Tag Archives: Teilladung

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Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt
Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen
(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien

Alpensped erweitert Dienstleistungsportfolio

Modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien
(Bildquelle: Dollytrans Company ARAD, Rumänien)

Die Alpensped GmbH, Mannheim, erweitert ihr Dienstleistungsportfolio. Ab sofort bietet der mittelständische Logistikdienstleister modernste Lagerflächen in Rumänien und Bulgarien an. Unter anderem in Arad und Pitesti (Rumänien) verfügt das Unternehmen über rund 10.000 qm und in Bulgarien sind es circa 3.000 qm, zum Beispiel in Plovdiv.

Neben den bekannten Leistungen – der Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten – ermöglichen die zusätzlichen Lagerkapazitäten mehr Flexibilität und mehr Service für Alpensped-Kunden. Die überdachten Lagerflächen sind komplett eingezäunt, videoüberwacht und 24/7 geöffnet.

Zusätzliche Kapazitäten wurden mit zwei neuen vertraglich gebunden Frachtführern geschaffen, wodurch der qualifizierte Fuhrpark nun insgesamt 225 Fahrzeuge zählt.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
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Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Wohnraum für Flüchtlinge

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland
Foto: Kärcher Futuretech GmbH

Mannheim – Die Alpensped GmbH will bis Ende des Jahres 1.500 Wohncontainer der Kärcher Futuretech GmbH von Italien nach Deutschland transportieren. Sie sollen im Rems-Murr-Kreis aufgestellt werden und mehr als 2.000 Flüchtlinge beherbergen.

Den Zuschlag für die über 300 Fahrten erhielt das Mannheimer Logistikunternehmen im März, nachdem es Anfang des Jahres im Rahmen eines Probeauftrages bereits 60 Container des Spezialisten für Schutz- und Versorgungssysteme nach Deutschland geliefert hatte. „Während der Zeit haben wir zusammen mit den Verantwortlichen bei Kärcher Futuretech nach Möglichkeiten gesucht, die Transportkosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren“, sagt Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped.
Transportiert werden die Wohncontainer zum Großteil im zusammengeklappten Zustand, der Aufbau erfolgt erst in Deutschland. Dadurch sind deutlich weniger Fahrten notwendig, die Transportkosten sinken auf circa ein Drittel. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben“, so der Manager.

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Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Neues Ziel Portugal

Mit der neuen Destination deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab.

Neues Ziel Portugal
Das Iberia-Team bei Alpensped (Bildquelle: Tom Kauffelt)

Mit der neuen Destination Portugal deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab. 10 Jahre Spanien-Erfahrung, die leichte Erholung der Wirtschaftslage und nicht zuletzt Kundenanforderungen haben Alpensped zu diesem Schritt ermutigt. „Unsere Kunden haben uns zusätzlich bestärkt, dass wir das geografisch so nahe liegende Land in unser Portfolio aufnehmen“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Massimo Faggin. „Und wenn wir schon Spanien bedienen, dann ist es nach Portugal nicht weit“, führt er weiter aus. So organisiert und transportiert der Mannheimer Logistikdienstleister, Spezialist für Süd. Ost. Europa, nun in mehr als 20 europäischen Ländern Waren für verschiedenste Branchen: unter anderem für den Automotive-Bereich, für die Stahl-, Holz- und Papierbranche sowie für den Maschinenbau.

Branchenunabhängig bietet Alpensped für Komplettladungen bis 25,5 Tonnen tägliche Abfahrten von und auf die Iberische Halbinsel aus ganz Europa an. Für Volumentransporte stehen Megatrailer bis 102 cbm zur Verfügung.

Die interne Projektleitung für den weiteren Ausbau auf der Iberischen Halbinsel sowie des Teams in Mannheim verantwortet Rajko Tomasevic (im Bild, zweiter von links).

Über Alpensped GmbH

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2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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Neue Lösung für kurze Transportwege

Part Load Alliance auf der LogiMAT 2016

Geodaten statt Postleitzahlen – mit diesem Ansatz rollt die Part Load Alliance (PLA) das Teilladungssegment seit März 2015 neu auf. Dank einer Systemerweiterung bringt das Konzept jetzt auch bei kurzen Transportwegen deutliche Vorteile. Welche? Das zeigt PLA auf der diesjährigen LogiMAT vom 8. bis 10. März in Halle 6 am Stand 6F55.

