Category Archives: Bau/Immobilien

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Worauf bei der Baufinanzierung achten

Wer sich für eine Baufinanzierung interessiert, muss eine Dinge beachten. So wird nicht jede Bank die Anfrage für Baugeld beachten. Andere Geldinstitute haben versteckte Kosten in den Verträgen eingebaut, welche nicht sofort erkennbar sind. Auch die eigene finanzielle Situation und die Familienplanung spielt bei vielen Kreditgebern ein nicht unerheblich Rolle. Weiter Hilfestellungen zum Thema gibt es auf https://www.baufinanzierungen-heute.de/baufinanzierung-worauf-achten/#Baufinanzierung_worauf_achten.

Das ewige Lockmittel der geringen Zinsen

Ja die Zinsen für Baukredite sind derzeit wirklich sehr gering. Dieser Sachverhalt stimmt. Doch sind die Baukosten für ein Haus und der Preis für Grund und Boden so hoch, wie noch nie zuvor. Das gilt vor allen in den Großstädten. Das hat zur Folge, dass immer mehr Menschen in die ländlichen Gebiete ziehen, um dort sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Dieser Trend hat weiterhin zur Folge, dass Eigentum auf dem Land ebenfalls kostenintensiver wird.

Eigenkapital wird vorausgesetzt

Baufinanzierer gehen in der heutigen Zeit davon aus, dass der Antragsteller ausreichend Eigenkapital zur Verfügung hat. Banken gehen so keine finanziellen Risiken auf dem Baumarkt ein. So wird vorausgesetzt, dass das Eigenkapital zumindest die Nebenkosten des Hauses decken kann. Besteht kein Eigenkapital in Form von Geld, müssen meist Sicherheiten hinterlegt werden.

Förderung vom Staat nicht vergessen

Der Staat fördert den Bau von Eigenheimen. Das wird auch noch in Zukunft so sein. Daher sollten Geldnehmer prüfen, ob Geldhäuser alle staatlichen Fördermittel berücksichtigt haben. Häufig ist das nicht der Fall. Denn So gehen den Banken Zinsen und andere Gewinne verloren. Auch der Baugeldnehmer kann dann nicht so lange an der Bank gebunden werden.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

Wohnungsnot kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren

 

Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen – ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Großteil der Wohnungen in Privathand

Gut die Hälfte der Bürger hierzulande leben zur Miete. Neben der Schweiz ist Deutschland in der Wohneigentumsquote ziemlich am Ende in Europa. Rund 60 Prozent dieser Wohnungen sind dabei aus Privathand. Wie die Studie des IW ebenfalls zeigt, verdient die Mehrheit der Vermieter hierdurch nur ein Zubrot. So lägen die Netto-Einkünfte laut IW bei der Hälfte der privaten Vermieter bei weniger als 5000 Euro im Jahr. Rund sieben Prozent machten durch hohe Kosten für Betrieb und Bewirtschaftung sogar Verluste. „Mieter ziehen dabei Wohnungen von Privatanbietern vor, da diese in der Regel eine größere Vielfalt bieten als oft einheitliche Wohnungen von Wohnungsgesellschaften“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Trotz des Drucks auf die Immobilienmärkte sei also das Thema Individualität wichtig. Die gute Konjunktur und günstige Baufinanzierungskonditionen würden dabei die Zahl der Privatvermieter ansteigen lassen. „Schließlich gibt es seit Jahren ja auch nur wenige Alternativen, mit denen Investoren für die Zukunft vorsorgen können. Die Immobilie gehört sicher dazu“, meint Meier. Die derzeitige Situation sieht der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren dennoch kritisch: „Die Preise in den gefragten Metropolen haben ein bedenkliches Niveau erreicht und schließen immer mehr Privatinvestoren aus.“

 

Weiterhin steigende Preise

So sind nach dem Empirica Immobilienindex die Immobilienpreise in Deutschland auch im dritten Quartal 2017 erneut gestiegen. Der Index für Ein- und Zweifamilienhäuser aller Baujahre habe mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber dem letzten Quartal am stärksten zugelegt. Aber auch Eigentumswohnungen verteuerten sich um 1,9 Prozent – hier besonders die Preise für neugebaute Eigentumswohnungen. Auch die Mieten legten weiter zu. Empirica kommt zu dem Ergebnis, dass die Neubaumieten seit 2004 um 27,5 Prozent geklettert sind, in den Städten sogar um 35,7 Prozent. „Das ist ein deutlich höherer Anstieg als die Einkommen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Alleine zum Vorjahreszeitraum verteuerten sich die Mieten deutschlandweit um 3,2 Prozent. Man kann sich leicht ausmalen, was dies für die gefragten Metropolen bedeutet, wo die Mietsteigerungen deutlich höher ausfallen.

Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun findet hierzu klare Worte: „Seit gut acht Jahren steigen die Mieten, aber viele haben noch immer nicht verstanden: Knappheiten kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren. Zusätzliche bezahlbare Wohnungen entstehen nur, wenn diese auch rentabel abgesetzt werden können. Diese Marktlogik widerspricht der politischen Beruhigungslogik.” Er fordert die Unterstützung gerade von Familien mit geringerem Einkommen, aber insbesondere die bevorzugte Ausweisung von neuem, bezahlbarem Bauland und reduzierte Belastungen von Neubauten durch weniger Auflagen und Abgaben. „Wir würden uns zudem wünschen, dass der Gesetzgeber den genossenschaftlichen Ansatz neu überdenkt und fördert, wie es in einigen angrenzenden Ländern üblich ist. Seit jeder sind Genossenschaften nämlich eine gute Alternative, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Wissenschaft/Forschung

Absichtslose Ästhetik

Konrad Frey war ein Pionier. Er hat datenbasiert und wissenschaftsgetrieben Solarhäuser geplant und gebaut. Bekannt sind er und sein Werk nur wenigen. Das soll ein vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütztes Projekt des Architekturtheoretikers Anselm Wagner ändern.

 

„Die Architektur Konrad Freys zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihre Form aus der Funktion heraus entwickelt“, sagt der Grazer Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Anselm Wagner. Die Arbeit des 1934 in Wien geborenen und später in Graz und London tätigen Architekten zeichnet sich durch noch mehr aus –, sie ist Sonnenhausarchitektur im besten Sinne des Wortes. Bereits 1972 hat Konrad Frey zusammen mit Florian Beigel das erste Solarhaus Österreichs entworfen. – Basierend auf seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Nutzung der Sonnenenergie seit Ende der 1960er-Jahre.

Frey war zweifellos ein Pionier und ist dennoch weitgehend unbekannt. „Graz ist für die Grazer Schule bekannt, wie sie Friedrich Achleitner genannt hat, und für die Dekonstruktivisten wie Günther Domenig“, erläutert Wagner, der aktuell das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Forschungsprojekt „Die Solarhäuser von Konrad Frey: Umweltforschung und solares Wissen im Entwurf“ an der Technischen Universität (TU) Graz leitet. Konrad Frey ist kein Dekonstruktivist. Er sei, betont Wagner, auch kein zeichnender Architekt, vielmehr ein Forschender.

Als Architekt übersehen

Ein Forschender, der nur wenig gebaut hat, und das noch dazu meist am Rand, in der Provinz. Abseits der Metropolen, fern der stark befahrenen Wege. „Hätte er in Wien gearbeitet, wären seine ersten Arbeiten im Umfeld der Stadt entstanden, seine Architektur wäre längst schon Gegenstand der Forschung“, ist Anselm Wagner überzeugt.

In den vergangenen Jahren nimmt die Debatte um Nachhaltigkeit an Fahrt auf. Doch, kritisiert Wagner, drehe sie sich in erster Linie um Ökonomie und Ökologie. Nicht aber um die Architektur. „Das hat Folgen für die Landschaft, in Form uninspirierter Null-Energie-Häuser. Die Ästhetik wird vollkommen außer Acht gelassen“, kommentiert Wagner. Dabei finden wissenschaftliche Erkenntnis, Stilempfinden und ökologischer Anspruch durchaus zusammen. Das zeigen die Arbeiten Freys, der in den 1970ern am Grazer Forschungszentrum Joanneum die Energieberatung aufbaute.

