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Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

(Bildquelle: @IStockphoto)

Protektionismus zerstört komplexe Lieferketten. Dennoch hat der US-Präsident genau so etwas Zerstörerisches im Sinn. Wie reagieren internationale Unternehmen?

Mexiko ist nervös. Jährliche Exporte von rund 300 Milliarden Dollar in die USA sind in Gefahr. Auch ein h&z-Kunde findet im Gespräch die Pläne des neuen US-Präsidenten gar nicht zum Lachen. Navico ist Weltmarktführer für Schiffselektronik und bedient den US-Markt von Mexiko aus.

Fast die Hälfte der Wertschöpfung importiert der Hersteller in Form von Bauteilen aus Asien. Er löscht die Ware in Kalifornien, schafft sie auf dem Landweg in das Werk Ensenada in Mexiko, um die fertigen Produkte dann wieder in den USA zu verkaufen. Die hohen Importzölle der USA, die Donald Trump angekündigt hat, träfen die Firma also gleich doppelt.

Noch ist nichts sicher. Keiner weiß, ob Trump seine protektionistischen Maßnahmen mit Strafzöllen von bis zu 45 Prozent tatsächlich durchzieht. Er verhält sich auch im höchsten Amt der USA wie ein Deal Maker aus der Immobilienbranche, der seine Gegner gerne mal mit Maximalforderungen erschreckt, um ihnen am Ende das Gefühl zu geben, sie hätten noch Glück gehabt.

Doch dass der Autohersteller Ford den Bau seiner Fabrik in Mexiko erst einmal gestoppt hat, gibt zu denken. Auch dass die mexikanische Regierung überlegt, mit welchen Anreizen sie die Nachteile der Trumpschen Zollpolitik für Produktionsstandorte in Mexiko ausgleichen könnte, zeigt, dass die Bedrohung ernst genommen wird. Grund
genug, sich gut vorzubereiten.

Protest auch bei US-Firmen

Im Moment sind zwar nicht wenige Ökonomen und Experten dabei, dem Präsidenten zu erklären, dass seine Politik auch die Vorprodukte für US-Fabriken verteuern würde, was entweder die Endverbraucherpreise steigen ließe oder die Gewinne und Zahl der Arbeitsplätze schrumpfen. Die größten Importeure sind oft auch die größten Exporteure: So produziert der deutsche Hersteller BMW in dem großen Werk in Spartanburg (South Carolina) nicht nur für den US-Markt, sondern für die ganze Welt.

Da ist auch der Faktor Zeit: Neue, inländische Lieferanten müssten erst langwierig qualifiziert und zertifiziert werden, aber auch Standorte lassen sich nicht von jetzt auf gleich verlegen. Ein großer deutscher Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie etwa sagt gegenüber h&z: „Wir nehmen Trumps Drohungen überhaupt nicht ernst“. Als Lieferant von Boeing sei man kaum ersetzbar. Der Austausch von bewährten Systemkomponenten in einem Flugzeug ist ein Vorgehen, das weder OEMs noch die Betreiber begrüßen würden. „Die USA schnitte sich ins eigene Fleisch und schadete ihren eigenen Unternehmen.“ Gleiches gilt sicherlich in einer Vielzahl von High Tech Unternehmen in den USA.

Die Gleichung der globalen Supply Chain, die ein komplexer Mix aus Spezifikationen, Qualität, Lieferfähigkeit und Preis ist, hat sich über viele Jahre der Globalisierung optimiert.. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Abschottung den Wettbewerb beschränkt und damit dem Ideenreichtum und der Effizienz der US-Firmen Fesseln anlegt. Dies hätte Auswirkungen auf die eigenen Arbeitnehmer. Denn innovative Köpfe schätzen den Wettbewerb und könnten so ins Ausland gehen. Letztendlich träfe es also den Konsumenten im eigenen Land, der zwar US Produkte im Regal finden würde, die im schlimmsten Fall weniger innovativ und dafür teurer wären. Dies befürchten auch
Handelsketten wie Wal-Mart und Sears, die heute mit global optimierten Zulieferketten die besten Produkte für ihre Kunden anbieten möchten.

Ob die Regierung Trump einen Handelskrieg mit China durchhalten würde, wo die USA doch von den dort geförderten Seltenen Erden maximal abhängig sind, ist fraglich.

„Trumps Pläne sind definitiv nicht gut durchdacht. Wir sind aber vorbereitet, falls sie dennoch realisiert werden“, sagt Jim Brailey, Executive Vice President bei Navico. Man könne die Endmontage zum Beispiel in die USA verlegen oder aber einem bereits bestehenden Werk in Osteuropa zuweisen, falls die Maßnahmen sich nur gegen Mexiko richteten, sagt er. Die zusätzlichen Logistikkosten lägen immer noch unter den angekündigten Strafzöllen.

Sich vorbereiten, das sollten alle Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Lieferkette in irgendeiner Form berührt sein wird durch die Politik des Herrn Trump, ist real – wie real, weiß nur die Regierung selbst.

Denken in Szenarien

Manche Firmen ziehen sich bei solchen Risiken auf die große Unsicherheit zurück, mit denen sie behaftet sind, und warten erst einmal ab. Oder sie fühlen sich stark, etwa allein aufgrund ihrer Bedeutung als Arbeitgeber, wie zum Beispiel der Siemens-Konzern mit seinen 60 Produktionsstandorten und 50.000 Beschäftigten in den USA. Natürlich hat es keinen Sinn, in Panik zu verfallen. Doch das Denken in Szenarien erscheint vernünftig.

Mit Hilfe von Netzwerksimulationen können die Produktion in Verbindung mit möglichen Zöllen aber auch Lieferantenstrukturen analysiert und bewertet werden. Das gilt auch für Standortverlagerungen mit ihren Auswirkungen auf die Gesamtkosten in der Lieferkette. Die strukturierte Erfassung von Risikofeldern und Einzelrisiken mit anschließender Quantifizierung und Bewertung erlaubt die Formulierung von Szenarien, die jeweils genaue Strategien und einen konkreten Maßnahmenkatalog nach sich ziehen.

