Category Archives: Bau/Immobilien

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Wasserdichte Zahlen: Ceresana-Report zum europäischen Markt für Kunststoffrohre

Kanalisation gibt es schon seit gut 5000 Jahren. Allerdings längst nicht überall: In Frankreich zum Beispiel sind über 5 Millionen Haushalte nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen. Vor allem in ländlichen Gebieten muss in Europa die Abwasser-Infrastruktur noch ausgebaut werden. In den Städten geht es dagegen weniger um Neuerschließung als um die Erneuerung alter Rohrleitungen. Für Abwasser, Trinkwasser, Kabelschutz, Gasleitungen und andere Anwendungen werden dabei Rohre aus Kunststoff immer beliebter: Sie sind leicht, beständig und praktisch; zunehmend verdrängen sie Aluminium, Beton, Gusseisen, Kupfer oder Stahl. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den europäischen Markt für Kunststoffrohre untersucht: Die Analysten erwarten, dass die Nachfrage bis zum Jahr 2024 europaweit auf über 5,2 Millionen Tonnen anwachsen wird.

Polyethylen und PVC führen

Der Verbrauch von Kunststoffrohren hängt vor allem von der Entwicklung der Baubranche ab. Für die Bauindustrie ist Kunststoff zumindest eine echte Alternative zu anderen Materialien geworden. Die Bedeutung der Anwendungsgebiete für die einzelnen Rohrtypen unterscheidet sich jedoch deutlich. Rohre aus Polyvinylchlorid (PVC) sind vergleichsweise günstig und kommen insbesondere bei Abwasser, Trinkwasser sowie Kabelschutz zum Einsatz. Rohre auf Basis von Polypropylen und Polyethylen spielen zunehmend bei Trinkwasser, Gasversorgung und Industrie-Anwendungen eine wichtige Rolle. Die bedeutendsten Produkttypen im Jahr 2016 waren Polyethylen- und PVC-Rohre.

Politische Leitungen

Kunststoffrohre machen überall Rohren aus Stahl, Steinzeug oder anderen Materialien Konkurrenz. In einzelnen Ländern können aber sinkende Staatsausgaben, unsichere politische Verhältnisse oder fehlende Privatinvestitionen ebenso drastische Auswirkungen auf die Bauindustrie und den Rohrmarkt haben wie andererseits gezielte Förderprogramme für einzelne Bausegmente. Auch die Intensität, mit der Investitionen in den Bereich Bewässerung oder in den Ausbau der Glasfasernetze vorangetrieben werden, unterscheidet sich von Land zu Land deutlich.

Regionale Unterschiede

Auf dem vergleichsweise gesättigten Markt in Westeuropa werden höherwertige Rohrtypen aus Polypropylen und Polyethylen verstärkt nachgefragt, während der Verbrauch von PVC-Rohren kaum noch wächst. Die Nachfrage nach Kunststoffrohren entwickelt sich beispielsweise in Dänemark, Deutschland und der Schweiz positiv. Dagegen steht für einige südeuropäische Länder, wie z.B. Spanien, kurzfristig keine wesentliche Erholung in Aussicht. Im Vergleich zum Westen verzeichnen in Osteuropa PVC-Rohre noch höhere Zuwächse. Vor allem weil dort die Netze für Wasserversorgung und Entsorgung weiterhin einen hohen Nachholbedarf haben, erwarten die Marktforscher von Ceresana für Osteuropa in Zukunft höhere Wachstumsraten des Kunststoffrohrverbrauchs.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des europäischen Kunststoffrohr-Markts – einschließlich Prognosen bis 2024. Umsatz, Verbrauch, Produktion sowie Import und Export werden angegeben. Produktions- sowie Verbrauchsmengen werden aufgeteilt auf die Kunststofftypen Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC) sowie sonstige Kunststoffe. Für die großen Länder wird zudem die Nachfrage in den einzelnen Anwendungsgebieten analysiert.
Kapitel 2 betrachtet die verschiedenen Anwendungsgebiete von Kunststoffrohren innerhalb der einzelnen Länder: Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung, Kabelschutz, Gasversorgung, Landwirtschaft, Industrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 gibt einen Überblick, wie sich der Verbrauch der einzelnen Rohrtypen auf die nationalen Märkte verteilt. Unterschieden werden dabei PE-Rohre, PP-Rohre, PVC-Rohre und Rohre aus sonstigen Kunststoffen.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoffrohr-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 66 Herstellern geliefert, wie z.B. Aalberts Industries N.V., Aliaxis, Fränkische Rohrwerke, Fondital Group, Geberit AG, Georg Fischer, Pipelife, Polyplastic Group, Rehau, Tessenderlo Group, Uponor und Wavin.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/kunststoff-rohre-europa/

