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CodeSonar 4.5 mit neuen Funktionen, Software Hardening, Autonomic Computing

GrammaTech auf der embedded world 2017: Halle 4, Stand 658

CodeSonar 4.5 mit neuen Funktionen, Software Hardening, Autonomic Computing
GrammaTech präsentiert leistungsstarkes Analysesystem: CodeSonar 4.5 (Bildquelle: @GrammaTech)

GrammaTech auf der embedded world 2017: Halle 4, Stand 658
CodeSonar 4.5 mit neuen Funktionen, Software Hardening, Autonomic Computing

Ithaca (USA) – Januar 2016 – Auf der embedded world Messe zeigt GrammaTech, ein führender Anbieter von Tools für Software Assurance und von Cyber Security Lösungen, die neueste Version 4.5 des Flaggschiffprodukts CodeSonar als derzeit leistungsstärkstes verfügbares Analysesystem. Schwachstellenanalyse, Binary Patching und Software Monitoring spielt es eine Schlüsselrolle für Software Hardening. Neueste Erkenntnisse zu Autonomic Computing Technologien runden die Messepräsenz von GrammaTech ab.
CodeSonar 4.5 adressiert Kunden mit Fokus auf Sicherheit und Schutz. Ihnen bietet das Tool zusätzliche Integrationsfunktionen einschließlich Microsoft Visual Studio und erhöhten Support für C++ 14. Neu ist auch ein Management-Dashboard als wertvolle Grundlage, um technisch nicht versierten QA-, Entwicklungs- und Produktmanagern ein tieferes Verständnis für Software-Risiken auf hohem Niveau zu vermitteln.
CodeSonar ist die einzige statische Analyselösung auf dem Markt mit Binäranalysetechnologie für Intel und ARM Prozessoren. Ohne Prüfung von Sicherheit, Qualität und Schutz von Open Source, Third Party und Legacy Code geben Unternehmen Software schneller frei, aber gehen zugleich größere Risiken ein für ernste Sicherheitsprobleme im Zuge des Einsatzes. CodeSonar schwächt diese Risiken durch die Analyse dieses Codes und bietet Anschauungsmaterial, um Anwendern aufzuzeigen, wo ihr Code ungeschützt ist.

Über GrammaTech ( www.grammatech.com):
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

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GrammaTech, Inc.
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Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD “ – Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt

Fraunhofer: 30 Jahre Fraunhofer IGD " - Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt
„Mit vier Leitthemen ins 4. Jahrzehnt“ begehen die Forscher des Fraunhofer IGD ihr 30. Jubiläumsjahr (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD feiert 2017 ein Doppeljubiläum. Es blickt auf 30 Jahre Forschung in Darmstadt zurück. Der Standort in Rostock besteht seit 25 Jahren. Unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläumsjahr und stellen ihre Forschungsarbeit vor.

Vor 30 Jahren war die Graphische Datenverarbeitung noch ein Nischenfach. Heute ist das Fraunhofer IGD die international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.

Auf Visual Computing basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD mit seinen mehr als 200 Forschern. „Die Ausrichtung unserer Forschungen erfolgt durch vier Leitthemen“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. „Die Anwendungsfelder Digitalisierte Arbeit, Intelligente Stadt und Individuelle Gesundheit bauen dabei auf unserer Plattformstrategie Visual Computing as a Service auf.“

In der Digitalisierten Arbeit liegt der Fokus der Forschungsprojekte auf der Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, in der sich moderne Internettechnologien mit klassischen industriellen Produktionstechniken verbinden.
Innerhalb des Leitthemas Intelligente Stadt geht es um die nachhaltige Entwicklung des städtischen Raums. Hier entstehen Lösungen zur digitalen Stadtverwaltung, optimalen Verkehrsplanung und interaktiven Bürgerbeteiligung.
Individuelle Gesundheit ist wiederum ein Themengebiet in der das Visual Computing Ärzten und Patienten gleichermaßen helfen soll. Verschiedene Visualisierungslösungen, auch mit sehr großen Daten, haben zum Ziel die bestmögliche Therapie sicherzustellen.
Mit seiner Plattform-Strategie Visual Computing as a Service wird das Fraunhofer IGD in den kommenden Jahren seine Basistechnologien Entwicklern in der Industrie zur Verfügung stellen. Ziel ist es eine Cloud-Software-Plattform für Visual-Computing-Anwendungen zu schaffen.

