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Nexiga Kaufkraft-Karte 2017: Deutsche beginnen 2017 mit durchschnittlich 245 Euro mehr im Portemonnaie als im Vorjahr

Leichter Anstieg der Kaufkraft verschafft den Bundesbürgern 2017 mehr Geld in der Tasche. Der Ost-West-Unterschied verringert sich weiter.

Bonn, 01.02.2017_ 2017 starten deutsche Verbraucher mit mehr Geld ins Jahr, allerdings fällt der Anstieg mit durchschnittlichen 245 Euro mehr pro Kopf etwas geringer aus als noch im Vorjahr (plus 396 Euro pro Kopf). Das ist das Ergebnis der neuen Kaufkraft-Karte von Nexiga, die der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing, einmal pro Jahr vorlegt. Insgesamt 22.563 Euro pro Einwohner weist die aktuelle Karte aus; 2016 lag die Gesamtkaufkraft bei 22.318 Euro. Der Ost-West-Vergleich zeigt: Auch die Kaufkraft in den neuen Bundesländern (ohne Berlin) steigt weiter an – insgesamt 19.984 Euro pro Einwohner – und lässt den Unterschied zwischen Ost West immer kleiner werden (2017: 88,6 Prozent und 2016: 88,3 Prozent des Westwertes).

An der Spitze der reichsten Gemeinden Deutschlands hat sich auch 2017 nicht viel geändert. Grünwald bei München (263,7), Königstein (209,3) und Kronberg (194,2) im Taunus führen die Bestenliste mit der höchsten Pro-Kopf-Kaufkraft an. Dort verfügen Einwohner über mehr als doppelt so viel Kaufkraft wie im Bundesdurchschnitt. Zu den kaufkraftschwächsten Gemeinden gehören Anklam (80,8), Zittau (81,6) und Prenzlau (82,0), die allesamt in den neuen Bundesländern liegen. Ein Blick auf die Veränderungen zum Vorjahr zeigt, dass in diesem Jahr Heilbronn, Heidelberg und Potsdam zu den Städten mit dem größten Zuwachs an Kaufkraft zählen. An Kaufkraft verloren haben dagegen Städte wie Ludwigshafen, Offenbach und Remscheid. Allerdings bewegen sich die Veränderungen lediglich zwischen 1 und 2 Prozent.

Erklärung zur Kaufkraft-Karte:
Die Kaufkraft lässt sich nicht nur Pro-Kopf oder pro Einwohner ausweisen, sondern auch regional differenzieren. Hierfür wird das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen auf eine andere Bezugsregion bezogen. Beim Index 1 (IDX1) ist dies West- bzw. Ostdeutschland, beim Index 2 (IDX2) das entsprechende Bundesland, beim Index 3 (IDX3) der Regierungsbezirk und beim Index 5 (IDX5) der zugehörige Land- bzw. Stadtkreis. Für Wohnquartiere lässt sich der Index zusätzlich auf die Gemeinde beziehen und wird als IDX8 ausgewiesen.

Die Kaufkraft-Karte von Nexiga stellt auch 2017 ein wichtiges kommunikationspolitisches Instrument dar, um die Marken- und Marktkommunikation der Unternehmen zu überprüfen. Eine darauf basierende Optimierung der Konsumentenansprache ermöglicht neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades auch Gewinnsteigerungen. Die Kaufkraft-Karte für 2017 kann unter dem Link http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022017/ eingesehen und als Printversion unter http://www.nexiga.com/produkte/localdata/maps-digitale-karten/aktuelle-kaufkraft-karte-deutschland/ angefordert werden.

Quellen: Eigene Berechnungen auf Basis Statistischer Landesämter, Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Mozartstraße 4-10
53115 Bonn
+49 (0)228 8496-272
wagner@nexiga.com
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Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Moderne Bioböden Bewertung – wie viel Bio steckt in diesem Bodenbelag

Bioböden im Test Vergleich - erste Erfahrungen

Bioböden im Test Vergleich

Gesund, umweltfreundlich, schick und trotzdem mit hohem Nutzwert: Das erwarten Kunden heute von Bodenbelägen – und schon sind sie ganz vorn, die Bioböden. Bioböden erobern seit 2016 den Markt für hochwertige Bodenbeläge und werden 2017 weiter deutlich zulegen. Auf der BAU 2017 in München präsentierte Wineo sein neues Wineo 1000 Click, Forbo war mit den Linien Forbo Impressa und Forbo Modular vertreten. Genau wie DLW setzt Forbo dabei auf Linoleum als Bioboden-Basis für die neuen Designbeläge.

Hört der Verbraucher „Bio“, ist er jedoch auch skeptisch. Denn wie viel Bio muss eigentlich drin sein, um als Bio bezeichnet werden zu dürfen? Wir meinen 100%. Da Wineo bei seinem Wineo Purline Bodenbelag mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, mussten wir als nachfragen. Laut Wineo wurden die bisher aus pertochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (-OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Parador geht einen anderen Weg und kombiniert das hochwertige Polyurethan als Oberfläche und Nutzschicht (ohne Weichmacher) mit einer hochdichten Faserplatte (wie bei Laminat), welche auch das Klicksystem aufnimmt. Das hat den Nachteil eines höheren Fußbodenaufbaus, was jedoch auch erwünscht sein kann, um zum Beispiel mit schwimmender Verlegung eine stabile Bodenbelagfläche gut von einem alten Dielenboden zu entkoppeln. Forbo setzt traditioneller Weise bei seinem natürlichen Designbelag auf den bewährten und altbekannten Linoleum-Bodenbelag. Neu interpretiert und als Forbo Impressa mit Foto-Dekorschicht und Polyurethan kombiniert, ist dieser Bodenbelag eine gute Alternative, denn auch er besteht nur aus Naturmaterialien. In der Variante Modular ist es ein reiner Linoleumboden in Form von Fliesen. Neu dabei ist allerdings, dass die Bestandteile so verarbeitet werden, dass Strukturen ähnlich Stein oder Holz simuliert werden.

