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Bei welchem Zehenabstand ins Krankenhaus?

Die erste Wehe und schon bald wird“s „ernst“. Um zu erkennen, wann es losgeht, ist der Wehenabstand wichtig. Auf dem Blog von Tipps zur Geburt unter http://tipps-zur-geburt.de/bei-welchem-wehenabstand-ins-krankenhaus/#more-3744 findest du tolle Ti

Bei welchem Zehenabstand ins Krankenhaus?

Wehenabstände messen für die Geburt (Bildquelle: © VRD Fotolia.com 63430068)

Woran erkennen Sie Eröffnungswehen?

Eine Geburt beginnt mit den sogenannten Eröffnungswehen. Dabei zieht sich die Gebärmutter in regelmäßigen Abständen zusammen und der bis dahin geschlossene Muttermund wird auf ca. 10 Zentimeter ausgeweitet, damit das Baby auf die Welt kommen kann. Anfangs erinnern die Wehen Sie vielleicht an Menstruationsschmerzen. Es gibt aber auch Frauen, die den Wehenschmerz eher im Rücken wahrnehmen. Jede Frau fühlt das anders. Deshalb ist nicht unbedingt die schmerzende Stelle entscheidend, sondern die Regemäßigkeit der Intervalle, deren Dauer und Intensität.
Eröffnungswehen erkennen Sie daran, dass sie
– regelmäßig auftreten – zuerst in unregelmäßigen Abständen, später ca. alle 10 Minuten, und am Schluss beträgt der Wehenabstand zwei bis drei Minuten oder ist sogar noch kürzer
– jeweils etwa eineinhalb Minuten dauern
– leicht beginnen, sich bis zu einem Höhepunkt steigern und dann wieder allmählich abflauen.

Wie misst man den Wehenabstand?

Wenn Sie spüren, dass es zu regelmäßigen Wehen kommt, beginnen Sie damit, den Wehenabstand zu messen. Dazu benötigen Sie eine geeignete Uhr, bei der Sie auch die Sekunden ablesen können. Am besten wäre natürlich eine Stoppuhr. Legen Sie sich zudem Papier und Stift bereit und fertigen Sie eine kleine Tabelle an. Hier sollte je eine Spalte für „Startzeit“, „Endzeit“, „Dauer“ sowie „Abstand“ vorgesehen sein.
Notieren Sie immer die genaue Uhrzeit bis auf die Sekunde genau – z.B. 15:20:10 für den Beginn und 15:20:25 für das Ende. In dem Fall beträgt die Dauer der Kontraktion 15 Sekunden. Sie können auch in einer weiteren Spalte mehr Infos notieren: Wo hat der Schmerz begonnen, wie fühlte er sich an, was hat sich verändert usw. Das könnte Ihnen dabei helfen, Muster zu erkennen bzw. Arzt oder Hebamme Auskunft zu geben.
Um den Wehenabstand zu berechnen, nehmen Sie den Start der vorangegangenen Wehe und subtrahieren ihn vom Start der letzten Wehe. Wenn also eine Wehe um 15:20:10 begonnen hat und die darauffolgende Wehe um 15:31:40 gestartet ist, beträgt der Wehenabstand 11 Minuten und 30 Sekunden.
Beginnen Sie die Messung des Wehenabstands immer mit dem Anfang einer Kontraktion, wenn Sie spüren, dass sich der Bauch zusammenzieht – nicht etwa, wenn sie schon mehrere Sekunden andauert. Die Messung endet, wenn der Schmerz nachlässt und die Spannung sich löst. Keine Sorge: Sie werden das schnell in den Griff bekommen und ein Gefühl für die Abläufe in Ihrem Körper entwickeln. Das Ganze ist vollkommen natürlich und Ihre inneren Instinkte werden Ihnen dabei helfen.

Jetzt geht“s looos: Ab ins Krankenhaus!

