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Holger Fischer ist neuer Vertriebschef bei Ivanti

Als Area Vice President EMEA Central lenkt Fischer ab sofort die Vertriebsgeschicke des kürzlich aus HEAT Software und LANDESK fusionierten Softwareherstellers Ivanti

Holger Fischer ist neuer Vertriebschef bei Ivanti

Holger Fischer, Area VP EMEA Central bei Ivanti

Frankfurt a.M./München, 24. Februar 2017 – Ivanti, führender Anbieter von Lösungen für unternehmensweites IT Service Management, Unified Endpoint Management, Endpoint Security und Enterprise Mobility Management, beruft Holger Fischer an die Spitze seiner Vertriebsaktivitäten in der DACH Region. Mit Holger Fischer hat Ivanti, das im Januar aus dem Zusammenschluss der Unternehmen HEAT Software und LANDESK hervorgegangen ist, einen langjährigen Branchenkenner und Sales-Experten ausgewählt.

Holger Fischer verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in verschiedenen Sales- und Marketingpositionen. Zuletzt war er Area Director EMEA Central bei LANDESK. Davor zeichnete er als Director Sales eines Mitbewerbers für den Vertrieb in Deutschland und Österreich verantwortlich. Für seine Tätigkeit als Vertriebschef bei Ivanti hat sich Holger Fischer zum Ziel gesetzt, die Marktposition des Softwareherstellers gemeinsam mit seinem Team kontinuierlich weiter auszubauen. Bereits in 2016 gelang es ihm, gemeinsam mit seinem Team bei LANDESK über 100 neue Kunden zu gewinnen.

„Durch den Merger zwischen HEAT Software und Ivanti sind wir nicht nur der drittgrößte Anbieter für ITSM-Lösungen, sondern auch der einzige Hersteller, der zugleich Unified Endpoint Management, Hardware- sowie Software-Asset-Management- und Security-Lösungen anbietet“, erklärt Holger Fischer. „Mit der Power von über 500 Software-Entwicklern verfügen wir über ein enormes Innovationspotenzial. Dadurch können wir unsere Produkte kontinuierlich weiterentwickeln und unsere Kunden mit technologieführenden Lösungen mitnehmen auf dem Weg in die Zukunft“, so Fischer weiter. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team unseren Kunden und Interessenten die beste integrierte Lösung für die wichtigsten Herausforderungen rund um den Digital Workplace der Zukunft liefern zu können.“

Terminhinweis: Am 15. März 2017 steht Holger Fischer von 12.30 – 14 Uhr im Rahmen eines Presselunchs persönlich als Gesprächspartner zur Verfügung. Medienvertreter, die an dem Termin in der Käfer Schänke in München teilnehmen möchten, werden gebeten, sich per E-Mail an ivanti@hbi zu registrieren.

Ivanti ist führender Anbieter von Lösungen für IT Service Management, Unified Endpoint Management, Endpoint Security und Enterprise Mobility Management für Desktops, Server und mobile Endgeräte im gesamten Unternehmen. Die hoch integrierten und automatisierten Lösungen ermöglichen es der IT, über eine einzige Plattform sämtliche Service-Interaktionen und Endpunkte von zentraler Stelle aus zu verwalten und zu sichern und so den gesamten IT-Lifecycle im Unternehmen zu unterstützen.

Tausende von führenden Unternehmen in verschiedensten Branchen rund um den Globus optimieren mithilfe von Ivanti-Lösungen ihre Geschäftsprozesse und profitieren von Rentabilitätssteigerungen durch die effiziente Ausgestaltung und Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe.

Ivanti entstand durch den Zusammenschluss von LANDESK (Wavelink, Shavlik, Xtraction Solutions und AppSense) und HEAT Software (FrontRange und Lumension) mit dem Ziel, IT-Organisationen als Kompetenzpartner erfolgreich durch den Transformationsprozess vom Arbeitsplatz zum Digital Workspace zu begleiten.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, mit Niederlassungen in Amerika, Europa und Asien/Pazifik. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de

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NEXIONA TO SHOWCASE MIIMETIQ TECHNOLOGY AT MOBILE WORLD CONGRESS 2017

NEXIONA will be present at the MWC17 at the Tech Data booth, to showcase MIIMETIQ, an IoT technology that enables to create IoT platforms.

