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Großraum-Klimakammer von TechnoLab für höchste Industrie-Ansprüche

Berliner Testlabor bietet mit neuer Klimakammer individualisierte Klimatests für Bauteile mit besonderen Maßen

Berlin, 27. Juni 2017. Die TechnoLab GmbH, führendes Dienstleistungs-Unternehmen im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik sowie Anbieter anspruchsvoller Individual-Tests, stellt ab sofort eine großdimensionierte Klimakammer für Qualitätssicherungen und Altersprüfungen zur Verfügung. Die Kammer ist mit einer Höhe von knapp 3 Metern insbesondere für Prüfobjekte in außergewöhnlich großen Dimensionen geeignet. In der Testkammer lassen sich die Stressfaktoren Temperatur und Feuchte in unterschiedlichen Kombinationen simulieren, was unter anderem den besonderen Anforderungen der Automobil-Industrie sowie der Luft- und Raumfahrt entspricht.


Grosse Klimakammer von TechnoLab
Die neue Klimakammer von TechnoLab misst 2,9 Meter in der Höhe (Bilder: TechnoLab)

 

TechnoLab optimiert fortlaufend die neuen Räumlichkeiten am Berliner Standort Siemensstadt zum weiteren Ausbau seiner bisherigen Test- und Prüfsysteme, die für die Qualitätssicherung in allen Industriebranchen eine wesentliche Rolle spielen. Zuletzt konnte der Dienstleister seine Temperaturwechselkammer als Klimakammer fertigstellen, die neben geräumigeren Maßen nun auch mit dem Stressfaktor Feuchte testen kann.

Auf diese Weise sind noch komplexere Klimaprüfungen realisierbar, wie sie z. B. in der Automobil-Industrie oder in Luft- und Raumfahrt unverzichtbar sind. Dabei werden Bauteile, Baugruppen oder fertige Geräte in Zeitraffer teils extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, um zu prüfen, ob sie auch am realen Einsatzort mit großen Temperaturbelastungen und -schwankungen sowie einer definierten Luftfeuchtigkeit funktionsfähig sind.


Maßgeschneiderte Klimatests für sicherheitsrelevante Branchen

„Bauteile wie Antriebslager von Offroad-Fahrzeugen, Schiffsausrüstungen oder Materialien, die in der Luftfahrt zum Einsatz kommen, müssen höchsten Anforderungen standhalten, egal an welchem Einsatzort und unter welchen Klimabedingungen. Wir sind stolz, dass wir mit unseren erweiterten Kapazitäten unseren Kunden noch anspruchsvollere Tests bieten können, die die Qualität der Produkte unserer Auftraggeber auch in klimatisch extremen Einsatzgebieten unter Beweis stellen“, sagt Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab. „Durch die Höhe unserer neuen Kammer haben wir ein Alleinstellungsmerkmal für Klimakammern in Deutschland. Gerade die Automobilindustrie hat uns bereits bestätigt, dass wir hiermit die Bedürfnisse unserer Kunden genau treffen.“

Die technischen Daten der neuen Klimakammer:

  • Kammergröße 24.000 L
  • Prüflingshöhe max. 2,90 m
  • Temperaturbereich: – 60°C bis +90°C
  • geregelte Feuchte mit einem bestimmten Anteil an gelöstem Wasser (relative oder absolute Luftfeuchtigkeit – Klimaprüfung)

Die Klimaprüfung und Temperaturlagerung ist die einfachste Form der Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur (Temperaturlagerung) oder im etwas gehobenen Niveau der Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur mit einem bestimmten Anteil an gelöstem Wasser (relative oder absolute Luftfeuchtigkeit – Klimaprüfung). Es lassen sich aber auch gemäßigte bis extreme Temperaturwechsel simulieren, wobei neben der Differenz der Temperaturen auch die Verweilzeit in den unterschiedlichen Temperaturzonen sowie die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur eine Rolle spielen. Durch gezieltes Einleiten von Feuchte lässt sich der Prüfling, beispielsweise eine Schiffsturbine, auch vereisen.

