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Velux beim „Service-Champions“-Ranking mit Gold-Platzierung ausgezeichnet

Hamburg, Oktober 2017. Die Velux Deutschland GmbH überzeugt mit herausragendem Service und erhält bei den Service-Champions 2017 eine Gold-Platzierung. In Deutschlands größtem Service-Ranking haben mehr als zwei Drittel der Befragten dem Unternehmen einen sehr guten Kundenservice bescheinigt.

„Wir sind sehr stolz, dass wir zu den servicestärksten Unternehmen in Deutschland gehören und dafür auch dieses Jahr wieder bei den Service-Champions mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet wurden“, erklärt Velux-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse. „Gemeinsam mit unserem breiten Sortiment und der hohen Qualität unserer Produkte ist unser Service ein wichtiger Baustein, um unsere Kunden glücklich zu machen. Die hervorragende Platzierung im Service-Ranking ist für uns Bestätigung und gleichzeitig Motivation, unser Rund-um-Paket aus hervorragenden Produkten und zuverlässigem Service noch weiter zu verbessern.“

Aus Kundensicht erreicht Velux einen Service Experience Score von 68,5 Prozent: Dieser beschreibt den Prozentsatz der Befragten, die beim jeweiligen Unternehmen einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Die Service-Champions werden bereits zum siebten Mal von den Kooperationspartnern Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Zeitung DIE WELT und ServiceValue ermittelt. 2017 wurden für das Ranking über eineinhalb Millionen aktuelle und ehemalige Kunden von über 2.800 Unternehmen in 325 Branchen befragt. Das Gold-Ranking erhalten die 200 am besten bewerteten Unternehmen. Die Plätze 201 bis 400 befinden sich im Silber-Rang, die Plätze 401 bis 600 erhalten die Bronze-Platzierung.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Weihnachts-Werbeartikel als wichtiges Bindungsinstrument

Weihnachts-Werbeartikel als wichtiges Bindungsinstrument

Weihnachts-Werbeartikel für Kunden und Mitarbeiter

Ist es denn schon wieder an der Zeit an Weihnachts-Werbeartikel zu denken? Sind Weihnachts-Werbeartikel wirklich nötig und wenn ja, welchen Effekt erzielt man damit? Viele Fragen, welche einem bei den spätsommerlichen Wetterbedingungen verfrüht scheinen. Doch in zwei Monaten ist es wieder soweit und Weihnachten steht vor der Tür. So langsam gilt es sich mit Weihnachts-Werbeartikeln auseinanderzusetzen und zu überlegen, welchen Kunden und Geschäftspartner man mit einem kleinen Gruß ein Dankeschön überbringen möchte. Nicht zu vergessen sind die Mitarbeiter, welche sich mit ihrem Engagement für den Unternehmenserfolg eingesetzt haben. Doch warum sollte man zu Weihnachten überhaupt etwas an seine Kunden und Geschäftspartner schenken?

Geschenke sind ein wichtiges Bindungsinstrument und signalisieren die Wertschätzung und Dankbarkeit welche man einer Person gegenüberbringt. Oft sind es einzelne Personen die Entscheidungen treffen und Angebot bestätigen. Neben der Wirtschaftlichkeit geht es bei Kaufentscheidungen häufig um die persönliche Erfahrung mit dem Geschäftspartner. Eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit in Verbindung mit einem angenehmen persönlichen Kontakt ist oft das wichtigste Entscheidungskriterium. Mit einem Weihnachts-Werbeartikel sagt man dem Kunden oder Geschäftspartner persönlich Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Man unterstreicht seine Wertschätzung dem anderen gegenüber und betreibt gleichzeitig psychologische Beziehungspflege. Ganz unbewusst versetzt man den Beschenkten in die Situation, dem Schenkenden auch mal wieder etwas Gutes tun zu müssen.

Nachhaltigkeit mit einem Weihnachts-Werbeartikel erreicht man, wenn man diesen mit seinem Logo oder seiner Werbeaussage bedruckt. Hierzu eignen sich insbesondere Artikel des täglichen Bedarfs wie beispielsweise Coffee-to-go Becher aus Edelstahl. Diese sind beim Beschenkten stets im Blickfeld und erinnern ihn wiederkehrend an den angenehmen Kontakt. Mit einem wiederverwendbaren Kaffeebecher für Unterwegs zeigt man darüber hinaus sein Umweltbewusstsein. Den schließlich ersetzt ein wiederverwendbarer Becher 37 Einwegbecher. Mit einem Coffee-to-go Becher aus Edelstahl signalisiert man, dass man umweltbewusst vorangehen möchte. und sich der Initiative gegen die in Deutschland jährlich anfallenden 3 Milliarden Stück Einwegbecher gerne anschließt.