Es geht nicht nur um Zölle. Die gesamte wirtschaftspolitische Zukunft der USA steht auf dem Prüfstand von Trump. Auch diskriminierende steuerpolitische Maßnahmen sind schon vage angekündigt. Wie wird sich die US-Währung entwickeln, mit welcher Folge für die Zinspolitik? Werden Talente abwandern? Wird die Abschottung Vergeltungsmaßnahmen provozieren?

Ungerührt gab sich diese Woche Siemens-Chef Joe Kaeser: Er reiste wie geplant nach Mexiko und kündigte Investitionen an. Die sind mit 200 Millionen Dollar zwar überschaubar und sollen sich über volle zehn Jahre erstrecken. Dennoch wurde die Geste in Mexiko dankbar aufgenommen. Und solche Treue macht sich vielleicht später noch bezahlt.

Manche Unternehmen trauen dem frisch angetretenen US-Präsidenten also nur eine kurze Laufzeit oder nur begrenzte Unvernunft zu. Tatsächlich scheint es schwer vorstellbar, dass sich Trump am Ende für eine „Lose-lose-Situation“ entscheidet, also einen Zustand, wo alle nur verlieren.

Doch er ist eben ein Deal Maker, ein Pokerspieler, einer der Verluste in Kauf nimmt, so lange die Gewinne auf seiner Seite stehen. Bei solch einem Gegenspieler sollte man besser ein gutes Blatt in der Hand halten oder, wie beim Schach, fünf Züge im Voraus denken.

Autor: Thomas Mrozek
verantwortet als Partner bei der h&z Unternehmensberatung den Bereich Supply Chain
Management. Sein Schwerpunkt ist die Steuerung komplexer Lieferketten. Hier betreut er Unternehmen unter anderen auf ihrem Weg zu umfassenden Serviceverbesserungen.

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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Neue Studie: Global SRM Maturity Report 2017

POOL4TOOL veröffentlicht Einblicke in globale SRM-Praktiken

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 16. Februar 2017 – Mehr als die Hälfte der Unternehmen (57%) lässt Potenziale im Lieferantenmanagement ungenutzt, weil sie keine oder keine adäquaten Technologien im Einsatz haben. Das ist eines der Kernergebnisse des „Global SRM Maturity Reports 2017“ der Direct Procurement-Experten von POOL4TOOL, an dem 222 Entscheidungsträger im Einkauf aus aller Welt teilnahmen. Die Untersuchung zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung ihrer Strategien hat. Der Report bietet aktuelle Einblicke in den Reifegrad des SRM in Einkaufsorganisationen jeder Größe und Industrien. Alle Ergebnisse und den gesamten Report zum gratis Download finden Sie hier.

„Nur ein kleiner Teil der Unternehmen schöpft seine Möglichkeiten im SRM aus und verschafft sich so einen Vorteil im internationalen Wettbewerb. Die restlichen Unternehmen werden hier nachziehen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die Digitalisierung im Einkauf schreitet rasant voran und steht vor größeren Umbrüchen denn je. Kognitive Technologien wie künstliche Intelligenz oder Digital Assistants werden die Arbeitsabläufe revolutionieren – und sie stehen bereits in den Startlöchern. Wer hier selbst die Grundlagen der Digitalisierung im Einkauf und SRM weiterhin stiefmütterlich behandelt, wird mittelfristig große Probleme bekommen“, sagt Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant bei POOL4TOOL und Autor des Reports.

Mehrheit der Unternehmen agiert ohne adäquate Technologie

57% der Unternehmen gaben an, weder einfache Informationen via Lieferantenportal mit ihren Lieferanten auszutauschen, noch echte kollaborative Prozesse mit ihren Lieferanten umzusetzen, etwa in den Bereichen Forecasting & Planning (z.B. VMI, Kanban). Über ein Drittel (38%) haben keine zentrale SRM-Lieferantendatenbank im Einsatz. Der Mangel an adäquater Technologie betrifft dabei Unternehmen jeder Größe und ist bei jenen im mittleren Bereich (USD 50-500 Mio. Umsatz) mit 58% bzw. 75% am stärksten ausgeprägt.

Selbst wenn die SRM-Praktiken der Unternehmen hinsichtlich Mitarbeitern und Prozesse ausgereift sind, ohne digitale Unterstützung scheitern die Unternehmen an ihrer Umsetzung. Der Verzicht auf End-to-End-Technologien wirkt sich auf viele entscheidende Bereiche im Lieferantenmanagement aus, insbesondere ist kein vollständiger, globaler Blick auf die Lieferantenbasis möglich (inklusive wichtiger Aspekte wie Finanzrisiko, Supply Chain Risiko und Corporate Social Responsibility). Auch globale Category Management-Konzepte kann der Einkauf so nicht effizient durchsetzen. Darunter leidet aber letztendlich die Agilität im Fall von unvorhergesehenen Ereignissen und Engpässen, wenn der Einkauf kurzfristig die Versorgungssicherheit gewährleisten muss.

Hybride Organisationsstrukturen besser

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Einkaufsorganisationen mit hybriden Organisationsstrukturen erzielen durchwegs bessere Ergebnisse als Betriebe, die rein zentral oder rein dezentral aufgestellt sind. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass diese Unternehmen in der Vergangenheit bereits einmal zentral und/oder dezentral organisiert waren und heute auf ihren Erfahrungen aufbauen. Das scheint auch auf den Bereich der eingesetzten Technologien zuzutreffen, ohne die der Einkauf keine hybriden Strukturen auf globaler Ebene aufbauen kann.

