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Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen.

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist immer ein emotionales Thema – gerade im Mittelstand im Rahmen der Nachfolge. Das hat auch Jörg Nieder, Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, bei seiner kürzlich abgeschlossenen Transaktion einmal mehr festgestellt. „Der Eigentümer eines Unternehmens für Drehteile und Metallwaren hat aus Altersgründen einen Käufer für seinen Betrieb gesucht, den er in zweiter Generation geführt hat. Es war für den Verkäufer die bislang erste und damit auch einzige Unternehmenstransaktion in seinem Leben. Deshalb kam es bei dem Verkaufsprozess nicht nur darauf an, strategisch die richtigen Weichen zu stellen, sondern den Alt-Eigentümer auf der ganzen Reise mitzunehmen, eng zu begleiten und emotional abzuholen, auch wenn es einmal komplizierter wird“, betont Jörg Nieder. Dies habe am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss des Unternehmensverkaufs geführt.

Der Projektleiter weiß aus Erfahrung, auf welche Punkte es besonders ankommt. „Entscheidend ist, dass der Verkäufer bei der Sache bleibt und nicht plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Spontane Entscheidungen können den Unternehmensverkauf gefährden, besonders dann, wenn der Käufer ebenso über wenig oder keine Transaktionserfahrung verfügt. Diese fehlende Erfahrung spürt man als Berater schnell und kann durch eine ruhige Moderation und Führung die Kontrolle für das bestmögliche Ergebnis für beide Parteien übernehmen.“

Deshalb habe Jörg Nieder auch immer wieder beide Parteien mit ihren Fragen und ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen und Vorstellungen abgeholt. „Gut zureden und Mut machen, den Prozess fortzuführen, das ist immer auch die Aufgabe eines Beraters bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand.“

Der Käufer, der aus der gleichen Branche stammt, hatte zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits auf die Beteiligung von Rechtsanwälten gesetzt, der Verkäufer etwas später – auch dies ein Punkt, mit dem Jörg Nieder umzugehen wusste. „Auch hierbei kommt es darauf an, gelassen und strukturiert zu arbeiten und mit den Rechtsanwälten auf Augenhöhe zu verhandeln, auch wenn es einmal etwas länger dauert und die juristischen Berater unter Umständen für Unruhe sorgen können.“

Jörg Nieder stellt auch heraus, wie wichtig es ist, bei einem Unternehmensverkauf bis zum Schluss konzentriert bei der Sache zu sein und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. „Selbst beim Notartermin gab es noch eine Situation, in der der Verkauf hätte platzen können, weil weiterhin viele Emotionen im Spiel waren. Aber wir haben das gelöst, und das Ergebnis hat dann alle Beteiligten absolut zufrieden gestellt.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, hat mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit einen ambulanten Pflegedienst aus Hamburg an einen großen Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen verkauft.

Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Für Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, war sein letzter Unternehmensverkauf etwas Besonderes. „Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der erst 2014 gegründet wurde. Die Inhaberinnen haben sich dazu entschieden, sich nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens beruflich wieder anders zu orientieren und haben deshalb einen Nachfolger gesucht.“ Den hat der erfahrene Transaktionsexperte auch innerhalb weniger Monate gefunden. Und zwar in Form eines großen Pflegeunternehmens, das überwiegend Pflegeheime und Seniorenresidenzen betreibt, aber nun auch in den Markt der mobilen Pflegedienste eintreten will. „Die Akquisition unserer Mandantin ist für den Käufer ein Schritt auf diesem Weg“, sagt Uwe-K. Flemming.

Der Projektleiter hat die Gründerinnen auf dem gesamten Weg bis zum erfolgreichen Unternehmensverkauf eng begleitet und beraten. Besonders herausfordernd sei es gewesen, die betriebswirtschaftliche Substanz des Pflegedienstes sichtbar zu machen. „Durch die Gründung 2014 hatte das Unternehmen natürlich viele Ausgaben, war aber ab Mitte 2015 bereits profitabel und hat sich dann bis Mitte 2016 immer weiter gesteigert. Aber wir konnten kein komplettes Geschäftsjahr darstellen“, sagt Uwe-K. Flemming. Dennoch konnte Flemming den Erwerber schnell von der Stärke des jungen Unternehmens überzeugen und so den Verkauf innerhalb kürzester Zeit fixieren.

