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Interaktive Lern-App für Azubis im Garten- und Landschaftsbau

Mobil und digital – so lernen die Azubis mit einer App, die ORBIT für das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) entwickelt hat. 2.600 Pflanzen-Steckbriefe machen die App für alle Pflanzenfreunde attraktiv.

Wer den Fachkräfte-Nachwuchs fördern will, muss auch im Hinblick auf die Lernmedien up to date sein. Deshalb entschloss sich das AuGaLa zusammen mit ORBIT eine interaktive Lern-App zu produzieren: Das Ausbildungsförderwerk stellte den Fachinhalt und das didaktische Konzept, ORBIT übernahm die Programmierung und das Hosting der App in der Microsoft Cloud Deutschland.

ORBIT programmierte eine dreifach nützliche App mit vielfältigen Funktionen: Egal, ob die Azubis ein Android- oder ein iOS-Gerät verwenden – mit der App haben sie ein Pflanzenlexikon, ein Glossar der Fachbegriffe und ein Lernspiel zur Prüfungsvorbereitung abrufbereit „in der Tasche“.

Das Lexikon umfasst 2.600 Pflanzen-Steckbriefe. Jeder Steckbrief enthält ein Foto der Pflanze, ihren deutschen und botanischen Namen sowie eine ausführliche Beschreibung. Eine differenzierte Such- und Filterfunktion ermöglicht es dem Nutzer, Pflanzengruppen nach zahlreichen, kombinierbaren Kriterien zusammenzustellen. Außerdem gibt es ein Glossar, das die Definitionen von 500 Fachbegriffen, 45 Pflanzenzeichen und 70 Abkürzungen enthält.

So gründlich und detailliert das Pflanzenlexikon und das Glossar informieren, so vielfältig motiviert das interaktive Lernspiel das Training der botanischen und deutschen Namen von ca. 900 relevanten Pflanzen. Die Pflanzennamen werden per Multiple-Choice-Aufgaben abgefragt. Vor dem Spielstart wählt der Nutzer den Schwierigkeitsgrad – Anfänger, Fortgeschritten oder Experte. Auf allen Lernstufen werden richtige Antworten durch ein Punktesystem „belohnt“ und der Lernfortschritt dokumentiert.

Von der leichten Bedienbarkeit profitieren nicht nur die Nutzer der App, sondern auch die Redakteure und Administratoren. Denn ORBIT programmierte zusätzlich zur Pflanzenbuch-App eine Webanwendung, die sowohl die reine App-Administration als auch die Pflege des Contents erleichtert. Alle Datenbanken und Webservices werden über die hochverfügbare und sichere Microsoft Cloud Deutschland bereitgestellt. Durch diese Lösung konnte das AuGaLa Investitionen in eine eigene Infrastruktur vor Ort vermeiden.

Sehen Sie selbst!
Einblicke in Inhalt und Funktionen der Pflanzenbuch-App von AuGaLa vermittelt die kostenlose Version im Apple App Store und im Google Play Store. Dort finden Sie natürlich auch die kostenpflichtige Vollversion.

Mehr Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau – dieses Ziel verfolgt das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) seit seiner Gründung 1977. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, die Attraktivität des Berufes zu steigern und die Ausbildung fortlaufend zu verbessern. Dabei muss die Qualifizierung den berufsspezifischen Anforderungen genügen, aber auch den veränderten Bedürfnissen der Azubis gerecht werden.

Ausführliche Referenz-Story zur interaktiven Lern-App für AuGaLa

ORBIT ist seit 1985 IT-Dienstleister für individuelle System- und Softwarelösungen mit Hauptsitz in Bonn.
Wir beraten große und mittelständische Unternehmen in allen IT-Fragen. Wir entwerfen IT-Konzepte, implementieren Systeme, entwickeln und individualisieren Software und liefern viele weitere Services – begleitet durch unser professionelles Projektmanagement.
Außerdem unterstützt ORBIT den Ausbau und die Erneuerung von Telekommunikationsinfrastrukturen. Dabei testen und validieren wir die Produkte und Services unserer Kunden.
Die enge Partnerschaft mit ausgewählten Herstellern gewährleistet die Qualität unserer innovativen Services und Lösungen.

