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SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Auf der SPS 2017 zeigt hl-studios, wie wunderbar leicht sich die Digitalisierung anfühlt

SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

(Keyvisuals: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie erneuert, revolutioniert – und zwingt uns zum Umdenken. Eine Evolution, die auch ein Gefühl der Schwere und der Komplexität hinterlassen kann. Völlig unbegründet“, sagt hl-studios. Und demonstriert auf der Fachmesse SPS IPC Drives, wie leicht sich Digitalisierung anfühlen kann.
„Die Digitalisierung ist nicht für jeden rosarot. Sie hat zwei Gesichter“, erklärt Gregor Bruchmann, Verantwortlicher für Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation am Hauptstandort Erlangen. „Denn viele unserer Kunden blicken verunsichert ins digitale Zeitalter. Fühlen sich erschlagen von Big Data und der Vielzahl an Möglichkeiten, die die Digitalisierung bereithält. Das erleben wir immer wieder.“ Deshalb hat es sich hl-studios zum Ziel gesetzt, dieses Gefühl zu widerlegen. „Wir möchten unseren Kunden zeigen, dass Digitalisierung nicht schwer, komplex und unnahbar ist. Sondern sich leicht anfühlt – und Spaß macht.“

Schwerelos mit dem CEG-Prinzip
Aber wie genau werden komplexe Themen leicht? Wie gelingt es, diesen Paradigmenwechsel zu erzeugen? „Nur, wenn man die Sache an der Basis anpackt“, erläutert Bruchmann. „Wenn man die Bedürfnisse der Kunden genau analysiert und dann eine konkrete Strategie definiert, die zum Change of Mind führt.“ Diesen Weg geht hl-studios mit dem so genannten CEG-Prinzip. Eine Vorgehensweise, deren Ursprung bei hl-studios liegt. Das CEG-Prinzip beschreibt eine feste Methodik, die die Agentur der Planung und Realisierung aller Kommunikationsaktivitäten zu Grunde legt. Content-Editing, Effectualization und Gamification sind die drei tragenden Säulen des Prinzips. „Nur wenn unsere Kommunikationsaktivitäten diese drei Elemente enthalten, dann haben sie Hand und Fuß. Und vermitteln den Kunden – und auch uns – dieses Gefühl von Leichtigkeit“, resümiert Bruchmann.

Symbiose aus Content-Editing, Effectualization und Gamification
Das CEG-Prinzip steht für die Vermittlung von Wissen, Emotionen und Erlebnissen. Da der Wissenstransfer für hl-studios oberste Priorität hat, erfolgt zu Beginn jeder Kommunikationsmaßnahme das Content-Editing. Das bedeutet, dass fachlicversierte Experten den Content im Hinblick auf Relevanz, Verständlichkeit und Teilbarkeit prüfen und auf diese Weise filtern. Basierend auf diesem Funnel erarbeitet das Team die Kernbotschaft und eine in sich schlüssige Story. So kreiert die Agentur sowohl Content, der leicht und verständlich ist – als auch die Basis für die nachfolgende Umsetzung. „Im nächsten Step machen wir den Content greifbar“, erklärt Bruchmann weiter. „Und zwar, indem wir ihn in anhaltende Erlebnisse wenden. Effectualization nennen wir das.“ Virtual Reality spielt hier eine wichtige Rolle. So transformieren beispielsweise oberflächliche Shows und langweilige PowerPoint-Präsentationen in Erlebnisse, die wirken und haften bleiben. „Je abstrakter die Inhalte, desto eingängiger müssen wir sie vermitteln“, erläutert der Strategieexperte. Er spricht aus eigener Erfahrung. Denn mit Spezialisten rund um neue Medien und integrierter Industriekommunikation begleitet er Global Player wie zum Beispiel Siemens, SAP und Novartis. Die dritte Säule des CEG-Prinzips ist die Gamification. Nach dem Motto „Wissen muss Spaß machen“ ziehen virtuelle Spiele den Messebesucher in ihren Bann.

