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Service – meist falsch verstanden und total unterschätzt

Service-Experte Michael Thissen über das Thema Service und worum es wirklich geht

Service - meist falsch verstanden und total unterschätzt

Experte für echten Service: Michael Thissen

Service wird als wichtig erachtet, um Kunden zufriedenzustellen. Doch kursieren die unterschiedlichsten Ansichten sowie Ansätze für Service. „Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was echter Service bringen kann“, weiß Service-Experte Michael Thissen. Hier zeigt er auf, welches Grundverständnis jeder braucht, um echten Service überhaupt leisten zu können.

„Wie Service verstanden wird, ist ein echtes Dilemma“, findet der Andersdenker und strategische Berater für echten Service Michael Thissen. Unternehmen profilieren sich damit, um den eigenen Status dem Wettbewerb gegenüber hervorzuheben. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus.

Auch ein Blick ins World Wide Web liefert völlig unterschiedliche Erläuterungen dieses Begriffs: Kundenservice, Reparaturservice, Kundendienst, Dienstleitung, Wartung oder Inspektion bis hin zum Bedienen und Betreuen von Gästen werden hier aufgeführt. Genau das zeigt das große Dilemma: „All diese oberflächlichen Erklärungen haben nichts mit echtem Service zu tun!“ weiß Thissen. Doch wo fängt der überhaupt an?

„Jedes Unternehmen muss sich heutzutage als erstes intern richtig aufstellen, um eine echte Serviceorientierung sicherzustellen“, erklärt der Service-Experte. Das bedeutet: Jeder Einzelne in seiner Position, in seiner Organisationseinheit. Und diese Einheit richtet sich wieder nach der Gesamtstrategie des Unternehmens aus. Jeder Einzelne verhält sich darin gegenüber seinen Kolleginnen und Kollegen genauso serviceorientiert. „Das bedeutet, dass jeder Service-Dienstleister gegenüber dem anderen ist, damit der seine Arbeit gut machen kann.“

Als strategischer Berater unterstützt und begleitet Michael Thissen Unternehmen dabei, echten Service bei sich fest zu etablieren. Er ist überzeugt: „Wer innerhalb seiner Organisationseinheit – von Mensch zu Mensch – eine service-orientierte Grundhaltung etabliert, lebt das automatisch auch zum Kunden hin.“

Weitere Informationen zu Michael Thissen unter: www.michaelthissen.de

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Service und Service-Management Umfeld sorgt der Service-Experte Michael Thissen dafür, dass sich Unternehmen ihren Kunden gegenüber serviceorientierter aufstellen – und von ihrer Problemdenke wegkommen. Mit dem Ziel: es ihren Kunden zu erleichtern, deren Leben einfacher und besser zu machen. Mit dem Ansatz „Jedes Unternehmen ist Dienstleister seiner eigenen Organisation“ erarbeitet Thissen als Andersdenker und strategischer Berater gemeinsam mit seinen Kunden echtes Servicedenken und hilft ihnen dabei, Ziele zu definieren und zu erreichen.

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Michael Thissen
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Bindig Media® rät zum sicheren Löschen von Daten bei Verkauf gebrauchter Festplatten und Computer

Das Löschen von Daten stellt weiterhin eine Herausforderung für Unternehmen weltweit dar. Oftmals sind noch ausreichend Datenspuren zum Wiederherstellen auf Datenträgern vorhanden.

Bindig Media® rät zum sicheren Löschen von Daten bei Verkauf gebrauchter Festplatten und Computer

Datenvernichten „mechanisch“ > ein sicheres Verfahren um Daten dauerhaft zu vernichten

Wenn der Weiterverkauf oder die Verschrottung eines PCs ansteht, stellt sich unweigerlich die Frage: Was tun mit den darauf abgespeicherten Dateien und persönlichen Dokumenten? Löschen ist die schnelle und naheliegende Antwort. Doch in allzu großer Sicherheit sollte man sich dabei nicht wähnen. Die Experten von Bindig Media® erläutern, welche Fallstricke beim Löschen lauern und stellen Methoden vor, mit denen nicht mehr benötigte Daten endgültig vernichtet werden können.

