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Charmante Häuser für Familien in Berlin | Hausbesichtigungen am 29./30. April in 12683 Berlin

Berlin. Für Bauinteressierte empfehlen wir am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Berlin-Biesdorf. Denn Roth-Massivhaus lädt gleich zu zwei Hausbesichtigungen: ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und ein Landhaus. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens sind vor Ort und beantworten alle Fragen rund um Planung und Bau.

Das Landhaus bietet mit 145 Quadratmetern Wohnfläche genug Platz für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. An den vorgezogenen Eingangsbereich mit Dreiecksgaube schließen die Diele mit Zugängen zum Gäste-WC, Hausanschlussraum und großzügigem Wohnbereich. Ein breiter Durchgang verbindet das Wohnzimmer und die offene Küche mit dem Esszimmer. Highlight ist hier der gen Osten ausgerichtete Erker. Über die Treppe gelangen die Bewohner auf die zum Teil offene Galerie im Obergeschoss. Hier befindet sich neben den Schlafbereichen der Familie auch ein Gästezimmer. Das Familienbad mit bodengleicher Dusche und Eckbadewanne bietet den Bewohnern angenehmen Komfort. Beheizt wird das Landhaus über ein umweltschonendes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät.

Auch interessant ist die Wohnlösung des 199 Quadratmeter großen benachbarten Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung. Über den Eingangsbereich gelangen die Bauherren in die etwa 40 Quadratmeter große Zwei-Zimmer-Wohnung. Die Hauptwohnung ist auf EG und OG aufgeteilt. Auf der anderen Seite des Erdgeschosses wurden der Wohnbereich, die Küche, der Hauswirtschaftsraum und das Gäste-WC geplant. Über eine halbgewendelte Treppe gelangen die Bewohner hinauf. Viele Räume dienen als persönliche Rückzugsmöglichkeiten. Zwei Kinder-, das Elternschlafzimmer und ein praktischer Abstellraum befinden sich hier. Zwei Arbeitszimmer und das Bad komplettieren die erste Etage. Der ausgebaute Spitzboden kann über eine Raumspartreppe von einem der Arbeitszimmer erreicht werden.

Für Behaglichkeit im ganzen Haus sorgt eine Fußbodenheizung. Elektrische Rollläden geben zusätzlich Sicherheitsgefühl und Komfort. Umweltbewusste Warmwassererwärmung erzeugt die Solaranlage.

Das Landhaus 142 und das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung können am 29./30. April in 12683 Berlin besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet.

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Landhaus 142 kann am Wochenende in 12683 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung kann am Wochenende in 12683 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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LORENZ-Montagesysteme bietet kostenloses Auslegungsprogramm an

Köln, 24. April 2017. Die LORENZ-Montagesysteme GmbH stellt ab sofort auf ihrer Internetseite ein kostenloses Tool für die Dachplanung von Solarstromanlagen zur Verfügung. Mit der Software LORENZ pro.tool können Planer, Installateure und Endkunden innerhalb von zehn Minuten einen anschaulichen Projektbericht inklusive Modulbelegungsplan erstellen.

Das Auslegungsprogramm LORENZ pro.tool führt seine Anwender in sechs Schritten zum fertigen Montagesystem. Sie müssen lediglich den Standort, Gebäudeparameter wie die vorhandene Dachform, die Abmessungen, den Eindeckungstyp und das zu verwendende Modul auswählen. Nach der Wahl des Montagesystems und dem gewünschten Anordnen der Module auf dem Dach erstellt ihnen das Programm einen übersichtlichen Projektbericht inklusive Schnee- und Windlastberechnung, Modulbelegungsplan und Materialübersicht für Schräg- oder Flachdächer.

Je nach Dachtyp und Eindeckung wird die verfügbare Dachfläche mit Solarmodulen aus der umfangreichen Moduldatenbank belegt. Störflächen wie zum Beispiel Fenster, Schornsteine, Gauben, Klimaanlagen oder eine Attika können eingefügt und im Modulbelegungsplan mit einer Verschattungsanalyse berücksichtigt werden.
 
Professionelle Dachbelegung durch Nutzung von Google Maps

Flachdächer lassen sich dank Google Maps bei Eingabe der Adresse besonders schnell mit Solarmodulen belegen. Durch die Maßstäblichkeit können nicht nur die Gebäudeabmessungen, sondern auch Größe und Position der vorhandenen Aufbauten, Fenster, Brandschutzwände und „andere Störer“ erfasst werden. Somit ist eine schnelle und professionelle Dachbelegung auch von größeren Flachdachanlagen oder auf komplexeren Dachstrukturen möglich. Auf Wunsch ergänzt LORENZ die Berichte mit Ballastierungsplänen und Statikberechnungen.

Egal, ob Satteldach, Pultdach oder Flachdach: Innerhalb kürzester Zeit können Anwender mit dem LORENZ pro.tool ermitteln, wie viele Solarmodule auf der vorhandene Dachfläche montiert werden können und einen professionellen Projektbericht zu ihrer Angebotsergänzung erstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, direkt und unkompliziert mit einem Klick eine Angebotsanfrage an die Firma LORENZ-Montagesysteme zu senden.

