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iTSM Group verstärkt ihr Kompetenzteam

Der ServiceNow- und New Business-Experte Stephan Bäuerle wird als Sales Director die DACH-Region leiten

(Bodenheim, 04.07.2019) Die iTSM Group hat sich im Zuge ihrer ambitionierten Wachstumsstrategie zum 1. Juli 2019 mit dem ServiceNow- und New Business-Experten Stephan Bäuerle (53) verstärkt. Er verantwortet zukünftig als Director Sales Central Europe den Vertrieb in Österreich, der Schweiz und bei den Top-Accounts in Deutschland.

Bäuerle verfügt in den IT-Bereichen Services, Produkte und Prozesse über eine 20-jährige Sales-Erfahrung. In den letzten acht Jahren war er im Vertrieb von ServiceNow-Lösungen einschließlich der Beratung tätig, schwerpunktmäßig für den Mittelstand in der DACH-Region. „Mein Fokus richtete sich dabei auf die End-to-End-Beratung von der Prozessberatung über die Implementierung und den Anwendungsbetrieb bis zur Lizenzberatung“, beschreibt er seine vertriebliche Ausrichtung in den letzten Jahren.

Auf Basis dieses Selbstverständnisses will er auch in seinem neuen Tätigkeitsfeld neue vertriebliche Impulse entwickeln helfen. „Die iTSM Group bietet aufgrund ihres Portfolios und ihrer Unternehmenskultur hervorragende Voraussetzungen für einen überdurchschnittlich dynamischen Kurs im Service Management und der Digitalisierung als relevante Wachstumsfelder, so dass ich meine Expertise und Sales-Erfahrungen ideal einbringen kann“, freut sich Bäuerle auf vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in seiner neuen Vertriebsfunktion.

Ähnlich positiv bewertet Siegfried Riedel, CEO der iTSM Group, die Perspektiven der Zusammenarbeit. Für ihn hat die Besetzung der neuen Vertriebsfunktion sogar eine strategische Bedeutung. „Mit unserer speziellen Beratungsgruppe Digital Catalysts zielen wir darauf ab, die aktuellen Kundenanforderungen in einem erweiterten Sinne zu lösen. Sie wird Kunden sowohl bei der Erschaffung von Leuchtturm-Projekten als auch bei der IT-Transformation unterstützen.“ Dabei solle die gesamte Palette der digitalen Kundenanforderungen vom Digital Eco System über Management of Change bis hin zum Cloud Service Management unterstützt werden.

„Dies schließt auch explizit den Einsatz von ServiceNow-Lösungen ein“, erklärt Riedel. „Gerade hier kann Stephan Bäuerle mit seinem langjährigen ServiceNow-Hintergrund und seinem breiten Netzwerk in der DACH-Region unsere ehrgeizigen Ziele in der Marktpositionierung nachhaltig unterstützen helfen.“

Über die iTSM Group
Die iTSM Group besteht aus der im Jahr 2000 gegründeten iTSM Consulting GmbH, als Stammgesellschaft, und ihren hundertprozentigen Tochtergesellschaften, der iTSM-Solutions GmbH, der iTSM Trusted Quality GmbH, der Trusted Quality GmbH in Österreich, der Softpoint Trusted Quality GmbH in Österreich, der Trusted Quality Switzerland GmbH, der Trusted-Quality-srl in Rumänien, der Trusted Quality B.V. in den Niederlanden und der Pragmatix GmbH. Alle Einheiten der iTSM Group beherrschen die wesentlichen Wirkungsdimensionen der Digitalisierung und bündeln diese zu einem ganzheitlichen positiven Service-Erlebnis, um die Kundenzufriedenheit zu steigern, eine Differenzierung im Service-Erlebnis zu ermöglichen und Servicekosten zu optimieren. Hauptsitz der iTSM Consulting GmbH ist Bodenheim bei Mainz. Die iTSM Group garantiert die vollständige Beherrschung jeglicher Anforderungen, die mit dem Erbringen & Managen von Services und Serviceprozessen in Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bringen sind. iTSM steht für eine inspirierende und maßgeschneiderte Service Mastery. www.itsmgroup.com

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Systematische Produktionsoptimierung benötigt berechenbare Nutzenbewertung

Erfolgssichere Nutzenplanung statt spekulative Ergebnisse

FELTEN mit Best Practice-Methode zur objektiven Bewertung von Optimierungsprojekten

(Serrig, 26.06.2019) Die wirtschaftlichen Konjunkturdaten zeigen für die Produktionsunternehmen eine negative Entwicklung, dies macht es notwendig, in der Produktion einen verstärkten Blick auf Potenziale zur Effizienzoptimierung und Kostenreduzierung zu richten. Nach Ansicht der Berater von FELTEN bedarf es hierfür aber systematischer und gesicherter Vorgehensweisen.

