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Zwei Bungalows für unterschiedliche Lebensentwürfe | Hausbesichtigungen am 25./26. März in 14656 Brieselang

Berlin. Bauinteressierten empfehlen wir am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Brieselang. Roth-Massivhaus lädt hier zu gleich zwei Besichtigungen des beliebten Bungalows Rerik ein. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens sind vor Ort und beantworten alle Fragen rund um Planung und Bau.

Bungalow Rerik ist ein Raumwunder – beliebt und funktional zugleich – von der Energieersparnis durch optimale Flächennutzung über kurze Wege bis hin zum barrierefreien Wohnen im Alter.

Für eine romantische Optik sorgen Sprossenfenster im gesamten Haus. Jeweils 82 Quadratmeter Wohnfläche messen die Bungalows und sind an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner angepasst.

Ein praktischer Windfang trennt den Eingangsbereich vom Flur. Mit über 20 Quadratmetern Wohnfläche ist das Wohnzimmer mit Terrassenzugang der größte Raum und beliebter Treffpunkt der Familie. Direkt anschließend befinden sich die Küche und der Hauswirtschaftsraum.

Der durchdachte Grundriss strukturiert Begegnungsflächen und individuelle Rückzugsräume: So wurde auf der gegenüberliegenden Seite das Elternschlafzimmer und das Kinderzimmer geplant. Die Rohbauerhöhung auf etwa drei Meter lässt die Räume besonders großzügig wirken.
Für Bauherren mit zwei Kindern lohnt ein Besuch in dem benachbarten Bungalow. Hier befinden sich zwei gleich große Kinderzimmer. Entspannung verspricht das Badezimmer mit Badewanne und Dusche.

Eine Luft/Wasser-Wärmeheizung sorgt für niedrige Betriebskosten und eine Fußbodenheizung verspricht warme Füße. Elektrische Rollläden sorgen für das nötige Sicherheitsgefühl und zusätzlichen Komfort.

Die Bungalows können am 25./26. Juli in 14656 Brieselang besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Bungalow Rerik kann am Wochenende in 14656 Brieselang besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

Nur einen Steinwurf entfernt kann ein weiterer Bungalow Rerik am kommenden Wochenende in 14656 Brieselang besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Einbruchschutz: KfW senkt Fördergrenze für Zuschuss

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab 500 € bezuschusst

Das Förder-Infoportal www.foerderdata.de steht Modernisierern mit Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline zur Seite.

Bereits im letzten Jahr entwickelte sich das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ zum Renner. Martin Kutschka vom Förder-Infoportal www.foerderdata.de weiß: „Grund dafür vor allem: Der neu aufgenommene Förderschwerpunkt der Maßnahmen zum Einbruchschutz.“ In 2016 ließen sich über 41.500 Hauseigentümer ihre Ausgaben für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden durch staatliche KfW-Fördergelder bezuschussen. Wenn es nach der KfW geht, sollen es 2017 noch mehr werden. Dazu könnte auch die aktuelle Änderung der Förderbedingungen beitragen. Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer förderfähigen Investition von 500 € bedacht. Bisher konnte ein Förderantrag erst ab einer Mindestinvestition von 2.000 € eingereicht werden.

Wer mehr als 500 € in die Hand nimmt, kann einen Zuschussantrag stellen

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden mit 10 % der förderfähigen Kosten bezuschusst. Mindestens 50 € und bis zu 1.500 € gibt es so beispielsweise für den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, für Nachrüstsysteme wie Türspione, Türzusatzschlösser, Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder oder für einbruchhemmende Gitter, Rollläden und drehgehemmte Griffe bei Fenstern, Balkon- und Terrassentüren.

Kutschka verweist auf über 6.000 bereit stehende Bau- und Modernisierungsprogramme, darunter über 85 % lohnende Zuschüsse. Einen allgemeingültigen Förderanspruch gibt es allerdings nicht. „Nur wer den Förderantrag stellt und sich an die Förderbedingungen hält, kann profitieren. Und das ist in diesem KfW-Programm einfacher als man denkt.“

Wichtig: Der vorzeitige Beginn der Arbeiten ist ein KO-Kriterium für die KfW-Förderung. Der Antrag muss unbedingt vor Beginn der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Die Online-Antragstellung im KfW-Zuschussportal geht einfach und bequem von zu Hause aus und funktioniert ähnlich, wie eine Bestellung im Online-Shop. Sobald die Zusage vorliegt, kann der Startschuss für die Arbeiten fallen. Ebenfalls im KfW-Zuschussportal werden nach Fertigstellung die Gesamtkosten erfasst, durch Hochladen der Rechnung belegt und damit die Auszahlung veranlasst.

