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Auto/Verkehr

EuroGUS e.K. Internationale Spedition: Der Spezialist für Sammelguttransport nach GUS

Der Transport von Sammelgut in die GUS-Staaten oder nach Russland stellt viele Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ein großes Transportvolumen und der Transit durch mehrere Länder sind nur zwei der Probleme, die es zu lösen gilt. Hinzu kommen unwirtliche Regionen vor Ort, lange Straßentransporte oder Entfernungen, die oft nur auf dem Luft- oder Schienenweg zu bewältigen sind. Sprachprobleme und komplexe Zoll- und Abfertigungsverfahren mit den nationalen Behörden kommen hinzu und erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Als Unternehmen ist man auf einen erfahrenen Logistikdienstleister angewiesen, der um die Problematik weiß und der über die nötige Expertise verfügt.

 

EuroGUS e.K. Internationale Spedition ist seit vielen Jahren auf die Organisation von internationalen Transporten für Sammelgut nach Russland und in die angrenzenden GUS-Staaten spezialisiert. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien, Georgien und Aserbaidschan, um nur einige der Länder zu nennen. EuroGUS ist ein zuverlässiger Partner und deckt als Logistikpartner alle Verkehrswege für den Sammelguttransport ab. Auf der Straße, in der Luft, auf See oder auf der Schiene werden Transportlösungen zur Verfügung gestellt. Sie fügen sich als nahtloser Komplettservice zu einer stimmigen Logistikkette zusammen. Durch ständig wachsende Geschäftsbeziehungen vor Ort wird der Service kontinuierlich weiter ausgebaut, um Kunden im Bereich des Sammelguttransports eine noch bessere Angebotspalette zu bieten.

 

Wenn Sammelgut als Komplettladung oder als Teilpartie nach Russland oder in die GUS-Staaten zu transportieren ist, muss die Logistiklösung höchsten Ansprüchen genügen. Eine sorgfältige Planung ist erforderlich. Nur so sind zeitnahe und professionelle Lieferungen an den Endkunden darstellbar. Gewährleistet wird die hohe Qualität durch eine moderne Ausrüstung und durch weitläufige Lagerflächen. Abgewickelt wird der Transport durch ein erfahrenes Team, das für die Koordination, die Organisation und die Durchführung der einzelnen Schritte verantwortlich zeichnet. So entsteht eine stimmige Logistikkette, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist.

 

Russland ist ein wichtiges Ziel mit wachsender Nachfrage. Deshalb kommt dem riesigen Land bei der Entwicklung neuer Transportlösungen eine besondere Bedeutung zu. Auch in entfernten Standorten wie Jekaterinburg, Smolensk oder Kasan sind flächendeckende und zeitnahe Lieferungen problemlos möglich. Dabei verlässt sich EuroGUS e.K. auf ein breites Netzwerk an erfahrenen Kooperationspartnern, die sich in die Fläche erstrecken und die über weite Land-, Luft- und Seewege eine maßgeschneiderte Logistiklösung umsetzen.

 

Abgerundet werden die Logistiklösungen der EuroGUS e.K. Internationale Spedition durch weitere Dienstleistungen wie das Zollwesen. Die Ausfertigung aller nötigen Frachtbriefe und Beförderungsunterlagen für den grenzüberschreitenden Verkehr liegt ebenso in den Händen des erfahrenen Teams wie die Koordination und die Zusammenführung aller Einzelleistungen in einer Hand. Für besonders dringende Sammelguttransporte im Bereich der Industrie oder für den Maschinen- und Anlagenbau können bei Bedarf Sonderfahrten durchgeführt werden. Sie dienen dazu, auch komplexe Transportlösungen im Interesse des Kunden sicherzustellen und effektiv und zeitnah abzuwickeln.

Publisher: http://www.eurogus.de/guetertransporte-spedition/

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Drohnen sicher verpackt: Neue Transport-Koffer von NOVO

Drohnen sicher verpackt: Neue Transport-Koffer von NOVO

Drohnen sicher verpackt: Neue Koffer von NOVO ermöglichen einen sicheren Transport. (Bildquelle: NOVO)

Der Hersteller und Händler von Kundenkarten und Organisationsmitteln NOVO bringt für Benutzer von Flugdrohnen (Copter) eine Serie hochwertiger Koffer auf den Markt. Sie ermöglichen den sicheren Transport der bis zu mehreren Tausend Euro teuren Geräte. „Wir richten uns mit den Produkten sowohl an private als auch an gewerbliche Nutzer, die ihre Drohnen sicher transportieren möchten“, erklärt NOVO-Geschäftsführer Thomas Ehm. „Unser besonderes Augenmerk liegt auf Modellen für Profis wie zum Beispiel moderne Foto- oder Video-Flugroboter für Fotografen, deren hochpreisige Ausführung einen besonders sicheren Schutz brauchen.“

Im laufenden Jahr werden in Deutschland Schätzungen zufolge rund 300.000 neue Drohnen und Quadrocopter verkauft, davon etwa ein Drittel zu einem Preis ab 1.000 Euro pro Stück. Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung können bis zum Jahr 2020 sogar mehr als eine Million Drohnen im deutschen Luftraum unterwegs sein. NOVO bietet seine Transport-Koffer für Drohnen der führenden Marken DJI, Parrot, Yuneec und 3DR an.