NEXIONA TO SHOWCASE MIIMETIQ TECHNOLOGY AT MOBILE WORLD CONGRESS 2017

NEXIONA logo

BARCELONA, Spain (February 22, 2017) – NEXIONA will be present at the Mobile World Congress 2017 at the Tech Data booth (Hall 6, Stand 6A40), to showcase MIIMETIQ, an Internet of Things (IoT) technology that enables systems integrators and service providers to create their own IoT platforms. Members of both, the NEXIONA and Tech Data teams, will be on hand to show the potential of this technology, as well as how it integrates with a range of leading technology platforms including IBM Watson IoT, Azure, Dell Gateways, Epson Smart Glasses. Visitors to the Tech Data stand can also see real case deployments and demos.

Tech Data, one of the world’s largest distributors of technology products, services, and solutions, announced its new Smart Solutions IoT practice in July 2016. The company has been taking firm steps to make IoT simple for system integrators by offering aggregated IoT solutions and providing a defined route to the rapidly expanding IoT market.

The two companies have recently collaborated with Dell to create an IoT development platform based on MIIMETIQ technology: MIIMETIQ EDGE. This product enables rapid IoT project development -from proof of concept to enterprise deployment- and is now available to Tech Data channel partners globally.

ABOUT NEXIONA
NEXIONA is a software manufacturer based in Barcelona (Spain) with an office in Oxford (UK). NEXIONA creates software tools for system integrators to connect, compose, control and integrate any type of hardware and software to build private IoT platforms (deployed on cloud or on premise).

The Technology developed by NEXIONA is called MIIMETIQ and is unique. Customers as diverse as Arqiva, Ricoh, IBM, Hipra, Delphi, E.G.O. or Vadebike enjoy its incredible flexibility, scalability and proven secure reliability. Providing system integrators with the ability to integrate with any type of device or business system over any network is a critical aspect of MIIMETIQ and, with one of the biggest hurdles of simply being to connect to the „thing“ required for the current project, MIIMETIQ“s bank of 120 supported communication protocols is a huge advantage for getting the project underway quickly.

„MIIMETIQ Technology gives us the opportunity to have global reach. Our technology was developed from the start to be used by others, particularly system integrators, to build visualizations, applications and IoT platforms. MIIMETIQ allows System Integrators to provide solutions for any size of project, starting from a simple Proof of Concept, built in minutes, right through to deploying large and complex enterprise-level solutions. We provide all the ingredients, the integrators are the chefs; everyone can create their own private recipe!“ says Jaume Rey, CEO of NEXIONA.

To learn more, visit nexiona.com or follow us on Twitter.

ABOUT TECH DATA
Tech Data Corporation is one of the world’s largest wholesale distributors of technology products, services and solutions. Its advanced logistics capabilities and value added services enable 105,000 resellers to efficiently and cost effectively support the diverse technology needs of end users in more than 100 countries. Tech Data generated $26.4 billion in net sales for the fiscal year ended January 31, 2016. It is ranked No. 108 on the Fortune 500® and one of Fortune’s „World’s Most Admired Companies.“ To learn more, visit www.techdata.com, or follow us on Facebook and Twitter.

NEXIONA is a passionate company dedicated to the creation of IoT Solutions, offering a Software Composer to System Integrators and customized solutions to Manufacturers.

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NEXIONA
Manolo Lopez
Sant Joan de la Salle 42
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Rein Medical auf dem ECR 2017:

Innovative IT-Lösungen für das medizinische Umfeld
aus einer Hand

Rein Medical auf dem ECR 2017:

(Bildquelle: Rein Medical GmbH)

Mönchengladbach, 23.02.2017 – Erneut präsentiert sich die Rein Medical GmbH auf dem European Congress of Radiology (ECR). Vom 02. – bis 05. März stehen die Mönchengladbacher Experten am Stand des Partners TOTOKU in Wien allen Kunden und Interessierten für persönliche Gespräche zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir erneut in Wien dabei sein können“, erklärt Stephan Rein, Geschäftsführer der Rein Medical GmbH. „Als kompetenter Partner des medizinischen und pflegerischen Personals können wir auf dem ECR unseren Beitrag zu praxisorientierten Gesamtlösungen, vor allem aber zu Workflowoptimierung und Patientensicherheit leisten.“