Ebenso wichtig: Eine gute Qualität und die korrekte Ausführung: Gefördert wird nur der fachmännische Einbau unter Einhaltung der technische Mindestanforderungen. Wer handwerklich versiert ist und selbst Hand anlegt, kann den Zuschuss für seine Materialkosten beantragen. In dem Fall benötigt der Bauherr eine formlose Bestätigung des fachgerechten Einbaus und der Materialkosten vom Fachhandwerker.

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WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

 

Riesterrente: Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.

„Diese Form der Eigenheimförderung, die noch auf Nettozuwächse verweisen kann, leuchtet uns überhaupt nicht ein, da sie ja faktisch ein Steuerstundungsmodell und dennoch aufgrund der niedrigen Abschlusssumme kaum geeignet ist, dass man hiermit nachhaltig Immobilien erwerben kann“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Bei der Eigenheimrente bekommt man – vereinfacht gesagt – in der Ansparphase zwar Kapital steuerbegünstigt gestellt, um hiermit Immobilieneigentum zu erwerben, muss dieses allerdings in der Rentenphase wieder nachversteuern. „Etwas zynisch gesagt ist die Eigenheimrente also etwas für Haushalte mit niedrigem Einkommen, bei denen man im Rentenalter von noch niedrigerem Einkommen ausgeht. Nur, dass dies nicht so deutlich gesagt wird“, so Meier.

Für ihn gehen derartige Angebote an der Realität vorbei. „Der Gesetzgeber sollte Modelle wie die der Genossenschaften fördern, bei denen Sparer Ansprüche auf mietfreies oder mietbegünstigtes Wohnen erwirtschaften können und keine Pseudo-Eigenheimförderungen a la Riester. Wie bereits mehrfach betont verschlimmert die Wohnimmobilienkreditrichtlinie derzeit die Situation für ältere Finanzierungskunden zusätzlich in einem kaum erträglichen Maß. Hier sollte dringend gegengesteuert werden“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren
Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg
Ansprechpartner: Mario Waldmann
Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

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Edle Stadtvilla für die ganze Familie | Hausbesichtigung am 18./19. März in 25355 Barmstedt

Hamburg. In Barmstedt, einem attraktiven Erholungsort etwa 30 Kilometer nördlich von Hamburg, haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, eine „Stadtvilla Lugana“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater alle Fragen rund ums Bauen beantworten.

Der stilvolle Entwurf steht für Klarheit und Struktur. Ein zweigeschossiger Erker, Sprossenfenster und die abgewalmte Eingangsüberdachung auf Rundsäulen machen die Villa zum Blickfang. Das typisch norddeutsche Fassadenbild aus Klinkern im Erdgeschoss setzt sich von der Putzfassade des Obergeschosses ab und lockert das Gesamtbild.

Mit über 160 Quadratmetern Wohnfläche steht auf zwei Vollgeschossen viel Platz zur Verfügung. Die Rohbauerhöhung im Erdgeschoss auf ca. 2,87 Meter lässt die Räume noch großzügiger wirken. Der individuell gestaltete Grundriss orientierte sich an den Wünschen der Bauherren und wurde von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Mittelpunkt des Familienlebens ist der Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss mit Erker zur Gartenseite. Eine offene Küche verspricht vergnügliche Abende im Kreis der Familie. Von der geräumigen Diele gehen Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum und ein Gäste-WC mit Dusche ab.

Über die gerade Treppe gelangen die Bewohner in den Rückzugsbereich: das Obergeschoss mit Galerie. Dort setzten die Planer in enger Abstimmung mit den Bauherren auf eine durchdachte Anordnung der Räume: zwei gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer. Eine Abstellkammer sorgt für Ordnung. Highlight ist das geräumige Familienbad mit Wanne und ebenerdiger Riesendusche.