Allein der Sektor der Lebensmittelindustrie verzeichnete für das erste Quartal 2019 einen Rückgang des Umsatzes von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, aber auch in praktisch allen anderen Branchen stehen die Zeichen auf Abkühlung der zuletzt positiven Konjunkturentwicklung. Damit müssen die Unternehmen auch auf die Kostenbremse treten. „Hierbei sollten sie sich aber auf eine systematische Optimierung ausrichten, die neben einer spürbaren Kostenentlastung gleichzeitig die Produktion zukunftsfähig macht“, empfiehlt Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant bei der FELTEN Group.

Dies verlange einen sukzessiven Ansatz, bei dem zunächst die produktionsindividuellen Kostenersparnismöglichkeiten durch eine Prozessoptimierung seriös und präzise analysiert werden. „Es muss in konkreten Euro berechnet werden, welche Verbesserungspotenziale sich in den definierten Produktionsprozessen verbergen“, betont er. „Nur dann lässt sich sicherstellen, dass ein geplantes Optimierungsprojekt nicht spekulativen Erfolgsperspektiven folgt, sondern auch tatsächlich sein Ziel erreicht.“

FELTEN bietet solche Nutzenbewertungen auf Basis ausgefeilter Kennzahlenanalysen an. Diese Methode berücksichtigt die individuellen Produktionsbedingungen und berechnet den Nutzen von Optimierungsinvestitionen in konkreten Euro-Beträgen. In der ersten Anwendungsstufe sind hierfür lediglich einige wenige Produktionsdaten notwendig. Durch einen Einbezug zusätzlicher Parameter können die Ergebnisse nach Nutzenkategorien weiter differenziert werden. Dazu gehören nicht nur die Kostenersparnisse, sondern beispielsweise ebenso die positiven Effekte zur Qualitätssteigerung und Flexibilitätsverbesserung.

„Diese Vorgehensmethode verfolgt das Ziel, dass die Planungs- und Investitionsentscheidungen nicht mehr wie bisher häufig lediglich auf vermuteten Verbesserungserwartungen beruhen, sondern mittels der Berechnungen und dem Einsatz ergänzender Benchmark-Daten eine transparente und abgesicherte Entscheidungsbasis geschaffen wird“, skizziert Kopp den elementaren Vorteil dieser Methode. „Er unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse mit Identifizierung der Nutzenpotenziale bis zur Chancengenerierung“.

Erst wenn der Nutzen gesichert darstellbar und quantifizierbar sei, sollte die Projektierung in Angriff genommen werden. Doch auch hier gilt es im Interesse der Systematik und nach den Best Practices von FELTEN, die Verbesserungen in überschaubaren Schritten zu vollziehen. „So können die Kostenersparnisse bereits nach wenigen Monaten die Optimierungsinvestitionen refinanzieren“, verweist Kopp auf die Erfolgsergebnisse von Kundenprojekten.

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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CISO müssen über Konzeptionsstärke und Ratgeberqualitäten verfügen

Erhebung der CISO Alliance: IT-Sicherheitsverantwortliche sehen sich mit vielen Bremsern konfrontiert

Breite Wissensanforderungen mit hohem Fortbildungsbedarf

(Limburg, 26.06.2019) So sehr sie sich damit wohlfühlen, eine übergeordnete Funktion in einem überaus wichtigen Themenfeld zu bekleiden, so sehr hadern die CISOs mit ihrer geringen Akzeptanz und vielen Bremsern um sie herum. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Erhebung des Fachverbands CISO Alliance im deutschsprachigen Raum.

Der berufliche Werdegang der CISOs beginnt in jedem zweiten Fall mit einer Tätigkeit im IT-Bereich. Gut ein Viertel blickt auf einen sicherheitsfachlichen Werdegang zurück, während jeder Fünfte aus ganz anderen beruflichen Disziplinen stammt. Ihre größte Motivation für diesen Job resultiert für fast drei Viertel der Befragten aus der Faszination des fachlichen Umfelds. Denn die wachsenden Cyber-Gefahren infolge der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft haben die IT-Sicherheit zu einem exponierten Thema mit großen Herausforderungen werden lassen, zumal es vielfältige und ständig neue Berührungspunkte zu technologischen Innovationen aufweist. Auch dass dies mit einer übergeordneten Funktion mit unternehmensweiter Ausrichtung einher geht, gehört für etwa zwei Drittel zu den attraktiven Aspekten dieses Jobs. Ebenso werden die aktiven Gestaltungsmöglichkeiten von 62 Prozent der fast 200 befragten CISOs als Pluspunkt genannt.