„Wer im Logistiksektor auch in Zukunft erfolgreich agieren möchte, braucht dynamische und einfache Ansätze. Das gilt besonders für mittelständische Transportunternehmen“, ist PLA-Geschäftsführer Heinz Hintzen überzeugt. Wie diese aussehen können, zeigt PLA auf der LogiMAT in Stuttgart: Die mittelständische Teilladungskooperation demonstriert ihr computergestütztes, partnerübergreifendes Optimierungsverfahren auf Basis von Geokoordinaten. Dieses löst die altbekannte Postleitzahlendisposition ab. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzt unser System an“, erklärt Hintzen. Denn das Teilladungssystem der PLA bündelt die Sendungen aller Systempartner relationsbezogen auf vorher definierten Linien oder in festgelegten Regionalgebieten. „Wir optimieren den Güterverkehr der teilnehmenden Partner. Das rechnet sich: Durch geringere Kosten bei mehr Auslastung, weniger Leerfahrten und nicht zuletzt auch durch weniger Lkw auf den Straßen“, nennt Hintzen die Vorteile des Ansatzes.

Als erste Mittelstandskooperation bietet PLA auch eine Optimierung in der Regionalzone an. Die Sendung wird immer dem Partner zugeordnet, der die geringste An- und Abfahrtstrecke hat. Zusätzlich schafft die Verbindung der Kombination Linien mit dem Regionalkonzept eine wesentlich höhere Flächendeckung im Gesamtsystem.

„Die Digitalisierung wird auch unser Gewerbe verändern und das vielleicht sogar schneller, als wir uns das wünschen. Die Partner der Part Load Alliance haben bereits den operativen Grundstein für die Zukunft gelegt.“ so Hintzen. Mit Transport 4.0 erhöhen sich die Servicequalität und die Effizienz der Disposition.

Um Messebesuchern das Potential einer intelligenten Vernetzung in der Logistik ganz plastisch zu demonstrieren, bringt PLA zudem die Weltmeister der RoboCup Logistics Leauge 2015 mit an den Stand. Drei mobile Roboter des Instituts für Unternehmenskybernetik e. V. (An-Institut der RWTH Aachen) werden am PLA-Stand autonom Prospekte verteilen und die Standbesucher willkommen heißen. „Die Roboter sind miteinander vernetzt und stimmen sich permanent ab, bewegen sich selbstständig über den Messestand und stellen sicher, dass stets alle Besucher mit Informationen versorgt sind“, erklärt der PLA-Chef.

Die Part Load Alliance (PLA)
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen haben die Hintzen Logistik GmbH und die itRessort GmbH zweieinhalb Jahre (2011 bis 2013) innovative Logistikkonzepte erforscht und entwickelt.
Nach Abschluss des Projektes wurde eines der Konzepte von der itRessort GmbH durch die Programmierung und Entwicklung des PLA-Systems inklusive Optimierungstools sowie des Online-Portals umgesetzt und zur Praxistauglichkeit gebracht. Integriert in das PLA-System ist die Routenplanung der PTV Group, dessen Entwicklungspartner die itRessort ist.
Als Premiumpartner der itRessort GmbH verfügt die PLA über die exklusiven Nutzungsrechte für dieses neuartige und innovative Logistikmanagementsystem zur Disposition von Teilladungen.
Im Mai 2014 wurde PLA von 5 Gesellschaftern in Eschweiler gegründet und der operative Start war im März 2015.

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PLA gewinnt Sonderpreis

Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit 2016

PLA gewinnt Sonderpreis
von li: Thomas Pietsch (Huss-Verlag), Heinz Hintzen (PLA), Torsten Buchholz (Huss-Verlag) (Bildquelle: © HUSS-VERLAG)

München/Eschweiler – Die Part Load Alliance (PLA) aus Eschweiler wurde im Rahmen des Europäischen Transportpreises für Nachhaltigkeit mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Jury wählte die Teilladungsallianz für ihr besonderes Engagement im Bereich Umweltschutz in der Kategorie „Speditionskooperationen“ auf den ersten Platz.

„Wir freuen uns riesig und sind unglaublich stolz auf diese Auszeichnung“, betont PLA-Geschäftsführer Heinz Hintzen. „Schließlich hat die Jury mit ihrer Wahl bestätigt, dass wir mit unserem innovativen Konzept richtig liegen.“ Punkten konnte die Teilladungskooperation dabei vor allem mit ihrem kostenoptimierten Kapazitätsmanagement. Das zielt darauf ab, Kapazitäten und Ressourcen zu bündeln, um Teilladungen effizient und umweltschonend abwickeln zu können. „Marktstudien zeigen, dass bis zu 25 Prozent der in Deutschland gefahrenen Straßenkilometer Leerfahrten sind. Das muss nicht sein“, findet Hintzen. „Um hier wirtschaftlich und nachhaltig arbeiten zu können, bedarf es dynamischer und einfacher Lösungen“, unterstreicht der Geschäftsführer.

