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Kraftquelle gegen Stress: Body-Scan und Achtsamkeit

Endlich wieder bei sich selbst ankommen

Kraftquelle gegen Stress: Body-Scan und Achtsamkeit
Stressprävention mit Body-Scan und Achtsamkeit

Übervolle Terminpläne, Kindererziehung sowie Haushalt und Karriere unter einen Hut bringen, das ist heute eine typische Lebenssituation für viele von uns. Wie soll man da auch noch achtsam sein oder gar Zeit haben für die eigenen Bedürfnisse? Dabei ist es gerade in unserer stressigen Zeit besonders wichtig, zur Ruhe zu kommen. So wird nicht nur unser Geist gestärkt sondern wir gewinnen auch neue Energie.
Wie das funktioniert? Bei der Body-Scan-Technik werden die einzelnen Teile des Körpers nacheinander erspürt. Die Übung wird auf dem Rücken ausgeführt und dauert circa 30 Minuten.
Achtsamkeitsübungen können sehr leicht in den Alltag eingebaut werden und brauchen nur wenige Minuten. Im Kern geht es darum, Ihrem Körper, Geist und Herzen die volle und bewusste Aufmerksamkeit zu schenken. Daher eignen sich beide Methoden auch ideal zur Stress- und Burnoutprävention.
Marita Michel, Business & Life Coach aus Wiesbaden, Stress- und Burnoutprävention bietet ab sofort Hilfe und neue Kurse an die Techniken zu erlernen, um diese dann selbst zu praktizieren. Preise je nach Teilnehmeranzahl ab 15 Euro.
Ergreifen Sie jetzt die Initiative und stärken Sie Ihre Kraft von Innen für die Anforderungen des Alltags. Unverbindliche Infos unter mm@mmpr-coaching.de oder telefonisch unter 06762 96196.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
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http://mmpr-coaching.de

Essen/Trinken

Wiesbaden bekommt ein Sylter Strandhus

Am Samstag, den 29. Oktober 2016 eröffnet in der Wiesbadener Taunusstraße ein Sylter Restaurant – und das südlich der Elbe!

Wiesbaden bekommt ein Sylter Strandhus

Wiesbaden – 24. Oktober 2016. Neben all dem, was man über die schönste aller Nordseeinseln weiss, und was man über sie hört, ist eines das Greifbarste: Das Gefühl von Ankommen, ein wohliges Gefühl mit dem die Insel Sylt einen bereits ab Klanxbüll in Ihren Bann zieht. „Von Hörnum bis List und von Westerland bis Morsum, ist Sylt ein Zuhause, eine Heimat im Herzen“, schwärmt die Inhaberin Susanne Wenzel. „Diese Insel ist doch viel mehr als ihre Klischees und an einigen Stellen auch viel weniger.“

Die nordische Bodenständigkeit und die raue Natur stehen dort in spannendem Kontrast zum Sylter Luxus, den Edelboutiquen, Austern und Chamapagner. Oh Sylt, Du und deine Gegensätze!
Ein Sylter Strandhus in der Wiesbadener Taunusstraße ist nicht weniger gegensätzlich, als die Insel selbst, und daher eine spannende neue Herausforderung fur Susanne Wenzel und ihren Lebensgefährten Rolf Laufersweiler. Als Nachfolger des ehemaligen „Insight“ holen sie das behagliche Sylter Lebensgefühl mit samt einem Strandkorb von der Insel in die Landeshauptstadt – als einen Rückzugsort fur Wiesbadener Genießer, Sylt-Liebhaber und solche, die sich von Sylt inspirieren lassen möchten.

Rustikales Sylter Brot in vielen Varianten trifft auf kulinarische, nordische Köstlichkeiten von Sylter Royal Austern über Fischfondue und Ragout vom Deichlamm bis zu Sylter Rote Grütze zum Nachtisch. „Bei der Zusammenstellung unserer Speisen legen wir großen Wert auf den lokalen Bezug. So liefert der Traditionsbäcker Jürgen Ingwersen in Morsum auf Sylt das gute Vollkornbrot und die „Sylter Royal“ Austern werden über Nacht von Westerland zu uns nach Hessen geflogen.“, erklärt Chef de Cuisine Rolf Laufersweiler mit einem leidenschaftlichen Funkeln in den Augen. Aus sieben Jahren Erfahrung im „Wenzel’s“ in der Goldgasse weiß er genau, mit welchen kulinarischen Spezialitäten er die Wiesbadener Gourmet-Herzen erobert.

Erlesene Weine, Champagner und eine große Portion hanseatische Lebensart machen das Beisammensein in gemütlicher Atmosphäre perfekt: Nach dem Sylter Motto „Rüm Hart, Klaar Kiming – Weites Herz, Klarer Horizont“ steht das Wohlfühlen, Zurücklehnen und der Raum zum Fassen klarer Gedanken im Strandhus im Vordergrund.

