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DexKo Global einigt sich mit BPW Bergische Achsen KG auf Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik

Stärkung des Kerngeschäfts der AL-KO Fahrzeugtechnik – Unternehmen sollen dynamisch weiterentwickelt werden

DexKo Global einigt sich mit BPW Bergische Achsen KG auf Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik

DexKo Global, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertiger Fahrwerkstechnik, Chassis-Baugruppen und Zubehörteilen, plant die Erweiterung des Kerngeschäfts der AL-KO Fahrzeugtechnik durch die Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik aus Paderborn, Nordrhein-Westfalen, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen KG.

Fokus der BPW Fahrzeugtechnik ist insbesondere die Entwicklung und Fertigung von Fahrwerkstechnologie im niedrigen Achslastbereich. Das Unternehmen ist ein etablierter Marktteilnehmer und überzeugt durch hochwertige und zuverlässige Produkte. Dafür sorgen knapp 200 Mitarbeiter am Standort Paderborn.

Fred Bentley, CEO bei DexKo Global: „Wir freuen uns, zukünftig auf die ausgewiesene Expertise der BPW Fahrzeugtechnik setzen zu können. Getreu unserem Leitmotiv „together is better“ werden wir die vorhandenen Synergien nutzen, um unsere Unternehmen dynamisch weiterzuentwickeln“.

Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Fahrzeugtechnik führt weiter aus: „Durch die Zusammenführung der AL-KO Fahrzeugtechnik mit der BPW Fahrzeugtechnik stärken wir das Portfolio unseres Kerngeschäfts, gewinnen bewährtes Know-how und garantieren unseren Kunden Spitzenprodukte von höchster Qualität“.

Markus Schell, Persönlich haftender Gesellschafter der BPW Bergische Achsen KG: „Von dieser Vereinbarung profitieren alle Beteiligten. Wir können uns nunmehr in der BPW Gruppe verstärkt unserem Kerngeschäft, der Entwicklung von Systemlösungen und Dienstleistungen für Gütertransport und Logistik, widmen. Die Mitarbeiter der BPW Fahrzeugtechnik werden mit der AL-KO Fahrzeugtechnik weiterhin Teil eines weltweit tätigen Traditionsunternehmen mit langfristiger strategischer Ausrichtung bleiben.“

Zur Höhe des Transaktionsvolumens haben beiden Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme gilt vorbehaltlich der Zustimmung durch die Kartellbehörde.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von fast 1 Milliarde US-Dollar.

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Qlik kauft Idevio und erweitert seine BI-Plattform um Geo-Analytic-Funktionen

Anwender von Qlik Sense und QlikView können auf vielfältige Kartenvisualisierungen und ortsbezogene Analysen zugreifen

Qlik kauft Idevio und erweitert seine BI-Plattform um Geo-Analytic-Funktionen

Düsseldorf, 11. Januar 2017 – Qlik, führender Anbieter von Visual Analytics, hat Idevio, ein schwedisches Unternehmen für geografische Software und Services, übernommen. Durch die Übernahme des früheren Qlik-Partners erweitert Qlik die bestehenden Mapping-Funktionen und bietet Anwendern neben Visualisierungen nun auch Unterstützung für eine große Bandbreite an erweiterten Geo-Analytic-Anwendungsfällen. Durch die patentierte Technologie zur Komprimierung und Bereitstellung von geografischen Daten können Anwender von Qlik Sense und QlikView geografische Zusammenhänge besser erkennen, umfangreichere Einblicke erhalten und so bessere Entscheidungen treffen – und damit schlussendlich einen höheren Umsatz erzielen. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Erkennen, worin sich Standorte wirklich unterscheiden

Immer mehr Unternehmen benötigen heute raumbezogene Informationen in einem Umfang und einer Detailtiefe, die weit über das hinausgehen, was kostenlose Services bieten können. Idevio ermöglicht es Anwendern von Qlik Sense und QlikView, Karten schnell und einfach durch einen automatischen Geodaten-Look-Up in ihre App zu laden und wichtige, standortbezogene Informationen in bestehende Visualisierungen einzubinden. Über Drill-Down-Funktionen können sich Qlik-Anwender die Details auch sehr umfangreicher Karten mit Millionen Datenpunkten anzeigen lassen. Mit der Cloud-basierten Geo-Analytics-Lösung von Idevio lassen sich zudem geografische Daten mit anderen Daten verbinden und analysieren – um etwa potentielle Unternehmensstandorte ausfindig zu machen, die Kundenverteilung anhand von Postleitzahlen nachzuvollziehen oder Lieferzeiten besser analysieren zu können.

Die Frage nach dem „Wo“ beantworten

Mit dem assoziativen Modell von Qlik können Anwender die Zusammenhänge zwischen unterschiedlichsten Daten, einschließlich der vorliegenden Geo-Daten, untersuchen. Idevio unterstützt Qlik-Anwender:

– Bessere, standortbezogene Entscheidungen zu treffen: Wichtige Unternehmensentscheidungen wie die Wahl des Standorts, der Einsatz von Ressourcen oder die Bestimmung von Lieferzeiten gründen auf Standortinformationen. Karten visualisieren diese Informationen und machen es Qlik-Kunden dadurch leichter, die richtigen Entscheidungen unter Einbeziehung der Standortfaktoren zu treffen.

