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Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

Erweiterung von Lizenz-Compliance- und Sicherheitslösungen für Open Source Softwarekomponenten

Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

München, 27. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Übernahme von Palamida bekannt, einem Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Flexera Software ist an der Schnittstelle zwischen der Welt der Softwarehersteller und der Anwenderunternehmen positioniert. Die Lösungen von Flexera Software schließen die an dieser Stelle unterbrochene Wertschöpfungskette der Software. Eine Unterbrechung birgt große Sicherheitsrisiken und hohe Kosten sowohl für Hersteller von Software als auch für Anwender. Beide stehen vor der komplexen, zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen sowie den Schutz vor Software Vulnerabilities sicherzustellen.

„Eine unterbrochene Software Supply Chain verursacht nach unserer Einschätzung für Anwendungshersteller und ihre Kunden weltweit Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Und das gilt nur für kommerziell genutzte Software. Unternehmen fangen gerade erst damit an, sich genauer mit den Kosten und Risiken von Open Source zu beschäftigen – und das Ausmaß ist enorm“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Palamida passt ideal zu Flexera. Durch die Übernahme erweitern wir unsere Kompetenz und können unsere Kunden nun auch bei Compliance und Sicherheit im Umfeld von Open Source Software unterstützen.“
Risikobehaftete Open Source Software ist überall

Open Source Software wird von Softwareentwicklern im großen Umfang genutzt – egal ob es sich um Anbieter kommerzieller Software, intelligenter Geräte, Internet of Things (IoT) -Anwendungen oder Entwickler in Unternehmen oder Behörden handelt, die proprietäre Applikationen für interne oder kundenspezifische Zwecke entwickeln. Obwohl Open Source Software weit verbreitet ist, wird sie oft ohne Überprüfung verwendet. Häufig wissen Softwareentwickler nicht, welche Open-Source-Komponenten verwendet werden oder woher sie stammen, ob die Open Source Software den Lizenzbestimmungen entspricht oder angreifbare Schwachstellen enthält.

„Die Heartbleed Sicherheitslücke in der Open SSL Verschlüsselungs-Bibliothek ist vielen in bleibender Erinnerung geblieben und sorgte bei ihrer Entdeckung für große Unruhe in der Softwareindustrie und bei Unternehmen. Die Entwickler wussten nicht genug über die Open-Source-Komponenten in ihrer eignen Software, um zu erkennen, ob ihre Anwendungen Schwachstellen enthielten. Bei den Anwendern der Software war das nicht anders“, so Ryan. „Das Risiko in Sachen Sicherheit und Compliance bei Open Source Software ist sehr groß. Flexera Software kann Kunden jetzt unterstützen, dieses Risiko zu minimieren und zwar genau so, wie wir es bei proprietärer Software bereits tun.“
Palamida Lösungen und Synergien mit Flexera

Zu den Lösungen von Palamida gehört die Enterprise Edition. Sie bietet Unternehmen eine End-to-End-Lösung, um Open Source und Code von Drittanbietern für Entwicklungsprojekte freizugeben, zu scannen und nachzuverfolgen. Darüber hinaus stellt sie aktuelle Informationen zu Lizenzierung und Software Vulnerabilities sowie andere relevante Daten zur genutzten Software bereit. Die Standard Edition richtet sich an Unternehmen, die sich in erster Linie auf das Analysieren des Codes fokussieren, und bietet die Scan- und Analysefunktionen der Enterprise Edition. Die Governance Edition eignet sich für Unternehmen, die ihr Compliance-Programm entsprechend der von Entwicklern offengelegten Informationen aufstellen, und verfügt über die Antrags- und Genehmigungs-Workflows der Enterprise Edition.

Die Lösungen von Palamida erzielen in Verbindung mit den Lösungen von Flexera Software hohe synergetische Effekte. Ein Beispiel: Viele Softwarenentwickler weltweit nutzen Installations-Lösungen von Flexera Software, um professionelle und zuverlässige Installationspakete zu erstellen. Palamidas Lösung schafft hier einen immensen Mehrwert: Entwicklern können Open Source Software sowie mögliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bereits beim Paketieren von Anwendungen der Software in ein Installationsprodukt identifizieren, d. h. noch bevor die Anwendung den Kunden und Anwendern bereitgestellt wird.

Darüber hinaus verfügt Flexera über die weltweit umfangreichste Software Vulnerability Datenbank, die als Basis der Software Vulnerability Management-Lösungen dient und kontinuierlich gepflegt wird. Diese Datenbank lässt sich von den Lösungen von Palamida nutzen, um so die aktuellen Vulnerability Management-Funktionen zu erweitern. Das schafft die Grundlage für die weltweit umfangreichste Lösung für Software Composition Analysis zur Aufdeckung von Open Source Vulnerabilities. Weitere Synergien sind zudem im Bereich Software Asset Management und Softwarelizenzoptimierung vorstellbar.