Dass der Übergang noch nicht vollständig abgeschlossen sei, liege an den Zulassungsformalitäten der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialversicherungsträger. „Alle Formalitäten werden im April erledigt sein, dann wird der Verkauf final abgeschlossen – wir nennen es das Closing.“

Uwe-K. Flemming sei mit den Alt-Eigentümerinnen sehr schnell gut klar gekommen. „Ich habe nach und nach Vertrauen aufgebaut und sie im gesamten Verkaufsprozess mitgenommen. Schließlich hatten sie keine Erfahrung mit Unternehmenstransaktionen, sodass ich die Abläufe immer wieder erläutert und sie in ihren Vorstellungen abgeholt habe. Das war ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Abschlusses.“

Er sei auch im gesamten Prozess immer Moderator zwischen den beiden Parteien gewesen, betont Flemming. „Auf beiden Seiten waren auch Rechtsanwälte eingebunden, sodass ich in Telefonkonferenzen und persönlichen Treffen immer durch die Gespräche geführt habe. Dadurch, dass ich auch mit dem Käufer schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe, konnte ich eventuelle Schwierigkeiten oft schon lösen, bevor sie wirklich aufkommen konnten. Das hat auch dazu beigetragen, dass wir das Unternehmen schnell verkaufen konnten.“

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Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL, und sein Projektteam haben einen Unternehmensverkauf in der Backliner-Branche zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.

Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Große Musik-Shows brauchen passende Technik, gute Instrumente und professionellen Service, sei es für den Auf- und Abbau von Musikinstrumenten, Verstärkern, Beschallungs- und Lichtanlagen oder auch Transport und Logistik von einem zum anderen Konzertort. „Das sogenannte Backliner-Geschäft ist sehr komplex und für Außenstehende nur schwer zu durchdringen. Entsprechend anspruchsvoll ist es, in dieser geschlossenen Branche ein Unternehmen zu verkaufen. Es kommt in der Regel nur ein Wettbewerber in Frage oder ein Unternehmer oder Gründer mit Kenntnissen der Musik- und Konzertindustrie, also beispielsweise ein Musiker“, erläutert Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL.

Trotz dieser Ausgangslage ist es dem erfahrenen Transaktionsexperten gelungen, ein langjährig im Markt etabliertes Backliner-Unternehmer aus dem Ruhrgebiet innerhalb kurzer Zeit zu verkaufen – und zwar an einen Wettbewerber. „Wir haben in ganz Europa mit potenziellen Erwerbern gesprochen und sind dann im Verlaufe der Recherche auf den späteren Käufer gestoßen, mit dem der Verkäufer in der Vergangenheit bereits Kontakt hatte. Der Verkauf ist aber seinerzeit nicht zustande gekommen, da die Parteien ursprünglich keine Einigkeit erzielen konnten“, sagt der Projektleiter.

Um den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, hat Michael Glaw den Verkäufer ganz eng durch den gesamten Transaktionsprozess begleitet, durch die Verhandlungen geführt und in den zahlreichen Gesprächen über die Verkaufsmodalitäten zwischen den Parteien vermittelt und moderiert. „Die Aufgabe war wirklich anspruchsvoll: Wir waren gefordert, gestandene, in einem schwierigen Business erfolgreiche Persönlichkeiten mit eigenen Vorstellungen zusammenzubringen. Es waren immer Emotionen im Spiel, sodass wir sehr ausgleichend vorgehen mussten, um den Unternehmensverkauf erfolgreich zum Abschluss zu bringen.“

Selbst nach der Prüfung der Vertragsunterlagen und der gesamten Due Diligence habe nicht festgestanden, dass der Verkäufer sein Unternehmen wirklich abgeben werde, erinnert sich Michael Glaw. Denn immer wieder seien neue Details aufgekommen, die im Rahmen der Verhandlungen geklärt werden mussten. Durch die weitsichtige Begleitung des Projektleiters sei der Unternehmensverkauf dann aber schließlich positiv zu Ende gebracht worden. „Beim Signing haben die Vertragspartner dann doch alles unkompliziert abgewickelt“, berichtet Michael Glaw erfreut.