Für umweltschonende Energienutzung und niedrige Betriebskosten in dem KfW-Effizienzhaus 55 sorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Be- und Entlüftungsanlage. Elektrische Rollläden dienen als Sicht- und Schallschutz und sind zudem einbruchhemmend.

Am 18. und 19. März steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 25355 Barmstedt die Tür zur Stadtvilla „Lugana“ offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon 040-25 41 87 99 10

E-Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bau/Immobilien

Aufwind für Heizungsförderungen

Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Das Förder-Infoportal www.foerderdata.de steht Modernisierern mit  Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline zur Seite.

Ob Solarkollektoren, Wärmepumpen oder Holz- und Pelletheizungen – immer mehr Deutsche nutzen erneuerbare Energien zum Heizen. Und sie nutzen dafür zunehmend auch die staatlichen BAFA-Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Seit 2014 stieg die Zahl der gestellten Förderanträge von knapp 62.000 im Jahr 2014 auf zuletzt über 72.000. Allein im Jahr 2016 wurden rund 250 Millionen Euro Fördergelder ausgezahlt. Das liegt nicht zuletzt am staatlichen Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), dass im letzten Jahr aufgelegt wurde. Mit der APEE-Zusatzförderung zur Heizungsoptimierung stockte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die BAFA-Förderung im letzten Jahr mit einem Förderbonus von 20 % plus weitere 600 Euro auf.

Der Großteil saniert allerdings immer noch ohne Förderbonus

Trotzdem: Nicht alle nutzen die finanzielle Unterstützung vom Staat. Im Bereich von Solarthermie und Wärmepumpen stellten ca. 35 % derer, die im letzten Jahr investierten, einen Zuschussantrag. Im Vergleich: Die KfW-Förderung zur Heizungsmodernisierung mit Brennwerttechnik nutzten nur ca. 10 % der Modernisierer. Wo dran es liegt, kann hier nur spekuliert werden: Der einfachere und nachträgliche Förderantrag beim BAFA nach Heizungseinbau oder der erweiterte Kreis der Antragsteller von Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Fakt bleibt: Der Großteil saniert immer noch ohne Förderbonus. Über 65 % ließen den möglichen Zuschuss von 500 € zur solaren Warmwasserbereitung, 2.000 € zur solaren Heizungsunterstützung und mindestens 1.500 € für eine leistungsgeregelte Luft-Wärmepumpe liegen. Ob Basisförderung, Innovationsförderung oder APEE-Zusatzförderung: BAFA-Zuschüsse sind bares Geld, das nicht zurückgezahlt werden muss.

Fördergelder nutzen!
Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline helfen

Martin Kutschka von foerderdata.de weiß: „Die Zuschüsse von BAFA und KfW gibt es bundesweit. Je nach Wohnort, Haus und Maßnahme können weitere Fördergelder aus Landesprogrammen oder regionalen Förderungen von Städten, Gemeinden und Energieversorgern genutzt werden.“ foerderdata.de ist mit über 6.000 Bau- und Modernisierungsförderungen die umfassendste Fördermitteldatenbank auf diesem Gebiet. Aktuelle Informationen zu möglichen Zuschüssen und Förderkrediten werden Bauherren und Modernisierer per kostenloser Online-Auskunft zur Verfügung gestellt. „Die Abfrage lohnt sich“ empfiehlt Kutschka: „Über 85 % der Förderungen sind regionale Zuschüsse, direkt vor der Haustür“.

Tatkräftige Unterstützung beim Förderantrag geben die versierten Fördergeldberater ebenfalls. Private Hauseigentümer können im Förderservice Heizungsmodernisierung ihr Angebot vom Heizungsbauer auf Förderfähigkeit prüfen, sich die maximale Förderung berechnen und die Antragsunterlagen vorbereiten lassen. Bereits mehr als 10.600 Hauseigentümer konnten mit Hilfe der Fördergeldberater durchschnittlich 1.400 € für die Heizungsmodernisierungen einstreichen. Da viele Förderanträge vor Baubeginn oder gar vor Beauftragung des Handwerkers gestellt werden müssen, kann der Förderservice nur im Vorfeld der Heizungsmodernisierung tätig werden. „Der vorzeitige Beginn ist nicht nur bei der KfW ein kompromissloses KO-Kriterium“ weiß Kutschka.