Etwas anders sieht es mit Blick auf die Verantwortung der CISOs aus, sie wird interessanterweise nur von 53 Prozent zu den positiven Merkmalen ihrer Position gezählt. Für Ulrich Heun, Vorsitzender der CISO Alliance, lässt sich dies leicht erklären. „Es ist keine Angst vor Verantwortung, sondern ihnen fehlt es bei der Umsetzung von Konzepten und Maßnahmen häufig an Durchgriffsmöglichkeiten gegenüber den Organisationsbereichen, so dass sie nicht für Probleme verantwortlich gemacht werden wollen, wenn andere vorher Lösungen unterlaufen haben.“

Tatsächlich hadern viele CISOs in dieser Hinsicht. 63 Prozent beklagen eine geringe Durchsetzbarkeit, weil sie eine rein fachliche Funktion ohne disziplinarische Möglichkeiten innehaben. Gleichzeitig empfinden sie mehrheitlich Defizite in ihrer Akzeptanz und erleben viele Widerstände. „In dieser Gesamtkonstellation ist nur zu verständlich, wenn die CISOs zwar in der IT-Sicherheit eine verantwortliche Rolle einnehmen, sich dem alleinigen Verantwortungsdruck aber etwas entziehen wollen“, urteilt Heun.

Allerdings ist nach den Eigenbewertungen auch sonst offenbar nicht alles Gold, was an der Funktion als CISO glänzt. Nicht nur, dass sie mit unzureichenden Budgets zu kämpfen haben und es 62 Prozent der Befragten an einem klaren Berufsbild fehlt. Auch der große Wissens- und Fortbildungsbedarf belastet sie. „Sich die notwendigen Kenntnisse in ihrer Breite anzueignen und sie kontinuierlich auf aktuellem Stand zu halten, frisst angesichts der meist engen personellen Ausstattung einen Großteil der CISO-Ressourcen“, bestätigt Heun.

Dabei beschränkt sich ihre Rolle keineswegs auf fachliche Themen. Vielmehr sehen sich die IT-Sicherheitsverantwortlichen darüber hinaus vielfältigen weiteren Anforderungen gegenüber gestellt. Auf die Frage, welche Qualitäten ein CISO über das sicherheitsfachliche Wissen hinaus erfüllen sollte, nennen drei Viertel die Konzeptionsstärke. Fast ebenso viele sehen sich aber auch in einer Ratgeberfunktion gegenüber den Organisationsbereichen und der Geschäftsleitung, sie müssen zudem über Fähigkeiten zur internen Vernetzung verfügen. Und weil sie mit ihrem Sicherheitsthema nicht immer auf Zuspruch in den Unternehmensabteilungen stoßen, sind Moderationsfähigkeiten und Durchsetzungsvermögen als weitere Softskills gefragt.

Über die CISO Alliance
Die im Februar 2019 gegründete CISO Alliance e.V. (i.G.) versteht sich als Berufsverband für Experten mit sicherheitsfachlichen Aufgaben in Unternehmen, Öffentlichen Institutionen und anderen Organisationen. Sie verfolgt als primäre Ziele, das Berufsbild des CISOs weiterzuentwickeln, den Mitglieder eine Community-Plattform zu bieten sowie sie mit CISO-spezifischen Schulungen zu unterstützen. www.ciso-alliance.de.

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Service-Prozesse mittels Wertstromanalyse optimieren

ITSM Group plädiert für einen „Think big, start small”-Ansatz

(Bodenheim, 26.06.2019) Praktisch alle Unternehmen stehen heute vor der Frage, wie neue technologische Trends am Markt nutzenoptimierend auf die eigene Organisation übertragen werden können. Denn die Vorteilsversprechungen wie höhere Flexibilität, kürzere Produktionszyklen und zufriedenere Kunden oder auch Mitarbeiter klingen zwar verlockend, doch wie soll diese Optimierung gestaltet werden, welche Methoden und Werkzeuge passen dazu und wo sollte begonnen werden? Bewährt hat sich hierfür auch im Enterprise Service Management die Value Stream Analyse.

