Category Archives: Rat und Hilfe

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

Schuppenflechte – Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene

Das Leben mit Schuppenflechte will gelernt sein! Mit zwei Wochenendveranstaltungen macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) junge Erkrankte fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung Psoriasis.

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) in Deutschland, kümmert sich seit über vierzig Jahren in vielfältiger Weise um die Belange der Erkrankten.

Um gerade auch junge Menschen auf das Leben mit ihrer Psoriasis „vorzubereiten“, veranstaltet der DPB im Jahr 2017 zum mittlerweile neunten Mal sein jährlich stattfindendes DPB-Gesundheits-Jugendcamp – ein in seiner professionellen Durchführung europaweit einmaliges Projekt für Jugendliche mit Schuppenflechte. Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten stärken ihr Selbstbewusstsein und zeigen den Jugendlichen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind. Einen kurzen Info-Film zum DPB-Gesundheits-Jugendcamp finden Sie unter www.pso-jugend.de.

Im Jahr 2017 erweitert der DPB sein Angebot: Neben dem „klassischen“ DPB-Gesundheits-Jugendcamp findet erstmalig auch ein Wochenendseminar speziell für junge Erwachsene „in den Zwanzigern“ statt.

Beide Angebote sind auch für Nicht-Mitglieder offen.
Die Durchführung wird ermöglicht mit Mitteln der Firma Pfizer.

 

DPB-Gesundheits-Jugendcamp 2017 – Gemeinsam stark gegen Psoriasis
Erlebniswochenende für Jugendliche
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 14-19 Jahren
27.-30. Juli 2017 in Olpe/Biggesee

 

Psoriasis-Seminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit
DPB-Wochenendseminar für junge Erwachsene
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 20-29 Jahren
08.-10. September 2017 in Königswinter

 

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/dpb-angebote-fuer-jugendliche-und-junge-erwachsene/

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –

Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook:
www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Zwei Bungalows für unterschiedliche Lebensentwürfe | Hausbesichtigungen am 25./26. März in 14656 Brieselang

Berlin. Bauinteressierten empfehlen wir am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Brieselang. Roth-Massivhaus lädt hier zu gleich zwei Besichtigungen des beliebten Bungalows Rerik ein. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens sind vor Ort und beantworten alle Fragen rund um Planung und Bau.

Bungalow Rerik ist ein Raumwunder – beliebt und funktional zugleich – von der Energieersparnis durch optimale Flächennutzung über kurze Wege bis hin zum barrierefreien Wohnen im Alter.

Für eine romantische Optik sorgen Sprossenfenster im gesamten Haus. Jeweils 82 Quadratmeter Wohnfläche messen die Bungalows und sind an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner angepasst.

Ein praktischer Windfang trennt den Eingangsbereich vom Flur. Mit über 20 Quadratmetern Wohnfläche ist das Wohnzimmer mit Terrassenzugang der größte Raum und beliebter Treffpunkt der Familie. Direkt anschließend befinden sich die Küche und der Hauswirtschaftsraum.

Der durchdachte Grundriss strukturiert Begegnungsflächen und individuelle Rückzugsräume: So wurde auf der gegenüberliegenden Seite das Elternschlafzimmer und das Kinderzimmer geplant. Die Rohbauerhöhung auf etwa drei Meter lässt die Räume besonders großzügig wirken.
Für Bauherren mit zwei Kindern lohnt ein Besuch in dem benachbarten Bungalow. Hier befinden sich zwei gleich große Kinderzimmer. Entspannung verspricht das Badezimmer mit Badewanne und Dusche.

Eine Luft/Wasser-Wärmeheizung sorgt für niedrige Betriebskosten und eine Fußbodenheizung verspricht warme Füße. Elektrische Rollläden sorgen für das nötige Sicherheitsgefühl und zusätzlichen Komfort.

Die Bungalows können am 25./26. Juli in 14656 Brieselang besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Bungalow Rerik kann am Wochenende in 14656 Brieselang besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

Nur einen Steinwurf entfernt kann ein weiterer Bungalow Rerik am kommenden Wochenende in 14656 Brieselang besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

„Diagnose Depression“ – Was den Betroffenen niemand sagt

Hilfe für Betroffene, Angehörige und Interessierte. 