Die Klimatests sind für nahezu alle Branchen relevant. Für die Luftfahrt sind sie unabdingbarer Bestandteil der Qualitätssicherung, für die Automobilindustrie sind viele Spezial-Normen einzelner Hersteller möglich, etwa, um Motoren oder elektrische Geräte zu testen. Dank der Höhe lassen sich in der neuen Klimakammer von TechnoLab auch sehr raumgreifende Prüfobjekte wie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge stehend testen. So konnten so etwa die Glasscheiben solcher Ladesäulen einem Stresstest unterzogen werden, um ihre Beständigkeit beim Einsatz in Wüstenregionen zu überprüfen.

Dem Trend nach Spezialisierung begegnen die TechnoLab-Ingenieure durch einen besonders engen und praxisorientierten Austausch mit Entwicklern, Herstellern und Anwendern. Aufgrund ihrer Spezial-Kenntnisse und dank ihrer Innovationskraft verfeinern sie permanent ihre Testmöglichkeiten. Für die nähere Zukunft sind beispielsweise Kombinationstests mit UV-Bestrahlung in der Klimakammer geplant, was wiederum aufgrund der genannten Größe der Klimakammer neue Testmöglichkeiten für weitere Industrie-Devices eröffnet.

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

 

Pressekontakt:

Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg

Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

 

Viel Platz für große Testobjekte: TechnoLabs neue Klimakammer
Platz für Ladesäulen, PV-Module und ähnliches: TechnoLabs neue große Klimakammer
Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe: Energetische Sanierung im Denkmalschutz sollte selbstverständlich werden

Leipziger Unternehmen LEWO spielt Vorreiter bei energetischer Sanierung

 

Leipzig, 26.06.2017. „Die Fortentwicklung der erneuerbaren Energien und deren Einsatz, aber auch das Thema Energieeinsparung sind die wichtigsten Voraussetzungen, um den Klimawandel aufzuhalten. Die energetische Gebäudesanierung gilt dabei als wichtige Stellschraube für diese Entwicklung. Daher sind wir auch als Unternehmer in dieser Frage gefordert“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Sein Unternehmen ist gerade in Leipzig auf die hochwertige Denkmalschutzsanierung spezialisiert. Der Einsatz erneuerbarer Energien und die Nutzung der Möglichkeiten von Gebäudesanierungen sind wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

 

Das Potential der energetischen Sanierung in Deutschland ist riesig. Der Großteil des Gebäudebestands stammt aus der Zeit vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 und ist dementsprechend nicht hinreichend saniert. Anders ausgerückt: Bei drei von vier Immobilien werden derzeit die Möglichkeiten nicht genutzt, die in der Gebäudesanierung stecken. Dabei fallen hierzulande etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs auf den Gebäudebereich. Aus diesem kommt demzufolge etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen. „Will man also die Treibhausgasemissionen herunterfahren, wozu sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, spielt das Thema energetische Sanierung eine wichtige Rolle“, weiß LEWO-Chef Stephan Praus. Doch Praus sieht noch ganz andere Bereiche: „Wir haben von Anfang an auf energetisch sanierte Denkmalschutzimmobilien gesetzt, da sie sich besser verkaufen und besser vermieten lassen, zudem zeichnet sie eine hohe Wertbeständigkeit aus. Anders ausgedrückt: Wer künftig verkaufen will, wird mit einer ordentlich sanierten Immobilie einfach wesentlich bessere Preise erzielen.“

 

Denn schaut man genau hin, verbrauchen wir den größten Batzen Energie fürs Heizen: Zum einen für das Beheizen der Wohn- und Arbeitsräume, zum anderen für das Beheizen des sogenannten Brauchwassers zum Waschen, Duschen, Baden und Kochen. Hier nutzt die LEWO Unternehmensgruppe im Zuge der Sanierung alle Potentiale, die Energieerzeugung von der konventionellen Energie wie Öl oder Gas unabhängig zu machen – selbst wenn diese nach derzeitigem Stand günstiger sind also noch vor Jahren. Es gehe um die Zukunft, meint Praus, da solle niemand auf die derzeit günstigen Energiepreise hereinfallen und hält die derzeitige Diskussion für falsch, die Anteile der Sanierungskosten, die über Jahre auf die Mieter umgelegt werden können, zu reduzieren. Dies schrecke Immobilienbesitzer eher als es sie motiviere.

