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LEMKE hoeren in Neu-Ulm – Neueroeffnung nach großem Umbau

Groesser, moderner, kundennah wie immer

LEMKE hoeren in Neu-Ulm - Neueroeffnung nach großem Umbau

Der neugestaltete Servicebereich von LEMKE hören

Qualität, Zuverlässigkeit, Konstanz – damit hat der Hörgeräteakustiker LEMKE hören mit seinem Geschäft in Neu-Ulm in den vergangenen Jahren mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Technisch immer auf dem neuesten Stand und immer im Dienste seiner Kundschaft, so verstand und versteht Lennard Lemke seinen Beruf. Nach über 12 Jahren in Neu-Ulm macht Lemke nun den nächsten Schritt, erweitert und modernisiert das Geschäft am Petrusplatz und bietet seinen Kunden jetzt Möglichkeiten, die nur wenige Mitbewerber in der Branche für ihre Kunden bereitstellen, die aber für den Nutzen der Kunden ein großer Fortschritt sein werden.

Technik entwickelt sich schnell. Speziell bei den Computern wird uns die Geschwindigkeit der Entwicklung immer wieder plastisch vor Augen geführt. Doch selbstverständlich machen auch andere Bereiche – z.B. die Medizintechnik – große Fortschritte. Für Lennard Lemke, Hörgeräteakustiker aus Neu-Ulm, ist es eminent wichtig, die Fortschritte in der Technik auch seinen Kunden nutzbar zu machen. Mit dem aktuellen Umbau seines Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm, hat er einen bemerkenswerten weiteren Schritt in diese Richtung gemacht.

Das benachbarte Ladengeschäft wurde nun von Lennard Lemke zu seinem Geschäft dazu genommen. Mit einem Durchbruch wurden beide Geschäfte miteinander verbunden, und jetzt stehen ca. 50 m² mehr Ladenfläche, ein weiteres Büro und ein Lagerraum zur Verfügung. Einen weiteren Komfortaspekt konnte Lemke für seine Kunden auf diese Weise auch gleich umsetzen. Durch das größere neue Platzangebot am Petrusplatz konnte ein zusätzlicher Beratungsbereich aus der Zweigstelle Friedenstraße jetzt in das Ladengeschäft integriert werden und die Kunden können nun komplett unter einem Dach betreut werden.

Alle Neuerungen hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Aber zur exakten Anpassung der Hörgeräte an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, stehen bei, LEMKE hören die optimalen Gerätschaften zur Verfügung – die nur ganz wenige oder sogar gar keine Mitbewerber in der Branche zu bieten haben. Von Klangkopf, über die Nutzung der Perzentilanalyse bis zu einem neuen LEICA Mikroskop u.v.m.

Ein sehr fortschrittliches Beispiel sei der neue Floatroom®, eine technische Errungenschaft, die angelehnt wurde an wissenschaftliche Messbedingungen. Diese steht bei LEMKE hören nun den Kunden zur Verfügung. Ein Raum-in-Raum-Konzept, das das Studio akustisch komplett von der Umgebung isoliert. Ausgestattet mit einer neuen Richtungshöranlage mit acht Lautsprechern, können Alltagssituationen (Restaurant, Konzertsaal, Arbeitsplatz usw.) präzise simuliert und für die Anpassung der Hörgeräte optimal genutzt werden. Die Anpass-Systeme stammen von einem der Technikmarktführer, Acousticon. Sie sind zwar teurer, aber ihre Fähigkeiten heben sich von vergleichbaren Geräten deutlich ab.

Die Mitarbeiter am Petrusplatz sind auf die einzelnen Verfahren und Systeme bestens geschult und jederzeit bereit, sie den Kunden zu erklären. Besonders wichtig für Lennard Lemke ist aber, dass diese Möglichkeiten allen Kunden zur Verfügung stehen, egal aus welcher Preisklasse das ausgewählte Hörgerät auch sein mag. Lemke möchte seinen Kunden die optimale Anpassung der Hörgeräte und somit den optimalen Nutzen bieten.