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einem Psychiater, Psychologen und einem Psychotherapeuten? Machen Antidepressiva nicht abhängig? Bitte was ist eine Tagesklinik? Vor allem worin unterscheidet sich eine Reha von einem Psychiatrie Aufenthalt?

Im ersten Klinikaufenthalt stand der Autor Stefan Gatzemeier vor vielen solcher Fragen. Ohne direkte Nachfragen und ohne Selbstrecherche blieben diese Fragen ihm und anderen Betroffenen aber meist unbeantwortet.

In Selbsthilfegruppen und weiteren Krankenhausaufenthalten war er es, der vielen Betroffenen aber auch Angehörigen und Interessierten solche Fragen beantworten konnte.

Doch Stefan Gatzemeier wollte noch mehr. Unzählige Fachliteratur stapelte sich inzwischen in seinen Regalen. Sehr hilfreich war ebenfalls seine langjährige ambulante Psychotherapie. Ein drei Semester langes Studium zum psychologischen Berater und Personal Coach, welches er mit einer 1,0 abschloss, rundeten sein psychologisches Wissen ab.

Mit einfachen Worten gibt der Autor in seinem bereits zweiten Buch wieder, welches Wissen nach der Diagnose Depression hilfreich ist.

 

„Diagnose Depression“ – Was den Betroffenen niemand sagt

ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Jetzt im Buchhandel und Internet bestellbar.

 

Paperback: 978-3-7345-8414-5

Hardcover: 978-3-7345-8415-2

E-Book: 978-3-7345-8416-9

http://www.StefanGatzemeier.de

AMAZON THALIA HUGENDUBEL BUCH.DE BUCH24.DE TREDITION BUECHER.DE

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Edle Stadtvilla für die ganze Familie | Hausbesichtigung am 18./19. März in 25355 Barmstedt

Hamburg. In Barmstedt, einem attraktiven Erholungsort etwa 30 Kilometer nördlich von Hamburg, haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, eine „Stadtvilla Lugana“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater alle Fragen rund ums Bauen beantworten.

Der stilvolle Entwurf steht für Klarheit und Struktur. Ein zweigeschossiger Erker, Sprossenfenster und die abgewalmte Eingangsüberdachung auf Rundsäulen machen die Villa zum Blickfang. Das typisch norddeutsche Fassadenbild aus Klinkern im Erdgeschoss setzt sich von der Putzfassade des Obergeschosses ab und lockert das Gesamtbild.

Mit über 160 Quadratmetern Wohnfläche steht auf zwei Vollgeschossen viel Platz zur Verfügung. Die Rohbauerhöhung im Erdgeschoss auf ca. 2,87 Meter lässt die Räume noch großzügiger wirken. Der individuell gestaltete Grundriss orientierte sich an den Wünschen der Bauherren und wurde von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Mittelpunkt des Familienlebens ist der Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss mit Erker zur Gartenseite. Eine offene Küche verspricht vergnügliche Abende im Kreis der Familie. Von der geräumigen Diele gehen Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum und ein Gäste-WC mit Dusche ab.

Über die gerade Treppe gelangen die Bewohner in den Rückzugsbereich: das Obergeschoss mit Galerie. Dort setzten die Planer in enger Abstimmung mit den Bauherren auf eine durchdachte Anordnung der Räume: zwei gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer. Eine Abstellkammer sorgt für Ordnung. Highlight ist das geräumige Familienbad mit Wanne und ebenerdiger Riesendusche.

Für umweltschonende Energienutzung und niedrige Betriebskosten in dem KfW-Effizienzhaus 55 sorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Be- und Entlüftungsanlage. Elektrische Rollläden dienen als Sicht- und Schallschutz und sind zudem einbruchhemmend.

