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Tai Chi – Die Faszination der chinesischen Kampfkunst

Tai Chi gilt als die höchste chinesische Kampfkunst, die seit den siebziger Jahren auch in Europa immer beliebter wurde. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand: Ungeachtet des sportlichen Charakters und der Möglichkeit zur Selbstverteidigung beeinflusst Tai Chi auch unsere Gesundheit positiv. Besonders bei Rücken- und Gelenkschmerzen oder psychischen Beschwerden helfen uns die Übungen zu entspannen. Um die Vielfalt dieser chinesischen Kampfkunst darzustellen, veröffentlichte der Heilbronner Tai Chi-Instruktor Karsten Kalweit im Oktober 2017 im Meyer & Meyer Verlag eines der bis dato umfangreichsten Trainingsbücher.

 

Herr, Kalweit, Sie trainieren seit über 25 Jahren die Kunst des Tai Chis. Wie sind Sie damals zu diesem Sport gekommen?

Ich hatte damals schon Erfahrungen mit anderen Kampfsportarten gemacht und gerade meine erste Schwarzgurtprüfung in Ju Jutsu abgelegt, als ich nach einem ruhigen Gegenpol zum Wettkampf suchte. An der VHS bin ich zum ersten Mal mit Tai Chi in Kontakt gekommen und bin daraufhin richtig begeistert gewesen.

 

Und diese Begeisterung hält bis heute an? Was ist für Sie das Faszinierende an Tai Chi?

Ja, auf jeden Fall. Am Anfang war es hauptsächlich der entspannende Ausgleich zu einem stressigen Wettkampfsport. Die Atemübungen (Chi Gong) und die meditativen Elemente haben mir sehr geholfen. Später habe ich angefangen die verschiedenen Prinzipien genauer zu betrachten und festgestellt, dass sehr interessante Kampfkunst-Aspekte im Tai Chi existieren. Abgesehen vom Einsatz der vielen zum Teil recht exotischen Waffen, gefallen mir die Partnerübungen (Pushing Hands oder Tui Shou) besonders gut. Hier hat man die Möglichkeit seine erworbenen Kenntnisse auf spielerische Weise mit Gleichgesinnten auszuprobieren.

 

Sie waren auch lange Zeit in Sao Paulo, Chengdu und Hong Kong, um dort zu trainieren. Das finde ich wirklich spannend. Was haben Sie dort erlebt? Und vor allem: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dort zu trainieren?

Ende 2006 zog ich aus beruflichen Gründen für drei Jahre nach Sao Paulo (Brasilien) gezogen. In dieser Stadt, die eine große multikulturelle Vielfalt aufweist, gibt es auch eine große chinesische Gemeinde. Neben anderen Kampfsportarten wie Brasilian Ju Jutsu und Capoeira war das Tai Chi Training in Sao Paulo für mich eine ideale Möglichkeit, mich auch dort sportlich zu betätigen. Mein Meister und Trainingspartner in Sao Paulo gab mir den Ratschlag, Tai Chi unbedingt im Ursprungsland zu trainieren. Ein spannender Vorschlag – und doch habe ich nicht lange gezögert und letztlich mit einige Visa Hindernissen meine erste Chinareise von Brasilien aus angetreten. In Chengdu angekommen musste ich trotz der vorherigen Schwierigkeiten zugeben, dass die Reise es wert war. Drei Wochen lang konnte ich täglich bei meinem Meister Chen ein Einzeltraining absolvieren, das mich auch in meinem ganzheitlichen, stilübergreifenden Ansatz bestärkt.

Meine späteren Trainingsreisen führten mich meistens nach Hongkong, da die Einreise dort viel unkomplizierter war. In Hongkong habe ich versucht, bei möglichst unterschiedlichen Stilen und Trainerpersönlichkeiten zu lernen und so für mich einen roten Faden in der Tai Chi Welt zu finden. Denn die Ansätze in manchen Gebieten waren sehr unterschiedlichen, in anderen wiederrum ähnlich.

Letztlich haben Sie für sich den roten Faden und haben sich dieser Kampfkunst voll und ganz verschrieben. Ist Tai Chi denn für jeden von uns geeignet? 

Ja, das kann man so sagen. Ein Tai Chi Training kann von jedem besucht werden – unabhängig vom Geschlechter, Alter, den Vorkenntnissen und natürlich die Tatsache, dass viele, die Tai Chi betreiben, sich gar nicht als Kampfkünstler verstehen. Das ist das Tolle am Tai Chi. Der Ansatz zur Tiefenentspannung ist durch die Chi Gong Übungen und die meditative Ausführungsart der Formen ein attraktiver Anreiz für viele Tai Chi zu praktizieren. Aber auch die Kampfkunstaspekte, wie Technik, Taktik und der grundsätzliche Ansatz zu Problemlösungsstrategien ist faszinierend in seiner Komplexität. Diejenigen, die nur ab und zu zum Entspannungstraining kommt, nehmen sehr viel als dem Tai Chi mit und verbessern ihre Gesundheit. Doch – und das kann ich zu 100 % versichert – nur wer sich intensiv mit der Materie auseinandersetzt, wird in den Genuss der vollen Schönheit dieser chinesischen Kampfkunst kommen.

 

Das glaube ich Ihnen gerne und ich wünsche Ihnen, dass Sie noch viele mit diesem Training begeistern werden. Was geben Sie Tai Chi-Anfängern mit auf den Weg?

Die Einzelheiten der Technik werden nach und nach im Training erklärt, Hilfsmittel wie Bücher und Videos runden dies ab. Für mich persönlich ist die wichtigste Voraussetzung ein kontinuierliches Gehen auf dem Weg. Ob man ein bisschen früher oder später an einem bestimmten Ort ankommt, ist dann egal. Ich wage hier sogar so weit zu gehen und zu versprechen, dass wenn man dabei bleibt, alles erreichen kann, was man sich vorgenommen hat. Am Anfang einer langen Form scheint es, als ob man sie nie beherrschen werde. Sieht man sie von einem Meister komplett ausgeführt, verzweifelt man beinahe: Wie soll ich mir denn das alles merken? Wenn man dann später darauf zurück blickt, scheint alles ganz einfach gewesen zu sein.

Noch, eine letzte Frage: Sie haben aufgrund Ihres riesigen Fachwissens 25 Jahre später ein Buch geschrieben, das wohl das umfangreichste auf dem Markt ist und in das Sie viel Herzblut hineingesteckt haben. Wer hat Sie auf die Idee gebracht, Ihre Übungen auf Papier zu bringen?

Die Idee hinter diesem Buch ist es, Tai Chi zumindest in Beispielen in seiner ganzen Fülle dem Leser zugänglich zu machen. Deshalb die verschiedenen Teile von Chi Gong über Pushing Hands zu den Formen. Diese wiederum aus verschiedenen Stilen und mit verschiedenen Waffen. Ich hoffe, dass aus diesem Buch jeder etwas mitnehmen kann und es würde mich sehr freuen, wenn ich meine Begeisterung so mit anderen teilen kann.