 

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht sich weiterhin für Gebäudesanierungen stark und will zusätzliche Steueranreize schaffen. Dies erklärte sie erneut auf einer Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes in Berlin. Sie sagte: „Ich werde dafür sorgen, dass meine Partei sie ins Programm schreibt.“ Sie verwies darauf, dass es unverständlich sei, dass Handwerks-, Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände für Steueranreize seien, man aber mit den Bundesländern trotzdem noch keine Einigung erzielt habe. Der Wärmemarkt sei wie „ein schlafender Riese, den wir wecken müssen“, so Merkel.

 

Dem kann sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe nur anschließen. Die energetische Sanierung sei die Königsklasse im Bereich der grünen Energien. Den Energie zu sparen, statt sie mit Sonne oder Wind zu erzeugen, sei immer noch der beste Weg.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

 

 

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Flexibel Wohnen auf einer Ebene | Hausbesichtigung am 24./25. Juni in 16356 Ahrensfelde

Berlin. Vor den Toren Berlins plante eine Familie mit Roth-Massivhaus den eigenen Winkelbungalow. Dieser kann am kommenden Wochenende, noch vor Übergabe an die Bauherren, besichtigt werden. Fragen rund um Planung und Bau beantworten vor Ort Fachberater des Unternehmens.

Bungalows stehen für Wohnen auf einer Ebene, barrierefrei und in diesem Fall mit viel Komfort. Da Roth-Massivhaus Grundrisse kostenfrei an individuelle Bedürfnisse künftiger Bewohner anpasst, blieb hier kein Wunsch offen. Klug geplant, bietet das Raumwunder einer Familie auf 115 Quadratmetern reichlich Platz – dank durchdachter Gemeinschaftsbereiche und persönlicher Ruhezonen.

Familientreffpunkt ist das großzügige Wohnzimmer mit über 33 Quadratmetern. Die offene, in den Wohnraum integrierte Küche mit moderner Kochinsel bietet viel Platz für kulinarische Abende mit der ganzen Familie. Vom Wohnzimmer gelangen die Bewohner durch die Terrassentüren auf die blickgeschützte und teilüberdachte Terrasse im Innenwinkel des Bungalows. Speziell in den Sommermonaten wird dieser Bereich zum Lieblingsplatz.

Von der Diele gehen die beiden gleich großen Kinderzimmer, das Elternschlafzimmer, der Technikraum und das Familienbad ab. Das Bad verfügt über eine bodengleiche Dusche sowie eine Badewanne und einen Doppelwaschtisch.

Das Haus wurde mit einer effizienten Solaranlage ausgestattet. Eine Fußbodenheizung im gesamten Haus sorgt für Behaglichkeit.
Der Winkelbungalow kann am 24. und 25. Juni jeweils zwischen 13 und 16 Uhr besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Bungalow Ahlbeck kann am Wochenende in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Stadthaus in Berlin-Pankow | Hausbesichtigung am 24./25. Juni in 13089 Berlin

Berlin. Am kommenden Wochenende können sich Interessierte von der hohen Bauqualität Roth-Massivhaus mitten in Berlin überzeugen. Im schönen Pankow, naturnah und dabei verkehrsgünstig gelegen, baute hier eine Familie ein stilvolles Stadthaus. Vor Ort werden Berater des traditionsreichen Unternehmens sein, die viele Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten.

Die Bauherren haben ihr Stadthaus 141 ganz nach ihren Wünschen gestaltet und mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche bietet es großen und kleinen Bewohner viel Platz. Seine besondere Note erhält das Stadthaus Erker zum Garten. Der sieht nicht nur gut aus, sondern schafft zusätzlichen Raum.

Auch im Inneren hat die Familie ihr Stadthaus ihren individuellen Wohnbedürfnissen angepasst. Mittelpunkt ist der große Wohnbereich mit offener Küche im Erdgeschoss. Terrassentüren geben den Blick ins Grüne frei und bieten gleichzeitig Zugang in den Garten. Ein geräumiges Gästezimmer, das dank Trennwand in zwei Bereiche unterteilt werden kann und ein Dusch-WC schließen an das Wohnzimmer an. Vervollständigt wird das Erdgeschoss durch den Hausanschlussraum, eine praktische Garderobe am Eingangsbereich und ein Gäste-WC.