Am 18. und 19. März steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 25355 Barmstedt die Tür zur Stadtvilla „Lugana“ offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon 040-25 41 87 99 10

E-Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Freie Auswahl für alle – Menschen mit Behinderung als neue Zielgruppe

Für Unternehmen ist Fernsehwerbung ein wichtiges Instrument, um Kunden zu erreichen und diese in ihren Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Für die Werbenden ist es daher äußerst wichtig, eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen und von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Dabei wird eine nicht unerheblich große Gruppe oftmals vergessen, nämlich die der sinneseingeschränkten Personen. Blinde und gehörlose Menschen bekommen oftmals nur einen kleinen Teil der Werbebotschaft mit. Gleichzeitig erschweren Barrieren in Geschäften und Supermärkten Menschen mit den unterschiedlichsten Einschränkungen oftmals den Einkauf oder machen ein selbstständiges Einkaufen nahezu unmöglich.

"Freie Auswahl für alle" von Dr. Carsten Dethlefs
„Freie Auswahl für alle“ von Dr. Carsten Dethlefs

Dieses Problem hat der blinde Wirtschaftswissenschaftler Dr. Carsten Dethlefs erkannt und zu dieser Thematik ein Buch mit dem Titel „Freie Auswahl für alle“ auf den Markt gebracht, in dem er aufzeigt, wie ertragreich die Barrierefreiheit im geschäftlichen Zusammenhang sein kann.
Den Inhalt seines Buches beschreibt der Autor selbst wie folgt: „Können Sie sich vorstellen, wie es ist, nicht mehr ohne fremde Hilfe durch die Geschäfte schlendern zu können? Für jeden Handgriff in der Konsumwelt benötigen Sie fremde Hilfe. Sie wissen nicht, wie Sie an Ihr Lieblingsmüsli im Regal des Geschäfts Ihres Vertrauens herankommen und auch bei der Erledigung Ihres Jobs, der Ihnen bislang viele Dinge ermöglicht hat, müssen Sie neu denken? Zugegeben, das ist eine furchtbare Vorstellung. Dennoch geht es zehn Millionen Menschen in Deutschland mehr oder weniger genauso: Sie haben eine sichtbare oder unsichtbare Behinderung.
Wie diese Menschen in der Welt der bunten Produkte des täglichen Bedarfs zurechtkommen und welche Hilfen sie sich wünschen, wird in diesem Buch beschrieben. Unter anderem anhand einer empirischen Erhebung versucht „Freie Auswahl für alle“ die Frage zu beantworten, wie man Menschen mit Behinderung nicht mehr nur länger als „Objekte des Mitleids“ wahrnehmen, sondern sie als neuen Markt, als neue Zielgruppe, entdecken kann.“
Diese Zielsetzung wird umrahmt vom Gedankengerüst der Sozialen Marktwirtschaft, die das Ziel
hat, niemanden in der Gesellschaft zurückzulassen. „Aktivieren statt versorgen“, lautet das Motto.
Denn falsches Mitleid ist auch gegenüber Menschen mit Behinderung fehl am Platze. Eine
gedankliche und praktische Umpositionierung von Objekten des Mitleids hin zu freien und
eigenständigen Personen beziehungsweise einer potenziellen Zielgruppe würde letztlich allen
zugutekommen. Wer sich informieren möchte, wie so etwas geht, findet in diesem Buch reichlich
Ansatzpunkte und Diskussionsstoff.
„Freie Auswahl für alle“ kann unter folgendem Link sowie über Amazon oder den stationären
Buchhandel bestellt werden:
https://tredition.de/autoren/carsten-dethlefs-8105/freie-auswahl-fuer-alle-paperback-89831/
Kontakt für weitere Fragen

Dr. Carsten Dethlefs, Foto: privat
Dr. Carsten Dethlefs, Foto: privat

Dr. Carsten Dethlefs
E-Mail: carsten.dethlefs@t-online.de
Telefon: 0152/54110906
Website: www.carsten-dethlefs.de

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Berlin. Bauinteressierte der Hauptstadtregion sind am kommenden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr in das City-Büro von Roth-Massivhaus eingeladen. Mitten in Charlottenburg, am Kaiserdamm 103/104, informiert der regionale Massivhausanbieter Bauherren.

Im persönlichen Kontakt mit firmeneigenen Experten und externen Beratern lassen sich viele Fragen künftiger Bauherren klären. Wir nehmen uns gern Zeit und freuen uns auf Sie.