 

Über den Tai Chi-Experten Karsten Kalweit:

Karsten Kalweit ist als Tai Chi-Instruktor sowie San Miguel Eskrima-Lehrer aktiv und trainierte die Kunst des Tai Chi unter anderem in Sao Paulo, Chengdu und Hong Kong. 2016 sicherte er sich den 1. Platz der World Martial Arts Games in den Kategorien Non Traditional Weapons und Chinese Weapons.

 

 

Über sein Buch „Tai Chi – Das komplette Trainingsbuch“

Neben grundlegenden Chi-Gong-Atem- und Bewegungsübungen werden in diesem Trainingsbuch alle vier Tai-Chi-Formen vollständig und sehr anschaulich vorgestellt. Zusätzlich zu den drei traditionellen Formen aus dem weltweit bekannten Yang-Stil wird auch der selten veröffentlichte Sun-Stil präsentiert. Besonders für Leser, die sich bereits in der chinesischen Kampfkunst auskennen, sind die 73 eleganten Figuren dieses unbekannten Stils und die facettenreichen Anwendungsbeispiele reizvoll. Aber auch Anfänger können von dem hohen Erfahrungsschatz des Autors profieren. Durch die zahlreichen Übungsbilder können die theoretischen Grundlagen direkt in die Praxis umgesetzt werden. Für Laien, die Tai Chi zur Prävention und Rehabilitation von verschiedenen Krankheiten ausüben möchten, ist die einfache Umsetzung der fließenden, gleichmäßigen und langsamen Bewegungen wichtig.

 

Bibliografische Angaben

Karsten Kalweit

Tai Chi – Das komplette Trainingsbuch

472 Seiten, 1290 Fotos, 1 Abb., in Farbe

Paperback, 21,0 x 25,4 cm

ISBN 978-3-8403-7563-7,

Preis: 38,00 € [D]

Hier geht es zur Leseprobe: https://www.dersportverlag.de/media/uploads/9783840375637p.pdf

 

Von Fluglotsen und Landebahnen – warum Sie bei einem Übertraining keine Fortschritte machen!

Training macht Spaß – egal wo und egal wann. Aber auch Pausen sind wichtig, um die eigene Leistung effizient zu steigern.

Sind Sie im Übertraining? Leider gibt es keine Wunderlampe, aus der ein Dschinn emporsteigt und Ihnen sagt, ab wann Sie in einem Übertraining sind. Björn Nussmüller, Entwickler des Fitness-Konzeptes Flow Body Movements, zeigt Ihnen bestimmte Anzeichen auf, auf die Sie achten können und gibt Ihnen gezielt Tipps zur Verbesserung Ihres Trainings.

Sie sind übernervös und reizbar. Wenn Sie es mit dem Training übertreiben, ist Ihr sympathisches Nervensystem überlastet. Der „Sympathikus“ ist hauptsächlich für Blutkreislauf, Muskulatur und Stoffwechsel verantwortlich. Wenn Sie ihn überfordern, reagieren Sie übernervös, reizbar und unruhig. Auch Ihre Konzentration nimmt unter diesen Umständen ab. Wenn Sie permanent unter nervöser Anspannung stehen, verlangsamen Sie Ihre Regenerationsphase.

Sie werden öfter krank. Wenn Sie krankheitsbedingte Faktoren, wie Stress, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel, im Griff haben und dennoch öfters in einem Berg voller Taschentücher auf dem Sofa liegen und öfters kränkeln, ist das auch ein Zeichen für Übertraining. Wenn Sie nicht auf Ihren Körper hören und Sie Ihren Organismus andauernd durch harte Trainingseinheiten überlasten, ist Ihr Immunsystem öfter überfordert und Sie sind häufiger krank.

Zu starker und langer Muskelkater. Erfahrungsgemäß übertreiben es Anfänger meist zu Beginn mit dem Training. Wenn Sie permanent zu viel wollen und es ständig übertreiben, kann der Muskelkater ungewöhnlich stark und langwierig ausfallen. Geben Sie acht. Verdacht auf Übertraining. Schalten Sie ruhig 1-2 Gänge zurück.

Keine Lust mehr. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum Ihrem Körper mehr zumuten, als gut für Sie ist, kann sich das in extremer Lustlosigkeit äußern. Ihr Körper sucht nach Ruhe und Entspannung und versucht, Ihnen das mitzuteilen. Klar hat jeder von uns mal Tage, an denen man keine Lust auf Training hat und an denen es schwerfällt, sich zu motivieren. Aber sollten aus den Tagen gar Wochen werden, an denen Ihnen der Drive fürs Training fehlt, gönnen Sie Ihrem Körper eine Ruhepause. Sie kehren auf alle Fälle ausgeglichener zum Training zurück.

Anhaltende Müdigkeit. Wenn Ihr Hormonhaushalt durch Übertraining aus den Fugen gerät, überfordern Sie Ihr sympathisches Nervensystem. Durch die erhöhte Produktion von Cortisol und durch die verminderte Produktion von Testosteron fühlen Sie sich müde und auch tagsüber schlapp. Sie fühlen sich, als wären Sie krank und von einem Panzer überrollt.

Sie machen keine Fortschritte.

 

Warum Sie beim Übertraining keine Fortschritte mehr machen:

Beim Übertraining entfernen wir uns schnell unserem eigentlichen Leistungsziel.

Die meisten Hobbysportler ruinieren sich erfahrungsgemäß oft durch zu viel Training bessere Ergebnisse als durch zu wenige Trainingseinheiten. Zu viel Training führt meist dazu, dass Sie Muskeln ab- und Fett aufbauen. Sie denken jetzt bestimmt: „Moment, da stimmt doch was nicht“, und Sie haben recht. Ob es Ihr Ziel ist oder nicht, durch Training reduzieren Sie Fett. Normalerweise ist die Rechnung einfach. Nehmen Sie weniger Kalorien zu sich, als Sie verbrauchen, nehmen Sie ab. Je mehr Sie trainieren, umso schneller fallen die Kilos, da vor allem die Muskelzellen effektiv Fett verbrennen. Die Hauptakteure in diesem Spiel sind hingegen nicht die Kalorien oder Muskelzellen, sondern Ihre Hormone, die bei zu viel Training und zu wenigenRegenerationsphasen aus der Balance geraten. Ihr Körper produziert bei Übertraining zu wenig Testosteron und zu viel Cortisol. Testosteron ist ein Hormon, das für die Erhöhung der Proteinsynthese verantwortlich ist, was eine stark muskelaufbauende Wirkung hat. Testosteron wirkt daher sehr anabol, also muskelaufbauend. Wenn Sie die Testosteronproduktion durch Übertraining vermindern, bleibt dieser muskelaufbauende Effekt aus. Das Stresshormon Cortisol wiederum wirkt sehr katabol und hat daher eine muskelabbauende Wirkung. Cortisol unterbindet zum einem den Aufbau von Proteinen und zum anderen zieht Cortisol Proteine aus dem Muskel und wandelt sie in Glukose (Zucker) um. Dieses hormonelle Chaos bewirkt, dass Ihr Organismus auf Insulin nicht optimal reagiert. Insulin ist der Boss unter den Hormonen, wenn es um die Fettspeicherung geht. Die wichtigste Funktion von Insulin besteht darin, das Blut transportfähig zu halten. Wenn Nährstoffe ankommen, verteilt Insulin diese in Ihrem Körper und schafft damit Platz für neue Nährstoffe. Sie können Insulin wie einen Fluglotsen betrachten, der statt Flugzeuge Nährstoffe dorthin verteilt, wo diese in Ihrem Körper benötigt werden. Dem Insulin stehen im Körper drei Landebahnen für die Nährstoffe zur Verfügung: in den Muskelzellen, in der Leber und in den Fettzellen. Wenn der Organismus durch Übertraining nicht ausgewogen auf Insulin reagiert, gerät diese Verteilung durcheinander. Die Muskelzellen reagieren unempfindlicher auf Insulin und nehmen weniger Nährstoffe auf. Die Fettzellen wiederum reagieren empfindlicher und nehmen mehr Nährstoffe auf. Durch dieses Ungleichgewicht der Hormone speichern Ihre Muskeln daher mehr Kalorien in den Fettzellen als in Ihren Muskeln. Ihre Muskeln regenerieren dadurch langsamer und die Fettpolster brauchen länger, um zu verschwinden. Im schlimmsten Fall setzen Sie auch schneller zusätzliches Fett an. Und eigentlich ist es doch Ihr Ziel, schlanker zu sein und athletischer.

