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Ausbau des ServiceNow-Geschäfts durch neue rumänische Tochtergesellschaft

ServiceNow-Academia-Programm zur Talentförderung

(Bodenhein, 27.03.2019) Um der dynamisch wachsenden Nachfrage bei Lösungen auf Basis der ServiceNow-Plattform und dem damit verbundenen Ressourcenbedarf gerecht zu werden, hat die ITSM Group mit der ITSM Trusted Quality SRL ein Tochterunternehmen in Bukarest gegründet. Gemeinsam mit der dortigen Universität und dem Softwarehersteller startet sie ein Ausbildungsprogramm für die Entwicklung von Top-Talenten.

„Durch die kontinuierlich steigende Marktdurchdringung der ServiceNow-Plattform fehlt es zunehmend an gut ausgebildeten fachlichen Mitarbeitern“, begründet Sebastian Biebl, Head of Business Unit Enterprise Solutions bei der ITSM Group, den Schritt nach Bukarest. „In Rumänien besteht ein hohes universitäres Ausbildungsniveau bei gleichzeitig deutlich geringerer Nachfrage in Wirtschaft und Verwaltung als hierzulande. Deshalb sehen wir perspektivisch erhebliche Chancen, dort ein starkes Team für unseren eigenen Bedarf aufzubauen, aber auch gezielt Talente für unsere Partner auszubilden. Durch den Schritt nach Rumänien werden wir zukünftig über schnellere und qualitativ hochwertige Skalierungsmöglichkeiten für unsere ServiceNow Delivery verfügen.“

Hierfür beteiligt sich das Beratungshaus an einem Ausbildungsprogramm, an dem zusätzlich der Software-Hersteller und die Bukarester Universität beteiligt sind. Die Hochschule wird ServiceNow-fokussierte Inhalte in Studiengänge integrieren, sodass die Absolventen bereits während ihres Studiums die Lösungswelt dieser Plattform ausführlich kennenlernen. „Dank dieser spezifischen Vorbildung sind sie ideale Kandidaten für unsere Kundenanforderungen und angesichts ihrer guten Sprachkenntnisse in allen unseren Geschäftsregionen hervorragend einsetzbar“, erläutert Biebl den Nutzen dieser Kooperation. Innerhalb des sogenannten ServiceNow-Academia-Programms bildet die ITSM Group in enger Partnerschaft mit der Universität in Bukarest und ServiceNow so in den kommenden Monaten bis zu 50 Studenten in ServiceNow aus.

Allerdings will sich die rumänische Tochtergesellschaft der ITSM Group nicht nur auf diesen Rekrutierungskanal konzentrieren, sondern über zusätzliche Programme weitere Kandidaten vor Ort adressieren. Für sie wird über die Academy des Beratungshauses ein Fortbildungsprogramm mit ServiceNow-Schulungen entwickelt, um ihnen die notwendigen Spezialkompetenzen zu vermitteln. Überhaupt ist seitens des Schulungsanbieters geplant, internationale Trainingsstrukturen aufzubauen. Zudem hält sich das Unternehmen die Option offen, zukünftig das Lösungsportfolio am rumänischen Standort zu erweitern. Konkrete Planungen existieren bereits für Beratungsangebote rund um Künstliche Intelligenz, Chatbots und Robotics Process Automation.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. www.itsmgroup.de

Weitere Informationen
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Workshops zur digitalen Optimierung der Instandhaltung in der Produktion

Eintägige Veranstaltungen der FELTEN Group mit gesicherter Entscheidungsbasis durch Nutzenberechnung in Euro-Werten

(Serrig, 27.03.2019) Die Instandhaltungsprozesse werden immer erfolgskritischer für die Produktion, weil ungeplante Maschinenausfälle einschneidende Auswirkungen auf die Produktivität und Lieferzuverlässigkeit haben. In Workshops von lediglich einem Tag ermittelt die FELTEN Group unternehmensindividuell den wirtschaftlichen Nutzen einer digitalen Optimierung in Euro für eine gesicherte Entscheidungsgrundlage.

Zwar steigen die Anforderungen an das Instandhaltungsmanagement infolge der fortschreitenden Automatisierung und gleichzeitig wachsenden Komplexität der Produktionsstrukturen kontinuierlich. Trotzdem verfolgen hier immer noch 60 Prozent der Produktionsbetriebe einen klassischen reaktiven Ansatz. Damit gehen sie angesichts der heutigen Marktanforderungen ein hohes Risiko ein. Denn ungeplante Anlagenstillstände sind die Folge, Termine des Kunden können nicht erfüllt werden und die Fertigungskosten sind höher im Vergleich zum Wettbewerb.

