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Chefanalyst Mati Greenspan von eToro: Münchener Sicherheitskonferenz kann Ausgangspunkt für weiteres Wachstum von Rüstungswerten sein

München, 16.02.2017 – Die diesjährige Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) steht ganz im Zeichen der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Führungsrolle der USA in der westlichen Welt. Mehr als 500 Entscheider und Experten, darunter u.a. U.S. Verteidigungsminister James Mattis sowie U.S. Vizepräsident Mike Pence, diskutieren die aktuelle weltpolitische Lage und die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Verteidigungs- und Außenpolitik.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst beim Social Trading Marktführer eToro, kommentiert zum heutigen Auftakt der 53. MSC: „Präsident Donald Trump und James Mattis haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung klar gemacht, dass die neue U.S. Regierung von den europäischen NATO-Partnern eine signifikante Erhöhung der Militärausgaben fordert. Zwar ist Trump mittlerweile von seiner Position, die NATO sei obsolet, abgerückt, aber die Richtung ist klar: die transatlantische Sicherheitsgemeinschaft wird neu justiert und in die Verteidigungsetats kommt Bewegung. Für aufmerksame Investoren können sich somit durchaus günstige Gelegenheiten bieten. Es ist also ein guter Zeitpunkt, um sich den Rüstungssektor und die Performance der Einzelwerte einmal genauer anzusehen.“

Greenspan sieht Parallelen zur Situation kurz vor der U.S. Wahl: „Bereits einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl war den Investoren an der Wall Street klar, dass Hillary Clinton im Erfolgsfall die U.S. Verteidigungsausgaben erhöhen würde. Sollte Trump gewinnen, würde er die Ausgaben sogar noch weiter erhöhen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl war also klar: Rüstungswerte würden steigen.“

Eine Analyse des eToro-Handelsvolumens von Technologie- und Rüstungsunternehmen, zum Beispiel von Northrop Grumman und Lockheed Martin, stützt diese These: „Im Oktober erhöhte sich das eToro-Handelsvolumen im Rüstungssektor stark und stieg auch in der Folgezeit weiter an – bis einschließlich heute. In den letzten sechs Monaten hat sich zum Beispiel das Handelsvolumen von Lockheed Martin auf eToro mehr als verzwanzigfacht. Die starke Nachfrage trieb zudem die Preise: Während der amerikanische S&P500-Leitindex seit dem 1. Oktober um acht Prozent gestiegen ist, sind z.B. Northrop Grumman und Lockheed Martin im gleichen Zeitraum um elf bzw. vierzehn Prozent gestiegen“, so Greenspan weiter. „Und unsere Nutzer glauben an weiteres Wachstum. Der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf eToro lag im Januar bei beiden Werten bei etwa 99 Prozent.“

Weder Donald Trump oder Wladimir Putin sind an diesem Wochenende in München, aber die beiden werden dennoch die Diskussion bestimmen. Zwar haben die Organisatoren der MSC das Programm so gestaltet, dass der Wert Europas für die transatlantischen Beziehungen unterstrichen wird. Die internationale Gemeinschaft dürfte jedoch in erster Linie darauf achten, ob und wie Vizepräsident Pence und Verteidigungsminister Mattis mit ihren russischen Gegenspielern vor Ort klarkommen.

Greenspan sieht für den Rüstungssektor eine ähnliche Situation wie kurz vor der Präsidentschaftswahl: „Ein eher freundschaftliches Treffen kann durchaus als Anzeichen für weltweit höhere Rüstungsausgaben gelesen werden. Allerdings hat insbesondere ein holperiges Zusammentreffen auf der MSC das Potential, die Notierungen der Rüstungswerte noch weiter nach oben zu treiben.“

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

(Bildquelle: @IStockphoto)

Protektionismus zerstört komplexe Lieferketten. Dennoch hat der US-Präsident genau so etwas Zerstörerisches im Sinn. Wie reagieren internationale Unternehmen?

Mexiko ist nervös. Jährliche Exporte von rund 300 Milliarden Dollar in die USA sind in Gefahr. Auch ein h&z-Kunde findet im Gespräch die Pläne des neuen US-Präsidenten gar nicht zum Lachen. Navico ist Weltmarktführer für Schiffselektronik und bedient den US-Markt von Mexiko aus.

Fast die Hälfte der Wertschöpfung importiert der Hersteller in Form von Bauteilen aus Asien. Er löscht die Ware in Kalifornien, schafft sie auf dem Landweg in das Werk Ensenada in Mexiko, um die fertigen Produkte dann wieder in den USA zu verkaufen. Die hohen Importzölle der USA, die Donald Trump angekündigt hat, träfen die Firma also gleich doppelt.