Marktstudie Kunststoffrohre - Europa (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Bau/Immobilien

Sicherheit und Flexibilität im Objektbereich

Mit HANSABLUEBOX hat Armaturenhersteller HANSA längst seine Kompetenzen im Unterputz-Bereich bewiesen. Wie es zu der Entwicklung kam, was das Produkt auszeichnet und von welchen Vorteilen Entscheider im Objektbereich profitieren, erklärt Herr Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Grundsätzlich besteht ja die Frage: Aufputz oder Unterputz? Warum sehen Sie Unterputzprodukte als zukünftiges Thema im Objektbereich?
Vor allem in der Wohnungswirtschaft sind das Bad und seine Ausstattung zunehmend wichtige Entscheidungskriterien für Mieter und Eigentümer. Vor einigen Jahren wurden Bäder zum Beispiel auf Bautafeln oder in Musterwohnungen kaum erwähnt, heute sind diese Informationen möglicherweise sogar ausschlaggebend für die Entscheidung von Mietern oder Käufern.
Es zeichnet sich also eine Komfortsteigerung bei den Bädern ab – und das nicht nur im Luxussegment. Gleichzeitig begünstigen der steigende Sanierungsbedarf mit Komplettumbau und der Trend zu generationenübergreifenden Planungen den Umstieg auf Unterputzsysteme. Dabei erlauben immer spezifischere Produktlösungen feinere Planungen, womit auch die Optionen im Unterputzbereich steigen.

Wie kam es zur Entwicklung der HANSABLUEBOX?
Bei HANSA streben wir nach Lösungen mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Funktionalität, die mit einer einfachen Installation punkten und für zufriedene Kunden sorgen. Das Unterputzsystem HANSABLUEBOX ist Resultat aus der Zusammenarbeit mit Fachhandwerkern in Form von Evaluierungen, Präsentationen und Produkttests. Heißt also: Die konkreten Anforderungen von SHK-Installateuren sind von Anfang an mit in die Entwicklung eingeflossen. Vor allem Langlebigkeit, Einfachheit und Flexibilität waren dabei gefragt.

Und wie wirkt sich das konkret im Objektbereich aus?
Ganz deutlich. Die Installation des Unterputzsystems geht einfach und problemlos von der Hand. Im Objektbereich geht es ja auch um hohe Effektivität. Da sind Akzeptanz und Verständlichkeit eines Produktes sehr wichtig. Zudem ist das Produkt besonders wartungsfreundlich. Dadurch fallen einerseits die Instandhaltungskosten dementsprechend gering aus, andererseits lassen sich durch den schnellen Einbau Kosten einsparen.
Gleichzeitig punktet die HANSABLUEBOX in Sachen Flexibilität. So können Entscheider und Installateure unterschiedlichen Einbausituationen und Verbraucherbedürfnissen gerecht werden. Denn: In der Rohbauphase kommt lediglich die Grundeinheit in die Wand. Design und Funktion lassen sich später festlegen. Dadurch wiederum profitieren die Planer, da sie in der Rohbauphase absolut flexibel bleiben. Das senkt Rohbaukosten und Kapitalrisiko.

Das heißt, die HANSABLUEBOX ist universell einsetzbar?
Ja, richtig. Sie verfügt über einen rotationssymmetrischen Aufbau mit wahlweise ½-Zoll- oder ¾-Zoll-Eingängen. Der 31 Millimeter große Abstand vom Anschluss zur Wand und der gleichzeitig breite Spielraum von 75 bis 105 Millimeter bei der Einbautiefe ermöglichen den marktbesten Einbaukomfort. Beim Einbau kann also nahezu nichts schief gehen.

Welche drei Vorteile differenzieren die HANSABLUEBOX besonders von vergleichbaren Systemen?
Ganz klar, die serienmäßige BLUETUNE-Funktion. Dank ihr kann die Rosette bei der Fertigmontage bis zu 3,5 Grad in jede Richtung nachjustiert werden. So können Installateure die bei eckigen Rosetten nötige Parallelität mit den Fliesen-Fugen zuverlässig und einfach optimieren.
Zudem sind alle Funktionseinheiten mit der keramischen BLUESWITCH-Umstellung ausgestattet. Es gibt also nur ein Funktionselement für Umstellung und Absperrung – das sichert höchste Qualität unabhängig von der Produktkategorie und liefert besten Komfort.
Der dritte Vorteil ist die bereits erwähnte Teleskopverbindung zur Unterstützung der Fertigmontage.