Als operativ eigenständiges Unternehmen gehört ORBIT zur Deutschen Telekom Gruppe.

Kontakt
ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH
Henrike Knopp-Wagner
Mildred-Scheel-Straße 1
53175 Bonn
+49 228 95693513
marketing@orbit.de
http://www.orbit.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Labforward is releasing an app to support laboratories working in regulated environments: The Signature Workflows app for labfolder

Berlin, 07/23/2019: Working compliantly is incredibly important in the laboratory, but getting the necessary signatures can slow down progress and productivity. Introducing their new feature, „Signature Workflows“, Labforward has developed a solution that streamlines reviewing and signing entries within collaborative projects so that the workflow isn’t slowed down unnecessarily by the validation process.

When it comes to projects in the lab that require complex validation for content, a simple validation system is not sufficient. Feedback from scientists working in regulated environments showed that it became complicated when many signatures had to be acquired to validate laboratory results and reports. When multiple people were involved and the process wasn’t clear this could significantly slow down the workflow.

To address this issue, Labforward has created an optional feature in addition to their current „Sign & Witness“ feature in the labfolder ELN. The aim of the new „Signature Workflows App“ is to take the functions of „Sign & Witness“ a step further. By giving more freedom to customise and have more control over who signs and witnesses, the validation process does not interfere with the entire workflow of the project.
The new functions found in the „Signature Workflow“ include:

Creating workflows with several reviewing steps, each containing multiple reviewers.
Assigning workflows to specific projects.
Moving entries to different projects after workflow completion.
Status of approval or rejection for an entry.
Associating different tags & comments to each action.

„With this app, we’re allowing laboratories in regulated environments to speed up their workflows and do the work they usually would need a separate document management solution for,“ says Florian Hauer, CPO and co-founder of Labforward.
Labforwards first paid extension option, „Signature Workflows“ is available to everyone on their labfolder ELN advanced plan and can be purchased as an add-on.
Standard prices start at around 11EUR per user per month additional to the advanced plan prices.
To find out more about the new labfolder „Signature Workflows“ app click here for more information.

Press kit
Link to photos, videos, and screenshots: 19-07-23 Press kit

Labforward provides digital tools for the laboratory. Amongst its products are the well-designed electronic lab notebook (ELN) labfolder, and the Internet-of-Things (IoT) platform cubuslab.
Labforward was formed by the merger of labfolder GmbH and cubuslab GmbH in May 2019. labfolder was founded by Simon Bungers (CEO) and biophysicist Florian Hauer (CPO), who were later joined by Yannick Skop (CCO) and Mario Russo (CTO). Dominic Lutjohann and Julian Lubke, who founded cubuslab GmbH in 2015 joined the Labforward team as co-founders and as leaders of the cubuslab product.
The labfolder ELN is used by more than 30,000 international scientists and supports laboratory teams to record, share, retrieve and validate data as a team. To learn more about electronic lab notebooks, please visit: https://www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

The cubuslab platform can remotely control and monitor laboratory devices and equipment as well as execute structured and automated workflows. Data is stored centrally and is always available for data management platforms such as labfolder or other ELN or LIMS systems.

The increasing demand of digital solutions in the regulated laboratory environment has resulted in the continuous growth of Labforward, which is supported by investors such as Peppermint Ventures, the IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures and a consortium of other expert business angels.

Contact
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
Phone: 00493086459390
E-Mail: simon.bungers@labforward.io
Url: https://www.labforward.io

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

Press kit
Link zu Photos, Videos & Screenshots: 19-07-23 Press kit

Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

Kontakt
Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
004930 86459390
simon.bungers@labforward.io
https://www.labforward.io

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Labforward is releasing an app to support laboratories working in regulated environments: The Signature Workflows app for labfolder

Berlin, 07/23/2019: Working compliantly is incredibly important in the laboratory, but getting the necessary signatures can slow down progress and productivity. Introducing their new feature, „Signature Workflows“, Labforward has developed a solution that streamlines reviewing and signing entries within collaborative projects so that the workflow isn’t slowed down unnecessarily by the validation process.