Noch ist nichts sicher. Keiner weiß, ob Trump seine protektionistischen Maßnahmen mit Strafzöllen von bis zu 45 Prozent tatsächlich durchzieht. Er verhält sich auch im höchsten Amt der USA wie ein Deal Maker aus der Immobilienbranche, der seine Gegner gerne mal mit Maximalforderungen erschreckt, um ihnen am Ende das Gefühl zu geben, sie hätten noch Glück gehabt.

Doch dass der Autohersteller Ford den Bau seiner Fabrik in Mexiko erst einmal gestoppt hat, gibt zu denken. Auch dass die mexikanische Regierung überlegt, mit welchen Anreizen sie die Nachteile der Trumpschen Zollpolitik für Produktionsstandorte in Mexiko ausgleichen könnte, zeigt, dass die Bedrohung ernst genommen wird. Grund
genug, sich gut vorzubereiten.

Protest auch bei US-Firmen

Im Moment sind zwar nicht wenige Ökonomen und Experten dabei, dem Präsidenten zu erklären, dass seine Politik auch die Vorprodukte für US-Fabriken verteuern würde, was entweder die Endverbraucherpreise steigen ließe oder die Gewinne und Zahl der Arbeitsplätze schrumpfen. Die größten Importeure sind oft auch die größten Exporteure: So produziert der deutsche Hersteller BMW in dem großen Werk in Spartanburg (South Carolina) nicht nur für den US-Markt, sondern für die ganze Welt.

Da ist auch der Faktor Zeit: Neue, inländische Lieferanten müssten erst langwierig qualifiziert und zertifiziert werden, aber auch Standorte lassen sich nicht von jetzt auf gleich verlegen. Ein großer deutscher Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie etwa sagt gegenüber h&z: „Wir nehmen Trumps Drohungen überhaupt nicht ernst“. Als Lieferant von Boeing sei man kaum ersetzbar. Der Austausch von bewährten Systemkomponenten in einem Flugzeug ist ein Vorgehen, das weder OEMs noch die Betreiber begrüßen würden. „Die USA schnitte sich ins eigene Fleisch und schadete ihren eigenen Unternehmen.“ Gleiches gilt sicherlich in einer Vielzahl von High Tech Unternehmen in den USA.

Die Gleichung der globalen Supply Chain, die ein komplexer Mix aus Spezifikationen, Qualität, Lieferfähigkeit und Preis ist, hat sich über viele Jahre der Globalisierung optimiert.. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Abschottung den Wettbewerb beschränkt und damit dem Ideenreichtum und der Effizienz der US-Firmen Fesseln anlegt. Dies hätte Auswirkungen auf die eigenen Arbeitnehmer. Denn innovative Köpfe schätzen den Wettbewerb und könnten so ins Ausland gehen. Letztendlich träfe es also den Konsumenten im eigenen Land, der zwar US Produkte im Regal finden würde, die im schlimmsten Fall weniger innovativ und dafür teurer wären. Dies befürchten auch
Handelsketten wie Wal-Mart und Sears, die heute mit global optimierten Zulieferketten die besten Produkte für ihre Kunden anbieten möchten.

Ob die Regierung Trump einen Handelskrieg mit China durchhalten würde, wo die USA doch von den dort geförderten Seltenen Erden maximal abhängig sind, ist fraglich.

„Trumps Pläne sind definitiv nicht gut durchdacht. Wir sind aber vorbereitet, falls sie dennoch realisiert werden“, sagt Jim Brailey, Executive Vice President bei Navico. Man könne die Endmontage zum Beispiel in die USA verlegen oder aber einem bereits bestehenden Werk in Osteuropa zuweisen, falls die Maßnahmen sich nur gegen Mexiko richteten, sagt er. Die zusätzlichen Logistikkosten lägen immer noch unter den angekündigten Strafzöllen.

Sich vorbereiten, das sollten alle Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Lieferkette in irgendeiner Form berührt sein wird durch die Politik des Herrn Trump, ist real – wie real, weiß nur die Regierung selbst.

Denken in Szenarien

Manche Firmen ziehen sich bei solchen Risiken auf die große Unsicherheit zurück, mit denen sie behaftet sind, und warten erst einmal ab. Oder sie fühlen sich stark, etwa allein aufgrund ihrer Bedeutung als Arbeitgeber, wie zum Beispiel der Siemens-Konzern mit seinen 60 Produktionsstandorten und 50.000 Beschäftigten in den USA. Natürlich hat es keinen Sinn, in Panik zu verfallen. Doch das Denken in Szenarien erscheint vernünftig.