Versuchsstation der Energiegewinnung

Das Haus Zankel nahe Genf und doch schon in Frankreich, in Prévessin, plante Frey ab 1976 für den damaligen CERN-Physiker Karl Zankel. Es ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich, ist eine ausdrucksvolle Raumskulptur, ein Solarlabor, eine Versuchsstation. Es vereint aktive und passive Gewinnung von Solarenergie und funktionelle Technikbegeisterung mit postmodernem Witz. „Frey hat, wie gesagt, aus der Funktion heraus seine Formen gefunden. Er konnte gar keine Schule begründen. Es gibt keine Linie, kein Design, das er geprägt hat“, erklärt Wagner. Vielmehr handle es sich bei den Bauten des Energieberaters um eine absichtslose Ästhetik. Wesentlich sei indes der Begriff des ‚Environments‘, erklärt Forschungsleiter Wagner. „In dem Sinne, dass für Frey ein Haus nicht nur eine Wohnmaschine ist, sondern den physischen und psychischen Bedürfnissen seiner Bewohner ebenso entsprechen muss, wie es sich in seine Umgebung einfügt.“

Das Projekt sucht nun die Detailarbeit des Architekten festzuhalten, seine Zugänge freizulegen und die Übersetzung von Erkenntnis in Raumgestaltung nachvollziehbar zu machen. „Frey hat einen stark wissenschaftlichen Ansatz in seiner Architektur“, betont Wagner. Das unterscheide ihn von seinen Grazer Zeitgenossen und Kollegen.

Anspruchsvoll und günstig

Was ihn wiederum mit ihnen verbindet, ist die Eigenschaft konsequenten Querdenkens. In seinem jüngsten Bau, seinem Privathaus, setzte Konrad Frey ausschließlich Standardbauelemente aus dem Baumarkt ein. „Er wollte damit“, erklärt Wagner, „belegen und beweisen, dass es möglich ist, günstig und mit gängigen Elementen ein Solarhaus zu errichten. Ein anspruchsvolles Solarhaus.“

Basierend auf dem Vorlass Freys, der dem Archiv der TU Graz zur Verfügung steht, wird das laufende Forschungsprojekt noch bis 2019 durch die Auswertung unveröffentlichter Quellen, neuer Daten, vom Institut für Bauphysik und Bauökologie der TU Wien durchgeführte Messungen und Neukonzeptionen der Energieeffizienz ein Online-Werkverzeichnis und eine Monografie erstellen. Das Verzeichnis soll bereits ab Ende 2017 online gehen. Damit wird Frey auch als, wenngleich höchst eigenständiger Teil der Grazer Schule gewürdigt werden.

Zur Person
Nach Lehraufträgen an der Universität für angewandte Kunst Wien, der Universität Mozarteum Salzburg, der Universität Wien und der Universität Graz sowie Gastprofessuren unter anderem an der TU Wien, der TU Graz und der University of Minnesota ist Anselm Wagner (http://akk.tugraz.at/team/anselm-wagner/) seit 2010 Universitätsprofessor und Vorstand des Instituts für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften an der TU Graz.

Publikationen
M. Schuss, U. Pont, M. Taheri, C. Lindner, A. Mahdavi: „Simulation-assisted monitoring-based performance evaluation of a historically relevant architectural design“, in: Building Simulation Applications Proceedings 3 (2017), Hg. v. M. Baratieri, V. Corrado, A. Gasparella, F. Patuzzi, ISSN: 2531-6702, Paper-Nr. 78

Bild und Text ab Montag, 16. Oktober 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at


Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Anselm Wagner
Institut für Architekturtheorie, Kunst-
und Kulturwissenschaften
Technische Universität Graz
Technikerstraße 4/3
8010 Graz
T +43 / 316 / 873-6270
E anselm.wagner@tugraz.at
W http://akk.tugraz.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
http://scilog.fwf.ac.at
http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
contact@prd.at
W http://www.prd.at

Bau/Immobilien

Spanke Haustechnik – Meisterbetrieb für Bad, Sanitär und Heiztechnik!

Seit über 25 Jahren unterstützen wir unsere Kunden bei der Planung, Umsetzung und Installation von sanitär- und heizungstechnischen Anlagen. Darüber hinaus bieten wir professionelle und nachhaltige Lösungen in den Bereichen Gas, Heizungserneuerung und Trinkwasserprüfung. Sie sind auf der Suche nach einem neuen Bad? Mit einer Badmodernisierung vom Profi können Sie schon bald in Ihrer Wellnessoase entspannen! Unsere ausgebildeten Installateure und Handwerker stehen Ihnen natürlich auch im Notfall mit Rat und Tat zur Seite – und das zu jeder Zeit! Ob Rohrbruch, Wasserschaden, Heizungsstörung oder bei Problemen mit undichten oder verstopften Abflüssen – wir sind für Sie da.