When it comes to projects in the lab that require complex validation for content, a simple validation system is not sufficient. Feedback from scientists working in regulated environments showed that it became complicated when many signatures had to be acquired to validate laboratory results and reports. When multiple people were involved and the process wasn’t clear this could significantly slow down the workflow.

To address this issue, Labforward has created an optional feature in addition to their current „Sign & Witness“ feature in the labfolder ELN. The aim of the new „Signature Workflows App“ is to take the functions of „Sign & Witness“ a step further. By giving more freedom to customise and have more control over who signs and witnesses, the validation process does not interfere with the entire workflow of the project.
The new functions found in the „Signature Workflow“ include:

Creating workflows with several reviewing steps, each containing multiple reviewers.
Assigning workflows to specific projects.
Moving entries to different projects after workflow completion.
Status of approval or rejection for an entry.
Associating different tags & comments to each action.

„With this app, we’re allowing laboratories in regulated environments to speed up their workflows and do the work they usually would need a separate document management solution for,“ says Florian Hauer, CPO and co-founder of Labforward.
Labforwards first paid extension option, „Signature Workflows“ is available to everyone on their labfolder ELN advanced plan and can be purchased as an add-on.
Standard prices start at around 11EUR per user per month additional to the advanced plan prices.
To find out more about the new labfolder „Signature Workflows“ app click here for more information.

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Labforward provides digital tools for the laboratory. Amongst its products are the well-designed electronic lab notebook (ELN) labfolder, and the Internet-of-Things (IoT) platform cubuslab.
Labforward was formed by the merger of labfolder GmbH and cubuslab GmbH in May 2019. labfolder was founded by Simon Bungers (CEO) and biophysicist Florian Hauer (CPO), who were later joined by Yannick Skop (CCO) and Mario Russo (CTO). Dominic Lutjohann and Julian Lubke, who founded cubuslab GmbH in 2015 joined the Labforward team as co-founders and as leaders of the cubuslab product.
The labfolder ELN is used by more than 30,000 international scientists and supports laboratory teams to record, share, retrieve and validate data as a team. To learn more about electronic lab notebooks, please visit: https://www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

The cubuslab platform can remotely control and monitor laboratory devices and equipment as well as execute structured and automated workflows. Data is stored centrally and is always available for data management platforms such as labfolder or other ELN or LIMS systems.

The increasing demand of digital solutions in the regulated laboratory environment has resulted in the continuous growth of Labforward, which is supported by investors such as Peppermint Ventures, the IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures and a consortium of other expert business angels.

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Labforward GmbH
Simon Bungers
Elsenstr. 106
12435 Berlin
Phone: 00493086459390
E-Mail: simon.bungers@labforward.io
Url: https://www.labforward.io

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Labforward veroeffentlicht eine App fuer regulierte Labore: Die Signature-Workflows-App fuer labfolder

Berlin, 23.07.2019: Regularienkonformes Arbeiten ist im Labor von groeßter Bedeutung, aber die Einholung der notwendigen Unterschriften kann den Prozess und die Produktivitaet beeintraechtigen. Labforward hat mit der Einfuehrung der neuen Funktion „Signature Workflows“ eine Loesung entwickelt, die das Validieren von Eintraegen in Verbundprojekten vereinfacht.

Bei Projekten im Labor, die eine komplexe inhaltliche Ueberpruefung erfordern, ist ein einfaches Validierungssystem nicht ausreichend. Das Feedback vieler Wissenschaftler zeigte, dass der Ablauf von Prozessen besonders ineffizient wurde, wenn viele Unterschriften eingeholt werden mussten, um Ergebnisse und Berichte zu validieren. Weiterhin kann eine Beteiligung mehrerer Personen und intransparente Prozesse den Arbeitsablauf erheblich verlangsamen.