Das Unternehmen greift damit den Bedarf der Nutzer auf. Denn viele Drohnen-Käufer haben beim Kauf keine geeignete Transport-Verpackung erhalten, oder es gab nur einen „sehr einfachen Transportkoffer, der die Drohne nur wenig schützt“, wie Thomas Ehm betont.

Die mehr als 30 verschiedenen, auf einzelne Modelle angepassten Drohnenkoffer von NOVO sind aus einem Spezial-Kunstharz gefertigt und verfügen über einen speziellen Schaumeinsatz zum Schutz der empfindlichen Geräte, ein neuartiges und leichtgängiges Verschlusssystem und eine hohe Schlagfestigkeit bei niedrigem Gewicht. Eine Liste der Drohnenkoffer mit weiteren Informationen und Preisangaben gibt es unter https://www.novo.de/novo-shop/Organisationsmittel/Drohnenkoffer/.

Die NOVO-Organisationsmittel GmbH mit Sitz in Bonn existiert seit dem Jahr 1901. Firmengründer Heinz Ball hat mit der Erfindung der Klarsichthülle im Jahr 1951 die Ablage und Archivierung in Büros revolutioniert. Zusammen mit Siemens führte NOVO das Lager- und Bestellwesen für Apotheken ein (ABDA-Karten), das bis heute vielerorts noch Standard ist. In den 1970-er und 1980-er Jahren kam die Produktion von Kreditkarten, Chipkarten, Kundenkarten und anderen Kunststoffkarten hinzu. Heute produziert das Unternehmen jährlich rund 30 Millionen Karten.

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Produkte passend und individuell verpacken

Kreative Produktverpackungen sind ein bewährtes Mittel, um die Aufmerksamkeit der Kunden auf das Produkt zu lenken. Umgeben von zahllosen Verpackungen, auf die man im Alltag überall trifft, werden einzelne meist nur dann wahrgenommen, wenn sie sich von der Masse abheben und dem Auge etwas Besonderes bieten. Wer bei seinem Verpackungsdesign mehr als nur Standard möchte, der sollte sich an einen professionellen Verpackungshersteller wie Streiff & Helmold wenden.

Jedes Produkt verdient eine individuell abgestimmte Verpackung

Kein Produkt ist wie das andere und dementsprechend sollte auch seine Verpackung individuell abgestimmt sein, um den jeweiligen Produktanforderungen gerecht zu werden. Auf der Unternehmenswebseite sind die Verpackungen zu finden, die Streiff & Helmold anbietet. Dazu zählen Produktverpackungen, die u. a. Pappschachteln, Klarsichtverpackungen, Buchverpackungen, Mailingverpackungen oder auch Pharma- Verpackungen umfassen. Zudem ist eine eigene Entwicklungsabteilung vorhanden, die zeitnah auf individuelle Kundenwünsche eingeht. Streiff & Helmold legt Wert darauf, Verpackungen maßgeschneidert anzubieten. Gern können Kunden aber auch die Beratung durch die Verpackungsexperten in Anspruch nehmen, sollte einmal nicht von vorneherein feststehen, wie genau die Verpackung ausfallen soll. Auch auf saisonale Ereignisse, wie beispielsweise Ostern, kann so mit individuell angefertigten Verpackungen sehr gut eingegangen werden.

Rundum-Service inklusive Logistik und Fulfillment

Auf Wunsch übernimmt Streiff & Helmold auch das Konfektionieren der Ware in die Verpackung sowie das Einlagern und die Übergabe an den Versand. Neben der Entwicklung, dem Druck und der Herstellung von Verpackungen, widmet sich das Unternehmen Streiff & Helmold auch den Bereichen Logistik und Fulfillment. Kunden können hier also auch einen Rundum-Service in Anspruch nehmen. Mit einer mehr als 125-jährigen Erfahrung im Bereich der Herstellung von Verpackungen und Kartonagen, entscheidet man sich mit der Braunschweiger Streiff & Helmold GmbH für Innovation und verlässliches Qualitätsbewusstsein.


Weiterführende Informationen zum Thema auf:

http://www.streiff.de/produktverpackungen

Kurzprofil:
Das bis heute im Familienbesitz befindliche Unternehmen Streiff & Helmold aus Braunschweig ermöglicht es, Verpackungen jeder Art aus einer Hand zu beziehen. Design, Druck und Herstellung wird alles im eigenen Haus durchgeführt. Kunden haben zudem die Möglichkeit, sich vorab eine kostenlose Verpackungsbemusterung zukommen zu lassen.


Unternehmensinformation:

Streiff & Helmold GmbH
Carl-Giesecke-Straße 2
38112 Braunschweig
Telefon 0531 / 80 10 0

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Wie sicher sind U-Bahn & Co?

