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Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?

EPS steckt zwar auch zum Beispiel in Schutzhelmen und Schwimmwesten, in Getränkebechern, Verpackungen, Gießformen und zahlreichen weiteren Anwendungen – knapp 59% des EPS-Marktes machen derzeit aber Bau-Produkte aus. Besonders in Europa profitierte die Branche in den letzten Jahren von Klimaschutz-Bemühungen und staatlichen Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Weltweit kommen viele EPS-basierte Produkte beim Wohnungsneubau sowie der Sanierung von Altbauten zum Einsatz. Neben der Brandsicherheit ergeben sich dabei auch Fragen zum Einsatz von möglicherweise gesundheitsschädlichen Additiven und zur umweltverträglichen Entsorgung des praktischen Materials nach Gebrauch. Mit EPS konkurrieren zum Beispiel Glas- und Steinwolle, aber auch Dämmstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Schaumstoff für China

Nach der neusten, vollständig überarbeiteten Ausgabe des EPS-Marktreports entfielen im Jahr 2016 rund 56 % des globalen Verbrauchs auf die Region Asien-Pazifik. Aufgrund überdurchschnittlicher Wachstumsraten erwartet Ceresana, dass dort die EPS-Nachfrage auf über 5 Millionen Tonnen steigen wird. Die Entwicklung des chinesischen Bausektors hat sich zwar deutlich abgekühlt, der Bedarf für Verpackungen ist aber ungebrochen. Weltweit machen Verpackungen, zum Beispiel für den Transport von frischem Fisch oder Elektronikprodukten, über ein Drittel des EPS-Verbrauchs aus. Vor allem in den Ländern Asien-Pazifiks sowie Amerikas ist der Anteil von EPS-Verpackungen an der Gesamtnachfrage hoch. Besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern steigt nach wie vor der Pro-Kopf-Verbrauch von Verpackungen und weiteren EPS-Produkten.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des Weltmarkts für EPS – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 25 bedeutendsten nationalen EPS-Märkte einzeln betrachtet. Dazu gehören neben 7 EU-Staaten, USA, China und Japan auch z.B. Russland, Malaysia, Taiwan und Südafrika.
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von EPS. Betrachtet werden dabei die Bereiche Verpackungen, Bauindustrie, Freizeit- Medizin- und Sportartikel und Spezialanwendungen.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von EPS, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 48 Herstellern geliefert, z.B. Alpek., BASF, Flint Hills, Loyal, Ming Dih, Nova Chemicals, SIBUR, Sunpor, SPL, Synthos und Wuxi Xingda.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/expandierbares-polystyrol/

Marktstudie Expandierbares Polystyrol - EPS (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Haus Hamburg für Designliebhaber | Hausbesichtigung am 19./20. August in 15366 Hoppegarten

Berlin. In Hoppegarten, dem grünen Stadtteil von Berlin, mit attraktivem Naherholungsgebiet, haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, ein „Haus Hamburg“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen.

Seit mehr als 15 Jahren berät Roth-Massivhaus künftige Bauherren bei der Planung und Umsetzung von Wohnträumen. Wünsche zur Individualisierung des Grundrisses werden dabei stets umgesetzt.

Das „Haus Hamburg“ zeichnet sich durch eine moderne Gestaltung aus. Der verglaste Lichterker vom Erd- und Obergeschoss macht den zeitlosen Entwurf zu einem echten Blickfang.

Das Einfamilienhaus verfügt über mehr als 160 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen. Herzstück des Erdgeschosses ist ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit beeindruckendem Luftraum. Terrassentüren sowie der verglaste Erker sorgen für viel Licht und ein modernes und freundliches Ambiente. Ausreichend Platz bietet die Küche mit Kochinsel für gemeinsame Abende mit Freunden. Vervollständigt wird das Raumangebot durch ein Gästezimmer, ein Bad mit Dusche sowie einem Hauswirtschaftsraum.

Das Obergeschoss ist funktional gegliedert in Eltern- und Kinderbereich. Die so entstandenen zwei gleich großen Kinderzimmer befinden sich auf der einen Seite. Über die offen gestaltete Galerie erreicht man gegenüber das Elternschlafzimmer und das Badezimmer. Dieses ist mit einer Badewanne und einer bodengleichen, extra großen Dusche ausgestattet. Eine solch durchdachte Raumaufteilung verspricht eine ideale Verbindung von Ruhe- und Begegnungszonen für die gesamte Familie.