Die Vor- und Nachteile eines Papierkorbs

Das Löschen von Dateien ist ein ganz normaler Vorgang. Doch von wirklichem Löschen kann keine Rede sein, denn die Dokumente werden nur in den Papierkorb des Computers verschoben. Sämtliche Dateien sind dort noch auf lange Zeit verfügbar und können problemlos wieder zum Leben erweckt werden. Schließlich kann man aus einem realen Papierkorb die versehentlich weggeworfene Rechnung auch wieder herausfischen. An sich ist diese Tatsache also eine gute Nachricht. Schwierig wird es, wenn die auf dem PC gelagerten privaten Familienfotos und Bewerbungsunterlagen auch tatsächlich verschwinden sollen.

Selbst wenn der PC-Papierkorb geleert wird, sind die verzichtbaren Dateien noch nicht unwiderruflich verschwunden. Dem Windows-Nutzer wird zwar der Zugang verwehrt, da die Verweise auf die Dokumente aus dem Index, dem Inhaltsverzeichnis einer Festplatte, entfernt werden. Dennoch bleiben die Daten auf der Hard Disk gespeichert – solange sie nicht überschrieben werden. Dass dies jemals erfolgt, ist jedoch ungewiss.

Auch mit einer kompletten Formatierung des Speichermediums hat man keine Garantie, dass die Dateien auch tatsächlich entsorgt sind. Bei der sogenannten High-Level-Formatierung bleiben die vermeintlich gelöschten Daten weiter bestehen, da lediglich die Struktur des Dateisystems neu angelegt wird. Nur der Index wird dabei entfernt und durch eine neue Variante ersetzt.

Überschreiben ist das Gebot der Stunde

Wenn man sicher gehen möchte, dass nicht mehr benötigte Dateien auch tatsächlich ihrer Existenz beraubt werden, ist das Überschreiben das Mittel der Wahl. Spezielle Software-Tools aus dem Fachhandel übernehmen diese wichtige Aufgabe. Dabei überschreiben diese Programme die zum Entsorgen vorgesehenen Daten mit beliebigen Zeichen oder Zufallszahlen – und sorgen so für den gewünschten Tabula-Rasa-Zustand. Somit kann das Überschreiben als wirksame Löschmethode angesehen werden.

Die Experten von Bindig Media® empfehlen, vor allem bei älteren Festplatten-Modellen diese Prozedur mehrfach durchzuführen, um sicher zu gehen. Bei neuartigen Speichermedien wie halbleiterbasierten Datenträgern (SSDs) oder Solid-State-Hybridfestplatten (SSHDs) kann der ATA-„Secure-Erase“-Befehl zur Anwendung kommen. Dabei löscht die herstellerspezifische Routine die komplette Festplatte. Angeraten wird, dieses Verfahren parallel mit einer Überschreibung mittels Zufallszahlen ablaufen zu lassen. Nach erfolgreichem Abschluss der Prozedur kann der Datenträger weiter genutzt werden.
Auch spezielle, häufig kostenfrei verfügbare Lösch-Software aus dem Internet kann zum Überschreiben nicht mehr benötigter Daten herangezogen werden. Fast unüberschaubar ist mittlerweile das Angebot diesbezüglich. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät, für das Überschreiben einer Festplatte auf Programme zurückzugreifen, die sich von einem bootfähigen Speichermedium (z. B. CD, USB-Stick) aus starten lassen. Zudem sollte die komplette Hard Disk überschrieben werden. Davon sind dann auch die Recovery-Partitionen des Herstellers sowie das Betriebssystem nicht ausgenommen.

Die mechanische Zerstörung als wirksamstes Mittel

Wenn man den betreffenden Datenträger nicht mehr weiterverwenden oder weiterverkaufen will, ist die manuelle Vernichtung der verzichtbaren Dateien das letzte, aber nachhaltigste Mittel zum Löschen von Daten. Physische Gewalt mit dem Hammer macht der Festplatte, der CD oder dem USB-Stick garantiert den Garaus. Bei der Zerstörung des Speichermediums sollte man auch nicht zimperlich vorgehen, denn nur maximale Beschädigungen garantieren, dass die Dokumente oder Bilder später nicht in fremde Hände gelangen. Sinnvoll ist, bei der Aktion entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Ein mechanisches Vernichten des Datenträgers bietet sich auch an, wenn dieser ohnehin einen Defekt hat und ein Löschen bzw. Überschreiben der Dateien nicht mehr funktioniert.