 

Das optimale Verhältnis:

Genauso ineffektiv, wie Ihre Grenzen zu überschätzen, ist es auch, Ihr eigenes Potenzial im Training nicht auszureizen und unterhalb Ihrer Leistungsgrenze zu bleiben. Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers. Bei einem Übertraining können Sie im Extremfall für Wochen oder Monate ausfallen, bis Sie wieder voll ins Trainingsgeschehen einsteigen können. Sie wollen bestimmt nicht so lange auf Ihre nächste Trainingseinheit warten. Die bestmögliche Leistungssteigerung erreichen Sie nur dann, wenn Sie auf das optimale Verhältnis von Regenerationsphase und Belastung achten. Flow Body Movements hilft Ihnen dabei.

 

Über Personaltrainer und Autor Björn Nussmüller und sein Trainingskonzept:

Fit ist nicht gleich fit! Selbst wenn wir im Studio noch so viele Gewichte stemmen oder Runden auf der Aschebahn drehen können – eine Palme hochklettern können wir deshalb noch lange nicht. Sie möchten mit uns zum ursprünglichen Faszien- und Krafttraining zurückkehren? Dann ist Flow Body Movements (ISBN: 978-3-8403-7556-9) genau das Richtige. In dem gleichnamigen Buch, das am 11. September 2017 im Meyer und Meyer Verlag erschienen ist, lädt Sie der österreichische Autor und Personaltrainer Björn Nussmüller auf eine Reise nach Bora Bora ein, die garantiert zum Fitnessabenteuer mit Aha-Effekt wird. Seit seinem 14. Lebensjahr träumte Björn Nussmüller davon, nach Bora Bora zu fliegen. Irgendwann sagte er sich: „Man lebt nur einmal“, plünderte einen Teil seines Ersparten und machte sich auf den Weg ins Paradies. Auf der traumhaften Insel erkannte der Personal- und Athletiktrainer, dass die gute körperliche Verfassung der Menschen dort nicht mit der sportlichen Leistungsfähigkeit bei uns vergleichbar ist. Aufgrund seiner positiven Erlebnisse auf Bora Bora entwickelte Björn Nussmüller 15 Jahre lang eine innovative ganzheitliche Trainingsmethode: Flow Body Movements. Die hochfunktionellen Übungen basieren auf den sechs fortschrittlichsten und leistungsförderndsten Prinzipien im Fitnessbereich und lassen sich unabhängig von Alter oder physischer Verfassung in jedem Moment des Lebens anwenden. Auch das Militär, Physiotherapeuten und die weltbesten Profiathleten aus den unterschiedlichsten Sportarten wie Fußball, Kampfsport, Ski fahren, Surfen, Basketball und Langstreckenlauf, schwören auf die leichte Umsetzbarkeit und hohe Effektivität dieses vielschichtigen Trainingssystems.

Hier geht es zum Buch!

 

Gerne können Sie bei Interesse an einem kostenlosen Rezensionsexemplar von Flow Body Movements oder einem persönlichen Interview mit Björn Nussmüller den Meyer & Meyer Verlag kontaktieren: Sarah Schmitz (Presse & Marketing) | Tel. 0241-9 58 10 34 | E-Mail: sarah.schmitz@m-m-sports.com.

Dungeons und Workouts: Das ultimative Training für jeden Gamer und Rollenspielfan

Hamburg / Bad Segeberg. Dunkle Verliese, morastige Sümpfe und mittelalterliche Dörfer. Dazu jede Menge Abenteuer und ein Held, der erst im Laufe der Geschichte zu einem von Kraft strotzenden Titanen wird. Das ist die fantastische Welt von Dungeons und Workouts. Mit einer völlig neuen Idee auf dem Markt der Fitnessbücher wollen fünf junge Männer notorischen Couchpotatoes und Sportmuffel Spaß an der Bewegung vermitteln. Das Konzept kommt nicht nur bei Freunden v0013_Wächter-1-941x1024 Weltweit einzigartig: Im Buch Dungeons und Workouts trifft Rollenspiel auf Fitness!on Rollenspielen und Gamern sehr gut an.

„Ein Buch mit einer derartigen Idee gibt es auf dem Markt noch nicht“, erklärt Gino Singh. Der Sportwissenschaftler und Fitness-Experte aus Hamburg ist der Projektleiter. Durch den Erfolg seines Youtube-Angebots „Gino +“ ist der Meyer & Meyer-Verlag auf den 28-Jährigen aufmerksam geworden. Über das Online-Videoportal Youtube und den Internet-Sender Rocket Beans TV hat Singh bereits viele Sportmuffel zum Sporttreiben animieren können. Mit einfachen Worten und Hinweisen bringt der in Bad Segeberg aufgewachsene gebürtige Inder Menschen Grundlagen des Fitnesstrainings bei. Ernährungstipps wie Bewegungshinweise gehören genauso dazu wie das Erstellen von Trainingsplänen und Motivationshilfen.

Über den Websender Rocket Beans TV hat Singh auch den Kontakt zu dem Rollenspielentwickler Hauke Gerdes sowie Grafiker Alwin Reifschneider hergestellt. Mit ins Boot holte der Sportwissenschaftler außerdem die freien Autoren Kai Kistenmacher und Matthias Ralf. „Das Autorenteam hat von Anfang an gut harmoniert“, freut sich Singh, dass sich schnell ein guter „Workflow“ entwickelte. Nachdem das Quintett sich auf eine Grundrichtung verständigt hatte, ging es in die heiße Arbeitsphase. Rund ein Dreivierteljahr arbeiteten die Autoren und der Illustrator an dem Werk, das den Markt der Fitness- und Rollenspielbücher aufmischen soll.