Ein umweltschonendes und zugleich besonders effizientes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Behagliche Wärme verspricht eine Fußbodenheizung.

Am 19. und 20. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 15366 Hoppegarten die Tür zum Haus Hamburg offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Haus Hamburg kann am kommenden Wochenende in 15366 Hoppegarten besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin – Marzahn
Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien

Baufinanzierungen immer noch sinnvoll

Gerade in Zeiten von steigenden Mieten macht die Baufinanzierung auch heute noch Sinn. Doch Banken vergeben längst nicht mehr einfach so einen Baukredit. Die Bewilligungsauflagen wurden bei einigen Häusern deutlich angepasst. Begründet wird das damit, dass Banken mit dem Geld verantwortungsvoll umgehen müssen. Doch so werden genau die Gelder einbehalten, welche von der EZB ausgeschüttet werden, um die Wirtschaft zu stärken. Weitere Fakten und Nachrichten um die Baufinanzierung gibt es auf https://www.baufinanzierungen-heute.de/.

Worauf achten bei Baugeld

Wer trotz den neuen Anforderungen, dennoch sich den Traum der eigenen Immobilie verwirklichen will, muss auf einige Eckpunkte beim Antrag achten. Antragsteller und Lebenspartner sollten einer Arbeit nachgehen. Auch sollten die Arbeitsverträge nicht befristet sein. Des Weiteren darf keine negative Schufa bestehen und das Einkommen für die Raten des Darlehens ausreichen. Kreditversicherungen sind in der Regel unnötig, da sie den Baugeldkredit unnötig verteuern.

Effekt der geringen Leitzinsen kaum für Verbraucher spürbar

Leider ist es so, dass der Effekt der geringen Leitzinsen für Verbraucher kaum spürbar ist. Es gibt verschiedene Gründe dafür. Einer ist unter anderem, dass Banken die Zinsen nicht komplett an den Kunden weitergeben. Die Gewinne sind so für die Bank deutlich besser. Auch ist Grund, dass auf Grund der sehr hohen Nachfrage an Arbeitskräften, Bauland und Baumaterial, die Nebenkosten für die Aufbau eines neues Hauses in die Höhe schnellen lassen. Zwar sind die Zinsen generell sehr niedrig, doch es noch nie so teuer zu vor gewesen, ein Haus bauen zu lassen.

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Familie/Kinder Pressemitteilungen

In vielen Küchen fehlt es Licht

Die Küche ist ein Arbeitsplatz, aber wenn es um die Beleuchtung geht, denkt kaum jemand an diesen Fakt. In vielen Küchen, ist nach wie vor die klassische Kombination aus Deckenlampe (60 Watt) und Licht aus der Abzugshaube im Einsatz. Eine bessere Beleuchtung ist mit wenig Aufwand zu erreichen.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Tag des Baurechts

Am 13. September 2017  findet im Rahmen des NordBauKongress 2017 der Tag des Baurechts statt. Als Veranstalter laden der Submissions-Anzeiger und der BauUnternehmer gemeinsam mit dem Baugewerbeverband Schleswig-Holstein, dem Norddeutschen Baugewerbeverband und der Bau-Innung Hamburg  alle Interessierten zum Fachseminar auf dem Messegelände der 62. Nordbau Neumünster ein.  Erfahrene Vergabeexperten aus der Praxis informieren über aktuelle baurechtliche Entwicklungen – Schwerpunkte sind das gesetzliche Bauvertragsrecht zum Jahreswechsel 2018, die damit einhergehenden Konsequenzen für VOB-Verträge sowie das Unterschwellenvergaberecht in der Praxis. Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Bauunternehmer als auch an Bauhandwerker, Bauleiter, Architekten, Fachplaner und Sonderfachleute.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um frühzeitige Anmeldung (möglichst bis zum 31.08.2017) gebeten. Die Tagungskarte berechtigt zum freien Eintritt und Besuch der gesamten Messe.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie das Anmeldungsformular finden Sie auf unserer Einladung zum Tag des Baurechts: www.submission.de/seminare.php?pdf=15

Oder melden Sie sich direkt online an unter: www.submission.de/formulare/seminare.php?id=15

 

Informationen in der Übersicht:

Zeit: September 2017 (09.30 – 14.30 Uhr)

Ort: NordBau Neumünster, Baurecht im Dialog im F2, Foyer Nord

 

Referenten:     