Für Unternehmen kann eine vollständige Eliminierung nicht mehr benötigter Daten manchmal lebenswichtig sein. Deshalb bietet Bindig Media® auch eine professionelle Datenvernichtung an. Wenn z. B. Laufwerke entsorgt oder formatiert und danach weiterverwendet werden sollen, kümmern sich die IT-Experten verlässlich um eine effektive Vernichtung der firmeninternen Daten. Je nach Auftrag kommen dabei Maßnahmen wie die Entmagnetisierung, die einmalige bzw. mehrfache Überschreibung oder auch die physische Vernichtung zum Einsatz. Die Vertraulichkeit der Daten steht dabei an erster Stelle.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

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RecoveryLab Datenrettung von Seagate HDD in Chemnitz: Urlaubserinnerungen nach Datenrettung wieder vorhanden

Externe Festplatte Seagate Backup Plus Ultra Slim trotz Oberflächenschäden konnten Daten gerettet werden

RecoveryLab Datenrettung von Seagate HDD in Chemnitz: Urlaubserinnerungen nach Datenrettung wieder vorhanden

RecoveryLab Datenrettung Chemnitz, Datenrettung trotz Headcrash und Oberflächenschaden (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Die Seagate-Festplatte Backup Plus Ultra Slim ist unter Anwendern besonders aufgrund der platzsparenden Abmessung beliebt. Die externe USB 3.0 Hard Disk ist mit ihren 7 mm ausgesprochen flach. Ein Chemnitzer Abiturient hatte sich den Datenträger kurz nach Markteinführung Anfang 2016 gekauft, um darauf sein Foto-Archiv zu sichern. Als der junge Mann seine neuesten Urlaubsbilder speichern wollte, fiel ihm auf, dass die Festplatte nicht mehr startete. Sie wurde vom Computer nicht mehr erkannt und gab nur noch Pieptöne von sich. (siehe: https://www.festplatten-geraeusche.de/geraeusche/piepen/ )

Der Chemnitzer, der schon all seine Erinnerungen verloren glaubte, rief bei RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-chemnitz/ ) an und erklärte den Datenrettungsspezialisten die Ausgangslage. Es wurde umgehend ein Kurierdienst losgeschickt, um das defekte Speichermedium abzuholen und ins nächstgelegene Labor zu transportieren. Dort eingetroffen, starteten die Experten mit der Datenträger-Analyse. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass ein Schreib-Lesekopf verklemmt war. Die Ursache dafür war ein Schreib-Lesekopfschaden (Headcrash), der bei externen Festplatten keine Seltenheit ist.

Darüber hinaus offenbarte ein Blick unter dem Mikroskop, dass weitere Oberflächenbeschädigungen vorlagen. Nach Abschluss der Diagnose im Reinraum wurden dem Abiturienten ein Schadensgutachten, eine Prognose sowie ein Festpreisangebot für die Rekonstruktion seiner Daten übermittelt. Der Chemnitzer gab den Auftrag zur Datenrettung schließlich frei.

Zunächst war eine Reparatur des intern verbauten Datenträgers erforderlich. Denn erst nachdem die kaputten Schreib-Leseköpfe ersetzt waren, konnten die IT-Experten die Rohdaten auslesen. Dank ihrer langjährigen Erfahrung und dem umfangreichen Know-how gelang es den Reverse-Engineers von RecoveryLab in einem weiteren Schritt, die jpeg-Dateien wiederherzustellen. Eine abschließende Qualitätskontrolle ergab, dass alle rekonstruierten Fotos lesbar waren. Sie wurden dem erleichterten Chemnitzer auf einem neuen Speichermedium übergeben.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-von-seagate-st2000lm007-backup-plus-ultra-slim/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Kommunikation in der Krise – was Unternehmen beachten sollten!

Kein Unternehmen ist vor Krisen gewappnet. Daher ist es entscheidend, einen Fahrplan an der Hand zu haben, wie die Kommunikation nach außen in diesen Zeiten gemeistert werden soll.