Um dieses Problem zu loesen, hat Labforward eine zusaetzliche Option zu ihrer aktuellen „Sign & Witness-Funktion“ auf der ELN-Plattform labfolder geschaffen. Ziel der neuen „Signature Workflows App“ ist es, die Funktionen von Sign & Witness einen Schritt weiter zu bringen. Durch die groeßere Freiheit bei der Anpassung von Ablaufen und die groeßere Kontrolle daruber, wer unterzeichnet und validiert, wird der gesamte Arbeitsablauf des Projekts durch den Validierungsprozess nicht beeintraechtigt.
Zu den neuen Funktionen des „Signature Workflow“ gehoeren:

Erstellen von Workflows mit mehreren Review-Schritten, die jeweils mehrere Pruefer enthalten.
Zuordnung von Workflows zu bestimmten Projekten.
Verschieben von Eintraegen in verschiedene Projekte nach Abschluss des Workflows.
Stand der Genehmigung oder Ablehnung eines Eintrags.
Zuordnung verschiedener Tags und Kommentare zu jeder Aktion.

„Mit dieser App ermoglichen wir es Laboren in regulierten Umgebungen, ihre Arbeitsablaufe zu beschleunigen und die Arbeit zu erledigen, fuer die sie normalerweise eine separate Dokumentenmanagement-Loesung benoetigen“, sagt Florian Hauer, CPO und Mitgruender von Labforward.

Die erste kostenpflichtige Erweiterungsoption von Labforward, ‚Signature Workflows‘, steht Kunden des labfolder Advanced Plans zur Verfugung und kann als Add-on erworben werden.

Die Standard-Preise beginnen bei ca. 11EUR pro Benutzer und Monat, zusatzlich zu den Kosten des Advanced Plans.
Um mehr ueber die neue Labfolder-App „Signature Workflows“ zu erfahren, klicken Sie hier fuer weitere Informationen.

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Labforward entwickelt digitale Software-Loesungen fuer das Labor. Zu den Produkten gehoeren das umfassendes und gut durchdachtes Elektronisches Laborjournal (ELN, electronic lab notebook) sowie die Internet-of-Things (IoT) Plattform cubuslab.
Labforward entstand im Mai 2019 durch die Fusion der labfolder GmbH und der cubuslab GmbH. labfolder wurde von Simon Bungers (CEO) und dem Biophysiker Florian Hauer (CPO) gegruendet, spaeter kamen Yannick Skop (CCO) und Mario Russo (CTO) hinzu. Dominic Luetjohann und Julian Luebke, die 2015 die cubuslab GmbH gruendeten, stießen als Mitgruender und Leiter des cubuslab-Produkts zum Labforward-Team hinzu.

Das labfolder ELN wird von mehr als 30.000 internationalen Wissenschaftlern genutzt und unterstuetzt Labore dabei, Daten im Team zu erfassen, zu teilen, wiederzufinden und zu validieren.
Folgende Seite bietet weitere Informationen zu Elektronischen Labornotizbuechern: www.labfolder.com/electronic-lab-notebook-eln-research-guide/

Die cubuslab Plattform kann Laborgeraete steuern und ueberwachen sowie strukturierte Workflows automatisiert ausfuehren. Die Daten werden zentral gespeichert und sind dadurch jederzeit fuer Datenmanagement-Plattformen wie labfolder oder andere ELN- oder LIMS-Systeme verfuegbar.
Weil die Nachfrage nach digitalen Loesungen fuer das Management der wachsenden Mengen wissenschaftlicher Daten in einem regulierten Umfeld steigt, verzeichnet Labforward ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstuetzt wird.

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Neo4j & Thales: Graphdatenbank mit Data-at-Rest-Verschlüsselung

Wachsende Nachfrage nach Graphdatenbanken benötigt umfassende Kontrollfunktionen für Datenschutz und -sicherheit

München, 23. Juli 2019 – Neo4j, Anbieter der führenden Graphdatenbank, kündigt die Integration von Thales Vormetric Transparent Encryption (VTE) in die Neo4j Enterprise Version an. Mit der Integration der Datensicherheits-Lösung erhält die Neo4j Graphdatenbank industriereife Data-at-Rest-Verschlüsselung. Anwender von Neo4j können so strenger werdende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen ohne Performance-Einbußen bei Hardware und Software zu verzeichnen.