Mit Hilfe von Netzwerksimulationen können die Produktion in Verbindung mit möglichen Zöllen aber auch Lieferantenstrukturen analysiert und bewertet werden. Das gilt auch für Standortverlagerungen mit ihren Auswirkungen auf die Gesamtkosten in der Lieferkette. Die strukturierte Erfassung von Risikofeldern und Einzelrisiken mit anschließender Quantifizierung und Bewertung erlaubt die Formulierung von Szenarien, die jeweils genaue Strategien und einen konkreten Maßnahmenkatalog nach sich ziehen.

Es geht nicht nur um Zölle. Die gesamte wirtschaftspolitische Zukunft der USA steht auf dem Prüfstand von Trump. Auch diskriminierende steuerpolitische Maßnahmen sind schon vage angekündigt. Wie wird sich die US-Währung entwickeln, mit welcher Folge für die Zinspolitik? Werden Talente abwandern? Wird die Abschottung Vergeltungsmaßnahmen provozieren?

Ungerührt gab sich diese Woche Siemens-Chef Joe Kaeser: Er reiste wie geplant nach Mexiko und kündigte Investitionen an. Die sind mit 200 Millionen Dollar zwar überschaubar und sollen sich über volle zehn Jahre erstrecken. Dennoch wurde die Geste in Mexiko dankbar aufgenommen. Und solche Treue macht sich vielleicht später noch bezahlt.

Manche Unternehmen trauen dem frisch angetretenen US-Präsidenten also nur eine kurze Laufzeit oder nur begrenzte Unvernunft zu. Tatsächlich scheint es schwer vorstellbar, dass sich Trump am Ende für eine „Lose-lose-Situation“ entscheidet, also einen Zustand, wo alle nur verlieren.

Doch er ist eben ein Deal Maker, ein Pokerspieler, einer der Verluste in Kauf nimmt, so lange die Gewinne auf seiner Seite stehen. Bei solch einem Gegenspieler sollte man besser ein gutes Blatt in der Hand halten oder, wie beim Schach, fünf Züge im Voraus denken.

Autor: Thomas Mrozek
verantwortet als Partner bei der h&z Unternehmensberatung den Bereich Supply Chain
Management. Sein Schwerpunkt ist die Steuerung komplexer Lieferketten. Hier betreut er Unternehmen unter anderen auf ihrem Weg zu umfassenden Serviceverbesserungen.

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt angesichts von Trump eine breite regionale Investment-Streuung

Was bedeutet Trump für die eigene Geldanlage? Im aktuellen Monatskommentar „Inflation ist Trump(f)“ zeigt Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) die Chancen und Risiken auf, vor denen Investoren stehen.

Itzehoer Aktien Club (IAC) empfiehlt angesichts von Trump eine breite regionale Investment-Streuung

Der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) ist der mit Abstand größte Aktienclub in Deutschland.

Er polarisiert wie kaum ein anderer Politiker. Für die einen ist der neue amerikanische Präsident Trump der reinste Alptraum, für die anderen ein erfrischend neuer Wind in der Politik. Das Einzige, worüber sich die Gegner und Befürworter von Trump einig sind, ist die Vorstellung, dass es mit Trump kein „business as usual“ geben wird; dass mit Trump enorme Umbrüche einhergehen werden. Und diese Umbrüche betreffen natürlich nicht nur Amerika, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt – gerade, was die Wirtschafts- und Handelspolitik des neuen US-Präsidenten betrifft. Doch wie sollen Geldanleger, die einen kühlen Kopf beweisen wollen, auf diese enormen Umbrüche reagieren? Sollten die Anleger auf die segensreiche Wirkung der milliardenschweren Investitionsprogramme hoffen oder angesichts der protektionistischen Tendenzen Unheil für ihr Investment fürchten? Eine Antwort auf diese Frage gibt der aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club, in dem Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, die Chancen und Risiken von Trump für die deutschen Geld- und Aktien-Anleger aufzeigt.

Da der IAC im Gegensatz zu anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie vertritt, stehen nicht kurzfristige Mitnahmeeffekte im Mittelpunkt der Analyse, sondern mittel- und langfristige Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik. Und da mag Deutschlands größter Aktienclub angesichts der durchaus ambivalenten Signale während der ersten Amtstage des neuen Präsidenten den Daumen weder heben noch senken.

Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs hinsichtlich Trump:

– Einerseits könnten Konjunkturprogramme und Steuersenkungen den US-Firmen einen Gewinnsprung bescheren. Andererseits könnten Strafzölle und die Rückholung von Arbeitsplätzen in die USA die Firmen-Gewinne erheblich belasten.