Die Umfrageergebnisse brachten auch einige interessante Einblicke zum Reifegrad des SRM hinsichtlich der Branche und der Größe der Unternehmen. Es zeigte sich, dass Einkaufsorganisationen der produzierenden Industrie an der Spitze des Rankings stehen. Diese haben früh begonnen, in SRM-Technologien zu investieren und mehr Ressourcen in das Thema gesteckt. Am anderen Ende der Skala landeten Unternehmen aus den Sektoren Banking & Finance, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Kleine Betriebe ( USD 500 Mio. Umsatz) erzielten bessere Resultate als jene Unternehmen im mittleren Bereich.

222 Teilnehmer aus aller Welt

Der „Global SRM Maturity Report 2017“ bietet globale Einblicke und Benchmarks zum aktuellen Reifegrad des SRM in internationalen Einkaufsabteilungen aus allen Branchen und Unternehmensgrößen: Was ist State-of-the-Art? Welche Unternehmen oder Branchen setzen echte Benchmarks? Wo gibt es die größten ungenutzten Potenziale? Der Report basiert auf der Online-Umfrage „SRM Reifegrad-Check“, die von 27. Oktober bis 15. November 2016 durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 222 Personen aus aller Welt teil, unter anderem aus fast allen europäischen Ländern, den USA, Kanada, Brasilien, dem Nahen Osten, China, Indien und Australien. Die Umfrage deckte alle Bereiche und Dimensionen des SRM (Mitarbeiter, Prozesse, Technologie) ab und ermöglichte es den Teilnehmern, ihre SRM Prozesse und Praktiken einem kritischen Self-Assessment zu unterziehen.

Der gesamte Report steht zum Download zur Verfügung

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
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SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

(Mynewsdesk) Das oberpfälzische Speditionsunternehmen SCHERBAUER SPEDITION GmbH vertraut auf die CRM-Branchenlösung von bpi solutions. Der international tätige Logistikdienstleister aus Bayern entscheidet sich für den bpi Sales Performer logistics, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Am 1. Mai 1901 gründete Karl Scherbauer ein Gütertransport- und Speditionsgeschäft in Cham. Das Unternehmen hat sich in seiner Historie vom lokalen Kleinunternehmen für die An- und Abfuhr von Gütern zu Güterbahnhof sowie Umzugs- und Möbeltransporte zum internationalen Logistikdienstleister entwickelt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Weichen für den strategischen Ausbau des Unternehmens im internationalen Bereich gestellt und ein beachtliches Wachstum erreicht. Heute verfügt die SCHERBAUER SPEDITION GmbH auf einer Fläche von 70.000 qm über eines der größten und modernsten Logistikterminals in der Region Regensburg und Ostbayern.

In der Transport- und Logistikbranche gilt überall: Schnelligkeit ist Trumpf. Eine enge Verzahnung mit den Auftraggebern und transparente Prozesse entlang der Supply Chain sind Voraussetzung für wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen. SCHERBAUER SPEDITION entscheidet sich für den Sales Performer, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Entscheidend sind die ausgereiften Branchenfunktionalitäten, die Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit des Systems. Die Vorteile für die SCHERBAUER SPEDITION GmbH liegen in der Harmonisierung und Förderung der Zusammenarbeit im Vertrieb durch die Nutzung kontinuierlich aktueller Daten über die Vertriebsaktivitäten, einheitliche Angebotserstellung, Herstellung von Synergieeffekten sowie eine Erhöhung der Transparenz in der täglichen Arbeit. Der Innen- und Außendienst sind perfekt aufeinander abgestimmt und jederzeit auskunftsbereit. 

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit 30 Jahren erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozessintegration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, Inspire Technologies GmbH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.

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Projekt MISSION: Stärkere Vernetzung der maritimen Supply Chain

Neues Forschungsprojekt fördert den offenen und diskriminierungsfreien Informationsaustausch

Projekt MISSION: Stärkere Vernetzung der maritimen Supply Chain

Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde (Bildquelle: Christiane Schröder)

Übergreifende Vernetzung einzelner Verkehrsträger entlang der maritimen Transportketten, simultane Bereitstellung und Nutzung von Informationen für innovative Anwendungen und so die Warenströme optimieren: Das ist das Ziel des Projektes MISSION, das die Lübecker Hafen-Gesellschaft, das Fraunhofer Center für Maritime Logistik (CLM) und Lufthansa Industry Solutions jetzt als Mitglieder eines Konsortiums ins Leben gerufen hat.

Was ist die schnellste Route für meine Ware? Wann kommt der Trailer am Umschlagspunkt an? Gibt es Fahrplanabweichungen? Diese Fragen lassen sich an Knotenpunkten wie einem Hafen meist nicht auf einen Blick beantworten. Denn einzelne Verkehrsträger in der maritimen Transportkette sind häufig nicht miteinander vernetzt, die simultane Bereitstellung und Nutzung von Informationen für innovative Anwendungen ist überwiegend nicht gegeben. Das möchte das im Herbst 2016 gegründete Konsortium unter Federführung der Lübecker Hafen-Gesellschaft mit den Partnern Lufthansa Industry Solutions, Fraunhofer CML, Baltic Rail Gate, European Cargo Logistics und der Universität zu Lübeck ändern.

Datenaustausch erleichtern: ein Informationssystem für alle

Das Forschungsprojekt MISSION – „Manage Information Seamlessly in Ports and Hinterlands“ – soll den Datenaustausch entlang der Logistikketten über alle Transportakteure am Beispiel des Lübecker Hafens hinweg verbessern und so die Verkehrsflüsse und Umschlagleistungen optimieren. Dazu werden alle beteiligten Logistiker und Spediteure an ein offenes Informationssystem angebunden, um den optimalen Warenstrom in Abhängigkeit von Zeit, Start- und Zielort aus einer Vielzahl von möglichen Transportlösungen zu evaluieren. Anwender erhalten über das neue System ein verkehrsträgerübergreifendes Angebot für ihr Transportgut mit detaillierten Routeninformationen und einer wirtschaftlichen Abschätzung der Kosten. Das neue Informations- und Kommunikationsmanagement hilft so, den Güter- und Personentransport effizienter zu gestalten, bestehende Verkehrsinfrastrukturen besser auszulasten und damit Kosten zu sparen.