Der Rostocker Standort des Fraunhofer IGD blickt auf 25 Jahre Forschungstätigkeit zurück und feiert dies am 6. September 2017. Die Jubiläumsfeier des Standorts Darmstadt ist am 20. Juni 2017. Zu dem Festakt unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet.

Weiterführende Informationen zur Arbeit des Fraunhofer IGD finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
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Brady BBP33 Etikettendrucker für den Laboreinsatz

Brady BBP33 Etikettendrucker für den Laboreinsatz

Der Etikettendrucker BBP33 setzt neue Maßstäbe für den einfachen Etikettendruck im Labor. Besonders wenn verschiedene Laborproben und Laborgefäße bedruckt werden sollen, ist der BBP33 genau der richtige Drucker.

Wer einen einfach zu bedienenden PC-Drucker für den Einsatz im Labor sucht, der ist mit dem Brady BBP33 Thermotransfer-Etikettendrucker bestens bedient. Der kleine Tischdrucker ist absolut benutzerfreundlichen und sehr einfach zu bedienen.

Der Etikettendrucker verfügt über die bekannte SmartCell-Technologie von Brady. Das heißt, dass Labormitarbeiter sich nicht mehr für jedes Etikettenmaterial um die Kalibrierung und Einrichtung des Druckers kümmern müssen und eventuell auch noch einiges an Etikettenmaterial für die Einrichtung des Druckers verschwenden müssen. Die manuelle Kalibrierung und Einrichtung fällt komplett weg, da der BBP33 Etikettendrucker das vollständig selbständig übernimmt.

Da die Etiketten- und Farbbandmaterialien jeweils auf einer sehr handlichen Kassette aufgewickelt sind, ist auch das Einlegen dieser Materialien kinderleicht. Einfach den Druckerdeckel öffnen, Farbband einsetzen, Deckel verschließen und loslegen. Auch die Etikettenbänder müssen nicht mehr um Spulen und Druckköpfe gelegt werden, wie das bei marktüblichen Thermotransfer-Etikettendrucker üblich ist. Die Kassetten sind einfach einzulegen und rollen nicht davon oder werden beschädigt.

MAKRO IDENT – bekannter Brady-Distributor aus dem Münchner Süden – verfügt neben dem kompletten Sortiment an Labordruckern (mit Zubehör) auch über das komplette Sortiment verschiedenster Laboretiketten – natürlich auch für den Labordrucker BBP33. Die Materialien wurden speziell für den GLP-konformen Laboreinsatz entwickelt. Sie sind Lösungsmittel- und Chemikalien-resistent und für normale Zimmertemperaturen wie auch extreme Temperaturen von 120°C bis minus 196°C einsetzbar. Somit können Labore eine klare und beständige Etikettierung erzielen und Fehler bei der Probenkennzeichnung verhindern, um die Nachverfolgbarkeit absolut sicherzustellen.

Der Drucker ist mit einer Druckauflösung von 300 dpi ausgestattet und gewährleistet einen kontrastreichen und korrekten Druck Text, Barcodes und Grafiken – bereits auf dem ersten Etikett. Durch die einfache Bedienung kann dieser Drucker im ganzen Team genutzt werden.

Für die Laborkennzeichnung stehen viele Materialien in verschiedenen Größen zur Verfügung, die verwendet werden können wie z.B. für Ampullen, Röhrchen, Mikrotiterplatten, Objektträger, Halme, Gewebekassetten, Flaschen, Petrischalen, Kolben, konische und großformatige Röhrchen und Gefäße usw. Für Röhrchen mit Deckel gibt es auch vorgefertigte Etiketten in der Kombination Rechteck-Etikett mit rundem Deckeletikett.

Um eine Langzeit-Lesbarkeit gedruckter Etiketten zu gewährleisten, eignet sich die Thermotransfer-Technik des BBP33 hervorragend. Meist werden Wachs/Harz Farbbandmischungen oder Harz-Farbbänder verwendet, die eine gewisse Hitze wie auch extreme Kälte aushalten.Schließlich soll die Schrift auch bei der Lagerung in Stickstoff noch viele Jahre lesbar sein und das Etikett soll nicht wieder herunterfallen.