Badezimmer Renovierung / Badmodernisierung

Die Themen Badtechnik, Badezimmer erneuern und barrierefreies Bad, stehen neben Rohrverstopfung, Heizung, Klempner/Heizungsinstallateur und unserem fairen & zuverlässigen Klempner Notdienst im Fokus unserer täglichen Aufgaben. Staubfreie Baustellen bieten wir mit dem bewährten Roomclean Konzept an. Auf den folgenden Seiten können Sie einen Überblick über unsere verschiedenen Leistungen und Angebote gewinnen. Wenn Sie Fragen haben sollten oder einen Termin vereinbaren möchten, freut sich unser erfahrenes Team auf Ihren Anruf. Gerne passen wir uns an Ihre individuellen Anforderungen und Wünsche an, sodass Sie stets von einem optimalen Ergebnis profitieren können. Sie suchen einen Installateur für Heizung & Sanitär mit 25 Jahren Erfahrung in Düsseldorf? Spanke Haustechnik – zuverlässig und kompetent.

Klaus Spanke Haustechnik

Geschäftsführer:
Handwerksmeister Klaus Spanke
Börnestr.9
40211 Düsseldorf
Telefon: + 49 211 – 20 30 20
Telefax: + 49 211 – 9 05 10 52
E-Mail: info@spanke-haustechnik.de
Internet: www.spanke-haustechnik.de

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

TechnoLab eröffnet mobile Prüfkammer für Sonnensimulation

Berlin, 12. Oktober 2017 Die TechnoLab GmbH, einer der führenden Anbieter von Umweltsimulation und Schadensanalytik, stellt eine neue Kammer für Sonnensimulationsprüfungen zur Verfügung. Die Tests lassen sich mit unterschiedlichen Klima- und Bewitterungszuständen kombinieren und eignen sich für nahezu jedes Bauteil, Produkt oder Material, das der direkten oder indirekten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Die Kammer ist transportierbar und ermöglicht so Einsätze vor Ort.

Die neue Sonnensimulations-Kammer für Indoor und Outdoor lässt sich auch mieten – beratende Ingenieure unterstützen bei Ausrichtung und Durchführung des Tests und helfen bei der Anpassung des getesteten Prüflings (Q: TechnoLab)

Nach der Eröffnung einer neuen Blowing-Sand-Kammer für anspruchsvollste Tests präsentieren die Berliner TechnoLab eine weitere Innovation im Bereich der Umweltsimulation: Die neue Sonnensimulationskammer prüft die Beständigkeit von jedem dem Sonnenlicht ausgesetzten Bauteil oder Werkstoff.

Wenn die Technik ins Schwitzen kommt – Sonnensimulations-Tests für In- und Outdoor-Prüflinge

Dabei können verschiedene Bestrahlungsintensitäten, Strahlungszusammensetzungen und Witterungsbedingungen variabel oder kombiniert simuliert werden, um an unterschiedlichen Einsatzorten Alterungsprozesse sowie Beeinträchtigungen, die durch Strahlungsenergie bzw. Sonnenwärme entstehen, nachzubilden. Diese alternden bzw. schädlichen Einwirkungen können so für exponierte Produkte, Bauteile und Materialien annähernd jeder Branche – von besonderer Bedeutung in sicherheitssensiblen Bereichen – eingeschätzt und minimiert werden.