„Die partnerschaftliche Zusammenarbeit liegt uns besonders am Herzen. Mit unserem neuen Tool bieten wir Fachhandwerkern und Endkunden eine praxisorientierte Planungshilfe an, mit der sich Dachbelegungspläne besonders schnell und effektiv erstellen lassen“, erklärt Klaus Leyendecker, Geschäftsführer der LORENZ-Montagesysteme GmbH.

Das Internet-Planungstool ist unter folgendem Link erreichbar:
http://www.lorenz-montagesystem.de/SPT-light/

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Mit Dachbegrünung gegen den Klimawandel

In Deutschland werden täglich Flächen der Größe von 100 Fußballfeldern versiegelt!

Den Begriff Nachhaltigkeit nehmen wir oft als Floskel wahr, die sich immer irgendwie gut macht. Im Rahmen der Baumesse BAU 2017 zum Jahresbeginn zeigte die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Sonderschau „Bauen 2020“ was Nachhaltigkeit konkret bedeutet. Sie zeigte innovative, wegweisende architektonische Lösungen die es heute schon gibt und die die Anforderungen von morgen bereits erfüllen und somit die zukünftigen Standards definieren. Da kann das Thema Gründach natürlich nicht fehlen. Gründächer werden mehr und mehr vom Trendthema zum Must-have. Egal ob Wohnhäuser, Hotels oder Firmengebäude, vor allem der einfache Aufbau als Umkehrdach bietet eine sichere Basis für vielfältige Gründächer, Dachgärten, Dachterrassen oder Urban Gardening.

Dachbegrünung unter dem Aspekt des Klimawandels

DGNB Sonderschau „Bauen 2020“ Foto: DGNB

Geht es um den Klimawandel, sieht Martin Krüger von ZinCo, einem der führenden Systemaufbau-Hersteller für Dachbegrünungen,  etwas skeptisch in die Zukunft. „Ich fürchte, wir werden ihn nicht aufhalten können. Viel schlimmer, ich glaube wir sind schon mittendrin.“ Das schickte Manfred Krüger bei seinem Vortrag „Dachbegrünung unter dem Aspekt des Klimawandels“ gleich vorweg. Wenn´s nach ihm geht, laute die Fragestellung eher: „Wie kann ich die negativen Auswirkungen für Natur, Mensch und Umwelt abmildern und relativieren“.

Noch werden in Deutschland 70 Hektar oder anschaulicher Flächen der Größe von 100 Fußballfeldern versiegelt – betoniert, asphaltiert oder zugebaut – und zwar jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Das bleibt nicht ohne Folgen. Umso mehr gilt es für Hersteller und Fachfirmen, den Nutzen und die Vorteile von Dachbegrünungen zu verbessern. Doch was können Gründächer eigentlich gegen den Klimawandel ausrichten? Drei Entwicklungen aus dem Vortrag von Martin Krüger möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Problem Starkregen

Regenwasser kann nicht natürlich und großflächig versickern, wird direkt über Regenrinnen und Rohre in unüberschaubaren Massen in die Kanalisation eingeleitet – bei Starkregen fatal. Überschwemmungen von Straßen, Siedlungsgebieten und nicht zuletzt Häusern sind die Folge.
So ein Starkregenereignis verursachte in Hamburg Schäden von über 300 Millionen Euro. Für den Senat Grund genug, die Hamburger Gründachstrategie mit einem Budget von drei Millionen Euro auszustatten. Kopenhagen plant, für seine Dachbegrünung in den nächsten 20 Jahren 1,5 Milliarden Euro in die Hand zu nehmen und erhofft sich dadurch, Klimawandelschäden in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro verhindern zu können.

Gründächer als Sicherheitspuffer zum Regenwasserrückhalt

Fällt Regen auf Gründächer, wird dieser von Pflanzen und  Substrat aufgenommen und nicht sofort abgeleitet. Diese natürliche Verzögerungstaktik minimiert das Regenaufkommen und entlastet die Kanalisation enorm. Je nach Bauart halten Gründächer 50-90 % der Niederschläge zurück. Ein Großteil dieses Wassers verdunstet, der Rest fließt zeitverzögert ab. Doch auch ein Gründach kommt bei zu viel oder zu langem Regen an seine Grenzen. Um den Wasserrückhalt zu optimieren, wurden neue Dachaufbauten entwickelt. Durch Einbau einer zusätzlichen „Rückstauebene“ unter Substrat und Pflanzen kann, ähnlich einer Zisterne im Erdreich, Regenwasser gesammelt und gezielt abgeleitet werden.

Problem Hitze

Die eng bebauten Städte heizen sich vor allem im Sommer immer stärker auf. Asphalt und Beton nehmen die Sonnen- und Umgebungswärme auf, speichern sie und geben sie abends und nachts wieder ab. Bei lang anhaltenden Hitzeperioden ein Problem für Mensch und Gesundheit. Platz für zusätzliche Grünflächen ist rar, selbst vorhandenes Grün steht in Konkurrenz zum hart umkämpften Wohnungsbau und ausufernden Verkehrsflächen.

