Tag Archives: SMART Services

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Vision von Industrie 4.0 mit Leben füllen

eurodata bietet in Zusammenarbeit mit IBM das „Mittelstandspaket“ für konkrete Umsetzungshilfen

Saarbrücken, 13. Dezember 2016 – eurodata und IBM stellen ihre bestehende Partnerschaft verstärkt in den Dienst mittelständischer Unternehmen: Mit einem eigens für den Mittelstand konzipierten Lösungspaket werden pragmatische Hilfestellungen bei der Umsetzung des digitalen Wandels geboten.

Wie ein Damoklesschwert empfinden zahlreiche mittelständische Organisationen die allgegenwärtigen Bewegungen zum Thema Industrie 4.0. Sie haben Angst, die Zeichen der Zeit zu übersehen, wissen aber auf der anderen Seite nicht, wie sie die Herausforderungen dieses neuen Industriezeitalters angehen sollen. Ein erfahrener Ansprechpartner für die technischen Aspekte neuer digitaler Geschäftsmodelle ist in diesem Fall die IBM Deutschland. Ergänzend dazu genießt die eurodata AG als Traditionsunternehmen großes Vertrauen bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Mit den Leading Edge Produkten edbic und edpem agiert eurodata ebenfalls erfolgreich im Umfeld Industrie 4.0 und ist technisch auf dem neusten Stand. Um dem Mittelstand nun mit seinen besonderen Anforderungen gerecht zu werden, hat die eurodata im „Mittelstandspaket Industrie 4.0“ die passende Software und das benötigte Expertenwissen aus beiden Welten vereint.

Bestandteile des Mittelstandspakets
Das Mittelstandspaket kombiniert in einem ganzheitlichen Ansatz die moderne Technologie beider Anbieter mit strategischem Knowhow und professionellem Netzwerk im Bereich Digitale Transformation. Ziel des Angebots ist es, dem Thema Industrie 4.0 die Abstraktheit zu nehmen und den mittelständischen Organisationen stattdessen mit konkreten Vorgehensmodellen und Softwarelösungen eine Orientierung und Zielausrichtung zu geben. Die eurodata AG fungiert als Ansprechpartner und Konzeptioner für das Unternehmen und verbindet ihr tiefes IBM Analytics-Know-How mit den eigenen Produkten und Lösungen. Als Startpunkt hat eurodata dafür das Smart Start Pack entwickelt: „In einem halbtägigen Workshop lernen Unternehmen, wie sie die digitale Transformation für sich nutzen können und wie neue digitale Geschäftsmodelle erarbeitet werden“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG.

Als Kern des Mittelstandspakets dienen Softwarekomponenten von eurodata und IBM, mit denen sich der digitale Wandel umsetzen lässt, beispielsweise Lösungen zur Datenintegration, Analyse-Tools und Software für Security zur Umsetzung von Lösungen für Predicitve Maintenance & Quality oder zur vernetzten Überwachung von Produktions- und Logistik-Prozessen.

„Ziel dieses neuen Angebots ist es, das abstrakte Thema Industrie 4.0 mit Leben und konkretem Nutzen für mittelständische Unternehmen zu füllen – genau ein solcher Hands-On-Ansatz hilft unserem Mittelstand zeitnah zu reagieren und in der schnellen technischen Entwicklung am Ball zu bleiben“, sagt Ralf Bucksch, Executive Technical Team and Technical Leader Industrie 4.0, IBM Deutschland GmbH.

