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Stadthaus mit Klasse | Hausbesichtigung am 14./15. Oktober in 16356 Ahrensfelde

Berlin. Hausbauinteressierte, die am Wochenende Lust auf einen Herbstausflug haben, lädt Roth-Massivhaus ein, ein freundliches und geräumiges Haus in klassischer Architektur zu besichtigen. Hier realisiert Roth-Massivhaus derzeit ein Stadthaus und lädt zur Besichtigung. Fachberater beantworten vor Ort alle Fragen rund ums Bauen.

Das Traditionsunternehmen bietet abwechslungsreiche Grundrissvorschläge, die auch nach eigenen Vorlieben geändert werden. Das Stadthaus ist perfekt auf seine zukünftigen Bewohner zugeschnitten und bietet modernen Wohnkomfort für Groß und Klein.

Markant ist der Eingangsbereich mit Dachverlängerung. Der Giebel auf der Gartenseite ist elegantes und zugleich charakteristisches Stilelement. 160 Quadratmetern stehen der Familie zur Verfügung. Im Inneren überzeugt der Klassiker – mit einer durchdachten Raumaufteilung und vielen bodentiefen Fenstern. Mit über 50 Quadratmeter ist der Wohnbereich mit offener Küche der Familientreffpunkt und vier Türen erweitern ihn zum Garten. Für Besuch bietet ein Gästezimmer Platz. Das Gäste-WC und der Hauswirtschaftsraum vervollständigen die Etage.

Im oberen Geschoss wurde der Rückzugsbereich der Familie geplant. Insgesamt zwei Kinderzimmer und das elterliche Schlafzimmer mit praktischer Ankleide sind hier untergebracht. Der typische Giebel setzt hier nicht nur Akzente, sondern schafft zusätzlichen Raum. Das Badezimmer gefällt sowohl durch eine Wanne mit großzügigen Ablagen als auch durch eine extra große Dusche. Platz genug war auch noch für einen praktischen Abstellraum. So haben in dem Domizil alle Bewohner ihren eignen Bereich – zum Arbeiten, Spielen, Kochen und Gärtnern.

Dank des solarunterstützten Brennwertsystems in Kombination mit einer Fußbodenheizung wird die Umwelt und der Geldbeutel geschont.

Das Stadthaus kann am 14./15. Oktober in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Das Stadthaus kann am kommenden Wochenende in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Hübsches Haus mitten in Hamburg | Hausbesichtigung am 14./15. Oktober in 22147 Hamburg

Hamburg. Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende die Möglichkeit, ein Haus „Wismar“ von Roth-Massivhaus in Hamburg zu besichtigen. Vor Ort werden Berater des Unternehmens sein, die alle Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten. Die Bau- GmbH Roth steht für mehr als 15 Jahre Tradition im Einfamilienhausbau und ist bekannt für individuelle Kundenberatung.

Klassisch mit Satteldach, bietet das Haus seinen Bewohnern auf zwei Etagen ca. 120 Quadratmeter Wohnfläche. Merkmal des Entwurfs ist die eingerückte Terrasse, die den Wohnraum vergrößert. Zum Schutz vor Wind und Wetter haben sich die Bauherren für eine Dachabschleppung im Eingangsbereich entschieden.

Die Raumaufteilung ist klar und geradlinig: Von der Diele geht es in das Herzstück des Hauses, den großzügig gestalteten Wohnbereich, der sich über die gesamte Gebäudebreite erstreckt. Terrassentüren geben den Blick in den Garten frei und sorgen für viel natürliches Licht – ein Platz für die ganze Familie, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Die abgeschlossene Küche und der Hauswirtschaftsraum sowie ein Gäste-WC vervollständigen das Erdgeschoss.

Über eine halbgewendelte Treppe gelangen die Bewohner in die obere Etage. Hier befinden sich auf der einen Seite zwei gleich große Räume, die als Kinder- und Elternschlafzimmer genutzt werden. Die Dachschrägen sorgen für Gemütlichkeit. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden ein Büro und das Bad geplant. Dieses wurde ganz auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten: ein Waschbecken, ein WC, eine Dusche sowie eine Badewanne, die nach einem langen Tag zum Entspannen einlädt.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe verspricht umweltschonende Beheizung und Warmwasserversorgung.