– Einfuhrzölle treffen nicht nur deutsche Autobauer, die ihre Luxuslimousinen in den USA verkaufen wollen, sondern auch viele US-Konzerne. Das iPhone beispielsweise wird zum größten Teil in China produziert und würde sich bei der Erhebung von Einfuhrzöllen in die USA für US-Käufer entsprechend verteuern.
-Während die Gewinner und Verlierer der einzelnen Maßnahmen noch völlig unklar sind, ist eines ganz sicher: Konjunkturprogramme, Rückholung von Arbeitsplätzen und Einführung von Zöllen wirken allesamt preistreibend. Schon bald könnte es daher heißen: Inflation ist Trump(f).

– Wer nur auf US-Aktien setzt, könnte von einer Fortsetzung der Trump-Rally profitieren – oder aber Verluste erleiden, falls sich die aggressive Wirtschaftspolitik für die USA als Schuss ins eigene Knie erweisen sollte.

Insgesamt empfiehlt der IAC, der aufgrund seiner defensiven Anlagestrategie in der Vergangenheit deutlich besser als andere Finanzmarktakteure beispielsweise durch die Umbrüche der Finanzkrise und des Zusammenbruchs des Neuen Marktes kam, daher eine Anlage in Aktien: „An Aktien führt daher trotz aller Unsicherheiten um die genauen Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik kein Weg vorbei. Nicht nur, weil die Unternehmen weltweit in 2017 voraussichtlich so viel Dividende ausschütten werden wie nie zuvor. Sondern auch weil die Firmen von Inflation profitieren, da sie ihre Preise anheben können“, so Jörg Wiechmann, Geschäftsführer Itzehoer Aktien Club. Dies aufgrund der Risikominimierung jedoch unter der Einschränkung, dass das Investment regional breit gestreut erfolgt: „Angesichts zunehmender politischer Risiken ist es allerdings aktuell noch wichtiger als schon in den Vorjahren, regional breit gestreut zu investieren.“

Der gesamte Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club zu den Auswirkungen der Trump“schen Wirtschaftspolitik steht auf der IAC Website zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare und der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe. Privatanleger, die sich für gelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter
http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( http://www.iac.de ) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info (at) iac.de
Im Internet Informationen anfordern auf https://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=orderinfo

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
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Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
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Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Trumps NSA durchforstet unsere E-Mails

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Übergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Politik macht schlechte Laune

Permanenter Realitäts-Check in der Wirtschaft verhindert das Prinzip „Mehr Schein als Sein“

Von Ansgar Lange +++ Donald Trump will Amerika wie ein Unternehmen führen. Der verstorbene Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt war da noch etwas bescheidener. Der auch nicht gerade zur Demut neigende Staatsmann verstand sich in seiner aktiven Zeit als „leitender Angestellter der Bundesrepublik Deutschland“.

„Diese unterschiedlichen Sichtweisen sagen natürlich eine Menge über die Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Gesellschaft aus. Bei uns streben immer noch selbst viele junge Leute primär in den sicheren Hafen des Öffentlichen Dienstes. Das Lebensziel „Unternehmer“ haben die wenigsten. Und von einer Frau oder einem Mann, der Deutschland wie (s)eine Firma führen möchte, würden die meisten Bundesbürger wahrscheinlich nicht gern regiert werden. In den Vereinigten Staaten ist das anders. Dort herrscht mehr unternehmerischer Geist. Und die Wähler fühlen sich nicht abgeschreckt, wenn jemand ihr Land wie ein Unternehmen führen will“, sagt der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de

The Donald: Mehr Schein als Sein

Doch „Was kann Trump als Unternehmer?“ fragt nicht nur der „Focus“ http://www.focus.de/finanzen/news/erbe-pleiten-und-milliarden-mehr-schein-als-sein-was-kann-trump-als-unternehmer_id_6194085.html Mit dem Mann mit der markanten gelblichen Haartolle ziehe ein „selbstverliebter Kasino-Kapitalist ins Weiße Haus“ ein. Der künftige US-Präsident verkaufe sich zwar als genialer Unternehmer und Selfmade-Milliardär, so das Magazin. Doch Kritiker halten ihn für einen Hochstapler und Pleitier.

„Zurzeit macht Politik häufig einfach schlechte Laune“, sagt Zondler. „Stimmungen und Gefühle haben mehr Einfluss auf die politische Wirklichkeit als Fakten und Wahrheiten. Ja selbst Lügen und Vorurteile können mehr Menschen mobilisieren als Tatsachen. Wir sprechen auch vom postfaktischen Zeitalter. Doch man muss ganz klar sagen: Das postfaktische Zeitalter ist vielleicht in der Politik angebrochen, in der Wirtschaft ist dies nicht der Fall.“