Trends für 2017 im internationalen, öffentlichen Nahverkehr

Sicherheitskameras sind aus dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nicht mehr wegzudenken. Kombiniert mit einer Videoanalyse-Software dienen sie nicht nur der Sicherheit der Passagiere, sondern können auch den Service und Prozesse optimieren. Axis Communications wagt einen Blick in die Zukunft und zeigt, welche Trends der Bereich ÖPNV für 2017 erwarten kann.

Videoüberwachung ist die am meisten verwendete Technologie im öffentlichen Nahverkehr, um Sicherheit und Schutz zu gewähren. Sie kommt vor allem in Zügen, auf Bahnhöfen, in Depots und Betriebshöfen sowie auf Bahnsteigen zum Einsatz. Dabei sind die Kameras meist auf bestimmte Bereiche ausgerichtet, wie auf Notruf- und Infosäulen, Rolltreppen und Aufzüge. Die stärkste Videoüberwachungs-Abdeckung findet sich an Orten, wo sich Passagiere aufhalten. Zudem sorgen Kameras auch in nicht-öffentlichen Bereichen für Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf der Prozesse. Beispiele dafür sind Personaleingängen, Gleiskreuzungen, Tunneleingängen, entlang der Gleise, im Tunnelinneren oder an Brücken.

Status Quo – von analog zu IP

Auch wenn der Wandel in der Sicherheitsbranche unaufhaltsam in Richtung digitaler Technologie geht, finden sich im ÖPNV historisch bedingt nach wie vor analoge Kameras. Das führt zu sogenannten hybriden Systemen, die aus analogen wie auch IP-Kameras bestehen. Doch wie bereits in den Jahren zuvor werden auch 2017 weiterhin viele der Unternehmen ältere, analoge Modelle durch Netzwerk-Kameras ersetzen und so ihr System intelligenten Funktionen öffnen. Vernetzte Systeme steigen auch im Personennahverkehr in ihrer Bedeutung.

Hürden bei der Investition in neue Technologien gibt es einige: Videoüberwachungssysteme stellen nicht immer die oberste Priorität dar und die Anschaffung gilt als kostenintensiv. Ein professionelles digitales Sicherheitssystem hingegen schafft Synergien mit anderen Bereichen und hilft langfristig gesehen, den Service und die Sicherheit im ÖPNV zu optimieren. Dies wirkt sich auch auf Investitionen und Kosten aus.

Intelligente Videoüberwachung im internationalen ÖPNV

Digitale Videoüberwachung ist inzwischen sehr geprägt von intelligenten Funktionen, die eine Analyse der Bilddaten in der Kamera ermöglichen. Dies erleichtert den Einsatz der Kameras nicht nur für Sicherheitszwecke, sondern auch, um wichtige Daten für den operationellen Betrieb zu liefern. Dafür fungieren die Kameras als Sensoren. Das können zum Beispiel Rauch- und Feuermelder sein oder eine Überwachung der Kapazitätsauslastung. Hier wird ein Prozentsatz angeben, wie viele Leute sich zum Beispiel auf einem Bahnsteig befinden. Übersteigt der Wert eine gewisse Grenze werden die Mitarbeiter alarmiert. Sie können dann geeignete Maßnahmen ergreifen, wie Notausgänge öffnen oder helfen Panik und Unfälle zu vermeiden.

Die Kameras können auch als Frühwarn-Rauchmelder in Tunnel fungieren. Herkömmliche Rauchmelder sind normalerweise an der Decke befestigt und benötigen viel Zeit bis sie Alarm geben, da der Rauch erst bis zur Decke aufsteigen muss. Kameras können Rauch viel früher identifizieren. Je schneller er entdeckt wird, desto weniger Schaden kann entstehen.

Analysetools helfen Schaden und Ausfallzeiten der Züge abzuwenden, was Zeit und Geld spart. Sie tragen zur Steigerung des Umsatzes bei, indem sie beispielsweise erkennen können, wenn Personen Ticketschranken überspringen. In den Niederlanden werden die Türen von Tramwaggons überwacht und Gesichtscharakteristiken mit einer Datenbank bekannter Schwarzfahrer abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Fahrer benachrichtigt. Auch die Aufdeckung von Graffiti-Sprayern ist ein wichtiges Anwendungsgebiet.

Wie Videoüberwachung helfen kann: Echtzeit-Übertragung aus Zügen im Kommen

Sicherheitsrelevante Vorfälle ereignen sich meist nicht nur an einem Ort, sondern an mehreren, zum Beispiel wenn ein Täter aus einem Laden über die Fußgängerzone in die U-Bahn flüchtet. Immer öfter haben daher verschiedene Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr und örtliche Behörden in Echtzeit Zugriff auf alle Videobilder und können sich auf diese Weise sofort einen Überblick der Situation verschaffen. Die einzelnen Kameras liefern Bilder der verschiedenen Orte des Geschehens und unterschiedliche Blickwinkel, die Vernetzung der Kameras bietet wiederum ein Gesamtbild. Auf dieser Basis können autorisierte Sicherheitsdienste und Behörden schnell die Situation umfassend bewerten. Strategisch kritische Entscheidungen über das weitere Vorgehen können nur anhand einer Gesamtübersicht der aktuellen Lage gefällt werden.