Wie wirken sich diese Produktvorteile für den Entscheider aus?
Im Grunde geht es ja immer um eine wirtschaftliche Entscheidung, die je nach Objekt unterschiedliche Schwerpunkte hat. Durch die konsequente Optimierung auf den Verarbeiter hin profitieren auch die beauftragenden Organisationen. Zuverlässige und unkomplizierte Montage, Kostenstruktur, Wartungsfreundlichkeit und all die Korrektur- bzw. Skalierungsoptionen bieten dem Entscheider die Basis für eine dauerhaft sichere Investitionsentscheidung.

HANSABLUEBOX ist damit für alle Objektkategorien geeignet?
Genau. Die durchgängige Hochwertigkeit bietet Entscheidungssicherheit, die breite Produktpalette schafft Gestaltungsspielräume und die Produkteigenschaften unterstützen die effektive Installation. Das Unterputzssystem bietet einfach Mehrwert – für alle Objektkategorien. Bestätigt wurde das auch durch die Auszeichnung mit dem Plus X Award als bestes Produkt 2016/2017. Der renommierte Innovationspreis zeichnet zukunftsfähige Produkte aus, die über einen “Plus X” Faktor verfügen, also einen auszeichnungswürdigen Mehrwert.

Weitere Informationen: www.hansa.de, http://hansabluebox.hansa.com

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

Pressekontakt:
Dülberg & Brendel GmbH
PR-Kommunikation
Am Wehrhahn 18
40211 Düsseldorf
0211 640080
hallo@duelberg.com

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Das Haus für die junge Familie | Hausbesichtigung am 18./19. November in Berlin-Ahrensfelde

Berlin – Baugrundstücke im Berliner S-Bahn-Bereich sind begehrt, bleibt doch den Bauherren die Option, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln flexibel zu sein. Das gilt auch für Ahrensfelde im Norden von Berlin. Hinzukommt, dass der gewachsene Stadtbezirk eine gut entwickelte Infrastruktur bietet: mit Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Schulen, Freizeitangeboten und ärztlicher Versorgung.

Es war diese gute Lage an der Mehrower Spitze, die die junge Familie zum Bauen mit Roth-Massivhaus bewog. Ihr Landhaus „Wismar“ kann am Wochenende, noch vor der Übergabe an seine künftigen Bewohner, besichtigt werden.

Der zeitlose Entwurf mit Satteldach spricht an – für junge Familien ein einladendes Zuhause. Optimal positionierte Glasflächen und Wohndachfenster sorgen für helle Räume im Erd- und Obergeschoss.

Auf anderthalb Geschossen verfügt die vierköpfige Familie über rund 135 Quadratmeter Wohnfläche. Kompakt und praktisch wurde der Grundriss gestaltet. Nach individuellen Wünschen der Bauherren – ein Service, den Roth-Massivhaus ohne Mehrkosten anbietet.

Zentrum des Familienlebens ist der fast 30 Quadratmeter große Wohn-Ess-Bereich mit Kamin. Küche, Haustechnikzentrale und ein Gäste-WC komplettieren das Platzangebot im Erdgeschoss. In der oberen Etage befinden sich zwei gleichgroße Kinderzimmer, der elterliche Schlafbereich sowie das Familienbad.

Dank effizienter Sole/Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung in allen Räumen profitieren die Bauherren von dauerhaft niedrigen Heiz- und Energiekosten.

Am 18. und 19. November, jeweils von 13 bis 16 Uhr, kann das Haus in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Ein zeitloses Landhaus „Wismar“ (Abbildung ähnlich) kann am Wochenende in Ahrensfelde bei Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

KEMMLIT nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert

Die Firma KEMMLIT ist der führende Objektausstatter, wenn es um das Thema WC-Trennwände, Schranksysteme und Umkleidekabinen geht. Dabei hat sich das KEMMLIT Entwicklungsteam, bestehend aus Entwicklungsingenieuren, Architekten und Projektierern zur Aufgabe gemacht, qualitativ hochwertige und langlebige Produkte herzustellen. Ab sofort ist KEMMLIT nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert und setzt damit nun auch Schwerpunkte im Bereich Umweltmanagement.