Sind die Wehen kürzer als 45 Sekunden, ist dies noch kein Anzeichen für den direkten Beginn des Geburtsprozesses. Meist wird bei einer Länge von 1 bis 1,5 Minuten davon ausgegangen, dass es nun so langsam losgeht. Zudem wird als Faustregel für Erstgebärende ein Wehenabstand von 5 Minuten genannt, um die Fahrt ins Kranken- oder Geburtshaus zu starten. Dabei sollten die Wehen regelmäßig in gleichen Abständen und in gleicher Stärke erfolgen. Ab dem zweiten Kind ist der Wehenabstand von 10 Minuten bereits Grund aufzubrechen – hier kann es dann schon mal schneller gehen. Sollten Sie bei der Geburt des ersten Kindes eine schnelle Geburt unter 6 Stunden erlebt haben, sind bereits einzelne, kräftige Wehen ein Signal zum Aufbruch.
Bei allem Messen und Zahlenangaben, mit denen ich Sie hoffentlich nicht verwirrt habe, ist immer Ihr Wohlgefühl und Ihr allgemeiner Zustand entscheidend. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass Sie in der Klinik oder im Geburtshaus besser aufgehoben sind, dann fahren Sie bitte auch hin bzw. lassen sich fahren. Im Übrigen gilt, dass Sie nach dem Platzen der Fruchtblase umgehend aufbrechen sollten – unabhängig von Wehenabstand, Dauer und Intensität der Wehen. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass die Wehen stärker werden, ist die Fahrt in die Klinik auch bei unregelmäßigem Wehenabstand sinnvoll.
Sehr gut für sich und Ihr Kind ist es natürlich, wenn Sie es schaffen, ruhig und entspannt zu bleiben. Je länger Sie zuhause bleiben, desto mehr Energie und Kraft tanken Sie für die bevorstehende Geburt.
Für mehr Sicherheit sorgt auf jeden Fall, dass Sie Ihre Checkliste für die Kliniktasche bereits rechtzeitig „abgearbeitet“ haben und Ihre Geburtstasche gepackt bereitsteht. Tipps dazu und eine Liste zum Ausdrucken finden Sie im verlinkten Beitrag. So können Sie dem „großen Tag“ schon mal in dieser Hinsicht ruhig entgegensehen und müssen nicht ständig darüber nachdenken, was Sie alles noch benötigen.

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EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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HKL in spezieller Mission

Bagger und Kleingeräte mit Spezialausrüstung übernehmen Sondierung und Bergung von Kampfmitteln.

HKL in spezieller Mission

Speziell ausgestattete Raupenbagger von HKL übernehmen Sondierung und Bergung von Kampfmitteln.

Lübeck, 27. Juni 2017 – Spezieller Einsatz für HKL: Bei der Erschließung und Baureifmachung eines Schweriner Gewerbegebiets im Auftrag der Landeshauptstadt Schwerin setzte die KMB Kampfmittelbergung GmbH (KMB) für die Sondierung und Bergung von Kampfmitteln auf Maschinen von HKL. Um den Sicherheitsbestimmungen zu entsprechen, wurden diese speziell ausgestattet.

Bevor das Gewerbegebiet erweitert werden kann, ist der kampfmittelfreie Untergrund sicherzustellen. Die zuständige Firma KMB aus Hamburg setzte für die erforderlichen Arbeiten Raupenbagger und Rüttelplatten von Deutschlands Branchenführer ein. Zunächst wurde der Boden von den Bergungsspezialisten Lage für Lage sondiert, anschließend von zwei Doosan DX 225 abgetragen, je Lage 20 Zentimeter tief. Diese lagenweisen Ausschachtungen reichten am Ende bis 3,5 Meter tief unter die Geländeoberkante. Mit ihrer hohen Grableistung bewiesen sich dabei die Doosan Bagger als effiziente Partner. Die aus den HKL Centern Lübeck und Bremen bereitgestellten Maschinen wurden für diese Arbeiten mit genormten Panzerglasscheiben und Unterbodenpanzerung ausgestattet. So ist der Maschinen-Führer im Fall einer Detonation geschützt.

„KMB ist langjähriger Kunde von uns und mietet häufiger unsere speziell ausgestatteten Bagger. Auch dieses Mal konnten wir dank unseres gut strukturierten Centernetzes „just in time“ liefern“, freut sich Sven Schmidt, Betriebsleiter im HKL Center Lübeck.