Damit Modernisierer die Klippen zur Förderung Ihrer Heizungsmodernisierung richtig umschiffen, hilft die Förderhotline (Tel. 06190 / 92 63 – 433). Hier können sich Interessierte zum Thema Heizungsförderung informieren. Sie erhalten erste Infos welche Förderungen es gibt, welche davon in Frage kommen, welche Voraussetzungen eingehalten werden müssen und wie man am besten vorgeht. Neben den anfallenden Kosten für Technik, Material und Einbau auch die Fördermöglichkeiten im Blick zu behalten, zahlt sich in jedem Fall aus.

 

Über foerderdata:

foerderdata.de ist ein Service der febis Service GmbH, Urheber der vielfach lizensierten Datenbank foerderdata. febis ist Informationsdienstleister mit umfangreicher Expertise in der Beratung von Hauseigentümern, Bauherren, der Wohnungswirtschaft sowie Kommunen und Gewerbe. Als Tochterunternehmen der DOCUgroup Company, der führenden europäischen Fachverlagsgruppe für Architektur, Bau- und Immobilienwirtschaft, ist das Unternehmen in der Branche bestens vernetzt. Die febis Service GmbH ist spezialisiert auf Beratungsleistungen in den Bereichen energetische Sanierung und Renovierung von Gebäuden.

 

febis Service GmbH
Dipl..-Ing. Martin Kutschka
Philipp-Reis-Straße 4 • 65795 Hattersheim
Telefon: 06190 9263 – 400
E-Mail: info@fe-bis.de
www.fe-bis.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe: Attraktivität Leipzigs steigt weiterhin – Denkmalschutz Immobilien begehrt

Leipzig, 13.03.2017.„Leipzig hat in den vergangenen Jahren bewiesen, welches Wachstumspotential eine Stadt haben kann“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die LEWO Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH und der EBV Grundbesitz GmbH. Sie setzt seit 1995 Immobilienprojekte, von der Sanierung bis zur Objektverwaltung und -vermietung, in die Tat um. Die LEWO Unternehmensgruppe zählt dabei zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Einen besonderen Schwerpunkt hat LEWO bei der nachhaltigen Sanierung von Denkmalschutz Immobilien.

Der Erfolg der Stadt Leipzig kommt dabei nicht von ungefähr. Zum einen ist es gelungen, mit Firmen wie Porsche, BMW, DHL und Schenker „Magnete“ in die Stadt zu holen. Durch entsprechende Investitionen wurde auch der Arbeitsmarkt entsprechend angeregt. Arbeitsplätze wiederum ziehen Menschen an – schon gar in einer lebenswerten Stadt wie Leipzig. Demzufolge stieg die Einwohnerzahl kontinuierlich an: Waren es Mitte der 90er-Jahre noch 450.000 Bürger, die in Leipzig lebten, sind es heute schon 572.000. „Experten erwarten daher, dass die Grenze von 600.000 Bürgern schon bald erreicht sein dürfte – ein starker Zuzug also, für den zunächst auch lebenswerter Wohnraum geschaffen werden muss“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Hinzu käme, dass Leipzig zu nehmend auch international gefragt sei. Und sich einen guten Ruf als Universitätsstandort gesichert habe.

Dies alles mögen Gründe sein, weshalb laut einer aktuellen Branchenstudie auf der Basis einer Untersuchung des Zentralen Immobilienausschusses in den sieben größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart die Mieten offenbar einen Zenit erreicht haben, währenddessen „der Schwarm“ junger Zuzügler inzwischen in Städte wie Leipzig, Rostock, Erlangen und Regensburg drängt. Eine Umfrage innerhalb der gesamten Europäischen Union zeigte dabei, dass 95 Prozent der befragten Leipziger gerne in ihrer Stadt wohnen – Leipzig war damit die beliebteste Stadt Deutschlands.