Kommunikation in der Krise - was Unternehmen beachten sollten!

WER sollte WIE und über WAS sprechen?

Kommunikation in Krisen

VW, Nokia, ADAC – alles Beispiele, wie schnell ein etabliertes Unternehmen sein über Jahre hinweg aufgebautes Image innerhalb kürzester Zeit verspielen kann. Man kann es nun wie Yahoo machen und nach einem deftigen Skandal einfach den Unternehmensnamen ändern, oder aber man setzt sich mit der Krise auseinander und kommuniziert. Aber richtig!

Kein Unternehmen ist vor Krisen gewappnet.

Daher ist es entscheidend, einen Fahrplan an der Hand zu haben, wie die Kommunikation nach außen in diesen Zeiten gemeistert werden soll. Welche Ereignisse werden sehr wahrscheinlich eintreffen und welche Maßnahmen sind notwendig, um die Situation bestmöglich zu lösen?
Denn mehr als die Krise selbst, bestimmt die erste Reaktion des Unternehmens auf die Krise die öffentliche Wahrnehmung. Informationsdefizite müssen so schnell wie möglich abgebaut werden, um Ängste und Sorgen von Kunden und Partnern zu minimieren.

Dabei ist Zeit der entscheidende Faktor

Je schneller reagiert wird, desto besser. Selbst wenn noch keine konkreten Informationen vorliegen, so sollte auch das kommuniziert werden.
Neben dem „Wann“, ist aber auch das „Wer“ von zentraler Bedeutung. Die Ausnahmesituation braucht ein Gesicht. Dabei sollte es sich im besten Fall um ein Mitglied der Geschäftsführung oder des Vorstands handeln, damit Geschädigte und alle anderen das Gefühl haben, ernst genommen zu werden. Selbstredend, dass diese Person, von deren professioneller Performance viel abhängt, zuvor regelmäßige Krisensimulations- und Medientrainings absolviert haben sollte.
Entscheidend ist natürlich auch „Wie“ kommuniziert wird: Krisen-PR sollte immer auf Augenhöhe geschehen, niemals überheblich oder arrogant. Auch wenn man sicher im Recht ist, so sollte man sich immer in die Situation des Gegenübers hineinversetzen und verständlich und respektvoll reagieren.

Den Erfolg der Krisenkommunikation lässt sich am einfachsten anhand der google-Ergebnisse messen. Erfolgreich war man dann, wenn die ersten 10-20 Ergebnisse nicht mehr von der Krise berichten und auch in den sozialen Netzwerken wieder positive Botschaften zu lesen sind.
Professionelles Krisenmanagement ist keine Frage der Branche oder Unternehmensgröße. Es ist einzig eine Frage des Umsetzen-Wollens. Eine individuell für die Firma konzipierte Krisenkommunikation sollte Teil einer jeden Kommunikationsstrategie sein, denn nach der Krise ist leider auch immer vor der Krise.

KOKON, das ist Kommunikation mit Konzept!

Die Firma KOKON wurde im April 2006 in Karlsruhe von Marion Oberparleiter gegründet und stellt Ihren Kunden die spezielle Symbiose aus PR und Marketing als Erfolgskonzept zur Verfügung. Im weiteren entwickelt sie das sogenannte „Profiling“, welches ausschließlich von KOKON angeboten wird und sich in den letzten Jahren als Erfolgsgarant für ihre Kunden, überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, etabliert hat.

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KOKON – Maketing, Profiling, PR
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70176 Stuttgart
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0711 – 69396105
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RecoveryLab Datenrettung Bremen: Hochzeit konnte wie geplant stattfinden

Externe Festplatte von Bremer Studentin wurde nicht mehr erkannt, Datenrettung für bevorstehende Hochzeit erfolgreich.

RecoveryLab Datenrettung Bremen: Hochzeit konnte wie geplant stattfinden

RecoveryLab Datenrettung Bremen, Hochzeit gerettet – Daten von Ext. HDD wiederhergestellt (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Völlig unvermittelt wurde die externe Festplatte einer Bremer Studentin von ihrem Computer nicht mehr erkannt. Das Speichermedium war in einem Fantec-Gehäuse verbaut und hatte ein Datenvolumen von 500 GB. Davon waren etwa 200 GB mit Fotos im jpg-Format und Musikdateien im mp3-Format belegt. Auch mithilfe eines USB-Adapters wurde der interne Samsung-Datenträger nicht erkannt.