Am 14. und 15. Oktober steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 22147 Hamburg für Bauinteressierte die Tür offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon 040-25 41 87 99 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Haus „Wismar“ kann am Wochenende in 22147 Hamburg besichtigt werden. (Referenzfoto)
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet

Viele Menschen haben Angst vor sich selbst, haben Angst mit sich alleine zu sein, dabei ist die Stille ein ganz wichtiger Teil Ihres Lebens. Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet. In der Stille findet die Seele den Abstand von anstrengenden Forderungen und der hektischen Zeit. Die Stille gibt Ihnen Ihre Energie, Lebensfreude, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Kreativität wieder zurück. Man braucht kein Eremit zu sein, um sich mit Meditation zu beschäftigen.

 

Buchautorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ empfehlen täglich 10 – 15 Minuten zu meditieren.

Dafür brauchen Sie keinen teuren Kurs oder Seminare zu belegen – es geht ganz einfach: Legen Sie sich ganz bequem auf eine Decke oder finden Sie eine entspannte Körperhaltung und schließen die Augen. Beginnen Sie ruhig und entspannt zu Atmen und denken Sie, dass Sie nun Ihre Gedanken fließen lassen. Sie werden am Anfang von Ihren Gedanken überflutet werden, das wird sich aber schnell legen.

Eine regelmäßige Meditation kann beruhigend auf die Seele und Körper wirken.

Die Wirkung ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar und auch der Herzschlag wird verlangsamt. Meditation bedeutet: nachdenken, überlegen und heilen.

Durch die Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich die Seele beruhigen.

In der östlichen Kultur gilt das Meditieren als eine grundlegende und zentrale Bewusstseinserweiterung.

Es gibt viele Meditationstechniken und sie unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Seit den 70er Jahren werden neben den traditionellen Meditationsformen auch an westliche Bedürfnisse angepasste Formen angeboten. Wie wir schon erwähnt haben, wirkt die Meditation am besten, wenn Sie täglich zirka 10 Minuten damit entspannen. Auf Dauer kann man die Zeit der Meditation auf zirka 30 Minuten steigern.

Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Natürlich können Sie auch zu jedem anderen Zeitpunkt meditieren. Setzen Sie sich in eine bequeme Stellung mit geradem Rücken. Den Rücken nicht an die Wand lehnen. Die Hände liegen dabei auf den Knien oder den Oberschenkeln, Handflächen nach unten (oder nach oben). Bitten Sie Ihre Seele zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen und achten Sie dabei auf Ihre Atmung. Sie brauchen einfach nur zu denken, dass Sie sich nun von Ihren Sorgen, Ihrem Kummer, Ihren Ängsten, Ihrem Stress, erholen möchten.

Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock berichten, dass eine Aufmerksamkeitsmeditation in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmten Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung verändert. Nach dem Meditationstraining hat sich in einem vorderen Teil der Hirnrinde die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führt. Dieser sogenannte anteriore singuläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Das heißt, dass durch die Meditation bereits nach vier Wochen das Gehirn schnellere Signale zeigt und die Forscher sehen darin die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen. Wir möchten auch behaupten, dass man auch anders meditieren kann. Wir auf jeden Fall finden verschiedene Situationen, bei denen wir sehr gut entspannen können. Zum Beispiel: mit dem Rad durch die Natur radeln, schwimmen gehen und sich im Wasser vor sich hin treiben lassen, im Sprudelbad sitzen und die Wallungen an der Haut spüren, in einem Straßenkaffee sitzen und Leute beobachten, leichte Musik oder Meeresrauschen von einer CD oder MP3 Player hören und dabei die Augen schließen und träumen.

Versuchen Sie doch auch mal etwas zu tun, was Sie sonst selten machen oder noch nie getan haben. Malen Sie ein Bild, auch wenn Sie denken, Sie können nicht malen oder dekorieren Sie Ihre Wohnung neu. Visuelle Reize regen unsere Kreativität an und lenken uns vom Alltag ab.

Kennen Sie den Spruch von Jacques Rousseau? Der Geruchsinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens. Auch Düfte regen unsere Sinne an und jeder Duft gelangt über die Nase in bestimmte Teile des Gehirns. Der Duft stimuliert in Sekundenschnelle das vegetative Nervensystem. Die Gerüche setzen sich aus bis zu 500 Einzelwirkstoffen zusammen und es reichen oft nur wenige Substanzen, um einen Geruch zu erkennen.