„Die große Nachfrage hat allerdings auch eine Kehrseite“, meint Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. So gäbe es kaum noch ein Angebot an bezahlbaren sanierungsbedürftigen Objekten. Viele Verkäufer wollten auf den fahrenden Zug aufspringen und Höchstpreise für ihre Objekte erzielen. Da aber gleichzeitig die Nachfrage nach Wohnraum wächst, ist die LEWO Unternehmensgruppe derzeit in der Planung von ansprechenden Neubauwohnungen.

 

Weitere Informationen unter www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

E-Mail: presse@lewo.de

 

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WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

Viele Bausparer dürften betroffen sein

Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die das OLG Stuttgart zuvor getroffen hatte.

„Das Urteil dürfte den Bausparkassen Einsparungen in Millionenhöhe bringen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich halten viele Sparer in Anbetracht niedriger Kapitalmarktzinsen angesparte Bausparverträge schon alleine deshalb, weil diese Zinsen von drei bis vier Prozent bringen. Da auch die Bausparkassen derartige Verzinsungen nicht mehr erwirtschaften können, gehen ihnen solche Forderungen natürlich an die Substanz. Der Verband der Bausparkasse reagierte daher erleichtert auf dieses Urteil. Ein Sprecher betonte, es sei „eine gute Nachricht für die Bauspargemeinschaft als Ganzes, die weiterhin auf die Stabilität dieses Systems vertrauen könne.“ Dem widersprach Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Der Bundesgerichtshof hat heute den Grundsatz der Vertragstreue schwer erschüttert – die Verbraucher können sich jetzt offensichtlich nicht mehr darauf verlassen, dass die Verträge einzuhalten sind“, sagte er im Anschluss an das Urteil. Die Verbraucherzentralen hatten in der Vergangenheit die Kündigungspraxis der Bausparkassen immer wieder gerügt und waren auch rechtlich dagegen vorgegangen.

Für Jens Meier, den Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, sind die Urteile ebenfalls fadenscheinig: „In der Vergangenheit wurden Bausparverträge auch immer mit dem Argument verkauft, dass sie sich im Zweifel auch als alternative Sparbücher anbieten“, meint er. Zumeist sei es dabei nur darum gegangen, staatliche Förderungen einzustreichen. Die Bausparsummen wären in der Regel dabei viel zu gering ausgefallen, um sie tatsächlich sinnvoll fürs Bauen nutzen zu können. Diesem Problem stellen sich die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren daher seit Jahren und bieten mit dem WohnSparVertrag eine Alternative zum Bausparvertrag an. Die wählbaren Tarife zielen darauf ab, mit überschaubarem Eigenkapitaleinsatz und voller Flexibilität kreditfreies Wohneigentum im Rahmen eines Sparproduktes sicher und bezahlbar erreichen zu können. Auch können staatliche Förderungen genutzt werden. „Es ist uns wichtig, dass der WohnSparVertrag beim Sparer auch tatsächlich dazu führt, in absehbarer Zeit ein eigenes Zuhause zu ermöglichen“, so Meier. Auch für Immobiliensuchende mit größerem Eigenkapital bieten die WKZ Wohnkompetenzzentren dabei sinnvolle Lösungswege an.

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

WEB: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft Versicherung/Vorsorge

Wohnbauförderung in Österreich

Wer in den Wohnbau investiert und dabei gewisse Kriterien erfüllt, darf sich über Förderungen des Landes freuen. Welche Kriterien dabei zu tragen kommen, oder aber wie hoch die Förderung ist, hängt allerdings vom jeweiligen Bundesland ab. Eines haben die Bundesländer aber dann doch gemeinsam: Die „Allgemeinen Förderungskriterien“ – welche das sind, erfahren Sie hier!

Gefördert wird immer nur die Errichtung eines Hauptwohnsitzes in dem Bundesland, in dem er Förderungswerber nachweislich gemeldet ist und in dem die Wohnfläche errichtet werden soll.

Anspruch auf eine Wohnbauförderung haben grundsätzlich alle, die eine Errichtung von Wohnraum durch Neubauten, Umbauten, Renovierungen oder Zubauten anstreben. Die Förderung stellt sich meist durch die Gewährung von günstigen Krediten/Darlehen, Eigenmittelersatzdarlehen, durch Zuschüssen bei der Darlehensrückzahlung oder auch durch einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüssen dar. Das Bundesland kann aber auch die Bürgschaft für ein Darlehen übernehmen oder aber es bietet eine ganz individuelle Beihilfe an.