Bioboden bringt also tatsächlich viele Vorteile mit. Dank Polyurethan hoch strapazierfähig mit entsprechend hohen Nutzungsklassen bieten sie Eigenschaften wier herkömmliche Vinyl-Designbeläge. Sie eignen sich aufgrund ihrer Nutzungsklassen 32 bzw. 34/41 für die Verlegung in privaten und gewerblichen Bereichen.
Aufgrund verschiedener Verlegetechniken müssen bei Bioböden keine Abstriche gemacht werden. Der Bodenbelag kann klickend oder klebend (Wineo) verlegt werden und bietet damit eine gute Auswahl entsprechend dem persönlichen Anspruch oder den Anforderungen des Objektes. Die Dekorauswahl ist groß und enthält neben den klassischen Holzdekoren auch Stein-Dekore im Fliesen-Format.
Doch welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Bioboden-Belägen. In einem Test-Vergleich bewerteten wir aktuelle Bioböden auf ihre Eigenschaften, die Umweltfreundlichkeit, Verlegung, Preis und Dekorauswahl.
Aufbau von Bioböden

Bioböden kommen laut Aussage der Hersteller vollständig ohne Weichmacher aus, die nicht biologischen Ursprungs sind. Sie bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen und können daher mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. In unserem Test Vergleich erfüllen alle Bodenbeläge diese Voraussetzung und sind daher auch alle mit Umwelt- und Gesundheitszeichen „Blauer Engel“ zertifiziert. Parador reduziert nach eigener Aussage den Materialverbrauch seiner Eco Kollektionen um bis zu 75 % und schützt damit die Umwelt vor belastenden Emissionen. Allerdings ist es auch der einzige der drei Hersteller, die mit dem HDF-Träger zusätzliches Material benötigen. Die Aussage ist also relativ zu sehen. Wineo Purline Bioboden ist ein Kunststoff-Bodenbelag, der überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen besteht.
Blauer Engel für Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände schützt Umwelt und Gesundheit
Blauer Engel für Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände schützt Umwelt und Gesundheit
Nutzungseigenschaften von natürlichen Bioboden Designbelägen

Die Oberflächen ähneln natürlich Vinyl-Designbelägen (bis auf Forbo Modular), denn sie bestehen gleichermaßen aus einer Dekorschicht und einer Nutzschicht aus Polyurethan. Sie sind damit genauso strapazierfähig und pflegeleicht wie herkömmliche Designbeläge.
Bioböden eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit ebenfalls gut für die Verlegung in Feuchträumen wie Küche und Bad. Auch bei Sonneneinstrahlung verändern sich natürliche Designbeläge dank ihrer hohen Beständigkeit gegenüber UV nicht. Wie Designbeläge fühlen sich Bioböden angenehm warm an und bieten eine hohe Rutschfestigkeit durch Strukturierung der Oberflächen.

Auch in punkto Verlegemöglichkeiten ziehen sie herkömmlichen Designbelägen nach. Die besten Möglichkeiten bietet Wineo Bioboden mit seinen Kollektionen Purline (planken zum Verkleben), 1000 (Planken mit Klicksystem) und Purline Eco (Rollenware wahlweise schwimmend oder zur Verklebung). Parador Eco Balance gibt es nur als Klickvariante auf besagtem HDF-Träger (sehr gut für den Sanierungsbereich) und Forbo Impressa/Modular niur zur Verklebung mit dem Unterboden.

Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen :: Fazit: Bioböden sind unterschiedlich und doch gleich auf im Qualitätsranking

Bioböden sind auf dem Vormarsch. Während sie sich preislich noch auf ähnlichem Niveau im oberen Segment bewegen, gibt es bei den Belagstärken Unterschiede. So ist Parador Eco Balance mit einer Gesamtstärke von 8 mm ein sehr starker Bodenbelag. Forbo Impressa und Forbo Modular, Wineo Purline zum Kleben und als Rollenware sind mit Gesamtstärken von 2,2 bis 2,5 mm Bodenbeläge mit sehr geringer Aufbauhöhe.

Die Testergebnisse zeigen, dass alle geprüften Bioböden aus dem Fachhandel eine sehr gute Qualität aufweisen und den Namen Bio (Parador mit Kompromissen, wird durch den Hersteller aber auch nicht als Bioboden bezeichnet). Bereits ab 40 Euro ist ein gesunder und nachhaltiger Biobelag von drei renommierten Herstellern zu bekommen. Bedenkt man, wie viele Jahre ein Bodenbelag in unseren Wohnbereichen liegt und wie oft wir uns darin aufhalten, sollte hinter der Entscheidung für einen Bioboden kein Fragezeichen mehr stehen

Getestet wurden 6 Beläge namhafter Hersteller mit unterschiedlichen Nutzschichten:

Wineo Purline Eco Bioboden Rolle
Wineo 1000 Bioboden Klick
Wineo 1000 Bioboden zum Kleben
Parador Eco Balance Pur Bioboden
Forbo Impressa
Forbo Modular

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

Kontakt
allfloors Service Center Berlin – mbb Ihr Bodenausstatter GmbH
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OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
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Unterschied zwischen Gütetermin und Kammertermin im Arbeitsgerichtsprozess

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Unterschied zwischen Gütetermin und Kammertermin im Arbeitsgerichtsprozess

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Mandanten, die du gerichtlich bei arbeitsrechtlichen Problemen vertrittst, rufen immer mal wieder an und fragen, was denn nun unter einem Gütetermin und einem Kammertermin zu verstehen ist und wo der Unterschied liegt. Wie sieht es denn aus?

Fachanwalt Bredereck: Bei einem Arbeitsgerichtsprozess ist es so, dass zunächst einmal innerhalb von etwa zwei bis sechs Wochen ein sogenannter Gütetermin anberaumt wird, bei dem die beiden Parteien bzw. deren Vertreter alleine mit dem Richter zusammensitzen. Zweck dieses Gütetermins ist es, zunächst möglichst eine gütliche Einigung, also einen Vergleich, zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu finden.

Maximilian Renger: Sprich wenn man sich an dieser Stelle schon einigen kann, geht es überhaupt nicht mehr weiter?