Übung-Dungeons-und-Workouts_2-300x209 Weltweit einzigartig: Im Buch Dungeons und Workouts trifft Rollenspiel auf Fitness!„Die Geschichte richtet sich an Menschen, die sich für fantastische Welten begeistern lassen“, so Singh. Dabei sei es nicht notwendig, Vorwissen mitzubringen. Es gehe vielmehr darum, in eine Welt voller Fantasie einzutauchen und sich dabei nicht nur gedanklich mitreißen zu lassen. „Wir setzen auf den Aufforderungscharakter der Übungen in Verbindung mit einer guten Story.“ Viele Menschen sähen zwar die Notwendigkeit, etwas für ihr körperliches Wohlbefinden, ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Herkömmliche Fitnessbücher seien aber oft schlichtweg zu langweilig. Motivation steht daher neben einer fachkundigen Anleitung zum Sporttreiben für das Autorenteam im Mittelpunkt ihres Schaffens. „Die Frage, wie man Menschen, die sonst nur wenig mit Sport am Hut haben, dazu bringt, Lust auf Fitness zu entwickeln, hat uns sehr beschäftigt“, erklärt Hauke Gerdes, Übung_Dungeons-und-Workouts-196x300 Weltweit einzigartig: Im Buch Dungeons und Workouts trifft Rollenspiel auf Fitness!der zusammen mit Kai Kistenmacher die Geschichte für Dungeons und Workouts geschrieben hat. Gerdes hat bereits mehrere Live-Rollenspiele entwickelt und hat sich so eine große Fangemeinde geschaffen. Der Bad Segeberger Sportlehrer Matthias Ralf und Personal Trainer Gino Singh haben sich um die Übungsauswahl gekümmert. „Wir haben darauf geachtet, dass alle Übungen ohne Equipment durchgeführt werden können“, erläutert Ralf. Das Eigengewichtstraining, das in Dungeons & Workouts vorgestellt wird, beruht auf neuesten, sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Wichtig war den Fitnessexperten, dass keine Hanteln oder Geräte zum Einsatz kommen müssen. „Als Hilfsmittel reichen ein rutschfester Untergrund und ein Stuhl“, erzählt Ralf.

Zu Beginn des Buches unterziehen sich die Leser einem Fitnesstest. Danach können sich aus drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen auswählen und somit den Grad der Anforderungen an ihren Körper selbst steuern. Mit ein wenig Ehrgeiz sollen sich bei den Lesern schnell Erfolge einstellen. Der Schwierigkeitsgrad der Workouts steigert sich im Laufe der Geschichte. Das Fitnessprogramm, das in dem Buch vorgestellt wird, ist dabei in die Abenteuerwelt eingebunden. Schattenboxen gehören beim Kampf gegen die finsteren Gesellen ebenso dazu wie klassische Liegestütz. „Am Ende des Buches werden die Leser garantiert fitter sein“, verspricht Singh. Natürlich stellt sich der Erfolg nicht von heute auf morgen ein. Rund vier bis sechs Wochen sollten die Leser einplanen, um eine Chance gegen den Endboss zu haben. Denn nur wenn ein Workout komplett geschafft ist, können die Leser ein Level aufsteigen und das nächste Kapitel in Angriff nehmen.

„Durch den ständigen Austausch innerhalb der Gruppe hat schon das Schreiben des Buches sehr viel Spaß gemacht“, erläutert er gebürtige Bad Segeberger Autor Kistenmacher. Den 27-jährigen Studenten würde es vor allem freuen, wenn „wir möglichst viele Menschen für die Geschichte und das damit verbundene Fitnesstraining begeistern können.“ Ein Ziel sei es, Sportmuffel nicht nur während des Lesens von Dungeons & Workouts zum Sport zu bringen. „Einen nachhaltigen Effekt für die eigene Gesundheit erreicht man nur, wenn man am Ball bleibt“, weiß Singh. „Wir geben unseren Lesern ein Fitnessprogramm an die Hand, mit dem sie auch später noch viel für ihre eigene Gesundheit machen können.“

Wer sich für die fabelhafte Welt der Abenteuer und Helden in Verbindung mit Eigengewichtstraining interessiert, kann die Autoren bei verschiedenen Buchvorstellungen kennenlernen.

Termine von Dungeons und Workouts:

Donnerstag, 24. August 2017 um 16.00 Uhr: Signierstunde und kurze Vorstellung bei der Buchhandlung Ludwig im Kölner Hauptbahnhof

Samstag, 02. September 2017 um 15.00 Uhr: Buchvorstellung und Signierstunde in der Thalia-Filiale in Hamburg (Tibarg-Center)

Samstag, 23. September 2017 um 15.00 Uhr: Buchvorstellung und Signierstunde in der Thalia-Filiale Göttingen (Weender Straße)

Samstag, 14. September 2017 um 12.00 Uhr: Buchvorstellung und Signierstunde auf der Open Stage Bühe, Frankfurter Buchmesse

 

Über die Autoren

Singh_Gino-192x300 Weltweit einzigartig: Im Buch Dungeons und Workouts trifft Rollenspiel auf Fitness!Gino Singh ist Sportwissenschaftler und seit 2015 bei Rocket Beans TV® als freier Mitarbeiter und Moderator tätig. In dem Rocket Beans®-Format Beat Yesterday bringt er der Community sportwissenschaftliche Inhalte näher. Als Personal Trainer weiß er, was nötig ist, um fit zu werden. Co-Autoren des Buchs sind Hauke Gerdes, Kai Kistenmacher und Matthias Ralf. Als Illustrator hat Alwin Reifschneider, Grafiker bei den Rocket Beans®, am Buch mitgearbeitet.

 

Bibliografische Angaben

Cover_Dungeons-und-Workouts_RGB_Presse-231x300 Weltweit einzigartig: Im Buch Dungeons und Workouts trifft Rollenspiel auf Fitness!Gino Singh, Hauke Gerdes, Matthias Ralf, Kai Kistenmacher, mit Illustration von Alwin Reifschneider

Dungeons und Workouts – Vom Lauch mit Bauch zum Held von Welt

1.Auflage August 2017

256 Seiten mit ca. 180 Fotos in Farbe

Paperback mit halber Klappe, 19,6 x 25,4 cm

ISBN 978-3-8403-7562-0, 22,95 € [D]

Hier geht es zum Buch.

© Fotos: Krystian Pogorzelski|© Illustrationen: Alwin Reifschneider
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.

Isometrisches Krafttraining: Stark werden ohne Gewichte zu stemmen

Isometrisch kann man immer und überall trainieren. Autor Artjom Maier macht sich genau dies zu nutze bei seinem täglichen Training. © Fotos: Elisabath Maier

 

Um stärker zu werden, stemmen viele von uns beim Krafttraining Tonnen an Gewichten. Dabei liegt der Schlüssel zu mehr Kraft nicht zwingend im dynamischen Training. Auch das statische Halten eines schweren Gewichts sowie das Einnehmen spezieller Posen führen dazu, dass wir leistungsfähiger und stärker werden. Das weiß Artjom Maier genau. Der 31-Jährige Reutlinger veröffentlichte im August 2017 das erste Buch im deutschsprachigen Raum, welches „Isometrisches Krafttraining“ derart umfangreich darstellt und dabei alle Fitnesslevel berücksichtigt.

Herr Maier, wie sind Sie persönlich zu dieser Trainingsmethode gekommen?