Der Brady Etikettendrucker BBP33 bedruckt vorgestanzte Etiketten mit einer Breite von 6,35 mm bis 101 mm. Endlosetiketten werden ebenso verarbeitet mit einer Länge von 12,5 mm bis zu 3 Meter. Die integrierte Schneidevorrichtung wird für Endlosmaterialien, falls es notwendig ist, dass große Etiketten oder schilderähnliche Etiketten bedruckt werden müssen.

Im Lieferumgang ist die bekannte Etiketten-Software LabelMark 6.0 STD enthalten, mit allen verfügbaren Laboretiketten-Formaten, die im Komplettsortiment bei MAKRO IDENT erhältlich sind, wie auch Windows-basierte Druckertreiber, Anschlusskabel und Bedienungsanleitung.

Weitere Informationen unter: www.labor-kennzeichnung.de/labor/labordrucker_bbp33.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.labor-kennzeichnung.de

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Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Die Loy & Hutz AG ist einer der führenden Anbieter für Software-Lösungen im Bereich des Instandhaltungs- und Facility Management, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsmanagement und Transportwesen. Als innovatives Software-Unternehmen muss natürlich auch die eigene IT-Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand sein, und das konnte für Loy & Hutz nur eines heißen: mit Vollgas in die Cloud! Konzipiert und umgesetzt wurde die IT-Migration von der abtis GmbH.

Als echte Experten in Sachen Software für die Bereiche CAFM (Computer-Aided Facility Management) und Instandhaltung ist Loy & Hutz seit beinahe 30 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und kann auf eine Vielzahl von Erfolgen zurückblicken. Neben Kunden im Gesundheitsmanagement und aus der Logistikbranche arbeitet das Unternehmen mit namhaften Marken wie Siemens, BMW, Bayer oder dm. Doch Erfolg ist für Loy & Hutz kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil: Passend zum Firmenslogan „creating future“ baut Loy & Hutz mit neuen, Maßstäbe setzenden technologischen Entwicklungen weiter am zukünftigen Unternehmenserfolg.

Damit auch die eigene IT-Infrastruktur den hohen qualitativen Ansprüchen und dem Gebot der Zukunftsfähigkeit gerecht wird, entschieden sich die Verantwortlichen bei Loy & Hutz im Jahr 2016 gegen reine IT-Instandhaltungsmaßnahmen und für den Umzug in die Cloud mit Office 365. Mit den IT-Migrationsexperten von der abtis GmbH war schnell der richtige Partner gefunden. „Um den Umstellungsprozess zu realisieren, wurde zwischen der Exchange-Umgebung von Loy & Hutz und Office 365 eine hybride Umgebung aufgebaut und die vorhandenen Postfächer wurden auf Office 365 migriert. Nach erfolgreicher Anpassung der Postfächer konnte die Exchange-Umgebung abgebaut werden“, erklärt Thorsten Weimann vom Migrationspartner abtis. Unter dem Dach von Office 365 befinden sich alle Microsoft-Programme wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook immer auf dem neusten Stand. Aus der Migration zu Office 365 ergibt sich nun für jeden einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, das Office-Paket auf bis zu fünf Endgeräten zu betreiben. Durch die Cloud-Lösung sind die Daten stets sicher geschützt, auch wenn einmal ein Gerät beschädigt wird oder kaputt geht. Als Softwareexperten wissen die Mitarbeiter von Lutz & Hoy, dass ein möglicher langwieriger Ausfall der Systeme großen Schaden anrichten kann. Mit Office 365 ist diese Gefahr gebannt.

Gregor Zimmermann von Loy & Hutz zeigt sich von der Migration und der Zusammenarbeit mit abtis begeistert: „Das Know-how der abtis GmbH und der Projektablauf waren erstklassig. Das konnte uns so noch kein anderes Systemhaus liefern. Das nette und freundliche Auftreten des abtis-Teams runden das fachliche Wissen ab.“ Mit dem Umzug in die Cloud baut Lutz & Hoy auf ein flexibles und performantes IT-Fundament. So können sich die Mitarbeiter voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Unternehmen, die wie Loy & Hutz erfolgreich in die Cloud einsteigen wollen, können sich jetzt in einem unverbindlichen Gratis-Erstgespräch von abtis telefonisch unter 07231-4431100 und per E-Mail über vertrieb@abtis.de beraten lassen.