Diese Vielzahl an Fördermöglichkeiten macht es für den willigen Antragssteller oft schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen, bzw. Optionen richtig abzuschätzen und zu erwägen. Dem hinzu kommt, dass es österreichweit allgemeine Kriterien gibt, die der Antragssteller erfüllen muss. Unterschieden wird hierbei in erster Linie zwischen Personenförderung und der Förderung bestimmter Baumaßnahmen.

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen Regional/Lokal

First Elephant Self Storage ab 6. März in Mönchengladbach

Am 6. März 2017 ist es endlich so weit: First Elephant eröffnet sein modernes Self Storage Gebäude in Mönchengladbach. In 233 sicheren und günstigen Lagerboxen finden Kunden dann zusätzlichen Platz für ihren Lagerbedarf.

First Elephant Mönchengladbach
First Elephant Mönchengladbach

Mönchengladbach, im März 2017 – Ab dem 6. März 2017 bietet First Elephant Mönchengladbach allen Mönchengladbachern mit akutem Platzmangel eine ebenso günstige, wie sichere Lösung: In der Bonnenbroicher Straße 2-14 öffnet ein modernes Selbstlagerhaus seine Pforten. Hier können private wie gewerbliche Kunden beinahe alles einlagern, wofür zu Hause, im Büro oder in der Werkstatt der Stauraum fehlt.

 

Mönchengladbachs Antwort auf Platzmangel heißt Self Storage

Das neue First Elephant Self Storage Haus befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Kabelwerks mitten im lebendigen Stadtzentrum Rheydt. Auf einer vermietbaren Fläche von rund 4.670 m² stehen ab dem 6. März 2017 zunächst 233 sichere, saubere und trockene Lagerräume für alle Platzsuchenden zur Verfügung. Im Laufe des Jahres soll die Anzahl der Lagerboxen auf knapp 900 erhöht werden. Je nach persönlichem Bedarf können die Kunden ihren Lagerraum in Größen von einem bis zu 25 Quadratmetern mieten. Ob als Zwischenlager für einen Monat oder als langfristig genutzter Abstellraum – dort lagert alles kostengünstig und garantiert sicher.

Dank flexibler Mietzeiten zahlen Kunden nur so lange, wie sie den zusätzlichen Stauraum auch wirklich benötigen. Der Zugang zum persönlichen Lagerraum ist montags bis sonntags zwischen 06.00 und 22.00 Uhr möglich. Die Sicherheit wird über ein modernes Zugangskontrollsystem gewährleistet. Zusätzlich ist das gesamte Gebäude alarmgesichert, kameraüberwacht und wird von einem professionellen Wachdienst kontrolliert. Im hauseigenen Shop finden Kunden alles, was sie für die Einlagerung in ihre Lagerbox benötigen: Hochwertige Sicherheitsschlösser, Umzugskartons und Klebeband.

Neben Lagerboxen für private und gewerbliche Kunden, vermietet First Elephant in der Bonnenbroicher Straße auch komfortable Stellplätze für PKW, Wohnmobile und Boote. Für Kleingewerbetreibende besteht zudem die Möglichkeit, ihr Business direkt mit dem Lager zu verbinden und ergänzend einzelne Büroräume zu mieten.

 

Gemeinsam erfolgreich in Mönchengladbach

Self Storage ist in Deutschland derzeit eine stark wachsende Branche. Damit nimmt auch der Wettbewerbsdruck stetig zu. Für einen optimierten Betrieb vom ersten Tag an, hat sich der Mönchengladbacher Bauunternehmer und Inhaber des neuen Self Storage Lagerhauses, Marco Beeck, einen erfahrenen, überregionalen Partner an die Seite geholt. Die First Elephant GmbH ist eine überregionale Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant (www.firstelephant.de/) stärkt kleinere und standortgebundene Betreiber im Wettbewerb. Außerdem unterstützt die Gruppe Neueinsteiger und Investoren bei dem Bau oder Umbau eigener Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 19 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.