RA Ralf Schneider

Geschäftsführer Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

RA Dr. Stefan Bruinier

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht,

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Hamburg

RA Hauke Schüler

Fachanwalt für Vergaberecht, Fachanwalt für Vergaberecht,

Kapellmann und Partner, Hamburg

 

Kosten:

Diese Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstalter:    

Submissions-Anzeiger, Der BauUnternehmer mit dem Baugewerbeverband Schleswig-Holstein und

der Bau-Innung Hamburg

 

Pressekontakt:

Hans-Joachim Busch

Submissions-Anzeiger Verlag GmbH

Schopenstehl 15

20095 Hamburg

040 / 40 19 40 – 42

busch@submission.de

 

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Ein Haus der Extraklasse | Hausbesichtigung am 12./13. August in 12623 Berlin

Berlin. Bauinteressierte sollten am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Mahlsdorf planen. Bei heißen Temperaturen kann man sich im grünen Naherholungsgebiet abkühlen und im Anschluss eine von Roth-Massivhaus geplante und realisierte Stadtvilla „Lugana“ besichtigen.

Mit ihr erfüllte sich eine Bauherrenfamilie den Traum vom stilvollen Wohnen. Die Fassade mit farblich abgesetzter Bauchbinde, ein zweigeschossiger Erker und Eingangsbereich mit abgewalmter Überdachung verleihen dem Haus Klasse.

Großzügige 175 Quadratmeter Wohnfläche stehen auf zwei Vollgeschossen zur Verfügung. Der individuell gestaltete Grundriss orientiert sich an den Wünschen der Bauherren und wurde von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Als Lebensmittelpunkt in diesem Haus gilt der offen gestaltete Wohn-, Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss, der durch den Erker zur Gartenseite hin erweitert wird. Nicht nur im Winter lockt ein Kamin zum gemütlichen Beieinandersitzen. Die Küche mit praktischer Speisekammer bietet ausreichend Platz für ambitionierte Hobbyköche. Ein Arbeitszimmer, ein WC mit Dusche und ein Hauswirtschaftraum runden das Raumprogramm ab.

Im klassischen Rückzugsbereich, der oberen Etage, befinden sich zwei nahezu gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer mit separater Ankleide und privater Terrasse. Highlight ist das geräumige Familienbad mit Doppelwaschtisch, Wanne und Wellnessdusche.

Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftungsanlage sorgt für effiziente, umweltschonende Beheizung und Warmwasserversorgung.

Am 12. und 13. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 12623 Berlin für Bauinteressierte die Tür zur Villa Lugana offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin – Marzahn
Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Die Stadtvilla „Lugana“ (Abb. ähnlich) kann am Wochenende in 12623 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Stadtvilla mit Klasse in Berlin | Hausbesichtigung am 12./13. August in 13125 Berlin

Berlin. Im begehrten Bezirk Pankow haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, eine „Stadtvilla Lugana“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater alle Fragen rund um Bauen beantworten.

Der stilvolle Entwurf erfüllt alle Wohnwünsche seiner Bewohner: ruhig und modern mit harmonischen Proportionen und klaren Linien sowie großzügig und stilvoll.

Sprossenfenster und Putzfaschen an Fenster, Türen und Terrassentüren machen die Villa zum Blickfang. Vom Entree mit Eingangsüberdachung auf Rundsäulen betritt man die Villa. Mit zwei Vollgeschossen auf über 150 Quadratmetern steht der Familie genügend Raum für eigene Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit knapp 40 Quadratmetern ist das große lichtdurchflutete Wohn- und Esszimmer mit offener Küche das kommunikative Herzstück des Hauses. Durch den zentral angebauten zweigeschossigen Erker entstehen hübsche Nischen. Abgerundet wird das Erdgeschoss durch die geräumige Diele von der ein Gäste-WC sowie der Hausanschlussraum abgehen.

In der oberen Etage setzten die Planer in enger Abstimmung mit den Bauherren auf eine durchdachte Anordnung der Räume: zwei nahezu gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer. Viel Platz bietet das geräumige Tageslichtbad mit Eckbadewanne und ebenerdiger Dusche.
Für umweltschonende Energienutzung und niedrige Betriebskosten sorgt eine Solaranlage. Elektrische Rollläden dienen als Sicht- und Schallschutz und sind zudem einbruchshemmend.