Über die Loy & Hutz AG
Loy & Hutz gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und ist im deutschsprachigen Raum technologisch führend im Bereich Facility- und Instandhaltungsmanagement-Software. Mit seiner in 25 Jahren gewachsenen Kompetenz und einem kontinuierlichen und eigenfinanzierten Wachstum setzt Loy & Hutz als unabhängiges Unternehmen immer wieder funktional und technologisch Meilensteine. Mehr unter www.loyhutz.de

Über abtis
abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

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DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen & Verkaufen so einfach.

DIPRADE.com - Dein digitaler Marktplatz im Netz
DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen und Verkaufen Deiner digitalen Medien so einfach. Egal ob eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software – auf DIPRADE.com sind sie alle zu Hause.

Melde Dich auf unserer Webseite an und stelle Deine digitalen Artikel online. Wir vermarkten Deine Artikel weltweit, rechnen die Verkäufe fair und sicher über PayPal mit Dir ab.

Verkaufen kann auf DIPRADE.com jeder ab 18 Jahren; egal ob privat oder gewerbetreibender. Es entstehen Dir keine Kosten für das Anmelden und Listen Deiner Artikel. Du zahlst lediglich eine kleine Verkaufsprovision bei erfolgreichem Verkauf.

DIPRADE.com ist ein digitaler Marktplatz für eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software.

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08066 Zwickau
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LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft

Mit LEGO Steinen und nun kostenfreien Unterrichtsmaterialien, die MINT greifbar machen, ist LEGO Education Vorreiter in Sachen Digitales Klassenzimmer.

LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft
LEGO Education gestaltet den Unterricht der Zukunft (Bildquelle: @LEGO Education)

Der DigitalPakt der Bundesbildungsministerin Dr. Johanna Wanka verspricht den knapp 40.000 Schulen in Deutschland fünf Milliarden Euro für Breitbandanbindung, W-LAN und Geräte, um die Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt und Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Auch LEGO Education fokussiert sich im Jahr 2017 auf das zukunftsweisende Thema des hybriden Lernens mit haptischen und digitalen Ressourcen und präsentiert gleich zum Jahresbeginn eine Neuigkeit.

Damit alle Lehrer und Schulen von den LEGO® Education Lernkonzepten profitieren können, sind ab sofort umfassende Lehrerhandbücher, Unterrichtsmaterialien sowie die Software zu den LEGO® Education Produkten kostenfrei unter www.LEGOeducation.com/downloads erhältlich. „Wir möchten Lehrkräfte dabei unterstützen, stärker an der digitalen Entwicklung teilzunehmen und die vielen positiven Möglichkeiten der Digitalisierung für ihre Schülerinnen und Schüler besser zu nutzen“, so Dr. Rene Tristan Lydiksen, Head of Trade Market bei LEGO® Education. Mit kompetenzorientierten Lernkonzepten für den MINT- und Sachunterricht, die auf LEGO® Steinen basieren und auf die Lehrpläne abgestimmt sind, will LEGO® Education die Schülerinnen und Schüler auf die Berufe der Zukunft vorbereiten. Dazu zählen unter anderem die beiden preisgekrönten Lernkonzepte WeDo 2.0 für die Grundschule und LEGO® MINDSTORMS Education EV3 für weiterführende Schulen.

Die Schüler sind im Unterricht hochmotiviert, denn das Lernen mit selbst gebauten LEGO® Modellen und den digitalen Unterrichtsmaterialien bereitet ihnen große Freude. Sie erlangen spielerisch naturwissenschaftliche, mathematische und technische Kenntnisse und entwickeln ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken. Die Lernkonzepte sind außerdem so ausgelegt, dass Lehrer auf individuelle Stärken und Schwächen eingehen können. Etwa 50 Millionen Schüler weltweit haben mit LEGO Education bereits Lernerfahrungen gesammelt. „Jedes Wirtschaftssystem braucht junge Menschen, die den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen sind – mit unseren Lernkonzepten für Schulen wollen wir Kindern helfen, sich zu kreativen Problemlösern zu entwickeln, im analogen und digitalen Bereich“, so Lydiksen.

Den ersten Ausblick in die Zukunft des Unterrichts darf man sich von LEGO® Education auf der didacta 2017 erwarten, die vom 14. bis 18. Februar in Stuttgart stattfindet (Standnummer 1H65).