Wie diese aussehen können, macht PLA vor: Die mittelständische Teilladungsallianz setzt ein computergestütztes, partnerübergreifendes Optimierungsverfahren auf Basis von Geokoordinaten ein. Dieses löst die altbekannte Postleitzahlendisposition ab. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzt unser System an“, erklärt Hintzen. Denn das Teilladungssystem der PLA bündelt die Sendungen aller Systempartner relationsbezogen auf vorher definierten Linien. „Wir optimieren den Güterverkehr auf den Linien der teilnehmenden Partner. Das rechnet sich: Durch geringere Kosten bei mehr Auslastung, weniger Leerfahrten und nicht zuletzt auch durch weniger Lkw auf den Straßen“, nennt Hintzen die Vorteile des Ansatzes.

Einfach fair
Dabei können sich die Systempartner sowohl ihr exklusives Start- als auch Zielgebiet aussuchen. Hinzu kommt: Jeder Partner genießt innerhalb seiner Kernzonen eine abgestimmte Linienexklusivität. Aber auch darüber hinaus spielt Fairness eine große Rolle. So ermittelt das System automatisch, wer schon wie oft einen Auftrag erhalten hat. „PLA stellt durch den Einsatz modernster Fairness- und Analysemodelle bei der Zuteilung von Sendungsaufträgen sicher, dass die zentrale Disposition Benachteiligungen einzelner Systempartner ausschließt“, so der Geschäftsführer. Last but not least übernimmt ein Finanz-Clearingtool die gegenseitige Fakturierung der Transportleistung unter den PLA-Partnern und trägt damit erheblich zur täglichen Arbeitserleichterung bei.

Part Load Alliance

„Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit“

Die im Münchner HUSS-VERLAG erscheinende Zeitung Transport hat den „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit“ 2015 bereits zum dritten Mal vergeben. Die Auszeichnung soll Unternehmen aus der Transportbranche im nachhaltigen Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung noch besser zu verankern. Am Wettbewerb kann jedes Unternehmen im In- und Ausland teilnehmen, unabhängig von Größe oder Umsatz, das innerhalb der Nutzfahrzeugbranche Produkte und Dienstleistungen anbietet und realisiert. Gleichzeitig wurden in diesem Jahr Unternehmen beziehungsweise Kooperationen der Transport-, Straßengüterverkehrs- und Logistikbranche für ihr besonderes Engagement in den Bereichen Umweltschutz und soziale Verantwortung mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Eine Jury aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien hat alle eingegangenen Bewerbungen nach einem Punkteschema bewertet und so die Sieger ermittelt.

Die Part Load Alliance (PLA)
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Nach Abschluss des Projektes wurde eines der Konzepte von der itRessort GmbH durch die Programmierung und Entwicklung des PLA-Systems inklusive Optimierungstools sowie des Online-Portals umgesetzt und zur Praxistauglichkeit gebracht. Integriert in das PLA-System ist die Routenplanung der PTV Group, dessen Entwicklungspartner die itRessort ist.
Als Premiumpartner der itRessort GmbH verfügt die PLA über die exklusiven Nutzungsrechte für dieses neuartige und innovative Logistikmanagementsystem zur Disposition von Teilladungen.
Im Mai 2014 wurde PLA von 5 Gesellschaftern in Eschweiler gegründet. Die Systemverwaltung hat Dipl.-Kfm. Uwe Müller übernommen.

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Isochronenberechnung auf der transport logistic

Zukunftsweisendes Teilladungssystem

Isochronenberechnung auf der transport logistic
Aktuelle Linienübersicht der Part Load Alliance (Bildquelle: Part Load Alliance)

Eschweiler – Die Teilladungskooperation Part Load Alliance (PLA) präsentiert während der transport logistic (05. bis 08. Mai) auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ihre Isochronen-Methode.

Die Zeit-Distanz-Methode nutzt Geokoordinaten und ermöglicht eine computergestützte Optimierung aller Teilladungs-Sendungen, relationsbezogen auf definierten Linien. Der Vorteil: PLA-Partner können ihre Teilladungen wesentlich einfacher disponieren und deutlich kostengünstiger abwickeln. Denn ein zentraler Umschlag und somit Spitze-Winkelverkehre sowie teure Umwege entfallen. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzt unser System an“, erklärt Geschäftsführer Heinz Hintzen. Und PLA bietet noch mehr: ein Regionalkonzept, internationale Gateways sowie Line Pickup Points (LPP).

