Tag Archives: Sondertransport

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Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Christian Faggin
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68199 Mannheim
+49 (0)621 8 44 08-0
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Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Wohnraum für Flüchtlinge

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Foto: Kärcher Futuretech GmbH

Mannheim – Die Alpensped GmbH will bis Ende des Jahres 1.500 Wohncontainer der Kärcher Futuretech GmbH von Italien nach Deutschland transportieren. Sie sollen im Rems-Murr-Kreis aufgestellt werden und mehr als 2.000 Flüchtlinge beherbergen.

Den Zuschlag für die über 300 Fahrten erhielt das Mannheimer Logistikunternehmen im März, nachdem es Anfang des Jahres im Rahmen eines Probeauftrages bereits 60 Container des Spezialisten für Schutz- und Versorgungssysteme nach Deutschland geliefert hatte. „Während der Zeit haben wir zusammen mit den Verantwortlichen bei Kärcher Futuretech nach Möglichkeiten gesucht, die Transportkosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren“, sagt Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped.
Transportiert werden die Wohncontainer zum Großteil im zusammengeklappten Zustand, der Aufbau erfolgt erst in Deutschland. Dadurch sind deutlich weniger Fahrten notwendig, die Transportkosten sinken auf circa ein Drittel. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben“, so der Manager.

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Neues Ziel Portugal

Mit der neuen Destination deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab.

Neues Ziel Portugal

Das Iberia-Team bei Alpensped (Bildquelle: Tom Kauffelt)

Mit der neuen Destination Portugal deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab. 10 Jahre Spanien-Erfahrung, die leichte Erholung der Wirtschaftslage und nicht zuletzt Kundenanforderungen haben Alpensped zu diesem Schritt ermutigt. „Unsere Kunden haben uns zusätzlich bestärkt, dass wir das geografisch so nahe liegende Land in unser Portfolio aufnehmen“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Massimo Faggin. „Und wenn wir schon Spanien bedienen, dann ist es nach Portugal nicht weit“, führt er weiter aus. So organisiert und transportiert der Mannheimer Logistikdienstleister, Spezialist für Süd. Ost. Europa, nun in mehr als 20 europäischen Ländern Waren für verschiedenste Branchen: unter anderem für den Automotive-Bereich, für die Stahl-, Holz- und Papierbranche sowie für den Maschinenbau.

Branchenunabhängig bietet Alpensped für Komplettladungen bis 25,5 Tonnen tägliche Abfahrten von und auf die Iberische Halbinsel aus ganz Europa an. Für Volumentransporte stehen Megatrailer bis 102 cbm zur Verfügung.

Die interne Projektleitung für den weiteren Ausbau auf der Iberischen Halbinsel sowie des Teams in Mannheim verantwortet Rajko Tomasevic (im Bild, zweiter von links).

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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Wo die Straße fehlt, wird sie überbrückt

Herausforderung für Schwertransporte stellt seit mittlerweile über 65 Jahren Tag für Tag für die Arnold Schwerlast GmbH keine Probleme mehr dar.

Wo die Straße fehlt, wird sie überbrückt

Gigantischer Schwerlasttransport

Die Arnold Schwerlast GmbH & Co. KG stellt sich der Herausforderung Schwertransporte seit mittlerweile über 65 Jahren Tag für Tag. Als Spezialist für den Speditionsverkehr mit großen Lasten operiert das erfahrene Unternehmen, dass sich längst einen guten Ruf in der Branche erworben hat, weltweit. Dabei sind Tonnen- wie Millionengewichte auf Straßen und Wasserwegen ständig in Bewegung und erreichen stets ihr Ziel. Wenn der Anlagenbau für gewöhnliche Containerschiffe zu überdimensioniert geraten ist, tritt Arnold Schwerlast in Kraft, wenn das Lademaß für den Straßenverkehr überschritten wird, ebenfalls. Speziallösungen zu finden, ist die vordringliche Aufgabe der Projektspedition aus Rimpar bei Würzburg .

Mal angenommen, ein Stahlwerk muss umziehen, dann streikt die Kapazität der Containerschiffe schnell, nicht nur deswegen, weil die neue Adresse auf einem anderen Kontinent liegt. So schnell lässt sich dann kein geeignetes Schiff bauen, das den Anforderungen genügen würde. Hier kommt Arnold Schwerlast zum Zug. Arnold kennt die Alternativen, nutzt Semi-Container oder Ro/Ro-Schiffe. Zur Not wird ein Transportflugzeug beladen. Wo die üblichen Konventionen für extreme Ausmaße und außergewöhnliches Gewicht nicht mehr ausreichen, da muss ein Sonderweg gefunden werden.

Spezialtransporte finden ihren Weg im gesamteuropäischen Straßennetz und wo die Straße fehlt, ist Kreativität gefragt. Ob Lettland oder Kasachstan, Montenegro oder in die Ukraine – bis jetzt ist noch jede Turbine da angekommen, wo sie angeliefert werden sollte. Fa. Arnold übernimmt zuverlässig den Ladungsverkehr in Teilen wie auch komplett, stellt den Frachtraum auftragsbezogen, überwacht die Liefertermine. Die Dokumentation wird akribisch ausgeführt.

Reicht der Lkw-Fuhrpark zur Bewältigung der übertragenen Schwerlast nicht aus, werden andere Wege für den Schwerlasttransport aufgetan: auf der Schiene, auf dem Wasser, in der Luft. Nur durch die Kombination verschiedener Transportwege wird manch entlegenes Ziel erst erreichbar. Dabei betreut Arnold das voluminöse Transportgut vom ersten bis zum letzten Augenblick. Am Anfang steht die Planung, am Ende das Aufrichten an Ort und Stelle. Schwergüter können umgeschlagen und gelagert werden; sowohl die Beladung als auch die Entladung wird fachgerecht mit Hilfe des dafür nötigen Equipments durchgeführt. Kräne werden gestellt, Wettbewerbsvorteile ermittelt.

Die ARNOLD SCHWERLAST GMBH & CO. KG wurde 1947 gegründet und hat sich im Laufe ihrer Geschichte zu einer festen Größe im Markt der Schwerlastlogistiker entwickelt.

Wir verstehen uns als Spezialist für weltweite Schwerlast- bzw. Schwertransporte und Sondertransporte jeglicher Art. Als Projektspediteur mit detaillierter Planung, umfassende Beratung und perfekte Organisation, um tonnen- und auch millionenschwere Projekte auf den Sicheren Weg zu bringen, gemäß nach dem Motto: Was schwer ist, ist für uns noch lange nicht schwierig.

Kontakt:
Arnold Schwerlast GmbH & Co. KG
Oliver Arnold
Kettelerstr. 5
97222 Rimpar
+49 (9365) 88 280-0
info@arnold-schwerlast.de
http://www.arnold-schwerlast.de

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