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Infos unter www.LEGOeducation.de

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„Schutz für private Daten“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Anwender zu Firewalls, Clouds und Passwortschutz wissen sollten

Am 28. Januar ist der europäische Datenschutztag. Ein guter Anlass, den eigenen Umgang mit persönlichen digitalen Daten kritisch zu hinterfragen. Denn ein Leben ohne Internet ist kaum mehr vorstellbar: Ob Shoppen, Abwicklung der Bankgeschäfte oder das private Bildarchiv – vieles findet in der virtuellen Welt statt. Umso wichtiger ist der Datenschutz auch für Privatleute. Fragen dazu beantwortet Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt.

Immer häufiger ist von der Gefahr durch Viren, Malware oder Trojanern die Rede. Viele Experten empfehlen zum Schutz des Computers eine Firewall. Was ist das? Sollten auch Privatleute eine Firewall auf ihrem Rechner installieren und worauf ist dabei zu achten?
Durch die weltweite Vernetzung und die zunehmende Internetnutzung sind Computer für Kriminelle zu einem beliebten Ziel geworden. Das trifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute. Wer online ist, öffnet Betrügern eine Tür zum eigenen PC, Laptop oder Smartphone. Diese können über Sicherheitslücken in Anwendungen und Betriebssystemen in fremde Geräte eindringen und versuchen, Daten, wie beispielsweise den Kontozugang, abzugreifen. Daher sollten auch private Nutzer ihre eigenen Daten schützen. Hierfür sind sogenannte Firewalls hilfreich: Dahinter verbirgt sich meist ein Softwareprogramm, das den Zugriff auf den Rechner durch unbefugte Dritte von außen verhindert. Dieses Programm kontrolliert sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr. Viele Betriebssysteme haben bereits eine eigene Firewall-Funktionalität eingebaut. Diese Funktion sollten Privatanwender immer einschalten. Sie finden die Firewall meistens im Menüpunkt Sicherheit in den Einstellungen des Betriebssystems, in Windows beispielweise unter den Menüpunkten Systemsteuerung/Sicherheit/Windows-Firewall. Darüber hinaus gibt es auch Hardware-Firewalls, die allerdings in erster Linie Unternehmen für den Schutz ihrer Firmennetzwerke einsetzen.

Rund um das Thema Datenspeicherung taucht oft der Begriff „Cloud“ auf. Was ist eine Cloud? Und wie sicher sind die Daten dort?

Jeder, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse bei einem öffentlichen Anbieter hat, nutzt damit dessen Cloud. Das heißt, er greift über das Internet auf die Kapazitäten von Rechnern, Netzen und Speicher des Anbieters zu. Über eine Cloud können zum Beispiel auch mehrere Nutzer Fotos oder Dateien teilen. Ob und in welchem Umfang die Daten in der Cloud geschützt sind, hängt davon ab, in welchem Land die Speicher stehen und welches Datenschutzgesetz dort gilt. Wer beispielsweise Wert auf die Bestimmungen des deutschen Datenschutzgesetzes legt, sollte sich nach einem deutschen Anbieter umsehen. Doch unabhängig vom Standort der Speicher: Alle Anbieter speichern die Daten unverschlüsselt. Um Bilder, Videos und andere Dateien vor Missbrauch zu schützen, sollten Cloud-Nutzer ihre Daten daher vor dem Hochladen zum Beispiel mit Hilfe einer Archivierungssoftware verschlüsseln.

Passwörter sind ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht. Wer jedoch viel im Internet unterwegs ist, benötigt eine oft unüberschaubare Anzahl von Passwörtern. Welche Passwörter sind sicher und welche Möglichkeiten gibt es, bei vielen Passwörtern den Überblick zu behalten?

Leider verwenden viele Anwender immer noch Passwörter wie „123456“ oder „password“. Diese sind zwar gut zu merken, machen es aber auch Hackern sehr leicht, den Zugang zu knacken. Andererseits ist ein Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten, beispielsweise beim Online-Shopping. Guten Schutz bieten Passwörter mit einer Länge von 12 Zeichen unter Verwendung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollten Nutzer für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden. Wichtig: Die Passwörter regelmäßig ändern. Um den Überblick über die Passwörter zu behalten, bietet sich ein sogenannter Passwort Manager an. Dieses Softwareprogramm speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Computers des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer nur ein Master-Passwort. Möchte er beispielsweise auf sein Konto bei einem Online-Shop zugreifen, muss er zunächst das Master-Passwort für den Passwort Manager eingeben. Das ermöglicht dem Nutzer, im Passwort Manager nach dem entsprechenden Passwort für den Online-Shop zu suchen, es zu kopieren und für den Online-Shop zu verwenden. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.470