Bis dahin war es ein langer Weg. Vor 10 Jahren beim Kung Fu ist mir der Gedanke zum ersten Mal gekommen. Damals haben wir häufig 5 Minuten im Reiterstand oder im Handstand ausgeharrt. Das war ganz schön anstrengend, aber auch ungeheuer effektiv. Darüber habe ich das isometrische Training kennengelernt. Außerdem war ich für drei Monate an einer Kung Fu-Schule in China.

 

Das müssen harte drei Monate gewesen sein…

Ja, auf jeden Fall. Wobei man sagen kann: Europäer wurden hier mit Samthandschuhen angefasst. Wir durften krankheitsbedingt auch mal fehlen. Denn das Training dort hat es in sich. Jeden Tag haben wir von 5:50 Uhr bis 18:00 Uhr trainiert. Und abends mussten wir vor dem Leiter der Schule antreten.

 

Und Sie haben die Zeit dort nicht bereut?

Nein im Gegenteil. Es war die beste Idee, die ich je hatte, und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden. Momentan überlege ich sogar, noch einmal dort zur Schule zu gehen.

 

Was hat Sie an den chinesischen Trainingsmethoden so fasziniert?

Die Disziplin. Einmal ist ein Kung Fu-Schüler mit einer Infusion am Arm angetreten. Das hat mich wirklich beeindruckt. Er hat den Schmerz ausgeblendet und einfach weitergemacht. Ich denke, manchmal ist es wichtig, sich nicht von seinen Gedanken leiten zu lassen, wenn man seine Ziele im Sport erreichen möchte. Außerdem fördern die chinesischen Kampfkünste den Körper in vielerlei Hinsicht und man lernt, „seine Mitte zu finden“. Das hört sich im ersten Moment befremdlich an, ist aber entscheidend für das ganze Leben.

 

Kommen wir noch einmal auf Ihre Erfahrungen mit dem isometrischen Krafttraining zurück. Bei Kung Fu haben Sie das erste Mal darüber nachgedacht, wie Sie „bewegungslos“ trainieren können. Wie ging es weiter?

Ich habe aus Interesse ein Buch von Bruce Lee gelesen, der ebenfalls so trainiert und das hat mich mehr und mehr in den Bann von isometrischem Training gezogen. Allerdings war ich immer noch ein wenig ziellos und habe lediglich Verschiedenes ausprobiert. Nach und nach sind mir dabei mehr und mehr Übungen bei anderen Sportdisziplinen aufgefallen. Und ich dachte mir „Hey, daraus kann ich mir ein Trainingsprogramm zusammenstellen“. Dieses Trainingsprogramm ist das umfassendste, was es momentan gibt. Deshalb habe ich mich vergangenes Jahr dazu entschieden, ein Buch über isometrisches Krafttraining zu veröffentlichen.

Welche Vorteile hat es, isometrisch zu trainieren?

Tatsächlich gibt es Einige. Isometrisches Krafttraining lässt sich auf verschiedenste Weise in jedes Workout integrieren. Egal, ob man im Fitnessstudio an einem Gerät warten muss oder ob man die Übungen zwischen dem Bahnen ziehen im Schwimmbad einbaut. Denn einer der wichtigsten Vorteile ist der, dass man auf engstem Raum, ohne großen Zeitaufwand und meist ohne Hilfsmittel etwas für seine Muskulatur und seine Sehnen tun kann. Gleichzeitig ist das „Training ohne Bewegung“ gelenkschonend. So lässt es sich gut in den Alltag integrieren.

 

Also ist das Training wirklich für jeden geeignet?

Genau. Es kann wirklich jeder anwenden, der mit Kraft arbeiten möchte. Nicht nur Powerlifter, Bodybuilder oder Fitnesssportler. Auch Kletterer, Kampfsportler oder Yogis profitieren davon. Da Isometrisches Krafttraining für jedes Fitnesslevel und für jede Art von Muskeltraining geeignet ist, kann man diese Trainingsform auch in der Reha einsetzen.

 

Welche Tipps geben Sie Anfängern mit auf den Weg?

Lassen Sie sich Zeit und setzten Sie sich konkrete, realistische Ziele. Viele möchten sehr schnell Ergebnisse sehen. Dabei erfordert isometrisches Training mehr Geduld als reines Muskeltraining. Wenn man aber stetig über einen längeren Zeitraum trainiert, verbessert man seine Stabilität und senkt sein Verletzungsrisiko. Außerdem sollte man sich immer gut aufwärmen – selbst wenn das Training nur wenige Minuten dauert. Dabei sollte man auch nie vergessen, ruhig weiter zu atmen. Manche vergessen das während des Trainings und kippen im schlimmsten Fall um.

 

Bibliografische Angaben

Artjom Maier

Isometrisches Krafttraining

1.Auflage August 2017

176 Seiten, ca. 125 Fotos und Abb., in Farbe

Paperback, 16,5 cm x 24,0 cm

ISBN 978-3-8403-7558-3, 24,95 € [D]

Hier geht es zum Buch.

© AdobeStock

Die Struktur steht, das Design strahlt und die ersten Texte rund um die Themen Fitness, Ernährung und Gesundheit sind bereits geschrieben. Nach Monaten der Vorbereitung hat die Welt nun einen neuen Fitnessblog: www.deinfitnesscoach.com.

Dort stellen namhafte Fitnesstrainer ihre effektivsten Bodyweightübungen vor und veröffentlichen jede Woche ein neues Workout – mal für daheim und mal für draußen im Grünen. Die perfekte Ergänzung zu diesen vielseitigen Fitnesseinheiten bilden die informativen und fachlich fundierten Artikel von verschiedenen Gesundheitsexperten. Neben dem großen Themenfeld „nachhaltige und gesunde Ernährung“ werden auch Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Muskelverletzungen, sowie Möglichkeiten zur Eigendiagnose bei Beschwerden empfohlen.

Durch das enge Zusammenspiel von vielen Fachautoren ist www.deinfitnesscoach.com ein facettenreicher Blog, der bei Fitnessenthusiasten kaum einen Wunsch offen lässt und immer wieder Trendthemen aufschnappt.

 

Diese Experten geben momentan auf www.deinfitnesscoach.com ihr Wissen weiter:

– Gabi Fastner, Gymnastiklehrerin und Sportdozentin, bekannt durch YouTube und TELEGYM

– Andreas Aumann, seit Jahrzehnten aktiver Kampfsportler und lizenzierter Fitnesstrainer für Hobbysportler

– Lamar Lowery, amerikanischer Diplom-Sportwissenschaftler mit eigener Functional Fitness Academy

– Markus Roßmann, international anerkannter Faszienexperte für Bewegung und Behandlung und Entwickler des „Fascial Walk“

– Mike Diehl, Fitnesscoach der deutschen Fed Cup-Damenmannschaft  und Ausbilder von Spezialkräften bei der Bundeswehr

– Petra Michaelis, Osteopathie- und Physiotherapieexpertin

– Michael Llyod, Autor von Men’s Fit Kitchen

 

Wenn Sie zu einem bestimmten Thema mehr erfahren möchten oder einen Vorschlag für ein Thema haben, freuen wir uns sehr, wenn Sie uns schreiben: media@deinfitnesscoach.com.