Seit über 23 Jahren entwickelt Rein Medical innovative Produkte rund um die Medical IT und bietet Hardware, Software, Infrastruktur sowie ein umfangreiches Paket an Dienstleistungen und Ergänzungsprodukten aus einer Hand an. Befundungs- und Betrachtungssysteme sind ein integraler Bestandteil des Portfolios. Die eigenen Lösungen sollen laut Stephan Rein den Arbeitsalltag von Medizinern und Pflegepersonal nicht nur erleichtern, sondern auch kontinuierlich verbessern. „Wir stehen für ein hohes Maß an Dienstorientierung im Sinne praktikabler und zugleich individualisierter Lösungen für unsere Kunden“, führt der Geschäftsführer aus. „Zudem kennen wir die Anforderungen des Medizinmarktes und garantieren die Einhaltung notwendiger Sicherheitsanforderungen.“

Auf dem zweitgrößten Radiologie Kongress der Welt erwartet das Unternehmen eine Mischung aus aktueller wissenschaftlicher Diskussion, modernster Technologie sowie Best Practice Beispielen. Zu finden ist Rein Medical in Halle „Expo X5“, Stand-Nr. X5/33.

Weitere Informationen unter www.reinmedical.com

Die 1994 gegründete Rein Medical GmbH mit Hauptsitz in Mönchengladbach ist Hersteller und Entwickler von Soft- und Hardwarelösungen im Bereich Medical IT. Dabei reicht das Leistungsspektrum von medizinischen Computersystemen, über Befundungs- und Betrachtungssysteme, bis hin zu einem klinikweiten Bild- und Videomanagement.

Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit der Rein Medical GmbH ist die OP-Integration. Hier realisiert das Unternehmen gemeinsam mit Kunden komplexe Projekte, in denen der gesamte Workflow – PCs und Monitore, DICOM-Anbindung, klinikweites Bild- und Videomanagement – abgebildet wird.

Die Rein Medical GmbH sieht sich als Partner ihrer Kunden und bietet bereits ab der Planungsphase eines Projektes umfassende Beratung an. Darüber hinaus bietet das ISO 13485-zertifizierte Unternehmen Installations- und Wartungsservice an und unterstützt Unternehmen bei Abnahme- und Konstanzprüfungen. Die für das medizinische Umfeld geforderten Sicherheitsprüfungen werden durch externe Prüflabore realisiert.

Das Unternehmen beschäftigt über 50 Mitarbeiter, neben Deutschland sind Vertriebs- und Serviceteams auch in der Schweiz und in Spanien tätig. Rein Medical arbeitet zudem mit verschiedenen Vertriebspartnern weltweit zusammen.

Zu den Kunden der Rein Medical GmbH zählen Universitäts-Kliniken, Krankenhäuser und Industriekunden im Inland und Ausland.

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Rein Medical GmbH
Ralf Kraft
Monforts Quartier 23
41238 Mönchengladbach
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Le Bihan und Projekt Magazin gehen mit gemeinsamem Projektmanagement-Software-Marktplatz an den Start

Taufkirchen/Hünstetten, 23.02.2017- Das Projekt Magazin ( www.projektmagazin.de), mit mehr als 21.500 Abonnenten und über 100.000 monatlichen Portalbesuchern Marktführer für Projektmanagement-Fachinformationen und Le Bihan Consulting, führend im Bereich Projektmanagement-Beratung und Implementierung, arbeiten zusammen an der Ausgestaltung eines neuen Software-Marktplatzes. Getreu der Devise des Projekt Magazins steht dabei der hohe Praxisbezug und Nutzen für die Recherchierenden im Vordergrund. Geplant ist, bereits 2017 mit den ersten Erweiterungen zu starten.

„Wir stellen unsere langjährige und gute Zusammenarbeit auf eine strategisch höhere Ebene und wollen zusammen den umfangreichsten Projektmanagement-Softwaremarktplatz mit dem größten Recherchenutzen auf den deutschsprachigen Markt bringen“, sagt Petra Berleb, eine der Geschäftsführerinnen des Projekt Magazins.