Am PLA Stand in Halle B2, Stand 231 B erhalten Interessenten ihre persönliche Isochronenberechnung und Informationen darüber, welche Vorteile sich für Transportunternehmen aus diesem revolutionären und bereits ausgezeichneten Teilladungskonzept ergeben.

Die Part Load Alliance (PLA)
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Nach Abschluss des Projektes wurde eines der Konzepte von der itRessort GmbH durch die Programmierung und Entwicklung des PLA-Systems inklusive Optimierungstools sowie des Online-Portals umgesetzt und zur Praxistauglichkeit gebracht. Integriert in das PLA-System ist die Routenplanung der PTV Group, dessen Entwicklungspartner die itRessort ist.
Als Premiumpartner der itRessort GmbH verfügt die PLA über die exklusiven Nutzungsrechte für dieses neuartige und innovative Logistikmanagementsystem zur Disposition von Teilladungen.
Im Mai 2014 wurde PLA von 5 Gesellschaftern in Eschweiler gegründet. Die Systemverwaltung hat Dipl.-Kfm. Uwe Müller übernommen.

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STI Freight Management erweitert sein Landverkehrsnetz für Teilladungen

STI Freight Management erweitert sein Landverkehrsnetz für Teilladungen
Mehrkammer-Lkw von STI Freight Management.

Duisburg, 25. September 2014. Der Logistikdienstleister STI Freight Management nimmt eine direkte Linie für Teilladungsverkehre (LTL) von Spanien ins Baltikum in sein Streckennetz auf. Wöchentlich verkehren Multitemperatur-Lkw von Barcelona bis in die estnische Hauptstadt Tallinn. Auf der gut 3.500 Kilometer langen Strecke transportiert STI Güter aller drei Temperaturstufen – von tiefgefrorenen Fleisch- und Fischwaren über gekühlte Fracht bis hin zu Trockengut. Die direkte Linie durch Europa verkürzt die Transportzeit auf nur noch sechs Tage. „Besonders für Kunden aus der Lebensmittel-Industrie sind die garantierten Abfahrtszeiten ein großer Vorteil“, sagt Peter Voskühler, Vice President bei STI Freight Management. Der LTL-Service von STI ermöglicht es, auch kleine Frachtmengen ab einer Palette zu garantierten Festpreisen zu buchen. Denn in Zeiten von verringerten Lagerbeständen und „just in time“-Kalkulation der Warenbestände hat für Lebensmittelhersteller eine effiziente und sichere Lieferkette ihrer Produkte hohe Priorität. „Diesem gestiegenen Anspruch kommen wir mit dem kontinuierlichen Ausbau unseres europaweiten LTL-Netzwerks entgegen“, so Voskühler. STI nutzt dabei die gewachsene Infrastruktur des Unternehmens. Mit 13 Standorten in Europa ist es dem Logistiker dabei möglich, 32 LTL-Linien nach einem festen Fahrplan zu betreiben.

Über STI Freight Management
Rund 244.000 nationale und internationale Landtransporte, 9.800 Luft- und Seefrachten sowie 26.300 Verzollungen pro Jahr. So lässt sich der Geschäftsbereich der STI Freight Management GmbH mit Hauptsitz in Duisburg beschreiben. Hinter diesen Fakten steht einer der führenden Kontraktlogistiker in Europa. Seit 1983 ist STI Freight Management auf die Planung und Abwicklung von komplexen Transport- und Logistikprojekten spezialisiert. Das Tochterunternehmen des Lead Logistics Providers HAVI Global Logistics beschäftigt 221 Mitarbeiter an 14 Standorten. Neben internationalen Transporten von Lebensmitteln und weiteren temperaturgeführten Gütern, wie zum Beispiel hochwertigen Pharmazeutika, gehören auch Lagerhaltung und Zollabwicklung zu den Kompetenzen des Unternehmens.

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Frau Andrea Küster
Hochstraße 190
47228 Duisburg
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PLA rollt Teilladungssegment neu auf

Partnerübergreifende Tourenoptimierung auf Basis von Geokoordinaten

PLA rollt Teilladungssegment neu auf
Links im Bild: Heinz Hintzen, Geschäftsführer und Uwe Müller, Systemverwalter

Geodaten statt Postleitzahlen – mit diesem Ansatz will die neu gegründete Part Load Alliance (PLA) das Teilladungssegment revolutionieren. Der Vorteil: Über ein benutzerfreundliches Online-Portal können PLA-Partner ihre Teilladungen ab sofort wesentlich einfacher disponieren und deutlich kostengünstiger abwickeln.