„Mit unserem Forschungsprojekt treiben wir die Digitalisierung im globalen maritimen Transportsektor voran“, sagt Tom Patrik Österreich, Bereichsleiter Informationstechnologie und Organisation der Lübecker Hafen-Gesellschaft. „Nur so lassen sich die Umschlagleistungen der Hafenterminals erhöhen, der Verkehrsfluss verbessern und damit die Schlüsselrolle der deutschen See- und Binnenhäfen für die gesamte deutsche Wirtschaft nachhaltig stärken.“

Das Konsortium hat für das Projekt MISSION bereits Fördergelder im Bereich Innovative Hafentechnologien (IHATEC) beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beantragt. Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet das Ministerium in der ersten Jahreshälfte 2017.

Über die Lübecker Hafen-Gesellschaft
Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH ist Deutschlands größter Hafenbetreiber an der Ostsee. An ihren vier Hafenterminals werden hochfrequente Seeverkehre in den Ostseeraum angeboten. Die Ladeeinheiten werden gebündelt und durch leistungsfähige Systeme mit dem Hinterland verbunden. Die LHG ist ein zuverlässiger Partner der Papier- und Automobilindustrie.

Pressekontakt: Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Zum Hafenplatz 1, 23570 Lübeck-Travemünde Natascha Blumenthal, Tel. 04502 807-5310, natascha.blumenthal@lhg.com

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh identifiziert die Logistiktrends 2017 und spricht über die Relevanz der Messe

INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM

Aachen, 06. Dezember 2016 – Das Jahr 2017 steht in den Startlöchern. Und bereits im ersten Quartal findet eine der bedeutendsten Messen der Logistikbranche statt: Die LogiMAT bietet vom 14. bis 16. März 2017 eine Plattform, sich über entscheidende Entwicklungen in der Supply Chain zu informieren. Ein Aspekt, der das neue Jahr noch stärker prägen wird als bereits 2016, ist die Digitalisierung mit ihren vielfältigen Konsequenzen für alle Teilaspekte der Supply Chain. Die LogiMAT fordert daher, diesen Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ zu gestalten.

Ein Leitgedanke, von dem auch das Aachener Softwarehaus INFORM überzeugt ist. Das Unternehmen wird auf der Messe in Halle 7, Stand D61 vertreten sein. Mit seinen Softwaresystemen, die in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen, trifft INFORM den Nerv der Zeit. Sie optimieren nicht nur die interne Lieferkette, sondern unterstützen auch dabei, die Digitalisierung voranzutreiben.

Für Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, ist die digitale Transformation der Lieferkette essentiell für deren Zukunftsfähigkeit. Für Schuh sind dabei vier Trends entscheidend, die die Digitalisierung im Jahr 2017 bestimmen werden:

1.Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen Logistik-Know-how und IT-Verständnis vereinen und zunehmend wandelbar sein. Um Innovationen schneller umzusetzen, werden flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege immer wichtiger.

2.Die Säulen „digitales“ und „fachliches“ Wissen stehen noch zu isoliert da. Logistikverantwortliche werden in Zukunft verstärkt mit IT-Experten zusammenarbeiten müssen. Denn die digitale Transformation kann nur durch die interdisziplinäre Kooperation und Offenheit für disruptive Ideen zum Erfolg werden.

3.Die effiziente Nutzung von Daten wird 2017 noch anspruchsvoller, denn die Datenmenge wächst. Ein Zufriedengeben mit den gängigen Datenverwaltungssystemen, wie CRM oder ERP, reicht nicht mehr aus, um die notwendige Ausrichtung aller Prozesse auf volatile Marktanforderungen zu erreichen. Eine durchgängige Digitalisierung fordert, Daten in jedem einzelnen Vorgang intelligenter zu nutzen, nicht nur in der Kundenbetreuung, sondern in allen Prozessen der Supply Chain. Nur so können optimierte Entscheidungen getroffen werden.

4.Das Lieferketten-Management wird komplexer. Lieferzeiten werden kürzer, die an der Supply Chain Beteiligten werden zahlreicher und internationaler. Störungen treten damit häufiger auf. Gleichzeitig ist eine direktere Kundenkommunikation über digitale Wege ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Spagat zwischen Komplexität und Kundenwunsch wird die Branche 2017 noch stärker fordern.

„Die Digitalisierung krempelt unsere Arbeitswelt komplett um. Gerade die Logistik wird aber daraus zukunftsentscheidende Mehrwerte ziehen können. Die LogiMAT bietet eine ideale Gelegenheit, sich mit Experten auf diesem Gebiet auszutauschen und neue Impulse für sich zu gewinnen. Wir von INFORM freuen uns, Kunden, Partnern und Interessenten auf der Messe unsere Konzepte vorzustellen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Für uns steht schon heute fest: Die LogiMAT ist das Logistik-Event des Jahres“, sagt Ludger Schuh.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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INFORM Institut für Operations Research und Management GmbH
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52076 Aachen
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Maisberger GmbH
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81669 München
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Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

VCK Logistics SCS GmbH entwickelt für Kunden im Mobilfunkbereich das E2E-Tool

Die Konsolidierung von Mobilfunk-Standorten mit unterschiedlichen Techniken stellt eine große logistische Herausforderung dar. Nach der Übernahme von E-Plus durch Telefónica im Jahr 2014 werden viele dieser Mobilfunk Standorte zusammengeführt und technisch umgerüstet. Das von VCK Logistics SCS GmbH entwickelte E2E-Tool sorgt für mehr Übersicht, steigert die Effizienz und reduziert Kosten.