– Das Verständnis von Zusammenhängen zu schärfen: Durch die zusätzlichen kartographischen Informationen können Anwender Muster in ihren Daten interpretieren, die in Listen und Tabellen nicht erkennbar sind. Qlik erleichtert es nun, Daten passgenau einander zuzuordnen, da die Logik von Landkarten den meisten Anwendern sehr vertraut ist.

– Die Produktivität zu erhöhen: Da ortsbezogene Daten wie Städte und Länder mit dazugehörigen Geodaten nun umgehend in Analysen einbezogen werden können, können Qlik-Anwender jetzt ihren Apps umfassende, interaktive Geo-Visualisierungen hinzufügen.

„Neue Technologien wie das Internet der Dinge führen zu einer immer größeren Menge ortsbezogener Daten. Auch wenn viele unserer Kunden deren Bedeutung bereits erkannt haben, besteht die Herausforderung nach wie vor darin, aus den vielen geografischen Daten die wichtigsten zu extrahieren und diese zu nutzen“, so Anthony Deighton, CTO und SVP of Products bei Qlik. „Wir wollen für unsere Kunden der Partner sein, der dabei hilft, Geodaten zu analysieren. Idevio passt perfekt in unser Produktportfolio. Wir übernehmen eine komplementäre Technologie, die den Wert dessen steigert, was wir unseren Kunden bieten. Mit dieser Weiterentwicklung bereichern wir den Markt mit neuen Lösungen.“

Verfügbarkeit der Anwendung

IdevioMaps, das Idevio GeoAnalytics für QlikView und Qlik Sense enthält, ist ab sofort unter dem Namen Qlik GeoAnalytics verfügbar. Die Integration in Qlik Sense ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.

Qlik® ist Anbieter der führenden Visual Analytics Plattform und Pionier für anwendergesteuerte Business Intelligence. Das Produktportfolio umfasst gleichermaßen cloudbasierte sowie lokal installierte Lösungen und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided und Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Mit Qlik Sense®, QlikView® and Qlik® Cloud können Anwender unabhängig davon woher die Daten stammen und wo sie abgespeichert sind, die Beziehungen zwischen den Daten untersuchen, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, hat Büros in über 100 Ländern und mehr als 40.000 Kunden weltweit.

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Übernahme eines öffentlichen Amtes – Kündigung zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Übernahme eines öffentlichen Amtes - Kündigung zulässig?

Arbeitsrecht

Übernahme von öffentlichem Amt grundsätzlich kein Kündigungsgrund: Arbeitgeber können in der Regel keine Kündigung darauf stützten, dass der Arbeitnehmer ein öffentliches Amt oder Ehrenamt ausübt. Wer sich politisch als Mandatsträger etwa im Gemeinderat engagiert, ist darüber hinaus sogar oftmals ausdrücklich gesetzlich vor einer Kündigung geschützt.

Auch Mitgliedschaft in unliebsamer Partei taugt nicht als Kündigungsgrund: Auch wegen der Mitgliedschaft in einer politischen Partei können Arbeitnehmer in der Regel nicht gekündigt werden. Das gilt auch für die AfD, solange diese nicht vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt und verboten worden ist. Etwas anderes könnte nur dann gelten, wenn im jeweiligen konkreten Fall der Betriebsfrieden durch die politische Betätigung so sehr gestört wird, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn sich der Mitarbeiter so aufdringlich verhält, dass die anderen Kollegen eine Zusammenarbeit ablehnen.

Kündigung bei Verstößen ohne Bezug zum öffentlichen Amt: Verletzt der Arbeitnehmer dagegen Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, ohne dass ein Bezug zu der Ausübung des öffentlichen Amtes gegeben ist, kommt eine Kündigung unter den entsprechenden Voraussetzungen in Betracht. Wenn der Arbeitnehmer etwa auf dem Weg zum Kreistag Drogen konsumiert und anschließend zur Nachtschicht antritt, kann der Arbeitgeber unter Umständen kündigen, wenn die Wirkung der Drogen anhält bzw. diese später noch nachweisbar sind.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Wenn Sie eine Kündigung erhalten, sollten Sie unbedingt innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Eine Abfindung ist in solchen Fällen immer drin. Die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage sind regelmäßig sehr gut.

Unser Angebot – Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

05.01.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Netgear übernimmt Placemeter, ein führendes Unternehmen für Computer Vision Analytics

München, 22.12.2016 – NETGEAR®, Inc. (NASDAQ: NTGR), ein internationaler Anbieter von Netzwerkkomponenten, der innovative Produkte für Unternehmen, Kunden und Serviceprovider anbietet, gibt heute die Übernahme Placemeter Inc., einem führenden Anbieter für Computer Vision Analytics, bekannt. Das erstklassige Placemeter Engineering-Talent wird in das Arlo Smart Home Security Team von Netgear integriert. Netgear wird die proprietären Computer-Vision-Algorithmen von Placemeter nutzen, um eine leistungsfähige Videoanalyselösung für die Arlo Plattform aufzubauen.