Stattdessen sollten die Anlagen und Ersatzteilbereitstellung risikobasiert bewertet werden. “Zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit und -zuverlässigkeit führt man heutzutage eine Kombination aus reaktiver, präventiver und prädiktiver Instandhaltung durch”, erläutert der FELTEN-Consultant Hans-Jürgen Kopp. Hinsichtlich der risikobasierten Methode ist zu fragen, welche operative Konsequenz der Ausfall eines Bauteils hat und wie häufig er vorkommt. Auf Basis dieser Bewertung werden anschließend die Instandhaltungsaktivitäten geplant, um eine Steigerung der Anlagenverfügbarkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Instandhaltungskosten zu erreichen.

Er empfiehlt außerdem eine digitale Unterstützung des Instandhaltungsmanagements. Ihre Vorteile liegen beispielsweise in der Zeitersparnis durch eine automatische Auftragsverwaltung und weil Arbeitsaufträge, Bestand der Ersatz- und Verschleißteile sowie Anlagendokumentationen beispielsweise auf mobilen Geräten zur Verfügung stehen. Zudem lassen sich digitalisierte Anlagendokumentationen zeitsparend vor Ort anwenden. Auch eine höhere Qualität durch menügeführte Anweisungen für die Mitarbeiter und eine Optimierung der Ersatzteilhaltung gehören zu den weiteren Vorteilen eines digital ausgerichteten Instandhaltungsmanagements.

Doch in welcher Weise es sich realisieren lässt und zu welchem konkreten Nutzen es in der individuellen Produktionsinfrastruktur führt, ist vielen Unternehmen nicht klar. Aus diesem Grund bietet die FELTEN Group prozessorientierte Workshops an, die das Ziel verfolgen, mit begrenztem Aufwand einen unternehmensindividuellen und risikofreien Einstieg in das digitale Instandhaltungsmanagement zu realisieren. In diesen eintägigen Veranstaltungen werden einerseits die Verbesserungspotenziale identifiziert sowie die Optimierungsmaßnahmen und erforderlichen Investitionen definiert. Zudem erfolgt eine seriöse Berechnung des wirtschaftlichen Nutzens in konkreten Euro-Werten, so dass die Unternehmen eine abgesicherte Entscheidungsbasis erhalten.

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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Mitte des Jahres müssen KRITIS-Unternehmen ihre IT-Sicherheit nachweisen

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA stellt eine rege Nachfrage nach Unterstützungsleistungen fest

Köln, 26.03.2019 – Im Mai 2018 mussten die ersten KRITIS-Unternehmen das IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) vollständig umgesetzt haben. Bis Mitte dieses Jahres müssen alle weiteren KRITIS-Unternehmen entsprechend dem BSI-Gesetz §8a erstmals einen dokumentierten Nachweis der anforderungsgerechten Umsetzung durch eine qualifizierte Prüfstelle erbringen. Wer den Stichtag 30. Juni 2019 für den Nachweis nicht einhält, dem drohen Bußgelder.

Mit dem 2015 in Kraft getretenen IT-SiG verfolgt die Bundesregierung das Ziel, eine signifikante Verbesserung der Sicherheit informationstechnischer Systeme zu erreichen. Eine besondere Bedeutung kommt im Bereich der IT-Sicherheit den Infrastrukturen in definierten KRITIS-Sektoren zu, die für das Funktionieren des Gemeinwesens zentral sind. Dazu gehören im sogenannten 1. Korb die Branchen Energie, Wasser, IT/Telekommunikation und Ernährung, im 2. Korb sind es KRITIS-Unternehmen der Sektoren Gesundheit, Transport und Verkehr sowie Banken und Versicherungen.

Zu den wesentlichen Merkmalen des IT-Sicherheitsgesetzes gehört, dass nach §8a des BSI-Gesetzes die Betreiber Kritischer Infrastrukturen ein IT-Sicherheitsniveau nach dem aktuellen Stand der Technik erreichen und alle zwei Jahre gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nachweisen müssen. Dazu sind Maßnahmen in organisatorischer und technischer Hinsicht wirksam und angemessen umzusetzen und darzustellen. Diesen regelmäßigen Nachweisen kommt eine zentrale Bedeutung zu, weil sie durch ihren regelmäßigen Rhythmus ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des IT-Sicherheitsniveaus darstellen. Daraus lässt sich die realistische Perspektive ableiten, dass auch in der Breite der KRITIS-Sektoren ein steigendes Sicherheitsniveau entsteht.