Kühlungseffekt durch Verdunstung

Mittels Gründächer und begrünter Fassaden kann ein verbessertes Kleinklima im direkten Wohnumfeld entstehen. Grund dafür: Pflanzen verdunsten Wasser und verbessern dadurch den Kühlungseffekt. Krüger rechnet vor: Ein herkömmlicher und vielerorts seltener ausgewachsener Stadtbaum verdunstet 300 bis 500 Liter Wasser am Tag. Ein 100 m² großes, extensiv bepflanztes Gründach kommt bei guter Wasserversorgung in dieselbe Größenordnung. Bei lang anhaltender Trockenheit reduziert sich die Verdunstungsrate mit 20 bis 50 Liter auf noch etwa ein Zehntel. Und genau daran arbeiten die Gründachspezialisten derzeit. Der Kühlungseffekt vom Gründach soll durch Verwendung bewässerter Begrünung und spezieller Pflanzenfamilien auf 700 bis 1.000 Liter pro Tag verbessert werden.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und in Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurden nicht nur Pflanzen mit hohem Verdunstungsvermögen gesucht, sondern auch welche, die Grauwasser vertragen. In den mehrjährigen Untersuchungen kristallisierten sich ausgewählte Wolfsmilchgewächse und Taglilien als besonders geeignet heraus. Die Wasserversorgung erfolgt über Bewässerungstropfschläuche und Wasserspeichermulden. Das Wasser soll aus Regenwassernutzung oder auch zur Kompensation des vielerorts drohenden Grundwasseranstiegs genutzt werden. Bereits nach ein bis zwei Vegetationsperioden soll die Dachbegrünung ihre maximale Verdunstungsleistung erreichen.

Neuer Gründachtyp: Biodiversität

Die Familie der Gründächer bekommt nun im wahrsten Sinne des Wortes Zuwachs. Neben den längst bewährten Gründachaufbauten mit Extensivbegrünung und Intensivbegrünung werden erste Projekte als Biodiversitäts-Gründach umgesetzt. Biodiversität heißt nichts anderes als biologische Vielfalt und auch Vielfalt der Ökosysteme. Mit vielen unterschiedlichen Biodiversitäts-Modulen wird ein artenreicher und ökologisch wertvoller Lebensraum auf einem sonst ungenutzten Dach geschaffen und dadurch die Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen erhöht. Zu den „Modulen“ zählen nicht nur die Pflanzen, sondern auch Nisthilfen, Futterpflanzen für Insekten, verschiedene Substrataufbauten in unterschiedlicher Aufbauhöhe sowie unbepflanzte Flächen oder temporäre Wasserpfützen.

Eines dieser Dächer entstand jetzt auf dem Besucherzentrum der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin. Das auf 2.000 m² angelegte Gründach gilt als Forschungsprojekt in vielerlei Hinsicht. Erste Erkenntnisse können nun nach Fertigstellung getroffen werden, etwa zur möglichen Realisierung, Planung, Umsetzung und den Kosten. Letztere bleiben auch weiterhin Teil des Monitorings. Die nun folgende Langzeitbeobachtung soll nicht nur zeigen, wie sich das Gründach in Bezug auf die Biodiversität verändert, sondern auch mit welchen Kosten und Pflegeaufwand zu rechnen ist.

Gründach und Energieeinsparung

Ein Thema wird Gründachpraktiker und vor allem wohl auch die Theoretiker noch weiterhin beschäftigen. Problem: Die zweifelsfrei an umgesetzten Projekten nachgewiesene Energieeinsparung lässt sich schwer berechnen. Welche Dämmwirkung wird durch welchen Schichtaufbau erzielt? Die phasenweise mehr oder weniger durchfeuchteten Substratschichten und die “lebende” Dachbegrünung ändern sich ständig und damit auch ihre Dämmeigenschaften.
Folge: Substrat- und Pflanzenaufbau von Gründächern werden bisher nicht auf den Wärmeschutz von Gebäuden angerechnet. Allein die feuchteresistenten Dämmstoffschichten,  z.B. häufig zum Einsatz kommende XPS-Dämmplatten ( als sogenannte Umkehrdachkontruktion) , können unter Berücksichtigung der gesamten Schichtdicke und Dämmeigenschaften angerechnet werden.

Herr Prof. Gernot Minke vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen in Kassel hat die Energieeinsparung von fünf verschiedenen Gründachaufbauten über ein Jahr lang hinweg untersucht. Sein Resümee: Gründächer reduzieren sowohl den Wärmeeintrag im Sommer als auch den Wärmeverlust im Winter. Der Transmissionswärmeverlust der gemessenen Gründächer war im Winter bis zu 19 % niedriger als beim konventionellen Dachaufbau. (Minke: Dächer begrünen, 2000, S.15)

In einem Punkt scheint seit langem schon Einigkeit, denn vor allem die Verringerung der im Jahresverlauf auftretenden Temperaturschwankungen auf der Dachhaut spielt eine große Rolle – Frost im Winter und starke Sonneneinstrahlung im Sommer wirken sich auf die Dachhaut, das Dach und den darunter liegenden Wohnraum aus. B. Faskel wies bereits 1981 bei bekiesten Flachdächern im Jahresverlauf eine mögliche Temperaturdifferenz von bis zu bis 100 Kelvin aus. Bei begrünten Dächern hingegen liegt der Unterschied mit ca. 30 Kelvin deutlich niedriger. Und auch hier spielt besonders ein Umkehrdach seine Stärke aus. Die auf der Dachhaut verlegte Dämmschicht verringert die Temperaturdifferenz zusätzlich und schützt die Dachhaut dauerhaft. Das Fraunhofer Institut schätzt, dass sich die Lebensdauer der Dachabdichtung bei einer nach diesem Umkehrdachprinzip angebrachten Dämmung verdoppelt. Auch das ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden.