Er sagt auch: „Ich habe mich sehr intensiv mit der Backliner-Branche und deren Eigenarten befasst, um die spezifischen Details genau zu verstehen und zu beurteilen. Auf diese Weise wurde ich in den Gesprächen ernst genommen, konnte die Diskussionsführung übernehmen und dadurch in die richtige Richtung lenken.“

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Globale Investmentbank GCA Altium erwartet starkes M&A-Jahr 2017

-129 abgeschlossene Transaktionen weltweit
-62 europäische Deals mit Gesamtvolumen von 6,4 Milliarden Euro in 2016
-Trend zu immer mehr grenzüberschreitenden Deals
-Steigende Anzahl an Fusionen, Verkäufen und Übernahmen in Wachstumsbranchen
-Zunehmende Aktivität ausländischer Fonds in der DACH-Region

Frankfurt / München / Zürich, 25. Januar 2017. Die internationale Investmentbank GCA Altium rechnet für das angelaufene Jahr 2017 mit einem anhaltend regen M&A-Markt und will daran durch ihre neue Aufstellung nachhaltig partizipieren. 2016 durch die Fusion von Altium Capital und GCA Savvian entstanden, sieht sich GCA optimal gerüstet für den Trend zunehmender Cross-Border-Deals: „Die Nachfrage nach Begleitung grenzüberschreitender Transaktionen steigt deutlich an. Mit 14 Büros in zehn Ländern und mehr als 300 Professionals können wir unseren Mandanten hier eine besonders fundierte Branchenexpertise und hervorragende Vernetzung in weltweiten Märkten bieten“, so Alexander Grünwald, Managing Director von GCA Altium in Zürich.

Das börsennotierte, in Europa als GCA Altium und im amerikanisch-asiatischen Raum als GCA auftretende Unternehmen beriet allein 2016 weltweit bei 129 abgeschlossenen Transaktionen – davon ein Drittel über Landesgrenzen hinweg. Besonders rege Aktivität gab es dabei im Bereich Industrie in Japan und Europa sowie im Technologiesektor in Europa und den USA. Dort sorgte unter anderem ein IT-Leuchtturmmandat für Aufmerksamkeit: GCA beriet beim Verkauf des im Silicon Valley ansässigen Datenanalyse-Start-ups Urban Engines an Google.

Der europäische Anteil der von GCA Altium begleiteten Fusionen, Verkäufe und Übernahmen lag 2016 bei 62 Deals, wovon 24 dem Bereich Debt Advisory zuzurechnen sind. Zum Gesamtvolumen der Transaktionen in Europa (6,4 Milliarden Euro) steuerte die DACH-Region mit knapp 4 Milliarden Euro den Löwenanteil bei. „Strategen und Private-Equity-Unternehmen sorgen hier weiterhin für einen sehr aktiven Markt – auch wenn die Preise durch hohe Börsenbewertungen, mehr Fremdkapital im Markt und gesunkene Renditeerwartungen teils historische Höchststände erreicht haben“, so Grünwald.

GCA Altium legt seinen Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen und verfügt über besondere Branchenkompetenz in den Bereichen Technologie, Medien, Internet und Telekommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Business Services sowie Financial Institutions. „In einem wettbewerbsstarken Markt sind wir durch unsere globale Präsenz und Spezialisierung bestens aufgestellt“, sagt Sascha Pfeiffer, Managing Director in Frankfurt. „Dazu trägt auch unsere einmalige Erfolgsbilanz bei nachhaltig branchenprägenden Transaktionen bei.“ Und das Geschäft soll weiter wachsen, wie sein Kollege Dr. Martin Kühner, Managing Director in München, prognostiziert: „Die Pipeline ist gut gefüllt. Gerade konjunkturunabhängigere Wachstumsunternehmen sind im Fokus der Marktteilnehmer, die vielfältiger geworden sind. So sehen wir etwa viele neue heimische PE-Fonds, aber auch eine zunehmende Aktivität amerikanischer, chinesischer und französischer Fonds, die sich in der DACH-Region engagieren. Mit vollen Kassen gerüstet wollen auch immer mehr japanische Unternehmen in der deutschsprachigen Region zukaufen – 2017 könnten sie dank der geringeren Regulierung sogar mehr im Ausland investieren als chinesische Firmen.“

Zu den von GCA im vergangenen Jahr beratenen Transaktionen zählen unter anderem:

-Verkauf des Personalsoftwareherstellers P&I von HgCapital an Permira (Beratung von HgCapital)
-Verkauf des Datenanalyse-Start-Ups Urban Engines an Google (Beratung von Urban Engines)
-Verkauf von AutoForm, einem Softwareanbieter für die Blechumformung, an Astorg (Beratung von AutoForm)
-Verkauf der Onlinedruckerei Onlineprinters von TA Associates an Bregal (Beratung von Onlineprinters)
-Verkauf der Kaffeehauskette Loungers an Lion Capital (Beratung von Piper LLP und den Gründer)
-Wachstumsfinanzierung durch private und institutionelle Investoren beim Coworking Space-Anbieter Mindspace (Beratung von Mindspace)
-Erwerb von InnFocus, einem Implantathersteller, durch Santen Pharmaceutical Co. (Beratung von Santen)
-Erwerb des Bleiakkumulatorgeschäfts von Panasonic durch GS Yuasa (Beratung von GS Yuasa)
-Erwerb des europäischen Glasfasergeschäfts von PPG durch Nippon Electric Glass (Beratung von Nippon Electric Glass)
-Erwerb von Strength of Nature Global, einem internationalen Hersteller von Haarpflegeprodukten, durch Godrej Cosumer Products Ltd. (Beratung von Godrej)
-Erwerb des Vertriebspartners Jesnet durch den Videospielhersteller Nintendo (Beratung von Nintendo)
-Erwerb von DTS, einem Anbieter von Mehrkanal-Tonsystemen, durch Tessera Technologies (Beratung von Tessera)
-Erwerb des Audiosystemherstellers d&b audiotechnik von Odewald und Cobepa durch Ardian (Beratung von Ardian)

Über GCA Altium
GCA Altium ist der europäische Geschäftsbereich von GCA. Die globale Investmentbank bietet Wachstumsunternehmen ein breites Dienstleistungsportfolio rund um M&A, Debt, öffentliche und private Finanzierung sowie Beratung in Restrukturierungsfragen. GCA ist an der Börse Tokio notiert (TSE: 2174) und verfügt über umfassende Expertise in den Branchen Technologie und Telekommunikation, Medien, Digitale Medien und Kommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Industrietechnik, Finanzmarkt und Business Services. Die Expertenteams von GCA arbeiten an den Standorten Frankfurt, London, Manchester, Mailand, Mumbai, München, New York, Osaka, San Francisco, Schanghai, Singapur, Tel Aviv, Tokio und Zürich.

Mehr Informationen: http://www.gcaaltium.com

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GEG kauft früheres Commerzbank-Hochhaus und entwickelt „GlobalTower“

GEG kauft früheres Commerzbank-Hochhaus und entwickelt "GlobalTower"

Früheres Commerzbank-Hochhaus wird ‚Global Tower‘ (GEG).

Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das frühere Commerzbank-Hochhaus (Neue Mainzer Straße 32-36, Frankfurt am Main) von der Commerzbank AG erworben. Das 1974 erbaute Hochhaus ist ein Klassiker unter den Frankfurter Bürohochhäusern. Mit rund 30.000 qm Mietfläche erweitert es das GEG-Portfolio um ein weiteres attraktives Landmarkobjekt. GEG wird das Gebäude ab Ende 2017 entkernen, komplett umbauen und als „Global Tower“ exklusiv auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei über 220 Mio. EUR.

Die pbb Deutsche Pfandbriefbank begleitet die Transaktion, als Maklerunternehmen war JLL beratend tätig.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Mit der Neupositionierung als „Global Tower“ schaffen wir mit einem der bekanntesten „Frankfurter Klassiker“ in exponierter Toplage ein erstklassiges, modernes Flächenangebot.“

Die Commerzbank nutzte das Gebäude bis 1997 als ihre Konzernzentrale. Seit 2004 ist die Immobilie größtenteils nicht mehr selbst durch die Commerzbank genutzt und untervermietet.

Global Tower: Neupositionierung eines Frankfurter Büroklassikers

Nach Plänen von msm meyer schmitz-morkramer Architekten wird GEG das leerstehende Objekt entkernen sowie anschließend moderne und flexible Bürogrundrisse mit einer erstklassigen Ausstattung für eine Multitennant-Nutzung errichten sowie die Fassade neu gestalten. Mit der Umsetzung aktuellster Nachhaltigkeitsrichtlinien wird eine hochwertige Green Building Zertifizierung für das ehemalige Verwaltungsgebäude angestrebt. Der 107 Meter hohe Global Tower verfügt über 25 Voll-Geschosse, ein viergeschossiges Sockelgebäude sowie insgesamt 75 Stellplätze.

Inmitten des Bankenviertels gelegen, punktet der Global Tower schon heute mit einer herausragenden Lage und erstklassiger Infrastruktur. Der zunehmende Mangel von Großflächen über 10.000 m² sowie die Auswirkungen eines möglichen Brexit stellen weitere Wertsteigerungspotenziale dar.

