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Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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Computer/Internet/IT

OSDC 2017 – Programm online

Das Programm der Open Source Data Center Conference 2017, die vom 16. – 18. Mai, in Berlin stattfindet, steht fest.

Nürnberg den, 21.03.2017

Der Themenfokus der englischsprachigen Konferenz liegt in diesem Jahr auf den Themenbereichen CONTAINERS AND MICROSERVICES, CONFIGURATION MANAGEMEN, TESTING, METRICS AND ANALYSIS sowie TOOLS & INFRASTRUCTURE.

Einflussreiche Vertreter aus der Open Source Community zählen auch dieses Jahr wieder zu den bestätigten Referenten. Mit dabei sind unter anderem OS Experten wie Mathias Meyer (Travis CI), Seth Vargo (HashiCorp.), Mandi Walls (Chef), James Shubin (Red Hat), Casey Callendrello (CoreOS) und Monica Sarbu (Elastic).

Die zu den international etablierten Open Source Veranstaltungen zählende Konferenz findet bereits zum 9. Mal in Berlin statt und richtet sich an erfahrene Anwender, Administratoren, Entwickler und Architekten.

Zusätzliches Fachwissen können die Teilnehmer in drei Workshops, am 16.05., erlangen. Die Themen sind Graylog – Centralized Log Management, Mesos Marathon – Orchestrating Docker Containers und Terraform – Infrastructure as Code. Die Tickets können als Add-on zu den Konferenzpaketen gebucht werden.

Alle Informationen zur Konferenz, den Workshops sowie den Tickets sind über die offizielle Veranstaltungswebseite unter www.osdc.de abrufbar.

 

ALLE DATEN IM DETAIL
Open Source Data Center Conference 2017
www.osdc.de
16.-18. Mai 2017

 

Veranstaltungsort
Mercure Hotel MOA
Berlin Stephanstrasse 41
D-10559 Berlin
www.hotel-moa-berlin.de

PRESSEKONTAKT
Pamela Drescher
Head of Marketing
+49 911 92885-0
pamela.drescher@netways.de

NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 Nürnberg
www.netways.de

Über NETWAYS

Die NETWAYS GmbH unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software. NETWAYS ist DER Marktführer im Bereich Open Source Systems Management auf Basis von Icinga, Puppet und Elastic.
Zu unseren Kunden gehören Unternehmen und Organisationen aller Branchen wie die Deutsche Postbank AG, Volkswagen AG, Bayer AG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, ING-DiBa AG, Deutsche Welle, REWE Group, Rakuten, Audi AG, Continental AG, oder die GFK AG.
Die SaaS-Lösung NETWAYS Web Services (NWS) bietet eine Vielzahl an vorkonfigurierten Applikationen an. Operative Aufgaben wie Updates und Betrieb werden für den Nutzer über den NWS-Zugang zentral verwaltet.
NETWAYS hat sich darüber hinaus auch als Organisator verschiedener Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center einen Namen gemacht.

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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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eLink Distribution AG schließt neue Partnerschaft mit NetMotion Software®

eLink Distribution AG schließt neue Partnerschaft mit NetMotion Software®

(Bildquelle: NetMotion, Inc.)

Die eLink Distribution AG erweitert ihr Spektrum durch NetMotion Software und ihr Angebot an Mobile Performance Management Softwarelösungen. Das US-amerikanische Unternehmen NetMotion Software hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Herausforderungen mobiler Kommunikation mit zuverlässigen, optimierten und sicheren Verbindungen anzugehen.

„Die einzigartigen NetMotion Lösungen für stabile und sichere mobile Konnektivität begeistern uns und unsere Partner. Unsere Teams unterstützen den Channel in DACH zukünftig aktiv bei der Gewinnung von Leads, sowie der Planung und Umsetzung von Kundenprojekten.“ Roman Klinke, CEO der eLink Distribution AG.

„Uns durch die eLink Distribution AG im deutschsprachigen Raum vertreten zu lassen, eröffnet NetMotion Software vielfältige Möglichkeiten auf dem Markt.“, so Christopher Kenessey, CEO von NetMotion Software. „Über 3500 Unternehmen verlassen sich bereits auf uns für ein besseres mobiles Nutzererlebnis. In Kooperation verbinden wir die wichtigsten Elemente moderner Kommunikation.“

Mit der Mobile Performance Management Software von NetMotion entsteht eine lückenlose Konnektivität, unabhängig davon, wo der Nutzer sich befindet. Sie beschleunigt außerdem nicht nur den gesamten Datenverkehr auf mobilen Endgeräten für jedes Netzwerk, Betriebssystem und jede Anwendung, sie optimiert und sichert diesen zusätzlich.