Natürlich gibt es auch zahlreiche andere Produkte welche sich als Weihnachts-Werbeartikel mit Logo eignen. Wichtig hierbei ist, dass der Artikel selbst das vermittelt, was man zum Ausdruck bringen möchte, Dankbarkeit und Wertschätzung. Daher sollten Streuartikel bei einem Werbegeschenk vermieden werden.

Neben den Kunden und Geschäftspartnern gilt es auch den Mitarbeitern Danke zu sagen und eine Aufmerksamkeit für ihre geleistete Arbeit zu übermitteln. Im Beitrag Weihnachts-Werbeartikel und Mitarbeiterpräsente bringen Synergieeffekte erfährt man unter anderem warum man Weihnachts-Werbeartikel als Mitarbeiterpräsent verschenken sollte. Darüber hinaus findet man eine Vielzahl an Werbeartikeln und Werbegeschenken welche direkt mit Logodruck bestellt werden können.

Innovative Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke – professionell, günstig und termingerecht mit Ihrem Logo bedrucken – Steigern Sie Ihre Kundenbindung und erhöhen Sie gleichzeitig den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens. Werbeartikel Dresden bietet Ihnen einen Full – Service rund um Ihre Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke. Konzeptionierung – Beschaffung – Veredlung Unsere zuverlässige Logistik ermöglicht zudem eine punktgenaue und termingerechte Versendung Ihrer Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenken, auch gern direkt an Ihre Kunden und Geschäftspartner. Professionell – Kompetent – Zuverlässig Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke fürs Büro.

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Das letzte Jahr im Kindergarten – Vorbereitung auf die Schule

Ist mein Kind gut auf die Schule vorbereitet?

Das letzte Jahr im Kindergarten - Vorbereitung auf die Schule

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule

Schwupps, die wupps – da ist es, das letzte Jahr im Kindergarten!
Die Kinder sind stolz: „Jetzt sind wir die Großen im Kindergarten und kommen bald in die Schule!“
Die Eltern sind aufgeregt, denn es gehen ihnen viele Fragen durch den Kopf. Das Wichtigste für die Eltern: An was muss ich alles denken, um die Einschulung meines Kindes gut vorzubereiten?
Angefangen von der Anmeldung in der Schule, Auswahl und Kauf des richtigen Schulranzens bis zur Vorbereitung der Einschulungsfeier und Füllen der Schultüte gibt es so viele Dinge, die nicht vergessen werden dürfen.
Und dann ist da ja auch noch die Schulfähigkeit.
Viele Eltern fragen sich: „Ist mein Kind schulfähig? Was gehört eigentlich zur Schulfähigkeit?
Die Webseite von KiGa-Mobil verschafft den Eltern einen ersten Überblick zum Thema Vorbereitung auf die Schule. Mit den kostenlosen Checklisten „Was kann mein Kind schon?“ erhalten die Eltern in drei Übersichten detaillierte Informationen zu den sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, die ihr Vorschulkind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.
Mit den angebotenen Minibüchern für Kinder, E-Books und Kinder Apps bietet die Webseite KiGa -Mobil den Eltern, aber auch Erzieherinnen und Erziehern, insbesondere für das letzte Jahr des Übergangs vom Kindergarten in die Schule viel gutes Material, um die Kinder auf die Schule für die Fächer Deutsch und Mathematik vorzubereiten.
Mit den Angeboten können neben der sprachlichen Förderung der Kinder gleichzeitig vormathematische Kenntnisse überprüft und vermittelt werden.
Die Kinderserie „Abenteuer in Bunthausen“ ist eine spannend erzählte Geschichte in 4 Folgen, in der ganz nebenbei und altersgerecht für Vorschulkinder Farben, Formen, Mengen und Zahlen vermittelt werden. Die E- Books gibt es jetzt auch als Minibücher zum Ausdrucken.
In den vier Folgen der E-Book-Reihe „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ von KiGa-Mobil stehen zur Vorbereitung auf das Fach Mathematik jeweils altersgerechte Übungen zu verschiedenen vormathematischen Schwerpunkten sowie eine Geschichte oder ein Märchen, ein Gedicht, ein Zungenbrecher und ein Lied für die Sprachentwicklung zur Verfügung.
Die Kinder App „EduMonkey“ für das iPhone im App Store oder als Android App bei Google Play vervollständigt das Angebot für die Vorschulkinder. Hier gibt es die Geschichten „Abenteuer in Bunthausen“ und zwei Märchen zusätzlich auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln.
Die E-Books und Apps für Vorschulkinder finden Sie auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Mitte Oktober genehmigte der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, das Investitionsprogramm für die kommenden vier Jahre. Demnach will die Stadt von 2017 bis 2020 drei Milliarden Euro für Bauprojekte ausgeben.

Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Die Moskauer Delegation unter Leitung von Minister Sergey Cheremin (vorne).

Moskau/München, 17. Oktober 2017 – Zwei Drittel der Investitionssumme sollen in die Verkehrsinfrastruktur fließen, davon über eine Milliarde Euro in den Ausbau der U-Bahnlinien. Ihre Länge soll sich bis 2020 verdoppeln. Das hatte zuvor auf der Expo-Real vom 4. bis 6. Oktober in München Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, angekündigt.

Moskau, das bereits zum 20. Mal auf dem führenden Treffpunkt der Immobilienbranche vertreten war, stellte dort und auf den parallel durchgeführten Moskauer Wirtschaftstagen in Bayern seine Investitionsprojekte in den Bereichen Bau, Stadtinfrastruktur, Modernisierung von Gewerbegebieten sowie die neue Initiative zum Umbau von Altbau-Wohngebäuden vor.

Gleichzeitig nutzte die Moskauer Delegation ihre Präsenz in München, um für Investitionen aus der Wirtschaft zu werben. Großes Potenzial bestehe unter anderem in den Branchen Elektronik, Pharmaindustrie, neue Materialien, Medizin- und Lasertechnik sowie Informations- und Kommunikatinstechnologien. Gerade auf diesen in die Zukunft gerichteten Gebieten stelle die Stadtregierung große Unterstützung zur Verfügung, etwa für Technologieparks und Innovationszentren, betonte Cheremin.

Auf breites Interesse stießen die von der Stadt Moskau gemeinsam mit dem Bauministerium der Russischen Föderation organisierten Diskussionsveranstaltungen zu den Themen „Digitalisierung im Bauwesen“ und „Smart Cities“. „Moskau gehört weltweit zu den führenden Städten hinsichtlich des Einsatzes digitaler Technologien in der modernen städtischen Infrastruktur“, betonte Minister Cheremin. Auch die Vorbereitung der Stadt auf die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2018 spielte in den Gesprächen eine große Rolle. Ein großes Infrastrukturprogramm wurde umgesetzt, die U-Bahn wurde ausgebaut, neue Grünanlagen angelegt und Radwege geschaffen.

Moskau habe für die russische Wirtschaft eine große Bedeutung betonte Minister Cheremin. „Der Anteil Moskaus am Bruttoinlandsprodukt Russlands beträgt 20 Prozent. 2016 nahm die Stadt etwa 29 Milliarden Euro ein und erzielte einen Überschuss von 1,8 Milliarden Euro.“

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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Neues EU-Datenschutzrecht: So versteht es jedermann

Gesetzestexte sind nicht gerade dafür bekannt leicht verständlich zu sein. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um europaweites Datenschutzrecht handelt. Allerdings schützt Unwissenheit vor Strafe nicht! Für jeden gelten ab 1. Mai 2018 die neuen Bes

Die 10 Gebote
der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

1. Gebot: Was geschrieben steht, sollst Du befolgen
Im E-Commerce gelten die 10 Gebote aufgrund der intensiven Datenverarbeitung für alle Unternehmen, egal wie groß oder klein sie sind.

2. Gebot: Du sollst Zeugnis über Deine Taten ablegen
Du musst die Einhaltung der Anforderung der DS-GVO jederzeit nachweisen können. Du bist daher verpflichtet, ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu führen.

3. Gebot: Du sollst schätzen, welche Gefahr Dein Handeln birgt
Rechte und Freiheiten Betroffener dürfen durch die Datenverarbeitung nicht gefährdet werden. Die automatisierte, systematische und umfassende Datenerfassung birgt Risiken, die Du in einer „Datenschutzfolgeabschätzung“ darstellen musst.