Die Echtzeit-Nutzung findet dabei hauptsächlich an statischen Orten, wie Bahnhöfen oder Depots, statt. Eine Echtzeit-Übertragung aus den Zügen ist hingegen noch eher unüblich, doch nimmt stetig zu.

„Der öffentliche Personennahverkehr ist ein Bereich, wo ein ständiges Kommen und Gehen herrscht. Eine Großzahl der in einer Stadt wohnenden oder arbeitenden Menschen greifen regelmäßig auf den ÖPNV zurück – und deshalb ist es essentiell, für Sicherheit und Schutz zu sorgen. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass viele Verkehrsbetreiber auch als Unternehmen auf einem immer härter werdenden Markt agieren müssen. Deshalb ist auch die Optimierung von Prozessen oder des Services wichtig.
Netzwerk-Kameras liefern hier viele Antworten auf Fragen. Schon 2016 zeigte sich, dass die Verkehrsbetriebe die technischen Möglichkeiten vermehrt nutzen und auch 2017 wird dieser Trend anhalten“, so Edwin Beerentemfel, Manager Business Development, Middle Europe bei Axis Communications.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
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Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

(Bildquelle: @ microSYST Systemelectronic GmbH)

Die Logimat feiert 15. Geburtstag – zum Jubiläum überrascht die Microsyst Systemelectronic GmbH im Frühjahr 2017 die Besucher mit gleich mehreren Highlights. Am Messestand treffen schlanke Kommissionierlösungen auf hoch effiziente LED-Anzeigesysteme. Besonderheit 2017: Drei Neuheiten und einen Kommissionierbereich, der auch „anzeigt“.

Drei Neuheiten: Laserpositionieranzeige, 7-farbige LED-Anzeige, Timer-Anzeige

Aller guten Dinge sind drei: Deshalb glänzt auch der Microsyst-Messeauftritt dieses Jahr mit gleich drei Neuheiten aus allen Bereichen des Systemelektronikanbieters.
– Die Laserpositionieranzeige LPOS aus der mipick-Serie ist seit Ende 2016 verfügbar. Mit einem gezielten Lichtpunkt von oben dient sie der Einzelfach- oder Tableau-Ausleuchtung. Alternativ kann mipick LPOS auch als allgemeine, prozessbegleitende Anzeige verwendet werden.
– Eine siebenfarbige LED-Anzeige ergänzt als weitere Neuerung die langjährig bewährte migra-Reihe. Neben der Möglichkeit, sieben Farben darzustellen, überzeugt sie mit Kontrastreichtum bei gleichzeitig schlankem und robustem Design.
– Außerdem neu: Eine Anzeige mit integriertem Timer für die Funktionen Count-down und Count-up.
Schlank, modular und individuell kombinierbar lassen sich die neuen Komponenten – typisch Microsyst – sowohl in bestehende Systeme integrieren als auch in neue Komplettlösungen problemlos einbinden.

Anschaulich: Auszug aus einer Kommissionierstraße

Damit die Messebesucher das nicht nur sehen, sondern praxisnah erleben können, installiert Microsyst eine kleine „Kommissionierecke“ am Messestand. Verschiedene Prozesse werden dort mithilfe der Anzeigetechnik visualisiert und unterstützt.

Komplett: Kommissionierwagen, Großanzeigen, Aufrufsystem

Neben den Neuentwicklungen bietet die Weidener Systemelektronikschmiede ebenso Einblick in das weitere Produktportfolio. Von LED-Großanzeigesystemen und TFT Monitoren über Einbauanzeigen, Universal-Interfaces und Aufrufsysteme hin zu Pick-by-Light sowie Put-to-Light. Außerdem im Gepäck: Eine neue Generation des Kommissionierwagens mit WLAN-Anbindung – ebenso in Aktion zu sehen am Microsyst-Messestand.

Rund um den Materialfluss

Auch im 15. Messejahr der Logimat sieht Microsyst die Fachmesse als perfekte Umgebung, um moderne Techniken rund um den Materialfluss zu präsentieren. Die sinnvolle und naheliegende Verknüpfung der Themenbereiche Visualisierung und Kommissionierung erleben Besucher an Stand 7A80.

Messehalle: 7
Stand: 7A80

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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MiR erobert den Markt für mobile Roboter

MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Mobile Industrial Robots baut seine Position weiter aus (Bildquelle: MiR)

Pressemitteilung

Das dänische Unternehmen MiR erobert den Markt für mobile Roboter

Odense, Dänemark/ Stony Brook, New York, 22. Februar 2017: Mit Kunden in inzwischen mehr als 30 Ländern und einem Anstieg der Verkaufszahlen im Jahr 2016 um 500 Prozent hat der Roboterhersteller Mobile Industrial Robots (MiR) seinen Anteil am wachstumsstarken globalen Markt für mobile Roboter erheblich vergrößert. Das Potenzial ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Für 2017 hat sich das Unternehmen die Eroberung des chinesischen Marktes zum Ziel gesetzt. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik erwartet sich außerdem eine weitere Stärkung seiner Marktposition, wenn im April das neueste Produkt vorgestellt wird.