„Bei solchen Projekten steht die Sicherheit im Vordergrund. Verlässlich gepanzerte Maschinen sind daher ein Muss. Die kompetente Beratung durch HKL war dabei sehr hilfreich und so erhielten wir die idealen Bagger für den Einsatz. Das hat super geklappt“, sagt Marcel Warfsmann, Technischer Einsatzleiter bei KMB Kampfmittelbergung GmbH.

Nach den Ausschachtungsarbeiten verdichtete eine Rüttelplatte von HKL den nun kampfmittelfreien Boden auf eine Stärke von 50 Zentimetern. Der gesamte Einsatz verlief unfallfrei.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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DriveLock als Innovationsführer geehrt

Thomas Reichert, VP Product Management der DriveLock SE, nimmt den Preis von TOP 100 Mentor Ranga Yogeshwar entgegen

DriveLock als Innovationsführer geehrt

(Bildquelle: Top 100 Innovationspreis)

Überlingen, 27. Juni 2017 – Die DriveLock SE gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus München wird von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt. DriveLock SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Datendiebstahl durch kriminelle Hacker ist für jedes Unternehmen ein absoluter Alptraum. Die DriveLock SE schiebt dem einen Riegel vor. Das 1999 gegründete TOP 100-Unternehmen aus München zählt zu den international führenden Spezialisten für Software und Dienstleistungen im Bereich IT- und Datensicherheit. In mehr als 30 Ländern setzen mittelständische Betriebe und auch Großkonzerne auf die Softwarelösungen des Top-Innovators. „Es gibt viele Wege, auf denen Kriminelle Malware ins System eines Unternehmens einschleusen. Gefährlich wird es beispielsweise, wenn Mitarbeiter private Laptops oder USB-Sticks ans System anschließen“, erklärt der Geschäftsführer Anton Kreuzer.

Weil gerade Betriebe mittlerer Größe oft nicht über die nötigen Fachkräfte verfügen, um eine eigene IT-Sicherheitsarchitektur einzurichten und zu pflegen, bietet der Top-Innovator seit kurzem einen neuen Service an. Dabei arbeiten die Kunden auf einem speziell eingerichteten Cloud Server, den DriveLock als „Managed Security Service Provider“ gegen sämtliche Angriffe absichert.

„Gerade in unserer Branche ist es unerlässlich, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Nur so sind wir den Kriminellen immer einen Schritt voraus“, sagt Anton Kreuzer. Aus diesem Grund befindet sich der Top-Innovator im permanenten Austausch mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen und engagiert sich darüber hinaus in Fach- und Berufsverbänden. So fließen frische Ideen ins Unternehmen, die die 50 Beschäftigten des Mittelständlers in innovative Lösungen ummünzen. Dadurch erzielten die Bayern zuletzt mehr als die Hälfte ihres Gewinns mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Da wundert es auch nicht, dass DriveLock in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet wird. Damals firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen CenterTools SE.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Studie belegt: Reiss Motivation Profile bei Weiterbildnern immer beliebter

Das Reiss Profile klettert vom fünften auf den zweiten Platz der meistgenutzten Tools

Studie belegt: Reiss Motivation Profile bei Weiterbildnern immer beliebter

v. l. n. r.: Dr. Maximilian Koch, Benjamin Schulz, Daniele & Brunello Gianella

Laut der aktuellen Methodenstudie des Verlags managerSeminare verzeichnet das Reiss Motivation Profile in der deutschsprachigen Weiterbildungsbranche eine stark wachsende Verbreitung. So kletterte das Tool im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2014 vom fünften auf den zweiten Platz der meistgenutzten Diagnoseinstrumente. „Fast jeder vierte Weiterbildner, der Lizenznehmer ist, nutzt in seinen Trainings und Seminaren das Reiss-Profile“, so Jürgen Graf von managerSeminare.

Das Reiss Motivation Profile, ein wissenschaftliches Diagnostiktool für menschliche Motivation, wurde von Professor Dr. Steven Reiss in den 1990er Jahren entwickelt. Anhand einer fundierten Faktorenanalyse ermittelte Reiss 16 zentrale Lebensmotive eines jeden Menschen. Mittels 128 Aussagen zu verschiedenen Lebensbereichen, die in einem Online-Fragebogen bewertet werden, wird die Ausprägung dieser 16 Lebensmotive über ein wissenschaftlich-mathematisches Verfahren ermittelt. Milliarden verschiedene Motivkonstellationen ermöglichen so die individuelle Abbildung der menschlichen Motivation.