Veränderte Wertschöpfungsketten, beschränkte Straßenkapazitäten, Staus und hohe Kosten – Transportdienstleister im Straßengüterverkehr stehen unter enormen Preisdruck. „Um hier wirtschaftlich arbeiten zu können, bedarf es dynamischer und einfacher Ansätze“, weiß PLA-Geschäftsführer Heinz Hintzen aus langjähriger Erfahrung.

Genau hierfür hat die Part Load Alliance (PLA) eine perfekte Lösung entwickelt: Eine partnerübergreifende Tourenoptimierung auf Basis von Geokoordinaten – vereint in einem benutzerfreundlichen Portal. „Der effizienteste Weg, eine Teilladung zu transportieren, ist der direkte Weg vom Versender zum Empfänger. Genau da setzen wir an“, verweist Hintzen, der zudem Mitgründer der Stückgutkooperation VTL, der itRessort GmbH sowie Geschäftsführer der Hintzen Logistik GmbH ist.

Einfach und fair

Als erste mittelständische Teilladungskooperation setzt PLA ein computergestütztes, partnerübergreifendes Optimierungsverfahren auf Basis von Geokoordinaten ein. Dieses löst die altbekannte Postleitzahlendisposition ab. Dabei bündelt das Teilladungssystem der PLA die Sendungen aller Systempartner relationsbezogen auf vorher definierten Linien. Das schont die Umwelt und schafft deutliche Kostenvorteile. Denn Ziel der Optimierung ist es, so viele Sendungen wie möglich auf so wenige Lkw wie nötig zu verteilen. „Bei allen Berechnungen hat die Wirtschaftlichkeit eines Transports immer die höchste Priorität“, so der Geschäftsführer. Dazu verzichtet PLA komplett auf einen zentralen Umschlag und somit auf Spitze-Winkelverkehre und teure Umwege. Hierdurch können erhebliche Kosten eingespart werden. Des Weiteren ist im PLA-System ein umfangreiches Fairness- und Analysemodell integriert. „Dieses sichert eine faire Verteilung von Sendungen innerhalb der Teilladungskooperation und überwacht die Qualität sowie den Kundenschutz“, unterstreicht Systemverwalter Uwe Müller: „Hinzu kommt Track & Trace und die Berechnung der voraussichtlichen Ankunftszeit – ein innovativer Kundenservice, der Marktvorteile schafft“.

Dieses Konzept kommt an: Nach einem Praxistest im November 2013, zu der mittelständische Speditionsunternehmer mit einem eigenen Fuhrpark eingeladen wurden, meldeten sich bereits zahlreiche Interessenten. Überzeugt hat sie vor allem das benutzerfreundliche Portal, die zukunftssichere Ausrichtung für ihr Unternehmen, die Schonung der Umwelt und nicht zuletzt die Möglichkeit zur sofortigen Kostenreduzierung. Weitere Pluspunkte sind die Linienexklusivität und der Kundenschutz.

Geplanter operativer Starttermin der Part Load Alliance ist August, zuvor ist eine Roadshow in Nordrhein Westfalen und BadenWürttemberg vorgesehen, um weitere Systempartner aufzunehmen.

Bildrechte: Part Load Alliance GmbH Bildquelle:Part Load Alliance GmbH

Die Part Load Alliance (PLA)

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen haben die Hintzen Logistik GmbH und die itRessort GmbH zweieinhalb Jahre (2011 bis 2013) innovative Logistikkonzepte erforscht und entwickelt.

Nach Abschluss des Projektes wurde eines der Konzepte von der itRessort GmbH durch die Programmierung und Entwicklung des PLA-Systems inklusive Optimierungstools sowie des Online-Portals umgesetzt und zur Praxistauglichkeit gebracht. Integriert in das PLA-System ist die Routenplanung der PTV Group, dessen Entwicklungspartner die itRessort ist.

Als Premiumpartner der itRessort GmbH verfügt die PLA über die exklusiven Nutzungsrechte für dieses neuartige und innovative Logistikmanagementsystem zur Disposition von Teilladungen.

Im Mai 2014 wurde PLA von 5 Gesellschaftern in Eschweiler gegründet. Die Systemverwaltung hat Dipl.-Kfm. Uwe Müller übernommen.

Mehr unter http://www.partload.com

Part Load Alliance GmbH
Heinz Johannes Hintzen
Tulpenweg 4
52249 Eschweiler
02403 – 748 749 – 0
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