Details zum Mittelstandspaket, dem Smart Start Pack sowie den einzelnen Lösungen unter: https://mittelstandspaket-ibm.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

Saarbrücken/Amsterdam, 24. November 2016 – eurodata, Anbieter von Softwarelösungen und Smart Services, hat jetzt die Mehrheit von gusti software, einem Serviceanbieter für Electronic Data Interchange (EDI), übernommen. Damit erhöht eurodata seine Marktpräsenz in den Niederlanden und unterstreicht seine Expertise hinsichtlich Smart Services.

gusti software bietet Dienstleistungen rund um das Thema EDI. Diese Systeme ermöglichen den elektronischen Austausch von Firmeninformationen, indem Daten in eine übersichtlichere Form und eine lesbare Datei umgewandelt werden. Beim bisherigen Dienstleistungsportfolio von gusti software fehlte jedoch die Möglichkeit, Daten auszuwerten. Die Plattform edbic von eurodata bietet genau dafür eine Lösung, so dass die Kunden in der Lage sind, komplexere Integrationslösungen mittels Smart Services zu implementieren. edbic führt die Daten nicht nur in einer eindeutigen Struktur zusammen, sondern ergänzt sie und bietet die Möglichkeit zum Monitoring des gesamten Prozesses, der dem Geschäftsmodell zugrunde liegt.

Fred van Scheppingen, Geschäftsführer von gusti software,erklärt: „Durch den mehrheitlichen Einstieg von eurodata verlagert sich der Fokus unserer Tätigkeit von der Entwicklung gewerblicher Lösungen auf deren Umsetzung. Durch die Erweiterung mit edbic können die Kunden von gusti software ihre Daten für noch mehr Zwecke benutzen. Außerdem profitieren sie vom Zugriff auf das reichhaltige Angebot an Lösungen, zum Beispiel Smart Services, die auf europäischer Ebene von eurodata angeboten werden.“

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender eurodata AG: „Durch die Zusammenarbeit von gusti software und eurodata verstärken wir unsere Marktpräsenz in den Niederlanden. Gleichzeitig profitieren die bisherigen und neuen Kunden von den Managed-Services-Lösungen und den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Technologien der Datenintegration, des Real-Time-Monitorings sowie der E-Archivierung. Durch unsere auf IoT und Smart Services beruhenden Lösungen können wir unseren Kunden optimal auf sie zugeschnittene Lösungen bieten. eurodata ist zudem europaweit auf der Suche nach weiteren Übernahmekandidaten und Partnern.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

Vorstellung der neuen Meshlium IoT-Gateway Generation

Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

München / Barcelona, 22. November 2016 – Der spanische Hardware-Hersteller Libelium hat auf der Smart City Expo in Barcelona seine Partnerschaft mit dem IoT (Internet of Things)-Plattform-Anbieter Kii bekanntgegeben. Libelium hat mit dem Meshlium IoT-Gateway eine Hardware-Lösung entwickelt, die es ermöglicht, Sensoren und verschiedene Cloud-Plattformen zu verbinden. Die neue Version von Meshlium ist nun nicht nur kombatibel zur Kii-Cloud IoT Plattform, laut Hersteller bietet sie dank neuem Prozessor auch eine bis zu zehn Mal bessere Performance als die Vorgängerversion.

Neben dem leistungsstärkeren Prozessor gehört auch ein im Vergleich zum Vorgänger acht Mal größerer Arbeitsspeicher zu den Neuerungen des IoT-Gateways Meshlium. Zusätzlich ist die neue Version mit dem 4G-Mobilfunkstandard kompatibel, und sie kann sich mit n-WLAN verbinden. Der Standard für drahtlose Netzwerke ermöglicht lokale Netzwerke mit Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s. Die verbesserte Leistung und die höhere Übertragungsgeschwindigkeit machen die Meshlium-Hardware fit für externe Geräte, die eine hohe Bandbreite erfordern. Dazu gehören zum Beispiel Kameras oder Sensoren, die große Datenmengen an die Cloud senden. Die externen Geräte werden über I2C, USB oder UART angeschlossen. Das macht Meshlium auch für räumlich verteilte IoT-Szenarien mit hohem Datenaufkommen interessant. Der IoT-Spezialist Kii hat sich auf solche Fälle spezialisiert.