Das Programm bietet Wissenswertes rund um gesundes Wohnen, beste Raumluft, energiesparendes Heizen, maßgeschneidertes Finanzieren bis hin zur erfolgreichen Suche nach dem passenden Grundstück für das künftige Zuhause. Speziell zu diesem Thema gibt Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, Tipps und Empfehlungen. Günter Beierke, Baubiologe bei Roth, stellt Lösungen für wohngesunde Häuser und schadstoffgeprüfte Baustoffe vor. Aber auch der für die Bewohner wohl wichtigste Raum kommt nicht zu kurz. So informiert der Geschäftsführer von Ruder Küchen, Mario Ruder zur Planung moderner und funktionaler Küchen. Wieviel Hausautomation sinnvoll ist für ein Smart Home, können Interessierte ebenfalls erfahren.

Im Bemusterungszentrum sind zudem auf mehr als 300 Quadratmetern viele Ideen und Produktvarianten ausgestellt.

Der Eintritt ist frei, Einlass ab 13.45 Uhr. Gebeten wird um rechtzeitige Anmeldung, da das Platzangebot begrenzt ist.

 

 

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, heißt zukünftige Bauherren am Sonntag willkommen.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Rat und Hilfe Shopping/Handel

Digitalerfassung ersetzt Zettelwirtschaft


Die Checklisten-App sorgt für Effizienz auf allen Ebenen

 

Was früher, und teilweise mancherorts noch heute, nur auf Papierformularen Anwendung fand, ist mittlerweile zu einer App für Tablets ausgewachsen. Konkret: zu digitalen Checklisten. Sie sind leicht zu bedienen, kommen ganz ohne Papier aus und erfordern keine Programmierkenntnisse. Mit einer App für digitale Checklisten sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Und die Zeitersparnis durch Ausgliederung zeitaufwändiger Arbeitsschritte und die hinzugewonnene Struktur in den Arbeitsabläufen macht den Kopf frei. Vor allem in Bereichen, in denen technische und Service-Standards erfüllt sowie Vorgänge geprüft und dokumentiert werden müssen, lohnen sich digitale Checklisten.

Wer kennt und nutzt sie nicht, die unverzichtbare Checkliste. Im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Privat sorgt sie in Form eines Einkaufszettels, im Einsatz für die Tages- oder Wochenplanung oder etwa als Packliste für die Urlaubsutensilien für Ordnung und Übersicht. Im Unternehmen, wo Checklisten schon lange einen wichtigen Platz im Verwaltungsprozess einnehmen, helfen sie Zeit zu sparen, gestalten Arbeitsabläufe übersichtlich und sind überaus kosteneffizient. Denn mit hohem Zeitaufwand gehen durch die Fülle an Formularen häufig ein hoher Papierverbrauch sowie hohe Druckerkosten einher. Konkret: Die digitale Checkliste versetzt Zettel und Stift in die Mottenkiste, denn Inspektionen, Wartung und Prüfung sowie sonstige komplexe Dokumentationen werden mühelos auf Tablet dokumentiert, ohne aufwändige Nachbearbeitung. Jeder Eintrag im Protokoll des Inspektors kann in Echtzeit von den Mitarbeitern im Büro eingesehen, abgeglichen und ergänzt werden, auch mit Fotos. Damit wird eine protokollarische Nachbearbeitung überflüssig. Womit digitale Checklisten ganz entscheidend zur Optimierung des Workflows im Unternehmen beitragen. Digitale Checklisten in Form einer mobilen App bieten alles auf einen Blick und somit eine erhebliche Verbesserung des administrativen Alltags.