Neben dem Restaurant mit Frühstück, Mittagstisch und Abendessen bietet das „Strandhus Sylt“ seinen Gästen auch eine große Auswahl an Gebäck-, Schokoladen- und Kaffeespezialitäten von LEYSIEFFER im eigenen Lädchen, welches vormals in der Grabenstraße 9 am Landtag zu finden war. LEYSIEFFER selbst hat einen starken Bezug zu Sylt, und betreibt mehrere Einzelhandel und Gastronomie in Westerland, Keitum und Kampen.

Öffnungszeiten des „Strandhus Sylt“ :
08 Uhr – 22 Uhr, Mittwoch ist Ruhetag
Samstag und Sonntag 10 Uhr – 22 Uhr

Neben dem Restaurant mit Frühstück, Mittagstisch und Abendessen bietet das „Strandhus Sylt“ seinen Gästen auch eine große Auswahl an Gebäck-, Schokoladen- und Kaffeespezialitäten von LEYSIEFFER im eigenen Lädchen.

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Strandhus Sylt
Sophia Wenzel
Taunusstraße 38
65183 Wiesbaden
0611-3086177
sophia@strandhus-sylt.de
http://www.strandhus-sylt.de

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Wiesbadener Summarizer räumt Forum Kiedrich Unternehmerpreis ab

Erfolgreicher 39. Gründermarkt: Innovative Geschäftsidee mit viel Marktpotenzial überzeugte die Jury bei hochkarätiger Veranstaltung

Wiesbadener Summarizer räumt Forum Kiedrich Unternehmerpreis ab
Andreas Mertens (rechts) gemeinsam mit Heilgard Sinapius und Hans-Joachim Giegerich (Bildquelle: Detlev Amma)

Wiesbaden, 17. Oktober 2016. Ein Wiesbadener Gründerteam hatte beim 39. Gründermarkt des Forum Kiedrichs am 8. Oktober die Nase vorne: Andreas Mertens und Dr. Coskun Akinalp von SLTalk & Partner wurden für ihre Geschäftsidee mit dem Forum Kiedrich Unternehmerpreis ausgezeichnet. Ihr Produkt Summarizer überzeugte die Jury der von Giegerich & Partner gesponserten Auszeichnung mit einer innovativen Geschäftsidee im Bereich der Digitalisierung. „Wir revolutionieren die Art, wie man Texte liest“, betont Andreas Mertens die Einzigartigkeit der Lösung in seinem Gründerpitch vor den anwesenden Investoren und Mentoren. Mit der Software Summarizer werden lange Texte auf bis zu fünf Prozent des Gesamttextes automatisch verkürzt. Die Lösung adressiert alle Wissensarbeiter, die große Textmengen lesen und verarbeiten müssen. Der Zielmarkt ist groß, erste Kunden nutzen die Lösungen bereits in der Beta-Phase. SLTalk & Partner entwickelt individuelle Softwarelösungen im Bereich Digitalisierung von Unternehmen. Summarizer ist die erste Ausgründung des Wiesbadener Anbieters.

Die Präsentation des Summarizers bot der Jury aus erfolgreichen Gründern, erfahrenen Unternehmern und Business Angels im Rahmen des Gründerwettbewerbs den überzeugendsten Gesamtauftritt. Die Auszeichnung bildete den Abschluss der Veranstaltung, während der insgesamt 18 vielversprechende Gründer aus dem ganzen Bundesgebiet ihre Business-Konzepte und Geschäftsideen vorstellten.

„Wieder einmal hat sich die hohe Qualität der Veranstaltung bestätigt. Die Gewinner des Unternehmerpreises haben schon jetzt Termine mit interessierten Investoren vereinbaren können. Ähnliche Erfolge haben aber auch andere Startups, die sich hier präsentiert haben. Die Wahrscheinlichkeit, auf dem Gründermarkt Unterstützung in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Know-how oder auch Kapital zu erhalten, ist sehr groß“, freut sich Heilgard Sinapius, Geschäftsführerin der Forum Kiedrich GmbH, über die gelungene Veranstaltung mit Mehrwert für alle Beteiligten.

Das Programm des Gründermarktes war abwechslungsreich gestaltet. Die zehnminütigen Pitches der ausgewählten Gründer wechselten sich ab mit der Möglichkeit zum Netzwerken. Darüber hinaus gab es zwei weitere interessante Vorträge für die Teilnehmer.

Als Coach von Führungspersönlichkeiten internationaler Firmen schilderte Alexander Röntgen in einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor seine Tätigkeit und stellte die Vorteile und Ziele des Coaching für Top-Manager und deren Unternehmen dar. Michael Jäger vom Eduversum Verlag thematisierte die Trends im E-Learning und welche Herausforderungen das Bildungswesen durch die Digitalisierung bewältigen muss.

Der Gründermarkt von Forum Kiedrich wird zweimal jährlich veranstaltet. Ziel ist es, junge Firmen mit Wachstumspotenzial zu identifizieren und zu fördern. Der Gründermarkt ist eine hochwertige Kontakt-Plattform für Gründer, Mentoren, Investoren und Gründerinteressierte. Ein Schwerpunkt liegt auf innovativen Technologien.