„Wir nutzen hierfür sinnvolle Synergien. Die Kooperation mit Le Bihan eröffnet uns neue Möglichkeiten, da wir uns damit Know-How und Ressourcen ins Boot holen, über die wir derzeit in dieser Ausprägung nicht verfügen. Wir wollen den Recherchierenden einen echten Mehrwert bieten und sie bei ihrer Softwareauswahl unterstützen“, so Regina Wolf-Berleb, eine der Geschäftsführerin des Projekt Magazins.

„Der bestehende Marktplatz wird um ausführliche Informationen zu Softwareprodukten mit validierten Information angereichert. Le Bihan entwickelt außerdem ein Bewertungssystem, das den unterschiedlichen Ausrichtungen und Einsatzgebieten von Projektmanagement-Softwareprodukten gerecht wird“, sagt Thomas Brunschede, Geschäftsführer der Le Bihan GmbH.

Das Modell, das hinter der Bewertung der PM-Softwareprodukte stehen wird, ist ICB-konform. Das erleichtert nicht nur den Recherchierenden die Orientierung, sondern auch den Softwareherstellern die Arbeit.

Der Softwaremarktplatz wird wie bisher auch auf www.projektmagazin.de/projektmanagement-software integriert sein.

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

Kontakt
Projekt Magazin
Regina Wolf-Berleb
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
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Country Report Deutschland: 7,2% der Softwareprogramme auf privaten PCs sind End-of-Life und ohne Patches

Schwachstellen in ungepatchter Software sind potentielle Angriffsvektoren für Hacker

Country Report Deutschland: 7,2% der Softwareprogramme auf privaten PCs sind End-of-Life und ohne Patches

Quelle der Schwachstellen

München, 22. Februar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Software Vulnerability Management Lösungen, hat den Country Report für das vierte Quartal 2016 für Deutschland veröffentlicht.

Der Sicherheitsreport von Secunia Research von Flexera Software zeigt: Von den durchschnittlich 77 auf privaten Rechnern in Deutschland installierten Programmen handelt es sich bei 7,2% um End-of-Life-Anwendungen. Diese werden nicht länger vom Softwarehersteller unterstützt, so dass keine Updates zur Verfügung stehen. Die in den Programmen enthaltenen, ungepatchten Software-Schwachstellen dienen auf Grund ihrer weiten Verbreitung als beliebtes Einfallstor für Hacker und lassen sich für Cyberattacken ausnutzen.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:
– Im vierten Quartal waren 6,5% der Windows-Betriebssysteme auf privaten PCs ungepatcht. Gegenüber dem dritten Quartal mit 5,6% ist dies zwar ein leichter Anstieg. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil jedoch rückläufig (Q4 2016: 7,9%).
– 12,8% der Anwender nutzten in Q4 ungepatchte Nicht-Microsoft-Anwendungen. Damit blieb die Zahl der unsicheren Anwendungen fast unverändert (Q3 2016: 12,9%). Im Vergleich zum Vorjahr stieg hingegen der Anteil an ungepatchten Nicht-Microsoft-Anwendungen auf privaten PCs (Q4 2016: 11,4%).
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im vierten Quartal 2016 gehören der VLC Media Player 2.x (45% ungepatcht) mit fünf Schwachstellen und einem Marktanteil von 57%, Oracle Java JRE 1.8x/8.x (46% ungepatcht) mit 39 Schwachstellen und 51% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (56% ungepatcht) mit 29 Schwachstellen und 26% Marktanteil.

Um die Angriffsfläche so klein wie möglich zu halten, ist Software Vulnerability Management die effektivste Strategie. Anwender und Unternehmen können so Schwachstellen auf ihren Geräten identifizieren, das Risiko hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit einschätzen und Prioritäten setzen. Mit Hilfe eines automatisierten Patch-Management-Systems lässt sich die Gefahr auf diese Weise minimieren. End-of-Life-Programme, die Schwachstellen enthalten und weiter genutzt werden, sind und bleiben jedoch ein Risiko.