Mit mehr Leistung und Interoperabilität zur Smart City
Kii hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 mit der Kii-Cloud schnell zu einem weltweiten Marktführer für cloudbasierte IoT-Plattformen entwickelt. Diese Plattformen sind besonders in der Industrie 4.0 gefragt, können aber zum Beispiel auch in Smart City-Szenarien eingesetzt werden. Für diese Anwendungsfälle liefert Libelium mit Meshlium die passende Hardware. „Meshlium ist der erste marktreife IoT-Gateway, der mit fünf verschiedenen Kommunikationsschnittstellen kompatibel ist“, erklärt David Gascon, CTO bei Libelium. „Über ZigBee oder Langstreckenfunkfrequenzen gelangen die Daten vom Sensor zu Meshlium; den Transport in die Cloud übernehmen Ethernet oder das 4G-Mobilfunknetz. WiFi unterstützen die Geräte ebenfalls: Beispielsweise wird das Kontrollinterface über WiFi aufgerufen.“

„Die Geräte von Libelium eignen sich insbesondere für die Vernetzung von Sensoren über große Entfernungen hinweg“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Durch die erhöhte Bandbreite und die gesteigerte Leistung sind sie insbesondere für Anwendungen in den Bereichen Smart City, Smart Agriculture oder Smart Environment einsetzbar. Das ist eine spannende Entwicklung für uns, da wir uns als Hersteller einer cloudbasierten IoT-Plattform auf Anwendungsfälle mit besonders hohen Anforderungen spezialisiert haben. Kii und Meshlium eignen sich zusammen daher nicht nur für komplexe IoT-Projekte, sie erfüllen auch die hohen Standards von Telekommunikationsanbietern.“

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

Firmenkontakt
Kii Corporation
Martin Tantow
Luise-Ullrich-Straße 20
80636 München
+49 (0) 89 12414803
martin.tantow@kii.com
http://en.kii.com/

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Sprengel & Partner GmbH
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2. Industriegipfel: eurodata präsentiert seine Konzepte zu Industrie 4.0

Lumir Boureanu diskutiert über die Bedeutung disruptiver Technologien

2. Industriegipfel: eurodata präsentiert seine Konzepte zu Industrie 4.0

Saarbrücken, 13. Oktober 2016 – eurodata, führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen und innovativer Smart Services, präsentiert sich auch in diesem Jahr auf dem Industriegipfel. Bei dem zweitägigen Kongress, am 24./25 Oktober in Stuttgart, ist das Unternehmen nicht nur als Sponsor vertreten, sondern stellt seine Expertise auch in Vorträgen und bei Diskussionen unter Beweis.

Auf dem Industriegipfel diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie über die Konsequenzen der Digitalisierung. Keynote, Impulsvorträge, Networking-Sessions sowie eine Fachausstellung, geben den Teilnehmern einen weitreichenden Einblick in die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Lösungsansätze rund um das Thema Industrie 4.0.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec GmbH, hat in Expertenkreisen bereits mit Konzepten und Vorgehensmodellen zur Einführung und Umsetzung von Industrie 4.0 in kleinen und mittelständischen Unternehmen auf sich aufmerksam gemacht. Auf dem Industriegipfel wird er nicht nur für individuelle Gespräche zur Verfügung stehen, sondern auch an der Podiumsdiskussion „Wandel der deutschen Industrieunternehmen: Mut zu disruptiven Technologien“ teilnehmen.

„Wir konzentrieren uns auf die anspruchsvollen Herausforderungen der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu. „In enger Abstimmung mit verschiedenen Unternehmen haben wir ein mehrstufiges Modell entwickelt, das den Verantwortlichen als Orientierung und Leitfaden dienen soll. Darüber hinaus haben wir ein Portfolio von Smart Service Lösungen, die die Unternehmen beim digitalen Wandel unterstützen und bei der Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Geschäftsmodelle helfen.“

Detaillierte Unternehmensinformationen unter www.eurodata.de sowie Details zur Veranstaltung unter: http://veranstaltungen.handelsblatt.com/industrie/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata: Aktuelle BARC-Studie zur Verwirklichung der Digitalen Transformation