Für den Nachweis bedarf es einer dokumentierten Prüfung durch eine unabhängige und qualifizierte Prüfstelle. Diese Prüfstelle muss ein Prüfteam berufen, das neben der speziellen Prüfverfahrenskompetenz auch Kompetenzen in der Auditierung und Informationssicherheit aufweist. Zudem sind Erfahrungen in den definierten KRITIS-Branchen als Fachexpertise erforderlich.

Nach den Beobachtungen der TÜV TRUST IT, selbst vom BSI zugelassene Prüfstelle und in allen KRITIS-Sektoren vertreten, bestehen angesichts des baldigen Nachweistermins am 30. Juni 2019 intensive Aktivitäten bei den KRITIS-Unternehmen, um den Anforderungen des BSI-Gesetzes gerecht zu werden. „Wir stellen im Moment ein sehr reges Interesse an gezielter Beratung, Prüfungen und weiteren Unterstützungsleistungen fest“, so Axel Amelung, Senior Account Manager bei der TÜV TRUST IT. Eine besonders große Nachfrage nach Prüfungen gemäß §8a (3) BSI-Gesetz mit Berücksichtigung des Branchenspezifischen Sicherheitsstandards (B3S) für Krankenhäuser komme aus dem Gesundheitsbereich.

Er vermutet jedoch, dass angesichts des sehr engen Zeitfensters bei gleichzeitig beschränkten Ressourcen im Markt nicht alle KRITIS-Unternehmen die gesetzlichen Pflichten rechtzeitig erfüllen können. „Wer sich zu lange nicht damit beschäftigt hat, wie er den Erfordernissen des IT-Sicherheitsgesetzes gerecht werden kann, dem läuft jetzt möglicherweise die Zeit davon. Dann besteht dringender Handlungsbedarf, um Bußgelder zu vermeiden.“

Über die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA
Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.
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Interne Hürden bremsen die Produktionsdigitalisierung

Erhebung der FELTEN Group: Produktionslandschaften haben erst selten einen hohen Digitalisierungsgrad

Es müssen interne Blockaden und Skepsis der Mitarbeiter überwunden werden

(Serrig, 13.03.2019) Der Digitalisierungsgrad in der Produktion ist überwiegend noch gering, aber die digitale Modernisierung steht auf der strategischen Agenda von fast zwei Drittel der Fertigungsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Allerdings sehen sie sich auf dem Weg dorthin erheblichen Herausforderungen gegenübergestellt, so die Ergebnisse einer Befragung durch die FELTEN Group.

Die Produktionswelt steht wie alle anderen Unternehmensbereiche vor der Erfordernis, die oft noch relativ manuellen und durch viele Medienbrüche geprägten Prozesse digital zu gestalten, um eine höhere Automatisierung und Effizienz zu erreichen. Von diesem Ziel sind die meisten Fertigungsbetriebe jedoch noch weit entfernt. Lediglich 6 Prozent bewerten aktuell ihren Digitalisierungsgrad in der Produktion als durchgängig hoch, in zusätzlich jedem zehnten Fall hat sie zumindest teilweise ein hohes Niveau. Dem steht nach einer Erhebung der FELTEN Group jedoch eine Mehrheit von 62 Prozent gegenüber, die nur eine geringe bis sehr geringe Digitalisierung ihrer Herstellungsprozesse aufweisen.

Hoffnung macht, dass in großer Breite der Handlungsbedarf erkannt worden ist. Für fast ein Viertel der über 200 befragten Produktionsbetriebe hat die Produktionsdigitalisierung in ihren strategischen Planungen höchste Priorität. Weitere 38 Prozent messen ihr eine große Bedeutung zu, während aber jedes fünfte Fertigungsunternehmen vorläufig noch nichts von einer gezielten digitalen Ausrichtung wissen will.

Doch wer der Digitalisierung Vorfahrt einräumen will, sieht sich vor erheblichen Problemen. Sie beginnen damit, dass es in den Unternehmen nach dem Urteil von fast drei Viertel der befragten Produktionsverantwortlichen an den notwendigen Planungskompetenzen mangelt. Ähnlich viele haben zudem keine klare Nutzeneinschätzung, was es ihnen erschwert, gegenüber weiteren Entscheidungsträgern und der Geschäftsleitung die Notwendigkeit von Digitalisierungsprojekten zu argumentieren.