KEMMLIT nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert
KEMMLIT nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert

Die ISO 14001 Norm legt Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest, mit dem ein Unternehmen seine Umweltleistungen verbessern, rechtliche und sonstige Verpflichtungen erfüllen und Umweltziele erreichen kann. Die zentralen Bestandteile der DIN EN ISO 14001 sind:

  • Planung: Definition von Umweltzielen, die das Unternehmen verfolgt inkl. Maßnahmen
  • Durchführung: Umsetzung der Maßnahmen
  • Kontrolle: Überprüfung der Zielerreichung
  • Verbesserung: Anpassung der Maßnahmen

Mittlerweile wird diese Norm weltweit verwendet. Rund 320.000 Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größen sind nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Seit 50 Jahren steht der Name KEMMLIT für Qualität Made in Germany, innovatives Design sowie für kurze Lieferzeiten und hohe Termintreue. Mit der Zertifizierung nach ISO 14001 hat KEMMLIT nun auch einen Meilenstein zu einem umweltbewussten Unternehmen gelegt.

Neben Nachhaltigkeit sind auch Langlebigkeit und Sicherheit wichtige Faktoren, die im KEMMLIT-Produktprogramm Berücksichtigung finden. Alle Produkte von KEMMLIT sind TÜV-geprüft und GS-zertifiziert. Auf alle WC-Trennwände gibt es die 7 Jahre KEMMLIT-Garantie. Alljährlich werden ebenso die Betriebs- und Fertigungsstätten von KEMMLIT durch neutrale TÜV-Experten geprüft, um Risiken zu minimieren und die Qualität zu sichern.

Als Markt- und Qualitätsführer verspricht KEMMLIT:

  • Pünktliche Montage: Mehr als 98% der Aufträge montiert KEMMLIT termingerecht, wie von den Kunden gewünscht
  • Schnellste Produktion und Montage: Schnellaufträge montiert KEMMLIT bundesweit innerhalb von 10 Arbeitstagen
  • Sofortige Reparatur: KEMMLIT löst die Probleme der Kunden innerhalb von 5 Arbeitstagen
  • Höchste Produktqualität: 7 Jahre KEMMLIT-Garantie auf alle WC-Trennwände
  • Immer in der Nähe: Mehr als 45 Verkäufer und mehr als 80 Montageteams arbeiten täglich für die Kunden

 

Bau/Immobilien Gesundheit/Medizin

HANSA macht Krankenhäuser fit für die Zukunft

Bund und Länder investieren jährlich Milliardensummen in Krankenhäuser.* Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Modernisierung des Sanitärbereichs. Armaturen in Patientenbädern, Behandlungsräumen und Operationssälen müssen höchste Ansprüche an Komfort, Hygiene und Sicherheit erfüllen. Dem neuesten Stand der Technik entspricht die Spezialarmaturenserie HANSAMEDIPRO. Sie wurde nach Erkenntnissen der Gerontotechnik entwickelt und eignet sich optimal für den zukunftsorientierten Einsatz im HEALTH-Bereich.

Die Spezialarmaturenserie HANSAMEDIPRO wurde gezielt für den Einsatz im HEALTH-Bereich, wie Krankenhäuser oder Kliniken, entwickelt.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

In einem Krankenhaus prallen unterschiedliche Anforderungswelten aufeinander. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Armaturen. Aus Sicht der Patienten sollen sie funktional und leicht zu bedienen sein. Betreiber fordern Hygiene, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ein. Diese Situation stellt Planer, Architekten und Facility Manager vor Herausforderungen. Verschiedene Ansprüche müssen zusammengebracht werden.
Mit der Armaturenserie HANSAMEDIPRO können sie diese bewältigen. Sie wurde gemeinsam mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® speziell für den Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern entwickelt.

Berührungslose Bedienung, maximale Auswahl
Ein Plus an Hygiene, Komfort und Sicherheit gewährleisten insbesondere die berührungslosen Varianten der Serie. Das Sortiment umfasst insgesamt acht Modelle mit zwei unterschiedlichen Ausladungen und Höhen. Die Auswahl reicht von Stand-Armaturen für Kalt- oder Mischwasserbetrieb über Wandarmaturen mit drei verschiedenen Auslauflängen bis hin zu Modellen mit manueller Temperatureinstellmöglichkeit. Sie alle sind sowohl für den Batterie- als auch Netzbetrieb erhältlich.