Wissenschaftliche Untersuchung berücksichtigt die Rolle von Smart Data und Smart Services

eurodata: Aktuelle BARC-Studie zur Verwirklichung der Digitalen Transformation

Saarbrücken, 5. Oktober 2016 – Ab sofort stellt eurodata seinen Kunden und interessierten Unternehmen die BARC Research Note „Verwirklichung der Digitalen Transformation mittels Smart Data und Smart Services“ als kostenlosen Download zur Verfügung. Damit veröffentlicht das Saarbrücker Software-Unternehmen zum wiederholten Mal wegweisende Informationen und Dokumente rund um das Thema Industrie 4.0.

Die Studie von Dr. Martin Böhn und Lars Iffert befasst sich ausführlich damit, wie die Digitalisierung Gesellschaft und Business verändert hat und es immer noch tut. Dabei beleuchten die Analysten nicht nur, wie die Unternehmen mit ihren digitalen Daten umgehen, sondern sie konzentrieren sich vor allem auf die Fragestellung, wie sich mit den vorhandenen Informationen Wettbewerbsvorteile aufbauen lassen.

Im Fokus steht dabei der Prozess, der erforderlich ist, um die Unternehmen von der früh-digitalen Ära in das Industrie 4.0 Zeitalter zu überführen. Böhn und Iffert stellen strategische und operative Handlungsweisen vor, beleuchten die Funktionsweise und Relevanz von Smart Data und Smart Services und beschreiben an konkreten Anwendungsbeispielen wie der Wandel gelingen kann.

Dabei erläutern sie auch die vielen Begrifflichkeiten und Buzzwords, die im Kontext von Industrie 4.0 auftauchen. So ist die Studie nicht nur ein wegweisender Leitfaden für diejenigen, die sich bereits mit der Thematik beschäftigt haben, sondern auch eine wichtige Lektüre für alle, die bisher noch keinen erfolgreichen Zugang zu Industrie 4.0 gefunden haben.

Den Download der BARC-Studie bietet eurodata auf seiner Webseite kostenlos an: http://barc-research-digitale-transformation.eurodata.de/

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eurodata übernimmt Mehrheit von comesio

Gemeinsames Wachstum in Österreich und Osteuropa

eurodata übernimmt Mehrheit von comesio

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer comesio

Saarbrücken/Wien, 14. Juli 2016 – Durch den mehrheitlichen Einstieg der eurodata AG bei der österreichischen comesio GmbH, baut der deutsche Softwarehersteller sein Angebot zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 aus. Der Wiener BI-Spezialist wiederum kann so seine Expertise im Bereich Smart Services erweitern.

„Zusammen mit comesio intensivieren wir zum einen unser Engagement im internationalen BI- bzw. Analytics-Markt“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG, „und werden außerdem unsere Smart Service Lösungen verstärkt auf dem osteuropäischen IT-Markt anbieten. Sicherlich können wir auch hier mit unseren Industrie 4.0 Cloud Lösungen, mit unserem Monitoring-Tool edpem sowie edbic, unserem Produkt zum Aufbau eigener digitaler und integrierter Plattformen vielen Unternehmen den Eintritt in Industrie 4.0-Ära erleichtern.“

Schon heute zählen Unternehmen wie Austrian Airlines, die Österreichische Bundesbahn und verschiedene Bundesministerien zu den comesio-Kunden. Diesen und anderen Organisationen bieten eurodata und comesio ab sofort weitreichende IT-Beratung und Technologie-Unterstützung an. Das Wiener IT-Unternehmen möchte dabei weit über das bisherige Portfolio von IBM-Cognos Produkten hinausgehen.