„Ohne eine seriös ermittelte Vorteilsanalyse beispielsweise in wirtschaftlicher Hinsicht lässt sich keine gesicherte Entscheidungsgrundlage schaffen und ist im Gegenteil mit Widerstand zu rechnen“, urteilt Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant bei der FELTEN Group. „Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es bisher selten technologische Investitionen gegeben hat, die wie bei der Digitalisierung in praktisch jedem Projekt einen derart schnellen ROI erzeugen können.“

Trotzdem sprechen zwei von fünf Produktionsmanager von internen Blockaden gegenüber ihren Digitalisierungsbestrebungen, aber auch seitens der Mitarbeiter besteht Skepsis. Die Budgetfrage stellt sich hingegen seltener, mehr machen den Verantwortlichen geringe Projektressourcen angesichts der derzeit hohen Auslastung in vielen Fertigungsbetrieben Sorgen. Doch dieses Argument will Kopp nicht gelten lassen. „Es klingt nach keinem guten Plan, Optimierungsmaßnahmen nicht nach pragmatischen Notwendigkeiten sondern erst dann starten zu wollen, wenn man zufälligerweise dafür Zeit hat“, kritisiert er.

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ITSM Group erweitert gezielt ihre Digitalisierungskompetenzen

Übernahme des Digitalisierungsspezialisten EBITize

Digital Catalysts als gemeinsame End-to-End-Beratungsgruppe implementiert

(Bodenheim, 06.03.2019) Die Kompetenzfelder der ITSM Group beruhen seit ihrer Gründung vor fast 20 Jahren auf den wesentlichen Treibern der Digitalisierung, indem sie Serviceprozesse digital automatisiert. Im Zuge der weiteren Strategieausrichtung hat sie ihre Digitalisierungs-kompetenzen durch die Übernahme von EBITize gezielt erweitert.

EBITize als Digital Extension Consulting hat seit 2008 die Erweiterung digitaler Marktmodelle und digitaler Strecken zur Erhöhung des EBIT im Fokus, während die ITSM Group digitale Prozesse und Service Management im Cloud-Umfeld beherrscht. „Es besteht zwischen beiden Unternehmen fachlich und kulturell eine große Schnittmenge“, begründet Siegfried Riedel, CEO der ITSM Group. „Die Übernahme stellt deshalb angesichts der Zielsetzung, die aktuellen Kundenanforderungen in einem erweiterten Sinne zu lösen, einen folgerichtigen Schritt dar“, begründet er den Zusammenschluss.

Er führte unmittelbar dazu, mit weiteren Partnern die End-to-End-Beratungsgruppe Digital Catalysts zu konstituieren. Sie wird Kunden sowohl bei der Erschaffung von Leuchtturm-Projekten als auch bei der IT-Transformation unterstützen. Dabei soll die gesamte Palette der digitalen Kundenanforderungen vom Digital Eco System über Management of Change bis hin zum Cloud Service Management unterstützt werden, dies schließt auch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz explizit ein.

„Die ITSM Group und Digital Catalysts verstehen sich als Partner der Unternehmen, wenn es um Fragen der Agilisierung bzw. Dynamisierung und Digitalisierung geht“, erläutert Riedel. Das Beratungsportfolio reicht von der Chancenerkennung, Adaption von Trends zur strategischen und organisatorischen Ausrichtung über die Technologieunterstützung bis hin zur erfolgreichen Verankerung in der Organisation. So sollen im Zuge des Digital Extension Managements die Zugänge zu Ökosystemen erweitert und die Marktattraktivität für Kunden, Partner und Bewerber gesteigert werden.

Hierfür stellt Digital Catalysts ein erfahrenes und schnell verfügbares Beratungsteam bereit, es deckt in spezifischer Kombination die notwendigen Kompetenzen der individuellen Herausforderung ab. Dieses Team versteht sich als Beschleuniger und ist darauf trainiert, Kunden schnell zu validen Ergebnissen zu bringen. Dabei kommt auch der „Reality Check 360 Grad“ der ITSM Group zur Ermittlung des Status quo und des Handlungsbedarfs zum Einsatz. Für die Planung und nachhaltige Umsetzung wiederum wird das eigene Dynamic Digital Framework genutzt. Es unterstützt darin, die Ablauf- und Aufbauorganisation zu agilisieren. “Damit lotsen wir die Kunden sicher durch den digitalen Dschungel, vorbei an den möglichen Hindernissen“, beschreibt Riedel den Nutzen.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. www.itsmgroup.de

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Digitalisierungslösung von azh myYOLO Deutschland zertifiziert

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA bestätigt die Einhaltung der Datenschutz- und Datensicherheitskriterien

Köln, 26.02.2019 – Damit ihre digitalen Dienste den Benutzern ein maximales Sicherheitslevel versprechen können, hat die azh myYOLO Deutschland GmbH ihre Anwendung „azh myYOLO SIGN“ von der TÜV TRUST IT überprüfen und nach „Trusted Device“ zertifizieren zu lassen.