hl-studios auf der SPS: Sechszehn mal digitale Leichtigkeit
Wie das aussieht und sich anfühlt, demonstriert hl-studios auf der Industriemesse SPS IPC Drives. Mit sechszehn Projekten projiziert die Agentur ein Abbild von Industrie 4.0 auf den Siemens-Messestand. Spielerisch leicht, zum Anfassen und Ausprobieren. Attraktionen wie Pixel-Sense-Tische, Holo-Stelen oder nahezu schwebende LED-Kugeln adressieren die Sinne der Besucher – und nehmen sie mit auf eine unbeschwerte Reise ins Zeitalter der Digitalisierung. Eines der Highlights: die MindSphere Inszenierung von Siemens. Unter dem Motto „Everything speaks“ ergreift Industry 4.0 persönlich das Wort und lässt seine technologischen Komponenten sprechen. Weiterer Höhepunkt ist die evosoft Goldlounge. Mit einer zweiteiligen Anwendung zeigt das Unternehmen, wie die digitale Transformation realisiert werden kann – und gibt am Schluss jedem Interessenten seine individuelle „Idea to go“ mit.

Diese und weitere Messeinszenierungen von hl-studios können Besucher vom 28. bis zum 30. November hautnah erleben und erkunden – am Siemens-Messestand und in der evosoft Goldlounge, auf der SPS IPC Drives 2017 in Nürnberg.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de/#news

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Finanzierung einer Betriebsübernahme im Handwerk

imc- beratung: Auf Betriebsübernahmen spezialisiert

Finanzierung einer Betriebsübernahme im Handwerk

Betriebsübernahme Handwerk

Wer als Selbständiger die Chance hat, einen erfolgreichen Betrieb zu übernehmen, umgeht den langwierigen und oft steinigen Weg von Unternehmensgründung und Aufbau. Dennoch gilt es gerade am Anfang, Herausforderungen unterschiedlichster Art zu meistern. Unter anderem will der Kauf der Firma abgewickelt werden. Dafür ist in der Regel ein Kredit erforderlich. Die Experten der imc-Unternehmensberatung helfen dabei, eine fundierte Finanzierung auf die Beine zu stellen. Dazu gehören auch die Erstellung eines durchdachten Businessplans und die Beantragung von Fördergeldern.

Gute Vorbereitung zahlt sich aus

Ist die Entscheidung für den Kauf eines Unternehmens gefallen, stehen die nächsten Schritte häufig umgehend an. Der Verkäufer setzt eine Frist, bis wann der Vorgang durchgeführt sein soll. Die Zahlung der vereinbarten Summe ist auf den Weg zu bringen. Nur selten dürften vorhandene Rücklagen ausreichen, um den Kaufpreis sofort zu zahlen. In dieser spannenden Phase vergisst der angehende Selbständige gerne, wie schwierig und langwierig die Beantragung einer Finanzierung sein kann. Die Experten der imc wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung bei einer Übernahme Handwerk Finanzierung ist. Sie unterstützen junge Existenzgründer dabei und helfen, die richtige Bank für eine langfristige Geschäftsbeziehung zu finden. Doch wie gehen die imc-Spezialisten dazu vor?

Der Businessplan als erster Baustein

Noch bevor das erste Gespräch mit einer interessierten Bank ansteht, ist ein Businessplan zu erstellen. Dabei handelt es sich um ein Dokument, in dem das Projekt genau beschrieben ist. Dazu wird die Marktlage analysiert, die Situation der Konkurrenz wird beleuchtet, die Chancen und Risiken werden ausgelotet, die Nachfrage wird geschätzt. Diese Informationen sind gut verständlich aufzubereiten, damit der Geldgeber die Argumentation schnell nachvollziehen kann. Die erfahrenen Finanzfachleute von imc achten schon in dieser frühen Phase darauf, Unstimmigkeiten zu identifizieren. Vor allem haben sie ein Auge auf Fragen, die auch die Bank später stellen wird. Bevor sie das Geld für den Kredit freigibt, will sie sicher sein, dass der Selbständige seinen Zahlungsverpflichtungen zuverlässig nachkommt. Deshalb bewertet sie die Bonität des Kreditnehmers und die Erfolgsaussichten seines Vorhabens. Die Finanzberater von imc werfen deshalb einen kritischen Blick auf das gesamte Projekt und hinterfragen alles, was später Anlass für unerwartete Herausforderungen sein könnte. So entsteht mit ihrer Hilfe Schritt für Schritt ein Businessplan, der der umfassenden Prüfung durch die Kreditabteilung einer erfahrenen Bank standhält.