Für ein Gründach entscheidet man sich nicht aus einem Grund

Gründächer sind tatsächlich reinste Multitalente. Die Aufzählung der Nutzenargumente und Vorteile ist lang: Wasserrückhalt, Kleinklimaverbesserung, Reduzierung von Feinstaub und CO2, Wärmedämmung und Energieeinsparung, Schallschutz sowohl als Schalldämmung als auch zur Minderung der Schallreflexion, Verlängerung der Lebenszeit des Daches und damit Verringerung der Modernisierungs- und Instandhaltungskosten, Biodiversität, Lebensraum für Pflanzen, Insekten und Tiere und nicht zuletzt auch für den Menschen als Dachterrasse, Dachgarten oder gar Nutzgarten für den Anbau von Obst und Gemüse.

Auch die Politik hat die Dachbegrünung für sich entdeckt. Über 90 % der deutschen Kommunen mit über 100.000 Einwohnern, haben Gründächer in ihre Satzung aufgenommen, sei es durch Bauvorschriften, als anerkannte Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahme im Rahmen der Eingrifs-Ausgleichs-Regelung, als Förderprogramm oder durch das Angebot reduzierter Niederschlagswassergebühren.
Laut einer Mitgliederumfrage des FBB im Jahr 2014 werden in Deutschland jährlich bis zu 10 Mio. m² Dachflächen begrünt, wobei extensive Gründächer mit etwa 85 % immer noch den Hauptanteil ausmachen. Die Forschungsprojekte und Entwicklungen zeigen: die Welt der Gründächer wird nicht nur bunter, sondern auch ihr Nutzen umso größer.

www.umweltbewusst-bauen.de

Umweltbewusst Bauen” ist nicht nur ein Thema, der Politik. Ganz im Gegenteil: “Umweltbewusst Bauen” bewegt Menschen wie Du und ich.Unser Blog soll dazu beitragen, „Umweltbewusstes Bauen“ und Modernisieren für jedermann verständlich zu erklären und wirklich nützliche Hinweise zu geben. Interessante Fakten, Ideen, nützliche Tipps, worauf muss ich achten und auch: Was sollte man besser lassen.

Pressekontakt:
kw@umweltbewusst-bauen.de

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Energiesparfenster: Neue Fenstergeneration schafft mehr Wohnkomfort

Energiesparfenster können viele Vorteile vereinen: Vorbei sind die Zeiten, in denen teure Heizenergie durch undichte Fenster nach draußen verpufft. Höchst selten die Momente, in denen Straßenlärm als störend empfunden wird. Selbst die Angst vor einem Einbruch ins Haus muss nicht mehr sein, wenn die Fenster im Eigenheim entsprechend ausgestattet sind. Kurz: Wer heute auf die neueste Fenstergeneration setzt, kann Geld und Nerven sparen und dabei der Umwelt etwas Gutes tun. „Fenster haben sich in den letzten Jahren von echten Wärmelecks zu vielseitig einsetzbaren Multitalenten entwickelt, die, richtig eingesetzt, sogar Energie gewinnen”, weiß Reiner Stöckel, einer der Geschäftsführer der Stöckel GmbH, die seit 60 Jahren im Raum Osnabrück hochwertige Fenster entwickelt und anfertigt. Mehr als 60 Prozent der Fenster in Deutschland seien älter als 30 oder 40 Jahre und echte Energiefresser. Die Investition in Neue, so Stöckel, sei in mehrfacher Hinsicht lohnenswert.

 

Wärmedämmglas – dank Edelgas und Low-E-Schichten besonders effizient

Während der Zwischenraum alter Isolierverglasungen mit normaler Raumluft gefüllt war, steckt in modernem Wärmedämmglas üblicherweise das Edelgas Argon, das viel besser dämmt. Ein weiterer Vorteil heutiger Verglasungen ist die so genannte Low-E-Schicht. Edelmetall wird während der Herstellung des Glases dünn auf einer Scheibenseite aufgebracht und befindet sich witterungsgeschützt

im Scheibenzwischenraum. Wie ein Spiegel wirft die Schicht die Wärmestrahlen zurück in den Raum, während das Licht ungehindert hindurch gelangt. Noch effizienter sind 3-fach-Verglasungen, die die Zukunft der modernen Energiesparfenster darstellen. Sie verlieren im Vergleich zu altem Einfachglas nur rund ein Zehntel der Heizwärme und eignen sich dadurch nicht nur für den Neubau, sondern auch für die energetische Modernisierung.

 

Glas allein macht allerdings noch kein modernes Wärmedämmfenster. Auch der Rahmen trägt einen ganz wesentlichen Anteil zum Energiesparpotenzial heutiger Fenstergenerationen bei. Für alle bei Stöckel verwendeten Rahmenmaterialien, sei es Holz, Kunststoff, Aluminium oder eine Kombination daraus, gilt: Man kann jedes Dämmniveau erzielen, bis hin zum Niedrigenergiefenster.

 

Die passenden Schallschutzfenster

Auch bei der Lärmdämmung eines Hauses können Fenster die größten Schwachstellen sein. So berichtete das Umweltbundesamt im Jahr 2013, dass alte Fenster häufig eine Schalldämmung von ca. 25 Dezibel (dB) besitzen, welche 1000mal geringer sei als die einer gewöhnlichen Außenwand mit 55 dB. Das Ausmaß des Lärms, der ins Gebäudeinnere dringt, wird somit wesentlich vom Flächenanteil der vorhandenen Fenster beeinflusst.