Die Vorteile: Mobile und IT-Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten produktiver nutzen. Es werden Betriebskosten gesenkt, da es zu keiner Überalterung kommt und die Datennutzung in einem angemessenen Rahmen bleibt. Das Lösen von Helpdesk-Tickets, die dadurch seltener eingehen, wird zusätzlich erleichtert.

Die eLink Distribution AG gehört zu den führenden Distributoren für visuelle Kommunikationslösungen und innovative Netzwerklösungen in der DACH Region. Ergänzend zur Hardware bietet eLink zahlreiche „Value-Added-Services“ an: So engagiert sich das Unternehmen als Enabler für Reseller, die sich im schnell wachsenden Unified Communications Markt etablieren wollen. Hier begleitet eLink den Markteintritt mit Schulungen, dem Zugriff auf einen umfangreichen Hardware-Demo-Pool sowie „White-Label“-, Installations-, Trainings- und Managed-Services.

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Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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SoftwareBilliger – CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

SoftwareBilliger - CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

SoftwareBilliger – CeBIT 2017, Messesonderpreis für Windows 7 und Windows 10

Ab dem heutigen Montag, 20. März 2017, versammelt sich die IT-Branche zur CeBIT in Hannover. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Business-Anwendungen, und so lautet dass diesjährige CeBIT-Motto erneut „d!conomy“ – mit dem Zusatz „No limits“.
Dieses Motto soll verdeutlichen, dass die digitale Transformation der Unternehmen zwar im Gange ist, aber eben nicht abgeschlossen. Passend dazu gibt es neue Schwerpunkte. Zu den im Vorjahr 2016 etablierten Ausstellungsbereichen, wie: Cloud, Sicherheit, Internet der Dinge und Netzwerktechnik – gesellen sich Drohnen, Virtual Reality und künstliche Intelligenz. Auch autonomes Fahren spielt auf der CeBIT 2017 eine große Rolle. Einige Hersteller verzichten in diesem Jahr auf einen Stand, andere sind neu auf der Messe. Ungewöhnlich ist, der Softwaregigant Microsoft fehlt in diesem Jahr auf der CeBIT, er präsentiert sich nur noch auf Partnerständen. Japan ist in diesem Jahr das Partnerland der CeBIT, der Andrang der japanischen Aussteller war hierbei so groß, dass der Gemeinschaftsstand des Landes nicht in eine Halle passt. So teilen sich 120 japanische Aussteller in den Hallen 4 und 12 – insgesamt 3000 Quadratmeter.
SoftwareBilliger wird für seine Kunden vom 20. – 24. März 2017, die Messeneuheiten des Jahres 2017 suchen. Weil auch Kunden, welche nicht Zeit für die Messe haben, von der CeBIT 2017 profitieren sollen, hat SoftwareBilliger im Zeitraum der CeBIT, einmalige Messesonderpreise parat. So kostet. Nur während der CeBIT, vom 20. bis 24. März 2017, gibt es Windows 7 Professional – im download für nur 14,90 und Windows 10 Professional – im download für 24,90 Euro.
Viele Windows 7-Nutzer schätzen den klassischen Desktop ihres Systems, sowie vor allem die hohe Systemstabilität und das schnelle Startmenü – ohne die ganzen vielen Apps. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden daher alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist dabei unerheblich.
Webseite: SoftwareBilliger.de

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Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung – Lantek dabei

Software-Partner gibt beim „Opening“ Einblicke in Industrie 4.0

Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung - Lantek dabei

Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek Deutschland

Darmstadt/Trägerwilen, 16. März 2017 – „Nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“, so beschreibt das Schweizer Unternehmen Gebrüder Spiegel AG seinen Neubau. Bei der Eröffnung des „Zentrums für profitable Blechbearbeitung“ in Trägerwilen am Bodensee spricht auch Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek in Deutschland, dem Spezialisten für maschinenunabhängige Softwarelösungen.