Hilfe bei der Suche nach Fördermitteln

Für eine Übernahme Handwerk Finanzierung sind Fördergelder von großem Wert. Die imc-Fachleute unterscheiden rückzahlbare Gelder und Finanzmittel, die nicht an den Geldgeber zurückzuführen sind. Für beide Varianten gibt es auf nationaler und internationaler Ebene eine Fülle von Möglichkeiten. Für den Laien ist es nahezu unmöglich herauszufinden, welche Förderprogramme für sein Projekt geeignet sind. Auch für eine Finanzierung im handwerklichen Bereich stehen Gelder aus staatlichen Programmen zur Verfügung. Die imc beleuchtet Chancen und Risiken des Vorhabens und identifiziert dabei auch in Frage kommende Programme zur Förderung des Kaufs. Vor allem leisten sie Hilfestellung bei der frühzeitigen Beantragung und bei der Einhaltung der Fristen, denn viele Programme sind an bestimmte Vorlagefristen geknüpft. Damit für den geplanten Unternehmenskauf alles Gelder pünktlich zur Verfügung stehen, planen die Spezialisten der imc genügend zeitlichen Vorlauf bei der Anfrage nach Fördermitteln ein und berücksichtigen diesen Prozess auch im Businessplan.

Der Banktermin als letzte Hürde

Sobald der Businessplan erstellt ist und Klarheit bezüglich der möglichen Fördergelder besteht, ist die vorerst letzte Hürde zu überwinden. Das Gespräch mit der Bank will sorgfältig vorbereitet und kompetent geführt werden. Damit die Übernahme Handwerk Finanzierung schnell genehmigt wird, ist es ausschlaggebend, die Bank von der Tragfähigkeit des Konzepts zu überzeugen und alle Unklarheiten auszuräumen. Die Finanzexperten von imc stellen den Kontakt zu einem potenziellen Kreditinstitut her und begleiten ihren Kunden auch zum ersten Gespräch mit der Bank. Sie helfen dabei, alle Fragen kompetent und verständlich zu beantworten. Dem positiven Verlauf der Bonitätsprüfung und der Genehmigung der Finanzierung dürfte dann nichts mehr im Weg stehen. Nach der Auszahlung der beantragten Kredite und Fördermittel wird der Kauf abgewickelt, der angehende Unternehmer kann mit seiner jungen Firma durchstarten.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

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Lichtschachtabdeckung statt mühseliger Reinigungsarbeiten

Lichtschachtabdeckung statt mühseliger Reinigungsarbeiten

Begeh- und befahrbare Lichtschachtabdeckungen

Der Herbst ist da. Laub fällt von den Bäumen. Lichtschächte und Kellerschächte müssen vom Laub befreit und gesäubert werden. Eine mühselige und oft unbeliebte Arbeit, die eigentlich gar nicht mehr nötig ist.

Begeh- und befahrbare Lichtschachtabdeckungen

Moderne, formschöne Lichtschacht- und Kellerschachtabdeckungen von Rollinson sind begeh- und befahrbar. Sie schützen Kellerfenster und Lichtschächte während des ganzen Jahres vor Schmutz, Insekten, Spinnen und einfallenden Blättern. Und natürlich auch vor Klein- und Nagetieren, die oftmals in Kellerschächten verenden. Eine zeitaufwändige Reinigung des Lichtschachtes ist damit nicht mehr nötig. Fenster können geöffnet werden, ohne dass Insekten oder Kleintiere in den Keller gelangen.

Lichtschachtabdeckungen ohne Stolperfalle

Rollinson Lichtschachtabdeckungen aus Edelstahl sind witterungsbeständig, leicht zu reinigen und robust. Durch die besondere Bauweise bilden sie einen fast höhengleichen Abschluss auf den Rost des Lichtschachtes. Stolperfallen werden so gekonnt vermieden. Mit wenigen Handgriffen lassen sie sich an- und abmontieren. Sie sorgen für ausreichend Lichteinfall und eine insektenfreie Belüftung der Kellerräume. Laub und Schmutz wird mit einem Besen einfach abgekehrt. Sind die Abdeckungen einmal stärker verschmutzt, werden sie einfach mit dem Gartenschlauch von beiden Seiten abspritzt und wieder eingesetzt.

ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller.