 

Pressekontakt

First Elephant Self Storage GmbH, Nina Guth, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien

freiRaum Self Storage schafft ab 1. März mehr Platz in Köln

Am 1. März 2017 ist in Köln Schluss mit Platzmangel zuhause oder im Büro. In der Boltensternstraße 157 in Köln eröffnet mit freiRaum ein modernes Self Storage Gebäude. Es bietet 240 sichere Lagerboxen für beinahe jeden Lagerbedarf.

freiRaum Self Storage Köln
freiRaum Self Storage Köln

Köln, im Februar 2017 – Von wegen: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“. Am Aschermittwoch fängt alles erst an! freiRaum öffnet am 1. März 2017 seine Türen in der Boltensternstraße 157 in Köln. Das Self Storage Unternehmen bietet externe Abstellräume für alle, die dringend mehr Platz benötigen. Privatkunden und Gewerbetreibende finden in den rund 240 sicheren Lagerräumen viel Stauraum für alles, was im Büro, in der Werkstatt oder den eigenen vier Wänden keinen Platz hat.

freiRaum Inhaber Adolf-Martin Dirichs und seine Frau, Storemanagerin Anna Dirichs, freuen sich auf die Eröffnung: „Als weiter stark wachsende Metropole ist Köln der optimale Standort für Self Storage. Den Bedarf an kostengünstigen, externen Abstell- und Lagerräumen sehen wir bereits vor der Eröffnung unseres Selbstlagerhauses bestätigt. Über die Telefonhotline unseres Partners First Elephant Self Storage konnte in den vergangenen Wochen schon eine Vielzahl verbindlicher Reservierungen verbucht werden.“ Auch die künftigen Mieter dürfen sich zur Eröffnung über Rabatte freuen. Während der ersten drei Monate erhalten sie einen Eröffnungsrabatt von 20 Prozent. Studenten sparen während der Semesterferien über einen Studentenrabatt 10 Prozent.

 

Neuer freiRaum für Privatleute und Gewerbe

Das Self Storage Lagerhaus in Köln-Niehl bietet seinen Mietern auf mehr als 1.400 m² Fläche 240 saubere, trockene und sichere Lagerräume von einem bis zu 18 Quadratmetern. Ob als Zwischenlager für einen Monat oder als langfristig genutzter Abstellraum – bei freiRaum lagert alles kostengünstig ab einem Euro pro Tag. Die Mietzeiten sind flexibel, und die Kündigungsfrist ist mit 14 Tagen sehr kurz. So zahlen Kunden nur so lange, wie sie den zusätzlichen Stauraum auch wirklich benötigen.

Um die Einlagerung so komfortabel und einfach wie möglich zu gestalten, stehen kostenlose Transporthilfen zur Verfügung. Umzugskartonsund Klebebänder für den Umzug sind im freiRaum Shop erhältlich. Der Zugang zum persönlichen Lagerraum ist montags bis sonntags zwischen 06.00 und 22.00 Uhr möglich. Insbesondere das Thema Sicherheit wird beim Kölner Lagerspezialisten großgeschrieben. Das Gebäude ist alarmgesichert, kameraüberwacht und wird zusätzlich von einem Wachdienst kontrolliert. Ein modernes Zugangskontrollsystem kopiergeschütztem Transponder gewährleistet, dass nur autorisierte Mieter Zutritt erhalten. Die persönliche Lagerbox wird mit dem kundeneigenen Sicherheitsschloss gesichert.

 

Gemeinsam erfolgreich: First Elephant Self Storage ist freiRaum Partner

Als Neueinsteiger in den stark wachsenden deutschen Self Storage Markt, hat sich das Kölner Unternehmen mit der First Elephant Self Storage GmbH einen erfahrenen, überregionalen Partner an die Seite geholt. Der Selbstlagerprofi ist eine überregionale Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant (www.firstelephant.de/) stärkt kleinere und standortgebundene Betreiber im Wettbewerb. Außerdem unterstützt die Gruppe Neueinsteiger und Investoren bei dem Bau oder Umbau eigener Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 17 Standorte mit mehr als 6.000 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 60.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.

 

Pressekontakt

First Elephant Self Storage GmbH, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de