Die Expertengespräche der ERGO Direkt und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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edpep rechnet ab sofort automatisch mit neuem Mindestlohn

Kunden profitieren von Aktualität der cloudbasierten Personaleinsatzplanung

edpep rechnet ab sofort automatisch mit neuem Mindestlohn

Saarbrücken, 10. Januar 2017 – Seit dem 1. Januar 2017 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,84 EUR statt bisher 8,50 EUR. Das zwingt Unternehmen, diese Vorschrift nicht nur einzuhalten, sondern auch zu dokumentieren. Organisationen, die ihre Personaleinsatzplanung mit edpep umsetzen und ihre Zeiterfassung mit edtime organisieren, halten diese Vorgabe automatisch und ohne Zusatzaufwand ein.

„Wir haben unsere Lösung so angepasst, dass sie bei der Erfassung von geringfügig Beschäftigten seit Anfang Januar automatisch mit dem neuen Mindestlohn rechnet. Dadurch garantieren wir unseren Kunden eine lückenlose Compliance ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG.
edpep ist ein Einsatzplanungs-System mit dem sich nicht nur Schichtpläne erstellen und Personalarbeitszeiten erfassen lassen. Vielmehr ist es ein komplettes Instrument zur effizienten Planung und Auswertung von Personal-Ressourcen und Arbeitszeit. edpep beinhaltet das Zeiterfassungs-System edtime, für das ebenfalls die MiLoG-Konformität gilt.

Mit edpep lassen sich ganz einfach Einsatzpläne per Drag and Drop erstellen, Aufgaben digital vergeben sowie Arbeitsdokumente teilen. Zentral für den Mindestlohn ist dabei die lückenlose Erfassung von Arbeitszeiten mit Anfang-, Ende-, Mehr- und Minderzeiten sowie die Pausendokumentation. Außerdem überprüft edpep automatisch im Hintergrund, ob die in Deutschland vorgeschriebenen Regelungen eingehalten werden und warnt bei Verstößen. Bezüglich der Einhaltung des MiLoGs bedeutet das, dass bereits beim Anlegen eines Mitarbeiters in edpep ein entsprechender Hinweis erfolgt, falls es einen Verstoß gegen eine Richtlinie gibt. Beispielsweise, wenn der Monatslohn nicht zur Anzahl der angedachten Arbeitsstunden passt und damit der Mindestlohn droht unterschritten zu werden, erscheint beim Verantwortlichen bei der Eintragung der Beschäftigungsdaten eine unübersehbare Warnung. Es schleichen sich somit deutlich weniger Fehler ein und die Angst, Verstöße zu begehen, wird genommen. Zusätzlich gilt: Für den Gesetzgeber stehen jederzeit MiLoG-konforme Zeiterfassungs-Dokumente zum Download zur Verfügung, für den Fall, dass der Zoll diese einsehen möchte.

Weitere Informationen zu edpep und edtime unter: https://www.ed-portal.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Frankfurt am Main, 10. Januar 2017. Von der Tischlerei im Norden bis zum Autobauer in Süddeutschland: Wann immer Mitarbeiter in Arbeitsschutz oder Umweltmanagement geschult werden, hilft die Software von secova. Das 45-köpfige Software-Unternehmen hat den Vertrieb entsprechend deutschlandweit aufgestellt. Um beim Bezahlen von Firmenausgaben bei Geschäftsreisen flexibel zu sein, nutzt das Unternehmen die American Express Business Platinum Card.

Die gesetzlichen Anforderungen an Compliance, Qualitäts- und Risikomanagement in Unternehmen steigen. Damit Betriebe über die nötige Rechtssicherheit verfügen und das Haftungsrisiko klein halten können, hat secova eine Software für Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement, Umwelt und Human Resources entwickelt. sam ist browser- und datenbankbasiert, besteht aus einer Vielzahl an Teilmodulen und hat inzwischen fast eine Million Anwender.

„Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass das System intuitiv und einfach zu bedienen ist: Jeder, der einen gesunden Zeigefinger hat und damit einen Bankautomaten bedienen kann, wird mit sam umgehen können – ob in einer Tischlerei oder einem großen Konzern“, berichtet Jörg Klaas, Geschäftsführer der secova GmbH & Co.KG. Da sam universell einsetzbar ist, finden sich im ganzen Land und in allen Branchen und Unternehmensgrößen potenzielle Kunden von secova. Die Hälfte der rund 45 Festangestellten des Unternehmens aus Rheine im Münsterland arbeitet daher an verschiedenen Standorten in Deutschland.