Fachanwalt Bredereck: Richtig, im Fall eines Vergleichs ist der Prozess dann schon beendet. Das gefällt jedenfalls dem Richter sehr gut, weil er in diesem Fall kein Urteil schreiben, sondern nur den Vergleich der Parteien protokollieren muss. Deshalb wirken die Richter an dieser Stelle gerne schon mit einem gewissen Nachdruck auf einen Vergleich hin. Ob ein solcher bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gut für den Mandanten ist, hängt vom jeweiligen Fall ab. Auf Arbeitnehmerseite rate ich in einem Kündigungsschutzverfahren oftmals davon ab, sich hier schon zu vergleich, da die Abfindungsangebote des Arbeitgebers im weiteren Prozessverlauf in aller Regel noch besser werden. Das ist aber wie gesagt im jeweiligen Fall dann genau zu prüfen.

Maximilian Renger: Und wenn es im Gütetermin nicht zu einem Vergleich kommt?

Fachanwalt Bredereck: In diesem Fall bestimmt das Gericht dann einen sog. Kammertermin. Zur Vorbereitung des Kammertermins werden den Parteien dann Fristen gesetzt, innerhalb derer sie jeweils vortragen müssen, also z.B. im Falle eines Kündigungsschutzprozesses auf Arbeitgeberseite zu den Kündigungsgründen und auf Arbeitnehmerseite dann wiederum, warum diese gar nicht vorliegen usw. Der Kammertermin findet dann je nach Auslastung der jeweiligen Kammer des Gerichts einige Monate (in der Regel zwischen 1,5 und 6) nach dem Gütetermin statt. Dort sitzen dann drei Richter, der Vorsitzende sowie zwei ehrenamtliche Richter als Beisitzer, die sich im Vorfeld auch die jeweiligen Schriftsätze der Parteien angesehen und sich auch bereits eine Meinung zum Fall gebildet haben. Auch in diesem Stadium wird das Gericht auf einen Vergleich hinwirken. Bleibt das ohne Erfolg, wird je nach den Umständen noch Beweis erhoben und je nachdem, ob die Sache dann schon entscheidungsreif ist, im Anschluss an den Kammertermin bereits ein Urteil gefällt oder aber ein weiterer Kammertermin bestimmt. Ganz grob kann man also sagen, dass im Gütetermin zunächst noch etwas spielerisch unverbindlich geschaut wird, ob man sich nicht einig werden kann, während es dann im Kammertermin richtig ernst wird.

Maximilian Renger: Alles klar soweit, danke für das Interview.

24.1.2017

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Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

Die neue Webseite „BI Scout“ bietet einen Überblick zu mehr als 600 Softwarelösungen für BI & Big Data sowie mehr als 250 Dienstleistern.

Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

BI Scout Screenshot

Hagen, 05.12.2016: Die neue Webseite www.BI-Scout.com bietet Besuchern viele Möglichkeiten sich zu Business Intelligence und Big Data Lösungen zu informieren. Zentraler Bestandteil der Informationsplattform ist die „BI Scout Marktübersicht“. Sie umfasst mehr als 600 Softwarelösungen von circa 350 Anbietern sowie 280 Dienstleister für Business Intelligence und Big Data. Die Lösungsdatenbank kann nach Funktionalität gefiltert werden, Kurzbeschreibungen der Lösungen werden von den unabhängigen Marktanalysten des BARC-Instituts bereitgestellt.
Besucher von BI-Scout.com profitieren außerdem von der branchenbasierten Case Study Datenbank und weiteren Inhalten wie Expertenbeiträgen, News, Eventkalender und Meldungen zu Mergers & Acquisitions.
Axel Bange, Herausgeber von BI Scout und Geschäftsführer der B-Eye-Media GmbH, verspricht: „Es gibt kein relevantes Informationsportal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich auf den Themenbereich BI & Big Data konzentriert. Wir haben langjährige Erfahrung in diesem Markt und werden BI Scout ständig verbessern und erweitern, um Besuchern interessante Informationen für BI, Analytics & Big Data zur Verfügung zu stellen.“
Gleichzeitig veröffentlicht B-Eye-Media zwei weitere Informationsportale für die Themenbereiche Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Content Management (ECM). Auf den Webseiten CRM-Spiegel.de und ECM-Spiegel.de finden Besucher Marktübersichten und weiterführende Informationen zu diesen Themenbereichen.

B-Eye-Media bietet Mediendienstleistungen für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen. Kunden profitieren von vielfältigen Leistungen wie Strategieberatung, individuelle Presse- und PR-Arbeit, Eventmanagement oder Print- und Online-Publishing. B-Eye-Media erstellt außerdem Webseitenkonzepte für Kunden und betreibt selbst die Informationsportale BI-Scout.com, ECM-Spiegel.de und CRM-Spiegel.de. B-Eye-Media Kunden schätzen die qualitativ hochwertige, zuverlässige und schnelle Arbeitsweise von engagierten Mitarbeitern mit exzellentem Marktwissen.

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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
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Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
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Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Moderne Bioböden Bewertung – wie viel Bio steckt in diesem Bodenbelag

Bioböden im Test Vergleich - erste Erfahrungen

Bioböden im Test Vergleich Erfahrungen – Auswertung

Gesund, umweltfreundlich, schick und trotzdem mit hohem Nutzwert: Das erwarten Kunden heute von Bodenbeläge – und schon sind sie ganz von, die Bioböden. Bioböden erobern seit 2016 den Markt für hochwertige Bodenbeläge und werden 2017 weiter deutlich zulegen.

Hört der Verbraucher „Bio“, ist er jedoch auch skeptisch. Denn wie viel Bio muss eigentlich drin sein, um als Bio bezeichnet werden zu dürfen? Wir meinen 100%. Da Wineo bei seinem Wineo Purline Bodenbelag mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, mussten wir als nachfragen. Laut Wineo wurden die bisher aus pertochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (-OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Parador geht einen anderen Weg und kombiniert das hochwertige Polyurethan als Oberfläche und Nutzschicht (ohne Weichmacher) mit einer hochdichten Faserplatte (wie bei Laminat), welche auch das Klicksystem aufnimmt. Das hat den Nachteil eines höheren Fußbodenaufbaus, was jedoch auch erwünscht sein kann, um zum Beispiel mit schwimmender Verlegung eine stabile Bodenbelagfläche gut von einem alten Dielenboden zu entkoppeln. Forbo setzt traditioneller Weise bei seinem natürlichen Designbelag auf den bewährten und altbekannten Linoleum-Bodenbelag. Neu interpretiert und als Forbo Impressa mit Foto-Dekorschicht und Polyurethan kombiniert, ist dieser Bodenbelag eine gute Alternative, denn auch er besteht nur aus Naturmaterialien. In der Variante Modular ist es ein reiner Linoleumboden in Form von Fliesen. Neu dabei ist allerdings, dass die Bestandteile so verarbeitet werden, dass Strukturen ähnlich Stein oder Holz simuliert werden.