„Das Forum Kiedrich bietet den ausgewählten Gründern mit dem Gründermarkt eine großartige Chance, persönlich zu wachsen und sich hier zu präsentieren. Die Präsentation muss auf den Punkt sitzen. In einem zehnminütigen Pitch muss alles gesagt und das Publikum überzeugt sein. Hier kann ein Gründer sich selbst auf den Prüfstand stellen und erkennen, wie tragfähig die Business-Idee und die vorgesehene Vertriebsstrategie wirklich sind“, fasst Preisträger Andreas Mertens seine Eindrücke von der Veranstaltung zusammen.

Der nächste Gründermarkt findet im April 2017 statt – dann bereits zum 40. Mal.

Forum Kiedrich ist ein Gründer- und Mentoren-Netzwerk, das bundesweit Gründerteams in sämtlichen Phasen des Unternehmensstarts unterstützt. Gefördert werden vor allem der Know-how-Transfer und Finanzierungen. Der Fokus liegt dabei auf Gründungsideen, die auf innovativen Technologien basieren. Neben Workshops und Einzelcoachings wird halbjährlich ein Gründermarkt durchgeführt, auf dem je 20 ausgewählte innovative Start-ups ihre Geschäftsidee vor interessierten Mentoren und Investoren vorstellen.

Die Forum Kiedrich GmbH ging Ende 2001 aus der Gründerinitiative Forum Kiedrich hervor. Initiatoren waren Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Jürgen Fuchs, Autor und damaliges Geschäftsleitungsmitglied der CSC Ploenzke AG. Weitere Gesellschafter sind Friedrich von Diest, Sirius Equity Partners GmbH und Heilgard Sinapius, Forum Kiedrich GmbH. Die Gründerinitiative selbst besteht bereits seit April 1997. Das Forum Kiedrich finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der P&I Personal und Informatik AG, der Giegerich & Partner GmbH, der CSC Deutschland Solutions GmbH, der Plönzke Holding AG, dem High-Tech Gründerfonds, der Landeshauptstadt Wiesbaden und weiteren Logopartnerschaften.

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Coaching statt Kur – wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen

Coaching im Rahmen von Gesundheitsprävention

Coaching statt Kur - wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen
Wertschätzung durch Coaching

Viele Unternehmer und Mittelständler haben es längst erkannt: Coaching ist ein attraktives Incentive-Instrument zur Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier werden neue Entscheidungs- und Handlungsperspektiven entwickelt, die für den Einzelnen und damit auch für das gesamte Unternehmen langfristig hilfreich sind. Denn systemisches Coaching bietet professionelle Hilfe, Beratung und Begleitung für Menschen, die in Entwicklungs- oder Veränderungsprozessen (Stichwort: Change-Management) sind.
Aber auch für Menschen, die sich kraftlos und unzufrieden fühlen. Statt einer langen Kur bezahlen die Firmen dann auch gerne ein Coaching. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Arbeitskraft bleibt erhalten und fällt nicht aus. Außerdem ist es eine wertschätzende Maßnahme, denn man ist besorgt um den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin.
Coaching ist keine Therapie. Oft sind hier auch nur ca. fünf Termine erforderlich, um das Ziel zu erreichen.
Coach Marita Michel in Wiesbaden bietet als Stress- und Burnoutberaterin darüber hinaus auch Methoden und Instrumente an, die in Kombination mit systemischem Coaching genau für die Zielgruppe der kraftlosen und gestressten Menschen sehr hilfreich ist. Seit Mai 2016 hat sie auch eine Praxis in Wiesbaden. Bis Ende Oktober 2016 bietet sie für alle Interessierten eine attraktives Eröffnungsangebot. Informieren Sie sich jetzt hier unter mm@mmpr.coaching.de.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
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Lampenfieber-, Elevator Speech-, Image-, Pressearbeit- und Burnout-Seminare neu in Wiesbaden

Trainings, die sich bezahlt machen

Lampenfieber-, Elevator Speech-, Image-, Pressearbeit- und Burnout-Seminare neu in Wiesbaden

Das Coaching Angebot von Marita Michel in Wiesbaden wird ab sofort erweitert um aktuelle Seminarthemen. In Einzel- oder Gruppenseminaren trainiert Michel, Coach für Kommunikation, außergewöhnliche Themen wie „Moderne Nachwuchsrekrutierung per Elevator Speech“, „Prüfung bestehen – trotz Lampenfieber, „Tue Gutes – und lese es in der Zeitung“, „Image verbessern zahlt sich aus“ sowie „Wenn die Arbeit krank macht“.
Hintergrund ist die hohe Nachfrage von Betroffenen, die kurzfristig Hilfe und Rat suchen. Michel hat einige Vorteile zu bieten: Sie kommen zu ihr als Privatkunde und genießen die Schweigepflicht. Außerdem erhalten Sie in der Regel schnell einen Termin, weil Michel auch abends oder am Wochenende tätig ist. Berufstätigen bleiben so Erklärungen gegenüber dem Arbeitgeber erspart und man muss sich nicht extra frei nehmen bzw. es bedarf auch keiner großen Anträge und Genehmigungsverfahren. Darüber hinaus erfolgt keine Dokumentation für Personalakten, Krankenkassen, Versicherungen oder behördliche Stellen. Michel ist erst seit 1. Mai 2016 als Coach für Kommunikation in Wiesbaden aktiv und vervollständigt nach ersten Erfahrungen nun ihr Angebot durch Seminare. Nehmen Sie jetzt hier Kontakt auf.
Seminare, die sich bezahlt machen
Unverbindliche Erstinformation erteilt Ihnen Michel gern, Schreiben Sie jetzt an mm@mmprcoaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Marita Michel Coaching für Kommunikation
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Prüfung bestehen trotz Lampenfieber