Das postfaktische Zeitalter ist nicht in der Wirtschaft angebrochen

Denn anders als in der Politik sei die Wirtschaft einem permanenten Realitäts-Check ausgesetzt. „Als Politiker kann man große Sprüche machen. Rechtfertigen muss man sich oft nur alle paar Jahre an der Wahlurne. Und dann wird man meist auch nur wegen der Versprechen für die Zukunft und nicht die eigene Arbeitsbilanz wiedergewählt oder auch nicht. Der Diesel-Skandal bei VW ist so ein brutaler Realitäts-Check, den man mit PR allein nicht beheben kann. Die Glaubwürdigkeit einer Marke oder eines Produkts hängt ganz erheblich davon ab, ob Versprechen eingelöst werden. Wer den Anspruch erhebt, „DAS AUTO“ zu bauen, darf nicht bei Abgaswerten schummeln. Diese ständige Konfrontation mit der Wirklichkeit fehlt in der Politik. Die Bundeskanzlerin kann es sich leisten, dass über wichtige Zukunftsthemen wie zum Beispiel die Zuwanderung nicht im Bundestag debattiert und gestritten wird. Sie kann es sich leisten, dass sie sich im Laufe einer Wahlperiode im Fernsehen nicht dem Streitgespräch mit Mitbewerbern aussetzen muss, sondern Anne Will oder einer anderen Talk-Größe sozusagen eine Privat-Audienz gibt. Ein Grund für den Verdruss an der Politik könnte sein, dass Politiker zu selten in ihrer Fachkompetenz geprüft werden und sich nicht rechtfertigen müssen“, sagt der CENTOMO-Chef. In der Wirtschaft hingegen könnten sich Scharlatane und Hochstapler vielleicht eine gewisse Zeit halten, aber irgendwann kämen ihnen die Presse, die Kunden, Verbraucherschützer oder die Mitbewerber auf die Schliche.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Pressemitteilungen

Schluss mit den Sprechblasen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Blutleere Sprache der Political Correctness ist nicht authentisch

Von Ansgar Lange +++ Der Aufstieg der „Alternative für Deutschland“, der Brexit oder jüngst der Sieg von Donald Trump bei den amerikanischen Präsidentenwahlen: In der letzten Zeit häufen sich Ereignisse, die so nicht von der Elite in Politik und Publizistik vorhergesagt wurden und ihr offenkundig auch nicht ins Konzept passen. „Es gibt sehr gute Gründe, diese drei Phänomene nicht für besonders erfreulich zu halten. Ja, ihnen ist gemeinsam, dass sich eine große Zahl der Bürger mittlerweile wenig rational verhält. Anstatt aber weiter zu machen wie bisher, sollten wir darüber nachdenken, welche Lehren wir hieraus ziehen können“, sagt der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Ulf Poschardt, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“, sagt: „Die deutschen Eliten brauchten diesen Trump-Schock“. Politik und Publizistik in Deutschland stünden „vor den Scherben ihrer Weltanschauung“. Der Bezug zur Realität sei ihnen verlorengegangen. Trump war auch deshalb so erfolgreich, weil er sich der „stalinistischen politischen Korrektheiten der Elite-Unis“ konsequent verweigert und so gesprochen hat, dass ihn auch „einfache“ Wähler verstehen.

Der Publizist Jan Fleischhauer hat jüngst ebenfalls Alarm geschlagen, dass wir uns hin zu einer Gesellschaft der „Pussys“ bewegen http://www.spiegel.de/politik/ausland/narzissmus-und-politik-heulsusen-alarm-kolumne-a-1117993.html (wobei er Trump – im Gegensatz zum Beispiel zum Trump-Befürworter Clint Eastwood – ausdrücklich auch als Narzissten und wehleidige „Heulsuse“ sieht). „Wenn jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, stirbt jede Inspiration und Innovation. Wir reden uns gerne ein, dass wir quasi im freiesten Deutschland aller Zeiten leben. Dabei werden doch Interviews mit Führungskräften in der Wirtschaft oder Politikern so lange glatt gebügelt und tot redigiert, dass jegliche Spannung, jeglicher Geist und Witz flöten geht“, so Zondler.