In der oberen Etage befindet sich der Rückzugsbereich der Familie: Zwei Kinder-, ein Elternschlaf- und ein großes Badezimmer mit Wanne und bodengleicher Dusche wurden hier geplant. Highlight ist die Galerie, die Dank bodentiefer Fenster besonders hell ist und die Etage freundlich macht. Clever gelöst, ist der praktische Stauraum unterhalb der Raumspartreppe, die in das ausgebaute Dachgeschoss führt.
Durch die Kombination von Sole/Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung in allen Räumen profitieren die Bewohner vom dauerhaft niedrigen Energiebedarf.

Das Stadthaus 141 kann am 24./25. Juni in 14947 Nuthe-Urstromtal besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Das Haus ist jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet, die Anfahrt ist beschildert.

 

Das Stadthaus 141 kann am kommenden Wochenende in 13089 Berlin-Pankow besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Kontakt:
Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32c
12681 Berlin

Telefon 030 – 54 43 73 10
E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Nordisch Wohnen in Berlin | Hausbesichtigung am 17./18. Mai in 12524 Berlin-Altglienicke

Berlin. Friesenhäuser erfreuen sich nicht nur im Norden Deutschlands großer Beliebtheit. Diese besondere Baukunst mit markantem Friesengiebel vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit und Gemütlichkeit. Die Bauherrenfamilie dieses Entwurfes hat sich ihren norddeutschen Wohntraum in Berlin-Altglienicke erfüllt.

Der Hausexperte Roth-Massivhaus stand den Bauherren in jeder Bauphase beratend zur Seite. Individualität wird groß geschrieben, vor allem bei der Grundrissplanung. Ein Rundgang durch das 147 Quadratmeter große Einfamilienhaus mit hanseatischem Charme ist am kommenden Wochenende möglich. Vor Ort beantworten Fachberater alle Fragen rund um die Planung und den Bau.

Typisch für das Haus ist der Friesengiebel mit Rechteckfenster. Charakteristisch für den nordischen Stil ist das Verblendmauerwerk aus Klinkern. Passend dazu, entschieden sich die Bauherren für Sprossenfenster.

Mit rund 37 Quadratmetern ist der Wohn-, und Essbereich Mittelpunkt des Familienlebens. Die großen Fenster holen viel Tageslicht ins Innere. Der schöne Erker mit Terrassentür bietet direkten Zugang in den Garten. Die offene Küche grenzt an den Wohnraum an. Ein Hauswirtschaftsraum sowie ein Gäste-WC runden das Raumprogramm im Erdgeschoss ab. Von der Diele führt eine viertelgewendelte Treppe in die obere Etage. Hier sind die beiden nahezu gleich großen Kinder-, das Schlafzimmer der Eltern und ein Familienbad mit Badewanne und bodengleicher Dusche untergebracht.
Eine umweltschonende und zugleich besonders effiziente Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Die Fußbodenheizung sorgt im gesamten Haus für ein behagliches Wohngefühl.

Die Tür des Friesenhauses steht am 17./18. Mai von 13 bis 16 Uhr in 12524 Berlin-Altglienicke offen. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Das Friesenhaus kann am kommenden Wochenende besichtigt 12524 Berlin-Altglienicke werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bau/Immobilien

Die WKZ Wohnkompetenzzentren über Mietpreis-Explosionen und -Bremsen

Experten halten die Mietpreisbremse in der jetzigen Form für gescheitert

Ludwigsburg, 14.06.2017. „Seit rund zwei Jahren gilt in mehr als 300 Städten die Mietpreisbremse. In vielen dieser Städte sind seither die Mieten stärker gestiegen als vorher. Verbraucherschützer fordern daher eine Überarbeitung der Mietpreisbremse, sie sei in der jetzigen Form weitgehend gescheitert“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Richtig ist: In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Mieten in den vergangenen zwölf Monaten um durchschnittlich 6,3 Prozent. Betrachtet man ganz Deutschland, also auch kleine Städte und Gemeinden, waren es immerhin auch fünf Prozent. Tendenz weiterhin steigend. „Dabei dürften derart Mietsteigerungen, aus Sicht der Mietpreisbremse, eigentlich gar nicht möglich sein“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Offensichtlich wird sie an vielen Orten nicht eingehalten und dies schlicht nicht kontrolliert – und das ist nur eines der Probleme, die gerade Kommunalpolitiker in der derzeitigen Wohnungspolitik sehen. Sie bemängeln auch, dass viele Familien, die einen vergleichsweise günstigen Mietvertrag hätten, sich – zum Beispiel bei Jobwechsel oder Nachwuchs – nicht mehr trauen würden zu kündigen und umzuziehen.