Tipps und Tricks, die sich bezahlt machen

Prüfung bestehen trotz Lampenfieber
Mit Coaching den nächsten Test bestehen

Prüfung bestehen trotz Lampenfieber Blackout-Gefahr, Lampenfieber, Prüfungsängste oder wichtige Gespräche mit dem Vorgesetzten machen vielen Menschen das Leben schwer. Marita Michel hat sich mit Coaching für Kommunikation in Wiesbaden hierauf spezialisiert. Erst neulich hat ein gelernter Journalist und erfolgreicher PR-Manager geschrieben: „Liebe Frau Michel, wie sehr mir Ihr Seminar weitergeholfen hat, konnte ich jetzt bei zwei städtischen Veranstaltungen mit jeweils etwa 250 Gästen erleben. Dank Ihrer Tipps und Ihres Feedback konnte ich die Veranstaltung locker und fast ohne Lampenfieber moderieren. Viele Grüße und großer Dank.“
Wie entsteht eigentlich Lampenfieber? Was steckt dahinter? Ist Lampenfieber Fluch oder Chance? Und was kann ich dagegen tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Michel in ihrem Coaching mit Kunden. Sobald die Antwort klar ist, nutzt sie maßgeschneiderte individuelle Trainingsmethoden. Damit hat sie vielen Menschen geholfen, die nächste Prüfung zu bestehen, das Lampenfieber zu besiegen oder einen Auftritt vor Publikum souverän zu meistern. Infos unter 01722805944 oder mm@mmpr-coaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Erschreckend: Mainz Hochburg für Messies?

In einigen Wohnungen in Mainz zeigt sich ein erschreckendes Bild. Verwüstung, Unordnung und so viele Gegenstände, dass man keinen Schritt mehr vor den anderen setzen kann. Damit diese Wohnungen wieder bewohnbar werden, gibt es professionelle Ent

Erschreckend: Mainz  Hochburg für Messies?

(NL/4881973235) Menschen, die in solchen Verhältnissen leben nennt man Messie. Das Wort stammt von dem englischen Wort Mess ab. Es bedeutet Unordnung oder Durcheinander. Warum diese Menschen ihre Wohnung nicht aufräumen und welche Motivation andere Menschen besitzen, um diese Wohnungen aufzuräumen und zu entrümpeln erfahren Sie in diesem Beitrag.

Faulheit ist nicht das Problem
Oftmals benutzen wir das Wort Messie leichtsinnig gegenüber anderen Personen. Räumt man nicht regelmäßig seine Wohnung auf wird man scherzhaft als Messie bezeichnet. Dass ein Messie allerdings keine Person ist, die einfach zu faul ist regelmäßig aufzuräumen, ist mittlerweile allgemein bekannt. Fachlich wird das Messie-Syndrom auch Desorganisationsproblematik genannt. Menschen, die in den schlimmsten Verhältnissen leben und wirklich als Messie gelten, leiden unter einer ernsthaften Krankheit und psychischen Störungen. Gegenstände wegwerfen zu müssen versetzt sie in einen panischen Angst zustand, weshalb ein zwanghaftes Horten beginnt. Ob die Gegenstände für die Personen von Nutzen sind spielt dabei keine Rolle. Selbst kaputte Gegenstände werden verwahrt, da der reale Wert des Gegenstandes nicht mehr erkannt wird. Einige Menschen, die so ein Defizit in der Fähigkeit Ordnung zu halten besitzen, haben Schwierigkeiten im sozialen Umgang mit anderen Menschen. Allerdings gibt es auch Messies, die von außen ein ganz normales Leben führe.