Die hochmodernen Wärme- und Schallschutzfenster der jüngsten Fenstergeneration sind doppelt effektiv: Die Wärme bleibt drinnen und der Lärm draußen. Dazu Reiner Stöckel: „Für Häuser in ruhiger Wohnumgebung empfehlen wir eine niedrige Schallschutzklasse mit einer Schallreduzierung von 36 dB. Liegt ein Haus an einer sehr befahrenen Straße, raten wir zu einer Schallreduzierung von 39 dB.“

 

Einbruchschutz dank neuer Fenster

Aktuelle Statistiken zeigen, dass der Weg des Einbruchs zu 80 Prozent durch Fenster und Terrassentüren erfolgt und nicht, wie irrtümlich geglaubt, allein durch die Haustür. Der Grund: Jeder Einbrecher sucht den schnellsten Weg, um in ein Haus zu gelangen und Fenster bieten da oft den geringsten Widerstand. Als offizieller Kooperationspartner der bundesweiten Polizei-Kampagne K-EINBRUCH rät Reiner Stöckel zum effektiven Einbruchschutz den Einbau einbruchhemmender Fenster,  die einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen wurden: „Bei diesen Fenstern ist sichergestellt, dass  es in der Gesamtkonstruktion – also bei Rahmen, Beschlag und Verglasung – keinen Schwachpunkt gibt“, erläutert der Geschäftsführer.

 

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Friesenhaus der Extraklasse | Hausbesichtigungen am 22./23. April in 21465 Reinbek

Hamburg. In Reinbek, keine 30 Autominuten vom Hamburger Zentrum entfernt, haben sich Bauherren mit Roth-Massivhaus ihren Traum vom Friesenhaus verwirklicht.
Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende die Chance, das Haus mit nordischem Charme zu besichtigen. Vor Ort beantworten Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens alle Fragen rund ums Planen und Bauen.

Typisch für ein Friesenhaus ist das Verblendmauerwerk aus Klinkern, das unweigerlich an Urlaube am Meer erinnert. Die zwei vorgezogenen Friesengiebel im Eingangsbereich und auf der Gartenseite unterstreichen den Architekturstil. Passend dazu entschieden sich die Bauherren für Sprossenfenster. Details wie die Rechteckfenster und die ausgeschwungenen Giebelohren runden das Gesamtbild ab.

Insgesamt bietet das Haus über 140 Quadratmeter auf zwei Geschossen. Der großzügige Wohnbereich, der sich über die gesamte Hausbreite erstreckt, wird dank des integrierten Esszimmers zum beliebten Treffpunkt. Große Terrassentüren lassen viel Tageslicht ins Innere und ermöglichen direkten Zugang zum Garten. Mit knapp 15 Quadratmetern lädt die Küche zum ausgiebigen Kochen und Backen ein. Ein Gäste-WC mit Dusche sowie ein Hauswirtschaftsraum runden das Raumprogramm im Erdgeschoss ab.

Über eine Polygonaltreppe gelangen die Bewohner in die obere Etage. Hier befinden sich zwei nahezu gleich große Kinder- und das Schlafzimmer der Eltern. Im benachbarten Badezimmer mit Wanne, abgemauerter Dusche sowie einem Doppelwaschtisch können die Bewohner eine Auszeit vom Alltag nehmen. Highlight ist die Galerie, die selbst den Flur zu einem besonderen Ort macht.
Ein umweltschonendes und zugleich besonders effizientes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Behagliche Wärme verspricht eine Fußbodenheizung.

Das Friesenhaus kann am 22./23. April in 21465 Reinbek besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon: 040-25 41 87 99 10

Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.massivhaus-hamburg.de

 

Das Friesenhaus kann am kommenden Wochenende in 21465 Reinbek besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Die Vielfalt des Hausbaus | Hausbesichtigungen am 22./23. April in 12623 Berlin-Mahlsdorf

Berlin. Bauinteressierte sollten am kommenden Wochenende unbedingt einen Ausflug nach Berlin-Mahlsdorf machen. Denn Roth-Massivhaus lädt gleich zu zwei Besichtigungen des beliebten Haustyps „Villa Lugana“ ein. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens werden vor Ort sein und alle Fragen rund um Planung und Bau beantworten.

Die Stadtvillen bestechen durch ihr modernes und zugleich zeitloses Design. Beide Häuser wurden mit abgewalmten Eingangsbereich geplant. Für eine verspielte Anmutung sorgen die Erker.

Mit knapp 150 Quadratmetern bietet dieser Entwurf viel Platz für die Bedürfnisse einer Familie. Mittelpunkt ist der Wohn-Essbereich mit offener Küche. Neben dem Eingang befinden sich der Hauswirtschaftsraum, das Gäste-WC mit Dusche und eine Garderobe. In der oberen Etage stehen den Bewohner zwei nahezu gleich große Kinder- und ein Schlafzimmer zur Verfügung. Das Familienbad verfügt neben einer Badewanne auch über eine Dusche sowie einen praktischen Wäscheabwurfkanal. Vervollständigt wird die Beletage durch eine separate Ankleide und einem Abstellraum. Eine Luft/Wasser-Wärmeheizung sorgt für niedrige Betriebskosten und die Fußbodenheizung verspricht warme Füße. Elektrische Rollläden geben das nötige Sicherheitsgefühl und sichern zusätzlichen Komfort.