Bei Mobile Industrial Robots, einem Unternehmen mit ambitionierten Wachstumszielen mit Hauptsitz im dänischen Odense, ist einiges in Bewegung. Innerhalb des letzten Jahres stieg die Anzahl der Beschäftigten von 13 auf 30. Diesem Wachstum konnten die bisherigen Räumlichkeiten nicht standhalten, weshalb MiR Mitte 2016 einen neuen Firmensitz bezog, welcher dreimal so viel Platz wie der alte bietet. Außerdem wurden regionale Niederlassungen in New York und Shanghai gegründet. Mehr als 200 der innovativen Roboter samt Zubehör konnte das Unternehmen 2016 verkaufen. Für das laufende Jahr ist eine Verdreifachung des Roboterverkaufs angepeilt. Ausgangspunkt für diese Wachstumsprognosen ist ein vollkommen neues Produkt, an dem gerade letzte Hand angelegt wird. In 33 Ländern bereiten sich die 73 Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots bereits auf dessen Verkauf vor. Vorgestellt wird das Produkt am 3. April 2017 auf der internationalen Robotermesse Automate in Chicago.

„Wir hören immer sehr genau auf die Wünsche und Reaktionen des Marktes, um genau die Produkte entwickeln zu können, mit denen unsere Kunden ihre Produktion und Intralogistik noch einfacher optimieren können. In Industrie, Dienstleistungsbereich und öffentlichem Sektor ist eine immer höhere Anpassungsfähigkeit gefragt. Wir setzen daher auf Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit, damit Anwender unsere Technologien im hektischen Arbeitsalltag einfach und problemlos einsetzen können“, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR.

MiR, vor nur vier Jahren gegründet, konnte 2016 einen deutlichen Zugang neuer Kunden in der weltweiten Fertigungsindustrie verzeichnen. Vor allem multinationale Konzerne mit komplexen Anforderungen an die Intralogistik erkennen zunehmend die Vorteile, die sich mit dem Einsatz der flexiblen Transportroboter erzielen lassen.

Steigender Bedarf in der DACH Region
Deutschland, Österreich und Schweiz sind wichtige Kernmärkte für den dänischen Hersteller. Mit seinem voll ausgebauten Vertriebsnetz ist MiR bestrebt, seine Marktposition im Bereich der mobilen Robotik auch in dieser Region weiter auszubauen.
„Das Potenzial mobiler Robotik wurde auch im DACH Markt schon längst erkannt. Unternehmen sehen die Effizienz, die sie durch unsere innovative automatisierte Roboterlösung erzielen. Wir freuen uns über den stetigen Zuwachs an Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und sehen die Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern als essentiell für die weitere Entwicklung“, so Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei MiR.

Hinweis für Medienvertreter:
Mobile Industrial Robots ist auf der LogiMAT 2017 mit einem eigenen Messestand vertreten (ES20, Eingang Ost). Bei Interesse an einem Interview vor Ort oder telefonisch wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Weitere Informationen zu den Märkten Nordamerika und China:

Rasanter Anstieg in Nordamerika in nur zehn Monaten
Mit der Eröffnung der nordamerikanischen Niederlassung in New York im April 2016, wurden unter der Leitung von Ed Mullen, Vice President of Sales, bereits 19 Vertriebspartner akquiriert.

„Vertriebspartner im nordamerikanischen Raum investieren in die innovative Technologie von MiR und arbeiten eng mit uns zusammen. In nur zehn Monaten haben wir es geschafft, eine signifikante Anzahl an Robotern zu verkaufen. Es sind Branchen wie Automobil, Elektronik, Luftfahrt, Konsumgüter und Lebensmittel. Dieser Erfolg zeigt uns, dass wir mit unserer Technologie auf dem Markt wertgeschätzt werden. Damit verfügen wir über einen klaren Wettbewerbsvorteil“, freut sich Ed Mullen.

Vorstoß nach China
Als nächstes Ziel hat sich MiR die Eroberung des chinesischen Marktes gesetzt, welcher den größten Anteil an der weltweiten Industrieproduktion hält. Den Vorstoß leiten soll der neue Area Sales Manager Will Dong. Dong verfügt dank seiner früheren Anstellungen bei dänischen Technologieunternehmen in China über wertvolle Erfahrung beim Aufbau eines Marktanteils. Das Thema Automatisierung steht seiner Meinung nach bei chinesischen Industrieunternehmen sehr hoch im Kurs, da die dortigen Löhne inzwischen fast das Niveau westlicher Märkte erreicht haben.

„Die Möglichkeiten sind enorm und der Zeitpunkt genau richtig. Generell ist aber das Wissen über die Möglichkeiten von Automatisierungstechnologien in China aber noch nicht sehr verbreitet. Gerade deswegen sind unsere benutzerfreundlichen, intuitiven Roboter, die keine Programmierkenntnisse verlangen, für den chinesischen Markt wie geschaffen. Ich sehe hervorragende Aussichten für MiR in China und gehe von einem raschen Anstieg der Verkaufszahlen aus. Schon kurz nach Gründung unserer Niederlassung zeigten potentielle Händler großes Interesse an einer Zusammenarbeit. Die ersten Roboter haben wir bereits nach China, Hongkong und Taiwan verkauft“, berichtet Area Sales Manager Will Dong in der neuen Niederlassung in Shanghai.