Eckdaten der Sonnensimulations-Kammer:

  • Eine Bestrahlungsfläche von 3,50 m x 1,50 m erlaubt das Testen größerer Gegenstände, wie beispielsweise ganzer Karosserie-Teile
  • Größtmögliche Flexibilität dank Mobilität: Die Kammer kann bei Bedarf zum Kunden transportiert werden, um den Test direkt vor Ort durchzuführen. Die UV-Simulationsanlage ist auch mietbar: Begleitend stellt TechnoLab beratende Experten zur Verfügung, die den Test koordinieren und anschließend bei der Beurteilung und Anpassung helfen.
  • Temperaturbereich – 40°C bis +180°C
  • Feuchte konstant oder zyklisch kondensierend / Besprühung
  • Strahlungsintensität bis zu 1120 W/m2
  • Strahlung Wellenlängenbereich zwischen 280 und 3000 nm

Sicherheitsrisiken und Ausfälle durch Sonneneinstrahlung vermeiden

Die Gründe für eine Simulation von Sonnen- oder auch Kunst-Licht- sind vielfältig. Das reicht von oberflächlicher Farbveränderung bis zu substanziellen, funktionsbeeinträchtigenden Schäden. Sehr viele Materialien, die starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, verändern ihre Farbe, bleichen aus oder verlieren an Glanz. Schwerwiegender, besonders für die Kunststoff-Industrie, sind der Verlust der mechanischen Festigkeit und die physikalische Alterung der Materialien. Oberflächen können Risse bilden, sich verziehen oder durch den Wärmeeinfluss vorzeitig altern. So können beispielsweise Scheiben bzw. ihr Verbund delaminieren und reißen. Durch entsprechende Planung und Anpassung mittels intensiver Testläufe lassen sich spätere Sanierungskosten einsparen – wenn eine erweiterte Haltbarkeit und Zuverlässigkeit aller Bestandteile und somit des ganzen Produktes erreicht wird.

Lichtalterungstest auch für Einsatzorte mit besonderen klimatischen Bedingungen

Die Prüfungen können von TechnoLab mit beschleunigten Bewitterungs-Tests nach verschiedenen lokal herrschenden Bedingungen simuliert durchgeführt werden, inklusive Beratung und Evaluation. Auch humide Gegenden, wie sie z. B. in Florida vorherrschen, oder Wüstenklimata sind testbar – in seinem Portfolio bietet TechnoLab die Parameter und Ausstattung für mehr als 25 Wüstengegenden. Neben der Sonnenbestrahlung sind hierfür auch die Blowing-Sand-Tests an die unterschiedliche Sandstaubgröße, Windgeschwindigkeit und Partikelverteilung individuell angepasst, sodass TechnoLabs Umweltsimulationen eine größere Aussagekraft besitzen als herkömmliche Sand- und Staubtests mit dem Standardmedium Quarzsand. Kombinationsmöglichkeiten sowohl für den Lichtalterungstest wie auch für Blowing Sand, wie hohe UV- oder IR-Pegel und extrem hohe Temperaturen, sind individuell umsetzbar. Der Kunde erhält dadurch größtmögliche Planungssicherheit und Qualitätsgarantien. So lassen sich selbst ausgefallene und besonders aufwendige Produkttests stressfrei, unkompliziert und ergebnissicher durchführen.

Die Prüfungen sind nach allen relevanten Normen zu realisieren. Eine Auswahl findet sich unter http://www.technolab.de/_de/umweltsimulationen/lichtechtheit/index.php.

Die TechnoLab-Ingenieure sind darüber hinaus um die Erfüllung individueller Kundenwünsche und Optimierungen bemüht, um dem Trend nach Spezialisierungen vieler sicherheitsrelevanter Branchen wie Automobilbau oder Luft- und Raumfahrt entgegenzukommen.

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:

Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Stadthaus mit Klasse | Hausbesichtigung am 14./15. Oktober in 16356 Ahrensfelde

Berlin. Hausbauinteressierte, die am Wochenende Lust auf einen Herbstausflug haben, lädt Roth-Massivhaus ein, ein freundliches und geräumiges Haus in klassischer Architektur zu besichtigen. Hier realisiert Roth-Massivhaus derzeit ein Stadthaus und lädt zur Besichtigung. Fachberater beantworten vor Ort alle Fragen rund ums Bauen.

Das Traditionsunternehmen bietet abwechslungsreiche Grundrissvorschläge, die auch nach eigenen Vorlieben geändert werden. Das Stadthaus ist perfekt auf seine zukünftigen Bewohner zugeschnitten und bietet modernen Wohnkomfort für Groß und Klein.