„Private Anwender sollten kontinuierlich ihre Geräte überprüfen und Anwendungen, die nicht mehr unterstützt werden, von ihren Systemen entfernen“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „In Unternehmen ist das die Aufgabe der IT-Sicherheit, die gemeinsam mit dem Software Asset Management Team eine vollständige Inventur aller genutzten Anwendungen durchführt – einschließlich der End-of-Life-Programme.“

Über den Report
Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2016.

Die Q4 2016 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Westwing glänzt mit einer perfekt eingerichteten IT

Westwing glänzt mit einer perfekt eingerichteten IT

(Bildquelle: @Westwing)

Beim Thema Einrichtung sind Profis gefragt – das gilt auch für die IT! Westwing, Deutschlands größter Online-Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires, kann dank der Unterstützung durch die GAB Enterprise IT Solutions GmbH nun auf eine flexibel skalierbare IT vertrauen, die im rasant wachsenden E-Commerce-Unternehmen auch in puncto Software-Lizenzen und -Services eine zügige Expansion erlaubt.

Während ihrer Arbeit als Redakteurin bei ELLE und ELLE Decoration war die Westwing-Gründerin Delia Fischer immer wieder auf der Suche nach inspirierenden Onlineshops für Wohnaccessoires und Möbel zu erschwinglichen Preisen, doch leider vergeblich. Sie erkannte einen enormen Bedarf an exklusiven Einrichtungsgegenständen und Designideen, und rief im Jahre 2011 Westwing ins Leben. Alles für ein schönes Zuhause an einem Ort finden und kaufen zu können, war von Beginn an das Ziel des Shopping-Clubs. Heute bietet Westwing eine Bandbreite sorgfältig ausgewählter Marken und Produkte zu besonders günstigen Preisen, aber auch zahlreiche Inspirationen und Tipps rund ums Thema Einrichten. Dabei legt das Unternehmen größtes Augenmerk auf ausgewählte und hohe Qualität. Die Mitgliederzahlen belohnten die innovative Geschäftsgründung und verwandelten Westwing zügig in ein Synonym für Erfolg im E-Commerce. Mittlerweile ist der Club in 14 Märkten aktiv und bietet seinen weltweit 26 Millionen Mitgliedern bis zu 4.000 neue Produkte pro Woche an. Genauso rasant wie das Unternehmen wuchs natürlich auch die Mitarbeiterzahl, auf 1.600 Angestellte innerhalb von nur sechs Jahren. Das stellte die IT vor enorme Herausforderungen. Immer mehr personelle und zeitliche Ressourcen mussten eingesetzt werden, um die IT-Infrastruktur auszubauen sowie die nötigen Lizenzen und Services zu beschaffen und zu verwalten. Doch die Mitarbeiter sollten sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, und so wurde eine komplette Neueinrichtung der IT beschlossen. Ebenso sorgfältig wie Westwing seine Produktangebote auswählt, wurde auch der passende IT-Partner gewählt. Mit der GAB Enterprise IT Solutions GmbH aus dem niederbayrischen Plattling übernahmen echte Spezialisten die IT-Migration. „Die Maßgabe bei Westwing war maximale Flexibilität bei der Einrichtung von neuen Benutzern und ein unkompliziertes Lizenzmodell. Der Aufbau von IT-Infrastruktur vor Ort sollte um jeden Preis vermieden werden. Hoher Wert wurde auf die Skalierbarkeit der Lizenz- und Servicekosten gelegt“, erklärt Projektleiter Andreas Hötzinger von GAB. Wie im Kerngeschäft erkannte Westwing auch in puncto IT wegweisende Trends und entschied sich für die Produktivitätsanwendungen Exchange Online, Office Pro Plus und Azure Active Directory als zugrundeliegenden Cloud Verzeichnisdienst. Den Support für diese Produkte und die Anbindung an den bestehenden Verzeichnisdienst vor Ort übernimmt von nun an GAB in Form eines Managed Service.

Die IT-Migration wurde innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bewerkstelligt, auch weil GAB in solchen Fällen einer bewährten Vorgehensweise folgt. Nach der Durchführung eines Office 365 Assessments wurden die aktuellen Gegebenheiten der IT-Infrastruktur bei Westwing ermittelt, insbesondere in den Bereichen Netzwerk, Verzeichnisdienst und Clientumgebung, und gegen die Erfordernisse der Microsoft Cloud Services abgeglichen. In enger Zusammenarbeit wurden Anpassungen vorgenommen und dann der standardisierte „Managed Cloud Identity“-Service aufgesetzt. So war es schon nach vier Wochen möglich, die ersten Mitarbeiter von Westwing in Office 365 zu aktivieren.