Mobile Industrial Robots hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt den MiR100, einen mobilen Roboter für den internen Warentransport in der Industrie und im Gesundheitssektor. MiR hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 30 Ländern aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet das Unternehmen ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent. Vor kurzem gründete das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und New York.
MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborativen, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum hausinternen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, problemlos und kosteneffektiv abgewickelt wird. So können Mitarbeiter für hochwertigere Aufgaben freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse in Bad Salzuflen findet nicht vom 4. bis 6. April 2017 statt. MesseHal verlegt die Veranstaltung, um diese gezielt weiterzuentwickeln und mit einem geschärften Profil neu zu positionieren. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse von MesseHAL wird verlegt.

Der Veranstalter MesseHAL beschäftigt sich kontinuierlich mit der Weiterentwicklung seiner bestehenden Messetitel und dem Aufbau neuer Messethemen. Die Wünsche und Bedürfnisse der Branche und das damit zusammenhängende Qualitätsniveau der Veranstaltung stehen dabei im Mittelpunkt.

„Die NFZ Fachmesse kann nach ihrer Neupositionierung eine starke Plattform für die Transport- und Nutzfahrzeugbranche werden. Die aktuelle Veranstaltung konnte die gesteckten Erwartungen nicht zur Gänze erfüllen, sodass eine Verschiebung und Neuausrichtung aus unserer Sicht die richtige Entscheidung ist“, erklärt Felix Rauße, Projektmanager der NFZ Fachmesse.

Die Absage in diesem Jahr bedeutet jedoch nicht, dass das Format komplett aus dem Portfolio der MesseHAL verschwindet. Es sei die Verantwortung von MesseHAL als vertrauensvoller, langjähriger Partner der Branche, das Konzept strategisch weiterzuentwickeln und gestärkt zurückzukehren. „Dafür befinden wir uns bereits mit unseren regionalen Partnern und Verbänden in engen Abstimmungsgesprächen. Wir hören nun deren Wünsche und Vorstellungen und werden beizeiten weitere Entwicklungen bekanntgeben.“

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im fünften Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de

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Outplacement – Die Trennung als neue Chance

Firmenübernahme, Insolvenz, Absatzschwierigkeiten und Rationalisierung – die Gründe für einen Personalabbau sind vielfältig. Auch die voranschreitende Digitalisierung von Prozessen zwingt Unternehmen dazu, Stellen abzubauen und sich von langjährigen und guten Mitarbeitern zu trennen. Um geschätzten Kollegen nach der Kündigung die Möglichkeit eines Neustartes zu geben, bietet sich insbesondere das System des Outplacements an. Möckel & Partner gibt den Gekündigten wichtige Hilfestellungen, um gestärkt in ein neues Berufsleben zu starten.

Ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – eine Kündigung ist für beide Seiten kein leichtes Unterfangen. Arbeitgeber müssen aufgrund von Umstrukturierungen einen hervorragenden Mitarbeiter entlassen, Angestellte stehen nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit plötzlich ohne Job da. Mit dem System des Outplacements sorgt die Personalvermittlung Möckel & Partner dafür, dass beide Parteien im Guten auseinandergehen und Arbeitnehmer den Weg in eine neue Anstellung finden.

Die Suche nach einem neuen, passenden Job ist allerdings nur ein kleiner Bestandteil dessen, was die Personalexperten im Rahmen des Outplacements für den Arbeitnehmer leisten. Die Strategie der Karriereberatung von Möckel & Partner umfasst zudem das Optimieren von Bewerbungsunterlagen, ein realistisches Vorstellungsgespräch zur Vorbereitung sowie kompetente Beratung auf dem Weg zu einer gleichwertigen oder gar attraktiveren Anstellung in derselben Branche.

Weiterhin ermöglicht das erfolgsorientierte Coaching dem Arbeitnehmer, die eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen, und schafft damit eine vielversprechende Grundlage für eine berufliche Neuorientierung.

Neben dem gekündigten Arbeitnehmer profitiert auch der Arbeitgeber vom System des Outplacements. Er unterstützt aktiv die schnelle Wiedereingliederung des Gekündigten in den Arbeitsmarkt und bietet der betroffenen Personen beste Chancen auf eine Karriere in einem anderen Unternehmen – ein fairer Kündigungsprozess, der Seriosität vermittelt, das Unternehmensimage prägt und sich letztendlich positiv auf die Suche nach neuen, fachkundigen Arbeitskräften auswirkt.

Gezeigt hat sich zudem, dass durch das Hinzuziehen eines Personalberaters die Rate an Rechtsstreitigkeiten und emotionalen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Gekündigten reduziert wird.