Dabei wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 278.000 Wohneinheiten fertiggestellt – 30.000 mehr als im Jahr zuvor. Gebraucht würden allerdings 400.000 neue Wohnungen, so die Einschätzung des Deutschen Mieterbundes. Deren Präsident Franz-Georg Rips fordert, pragmatische Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Beispielsweise, indem Vermieter bei Neuvermietungen verpflichtet würden, die bisherige Miete anzugeben. „Ob dieser Vorschlag in der Praxis allerdings fruchtet, ist fraglich. Gerade in Großstädten ist der Wettbewerb um Wohnungen so groß, dass Vermieter Interessenten gegeneinander ausspielen und demjenigen die Wohnung geben könnten, der die höhere Miete dennoch akzeptiert. In der Folge müsste man so etwas wie eine Vermietungspolizei einführen – ein eher theoretischer Ansatz“, leitet Jens Meier aus seinen Erfahrungen bei den WKZ Wohnkompetenzzentren ab. Die Praxis zeigt dabei, dass sich Mieter schwer damit tun, eine überhöhte Miete zu rügen – sie sind einfach erst einmal dankbar, überhaupt eine Wohnung gefunden zu haben.

Und schließlich komme der Staat selbst – nach Meier – bei wesentlichen Fragen in der Wohnungspolitik seiner Verantwortung nicht zur Genüge nach. So bemängelt der Deutsche Mieterbund, dass die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland jedes Jahr um 50.000 bis 60.000 schrumpfe, da Zeitverträge auslaufen und eben nicht genug nachgebaut wird. Zudem reichten die gebotenen Fördermittel nicht: Zwar sollen in 2017 für den sozialen Wohnungsbau 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Mindestens drei Milliarden wären aber nötig.

Teile der CDU/CSU-Fraktion warnen dabei, die „Schwarze-Peter-Rolle“ ausschließlich bei den Vermietern zu suchen. So lässt sich Jan-Marco Luczak, mietrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion in einem aktuellen Beitrag in „Die Welt“ mit der Aussage zitieren: „Die Mietpreisbremse kann das Problem steigender Mieten allein nicht lösen. Wichtig ist, dass wir Bauen schneller und kostengünstiger machen müssen. Nur das dämpft nachhaltig den Anstieg der Mieten.“ Das ist auch die Meinung der Interessenvertreter der Baufirmen und Projektentwickler, die zudem eine Deckelung der Mieten für gefährlich halten, da hierdurch die Investitionsbereitschaft gerade ausländischer Investoren sinken könnte.

„Einen Königsweg wird es für die nächsten Jahre kaum geben, zumal ausgeschlossen scheint, dass sich die Baurechtsplanung, die sich in den letzten Jahren immer weiter verschärft hat und damit entsprechend Kosten produziert, wieder zurückschrauben lässt“, meint Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Wolle man mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, müsse man zudem über Alternativen nachdenken. Um sich gegen den Kostenanstieg zu stemmen, tun sich beispielweise immer mehr Bewohner in den Großstädten zusammen: Wohnungsgenossenschaften erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Anteilseigner wollen sich damit vergleichsweise günstigen Wohnraum sichern und haben zugleich Mitspracherechte, aber auch die Pflicht zur Mitwirkung an gemeinschaftlichen Zielen. Auf ein interessantes Beispiel weist der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren abschließend hin: So haben in München Mitarbeiter und Betriebsräte der Stadtwerke die Initiative ergriffen und die Stadtwerkschaft eG gegründet. Immer noch würden Werkswohnungen in der bayerischen Landeshauptstadt eher verkauft als gebaut, hieß es in der Einladung zur Pressekonferenz. Dem wolle man mit der Stadtwerkschaft etwas entgegen setzen.