Dem Vanillearoma sagt man zum Beispiel nach, dass es ein Glücksbote sei. Der süße Duft setzt Glückshormone frei und es hat eine positive Wirkung auf unsere Gedankenwelt. Rosenöl sorgt für gute Laune und Lavendel ist ein Schlummerkraut, das für eine ausgeglichene Wirkung sorgen kann. Der eingeatmete Duft gelangt durch die Nase auf unsere Riechschleimhaut. Dort sitzen zirka 10 Millionen Riechnervenzellen, wo jede Riechzelle auf einen speziellen Duftstoff spezialisiert ist.

Die Düfte wecken Erinnerungen in uns und einige Gerüche versetzen uns zurück in unsere Kindheit. Gefährliche Düfte wie z. B. Modergeruch oder Brandgeruch warnen uns ein Leben lang. Dagegen bleiben uns die Düfte, mit denen uns ein schönes Ereignis verbindet, in guter Erinnerung.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – EUR 13,90

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

  1. Auflage

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Genetische Faktoren bei der Depression

Bei Depressionen wirken oft Gene, Umweltbedingungen oder Lebenssituation zusammen.

 

Eine Depression wird durch mehrere Faktoren ausgelöst und aufrechterhalten. Es spielen dabei biologische, psychische und psychosoziale Aspekte eine wichtige Rolle. Zum Beispiel kann durch belastende Lebensereignisse eher eine Depression ausgelöst werden, wenn bereits genetisch bedingt eine erhöhte Empfindlichkeit (Vulnerabilität) für die Erkrankung besteht.

 

Depressive Menschen haben durch verschiedene Faktoren eine geringere Toleranz gegenüber seelischen, körperlichen und biografischen Belastungsfaktoren als gesunde Menschen.

Diese Verletzlichkeit (Vulnerabilität) spielt bei dem Ausbruch und der Aufrechterhaltung ihrer Depression eine große Rolle.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Ursachen hat wiederum Auswirkungen auf die Therapie.

Untersuchungen mit Familien und Zwillingsstudien belegen, dass genetische Faktoren bei der Depression von Bedeutung sind.

So können Kinder, deren Mutter oder Vater depressiv sind, mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 bis 15 Prozent selbst an einer Depression erkranken.

Eine erbliche Veranlagung bedeutet aber nicht, dass eine Person zwangsläufig an einer Depression erkrankt. Oft wirken Gene und Umweltbedingungen oder Lebenssituation zusammen.

Zum Beispiel ist auch die Aktivität der Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) durch genetische Faktoren beeinflusst. Diese übermitteln an den Synapsen (den Verbindungsstellen zwischen zwei Nervenfasern im Gehirn) Informationen und haben somit Einfluss auf unsere Gedanken (Erleben, Gefühle).

Jeder Mensch hat seine Erwartungen und Wünsche und wenn diese Wünsche nicht erfüllt werden, entsteht oft eine innerliche Wut. Es wird dann gegen diese Wut angekämpft, oft ist man enttäuscht und fällt vielleicht auch in ein tiefes Loch – es entsteht eine Krise. Wie der einzelne reagiert, hängt von seiner Lebenseinstellung und seiner Lebenserfahrung ab.

 

  • Weitere Infos:

Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen. Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen.

Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungsgedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung. Somit liegt die DEPRESSION an 4. Stelle der wichtigsten Erkrankungen. Im Lebensalter zwischen 25 und 45 Jahren werden Depressionen gehäuft diagnostiziert.

 

  • Depressionen verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (Dezember 2015)

ISBN-10: 3739220163 und ISBN-13: 978-3739220161

Taschenbuch: 144 Seiten – € 8,99 und Kindle: 6,99

 

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Frühförderung Behinderter

Frühförderung als Komplexleistung

 

Im Sozialgesetzbuch IX „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ ist die Frühförderung als Komplexleistung beschrieben.

 

Eine Frühförderung (Behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder) umfasst:

  • medizinische
  • psychologische
  • pädagogische
  • soziale Maßnahmen

 

Diese können sich sowohl auf das Kind als auch auf seine Familie und sein soziales Umfeld erstrecken.

Im Sozialgesetzbuch IX „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ ist die Frühförderung als Komplexleistung beschrieben.

 

Das heißt: Die Früherkennung und die Frühförderung werden kombiniert erbracht als ein Interdisziplinär abgestimmtes System von:

  • ärztlichen
  • medizinisch-therapeutischen
  • psychologischen
  • heilpädagogischen
  • sozialpädagogischen

Leistungen.