„Durch den Einstieg von eurodata hat die comesio nun auch den Bereich BigData neu strukturiert und effektiv erweitert“, sagt comesio-Geschäftsführer Thomas Kolomaznik. „Mit der nunmehr eigenen Produktpalette der eurodata sind wir in der Lage, unsere Kunden noch besser in den Themen BigData und Industrie 4.0 zu beraten.“

eurodata comesio GmbH
Die comesio wurde 2011 als Spezialist und Implementierungspartner für IBM Cognos BI und IBM Cognos TM1 gegründet und ist seither ein über Österreichs Grenzen hinaus erfolgreiches IT-Unternehmen. Nach dem Motto „Empowering Business Intelligence“ begleitet comesio seine Kunden ganzheitlich – von der Idee über die Umsetzung, die Implementierung bis hin zur Schulung und Übergabe. Seit Mai 2016 gehört das Unternehmen zur eurodata-Gruppe und kann als solches auch Lösungen für Themen wie beispielsweise Industrie 4.0 liefern. Im Schulungsbereich für Cognos bietet comesio verschiedene Schulungen an: klassisches IBM-Klassenraumtraining, maßgeschneiderte Workshops sowie eine individuelle e-learning Plattform. www.comesio.com

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) spricht Empfehlungen aus

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (kurz acatech) ist ein unabhängiges Institut mit der Aufgabe, Politik und Gesellschaft zu beraten. Nun hat sie in ihrer Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices“ der IoT-Plattform CENTERSIGHT eine herausragende Stellung eingeräumt. CENTERSIGHT von Device Insight ist eines von verschiedenen Best Practice-Beispielen der Studie, welche Handlungsempfehlungen für die Herausforderungen im Bereich Smart Services enthält und als Leitfaden zur digitalen Transformation zu verstehen ist.

Bereits im Abschlussbericht zur Studie „Smart Service Welt: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft““ (2015) ist acatech auf die Bedeutung von Device Insight eingegangen. Zur Hannover Messe 2016 hat die Technikakademie in den Umsetzungsempfehlungen des Nachfolgereports zu Digitalen Serviceplattformen die Funktionsweise, Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten der IoT-Plattform CENTERSIGHT konkretisiert. CENTERSIGHT ist eine branchenübergreifend einsetzbare Plattform für das Internet der Dinge, mit der sich Daten von Maschinen sammeln und vernetzen lassen. Bei den Daten handelt es sich zum Beispiel um Informationen über anstehende Wartungen, Verschleißerscheinungen, plötzliche Ausfälle oder den Aufenthaltsort von mobilen Maschinen. Die daraus gewonnenen Einsichten können genutzt werden, um einerseits hochkomplexe Systeme smart zu vernetzen oder andererseits Maschinenparks mit wenig Aufwand und geringen Kosten effizient zu betreiben und zu steuern, ein sogenannter Smart Service.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie 4.0
„Mit unseren Smart Services bieten wir daten- und dienstbasierte Leistungsangebote an, die Unternehmensprozesse und Dienstleistungen transformieren. Darunter fallen Service- und Wartungseinsätze, Monitoring- und Controllingfunktionen, Fernzugriffe oder die Weiterentwicklung der maschinellen Intelligenz“, erklärt Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, die Einsatzmöglichkeiten. Eine mögliche Anwendung ist zum Beispiel ein Angebot zum Flottenmanagement eines bekannten Reinigungsmaschinenherstellers. Große Firmen oder öffentliche Gebäude verfügen oft über eine ganze Flotte von Reinigungsmaschinen. Für den Flottenmanager ist es schwierig, den Überblick über defekte Maschinen und anstehende Wartungen zu behalten. Durch die Vernetzung der Maschinen hat der Flottenmanager jederzeit den Überblick darüber, welche Maschine wann gewartet werden muss, wo Reparaturen anstehen oder welche Maschine wo unterwegs ist oder abgestellt wurde.