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

WEB: www.wohnkompetenzzentren.de

Bau/Immobilien

Self-Healing Material Market Trends, Analysis and Prospectus Forecast Till 2023

Market Scenario

Self-healing materials are the materials that are capable of repairing the damage by their own. The damages could be caused with the efflux of time or due to mechanical friction.

The main driver for the growth of the self-healing material market is the ability of the self-healing material to save the costs others. The self-healing materials help in reducing the quality of life. The market is also driven by the extensive use of self-healing cement by the construction sector.

The self-healing material market is expected to grow over the CAGR of around 7% during the period 2017 to 2023.

 

Market Segments

Global Self-Healing Material Market can be segmented as follows:

  • Segmentation by Product: Concrete, Coatings, Polymers, Metals
  • Segmentation by Technology: Reversible Polymers, Microencapsulation, Biological Material Systems
  • Segmentation by Application: Construction, Automotive, Electronics

 

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Study Objective of Self-Healing Material Market

  • To provide a comprehensive analysis of the market structure along with the next five years of the various segments and sub-segments of the globalSelf-healing material market
  • To insights insights about factors affecting the market growth
  • To analyze the global supply chain analysis, and Porter’s Five Force Analysis
  • To provide the world’s best value for money
  • To provide the country with a view to the current market size and future prospective
  • To provide country level analysis of the market by product, technology, application and region
  • To provide strategic solutions to the market, competingively analyzing their core competencies, and drawing a competitive landscape for the market
  • To-track and analytical competitive developments such as joint ventures, strategic alliances, mergers and acquisitions, new product developments, and research and developments in the global self-healing material market.

 

Read the full report:  @ https://www.marketresearchfuture.com/reports/self-healing-material-market-3148

 

Key Players:

The key players of Self-healing material market are:

  • Bayer Material Science LLC (U.S.)
  • High Impact Technology LLC (U.S.)
  • Dow Chemical Company (U.S.)
  • Michelin (France)
  • Nissan Motor Company Ltd, (Japan)
  • Huntsman Corporation (Texas)
  • Akzo Nobel N.V. (Netherlands)
  • MacDermid Autotype Ltd. (U.K.)
  • Autonomic Materials, Inc. (U.S.)

 

Intended Audience

  • Distributer & Supplier companies
  • End Users
  • consultants and Investment bankers
  • Government as well as Independent Regulatory Authorities

 

Regional Analysis of Self-Healing Material Market:

The North America region is expected to dominate the global power quality equipment market. The increase in the research and development activities for the self-healing materials is leading to the growth of the market in the North America region. Asia-Pacific region is also expected to grow significantly in the self-healing material market owing to the increase in applications of the materials by the automotive and construction industry in the region.

 

About Market Research Future:

At Market Research Future (MRFR), we enable our customers to unravel the complexity of various industries through our Cooked Research Report (CRR), Half-Cooked Research Reports (HCRR), Raw Research Reports (3R), Continuous-Feed Research (CFR), and Market Research & Consulting Services.

MRFR team have the highest quality of service to our customers. Our market research studies by product, services, technologies, applications, end users, and marketplaces for global, regional, and country-level market segments, enable our clients to see more, know more, and do more Most important questions.

In order to meet the needs of our customers, we are looking forward to hearing from you.

Contact:

Akash Anand,

Market Research Future

Office No. 528, Amanora Chambers

Magarpatta Road, Hadapsar,

Pune – 411028

Maharashtra, India

+1 646 845 9312

Email: akash.anand@marketresearchfuture.com

 

Bau/Immobilien

Heizen ohne Körper: SOKOTHERM-Sockelleistenheizung

Behagliche und energieeffiziente Wärme mit Stil und Platzersparnis

Montabaur, 8. Juni 2017 – Sokotherm-Sockelleistenheizungen sind eine echte Innovation in der Heiztechnik für Gebäude aller Art. Das Konzept der Sockelleistenheizungen ist die angenehme, Energie- und Platz sparende sowie optisch attraktive, stylische Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen wie Heizkörpern oder Fußbodenheizungen. Denn anders als diese Systeme erwärmt Sokotherm nicht primär die Luft, sondern erzeugt durch echte Strahlungswärme an Wand und Objekt eine thermische und spürbare Behaglichkeit.