 

Eine besondere Rolle spielt die Frühförderung bei Kindern mit Down-Syndrom und Schädel-Hirn-Trauma.

Dabei spielen eine wichtige Rolle: Die Einrichtungen sozialpädiatrischen Zentren sowie integrative und heilpädagogische Kindergärten.

 

Weitere Infos:

  • Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – € 5,99 (Paperback)

ISBN 978-3-7392-3772-5, ISBN-10: 3741245836, ISBN-13: 9783741245831

 

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Stillen ist die beste Ernährung für das Baby

STILLEN ist unbestritten die beste Ernährung für das Baby – es bedeutet auch Liebe, Kuscheln und Zärtlichkeit. Stillen ist also für den Säugling optimal – daher sollten auch MS-betroffene Mütter ihr Kind stillen. Unsere Natur hat es so eingerichtet, dass ein Baby mit dem Stillen immer genau den Nährstoffmix bekommt, den es gerade in der jeweiligen Phase seiner Entwicklung braucht. Ob eine Mutter mit Multiple Sklerose ihr Kind stillen kann, hängt vom Einzelfall ab.

 

Zirka 90% der Mütter stillen ihr Baby. Die Daten zeigen, dass das Stillen ein Schub-Schutz nach der Geburt sein kann. Manche Frauen haben mit dem Stillen Schwierigkeiten, weil es sie sehr anstrengt – und andere müssen immunmodulatorische Medikamente nehmen (hier dürfen die Kinder nicht gestillt werden).

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt zirka fünf Monate voll zu stillen und nach dem Abstillen mit der MS-Therapie wieder zu beginnen.

Nach der Entbindung kann es vorübergehend zu einer Erhöhung der Schubrate kommen. MS-Betroffene erleiden in den ersten drei Monaten nach der Geburt einen Schub (hormonelle Umstellung). Schwangere brauchen sich nicht zu Sorgen, eventuell auftretende Schübe können auch in der Stillzeit mit Kortikosteroiden (Kortison) behandelt werden.

Im Anschluss wird ABER eine Stillpause von vier Stunden empfohlen.

Das Stillen bedeutet auch eine zusätzliche Belastung für den Körper. Jede werdende Mutter muss für sich selbst entscheiden, ob sie stillen möchte oder ob die Ernährung mit der Flasche weniger anstrengend und kräftezehrend ist.

Wenn die Mutter nicht stillt, ist eine zügige Wiederaufnahme der MS-Therapie nach der Geburt empfehlenswert.

Besprechen Sie Ihren Wunsch zu Stillen mit Ihrer Neurologin und der Gynäkologin. Eine gemeinsame Einschätzung und Haltung beider Fachärzte hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung.

Ein Baby zu versorgen ist eine Aufgabe rund um die Uhr und das ist gar nicht so einfach für Menschen mit MS. Es ist wichtig, dass Sie als Mutter auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten, um die nötige Kraft und das Durchhaltevermögen für die Belastung dieser ersten Zeit mitzubringen.

 

  • Weitere Info:

Komplikationen auf Grund von Multiple Sklerose gibt es nicht. Weder Frühgeburten noch Fehlbildungen sowie andere Probleme wurden auf MS zurückgeführt.

Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden! Es wird oft empfohlen, die Medikamente für die Langzeittherapie (immunmodulatorische Medikamente) während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Multipler Sklerose abzusetzen.

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

Die Krankheit „Multiple Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen.

 

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

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Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Die Fertilität (Fruchtbarkeit) von Frauen und Männern mit Multiple Sklerose ist NICHT eingeschränkt. Auch unter der immunmodulatorischen Basistherapie und Eskalationstherapie (mit Natalizumab oder Fingolimod) gilt das so.

 

Die Multiple Sklerose Medikamente haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der Pille.

Sie kann ohne negativen Einfluss auf den Verlauf von MS eingenommen werden.

 

Es gibt MS-Studien, die weisen darauf hin, dass manche Patientinnen bei reproduktionsmedizinischen Behandlungen (künstliche Befruchtung) vermehrt unter MS-Schüben leiden. Das ist aber KEIN Grund, diese Verfahren bei MS-Betroffenen nicht anzuwenden (laut Behandlungs-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

Untersuchungen ergaben, dass Männer die gängigen MS-Medikamente vor einer geplanten Zeugung nicht absetzen müssen. Es zeigte sich, dass das Risiko einer über den Mann vermittelten embryofetalen Toxizität aufgrund der Teriflunomid-Behandlung niedrig ist.