Das durch seine zeitlose Architektur geprägte Gebäude wurde 1974 als eines der ersten Frankfurter Hochhäuser im Auftrag der Commerzbank gebaut und aufgrund seiner Bedeutung für die Zeitgeschichte inzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Architekt Richard Heil errichtete es im Internationalen Stil. Seine zentralen Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform oder die in horizontalen Streifen angeordneten Fensterfronten erinnern an das berühmte Seagram-Haus von Mies van der Rohe. Sie werden auch an dem neupositionierten Gebäude ihre gestalterische Bedeutung beibehalten.

Über die GEG German Estate Group AG

Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Zu diesen zählen Projekte von über 1 Mrd. EUR wie das „MainTor“ in Frankfurt, die „Opera Offices“ in Hamburg sowie das „Junges Quartier Obersendling“ in München. Die GEG setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in Anlageklassen wie Private Equity, Energie, Infrastruktur und Immobilien sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Finanzen/Wirtschaft

SMC Unternehmenswebseite erscheint im neuen Design – Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand

Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand – SMC Management Webseite im neuen Design

Webseite_neu

Unsere neue Webseite wurde grundlegend überarbeitet und ist nun seit heute unter der gewohnten Adresse www.smcgmbh.net abrufbar. Mit Unterstützung der jungen Werbeagentur LimeStyle, konnten wir unser Webseitendesign moderner umsetzen und auch durch Videosequenzen lebendiger darstellen. Die Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand spiegelt sich auch in der frischen Darstellung unserer Webseite wider.

Wir freuen uns über Ihre Kritikpunkte und Anregungen zu unserer neuen Webseite. Bis bald auf www.smcgmbh.net.

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Schuhfilialist verkauft Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage

Die österreichische Vermögensverwaltung UHI des Unternehmers Ulrich Huber erwirbt ein Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage in der Bahnhofstraße 16 in Augsburg. Die Liegenschaft wurde im Jahr 1975 auf einem ca. 920 m² großen Grundstück erbaut. Die Immobilie verfügt über eine Ladeneinheit im Erdgeschoss, über sechs Büro- bzw. Praxiseinheiten sowie über zwei Wohneinheiten, welche eine Gesamtnutzfläche von ca. 2.444 m² aufweisen.

Verkäufer der Liegenschaft war Europas größter Schuhhändler und Marktführer Deichmann, welcher mittlerweile in 24 Ländern mit über 3.600 Filialen vertreten ist. Das Geschäft in Deutschland macht ca. 41 Prozent des Gruppenumsatzes aus. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Bei der Transaktion war die Immobilienberatung Bosseler & Abeking beratend und vermittelnd tätig.

Bosseler & Abeking ist das in München marktführende Beratungsunternehmen für Anlage-Immobilien. Das spezialisierte Immobilienunternehmen betreut und berät Vermögensgesellschaften (Family Office) sowie Stiftungen. Im Rahmen einer Ankaufsberatung unterstützt Bosseler & Abeking diese Investoren bei der Auswahl und der Suche geeigneter Liegenschaften. Exzellente Marktkenntnisse und umfangreiche Netzwerke machen Bosseler & Abeking zum ausgewiesenen Spezialisten für Immobilieneigentümer und Investoren. Mit den gemeinnützigen Bosseler & Abeking Stiftungen setzt sich das Unternehmen für Natur, Umwelt und hilfsbedürftige Kinder ein.

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Bosseler & Abeking Immobilienberatung GmbH
Andrea Grußler
Nymphenburger Straße 21
80335 München
0891795390
grussler@bosselerabeking.de
www.bosselerabeking.de

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Concentro Management AG das sechste Jahr in Folge unter den Top 10 und zum ersten Mal unter den Top 3 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstand

Concentro erreicht Platz 3 im Jahresranking 2015 des Thomson Reuters League Table Mid-Market 2015

Concentro Management AG das sechste Jahr in Folge unter den Top 10 und zum ersten Mal unter den Top 3 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstand

Nürnberg/München, 20. Januar 2016
Durch die fundierte Expertise im M&A-Bereich und 29 erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen im Jahr 2015, ist es der mittelstandsorientierten Beratungsgesellschaft Concentro Management AG gelungen auf dem dritten Platz und damit, das sechste Jahr in Folge unter den Top 10 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstand gelistet zu werden.
Das Ranking des weltweit tätigen Medienkonzerns Thomson Reuters berücksichtigt dabei Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 500 Mio. Euro. Neben Concentro haben ausschließlich international agierende Beratungshäuser sowie Investment und Großbanken führende Plätze unter den Top 10 errungen.
Des Weiteren konnte die Concentro Management AG im Small-Cap-Ranking, bei dem Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 50 Mio. Euro berücksichtigt werden, auf Platz 3 ebenfalls in die Top 3 vorstoßen und seine ausgezeichnete und branchenübergreifende Expertise als Berater für den Mittelstand unterstreichen.
Aufgrund der branchenweiten Ausrichtung der Concentro Management AG lässt sich auf Transaktionen in unterschiedlichsten Industriebereichen verweisen. Das Jahr 2015 ist durch die erfolgreichen Beendigungen von Transaktionen in den Branchen Mode, Automobilhandel, Medizintechnik, Hotellerie, Hoch- und Tiefbau, Kunststoffspritzguss, Metallverarbeitung und Maschinenbau gekennzeichnet.
Dazu zählen u.a. der Verkauf des Bamberger Traditionsunternehmens OEKA Oehlhorn GmbH & Co. KG an die GEKA Group, die erfolgreiche Veräußerung der vier Autohäuser Eitel e.K., sowie die Vermittlung der insolventen ROWO-Gruppe an die Brückner-Werke KG.
„Das sechste Jahr in Folge unter den Top 10 und das erste Mal unter den Top 3 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstand gelistet zu sein, lässt uns stolz auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Wir sind erfreut, dass durch die dritte Platzierung im Jahresranking von Thomson Reuters, unsere kompetente Beratung durch den Einsatz erfahrener Mitarbeiter sowie unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet M&A bestätigt wird“, erklärt Lars Werner, Partner und Vorstand bei Concentro.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Übernahme von Planet Sports endgültig vollzogen

21sportsgroup und Investorenkonsortium schließen Transaktion erfolgreich ab

Übernahme von Planet Sports endgültig vollzogen

(Mynewsdesk) Mannheim/München, 16. März 2015. Die bereits zu Jahresbeginn angekündigte, vollständige Übernahme von Planet Sports durch die 21sportsgroup und beteiligte Investoren ist nun gesichert. Der vorläufige Insolvenzverwalter der Puccini Germany GmbH als Verkäuferin und die Käuferseite konnten sich nun in einem schnellen Verfahren über alle Details der Transaktion einigen und den neuen Kaufvertrag unterzeichnen. Eine Eintragung im Handelsregister ist bereits beantragt.

Während die Käufer noch am 27. Februar, wegen nicht erfüllter Vertragspflichten der Verkäuferin, den Rücktritt vom ursprünglichen Kaufvertrag gegenüber der mittlerweile insolventen Puccini Germany GmbH erklärt hatten, erfolgte nun eine zügige Einigung mit dem vorläufigen Puccini-Insolvenzverwalter.

Jörg Mayer, Gründer und CEO der 21sportsgroup, erklärt: „Wir haben nie einen Zweifel daran gelassen, dass wir weiterhin an der Übernahme von Planet Sports interessiert sind. Dank 20 Jahren verlässlicher Partnerschaft zu allen wichtigen Sportartikelherstellern und einem herausragendem Standing in der Actionsportszene ist Planet Sports, unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Schieflage der ehemaligen Mutter-Holding, zu Recht der Lieblingshändler zahlreicher treuer Kunden!“

Und Dr. jur. Christian Gerloff, vorläufiger Insolvenzverwalter der Puccini Germany GmbH, ergänzt: ´Ich freue mich im Sinne der Mitarbeiter, Lieferanten und langjährigen Kunden von Planet Sports, dass es schnell gelungen ist, den Verkauf an die 21sportsgroup zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen! Das ist auch ein gutes Verhandlungsergebnis für die Gläubiger der Puccini Germany.“

www.21sportsgroup.com

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/q5lsvm

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=== Übernahme von Planet Sports endgültig vollzogen (Bild) ===

Jörg Mayer (21sportsgroup), Dr. Henner Schwarz (Planet Sports), Michael Burk (21sportsgroup) und Michael Rumerstorfer (Planet Sports) – v.l.n.r.