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Reputationsmanagement führt zu langfristigen Erfolgen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. „Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet„, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist „Ruhe bewahren“ immer richtig, „Augen zu und durch“ aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Individuelle Content-Marketing Lösungen sind gefragt

Content-Marketing ist keine Dienstleistung aus der Schublade

Individuelle Content-Marketing Lösungen sind gefragt

Content Marketing muss individuell passen. (Bildquelle: © Aurielaki – Fotolia)

Individuelle Content-Marketing Lösungen sind gefragt – Content-Marketing ist keine Dienstleistung aus der Schublade. Dabei ist Content-Marketing heute auch nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, Zielgruppen zu erschließen. Über einen Kamm scheren lassen sich entsprechende Strategien dabei jedoch nicht. Es bedarf Fingerspitzengefühl und Ausdauer, sowohl für kurzzeitige Kampagnen als auch langfristige Marketingstrategien.

Vorteile des Content-Marketing liegen auf der Hand

Zielgerichtete Kampagnen können die Brand Awareness schon dort fördern, wo Kunden noch weit vom Kauf oder von der Kontaktaufnahme – je nach Absicht der Leadgenerierung – entfernt sind. Ähnliches gilt auch für die Markentreue, die durch eine konstante Strategie unterstützt werden kann. Kunden, die dem verfügbaren Content vielleicht sogar gezielt folgen, werden gebunden. Tatsächlich zeichnet sich schon seit einigen Jahren ein Trend ab, nachdem es weniger die klassische Werbung ist, die vor allem Online die vom Unternehmen gewünschten Effekte erzielt, sondern der clevere Einsatz von Inhalten, die aus Kundensicht Mehrwert generieren und auf Seiten der Marketingabteilung des Unternehmens oder entsprechend beauftragten Agenturen zu den oben genannten Erfolgen führen. Es liegt auf der Hand, dass diese Inhalte nicht nach einem „Schema F“ produziert werden können, sondern hochgradig auf die Marke, das Produkt oder das Unternehmen zugeschnitten werden müssen.

Höhere Reichweite mit hervorragendem Inhalt

Oberflächliche oder verhältnismäßig inhaltsleere Artikel erzielen nicht die beim Content-Marketing erwünschten Effekte. Ganz in das Potenzial – die Nutzerbasis und das Nutzerverhalten – von Social Media eingebettet, zeichnet sich eine geschickte Marketingstrategie unter anderem durch Viralität aus. Nutzer teilen Artikel der Unternehmenswebsite, weil ihnen die Inhalte zusagen. Weil sie auch ihr soziales Umfeld über die interessanten und weiterführenden Erkenntnisse informieren wollen. Um dieses Ziel zu erreichen bedarf es einer ausgiebigen Sensibilität für allgemeine Online-Trends und Zielgruppendynamiken. Auch ein wohldurchdachter redaktioneller Plan ist in Kombination mit Content-Marketing erforderlich – Besuchern soll schließlich die Möglichkeit gegeben werden, auf der Unternehmenswebsite oder dem Blog zu verweilen. Dies gestaltet sich dann als schwierig, wenn Crosslinks oder schlichtweg umfangreicher Content fehlen. Sowohl betreffend Wording als auch Formatierung kann Content-Marketing daher niemals vorgefertigt aus der Schublade gezaubert werden. Damit ist und bleibt sie eine der wirksamsten zeitgenössischen Verfahren in der Marketingbranche.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Neuer Look für Günther Nähmaschinen und Stoffe von Pforzheimer Werbeagentur ROT GRÜN BLAU

Modernes und junges Design, zielgruppenorientiert und repräsentativ – all das sollte das neue Corporate Design für Günther Nähmaschinen und Stoffe erfüllen. ROT GRÜN BLAU aus Pforzheim setzte diese Aufgabe mit einem perfekten Konzept um.