4. Gebot: Du sollst tun, was zum Schutz getan werden muss
Du musst Datenschutzverletzungen durch den geeigneten Einsatz von technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) vermeiden. Sollte es doch zu Verletzungen kommen, müssen diese binnen 72 Stunden gemeldet werden.

5. Gebot: Du sollst Deine Verträge sorgsam schließen
Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung werden ausführlicher und müssen den Einsatz von Subunternehmen enthalten, zum Beispiel beim Einsatz von Analysetools und beim Webhosting.

6. Gebot: Du sollst den Willen anderer achten
Die Datenverarbeitung ist zulässig, wenn eine Einwilligung vorliegt. Die Anforderungen an diese Einwilligung werden verschärft: Unter anderem beträgt das Mindestalter 16 Jahre.

7. Gebot: Du sollst Dich gründlich erklären
Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung entstehen zusätzliche Informationspflichten. Unter anderem muss die Datenschutzerklärung detaillierter erfolgen.

8. Gebot: Du sollst den Menschen lassen, was ihres ist
Die Menschen, deren Daten verarbeitet werden, haben das Recht, diese zu einem anderen Anbieter, Dienstleister oder einer anderen Plattform „mitnehmen“ zu können. Um das zu gewährleisten, musst Du für die „Portabilität“ der Daten sorgen.

9. Gebot: Du sollst zum Wohl der Menschen Deine Speicher leeren
Menschen können verlangen, dass ihre Daten vollständig gelöscht werden, wenn sie ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, die Speicherung der Daten nicht mehr notwendig ist, die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden oder eine Rechtspflicht zum Löschen nach EU- oder nationalem Recht besteht. Dies wird mit dem „Recht auf Vergessenwerden“ bezeichnet.

10. Gebot: Du sollst wissen, welche Buße Dir auferlegt werden kann
Bei Verstößen drohen nach neuem Recht Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder von bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Industrie 4.0-tauglich: Die neue Smart Safety Solution

Schmersal ist vom 28.-30.11.2017 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg vertreten: Halle 9, Stand 460.

Industrie 4.0-tauglich: Die neue Smart Safety Solution

Diagnoseinformationen können auf Bildschirmen visualisiert und über mobile Geräte abgerufen werden.

Die Schmersal Gruppe zeigt auf der diesjährigen SPS IPC Drives erstmals eine Safety-to-Cloud-Lösung. Alle Sicherheitszuhaltungen und Sicherheitssensoren von Schmersal, die mit einem SD-Interface ausgestattet sind, sowie einige Sicherheitslichtgitter können über die Sicherheitssteuerung PSC1 oder ein SD-Gateway sowie über ein Edge-Gateway Daten in eine beliebige Cloud übertragen. Das SD („Serielle Diagnose“)-Interface dient der Übertragung nicht-sicherer Daten von Sicherheitssensoren und -zuhaltungen in der sicheren Reihenschaltung. Mit der Smart Safety Solution können damit alle zyklischen SD-Interface-Sensordaten in die Cloud übermittelt werden. Eine Verknüpfung dieser zyklischen SD-Daten innerhalb der Cloud bietet dem Anwender umfangreiche Diagnosemöglichkeiten, dazu zählen z. B. Schaltzyklen, die Zustandssituation der Sicherheit, Grenzbereichswarnungen, Abstandswarnungen und vieles mehr. Das Edge-Gateway leitet die Daten im OPC UA-Format weiter, einem standardisierten Protokoll für die M2M-Kommunikation.

Diese Diagnoseinformationen können auf Bildschirmen visualisiert und über mobile Endgeräte wie Tablets oder Handys abgerufen werden. Damit wird eine standortunabhängige Kontrolle von Fertigungsprozessen ermöglicht. Für die Visualisierung der Daten über Dashboards wird z.B. die gängige Cloud-Plattform Microsoft Azure eingesetzt, die eine Vielzahl von nützlichen Funktionalitäten für die Darstellung der Daten bietet, z.B. in Form von Tabellen, Diagrammen oder Grafiken. „Damit bieten wir unseren Kunden eine absolut hersteller- und systemunabhängige Lösung, sodass sie frei entscheiden können, welche Cloud sie nutzen möchten“, erklärt Siegfried Rüttger, Projektleiter Industrie 4.0 bei der Schmersal Gruppe.