Die RMP germany GmbH ist ab dem 1. Juli 2017 exklusiver Lizenzpartner des Reiss Motivation Profile in Deutschland. Das erklärte Ziel: RMP germany möchte das Diagnostiktool stetig weiterentwickeln, um es noch mehr Menschen in unterschiedlichen Branchen zugänglich zu machen. „Das Ergebnis der Studie freut uns natürlich sehr und bestärkt uns in unserem Bestreben, das Reiss Motivation Profile noch effizienter und zielgerichteter zu machen. Die Beliebtheit in der Weiterbildungsbranche bei Trainern und Coachs spricht für sich, doch darüber hinaus lässt sich das Tool auch in vielen weiteren Bereichen einsetzen – von der Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung über Vertrieb, Einkauf und Projektmanagement bis zu Prozessgestaltung, Recruiting oder Unternehmensnachfolge“, so Brunello Gianella. Er ist gemeinsam mit Daniele Gianella exklusiver Lizenzpartner für das Reiss Motivation Profile in der Schweiz, Portugal und Skandinavien und hat RMP germany gemeinsam mit Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz sowie Irene Krötlinger und Dr. Maximilian Koch gegründet, die seit 15 Jahren die Reiss Profil Akademie Österreich betreiben. Durch die langjährige Erfahrung aller Beteiligten mit dem Reiss Motivation Profile konnten die Kompetenzen optimal gebündelt werden und bieten den Anwenderinnen und Anwendern somit bestmögliche Beratungs- und Weiterbildungsleistungen.

Weitere Informationen über RMP germany finden Sie unter: www.rmp-germany.com

RMP germany ist exklusiver Lizenzpartner des Reiss Motivation Profile® in Deutschland und der erste Ansprechpartner für Fragen intrinsischer Motivation. Die Experten von RMP germany ermöglichen Anwendern, versteckte Potenziale zu entdecken und individuellen Erfolg nachhaltig zu sichern. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchte RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützt damit die Vision des 2016 verstorbenen Forschers und Erfinder des bekannten Persönlichkeitsprofils. RMP germany: reflect – match – perform.

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Salat to go, die leichte Snack Alternative für heiße Tage

Gerade im Sommer verzichten Kunden gern einmal auf schwere Imbiss- und Fastfoodprodukte. Vielseitige Salat- und Feinkostvariationen können aber auch in den heißen Monaten des Jahres ein Umsatzgarant sein.

Salat to go, die leichte Snack Alternative für heiße Tage

Salat to go

Endlich ist der Sommer da, und wie die Menschen so sind, jammern bereits die ersten über die hohen Temperaturen. Auch die Gastronomen, Foodtrucks, Lieferdienste oder auch Kantinen bekommen das zu spüren, denn an heißen Tagen sinken die Umsätze bei herkömmlichen Menüs, sowie Imbiss- und Fastfoodprodukten oft spürbar. Hier heißt es also Alternativen in die Speisekarte zu bringen, und mit frischen und leichten Salaten oder Feinkostvariationen sollte das auch problemlos gelingen. Dabei sind Salate weit mehr als nur Dekorationsbeilage, denn mit verschiedensten Früchten und Beilagen lassen sich die wohlschmeckensten und exotischsten Kreationen zaubern, was gerade in den warmen Monaten des Jahren sehr gefragt sein dürfte.
An der Eignung für das Imbiss-, Außerhaus- oder Liefergeschäft wird es sicher nicht scheitern, denn der gut aufgestellte Fachhandel für Gastronomiebedarf und Servicevarpackungen, wie z.B. die Pro DP Verpackungen oder das B2B Onlineportal Pack4Food24.de, bietet ein umfangreiches Portfolio an praktischen und modernen Salatverpackungen für das Außerhausgeschäft. Die Gastronomen können aus einem großen Angebot an Salatschalen, Salatboxen und Salatbechern verschiedenster Größen, Formen und Materialien wählen. Besonders hoch im Kurs stehen aktuell auch umweltfreundliche Salat to go Verpackungen aus Bio Materialien, welche gerade in nachhaltig orientierten Gastro Konzepten wie Food Trucks fast schon obligatorisch sind.
Mit kreativen Ideen, frischen Produkten und dazu passenden, praktischen und modernen Salat to go Verpackungen, sollte also auch an heißen Tagen nichts einem erfolgreichen Tagesgeschäft entgegenstehen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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„From nose to tail“ oder „von der Nadel bis zur Wurzel“ – die Fichte im Waldhotel Tann****