Hohe Standards in Hygiene, Sicherheit und Wasserverbrauch
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausführung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen Armaturen kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt für einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen. Wasser fließt immer nur in der tatsächlich benötigten Menge, immer in der zuvor eingestellten Temperatur. Das Dauerlauf-Risiko wird auf Null gesenkt, der Wasserverbrauch eingeschränkt und die Gefahr von Verbrühungen minimiert.
Auch das abgerundete Design der Armaturen entspricht höchsten Hygieneanforderungen: Durch die Vermeidung von Schmutzkanten und Fugen sowie komplett abgedichtete Anschlüsse wird die Keimbildung zusätzlich reduziert. Die runden Formen und weichen Kanten verhindern zudem das Risiko von Stoßverletzungen.
Ein weiterer Sicherheitsvorteil ist das HANSAPROTEC-System zur Wahrung der vorhandenen Trinkwasserqualität. Die verwendete Messinglegierung ist entzinkungsbeständig und bietet Schutz vor Korrosion. Sämtliche Messingbestandteile mit Wasserkontakt haben einen Bleigehalt von weniger als 0,3 Prozent und sind frei von Nickelbeschichtung.

Über HANSA App steuerbar
Eines der wichtigsten Kriterien, die Armaturen im HEALTH-Bereich erfüllen müssen, ist Effizienz. Die HANSA App leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Über die App lassen sich die berührungslosen Modelle der Serie HANSAMEDIPRO vollumfänglich steuern und überwachen. Vorteile: Die Funktionen der Armaturen lassen sich exakt auf die individuellen Anforderungen der Kunden abstimmen. Eine Reportfunktion erleichtert zudem die technische Dokumentation und Wartung.
Erhältlich ist die HANSA App kostenlos als iOS Version im App Store und als Android Version bei Google Play – in Deutsch, Englisch und Finnisch.**

Ausgezeichnetes Produkt
Die HANSAMEDIPRO hat das „RAL-Gütezeichen barrierefrei“ erhalten. Das Gütesiegel garantiert hochqualitative Produkte mit leichter Bedienbarkeit und zuverlässigen Funktionen.
Die strengen Kriterien, die die Produkte erfüllen müssen, werden von der Gütegemeinschaft Barrierefreiheit e.V. festgelegt und deren Einhaltung von neutralen Prüfern überwacht.

*Quelle: ärzteblatt.de

** ab iPhone 4S, ab iPad 3. Generation

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

 

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

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Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

12. November 2017 | Einladung von Roth-Massivhaus | Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Berlin. Bauinteressierte rund um und in Berlin sind am kommenden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr in das Büro von Roth-Massivhaus eingeladen. Dort informiert das Familienunternehmen zukünftige Bauherren in Charlottenburg, am Kaiserdamm 103/104, über die wichtigsten Punkte beim Hausbau.

Im direkten Austausch mit Experten und externen Beratern lassen sich viele Fragen klären. Wir nehmen uns gern Zeit und freuen uns auf Sie.
Ein abgestimmtes Vortragsprogramm bietet einen fundierten Überblick zu den Themen Bauen, Grundstückssuche, Energie, Wohngesundheit und natürlich Finanzierung. Hilfreiche Tipps zur Grundstückssuche gibt André Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth. Der Baubiologe Günter Beierke zeigt Lösungen für schadstoffgeprüfte, wohngesunde Häuser. Nach einer Pause gibt René Schmilling, Spezialist für Immobilienfinanzierung, wertvolle Tipps rund um Baufinanzierungen. Fragen zur modernen sowie energieeffizienten Küchenplanung beantwortet Mario Ruder, Geschäftsführer Ruder Küchen. Cornelia Breede, Loxone-Installateurin, präsentiert die Vorteile von Smart Home. Abgerundet wird das Programm mit Michael Behrendt, Behrendt Energiesysteme, der über Heiz- und Lüftungstechnik spricht.

Inspiration zu Produkten und Mustern finden zukünftige Bauherren im geöffneten Bemusterungszentrum.

Der Eintritt ist frei. Um eine rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, da die Plätze begrenzt sind.

 

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Foto: Roth-Massivhaus

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bau/Immobilien Pressemitteilungen Wohnen/Einrichten

Was Architekten und Planer über Küchenarmaturen wissen müssen

Kochen gehört zum Lifestyle und wird am heimischen Herd geschlechterübergreifend zelebriert. Hochwertige Zutaten sind dafür genauso Voraussetzung wie eine gut ausgestattete Küche. Vor allem der Spültischarmatur kommt eine tragende Rolle zu. Sie muss in punkto Design und Funktion auf die täglichen Gewohnheiten ihrer Nutzer abgestimmt sein. Das müssen Architekten und Planer wissen.