Die junge Frau war völlig verzweifelt, da sie die Dateien für die bevorstehende Hochzeit ihrer besten Freundin in mühevoller Arbeit zusammengestellt hatte. Sie kontaktierte die professionellen Datenretter von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-bremen/ ) und ließ sich zunächst telefonisch beraten. Ein Termin für die kostenfreie Vor-Ort-Abholung der defekten Festplatte wurde vereinbart. Im Labor eingetroffen, führten die IT-Spezialisten eine detaillierte Analyse des Mediums durch, um die Ursache und das Ausmaß des Schadens zu ermitteln. Die Untersuchung offenbarte, dass das Problem auf verschiedene logische Beschädigungen zurückzuführen war. Diese wurden durch den externen Festplattencontroller hervorgerufen. Physikalische Schäden konnten hingegen nicht festgestellt werden.

Da der Defekt nun diagnostiziert war, konnten der Aufwand einer Datenrettung und die damit verbundenen Kosten ermittelt werden. Gemeinsam mit dem Schadensgutachten wurde der Bremerin ein Festpreisangebot per E-Mail übermittelt. Sie stimmte den Konditionen zu, sodass die Rekonstruktion der Daten beginnen konnte. Die Reverse-Engineers von RecoveryLab führten ein manuelles Datenrettungsverfahren auf logischer Ebene durch. Alle Bild- und Audiodateien – insgesamt 234,5 GB – wurden erfolgreich rekonstruiert und der Studentin auf einem Ersatzmedium übergeben. Diese konnte dank der zügigen Datenwiederherstellung die geplante PowerPoint-Präsentation rechtzeitig bis zur Hochzeit ihrer Freundin fertigstellen.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-externe-festplatte-fantec-ld-u35u2-s-mit-samsung-hd501ljcng/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Industrielle Wärmeversorgung mit Kostentransparenz

Falsche Kennzahlen beim Energie-Controlling vermeiden

Industrielle Wärmeversorgung mit Kostentransparenz

Foto: Fotolia / Andrei Merkulov (No. 5753)

sup.- Die Erzeugung von Wärme für technische Prozesse verursacht den mit Abstand größten Energiebedarf in der deutschen Industrie. An dieser Kostenschraube kann jedoch gedreht werden: Allein durch energetische Modernisierungen und Optimierungen der Wärmeprozesse ergibt sich für jedes Unternehmen ein durchschnittliches Einspar-Potenzial von 15 Prozent. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin, die zur Nutzung dieses Potenzials zunächst ein systematisches Energie-Controlling empfiehlt (www.dena.de). Ziel ist es, möglichst detaillierte Kenntnisse über den Energieverbrauch des Unternehmens zu gewinnen, indem unter anderem Zählerstände und Abrechnungen erfasst sowie die produktionsspezifischen Kennzahlen ermittelt werden. Dazu zählen z. B. der Verbrauch je Produktionsmenge oder der Anteil eines bestimmten Prozesses am Gesamtenergieverbrauch. „Nur so können die größten Energieverbraucher identifiziert, die Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen beurteilt und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden“, weiß die dena aus zahlreichen Praxiserfahrungen.