Die bereits zu Jahresbeginn angekündigte, vollständige Übernahme von Planet Sports durch die 21sportsgroup und beteiligte Investoren ist nun gesichert. Der vorläufige Insolvenzverwalter der Puccini Germany GmbH als Verkäuferin und die Käuferseite konnten sich nun in einem schnellen Verfahren über alle Details der Transaktion einigen und den neuen Kaufvertrag unterzeichnen. Eine Eintragung im Handelsregister ist bereits beantragt.

Jörg Mayer, Gründer und CEO der 21sportsgroup, erklärt: Wir haben nie einen Zweifel daran gelassen, dass wir weiterhin an der Übernahme von Planet Sports interessiert sind. Dank 20 Jahren verlässlicher Partnerschaft zu allen wichtigen Sportartikelherstellern und einem herausragendem Standing in der Actionsportszene ist Planet Sports, unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Schieflage der ehemaligen Mutter-Holding, zu Recht der Lieblingshändler zahlreicher treuer Kunden!

Photo: Stephan Daniel für 21sportsgroup

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In der 21sportsgroup sind der Onlinehandel sowie der stationäre Fachhandel der L&S Lauf- & Sport Shop GmbH und der VR bike GmbH gebündelt. Mit einem hochmodernem Storekonzept und einem europaweit erfolgreichen E-Commerce-Angebot vermarkten die Unternehmen der 21sportsgroup die gesamte Sortimentswelt des Lauf-, Rad- und Triathlonsports und sind autorisierter Partner aller führenden Hersteller. Die Onlineshops 21run.com, 21cycles.com und 21streetwear.com bieten eine riesige Auswahl an ab Lager verfügbaren, hochwertigen Laufschuhen, Fahrrädern, Textilien und Accessoires für den Freizeitsportler, für ambitionierte Läufer, Radfahrer und Triathleten bis hin zu Profi-Sportlern.

Die 21Sportsgroup ist konsequent auf Wachstum programmiert und schlägt mit nachhaltigem Erfolg eine Brücke zwischen On- und Offlinehandel. Tagtäglich beweist die Crew, die aus begeisterten Sportlern besteht, dass im Rahmen einer modernen Multi-Channel-Strategie auch im E-Commerce Kompetenz und Serviceorientierung wichtige Erfolgsfaktoren sind. Am Standort Mannheim betreibt die 21sportsgroup ein brandneues, leistungsstarkes Logistikzentrum mit umfangreichen Lager- und Versandkapazitäten, von denen sowohl der Online- wie auch der Offlinehandel synergetisch profitieren.

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Pressemitteilungen

Equistone erwirbt POLO Motorrad und Sportswear GmbH

– Equistone übernimmt Multi-Channel-Retailer von Motorradbekleidung und Motorradzubehör
– Weiteres Wachstum durch Marktkonsolidierung, strategische Akquisitionen und Ausbau des Filialnetzes geplant
– Online-Handel und B2B-Kanal von POLO Motorrad sollen gestärkt werden

München/ Jüchen, 30. Januar 2015 – Von Equistone Partners Europe beratene Fonds („Equistone“) haben sich mehrheitlich an der POLO Motorrad und Sportswear GmbH („POLO Motorrad“) beteiligt. POLO Motorrad mit Sitz im nordrhein-westfälischen Jüchen entwickelt und vertreibt Motorradbekleidung und -zubehör. Der Vertrieb erfolgt im Einzelhandel über ein Netz an Filialen sowie über Online-Shops, mobile Applikationen und Kataloge. Das 1980 gegründete Unternehmen zählt zu den deutschlandweit führenden Anbietern der Branche. Verkäufer von POLO ist ein Investorenkonsortium um den Mehrheitseigner PARAGON PARTNERS und die Co-Investoren Tempus Capital und SM Investment Ltd. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung zuständiger Kartellbehörden.

Das Handelsunternehmen für Motorradbekleidung und Motorradzubehör hat sein Filialnetz seit seiner Gründung zunächst in Deutschland und dann auch in der Schweiz kontinuierlich erweitert. Heute werden vom Zentrallager in Jüchen aus die 82 deutschen und sieben Schweizer Filialen sowie Besteller aus ganz Europa beliefert. Bestellungen erfolgen über Online-Shops, mobile Applikationen, Kataloge und B2B-Kanäle. Zum POLO-Sortiment gehören aktuell über 20.000 Produkte. Neben dem Verkauf hochwertiger Drittmarken lässt POLO Motorrad auch nach eigenen Anforderungen produzieren. Mit Eigenmarken wie FLM, PHARAO, THERMO BOY, SPIRIT MOTORS oder Q-BAG setzt POLO Motorrad vor allem im Bekleidungsbereich immer wieder Standards in Qualität, Vielfalt und Zuverlässigkeit.