„Alle unsere Mitarbeiter können sich jetzt unkompliziert und sicher an allen Office 365-Diensten anmelden. Verschiedene Benutzernamen und Kennwörter für unsere internen Systeme und die Cloud-Dienste sind auch nicht mehr nötig. Unsere Mitarbeiter möchten immer mit der neuesten Software und Hardware arbeiten und sind deshalb mit dem Cloud-Service von GAB und Microsoft sehr zufrieden“, lobt Georg Biersack, Co-Founder und Tech Operations Director bei Westwing. Der Betrieb und die Administration aller Dienste werden zukünftig komplett von der GAB erledigt, die Bezahlung erfolgt pro tatsächlichem Nutzer. „Der Support und die Lizenzierung der Office 365-Dienste wird von uns aus einer Hand abgewickelt und auch verrechnet“, erklärt GAB-Projektleiter Andreas Hötzinger und fügt hinzu: „Westwing hat somit nur einen Vertrags- und Ansprechpartner für den Betrieb, die Lizenzierung und den Support aller Microsoft Produktivitätsservices.“

Über die Westwing GmbH
Westwing ist Deutschlands erster und größter Shopping-Club für Home & Living. Weltweit hat Westwing mittlerweile 26 Millionen Mitglieder, davon 3 Millionen im deutschsprachigen Raum. 2011 von Delia Fischer, Georg Biersack, Matthias Siepe, Stefan Smalla und Tim Schäfer gegründet, bietet Westwing bekannte Designermarken, spannende Insiderlabels und zeitlose Basics zu besonders günstigen Preisen. Die Anmeldung und Mitgliedschaft bei Westwing ist kostenlos. www.westwing.de

GAB Enterprise IT Solutions GmbH ist ein global erfahrener und professioneller Systemintegrator für modernste Microsoft Technologien. Die mehrfach zertifizierten Microsoft Goldpartner sind ein international gefragter Spezialist für die Implementierung, die Transformation und den Betrieb von Private-, Hybrid-, und Public-Infrastrukturen.

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SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

SoftwareBilliger: Mit Windows 7 und Windows 10 zum Erfolg

Das Programm trägt den Titel „CDU überwindet Kapitalismus und Marxismus“. Im Text heißt es hierzu: „Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“ Punkten will die CDU im Wahlkampf mit den Themen Sicherheit, Wirtschaftskraft und Bildung. So soll etwa Einbruchsdiebstahl effektiver bekämpft werden, auch mit dem softwaregestützten Werkzeug des „predictive policing“, das Tatmuster vorhersagen könne. Dieses System basiert nach wie vor auf der erfolgreichen Windows 7 Software.
Trotz dessen, dass Microsoft einen Abgesang auf Windows 7 beschlossen hat, weil dessen Support 2020 endet – kann man klar und deutlich sagen Windows 7 lebt. Viele Windows 7-Nutzer schätzen ganz einfach den klassischen Desktop ihres Systems, sowie die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich.
Stand heute (21. Februar 2017) ist Windows 7 das beliebteste Betriebssystem. Gute Gründe erst Mal bei Windows 7 zu bleiben gibt es viele, trotz dessen das Windows 10 sicherer und moderner sein mag, spricht immer noch vieles für das einfache Windows 7, stellt an dieser Stelle SoftwareBilliger Geschäftsführer Mehment Simav fest. Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

SoftwareBilliger: Ihr Partner wenn es um Software geht

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http://www.SoftwareBilliger.de

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Autotask ernennt Martina Trentini zur Geschäftsführerin der deutschen Tochtergesellschaft

München / East Greenbush (NY), 21. Februar 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, hat Martina Trentini zur neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München ernannt. Martina Trentini kommt von Citrix und zeichnet ab sofort für die deutschsprachigen Märkte verantwortlich.