Markant ist der Eingangsbereich mit Dachverlängerung. Der Giebel auf der Gartenseite ist elegantes und zugleich charakteristisches Stilelement. 160 Quadratmetern stehen der Familie zur Verfügung. Im Inneren überzeugt der Klassiker – mit einer durchdachten Raumaufteilung und vielen bodentiefen Fenstern. Mit über 50 Quadratmeter ist der Wohnbereich mit offener Küche der Familientreffpunkt und vier Türen erweitern ihn zum Garten. Für Besuch bietet ein Gästezimmer Platz. Das Gäste-WC und der Hauswirtschaftsraum vervollständigen die Etage.

Im oberen Geschoss wurde der Rückzugsbereich der Familie geplant. Insgesamt zwei Kinderzimmer und das elterliche Schlafzimmer mit praktischer Ankleide sind hier untergebracht. Der typische Giebel setzt hier nicht nur Akzente, sondern schafft zusätzlichen Raum. Das Badezimmer gefällt sowohl durch eine Wanne mit großzügigen Ablagen als auch durch eine extra große Dusche. Platz genug war auch noch für einen praktischen Abstellraum. So haben in dem Domizil alle Bewohner ihren eignen Bereich – zum Arbeiten, Spielen, Kochen und Gärtnern.

Dank des solarunterstützten Brennwertsystems in Kombination mit einer Fußbodenheizung wird die Umwelt und der Geldbeutel geschont.

Das Stadthaus kann am 14./15. Oktober in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Das Stadthaus kann am kommenden Wochenende in 16356 Ahrensfelde besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Hübsches Haus mitten in Hamburg | Hausbesichtigung am 14./15. Oktober in 22147 Hamburg

Hamburg. Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende die Möglichkeit, ein Haus „Wismar“ von Roth-Massivhaus in Hamburg zu besichtigen. Vor Ort werden Berater des Unternehmens sein, die alle Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten. Die Bau- GmbH Roth steht für mehr als 15 Jahre Tradition im Einfamilienhausbau und ist bekannt für individuelle Kundenberatung.

Klassisch mit Satteldach, bietet das Haus seinen Bewohnern auf zwei Etagen ca. 120 Quadratmeter Wohnfläche. Merkmal des Entwurfs ist die eingerückte Terrasse, die den Wohnraum vergrößert. Zum Schutz vor Wind und Wetter haben sich die Bauherren für eine Dachabschleppung im Eingangsbereich entschieden.

Die Raumaufteilung ist klar und geradlinig: Von der Diele geht es in das Herzstück des Hauses, den großzügig gestalteten Wohnbereich, der sich über die gesamte Gebäudebreite erstreckt. Terrassentüren geben den Blick in den Garten frei und sorgen für viel natürliches Licht – ein Platz für die ganze Familie, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Die abgeschlossene Küche und der Hauswirtschaftsraum sowie ein Gäste-WC vervollständigen das Erdgeschoss.

Über eine halbgewendelte Treppe gelangen die Bewohner in die obere Etage. Hier befinden sich auf der einen Seite zwei gleich große Räume, die als Kinder- und Elternschlafzimmer genutzt werden. Die Dachschrägen sorgen für Gemütlichkeit. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden ein Büro und das Bad geplant. Dieses wurde ganz auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten: ein Waschbecken, ein WC, eine Dusche sowie eine Badewanne, die nach einem langen Tag zum Entspannen einlädt.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe verspricht umweltschonende Beheizung und Warmwasserversorgung.

Am 14. und 15. Oktober steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 22147 Hamburg für Bauinteressierte die Tür offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon 040-25 41 87 99 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Haus „Wismar“ kann am Wochenende in 22147 Hamburg besichtigt werden. (Referenzfoto)
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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AC ELWA-F: my-PV präsentiert Speicherlösung für autarke Solarstromanlagen

Neuzeug, Österreich, 05.10.2017. Die my-PV GmbH hat Ende September bei dem Off-Grid Experts Workshop ihre Speicherhybridlösung AC ELWA-F für autarke Solarstromanlagen präsentiert. Vertriebsmitarbeiter Reinhard Hofstätter erläuterte den Teilnehmern der internationalen Leitkonferenz im bayerischen Memmingen, wie das Gerät aus überschüssiger Solarenergie stufenlos warmes Wasser produziert.