"From nose to tail" oder "von der Nadel bis zur Wurzel" - die Fichte im Waldhotel Tann****

(Bildquelle: Fichte (c) Waldhotel Tann)

München/Klobenstein am Ritten, im Juni 2017 – Im Waldhotel Tann**** nimmt nachhaltiges Denken und Handeln einen sehr hohen Stellenwert ein. Neben dem großen Angebot an umweltbewussten Alternativen, greifen Barbara und Markus Untermarzoner, Inhaber des Waldhotel Tann****, unter anderem zu einem ursprünglichen und in der Geschichte der Landwirtschaft tief verwurzelten Prinzip: „from nose to tail“. Es geht um die restlose, vielfältige und damit nachhaltige Verwertung von dem was Mutter Natur gibt. Das eigentlich auf das Tier angewandte Prinzip funktioniert ebenso hervorragend, münzt man es auf die Verwertung pflanzlicher Produkte um. Ganz im Sinne der Tann**** Philosophie verwertet man im Waldhotel Tann**** vor allem die Fichte von der Nadel bis zur Wurzel. Auch in Deutschland hat sie einen hohen Stellenwert – dort wurde sie zum Baum des Jahres 2017 gekürt.

Nachhaltig gesund entschleunigen
Um einen nachhaltigen Lebensstil zu verfolgen braucht es Mut, Überzeugung und vor allem Hingabe zum Produkt. Im Hause Tann werden diese Grundsätze Tag für Tag aktiv aufs Neue umgesetzt. Als Mitglied der Organisation Slow Food Italien, kocht Barbara Untermarzoner bewusst gegen das weitverbreitete „schnelle Essen“ und fördert damit einerseits den Erhalt der regionalen Küche mit pflanzlichen und tierischen Produkten aus der Heimat, andererseits steigert sie auch das Genuss- und Nachhaltigkeitsbewusstsein ihrer Gäste. Nicht nur, dass durch den Slow-Food-Gedanken regionale Wirtschaftskreisläufe wieder gestärkt werden, auch der Respekt gegenüber dem, was Mutter Natur tributfrei gibt, wird in den Köpfen der Gesellschaft wieder größer. Jeder Mensch hat das Recht auf Genuss, doch nur die Wenigsten wissen, wie viel Persönlichkeit und Vielfalt tatsächlich in natürlichen Produkten stecken, die vielleicht auf den ersten Blick den Anschein manchen, charakterlich einfach gestrickt zu sein. Besonders die Flora birgt in diesem Zusammenhang vielversprechende Schätze.

Die Fichte – im Waldhotel Tann****
Vor dem Hintergrund der restlosen Verwertung natürlicher Vorkommnisse rund um das Waldhotel Tann**** spielt besonders die Fichte eine wichtige Rolle, da sie nicht nur kulinarisch sondern auch im Bereich der Gesundheit, Wellness, und Deko vielseitig einsetzbar ist und somit restlos eingesetzt wird. Das hochgewachsene Kieferngewächs ist sowohl aufgrund seiner weitverbreiteten forstwirtschaftlichen Nutzung von großer Bedeutung als auch wegen seiner vielfältigen Verwendung der Nadeln, Zapfen und Zweige.

Die Wellness-Fichte
Taucht man ein in die Welt der Wohlfühloase des Waldhotels, so gibt es das allseits bei den Gästen beliebte Waldkräuterbad. Hierbei handelt es sich um ein Vollbad in einer Holzwanne. Der Hauptbestandteil des Kräuterbads sind Fichtennadelspitzen, welche Muskulatur und Sinne entspannen. Sie fördern die Durchblutung, dienen der Hautpflege und wirken schleimlösend. Der intensive Duft der Fichte lässt einen den Wald nicht nur riechen, sondern auch spüren.