Bei der Plasmaexposition der Frau über das Sperma eines behandelten Patienten ist zirka hundertmal niedriger als die Plasmaexposition nach einer oralen Dosis von 14 mg Teriflunomid. Das Mitoxantron stellt eine Ausnahme dar.

Da es sich um ein Immunsuppressivum mit genotoxischem Potential handelt, wird beiden Geschlechtern (MS-Patienten) empfohlen, die Therapie mindestens 6 Monate vor der geplanten Schwangerschaft abzusetzen.

Männer sollten über die Möglichkeit der Kryokonservierung von Spermien vor der Behandlung mit Mitoxantron aufgeklärt werden. Es könnte sein, dass die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt.

 

immunmodulatorische Basistherapie bedeutet:

Die Behandlung der schubförmigen MS erfolgt heute nach der so genannten immunmodulatorischen Stufentherapie.

Eskalationstherapie mit Natalizumab bedeutet:

Eine Eskalationstherapie bei MS bedeutet eine Erweiterung der Immunbehandlung. Das kommt immer dann in Betracht, wenn die üblichen Basismedikamente nur unzureichend wirksam sind.

Fingolimod bedeutet:

Fingolimod ist eine chemische Verbindung, die unter dem Handelsname „GILENYA“ (Arzneistoff zur Behandlung von MS) eingesetzt wird.

 

  • Weitere Infos:

Komplikationen auf Grund von Multiple Sklerose gibt es nicht. Weder Frühgeburten noch Fehlbildungen sowie andere Probleme wurden auf MS zurückgeführt.

Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden! Es wird oft empfohlen, die Medikamente für die Langzeittherapie (immunmodulatorische Medikamente) während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Multipler Sklerose abzusetzen.

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

Die Krankheit „Multiple Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen.

 

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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Oxy Wunder Medizin – HF-Stab gegen Gelenkbeschwerden

Die OXY WUNDER MEDIZIN – Anwendungen von A-Z in Gesundheit, Schönheit und Wellness
Die OXY WUNDER MEDIZIN – Anwendungen von A-Z in Gesundheit, Schönheit und Wellness

Arthrose, Rheuma & Co – wenn die Gelenke Beschwerden bereiten, dann äußert sich dies in aller Regel mit besonders heftigen Schmerzen. Ursachen für Gelenkbeschwerden sind oft Entzündungen, degenerative Veränderungen in den Gelenken durch Überbeanspruchung und Verschleiß, Fehlstellungen oder Verletzungen. Neben konservativen Behandlungsmethoden hilft die Hochfrequenz-Strahlung, die Durchblutung und damit die Nährstoffversorgung des behandelten Areals deutlich zu verbessern. Sie reduziert das Entzündungsgeschehen und damit die dadurch hervorgerufenen Schmerzen.

Gegen Entzündungen und Schmerzen
Für die HF-Behandlung von Gelenkbeschwerden eignet sich am besten die Flächenelektrode. Dazu trägt man vor der Behandlung eine Salbe oder ein Gel auf die Behandlungsfläche auf, damit die Elektrode besser über die Haut gleitet. Am besten verwendet man ein Präparat mit einem Pflanzenextrakt aus Teufels­kralle oder Beinwell. Diese Wirkstoffe wirken entzündungshemmend und schmerzstillend. Durch die HF-Behandlung wird die Wirkung durch die Elektroporation enorm gesteigert. Durch diese Behandlung werden die Pflanzenwirkstoffe tief ins Gewebe eingeschleust und können anschließend besonders intensiv wirken. Diese Behandlung kann man täglich bei Bedarf mehrfach durchführen, um ein Wirkstoffdepot im schmerzenden Gewebe aufzubauen. Danach sollte man eine deutliche Schmerzlinderung verspüren und nur noch bei stärkeren Schmerzen behandeln. Eine ausführliche Anleitung der Gelenkschmerz-Behandlung erklärt Vanessa Halen in ihrem Erfolgs-Ratgeber DIE OXY WUNDER MEDIZIN.

