Alles geschätzt: Cost Engineering – Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

Alles geschätzt: Cost Engineering – Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

showimage Alles geschätzt: Cost Engineering - Methoden zur Schätzung der Investitions- und Herstellkosten im Anlagenbau und in der Prozessindustrie

(NL/2505323584) Das Ziel des Seminars am 5.-6. Februar 2014 in Berlin ist ein intensiver Wissens- und Erfahrungstransfer der aktuellen Methoden des Cost Engineering

Die Teilnehmer des Seminars “Cost Engineering” lernen anhand konkreter Beispiele, welche Werkzeuge ihnen heute zur Kostenschätzung zur Verfügung stehen.

Planung, Entwicklung und Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen werden schritthaltend durch Wirtschaftlichkeitsrechnungen begleitet. Prozessvarianten müssen nicht nur anhand technischer Kriterien kritisch bewertet werden, sondern auch anhand ihrer Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit der Produktion. Diese Bewertung sollte bereits in einem frühen Projektstadium erfolgen. Um die Kosten für diese Studien niedrig zu halten, sollte man sich bewährter Methoden der Kostenschätzung bedienen. Die Teilnehmer des Seminars “Cost Engineering” am 5.-6. Februar 2014 in Berlin lernen anhand konkreter Beispiele, welche Werkzeuge ihnen heute zur Lösung dieser Aufgabe zur Verfügung stehen. Das Seminar beginnt mit den Grundlagen der Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung und der Definition verbreiteter betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Nach einer kurzen Einführung in die Besonderheiten der verfahrenstechnischen Dimensionierung in der Konzeptphase werden die verschiedenen Methoden der Kostenschätzung detailliert erläutert. Die Ergebnisse von Fallstudien werden vorgestellt und kritisch bewertet.
Das gleiche Seminar wird am 22.-23. September 2014 in Essen stattfinden.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-02-329-4

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
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E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

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