Nutzen auch dann, wenn es darum geht, ein Hörgerät zu vermeiden – oder die Notwendigkeit zumindest etwas hinaus zu schieben. ‚LEMKE hören‘ bietet ausführliche Aufklärung rund um das Thema Hörgerät und Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Hörtrainings, für Betroffene an. Wer vorausdenkend agiert wird von neuen Entwicklungen oder dem eigenen neuen Bedarf nicht unvorbereitet überrascht werden. Bei der Fülle an Möglichkeiten ist eine Beratung beim Fachmann überaus sinnvoll.

Diese Sicherheit möchte Lennard Lemke seinen Kunden bieten. „Wer sich von uns betreuen lässt, soll langfristig die Sicherheit haben, dass wir die Anlaufstelle für sie/ihn bleiben werden.“ Die Wichtigkeit dieser Perspektive hält ‚Lemke hören‘ bewusst hoch. Inzwischen sind der Sohn Tim Lemke und dessen Verlobte Natascha Walicht im Betrieb verwurzelt und garantieren die Kontinuität für das Fortbestehen des Geschäftes.
Lemke sieht sein Geschäft in der Region verankert, in der er und seine Familie sich zuhause fühlen. Er sieht sich und sein Geschäft als Dienstleister für die Menschen, die Hilfe beim Thema hören benötigen, hierfür sind er und sein Team die Fachleute. Wer ein Hörgerät hat und es überprüfen oder überarbeiten lassen möchte, egal, ob bei LEMKE hören gekauft oder nicht, kann das in Neu-Ulm machen.

Services und Technik im neuen Ladengeschäft, die in der Branche nur wenige anbieten, für Lennard Lemke und sein Team aber selbstverständlich sind. Mit der Erweiterung des Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm wurden auch dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Bei einem Besuch im neuen Ladengeschäft kann man sich von der Leistungsfähigkeit jederzeit überzeugen.

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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Essen/Trinken

Steakhaus: Historische Kostbarkeit im Ortszentrum bewahrt

Das Steakhaus Schusterhäusl in Flachau gehört zu den ältesten Gebäuden des Weltcuportes. Platzmangel und gehobene Ansprüche an Speisen auf höchsten Niveau, machten einen Umbau dringend notwendig.

Steakhaus: Historische Kostbarkeit im Ortszentrum bewahrt

Architekt Lechner von lp architektur plante den Umbau des Steakhaus Schusterhäusl in Flachau.

FLACHAU. Das Steakhaus Schusterhäusl in Flachau gehört zu den ältesten Gebäuden des Weltcuportes. Vor allem der Platzmangel und die gehobenen Ansprüche an Speisen auf höchsten Niveau, machten einen Umbau dringend notwendig. Dieser wurde mit großem Bewusstsein über den Wert dieses historischen Gebäudes getätigt. Eine Sichtbeton-Fassade erzeugt nun einen Materialkontrast zum Blockbau. Der Museumscharakter im Schusterhaus blieb erhalten.

Gut 400 Jahre ist das Flachauer Steakhaus Schusterhäusl alt. Damals war es die Werkstatt und das Eigenheim des dort lebenden Schusters, der sein Häuschen typischerweise direkt am Wegrand in Richtung Bergwerk errichtete. Die Jahre vergingen und der Name des Schusters ist in Vergessenheit geraten. Im Jahr 1976 wurde der Blockbau zu einem Steakhaus umfunktioniert. Dieses ist für sein historisches Ambiente, die unebenen knarrenden Böden, die winzig kleinen Fenster und die kulinarischen Hochgenüsse weitum bekannt.

Arbeitssituation verbessert & Barrierefreiheit gewährleistet
Der Hauptgrund für die Erweiterung des 400 Jahre alten Steakhaus Schusterhäusl in Flachau war die Verbesserung der Arbeitssituation für die Mitarbeiter. Die Sanitäranlagen mussten erneuert und ein barrierefreier Zugang gewährleistet werden. Auch wenn es ein erstaunliches Erlebnis war, sich aus der winzig-kleinen Küche des historischen, kleinen Häuschens, vom Küchenteam mit kulinarischen Hochgenüssen verwöhnen zu lassen, war eine Modernisierung mehr als notwendig geworden.