„Placemeter ergänzt Netgear und die Arlo Plattform um eine bewährte Computer-Vision-Analyselösung,“ sagt Patrick Lo, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Netgear. „Als führender Anbieter im Markt für IP-Kameras wollen wir unseren Arlo Kunden immer die bestmögliche Lösung und Nutzererfahrung bieten. Wir sind sicher, dass uns dabei Placemeters Engineering-Talent dabei helfen wird, dieses Ziel zu erreichen.“

„Seit 2012 arbeiten wir bei Placemeter an unserer Computer-Vision-Technologie“, sagt Alexandre Winter, Gründer und Chief Executive Officer von Placemeter. „Wir haben sie entwickelt, aufgebaut, optimiert und vermarktet. Unser Ziel ist immer gewesen, Millionen Stunden Videomaterial in sinnvolle Daten umzuwandeln, um damit die Welt sicherer und effizienter machen. Von Anfang an wollten wir unsere Lösung so vielen Kunden wie möglich zur Verfügung stellen. Es freut uns daher sehr, dass wir jetzt Teil von Netgear Arlo sind, dem weltweiten Marktführer bei Smart-Home-Kameras.“

Mit dem Abschluss der Übernahme wird das Engineering-Team von Placemeter Teil des Teams, das bei Netgear für Arlo zuständig ist und von Pat Collins, Senior Vice President Smart Home Products, geleitet wird.

Über Netgear Inc.
Netgear (Nasdaq: NTGR) ist ein internationaler Anbieter von Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatanwender mit Sitz in San Jose (Kalifornien).
Das Produktportfolio umfasst Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitslösungen der ProSafe, ReadyNAS und ProSecure Produktfamilien. Für drahtlose Breitband-Kommunikation bietet Netgear Router, Modemrouter, Access Points, Adapter und Karten, die den aktuellen WLAN-Standards entsprechen. Powerline, Voice over IP sowie Multimedia-Produkte garantieren auch Heimanwendern einfache Netzwerklösungen für das Zusammenwachsen von Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.
Netgear entspricht mit seinem vielfach ausgezeichneten Produkt- und Lösungsportfolio Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Leistungsstärke und Preis.
Vertrieben werden die Produkte über ein internationales Netzwerk von Distributoren, Fachhandelsgeschäften, Versandhäusern, Online-Anbietern sowie Integratoren und Systemhäusern, die sich über das Partner Solution Programm qualifizieren können. www.netgear.de

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Besitzerwechsel bei FireEx Consultant

Bea Costa und Daniel Zellweger übernehmen 100 Prozent der Gesellschafteranteile

Kürzlich haben die Inhaber der RICO Sicherheitstechnik AG Daniel Zellweger und seine Frau Bea Costa hundert Prozent der Gesellschafteranteile an der FireEx Consultant GmbH von Richard Siwek übernommen. Die FireEx Consultant GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich des Explosions- und Brandschutzes. „Es ist uns wichtig, dass die Erfolgsgeschichte von FireEx Consultant fortgeführt wird und wir weiterhin Zugang zu kritischem und ungefiltertem Know-How und Feedback von Experten zu unseren Produkten und Dienstleistungen erhalten“, sagt Zellweger. Neben Richard Siwek wird auch Stefano Cavallin weiterhin für die FireEx Consultant GmbH tätig sein und unabhängige Beratungsdienstleistungen anbieten. Aktuell ist die FireEx Consultant auf der Suche nach weiteren Beratern, die durch Richard Siwek ausgebildet werden und ihm eine schrittweise Arbeitszeitreduktion ermöglichen sollen.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

Saarbrücken/Amsterdam, 24. November 2016 – eurodata, Anbieter von Softwarelösungen und Smart Services, hat jetzt die Mehrheit von gusti software, einem Serviceanbieter für Electronic Data Interchange (EDI), übernommen. Damit erhöht eurodata seine Marktpräsenz in den Niederlanden und unterstreicht seine Expertise hinsichtlich Smart Services.

gusti software bietet Dienstleistungen rund um das Thema EDI. Diese Systeme ermöglichen den elektronischen Austausch von Firmeninformationen, indem Daten in eine übersichtlichere Form und eine lesbare Datei umgewandelt werden. Beim bisherigen Dienstleistungsportfolio von gusti software fehlte jedoch die Möglichkeit, Daten auszuwerten. Die Plattform edbic von eurodata bietet genau dafür eine Lösung, so dass die Kunden in der Lage sind, komplexere Integrationslösungen mittels Smart Services zu implementieren. edbic führt die Daten nicht nur in einer eindeutigen Struktur zusammen, sondern ergänzt sie und bietet die Möglichkeit zum Monitoring des gesamten Prozesses, der dem Geschäftsmodell zugrunde liegt.