AC ELWA-F eignet sich für Inselsysteme mit Frequenz-Shift-Batteriewechselrichtern. Über die AC-Leitung erkennt das System automatisch, ob überschüssige Energie für den Warmwasserspeicher verfügbar ist. Anhand des Frequenzwechsels ermittelt das Gerät, wann die Batterie vollständig geladen ist. Dadurch kommt das System vollständig ohne Kommunikationsleitungen aus.
Die Plug-and-Play-Lösung ist mit zahlreichen Batteriewechselrichtern kompatibel. Dazu zählen zum Beispiel die Batteriewechselrichter Sunny Island von SMA, Xtender von Studer und MultiPlus von Victron.

Speicherkapazität verdoppelt

Bei einem Pilotprojekt gelang es my-PV im vergangenen Jahr, mit AC ELWA-F die vorhandene Speicherkapazität von 18,5 kWh durch die Erwärmung eines 300 Liter Warmwasserspeichers zu verdoppeln. In Kombination mit einer 4,3 Kilowatt-Solaranlage stellt die Neuentwicklung bei der Ybbstalerhütte in Niederösterreich rund 1.000 Alpinisten im Jahr warmes Wasser zur Verfügung.

Neben Berghütten in Österreich und Skandinavien sieht Hofstätter das größte Potenzial bei komplett netzautarken Wohngebäuden sowie im außereuropäischen Offgrid-Bereich.

 

Über my-PV

Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug, Österreich, wurde 2011 von ehemaligen Führungskräften eines Solarwechselrichterherstellers gegründet und hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. 2012 startete das Unternehmen mit dem ersten Forschungsprojekt im Bereich Speichertechnik, 2013 hat my-PV die DC ELWA (ELWA steht für elektrische Warmwasserbereitung) für Warmwasser mit Photovoltaik erfunden und 2014 erfolgreich am Markt positioniert.
2015 folgte das Wechselstrom-Modell AC ELWA, das überschüssigen Strom netzgekoppelter Photovoltaikanlagen in Wärme umwandelt. Im September 2016 brachte my-PV AC ELWA-E auf den Markt.

 

Herausgeber und Pressekontakt:

my-PV GmbH
Tamara Gaigg
Teichstrasse 43
A-4523 Neuzeug
Telefon: +43 650 4244 648
Email: tamara.gaigg@my-pv.com
www.my-pv.com

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Turmhaus der Extraklasse | Hausbesichtigung am 7./8. Oktober in 22885 Barsbüttel

Hamburg. Keine 30 Autominuten von Hamburg entfernt, realisiert Roth-Massivhaus einen großzügigen Wohntraum mit romantischem Turm. In dem von Wiesen und Flüssen durchzogenen Naturgebiet erholen sich zukünftige Bewohner in Barsbüttel. Am kommenden Wochenende können Bauinteressierte das Haus besichtigen und sich ausführlich beraten lassen.

Wohnen mit Stil lautet das Motto des Turmhauses. Details wie Sprossenfenster und der Eingangsbereich im Turmerker unterstreichen die verspielte Gestalt. Modernes Design erzeugen die farbigen Fenster und Türen.

Jeder noch so kleine Wunsch wurde in die Planung aufgenommen und umgesetzt. So wurde der Grundriss auf ca. 168 Quadratmeter Wohnfläche vergrößert und die Doppelgarage in Eigenleistung errichtet.

Im Inneren wird die weiträumige Gestaltung deutlich. Durch diese besondere Lösung des Hauseingangs in den Turm gewinnt der Eingangsbereich mit anschließender Diele an weite Offenheit. Zu rechter Hand wurden das Gäste-WC und ein Arbeitszimmer geplant. Vis-à-vis liegt der knapp 50 Quadratmeter große lichtdurchflutete Wohn-Essbereich mit bodentief verglastem Erker. Durchdacht ist die offene Küche mit Tresen, die sich dadurch optisch abgrenzt. Vervollständigt wird die Etage durch den Hauswirtschaftsraum.

Über eine gerade Treppe gelangen die Bewohner in die obere Etage. Die symmetrische Aufteilung der Räume sorgt für fast zwei gleich große Kinderzimmer. Das Elternschlafzimmer ist vom Flur zu erreichen. Highlight ist das Gästezimmer – hier werden Wohnträume wahr. Durch die bodentiefen Fenster gelangt viel Licht in den Raum, sodass ein freundliches Ambiente entsteht und man einen herrlichen Blick in den Garten hat. Ein geräumiges Bad mit Doppelwaschtisch, Badewanne, Dusche, WC sowie Wäscheabwurfsystem runden das Raumprogramm ab.