„Diese Methode stellt den Ist-Zustand eines Prozesses in seiner Gesamtheit übersichtlich dar und hilft, durch eine Reduzierung von Verschwendung einen End-to-End-Prozess zu optimieren“, erläutert Timo Schrader, Head of Business Unit Service Management der ITSM Group. „Der Wertstrom orientiert sich an den Anforderungen des Unternehmens und definiert die Wertschöpfung anhand dessen Bedürfnissen.“ Beispielsweise was es von einem Produkt oder einer Dienstleistung erwartet, ob es eine höhere Qualität benötigt, ihm kürzere Lieferzeiten wichtig sind oder die bestehenden Funktionalitäten nicht bedarfsgerecht sind.

Aus dieser Perspektive heraus muss eine Analyse der eigentlichen Wertströme vorgenommen werden, um die Art und Weise, wie durch Services der Kundennutzen realisiert wird, bereichsübergreifend und in der End-to-End-Dimension zu verstehen. „Nur so lassen sich Engpässe und nicht-wertstiftende Arbeiten systematisch identifizieren und beseitigen, damit die Lieferkette kontinuierlich verschlankt und beschleunigt werden kann“, begründet Schrader.

Insofern besteht notwendigerweise der initiale Startpunkt darin, zunächst aus Kundensicht den Blick auf die lokalen Abläufe zu richten. Dazu gehört unbedingt eine Datenerfassung des aktuellen Status Quo mit seinen Fakten zu den Kommunikationsbedingungen, dem Materialfluss und dem Produktionsprozess. Diese verschiedenen Elemente werden in ihrer Gesamtheit aus der Kundensicht heraus als wertschöpfend oder nicht wertschöpfend gekennzeichnet.

Dieser Fundus an Erkenntnissen lässt sich anschließend für vielfältige Optimierungen nutzen. Denn entlang der Aktivitäten, die die betreffende Wertschöpfungskette bilden, lassen sich konkrete Verbesserungen realisieren. Dies kann auch über sukzessive Maßnahmen und ohne Neugestaltung der Organisation in kleinen Schritten geschehen. Ebenso muss nicht zwangsläufig ein neues Framework eingeführt werden, vielmehr reichen auch bestimmte Werkzeuge, mit deren Hilfe sich die Aktivitäten auf die Kundenbedürfnisse und Unternehmensziele ausrichten lassen. So können Aktivitäten ohne ausreichenden Mehrwert vermieden und gleichzeitig die wertschöpfenden Aktivitäten optimiert werden.

Dabei hilft die Anwendung marktgängiger Methoden und von Industry Best Practices. Sie unterstützen darin, solche Optimierungsprojekte zu beschleunigen und zügig ein mögliches Bild des gewünschten Zielzustandes zu kreieren, ohne dabei die wesentlichen Einfluss- und Erfolgsfaktoren bei sämtlichen Verbesserungsinitiativen aus den Augen zu verlieren.

Von zentraler Bedeutung ist dabei: Ohne den Blick auf das Gesamtbild führen lokale Anpassungen häufig nicht zum gewünschten Ergebnis. Beispielsweise beschleunigt die Einführung einer neuen Projektmethodik die Durchlaufzeit nur bedingt, wenn das Anforderungs- und Portfoliomanagement die eigentlichen Zeitfresser sind. „Ohne die gemeinsame Orientierung kommt es vielmehr zu immer größeren Abweichungen von dem, was das Unternehmen eigentlich mit seiner Anforderung bezwecken wollte“, so der Consultant der ITSM Group.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören fünf weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. ITSM Trusted Quality srl in Rumänien fungiert primär als Kompetenzzentrum für Ausbildung und technische Spezialisten. www.itsmgroup.de

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ROI-orientierte Digitalisierung der Produktion

FELTEN Group empfiehlt eine Projektpriorisierung nach Optimierungs- und Kostenersparniseffekten

(Serrig, 05.06.2019) Durch die Notwendigkeit des Einsatzes von digitalen Technologien wird sich auch die Produktion schon bald mit einem völlig veränderten Gesicht zeigen. Dies verlangt verschiedene Innovationsprojekte, allerdings sollte die Priorisierung dieser Maßnahmen nach Ansicht der Berater von FELTEN konsequent nach ROI-Kriterien erfolgen.