Die Retter im Chaos professioneller Entrümpelungsservice
Neben der psychischen Betreuung ist es auch wichtig, dass Messies wieder einen bewohnbaren Lebensraum erhalten. Dafür gibt es den Service der professionellen Entrümpelung. Neben den Messie Wohnungen arbeiten diese Agenturen auch bei Firmenauflösungen, Todesfällen von Familienangehörigen oder auch Umzügen ins Ausland. Allerdings steigt die Zahl der Entrümpelungen bei Messies immer höher.
Eine Agenturen, die professionelle Entrümpelungen anbieten sind die Freiraummacher mit Sitz in Mainz. Mit 10 Mitarbeitern ist das Team bestens ausgerüstet. Sollte doch einmal Bedarf an mehr Personen sein, wird mit Partnerfirmen zusammen gearbeitet. So kann auf bis zu 50 Mitarbeitern aufgestockt werden und jede Wohnung sauber und ordentlich ausgeräumt. Zu den Leistungen der Freiraum machen gehört der Sperrmüll, der Restmüll, Bauschutt, Elektromüll, Gartenabfälle, Farbe, Lacke Öle und Leuchtstoffröhren. All das wird fachgerecht demontiert und entsorgt. Außerdem können auf Wunsch die Gebäude sorgfältig entkernt werden. Das bedeutet, dass Böden, Wände, Zwischendecken, Fenster und Türen fachgerecht entfernt werden. Danach kann von den Freiraummacher das Gebäude komplett abgerissen werden.
Bevor die Entrümplung allerdings beginnen kann, wird der Kunde ausführlich beraten und auf seine Wünsche eingegangen.

Interview mit Herrn Ünal
ONMA: Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie in Ihrem Beruf schon gemacht?
Herr Ünal: Die schönste Erfahrung in diesem Job ist es immer wieder neue Menschen glücklich zu sehen. Diesen Menschen haben wir eine enorme Last von den Schultern genommen und sie ein Stück weit seelisch befreit. Das können wir oft an dem Gesichtsausdruck unseren Kunden sehen.
Allerdings haben wir auch schon Erfahrungen mit unzuverlässigen Kunden gemacht. So hat eine Kundin ein Sonderangebot von uns bekommen. Sie ist allerdings weggegangen ohne unser Rechnung zu bezahlen. Seit dem konnten wir sie nicht mehr auffinden.
ONMA: Welche Motivation treibt Sie und Ihre Mitarbeiter an, gerade bei Messie Wohnungen Ihren Job durchzuführen?
Herr Ünal: Natürlich steht der finanzielle Aspekt an erster Stelle. Aber hinter jeder Messie Wohnung steckt auch eine Geschichte und man kann sagen, dass wir das Happy End dieser Geschichte sind. Wie schon gesagt ist es ein gutes Gefühl diese Menschen wieder glücklich zu sehen.
ONMA: Welche Vorteile hat man durch eine professionelle Entrümpelung?
Herr Ünal: Wir haben täglich mit Entrümplungen zu tun und sind seit 2009 in der Branche Dienstleistungen rund um das Haus tätig. Deshalb sind wir in diesem Bereich viel erfahrender als Privatpersonen. Eine Entrümplung geht daher bei uns schneller und organisierter von statten. Außerdem sind wir im Umgang mit bestimmten Materialien geschult. Somit können wir schnell und effektiv arbeiten ohne unsere Gesundheit leichtfertig zu gefährden.

Kontakt

Freiraummacher Entrümpelungsservice
Binger Str. 22
55122 Mainz

Tel.: 0 61 31 / 21 32 0 21
Mail: info@entruempelung-service-mainz.de
Web: http://www.entruempelung-service-mainz.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Freiraummacher Der Entrümpelungsservice
Ibishi Mustafa
Binger Str. 22
55122 Mainz
0 61 31 / 21 32 0 21
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Die Vorteile einer professionellen Haushaltsauflösung – Die Freiraummacher – der Entrümpelungsservice aus Mainz

Endlich ist Schluss mit unnötigem Umzugsstress. Das Dienstleistungsunternehmen, die Freiraummacher, kann Sie entlasten und Ihre Haushaltsauflösung für Sie übernehmen.

Die Vorteile einer professionellen Haushaltsauflösung - Die Freiraummacher - der Entrümpelungsservice aus Mainz

(NL/6665046973) Das seit 7 Jahren bestehende Dienstleistungsunternehmen ist in der Entsorgungsbranche in Mainz und den umliegenden Gebieten tätig.
Die Freiraummacher bieten die fachmännische Haushaltsauflösung von Wohnungen, Büros, Lagerräumen oder Geschäftsräumen an. Sie weisen eine jahrelange Erfahrung in ihrem Tätigkeitsbereich Mainz und der umgebenden Region auf.

Auftragsabwicklung einer Haushaltsauflösung
Nachdem die Ausgangssituation vom Kunden am Telefon beschrieben wurde, wird ein Besichtigungstermin mit einem Mitarbeiter der Freiraummacher vereinbart. Der Besichtigungstermin dient der Auftragsplanung. Nach Begutachtung der Gegebenheiten, kann unter Berücksichtigung der Kundenwünsche die Zeit- und Personalplanung eingeschätzt werden. Wenn der Kunde mit dem Dienstleister vertraglich zusammengekommen ist, wird die Haushaltsauflösung durchgeführt. Das Objekt wird dem Kunden in besenreinem Zustand übergeben.