Ein Unternehmen mit Tradition – und Blick in die Zukunft: Seit 1884 betreibt die Familie Spiegel inzwischen in vierter Generation am Bodensee einen Fachbetrieb mit Lösungen für die spanlose Blechbearbeitung. Hersteller von Gebäudehüllen sowie die Branchen Stahl-Metallbau, Lüftung und Industrie profitieren von seinem Maschinen- und Dienstleistungsangebot. Die Ausbaupläne des Unternehmens waren jedoch viel größer als das bisherige Areal in Kreuzlingen – im Nachbarort Trägerwilen wurde man fündig. Dort entstand in den vergangenen Monaten ein moderner Neubau-Komplex mit ausreichend Platz für Werkstatt, Lager und Kundenbetreuung sowie Technik-, Büro- und Schulungsräume. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Beim großen „Opening“ an diesem Donnerstag und Freitag, 16. und 17. März, können die Besucher die gesamte Bandbreite des Angebots erkunden: Auf gut 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind mehr als 70 betriebsbereite Maschinen zu sehen, mehr als 30 Hersteller stehen Rede und Antwort. Gemäß seinem Engagement als Seminarveranstalter hat Spiegel zum Opening auch Experten eingeladen, die Fachreferate halten.

Softwarelösungen für Maschinenhersteller und Blechbearbeiter
Einer von ihnen ist der diplomierte Maschinenbauingenieur Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mit seinen maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Metallindustrie, mit denen auch Maschinen zur Blechverarbeitung laufen, die Spiegel verkauft, gehört Lantek zu den internationalen Marktführern. „Unsere Software bietet den Kunden umfassende Freiheit, da sie maschinenunabhängig ist und über Schnittstellen mit allen gängigen Maschinentypen anderer Hersteller und auch älteren Modellen kompatibel ist“, erläutert Lenhard.

Schwerpunkt seines Vortrags ist das Schlagwort „Industrie 4.0“: die effiziente Produktion, in der technische Systeme die Fertigung auf Basis aktueller Daten steuern. Wer sich langfristig am Markt behaupten will, muss flexibel auf wechselnde Anforderungen und Bedingungen reagieren und seine Produktionszyklen und Prozesse anpassen können – für den führt kein Weg an Digitalisierung vorbei. Ob Maschinenhersteller (OEM-Partner) oder Blech verarbeitende Unternehmen selbst, vom kleinen Betrieb bis zum internationalen Unternehmen – Lantek macht seine Partner fit für Industrie 4.0. Aus einem vielfältigen, leistungsfähigen Software-Portfolio mit 2D– und 3D-CAD/CAM-Lösungen, MES- und ERP-Produkten entwickeln die IT-Experten für jeden Kunden ein individuelles Gesamtpaket, das seinen Voraussetzungen, Anforderungen und seinen Entwicklungszielen entspricht. Und das bei Bedarf auch mitwachsen kann – damit auch diese Unternehmen der Metallbearbeitung „nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“ werden.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Lantek Systemtechnik GmbH
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64295 Darmstadt
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MQ result consulting erweitert Beraterangebot

MQ result consulting erweitert Beraterangebot

Der verstärkten Nachfrage von Unternehmen nach anbieterunabhängiger Beratung bei der Auswahl und Einführung von Software begegnet die MQ result consulting AG mit einer Erweiterung des bundesweiten Angebotes an erfahrenen und qualifizierten Experten. Seit Jahreswechsel verstärken drei neue Berater das Team. Sie sollen Kunden bei der Auswahl und Einführung von ERP-Software unterstützen.