Mit dem Outplacement-Prinzip von Möckel & Partner schaffen Sie als Arbeitgeber also trotz der heiklen Situation nach einer Kündigung die Grundlage für einen Neustart – sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für Ihr eigenes Unternehmen. Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.moeckel-partner.de/fuer-unternehmen/outplacement/

Möckel & Partner versteht sich als kompetenter Partner für Unternehmen und Kandidaten in allen Fragen rund um Personal- und Karriereberatung im Umfeld der Logistik. Wir erarbeiten maßgeschneiderte, professionelle Personallösungen für Ihre Bedürfnisse. Unsere Mitarbeiter sind langjährige Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen der Logistikbranche. Jeder unserer Kandidaten ist uns persönlich bekannt und wird individuell betreut. Mit unseren fundierten Erfahrungen sowohl regional als auch international möchten wir zu Ihrem Erfolg beitragen – Unser Anspruch ist Ihr Erfolg!

Kontakt
Möckel & Partner – Personal Consulting für Logistik und Transport
Andrea Möckel
Feringastrasse 13a
85774 Unterföhring
+49 89-5505 229-10
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http://www.moeckel-partner.de

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Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Der im Großraum Paris getestete 5,5 t-Lkw verfügt über zwei Umweltplaketten

Unterschleißheim/München, 13. Februar 2017 (newshub.de) – Die zu den führenden europäischen „Full-Service-Mobilitäts-Providern“ gehörende Fraikin-Gruppe plant im Rahmen ihrer Innovationsstrategie zukünftig auch die Vermietung von Leicht-Lkw mit reinem Elektroantrieb. Das teilte jetzt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump mit. Erste Testversuche mit einem in Deutschland zugelassenen Fuso „Canter E-Cell“-Prototypen seien 2016 durch die firmeneigene Versuchsabteilung „FraikinLab“ angelaufen. Die im Großraum Paris getestete 5,5 t-Einheit verfügt über eine grüne deutsche Umweltplakette der Schafstoffgruppe 4 sowie das französische Pendant Crit“Air Klasse 0 und ist damit prädestiniert für den innerstädtischen Verteilerverkehr.

Fuso Canter werden in Portugal produziert und sind Teil des Geschäftsfeldes Daimler Trucks der Daimler AG. Vom Modell Canter E-Cell verspricht man sich positive Umwelteinflüsse wie Geräuschreduzierung und Emissionslosigkeit. Von Vorteilen seien außerdem die verlässliche Technologie der involvierten Spitzenhersteller und speziell in Frankreich die geringen Strompreise. Gegenstand der Analysen, die in Kürze veröffentlicht werden, sind außerdem die in der Praxis verlässlich zu erzielende Reichweite und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu modernen Diesel-Fahrzeugen.

Die erste E-Cell-Studie wurde auf der Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge 2010 präsentiert und das Projekt inzwischen ständig weiterentwickelt. Mit einer Reichweite von rund 100 km und einer Nutzlast von bis zu 3 t setzt der Canter E-Cell nach Herstellerangaben neue Maßstäbe.

Die Fraikin Deutschland GmbH offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführlichen Flottenmanagement.

Die Kernkompetenzen liegen dabei neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport & Logistik-Bereich insbesondere im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühlfahrzeuge, Baufahrzeuge sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, MAN, und Mercedes-Benz.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. EUR (2015) ist die französische Gruppe markführende Nutzfahrzeug-Vermieterin in Europa und im Mittleren Osten. Fraikin verfügt in ihren fast 200 Niederlassungen über mehr als 55.000 Einheiten. Wobei 2.800 Mitarbeiter für mehr als reine Vermietung stehen: Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit ein.

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Pressemitteilungen

Sicherheit hat Vorfahrt!

Das Systemhaus bestserv transformiert die operative Unternehmens-IT der UniCar GmbH zu Microsoft Azure

Sicherheit hat Vorfahrt!

(Bildquelle: @bestserv)

Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Beispielhaft dafür steht der weltweite Transport von Fahrzeugen, die vom Hersteller über die Straße, den Schienen- und Seeweg zum Bestimmungsort geliefert werden. Dieser Prozess wird von UniCar lückenlos über alle global verteilten Standorte verfolgt und für eventuell eintretende Schadensfälle umfangreich dokumentiert.

Bis 2016 wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen selbst alle notwendigen Systeme für das globale operative Geschäft bereitgestellt. Dazu zählten Exchange Server Hosts, AD Services sowie RDS Dienste, die auf eine spezielle UniCar-Softwarelösung zugriffen. Die Softwarelösung verwendete Microsoft SQL Server. Standorte kommunizierten über direkte VPN-Verbindungen und RDS mit dem Bremer Standort, und vereinzelt auch über automatisierte Email-Workflows, bei deren Eingang nachgelagerte Prozesse automatisch die Verarbeitung der Anlagen und Inhalte in der Softwareanwendung anstießen.

Doch für eine entscheidende Prozess- und Kostenoptimierung, die Reduzierung von Komplexität sowie die Verbesserung der Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger weltweiter Verfügbarkeit und Redundanz hat sich für UniCar eine cloudbasierte Lösung als zukunftsweisende Alternative erwiesen. Diese neue Cloudlösung sollte alle bestehenden Standort-, Online- und VPN-Dienste zur Verfügung stellen.