Die azh myYOLO Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der NOVENTI HealthCare GmbH, dem nationalen Marktführer im Gesundheitswesen für den Bereich Apotheken und Sonstige Leistungserbringer. Die Marke azh steht seit über 30 Jahren für die sichere Abrechnung mit gesetzlichen Kostenträgern und Privatliquidation und für innovative Softwarelösungen. Mit diversen Zusatzdienstleistungen und umfangreichen IT-Services bietet das Unternehmen Therapeuten und sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitsmarkt innovative und individuell anpassbare Lösungen für die effiziente Praxis- und Therapieunterstützung an. azh myYOLO fokussiert mit webbasierten Komplettlösungen für den Gesundheitssport auf die Generierung von Nutzenvorteilen wie die wirtschaftliche Absicherung, Zeitgewinn für mehr qualitative Therapieleistung und die Steigerung des Therapieerfolgs.

Informationssicherheit steht als strategisches Unternehmensziel bei azh myYOLO an vorderster Stelle. Vor diesem Hintergrund wurde die Anwendung „azh myYOLO SIGN“ in der Version 3.3 sicherheitstechnisch überprüft und zertifiziert.

Mit Hilfe von „azh myYOLO SIGN“ werden Verträge, Mitgliedschaften und Rechnungen für Gesundheitssportanbieter nicht nur digital erstellt und versendet. Die Komplettlösung erfüllt auch die Anforderungen der digitalen Abrechnung im Rehabilitationssport. Hierbei kann die notwendige Signatur sowohl mit einem angeschlossenen Unterschriftenpad wie auch mit einem Touchscreen-Gerät eingeholt werden

Für die Zertifizierung nach „Trusted Device“ wurde ein abgestuftes Verfahren der Zertifizierung „Trusted Application“ angewendet. Im Rahmen einer Auditierung nach „Trusted Application“ werden Prüfungen in den Kategorien Sicherheitsmanagement, Betrieb, technische Sicherheit und Datenschutz durchgeführt. Dem Anforderungskatalog liegen neben verschiedenen Normen und Gesetzen (z.B. ISO 27001, BDSG, ISO 27033) auch eigene Kriterien der TÜV TRUST IT sowie gängige Best Practices der Informationssicherheit zugrunde. Die Auditierung nach „Trusted Device“ beschränkt sich auf die Überprüfung der technischen Sicherheit, im Fall der Anwendung „azh myYOLO SIGN“ auf eine Untersuchung der Endgeräte, des Übertragungswegs und der Sicherheit des Backends. Diese Vorgehensweise erlaubt bei Bedarf einen späteren Ausbau des Geltungsbereichs zur Zertifizierung „Trusted Application“.

Die Zertifizierungsprüfung nach „Trusted Device“ unterteilt sich in mehrere Schritte. Dazu gehört eine Analyse der Infrastruktur und Dienste sowie der Applikation als nicht autorisierter sowie als autorisierter Benutzer. Zusätzlich erfolgt eine Analyse der internen Infrastruktur. Mit diesen Teilszenarien wird die klassische Bedrohung aus dem Internet simuliert. Ziel der Analyse war die gesamte erreichbare Infrastruktur des zu untersuchenden Anwendungskomplexes auf der Netzwerk- und Dienstebene. Neben der externen Sicht auf die Infrastruktur wurden auch die angebotenen Dienste auf ihre Aktualität und ihren Patchstand überprüft. Hierfür wurden sowohl öffentlich zugängliche Tools als auch eigene Werkzeuge der TÜV TRUST IT eingesetzt. Alle toolgestützten Ergebnisse wurden manuell verifiziert, um mögliche False-Positive zu beseitigen.

„Uns ist es wichtig, unseren Nutzern nicht nur ein Höchstmaß an Sicherheitsgefühl zu vermitteln, sondern auch ein tatsächlich maximales Sicherheitslevel zu gewährleisten“, betont Holger Lerch, Geschäftsführer bei der azh myYOLO Deutschland GmbH. „Diesem Anspruch sind wir mit dem erlangten TÜV-Zertifikat gerecht geworden.“ Lob kommt auch vom Zertifizierer. „Wir konnten im Rahmen der Zertifizierung keine Schwachstellen in der technischen Architektur und im Betrieb finden“, begründet Mohammad-Kheri Murad, Consultant bei TÜV TRUST IT, die Erteilung des Zertifikats „Trusted Device“.