Hier finden Sie die Vergleichstabelle: Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Bioboden bringt also tatsächlich viele Vorteile mit. Dank Polyurethan hoch strapazierfähig mit entsprechend hohen Nutzungsklassen bieten sie Eigenschaften wier herkömmliche Vinyl-Designbeläge. Sie eignen sich aufgrund ihrer Nutzungsklassen 32 bzw. 34/41 für die Verlegung in privaten und gewerblichen Bereichen.
Aufgrund verschiedener Verlegetechniken müssen bei Bioböden keine Abstriche gemacht werden. Der Bodenbelag kann klickend oder klebend (Wineo) verlegt werden und bietet damit eine gute Auswahl entsprechend dem persönlichen Anspruch oder den Anforderungen des Objektes. Die Dekorauswahl ist groß und enthält neben den klassischen Holzdekoren auch Stein-Dekore im Fliesen-Format.

Doch welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Bioboden-Belägen. In einem Test-Vergleich bewerteten wir aktuelle Bioböden auf ihre Eigenschaften, die Umweltfreundlichkeit, Verlegung, Preis und Dekorauswahl.

Aufbau von Bioböden

Bioböden kommen laut Aussage der Hersteller vollständig ohne Weichmacher aus, die nicht biologischen Ursprungs sind. Sie bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen und können daher mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. In unserem Test Vergleich erfüllen alle Bodenbeläge diese Voraussetzung und sind daher auch alle mit Umwelt- und Gesundheitszeichen „Blauer Engel“ zertifiziert. Parador reduziert nach eigener Aussage den Materialverbrauch seiner Eco Kollektionen um bis zu 75 % und schützt damit die Umwelt vor belastenden Emissionen. Allerdings ist es auch der einzige der drei Hersteller, die mit dem HDF-Träger zusätzliches Material benötigen. Die Aussage ist also relativ zu sehen. Wineo Purline Bioboden ist ein Kunststoff-Bodenbelag, der überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen besteht.

Nutzungseigenschaften von natürlichen Designbelägen

Die Oberflächen ähneln natürlich Vinyl-Designbelägen (bis auf Forbo Modular), denn sie bestehen gleichermaßen aus einer Dekorschicht und einer Nutzschicht aus Polyurethan. Sie sind damit genauso strapazierfähig und pflegeleicht wie herkömmliche Designbeläge.
Bioböden eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit ebenfalls gut für die Verlegung in Feuchträumen wie Küche und Bad. Auch bei Sonneneinstrahlung verändern sich natürliche Designbeläge dank ihrer hohen Beständigkeit gegenüber UV nicht. Wie Designbeläge fühlen sich Bioböden angenehm warm an und bieten eine hohe Rutschfestigkeit durch Strukturierung der Oberflächen.

Auch in punkto Verlegemöglichkeiten ziehen sie herkömmlichen Designbelägen nach. Die besten Möglichkeiten bietet Wineo Bioboden mit seinen Kollektionen Purline (planken zum Verkleben), 1000 (Planken mit Klicksystem) und Purline Eco (Rollenware wahlweise schwimmend oder zur Verklebung). Parador Eco Balance gibt es nur als Klickvariante auf besagtem HDF-Träger (sehr gut für den Sanierungsbereich) und Forbo Impressa/Modular niur zur Verklebung mit dem Unterboden.

Fazit: Belagstärken von Bioböden – starke Unterschiede

Bioböden sind auf dem Vormarsch. Während sie sich preislich noch auf ähnlichem Niveau im oberen Segment bewegen, gibt es bei den Belagstärken Unterschiede. So ist Parador Eco Balance mit einer Gesamtstärke von 8 mm ein sehr starker Bodenbelag. Forbo Impressa und Forbo Modular, Wineo Purline zum Kleben und als Rollenware sind mit Gesamtstärken von 2,2 bis 2,5 mm Bodenbeläge mit sehr geringer Aufbauhöhe.

Die Testergebnisse zeigen, dass alle geprüften Bioböden aus dem Fachhandel eine sehr gute Qualität aufweisen und den Namen Bio (Parador mit Kompromissen, wird durch den Hersteller aber auch nicht als Bioboden bezeichnet). Bereits ab 40 Euro ist ein gesunder und nachhaltiger Biobelag von drei renommierten Herstellern zu bekommen. Bedenkt man, wie viele Jahre ein Bodenbelag in unseren Wohnbereichen liegt und wie oft wir uns darin aufhalten, sollte hinter der Entscheidung für einen Bioboden kein Fragezeichen mehr stehen

Getestet wurden 6 Beläge namhafter Hersteller mit unterschiedlichen Nutzschichten:

Wineo Purline Bioboden Rolle
Wineo Purline Bioboden Klick
Wineo Purline zum Kleben
Parador Eco Balance Pur Bioboden
Forbo Impressa/Modular

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
033094-71987-0
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Neue Bio-Designbeläge überraschen im Test Vergleich 2017

Klick-Designbeläge Neuheiten 2017 beweisen ihr Preis-Leistungs-Verhältnis im Test Vergleich

Neue Bio-Designbeläge überraschen im Test Vergleich 2017

Neue Bio-Designbeläge überraschen im Test Vergleich 2017

Designbelag mit Klicksystem Neuheiten 2017 – Vergleichstest

Designbeläge gibt es ab 2017 nicht mehr nur in bewährtem Vinyl. Neue nachhaltige Natur-Materialien zielen darauf, künstliche Zusatzstoffe aus Bodenbelägen komplett zu verbannen. Praktisch, günstig, pflegeleicht und strapazierfähig – so werben viele Hersteller für Klick-Designbeläge. Als universeller Bodenbelag mit vielen Vorteilen findet sich Klick-Designbelag weit oben auf der Wunschliste der Wohneigentums-Besitzer und Häuslebauer. Ein Test zeigt, wie sich neue Designbeläge mit den Etablierten schlagen und was die Zukunft bringt.