Fred van Scheppingen, Geschäftsführer von gusti software,erklärt: „Durch den mehrheitlichen Einstieg von eurodata verlagert sich der Fokus unserer Tätigkeit von der Entwicklung gewerblicher Lösungen auf deren Umsetzung. Durch die Erweiterung mit edbic können die Kunden von gusti software ihre Daten für noch mehr Zwecke benutzen. Außerdem profitieren sie vom Zugriff auf das reichhaltige Angebot an Lösungen, zum Beispiel Smart Services, die auf europäischer Ebene von eurodata angeboten werden.“

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender eurodata AG: „Durch die Zusammenarbeit von gusti software und eurodata verstärken wir unsere Marktpräsenz in den Niederlanden. Gleichzeitig profitieren die bisherigen und neuen Kunden von den Managed-Services-Lösungen und den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Technologien der Datenintegration, des Real-Time-Monitorings sowie der E-Archivierung. Durch unsere auf IoT und Smart Services beruhenden Lösungen können wir unseren Kunden optimal auf sie zugeschnittene Lösungen bieten. eurodata ist zudem europaweit auf der Suche nach weiteren Übernahmekandidaten und Partnern.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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SHS erwirbt Homecare-Unternehmen medigroba

Tübingen/Balingen, 14. November 2016 – Die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH hat die medigroba GmbH übernommen. Die Transaktion wurde zusammen mit zwei erfahrenen Branchenexperten durchgeführt, die das neue Managementteam bilden. medigroba ist ein Homecare-Unternehmen mit Sitz in Balingen (Baden-Württemberg). Der Tübinger Healthcare-Investor plant, die Gesellschaft zu einem führenden deutschen Anbieter von Hilfs- und Pflegemitteln auszubauen. Dazu sollen sowohl das organische Wachstum vorangetrieben als auch gezielte Akquisitionen durchgeführt werden. Bei der Transaktion investiert SHS Mittel aus seinem vierten Fonds.

medigroba versorgt Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und zu Hause mit Hilfs- und Pflegemitteln. Im Vordergrund stehen qualitativ hochwertige Dienst- und Serviceleistungen sowie die Versorgung mit Produkten in den Bereichen Medizintechnik wie beispielsweise Heimbeatmung, Wund- und Stomaversorgung, Trink-, Sonden- und intravenöse Ernährung, Schmerztherapie sowie Kinderintensivversorgung. In einer eigenen Akademie bildet das Unternehmen sowohl seine Mitarbeiter als auch externe Fachkräfte aus und qualifiziert sie weiter. Das Unternehmen verfügt derzeit über einen Hauptstandort in Balingen und beschäftigt 70 Mitarbeiter. Insgesamt werden über 3000 Patienten von medigroba versorgt. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz im hohen einstelligen Millionenbereich.

„Seit vielen Jahren steht medigroba für patientenfreundlichen Service und hohe Leistungsqualität. Das Unternehmen ist in einem dynamisch wachsenden Markt gut positioniert. In den nächsten Jahren wollen wir das Wachstum weiter vorantreiben, auch durch Zukäufe von anderen Homecare-Anbietern in Deutschland“, meint Uwe Steinbacher, Managing Partner bei SHS.

„Wir sind sehr froh, dass sich mit SHS ein erfahrener Healthcare-Investor als neuer Hauptgesellschafter an medigroba beteiligt. SHS wird das weitere Wachstum der Gesellschaft begleiten, für Stabilität und Kontinuität stehen und damit auch unseren Kunden und Mitarbeitern eine hervorragende Perspektive bieten“, erklärt Frank Franzen, Geschäftsführer der medigroba GmbH.

„Wir freuen uns auf die Aufgaben, die vor uns liegen. Zusammen mit den motivierten Mitarbeitern planen wir, medigroba auch über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus als zuverlässigen Partner von Kliniken, Pflegeheimen und Krankenkassen zu etablieren“, so Bodo Weinitschke, ebenfalls Geschäftsführer der medigroba GmbH.

Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter, Stefan Allgayer, wird den Übergang in den kommenden Monaten aktiv begleiten.
Mit dem Erwerb von medigroba setzt SHS seinen Kurs fort: Der Schwerpunkt der Investitionen aus dem aktuellen Fonds mit einem Volumen von 125 Millionen Euro liegt auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechseln und Nachfolgesituationen. In den kommenden Monaten plant der Tübinger Investor weitere Übernahmen und Beteiligungen in der wachstumsstarken Medizintechnik- und Healthcare-Branche. Seit Auflage des aktuellen Fonds im Jahr 2014 hat SHS bereits in 11 Unternehmen investiert.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:
Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher.

Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

Über die medigroba:
Die im schwäbischen Balingen ansässige medigroba ist als sogenannter Homecare-Provider spezialisiert auf die Versorgung von Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder zu Hause. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der 24-Stunden-Verfügbarkeit, der Nähe zum Patienten und den hoch qualifizierten Dienstleistungen rund um den Patienten. Schnelligkeit, Lieferfähigkeit und Zuverlässigkeit runden das Profil der medigroba ab. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Weitere Informationen: www.medigroba.de

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72072 Tuebingen
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tuebingen@shsvc.net
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Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

Erweiterung von Lizenz-Compliance- und Sicherheitslösungen für Open Source Softwarekomponenten

Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

München, 27. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Übernahme von Palamida bekannt, einem Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Flexera Software ist an der Schnittstelle zwischen der Welt der Softwarehersteller und der Anwenderunternehmen positioniert. Die Lösungen von Flexera Software schließen die an dieser Stelle unterbrochene Wertschöpfungskette der Software. Eine Unterbrechung birgt große Sicherheitsrisiken und hohe Kosten sowohl für Hersteller von Software als auch für Anwender. Beide stehen vor der komplexen, zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen sowie den Schutz vor Software Vulnerabilities sicherzustellen.

„Eine unterbrochene Software Supply Chain verursacht nach unserer Einschätzung für Anwendungshersteller und ihre Kunden weltweit Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Und das gilt nur für kommerziell genutzte Software. Unternehmen fangen gerade erst damit an, sich genauer mit den Kosten und Risiken von Open Source zu beschäftigen – und das Ausmaß ist enorm“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Palamida passt ideal zu Flexera. Durch die Übernahme erweitern wir unsere Kompetenz und können unsere Kunden nun auch bei Compliance und Sicherheit im Umfeld von Open Source Software unterstützen.“
Risikobehaftete Open Source Software ist überall

Open Source Software wird von Softwareentwicklern im großen Umfang genutzt – egal ob es sich um Anbieter kommerzieller Software, intelligenter Geräte, Internet of Things (IoT) -Anwendungen oder Entwickler in Unternehmen oder Behörden handelt, die proprietäre Applikationen für interne oder kundenspezifische Zwecke entwickeln. Obwohl Open Source Software weit verbreitet ist, wird sie oft ohne Überprüfung verwendet. Häufig wissen Softwareentwickler nicht, welche Open-Source-Komponenten verwendet werden oder woher sie stammen, ob die Open Source Software den Lizenzbestimmungen entspricht oder angreifbare Schwachstellen enthält.

„Die Heartbleed Sicherheitslücke in der Open SSL Verschlüsselungs-Bibliothek ist vielen in bleibender Erinnerung geblieben und sorgte bei ihrer Entdeckung für große Unruhe in der Softwareindustrie und bei Unternehmen. Die Entwickler wussten nicht genug über die Open-Source-Komponenten in ihrer eignen Software, um zu erkennen, ob ihre Anwendungen Schwachstellen enthielten. Bei den Anwendern der Software war das nicht anders“, so Ryan. „Das Risiko in Sachen Sicherheit und Compliance bei Open Source Software ist sehr groß. Flexera Software kann Kunden jetzt unterstützen, dieses Risiko zu minimieren und zwar genau so, wie wir es bei proprietärer Software bereits tun.“
Palamida Lösungen und Synergien mit Flexera

Zu den Lösungen von Palamida gehört die Enterprise Edition. Sie bietet Unternehmen eine End-to-End-Lösung, um Open Source und Code von Drittanbietern für Entwicklungsprojekte freizugeben, zu scannen und nachzuverfolgen. Darüber hinaus stellt sie aktuelle Informationen zu Lizenzierung und Software Vulnerabilities sowie andere relevante Daten zur genutzten Software bereit. Die Standard Edition richtet sich an Unternehmen, die sich in erster Linie auf das Analysieren des Codes fokussieren, und bietet die Scan- und Analysefunktionen der Enterprise Edition. Die Governance Edition eignet sich für Unternehmen, die ihr Compliance-Programm entsprechend der von Entwicklern offengelegten Informationen aufstellen, und verfügt über die Antrags- und Genehmigungs-Workflows der Enterprise Edition.

Die Lösungen von Palamida erzielen in Verbindung mit den Lösungen von Flexera Software hohe synergetische Effekte. Ein Beispiel: Viele Softwarenentwickler weltweit nutzen Installations-Lösungen von Flexera Software, um professionelle und zuverlässige Installationspakete zu erstellen. Palamidas Lösung schafft hier einen immensen Mehrwert: Entwicklern können Open Source Software sowie mögliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bereits beim Paketieren von Anwendungen der Software in ein Installationsprodukt identifizieren, d. h. noch bevor die Anwendung den Kunden und Anwendern bereitgestellt wird.

Darüber hinaus verfügt Flexera über die weltweit umfangreichste Software Vulnerability Datenbank, die als Basis der Software Vulnerability Management-Lösungen dient und kontinuierlich gepflegt wird. Diese Datenbank lässt sich von den Lösungen von Palamida nutzen, um so die aktuellen Vulnerability Management-Funktionen zu erweitern. Das schafft die Grundlage für die weltweit umfangreichste Lösung für Software Composition Analysis zur Aufdeckung von Open Source Vulnerabilities. Weitere Synergien sind zudem im Bereich Software Asset Management und Softwarelizenzoptimierung vorstellbar.