Die Vorteile der Sockelleistenheizung liegen auf der Hand. Nutzer profitieren nicht nur von einer Energieersparnis von bis zu 30 Prozent gegenüber Heizkörpern, sondern genießen auch ein besonders behagliches Wohlfühlklima. Sockelleistenheizungen reagieren zudem deutlich schneller als eine Fußbodenheizung, sodass auch bei kurzfristig starken Temperaturschwankungen – zum Beispiel durch das Lüften über offene Fenster – sofort wieder ein angenehmes Klima erreicht wird. Staubaufwirbelungen und Schimmelbildung gehören mit Sokotherm der Vergangenheit an. Last but not least ist das System Platz sparend und passt sich durch sein modernes, reduziertes Design, die hochwertige Materialanmutung und eine facettenreiche Farbpalette wirklich jedem Einrichtungsstil perfekt an.

Für das SHK-Fachhandwerk stellt Sokotherm eine sehr attraktive Erweiterung der Angebotspalette dar. Die hohe Energieeffizienz und das breite Einsatzspektrum sind starke Vertriebsargumente. Die Sockelleistenheizungen sind schnell und einfach zu montieren und können sowohl bei Neubauten als auch Renovierungen in allen zu beheizenden Räumen wie Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büros, Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, Kirchen oder Museen verwendet werden. Mögliche Energiequellen sind Gas, Öl, Pellets, Strom, Solar, Wärmepumpen und andere. Geregelt werden kann das System über Thermostat, elektronische Steuerung mit Raumfühler und natürlich über das Smartphone.

„Als junges und ambitioniertes Unternehmen wollen wir nach dem schnellen und erfolgreichen Einbau unserer Sokotherm-Sockelleistenheizungen in zahlreiche private und öffentliche Objekte und dem durchweg positiven Feedback nun flächendeckend in die Offensive gehen und Bauherren sowie dem SHK-Fachhandwerk ein attraktives Angebot machen“, sagt Nicolai Hübner, Geschäftsführer der HeiDeTech GmbH aus Montabaur, die die zum Patent angemeldeten Sokotherm-Produkte exklusiv produziert und vertreibt.

 

SOKOTHERM®-Sockelleistenheizungen sind ein innovatives, energiesparendes zum Patent angemeldetes Produkt, das exklusiv von der HeiDeTech GmbH (www.heidetech.de) mit Sitz in Montabaur hergestellt und vertrieben wird. SOKOTHERM® ist eine eingetragene Marke. Sokotherm®-Sockelleistenheizungen richten sich an das SHK-Fachhandwerk sowie private und öffentliche Bauherren. Unabhängige Gutachter wie der TÜV Rheinland, die Wärmetechnische Prüfgesellschaft mbH Berlin sowie die Universität Dresden haben die Funktions- und Leistungsfähigkeit des Systems bescheinigt.

 

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt

Energy Depot erhält den ees AWARD 2017 für das CENTURIO Energiespeichersystem

Konstanz, 02.06.2017. Die Produktneuheit CENTURIO Energiespeichersystem des Konstanzer Unternehmens Energy Depot Deutschland GmbH wurde gestern im Rahmen der ees europe und der Intersolar 2017 als innovativste Lösung zur Speicherung elektrischer Energie mit dem renommierten ees AWARD 2017 ausgezeichnet.
Die Jury würdigte vor allem die integrierte Notstromfunktion und Inselfähigkeit des dreiphasigen Systems. Die umfassende Ausstattung der Komponenten und die in allen Lastniveaus hohen Wirkungsgrade überzeugen beim Einsatz des CENTURIO-Energiespeichersystems.

Das Energiespeichersystem CENTURIO besteht aus dem gleichnamigen Hybrid-Wechselrichter, den DOMUS Batterien, sowie dem VECTIS Smart Power Switch und lässt neben der Anbindung einer Photovoltaikanlage auch die direkte Anbindung an das Stromnetz zu. So kann die durch Sonnenlicht erzeugte Energie optimal in den Batteriemodulen gespeichert und bei Bedarf genutzt werden, überschüssige Energie wird in das Stromnetz eingespeist.