„Wir sehen die Übernahme sehr positiv. Es ist eine Win-Win Situation, von der sowohl unsere Kunden, Mitarbeiter als auch unsere Lösungen profitieren werden“, erklärt Mark Tolliver, CEO von Palamida. „Flexera Software verfügt über umfangreiche Expertise in Sachen Lizenz-Compliance und Vulnerability Management. Das ist genau das, was wir uns bei einer Übernahme erhofft hatten. Ich bin mir sicher, dass Flexera Software in unsere Lösungen investiert und sie weiter vorantreibt. Die umfassenden Vertriebs- und Marketingaktivitäten und Verkaufskanäle ermöglichen es zudem, die Bedeutung von Software Composition Analysis besser ins Licht zu rücken und unsere Expertise Kunden weltweit anzubieten.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Country Report: PC-Nutzer in Deutschland sorgfältiger bei Sicherheitsupdates

Private Microsoft® Windows®-Nutzer halten ihr Betriebssystem auf aktuellem Stand, weniger aber für Apple®, QuickTime® und Oracle® Java®

Flexera Country Report: PC-Nutzer in Deutschland sorgfältiger bei Sicherheitsupdates

Top 10 der gefährdesten Programme

München, 27. April 2016 – Flexera Software , ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die aktuellen Country Reports für Deutschland im ersten Quartal 2016 veröffentlicht. Der von Secunia Research von Flexera Software erstellte Sicherheitsreport gibt eine Übersicht von Softwareprodukten auf privaten PCs mit den meisten Schwachstellen in insgesamt 14 Ländern. Die gefährdeten Anwendungen werden dabei entsprechend ihres potentiellen Sicherheitsrisikos in einer Rangliste aufgeführt.

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:
– Die Anzahl ungepatchter Windows Betriebssysteme auf privaten PCs geht zurück. Im Vergleich zum Vorjahr mit 11,6% ungepatchter OS, finden sich im ersten Quartal 2016 nur noch 5,3% der Betriebssysteme ohne Patches. In der Auswertung wurden Windows Vista, Windows 7, Windows 8 sowie Windows 10 berücksichtigt.
– Anwender von Apple QuickTime nachlässiger bei Sicherheitsupdates: Insgesamt 63% der Apple QuickTime 7.x Software auf privaten PCs entsprechen nicht den neuesten Sicherheitsstandards. Damit stiegt die Zahl ungepatchter Apple Quick Time-Anwendungen deutlich im Vergleich zum vierten Quartal 2015 (54%).
– Zahl der ungepatchten Oracle Java-Anwendungen leicht gestiegen: 40% von Oracle Java JRE 1.8x/8.x auf privaten PCs sind ungepatcht – ein leichter Anstieg im Vergleich zu 38% ungepatchter Anwendungen im vierten Quartal 2015.

Die sinkende Zahl ungepatchter Windows-Betriebssysteme ist eine gute Nachricht angesichts der hohen Anzahl an Schwachstellen, die 2015 in Windows Betriebssystemen erfasst wurden (Flexera Software Vulnerability Review 2016 ). „Hacker nutzen solche Schwachstellen als Angriffspunkte, um sich illegalen Zutritt zu IT-Systemen zu verschaffen“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research von Flexera Software. „Unternehmen wie Privatpersonen können dieses Risiko senken, indem sie gewissenhaft Sicherheitsupdates durchführen sobald diese verfügbar sind. Ein Blick auf die Ergebnisse des aktuellen Country Reports stimmt uns zuversichtlich, dass private Nutzer tatsächlich sorgfältiger als bisher Updates für ihr Windows Betriebssystem vornehmen.“

Anstieg ungepatchter Java-Programme
Weniger positiver sind die Ergebnisse hinsichtlich Java. Mit 40% ungepatchter Anwendungen (38% im 4. Quartal 2015) und einem Marktanteil von 48% belegt Oracle Java JRE 1.8x/8x Platz drei bei den potentiell gefährdetsten Anwendungen im ersten Quartal 2016. Erst im März dieses Jahres gab Oracle ein sicherheitsrelevantes Patch für Java heraus (23. März 2016). Auch Secunia Research von Flexera Software veröffentlichte am 10. März ein Security Advisory zu einer Java-Schwachstelle, die als „äußerst kritisch“ eingestuft wurde. Daher ist anzunehmen, dass die Zahl ungepatchter Java-Programme in Zukunft zurückgehen wird.

„Die Einstufung als „äußerst kritisch“ ist in der Regel für Schwachstellen vorbehalten, die von extern ausgenutzt werden und zur Kompromittierung eines Systems führen können“, so Lindgaard. „Trotz aller Warnungen und obwohl Sicherheit-Patches zur Verfügung stehen, ist eine erhebliche Anzahl an privat genutzten Java-Programmen noch immer gefährdet.“

Damit Anwender auch weiterhin sicher arbeiten können, bietet Flexera Software Personal Software Inspector an (vormals Secunia PSI 3.0). Der kostenlose Sicherheitsscanner identifiziert auf dem Computer gefährdete Softwareprogramme, die ein Sicherheitsupdate benötigen. Weltweit nutzen über 8 Millionen PC-Nutzer PSI, um gefährdete und veraltete Programme und Plug-Ins zu finden.

Über den Report
Die 14 Secunia Country Reports basieren auf Daten des Personal Software Inspector (PSI) im Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. März 2016.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Software veröffentlicht Vulnerability Review 2016 von Secunia

Flexera Software veröffentlicht im Jahresreport von Secunia Research neueste Zahlen zu Schwachstellen in von Unternehmen genutzten Anwendungen

Flexera Software veröffentlicht Vulnerability Review 2016 von Secunia

München, 17. März 2016 – Flexera Software, ein führende Anbieter von Software-Lizenzierung, Compliance, Security- und Installations-Lösungen für Softwarehersteller und Unternehmen, hat den Vulnerability Review 2016 veröffentlicht. Der Jahresreport legt weltweite Zahlen zu den häufigsten Schwachstellen, der Verfügbarkeit von Patches und zu Sicherheitsrisiken innerhalb von IT-Infrastrukturen vor. Darüber hinaus wurden Sicherheitslücken der 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs untersucht.