Smart Safety Solution ermöglicht vorausschauende Instandhaltung

„Indem wir mit der Smart Safety Solution eine durchgängige Kommunikation von Diagnoseinformationen vom Sensor bis zur Cloud ermöglichen, ebnen wir den Weg für die vorausschauende Wartung und Instandhaltung“, so Siegfried Rüttger. Die Anwender können sich beispielsweise anzeigen lassen, wie häufig eine Maschine angelaufen ist und die Anzahl der Betriebsstunden und den voraussichtlichen Verschleiß von Komponenten errechnen, sodass ein frühzeitiger Austausch möglich ist und so Stillstandszeiten von Maschinen vermieden werden. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass auch Sicherheitslichtgitter in das System integriert werden können. Wenn zum Beispiel Verschmutzungen an den Sensoren der Lichtgitter auftreten und das Signal infolgedessen schwächer wird, kann eine Warnmeldung übermittelt werden, sodass frühzeitig korrektive Maßnahmen eingeleitet werden können bevor das Lichtgitter sicher abschaltet.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
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Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

(Bildquelle: www.brompton.de | pd-f)

Die Anzahl der Pendler in Deutschland steigt seit Jahren. Doch gerade in den Metropolen soll die Zeit des Autos sich langsam dem Ende entgegen neigen; Alternativen wie der ÖPNV und das Fahrrad werden wichtiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt positive Projekte, die diese Kombination fördern und woran es noch hakt.

[pd-f/krg] Das Fahrrad ist ein prädestiniertes Pendlerfahrzeug. Wieso? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse sind Berufspendler überdurchschnittlich oft von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen. Da mittlerweile rund 60 Prozent der Deutschen täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln, steigt die potenzielle Risikogruppe stetig an. Regelmäßig Sport treiben hilft gegen psychische Erkrankungen. Gerade Radfahren wirkt stressmindernd und positiv auf die Gesundheit: Radelnde Pendler haben weniger Krankheitstage. Die Bewegung an der meist frischen Luft tut gut und man spürt gleichzeitig den Trainingseffekt. Aber: Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt in Deutschland fast 17 Kilometer. Selbst für leidenschaftliche Fahrradfahrer eine ordentliche Distanz. Kombinationen aus Öffentlichem Personennahverkehr unter Einbezug des Fahrrads müssen deshalb diskutiert werden.

Intermodalität: Faltrad und Bahn

Wie Intermodalität, also die Mitnahme des Fahrrads im ÖPNV, funktionieren kann, zeigt aktuell die Rheinbahn in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem englischen Faltradanbieter Brompton. Noch bis Ende Oktober bekommen Bahnkunden ein Brompton-Faltrad zum Vorteilspreis – ein Jahresabo der Rheinbahn vorausgesetzt. Im zusammengeklappten Zustand gelten Falträder als Gepäckstück und dürfen somit immer kostenfrei transportiert werden. „Die Kooperation ist ein toller Auftakt. Das Brompton ist der ideale Mobilitätslückenschließer. Weitere Aktionen sind in Planung“, verrät Chantal Kleine, Marketingleiterin der Rheinbahn. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit Sommer erfolgreich. „Mit der Aktion erreicht die Rheinbahn jeden vierten Düsseldorfer. Eine Kooperation mit einer potenziellen Reichweite von knapp über einer Million Menschen in einer Metropolregion – das ist selbst für Brompton neu“, freut sich Henning Voss vom Brompton-Deutschland-Importeur Voss-Spezialrad.

Wer ein Faltrad für seine Pendelroute im ÖPNV mitnimmt, ist nicht nur am Zielort mobil, sondern muss sich auch keine Gedanken um das Abstellen machen. „Nach seinem Einsatz am Morgen wird das Faltrad mit wenig Platzanspruch und zwei schnellen Handgriffen im Büro verstaut,“ erklärt Heiko Müller, Geschäftsführer vom Anbieter Riese & Müller. „In Japan hat unser Birdy einen riesigen Erfolg: Der Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Fahrradabstellmöglichkeiten, viele Menschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Rad ist enorm.“ In Deutschland stecken Falträder aber immer noch in einer Nische fest – trotz ihrer Vorteile in Verbindung mit Nahverkehrsmitteln.