„Ebenso wie die Digitalisierungsentscheidungen selbst sollte auch die Umsetzung der digitalen Optimierungsprojekte eine hohe Systematik aufweisen“, plädiert Martin Seer, Software Consultant der FELTEN Group. Dazu gehört für ihn sowieso, das nicht zu viele Vorhaben gleichzeitig gestartet und vor allem keine Experimente gewagt werden. „Die Maxime lautet vielmehr, die Ziele im Rahmen einer Roadmap schrittweise umsetzen, und zwar anhand einer vor dem ersten Projektstart erstellten Priorisierungsmatrix der Maßnahmen.“

Wesentliche Bewertungskriterien für die Abfolge der zu realisierenden Projekte sind ganzheitliche Verbesserungspotenziale, der wirtschaftliche Mehrwert und wie schnell unter Berücksichtigung des Investitionsbedarfs ein ROI erreicht werden kann. Dabei gilt das Prinzip, dass zunächst möglichst die Maßnahmen gestartet werden, die kurzfristig zu den größten Optimierungs- und Kostenersparniseffekten führen.

Sobald hierbei positive Ergebnisse erzielt werden, sollte der Pilotprozess im folgenden Schritt weiter ausgebaut werden. Dies erfolgt beispielsweise durch den Anschluss weiterer Anlagen oder die Implementierung weiterer Funktionalitäten. Erst wenn sich auch diese Phase positiv gestaltet, sich also die eingeführten Lösungen etabliert haben und deutliche Nutzeneffekte zeigen, empfiehlt sich ein sukzessiver Aufbau einer integrierten Software-Landschaft.

„Als Best Practice hat sich bewährt, dass erst dann der nächste Schritt in die Digitalisierung gegangen wird, wenn objektiv gesicherte Perspektiven für eine nachhaltige Effizienzsteigerung vorliegen“, erläutert Seer. „Der Anspruch muss sein, dass bereits nach wenigen Monaten der ROI erreicht wird. Damit wird nicht nur eine hohe Investitionssicherheit geschaffen, sondern durch die erzielten Kostenersparnisse lassen sich auch die nächsten Digitalisierungsschritte finanzieren.“

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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Fachorganisation für die CISOs gegründet

Mit der CISO Alliance hat sich ein Berufsverband für die Chief Information Security Officer bzw. IT-Sicherheitsverantwortlichen gegründet. Er hat sich das Ziel gesetzt, das Berufsbild des CISOs weiterzuentwickeln, den Mitgliedern eine Community-Plattform zu bieten und sie mit CISO-spezifischen Schulungen zu unterstützen. Zum Vorsitzenden des Vorstands wurde Ulrich Heun, Geschäftsführer des Beratungshauses CARMAO, gewählt.

Die Funktion der IT-Sicherheitsverantwortlichen klassischer Prägung hat sich zur Rolle des CISO deutlich weiterentwickelt. Als erfolgskritische Schnittstelle zwischen den Geschäftsinteressen der Unternehmen einerseits und den potenziellen Sicherheitsbedrohungen andererseits obliegt ihm die Verantwortung dafür, ein Höchstmaß an Unternehmensresilienz zu gewährleisten. „Anders als bei anderen strategische Funktionen haben sich in Unternehmen und Institutionen allerdings vielfach noch keine adäquaten CISO-Strukturen etabliert“, sieht der bei der Vereinsgründung zum Vorsitzenden gewählte Ulrich Heun großen Handlungsbedarf. „Sie beruhen bislang auf unternehmensindividuellen Initiativen, ohne dass sie sich jedoch an allgemein anerkannten Prinzipien, Methoden, Standards und Organisationsmodellen orientieren können“, ergänzt Werner Stangner, stellvertretender Vorstand und Geschäftsführer von exagon.

Zu den Kernzielen des Fachverbands gehört, den Mitgliedern eine offene Community-Plattform zur Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch zu bieten. Gleichzeitig will er Initiativen zur Entwicklung und Vereinheitlichung des CISO-Berufsbildes durchführen. Er steht den Mitgliedern aber auch bei der individuellen Definition fachlicher Qualifizierungsprofile und beim Aufbau organisatorischer CISO-Strukturen zur Verfügung.

Ein weiteres wesentliches Tätigkeitsfeld wird das Angebot an CISO-spezifischen Schulungen sein. Zudem werden Facharbeitskreise zu relevanten Themen gebildet, deren Ergebnisse in Handlungsleitlinien für die Praxis münden sollen und anschließend der gesamten CISO Community zur Verfügung stehen. Ein großes Augenmerk wird hierbei auch auf der Einrichtung branchenorientierter Arbeitskreise liegen. Zudem wird die Fachorganisation zukünftig jährlich den CISO Award ausschreiben und im Rahmen des Events CISO Day verleihen.