Software Vulnerabilities sind eine Hauptursache für Sicherheitsprobleme. Über fehlerbehaftete Software verschaffen sich Hacker Zugang zu IT-Systemen. 2015 zählte Secunia Research von Flexera Software insgesamt 16.081 Schwachstellen in 2.484 Anwendungen von 263 verschiedenen Anbietern. Die Bandbreite der Ursachen verdeutlicht mit welchen Herausforderungen IT-Teams konfrontiert sind, wenn es darum geht, ihre IT-Umgebung vor Angriffen zu schützen. Um die Kontrolle über die IT-Systeme zu behalten, brauchen IT-Teams neben dem vollständigen Überblick über alle laufenden Anwendungen auch restriktive Richtlinien und festgelegte Prozesse, die bei der Aufdeckung von Schwachstellen greifen.

Zahl der Anwendungen und Anbieter sinkt
Im Vergleich zum Vorjahr mit 15.698 Schwachstellen in 3.907 Anwendungen von 514 Anbietern ist sowohl die Zahl der Anwendungen (36 Prozent) als auch die der Anbieter (49 Prozent) deutlich zurückgegangen. „Dieser Rückgang erklärt sich vor allem durch die Fokussierung von Secunia Research auf Systeme und Anwendungen, die im Umfeld von Software Vulnerability Management-Lösungen von Flexera zum Einsatz kommen“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research bei Flexera Software. „Grund für die Neuausrichtung ist der kontinuierliche Anstieg der Sicherheitslücken, die in den letzten Jahren aufgedeckt wurden. Ähnliche Strategien werden auch von anderen Research-Instituten wie CVE Mitre verfolgt.“

Patch Rate und Zero Day Vulnerabilities
Weitere Ergebnisse des Vulnerability Review 2016 bestätigen die Trends der Vorjahre: wie 2014 wurden auch im vergangenen Jahr 25 Zero Day Vulnerabilities gezählt. Mit Blick auf die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs fanden sich in Microsoft-Programmen 21 Prozent aller registrierten Schwachstellen, während 79 Prozent der Schwachstellen auf Nicht-Microsoft-Programme entfielen. Für die meisten aufgedeckten Sicherheitslücken (84 Prozent) waren am gleichen Tag noch Sicherheitsupdates verfügbar. Der Anteil verfügbarer Patches innerhalb von 30 Tagen nach Bekanntgabe stieg lediglich um ein Prozent. Besonders für Unternehmen mit einer Vielzahl von Endgeräten – einschließlich Geräten, die nicht permanent im Unternehmensnetzwerk eingebunden sind – stellt das eine Herausforderung dar. Sie benötigten vielfältige Software-Vulnerability-Management-Lösungen für einen ausreichenden Schutz.

Die wichtigsten Ergebnisse des Vulnerability Review 2016 im Überblick:

Gesamtzahlen zu allen Anwendungen
– 2015 wurden insgesamt 16.081 Schwachstellen in 2.484 Anwendungen von 263 Anbietern entdeckt.
– Für 84 Prozent der Schwachstellen in 2015 waren schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates verfügbar.
– Von den in 2015 aufgedeckten 16.081 Sicherheitslücken galten 13,3 Prozent als „sehr kritisch“, 0,5 Prozent als „extrem kritisch“.
– In den fünf beliebtesten Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und Safari wurden 2015 insgesamt 1.114 Schwachstellen gefunden – ein Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr.
– 147 Schwachstellen wurden in den Top-5 der PDF-Lesesoftware gefunden. Dazu zählen Adobe Reader, Foxit Reader, PDF-XChange Viewer, Sumatra PDF und Nitro PDF Reader.

Die Top 50 Anwendungen auf privaten PCs

– 2.048 Schwachstellen wurden in 25 der Top 50 Anwendungen auf privaten PCs entdeckt
– 79 Prozent der Sicherheitslücken betrafen Nicht-Microsoft-Programme. Damit übertrafen diese Programme bei weitem die Zahl der Sicherheitslücken im Windows 7 Betriebssystem (7 Prozent) sowie in anderen Microsoft-Anwendungen (14 Prozent).
– Obwohl nur 17 (33 Prozent) der 50 beliebtesten Anwendungen nicht von Microsoft stammen, sind sie für 79 Prozent aller gefundenen Schwachstellen verantwortlich.
– Der Anteil an Microsoft-Programmen inklusive Windows 7 liegt bei 67 Prozent. Trotzdem wurden hier nur 21 Prozent der Schwachstellen entdeckt.
– Mit 78 Prozent blieb der Anteil der Sicherheitslücken in Nicht-Microsoft-Programmen über einen Zeitraum von fünf Jahren konstant.
– Für 85 Prozent der Schwachstellen standen schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates zur Verfügung.