Die Integration gewährleistet die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und gesetzlicher Auflagen für Neo4j-Instanzen, einschließlich Data-at-Rest-Verschlüsselung mit zentraler Schlüsselverwaltung, Kontrolle von privilegierten Benutzerzugriffen und detaillierter Audit-Protokollierung für Datenzugriffe. Die Lösung wird ohne Änderungen an der Infrastruktur bereitgestellt. Dadurch können Sicherheitsteams die Verschlüsselung mit minimaler Unterbrechung sowie geringen Aufwand und Kosten implementieren. Daten sind dort geschützt, wo sie sich befinden, vor Ort, in unterschiedlichen Clouds sowie in Big-Data- und Container-Umgebungen.

Die Data-at-Rest Verschlüsselung von Vormetric ist eine leistungsstarke Ergänzung zu den Sicherheitsfunktionen der Neo4j Enterprise Edition. Dazu zählen Client-Server- und Intra-Cluster-Wire-Verschlüsselung, Kerberos- und LDAP-Integration, rollenbasierte Zugriffskontrolle sowie Graph-Perspektiven in Neo4j Bloom. Eine Reihe von fein abgestuften Zugriffs- und Sichtbarkeitskontrollen sollen in Kürze folgen.

„Neo4j entwickelt sich mehr und mehr zu einem zentralen Baustein in der Datenarchitektur unserer Kunden. Damit wächst auch die Nachfrage nach Data-at-Rest Verschlüsselung, um die in Neo4j Enterprise Edition integrierten Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen weiter zu ergänzen“, erklärt Philip Rathle, VP of Products bei Neo4j. „Mit Vormetric Transparent Encryption können Neo4j-Kunden auch in sicherheitskritischen Branchen wie Finanzwesen und Versicherungen sowie im Gesundheitswesen Innovation weiter vorantreiben und dabei auf durchgängige Datensicherheit und bewährt hoher Performance ihrer Graphdatenbank vertrauen.“

„Branchenführer nutzen Graphtechnologie, um eine neue Perspektive auf ihre Kunden zu gewinnen und innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Arun Gowda, VP, Global Business Development for Cloud Protection and Licensing bei Thales. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Neo4j. Unternehmen können mit Graphtechnologie die digitale Transformation umsetzen und dabei auf weit verbreitete und zuverlässige Datensicherheitslösungen bauen.“

Graphtechnologie („Graphs“) zählt laut Gartner* zu den Top 10 Trends der Daten- und Analysetechnologie 2019: „Die Anwendung von Graph-Processing und Graphdatenbanken wird bis 2022 jährlich um 100% wachsen. Ziel ist es, die Datenaufbereitung kontinuierlich zu beschleunigen und hoch komplexe und lernfähige Data Science zu betreiben.“

Mit zunehmender Marktreife von Graphdatenbanken ist es daher umso wichtiger Datenintegrität, Datenschutz und Datensicherheit bereitzustellen. Zudem lässt sich insbesondere bei unternehmenskritischen Neo4j-Implementierungen Sicherheit nicht auf Kosten von Echtzeit-Analysen und High-Performance realisieren. Die Integration von VTE in Neo4j bietet hier ein hohes Maß an Sicherheit ohne Leistungseinbußen.

* Top 10 Data and Analytics Technology Trends That Will Change Your Business, Rita Sallam et al, April 11, 2019

Mehr über die Integration von Neo4j und Thales Vormetric Transparent Encryption erfahren Sie auf der Neo4j Webseite.