Produktion setzt stärker auf externe Kompetenzunterstützung

Erhebung der FELTEN Group: Wachsender Beratungsbedarf durch steigende Anforderungen

Beratungsbedarf vor allem zur Kostenreduzierung und der Produktionsdigitalisierung

(Serrig, 30.04.2019) Weil der Effizienz- und Innovationsdruck in der Produktion steigt und sich gleichzeitig die Kundenanforderungen verändern, nehmen viele Fertigungsunternehmen verstärkt externe Beratung in Anspruch. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung der FELTEN Group.

In mehr als jedem zweiten Fertigungsbetrieb ist der Beratungsbedarf für das Produktionsmanagement in den letzten beiden Jahren gestiegen, nach Aussage von 27 Prozent der fast 200 befragten Produktionsmanager hat er sogar deutlich zugenommen. Hintergrund ist vor allem der Druck, effizientere Produktionsprozesse zu realisieren. Dieser Aspekt wird von fast zwei Drittel genannt. 61 Prozent nennen außerdem, dass sich die Anforderungen ihrer Kunden deutlich wandeln und sie sich mit externer Hilfe darauf einstellen wollen.

Ein höherer Beratungsbedarf ist zusätzlich durch die Notwendigkeit entstanden, sich verstärkt den Innovationsthemen widmen zu müssen. Aber auch der Technologiewandel in der Produktions-IT macht es offenbar notwendig, dass jeder zweite Produktionsmanager mehr als früher auf externe Beratungsunterstützung zurückgreift. Überhaupt geben sie zum Ausdruck, dass sie heutzutage mehr Spezialkompetenzen benötigen, als intern vorhanden sind.

Unterschieden nach den Einsatzfeldern für Lösungsideen von außen liegt die Kostenreduzierung auf der Pole Position. Hierfür setzen nach der FELTEN-Befragung 60 Prozent der Befragten auf Impulse durch Consultants, dicht gefolgt von Beratungsaufträgen für die Umsetzung digitaler Abläufe in der Fertigung und der Prozessoptimierung. Die externe Expertise scheint aber auch beim Produktionscontrolling hoch im Kurs zu stehen, ebenso die Systemintegration.

Ein relativ geringer Beratungsbedarf besteht offenbar bei den grundsätzlichen strategischen Fragen der Produktionsausrichtung, lediglich jeder fünfte Fertigungsbetrieb hat hierzu zuletzt in steigendem Maß Consultants in Anspruch genommen. Auch die Auswahl technischer Tools und Produktionssysteme nehmen die Unternehmen im Regelfall selbst vor. Unterdurchschnittlich ist zudem auch externe Hilfe in Fragen der Qualitätsoptimierung.

Bei den weiteren hinterfragten Beratungsthemen fällt auf, dass das Thema Industrie 4.0 trotz seiner technologischen Nähe zur Digitalisierung erst eine geringe Bedeutung aufweist. So geben lediglich 38 Prozent der Befragten an, sich in dieser Hinsicht konzeptionell beraten zu lassen, was den Schluss zulässt, dass dieses Thema in den Unternehmen derzeit noch keinen sehr hohen Stellenwert hat. Dies entspricht auch den Beobachtungen der FELTEN Group. „Industrie 4.0 als Thema ist für viele Produktionsbetriebe noch relativ abstrakt“, urteilt Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant des Softwarehauses. „Wesentlich bedeutungsvoller ist für sie, mit der Prozessdigitalisierung eine höhere Performance in der Produktion zu generieren und gleichzeitig sukzessive die digitalen Voraussetzungen für das Zukunftsthema Industrie 4.0 zu schaffen.“

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Wie sich die Produktion einfach digitalisieren lässt

12. Best Practice Day der FELTEN Group und Höfelmeyer Waagen am 23.05.2019 in Hüfingen

Digitale Lösungskonzepte für eine zukunftssichere technologische Migration mit schnellem ROI

(Serrig, 30.04.2019) Ebenso wie andere Unternehmensbereiche kann auch die Produktion allein aus Effizienzgründen nicht auf eine digitale Ausrichtung verzichten, allerdings fehlt es nach den Beobachtungen der FELTEN Group häufig noch am Mut für neue technologische Schritte. Auf ihrem 12. Best Practice Day am 23.05.2019 in Hüfingen bei Donaueschingen wird das Software- und Beratungshaus den Beweis antreten, dass sich eine Digitalisierung der Produktionsprozesse deutlich einfacher als allgemein angenommen realisieren lässt.