Wie die Hersteller versprechen, haben Klick-Designbeläge tatsächlich viele Vorteile. Sie eignen sich – je nach Stärke ihrer Nutzschicht – für die Verlegung in privaten und gewerblichen Objekten. Durch die Verlegung mittels Klicksystem verkürzen sich Verlege- bzw. Renovierungszeiten erheblich und auch die Lärm- und Schmutzbelästigungen halten sich in Grenzen, da nicht gesägt und Kleber nicht benötigt wird. Die Dekorauswahl ist sehr groß und Designbeläge gibt es bereits als zertifizierte Bioböden. allfloors.de wollte genauer wissen, was an den aktuellen Klick-Designbelägen des Jahres 2017 dran ist und prüfte in einem Test-Vergleich populäre Designbeläge auf ihre Beanspruchungsklasse, Handhabung, Gesundheitsverträglichkeit, die Dekorauswahl, das Preis-Leistungs-Verhältnis, ihre Trittschalldämmung und andere Eigenschaften.

Gesunde nachhaltige Materialien – das ist die Zukunft der Designbeläge

Designbeläge entstanden auf der Basis heterogener CV-Beläge (auch PVC-Boden genannt), welche nur als Rollenware verfügbar waren. Die meisten Desingbeläge bestehen daher größtenteils aus Vinyl. Die Nutzschicht besteht ebenfalls aus einer PU-vergüteten und oberflächengeprägten Vinyl-Nutzschicht, deren Stärke den Preis dieser Bodenbeläge bestimmt. Ich unserem Test stechen zwei Desigbeläge heraus. Das Produkt Wineo 1000 Purline ist einer der ersten Designbeläge, der ohne das Material Vinyl auskommt und aus natürlichen Materialien besteht. Daher darf dieser Designbelag auch als Bioboden bezeichnet werden und ist zertifiziert mit „Blauer Engel“. Zweiter aus dem Rahmen fallender Designbelag ist der „Hydrokork Bodenbelag“ des Herstellers Wicanders, eine Kombination aus Vinyl-Designbelag und Korkboden. Hydrokork nutzt die dämmenden Eigenschaften des Naturmaterials Kork und ist dennoch 100% für den Feuchtraum geeignet.

Die positiven Erfahrungen mit Klick-Designbelägen

Designbeläge bieten viele vorteilhafte Eigenschaften. Die sehr authentische Nachbildung von Holz- und Fliesendekoren, elastisches Material und damit angenehmer Raumschall und gedämpfter Trittschall, hohe Strapazierfähigkeit, einfache Pflege und natürlich die recht einfache Verlegung durch Klicksysteme. Alle Designbeläge sind zur Verlegung auf Fußbodenheizung bis 27 Grad Celsius geeignet. Designbeläge sind geeignet zur Verlegung in Feuchträumen. Gegen einen Designbelag im Badezimmer in rustikalem Holzdesign ist also nichts einzuwenden.

Klicksystem für einfache Verlegung und Dämmunterlage

In unserem Test-Vergleich der Designbeläge spielten die Haupteigenschaften eine wichtige Rolle. Auch das verwendete Klicksystem. An den Stoßkanten der einzelnen Designbelag-Elemente ist der Bodenbelag durch sein Klicksystem dann empfindlich, wenn sich kleine Unebenheiten eines nicht ideal ebenen Unterbodens durchdrücken. Die Stärke des Designbelages hat also ebenfalls einfach auf die die lange Haltbarkeit des Bodenbelages. Einige Hersteller empfehlen daher die Verwendung einer Dämmunterlage Die Hersteller Wineo und Amtico fordern die Verwendung einer Dämmunterlage zwingend vor, um die Gewährleistung zu erhalten. Dies erhöht die Kosten um ca. 4 – 6 EUR pro Quadratmeter. Auch das haben wir bewertet. Stabilere Klicksysteme bzw. Designbeläge mit höherer Gesamtstärke benötigen die Dämmunterlage in der Regel nicht, das gibt Pluspunkte.

Riesige Designauswahl und authentische Oberflächenprägung der Designbeläge

Häufig fragen unsere Kunden nach den verfügbaren Dekoren der Vinyl-Designbeläge. Daher achteten wir bei unserem Test-Vergleich der Klick-Vinyl-Designbeläge auf die Dekor-Auswahl. Vor allem die Art und die Authentizität der Optiken standen hier auf dem Prüfstand.

Wir prüften neun unterschiedliche Klick-Vinyl-Designbeläge anhand ihrer Vielfalt und naturrealistischen Wirkung. Alle von uns getesteten Bodenbeläge wirkten im Vergleich zum Naturboden täuschend echt. Optik und Haptik waren so authentisch, dass erst ein zweiter Blick die wahre Beschaffenheit des Designbodens verriet.

Wineo 1000 punktet daher nicht nur mit seiner Zertifizierung als Bioboden mit dem Blauen Engel, sondern auch mit seiner großen Dekorauswahl. Wicanders Hydrokork bietet zusätzlich eine Synchronprägung seiner Designbelag-Oberflächen. Die Prägung wird dabei dem photoreproduzierten Dekor angepasst und wird so noch authentischer.

Gesamtstärke und starke Nutzschicht mit Vor- und Nachteilen?

Die Nachfrage nach Vinyl-Designbelägen mit einer geringeren Gesamtstärke ist hoch. Je geringer die Gesamtstärke ist, umso geringer ist auch der Arbeitsaufwand wie das Kürzen von Türen und Türzargen. Gerade frühere Vinylböden besaßen oft eine höhere Gesamtstärke. Wir konzentrierten uns daher vor allem auf die Gesamtstärke des Bodenbelags.