Offene Standards für das Internet der Dinge
Einer der Gründe für die herausragende Position in der aktuellen Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen“ ist, dass CENTERSIGHT auf offene Standards setzt. Nur so bleiben auch in Zukunft Herstellerunabhängigkeit und schnellstmögliche Datenintegration gewährleistet. „Offene Schnittstellen entsprechen einer zukunftsweisenden Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren offene Industriestandards in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT. Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben“, so Stammeier. Zudem ist CENTERSIGHT eine modulare Lösung, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst wird. Dafür erstellt Device Insight auf Wunsch ein sogenanntes Proof of Concept, eine Art Test unter realen Bedingungen, bei dem schon einige Maschinen an das System angeschlossen werden und der Kunde Zugriff auf die wichtigsten Basisfunktionen erhält. Die Verarbeitung der Daten geschieht dabei in einem ausfallsicheren Rechenzentrum in Deutschland. So ist die Verbindung zwischen einzelnen Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet.

Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Die Publikation “ Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices „(April 2016) können Sie auf der Homepage der acatech kostenlos herunterladen.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

Firmenkontakt
Device Insight GmbH
Julia Diesing
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
+49 89 45 45 448-19
+49 89 45 45 448-66
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Marius Schenkelberg
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Institut für Wirtschaftsinformatik untersucht Relevanz von Smart Services

eurodata beteiligt sich an Studie und bringt Referenzmodell aus dem Schadensmanagement ein

Institut für Wirtschaftsinformatik untersucht Relevanz von Smart Services

Lumir Boureanu, Geschäftsführer eurodata tec

Saarbrücken, 15. Juni 2016 – Thomas Kleinert und Peter Loos vom Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) haben zusammen mit Lumir Boureanu von eurodata tec unternehmensinterne sowie übergreifende Geschäftsprozesse analysiert und deren Verbesserungspotenzial ermittelt. Das Ergebnis: Referenzmodelle helfen, bestehende Geschäftsmodelle zukunftsweisend zu verändern.

Anbieter von Informationssystemen zur Unterstützung von Dienstleistungsprozessen stehen vor der Herausforderung, sich in jedem Anwendungsfeld neuen Voraussetzungen anpassen zu müssen. Beteiligte Organisationen wechseln, das verwendete Wording unterscheidet sich und letztlich unterscheiden sich auch die Prozessabläufe abhängig vom Anwendungsfall. Die aktuelle Studie des IWi bietet einen Überblick an Referenzmodellen und organisationsübergreifenden Geschäftsprozessen. Darüber hinaus beinhaltet sie konkrete Vorschläge für die Umsetzung eines Referenzprozesses bei bestehenden Geschäftsprozessen. Dabei steht die praktische Anwendung der Vorgehensweisen und der unmittelbaren Potenzialnutzung im Vordergrund.
„In unserer vernetzten Arbeitswelt produzieren wir gigantische Datenmengen, die wir zugunsten der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen nutzen sollten“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der eurodata tec. „Unsere Studie und die Empfehlungen der Acatech zeigen, wie Deutschland seine gute Ausgangsposition hinsichtlich Industrie 4.0 nutzen kann, um im digitalen Wettlauf auch zukünftig zu den führenden Nationen zu gehören.“

Am Fallbeispiel „Schadensmanagement mit Smart Services“ wird der beispielhafte Ablauf der Übertragung von umfassendem Branchenwissen und tiefgreifendem Prozess-Knowhow in neue Anwendungsbereiche deutlich. Insgesamt bietet die Untersuchung einen groben Überblick über das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis. Sie zeigt, wie essenziell wichtig es ist, dass auch in Zukunft Forschungserkenntnisse den Anforderungen der Wirtschaft gegenübergestellt werden.
Link zur Studie: http://dfki-studie-deutsch.eurodata.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \\\“Made in Germany\\\“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Energiemanagement mit „sphinx open online“ der in-GmbH: Gebäude-, Produktions- und Umweltdaten in einer Plattform

in-integrierte informationssysteme GmbH zeigt auf der „CEB – Energy + Efficiency“ die Basis für Energieoptimierung und Lastspitzenüberwachung