Vulnerability Review 2016
Der jährliche Vulnerability Review durch Secunia Research von Flexera Software analysiert die Entwicklung der Software-Sicherheit in Bezug auf Schwachstellen. Anhand weltweiter Daten werden darin die Häufigkeit von Sicherheitslücken und die Verfügbarkeit von Patches, die Sicherheitsbedrohungen für die IT Infrastrukturen sowie die Schwachstellen der 50 am weitesten verbreiteten Programmen auf privaten PCs präsentiert.

Die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen:
Um zu beurteilen wie gefährdet die Endgeräte sind, wird analysiert, welche Programme sich darauf befinden. Der kostenlose Sicherheitsscanner Personal Software Inspector von Flexera Software erfasste auf privat genutzten PCs anonym die Anzahl der installierten Anwendungen. Computer, die im Jahr 2015 den Personal Software Inspector nutzten, hatten im Durchschnitt 79 Programme installiert. Dabei gab es länderspezifische und regionale Unterschiede. Für ein anschauliches Ergebnis wurden nur die 50 häufigsten Anwendungen ausgewertet, darunter 33 Programme von Microsoft und 17 Programme anderer Hersteller.

Weitere Informationen:
Den „Vulnerability Review 2016“ finden Sie hier

Webinar zum Vulnerability Review 2016:
„All about the Thousands of 2015 Vulnerabilities. From Secunia Research“
Presented by Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research at Flexera Software
Donnerstag, 14. April 2016, 17:00 Uhr
Online-Anmeldung hier

Weitere Lösungen von Flexera Software:
Vulnerability Intelligence Manager
Corporate Software Inspector
Personal Software Inspector

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Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Tenable Network Security erweitert sein Produktportfolio für 2015 um Agenten-basierte Scans

Nessus®Agents vereinfacht, automatisiert und erweitert die Funktionen für Vulnerability Management um Offline-Scans von mobilen Systemen, zu deren Durchführung keine erhöhten Zugangsdaten nötig sind

Tenable Network Security erweitert sein Produktportfolio für 2015 um   Agenten-basierte Scans

(Bildquelle: @Tenable)

München, 19. Februar 2015 – Tenable Network Security, der führende Hersteller im Bereich kontinuierliches Monitoring von Netzwerk-Schwachstellen, stellt mit der heutigen Erweiterung von Nessus Manager um Agenten-basierte Scans neue Funktionen für seine prämiertes Produktportfolio an Cybersecurity-Lösungen vor. Nessus Manager ist eine Version der preisgekrönten Vulnerability Management Plattform Nessus von Tenable, die speziell für Enterprise-Kunden entwickelt wurde.

Große Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können mit Hilfe von Nessus Agents Regel-Konformität (Compliance) erreichen und dauerhaft einhalten. Dies gelingt, da Nessus Agents Netzwerkgeräte entdecken, bewerten und Schwachstellen erkennen kann, selbst wenn die Geräte gerade gar nicht an das Netzwerk angeschlossen sind.

„Nessus Agents überwindet die bisherigen Hindernisse für Sicherheits-Scans, die zum einen entstehen, weil mobile Geräte nicht ständig im Netzwerk verfügbar sind und zum anderen weil sich diese Geräte mittels Anmeldedaten mit dem Netzwerk verbinden. So kann Nessus Agents Schwachstellen im Netzwerk finden, die zuvor nicht zu erkennen waren“, erklärt Ron Gula, CEO, Tenable Network Security. „Die Einführung dieser neuen Technologie für Tenable Produkte ist ein wichtiger Schritt, um den Kunden zu helfen, alle Ereignisse in ihrem Netzwerk zu überwachen und die IT-Sicherheit zu bewerten.“

Nessus Manager erweitert den Leistungsumfang von Nessus um das zentrale Management der verteilten Scanner und um Collaboration-Funktionen für das gesamte Unternehmen.

„Mit Nessus Manager“, kommentiert Gula, „geben wir Nessus-Administratoren nun die vollständige Kontrolle in die Hand, um Nessus von einer einzigen Konsole aus mit IT-Sicherheits-Teams im ganzen Unternehmen zu teilen. Das spart Zeit und Geld.“

Nessus Agents

Nessus Agents sind kleine, eigenständige Tools zur Bewertung von Schwachstellen, die auf jedem Windows-Gerät funktionieren, darunter Laptops, mobile Geräte, virtuelle Systeme aber auch auf Desktop-PCs und Server. Nach dem Download der Instruktionen führt der Agent planmäßig Scan durch, der nur wenige Auswirkungen auf das System verursacht und untersucht, ob das Host-Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist oder nicht. Der Agent sammelt Informationen zu Schwachstellen sowie zur Konfiguration und schickt die Ergebnisse zum zentralen Nessus-Server, sobald das Gerät das nächste Mal mit dem Netzwerk verbunden ist. Dieses Vorgehen bietet einen umfassenderen Einblick auf die Konfiguration der Netzwerk-Geräte und den Stand der Compliance.

„Unternehmensumgebungen sind heutzutage durch Mobilgeräte und den Trend zum Arbeiten von zuhause aus geprägt. Netzwerkgeräte werden an- und abgemeldet und sind zum Zeitpunkt der planmäßigen Analyse möglicherweise gar nicht mit dem Netzwerk verbunden“, erklärt Renaud Deraison, Chief Product Officer, Tenable Network Security. „Nessus Agents kann tragbare Geräte scannen und bietet Offline-Scans für Assets und anfällige Client-Software, die während der geplanten Zeitfenster für Scans eventuell nicht verfügbar sind.“

Die Stärke von Nessus Agents liegt darin, lokales und remote Auditing in einem Produkt zu vereinen. Auf Anmeldedaten basierende Scans sind damit überflüssig. Passwort-Übersichten sind nicht mehr notwendig, um Geräte-spezifische Scans durchzuführen.