Fachgerechte Entsorgung
Bei der professionellen Haushaltsauflösung wird die fachgerechte Entsorgung sichergestellt. Die Freiraummacher sind spezialisiert auf die sachgemäße Beseitigung rund um Mainz von
* Sperrmüll
* Restmüll
* Elektroschrott
* Computern bzw. Monitoren
* Gartenabfällen
* Leuchtstoffröhren
* Produktionsüberschüsse
* Farben/ Lacke/ Öle
* Akten nach BDSG
* Fenstern
* u.v.m.

Kundenzufriedenheit immer im Fokus
Bei der Auftragsplanung von Haushaltsauflösungen stehen die Kundenwünsche immer im Mittelpunkt. Die zehn Mitarbeiter der Freiraummacher sorgen dafür diese zu erfüllen. Für besonders große Aufträge besteht die Möglichkeit, den Einsatz an Mitarbeitern auf bis zu 50 zu erweitern.

ONMA: In welchen Fällen sollte man Sie beauftragen?
Herr Ünal: Viele Kunden kommen im Todesfall eines Familienangehörigen, bei Firmenauflösungen oder für einen geplanten Umzug ins Ausland auf uns zu.

ONMA: Warum sollte man Ihr Unternehmen beauftragen?
Herr Ünal: Da wir nicht nur Entrümpelungsspezialisten sind, sondern schon über 25 Jahre Erfahrung in Dienstleistungen rund um das Haus haben wie z.B. Gartenarbeiten, Innensanierung, Außensanierung, Fließen legen, Sanitäranlagen, behindertengerechte Umbauten in der gesamten Wohnung, Erdaushub, Pflasterarbeiten u.v.m., sind wir somit für das Rundumpaket qualifiziert und können den Kunden voll und ganz zufrieden stellen.

ONMA: Was zeichnet Ihren Beruf aus?
Herr Ünal: Die Menschen am Ende glücklich zu sehen ist eine schöne Erfahrung. In ihren Gesichtern zu sehen, dass ihnen die ganze Last von den Schultern genommen wurde und sie seelisch befreit sind. Hinter jeder Wohnung steckt sozusagen eine Geschichte und wir sind das Happy End.

ONMA: Welche Vorteile bringt die professionelle Haushaltsauflösung gegenüber einer eigenständigen Haushaltsauflösung?
Herr Ünal: Die Vor- und Nachbereitung ist für uns viel einfacher, da wir täglich damit zu tun haben, im Gegensatz zu einer Privatperson. Abgesehen davon sind wir geschult unsere Gesundheit nicht leichtfertig zu gefährden und können mit geeignetem Arbeitsmaterial schneller, effektiver und einfacher arbeiten.

Kontakt
Freiraummacher Der Entrümpelungsservice
Inhaber Mustafa Ibishi
Binger Str. 22
55122 Mainz

Tel.: 06131 / 971 88 10
Fax: 06131 / 9718811

E-Mail: info@haushaltsaufloesungenmainz.de
Web: www.haushaltsaufloesungenmainz.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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55122 Mainz
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Erschreckend: Mainz – Hochburg für Messies?

In einigen Wohnungen in Mainz zeigt sich ein erschreckendes Bild. Verwüstung, Unordnung und so viele Gegenstände, dass man keinen Schritt mehr vor den anderen setzen kann. Damit diese Wohnungen wieder bewohnbar werden, gibt es professionelle Entrümpl

Erschreckend: Mainz - Hochburg für Messies?
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Kurzfassung
Menschen, die in solchen Verhältnissen leben nennt man Messie. Das Wort stammt von dem englischen Wort „Mess“ ab. Es bedeutet „Unordnung“ oder „Durcheinander“. Warum diese Menschen ihre Wohnung nicht aufräumen und welche Motivation andere Menschen besitzen, um diese Wohnungen aufzuräumen und zu entrümpeln erfahren Sie in diesem Beitrag.

Faulheit ist nicht das Problem
Oftmals benutzen wir das Wort Messie leichtsinnig gegenüber anderen Personen. Räumt man nicht regelmäßig seine Wohnung auf wird man scherzhaft als Messie bezeichnet. Dass ein Messie allerdings keine Person ist, die einfach zu faul ist regelmäßig aufzuräumen, ist mittlerweile allgemein bekannt. Fachlich wird das Messie-Syndrom auch Desorganisationsproblematik genannt. Menschen, die in den schlimmsten Verhältnissen leben und wirklich als Messie gelten, leiden unter einer ernsthaften Krankheit und psychischen Störungen. Gegenstände wegwerfen zu müssen versetzt sie in einen panischen Angst zustand, weshalb ein zwanghaftes Horten beginnt. Ob die Gegenstände für die Personen von Nutzen sind spielt dabei keine Rolle. Selbst kaputte Gegenstände werden verwahrt, da der reale Wert des Gegenstandes nicht mehr erkannt wird. Einige Menschen, die so ein Defizit in der Fähigkeit Ordnung zu halten besitzen, haben Schwierigkeiten im sozialen Umgang mit anderen Menschen. Allerdings gibt es auch Messies, die von außen ein ganz normales Leben führe.

