Gute Vorsätze: DAK-Hotline hilft Karlsruhern beim Durchhalten Mediziner geben am 10. Januar Tipps, um Neujahrs-Ziele effektiv umzusetzen Karlsruhe, 08. Januar 2019. Weniger Stress, mehr Sport oder gesünder essen – laut einer aktuellen DAK-Umfrage wollen 62 Prozent der Deutschen im neuen Jahr Stress vermeiden oder abbauen. 57 Prozent möchten mehr Sport treiben. Jeder Neunte hat sich vorgenommen, nach dem Jahreswechsel mit dem Rauchen aufzuhören. Damit der gesunde Start auch gut klappt, bietet die DAK-Gesundheit am 10. Januar eine Telefon-Hotline an. Von 8 bis 20 Uhr geben Ärzte individuelle Tipps und Strategien fürs Durchhalten. Das spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen. Laut DAK-Umfrage gelang es 2018 jedem zweiten Deutschen, seine guten Vorsätze vier Monate und länger durchzuhalten. Jana Eßbauer von der DAK-Gesundheit Karlsruhe hält den Jahreswechsel für einen guten Zeitpunkt für Veränderungen und rät: „Gehen Sie Ihre Vorsätze am besten mit einem ganz konkreten Plan an.“ Eßbauer schlägt für eine erfolgreiche Umsetzung vier Schritte vor: 1. Stellen Sie sich ein Ziel für einen konkreten Zeitraum vor 2. Malen Sie sich die schönsten Ergebnisse aus 3. Überlegen Sie, welche Hindernisse eintreten können 4. Legen Sie fest, wie Sie auf diese Hindernisse reagieren Doch welche Ziele sind realistisch? Was muss bei Vorerkrankungen beachtet werden? Und welche Strategien helfen effektiv, um langfristig am Ball zu bleiben? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 10. Januar von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos und eine effektive Unterstützung speziell beim geplanten Rauchstopp bietet darüber hinaus das neue DAK-Online-Programm „Nichtraucherhelden“. Dieses flexible Coaching bereitet Schritt für Schritt auf den Rauchstopp vor und begleitet Teilnehmer darüber hinaus drei Monate nach der letzten Zigarette: www.dak.de/nichtraucherhelden

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Jana Eßbauer neue Chefin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe Karlsruhe, 19. Dezember 2018. Führungswechsel bei der DAK-Gesundheit in Karlsruhe: Jana Eßbauer ist ab sofort neue Leiterin des Servicezentrums in der Amalienstraße und betreut mit Ihrem 20-köpfigen Team rund 40.000 Versicherte im Stadt- und Landkreis. Die Gesundheitsexpertin arbeitet seit 19 Jahren bei der Krankenkasse und war zuletzt als stellvertretende Leiterin in Karlsruhe tätig. Die offizielle Stabübergabe wurde durch den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup umrahmt: „Die Stadt braucht gute Dienstleister wie die DAK-Gesundheit, die damit die Bedeutung Karlsruhes als Oberzentrum unter-streichen.“ Das Servicezentrum sei von großer Bedeutung für die Region. „In einer älter werdenden Gesellschaft brauchen die Menschen ein Umfeld mit einem breit gefächertem Serviceangebot für eine optimale Versorgung und einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort“, so Mentrup. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und übernehme die Leitung des größten Servicezentrums der Region aus Überzeugung. Wir möchten unsere Kunden auch weiter durch besten Service und ausgezeichnete Leistungen überzeugen“, sagt Eßbauer. „Wir verstehen uns als leistungsstarken und menschlichen Gesundheitspartner und stehen unseren Versicherten ein Leben lang mit hochwertigen Versorgungsangeboten und zusätzlichen Leistungen zur Seite. Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Mein Team und ich begleiten unsere Versicherten beim Gesundbleiben und Gesundwerden in allen Lebenslagen.“ Hervorragende Bewertungen im Kassenranking Im aktuellen Krankenkassenvergleich von Focus Money (Ausgabe 7/2018) belegt die DAK-Gesundheit einen Spitzenplatz und rangiert erneut unter den drei besten bundesweiten Kassen. Dafür bewertete das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) die gesetzlichen Krankenkassen. Insgesamt in zwölf Einzelbereichen wurden unter anderem Aspekte wie Service, Bonus- und Vorteilsprogramme sowie Gesundheitskurse, Wahltarife, zusätzliche Vorsorge- und Zahnersatzleistungen verglichen. Neu ist die Rubrik “Digitale Leistungen”, die Services wie eine Online-Filiale und Internet-Programme zu Stressabbau und Bewegung umfasst. In sieben Bereichen erhielt die DAK-Gesundheit das Spitzenprädikat “Hervorragend” und “Sehr Gut”. Die DAK-Gesundheit ist die drittgrößte Krankenkasse in Deutschland mit bundesweit rund 5,8 Millionen Versicherten.