„Agenten lassen sich auf allen Desktop-PCs, Servern und tragbaren Geräten installieren, ohne dass die remote-Verwaltung von privilegierten Anmeldedaten für die Scans nötig sind“, sagt Gula. „So kann die Schwachstellenanalyse über mehrere Tage geplant werden. Gleichzeitig schützt dies die Anmeldedaten und schließt Sicherheitslücken. Kunden erhalten dadurch Einblick in „tote Winkel“ des Netzwerks, die zuvor für Schwachstellen- und Konfigurations-Analysen unzugänglich waren.“

Die Agent-basierte Risikoanalyse unterstützt Windows-Plattformen, weitere Betriebssysteme folgen in Kürze. Nessus Agents ist derzeit als Teil von Nessus Manager verfügbar, Versionen für andere Nessus-Produkte wie SecurityCenter Continuous ViewTM werden später in diesem Jahr folgen.

Nessus Manager

Die neueste Erweiterung der Nessus-Produktlinie ist auf große Unternehmen ausgerichtet und bietet vollständiges Service Scanner Management, einschließlich Collaboration, zentralisierter Verwaltung und verbesserter Planung für mehrere Scanner. Mit Nessus Manager können Schwachstellen-Analysen über mehrere Tage geplant werden. Dies stellt sicher, dass alle Assets entdeckt und beurteilt werden, um umfassenden Einblick ins Netzwerk zu erhalten. Die Analysen sind für optimalen Schutz mehrmals wiederholbar, und Ergebnisse können mit Administratoren im gesamten Unternehmen geteilt werden.

Nessus Manager bietet vier Benutzerebenen für den auf Nutzer-/Gruppen- Genehmigungen basierten, verwalteten Zugriff auf die Ressourcen. Rollen-basierter Zugriff erlaubt das Teilen von Scannern, Terminplänen, Policies und Ergebnissen mit Systemadministratoren und den Mitarbeitern, die für das Patchen und die Problembehebung ihrer Systeme zuständig sind. Diese Collaboration- Funktion macht das Scannen und Prüfen effizienter und spart Zeit wie Ressourcen.

Nessus-Kunden können ihre Installation vom Tenable Support Portal aus updaten. Nessus-Enterprise-Bestandskunden können bei Vertragsverlängerung ihre Installation ohne zusätzliche Kosten auf Nessus Manager aufrüsten. Neukunden können auf der Nessus Download-Seite eine Testversion von Nessus Manager erfragen.

Weitere Informationen zu Nessus Manager oder Nessus Agents sind unter folgenden Links erhältlich:

Was ist neu bei Nessus v6?
Nessus Agents FAQ
Nessus Diskussionsforum

Tenable Network Security bietet durchgängiges Netzwerkmonitoring, um Schwachstellen zu erkennen, Risiken zu senken und Compliance sicherzustellen. Teil unserer Produktfamilie sind SecurityCenter Continous View™, das umfassendsten und integriertesten Einblick in den Zustand des Netzwerks liefert, sowie Nessus®, der weltweite Standard zum Entdecken und Bewerten von Netzwerkdaten. Mehr als 24.000 Organisationen verlassen sich auf Tenable, darunter das U.S. Verteidigungsministerium sowie zahlreiche Regierungsbehörden und weltweit führende Unternehmen. Weitere Details sind unter www.tenable.com erhältlich.

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Networkers AG vermarktet Patch-Management von Secunia

Die Networkers AG, ein Unternehmen der Controlware Gruppe, erweitert ihr Portfolio um die Patch- und Vulnerability-Management-Systeme von Secunia. Zum Auftakt der Partnerschaft stellt der Systemintegrator aus Hagen die Lösungen des dänischen Herstellers am 7. Mai 2014 beim kostenlosen Experten-Workshop „Lassen Sie Ihre Unternehmens-Applikationen nicht verwildern“ vor.

Networkers AG vermarktet Patch-Management von Secunia

Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand der Networkers AG: „Nicht ordnungsgemäß gepatchte Anwendungen sind das Haupteinfalltor für Hacker.“

Auf den Endgeräten der meisten Unternehmen läuft heute ein bunter Mix von Betriebssystemen und Applikationen. Kaum ein Administrator ist mehr in der Lage, die Herkunft, den Versionsstand und den Patch-Level jeder einzelnen Anwendung aus dem Stand zu benennen. Während die Patch-Management-Prozesse für Microsoft und andere große Anbieter in aller Regel klar definiert sind und eingehalten werden, vernachlässigen viele Firmen die Updates und Patches von Dritt-Anbieter-Programmen. Die Folge sind gravierende Sicherheitslücken: Nach einer aktuellen Studie von Secunia gehen mehr als 80 Prozent der Schwachstellen, die in den Top-50-Programmen auf PCs gefunden wurden, auf unzureichend gepatchte Third-Party-Anwendungen zurück.