Nur einen Steinwurf entfernt stehen die Türen einer weiteren noch großzügigeren Stadtvilla Lugana offen. Fünf geräumige Zimmer, zwei Bäder, Küche und Haustechnikraum und Galerie lassen wirklich keine Wünsche offen. Moderne Gasbrennwerttechnik und eine Fußbodenheizung sorgen hier für niedrige Betriebskosten. Zudem unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserbereitung.

Mit über 165 Quadratmetern Wohnfläche und der Rohbauerhöhung auf ca. 3,00 Meter im Erdgeschoss entsteht das Raumgefühl eines modernen und stilvollen Lofts. Der individuell gestaltete Grundriss orientiert sich ausnahmslos an den Wünschen der Bauherren und wird von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Die beiden Häuser können am 22./23. April in 12623 Berlin-Mahlsdorf besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die beiden Stadtvillen (Abb. ähnlich) können am kommenden Wochenende in 12623 Berlin-Mahlsdorf besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Dortex empfängt Innung Modeschaffendes Handwerk

Dortmund. Die Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis tagte gestern im Neubau des Dortmunder Etiketten-Herstellers Dortex in Dortmund-Bodelschwingh. Im Rahmen der Versammlung erhielten die Mitglieder einen Einblick in die Produktentwicklung vor Ort.

 

Natürliche Baustoffe, effiziente Energienutzung, moderne Arbeitsplätze: Dortex’ Neubau in Bodelschwingh vereint diese Attribute. Mit der Innung für Modeschaffendes Handwerk begrüßte Dortex nun die ersten Gäste. Die Mitglieder der Innung besprachen auf ihrer Tagung die Planung der kommenden Monate und gaben einen Überblick der vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dazu gehörten die regelmäßigen Mode-Frühstücke in den Ateliers der Mitglieder oder die Messe „Handwerk stylt“ auf der Zeche Hansemann in Dortmund. „Wir sind sehr aktiv. 2016 erwies sich als gutes Jahr für die Bekanntheit unserer Branche; unsere Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer war Jurorin in einer TV-Sendung. Zudem ist es sehr erfreulich, dass unser stellvertretender Obermeister Carsten Rumberg auf dem Bundeskongress der Maßschneider ausgezeichnet wurde“, so der Geschäftsführer der Innung,
Ludgerus Niklas.

 

Maßschneider besichtigen Neubau

Die Teilnehmer der Innungsversammlung hatten die Gelegenheit, den Dortex-Neubau zu besichtigen. Bei einer Führung durch den Firmenkomplex schauten die Anwesenden den Mitarbeitern beim Entwickeln neuer Ideen über die Schulter und machten sich ein Bild von Dortex’ neuem Webshop. Innungsmitglied Susanne Schulte: „Die Vielzahl der Möglichkeiten, die sich Dortex durch seinen Neubau geschaffen hat, sind überwältigend. Ich finde es einmalig, einen Einblick in die technische Seite der Produktentwicklung bekommen zu haben.“

 

Wohnen und Arbeiten im Grünen

Erst im März bezog Dortex seine neue Zentrale in unmittelbarer Nähe zu Schloss Bodelschwingh. Diese vereint nun nicht nur Entwicklung, Service und Verwaltung; es sind auch Wohnungen in dem dreistöckigen Gebäude entstanden. Geschäftsführer Burkhard Dohmann freute sich über die Gäste aus der Innung modeschaffendes Handwerk: „Wir halten als Produzent individueller Label und Bänder natürlich engen Kontakt zum lokalen Schneiderhandwerk und sind stolz, der Innung unser neues ‚Dortex-Haus’ zu präsentieren. Mit seiner offenen Architektur und der Vereinigung von Wohnen und Arbeiten zeigt es, wofür Dortex steht: gesundes Wachstum.“

 

Vom Entwurf zum fertigen Etikett: Susanne Schulte und Inge Szoltysik-Sparrer von der Innung für Modeschaffendes Handwerk zeigten in Dortex’ Neubau in Bodelschwingh ihre zuvor eigens designten Label. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer und Ludgerus Niklas, Geschäftsführer der Innung, freuten sich über ihre Etiketten von Dortex. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Dortex’ Geschäftsführer Burkhard Dohmann (l.) erläuterte der Innung für Modeschaffendes Handwerk Details zur Bauweise des Neubaus. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex, Inge Szoltysik-Sparrer, Obermeisterin der Innung für Modeschaffendes Handwerk, und Burkhard Dohmann, Geschäftsführer bei Dortex (v.l.). Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

ÜBER DIE INNUNG MODESCHAFFENDES HANDWERK

Als Teil der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ist es Aufgabe der Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis als Berufsorganisation die Interessen aller Fachbetriebe der Branche in Dortmund und Lünen zu vertreten. Dies soll eine effektive und dauerhafte Tätigkeit im Sinne der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Maßschneider-Handwerks gewährleisten. Die Innung berät hiesige Handwerksunternehmen aus der Modebranche unter anderem in berufspolitischen, betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Fragen und unterstützt sie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Innung zählt zurzeit rund 20 Mitglieder und hat ihren Sitz in Dortmund-Körne.