Neuer Look für Günther Nähmaschinen und Stoffe von Pforzheimer Werbeagentur ROT GRÜN BLAU

Neues Logo für Günther Nähmaschinen und Stoffe

Mehr Nähspaß für Sie. Getreu dem Motto des Pforzheimer Traditionsunternehmens in der Leopoldpassage arbeitete die Pforzheimer Werbeagentur ROT GRÜN BLAU ein neues Corporate Design für das familiengeführte Nähmaschinen-Geschäft in Pforzheims Innenstadt aus.
Im Logo-Redesign für das Unternehmen fokussierte man sich auf ein modernes und junges Design, das sowohl modern und zeitgemäß der Zielgruppe entspricht, und zugleich die Festigkeit des Unternehmens ausdrückt. Aber auch über das neue Logo lieferte das Pforzheimer Team Spitzenleistung. Sowohl für die neu gestalteten Visitenkarten, als auch für die Klappflyer wurde ein Konzept ausgearbeitet, das natürlich perfekt zum Redesign des Logos passt. Hochwertige Visitenkarten, die Individualität und Souveränität ausstrahlen und durch ein stimmiges Farbkonzept in Schrift und Grafik harmonieren wurde designt und gedruckt. Aber auch die neuen Klappflyer, die im Ladengeschäft ausliegen überzeugten auf voller Linie. Hier sollte der Spaßfaktor deutlich hervorstechen, die Professionalität des Unternehmens aber gewiss nicht zu kurz kommen. Deshalb entwarf die Pforzheimer Werbeagentur einen Klappflyer, der zum einen durch die Wahl der Farben und Schriften frisch und modern wirkt, zum anderen durch Aufbau und Text, Service und Professionalität gekonnt unterstreicht.

Weil Ihre Zielgruppe zählt – ganz nach diesem Motto kümmert sich die Pforzheimer Werbeagentur ROT GRÜN BLAU ( http://www.rot-gruen-blau.com) immer wieder gern um Ihre Werbemaßnahmen, egal ob im Print- oder Digitalbereich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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75173 Pforzheim
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Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

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Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
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Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg: Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg:  Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

(Mynewsdesk) Jena, 24. November 2017 – Mit der letztjährigen Technology-Fight-Night wurde eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die die Zuschauer mit Spannung packte. Die zweite Runde in diesem Jahr war für die ca. 200 Gäste und potentiellen Investoren noch aufregender, denn die Rahmenbedingungen waren härter. Neue, kreative Geschäftsmodelle wurden in noch kürzerer Zeit vorgestellt, um die Gunst des Publikums sowie Preise im Gesamtwert von rund 35.000 Euro zu erringen.

Der Ring stand, die Kampflust lag in der Luft – die Boxnacht konnte beginnen: Zwölf innovative Unternehmen stiegen bei der diesjährigen Technology Fight Night am vergangenen Donnerstag bei Art-Kon-Tor in den Ring. Doch es wurden keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft. Die Kontrahenten nutzten mit Kreativität und Charme die Gelegenheit, in nur fünf Minuten ihre Geschäftsmodelle vorzustellen und das Publikum für sich zu erobern.

Vorab konnten die Teilnehmer ein Training mit professionellen Workshops und Tipps für ihre Präsentationen besuchen, gecoacht durch Präsentationsprofis von Art-Kon-Tor aus Jena und TechnologieContor aus Gera, die dieses Veranstaltungsformat erfunden haben.

Unter den kampfbegeisterten Gästen waren viele Fans aus dem Vorjahr dabei, um plakative Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden im Pecha Kucha-Pitchformat („viele anschauliche Informationen in kurzer Zeit“) zu erleben. Dabei wird die innovative Geschäftsidee in fünf Minuten möglichst prägnant und mit starker Betonung des Kundennutzens vorgestellt. Langeweile fand hier keinen Platz.

Alle Teilnehmer aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie meisterten ihre Kämpfe souverän, doch besonders herausgeragt haben folgende Start-Ups:

Tech-Fight-Night-Champions sind Edgar Reetz und Martin Correns mit dem Gründungsprojekt ISOS. Sie entwickeln mit ihrem Team an der TU Ilmenau Spektralsensoren, die Farbzusammensetzungen viel genauer als das menschliche Auge erkennen. Die ISOS-Geräte sind besonders klein, wirtschaftlich und leistungsfähig und können zukünftig beispielsweise im Backofen erkennen, wann die Pizza kross ist, das Gemüse auf dem Feld erntereif ist oder ein Auto unbedingt langsamer werden sollte, da die Fahrbahn vor ihm reifglatt ist. „Das war eine tolle Veranstaltung heute“, freut sich der Champion Edgar Reetz: „Wir haben viele gute Kontakte gewonnen und konnten vor allem auch mit den richtigen Investoren sprechen. Außerdem kommt der Preis genau im richtigen Moment, denn wir wollen schnell gründen und können die Unterstützung beim Corporate- und Produkt-Design, der strategischen Unternehmensplanung, für die Öffentlichkeitsarbeit sowie insbesondere bei unserer Finanzplanung und Vertragsgestaltung sehr gut gebrauchen.“