Fichten-Kulinarik
Aus bloßen Fichtennadeln gewinnt Barbara Untermarzoner eines der wertvollsten Güter unserer Zeit: Die Rede ist von Honig. Nach traditionellem Rezept wird süßer Fichtennadelhonig hergestellt, der zudem käuflich zu erwerben ist. Doch die Fichte kann auch deftig: Die Gäste des Tann**** werden mit Fichtennadelpesto und Fichtennadelhalbgefrorenem verzaubert. Um den Fischgerichten im Hause Tann**** ein intensives Aroma zu verleihen, werden diese stets mit den Zapfen der Fichte gebraten. Dürstet einem nach Erfrischung, eignet sich am besten ein Glas Lodenmoor-Quellwasser mit einem Fichtenzweig versehen. Dieser Energiebringer wird im Waldhotel stets als Begrüßungsgetränk gereicht. Beim Genuss des aromatisch nach Fichte schmeckenden Quellwassers vom benachbarten Lodenmoor, wird dem Körper die verlorengegangene Kraft vollumfänglich zurückgegeben.

Fichten-Deko und Tann**** Philosophie
Doch die Fichte ist nicht nur in der Küche und im Wellness-Bereich zu Hause. Vor allem ist das Kieferngewächs Teil der Tann-Philosophie. Wohin man schaut, befinden sich liebevoll dekorierte Fichtenzweige und -zapfen, die einerseits dem Deko-Zweck dienen, andererseits auch die Bedeutung von Gesundheit, Natur und Erholung tragen. So hat die Fichte ihren festen Platz im Leitgedanken des Waldhotel Tann**** – „Licht – luftig – g´sund“.

Ein DIY aus dem Hause Tann**** – zuckersüßer Fichtennadelhonig
Zutaten:
für ca. kg Honig benötigt man
– kg Fichtenspitzen
-1 l Wasser
-1 kg Rohrzucker

Zubereitung:
-Die Fichtenspitzen im Wasser aufkochen, vom Herd nehmen und über Nacht ziehen lassen.
-Abseihen, die Fichtenspitzen wegwerfen, den Rohrzucker in die Flüssigkeit mischen, unterrühren
und kurz erhitzen.
-Abkühlen lassen.
-Das Erhitzen und Abkühlen so lange wiederholen, bis die Konsistenz von Honig erreicht wird.
-Heiß in kleine Gläser abfüllen.
Schmeckt ausgezeichnet auf dem morgendlichen Butterbrot!

Fest steht: Wer nachhaltig leben möchte, braucht sich nicht auf eine Reise durch Anti-Globalisierungsmethoden zu begeben, sondern sollte im Kleinen damit beginnen zu dem zurück zu kehren, was Mutter Natur vorgesehen hat und sein Wissen über die Schätze, die unsere wundervolle Erde seit Jahrtausenden birgt, erweitern.

Allgemeine Informationen zum Hotel Tann****
Das inhabergeführte Hotel Tann**** der Familie Untermarzoner liegt an einem ganz besonderen Kraftort zwischen Südtirols idyllischen Waldlichtungen und dem Bergpanorama der Dolomiten. Auf 1500 m über dem Mittelmeer, in Klobenstein am Ritten, treffen moderne Eleganz, Tradition und vor allem Nachhaltigkeit zusammen und schaffen so ein Ambiente des Wohlfühlens – ganz nach der Philosophie „licht-luftig-g“sund“!
Das Hotel verfügt über insgesamt 20 Hotelzimmer und sieben Suiten der verschiedensten Kategorien, die alle vom typischen Tann-Ambiente und von südtiroler Naturholz geprägt sind. Desweiteren gibt es im Hotel Tann**** zur Erholung den Ort der Stille 1500m, einen Panoramasaal, einen Wintergarten, eine Bauernstube, die Hotelbar „Bergfeuer“ sowie die neu gestaltete Panoramalounge. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen Hausherrin Barbara und die Tann-Küche des Restaurants nach dem Motto „Vom Wald auf den Tisch“. Der Wellnessbereich „Pinus Mungo“ bietet zudem drei unterschiedliche Saunen – das Brotbad, welches einzigartig in Italien ist, das 60° Brechelbad und das 90° Zirbenstüberl, die neben dem beheizten Solewasser-Panoramapool für Entspannung sorgen. Auch verfügt das Hotel über SPA-Anwendungen rein auf der Basis von Naturkosmetik sowie der hauseigenen Pflegelinie Tann****. Die Gegend um das Hotel eignet sich im Sommer zum Wandern, Walking, Berglauf, Biken und Reiten. Im Winter bieten sich Wanderungen, Schneewandern, Skisportarten, Rodeln und Eissportarten als Outdoor-Aktivitäten an. Das Gebiet um das Sonnenplateau Ritten kann mit der RittenCard erkundet werden, die in den Zimmerpreisen des Hotels inbegriffen ist.