Weitere Informationen zur Innung finden Sie im Internet unter www.mode.handwerkdortmund.de.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

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ALB BOX macht Platz: Self Storage Neueröffnung in Albstadt

Am 15. April 2017 ist es endlich so weit: ALB BOX Self Storage feiert seine Eröffnung. Unter dem Motto „Sicher, schnell und einfach lagern“ bringt das Unternehmen die Lösung für alle Stauraum-Suchenden in Albstadt und Umgebung.

ALB BOX Self Storage
ALB BOX Self Storage

Albstadt, im April 2017 – Am Samstag, dem 15. April 2017 feiert mit der ALB BOX das erste Self Storage Lagerhaus in Albstadt und dem gesamten Zollernalbkreis seine Eröffnung. Von 12.00 bis 16.00 dürfen sich alle Platzsuchenden und Interessenten auf Eröffnungsangebote und Führungen durch die Lagerräume freuen. Die ALB BOX vermietet moderne, sichere und jederzeit zugängliche Lagerboxen an alle, die zusätzlichen Stauraum benötigen. Zu diesem Zwecke wurde auf dem Gelände des 1934 gegründeten Familienbetriebes, der Karl Alber KG, das firmeneigene Objekt in den vergangenen Monaten aufwendig modernisiert. Das ALB BOX Team freut sich auf die Eröffnung: „Nach monatelangen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen freuen wir uns, endlich mit unserer ALB BOX an den Start gehen zu können. Bei uns findet jeder eine kostengünstige, sichere und saubere Lösung für seine individuellen Platzprobleme. Die zahlreichen Anfragen nach unseren modernen Lagerboxen zur Selbstlagerung im Vorwege der Eröffnung zeigen, dass der Bedarf nach externen Lagerräumen in unserer Region stetig steigt“.

 

Neuer Stauraum für alle Albstädter

Der Standort der ALB BOX befindet sich zentral gelegen auf dem Gelände der Karl Alber AG in der Straße Unter dem Malesfelsen 20 in Albstadt. Auf 2.000 m² bietet Albstadts erstes Mietlager Privatleuten und Gewerbetreibenden künftig über 200 Lagerboxen von einem bis 15 Quadratmetern für alles, was in Wohnung oder im Büro temporär keinen Platz findet. Dabei erfüllt ALB BOX höchste Ansprüche an Sicherheit, Qualität und Service. Dank flexibler Mietzeiten zahlen Kunden nur so lange, wie sie den zusätzlichen Stauraum auch wirklich benötigen. Der Zugang zum persönlichen Lagerraum ist montags bis sonntags zwischen 06.00 und 22.00 Uhr möglich. Die Sicherheit wird über ein modernes Zugangskontrollsystem gewährleistet. Zusätzlich ist das gesamte Gebäude alarmgesichert und kameraüberwacht.

Neben kostenlosen Kundenparkplätzen direkt vor dem Haus, gewährleistet eine große, überdachte Ladezone auch bei schlechtem Wetter ein komfortables Be- und Entladen der Lagergüter. Zufahrt und Ladebereich sind großzügig gestaltet und auch problemlos für LKW und Sattelzüge befahrbar.

 

Starker Partner: First Elephant Self Storage

Standortgebundene Self Storage Unternehmen, wie die Albstädter ALB BOX GmbH, setzen im stark wachsenden deutschen Markt zunehmend auf die Kooperation mit einem überregionalen Partner. Eine solche Partnerschaft stärkt die Wahrnehmung, fördert die Wettbewerbsfähigkeit und steigert die Effizienz des einzelnen Unternehmens.

Die First Elephant Self Storage GmbH (www.firstelephant.de/) ist eine deutschlandweite Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant unterstützt seine Partner unter anderem bei der Betriebsoptimierung und Standardisierung interner Abläufe. Darüber hinaus gewährleistet eine interne Telefonhotline die Erreichbarkeit jedes Standortes weit über die individuellen Büroöffnungszeiten hinaus. Weitere Kompetenzbereiche sind Bau und Planung von Self Storage Anlagen. Im Fokus steht dabei die Unterstützung von Neueinsteigern und Investoren von der Standortanalyse über den Bau bis hin zum fertigen Betrieb.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 21 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.

Pressekontakt: First Elephant Self Storage GmbH, Nina Guth, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de

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First Elephant Self Storage kooperiert mit Main Lager

Die First Elephant Self Storage GmbH ist ab sofort in Frankfurt am Main vertreten. Seit dem 1. März 2017 kooperiert das Unternehmen mit dem 2011 eröffneten Main Lager in der Mainzer Landstraße 225 im Zentrum der Metropole.

Main Lager Frankfurt
Main Lager Frankfurt

Hamburg, im April 2017Das Ballungszentrum Frankfurt ist mit rund 729.624 Einwohnern ein wichtiger Self Storage Standort in Deutschland. Dank des neuen Kooperationspartners Main Lager, ist First Elephant Self Storage seit dem 1. März auch in der Main-Metropole vertreten. Main Lager wurde bereits 2011 in direkter Innenstadtlage eröffnet. Mit einer Gesamtgröße von 8.500 Quadratmetern zählt das Unternehmen zu einem der größten Lagerhäuser Europas.