Dieser Anspruch setzt natürlich voraus, dass die dokumentierten Kennzahlen die energetische Situation des Betriebs realistisch abbilden. Das ist nicht immer gewährleistet: Wenn z. B. Wärmeenergien wie Heizöl oder Flüssiggas von externen Versorgungsunternehmen in die Tanks am Betriebsstandort gefüllt werden, befinden sich die Zähler zur Erfassung der Liefermenge am Tankwagen des Anbieters. Sollte dort jedoch fehlerhafte oder unzulänglich geeichte Messtechnik zum Einsatz kommen, könnten die Ergebnisse die Datenbasis für das Energie-Controlling unbemerkt verfälschen. Sobald die Abrechnung zwar zum Zählerstand passt, nicht aber zum tatsächlichen Tankinhalt, summieren sich mehrere solcher Lieferungen im Rahmen des Controllings zu einer irreführenden Verbrauchsanalyse. Deshalb sollte bereits beim Einkauf der Wärmeenergie auf höchstmögliche Transparenz der Preisbildung und auf fachmännisch kontrollierte Messgeräte geachtet werden. Als seriöses Kriterium für Zuverlässigkeit gilt das RAL-Gütezeichen Energiehandel – ein Qualitätsnachweis für Lieferanten, die sich zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Zählertechnik und der weiteren Liefermodalitäten bereiterklärt haben. Bei den unangemeldeten Kontrollen werden auch der Fuhrpark, die Lagerlogistik und nicht zuletzt die Produktgüte sowie die Einhaltung aller Qualitätsnormen bei den angebotenen Brennstoffen begutachtet (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kostenkontrolle der Energiebeschaffung würde nämlich auch dann mit falschen Kennzahlen arbeiten, wenn z. B. die im Lieferschein vermerkte Heizölsorte, der Bioanteil oder spezielle Additive zur Stabilitätsverbesserung nicht mit dem Tankinhalt übereinstimmen.

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Datenvernichtung – Lösch Tipps vom Datenretter RecoveryLab

RecoveryLab empfiehlt eine sichere Vernichtung von Daten, die nicht mehr benötigt werden (z.B. beim Verkauf von alter Hardware)

Datenvernichtung - Lösch Tipps vom Datenretter RecoveryLab

Daten richtig löschen – auf keinen Fall mit dem Windows / Mac Papierkorb (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Manchmal passiert es versehentlich, oft ist es aufgrund einer übervollen Festplatte oder dem geplanten Weiterverkauf des PCs gewollt: Das Löschen ist ein ganz normaler Vorgang, um nicht mehr benötigte Dateien endgültig zu entsorgen. Gelöscht ist allerdings nicht wirklich gelöscht. Sämtliche Daten sind noch im Papierkorb verfügbar und können unkompliziert wieder zum Leben erweckt werden. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) zeigt Wege auf, wie verzichtbare Dateien tatsächlich unwiderruflich verschwinden. Diese können bisweilen recht rigoros sein, um den gewünschten Tabula Rasa-Zustand zu erreichen.

Verschieben in den Papierkorb ist keine Löschmethode

Nicht selten kommt es vor, dass man sich einen neuen Rechner zulegt, das alte Modell aber noch ganz fit ist. Bekannte freuen sich dann, wenn sie den gebrauchten PC noch für ihre Zwecke weiterverwenden können. Doch vor dem Verkaufen oder Verschenken heißt es Daten löschen. Schließlich will man seine privaten Urlaubserinnerungen, sehr persönlichen E-Mails oder wichtigen Unterlagen aus dem Berufsleben nicht einfach so weitergeben. Das Problem: Löscht man im Windows-Betriebssystem Dateien, werden diese bloß in den Papierkorb verschoben. Erst wenn dieser überfüllt ist oder geleert wird, sind diese sichtbar verschwunden.

Doch unwiderruflich entsorgt sind die Informationen deshalb noch lange nicht. Einzig die Verweise auf die Dateien werden aus dem Inhaltsverzeichnis der Festplatte (Index) getilgt, sodass der Nutzer keinen Zugang mehr zu den Dokumenten hat. Gespeichert sind die Daten auf der Hard Disk allerdings weiterhin, wenn sie nun auch überschrieben werden können. Mittels spezieller Rettungs-Software ist es ohne größere Probleme möglich, diese Dateien zu rekonstruieren. Auch die vollständige Formatierung eines Datenträgers garantiert nicht das endgültige Verschwinden von Dateien. Im Rahmen einer sogenannten High-Level-Formatierung wird zwar das Inhaltsverzeichnis entfernt und durch ein neues ersetzt, die vermeintlich gelöschten Dateien sind aber weiterhin existent.