Das ressourcenschonende Turmhaus besitzt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe, die für effiziente, umweltschonende Beheizung und Warmwasser sorgt. Elektrische Rollläden unterstützen das Sicherheitsgefühl und den Einbruchschutz.

Lust auf ein Haus wie im Märchen? Am 7. und 8. Oktober steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 22885 Barsbüttel für Bauinteressierte die Tür des Turmhauses offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon 040-25 41 87 99 10
E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Das Turmhaus kann am kommenden Wochenende 22885 Barsbüttel besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe zum dynamischen Berliner Immobilienmarkt

Im Schatten des dynamischen Berliner Immobilienmarktes entwickeln sich ostdeutsche Standorte ebenfalls dynamisch

 

Leipzig, 04.10.2017. „Der Berliner Immobilienmarkt zählt zu den dynamischsten Immobilienmärkten in Deutschland und hat Städte wie Berlin, Hamburg und Frankfurt vergleichsweise abgehängt“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Dabei solle man die Entwicklung einiger ostdeutscher Städte nicht übersehen. So ist das Transaktionsvolumen von Wohnimmobilien in Deutschland im ersten Quartal 2017 laut dem weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmens Savills extrem gestiegen. Deren Researcher haben einen Anstieg des Transaktionsvolumens mit Wohnimmobilien um über 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,14 Mrd. Euro ausgemacht. „Die Gründe hierfür lagen insbesondere im Handel hochwertiger Immobilienportfolios“, so Prauss, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Zahlen bestätigen gleichzeitig den

Hunger institutioneller Investoren nach Wohnungen in Deutschlands Metropolen.

 

Berlin toppt die Transaktionsvolumina

Berlin ist mit einem Anteil von 43 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen des ersten Quartals 2017 Spitzenreiter, errechnete Savills. Die magische Anziehungskraft von Berlin, immerhin hat die Stadt seit 2011 rund 190.000 Einwohnern hinzugewonnen, überzeugt auch institutionelle Investoren. Entwicklungen dieser Art überschatten gerne beeindruckende Entwicklungen anderer Märkte. So sind in den vergangenen zehn Jahren die Umsätze an den ostdeutschen Immobilienmärkten ebenfalls stark angestiegen, wie der Accentro-Wohneigentums-Report zeigt. Basis dieser Analyse, die nun zum zehnten Mal erschienen ist, sind die Wohneigentumstransaktionen des Berichtsjahres 2016 in 82 deutschen Großstädten. Verwendet wurden die Daten der jeweiligen Gutachterausschüsse.

 

Hohe Umsatzdynamik in ostdeutschen Städten

Danach konnten Städte wie Erfurt mit einem Plus von 429 Prozent im Zehnjahresvergleich auf eine nahezu unvorstellbare Steigerung im Gesamtumsatz auf dem Wohnimmobilienmarkt verweisen. Aber auch Leipzig punktet mit einem Plus von 153 Prozent, Dresden mit 134 Prozent.

Laut Accentro bezog sich dieser Umsatzanstieg sowohl auf Neubau- wie auf auch Bestandsimmobilien. Dabei fiel der Umsatz mit Neubauprojekten in 2016 in Leipzig 18-mal höher aus als noch 2006, während er sich bei Bestandsimmobilien im selben Zeitraum verdoppelte. Ähnliche Zuwachsraten gelten auch für Dresden und Erfurt, ebenso wie beinahe verdoppelte Kaufpreise. „Erfurt hat es 2016 sogar als eine von drei ostdeutschen Städten – neben Halle und Magdeburg – unter die Top Ten bei den Verkaufsentwicklungen je 1.000 Einwohner geschafft. Dies zeigt, dass diese Städte jetzt nachziehen und in der Attraktivität auf Leipzig und Dresden aufschließen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Dabei wuchsen die durchschnittlichen Wohnimmobilienpreise in Leipzig um 32 Prozent. „Besonders im Zehnjahresvergleich überzeugt Leipzig, da sich die Verkaufszahlen und Umsätze dort besonders dynamisch entwickelt haben. Dies ist eine direkte Folge der Attraktivität des Standortes“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
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