Um zum Beispiel als Sexist durchzugehen, genüge es inzwischen auch in Deutschland, dass man einer sexistischen Äußerung nicht entschieden genug widersprochen habe, so Fleischhauer. „“Rein optisch wäre sie ein Gewinn“, heißt es über eine Parteifreundin in einem E-Mail-Austausch zwischen dem CDU-Generalsekretär Peter Tauber und weiteren Funktionären, der hohe Wellen geschlagen hat. Nicht Tauber hat das geschrieben, sondern ein anderer. Aber Tauber hat nicht protestiert, unter anderem deshalb steht er am Pranger.“ Die Schere im Kopf und die Angst, verbal ins Fettnäpfchen zu treten, lege sich mittlerweile wie Mehltau auf das Land, meint der CENTOMO-Chef. „Die Menschen spüren, dass die Vertreter der Elite in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft häufig so sprechen, dass sich auch ja niemand auf den Schlips getreten fühlt. Dadurch wirkt diese blutleere Sprache nicht authentisch. Mitarbeiter in Unternehmen können sich nicht mit Managern identifizieren, die nur geklonte Sprechblasen von sich geben. Und der Graben zwischen Politikern und Wählern wird immer größer, je mehr diese Angst haben müssen, dass Medien aus einer Mücke einen Elefanten machen. Der damalige Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stand damals schwer unter medialem Beschuss, weil er Silvio Berlusconi einen Clown genannt hat. Wie heuchlerisch war das damals! Es ist doch pervers, wenn eine Mehrheit der Menschen – und auch der Journalisten – eigentlich das Gleiche denkt wie ein Politiker, man ihm aber aus irgendwelchen herbeigeholten Gründe der Politischen Korrektheit einen Strick drehen will. Ein normaler Diskurs ist dann nicht mehr möglich, wenn wir mehr auf die Form als auf den Inhalt schauen“, so Zondler.

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Pressemitteilungen

Kann die Marke Trump doch noch triumphieren?

Die Markenidentitäts-Beratung Spall.macht.Marke vergleicht die Markenprofile der Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton kurz vor den US-Wahlen.

Kann die Marke Trump doch noch triumphieren?

Christopher Spall
Geschäftsführer der Markenidentitäts-Beratung Spall.macht.Marke

Herr Spall, wie hat sich die Marke Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf verändert?
Sein Profil hat sich in den vergangenen Monaten vom Attribut merk-würdig in Richtung skandalös entwickelt. Sein Mantra „Make America great again“ rückt immer mehr in den Hintergrund. Dieser Leitspruch verblasst, weil es Trump nicht gelingt ihn mit Inhalt zu füllen. Es ist eine Positionierung, die Trump zum Sehnsuchtsobjekt hat werden lassen. Und die jetzt als eine leere Hülle wahrgenommen wird. Trumps Sexismus-Geschichten dominieren sein Markenprofil. Langfristig ist eine Marke nur glaubwürdig, wenn man die Positionierung mit Leistung belegt. Obamas „Change“ oder „Yes, we can“ wurden erst zum Problem, als er nicht liefern konnte. Da war aber seine erste Amtszeit bereits abgelaufen. Trump hat diesen Status der Enttäuschung bereits erreicht, ohne je im Amt gewesen zu sein.

Wie steht es um die Marke Hillary Clinton?
Um wieder bei einem Wort zu bleiben: nebulös. Ihrer Marke fehlt es mehr denn je an Profil. Bereits 2008, bei ihrem ersten Wahlkampf und der anschließenden Niederlage gegen Barack Obama, hat sie den spielentscheidenden Fehler gemacht, auf eine eindeutige Mission zu verzichten. Obama gewann mit seiner Marke die Herzen der Wähler. Und nun tappt Clinton zum zweiten Mal in die gleiche Falle. Es fehlt wieder die eindeutige Positionierung. Die Menschen wissen nicht, wofür sie steht. Sie wechselt zu oft die Positionen. Und sie begeht einen weiteren großen Fehler, den starke Marken nie begehen: sie reagiert statt zu agieren.

Kann ihre zurückhaltende Art nicht auch von Vorteil sein?
Nur, wenn sie die Strategie verfolgt, vom schwächeren Konkurrenten und seinen Fehlern zu profitieren. Doch was ist das für ein lausiger Anspruch einer Persönlichkeit, die sich für das einflussreichste Amt des Planeten bewirbt?

Hat Trump letzten Endes also doch noch eine Chance gegen Clinton aufzuholen?
Trump und Clinton sind zwei schwache Kandidaten, die von der Schwäche des Konterparts profitieren. Clinton kommt entgegen, dass Trump ziemlich viele Achillesfersen offenbart. Ich glaube mittlerweile nicht mehr daran, dass Trump seinen Kopf mit inhaltlichen Ideen zur Verbesserung Amerikas aus der Schlinge zieht.
Aber, nun ist er da, der große Skandal um Hillary einige Tage vor der Wahl. Der FBI Chef Comey wird zum Wahlmann für den Medienmodul Trump. Viele Wähler aus der Mitte der Bevölkerung könnten aufgrund dessen der Wahl fernbleiben. Dann gewinnen die Stimme der polarisierenden Ränder, unzufriedene Trump-Sympathisanten, deutlich an Gewicht. Dieser Skandal ist wohl oder übel Donalds einzig verbliebene Tür ins Weiße Haus. Und Hillarys fragwürdige Glaubwürdigkeit bleibt am auf der Zielgeraden der einzig verbliebene Schlüssel für diese Tür. Es liegt in Hillarys Händen, ob sie es schafft, Ihre Glaubwürdigkeit noch unter Beweis zu stellen.