Eine besondere Typologie
Für die Realisierung dieses eher heiklen Projekts hat sich Familie Harml Unterstützung vom Büro LP architektur aus Altenmarkt geholt. Architekt Tom Lechner ist bekannt für sein Geschick bei der Bewahrung von historischen Kostbarkeiten. „Oberstes Ziel der Erweiterung war es, die Substanz dieses ‚Schatzes‘ zur Gänze zu erhalten“, waren sich Harml und Lechner von Beginn an einig. Das Schusterhäusl hat besondere Qualität in seiner Typologie: Es ist freistehend und direkt an der Straße situiert, kombiniert mit dem legeren Garten und dem hohen Baum.

Bauzeit zehn Wochen
Die Entscheidung fiel darauf, einen Nebenbaukörper mit Zäsur-Abstand hinter das Schusterhäusl zu setzen. Und damit sich das alte Haus keinesfalls über das neue Gebäude definiert, hat man auf Trend-Elemente wie Altholz oder Naturstein verzichtet. „Wir haben uns für eine Sichtbeton-Fassade entschieden, um einen Materialkontrast zum Blockbau beim Steakhaus Schusterhäusl zu erzeugen“, sagt Lechner. In die Schalung wurden naturbelassene Holzpfosten eingelegt und nach dem Trocknen entfernt. Durch diese Technik entstand das Gegenstück zum Alten, das Negativ des Holzes im Neuen. Bei genauerer Betrachtung kann man feststellen, dass sich kleine Teile der Holzschalung in der Fassade verewigt haben.

Stimmig von unten bis oben
In den neuen Baukörper wurde eine top-moderne Küche für die höchsten Ansprüche integriert. Im Untergeschoss finden sich Kühlhäuser, Lagerräume, Technikraum und die Sanitäranlagen. Ebenso ist das Schusterhäusl barrierefrei zugänglich und über einen extra eingebauten Personenlift ist die barrierefreie Toilette erreichbar. Im Sommer wird das Augenmerk auf dem großen Gastgarten liegen.

Ob für Familien, die den kurzen Weg zum Skilift von Ski Amade oder den Dinolift schätzen, aber auch die Gruppe von Freunden, die im Dampfkessel Gas geben wollen… wir sind nah dran und immer live dabei! Direkt am Haus schlängeln sich auch die gut präparierten Loipen für Winterspaziergänger und Langlauffans vorbei – raus aus dem Haus, rein in die Ski und auf geht“s! Euer Auto bleibt die ganze Woche am hoteleigenen Parkplatz und macht Urlaub. Für die Sommerferien sind wir der perfekte Startpunkt für eure Bike- oder Wandertouren, Sightseeingtouren im Salzburger Land und Motorradtouren.

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Flachauerstraße 163
5542 Flachau
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Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Eine zweistöckige Containeranlage dient dem Baupersonal als Besprechungs- und Büroraum.

Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Raumsysteme von HKL begleiten in Berlin den Umbau des historischen Bahnhof Zoo.

Berlin, 11. Januar 2017 – Für das umfangreiche Bauprojekt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) forderte die Becker & Armbrust GmbH aus Frankfurt/Oder eine Containeranlage mit insgesamt 20 Einheiten von Deutschlands Branchenführer HKL an. Direkt auf dem Baugelände aufgestellt dienen die modernen und vielseitigen Raumeinheiten der Bauleitung der Deutschen Bahn als Büro- und Besprechungsanlage. Die zwei Ebenen des Komplexes sind durch ein innenliegendes Treppenhaus miteinander verbunden. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten. Die Umbauarbeiten begannen im Februar 2015.