Nach einer schwierigen Phase und der Insolvenz des Unternehmens im Jahr 2011 wurde POLO Motorrad erfolgreich reorganisiert. Zu den wesentlichen Entwicklungsschritten gehörten unter anderem der Aufbau eines neuen Managementteams um CEO Michael Kern, die Optimierung und Neupositionierung des Markenapparats, die Straffung und Umgestaltung des Sortiments und die methodische Professionalisierung sämtlicher Funktionsbereiche. Mit diesen Maßnahmen konnte ein starkes Umsatzwachstum erzielt und die Profitabilität deutlich und nachhaltig gesteigert werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis September 2014) erwirtschaftete POLO Motorrad einen Umsatz von rund 114 Millionen Euro.

„Mit der erfolgreichen Konsolidierung von POLO Motorrad haben wir das Unternehmen wieder auf Expansion ausgerichtet. Als führender Multi-Channel-Retailer für Motorradzubehör und -bekleidung sind wir in einem attraktiven Wachstumsmarkt aktiv und haben uns als führender europäischer Markenanbieter und renommierter Partner für Motorradfahrer und Bike-Enthusiasten etabliert. Mit unserem neuen Gesellschafter Equistone – den wir herzlich willkommen heißen – werden wir unser profitables Wachstum in allen Verkaufskanälen, über unsere Stores, im Online-Handel und mit Geschäftskunden, konsequent weiter forcieren“, erläutert Michael Kern, Geschäftsführer von POLO Motorrad. „Wir freuen uns sehr darauf, mit der Unterstützung von Equistone, unseren eingeschlagenen Erfolgskurs fortzusetzen.“

„Mit der Beteiligung an POLO Motorrad haben wir in ein etabliertes mittelständisches Unternehmen investiert, das von einer soliden Basis aus in einem attraktiven Markt hohes Wachstumspotenzial aufweist. POLO Motorrad hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Markenimage aufgebaut, welches sich durch große Authentizität, hohe Qualität und Popularität bei den Kunden auszeichnet. POLO Motorrad bietet heute eine exzellente Plattform um die Konsolidierung des fragmentierten Marktes voranzutreiben, das Filialnetzwerk auszubauen und die Onlineaktivitäten weiter zu stärken. Neben dem breiten Angebot an Drittmarken, bieten dafür insbesondere die starken Eigenmarken des Unternehmens, wie FLM, Pharao und Nexo, eine hervorragende Basis. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit dem ausgezeichneten Managementteam, in Zukunft weiter daran zu arbeiten, das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben“, erläutert Dirk Schekerka, Geschäftsführer bei Equistone Partners Europe.

Verantwortlich auf Seiten von Equistone Partners Europe sind Dirk Schekerka, Alexis Milkovic und Katja Mühlhäuser.

Equistone Partners Europe wurde bei der Transaktion von Pöllath + Partners (Legal M&A, LDD sowie Struktur), Deloitte (FDD und TDD), N+1 (Debt Advisor), Latham (Legal Financing Advise) und Goetzpartners (CDD) beraten.

Über Equistone Partners Europe

1979 in Großbritannien als Barclays Private Equity gegründet, ist Equistone Partners Europe einer der führenden europäischen Eigenkapital-Investoren mit einem Team von 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 60 Gesellschaften, darunter 17 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.
Im November 2011 wurde Equistone Partners Europe durch einen MBO von Barclays Bank PLC als neue, unabhängige Beteiligungsgesellschaft gegründet. Gleichzeitig hat das Equistone Management die früher von Barclays Private Equity verwalteten Fonds übernommen. Die Beteiligungen an den Portfoliounternehmen der bestehenden Fonds bleiben dadurch unverändert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

Über POLO Motorrad

Die POLO Motorrad und Sportswear GmbH zählt zu den führenden Anbietern von Motorradbekleidung, Motorradzubehör und Motorradtechnik. Den Vertrieb der leistungsfähigen Produktpalette von mehr als 40.000 Artikeln stellen die rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 82 Standorten in Deutschland und sieben in der Schweiz sicher. Ergänzend bietet sie einen leistungsfähigen Versandhandel und den großen POLO-Onlineshop.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.polo-motorrad.com

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Maximilianstraße 11
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