Als Partner wurde das Systemhaus bestserv aus Marburg gewählt, das im ersten Schritt gemeinsam mit UniCar die IT-Infrastruktur sowie Workloads, Anwendungen und Abläufe in einem mehrtägigen Workshop analysierte. Auf Basis der Informationen konnte eine maßgeschneiderte IT-Lösung mit Azure und Office 365, sowie ein entsprechendes Angebot für die Migration und den Betrieb vorgestellt und anschließend erstellt werden.

Im ersten Schritt erfolgte die Transition von Exchange on-premise nach Exchange Online. Die Konsolidierung der Lizenzierung und Postfachanzahl waren die ersten, äußerst positiv wirkenden Effekte. Dazu kam der jetzt problemlose, globale Zugriff von unterschiedlichen Devices und Standorten aus, bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Verfügbarkeit.

Nach der erfolgreichen Integration von Exchange Online aus Office 365 erfolgte in weiteren Schritten der Aufbau der Microsoft Azure Umgebung für UniCar. Dabei wurde zuerst eine dedizierte Verbindung zwischen der on-premise Welt und der Azure Umgebung für UniCar eingerichtet. Azure wurde so als Bestandteil der Unternehmens-IT integriert, inklusive der lokalen Netzwerke.

Im Anschluss wurde ein eigener Windows Domänencontroller in Azure installiert. Dieser synchronisierte sich mit dem noch lokalen Controller. Es folgten Fileservices und RDS-Terminalservices für den Zugriff auf die Software-Applikation. Für die UniCar-Softwarelösung erfolgte in Azure die Integration eines eigenen SQL Servers.

Die Vorteile der Cloud-Lösung liegen auf der Hand: Mit der jetzt bestehenden Azure Umgebung für UniCar konnten aufwendige und kostspielige Investitionen in neue Hardware und Lizenzen vermieden und das Projekt in kürzester Zeit umgesetzt werden.

Herr Muehlleiter, IT-Verantwortlicher bei UniCar Bremen, zeigt sich begeistert: „Wir konnten sofort Testszenarios aufbauen und starten, ohne zuerst Investitionen zu tätigen und Installationskosten zu verursachen. Das war eine ganz neue Erfahrung.“

Fazit ist nun, dass Standorte der UniCar keine eigenständige VPN-Verbindung mehr zur Zentrale in Bremen benötigen. Für den Zugriff auf die UniCar Azure Umgebung ist ein Internetanschluss völlig ausreichend. Gleichzeitig reduziert sich so der eigene Bandbreitenbedarf für den Internetzugang in Bremen. Die komplette Infrastruktur für die operativen Prozesse ist jetzt in Azure abgebildet. Zusätzlich hat man mit Azure zu jeder Zeit die Möglichkeit, weitere Kopien der Umgebung zu generieren, bis hin zur Einrichtung von Geo-Redundanzen.

Weitere positive Ergebnisse sind eine einfache und konsolidierte Lizenzierung sowie eine monatliche Abrechnung nur der Services, die auch effektiv eingesetzt und beansprucht wurden. Damit geht nun eine flexible und transparente Kostenstruktur einher, die eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Lösung darstellt. Die Mitarbeiter von UniCar zeigen sich angetan von der neuen IT-Struktur: „Die Performance hat sich enorm verbessert. Dazu kommt noch, dass wir wesentlich einfacher auf die notwendigen Dienste zugreifen können. Das wirkt sich unmittelbar auf den Support durch die Zentrale aus, der erheblich zurückgefahren werden konnte.“ IT-Chef Muehlleiter abschließend: „bestserv stellt uns mit dem flexiblen CSP Modell monatlich eine Abrechnung aller Office 365 und Azure Ressourcen zu. Zusätzlich können wir über das bestserv CSP Portal direkt unsere Lizenzen einsehen, dort umgehend Anpassungen initiieren und neue Leistungen buchen. Das ist für uns die perfekte Lösung. Flexibler geht es nicht mehr.“

Unternehmen, die auch an einer IT-Migration interessiert sind, können jetzt ein kostenfreies Beratungsgespräch mit bestserv vereinbaren!

Über UniCar
Die mit mehr als 250 Mitarbeitern an elf Standorten global aufgestellte UniCar Group nimmt eine führende Position bei der Erfassung, Auswertung und Dokumentation von weltweiten Übergabeprüfdaten ein, die der Vermeidung von Schadenskosten dienen, welche aus zunehmend längeren und ungeschützten Lieferketten resultieren. Um Transportunternehmen vor großen finanziellen Schäden zu bewahren, sammelt und analysiert UniCar Daten zur Erstellung von Risikomanagementstrategien. Mehr unter unicar-group.com.

Das 2003 gegründete und von den Inhabern und Geschäftsführern Frank Geus und Peter Althaus gesteuerte Unternehmen bestserv bietet flexible IT-Lösungsportfolien und darauf aufbauende Beratungs- und Softwareleistungen. Nach dem Motto „Stark in Cloud“ liegt der Anspruch von bestserv bei ganzheitlichen Systemlösungen von höchster Qualität und Professionalität. Denn eine professionelle System-Integration ist die Basis für das administrative und operative Geschäft, dessen Wachstum und somit den Erfolg eines jeden Unternehmens. bestserv macht Unternehmens-IT fit für den Wandel und eine erfolgreiche Zukunft!

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