 

Eine App für alle Branchen

Zu den überzeugenden Argumenten der Anbieter solcher Apps ist neben der Vielseitigkeit vor allem auch die einfache Bedienbarkeit des digitalen Alltagshelfers. So lässt sich eine digitale Checkliste spielend leicht – und völlig ohne Programmierkenntnisse – intuitiv bedienen und anlegen. Innerhalb kürzester Zeit. Bedarfsgerecht, maßgeschneidert. Somit erhalten Unternehmen aller Branchen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung an die Hand, ganz gleich, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern. Tatsächlich werden digitale Checklisten zum Beispiel in der Bauwirtschaft, der breitgefächerten Logistikbranche oder auch in Marktforschung, Öffentlichem Dienst, dem Housekeeping in Hotels oder im Facility Management erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Inspektion und Wartung von Maschinen, bei Audit, Maintenance, Prüfung, Umfrage oder der Qualitäts- und Arbeitssicherheit findet die Checklisten-App mit höchster Performance Anwendung. Pauschal gilt: Software Solutions, die sich auf digitale Checklisten spezialisiert haben, lassen sich an jede Branche und jede Unternehmensform individuell adaptieren.

 

Digitales Protokoll für alle Geschäftsprozesse

Insbesondere in oft von Details – und daher auch extrem von der Genauigkeit der Vorgehensweise des Anwenders – abhängigen Bereichen der Sicherheit, der Prüfung, im Service sowie für die Dokumentation technischer Standards lohnen sich digitale Checklisten: Diese erlauben schließlich auf übersichtliche und einfache Weise, Vorgänge zu prüfen und protokollarisch festzuhalten. Zu den weiteren Vorzügen der leistungsstarken digitalen Checkliste gehört der strukturelle Aufbau: Digitale Checklisten erleichtern die Eingabe von Daten und ermöglichen eine schnelle Auswertung. Das spart Aufwand, Zeit und Personal. Durch den geringeren Papierverbrauch und damit zudem weit seltener erforderlichen Einsatz des Druckers lassen sich weitere Kosten einsparen.

 

Vielseitig und multifunktional

Mit Hilfe einer App für digitale Checklisten lassen sich die verschiedensten Anforderungen in kürzester Zeit abbilden. So stehen etwa Kontrollrundgänge und Abnahmeprotokolle unmittelbar nach deren Abschluss im Protokoll zur Verfügung.

Vorlagen lassen sich browserbasiert und unabhängig von der Plattform über das Checklisten-Management-System, das so genannte Backend, konfigurieren. Einmal installiert, entlastet die App den Unternehmer bei Überwachung, Inspektion, Analyse und Dokumentation. Und selbst wichtige Instrumente wie Qualitäts-Audits sowie branchenunabhängige und individuelle Audits lassen sich mit der Audit-App ohne Weiteres erstellen. Auch die Mitarbeiter lassen sich einzeln oder in Gruppen über separate Zugänge zuweisen, indem den Usern verschiedene Rollen zugeteilt werden, die über unterschiedliche Zugriffsbeschränkungen verfügen. Daten können offline vorgehalten und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich völlig individuelle Auswertungen möglich. Unternehmen, die im täglichen Business bereits mit einem SAP- respektive CRM-System unterwegs sind, können die App ebenfalls nutzen, da sich diese ohne großen Aufwand technisch anbinden lässt. Und die Daten? Diese können als CSV, XML oder PDF exportiert und andernorts abgespeichert werden, auch versehen mit digitaler Signatur.

 

Stets auf dem neuesten Stand

Eine App für digitale Checklisten ist firstaudit von der reinstil GmbH & Co KG. Mit der firstaudit-App für iPad und Android Tablet sowie in absehbarer Zeit auch für Windows können Unternehmen schnell umfangreiche Checklisten, Inspektionen, Kontrollrundgänge oder auch Wartungen erstellen und auf diversen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Laptops publizieren. Der Start gestaltet sich für den Anwender denkbar einfach, auch ohne Programmierkenntnisse, mit relativ geringem Schulungsaufwand. Mit maximal einer Stunde Einarbeitungszeit durch die intuitive Benutzerführung und hilfegestützten Eingaben soll der Anwender sicher mit dem System umgehen können. Das Erstellen der Checklisten verläuft im browserbasierten Backend: Von dort aus werden die Listen in die App geladen. Die digitalen Checklisten können außerdem in hauseigene Systeme wie SAP oder Oracle übertragen werden. Die firstaudit-App speichert alle Daten auf sicherheitszertifizierten Servern in Deutschland. Kontinuierliche Back-ups der Daten sind ebenfalls Standard. Die firstaudit-App lohnt sich für Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und dem öffentlichen Bereich. Sie optimiert den Workflow von Unternehmen und ist zudem einfach zu bedienen und spart Papier- und Druckkosten. Das System ist sowohl als SaaS (Cloud) im Abo erhältlich, kann aber auch als Lizenzmodell auf dem Kundenserver installiert werden. Darüber hinaus kann die App jederzeit individuell an wechselnde Anforderungen angepasst werden.