Die Heyfair GmbH aus Jena mit Robert Hellmundt gewann den zweiten Platz. Auch die Gäste waren überzeugt und belohnten Heyfair darüber hinaus mit dem Publikumspreis. Das Unternehmen hat ein Desinfektionsmittel für die Hände entwickelt, das temporär sichtbar ist. Da ein Großteil der Desinfektion nicht gründlich genug geschieht, sieht der Anwender sofort, welche Stellen noch nicht oder ungenügend desinfiziert sind. Dadurch können Kontaminationen und Infektionen erheblich eingeschränkt werden. heyfair.de

Den dritten Platz erhielt Jürgen Zinecker mit der Axsol GmbH. Das Unternehmen aus Bleicherode entwickelt Strom-Systeme, die stark, tragbar und sauber sind, sodass man sie überall anwenden kann: ob beim Festival, im Stau oder in der Natur. Ziel des Unternehmens ist es, Strom für jeden, der ihn benötigt, erreichbar zu machen. www.axsol.de

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Der knappe Präsentationsrahmen hat die Präsentatoren gezwungen, sich auf das Wesentliche ihrer durchweg beeindruckenden Geschäftskonzepte zu konzentrieren. Das ist auch für die Zuschauer sehr spannend. Ich bin froh, dass ich nicht Jurymitglied war, denn ich fand alle vorgestellten Konzepte so begeisternd, dass ich nicht gewusst hätte, wen ich hätte auswählen sollen. Aber natürlich gratuliere ich den drei Preisträgern zu ihren hart erkämpften Platzierungen.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung (Art-Kont-Tor) und PR-Betreuung (Tower PR), einer professionellen Strategieberatung (TechnologieContor), Finanzanalyse (KPMG AG) und Rechtsberatung (GRUENDEL & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Am Ende der zweiten Technology-Fight-Night gingen nicht nur drei Gewinner hervor: Es wurden neue Kontakte geknüpft – zu potenziellen Kunden, Kooperationspartnern und vor allem auch zu Investoren. „Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen austauschen und alle Gäste am Abend in angeregter Atmosphäre netzwerken können. Auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße“, so Hendrik Dietzel von Art-Kon-Tor nach der Veranstaltung.

Bereits jetzt steht der Termin für die dritte Technology-Fight-Night am 22.11.2018.

Die Sponsoren der 2. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

Honorarfreies Bildmaterial zur Pressemitteilung finden Sie hier: http://bit.ly/2AsvABo

Ansprechpartner:

Dr. Merle Arnika Fuchs

TechnologieContor

Zeitzer Strasse 94
07552 Gera

Tel: 0171-4542042

Mail: info@technologiecontor.de

Karsten Meyer
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ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

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Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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NetModules NB800 OEM-Plattform für Industrial-/IoT-Router

Kundenspezifische Router mit LTE, WLAN, Bluetooth und Bluetooth LE

NetModules NB800 OEM-Plattform für Industrial-/IoT-Router

Der Kommunikationsspezialist NetModule bietet Kunden, die im Industrial IoT-Markt tätig sind, mit seiner NB800 OEM-Plattform die spezifische Anpassung der Industrial / IoT-Router an ihre Zielanwendung. Die davon abgeleiteten Geräte stellen sichere und zuverlässige Wireless-Verbindung in rauen Umgebungen bereit.
Die NB800 OEM-Plattform integriert eine 600MHz CPU, 512MB RAM, 4GB Flash und bietet dadurch noch ausreichende Rechenleistung für spezifische Anwendungen neben den standardmäßigen Gateway- und Routingfunktionen – das bedeutet Mehrwert im Vergleich zu üblichen Routerlösungen.