Mit einer Gesamtstärke von 4 mm und einer Nutzschicht von 0,3 mm überzeugten uns vor allem der Vinyl-Designbelag Gerflor Creation 30 Click und der Vinylboden Karndean Conceptline Designboden. Wineo 1000 Bio Designbelag, Wineo 600 Klick-Vinylboden, Amtico Spacia Click Designbelag punkten mit 5 mm Gesamtstärke auch einigen Spielraum bei der Verlegung auf bereits vorhandenen Bodenbelägen, liegen aber hinter Wineo 1000 Purline Bioboden und Karndean Conceptline Designboden eben mit 1 mm zurück.

Blauer Engel zertifizierte Designbeläge – Kunden setzen auf Nachhaltigkeit

Mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein steigt auch der Anspruch der Kunden an einen gesunden Bodenbelag. In unserem Test-Vergleich prüften wir daher die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit der Klick-Vinyl-Designbeläge. Moderne Vinyl-Designbeläge enthalten keine phthalathaltigen Weichmacher mehr – dem Manko früherer PVC-Böden. Zusatzstoffe enthalten Vinylböden dennoch. Für diese Zusatzstoffe werden Grenzwerte von allen getesteten Designböden eingehalten. Ihre langfristige Wirkung ist noch wenig erforscht, nach aktuellem Wissenstand jedoch unbedenklich. Alle von uns getesteten Designbeläge zeichnen sich durch sehr geringe Emissionswerte aus. Wineo 1000 Purline Bioboden sticht aus den geprüften Designbelag Kollektionen hervor. Der Bioboden besteht aus Raps- und Rizinusöl und ist frei von PVC, Chlor, Weichmachern und Lösungsmitteln. Damit ist Wineo 1000 Bioboden ein geruchsneutraler, gesundheitlich unbedenklicher und emissionsfreier Bodenbelag.

Zusammenfassung: Preis-Leistung der Designbeläge individuell bewertet

Designbeläge mit Klick-System sind derzeit die Renner des Fachhandels und von 20 – 60 EUR in verschiedensten Qualitäten erhältlich. Auch hier gilt, wer billig kauft, der kauft womöglich teuer. Jeder sollte den besten Kompromiss für seinen Designbelag finden, indem er die bevorzugten Eigenschaften vergleicht. Dieser Test bzw. Vergleich von Preis und Eigenschaften erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit. In diesem Vergleich wurden bekannte und recht beliebte aber auch innovative neue Produkte aufgenommen.

Die Ergebnisse zeigen, dass im Vergleich alle getesteten Designbeläge aus dem Fachhandel eine sehr gute Qualität aufweisen. Bereits ab 26 EUR pro Quadratmeter bekommt man einen qualitativ hochwertigen Designbelag mit Klicksystem vom renommierten Hersteller Parador mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Qualitätssieger wird Wicanders Hydrocork mit einem etwas höheren Preis von ca. 42 EUR pro Quadratmeter. Auch der neue Bioboden Wineo 1000 Purline hätte den Vergleichstest gewinnen können, fehlte nicht die Angabe der Nutzschicht. Mit der überdurchschnittlichen Nutzungsklasse 32 hätte die Angabe der Nutzschicht vernachlässigt werden können. Doch da sich an der Nutzschicht sehr oft die Preisklasse von Bodenbelägen orientiert, wollten wir die fehlende Angabe nicht ignorieren. Der Wert der verwendeten (Natur)-Materialien für die Gesundheit ist jedoch unstrittig hoch anzusehen, wodurch der relativ hohe Preis mehr als gerechtfertigt ist, bedenkt man, wie lange Zeit seines Lebens man von einem Bodenbelag begleitet wird.

Einer der wichtigsten Parameter beim Kauf einen Bodenbelages, nämlich der persönliche Geschmack, konnte von uns natürlich nicht bewertet werden. Die Wahl des richtigen Produkts wird oft über das passende Dekor entschieden. Uns gefielen die Wicanders Hydrocork Dekore mit ihrer Synchronprägung am besten.

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel mit versandkostenfreier Lieferung bietet Bodenbeläge aller bedeutenden Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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Kann die Marke Trump doch noch triumphieren?

Die Markenidentitäts-Beratung Spall.macht.Marke vergleicht die Markenprofile der Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton kurz vor den US-Wahlen.

Kann die Marke Trump doch noch triumphieren?

Christopher Spall
Geschäftsführer der Markenidentitäts-Beratung Spall.macht.Marke

Herr Spall, wie hat sich die Marke Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf verändert?
Sein Profil hat sich in den vergangenen Monaten vom Attribut merk-würdig in Richtung skandalös entwickelt. Sein Mantra „Make America great again“ rückt immer mehr in den Hintergrund. Dieser Leitspruch verblasst, weil es Trump nicht gelingt ihn mit Inhalt zu füllen. Es ist eine Positionierung, die Trump zum Sehnsuchtsobjekt hat werden lassen. Und die jetzt als eine leere Hülle wahrgenommen wird. Trumps Sexismus-Geschichten dominieren sein Markenprofil. Langfristig ist eine Marke nur glaubwürdig, wenn man die Positionierung mit Leistung belegt. Obamas „Change“ oder „Yes, we can“ wurden erst zum Problem, als er nicht liefern konnte. Da war aber seine erste Amtszeit bereits abgelaufen. Trump hat diesen Status der Enttäuschung bereits erreicht, ohne je im Amt gewesen zu sein.

Wie steht es um die Marke Hillary Clinton?
Um wieder bei einem Wort zu bleiben: nebulös. Ihrer Marke fehlt es mehr denn je an Profil. Bereits 2008, bei ihrem ersten Wahlkampf und der anschließenden Niederlage gegen Barack Obama, hat sie den spielentscheidenden Fehler gemacht, auf eine eindeutige Mission zu verzichten. Obama gewann mit seiner Marke die Herzen der Wähler. Und nun tappt Clinton zum zweiten Mal in die gleiche Falle. Es fehlt wieder die eindeutige Positionierung. Die Menschen wissen nicht, wofür sie steht. Sie wechselt zu oft die Positionen. Und sie begeht einen weiteren großen Fehler, den starke Marken nie begehen: sie reagiert statt zu agieren.

Kann ihre zurückhaltende Art nicht auch von Vorteil sein?
Nur, wenn sie die Strategie verfolgt, vom schwächeren Konkurrenten und seinen Fehlern zu profitieren. Doch was ist das für ein lausiger Anspruch einer Persönlichkeit, die sich für das einflussreichste Amt des Planeten bewirbt?