Warum ist Qualität so wichtig?
Durch die Küchenarmatur fließt Wasser, das wir trinken und zum Kochen benutzen. Überschreiten Armaturen aufgrund minderwertiger Qualität die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung können sie Blei und Nickel an das Wasser abgeben und so die Gesundheit gefährden.
Tipp: auf Qualitätsarmaturen, wie zum Beispiel von HANSA vertrauen. Diese sind ausschließlich aus hochwertigen, langlebigen Materialien gefertigt und wahren die vorhandene Trinkwasserqualität.

Gibt es Vorschriften, die im Hinblick auf Materialwahl und Trinkwasserverordnung beachtet werden müssen?
Seit April ist die Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe (§17 der TrinkwV) in Kraft. Für die Neuerrichtung oder Instandhaltung von Anlagen dürfen Architekten und Planer nur noch solche Ausgangsstoffe, Werkstoffe und Materialien verwenden, die auf der UBA-Positivliste geführt sind. Anderenfalls drohen hohe Bußgelder. Auf der sicheren Seite liegen sie mit hochwertigen Markenarmaturen. HANSA zum Beispiel fertigt die Gussgehäuse seiner Armaturen seit mehr als zehn Jahren durchgängig aus einer hochwertigen Messinglegierung. Diese ist hoch entzinkungsbeständig, resistent gegen Korrosion und gemäß TrinkwV gelistet. Der Eintrag von unerwünschten Schwermetallen wird minimiert. Auf diese Weise unterstützt HANSA Verarbeiter und Planer bei der Erfüllung ihrer Pflichten im Hinblick auf die Trinkwasserverordnung.

Was sind die aktuellen Trends in der Küche?
Die intelligente und ästhetische Verbindung aus nützlicher Technik und hervorstechendem Design spielt eine immer größere Rolle.
Im Kommen sind hochmoderne Touch-Armaturen, bei denen das Wasser auf Knopfdurch eingeschaltet wird. Auch berührungslose Modelle und Hybrid-Varianten, die gleichsam manuell und berührungslos bedient werden können, stoßen zunehmend auf Anklang in der Küche.

Welche Armaturenlösungen repräsentieren einen gewissen Lifestyle?
Lifestyle und Komfort entstehen durch eben diesem Mix aus einzigartiger Optik und technischen Features. Neben minimalistischer Ästhetik zählt innovative Technik, die smart und einfach zu bedienen ist. Für mehr Komfort und Flexibilität sorgen etwa Design-Armaturen, wie HANSASIGNATUR Hybrid. Der Nutzer kann selbst entscheiden, ob er die Armatur über den Hebel bedienen möchte oder durch die berührungslose Funktion mit Infrarot-Sensor. Dabei fließt das Wasser automatisch in der voreingestellten Temperatur.

Wie kann das Thema Sparsamkeit mit hochwertigem Design verbunden werden?
Nutzer wollen Wasser sparen, dabei aber nicht auf Komfort und Design verzichten. Architekten stehen vor der Herausforderung, verschiedene Ansprüche miteinander zu verbinden. Das gelingt zum Beispiel mit der Küchenarmatur ALESSI Sense by HANSA. Sie bietet ausdrucksstarkes Design für anspruchsvolle Raumkonzepte und regt den Nutzer durch ihre intuitive Bedienung zur Interaktion an: Auf ihrer Oberfläche befindet sich ein semi-transparentes Touch-Pad. Zur Aktivierung des Wasserflusses reicht ein kurzer Fingerdruck. Dabei läuft ein LED-Balken wie ein Timer ab und signalisiert die Laufzeit des Wassers. Der Nutzer erhält also eine visuelle Rückmeldung, wie lange das Wasser tatsächlich läuft und lernt automatisch bewusster mit der wertvollen Ressource umzugehen. Durch erneutes Antippen lässt sich die Armatur jederzeit auch manuell stoppen.

Ein Einheitliches Gestaltungsbild an Spül- und Waschtisch – ist das möglich?
Zunehmend gefragt sind Produkte, die sich dank ihrer Variabilität in unterschiedlichste Raumkonzepte einfügen. Und zwar gleichsam in Küche sowie Badezimmer. Um diesen Ansprüchen zu entsprechen, bietet HANSA Produktlinien im sogenannten Coordinated Design an. Gemeint ist ein durchgängiges Gestaltungsprinzip, das zum Beispiel die Armaturenserien HANSADESIGNO und HANSASIGNATUR wie ein roter Faden durchzieht. Bad und Küche können so im einheitlichen Stil gehalten werden. Alle Wohnbereiche harmonieren miteinander.