Der Bedarf an qualifizierten und fundierten Beratungsleistungen bei der Auswahl und Einführung von IT-Lösungen nimmt stetig zu. MQ result consulting bietet seinen Kunden ein bundesweit aktives Team von erfahrenen Experten, die neben Branchenerfahrung erfolgreiche Management-Praxis und Spezialkenntnisse mitbringen. Ihre Beratungsleistungen erbringen sie mit den bewährten Werkzeugen und der standardisierten Methodik von MQ result consulting. Athanasios Margaritis bringt 20 Jahre Erfahrung im Bereich Planung, Durchführung und Management von ERP-Projekten für seine neue Aufgabe mit. Zuletzt war er als Geschäftsführer eines mittelständischen Systemhauses tätig, welches mehr als 400 ERP-Projekte realisiert und betreut hat. Seine Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Projektmanagement, Prozessanalyse, ERP-Auswahl und Projektbegleitung. Seine neue Kollegin Anke Ruff verfügt über mehr als 20 Jahre Projekt- und Beratungserfahrung im ERP- und IT-Umfeld, 15 Jahre davon in leitender Funktion bei namhaften ERP-Anbietern. Als neue MQ-Expertin berät sie in den Bereichen Strategie-, Organisations- und Prozessentwicklung, ERP-Auswahl und Einführungsbegleitung sowie Projektmanagement. Gerd Scheuerer bietet über 27 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer, Führungskraft und Projektleiter bei internationalen ERP Anbietern. Als MQ-Experte wird er sich mit den Schwerpunkten Digitalisierung, Industrie 4.0, ERP-Auswahl und ERP-Einführungsbegleitung, Projektmanagement und -controlling, Software-Review und Audit beschäftigen. „Immer mehr Unternehmen suchen anbieterneutrale Beratung in der Phase der Digitalisierung wichtiger Unternehmensabläufe“, sagt Arndt Laudien, Vorstand der MQ result consulting AG. „Wir freuen uns, dass wir drei erfahrene Persönlichkeiten gewonnen haben, die mit uns diesen hohen Anspruch erfüllen können.“

MQ result consulting erarbeitet gemeinsam mit der Unternehmensführung und den beteiligten Bereichen ein tragfähiges IT-Konzept nach den strategischen und operativen Zielen eines Unternehmens. Anschließend unterstützen die Experten anbieterunabhängig bei der Auswahl der benötigten Software. Sie begleiten ihre Kunden in Vertragsverhandlungen mit den ERP-Anbietern und vermitteln IT-rechtliche Beratung, um für sichere Verträge und faire Bedingungen zu sorgen. Bei der ERP-Einführung identifizieren die MQ-Experten geeigneten Projektmitarbeiter im Unternehmen, unterstützen die IT-Verantwortlichen in der Projektleitung und stellen realistische Roadmaps auf. Mit einer bewährten Methodik treiben sie das Einführungsprojekt rasch und sicher voran und erreichen oft eine Punktlandung bei Funktionsumfang, Projektzeit und Kosten.

Bildunterschrift:
Vlnr: Athanasios Margaritis, Anke Ruff und Gerd Scheuerer beraten für MQ result consulting bei der ERP-Auswahl und Einführung

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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MQ result consulting AG
Arndt Laudien
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Pressemitteilungen

Stotax Gehalt und Lohn 2017 – mit kostenfreiem DEÜV-Modul

Stotax Gehalt und Lohn 2017 - mit kostenfreiem DEÜV-Modul

Stotax Gehalt und Lohn 2017 bietet eine schnelle und komfortable Lohn- und Gehaltsabrechnung für
kleine, mittlere und größere Unternehmen. Von der ITSG GmbH wurde Stotax Gehalt und Lohn 2017
hinsichtlich Sicherheit und gesetzlicher Aktualität geprüft und erneut mit dem GKV-Zertifikat
(Prüfungszusatz „Zusätzliche Qualitätsmerkmale / erhöhte Verfahrenssicherheit“) ausgezeichnet.
Stotax Gehalt und Lohn ist Bestandteil der Steuerberater-Software Stotax Kanzlei.

Moderne Standards!
– Über 300 vorgefertigte Lohnarten und 10 Reisekostenabrechnungen pro Arbeitgeber
– Elektronische BEA-Arbeitsbescheinigungen
– Elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP); ELStAM-Verfahren
– Elektronisches AAG-Erstattungsverfahren und EEL-Bescheinigungswesen
– Zahlstellenmeldeverfahren, Pfändungsautomatik und AG-Darlehen
– Altersteilzeit, Kurzarbeit, Saison-KUG, Flexi-Wertguthaben und Störfall-Berechnung
– Berufsständische Versorgungskassen, Sofortmeldungen, Schwerbehindertenabgabe u.v.m.