Konstanz, 1. Juni 2016 – Durch die gezielte Anbindung und Kombination von Daten aus Energieanlagen, Gebäuden, Produktion und Wetterdiensten können bisher ungenutzte Potenziale im Energiemanagement erschlossen werden. Wie damit die Basis für Lastspitzenvermeidung und weitere Optimierungen geschaffen wird, zeigt die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) auf der Messe „CEB – Energy + Efficiency“ vom 29. bis 30. Juni in Karlsruhe. Am Stand J06 stellt das Unternehmen dazu sein neues Release 5.0 der IoT-Plattform „sphinx open online“ vor. In Verbindung mit dem BMWi-Förderprojekt „SmartEnergyHub“ entstehen derzeit neuartige Smart Services für die Energieoptimierung.

sphinx open online dient zur Visualisierung von Daten sowie Zuständen, zur Anbindung beliebiger Datenquellen und Integration von weiteren digitalen Services. Die IoT-Plattform hat sich bereits in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Sicherheit, Facility- und Energiemanagement sowie Industrie 4.0 bewährt. Durch die einfache übergreifende Kombination von Daten eröffnen sich vielfältige Anwendungsgebiete. Dies ermöglicht die Fernüberwachung, Eingriffe und Optimierung von Liegenschaften, Anlagen und Objekten: und das in 2D und 3D am Leitstand sowie auf Mobile Devices.

Die Plattform kann Realtime-Informationen beispielsweise von Energiesystemen, von der Gebäude- und Produktionsleittechnik kombinieren, für die Überwachung aufbereiten und für weitere Services zur Verfügung stellen. Neben der Visualisierung komplexer Zusammenhänge und Bedienmöglichkeiten für verschiedene Anwendergruppen werden nicht nur Überwachungsfunktionen, sondern auch automatisierte Steuereingriffe möglich. Intelligente Dienste von weiteren Partnern können über offene Schnittstellen auf den vorhandenen Datenpool zugreifen und ermöglichen damit wertschöpfende digitale Services wie Analyse, Vorhersage, Optimierung und Automatisierung.

Energieoptimierung in der Praxis: SmartEnergyHub
Ein Leuchtturmprojekt in diesem Umfeld ist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“, eine Smart Data-Plattform zum Energiemanagement. Ziel des Projektes ist es, den Wachstumsmarkt Big Data für die deutsche Wirtschaft besser zu erschließen. Bei der Gewinnung von relevanten Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie der zentralen schnellen Verarbeitung bis hin zur Visualisierung und zum Bedienereingriff erarbeitet die in-GmbH als Partner wesentliche Schlüsseltechnologien zu diesem Vorhaben.

Alles in allem unterstützt sphinx open online im Energiesektor die Optimierung von Verbräuchen, die Minimierung von Servicekosten und trägt zur Vermeidung von Ausfallzeiten bei. So werden für Kunden neue Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfung (Smart Services) ermöglicht.

Die in-GmbH stellt die IoT-Plattform am Stand J06 vor. Darüber hinaus referiert Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, auf dem messebegleitenden Kongress. Sein Vortrag trägt den Titel „Gebäude-, Produktions- und Umweltdaten vereint: sphinx open online als Energiemanagement-Plattform“ und findet am 30. Juni ab 10.40 Uhr im Block 2C zum Kongressthema „Durch innovatives und IT-gestütztes Energiemanagement die Wettbewerbsfähigkeit steigern“ statt.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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in-GmbH stellt Version 5.0 der IoT-Plattform „sphinx open online“ vor

Next Generation der Plattform für Überwachungs-, Steuerungsaufgaben und digitale Wertschöpfung mit einem breiten Anwendungsspektrum

in-GmbH stellt Version 5.0 der IoT-Plattform "sphinx open online" vor

sphinx open online

Konstanz, 17. Mai 2016 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) launcht das Release 5.0 ihrer Software „sphinx open online“. Dabei handelt es sich um eine IoT-Plattform, die in diversen Bereichen wie Sicherheit, Industrie 4.0, Energie und Logistik bei der Überwachung von Liegenschaften, Gebäuden, technischen Anlagen und der Produktion zum Einsatz kommt. Daten aus verschiedenen Systemen werden einfach angebunden, Bedienoberflächen individuell designed und Apps ausgerollt. Anwendungen stehen Nutzern rollengerecht und konsistent auf PC oder Mobile Device – sowohl im Firmennetz als auch aus der Cloud – zur Verfügung. Gemäß „anbinden, anzeigen und agieren“ können plattformübergreifend neben Überwachung, Alarmierung und Rückmeldung auch Bearbeitungsaufgaben realisiert werden.