Über die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA
Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.
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Leitfaden zum gesicherten Einstieg in die Produktionsdigitalisierung

Praxishilfe der FELTEN Group nennt Vorgehensweisen und beschreibt konkrete Kostenersparniseffekte aus Best Practice-Projekten

(Serrig, 26.02.2019) Eine aktuelle Praxishilfe der FELTEN Group unterstützt Fertigungsunternehmen darin, die Nutzeneffekte einer Digitalisierung ihrer Produktion für eine gesicherte Entscheidungsgrundlage zu identifizieren und die Kostenersparnisse zu quantifizieren. Der Leitfaden enthält zudem Beispiele aus konkreten Projekten.

Die Produktion steht unverändert unter einem hohen Kosten-, Qualitäts- und Flexibilitätsdruck, weshalb sie sich allein aus Effizienzgründen einer deutlichen Digitalisierung widmen muss. Doch vielen Unternehmen ist die Umsetzung noch unklar, weil sie mit einer digitalen Ausrichtung ihrer Fertigung vielfach Neuland betreten. Dies birgt nach den Beobachtungen der Consultants der FELTEN Group die Gefahr von falschen Vorgehensweisen in sich.

Zu den Erfahrungen gehört zunächst einmal, dass nicht ohne eine genaue Analyse der Ausgangssituation begonnen werden sollte. Denn eine Digitalisierung ist eine Fortentwicklung der bestehenden Bedingungen und muss immer an den bestehenden Bedingungen in der Produktion anknüpfen. Dies macht eine genaue Betrachtung des Status Quo erforderlich, bei der allerdings nicht nur die technische Infrastruktur im Hinblick auf die Digitalisierungsmöglichkeiten bewertet werden darf. Vielmehr bedarf es auch einer Identifikation der möglichen Optimierungspotenziale in einzelnen oder mehreren Fertigungsprozessen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht in der präzisen Bewertung des Digitalisierungsnutzens. Er ist bei der Prozessdigitalisierung mindestens dreimal so hoch wie herkömmliche technische Investitionen – vorausgesetzt, ihre Planung beruht auf einer gesicherten Analyse. Hierbei muss die Frage beantwortet werden, welche wirtschaftlichen Vorteile durch eine Digitalisierung der Prozesse erzielt werden können. Dies verlangt eine seriöse Bewertung anhand von produktionsspezifischen Kennzahlen und weiteren branchenspezifischen Benchmark-Daten, die beispielsweise Kostenersparniseffekte in konkreten Euro-Werten darstellt. Damit erhält das Unternehmen eine belastbare Orientierungshilfe für seine weiteren und zielgenauen Investitionsplanungen.

Die aktuelle Praxishilfe „Gesicherter Einstieg in die Produktionsdigitalisierung“ unterstützt anschaulich, wie Fertigungsunternehmen die wirtschaftlichen und qualitativen Verbesserungsreserven ihrer Produktion ermitteln und sie frei von Investitionsrisiken schrittweise digital optimieren können. Der Leitfaden nennt Vorgehensweisen und beschreibt konkrete Kostenersparniseffekte aus Best Practice-Projekten in der Prozessindustrie.

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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Elektronische Vertrauensdienste elDAS-konform gestalten

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA mit breitem Leistungsangebot für Anbieter

Köln, 12.02.2019 – Mit elDAS-VO besteht seit 2016 eine gültige Verordnung, auf deren Basis die elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste EU-weit und innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums geregelt sind. Sie ermöglicht die digitale Datenkommunikation EU-weit vollständig medienbruchfrei und rechtsverbindlich. TÜV TRUST IT unterstützt die Anbieter von elektronischen Ident- (eID) und Vertrauensdiensten (VDA) mit einem breiten Leistungsangebot.

Weil es in der Vergangenheit an Rechtssicherheit beim grenzüberschreitenden digitalen Datenaustausch im europäischen Wirtschaftsraum mangelte, regelt seit etwa drei Jahren die EU-Verordnung elDAS-VO den europaweit einheitlichen Umgang mit elektronischen Vertrauensdiensten und mit Identifizierungen von Personen und Unternehmen. Betroffen davon sind Unternehmen, die elektronische Zertifikate ausstellen, Signaturen oder Zeitstempel erzeugen oder prüfen, sogenannte Bewahrungsdienste oder elektronische Zustelldienste wie die De-Mail anbieten. Doch wie können Anwender von elektronischen Ident- (eID) und Vertrauensdiensten (VDA) die gesetzlichen Anforderungen erfüllen?