Der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhof Zoo findet in mehreren Schritten statt. Im ersten Bauabschnitt wurden die „Terrassen am Zoo“, eine einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss, modernisiert. Die Planer wollen dabei Tradition und Moderne verbinden. Die gläserne Fassade soll sich am Vorgängerbau aus den 1950er Jahren orientieren, mit schwarzen und taubenblauen Streben. Zusätzlich werden bis voraussichtlich 2018 die Erdgeschossflächen teilweise modernisiert sowie die Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen seit November 2016 wieder zur Verfügung steht. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Die Container von HKL begleiten das Projekt vorerst bis Ende 2017. Das Team aus dem Raumsystemcenter Berlin übernahm die professionelle Planung, punktgenaue Lieferung und den termingerechten Aufbau der Einheiten. Neben viel Platz überzeugen die flexiblen Container von HKL vor allem durch ihre individuelle Ausstattung: Alarmanlage sowie zentrale Schließanlage sorgen für hohe Sicherheit, Nadelfilzteppiche schaffen eine gemütliche Büroatmosphäre. Einige Einheiten sind mit Geschirrspüler, Ceranfeld und Kühlschrank ausgestattet und werden als Küche genutzt. Zusätzlich stellt HKL Sanitärcontainer.

„Der Umbau des Bahnhof Zoo ist ein langwieriges Projekt, bei dem vor Ort viel besprochen und geplant wird. Daher sind gut ausgestattete Raumsysteme mit komfortabler Einrichtung ein absolutes Muss“, sagt Jens Beckmann, Oberbauleiter Becker & Armbrust GmbH. „Seit über 15 Jahren vertrauen wir jetzt schon auf den Service und die Qualität von HKL – ein zuverlässiger Partner, bei dem Aufbau und Lieferung immer einwandfrei verlaufen.“

„Unsere Container bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie standen schon am Gendarmenmarkt, an Filmsets des Studios Babelsberg oder auf einem Schulhof in Berlin Pankow“, sagt Jan Semrau, Mietdisponent Raumsysteme und stellvertretender Betriebsleiter im HKL Raumsystemcenter Berlin. „Beim Umbau des Bahnhof Zoo kommen neuwertige Container zum Einsatz. Auch hier konnten wir die Anforderungen des Kunden an individuelle Raumlösungen erfüllen.“

Weiterführende Informationen
Die Geschichte des Berliner Bahnhof oologischer Garten ist über 100 Jahre alt. Die Haltestelle wurde 1882 eröffnet, damit Besucher den Zoo bequemer erreichen konnten. Zuerst nur für den Lokalverkehr angelegt, folgte bald der Anschluss an den Fernverkehr und das U-Bahn-Netz. Im Zuge des Umbaus für die Olympischen Sommerspiele 1936 wurde der Bahnhof erweitert und die Bahnhofshalle errichtet. Die bis heute bekannte Verglasung sowie die „Bahnhofs-Terrassen“ erhielt die Halle nach dem zweiten Weltkrieg. Während der Teilung Deutschlands war der Bahnhof Zoo der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Personenfernverkehr im westlichen Teil Berlins. Mit täglich rund 100.000 Fahrgästen gilt der Bahnhof Zoo heute als wichtiger Regionalbahnhof.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Mit dem Einsatz von Flüssiggas lassen sich winterbedingte Zwangspausen auf Baustellen vermeiden. (Bildquelle: PROGAS)

Dank der vielseitig einsetzbaren Energiequelle Flüssiggas können die Arbeiten auf Baustellen auch bei winterlichen Temperaturen problemlos weitergehen. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeigt einige Beispiele aus der Praxis auf.

Flaschengas

Flaschengas ist ein mobiler „Alleskönner“: Es ermöglicht das Brennen, Schneiden oder Schweißen unabhängig von der Außentemperatur. Auf Baustellen kommen dabei häufig Gemische aus Sauerstoff und Propan zum Einsatz, etwa um Metalle zu schneiden und zu schweißen oder um Bitumenbahnen miteinander zu verbinden.