Hat Trump letzten Endes also doch noch eine Chance gegen Clinton aufzuholen?
Trump und Clinton sind zwei schwache Kandidaten, die von der Schwäche des Konterparts profitieren. Clinton kommt entgegen, dass Trump ziemlich viele Achillesfersen offenbart. Ich glaube mittlerweile nicht mehr daran, dass Trump seinen Kopf mit inhaltlichen Ideen zur Verbesserung Amerikas aus der Schlinge zieht.
Aber, nun ist er da, der große Skandal um Hillary einige Tage vor der Wahl. Der FBI Chef Comey wird zum Wahlmann für den Medienmodul Trump. Viele Wähler aus der Mitte der Bevölkerung könnten aufgrund dessen der Wahl fernbleiben. Dann gewinnen die Stimme der polarisierenden Ränder, unzufriedene Trump-Sympathisanten, deutlich an Gewicht. Dieser Skandal ist wohl oder übel Donalds einzig verbliebene Tür ins Weiße Haus. Und Hillarys fragwürdige Glaubwürdigkeit bleibt am auf der Zielgeraden der einzig verbliebene Schlüssel für diese Tür. Es liegt in Hillarys Händen, ob sie es schafft, Ihre Glaubwürdigkeit noch unter Beweis zu stellen.

Wie kann die Rückkehr zur Glaubwürdigkeit in der Email-Affäre bis zur Wahl für Hillary Clinton gelingen?
Clinton muss jetzt zeigen, dass Sie das Zeug für das Weise Haus hat. Haltung zeigen. Persönlichkeit zeigen. Die Grundsätze Ihrer Menschenführung und Ihrer Arbeit als Politikerin klar benennen und unter Beweis stellen. Die Aufklärung aktiv vorantreiben. Und hoffen, dass Trump ihr den Gefallen tut, und selbst noch in einen weiteren Skandal schlittert. Die Frage bleibt bestehen, ob Ihre lahme Strategie von der Schwäche des Gegenspielers profitieren zu wollen, am Ende gewinnt. Eines ist sicher: Auf Ihre vertrauenswürdige, starke Marke wird Clinton nicht setzen können.

Spall.macht.Marke ist die erste Markenidentitäts-Beratung zur Steigerung der Attraktivität und des Selbst-Bewusstseins von Persönlichkeiten und Organisationen. Das machen wir, indem wir einzigartige Identitätsbausteine aufdecken und zu einem klarem Markenprofil zuspitzen.

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Online-Reisebuchungen: Transparenz und guter Service sind wichtiger denn je!

Online-Reisebüro TravelScout24 zeigt, welche Kriterien in der Kundenbetreuung den Unterschied machen

Offenbach, 31. Oktober 2016_ Reiseplanung und Internet gehören für die Mehrheit der Reisenden längst zusammen. Doch Urlauber verlieren bei der Suche nach dem passenden Angebot im unübersichtlichen Markt der Online-Reisebüros schnell den Überblick.

Da sich preislich häufig kaum Unterschiede feststellen lassen, wird die Servicequalität immer mehr zum Hauptkriterium. Aus diesem Grund steht für das Online-Reisebüro TravelScout24 guter Kundenservice schon lange an erster Stelle. Gerade die Insolvenz des Internetunternehmens Unister mit bekannten Portalen wie ab-in-den-urlaub und travel24 zeigt, dass ganzheitlicher Service mit kompetenten Ansprechpartnern deutlich wichtiger ist, als sich von vermeintlich großen Rabatten locken zu lassen.

Woran aber erkennen Verbraucher eigentlich einen ausgezeichneten Service? Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24, erklärt: „Wir möchten nicht nur eine intuitive Website bieten, sondern auch eine persönliche Beratung, in der wir uns Zeit für unsere Kunden nehmen. Aus diesem Grund sehen wir uns als „Das Reisebüro im Internet“, welches seine Kunden von der Recherche bis zur Rückreise begleitet und natürlich auch bei Problemen den Kunden zur Seite steht. Das verstehen wir unter komplettem Kundenservice.“

Ob ein Unternehmen darauf ausgerichtet ist, eine langjährige Kundenbeziehung aufzubauen, oder ob es nur mit vermeintlichen Rabatten schnellen Umsatz machen will, lässt sich anhand weniger Kriterien gut erkennen. „Bei TravelScout24 haben wir uns im Rahmen unseres Serviceversprechens zu fünf zentralen Punkten verpflichtet“, erläutert Schumacher und empfiehlt Verbrauchern, bei der Wahl des Anbieters auf diese Punkte ganz besonders zu achten:

– Ein guter Vermittler ist ein zuverlässiger Reisemanager: Für einen Kunden gibt es nichts Schlimmeres, als sich am entscheidenden Punkt der Reiseplanung allein gelassen zu fühlen. Zuverlässigkeit ist somit für einen guten Service Pflicht. Das TravelScout24-Service-Team ist daher vor, während und nach der Reise für seine Kunden da.
– Ein guter Vermittler besticht durch Empathie und Fachkompetenz: Kompetenz ist das A und O in der Kundenberatung. Aufgrund dessen ist Empathie unverzichtbar, denn nur, wer weiß, wovon er redet, kann sich auch auf individuelle Wünsche eines Kunden einstellen. Für TravelScout24 heißt das, dass ausschließlich Reiseverkehrskaufleute, die selber gerne reisen, im Team arbeiten.
– Ein guter Vermittler ist transparent: Transparenz zeugt von Seriosität und schafft Vertrauen. Daher sollten Online-Reisebüros ihre Kunden bereits vor der Reise über eventuell zusätzlich anfallende Kosten oder mögliche Probleme bei einem Reiseangebot informieren. Bei TravelScout24 ist dies ein wichtiger Teil der Firmenphilosophie.
– Ein guter Vermittler ist jederzeit erreichbar: Wenn Kunden den direkten Kontakt suchen, wünschen sie schnelle Unterstützung oder Informationen. Ein Qualitätsmerkmal, das bei TravelScout24 sehr groß geschrieben wird. Das Service-Team ist selbst am Wochenende kostenlos telefonisch bis 22 Uhr zu erreichen.
– Ein guter Vermittler übernimmt Verantwortung: Flugstreichungen, ein Hotel mit Mängeln oder unvollständige Reiseunterlagen können aus der Traumreise schnell eine Albtraumreise machen. Das TravelScout24-Team ist jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner, um eine Lösung zu finden, auch wenn es nicht für die unmittelbare Durchführung der Reise verantwortlich ist.