Bei der NB800 OEM-Plattform haben Kunden die Möglichkeit, aus verschiedenen Funkmodulen (LTE, WLAN, UMTS, BLE) die Kombination zu wählen, die für ihre jeweiligen Anforderungen am besten geeignet ist. Darüber hinaus stehen mehrere Software-Plattformen zur Auswahl, Möglichkeiten zur Umgestaltung der Leiterplatte sowie verschiedene Hardware-Shields bzw. Erweiterungsboards. Derzeit sind Shields mit Dual CAN, mit seriellen Schnittstellen und Digital I/Os erhältlich, in Arbeit sind GNSS und LoRa. Auch kundenspezifische Shields lassen sich mit geringem Aufwand erzeugen.
Die NB800 OEM-Plattform bündelt mehrere Vorteile:
– Brand Labeling
– Schnelle Markteinführung der Geräte innerhalb von jeweils 3 Monaten für Prototyping und für die OEM-Produktion.
– Zuverlässiger Betrieb vom ersten Tag an dank eines strengen Plattformansatzes, der Änderungen an kritischen Systemteilen verhindert.
– Im Einsatz bewährte Technologie durch tausende von NetModule Geräten im täglichen Einsatz.
– Kosteneffizienz dank kundenspezifischer Anpassung zum Produktionszeitpunkt.
Ein weiteres Highlight: Die Plattform unterstützt Low-Power Modi, und die Systemkomponenten lassen sich nach Bedarf an-/ausschalten.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

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Landshuter Straße 29
3172 Erding
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beate@lorenzoni.de
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PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Wer zukünftig ein 3D-Objekt bei PROTIQ bestellen will, kann sich ab dem 06.11.2017 auf ein umfassenderes Angebot freuen. Auf dem frisch gelaunchten Marketplace finden ab sofort neben PROTIQ noch weitere 3D-Druck-Dienstleister ein neues Zuhause. Kunde

PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Ab sofort geht PROTIQ einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Aus dem bestehenden e-Shop des 3D-Druck-Anbieters wird ein Online-Marktplatz, auf dem künftig auch andere 3D-Druck-Dienstleister ihre Leistungen anbieten können. Als ersten Marktplatz-Teilnehmer holt sich PROTIQ den Lasersinter-Spezialisten FKM Sintertechnik GmbH mit ins Boot. Das Unternehmen kann bereits auf mehr als 20 Jahre Praxiserfahrung im Additive Manufacturing zurückblicken und fertigt aktuell auf 35 Anlagen jährlich über 7.000 Aufträge ab. Die Partnerschaft ist für beide 3D-Druck-Anbieter die logische Konsequenz aus einer jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit: „Wir haben festgestellt, dass die Bündelung der Expertise von FKM und PROTIQ immer zu außerordentlich guten Ergebnissen geführt hat“, erklärt Dr. Ralf Gärtner, Geschäftsführer von PROTIQ. „Mit dem Marketplace können wir unsere Stärken in Zukunft noch gezielter ausspielen und unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten.“ Gärtner initiierte gemeinsam mit Christian Blöcher und Matthias Henkel, beide Geschäftsführer der FKM Sintertechnik GmbH, die Partnerschaft, die den Grundstein für den neuen Marktplatz bildet.
Mit dem Launch des Online-Marketplace reagiert PROTIQ als einer der ersten 3D-Druck-Anbieter auf das rasante Wachstum der Branche und die sich daraus ergebenden neuen Herausforderungen: Innovative 3D-Druck-Technologien rufen in vielen Bereichen wachsenden Bedarf an additiv gefertigten Bauteilen hervor und sorgen für immer vielfältigere Kundenwünsche, auf die ein Anbieter stets flexibel reagieren können muss. Sowohl die kundenindividuelle Einzelfertigung als auch die Produktion größerer Produktserien soll in möglichst kurzer Zeit bewältigt werden. Auf dem PROTIQ Marketplace können Kunden deshalb zukünftig aus dem Angebot verschiedener 3D-Druck-Anbieter die beste Lösung für ihre Anforderungen auswählen und ihr Produkt direkt online konfigurieren und bestellen.
protiq.com

Wir stellen Ihre 3D-Objekte in hoher Qualität her – schnell und gerne weltweit. Seit 2010 ist PROTIQ die Kompetenz im Bereich der additiven Fertigung der Phoenix Contact-Gruppe. Basierend auf dieser Erfahrung beraten und unterstützen wir Sie: von der Generierung der 3D-Daten bis zum gefertigten Prototyp, Modell oder Bauteil.

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Gerald Schlüter
Flachsmarktstr. 54
32835 Blomberg
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