Baucontainer

Im Baucontainer, dem „zweiten Zuhause“ der Arbeiter, sorgt Flüssiggas im Winter für beheizte Räume, warmes Wasser und funktionierende Gasherde. Die Größe der Baustelle spielt keine Rolle: Bei kleineren Projekten kommt Flaschengas zum Einsatz, auf Großbaustellen liefern in der Regel feststehende Flüssiggasbehälter die nötige Energie. Selbst bei einer Umrüstung von elektrischer Energie auf Flüssiggas amortisieren sich die Kosten in kurzer Zeit.

Trockene Bauten

Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierung – auf Baustellen müssen Decken, Böden oder Wandputz zunächst trocknen, bevor die Arbeit weitergehen kann. Mithilfe von Gasgeräten wird die Wärme vor Ort an die Schalung herangetragen. Weil die Geräte fein zu regulieren sind und einen hohen Wirkungsgrad besitzen, lässt sich die Wärmeerzeugung nahezu ohne Verzögerung bedarfsgerecht anpassen. Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu ölbetriebenen Heizungsanlagen benötigen Gasgeräte keinen Abgasanschluss.

Wärmende Begleiter

Die meisten Angestellten im Baugewerbe gehen draußen ans Werk. Für sie sind mobile Heizgeräte „wärmende Begleiter“: Sie bringen punktgenaue Wärme an nahezu jeden Ort, sind innerhalb weniger Minuten auf Betriebstemperatur und lassen sich nach Belieben regulieren und positionieren.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Die Vertretung der Länder will den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

(NL/5450016611) Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

* Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit Bundesländer, Deutschland Europa?
* Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
* Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
* Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren Trendentwicklung?
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

* die Gebäudeklassen
* die Abstandsflächen
* den Brandschutz
* Sonderbauten
* die Bauvorlageberechtigung
* bautechnische Nachweise
* Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Verbraucherschutz stärken und Interessensausgleich der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Diskussionsbeitrag der Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH. Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

-Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit – Bundesländer, Deutschland Europa?
-Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
-Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
-Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren – Trendentwicklung?
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: „Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.“
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

-die Gebäudeklassen
-die Abstandsflächen
-den Brandschutz
-Sonderbauten
-die Bauvorlageberechtigung
-bautechnische Nachweise
-Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung – Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

„Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht „Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden“, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – MASSIV UND QUALITÄTIV HOCHWERTIG

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - MASSIV UND QUALITÄTIV HOCHWERTIG

Eine Entscheidung für die Massivholzmauer (MHM) ist eine Entscheidung für massive Qualität, die sich mit jener der Produkte von Holz100 oder NurHolz messen lassen kann. Die getrockneten Nadelholzbretter, die mehrlagig kreuzweise verbunden werden, sind keinerlei Schwund und Setzung unterworfen. Dadurch bleibt die dauerhafte Stabilität der MHM gewährleistet. Die computergenaue hochmoderne Produktion sorgt für höchste Qualitätsstandards und stets präzise gefertigtes Material. Abhängig von der Dämmung und der gewünschten Holzmasse wird die Massivholzmauer (MHM) in unterschiedlichen Stärken von 11 bis 34 Zentimetern hergestellt, die für einen anforderungsgerechten Brand-, Feuchte- und Schallschutz sowie eine geringe Wärmeleitfähigkeit und große Wärmespeicherfähigkeit verantwortlich sind.

Im Vergleich mit den Wettbewerbserzeugnissen weist die von inholz gefertigte Massivholzmauer (MHM) mit 0,11 W/mK einen sehr guten Wärmedämmwert auf. Bei der MHM handelt es sich um eine reine Brettsperrholzwand, bei der jede der Lagen von den jeweils anderen Lagen gehalten wird. Außerdem wird hier- im Gegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten am Markt – kein stehender Kantholz-Kern benötigt, was die Stabilität und den Übergangswiderstand der MHM erhöht. Verglichen mit anderen Produkten am Markt lässt sich die MHM zudem sehr effizient fertigen, was zu einem geringeren Preis bei vergleichbarer Qualität führt.