Buchtipp zur Tour de France: Das Geheimnis des Radfahrens

Radrennen auf der Alpe d'Huez
© Foto: Cor Vos Fotopersburo

Pünktlich zur Tour de France wurde der Radsport-Bestseller aus den Niederlanden und Belgien auf Englisch und Deutsch übersetzt. „The secret of cycling“ bzw. „Das Geheimnis des Radfahrens“ lüften das Mysterium der kontrollierten Leistungssteigerung im Radsport.

In diesem Buch werden alle Fragen, die sich sowohl professionale Rennradfahrer als auch ambitionierte Hobbyradfahrer zum Thema Leistungssteigerung stellen, beantwortet: Wie viele Power steckt im menschlichen Körper? Wie kann ich mein Training so optimieren, dass ich im Wettkampf auch bei schwierigeren Gegebenheiten gut abschneide? Und wie kann ich meinen Wattmesser oder meine Sportuhr nutzen, um Topleistungen beim Radfahren zu erzielen?

Mehr über das Buch „Das Geheimnis des Radfahrens“:

Mithilfe dieses Buchs kann sich jeder Radfahrer die Trainingsmethoden der „Tour de France-Profis“ aneignen, um die eigene Fahrleistung zu verbessern und so eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen. Alle Faktoren, die das Trainings- bzw. Rennergebnis beeinflussen, werden von den drei Fachautoren im Buch Schritt für Schritt erklärt: Dazu gehören unter anderem das Körper- und Fahrradgewicht, die ausgewogene, gesunde Ernährung des Sportlers, Reifen und Rahmen, die natürlichen Gegebenheiten wie der Wind, das Streckenprofil, sowie Power-Meter. Die Auswertung kann gezielt über die moderne Datenerfassung von Wattmessern und Sportuhren erfolgen. Eine gute Ergänzung zum Buch ist der umfassende und kostenlose Online-Performance-Rechner, der von Hans van Dijk programmiert wurde: www.thesecretofrunning.com/calculator. Hier kann jeder Radsportler seine eigenen Trainingsdaten eingeben und eine ausführliche Leistungsübersicht erhalten. So ist eine kontrollierte Leistungssteigerung nicht länger ein Geheimnis der Radprofis.

© Foto: Saskia Berdenis van Berlekom

Über die drei Top-Autoren aus den Niederlanden und Belgien: Ron van Megen, Guido Vroemen und Hans van Dijk

Ron van Megen ist Ingenieur und Manager. Er ist ein ambitionierter Läufer, der quantifizierende Methoden und die neueste Technologie, inklusive Power Metering, nutzt, um seine Trainings- und Rennergebnisse zu analysieren und zu verbessern.

Guido Vroemen ist ehemaliger professioneller Rennradfahrer und einer der führenden Experten weltweit in der angewandten Trainingslehre und dem Training mit Power-Metern. Er arbeitet als Teamarzt und Trainer für den niederländischen Profi-Radrennstall „Roompot Oranje Peloton“.

Hans van Dijk läuft bereits sein Leben lang und schreibt Kolumnen sowie Bücher über jede Art von Ausdauersport. Er studierte die Gesetzmäßigkeiten des Laufens und des Radfahrens und entwickelte neue Trainingsmodelle.

Bibliografische Angaben:

Ab 17. Juli 2017 im Handel erhältlich!

Hans van Dijk | Ron van Megen | Guido Vroemen

Das Geheimnis des Radfahrens

480 Seiten in Farbe, ca. 370 Fotos und Abb.

Paperback 19,6 x 25,4 cm

ISBN 978-3-8403-7525-5, 36,00 € (D)

 

 

Seit Mai 2017 im Handel erhältlich.

Hans van Dijk | Ron van Megen | Guido Vroemen

The Secret of Cycling

384 Seiten in Farbe, 336 Fotos und Abb.

Paperback 19,6 x 25,4 cm

ISBN 978-1-78255-108-9, 30,95 €

 

 

Sie haben Interesse an einem Rezensionsexemplar oder möchten Kontakt zu den Radsport-Autoren zwecks eines Interviews oder Artikels aufnehmen?

Dann kontaktieren Sie mich gerne unter:

Meyer & Meyer Fachverlag und Buchhandel GmbH

Sarah Schmitz

Von-Coels-Straße 390

52080 Aachen

Tel.: 0241 – 9581034

E-Mail: sarah.schmitz@m-m-sports.com

www.dersportverlag.de

Streifzüge durch das Hohe Venn – Der erste Wanderführer nach dem großen Brand 2011

Streifzüge durch das Hohe Venn von Martina Kasch ist der erste Wanderführer nach dem großen Brand 2011, der auch die Touren über die neuen Stege mit GPS-Daten veranschaulicht.

Dank seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt gilt das Hohe Venn als größtes Hochmoor in Europa. Da weite Teil des atemberaubenden Moors durch einen Brand 2011 zerstört wurden und sich die Wegführung dadurch teilweise geändert haben, entschied sich die Diplom-Naturführerin und Autorin Martina Kasch in Kooperation mit dem Naturzentrum Haus Ternell im März 2016 dazu, ein bis dato einzigartiges Buch zu schreiben: Streifzüge durch das Hohe Venn.

 

Für alle Wanderer geeignet.

Ein Jahr lang zeichnete die wanderbegeistere Aachenerin für ihr erstes Buch 26 Touren im Hohe Venn mit einem GPS-Gerät auf. Die Daten können sich die Wanderer problemlos auf das Smartphone herunterladen. So findet man sich in dieser abwechslungsreiche Landschaft mit den unzähligen Stegen bestens zurecht. Ergänzt wird der Wanderführer durch das geschichtliche und geologische Wissen vom Naturzentrum Haus Ternell und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von dem Naturschutzbeauftragten Dieter Schneider. Dadurch wird Streifzüge durch das Hohe Venn sowohl für Familie, die mit ihren Kindern ein Ausflug auf den interaktiven Pfaden unternehmen wollen, als für erfahrene Wanderer zu einer interessanten, lesenswerten Lektüre.

 

Nie wieder verlaufen im Hohen Venn.

Es ist ihr selbst passiert: Autorin Martina Kasch hat sich zu Beginn der Recherche für ihr erstes Buch Streifzüge durch das Hohe Venn im größten Hochmoor Europas verlaufen. Wegen umgestürzter Bäume kamen die wanderbegeisterte Aachenerin und ihre Wegbegleiterin auf dem Herzogenhügel viel langsamer voran und wurden schließlich von der Dunkelheit überrascht. Erst gegen Mitternacht fanden sie das Auto am Parkplatz vom Naturzentrum Haus Ternell wieder. Durch diese abenteuerliche Erfahrung weiß Martina Kasch genau, welche Tipps sie Naturliebhabern im Hohen Venn mit auf den Weg geben kann.

 

Martina Kasch

Streifzüge durch das Hohe Venn

ISBN: 978-3-8403-7516-3

19,95 € [D]

Hier geht es zur Leseprobe und zum Buch.

Dein Weg zum Basketballprofi – Tipps von Basketball-Experte Sebastian Finis

Ein Interview mit Basketball-Autor Sebastian Finis.

In diesem Interview verrät uns Basketball-Experte Sebastian Finis, warum der „Sport mit dem orangen Leder“ zurecht die 2. beliebteste Sportart ist und was ihn dazu inspiriert hat, einen spannenden Leitfaden wie Dein Weg zum Basketballprofi zu schreiben. 