Martina Trentini ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen SaaS und Cloud Services und verfügt über langjährige Vertriebs- und Führungserfahrung. Zuletzt verantwortete sie als Senior Sales Manager die Vertriebsaktivitäten der Citrix Systems GmbH in Europa.
In ihrer neuen Position wird sie sich auf den weiteren Ausbau des Geschäftes von Autotask in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren. Martina Trentini folgt auf Fanni Szabo, die den deutschen Standort von Autotask erfolgreich aufgebaut hat und das Unternehmen jetzt aus privaten Gründen verlässt.

Autotask bietet IT-Dienstleistern die weltweit führende cloudbasierte und vollständig vereinheitlichte Lösung für das Management ihres Unternehmens. Die Autotask Plattform ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services.
Seit dem Markteintritt in Deutschland hat sich das Geschäft von Autotask mit jährlichen Wachstumsraten im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen am Münchener Standort 25 Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Services, Marketing und Vertrieb – Tendenz gemäß der Wachstumsstrategie von Autotask und dem boomenden Managed Services-Markt weiter steigend.

Mark Banfield, als Senior Vice President International für das Europageschäft von Autotask verantwortlich, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Martina Trentini eine herausragende Persönlichkeit der IT-Branche für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Die deutschsprachigen Märkte bieten für Autotask nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Wir sind überzeugt davon, mit Martina Trentini die optimale Besetzung gefunden zu haben, um unseren Erfolgskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz fortzusetzen.“

Martina Trentini zu ihrer neuen Position: „Autotask hat sich innerhalb kurzer Zeit einen Namen in den deutschsprachigen IT-Märkten gemacht und sich als innovativer Partner für IT-Dienstleister und Managed Services Provider etabliert. Ich freue mich sehr darauf, dass Wachstum dieses beeindruckenden Unternehmens zukünftig mitzugestalten und voranzutreiben.“

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

Kontakt
StatSoft (Europe) GmbH
Monika Nielsen
Hoheluftchaussee 112
20253 Hamburg
040 468866-53
presse@statsoft.de
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„Der Markt erwartet mehr von uns“

Gespräch mit Juan Jose Colás, neuer Vertriebsleiter bei Lantek

"Der Markt erwartet mehr von uns"

Den erfolgreichen Kurs von Lantek möchte Vertriebsleiter Juan José Colás fortsetzen.

Darmstadt, 21. Februar 2017 – Kunden begleiten sowohl im Sinne enger Zusammenarbeit als auch mit Blick auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens: Das sind die Ziele des neuen Vertriebsleiters bei Lantek (www.lanteksms.com), dem Weltmarktführer bei maschinenunabhängiger Software für die Blechverarbeitung. Juan Jose Colás hat ausgewiesene Erfahrung auf Auslandsmärkten in der Werkzeugmaschinenindustrie und bekennt sich zur Fortführung des internationalen Wachstums von Lantek. Wie er im Gespräch verdeutlicht, ist seine Berufung, nah am Kunden zu sein und das Advanced Manufacturing Konzept von Lantek zu stärken. Es bietet die notwendige Skalierbarkeit, die Kunden auch zukünftig zu unterstützen.

18.000 Kunden in mehr als 100 Ländern, Büros in 15 Ländern und ein internationales Geschäft, das 88 Prozent des Umsatzes ausmacht. Ist die größte Herausforderung, diese Führungsposition zu sichern?
Ganz genau, aber es ist eine schöne Herausforderung, da wir sehr interessante Zeiten erleben. Jetzt wird offensichtlich, dass Lantek den richtigen Weg eingeschlagen hat – und diese Feststellung ist sehr motivierend. Dennoch sollte die Botschaft sein, dass kein Raum für Selbstgefälligkeit ist, denn wir tragen eine große Verantwortung, weil wir wissen: Der Markt erwartet mehr von uns. Die Ziele bleiben die gleichen, jedoch hat sich das Umfeld verändert. Konnektivität und Digitalisierung sind Realität und haben die Spielregeln verändert. Deshalb ist es eine Herausforderung für uns, diese Führungsrolle zu behalten.

Welche sind die zentralen Wachstumsländer für Lantek?
Jene, wo die Veränderungen augenscheinlicher sind und wo Lösungen für Advanced Manufacturing zum Tagesgeschäft gehören. Im Fall von Lantek geht es um Länder, in denen wir bereits etabliert sind und stabile Strukturen haben.