Die Retter im Chaos – professioneller Entrümpelungsservice
Neben der psychischen Betreuung ist es auch wichtig, dass Messies wieder einen bewohnbaren Lebensraum erhalten. Dafür gibt es den Service der professionellen Entrümpelung. Neben den Messie Wohnungen arbeiten diese Agenturen auch bei Firmenauflösungen, Todesfällen von Familienangehörigen oder auch Umzügen ins Ausland. Allerdings steigt die Zahl der Entrümpelungen bei Messies immer höher.
Eine Agenturen, die professionelle Entrümpelungen anbieten sind die Freiraummacher mit Sitz in Mainz. Mit 10 Mitarbeitern ist das Team bestens ausgerüstet. Sollte doch einmal Bedarf an mehr Personen sein, wird mit Partnerfirmen zusammen gearbeitet. So kann auf bis zu 50 Mitarbeitern aufgestockt werden und jede Wohnung sauber und ordentlich ausgeräumt. Zu den Leistungen der Freiraum machen gehört der Sperrmüll, der Restmüll, Bauschutt, Elektromüll, Gartenabfälle, Farbe, Lacke Öle und Leuchtstoffröhren. All das wird fachgerecht demontiert und entsorgt. Außerdem können auf Wunsch die Gebäude sorgfältig entkernt werden. Das bedeutet, dass Böden, Wände, Zwischendecken, Fenster und Türen fachgerecht entfernt werden. Danach kann von den Freiraummacher das Gebäude komplett abgerissen werden.
Bevor die Entrümplung allerdings beginnen kann, wird der Kunde ausführlich beraten und auf seine Wünsche eingegangen.

Interview mit Herrn Ünal
ONMA: Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie in Ihrem Beruf schon gemacht?
Herr Ünal: Die schönste Erfahrung in diesem Job ist es immer wieder neue Menschen glücklich zu sehen. Diesen Menschen haben wir eine enorme Last von den Schultern genommen und sie ein Stück weit seelisch befreit. Das können wir oft an dem Gesichtsausdruck unseren Kunden sehen.
Allerdings haben wir auch schon Erfahrungen mit unzuverlässigen Kunden gemacht. So hat eine Kundin ein Sonderangebot von uns bekommen. Sie ist allerdings weggegangen ohne unser Rechnung zu bezahlen. Seit dem konnten wir sie nicht mehr auffinden.
ONMA: Welche Motivation treibt Sie und Ihre Mitarbeiter an, gerade bei Messie Wohnungen Ihren Job durchzuführen?
Herr Ünal: Natürlich steht der finanzielle Aspekt an erster Stelle. Aber hinter jeder Messie Wohnung steckt auch eine Geschichte und man kann sagen, dass wir das Happy End dieser Geschichte sind. Wie schon gesagt ist es ein gutes Gefühl diese Menschen wieder glücklich zu sehen.
ONMA: Welche Vorteile hat man durch eine professionelle Entrümpelung?
Herr Ünal: Wir haben täglich mit Entrümplungen zu tun und sind seit 2009 in der Branche „Dienstleistungen rund um das Haus“ tätig. Deshalb sind wir in diesem Bereich viel erfahrender als Privatpersonen. Eine Entrümplung geht daher bei uns schneller und organisierter von statten. Außerdem sind wir im Umgang mit bestimmten Materialien geschult. Somit können wir schnell und effektiv arbeiten ohne unsere Gesundheit leichtfertig zu gefährden.

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Low Performer: 3 Fragen, die Sie sich als Führungskraft stellen sollten

Wie Sie mit Systemischen und Lösungsorientierten Fragen Mitarbeiter gezielt und nachhaltig aus dem Leistungstief führen

Low Performer: 3 Fragen, die Sie sich als Führungskraft stellen sollten
Michael Czerwinski, M.A., Coach (FH)

Mitarbeiter, die nicht die erwartete Leistung vollbringen, sind für den Vorgesetzten und die Kollegen ein fortwährendes Ärgernis – im schlimmsten Fall senkt ein solcher Mitarbeiter den Teamoutput als Ganzes und führt zu Demotivation bei allen Beteiligten. Gleichzeitig ist es schwierig, sich von einem solchen Mitarbeiter zu trennen. Aufgrund rigider arbeitsrechtlicher Vorschriften und firmeninterner Regelungen ist dies bei größeren Unternehmen ohne weitere Vorkommnisse oder eine lange, zermürbende Auseinandersetzung kaum möglich.