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 41 77 61 13
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VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

Kontakt
VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.
Dieter Brandl
Nedderfeld 95
22529 Hamburg
+49 6131 144 63 22
info@vmf-fuhrparkmanagement.de
http://www.vmf-fuhrparkmanagement.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Geringere Kosten und schnellere Job-Besetzungen

Das neue Recruitingportal CleverMatch ermöglicht Testzugang für zeitversetzte Videointerviews

Innovative Technologien sind der neue Megatrend in der Personalgewinnung. Unternehmen, die auf dem Bewerbermarkt Fach- und Führungskräfte finden müssen, nutzen zunehmend webbasierte Rekrutierungstools. Zeitversetzte Videointerviews zählen dabei zu den effektivsten Instrumenten: Unabhängig von Ort und Zeit können Unternehmen ihre Bewerber einfach und unkompliziert kennenlernen. Personalverantwortliche profitieren von erheblich kürzeren Besetzungszeiten, einer effizienteren Vorauswahl von Kandidaten und können ihre Kosten deutlich reduzieren. CleverMatch bietet diesen Service zum Kennenlernen bis zum 31. Oktober kostenfrei an.

So funktionieren zeitversetzte Videointerviews

Mit Hilfe zeitversetzter Videointerviews haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Bewerber besser kennenzulernen. In weniger als fünf Minuten können individuelle Videointerviews angelegt und passende Kandidaten per E-Mail kontaktiert werden. Diese erhalten umgehend eine persönliche Einladung, einen Link zur Stellenbeschreibung sowie einen Zugang zum Videointerview. In einem vordefinierten Zeitrahmen beantworten die Bewerber per Videoaufnahme eine oder mehrere Fragen zu ihrer Person, ihren Fähigkeiten und Zielen. Die Fragen sind durch das Unternehmen frei wählbar oder können einem Vorlagenkatalog entnommen werden.

Für die Vorbereitung und die Beantwortung der Fragen werden den Bewerbern Zeitlimits gesetzt, die das Unternehmen frei wählen kann. Wo und wann der Kandidat das Videointerview aufzeichnet, bleibt dabei ihm überlassen, denn das Rekrutierungstool funktioniert räumlich und zeitlich unabhängig. Nach Beendigung des Videos durch den Bewerber, stehen die Videoaufnahmen dem Unternehmen sofort auf dem Recruitingportal zur Ansicht zur Verfügung. Um den Kreis geeigneter Kandidaten einzuschränken und um die Wahrscheinlichkeit von Fehlbesetzungen zu minimieren, lassen sich zeitversetzte Videointerviews bei CleverMatch zusätzlich auch mit Online-Assessments kombinieren.

So profitieren Unternehmen von zeitversetzten Videointerviews

Ein Vorstellungsgespräch zu jeder beliebigen Zeit und an jedem beliebigen Ort zu führen, spart sowohl Personalverantwortlichen wie auch Kandidaten viel Zeit. Im Schnitt dauert ein Videointerview nur einen Bruchteil der Zeit eines klassischen Vorstellungsgesprächs. Dadurch können sich Unternehmen in der gleichen Zeit wesentlich mehr Kandidaten ansehen und bewerten.

Personalleiter können sich, neben dem Lebenslauf und eingereichten Dokumenten, ein umfassenderes Bild über die Kandidaten verschaffen, Spezialkenntnisse wie zum Beispiel Fremdsprachen testen, Kollegen mit einbeziehen und die Job-Anwärter besser vergleichen und bewerten. Sozialkompetenzen lassen sich beispielsweise anhand von Mimik und Gestik einschätzen und beurteilen.

Durch die Nutzung zeitversetzter Videointerviews fallen bei den Unternehmen weniger Kosten an, zum Beispiel Reisekosten der Bewerber oder der zeitliche Aufwand für die Vorbereitung und Durchführung persönlicher Bewerbungsgespräche. Die Videos können zur effizienteren Analyse und Vorauswahl beliebig oft angesehen werden – auch von weiteren Personen, die im Unternehmen am Einstellungsprozess beteiligt sind.

„Oft reicht Personalentscheidern schon eine einzige Frage und eine Antwortzeit von unter drei Minuten, um herauszufinden, ob ein Kandidat ins Team passt oder nicht. Zeitversetzte Videos geben Personalentscheidern die Möglichkeit, langwierige Bewerbungsprozesse zu verschlanken und mit einem Bruchteil des Normalaufwands beliebig viele Bewerber einzuschätzen. Wir sind überzeugt, dass zeitversetzte Videointerviews für Unternehmen künftig zum elementaren Instrument der Personalsuche werden. Wir möchten unseren Kunden die Vorzüge dieses Instruments näherbringen und bieten eine kostenfreie Testphase bis einschließlich 31. Oktober an“, erläutert Gabriela Jaecker, Gründerin und Geschäftsführerin von CleverMatch.