„Mit der steigenden Anzahl von Anwendungen im Unternehmen gewinnt auch das Patch-Management an Bedeutung – denn ungepatchte Programme sind das Haupteinfalltor für Hacker“, weiß Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand der Networkers AG. „Aus diesem Grund sind wir sehr stolz, dass wir uns als erster Systemintegrator in Deutschland den Status eines Secunia Gold Partners sichern konnten. Im Vorfeld der Zertifizierung haben wir in einer Reihe anspruchsvoller Technik-Schulungen umfassendes Know-how aufgebaut – und sehen uns jetzt bestens positioniert, um die Lösungen von Secunia bei unseren Kunden zu implementieren.“

Secunia CSI 7.0 für verlässliches Patch Management
Die Produktpalette von Secunia deckt den kompletten Patch-Management-Prozess ab – von Vulnerability-Intelligence über Vulnerability-Scanning und Patch-Creation bis hin zum Patch-Deployment. Im Mittelpunkt des Portfolios steht dabei die Software Secunia CSI 7.0. Die Lösung kombiniert Vulnerability-Informationen, Scanning und Patch-Creation mit einer flexiblen Verteilungsschnittstelle und gewährleistet so ein vollständiges, verlässliches und kosteneffizientes Patch-Management. Unternehmen behalten so stets die Kontrolle und Übersicht über alle für sie relevanten Schwachstellen und können ihre Windows-, OSX- und Linux-basierten Systeme zuverlässig vor allen Exploits schützen.

Vulnerability Informationen in Echtzeit
Ergänzend dazu liefert der Vulnerability Intelligence Manager (VIM) von Secunia Vulnerability-Informationen in Echtzeit, die zuvor von der hauseigenen und qualifizierten Secunia-Forschungsabteilung geprüft und bewertet wurden. IT-Sicherheitsteams bleiben mit der leistungsstarken Vulnerability Intelligence-Lösung durchgehend über aktuelle Schwachstellen auf dem Laufenden und können effiziente Vulnerability-Management-Prozesse aufsetzen und betreiben. Unternehmen oder Organisationen sind jederzeit geschützt und können im Notfall schnell wirksame Lösungsmaßnahmen einleiten.

Der Secunia VIM deckt mehr als 40.000 Betriebssysteme und Anwendungen ab. Echtzeit-Vulnerability-Alerts werden nach Kritikalitätsstufen priorisiert und sofort versendet, sodass kritische Schwachstellen direkt angegangen werden können. Ein umfassendes Reporting ermöglicht es, den aktuellen Status der IT-Infrastruktur einzusehen, Risiken abzuwägen, die Einhaltung von Compliance-Richtlinien zu überwachen und so einen höheren ROI für die Sicherheitsausgaben zu erzielen.

Workshop mit Live-Demo am 7. Mai 2014
Zum Auftakt der Partnerschaft veranstalten die Networkers AG und Secunia am 7. Mai 2014 in Hagen den Experten-Workshop „Lassen Sie Ihre Unternehmens-Applikationen nicht verwildern“. Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung mit Live-Demo erfahren die Teilnehmer, wie sie sich mit Secunia einen Überblick über die Apps im Unternehmen verschaffen und das Patch-Management automatisieren. Ein Schwerpunktthema ist insbesondere das Zusammenspiel von Secunia mit dem Microsoft SystemCenter. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an event@networkers.de.

Über Secunia
Secunia wurde 2002 gegründet und zählt heute zu den anerkanntesten und am schnellsten expandierenden Anbietern von Lösungen zur Sicherheits- und Schwachstellensuche in gewerblich genutzten und privaten IT-Systemen. Secunia beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter und ist Mitglied führender Branchen-Institutionen wie FIRST, ISF und Online Trust Alliance.

Die Networkers AG ist Spezialist für Planung, Aufbau und Betrieb sicherer und leistungsfähiger Applikations- und Netzwerkinfrastrukturen und idealer Partner für alle Fragen rund um die sichere Virtualisierung. Integrale Themenschwerpunkte wie Informationssicherheit, Datenkommunikation und Anwendungsbereitstellung beherrscht die Networkers AG seit vielen Jahren sicher und zuverlässig. Das Unternehmen ist zertifizierter Partner namhafter Hersteller von Netzwerk-, Infrastruktur- und Sicherheitswerkzeugen und betreut Kunden unterschiedlichster Branchen, darunter sowohl namhafte Großunternehmen als auch Unternehmen aus dem Mittelstand. Networkers gehört zur Controlware-Gruppe, die 2011 in Deutschland einen Jahresumsatz von 139 Mio. Euro erzielte und mit etwa 460 Mitarbeitern und 15 Geschäftsstellen in den Top-Ten der deutschen Systemhäuser vertreten ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de.

Networkers AG
Ole Kollbach
Bandstahlstraße 2
58093 Hagen
+49 (2331) 8095 270
Kollbach@networkers.de
http://www.networkers.de

H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+49 (9131) 81281-25
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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AlienVault BrightTALK-Webinar: „Mittels Crowd Sourced Threat Intelligence vor Exploits schützen“

Labs Director Jamie Blasco gibt Einblicke in Open Threat Exchange-Community

München/San Mateo, 05. November 2013 – USM-Anbieter AlienVault veranstaltet am Donnerstag, den 7. November, um 18 Uhr MEZ das virtuelle Webinar „Mitttels Crowd Sourced Threat Intelligence vor Exploits schützen“. Referent ist AlienVault Labs Director Jamie Blasco. Das Webinar wird durch den Anbieter BrightTALK gehostet.