„Wir sehen die Übernahme sehr positiv. Es ist eine Win-Win Situation, von der sowohl unsere Kunden, Mitarbeiter als auch unsere Lösungen profitieren werden“, erklärt Mark Tolliver, CEO von Palamida. „Flexera Software verfügt über umfangreiche Expertise in Sachen Lizenz-Compliance und Vulnerability Management. Das ist genau das, was wir uns bei einer Übernahme erhofft hatten. Ich bin mir sicher, dass Flexera Software in unsere Lösungen investiert und sie weiter vorantreibt. Die umfassenden Vertriebs- und Marketingaktivitäten und Verkaufskanäle ermöglichen es zudem, die Bedeutung von Software Composition Analysis besser ins Licht zu rücken und unsere Expertise Kunden weltweit anzubieten.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Software
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80807 München
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Rockwell Automation übernimmt MAVERICK Technologies

Düsseldorf, 5. Oktober 2016 – Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) hat den führenden Systemintegrator MAVERICK Technologies übernommen. Das Unternehmen erweitert damit sein Branchenwissen und kann seinen Kunden in der Chemie-, Nahrungs- und Genussmittel sowie Öl- und Gas-Industrie innovative Steuerungs- und Informationslösungen künftig noch gezielter bereitstellen. Rockwell Automation stärkt mit der Übernahme seine Expertise für Prozess- und Batch-Anwendungen. Dies unterstützt Kunden dabei, mit Lösungen für Prozesssteuerung und Informationsverwaltung ihre Produktivität sowie Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene noch weiter zu steigern.

„Industrielle Steuerungs- und Informationslösungen sind effektiver, wenn ein kompetenter Zulieferer mit dem Endanwender eng zusammenarbeitet“, erklärt Ken Champa, Senior Vice President Steuerungsprodukte und -lösungen bei Rockwell Automation. „Durch unsere internationale Führungsposition im Bereich Industrieautomatisierung in Verbindung mit der plattformunabhängigen Domänenexpertise von MAVERICK können unsere Kunden Prozesse vereinfachen und ihre Produktivität erheblich steigern.“

Diese Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie von Rockwell Automation. Sie soll Kunden von Rockwell Automation dabei unterstützen, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, indem sie das Connected Enterprise erfolgreich umsetzen. Im Rahmen dieses Konzepts werden Informationen aus den Produktionsanlagen mit allen anderen Unternehmensbereichen vernetzt, um den Wert des Neugeschäfts zu steigern. Das ist besonders wichtig für Prozesstechnologiekunden, für die Betriebszeit und dauerhaft hohe Leistung entscheidend sind.

„Wir freuen uns, unser Branchenwissen künftig mit Unterstützung eines führenden Fortune-500-Unternehmens im Bereich der Industrieautomatisierung bereitstellen zu können“, kommentiert Paul Galeski, Gründer und CEO von MAVERICK. „Damit bündeln wir die Kräfte für die derzeit leistungsstärkste Kooperation in der Branche, die unsere Kunden dabei unterstützt, mit den unternehmensweit gewonnenen und vernetzten Daten ihre Unternehmensleistung in der Prozessindustrie voranzutreiben.“

MAVERICK hat seinen Firmensitz in Columbia, Illinois, mit weiteren 21 Standorten in den USA. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Ingenieure und technische Vertriebsmitarbeiter. Im Juli 2016 listete das The Silicon Review Magazin MAVERICK in der Kategorie „50 Best Companies to Watch 2016“.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Pressemitteilungen

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Vince Steckler, CEO von Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag, Tschechische Republik/Amsterdam, Niederlande, 30. September 2016 – Avast Software, der führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen, hat nach dem Abschluss der Erstemissionsfrist zur Übernahme von AVG Technologies N.V. (NYSE: AVG), einen Mehrheitsanteil an AVG Technologies erworben. Der Abschluss erfolgt zum bereits angekündigten Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien. Ab Montag, 3. Oktober 2016 werden die Unternehmen unter einem Namen agieren.

Vince Steckler wurde zum Chief Executive Officer des neuen Avast ernannt und betreut damit in dem neu entstandenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 700 Millionen U.S. Dollar für 2016. Avast hat sich zu einem Full-Service-Sicherheitsunternehmen gewandelt, mit der branchenweit größten Basis an Privatnutzern sowie mit einem signifikanten Mobile-, KMU- und Mobile-Enterprise-Geschäft. Zum Zeitpunkt des Übernahmeabschlusses verlässt Gary Kovacs, CEO von AVG, das Unternehmen, wird aber während der Übernahmephase weiter beratend zur Seite stehen.