„Das Ziel einer hocheffizienten Produktion wird begleitet von zahlreichen Fragen”, erläutert Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultantbei FELTEN. „Dazu gehört, wie wichtig eine lückenlose Erfassung der Produktionsdaten ist, welche Nachteile durch eine fehlende Integration des ERP-Systems in die Produktionssysteme entstehen oder wie sich aus Excel-Inseln und papierbasierten Informationen jederzeit und überall nutzbare Echtzeitdaten generieren lassen”, nennt er einige Aspekte, die Produktionsverantwortlichen häufig noch nicht klar sind. Aber auch die Frage, welche Kostenersparnisse und weiteren Nutzen die Digitalisierung erzeugen könne, gehöre dazu.

Hierzu wird die FELTEN Group auf ihrem 12. Best Practice Day am 23.05.2019 in Hüfingen (bei Donaueschingen) mit einem breiten Informationsangebot präzise Antworten liefern. Die Teilnehmer erhalten sehr praxisnah die facettenreichen Nutzenperspektiven einer Digitalisierung dargestellt, dazu gehören auch konkrete Lösungsdemonstrationen und eine virtuelle Reise durch die digitale Produktion mit vier Stationen. „Wichtig ist uns dabei, dass sie gleichzeitig auch bewährte methodische Wege aufgezeigt bekommen, wie sie frei von Risiken in die digitale Zukunft migrieren und zudem sehr schnell einen überzeugenden ROI erzeugen können“, betont Kopp.

Zum Programm der Veranstaltung, die erneut in Kooperation mit der Höfelmeyer Waagen GmbH durchgeführt wird, gehören folgende Themen:

  • Höhere Performance durch eine digitale Feinplanung an einem Kundenbeispiel
  • Die Rolle von MES und ERP genauer beleuchtet
  • Vorteile des durchgängigen Datenflusses entlang des gesamten Workflows
  • Performance und ROI Analyse Live – verborgene Schätze erkennen und heben
  • Erfolgsfaktoren im Wiegeprozess
  • Der Weg zur Smart Factory – Digitalisierung anhand von Praxisbeispielen live erleben
  • Der richtige Weg in die Digitalisierung – schrittweise Einführung mit besonders hohem ROI

Die Teilnahme an dem Best Practice Day ist kostenfrei. Allerdings sind die Teilnehmerplätze begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen unter: www.felten-group.com/unternehmen/best-practice-day/

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Workshop zum agilen Service Management & ITIL 4

Kompakter Überblick der ITSM Group zu den Möglichkeiten des neuen Frameworks mit grober Roadmap für zukünftige Optimierungen

(Bodenheim, 29.04.2019) Mit dem Workshop „Agiles Service Management & ITIL 4“ eröffnet die ITSM Group IT- und Service-Verantwortlichen die Möglichkeit, die wesentlichen Neuerungen von ITIL 4 in einer kompakten Übersicht zu verstehen und die Relevanz des neuen Frameworks für ihre individuelle Situation zu diskutieren.

Nach der offiziellen Veröffentlichung des Updates auf ITIL 4 im Februar 2019 stehen Serviceverantwortliche vor der Frage, was dies für ihre Service-Management-Organisationen bedeutet. „Nach Ansicht der ITSM Group ist mit ITIL 4 nicht nur ‚irgendein‘ Update des Frameworks veröffentlicht worden, sondern in diesem wird eine völlig neue Art und Weise präsentiert, wie ITIL 4 die Herausforderungen sowie die Möglichkeiten moderner Service-Organisationen versteht und welche diesbezüglichen Gestaltungsspielräume existieren“, betont Christian Rauch, Management Consultant in dem Beratungshaus. Die neue Version verfolge einen holistischen Ansatz für ein modernes „High Velocity Service Management“ und greife dabei die wesentlichen aktuell diskutierten technologischen, organisatorischen und kulturellen Bewegungen im Kontext der Digitalisierung auf.

Er sieht in dem neuen Framework deshalb die passende Antwort auf die zukünftigen Servicebedingungen. „Richtig interpretiert und mit Augenmaß angewendet, wird ITIL 4 Unternehmen dabei helfen, schneller neue bzw. veränderte Services und Produkte zu liefern, flexibler auf Veränderungen zu reagieren, aber auch resilienter gegenüber externen Einflüssen zu sein.“ Gleichzeitig könne damit eine höhere Attraktivität sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter geschaffen werden.