Dass diesen Worten auch Taten folgen, zeigen die zahlreichen Testsiege von TravelScout24 bei Service-Studien (z.B. Stiftung Warentest, n-tv, n24 etc.) in den letzten Jahren. Mit seinem Credo, einen hochwertigen Rundum-Service zu bieten, sicherte sich das Online-Reisebüro zuletzt im Juli diesen Jahres in der DISQ-Studie den ersten Platz in der Kategorie Service. „Wir fühlen uns durch solche Testsiege natürlich in unserer Strategie bestätigt und werden sie konsequent weiterverfolgen“, sagt Schumacher und fügt hinzu, dass das hochwertige Serviceangebot nicht das einzige, aber sicherlich das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von TravelScout24 ist.

Über TravelScout24
Beratung und Kundenservice stehen bei dem seit 2002 aktiven Reisebüro im Internet an erster Stelle. Diese sehr gute Servicequalität bestätigt nicht zuletzt die Stiftung Warentest dem Online-Reisebüro mit dem Testsieg im Vergleich der Online-Reiseportale (Ausgabe 11/2012, Note: Gut (2,3). Unter www.travelscout24.de können Kunden einfach und effizient die für sie passenden Angebote zum besten Preis aus einer Vielzahl von Produkten auswählen. TravelScout24 versteht sich als Fullservice-Reisebüro, das immer wieder neue Inspiration rund um das Thema Reisen gibt und sich vom Wettbewerb der Online-Reiseanbieter durch Kompetenz und Transparenz abhebt. TravelScout24 wird von der Triplemind GmbH betrieben. Zu Triplemind gehören verschiedene touristische Portale wie billigweg.de, reiseservice.de, unterkunft.de und reiseveranstalter.com sowie Themenportale wie z.B. mietwagen.info oder Destinationsportale wie dublin.de, irland.com, zypern.de, marrakesch.com u.a.

TravelScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, eine der führenden Unternehmensgruppen von Online-Marktplätzen in Europa. Die sechs Marktplätze der Scout24-Gruppe, ImmobilienScout24, AutoScout24, FriendScout24, FinanceScout24, JobScout24 und TravelScout24 sind in 18 Ländern präsent. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Partnerschaft und Finanzen. Rund acht Millionen Internetnutzer vertrauen monatlich den Angeboten der Scout24-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.travelscout24.de

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Kündigung erhalten – Abfindung nur mit Kündigungsschutzklage

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Kündigung erhalten - Abfindung nur mit Kündigungsschutzklage

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Immer wieder fragen Arbeitnehmer bei uns nach, warum sie eigentlich im Fall einer Kündigung des Arbeitgebers Kündigungsschutzklage erheben müssen, um an eine Abfindung zu kommen. Können wir das vielleicht nochmal grundsätzlich erklären?

Fachanwalt Bredereck: Dass die Frage immer wieder auftaucht, ist verständlich. Denn mit einer Kündigungsschutzklage begehrt man ja, gerichtlich feststellen zu lassen, dass die Kündigung unwirksam ist. Wenn die Klage Erfolg hat, hat man dadurch seinen Job zurück, aber keine Abfindung erhalten.

Maximilian Renger: Warum dann immer der Rat, mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, wenn man als Arbeitnehmer den Job doch gar nicht zurückhaben will?

Fachanwalt Bredereck: Man muss Folgendes bedenken: Wehrt man sich als Arbeitnehmer nicht auf diesem Weg gegen die Kündigung und erhebt man nicht innerhalb von drei Wochen die Kündigungsschutzklage, wird die Kündigung wirksam und es gibt auch keine Abfindung. Deshalb bleibt nur dieser Weg, um das zu vermeiden. Eine Klagemöglichkeit direkt auf Erzielung einer Abfindung gibt es nämlich in der Regel nicht. In der Praxis ist es dann aber so, dass 90 – 95 % aller Kündigungsschutzprozesse mit einer Abfindungszahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses enden.

Maximilian Renger: Wie kommt es denn dazu?

Fachanwalt Bredereck: Hintergrund ist folgender: Arbeitgeber müssen bei einer Kündigung eine ganze Reihe von Formalien beachten. So gut sie das auch machen und so gut auch die Kündigungsgründe sein mögen, es können dabei immer Fehler passieren. Ein Kündigungsschutzprozess, der sich dann möglicherweise über mehrere Jahre hinzieht, stellt damit für den Arbeitgeber immer ein enormes Risiko dar. Wenn er dann am Ende verlieren sollte, muss er dem Arbeitnehmer über Jahre das Gehalt nachzahlen, ohne dass dieser gearbeitet hätte, und ihn am Ende sogar zurücknehmen. Dieses Risiko führt dann in der Praxis dazu, dass der Arbeitgeber in der Regel eine Abfindung gegen Beendigung der ganzen Sache anbietet.

Maximilian Renger: Das leuchtet doch ein. Wonach bemisst sich denn dann die Höhe der Abfindung?

Fachanwalt Bredereck: Das ist im jeweiligen Einzelfall oftmals eine Frage des Verhandlungsgeschicks und natürlich der Angreifbarkeit der Kündigung. Ist der Kündigungsgrund des Arbeitgebers zweifelhaft, steigen natürlich die Chancen, an eine höhere Abfindung zu kommen. Darüber hinaus ist die Sache durchaus vergleichbar mit einem Pokerspiel. Man sollte sich als Arbeitnehmer also nicht zu früh ins Blatt schauen lassen. Wenn man den Arbeitgeber etwa darüber informiert, dass man bereits einen neuen Arbeitsplatz sicher hat, wird sich dessen Bereitschaft, eine Abfindung zu zahlen, natürlich in Grenzen halten.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

24.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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