Eine kostenlose Erklärung über die Wirkung, Anwendung und Heilkraft der HF-Therapie finden Sie auf Philognosie.net
https://www.philognosie.net/heilpraxis/hochfrequenztherapie-erklaerung-wirkung-plasmamedizin

Weitere Informationen über die wundervolle HF-Therapie, kostenlose Leseproben und Gratis eBooks, außergewöhnliche Tipps und Rezepte rund um die Themen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden stellt die Autorin Vanessa Halen auf ihrer Homepage zur Verfügung:
http://www.wellness-infoseite.de

Die OXY WUNDER MEDIZIN – Anwendungen von A-Z in Gesundheit, Schönheit und Wellness
Der Top-Ratgeber von BoD-Bestseller-Autorin Vanessa Halen
ISBN 978-3-7357-7809-3
96 Seiten – 12,90 Euro

Verlag:
Books on Demand
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
Telefon: 040-534335-0
Rezensionsexemplar: presse@bod.de
Kontakt und Presseanfragen: vanessa.halen@web.de

Vanessa Halen ist passionierte Expertin in Sachen Gesundheit, Schönheit und Wellness. In den vergangenen 30 Jahren lernte sie zahlreiche Heilmethoden aus der Medizin und Naturheilkunde kennen. In ihren Ratgebern erklärt sie die besten und erfolgreichsten Methoden, die sie persönlich ausführlich getestet und für besonders wirksam befunden hat. Ihre aktuellen Bücher:
Ein neues Leben (ISBN 3-89811-731-6)
BioAging (ISBN 3-8311-4572-5)
Die neuen Schlank-Pusher (ISBN 3-8334-1473-1)
CyberBeauty (ISBN 3-8334-5295-1)
Die neuen Schönmacher (ISBN 978-3-8370-5406-4)
Die Jungmacher (ISBN 978-3-8391-8644-2)
Vorsicht, Arzt! (ISBN 978-3-8448-1910-6)
Die Oxy Wunder Medizin (ISBN 978-3-7357-7809-3)
Die total verrückte Entführung in das Jahr 2256 (ISBN 978-3-7386-2591-2)
Schlank Mixer (ISBN 978-3-7412-2820-9)

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Kostenlose Informationsveranstaltung zu Schuppenflechte

Das regionale Psoriasis-Ärzte-Netzwerk PsoNet Leipzig/Westsachsen e.V. und der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) laden gemeinsam zur kostenlosen Informationsveranstaltung am 04.11.2017 in Leipzig ein.

 

Welt-Psoriasis-Tag 2017

„Psoriasis als Problem von Körper, Geist und Seele

4. November 2017, 10:30-13:00 Uhr
H4 Hotel Leipzig (ehemals Ramada Hotel),
Schongauer Straße 39 in 04329 Leipzig

 

In Deutschland sind mehr als zwei Millionen Menschen an Psoriasis und Psoriasis-Arthritis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie wirkt sich unmittelbar auf den ganzen Körper und insbesondere auch auf das seelische Wohlbefinden der Erkrankten aus.

Anlässlich des Welt-Psoriasis-Tages 2017 laden das regionale Psoriasis-Ärzte-Netzwerk PsoNet Leipzig/Westsachsen e.V. und der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland, gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen von drei Vorträgen mit anschließender Expertendiskussion wird die „Psoriasis als Problem von Körper, Geist und Seele“ beleuchtet:

  • Was bedeutet es, wenn problematische Körperstellen wie Handinnenflächen, Fußsohlen, das Gesicht oder auch der Intimbereich von der Psoriasis betroffen sind? Und was kann man dagegen tun? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Dr. Uwe Wollina aus Dresden.
  • Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Krankheitsaktivität bei Psoriasis. Nicht nur das Auftreten und die Schwere der Erkrankung, sondern auch die Behandlungserfolge stehen in Wechselwirkung mit dem Körpergewicht. Hierzu referiert Dr. Jan-Christoph Simon aus Leipzig.
  • Menschen mit Psoriasis leiden erheblich – nicht nur unter der Erkrankung selbst, sondern auch unter Stigmatisierung und Diskriminierung. Selbstisolation und Rückzug aus Angst und Scham vor Ablehnung sind eine häufige Folge. Manche Erkrankte leiden infolge der Schuppenflechte an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Über die psychosozialen Aspekte der Psoriasis informiert Rolf Bäumer aus Berlin.

Die Informationsveranstaltung ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nähere Informationen zum Programm erhalten Sie unter: www.psoriasis-bund.de/aktuelles/meldungen/meldungen-im-detail/news/informationsveranstaltung-psoriasis-als-problem-von-koerper-geist-und-seele-am-4-november-2017/

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –

Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Tel.: 040 223399-0
Mail:
info@psoriasis-bund.de
www.psoriasis-bund.de
www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.