Die Version 5 wurde um zahlreiche Features ausgebaut, mit dem Ziel, die Effizienz bei Integration, Erstellung, Rollout und Änderung von Anwendungen weiter zu steigern. Gegenüber konventioneller App-Entwicklung werden erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungen – auch bei Rollout und Pflege – erzielt. Gleichzeitig wird durch daraus resultierende Smart Services der Weg in die digitale Wertschöpfung eröffnet.

Die offene Architektur ermöglicht dabei die Einbindung von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren sowie die Anbindung an Business-Systeme. sphinx open online unterstützt gängige Industrie-Protokolle. So ermöglicht die Plattform die Realdatenanbindung an die „Welt der Dinge“ zur Überwachung von Kenngrößen und Grenzwerten, Alarmierung und Eingriff bei Störfällen und vieles mehr. Das neue Release erweitert die horizontale Integration durch die Nutzung von CAD-Daten und die Kopplung an Businessanwendungen.

Entscheidungsrelevante Daten integrieren, auswerten, optimieren
Neben der Anbindung von SharePoint wird der Import von Autocad-CAD-Daten unterstützt. Komplexe Abhängigkeiten im zu überwachenden System können über den neuen Scpriting-Service abgebildet werden. Dies ermöglicht z.B. Alarme oder Störmeldungen, die unter bestimmten Bedingungen ausgelöst werden. Vom Lageplan, über Produktionshallen und Gebäude bis zu Anlagendaten können Informationen importiert und direkt genutzt werden und lassen sich einfach in die Plattform integrieren.

Über entsprechende Adapter kann das System in Geschäftsprozesse integriert werden, durch die Anbindung an Office-Anwendungen wie Excel und SharePoint.

Auch die parallele Integration von Datenbanken oder anderen Informationsquellen ist mit sphinx open online einfach möglich. Dafür sorgt unter anderem das standardisierte Übertragungsprotokoll für Maschinendaten OPC UA. Mit einem OPC UA-Adapter ergibt sich ein wichtiger Baustein für die Anbindung von Industrie 4.0-Anwendungen.

Darüber hinaus wurde die Bedienbarkeit der Designer-Umgebung mit dem neuen Release weiter verbessert. Dies vereinfacht die Erstellung von Grafiken und Dashboards. Bei der Plattform handelt es sich um ein langfristig angelegtes strategisches Produkt. In den kommenden Jahren sind daher weitere Releases geplant, die die Unternehmen bei der Erschließung der Wertschöpfung aus Daten unterstützen – von der Produktherstellung über den realen Einsatz bis zu den sich daraus ergebenden Services.

Die wichtigsten Neuerungen von sphinx open online V5 im Überblick:
– Komplexe Benachrichtigungsregeln über Scripting Service
– Import von Lagegrafiken über AutoCAD-Dateien (DWG)
– Datenadapter für Excel-Dateien (XLS, XLSX)
– Datenadapter für SharePoint-Listen
– Panels mit neuen Interaktionsmöglichkeiten
– Durchgängige Unterstützung für UNICODE (z.B. für kyrillisch) in Panels
– Verbesserte Integrierbarkeit für Kunden-Applikationen über Web-Services
– Verbesserte Anpassbarkeit im sphinx open Editor für OEM-Integratoren
– Zahlreiche Usability-Verbesserungen im sphinx open Designer
– Mit der Release sphinx open online V5 erfolgt auch die Release 11 des Visualisierungstools sphinx open API (Java) für OEM-Integratoren

Weitere Informationen unter www.sphinx-open.de

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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