AlienVault Labs Director Jaime Blasco diskutiert mit den Teilnehmern die Bedeutung der kollaborativen Bedrohungsanalyse als Teil einer ganzheitlichen Schwachstellen-Management-Strategie. Dabei erläutert er unter anderem die neuesten Erkenntnisse der AlienVault Open Threat Exchange™ ( OTX ), einer weltweiten Austauschplattform zur gemeinsamen Bekämpfung aktueller Bedrohungen. OTX ist die branchenweit einzige öffentliche und kooperative Gemeinschaft für Security-Personal. IT-Leiter können sich mit ihren Kollegen direkt in Verbindung setzen, kostenlose Tools für Sicherheits-Monitoring finden und von Industrie- und Sicherheitsexperten mehr über aktuelle Bedrohungen und entsprechende Abwehrtaktiken erfahren. OTX sammelt, bestätigt und veröffentlicht aktuelle Bedrohungsdaten. Die Community basiert auf mehr als 8.000 Sammelstellen in über 140 Ländern.

Das AlienVault-Webinar behandelt unter anderem Themen wie:
– Trends in der globalen Bedrohungslandschaft
– Die Bedeutung der Datenvielfalt in der Bedrohungsanalyse
– Wie User Threat Intelligence nutzen können, um ihre Schwachstellen-Management-Strategie zu optimieren

Die Webinar-Daten im Überblick:
Was: BrightTALK zum Thema „Mittels Crowd Sourced Threat Intelligence vor Exploits schützen“
Wer: AlienVault Labs Director Jaime Blasco
Wann: Donnerstag, 7. November 2013, um 09.00 Uhr PDT (18.00 Uhr MEZ)
Dauer: 45 Minuten
Anmeldung unter folgendem Link: Registrierung

Weitere Informationen zu AlienVault sind unter www.alienvault.com/de zu finden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über AlienVault:
Die Unified Security ManagementTM-Plattform AV-USM™ von AlienVault bietet Unternehmen mit eingeschränktem Security-Personal und Budget einen schnellen und kostengünstigen Weg, die Anforderungen an Compliance und Threat Management zu erfüllen. Da alle essenziellen Kontroll-funktionen bereits integriert sind, fungiert AV-USM als Security-Umgebung der Enterprise-Klasse, auch für kleine Security-Teams, die mit weniger mehr erreichen wollen. AlienVault“s Open Threat ExchangeTM ist ein offenes und kollaboratives System für die Kommunikation unter Security-Spezialisten (auch mit Kunden) im Bereich Threat Intelligence und somit eine Art Lernplattform mit Experten und Researchern, die sich über die neuesten Bedrohungen und Verteidigungstaktiken austauschen. AlienVault ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Silicon Valley (Kalifornien/USA) und wird von Kleiner Perkins Caufield & Byers, Sigma, Trident Capital und Adara Venture Partners unterstützt. Die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden von der AlienVault Deutschland GmbH mit Sitz in Ismaning betreut. Für weitere Informationen besuchen Sie www.alienvault.de oder folgen Sie uns auf Twitter.

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Pressemitteilungen

CARMAO GmbH greift an: Dienstleister stellt sich in der IT-Schwachstellenanalyse noch stärker auf

IT-Sicherheitsspezialist bietet ab sofort Vulnerability Scans als neue Komponente seines Informationsrisikomanagements an

Brechen, 13. Juli 2012 – Die CARMAO GmbH (www.carmao.de) hat aktuell ihr Leistungsspektrum im Bereich der Informationsrisiko-Assessments ausgebaut. So unterstützt sie Unternehmen ab sofort durch automatisierte Vulnerability Scans dabei, IT-Sicherheitslücken in der Infrastruktur aufzuspüren. Diese Methode trägt dazu bei, einen entscheidungsrelevanten Überblick zu wichtigen Facetten der IT zu erhalten. Der Dienstleister für modernes risikobasiertes Informationsmanagement rundet somit sein Konzept, das übergeordnet den wertorientierten IT- und Geschäftserfolg der Kunden zum Ziel hat, ab.

Mit der Schwachstellenanalyse analysiert CARMAO sowohl den Teil der IT-Infrastruktur, der über das Internet erreichbar ist, als auch die IT-Komponenten innerhalb des Unternehmensnetzwerks. Es werden dabei genau die Informationen herangezogen, die auch ein Angreifer nutzen würde, um die IT-Sicherheit zu kompromittieren. Diese Informationen befinden sich in entsprechenden Datenbanken und werden ständig aktualisiert. Es sind derzeit über 3.000 – wöchentlich folgen bis zu 100 weitere.

Möglich macht CARMAO die Umsetzung unter anderem durch die automatisierten Vulnerability-Scan-Lösungen von Outpost24 (www.outpost24.com). Diese erkennen Sicherheitslücken, die z.B. durch veraltete Versionsstände der Applikationen, Betriebssysteme und Geräte-Software entstehen. Zusätzlich wird die Konfiguration der Infrastruktur und der Sicherheitskomponenten (z.B. Router, Firewall, IDS, IPS, Paketfilter, Applikation Level Gateways etc.) getestet.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt
Die daraus resultierenden Daten können verwendet werden, um über mehrere Schwachstellenuntersuchungen Trends zu analysieren und Kennzahlen für die Bedrohung des Unternehmens aufzuzeigen. Auf dieser Basis lassen sich schließlich Maßnahmen zur Behebung der gefundenen Schwachstellen und zur Prävention einleiten.

Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH, erklärt den Mehrwert des erweiterten Dienstleistungsspektrums: „Die Schwachstellenanalyse bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Vulnerability Management, welches nicht nur die technischen Auswirkungen beschreibt, sondern auch den Einfluss auf die geschäftskritischen Prozesse offen legt. Vor allem eine regelmäßige Durchführung der Scans verschafft ein hohes Maß an Transparenz über die Gefahrensituation.“

Weitere Informationen unter:
http://www.carmao.de/informationsrisikomanagement

Zeichenzahl: 2.636
Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn und einer Geschäftsstelle in München ist Spezialist für ein modernes risikobasiertes Informationsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutzmanagement an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.
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Controlware bietet neuen Managed Security Service „Security Information & Event Management“

Dietzenbach, 7. Juni 2011 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, erweitert sein Managed Service-Portfolio um modulare SIEM-Services (Security Information & Event Management). Das ISO-27001-zertifizierte Customer Service Center (CSC) von Controlware übernimmt dabei für Kunden die Konsolidierung und Auswertung sicherheitsrelevanter Log-Files und unterstützt auf Wunsch bei der Behebung von Schwachstellen.

In den zunehmend komplexen Unternehmensnetzen von heute laufen täglich Hunderte von Security-Log-Files, IDS- und IPS-Reports und Vulnerability-Benachrichtigungen auf. Angesichts der enormen Datenmenge werden diese Informationen in vielen Unternehmen aber weder klassifiziert noch systematisch ausgewertet oder korreliert, sondern lediglich unsortiert gespeichert. „Log-Files lesen die meisten Administratoren erst, wenn sie nach den Gründen für einen Ausfall suchen. Aber dann ist es meistens zu spät“, erklärt Thorsten-Fedor Schaffer, CISSP, Service-Manager bei Controlware. „Dabei ließen sich viele Systemausfälle durch eine permanente und systematische Auswertung von Log-Files und Reports vermeiden. Aber die findet aufgrund knapper Personalressourcen und fehlender Tools in vielen Betrieben nicht mehr statt.“

Controlware bietet im Customer Service Center in Dietzenbach bei Frankfurt am Main modulare Managed Security Services (MSS) mit dem neuen Service SIEM. Im Rahmen dieser Dienstleistung überwacht, analysiert und korreliert der IT-Dienstleister für Kunden alle unternehmensweit auflaufenden, sicherheitsrelevanten Log-Files. Unternehmen können dabei zwischen verschiedenen Dienstleistungspaketen wählen:

1. Variante: Überwachung und Benachrichtigung
Controlware erfasst die System- und Security-Log-Files sowie die IDS- und IPS-Events im Netzwerk des Kunden und führt flankierend dazu regelmäßig Schwachstellen-Scans durch. Die gesammelten Informationen werden anschließend per Computer korreliert, von den Controlware Experten analysiert und zu übersichtlichen Berichten zusammengefasst. Der Kunde behält so stets den Überblick über Schwachstellen, Attacken und weitere sicherheitsrelevante Ereignisse und kann diese zeitnah beheben.

2. Variante: Überwachung, Benachrichtigung und Behebung
Auch in diesem Fall übernimmt Controlware für die Kunden die lückenlose Auswertung und Analyse der SIEM-Dateien. Werden dabei Schwachstellen oder ungeschützte Angriffspunkte aufgedeckt, leitet das CSC entsprechend den mit den Kunden vereinbarten Prozessen automatisch auch die erforderlichen Schritte zur Behebung ein.

3. Variante: SIEM mit Schwachstellenmanagement
Auf Wunsch lässt sich das SIEM zudem mit dem Controlware Service „Network Vulnerability Management“ kombinieren. In diesem Fall übernimmt das CSC neben der Auswertung der Security-Log-Files auch die Analyse von Scan-Ergebnissen und Schwachstellenmeldungen. Der Kunde wird dann zeitnah über anstehende Systemupdates und Patches informiert und kann diese auch direkt vom CSC durchführen lassen.

Das Outtasking des Security Information & Event Managements an das CSC von Controlware bietet den Kunden zahlreiche Vorteile: „Gerade im Bereich SIEM kommt ein Managed Service-Modell unsere Kunden in der Regel wesentlich günstiger als die Implementierung und der Betrieb einer eigenen Lösung“, berichtet Thorsten-Fedor Schaffer. „Hinzu kommt, dass Kunden im CSC vom ersten Tag an rund um die Uhr von der langjährigen Erfahrung und dem Know-how unserer Experten profitieren und so eine Service-Qualität erreichen, die sie selbst nur mit sehr hohem Aufwand sicherstellen könnten. Und auch im Hinblick auf das Sicherheitsniveau macht sich die Zusammenarbeit mit dem CSC bezahlt: Da unsere Sicherheitssysteme jederzeit auf dem neuesten Stand sind, schützen sie zuverlässig auch vor neuen Angriffsformen.“

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Communication Solutions, Information Security, Physical Security, IT-Management und Application Delivery. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
+49 6074 858-246

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stefanie.zender@controlware.de

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