Wie kann die Rückkehr zur Glaubwürdigkeit in der Email-Affäre bis zur Wahl für Hillary Clinton gelingen?
Clinton muss jetzt zeigen, dass Sie das Zeug für das Weise Haus hat. Haltung zeigen. Persönlichkeit zeigen. Die Grundsätze Ihrer Menschenführung und Ihrer Arbeit als Politikerin klar benennen und unter Beweis stellen. Die Aufklärung aktiv vorantreiben. Und hoffen, dass Trump ihr den Gefallen tut, und selbst noch in einen weiteren Skandal schlittert. Die Frage bleibt bestehen, ob Ihre lahme Strategie von der Schwäche des Gegenspielers profitieren zu wollen, am Ende gewinnt. Eines ist sicher: Auf Ihre vertrauenswürdige, starke Marke wird Clinton nicht setzen können.

Spall.macht.Marke ist die erste Markenidentitäts-Beratung zur Steigerung der Attraktivität und des Selbst-Bewusstseins von Persönlichkeiten und Organisationen. Das machen wir, indem wir einzigartige Identitätsbausteine aufdecken und zu einem klarem Markenprofil zuspitzen.

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Pressemitteilungen

US-Präsidentschaftswahl 2016 – Spielplatz der Hacker

Analyse der Cyberangriffe zeigen Trend zu staatlich gesteuerten Attacken und Datenleaks

US-Präsidentschaftswahl 2016 - Spielplatz der Hacker

München, 25. Oktober 2016 – Hackerangriffe auf Wählerdatenbanken, Netzwerk-Kompromittierung beider Parteien und unangenehme Einzelheiten auf WikiLeaks – die Präsidentschaftswahl 2016 in den US ist wie nie zuvor geprägt durch eine ganze Reihe an Cyberattacken. Wenige Tage vor dem entscheidenden Wahlgang steigt die Angst vor Manipulationen, das Vertrauen der US-Bürger in das Wahlsystem sinkt. Eine Analyse der bisherigen Cyberaktivitäten bringt jedoch auch gute Nachrichten: Die ununterbrochenen Angriffe und Datenleaks scheinen die Umfragewerte der Kandidaten nur kurzfristig zu beeinflussen.

Einer der schwerwiegendsten Vorfälle des US-Wahlkampf 2016 war der Hack des Democratic National Committee (DNC). Zwei offenbar unabhängig voneinander arbeitende Hackergruppen – Cozy Bear und Fancy Bear – verschafften sich Zugriff auf das Computersystem und veröffentlichten interne Dokumente und E-Mails. Nach offizieller Einschätzung des obersten Geheimdienstdirektors der USA sowie des Heimatschutzministerium handelt es sich dabei um einen von der russischen Regierung gesteuerten Angriff. Auch Datenleaks von WikiLeaks, Guccifer 2.0 und DC Leaks werden mit Russland in Verbindung gebracht – eine Bestätigung gibt es dafür aber nicht.

Ein Ende der Angriffe auf das Wahlsystem, die verantwortlichen Behörden, aber auch auf die Parteien und ihre Kandidaten ist nicht abzusehen. So kündigte WikiLeaks Gründer Julian Assange an, noch vor Ende der Wahlen weitere Dokumente zu veröffentlichen, die für den Wahlkampf „von signifikanter Bedeutung“ seien, darunter rund 50.000 Emails aus dem Podesta-Datenbank-Dump.

„Bei den täglich eingehenden Meldungen und Schlagzeilen zu Cyberangriffen ist es oft schwer das tatsächliche Risiko und die Auswirkungen einzuschätzen. Daher haben wir eine detaillierte Analyse aller cyberkritischen Vorfälle vorgenommen“, erklärt Rick Holland, Vice President Strategy bei Digital Shadows. „Was diese Wahl von anderen unterscheidet, ist das Ausmaß an Datenleaks durch bislang unbekannte Akteure. Im Vergleich zu den Wahlen von 2008 und 2012 wurden deutlich mehr parteiinterne Dokumente und Informationen der Kandidaten veröffentlicht.“

Bisherige Datenleaks deuten darauf hin, dass insbesondere die Demokratische Partei und Wahlkampagne um Hillary Clinton Angriffsziel Nummer Eins der Angriffe ist. Inwiefern sich diese Cybervorfälle – und die ausführliche Berichterstattung in den Medien – auf Umfragewerte auswirken ist schwer einzuschätzen (siehe Grafik). Langfristige Auswirkungen konnte der Report jedoch nicht feststellen.

Bei der Untersuchung der Angriffsmuster und Hackgruppen zeichneten sich zwei deutliche Trends ab.