 

www.firstaudit.de

 

Entwickler: www.digitalagentur-mainz.de

Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

SHB Vermittlerhaftung zeigt deutliche Fragezeichen auf?

Wer im Rahmen einer Internetsuche bei Google das Stichwort „SHB Fonds“ eingibt, der stößt auf eher reißerisch gehaltene Schlageworte wie „Anlegerschutzverein“, „Soforthilfe für geschädigte Anleger“, „Exitstrategie“ und auf eine Welle an kostenpflichtigen Werbeanzeigen. Die einstmals von der SHB umworbenen und inzwischen reichlich geschädigten Anleger werden nun von der Anwaltschaft umworben. Ein Teil der umworbenen „Exitstrategie“ besteht darin, den bei Vertragsunterzeichnung aufgetretenen Vermittler auf Schadensersatz zu verklagen. Sowohl Anleger, als auch Vermittler, fragen sich nun, ob die Haftung für den Schaden tatsächlich besteht? Die Antwort von ilex Rechtsanwälte, setzt deutliche Fragezeichen zur Vermittlerhaftung und fällt differenziert aus. In einer ganzen Reihe von Urteilen wurde die Haftung des Vermittlers nämlich inzwischen verneint.

                                                

Was war bei der SHB geschehen?

 

Einige der SHB Fonds gerieten im Jahre 2012 in den Strudel der mutmaßlich betrügerisch agierenden Angeklagten rund um Stephan Schäfer und Jonas Köller (S&K Skandal). Fast alle Anleger erhielten per 28. Januar 2013 ein Schreiben des inzwischen ebenfalls angeklagten Geschäftsführers der SHB Marc Christian Schraut, der schon kurz darauf in Untersuchungshaft geriet. Dieses Schreiben warf in der Tat im Hinblick auf die unternehmerische Integrität der beteiligten Herren berechtigte Fragen auf. Doch diese Vorgänge aus dem Jahre 2012 und 2013 sind derzeit Gegenstand der strafrechtlichen Beurteilung einer Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichtes Frankfurt am Main. Mit der Vermittlungsleistung von Anlageberatern viele Jahre vorher hat das aber nichts zu tun. Oder anders ausgedrückt: für einen Schaden, der im Jahre 2012 durch das Handeln der mutmaßlich betrügerisch agierenden Herren Schäfer, Köller, Schraut etc. ausgelöst wurde, kann ein Anleger nicht den Vermittler in Haftung nehmen. Aussichten auf Erfolg hat der Anleger vielmehr nur, wenn er das konkrete Beratungsverschulden beim Abschluss der Kapitalanlage nachweist und die Sache zudem nicht verjährt ist. Das aber setzt in der Regel einen Vortrag und einen Beweisantritt am konkreten Einzelfall voraus, der offensichtlich nicht immer von den klagenden Anlegern geleistet wird.

 

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Hamburg sah schon im Jahre 2008 die auf Beratungsverschulden gestützte Klage (betraf u. a. die SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG) gegen einen freier, nicht bankmäßig gebundener Anlageberater ab (LG Hamburg, Urt. v. 11.07.2008 – 322 O 189/07), da dem Klägerin kein Schadensersatzanspruch aus Falschberatung zustehen würde. Die Entscheidung wurde zwar später vom Oberlandesgericht Hamburg aufgehoben und dem Schadensersatzbegehren stattgegen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg wurde aber im Anschluss daran vom Bundesgerichtshof wieder aufgehoben und die Sache zurückverwiesen. Der Bundesgerichtshof legte dar, dass ein „freier, nicht bankmäßig gebundener Anlageberater nicht verpflichtet“ sei, „den Kapitalanleger ungefragt über ihm zufließende Vertriebsprovisionen aufzuklären, wenn der Anleger selbst keine Provisionen an den Berater zahlt und offen ein Agio oder Kosten für die Eigenkapitalbeschaffung ausgewiesen“ werde. Allerdings treffen den Anlageberater die generelle Pflicht, im Rahmen der objektgerechten Beratung unaufgefordert über Vertriebsprovisionen Aufklärung zu geben, wenn diese eine Größenordnung von 15% des von den Anlegern einzubringenden Kapitals überschreitet und etwaige irreführende oder unrichtige Angaben zu Vertriebsprovisionen zu unterlassen (BGH, Urt. v. 05.052011 – III ZR 84/10)