Bei der Nutzung von CleverMatch gibt es keine Vertragsbindung, Mindestabnahmen oder sonstigen Verpflichtungen. In der Testphase entfallen die Kosten von 15 Euro pro Videointerview.

„Wir konnten über CleverMatch sehr schnell neue Fachkräfte finden. Das ist in unserer Branche und an unserem regionalen Standort nicht einfach“, konstatiert Stefan Svanberg, Geschäftsführer des in Süddeutschland ansässigen LED-Leuchtröhren-Herstellers German LED Tech, die Vorteile des HR-Tools. „Das zeitversetzte Videointerview hat uns bei der Rekrutierung sehr viel Zeit und Geld gespart.“

Weitere Informationen unter www.clevermatch.com

Pressekontakt:
WBCO Public Relations & Business Communications GmbH
Silvia Lenz
T: +49 69 13388037
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Die CleverMatch GmbH wurde 2017 von Gabriela Jaecker, Gründerin der gleichnamigen Personal- und Nachfolgeberatung für Familienunternehmen, und dem IT-Experten Reiner Schramm gegründet. Die gemeinsame Idee: Unternehmen, die nach Personal suchen, ein integriertes und webbasiertes Recruitingportal anzubieten, mit dem Anwender zeit- und ressourcensparend arbeiten können. CleverMatch verbindet klassische und innovative Services der Suche und Auswahl von Kandidaten auf Basis intelligenter Technologien. Diese Kombination macht CleverMatch zu einer bisher einzigartigen und effektiven Rekrutierungslösung.

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So erkennen Sie Fake-Bewertungen

Kundenbewertungen sind aus Sicht des Verbrauchers eine wichtige Orientierungshilfe – gerade im E-Commerce. Bei der Kaufentscheidung für ein Produkt spielen Kundenbewertungen eine wichtige Rolle. Doch wie können Verbraucher erkennen, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt oder ob es bloß eine Fake-Bewertung ist? Das erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?
Dr. Carsten Föhlisch: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Irgendwer hat immer etwas auszusetzen. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt.

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?
Dr. Carsten Föhlisch: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?
Dr. Carsten Föhlisch: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt.

4. Was muss man beim Schreiben einer Bewertung beachten?
Dr. Carsten Föhlisch: Eine gute Bewertung sollte alle relevanten Informationen enthalten: Lieferdauer, Qualität der Ware, Kundenservice, auch Reaktionsgeschwindigkeit und Verhalten bei Fragen. Aber auch, wenn eine Bestellung nicht zur Zufriedenheit verlaufen ist, sollten Kunden dies ruhig offen in der Bewertung ansprechen. Jedoch ist die Kritik nur dann für andere Kunden hilfreich, wenn sie sachlich geschrieben ist und konkret begründet wird.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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„Digitale Transformation“ – jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland kennt den Begriff nicht

– Nur sieben von hundert Studienteilnehmern bezeichnen ihren Arbeitgeber als innovativ bei neuen Technologien
– Jeder Fünfte fühlt sich von Künstlicher Intelligenz bedroht, traurig oder ist verwirrt

München, 23.07.2019 / Sind die Digitale Transformation und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) tatsächlich schon in deutschen Unternehmen angekommen? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer internationalen Studie auf den Grund. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer aus 13 verschiedenen Branchen in Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

Das verstehen Mitarbeiter unter „Digitaler Transformation“

Digitale Transformation ist in aller Munde. Doch wissen die, die von diesem Veränderungsprozess letztendlich profitieren sollen, was damit genau gemeint ist? Die Antworten reichen von sehr präzisen Einschätzungen bis hin zu völliger Unkenntnis des Begriffes. Hier die Befragungsergebnisse als Ranking:

1. Einsatz von Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, um Wachstum und Effizienz zu fördern (24 Prozent)
2. IT-Automatisierung, das heißt Automatisierung manueller Prozesse, Ausfüllen von Formularen und Ähnliches (21 Prozent)
3. Entwicklung hin zu einem papierfreien Büro (15 Prozent)
4. Die Nutzung von Robotern oder KI (12 Prozent)
5. IT und/oder Daten in die Cloud oder auf mobile Geräte auslagern (10,3 Prozent)
6. Ich weiß es nicht (10,1 Prozent)
7. Nichts davon (5 Prozent)
8. Einen Webauftritt für das Unternehmen erstellen (3 Prozent)

Künstliche Intelligenz: von faszinierend bis verwirrend

Genauer nachgefragt wurde, was Studienteilnehmer von der Nutzung künstlicher Intelligenz im Unternehmen halten. Die Mehrheit der Befragten (30 Prozent) ist davon „fasziniert“. Rund jeder Vierte (26 Prozent) beschreibt seine Einstellung als „optimistisch“, fünf Prozent sind „begeistert“. Demgegenüber stehen 23 Prozent der Entwicklung eher negativ gegenüber: 15 Prozent fühlen sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bedroht. „Traurig“ und „verwirrt“ zeigen sich jeweils vier Prozent der Befragten gegenüber dieser neuen Technologie. Die restlichen 16 Prozent wussten es entweder nicht, oder enthielten sich bei dieser Frage.

Einführung neuer Technologien: Deutsche Unternehmen wenig innovativ

Ihren Arbeitgebern attestieren die Teilnehmer der Studie unterm Strich erstaunlich wenig Innovationsfreude. Nur sieben Prozent würden ihren Arbeitgeber als Innovator bezeichnen, wenn es um die Einführung neuer Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. 18 Prozent zählen ihr Unternehmen zu den „Early Adoptern“, die neue Technologien regelmäßig sehr früh anwenden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) wartet, bis diese Technologie allgemein verfügbar ist (30 Prozent) oder bereits flächendeckend eingesetzt wird (25 Prozent).
Change Management funktioniert in der Immobilienbranche am besten

Die Digitale Transformation wird von zahlreichen Umstrukturierungsprozessen im Unternehmen begleitet. Nicht immer stoßen diese bei den Arbeitnehmern auf Begeisterung. In der Studie wurde daher dezidiert gefragt, wie Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers bei der Einführung neuer Technologien einschätzen. Bei sehr jungen Unternehmen, die ein bis zwei Jahre am Markt sind, finden Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers zu 100 Prozent sehr gut oder gut. Auch Unternehmen, die bis zu 10 Jahre alt sind, erhalten hier Werte um die 80 Prozent-Marke. Eine deutlich negativere Bewertung erfahren hier Unternehmen, die länger als zehn Jahre existieren. Hier wird es nur zu durchschnittlich 68 Prozent positiv eingeschätzt.

Unterscheidet man die Antworten nach Branchenzugehörigkeit, ergeben sich teilweise große Unterschiede. Von den 13 befragten Branchen erhalten die folgenden drei überwiegend ein „gut“ oder „sehr gut“ in Sachen Changemanagement:

1. Immobilen (88 Prozent)
2. IT und Telekommunikation (80 Prozent)
3. Rechnungswesen und Buchhaltung (72 Prozent)

Auf den letzten Plätzen befinden sich hier das Gast- und Freizeitgewerbe (62 Prozent), das Rechtswesen (58 Prozent) sowie das Gesundheitswesen (39 Prozent). Interessant ist: Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Innovationsfreude in diesen Branchen. Im Rechtswesen finden nur zwei Prozent der Befragten, dass ihr Arbeitgeber zu den Innovatoren zählt – im Gesundheitswesen und Gast- und Freizeitgewerbe sogar gar keiner.

Über die Studie:
Für die Studie wurden deutschlandweit 555 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern befragt. Der Befragungszeit war zwischen dem 31. Januar und 15. Februar 2019. Die Online-Studie wurde von dem britischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Cherwell Software durchgeführt.

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