„Das zusammengeführte Unternehmen hat jetzt mehr als 400 Millionen Nutzer und damit mehr als 40 Prozent der PC-Nutzer weltweit, ausgenommen China, und die weltweit meist installierte Sicherheitslösung für Endnutzer. „Wären unsere Nutzer die Bevölkerung eines Landes, hätten wir die drittgrößte Population der Welt“, sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. „Die USA ist jetzt mit 58 Millionen Nutzern unser stärkster Markt. Wir sind nun wahrhaft global aufgestellt und stolz darauf, die beliebteste Sicherheitslösung der Welt zu haben.“

„Wir haben nun technologische Breite gewonnen, um unseren Kunden einen noch stärkeren Schutz zu liefern. Unsere kombinierten Threat Labs sind jetzt breiter aufgestellt, um sich stärker auf spezifische Bedrohungen zu konzentrieren, wie zum Beispiel Social-Engineering-Gefahren, die Cyberkriminelle üblicherweise einsetzen, um Geräte im Internet der Dinge anzugreifen. Ein anderes Team konzentriert sich auf Ransomware, die wir mit Machine-Learning-Technologie bekämpfen. Wir glauben, dass wir jetzt besser aufgestellt sind denn je, um diejenigen zu überlisten, die anderen online schaden wollen.“

Durch die Übernahme von AVG bietet das neue Avast einen besseren Schutz für seine Kunden:
– Avast verfügt nun über das größte Netzwerk zur Bedrohungserkennung weltweit, mit mehr als 400 Millionen Endpunkten, die als Sensoren dienen und Informationen über Schadprogramme liefern. So kann neue Malware schneller entdeckt und neutralisiert werden
– Avast verfügt über das weltweit größte, auf Sicherheit spezialisierte, Cloud- und Machine-Learning-Netzwerk, das mehr als 9.000 Server umfasst und 50 Millionen parallele Verbindungen unterstützt, um unmittelbaren Schutz zu liefern
– Avast verhindert etwa 1 Milliarde Malware-Angriffe im Monat
– Avast blockt mehr als 500 Millionen schädliche URLs im Monat
– Avast blockt etwa 50 Millionen Phishing-Angriffe im Monat
– Avast verarbeitet rund 9 Millionen neue ausführbare Dateien im Monat. 25% davon sind schädlich und bieten Avast einen noch schnelleren und tieferen Einblick in die Bedrohungslandschaft

Mit der Übernahme erweitert Avast sein Angebot für kleine- und mittelständische Unternehmen und gewinnt die starke Reseller-Gemeinschaft von AVG hinzu, die es Avast ermöglicht, mehr und größere Unternehmen zu unterstützen. Avast gewinnt auch AVGs Location-Labs-Division sowie deren Carrier-Geschäft, was Avast weiter ausbauen und in die Märkte in Übersee expandieren wird. Da mobile Betriebssysteme eine geschlossene Infrastruktur haben, sind mobile Sicherheits- und Privatsphäreschutzlösungen sicher, wenn diese in die Infrastruktur des Mobilfunknetzbetreibers integriert sind. Die Location Labs-Technologie bietet Kunden eine Cloud-basierte Lösung, die Innefizienzen und Unsicherheiten von laufenden mobilen Betriebssystemen umgeht.

Avast möchte künftig mehr und bessere Produkte bereitstellen, die der wachsenden Anzahl von Gefahren entgegentreten. Das Unternehmen wird auch weiterhin sowohl die Produkte der Marke AVG als auch Avast anbieten und unterstützt alle Kunden und Partner beider Produktlinien.

„Wir versichern unseren Kunden weiterhin unseren Support, egal ob sie Produkte von AVG oder Avast nutzen. Unsere Kunden und Partner sind uns sehr wichtig. Sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, sagt Vince Steckler.

Durch die Akquisition hält Avast bis zu 87,3 Prozent der ausgegebenen AVG-Aktien, die beim Abschluss der Erstemissionsfrist des Übernahmeangebots erworben wurden. Avast hat zudem den Start einer anschließenden Angebotsfrist bekanntgegeben, in der diejenigen AVG-Aktionäre, die ihre Anteile bisher noch nicht angeboten haben, die Möglichkeit erhalten, dies zu tun. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2016, 11:59 Uhr, New York City Zeit.

Wie unten aufgezeigt, plant Avast, die Aktienanteile von AVG Technologies im New York Stock Exchange, als Folge der Erstemissionsfrist, nicht mehr zu listen.

The Transaction
On July 29, 2016, Avast Software B.V. and its parent company, Avast Holding B.V., commenced a tender offer to acquire all of the outstanding ordinary shares of AVG Technologies N.V. at a purchase price of $25.00 per share in cash, without interest and less applicable withholding taxes or other taxes. The initial offering period for the tender offer and withdrawal rights expired at 11:59 p.m., New York City time, on September 29, 2016. Based on information provided by the depositary for the offer, a total of 44,543,555 shares, representing approximately 87.3% of the aggregate number of shares outstanding, had been validly tendered and had not been properly withdrawn as of the initial expiration of the offer (excluding 2,809,498 shares, representing approximately 5.5% of the aggregate number of shares outstanding, tendered pursuant to guaranteed delivery procedures that have not yet been delivered in settlement or satisfaction of such guarantee). Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. have accepted for payment all shares that were validly tendered and were not properly withdrawn from the offer, and payment for such shares will be made promptly in accordance with the terms of the offer.

Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. also announced today the commencement of a subsequent offering period scheduled to expire at 11:59 p.m., New York City time, on October 14, 2016. Avast may extend the subsequent offering period to provide for a minority exit offering period of up to 10 business days to provide AVG shareholders who have not yet tendered their shares the opportunity to do so. All shares validly tendered during the subsequent offering period will be immediately accepted for payment, and tendering holders will thereafter promptly be paid the same form and amount of offer consideration as in the initial offering period. The procedures for tendering shares during the subsequent offering period are the same as those applicable to the initial offering period, except that no withdrawal rights will apply to shares tendered during the subsequent offering period.

As more fully described in the offer to purchase, if the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is equal to at least 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast expects to acquire the ordinary shares of AVG that were not tendered into the tender offer through the compulsory share acquisition process under Section 2:92a/2:201a of the Dutch Civil Code. If the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is less than 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast plans to effect an asset sale pursuant to which Avast will acquire substantially all of the assets, and assume substantially all of the liabilities, of AVG promptly following the tender offer. Following the completion of the asset sale, AVG will be liquidated and the remaining minority shareholders of AVG will receive cash distributions with respect to each ordinary share owned by them equal to the per share cash consideration paid in the tender offer less any applicable dividend withholding tax or any other taxes.

As soon as practicable following the completion of the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), AVG intends to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange. AVG also intends to deregister its shares under the U.S. Securities Exchange Act of 1934 (as amended, the „Exchange Act“) and to suspend its reporting obligations under the Exchange Act, but will only be eligible to do so upon satisfaction of the applicable requirements for deregistration.

AVG has submitted written notice to the New York Stock Exchange of its intent to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange in connection with the tender offer. AVG intends to file a Form 25, Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Exchange Act, with the U.S. Securities and Exchange Commission to delist its shares promptly following the subsequent offering period. Delisting from the NYSE is expected to become effective 10 days after the filing date of the Form 25.

The AVG shares will not be listed or registered on another national securities exchange. Delisting is likely to reduce significantly the liquidity and marketability of any AVG shares that have not been tendered pursuant to the tender offer.

Advisors
Jefferies International Limited is acting as exclusive financial advisor, and White & Case LLP and De Brauw Blackstone Westbroek N.V. are acting as legal advisors to Avast. Morgan Stanley & Co. LLC is acting as financial advisor to AVG, Bridge Street Securities, LLC is acting as financial advisor to the supervisory board of AVG, and Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP and Allen & Overy LLP are acting as legal advisors to AVG.

Über Avast
Avast Software ( www.avast.com ), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Nutzer vor den Gefahren im Internet, mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr. Avast wird unterstütz von der führenden Private-Equity-Gesellschaft CVC Capital Partners und Summit Partnern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking information that involves substantial risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such statements. All statements other than statements of historical fact are, or may be deemed to be, forward-looking statements within the meaning of the federal securities laws, and involve a number of risks and uncertainties. In some cases, forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terms such as „anticipate,“ „estimate,“ „believe,“ „continue,“ „could,“ „intend,“ „may,“ „plan,“ „potential,“ „predict,“ „should,“ „will,“ „expect,“ „are confident that,“ „objective,“ „projection,“ „forecast,“ „goal,“ „guidance,“ „outlook,“ „effort,“ „target,“ „would“ or the negative of these terms or other comparable terms. There are a number of important factors that could cause actual events to differ materially from those suggested or indicated by such forward-looking statements and you should not place undue reliance on any such forward-looking statements. These factors include risks and uncertainties related to, among other things: general economic conditions and conditions affecting the industries in which Avast and AVG operate; the uncertainty of regulatory approvals; the parties“ ability to satisfy the conditions to the contemplated tender offer, AVG“s delisting from the New York Stock Exchange and suspension of AVG“s reporting obligations under the Exchange Act and to consummate the transactions and their plans described in this press release; and AVG“s performance and maintenance of important business relationships. Additional information regarding the factors that may cause actual results to differ materially from these forward-looking statements is available in AVG“s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including AVG“s Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2015. These forward-looking statements speak only as of the date of this release and neither Avast nor AVG assumes any obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events and developments or otherwise, except as required by law.

Additional Information and Where to Find It
This press release does not constitute an offer to purchase or a solicitation of an offer to sell any securities of AVG. The solicitation and offer to purchase ordinary shares of AVG is being made pursuant to a tender offer statement on Schedule TO, including an Offer to Purchase, a related letter of transmittal and certain other tender offer documents, filed by Avast with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Tender Offer Statement“). AVG filed a solicitation/recommendation statement on Schedule 14D-9 with respect to the tender offer with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Solicitation/Recommendation Statement“). AVG shareholders are urged to read the Tender Offer Statement and Solicitation/Recommendation Statement, as they may be amended from time to time, as well as any other relevant documents filed with the SEC, carefully and in their entirety because they will contain important information that AVG shareholders should consider before making any decision regarding tendering their securities. The Tender Offer Statement and the Solicitation/Recommendation Statement are available for free at the SEC“s website at www.sec.gov Copies of the documents filed with the SEC by AVG will be available free of charge on AVG“s website at investors.avg.com.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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