Main Lager: Frankfurt lagert ein

Das Main Lager liegt zentral im Innenstadtbereich in der Mainzer Landstraße 225, zwischen Hauptbahnhof und Galluswarte. Es ist aus allen Richtungen sehr gut mit PKW und LKW sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Neben absolut sicheren, modernen Self Storage Lagerboxen bietet das moderne Lagerhaus spezielle Aktenlager, Weinlager und Mietbüros.

Privatpersonen und Firmenkunden mit akutem Platzbedarf finden bei Main Lager rund 670 klassische Self Storage Lagerboxen in Größen von circa zwei bis zehn Quadratmetern. Hier darf beinahe alles eingelagert werden, was kurzfristig oder für einen längeren Zeitraum in einem externen Abstellraum aufbewahrt werden soll. Dazu gehören Umzugskartons, Hausrat, Möbel, Sportgeräte oder Produktmuster. Firmen, die große Lagerflächen benötigen, stehen Lagerräume von zehn bis 200 Quadratmetern Größe mit Stromanschluss und Licht zur Verfügung. Diese eigenen sich optimal zur langfristen Archivierung von Akten, als Lager für Messeartikel, Ersatzteile oder Büroeinrichtungen. Start-Ups oder Selbstständige, die sich die hohen Mietkosten in großen Bürokomplexen sparen wollen oder nur zeitweilig ein Büro benötigen, können im Main Lager ihr eigenes, komplett eingerichtetes Büro beziehen.

Einen besonderen Service bietet Main Lager für Weinliebhaber, Weinsammler und Weinhändler. Im Tiefkeller des Gebäudes stehen separate Weinlager zur Verfügung. Die abgeschlossene Räume werden zeitgesteuert mit temperierter Außenluft versorgt. Die Temperatur liegt konstant bei rund 13 Grad mit einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70 Prozent. So wird ein ideales Klima für die langfristige Aufbewahrung hochwertiger Weine geschaffen.

Für den einfachen und komfortablen Umzug in die Lagerbox, das Akten- oder Weinlager, stehen allen Kunden kostenlos hydraulische Hubwagen und verschiedene Rollwagen sowie Rungenwagen zur Verfügung.

Gemeinsam stärker mit First Elephant Self Storage

Standortgebundene Self Storage Unternehmen, wie das Frankfurter Main Lager, setzen im stark wachsenden deutschen Markt zunehmend auf die Kooperation mit einem überregionalen Partner. Eine solche Partnerschaft stärkt die Wahrnehmung, fördert die Wettbewerbsfähigkeit und steigert die Effizienz des einzelnen Unternehmens.

Die First Elephant Self Storage GmbH (www.firstelephant.de/) ist eine deutschlandweite Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant unterstützt seine Partner unter anderem bei der Betriebsoptimierung und Standardisierung interner Abläufe. Darüber hinaus gewährleistet eine interne Telefonhotline die Erreichbarkeit jedes Standortes weit über die individuellen Büroöffnungszeiten hinaus. Weitere Kompetenzbereiche sind Bau und Planung von Self Storage Anlagen. Im Fokus steht dabei die Unterstützung von Neueinsteigern und Investoren von der Standortanalyse über den Bau bis hin zum fertigen Betrieb.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 21 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.

Pressekontakt

First Elephant Self Storage GmbH, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: info@firstelephant.de

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Maximaler Wohnkomfort im Bungalow | Hausbesichtigung am 8./9. April in 16562 Hohen Neuendorf OT Bergfelde

Berlin. Gerade jetzt im Frühling, wenn es warm wird, wünschen sich viele eine eigene grüne Oase zum Genießen. Im idyllisch gelegenen Hohen Neuendorf erfüllt sich ein Paar diesen Wunsch mit Roth-Massivhaus. Am kommenden Wochenende können Bauinteressierte den Bungalow besichtigen. Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten Fachberater vor Ort.

Das eingeschossige Haus ist ein echtes Raumwunder. Auf insgesamt 117 Quadratmetern Wohnfläche sind die Zimmer funktional und überlegt auf einer Ebene angeordnet. Dabei berücksichtigt der Grundriss gekonnt die Ansprüche an Gemeinschaftsbereiche und persönliche Ruhezonen. Großer Vorteil für Bauherren: Roth-Massivhaus passt Gestaltungselemente und Grundrisse kostenfrei an die individuellen Bedürfnisse an.

Dieser Winkelbungalow ist einfach ein Blickfang: Sprossenfenster, ein Erker und das Verblendmauerwerk akzentuieren den Entwurf und geben ihm einen verspielten Charakter.

Mit über 40 Quadratmetern ist das Wohnzimmer der Mittelpunkt des Hauses. Hier verspricht ein Kamin in den kalten Monaten Gemütlichkeit. Terrassentüren mit abgeflachten Schwellen ermöglichen einen direkten Zugang in den Garten. Die abgeschlossene Küche befindet sich via à vis. Auch vom Schlafzimmer können die Bauherren den Blick ins Grüne genießen. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden das Gästezimmer, ein Gäste-WC und ein Hauswirtschaftsraum geplant. Im großen Badezimmer mit WC und Waschbecken wartet ein Highlight: eine riesige, bodengleiche Dusche.

Das Gebäude wurde mit einem Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät ausgestattet. Einbruchshemmend und als Sicht- und Schallschutz dienen elektrische Rollläden.

Der Bungalow kann am 8./9. April jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 16562 Hohen Neuendorf besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Der Bungalow kann am Wochenende in 16562 Hohen Neuendorf besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.