Auf das Überschreiben kommt es an

Ein bloßes Löschen ist offenbar nicht zielführend, um Dateien den endgültigen Garaus zu machen. Für dieses Ansinnen sind diverse Softwareprogramme erhältlich, die ein Überschreiben der Daten ermöglichen. Dabei werden die nicht mehr benötigten digitalen Informationen mit beliebigen Zufallszahlen oder Zeichen überschrieben. Experten empfehlen, diesen Vorgang speziell bei älteren Festplatten mehrfach ablaufen zu lassen. Bei neueren Modellen wie halbleiterbasierten Datenträgern (SSDs) oder Solid-State-Hybridfestplatten (SSHDs) lässt sich der ATA-„Secure-Erase“-Befehl anwenden. Die herstellerspezifische Routine löscht dabei die komplette Hard Disk. Diese Methode sollte gemeinsam mit der Überschreibung mittels Zufallszahlen zur Anwendung kommen. Nach erfolgreicher Durchführung ist der Datenträger weiterhin dienstbereit.

Nutzer des Windows-Betriebssystems können verzichtbare Dateien etwa über die Eingabeaufforderung unwiderruflich löschen. Dazu betätigt man die Windows-Taste und R, gibt „cmd“ ein und bestätigt diesen Befehl mit OK. Tippt der Nutzer nun „cipher /w:C:“ ein, wird die dazugehörige Systempartition definitiv gelöscht. Indem man das „C“ durch einen anderen Buchstaben oder den entsprechenden Ordner- bzw. Dateiname ersetzt, kann man einzelne Festplattenbereiche oder bestimmte Ordner bereinigen. Dieser ehemalige Speicherplatz wird so mehrfach überschrieben. Danach ist eine Rekonstruktion der entfernten Daten tatsächlich unmöglich. Das Überschreiben kann somit als wirksame Löschmethode angesehen werden.

Weitaus bequemer und sicherer als die Nutzung des Windows-Befehls ist die Anwendung spezieller Lösch-Software aus dem Internet oder dem Fachhandel. Diese Programme übernehmen die Prozedur des Überschreibens. Die Vielfalt dieser teils kostenfreien Tools ist kaum noch zu überblicken. Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) raten für das komplette Überschreiben einer Festplatte zu Programmen, die sich von einem bootfähigen Medium (z. B. USB-Stick, CD) starten lassen.

Der harte Weg: Die physische Vernichtung des Speichermediums

Noch ruhiger schläft man, wenn man seinen verzichtbaren Dateien manuell den Garaus macht. Damit die unzähligen Familienfotos und vertraulichen Dokumente wirklich keinem Fremden in die Hände fallen, ist die mechanische Zerstörung des Datenträgers mit geeigneten Werkzeugen ein rigoroser, aber effektiver Weg. Dies setzt natürlich voraus, dass man die Festplatte, die CD oder den USB-Stick nicht mehr weiterverwenden oder weitergeben will. Vornehme Zurückhaltung ist bei den Vernichtungsmaßnahmen im Übrigen nicht angebracht, nur maximale Beschädigungen garantieren einen unwiderruflichen Datenverlust.

Haben sich erfahrene Spezialisten wie RecoveryLab zuallererst der Wiederherstellung von digitalen Informationen verschrieben, so bietet das Unternehmen dennoch auch die Möglichkeit einer professionellen Datenvernichtung an. Wenn Speichermedien entsorgt werden müssen, auf denen vertrauliche Unterlagen oder geheime Kundendaten lagern, kann dieses Angebot gerade für Firmen höchst interessant sein.

Link: https://www.recoverylab.de/so-lassen-sich-daten-unwiderruflich-loeschen-und-vernichten/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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RecoveryLab Datenrettung Böblingen: 3000 GB Daten von defekter NAS Seagate-Festplatte gerettet

Böblinger Netzwerkserver (NAS) von Datenverlust durch Headcrash betroffen – Datenrettung erfolgreich durchgeführt

RecoveryLab Datenrettung Böblingen: 3000 GB Daten von defekter NAS Seagate-Festplatte gerettet

RecoveryLab Datenrettung Böblingen, NAS Datenrettung erfolgreich durchgeführt (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Die SATA-Festplatte vom Typ Seagate Barracuda war über eine USB-Dockingstation mit einem Netzwerkrouter verbunden. Die Festplatte wurde – vergleichbar mit einem kleinen NAS-Server – dauerhaft betrieben. Der Datenträger, den ein kleines, inhabergeführtes Unternehmen in Böblingen vorwiegend für die Archivierung von Back-ups nutzte, war plötzlich nicht mehr erreichbar. Auch nach mehrfachen Ab- und Anstecken nahm die HDD ihren Betrieb nicht wieder auf.