– Angriff von staatlicher Seite: Die steigende Anzahl von offenbar staatlich gesteuerten Angriffe auf Netzwerke deutet auf eine Veränderung innerhalb der internationalen Politik hin. In der Vergangenheit nutzten Fremdstaaten Wahlen und Kandidaten, um strategische Informationen zu sammeln. Die neue Strategie scheint ein anderes Ziel zu haben: Statt die Daten innerhalb der Geheimdienste zu nutzen, werden die Informationen öffentlich gemacht, um so indirekten Einfluss auszuüben.

– Misstrauen gegenüber Wahlsystem: Das Vertrauen in die Wahlsysteme der US-Bundesstaaten sinkt seit 12 Jahren kontinuierlich. Nach den jüngsten Meldungen über Hackerangriffe auf wahlrelevante Systeme erreichen die Umfrageergebnisse ein neues Tief. Laut einer Untersuchung von Pew Research vertrauen nur noch 78% der Befragten darauf, dass ihre Stimmen korrekt ausgezählt werden („very confident“ & „somewhat confident“). Einzelne und für sich unbedeutende Angriffe auf Datenbanken und Netzwerke befeuern dieses Misstrauen. Inwiefern der Vertrauensverlust Einfluss auf die Wahlbeteiligung nimmt bleibt abzuwarten.

„Noch ist es zu früh, um zu sagen, welche Auswirkungen diese zwei Trends in Zukunft haben werden“, so Holland. „Die Entwicklungen zeigen jedoch in aller Deutlichkeit, wie wichtig Cybersecurity nicht nur für Unternehmen, sondern auch für den Staat ist. Und sie senden ein Warnsignal an alle Länder ihre digitale Infrastruktur besser gegen Angriffe von außen zu wappnen.“

Hochauflösende Bilder zum Download:
Umfragewerte von Clinton und Trump ab Mai 2016

Das White Paper Rocking the Vote – The limited impact of cyber activity in the 2016 U.S. Election finden Sie hier.

Digital Shadows unterstützt Unternehmen dabei Cyber Situational Awareness zu schaffen und sich so gegen Cyberangriffe, Verlust geistigen Eigentums, Beschädigungen der Marke und Integritätseinbußen zu schützen. Die Lösung SearchLight™ von Digital Shadows ist eine skalierbare und bedienerfreundliche Analyseplattform, die einen lückenlosen Blick auf den digitalen Fußabdruck eines Unternehmens und auf das Profil potenzieller Angreifer freigibt. Flankiert wird dieses Konzept durch ein Team von erstklassigen Spezialisten, das sich um eine umfassende Abdeckung, individuell abgestimmte Informationen und eine reibungslose Implementierung kümmert. SearchLight überwacht kontinuierlich über 100 Mio. Datenquellen in 27 Sprachen – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. So entsteht ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und der Risiken, die Handlungsbedarf erfordern. Digital Shadows hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Börse/Anlage/Banken

PPPP Canvassed 1848 Farmers In 6 Battleground States (Az, Ia, Nh, Oh, Pa, Wi) On Behalf Of NHFR & AA

09, September 2016: American farmers who are members of the National Hispanic Farmers Ranchers & Agronomists Association overwhelming trust the Republican Nominee Donald Trump over Former Secretary of State Hillary Clinton (72% – 11%). The only state where the Democratic contender is more trusted by Hispanic American Farmers is Wisconsin (71% – 19%).

Polling Political Public Policy

Former Secretary of State Hillary clinton trails the leading Republican Nominee in the November face-off with the canvassed audience in the majority of the battleground states where Republican Senators are up for reelection, the independent opinion poll (conducted by Polling Political Public Policy (PPPP) LLC) has found.

Save and except in the State of Wisconsin, 76% of respondents also overwhelming believed that the Republican Nominee Donald trump would create more jobs for Hispanic Americans in the agricultural sector (responses representing a +91% confidence interval).

From August 9 – 14, PPPP surveyed 1,848 registered voters that were members of the National Hispanic Farmers Ranchers & Agronomists Association, within a margin of error of +/-2.7 percentage points (representing a polynomial standard deviation accuracy ranking of 97.3%, 6.2 times out of 10). The PPPP poll, directed by Dr. Björn Grën Gogh, involved live telephone interviews and opinion surveys through land lines, cellular phones in 4 States (Arizona, Iowa, Pennsylvania, and New Hampshire) with extra perception of the sensory variety in the 2 remaining States (Ohio, and Wisconsin). The poll was conducted for research purposes on behalf the National Hispanic Farmers Ranchers & Agronomists Association.

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Peron Name : Dr. Björn Grën Gogh (Chief Statistical Officer)
Company: Polling Political Public Policy
Phone: (704) 257-7771
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