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Bau/Immobilien

Unterputztechnik, die überzeugt

Mit HANSABLUEBOX hat HANSA Maßstäbe gesetzt. Das universelle Unterputzsystem erleichtert den gesamten Installationsprozess und sorgt für zufriedene Kunden. Nicht nur Fachhandwerker sind von der komfortablen Komplettlösung überzeugt, auch Architekten und Planer setzen auf das „blaue Wunder“.

HANSABLUEBOX ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit. Die Erkenntnisse von SHK-Profis sind mit eingeflossen. Kein Wunder also, dass das Unterputzsystem konsequent auf die Belange des Verarbeiters abgestimmt ist und mit Langlebigkeit, Einfachheit sowie Flexibilität punktet: Die Montage gelingt dank praktischer Produkteigenschaften leicht und schnell. Der Anschluss erfolgt über vier Standardanschlüsse. Mit nur einem System können Installateure unterschiedlichen Einbausituationen und Verbraucherbedürfnissen gerecht werden. In der Rohbauphase kommt lediglich die Grundeinheit in die Wand. Design und Funktion lassen sich später festlegen. Davon profitieren auch Planer, Architekten und Endverwender. Zudem reduzieren sich Rohbaukosten.

Mehrfach ausgezeichnet
HANSABLUEBOX wurde für seine technischen Produkteigenschaften bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt das Unterputzsystem nicht nur den begehrten Plus X Award 2016 für Innovation, High Quality und Funktionalität, sondern zudem die Auszeichnung als bestes Produkt 2016/2017. Der renommierte Innovationspreis zeichnet zukunftsfähige Produkte aus, die mindestens über einen “Plus X” Faktor verfügen – also einen auszeichnungswürdigen Mehrwert.

Weitere Informationen: www.hansa.de, http://hansabluebox.hansa.com

Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Rechtssicherheit beim Tiefbau: Online-Portal liefert Schachtscheine schnell und unkompliziert

Wer in Deutschland gräbt, ist dazu verpflichtet, sich im Vorfeld über die Leitungen im Boden zu informieren und Schachtscheine zu besorgen (Verkehrssicherungspflicht nach BGB § 823 Abs. 1). Wird dies nicht berücksichtigt und eine Leitung beschädigt, können die Kosten bereits bei einem einfachen Spatenloch bis zu 100.000 Euro betragen. Besonders für Privatpersonen, aber auch für Bauleiter ist das Einholen der Leitungsauskünfte allerdings eine lästige Aufgabe. Häufig drängt die Zeit und die Ansprechpartner sind nicht direkt ersichtlich, wenn Informationen zu Telefon-, Gas-, Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen eingeholt werden müssen. Sind die durchgeführten Erkundigungen besonders aufwendig, kann dies unter Umständen zu deutlichem Rückstand am Bau führen. Dieses Problem löst die GIS-Dienst GmbH mit einem unkomplizierten Schachtschein-Service. Privatpersonen und Baufirmen müssen im Schnitt nur zwei Minuten ihrer Zeit investieren und die restlichen Formalitäten übernimmt der Dienstleister.

 

„Wenn ich in Deutschland ein Loch graben will und ich richte dabei einen Schaden an, hafte ich dafür“, erklärt Dipl.-Ing. Michael Gessel, Geschäftsführer der GIS-Dienst GmbH. „Es ist eine rechtliche Angelegenheit, bei der man sich absichern muss. Dabei ist es egal, ob es sich um privaten Besitz oder öffentlichen Grund handelt.“ Denn nach dem Regelwerk des DVGW (GW 118) ist jeder verpflichtet, sich unmittelbar vor Baubeginn über die Lage von Leitungen zu erkundigen.