Hierfür bietet die TÜV TRUST IT GmbH ein breites Leistungsportfolio an. Sie auditiert und zertifiziert über ihre akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle Unternehmen für deren Tätigkeit als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter. Gleichzeitig wird ihnen ein Konformitätsbewertungsbericht (CAR) nach den besonderen Anforderungen der eIDAS-VO ausgestellt, auf Wunsch ergänzt durch ein Zertifikat, das die Erfüllung der hohen Anforderungen der eIDAS-VO unterstreicht. Ebenso prüft TÜV TRUST IT Vertrauensdiensteanbieter und zertifiziert sie nach relevanten Spezifikationen der ETSI EN-Reihe. Bedarfsweise erhalten diese Anbieter zusätzliche Audit-Attestate zum Nachweis ihrer betrieblichen Eignung gegenüber Browser-Herstellern wie Google, Mozilla oder Microsoft. Zudem kann der Vertrauensdienstebetrieb betreut und für die Aufrechterhaltung der Zulassung gesorgt werden.

„Idealerweise unterstützen wir Vertrauensdiensteanbieter aber schon deutlich früher, nämlich in der Phase der Vorbereitung ihres Betriebs“, betont Clemens Wanko, Bereichsleiter Trust Infrastructure bei der TÜV TRUST IT. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Auslegung von gesetzlichen wie normativen Anforderungen und geben Hilfestellung bei der richtigen Interpretation und Anwendung oder in der Kommunikation mit Kunden, Aufsichtsstellen und Behörden.“

Ebenso unterstützt der Security-Spezialist bei der Projektierung und werden Schulungen und Workshops angeboten. „Die Einhaltung der angestrebten Normenanforderungen kann hierdurch zielstrebig und kosteneffizient erreicht werden“, urteilt Wanko.

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FAQ zur Strategie des agilen Service Managements

Die ITSM Group beantwortet in FAQs zehn der wichtigsten Fragen zum Wandel zu einer agilen Organisation

(Bodenheim, 11.02.2019) Die digitale Transformation löst auch beim Service Management einen hohen Veränderungsdruck aus, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Dies verlangt einen Wandel der IT-Bereiche zu agilen Organisationsverhältnissen. Da die Unternehmen hierbei jedoch vielfach Neuland betreten, hat die ITSM Group eine kostenlose Praxishilfe herausgegeben, in der zehn der wichtigsten Fragen zu dem Thema beantwortet werden.

Der digitale Wandel verändert unbestritten nicht nur die Geschäftsmodelle, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und die Arbeitsorganisation. Denn zu den zentralen Effekten der Digitalisierung gehört, dass sie eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit erforderlich macht und Projekte schneller realisiert werden müssen. Hinzu kommt für die IT-Organisationen, dass sich auch ihr Technologieumfeld zunehmend verändert. Sie müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, ohne dabei aber klassische Anforderungen aus den Augen zu verlieren.

Insofern bedarf es einer hohen Agilität, die sich jedoch nicht über die traditionellen Organisationsstrukturen abbilden lässt, will sie einen substanziellen Mehrwert generieren. Ein Nutzenplus zeigt sich hingegen bei den vermehrt auf Basis von agilen Methoden wie Scrum, Kanban oder DevOps realisierten Projekten. Sie zielen darauf ab, Prozesse zu verschlanken, Produktentwicklungszyklen zu verkürzen, mehr Flexibilität zu zeigen und vor allem schneller auf veränderte Anforderungen im Markt reagieren zu können.

“Diese agilen Ansätze mit ihren Prinzipien wie Eigenverantwortlichkeit des Teams, kurze Entscheidungswege und interdisziplinäre Ausrichtung sind keine Modeerscheinung, sondern als Reaktion auf schwerfällige Organisationsverhältnisse entstanden”, betont Christian Rauch, Principal Consultant für agiles Service Management bei der ITSM Group.