Der Unternehmer wandte sich daraufhin an RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-boeblingen/ ), um die Daten wiederherstellen zu lassen. Die Datenretter diagnostizierten im Labor gleich mehrere Defekte. Einerseits waren die Schreib-Leseköpfe des Speichermediums beschädigt. Das hatte wahrscheinlich zu Schäden auf der Datenträgeroberfläche geführt, die andererseits festgestellt wurden. Sogenannte Headcrashs sind bei Festplatten häufig die Ursache von Datenverlusten und erfordern in der Regel das kompetente Vorgehen erfahrener Spezialisten.

Für eine professionelle Rekonstruktion der verlorenen Daten waren mehrere Arbeitsschritte notwendig. Zunächst erfolgte eine Reparatur der Seagate-HDD. Dazu wurden die defekten Schreib-Leseköpfe sowie -arme durch funktionstüchtige Ersatzteile ausgetauscht. Anschließend konnten die auf dem Speichermedium befindlichen Rohdaten ausgelesen werden.

Aufgrund der Oberflächenbeschädigungen gestaltete sich der Wiederherstellungsprozess sehr zeitaufwändig. Das Auslesen der Rohdaten konnte nur äußerst langsam realisiert werden. Die Geduld der Datenrettungsexperten von RecoveryLab zahlte sich schließlich aus. Eine Datenmenge von rund 3000 GB konnte einwandfrei rekonstruiert und dem Böblinger Unternehmer auf einem neuen Datenträger übergeben werden.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-von-sata-hdd-seagate-barracuda-st3000dm001/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Im EU-Vergleich: Deutschland ist beim Thema „Digitalisierung“ Schlusslicht

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Randstad Arbeitsbarometer: Deutschland ist im EU-Vergleich beim Thema Digitalisierung Schlusslicht.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Zufriedenheit mit Ausbildung von Hochschul-Absolventen“

Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung: Zufriedenheit der Unternehmen mit Hochschulabsolventen.

14 Jahre ist die Bologna Reform nun her. Studenten sollten schneller ihren Abschluss in der Tasche haben, um so früh wie möglich der Wirtschaft als Fachkräfte zur Verfügung zu stehen. Das haben sich die Unternehmen gewünscht. Nun macht sich langsam Ernüchterung breit. Laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiter-Befragung ist die Zufriedenheit mit der Ausbildung bei 32 Prozent der Befragten gesunken, nur bei zwei Prozent ist sie gestiegen.

Bei der Umfrage ging es konkret um die Uni-Absolventen, die die Unternehmen eingestellt haben und damit kennen. Am häufigsten gaben Personalleiter in großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern an, die Ausbildung der Hochschul-Absolventen habe sich verschlechtert. Dabei ist auffällig: Bei Unternehmen, die am häufigsten Bachelor- oder Masterstudenten beschäftigen, ist die Zufriedenheit häufiger gesunken als bei anderen Abschlüssen wie Diplom oder Staatsexamen. Den Master-Abschluss sehen die Befragten besonders kritisch. Bei Unternehmen, die vorwiegend Master-Absolventen eingestellt haben, sagten 42 Prozent die Zufriedenheit mit dem Leistungsniveau sei gesunken.

Ausbildung an Universitäten zu verschult
Die größten Defizite sehen die Personalleiter bei der Selbstständigkeit, der Problemlösungskompetenz, dem Abstraktionsvermögen sowie der Allgemeinbildung. Zudem schätzen sie die Ausbildung an Universitäten als zu verschult ein. „Die Studienergebnisse zeigen, dass es eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt. Man kann eben nicht auf der einen Seite die Studienzeit verkürzen, aber gleichzeitig Praxiserfahrung voraussetzen. Universitäten und Unternehmen müssen gemeinsam daran arbeiten, Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. Wir bei Randstad haben zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit dem Dualen Studium gemacht, dass sich in theoretische und praktische Phasen gliedert. Ausbildung und erste Erfahrungen im Job gehen hier Hand in Hand“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources Randstad Deutschland.

Zum Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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