Jederzeit die volle Kostenkontrolle

Ein Großteil der secova-Mitarbeiter ist wie ihr Geschäftsführer viel unterwegs. Um auf Reisen flexibel Firmenausgaben zu tätigen und gleichzeitig von einem umfangreichen Versicherungspaket zu profitieren, nutzt das Unternehmen seit 2012 die American Express Business Platinum Card. Vom Tanken über Messeeinkäufe bis hin zu Software-Lizenzen: secova begleicht sämtliche Unternehmensausgaben über American Express. „Die Zahlung mit der Business Platinum Card ist einfach, bequem und wir haben zu jeder Zeit die volle Kostenkontrolle“, betont Klaas. „Außerdem sehen wir alle monatlichen Ausgaben auf einen Blick auf einer Abrechnung. Das erleichtert die Buchhaltung.“

Versicherungen und Bonuspunkte sammeln inklusive

Das Business Platinum Komplettpaket von American Express umfasst eine Hauptkarte für die Geschäftsausgaben und Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter. Sie können damit eigenverantwortlich im Rahmen eines festgesetzten Verfügungsrahmens zahlen. „Mit unserem Angebot gewinnen besonders kleine Unternehmen an finanzieller Flexibilität – auch, weil ihnen die Karten einen Liquiditätsvorteil von bis zu 58 Tagen verschaffen“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Weitere Services wie Versicherungsleistungen und die Möglichkeit, Membership Rewards Bonuspunkte zu sammeln, erhöhen die Attraktivität zusätzlich und haben einen hohen Anteil an der Zufriedenheit unserer Kunden.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der secova GmbH und Co. KG kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

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Pressemitteilungen

Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die „verlängerte Werkbank“

Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die "verlängerte Werkbank"
Mit der Software-Komplettlösung von Lantek hat die Makro Handels-GmbH die Blechverarbeitung im Griff

Darmstadt, 9. Januar 2017 – „Lieferung innerhalb von maximal 72 Stunden nach Bestelleingang.“ Das verspricht die norddeutsche Makro Handels-GmbH für Laserzuschnitte aus ihrem Hause. Auch dank der Software von Lantek (www.lanteksms.com) kann sie dieses Versprechen halten.

Vor allem für viele kleine Unternehmen mit großem Bedarf an Laserbrennteilen ist die Makro Handels-GmbH u. Co. KG die „verlängerte Werkbank“, sagt Roland Thies, Abteilungsleiter Stahl-Anarbeitung. „Deshalb wird eine schnelle Angebotsabgabe und Umsetzung immer wichtiger.“ Seit 2014 arbeitet das Unternehmen mit einer Software-Komplettlösung von Lantek – der IT-Experte gehört mit seinen maschinenunabhängigen CAD-/CAM-/MES-/ERP-Lösungen für die Blechverarbeitung zu den weltweiten Marktführern. „Wir schicken jetzt mehr Angebote raus, können mehr Aufträge bearbeiten und haben jederzeit einen Überblick über sämtliche Prozesse“, fasst Thies die Vorteile zusammen – nicht nur für die Laserbearbeitung, sondern für die gesamte Abteilung.

Alles aus einer Hand
Die Makro Handels-GmbH bietet Metallunternehmen alles aus einer Hand: Mit rund 60 Mitarbeitern am Hauptsitz im schleswig-holsteinischen Itzehoe und am zweiten Standort im benachbarten Breitenburg Nordoe liefert sie den Stahl selbst, die Werkzeuge zur Bearbeitung sowie Zuschnitte und Anarbeitung. Für die Blechbearbeitung stehen in ihren Hallen die Laserschneidmaschinen „Domino“ von Prima Power und „LC-3015-X1“ von Amada, zwei Autogenschneidmaschinen von Esab und Messer Cutting sowie die „Magnum“ von Stako für den Autogen- und Plasmabetrieb. Wo früher Spezialwissen für jede Anlage gefragt war, kann die Makro Handels-GmbH jetzt ihre fünf Maschinen mit einer einzigen Softwarelösung steuern – wie auch alle betrieblichen Vorgänge vom Angebot über die Produktion bis zur Rechnung, Dokumentation und Lagerverwaltung. Und: Sollte das Unternehmen seine Produktionskapazitäten erweitern wollen, lässt die maschinenunabhängige Software ihr jegliche Freiheit bei der Wahl – dank der Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen weltweit.