Denn – das verraten wir vorab – Sebastian Finis selbst ist nicht in die Fußstapfen der großen Basketball-Legenden getreten. Und doch kann er jungen Basketball-Talenten als erfahrener Athletiktrainer in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) sowie beim Berliner Basketball Verband und Deutschen Basketball Bund die entscheidenen Tipps für eine Basketball Karriere geben. Schließlich arbeitet er neben der Training auch als Journalist für das Basketball-Fachmagazin FIVE aktiv und unterhält die Fans von ALBA BERLIN in seinem Podcast „Vogelfunk“, wodurch er im ständigen Kontakt mit den Stars wie Patrick Femerling steht.

Herr Finis, wie sind Sie zum orangen Leder gekommen?

In der fünften Klasse bin ich über eine Schul-AG das erste Mal mit Basketball in Berührung gekommen. Die Komplexität der Sportart und die große Herausforderung, die Technik zu erlernen, haben mich von Beginn an begeistert. Bei den Olympischen Spiele 1992 sah ich Basketball das erste Mal im Fernsehen. Es hätte keine bessere Werbung für die Sportart geben können, als dem US Dream Team beim Zaubern zuzusehen. Seitdem war ich im Bann des Basketballs gefangen, zockte fast jeden Nachmittag auf dem Freiplatz bis es dunkel wurde, nahm an Streetball-Turnieren teil, saugte jede Zeile der im Handel erhältlichen Basketball-Magazine auf, tapezierte mein Zimmer mit NBA-Postern und sammelte NBA Trading Cards. Ebenso verpasste ich kaum ein Heimspiel von ALBA Berlin und „jump run“ auf Sat.1 mit Lou Richter gehörte zum festen Termin. Ich war verrückt nach Basketball.

Hatten Sie selbst einmal den Traum, ein Basketball-Profi zu werden?

Natürlich hatte ich wie jeder Junge in meinem Alter diesen Traum. Doch schloss ich mich erst in der B-Jugend dem organisierten Vereinssport an. Die basketballtechnische Förderung kam zu spät, um schließlich an der Spitze mitzumischen. Zudem hatte ich mit nur 1,89 m nicht die optimalen körperlichen Voraussetzungen, um als Flügelspieler ganz oben anzukommen.

Welche Begegnung im Basketball hat Sie am meisten inspiriert?

Ich würde gerne drei hervorheben. Das für mich erste herausragende Erlebnis war 1998 im Rahmen meines Highschool-Jahres in Minnesota, als ich Michael Jordan live spielen gesehen habe. Meine Gasteltern hatten Saisontickets für die Minnesota Timberwolves und nahmen mich mit zu den Spielen – so auch gegen die Chicago Bulls. Die Bulls gewannen, Jordan machte über 40 Punkte und ich war happy. Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner großen Videokamera von einem Sicherheitsmann erwischt wurde, weil ich alles auf Tape festhalten wollte.

Das zweite für mich sehr beeindruckende Erlebnis war 2007 als ich im Staples Center von Los Angeles die Lakers gegen die Seattle Supersonics sah. Es war die Saison, in der Kobe Bryant in zehn Spielen 50 oder mehr Punkte erzielte. Ich hatte das Glück, eines davon live mitzuerleben. Unglaublich!

Das dritte inspirierende Erlebnis war die Europameisterschaft 2011 in Litauen und damit verbunden die persönlichen Aufeinandertreffen mit Dirk Nowitzki bei Interviews und PKs. Ich verfolgte vor Ort das gesamte Turnier und jeden Schritt des großen Blonden. Es war der Sommer, nachdem Dirk Nowitzki die NBA-Meisterschaft gewonnen hatte.

Welchen Anlass gab es für Sie, „Dein Weg zum Basketballprofi“ zu schreiben?

Es gab keinen konkreten Anlass, eher ein generelles Interesse für die Thematik. Als ich jung war, hätte ich mir einen Ratgeber wie diesen gewünscht. Mich wunderte, dass es dazu keine Literatur gab, die für jeden verfügbar war. Lediglich extra geförderte Talente konnten auf Verbandsebene in der Landesauswahl oder bei Nachwuchscamps des Deutschen Basketball Bundes von wertvollen Tipps der Coaches profitieren. Allen anderen blieben diese Tipps meist verwehrt. All die nützlichen Informationen als gebündeltes Werk für die breite Masse wiederzugeben, war meine Herausforderung. Die Idee hatte ich bereits 2011. Es dauerte schließlich fast sechs Jahre, dieses Projekt bis zur Veröffentlichung umzusetzen.

Wie ist es Ihnen gelungen, ein solches Buch zu schreiben, obwohl Sie nie die Erfahrungen gemacht haben, auf einem hohen Niveau zu spielen?

Diese Frage ist absolut berechtigt. Wie ich auch in der Einleitung meines Buches geschrieben habe, war meine Grundlage der Erfahrungsschatz und die Einschätzung von Profitrainern und -spielern, die tagtäglich mit der Materie zu tun haben, wie zum Beispiel Dirk Nowitzki, Dirk Bauermann oder Holger Geschwindner. Sie wissen, wie man Profi wird, weil sie es entweder selbst erlebt oder Talente dahin begleitet haben. Das, was ich von ihnen erfahren habe, habe ich zu Papier gebracht und daraus ist dieses Buch entstanden. Mein eigener Erfahrungsschatz als langjähriger Vereinsbasketballspieler, Basketballjournalist und Basketballathletiktrainer von Landesauswahlmannschaften, in der Nachwuchs Basketball Bundesliga und Kadern beim Deutschen Basketball Bund fließt natürlich ebenfalls mit in das Buch ein.

Cover des Buchs "Dein Weg zum Basketballprofi"

 

Alles zum Buch von Sebastian Finis:

Dein Weg zum Basketballprofi

ISBN: 978-3-8403-7507-1

19,95 €

 

Hier geht es zur Leseprobe.

 

© Fotos Sebastian Finis

Die neue Zauberformel: Funktionelles Faszien-Training

Ein Interview mit dem Faszien-Experten und Autoren Markus Rossmann.

alt=Foto vom Faszien-Experten Markus Rossmann

In diesem Interview hat uns Faszien-Experte Markus Rossmann ein paar grundlegende Fragen zum „Funktionellen Faszientraining“ beantwortet. Markus Rossmann war unter anderem maßgeblich an der Entwicklung eines faszialen Gehkonzeptes beteiligt und arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Direktor der Fascia Research Group sowie der European Rolfing Association, Dr. Robert Schleip zusammen. Im Januar 2017 veröffentlicht er gemeinsam mit dem Fitness-Experten Lamar Lowery beim Meyer & Meyer Fachverlag sein erstes Buch: Faszie trifft Muskel.

 

Wie wird man zum Faszien-Experten?

Ich habe 2002 meine Rolfing Ausbildung beendet. Danach habe ich in der Praxis von Dr. Schleip mitgearbeitet. 2009 haben wir gemeinsam mit drei weiteren Kollegen das Fascial Fitness Konzept entwickelt. Seit dem beschäftige ich mich jeden Tag mit Faszien und welche Bedeutung sie, im Zusammenspiel mit den Muskeln, für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers haben.