Weitere Informationen auf: www.tann.it

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Forward-Prolongation: OLG München bestätigt vorzeitiges Kündigungsrecht des Kreditnehmers

Forward-Prolongation: OLG München bestätigt vorzeitiges Kündigungsrecht des Kreditnehmers

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte

27.06.2017 – In einer richtungsweisenden Entscheidung vom April 2017 stellt das Oberlandesgericht München klar, dass die zehnjährige Zinsbindungsfrist bei einer Forward-Prolongation bereits mit dem Zeitpunkt der Vertragsverlängerung beginnt.

Vermeintlich günstige Forward-Prolongationsvereinbarungen

Viele Darlehensnehmer erinnern sich noch gut an den unerwarteten Anruf ihrer Bank, die bereits Jahre vor dem Ende der Zinsfestschreibung den Abschluss neuer Konditionen empfahl. Mit dem Argument aktuell günstiger Konditionsangebote und der Aussicht auf künftig steigende Zinsen wurden private Häuslebauer von ihren Banken überredet, frühzeitig neue Zinskonditionen zu vereinbaren. In den meisten Fällen erwiesen sich diese Konditionen schon bald als viel zu teuer. Gelohnt haben sich diese Prolongationsvereinbarungen nur für die Banken. In vielen Fällen gibt es jedoch die Möglichkeit, das Darlehen bereits Jahre vor dem vereinbarten Ende der späteren Zinsfestschreibung zu kündigen. Die betroffenen Darlehensnehmer können sich dadurch viel früher als angenommen von hohen Zinslasten befreien.

Forward-Zeit bei der Kündigungsfrist zu berücksichtigen

Die Besonderheit besteht darin, dass die meist mehrjährige Wartezeit bis zum Inkrafttreten der neuen Konditionen bei der Berechnung der Kündigungsfrist zu berücksichtigen ist. Ein Beispiel: Ein Darlehensnehmer, dessen Darlehensvertrag eine ursprüngliche Zinsfestschreibung von Juni 2002 bis Juni 2012 regelte, schloss auf Betreiben seiner Bank bereits im Juni 2008 eine sog. Prolongationsvereinbarung über neue Zinskonditionen für weitere 10 Jahre, die ab Juni 2012 gelten sollten. Das Ende dieser neuen Zinsfestschreibung wurde mit Juni 2022 angegeben. Der Darlehensnehmer ist aber nicht bis Juni 2022 an die neuen Konditionen gebunden, denn die vierjährige Forward-Zeit (Juni 2008 bis Juni 2012) ist gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB bei der Berechnung des frühestmöglichen Kündigungszeitpunkts zu berücksichtigen. Unter Einbeziehung der Kündigungsfrist von sechs Monaten kann der Darlehensnehmer den Vertrag im hier gewählten Beispiel bereits mit Wirkung zum Dezember 2018 kündigen und nicht erst zum Juni 2022.