Unabhängig davon, welches Bauvorhaben Sie umsetzen möchten (Neu- oder Anbau Aufstockung, Sanierung), sind Sie mit der Massivholzmauer (MHM) von inholz bestens beraten. Für alle Projekte im allgemeinen Hochbau, d.h. nichttragende und tragende Wände, ist die Massivholzmauer (MHM) von inholz außerdem eine gesunde und behagliche, ökonomische, ökologische, individuelle sowie einfache und schnelle Alternative.
Eine Alternative, die den Konkurrenzerzeugnissen von Holz100 und NurHolz in jedem Fall das Wasser reichen kann…

Unter http://www.brettstapel.de sind zusätzliche Informationen über das Unternehmen inholz und die verfügbaren Produkte aufgeführt. Dort finden Sie außerdem unter anderem ein Video, in dem gezeigt wird, wie die MHM hergestellt wird. Die Firma inholz freut sich darauf, Sie bei der Umsetzung Ihrer Pläne unterstützen zu dürfen.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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68169 Mannheim
0 621 322 915 – 0
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Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum

Fachversand für Schuhe in Übergrößen – schuhplus – vergrößert Lagerkapazitäten

Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum

Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen, mit Bauplan auf der aktuellen Baustelle.

Eigentlich sollte die Vision reichen. Eigentlich. Doch die Vorstellung, dass das über 900 qm große stationäre Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen von schuhplus als Integrationslager ausreiche, kippte bereits nach zwei Jahren ein. „Wir haben ein überproportionales Wachstum. Das freut uns alle natürlich sehr, denn selbst unser Nebenlager von über 300 qm kann unserem Kurs nicht mehr gerecht werden: Wir mussten also handeln, denn wir platzen wortwörtlich aus allen Nähten“, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. Parallel zum Wachstumshoch wächst nun auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Dadurch erzielt schuhplus eine Lagerkapazität von über 1.000 qm.

Große Schuhe, große Nachfrage: Nach über 14 Jahren am Markt hat sich der Versandspezialist für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, zu einem der führenden europäischen Nischenanbieter etabliert. Die Anfangszeiten sahen dabei etwas anders aus: „Während unserer Sturm- und Drangzeit im Jahr 2002 reichte ein schicker Regalboden aus dem Baumarkt bestens aus, um die Bestellungen im Überblick zu halten. Das sieht heute dann doch ein klein wenig anders aus“, schmunzelt Zimmer. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen; die finale Fertigstellung wir Januar erfolgen. Bei der Frage, wie die Wachstumsprognose für die Zukunft aussehe, relativiert der 42-Jährige: „Ob Donald Trump oder Brexit: Die Realität zeigt, dass Prognosen oftmals sich in ihrer ganzen Falschheit entfalten. Ich gehe realistisch davon aus, dass wir auch im Jahr 2017 ein positives Wachstum erzeugen werden – und falls der Kurs weiterhin steil bleiben sollte, so schlummern bereits die dafür notwendigen Pläne in der obersten Schublade“, verrät Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – GANZ INDIVIDUELL

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - GANZ INDIVIDUELL

Im Bereich Gestaltung stehen Ihnen mit der Massivholzmauer (MHM) alle Möglichkeiten offen. Damit steht die MHM den Konkurrenzprodukten von NurHolz und Holz100 in nichts nach. Die hochmodernen Fertigungswerkezuge und die computergenaue Verarbeitung sorgen für Material, mit dem Sie Ihre individuellen, ganz eigenen, Vorstellungen realisieren können. Die Elemente der Massivholzmauer (MHM) werden an die Gegebenheiten vor Ort und Ihre persönlichen Wünsche angepasst – nicht umgekehrt. Vom trapezförmigen über einen rechteckigen oder vieleckigen Grundriss ist somit alles denkbar. Sie können die Fassade mit Holz oder Putz ausgestalten – ganz, wie Sie möchten. Abhängig von der Dämmstärke sind so auch unterschiedliche Energiestandards möglich – Effizienzhäuser, Passivhäuser oder Plusenergiehäuser aber auch Häuser nach den gesetzlichen Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung.