Umfangreiche Auswertungen!
– Arbeitnehmer-Abrechnung und Arbeitgeber-Belastung
– Lohnjournal, Beitragsabrechnung, Auszahlungsliste, Buchungsliste und Lohnkonto
– Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung über ELSTER-Versand
– SV-Meldungen, Beitragsnachweise u.v.m. im elektronischen DEÜV-Übermittlungsverfahren
– SEPA-Zahlungsverkehr; GDPdU-Export für LSt-Außenprüfung

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
Stollfuß Medien GmbH & Co.KG
Carsten Priesel
Dechenstr. 7
53115 Bonn
0228/724-0
info@stollfuss.de
http://www.stollfuss.de

Pressemitteilungen

Agentursoftware-Bestseller: entry:project mit neuen Features

Die Jobabwicklung und Projektmanagementsoftware entry:project für Agenturen aller Bereiche hat neue Funktionen spendiert bekommen.

Hamburg. Seit über 20 Jahren erfüllt die Agentursoftware entry:project die spezifischen Anforderungen von Werbeagenturen, PR-Agenturen, Designagenturen bis hin zu Multimediaagenturen, Internet-Agenturen, Event- und Fullservice-Agenturen. entry:project wird mit Hilfe langjähriger Experten exakt an die Agenturabläufe angepasst, so dass es die Bedürfnisse und den Workflow der Agentur perfekt abbildet und den täglichen Arbeitsablauf optimal unterstützt. Projektmanagement, Fakturen Erstellung, Rechnungskontrolle, E-Banking, Controlling, Finanzen, Zeiterfassung – mit entry:project haben Agenturinhaber alles im Griff.

Neue Features und Funktionsverbesserungen

„Eine der Haupteigenschaften von entry:project ist die umfassende Bereithaltung aller relevanter Informationen auf allen Ebenen des Jobs. Trotz der langen Zeit, die die Software bereits eingesetzt wird, finden wir gemeinsam mit unseren Kunden immer noch Verbesserungen für die tägliche Arbeit“, kommentiert Inhaber Christian Wächter die permanente Weiterentwicklung der Software.

In der aktuellen Version 14.6. finden Anwender nicht nur durchweg optische Verbesserungen, sondern auch zahlreiche neue und erweiterte Funktionen. So z. B.:

– Multiple Rechnungsempfänger:
Im Job können jetzt mehrere, verschiedene Rechnungsempfänger angegeben werden. Diese Rechnungsempfänger können bereits in den Stammdaten des Kunden voreingestellt werden. Entsprechend werden diese Empfänger beim Anlegen eines neuen Jobs automatisch übernommen.

– Transparente Abrechnung:
Ab sofort werden alle Stunden-Dokumentationen, Einkäufe, Barbelege und Konten zu einer Rechnung angezeigt und wenn gewünscht mit ausgedruckt.

– Stundendokumentation:
Beim Versenden eines Rechnungs-PDF per E-Mail kann bei Bedarf automatisch ein PDF der Stundendokumentation mit angehängt werden.

– Voice over IP:
Dank der vorhandenen VoIP-Schnittstelle kann aus sämtlichen Bereichen heraus mit dem Telefon-Icon gewählt werden.

„Soweit wir das bisher feststellen konnten, ist entry:project nach wie vor die umfangreichste Agentursoftware. Aus jedem Bereich des Projektmanagements besteht Zugriff auf alle gespeicherten Stammdaten. Das kann sonst kein anderes Wettbewerbsprodukt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.agentursoftware.net

Über entry:project:

waechter, partner ist seit über 20 Jahren auf Agentursoftware spezialisiert. entry:project ist seit 1992 in enger Zusammenarbeit mit Agenturen permanent weiterentwickelt worden. Dabei hat sich unsere Philosophie bestätigt: Kreativität und Betriebswirtschaft zu vereinen, um das Agenturgeschäft optimal zu unterstützen. Unser Erfolg sind unsere Kunden und unsere enge Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir das ganzheitliche Konzept der Software aus dem Agenturalltag heraus weiterentwickelt.

Die Vereinigung von Kreativität, der Basis des täglichen Wirkens von Agenturen, und Betriebswirtschaft, der soliden Basis eines jeden Unternehmens, steht im Fokus unserer Philosophie genau so wie der höchstmögliche Usernutzen. Darunter verstehen wir, Informationen zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, optimiert aufbereitet zur Verfügung zu stellen, um Potentiale für Innovation und Kreativität zu fördern.

Kontakt
waechter, partner – Büro für Informationsgestaltung c/o Laub & Partner GmbH
Jan Fockele
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/65 69 72 0
jan.fockele@laub-pr.com
http://www.agentursoftware.net