Am 12. und 13. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 13125 Berlin die Tür zur Stadtvilla „Lugana“ offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

Die Stadtvilla Lugana kann am Wochenende in 13125 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Neubauprojekt in Berlin-Mahlsdorf mit innovativer Ausstattung

Der Wohnungsbau in Berlin erlebt seit vielen Jahren eine wachsende Nachfrage. Hauptsächlich wurden im Stadtzentrum viele Neubauprojekte realisiert. Die Bildung von Wohneigentum ist populär wie nie. Das liegt natürlich auch an den günstigen Rahmenbedingungen durch das niedrige Zinsniveau. Deshalb ist es schwierig die große Nachfrage nach Wohnraum zu decken.

Stadtrandlagen werden immer beliebter

Mittlerweile liegen im Stadtzentrum von Berlin die Preise für Neubauvorhaben oft über 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Somit wird der Kreis der Berliner immer kleiner, die sich hier eine Wohnung leisten wollen. Immer mehr Berliner entdecken die attraktiven Stadtrandlagen. Dabei steht nicht unbedingt das günstigere Preisniveau im Fokus, sondern eher der Trend zum Wohnen im Grünen.

Viele Berliner wünschen sich einen Wohnsitz außerhalb des hektischen Stadtzentrums, um hier in Ruhe vom hohen Erholungswert zu profitieren. Anders als vor der Jahrtausendwende wird der Wohnraum nicht im weiteren Umland gesucht sondern innerhalb des Stadtgebietes. Eine gute Verkehrsanbindung ist dabei ein Muss.

Mahlsdorf als Wohnsitz erfüllt diese Wunschvorstellungen ideal. Die S-Bahn-Anbindung sichert eine schnelle Erreichbarkeit des Stadtzentrums und der Autobahnring A10 ist in wenigen Autominuten erreichbar.

Exklusiver Neubau in Berlin-Mahlsdorf

Bislang war Mahlsdorf vor allem für den Bau von Einfamilienhäusern prädestiniert und Interessenten trafen auf ein reichhaltiges Angebot. Wer jedoch eine Eigentumswohnung suchte, fand nur ein sehr begrenztes Angebot. Insbesondere moderne und hochwertig ausgestattete Neubauwohnungen sind echte Mangelware.

Exklusives Wohnen verspricht hier das Neubauprojekt Lemkestraße 200 der ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH. Auf einem idyllischen Grundstück entsteht eine Wohnanlage mit 10 Wohnungen in zwei modernen Gebäuden, die allen Anforderungen eines innovativen Wohnprojektes genügen.

Die zehn Eigentumswohnungen versprechen individuelles und attraktives Wohnen in grüner Lage. Die Grundrisse sind traditionell angelegt und bieten die Möglichkeit, sich individuell einzubringen. Die Erdgeschoss-Wohnungen begeistern Gartenliebhaber. Die Wohnungen verfügen über ein Sondernutzungsrecht am Gartenbereich und über eine direkt an der Wohnung gelegene großzügige Gartenterrasse von 30 qm.

Im ersten Haus werden vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss Wohnungen mit zwei Zimmern und mit rund 66 Quadratmetern Wohnfläche angeboten. Die Dachgeschosswohnung im Haus 1 ermöglich ein individuelles Wohnen auf über 80 Quadratmetern Wohnfläche. Die 3-Zimmer-Wohnung verfügt zudem über eine großzügige Dachterrasse.

Im zweiten Haus befinden sich insgesamt drei Wohneinheiten, wobei die Wohnungen im Erdgeschoss und im ersten Geschoss als 4-Zimmer-Wohnung angelegt sind. Die kleinere Zwei-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss besitzt eine sonnige Dachterrasse.

Alle Wohnungen verfügen über eine hochwertige Ausstattung. Bei der liebevollen Materialauswahl wurde besonders auf die Nachhaltigkeit Wert gelegt. Damit wurde das Konzept der Wohnanlage konsequent weiter gedacht. So wird die gesamte Wohnanlage nach modernsten Aspekten und unter Einbeziehung von Innovationen energieoptimiert ausgestattet. Dem Trend der Zeit folgend gehört auch die zentrale Ladestation für das Elektroauto zu den Ausstattungsdetails.

Weitere Informationen zum Bauprojekt erhalten Interessenten auf www.imexline.de und unter der Rufnummer 030 – 259 24 88 0.