Die individuelle Skalierbarkeit, sowie die Möglichkeit, das System sowohl im Netzparallel- als auch im Inselbetrieb zu nutzen, ermöglicht vielfältige Einsatzmöglichkeiten: im Eigenheim, Mehrfamilienhaus und als Verbund mehrerer Systeme auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Durch die zuverlässige Leistung des Hochvolt-Batteriesystems und einem auf alle Komponenten innovativ abgestimmten Design werden Systemwirkungsgrade von 95,4% erzielt. Auch bei Teillast von nur 10% der Nennleistung erreicht der Wechselrichter einen Wirkungsgrad von über 97%.

„Wir freuen uns sehr, diese besondere Auszeichnung entgegen nehmen zu dürfen. Bei der Entwicklung unserer Produktneuheit CENTURIO haben wir nicht nur besonders auf die Abstimmung der Komponenten im System geachtet, sondern unseren Fokus auch auf die umfassende Funktion der Einzelkomponenten gelegt, wie zum Beispiel die integrierte Notstromfunktion und den sofortigen Lastabgleich aller Phasen. Daher motiviert uns die Jury-Entscheidung zum ees AWARD 2017, unseren aktuellen Entwicklungskurs beizubehalten und ganzheitlich entwickelte, innovative Produkte anzubieten.“, erklärt Geschäftsführer Roland Burkhardt.
Die Serienproduktion des Energiespeichersystems CENTURIO beginnt derzeit in Konstanz. Die Auslieferung aktueller Bestellungen erfolgt ab August 2017.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Leipziger Immobilienmarkt auf Wachstumskurs

Gute Aussichten für die Messestadt – Leipzig wächst weiter

 

Leipig, 31.05.2017. „Die dynamische Entwicklung Leipzigs als größte Stadt im Freistaat Sachsen spiegelt sich seit Jahren auch auf dem Immobilienmarkt wider“, betont Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Laut Praus stehen für Leipzigs Immobilienmarkt auch in Zukunft alle Zeichen auf Wachstum. Prognosen schätzen, dass die sächsische Stadt bis 2020 um 34.000 Haushalte wachsen wird. „Dabei wird sich auch der Wohnungsleerstand trotz Neubau reduzieren“, so Stephan Praus weiter. Doch was macht Leipzig für Immobilieninteressenten so attraktiv und rentabel? „Leipzig ist eine unangefochtene B-Stadt. In ihr kommen viele Faktoren zusammen, die die Attraktivität enorm steigern“, erklärt Stephan Praus. „Es handelt sich um eine florierende Universitätsstadt. Hinzu kommt die Nähe zu Berlin und das Angebot an zahlreichen Arbeitsplätzen sowie die Präsenz von Unternehmen sämtlicher Bereiche“. Als enorm wichtigen Standortvorteil schätzt Praus von der LEWO Unternehmensgruppe den 24-Stunden-Flughafen Leipzig-Halle ein. Dieser hat als einziger von den drei größten deutschen Frachtflughäfen seinen Frachtumschlag in 2015 überproportional steigern können. Mit einem Anstieg um neun Prozent auf eine Millionen Tonnen Umschlag liegt der Leipziger Flughafen auf Platz zwei hinter Frankfurt am Main (2,1 Millionen Tonnen). Dabei bestätigen anerkannte Studien, dass B-Standorte in Deutschland inzwischen bessere Mietrenditen bieten als sogenannte A-Standorte wie München, Hamburg oder Frankfurt. „Das liegt unter anderem an den deutlich günstigeren Einkaufsfaktoren“, so der Chef der  LEWO Unternehmensgruppe.

 

Unterdessen erreichte auch der Büromarkt in Leipzig in den vergangenen zwei Jahren Rekordwerte. „Viele Investoren aus aller Welt sind am Leipziger Immobilienmarkt interessiert“, weiß Praus aus eigener Erfahrung im Zuge seiner Arbeit bei der LEWO Unternehmensgruppe. Von solchen Kapitalanlegern sowie der soliden Konjunkturaussichten wird Leipzig – Praus Meinung nach – weiterhin profitieren. Abschließend macht Stephan Praus noch auf die Grunderwerbssteuer und die investitionsfreundliche Landespolitik in Leipzig aufmerksam: „Während man in anderen Bundesländern auf den Immobilienkauf 6 bis 6,5 Prozent Grunderwerbssteuern zahlt, sind es in Sachsen nur 3,5 Prozent“, so Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Eine Erhöhung sei dabei nicht in Sicht.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de