Mit 0,11 W/mK liegt der Wärmedämmwert der Massivholzmauer (MHM) – im Vergleich zu den Produkten anderer Unternehmen – im hervorragenden Bereich. Die MHM zeichnet sich als reine Brettsperrholzwand mit Lagen, die sich gegenseitig stabilisieren und für die kein stehender Kern aus Kantholz benötigt wird, durch hohe Stabilität und einen sehr guten Übergangswiderstand aus. Dank der effizienten Fertigungsweise kann inholz – bei einer mit den Wettbewerbern vergleichbaren Qualität – einen geringen Preis anbieten.
Sanierungen oder Neubauten Aufstockungen, Anbauten – mit der MHM lässt sich jedes Ihrer Bauvorhaben in die Tat umsetzen. Für alle nichttragenden und tragenden Wände im allgemeinen Hochbau stellt die Massivholzmauer (MHM) von inholz außerdem eine massive, ökologische, ökonomische, gesunde und behagliche sowie einfache und schnelle Alternative dar.

Eine Alternative, die mit den Vergleichserzeugnissen von NurHolz und Holz100 durchaus konkurrieren kann…

Auf der Unternehmenswebsite http://www.brettstapel.de sind alle weiteren Informationen aufgeführt. Sie finden dort unter anderem ein Video, in dem gezeigt wird, wie die MHM hergestellt wird. Die Firma inholz freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – MASSIVE QUALITÄT

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - MASSIVE QUALITÄT

Wenn Sie sich für die Massivholzmauer (MHM) entscheiden, erhalten Sie massive Qualität, die mit jener der Erzeugnisse aus den Häusern NurHolz oder Holz100 sehr gut mithalten kann. Die in vielen Lagen kreuzweise miteinander verbundenen getrockneten Nadelholzbretter sind keinerlei Setzung und Schwund unterworfen, wodurch die dauerhafte Stabilität der MHM gewährleistet bleibt. Aufgrund der hochmodernen computergenauen Fertigung erhalten Sie stets präzise gefertigtes Material nach den höchsten Qualitätsstandards. Je nach Dämmung und gewünschter Holzmasse wird die MHM in verschiedenen Wandstärken von 11 cm bis 34 cm produziert, die für eine große Wärmespeicherfähigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit und einen den Anforderungen entsprechenden Brand-, Feuchte- und Schallschutz sorgen.

Verglichen mit den Konkurrenzprodukten am Markt verfügt die MHM von inholz mit 0,11 W/mK über einen hervorragenden Wärmedämmwert. Die MHM ist eine reine Brettsperrholzwand, bei der jede Lage von den anderen Lagen gehalten wird und bei der – im Gegensatz zu vergleichbaren Erzeugnissen anderer Hersteller – kein stehender Kern aus Kantholz erforderlich ist. Dies sorgt für hohe Stabilität und einen hohen Übergangswiderstand der Massivholzmauer (MHM). Aufgrund der – im Vergleich zum Wettbewerb – effizienteren Fertigungsweise ist außerdem bei vergleichbarer Qualität ein geringerer Preis möglich.

Unabhängig von der Art des Bauvorhabens (Aufstockung, Sanierung, Neu- oder Anbau) – mit der Massivholzmauer (MHM) von inholz lassen sich Ihre Wünsche problemlos in die Tat umsetzen. Für nichttragende und tragende Wände, d.h. für alle Projekte im allgemeinen Hochbau, stellt die Massivholzmauer (MHM) außerdem eine ökonomische, gesunde und behagliche, ökologische, einfache und schnelle sowie individuelle Alternative dar.

Eine Alternative, die sich mit den vergleichbaren Produkten von Holz100 und NurHolz durchaus messen lassen kann…
Auf der Website des Unternehmens ( www.brettstapel.de) finden Sie alle zusätzlichen Informationen, darunter unter anderem ein Video über die Herstellung der Massivholzmauer (MHM). Die Firma inholz freut darauf, mit Ihnen Ihre Pläne zu besprechen.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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