 

Anstrengende Arbeit für Bauunternehmer

 

„Es gibt in ganz Deutschland zahlreiche Infrastrukturbetreiber, die unterirdisch Leitungen verlegt haben, auf die bei Tiefbaumaßnahmen geachtet werden muss. Das fängt bereits bei regionalen Antennengemeinschaften mit 300 m Kabel an und es geht mit den Themen Gas-, Wasser-, Abwasser- und Telekommunikationsleitungen weiter“, erläutert Gessel. „Aber auch Anbieter wie das Schifffahrtsamt müssen bedacht werden. Die Anzahl der Betreiber ist kaum überschaubar. Es kann sogar sein, dass beim Bau einer 5 km langen Straße drei unterschiedliche Abwasserverbände angeschrieben werden müssen.“ Erschwerend kommt hinzu, dass es keine einheitliche Auskunftsstelle gibt, was das Einholen der Schachtscheine äußerst kompliziert gestaltet.

 

Daher kann sich bereits die Ermittlung der Adressen und Ansprechpartner als sehr schwierig erweisen. Bei überregionalen Anbietern wie der Telekom ist die Zuständigkeit eindeutig, aber auch andere Dienstleister müssen seit dem Inkrafttreten des Telekommunikationsgesetzes zum 1. August 1996 und dem Wegfall des Netzmonopols der Deutschen Telekom bedacht werden. Ebenso unterscheidet sich die Art und Weise, wie die Schachtscheine angefordert werden, je nach Anbieter. Die Möglichkeiten variieren zwischen einem Anruf, einem Fax, einer E-Mail, einem eigens dafür eingerichteten Portal und dem Herunterladen einer PDF-Datei. Oftmals sind Bauunternehmer zwei bis drei Tage allein mit dem Einholen dieser Leitungsauskünfte beschäftigt. „Besonders für überregionale Baufirmen ist das sehr anstrengend. Häufig haben die Bauleiter mehrere Baustellen, womit sich die Arbeit vervielfacht“, so Gessel. Durch die Beauftragung eines Dienstleisters wie der GIS-Dienst GmbH lässt sich der Aufwand jedoch minimieren. Mit seinem Schachtscheinportal ging das Unternehmen vor zehn Jahren mit einem der ersten vollständig webbasierten Portalen zu diesem Thema online und holt seither deutschlandweit Schachtscheine für Bauleiter und Privatpersonen ein. Damit zählt es zu den erfahrensten Anbietern auf diesem Gebiet.

 

Nutzerfreundlicher Dienst erleichtert die Besorgung von Leitungsauskünften

 

Die Website ist unkompliziert und zeichnet sich durch leichte Bedienbarkeit aus. Dazu füllt der Anwender kurz die notwendigen Fragen zu Person und Bauvorhaben in einem Formular aus. Fehlt eine Auskunft, wird er darauf aufmerksam gemacht und kann diese nachträglich einreichen. Anschließend wählt er aus, über welche Infrastrukturbetreiber er informiert werden möchte, markiert die Baustelle auf einer Karte und kann zusätzlich weitere Informationen dort eintragen oder Baupläne hochladen. Das nimmt im Schnitt nur etwa zwei Minuten in Anspruch. Sind diese Daten abgeschickt, versendet der GIS-Dienst ein verbindliches Angebot per E-Mail und sobald dies bestätigt ist, kümmern sich die Experten um die Einholung der Schachtscheine.

 

Auch die Einsicht der Daten ist auf Userfreundlichkeit optimiert. Alle Leitungsauskünfte zu den einzelnen Baustellen sind in Tabellenform übersichtlich angeordnet und archiviert, damit auch im Nachhinein bei Problemen ein schneller Zugriff auf die Daten möglich ist. Sollte es Schwierigkeiten bei der Bedienung geben, leistet der GIS-Dienst gerne Unterstützung. Die Sachbearbeiter sind auch telefonisch erreichbar, sodass durch die persönliche Kommunikation in besonderen Situationen auch bei Zeitengpässen, Lösungen gefunden werden können. Auf Grund dieser Erfahrungen entwickelt sich das Schachtscheinportal seit zehn Jahren kontinuierlich weiter. Es ist bereits eine neue Portalgeneration in Bearbeitung. Mit ihr wird insbesondere die mobile Nutzung der Daten direkt auf der Baustelle per Smartphone oder Tablet ermöglicht. Weiterhin werden die Übersichtlichkeit und die Archivierung verbessert. Suchfunktionen zu eingeholten Leitungsauskünften erlauben es dem Bauleiter die betreffende Information zu jeder Baustelle immer schnell zu finden. Die anwenderfreundliche Website von GIS-Dienst bietet eine deutliche Erleichterung für Bauleiter und Privatpersonen und ermöglicht ihnen, sich auf das eigentliche Bauprojekt zu konzentrieren.

Mehr Informationen finden Sie auf www.schachtschein.de.