Um den IT- und Service-Verantwortlichen einen kompakten Überblick zu den Möglichkeiten des neuen Frameworks zu geben und dessen Relevanz für ihre individuelle Situation zu diskutieren, veranstaltet die ITSM Group Workshops zum Thema „Agiles Service Management und ITIL 4“. Dies erfolgt mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im Kontext der Digitalisierung wie beispielsweise das Cloud Computing, die agilen Methoden von SCRUM bis DevOps sowie das Lean Management und Customer Centric. In diesem Rahmen werden ebenfalls die Kernaspekte bzw. -eigenschaften eines modernen, zukunftsfähigen Service Managements definiert und vor dem Hintergrund der individuellen Situation diskutiert. Gleichzeitig wird gemeinsam mit den Teilnehmern eine erste grobe Roadmap für zukünftige Optimierungsmaßnahmen erarbeitet. Darüber hinaus erhalten sie Klarheit über das aktuelle und zukünftige Ausbildungs- und Zertifizierungsmodell zu ITIL 4, damit sie ihre anstehenden Qualifizierungsmaßnahmen zukunftssicher planen können.

Die Workshops werden als Halbtagsveranstaltungen durchgeführt, aber auch in einer ganztägigen Version mit erweitertem inhaltlichem Umfang angeboten. Weitere Informationen unter: https://www.itsm-consulting.de/trainings/praxisworkshops/agiles-service-management-und-itil-4

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören fünf weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. ITSM Trusted Quality srl in Rumänien fungiert primär als Kompetenzzentrum für Ausbildung und technische Spezialisten. www.itsmgroup.de

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Ausbau des ServiceNow-Geschäfts durch neue rumänische Tochtergesellschaft

ServiceNow-Academia-Programm zur Talentförderung

(Bodenhein, 27.03.2019) Um der dynamisch wachsenden Nachfrage bei Lösungen auf Basis der ServiceNow-Plattform und dem damit verbundenen Ressourcenbedarf gerecht zu werden, hat die ITSM Group mit der ITSM Trusted Quality SRL ein Tochterunternehmen in Bukarest gegründet. Gemeinsam mit der dortigen Universität und dem Softwarehersteller startet sie ein Ausbildungsprogramm für die Entwicklung von Top-Talenten.

„Durch die kontinuierlich steigende Marktdurchdringung der ServiceNow-Plattform fehlt es zunehmend an gut ausgebildeten fachlichen Mitarbeitern“, begründet Sebastian Biebl, Head of Business Unit Enterprise Solutions bei der ITSM Group, den Schritt nach Bukarest. „In Rumänien besteht ein hohes universitäres Ausbildungsniveau bei gleichzeitig deutlich geringerer Nachfrage in Wirtschaft und Verwaltung als hierzulande. Deshalb sehen wir perspektivisch erhebliche Chancen, dort ein starkes Team für unseren eigenen Bedarf aufzubauen, aber auch gezielt Talente für unsere Partner auszubilden. Durch den Schritt nach Rumänien werden wir zukünftig über schnellere und qualitativ hochwertige Skalierungsmöglichkeiten für unsere ServiceNow Delivery verfügen.“

Hierfür beteiligt sich das Beratungshaus an einem Ausbildungsprogramm, an dem zusätzlich der Software-Hersteller und die Bukarester Universität beteiligt sind. Die Hochschule wird ServiceNow-fokussierte Inhalte in Studiengänge integrieren, sodass die Absolventen bereits während ihres Studiums die Lösungswelt dieser Plattform ausführlich kennenlernen. „Dank dieser spezifischen Vorbildung sind sie ideale Kandidaten für unsere Kundenanforderungen und angesichts ihrer guten Sprachkenntnisse in allen unseren Geschäftsregionen hervorragend einsetzbar“, erläutert Biebl den Nutzen dieser Kooperation. Innerhalb des sogenannten ServiceNow-Academia-Programms bildet die ITSM Group in enger Partnerschaft mit der Universität in Bukarest und ServiceNow so in den kommenden Monaten bis zu 50 Studenten in ServiceNow aus.

Allerdings will sich die rumänische Tochtergesellschaft der ITSM Group nicht nur auf diesen Rekrutierungskanal konzentrieren, sondern über zusätzliche Programme weitere Kandidaten vor Ort adressieren. Für sie wird über die Academy des Beratungshauses ein Fortbildungsprogramm mit ServiceNow-Schulungen entwickelt, um ihnen die notwendigen Spezialkompetenzen zu vermitteln. Überhaupt ist seitens des Schulungsanbieters geplant, internationale Trainingsstrukturen aufzubauen. Zudem hält sich das Unternehmen die Option offen, zukünftig das Lösungsportfolio am rumänischen Standort zu erweitern. Konkrete Planungen existieren bereits für Beratungsangebote rund um Künstliche Intelligenz, Chatbots und Robotics Process Automation.

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika. www.itsmgroup.de

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