Mit der Praxishilfe „FAQ zur Strategie des agilen Service Managements” will das Beratungshaus Unternehmen darin unterstützen, ihre Agilitätsstrategie bereits in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung systematisch zu entwickeln und erfahrungsbewährte Hilfestellungen zu geben. Sie beschäftigt sich beispielsweise mit der Notwendigkeit einer agilen Ausrichtung, welches Gesicht das zukünftige Service Management haben wird, wie agil es ausgerichtet sein soll und welche Rolle Cloud dabei spielt. Die FAQs beschäftigen sich aber beispielsweise auch mit den Fragen, welche Anforderungen durch agiles Service Management an die klassischen Governance-Bereiche entstehen, ob herkömmliche Service Levels genutzt werden können oder wie die Transformation vorgenommen werden kann.

Die Praxishilfe kann kostenlos über das Kontaktformular der ITSM Group Website unter Angabe des Betreffs „Leitfaden – FAQ zur Strategie des agilen Service Management“ bestellt werden.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „TrustedQuality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. www.itsmgroup.de

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Eintägige Potenzialanalysen ermitteln den Nutzen der Produktionsdigitalisierung

FELTEN-Workshops zeigen objektiv die Optimierungsreserven in definierten Prozessen auf

Objektive Analyse führt bei minimalem Aufwand zu wegweisenden Ergebnissen in einem definierten Bereich

(Serrig, 29.01.2019) Der wirtschaftliche Nutzen von Prozessdigitalisierungen ist mindestens dreimal so hoch wie bei herkömmlichen technischen Investitionen. Voraussetzung ist, dass ihre Planung auf gesicherten Analysen aufbaut. Die FELTEN Group bietet deshalb eintägige Workshops zur Ermittlung der Digitalisierungspotenziale in vorher definierten Prozessen an. Den Erfahrungen zufolge erreichen Digitalisierungsprojekte dann vielfach bereits nach wenigen Monaten den ROI.

Die prozessorientierten Workshops sind für solche Unternehmen hilfreich, die in bestimmten Bereichen bereits einen grundsätzlichen Optimierungs- und damit Digitalisierungsbedarf erkannt haben, sich aber über die tatsächlichen Vorteilseffekte und Realisierungsmöglichkeiten nicht im Klaren sind. Die Workshops von FELTEN führen mit vergleichsweise minimalem Aufwand zu wegweisenden Ergebnissen für definierte Bereiche. Dies können die Prozesse für die Verwiegung, Herstellung, Abfüllung und Verpackung ebenso sein wie die Prozesse für die attributiven Prüfungen bzw. Inspektionen, Instandhaltung, das Controlling und die Nachhaltigkeit. Möglich ist aber auch, ERP-Prozesse samt ihrer unterlagerten Systeme einer Analyse zu unterziehen und dort Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Im Mittelpunkt der Workshops steht eine gezielte Identifikation und Berechnung der Optimierungspotenziale durch eine Prozessdigitalisierung mit einer objektiven und methodisch seriösen Analyse des wirtschaftlichen Nutzens, dargestellt in konkreten Euro-Zahlen. Die präzise Kalkulation des möglichen Investitionsvolumens schafft eine klare und belastbare Entscheidungsbasis und vermeidet dadurch Investitionsrisiken. Ergänzend dazu kann der Nutzen des definierten digitalen Prozesses erlebbar gemacht werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch die kurze Dauer der Workshops ein Beratungs-Overhead vermieden wird.

„Wir stellen in diesen Workshops immer wieder fest, dass die Unternehmen über ganz erhebliche Optimierungsreserven verfügen“, betont der FELTEN-Consultant Hans-Jürgen Kopp. Dies zeigt etwa das Beispiel eines Unternehmens aus der Lebensmittelindustrie, bei dem über zehn Produktionslinien hinweg ein durchschnittlicher Effizienzwert von 53 Prozent ermittelt wurde. Wird durch Digitalisierungsmaßnahmen eine Verbesserung um nur 10 Prozent erreicht, könnten allein auf der Ebene der Lohnkosten jährlich fast 190.000 Euro an dem betreffenden Standort eingespart werden. Zur Optimierung wurde eine Software für das Performance Management mit Anbindung an das ERP-System zur Produktionsdigitalisierung eingeführt. Sie bewirkte eine OEE-Steigerung von 17 Prozent, dies entspricht einer jährlichen Lohnkostenersparnis von etwa 300.000 Euro. Bei Implementierungsaufwänden von insgesamt 129.000 Euro wurde der ROI bereits innerhalb von etwa fünf Monaten erreicht. „Die Ersparnisse finanzierten somit relativ kurzfristig die Investitionen, gleichzeitig entstehen in der Folgezeit jährliche Kostenersparnisse von über 90 Prozent“, resümiert er.

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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