 

Die Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Magdeburg hatte im Jahre 2012 einen Fall zu beurteilen, bei dem der Anleger sowohl gegen die Emittentin der Kapitalanlage (hier die SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG), als auch gegen den freien, nicht bankmäßig gebundenen Anlageberater vorging (Az. 9 O 2210/10 (562). Nachdem das Gericht in der mündlichen Verhandlung den Hinweis erteilte, dass der Schadensersatz begehrende Kläger mit seiner Klage gegen den Vermittler „in der Hauptsache keinerlei Aussichten auf Erfolg habe“, nahm der Kläger die Klage zurück.

 

Aus diesem Verfahren nun die generelle Aussage abzuleiten, alle Klagen gegen den Vermittler seien stets unbegründet, ist so nicht richtig. Genauso falsch ist es aber auch, jedem geschädigten Anleger pauschal die Vermittlerhaftung zu empfehlen. Die Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg ist vielmehr eine Einzelfallentscheidung, bei dem der anspruchsbegehrende Anleger schlechte Karten hatte, weil sein Sachvortrag nicht einmal im Ansatz für eine Vermittlerhaftung reichte und das Landgericht zudem davon ausging, dass der Anspruch bei einer Zeichnung im Jahre 2006 ohnehin inzwischen verjährt war.

 

Die Entscheidung des Landgerichtes Potsdam zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Potsdam entschied per Urteil vom 12 O 122/15 gegen den klagenden Anleger, dass der Anspruch auf Schadensersatz wegen eines behaupteten angeblichen Anlageberatungsverschuldens bei einer Zeichnung im Jahre 2007 verjährt war und die Verjährung auch schon abgelaufen war, als der Anleger erstmals im Jahre 2015 Klage erhob. Der verjährte Anspruch konnte insofern nicht mehr durch die verspätete erhobene Klage gehemmt werden. Auch diesmal ging es um eine Anlage bei der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG.

 

Dr. Ulrich Schulte am Hülse
Rechtsanwalt und Fachanwalt
für Bank und Kapitalmarktrecht

Weitere Informationen zur Thematik finden Sie auf unserer Internetseite (http://www.ilex-recht.de)

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Grippewelle: DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Hotline

Experten beraten am 15. Februar zu Schutz und Behandlung

 

Karlsruhe, 13. Februar 2017. Die Grippewelle startete in diesem Jahr besonders früh und heftig: Fast 39.000 Erkrankungen hat das Robert Koch-Institut seit Jahresbeginn erfasst – und es werden längst nicht alle Fälle gemeldet. 126 Menschen sind an der so genannten Influenza gestorben. Als Reaktion auf die Analyse bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Ist die Impfung noch sinnvoll? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 15. Februar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer
0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

 

Experten vermuten, dass sich die Grippe in den nächsten Wochen weiter ausbreiten wird. „Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Besonders für ältere Menschen und Schwangere kann die Infektion gefährlich werden.“ Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. „Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Das unterscheidet die echte Grippe von einer Erkältung“, so Richter.

 

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich häufiger als sonst die Hände waschen“, rät Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Doch es kann noch mehr getan werden, um der Grippewelle zu entgehen – oder andere nicht anzustecken, wenn man sich selbst schon infiziert hat. Antworten auf diese und weitere Fragen geben DAK-Experten in Karlsruhe am Mittwoch, 15. Februar, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841.

 

Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter www.dak.de/impfen.