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Was sind die häufigsten Irrtümer über die Faszien?

Irrtum Nr. 1:  Momentan werden die Faszien für jedes körperliche Problem verantwortlich gemacht. Faszien sind wichtig, aber sie sind nicht wichtiger als alle anderen Strukturen in unserem Körper. Ein guter Trainer oder ein guter Therapeut analysiert den Körper eines Klienten und entscheidet dann, ob und wieviel faszialen Anteil ein Training oder eine Behandlung haben soll.

Irrtum Nr. 2: Faszien kann man isoliert trainieren! Das ist nicht der Fall. Faszien und Muskeln kann man nicht trennen. Bei jedem Training werden Muskeln und Faszien trainiert. Man kann aber ein mehr muskulär betontes Training (= Krafttraining) oder ein mehr faszial betontes Training (= Faszientraining) durchführen!

Irrtum Nr. 3: Faszientraining ist nichts Neues! Da wird nur wieder eine alte Sau durch das Dorf getrieben! Diese Aussage hört man immer wieder! Diese Aussage ist ein Irrtum. Natürlich haben wir die Bewegung nicht neu erfunden. Aber, um optimale fasziale Reize im Training zu setzen, kommt es auf die Details in der Ausführung an. Es kommt auf die Betonung in den verschiedenen Phasen einer Bewegung an. Ein Laie sieht den Unterschied zwischen Schwingen und faszialem Schwingen nicht. Ein Teilnehmer bei unseren Kursen bekommt diesen Unterschied nicht nur theoretisch erklärt, sondern erspürt diesen bei der Durchführung von Übungen. Was ist mehr muskulär und was ist mehr faszial!

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Warum ist funktionelles Faszientraining so bedeutungsvoll?

Funktionelles Training ist für mich das beste Gesundheitstraining, das es gibt. Mischt man diesem noch ein paar faszial-funktionelle Übungen bei, dann setzt man dem Training noch das Sahnehäubchen drauf. Das für mich wichtigste bei diesem Training ist die „Bewegungsvielfalt“ und die Tatsache, dass es eigentlich keine falsche Bewegung gibt, Ausnahme ist, wenn aufgrund von Operationen oder Verletzungen Bewegungseinschränkungen vorliegen. Es gibt keine Bewegung, die nur durch ein oder zwei Muskel durchgeführt werden. Bei jeder Bewegung sind komplexe Muskelketten und das komplette dreidimensionale Fasziennetzwerk gefragt. Und dann gibt es für mich noch einen zweiten wichtigen Grund, warum Bewegungsvielfalt so wichtig ist. Jeder Mensch ist ein Individuum, jeder Mensch hat einen anderen Knochenbau, hat andere Muskeln und auch andere Faszien. Und jeder Mensch hat eine andere Tagesbelastung. Der eine sitzt den ganzen Tag am Computer und der andere ist Postbote und geht den ganzen Tag. Und dann kann es nicht sein, dass diese zwei völlig verschiedenen Menschen ab Abend z. B. eine Dehnungsübung gleich ausführen. Übungen ganz allgemein müssen wieder mehr individualisiert werden. Funktionelles Training bietet schon diese so wichtige Bewegungsvielfalt. Faszial funktionelles Training individualisiert die Übungen und perfektioniert die faszialen Bewegungsreize. Somit wird das Training effektiver!

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Woran merken wir, dass wir unbedingt etwas für unsere Faszien und Kraft tun sollten?

Die Mehrzahl der Menschen leiden an Bewegungsmangel. Das ist Hauptgrund für fast alle Zivilisationserkrankungen! Die typischsten Anzeichen, dass man etwas für die Faszien und Muskeln tun soll, sind Rücken- oder Gelenkschmerzen sowie eine ständig zunehmende Steifigkeit. Ein anderes Anzeichen wäre die Tatsache, dass sie nicht auf 2-3 Stunden Bewegung pro Woche kommen. Dann sind körperliche Probleme meistens vorprogrammiert. Nun wissen viele Menschen, dass sie sich zu wenig bewegen und stellen sich die Frage, welche Art des Trainings den besten Zeit- Nutzenfaktor hat. Und da kommt man am faszial-funktionellen Training nicht vorbei.

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Wie oft und wie lang sollte man funktionelles Faszientraining absolvieren?

Kommt darauf an, was ihr Ziel ist. Wenn Ihr Ziel die Erhaltung Ihrer Gesundheit ist, dann reichen 2 bis 3 mal pro Woche á 30-45 Minuten faszial-funktionelles Training aus! Das Schöne bei diesem Training ist: Es kommt auf die Qualität und nicht auf die Quantität an. Deswegen kann ich gesundheitsorienentierten Menschen, die wenig Zeit haben, nur raten, sich von einem Experten, der Ahnung von Faszien und Muskeln hat, anweisen zu lassen. Man spart sich viel Zeit und das Training ist viel effektiver.

 

alt=Cover des Buches von Faszie trifft Muskel

 

 

 

 

1. Auflage Januar 2017

Markus Rossmann | Lamar Lowery

Faszie trifft Muskel – Funktionelles Training

25,00 € [D]

978-3-8403-7547-7

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

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Buchtipp: Bodyweight Training mit Mike Diehl

Fotograf: Stefan von Stengel

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Keine Ausrede mehr: Ihre Fitness-Challenge beginnt jetzt!

Es gibt so viele Nörgler und Negativdenker auf dieser Welt. Menschen, die an den gewohnten Zuständen festhalten und Angst vor Veränderungen haben. Grenzen Sie sich von diesen Menschen ab und fangen Sie zu leben an! Ihre Mission lautet: fit, schlank und stark zu werden! Mike Diehl spornt die Spezialeinheiten der Bundeswehr und Tennisgrößen wie Angelique Kerber oder Andrea Petkovic regelmäßig zu Höchstleistungen an. Nun sind Sie an der Reihe! Mit seinen über 100 bewährten Bodyweightübungen und vielen abwechslungsreichen Trainingszirkeln motiviert Sie der bekannte Fitnesscoach dazu, Ihren Körper an seine Grenzen zu bringen. Durch das integrierte Punkte- und Kontrollsystem können Sie je nach Fitnesslevel die Workouts individuell anpassen und stetig verändern. So bieten die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht jedes Mal eine neue Trainingsherausforderung – im Büro, im Freien und in den eigenen vier Wänden! Außerdem liefert das Buch gezielte Tipps für eine ausgewogene Ernährung – getreu dem Motto „Du bist, was du isst“.

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Kontrollieren Sie Ihren Erfolg – in einem Trainingstagebuch!

Eine optimale Ergänzung zu jedem Fitnesstraining bietet das von Mike Diehl entwickelte Trainingstagebuch. In diesem können Sie ein Jahr lang die eigenen Workouts und Essgewohnheiten dokumentieren. Dadurch lässt sich der Trainingsplan je nach Ziel individuell anpassen. Ein langfristiger Erfolg und eine höhere Motivation sind dadurch garantiert.

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Bibliografische Angaben:

Mike Diehl, Felix Grewe

Bodyweight Training mit Mike Diehl

ISBN 978-3-8403-7545-3

[D] 19,95 €

Hier geht es direkt zum Buch.

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