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DAK-Gesundheitsreport 2018 Krankenstand im Stadt- und Landeskreis Karlsruhe steigt Fehltage liegen jetzt insgesamt über Landesschnitt – Sonderanalyse zeigt: So leiden Erwerbstätige unter Rückenschmerzen Karlsruhe, 12. Dezember 2018. Der Krankenstand im Stadt- und Landkreis ist 2017 um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Ausfalltage aufgrund von Erkrankungen lagen bei 3,6 Prozent. Die Region hatte damit insgesamt einen etwas höheren Krankenstand als der Landesdurchschnitt (3,5 Prozent). Laut DAK-Gesundheitsreport waren damit an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 36 krankgeschrieben. Der höchste Krankenstand in Baden-Württemberg wurde mit 4,0 Prozent im Neckar-Odenwald-Kreis verzeichnet, der niedrigste mit 3,0 Prozent in der Landeshauptstadt Stuttgart. Die aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe zeigt die wichtigsten Veränderungen bei der Zahl und Dauer der Krankschreibungen: Die Fehltage bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenleiden gingen um zwei Prozent zurück, rangieren aber trotzdem noch auf dem ersten Platz im Stadt- und Landkreis. Einen stärkeren Anstieg um 13 Prozent gab es dagegen bei den psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände. Ihr Anteil am gesamten Krankenstand beträgt nun über 18 Prozent. Auch die Atemwegserkrankungen wie Bronchitis stiegen um 16 Prozent an und liegen nun über dem Landesdurchschnitt. „Wir informieren regelmäßig über den Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, um so Impulse für die Gesundheit der Beschäftigten zu geben“, sagt Jana Eßbauer, Chefin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Die fundierten Analysen helfen uns, noch gezielter beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ansetzen zu können und Arbeitgebern konkret Hilfe anzubieten. Damit sollen beispielsweise längere Ausfallzeiten durch Rückenleiden oder seelische Probleme vorgebeugt werden.“ 4,2 Millionen Baden-Württemberger leiden unter Rückenschmerzen Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit dem Schwerpunkt „Rätsel Rücken – warum leiden so viele Baden-Württemberger unter Schmerzen?“ auch, wie verbreitet Rückenleiden bei den Arbeitnehmern im Südwesten sind. Die Kasse wirft dabei einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für das Schwerpunkthema wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen Mitglieder der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg aus. Es wurden zudem bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Das Fazit: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Baden-Württemberg rund 4,2 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Nach Ergebnissen der Umfrage hatten 73 Prozent aller Beschäftigten im vergangenen Jahr „Rücken“. Jeder Vierte hat aktuell Beschwerden. Auf 100 Erwerbstätige in Baden-Württemberg entfielen rund 71 Fehltage wegen Rückenschmerzen. Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe war die Zahl der Ausfalltage mit 62 etwas niedriger. Auch die durchschnittliche Dauer je Krankschreibung lag mit knapp 12 Tagen leicht unter dem Landesdurchschnitt. „Trotzdem zeigt sich auch bei uns in Karlsruhe, dass es trotz eines verstärkten Engagements im Betrieblichen Gesundheitsmanagement noch keine signifikante Verbesserung gibt“, so Jana Eßbauer. „Deshalb müssen wir gemeinsam mit Unternehmen das individuelle Arbeitsumfeld noch rückenfreundlicher gestalten.“ Risikofaktoren für Rückenschmerzen Die große Mehrheit in Baden-Württemberg meldet sich mit Rückenschmerzen allerdings nicht krank. 86 Prozent gehen mit Schmerzen zur Arbeit. Die Wahrscheinlichkeit, sich wegen der Rückenschmerzen krank zu melden, steigt jedoch mit der Stärke der empfundenen Schmerzen und dem Chronifizierungsgrad. Entscheidend ist auch, ob Beschäftigte häufig in unbequemer Körperhaltung arbeiten müssen, einem hohen Termin- und Leistungsdruck ausgesetzt sind oder ihren Job mit wenig Freude erledigen. All diese Faktoren machen eine Krankmeldung wahrscheinlicher. Knackpunkte Lendenwirbelsäule und Nacken Der DAK-Report zeigt, unter welchen Beschwerden Betroffene in Baden-Württemberg konkret leiden: So schmerzt bei 74 Prozent die Lendenwirbelsäule. 46 Prozent haben Probleme mit dem Nacken. Fast jeder Dritte (30 Prozent) gibt Schmerzen an mehreren Bereichen der Wirbelsäule an. Etwa jeder zehnte Rückenschmerz-Geplagte hat dabei starke bis sehr starke Schmerzen. Mehrheit geht nicht zum Arzt Die große Mehrheit der Baden-Württemberger versucht zunächst allein mit den Schmerzen zurechtzukommen. Nur etwa jeder vierte Betroffene war laut eigenen Angaben im vergangenen Jahr wegen seiner Rückenbeschwerden beim Arzt. Von diesen suchten rund 76 Prozent bei einem einzigen Mediziner Hilfe. 19 Prozent konsultierten zwei, vier Prozent drei Ärzte wegen ihrer Beschwerden. Gefragt nach der konkreten Rückenschmerz-Behandlung gaben 65 Prozent der Betroffenen an, eine Physiotherapie bekommen zu haben. 38 Prozent erhielten Schmerzmittel, gut jede Fünfte bekam eine Spritze. Bei etwa jedem Vierten wurde ein CT oder ein MRT des Rückens gemacht. Der Zusammenhang von Stress und Rückenschmerzen wurde in den Praxen kaum thematisiert. „Da sich Stress und psychische Belastungen stark auf die Rückengesundheit auswirken können, sollte dieser Aspekt stärker bei Diagnose und Behandlung berücksichtigt werden“, fordert Eßbauer. Neues individuelles Rücken-Coaching der DAK-Gesundheit Als erste Reaktion auf die aktuelle Studie bietet die DAK-Gesundheit ihren Versicherten ab sofort ein neues onlinebasiertes Rücken-Coaching an. Unter dem Titel Rücken@Fit erhalten Betroffene eine verhaltensorientierte individuelle Hilfe bei akuten und chronischen Rückenschmerzen. „Dieses moderne Coaching geht sehr persönlich auf die Rückenprobleme ein“, erläutert Jana Eßbauer. Auch im Internet finden Schmerzgeplagte viele Infos und praktische Tipps rund um das Thema „Gesunder Rücken“: www.dak.de/ruecken Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Sie hat 700.000 Versicherte in Baden-Württemberg, davon rund 38.000 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

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