Der Logistikdienstleister setzt das innovative und selber entwickelte Tool aktuell bei Umrüstungen eines weltweit führenden Systemtechniklieferanten für die Mobilfunkbranche ein. Mit Erfolg – monatlich unterstützt das Tool 100 bis 600 Site-Umrüstungen, bei denen Standorte mit unterschiedlichen Techniken wie GMS, UMTS und LTE zusammengeführt werden. Die Entwicklung des E2E-Tools wurde 2015 begonnen, mit dem Ziel, die bisherigen Abläufe und Prozesse zu vereinfachen und effektiver zu gestalten.

Techniker bestellen über ein kundeneigenes SAP-System die für die Umrüstungen notwendigen Materiallieferungen und Service-Leistungen. SAP kann jedoch nur Einzelposten abbilden. Das von VCK Logistics SCS GmbH entwickelte Tool schafft hingegen eine zusätzliche übergeordnete System-Ebene. Damit können SAP-Einzelbestellungen (Unterprojekte) zu einer Gesamt-Bestellnummer zusammengefasst werden. Der Aufsatz bildet die Bestellungen komplett unter einer Gesamtnummer ab. Der Materialbestellprozess wird einfacher und übersichtlicher. Zusätzlich können Services wie Kran-, Hubsteiger- oder Technikerleistungen kompakt über das System abgebildet werden.

 

Vorteile des E2E-Tools

Das E2E-Tool bringt viele Vorteile. Es bietet eine komplette Transparenz unterschiedlicher Warenströme und Lieferanten, inklusive der Einordnung in unterschiedliche Kategorien auf Item- und / oder Packstück-Basis. Auch können Liefertermine und Versandtermine nachverfolgt werden.

„Die systembedingte Koordination von Materialfluss und Service-Leistung sorgt für effiziente Planung und senkt die Kosten erheblich. Zusätzlich hat der Kunde Einblick in alle Prozesse und kann den Projektstand jederzeit einsehen“, so Michael Wortmann, Managing Director der VCK Logistics SCS GmbH.
Ein Reporting aller gewünschten Daten ist einfach möglich. Material von Drittanbietern kann durch das E2E-Tool ebenfalls zugeordnet, verwaltet und bestellt werden (Auftrag). Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass das E2E-Tool Fehlplanungen und Fehlbuchungen von Service-Leistungen bei noch nicht im Lager eingetroffenem Material verhindert. Erst wenn alle Materialien eingetroffen sind, gibt das System die Leistungen frei. So werden Fehlerquoten und Kosten erheblich gesenkt.
Bestellablauf

Techniker erstellen Materiallisten mit den benötigten Teilen für die Umrüstung. Diese Bestellung wird nach einer Prüfung in SAP übernommen. Das System speichert die Materialbestellung unter einer SAP-Nummer und gibt die Leistungen erst frei, wenn das Material eingetroffen ist. Für bestimmte Standardvorgänge gibt es auch Kombipakete zu bestellen (z.B. ein LTE-Paket).

Mit dem E2E-Tool kann die VCK Logistics SCS GmbH ihren Kunden einen weiteren innovativen und effizienten Service anbieten.

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Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

– Hochleistungstechnologie für das Asset Tracking am Messestand C56 in Halle 1

– Live-Demonstration: Erfassung und Visualisierung kritischer Lieferketteninformationen

Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

Asset Tracking Modul von Hirschmann Solutions
(Foto: © Hirschmann Solutions)

Neckartenzlingen, 10. November 2016 – Hirschmann Solutions, ein Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH und führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, präsentiert vom 15. bis 17. November 2016 auf der Intermodal Europe in Rotterdam sein Produktportfolio für die Transport- und Logistik Industrie. Highlight ist das Asset Tracking Modul mit neuen Funktionalitäten, das die Besucher der Leitmesse für die Container- und Intermodalindustrie erstmals am Messestand C56 in Halle 1 live in Aktion erleben können.

Mehr Sicherheit und Transparenz
Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts von Hirschmann Solutions stehen Lösungen, die die Sicherheit und Transparenz von Supply Chains deutlich verbessern. Dazu erläutert das Hirschmann Solutions-Team am Stand konkrete Anwendungsbeispiele seiner Technologien für das Tracking von Assets wie Containern, Anhängern und Wechselbrücken bei unterschiedlichen Routenkombinationen zu Straße, Schiene oder Wasser: neben der CGW (Cellular/GPS/WLAN) Antenne, dem smarten Iridium Transceiver Antenna System (ITAS) und dem M2M Gateway Modul stellt das Unternehmen in diesem Jahr erstmalig live das Asset Tracking Modul mit integrierten Sensoriken vor.

Die Standbesucher erfahren u.a. wie das Zusammenspiel von Hardware, Sensorik und Software zuverlässige Informationen aus globalen Lieferketten zur Verfügung stellt. Dazu werden von den Sensoren ermittelte Daten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, via Bluetooth Low Energy an das Asset Tracking Modul gesendet und dort verarbeitet.
Über ein Softwareportal können Unternehmen diese Sensorwerte sowie die Position des getrackten Assets am Bildschirm überwachen.

„Die Gestaltung globaler Lieferketten wird auch in Zukunft vor allem einer Prämisse folgen: Sichtbarkeit und Tempo rauf, Kosten runter“ sagt Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication. „Wir freuen uns darauf, bei der Intermodal erneut Produktinnovationen vorzustellen, dank derer Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten können. In diesem Jahr sind das vor allem Lösungen, die sich nahtlos in die IT-Systeme von Verladern, Logistikern und Händlern einbinden lassen und so für eine nachhaltige Transparenz in der Supply Chain sorgen.“

Weitere Produkthighlights am Messestand von Hirschmann Solutions:

-CGW Antenne
Die Spezialantenne für Kühlcontainer unterstützt Cellular/GPS/WLAN und überträgt entsprechende Daten von bisher nicht remote-sichtbaren Containern, Anhängern oder Wechselbrücken in führende Transport Management Systeme (TMS) und ERP-Systeme.