„Der gesamte Betrieb ist heute sehr transparent, denn wir bedienen aus einer Oberfläche sämtliche Prozesse der Stahlverarbeitung“, betont Thies den Vorteil der Lantek-Softwarelösungen für sein Unternehmen. „Ich kann sehen, was mein Kollege gemacht hat, und mein Kollege kann sehen, was ich gemacht habe.“ Der Verantwortliche kann zudem jederzeit den Stand eines Auftrags in Echtzeit verfolgen und sehen, wo genau in diesem Moment die Produktion seiner einzelnen Teile steht. „Und ich kann Verspätungen erkennen, bevor man mich darüber informiert.“

Eine Software-Suite ersetzt vier Programme
Mit fünf verschiedenen Software-Programmen hat Makro Handel früher gearbeitet. Ein ERP-System, eines für die Kalkulation der Angebote, je ein CAD/CAM-Programm für die Laserbearbeitung sowie die Plasma- und Autogentechnologie und schließlich eine Software für die Überwachung und Steuerung von Aufträgen. Die Programme waren nicht miteinander kompatibel, das heißt: Für jeden neuen Prozess-Schritt mussten die Daten manuell ins nächste System eingegeben werden. Thies: „Das war sehr fehleranfällig.“

Den Zuschlag für die Neustrukturierung der Software-Architektur von Makro Handel bekam Lantek, „weil sie die einzigen waren, die ein relativ komplettes Paket hatten“. In intensiven Gesprächen klärten die beiden Partner den Ist-Stand und die Erwartungen sowie Möglichkeiten moderner IT, bevor Lantek eine individuelle Software-Gesamtlösung mit einer einzigen CAD/CAM-Software zur Steuerung aller Maschinen sowie mit MES-Elementen und Bausteinen zur Angebotserstellung und Lagerverwaltung vorschlug. Vom alten Bestand übrig geblieben ist lediglich die ERP-Software. In ihr werden heute nur noch einmal die Daten erfasst und über Schnittstellen von der Lantek-Suite übernommen, innerhalb derer Angebote erstellt sowie Planung und Ausführung der Produktion überwacht und gesteuert werden. Sämtliche Systeme dieser Suite greifen auf eine gemeinsame Datenbank zurück. Damit hat das Unternehmen nicht nur die Fehlerquote gesenkt – es spart auch den Aufwand für die Fehlersuche.

MES-Software: Mehre Transparenz, Übersicht und Effizienz
Mehr Übersicht für die Produktionsplanung, -steuerung und -überwachung schafft die Blech MES-Software von Lantek: „Wo früher in der Arbeitsvorbereitung ein riesiger Papierstapel mit allen Aufträgen lag, habe ich sie jetzt alle übersichtlich im System“, erläutert der Produktionsleiter. „Und ich kann Aufträge schnell nach unterschiedlichen Faktoren zusammenstellen – ohne wie früher die Zettel hin- und herschieben zu müssen.“ Das System ermöglicht auch die zeitliche Priorisierung von Aufträgen und unterstützt dabei, Zeiten und Kosten zu optimieren – auch weil die Betriebsleitung durch ausgefeilte Rückmeldeprozesse jederzeit die aktuelle Auslastung der Maschinen sowie die Nutzung des Materials kennt. Thies: „Wegen der großen Transparenz aller Prozesse kann ich die Produktion gut steuern und zum Beispiel an Stellen auffüllen, wo noch Kapazitäten frei sind.“

Vorteil Nachverfolgung
Zur Nachverfolgung eines Fertigungsauftrags verfügt die Blech MES-Software über Werkzeuge, mit denen später einzelne Auftragspositionen über Kriterien wie Maschine, Material, Lieferdatum und Kunde gesucht werden können – auch zur Arbeitserleichterung, wenn ein Kunde ein Teil noch einmal bestellen möchte. Der Betriebsleiter verdeutlicht die enorme Zeitersparnis: „Mit der neuen Software kann ich die Anfrage für ein kleines Angebot so schnell erstellen, dass die Sache auch schon mal mit dem Kunden in fünf Minuten am Telefon geklärt ist.“

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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