Banken ignorieren Rechtslage – Gerichte sprechen Recht

Die Erfahrung mit den Forward-Prolongationen zeigt, dass Kreditinstitute die Rechtslage allzu oft ignorieren. Gegen den Wortlaut des Gesetzes vertreten Banken die Auffassung, der für eine Ermittlung des Kündigungsstichtags maßgebliche Zeitraum beginne erst mit Inkrafttreten der neuen Konditionen. Die Gerichte lassen sich von den Argumenten der Banken nicht beeindrucken und bestätigen die Anwendbarkeit der gesetzlichen Kündigungsregelung des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB auch für solche Fälle, bei denen die Prolongation bereits Jahre vor dem Auslaufen der ursprünglichen Zinsfestschreibung vereinbart wurde, so zuletzt das Oberlandesgericht München mit Urteil aus April diesen Jahres (nicht rechtskräftig). Das Gericht stellt unmissverständlich klar, dass die sog. Forward-Zeit bei der Berechnung des für die Kündigung maßgeblichen Zeitpunktes zu berücksichtigen ist. Das dadurch realisierbare Einsparpotenzial beläuft sich zumeist auf mehrere Tausend Euro.

Verträge anwaltlich prüfen lassen

Darlehensnehmer, die sich auf das Angebot einer vorgezogenen Konditionenverlängerung eingelassen haben, sollten durch spezialisierte Rechtsanwälte prüfen lassen, zu welchem frühestmöglichen Zeitpunkt die Verträge gekündigt werden können. Oftmals ergibt sich die Möglichkeit für einen frühzeitigen Ausstieg aus dem teuren Darlehen. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte setzt für zahlreiche Darlehensnehmer die frühzeitige Kündigung teurer Kredite gegen Banken notfalls auch gerichtlich durch.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
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Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
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Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. „Schrottimmobilien“ und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift „FOCUS“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift „Capital“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Ressourcenschonung durch konsequenten Rückkonsum

Neues RAL Gütezeichen Rückkonsum erleichtert Wertstoffrücknahme

Ressourcenschonung durch konsequenten Rückkonsum

RAL Gütezeichen Rückkonsum / RAL

Bonn, 27.06 2017 – Bei der Schonung natürlicher Ressourcen kommt dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft große Bedeutung zu. Ziel ist es, in der Herstellung von Produkten eingesetzte Rohstoffe nach deren Gebrauch wieder vollständig in den Werkstoffkreislauf zurückzuführen und zu erhalten. Damit dies funktioniert, ist eine nachhaltige Organisation der Rücknahme ausgemusterter Produkte und Materialien zu Recyclingzwecken notwendig. Das neue RAL Gütezeichen Rückkonsum steht für verbraucherfreundliche Einrichtungen zur Wertstoffrücknahme – sogenannte Rückkonsumzentren. In diesen können Verbraucher nicht nur bequem ihre Wertstoffe abgeben, sondern werden auch mit wichtigen Informationen rund um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen informiert.

Um eine effektive Kreislaufwirtschaft und damit die Schonung natürlicher Ressourcen zu ermöglichen, ist es wichtig, dass nicht mehr benötigte oder defekte Waren unkompliziert zur Weiterverwertung abgeben werden können. Betriebe, die das neue RAL Gütezeichen Rückkonsum tragen, bieten arbeitnehmerfreundliche Öffnungszeiten, informieren über Möglichkeiten der Abfallvermeidung und stellen Verbrauchern in einem sogenannten Second-Hand-Bereich noch gebrauchsfähige Produkte zur Mitnahme zur Verfügung. RAL gütegesicherte Rückkonsumzentren organisieren die Rücknahme von Ge- und Verbrauchsgütern spiegelbildlich zu deren Konsum. Die abgegebenen Wertstoffe werden nach Verwertbarkeit klassifiziert, sachgerecht gelagert und soweit wie möglich entsprechenden Recyclingprozessen zugeführt.

Transparente Stoffströme

Das RAL Gütezeichen Rückkonsum steht aber nicht nur für eine serviceorientierte und fachgerechte Rücknahme von Wertstoffen. Die mit der Vergabe des RAL Gütezeichens verbundenen Dokumentationspflichten schaffen zudem hohe Transparenz: Alle eingegangenen Produkte werden ebenso erfasst wie die zur Weiterverwertung, zum Recycling, zur energetischen Verwertung oder zur Deponierung weitergeleiteten Stoffe. Hierdurch lassen sich Recyclingströme nachvollziehen, Aussagen zur tatsächlichen Effizienz treffen und Verbesserungspotenziale im Sinne der Kreislaufwirtschaft erarbeiten.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
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