-ITAS – Smartes Iridium Transceiver Antenna System
Das System ermöglicht das Senden und Empfangen von Daten im Iridium-Netz und damit eine besonders verlässliche und verzögerungsfreie Kommunikation an fast allen Positionen der Erde, unabhängig vom Mobilfunknetz.

-M2M Gateway Modul
Die Technologie erweitert bereits vorhandene Telematik-Einheiten im Fahrzeug und erlaubt die Integration von Endgeräten (z. B. nutzbar als Hot-Spot). Es unterstützt GNSS, WLAN und Cellular Verbindungen.

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Druckfähiges Bildmaterial ist über unsere Webseite www.hirschmann-car.com erhältlich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter hcc@wyze.de zur Verfügung.

Über Hirschmann Solutions:
Hirschmann Solutions ist ein auf Sende- und Empfangstechnologien im Bereich M2M und Telematik spezialisierter Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH. Das Produktportfolio umfasst ein breites Spektrum an Antennen, intelligenten Antennensystemen, Kommunikations-Modulen mit integrierten Transceivern und Trackingsystemen für verschiedene Anwendungen wie Asset Tracking, Transportation, Logistik oder Machine-to-Machine Kommunikation. Hirschmann Solutions ist in Deutschland, USA, Frankreich und China vertreten. Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-solutions.com & www.asset-tracking.solutions

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Pressemitteilungen

Apex Supply Chain Technologies® schließt mit Lüttmann den ersten Partnerschaftsvertrag in Deutschland ab

Apex Supply Chain Technologies® schließt mit Lüttmann den ersten Partnerschaftsvertrag in Deutschland ab

Automatisierte Ausgabesysteme von Apex erleichtern Verwaltung von Material, Geräten und Kleinteilen (Bildquelle: Copyright © 2016 Apex Industrial Technologies LLC.)

Apex Supply Chain Technologies, einer der weltweit führenden Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, und die Lüttmann Werkzeugmaschinenvertriebs GmbH aus Rheine haben einen Partnerschaftsvertrag geschlossen. Ziel beider Partner ist, zukünftig ihren Kunden unter dem Namen „Lüttmann CONNECT“ ein verbessertes Produkt- und Dienstleistungspaket anbieten zu können. Mit Hilfe der automatisierten Ausgabesysteme von Apex bietet Lüttmann nun komplett vernetzte Entnahmesysteme für Ersatzteile, C-Teile, Werkzeuge, andere geschäftskritische Geräte oder persönliche Schutzausrüstung an. Beide Unternehmen profitieren von dem gemeinsamen Geschäftsmodell: Der Werkzeugmaschinenzulieferer Lüttmann ist so in der Lage, seine Kunden noch effizienter mit Waren zu versorgen. Denn dank der automatisierten Ausgabesysteme von Apex werden die Prozesse des Teile-Managements verschlankt und zugleich Kosten reduziert.

„Wir freuen uns sehr, mit Lüttmann den ersten Vertriebspartner für unsere automatisierten Ausgabelösungen in Deutschland gewonnen zu haben“, so Julian Adams, Managing Director von Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Unsere internationale Erfahrung bei der Optimierung von Lieferkettenprozessen, gepaart mit der starken regionalen Verankerung eines mittelständigen Familienunternehmens, bieten beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.“

„Mit flexiblen automatisierten Ausgabesystemen, wie Apex sie entwickelt, werden sich die Logistikprozesse in Unternehmen entscheidend verändern“, sagt Daniel Lüttmann, Geschäftsführer und Inhaber der Lüttmann GmbH. „Wir denken, dass wir mit „Lüttmann CONNECT“ auf einem guten Weg in die Zukunft der effektiven Material- und Warenwirtschaft sind.“

„Lüttmann CONNECT“ automatisiert Rückverfolgungen und Nachbestellungen
Direkt zu Beginn der Zusammenarbeit wurde mit dem neuen Service-System „Lüttmann CONNECT“ eine eigene Marke entwickelt. Kern dieses Systems ist die von Apex entwickelte Trajectory CloudTM. Damit können Kunden ihre gesamte Lieferkette online verfolgen und verwalten. Alle Material- und Lagerbestände können mit dieser Plattform 24/7 überprüft und analysiert werden. Sinkt der Warenbestand unter einen zuvor definierten Grenzwert, sendet die Plattform automatisch eine Nachbestellung an den Zulieferer oder eine Warnmeldung an den Verantwortlichen des Unternehmens. Dank einer automatischen Schnittstelle können alle Transaktionsdaten unmittelbar in das Warenwirtschaftssystem von Lüttmann übertragen und so der Nachbestellprozess in Gang gesetzt werden.

Automatisiertes Werkzeug- und Gerätemanagement mit AxcessTM
Die Trajectory Cloud ist Bestandteil sämtlicher Ausgabesysteme von Apex: Die automatisierten Schließfachsysteme beispielsweise vereinfachen das Geräte- und Werkzeugmanagement. Mit den Geräten der Axcess 6100-Serie etwa können Unternehmen ihre geschäftskritischen Anlagegenstände wie Handscanner oder kalibrierte Werkzeuge sicher und effizient verwalten. Da die Ausgabesysteme direkt am Point-of-Use aufgestellt werden, entfallen lange Wege zum Materiallager und die Mitarbeiter gewinnen wertvolle Arbeitszeit.

ActylusTM – Das automatisierte Kanbansystem
Das offene Behältersystem Actylus hingegen kommt vor allem in Produktionsbetrieben zum Einsatz. Diese intelligente Form des Kanban-Systems verbessert das zeit- und kostenintensive Management von C-Teilen. Mit hochpräzisen Waagen unter jedem Behälter und einem automatisierten System zur Nachbestellung wurde Actylus so entwickelt, dass es die Lieferketten-Produktivität um bis zu 30 Prozent erhöht.
Lüttmann hat für das neue Produkt- und Dienstleistungssystem „Lüttmann CONNECT“ eigens einen Showroom in Rheine eingerichtet. Interessierte haben bei Live-Demo-Events oder nach Terminvereinbarung die Gelegenheit, das neue Konzept und dessen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen.