Über die ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH

Die ImexLine Baumanagement & Vertrieb GmbH besitzt seit vielen Jahren Erfahrung im Bereich Projektentwicklung und Baumanagement. Zum Dienstleistungsportfolio gehören auch die Bereiche Neubauvertrieb, Projektsteuerung sowie die Betreuung von Bauherren und Investoren. Die Firma ist in Berlin ansässig und in ihren Tätigkeitsschwerpunkt in der Region Berlin.

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Modernes Leben im Bungalow | Hausbesichtigung am 5./6. August in 14550 Groß Kreutz

Berlin. Wohnen auf einer Ebene liegt absolut im Trend. Bungalows überzeugen Jung und Alt durch kurze Wege und zeitlose Architektur. Die Häuslebauer dieses intelligent durchdachten Raumwunders haben sich und damit ihre ganz persönliche Wohnoase errichtet.

Am kommenden Wochenende können Bauinteressierte das Haus besichtigen. Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten Fachberater vor Ort.

Auf über 160 Quadratmetern Wohnfläche sind die Zimmer überlegt auf einer Ebene angeordnet. Dabei berücksichtigt der Grundriss gekonnt die Ansprüche an Gemeinschaftsbereiche und persönliche Ruhezonen. Roth-Massivhaus unterstützte die Bauherren bei der Planung und Umsetzung ihres Traumhauses. Der Hausbauexperte hat sich auf individuelle Kundenwünsche spezialisiert.

Mit über 40 Quadratmetern ist das Wohnzimmer der Mittelpunkt des Hauses. Terrassentüren mit abgeflachten Schwellen ermöglichen einen direkten Zugang auf die teilweise überdachte Terrasse und den Garten. Die offene Küche befindet sich via à vis. Auch vom Schlaf- und Badezimmer können die Bauherren den Blick ins Grüne genießen. Im großen Bad mit Dusche, Waschbecken und WC wartet ein Highlight: eine extravagante Badewanne.

Besonders praktisch ist der Ankleideraum am elterlichen Schlafzimmer, der für Ordnung sorgt. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden das Kinder-, Arbeits- und Gästezimmer sowie der Hauswirtschaftsraum geplant.
Das Energieeffizienzhaus 55 wurde mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe und einer kotrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet.

Der Bungalow kann am 5./6. August jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 14550 Groß Kreutz besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Der Bungalow kann am Wochenende in 14550 Groß Kreutz besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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WKZ Wohnkompetenzzentren: Wichtige Info zu alten Bausparverträgen, die von Auflösung betroffen sind

Zinsen bleiben bislang unberücksichtigt; BGH zögert – offenbar im Sinne des Verbraucherschutzes

Ludwigsburg, 01.08.2017. Die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren weisen in dieser Woche auf eine aktuelle Entscheidung, man möchte eher sagen Nichtentscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) hin, der sich auf alte Bausparverträge bezieht. Es ging um die Frage, ob Bonuszinsen bei der Erreichung der Bausparsumme miteingerechnet werden dürfen. „Grundsätzlich gilt, dass der BGH entschieden hat, dass alte Bausparverträge, die die Kunden in den letzten zehn Jahren nicht in Anspruch genommen haben, die aber zuteilungsreif sind, von den Bausparkassen einseitig gekündigt werden dürfen“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Erst im Februar hatte der BGH den Bausparkassen dieses Recht zugesichert.

Über diese Entscheidung hatte es in Deutschland viele Diskussionen gegeben. Bürger wie Verbraucherzentralen hatten hierzu geklagt, aber weitgehend verloren. Nun hat der BGH einen Verhandlungstermin (Az.: XI ZR 537/16 und XI ZR 540/16) abgesagt, weil sich die Parteien, betroffen war die BHW Versicherung, außergerichtlich geeinigt hatten. „Für die Betroffenen ist die Grundsatzentscheidung sicher wenig erbaulich, für die Bausparkassen aber nahezu eine existentielle Frage, denn sie können heute die Zinsen nicht mehr erwirtschaften, die sie einstmals versprochen haben“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.

Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, der in Medien hierzu zitiert wurde, sieht in der Nichtentscheidung einen Vorteil für Verbraucher. Würden die Bonuszinsen angerechnet, wäre das Bausparziel noch schneller erreicht. Mit der Rücknahme der Revision blieben die Urteile des Oberlandesgerichts Celle zudem bestehen, die zugunsten der Verbraucher ausgefallen wären. „Unter dem Strich kommen die Bausparkassen aber dennoch den ursprünglichen Werbeversprechen nicht mehr nach“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de