Wonach wird entschieden, ob Lantek in einem Land auf die eine oder andere Art vertreten ist?
Das hängt von vielen Faktoren ab – aber ein entscheidender ist die Kundendichte. Im Hinblick auf die Entwicklung und die aktuelle Situation des Marktlebenszyklus´ bietet die Nähe zum Kunden mit einem unserer Büros oder einer Filiale viele Vorteile. Es ist aber auch wichtig, dass die Kunden die strategische Vision haben, ihre Unternehmen mit fortschrittlichen Lösungen weiterzuentwickeln.

Mit welchen allgemeinen Maßnahmen möchte Lantek seine Kunden zufriedenstellen und betreuen?
Unsere globale Präsenz wird durch entsprechende Daten untermauert: Wir haben mehr als 20 Büros und sind in 15 Ländern präsent, neben unserem Händlernetzwerk. Wir stehen kurz vor der Eröffnung einer Filiale in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um den vielen Kunden noch näher zu sein, die wir bereits in dieser Region haben. Aus strategischen Gründen wären weitere Schritte in diesem Interessensgebiet möglich.

Was bietet Lantek Factory für die Geschäftsstrategie?
Lantek Factory ist ein Konzept, das wir völlig verinnerlicht haben und über das wir seit einiger Zeit sprechen. Eine Lösung für sich genügt nicht mehr. Lantek Factory bietet mehr: ein ganzes Paket an Lösungen und zusätzlich das Expertenwissen für seine effiziente Handhabung. Es ist unverkennbar, dass Lantek Factory das Konzept einer Plattform-Architektur ist, auf der die notwendige Konnektivität und Skalierbarkeit fußen, die essenziell sind, um Kunden in die Zukunft begleiten zu können. Durch die Implementierung dieser Systeme kann der Kunde sein Unternehmen allmählich von seinem heutigen Stand zu all dem weiterentwickeln, was es in Zukunft sein soll.

Wo erwarten Sie die Entstehung neuer Geschäftsnischen?
Wir haben ein Konzept entwickelt, das wir als Erweiterung von Lantek Factory sehen, es heißt Lantek Advanced Manufacturing. In der Welt der Blechbearbeitung, in der Lantek operiert, gibt es Zeiten, in denen die Auftragslage eine vernünftige Material- oder Vorratsplanung nicht zulässt. Oder sie zumindest erschwert, da eine große Datenmenge hinsichtlich Verbrauch, Geometrien oder Klienten bewältigt werden muss. Mit den Lösungen von Lantek können all diese Daten vernetzt, angemessen verwaltet und Werkzeuge entwickelt werden, die dem Werk oder einer Gruppe von Werken wirklich Aufschluss geben. Das ist genau der Punkt, an dem sich aus unserer Sicht eine Nische öffnet: in der Steuerung eines Verbunds mehrerer Werke.

Was bedeutet die vereinbarte strategische Allianz zwischen Lantek und Bystronic für Kunden von Lantek?
Zweifellos eine größere Homogenität – durch die Verknüpfung unserer Fachgebiete, das von Bystronic als Maschinenbauer mit dem von Lantek als Experte für Anlagenleitsysteme. Darüber hinaus werden sie bei der Implementierung ein Höchstmaß an Effizienz erreichen.

Nach Ihren ersten Monaten im Unternehmen, wie würden Sie den Mehrwert von Lantek für seine Kunden beschreiben?
Zuallererst ist da die Technologie – nicht allein hinsichtlich der Mittel sondern auch hinsichtlich der Software selbst. Es ist nicht gerade unbedeutend, dass Lantek an der Geburtsstätte der Werkzeugmaschine selbst ist und ihr dadurch eine spezielle DNA mitgibt. Zudem hat die Firma eine Wissensbasis, die sämtliche Werkzeugmaschinen-Technologien für das Blechschneiden umfasst. Schließlich würde ich unsere globale Präsenz als weitere Säule hervorheben. Es ist sehr aufschlussreich und inspirierend zugleich, diese drei Aspekte so deutlich bei Lantek zu erkennen

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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