Häufig ist ein „Weiter so“ keine Option. Für diesen Fall empfehlen viele Ratgeber heute, dass der Chef „als Coach“ auftritt. Gemeint ist damit, dass der Mitarbeiter in einem offenen, lösungsorientierten Gespräch in die richtige Richtung zurück geführt wird und sich wieder als Teil des Teams fühlt. Klügere Berater, die über entsprechende Erfahrungen verfügen, machen hier auf Fallstricke und Fußangeln aufmerksam, die einen Erfolg dieses Ansatzes häufig verhindern. Die Autoren Johanna und Martin Fischer etwa, die sich diesem Thema in ihrem Buch „Vom Leistungstief zum Leistungshoch: Wie Sie Low-Performer in Ihrem Team wieder zur Bestform führen“ ausführlich annehmen (Amazon: amazon.de ), weisen darauf hin, dass Coaching durch den Chef engen Grenzen unterworfen ist, auch, weil der Mitarbeiter sich seinem Vorgesetzten nicht weit genug öffnen kann oder die Fronten zu verhärtet sind. Statt dessen empfehlen die Autoren die Unterstützung durch einen qualifizierten externen Coach.

Aber unabhängig davon – was können Sie als Führungskraft konkret tun, um schnell eine Verbesserung der Situation zu erreichen oder zumindest zu unterstützen? Am besten wäre es, wenn Sie den Mitarbeiter verändern könnten – bei ihm oder ihr liegt ja das Problem, richtig? Allerdings wissen wir alle, dass es schwer ist, andere zu verändern, vor allem, wenn der andere das nicht möchte oder sich in eine Abwehrhaltung zurück gezogen hat. Die Fragen, die ich Ihnen präsentiere, dienen dazu zu fragen, was Sie bei sich verändern können, um die Situation zu verbessern. Dies geschieht ohne Schuldzuweisung – ohne eine Theorie über mögliche Ursachen und Gründe des Problems möchten diese Fragen Sie dabei unterstützen, eine lösungsorientierte Atmosphäre zu fördern, in der aus dem Problemmitarbeiter einfacher wieder ein Teammitglied wird. Gerade bei festgefahrenen Situationen kann dies eine Erste Hilfe sein – ist die Lage eskaliert, ist es nötig, auf qualifizierte externe Unterstützung zurück zu greifen.

1. Frage:
Angenommen, Sie würden den Mitarbeiter mit Leistungsproblemen fragen, wie er oder sie die Situation sieht – was würde er sagen?
Fragen wie diese bezeichnet man als „systemische“ Fragen, weil sie den Befragten dazu einladen, sich in jemanden anderen im System hinein zu versetzen. Interessanterweise ist gut spontan zu sagen, wie sich der andere in einer Situation fühlt oder was er denkt, auch, wenn man noch nie mit ihm dazu gesprochen hat. Die Wirkung einer solchen Fragetechnik hat dabei etwas fast „magisches“ – da Sie sich diese Frage selbst beantworten, kommen Sie zwar zu keinen überraschenden oder originär neuen Erkenntnissen. Indem Sie sich diese Frage bewusst stellen, scheint sie etwas im Fragesteller zu verändern. Dieses „etwas“ hat häufig einen positiven Effekt auf die Reaktion des Gegenüber – ohne dass er wissen kann, worüber Sie nachgedacht haben und indem er subtile Verhaltensänderungen bei Ihnen wahr nimmt.

2. Frage:
Was könnten Sie tun, um das Problem zu verschlimmern?
Was ich Coachees als erstes sage ist, dass Coachs seltsame Fragen stellen. Diese Frage – wir nennen sie eine „Verschlimmerungsfrage“ – fällt in diese Kategorie. Warum ist es sinnvoll, sich in Ihrer Situation darüber Gedanken zu machen, wie Sie das Problem verschlimmern könnten? Ganz einfach: Häufig erscheint eine Situation ausweglos, so, als ob es keine Handlungsoptionen gäbe. Was man schlimmer machen kann, kann man auch besser machen. Coachees gelangen durch Verschlimmerungsfragen regelmäßig zu Aspekten und aufrechterhaltenden Faktoren, die sie zum Problem beitragen. Daher kann diese Frage fruchtbare Ansätze liefern.

3. Frage:
Wir wissen nicht wie, aber nur mal angenommen, das Problem wäre über Nacht verschwunden, und der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin würde auf einmal die nötige Leistung erzielen – was wäre die erst kleine Veränderung, die Sie an Ihrem eigenen Verhalten ihm gegenüber beobachten würden?
Zweifelsohne fällt auch diese Frage in die Kategorie seltsam – diese abgewandelte Wunderfrage (mehr: siehe Steve de Shazer, Insoo Kim Berg u.a.) hat den folgenden Hintergrund: Wenn ein Problem lange anhält und man keinen Lösungsweg sehen kann, sind häufig alle Beteiligten tief in Verhaltensmustern verstrickt, die das Problem weiter befördern. Diese Frage hat das Ziel, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Anders ausgedrückt: Manchmal entwickeln sich ein problematischer Mitarbeiter von alleine oder die Situation gerät zumindest in Bewegung, wenn er nicht mehr wie ein problematischer Mitarbeiter behandelt wird. Die Idee ist, ein Experiment zu wagen und den ersten kleinen Schritt zu tun, den Mitarbeiter versuchsweise zu behandeln, als würde er die erwartete Leistung erbringen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Hintergründe zu den hier vorgestellten Themen und mehr zu meinem Coaching-Angebot finden Sie unter www.coach-wi.de .

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Kontakt
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