Mehr Informationen über „Lüttmann CONNECT“ und die automatisierten Ausgabesysteme von Apex finden Sie unter http://www.luettmann.de/ausgabesysteme/ und http://www.apexsupplychain.com/de

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehrere Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt. Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Polen sowie in der Asien-Pazifik-Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/ApexSupplyChain und bei Twitter unter https://twitter.com/ApexSupplyChain

Über Lüttmann: Seit 1985 ist die Lüttmann Werkzeugmaschinenvertriebs GmbH in der metallverarbeitenden Industrie in und um Rheine tätig. Neben dem klassischen Werkzeughandel bedient das Unternehmen die Bereiche Zerspanung-, Druckluft- und Schweißtechnik sowie den Bereich Arbeitsschutz (PSA). Hinzu kommen zahlreiche Dienstleistungsangebote wie die Planung, Umsetzung, Wartung und Instandsetzung von Druckluftanlagen, die Planung von Betriebseinrichtung, die Überprüfung und Kalibrierung von Drehmomentschlüsseln sowie der klassische Schlüsseldienst einschließlich Planung und Umsetzung von Schließanlagen. Die Erstellung von Hautschutzplänen und der angepasste Gehörschutz wie auch die Reparatur von Elektromaschinen in der hauseigenen Werkstatt sowie die Leiternprüfung oder VDE Messungen beim Kunden Vorort, runden das Portfolio ab. Der Servicegedanke des Gründers Josef Lüttmann ist auch heute noch prägend für das Unternehmen und seine über 50 Mitarbeiter: „Setz dir die Brille des Kunden auf und frag dich, was er als nächstes machen und wie er sich entscheiden würde.“

Ansprechpartner für Medien
Kevin Dugan, Senior Global Communications Executive, Apex Supply Chain Technologies
Über B.C Neumann PR
Telefon: 0049- (0)203 41930-681
E-Mail: apex@neumann-pr.de und neumann@neumann-pr.de

Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

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Logivations Announces Major Customer Win

Pfeifer & Langen counts on Logivations W2MO for Strategic Network Planning

Logivations Announces Major Customer Win

Mapping of product flows and area polygons

Munich, 14 September 2016 – Pfeifer & Langen ranks among the most successful sugar producers in Europe. It offers a broad range of high-quality products within its brands Diamant Zucker and Kölner Zucker. Pfeifer & Langen counts on Logivations“ ( www.logivations.com (http://www.logivations.com)) cloud-based strategic/tactical planning tool W2MO for the integrated holistic supply chain optimization from raw sugar production to final delivery to the customers.

All solutions available on the market were first examined in an extensive evaluation process. „The combination of the user-friendly, Google Maps based tool W2MO together with the competence of Logivations were crucial factors in our selection process“, comments Olaf Sackmann, Head of Supply Chain Planning at Pfeifer & Langen. Furthermore Patricia Rachinger, Head of Product Management at Logivations explains: „The integration of warehouse and network planning in W2MO enables our customers to easily get transparency and calculate in detail the impact of quantitative changes in one location to the level of single machines. This significantly approves the quality of logistics network planning.“

Logivations is the worldwide exclusive provider of such a mature and established solution which can be used either from the cloud or by local installation. Furthermore, W2MO uses an in-memory database which can manage huge amounts of data more efficient than traditional tools. A two-way data exchange of key business information is possible due to direct integration to SAP. Logivations is a SAP Application Development Partner.
Currently the solution is being implemented and integrated with SAP and should be available for daily operations from September.

(Copy or link requested if published)

Logivations GmbH is an international consulting and software solution provider with headquarters in Munich. The company develops innovative solutions based on advanced web technologies for holistic
design and optimization of all logistics aspects. The software solution W2MO is the leading Internet platform for logistics design, 3D-simulation, optimization, performance evaluation and operational
management of logistics processes. W2MO has a user-friendly interface and can be easily integrated.
More than 30.000 professional users worldwide use W2MO directly from the cloud. W2MO has been nominated several times, including for the „Best Product“ at LogiMAT 2011. Gartner Inc., the US research and advisory corporation, highlighted Logivations in their 2013 report on „Cool Vendors in Supply Chain Management Applications“.
www.logivations.com

Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG is a German sugar producer with headquarters in Cologne. The company distributes sugar products for household and industrial purposes with the brand names Kölner Zucker and Diamant Zucker. Pfeifer & Langen is the third largest German sugar producer. The company Pfeifer & Langen has been family-owned since its foundation in 1870.

Kontakt
Logivations GmbH
Daniela Glemnitz
Oppelner Str. 5
82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

Pressemitteilungen

Sonatype veröffentlicht Software Supply Chain Bericht 2016

Neue Untersuchungen offenbaren eine massive Zunahme bei der Verwendung von Open-Source-Komponenten, persistente Fehlerquoten und mehr Akzeptanz von Supply-Chain-Prinzipien, um die Software-Qualität und Sicherheit zu verbessern

Fulton, Maryland, USA , 11. Juli 2016 – Sonatype , einer der führenden Anbieter im Bereich Software Supply Chain Automatisierung, veröffentlicht heute zum zweiten Mal den jährlichen Software Supply Chain Bericht. Basierend auf der Analyse von 31 Milliarden Download-Anforderungen von Open-Source-Software-Komponenten aus dem von Sonatype verwalteten Central Repository, bietet der Bericht einen Einblick in die Software-Supply-Chain-Praktiken von 3.000 Entwicklungsorganisationen und umfasst darüber hinaus die Software-Komponenten-Analyse von 25.000 Anwendungen.

Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:

Angebot und Nachfrage waren nie größer
Die Zahl der Download-Anfragen für Open-Source-Komponenten hat sich von 17 Milliarden im Jahr 2014 auf 31 Milliarden im Jahr 2015 drastisch erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
10.000 neue Komponentenversionen werden täglich über die Ökosysteme für Software-Entwicklung vorgestellt.

Die Beschaffungspraktiken für Komponenten sind ineffizient und Software-Schwachstellen allgegenwärtig
Unternehmen laden jährlich mehr als 229.000 Komponenten herunter, jedoch sind im Durchschnitt nur 5.000 der Komponenten-Downloads Unikate.
Open-Source-Komponenten unterscheiden sich sehr puncto Qualität. 6,1 Prozent der Downloads (1 von 16 Komponenten) bergen bekannte Sicherheitsmängel.

Organisationen haben Probleme mit angreifbaren Komponenten
Die Daten von 25.000 Anwendungen zeigen, dass 6,8 Prozent der eingesetzten Komponenten mindestens einen bekannten Sicherheitsmangel hatten. Sie offenbaren darüber hinaus, dass Downloads von qualitativ schlechten Komponenten in die Produktion gelangen.
Elemente veralten und sind schnell überholt. Ältere Komponenten (> 2 Jahre), die in Applikationen eingesetzt werden, sind überproportional fehlerbehaftet. Das Vorhandensein von Schwachstellen ist bei diesen Komponenten dreimal wahrscheinlicher.

Die Industrie ergreift Maßnahmen
Leistungsstarke Unternehmen, staatliche Aufsichtsbehörden und Industrieverbände befolgen die Grundsätze der Software Supply Chain Automation, um den Schutz, die Qualität und die Sicherheit von Software zu verbessern.

„Wir haben festgestellt, dass Organisationen im Bereich Software-Entwicklung erhebliche technische Schulden machen, weil sie ihre Software Supply Chain nicht effektiv verwalten, was völlig vermeidbar wäre. Die vielen Arbeitsstunden, die aufgrund von Betriebsstörungen und Sicherheitsverletzungen anfallen, könnten anderweitig viel wertschöpfender für Unternehmen und deren Kunden investiert werden“, erklärt Wayne Jackson, CEO, Sonatype. „Durch unsere Untersuchung haben wir festgestellt, dass leistungsstarke Entwicklungsorganisationen die Software-Innovation, -Qualität und -Sicherheit fördern, indem sie die Grundprinzipien des Supply-Chain-Managements beherzigen. Darüber hinaus setzen sie weniger, dafür jedoch bessere Lieferanten ein, die nur die hochwertigsten Teile verwenden und die genaue Lage eines jeden Bestandteils ihrer Software erfassen. „

„Open-Source- und kommerzielle Komponenten von Drittanbietern ermöglichen Unternehmen, schnell zu liefern, weil sie insgesamt weniger Code schreiben müssen. Ähnlich wie Hersteller gelernt haben, ihre Lieferanten zu überwachen und zu verwalten, müssen die Spezialisten in der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung lernen, dass sie die immer komplexer werdenden Lieferketten managen müssen,“ schrieben die Analysten Kurt Bittner, Diego Lo Giudice und Amy DeMartine in dem im März 2016 veröffentlichten Forrester Bericht mit dem Titel „Boost Application Delivery Speed And Quality With Agile DevOps Practices (Wie man mit agilen DevOps-Verfahren die Anwendungsbereitstellung beschleunigt und die Qualität verbessert). „Jede Komponente birgt sowohl Vorteile als auch Risiken. Sie müssen diese Risiken managen, indem Sie die besten Komponenten und Lieferanten auswählen und indem Sie sicherstellen, dass die Teams für die Bereitstellung ausschließlich die neueste und sicherste Version der ausgewählten Komponenten verwenden.“

Zusätzliche Ressourcen
Lesen Sie den Software Supply Chain Lagebericht 2016 .
Hier können Sie die Infografik zur Lage der Software Supply Chain ansehen und herunterladen.
Nehmen Sie am 13. Juli an unserem Webinar teil, um die Ergebnisse des Berichts durchzugehen.
Generieren Sie eine kostenlose Software-Materialliste .
Erfahren Sie mehr über die Sonatype Software Supply Chain Automatisierungslösungen .
Folgen Sie Sonatype auf Twitter: @sonatype .

Über Sonatype
Im vergangenen Jahr haben Entwickler 31 Milliarden Komponenten aus dem zentralen Repository angefordert, um Software-Anwendungen herzustellen, die die Welt regieren. Darüber hinaus nutzen Unternehmen die Sonatype Nexus-Lösungen mit mehr als 100.000 Installationen weltweit, um wiederverwendbare Komponenten zu verwalten und die Qualität, die Geschwindigkeit und die Sicherheit ihrer Software Supply Chains zu verbessern. Sonatype ist im Privatbesitz unter Kapitalbeteiligung von New Enterprise Associates (NEA), Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Morgenthaler Ventures, Bay Partners und Goldman Sachs. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonatype.com

Pressekontakt:
Martina Kunze
EinUndZwanzigNullZwei für Sonatype
mk@einundzwanzignullzwei.de
+49 (0) 7042 1205073

Im vergangenen Jahr haben Entwickler 31 Milliarden Komponenten aus dem zentralen Repository angefordert, um Software-Anwendungen herzustellen, die die Welt regieren. Darüber hinaus nutzen Unternehmen die Sonatype Nexus-Lösungen mit mehr als 100.000 Installationen weltweit, um wiederverwendbare Komponenten zu verwalten und die Qualität, die Geschwindigkeit und die Sicherheit ihrer Software Supply Chains zu verbessern. Sonatype ist im Privatbesitz unter Kapitalbeteiligung von New Enterprise Associates (NEA), Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Morgenthaler Ventures, Bay Partners und Goldman Sachs. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonatype.com

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