Kein Anspruch auf Radmitnahme gegeben

Will man in den Pendlermetropolen wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin sein „normales“ Rad mitnehmen, steht zunächst ein Studium der Beförderungsbedingungen an. Ein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht nämlich nicht. In Hamburg, Hannover und München ist die Radmitnahme zur Hauptpendlerzeit in der S-Bahn gar ganz verboten. Auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Bussen deutschlandweit ist das Fahrrad oft nicht gerne gesehen. Konfrontiert mit dem Sachverhalt reagiert Isabel Heins von der Berliner BVG mit Galgenhumor: „Beim Abstellen des Rades ist die Unbequemlichkeit des Mitnehmens nicht gegeben.“ Heißt also: Bevor man sich mit einem Rad in eine vollgestopfte Bahn quetscht, soll man es lieber am Bahnhof anschließen.

Multimodalität: Fahrrad sicher abstellen

Dafür bedarf es allerdings hochwertiger Fahrradabstellanlagen. Diese sind nur spärlich zu finden, aber für ein sogenanntes multimodales „Bike & Ride“-Angebot unerlässlich. Stadtmöblierer WSM hat diverse Abstelllösungen im Angebot und rüstet immer mehr Kommunen mit attraktiven, sicheren Anlagen aus. So wurden z. B. in Iserlohn den Bahnkunden 72 Fahrradboxen zur Verfügung gestellt. Das Fahrrad wartet am Stadtbahnhof vor Witterungsbedingungen, Diebstahl und Vandalismus geschützt auf die abendliche Tour. Firmen können zudem eine modulare Radstation „Bike & Business“ nutzen, wie sie WSM unter anderem für die KfW-Bank in Frankfurt gebaut hat. „Das Modell bietet den Mitarbeitern sicheres und platzsparendes Radparken bei jeder Witterung. Die Station ist beweglich, beliebig erweiterbar um Duschen, Umkleiden, Serviceplätze und selbst Akku-Lade-Einrichtungen können integriert werden,“ so Andreas Hombach, Vertriebsleiter Fahrradparksysteme bei WSM.

Pendlerfamilien

An junge Familien, die oft auf die Anschaffung eines Autos verzichten, stellt das Pendeln noch weitere logistische und infrastrukturelle Herausforderungen. Viele Bahnhöfe sind nicht barrierefrei gestaltet und darum mit einem Kinderanhänger nur schwer zu erreichen. „Eine Kinderbetreuung am Wohnort zu wählen ist viel komfortabler als mit dem Nachwuchs zu pendeln,“ weiß Hanna Gehlen vom Experten für Familienmobilität Croozer. „Will der pendelnde Elternteil nicht aufs Rad verzichten, ist ein Kinderanhänger die Lösung. Mit unserer Universalkupplung „Click & Crooz“ ist schnelles An- und Abkoppeln bei fast allen Rädern möglich – der Anhänger wird einfach an der Kita geparkt. Unsere neuen, optimierten Stoßfänger machen das Anschließen einfacher.“

Ländliches Pendeln

Pendeln per Fahrrad und ÖPNV: ein rein (sub)urbanes Phänomen? Nein, sagt man bei Vaude aus dem ländlichen Tettnang-Obereisenbach, nahe dem Bodensee. Betriebliches Mobilitätsmanagement wird beim Bikewear-Ausrüster großgeschrieben. „Die Anzahl der Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen, wächst, und das trotz eines durchschnittlichen Anfahrtsweges von 14 Kilometern in einer hügeligen Region“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei Vaude. Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern dafür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung, die eine Entscheidung zum Radpendeln erleichtert: Sicheres, trockenes Fahrradparken, Duschen, Umkleiden, Leih-E-Bikes und Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber. Auf Initiative des Unternehmens und mit Unterstützung des Landkreises Bodensee sowie eines örtlichen Busunternehmers wurde gar eine Berufspendlerverbindung eingerichtet.

Fazit

Die Vorteile der Verbindung aus ÖPNV und Fahrrad als Mobilitätsalternative zum Auto sind ersichtlich. Bessere Gesundheit, Stressreduktion, Komfort und Zeitersparnis sind wichtige Argumente. Gerade junge Leute möchten mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dafür müssen allerdings noch an vielen Stellen deutliche Verbesserungen eintreten. Sowohl hochwertige Abstellanlagen als auch verbesserte Mitnahmemöglichkeiten sind weiter zu fördern. Es braucht Anreize, damit sich mehr Menschen für einen Umstieg entscheiden. Auch S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, können eine Alternative sein. In der Schweiz soll bereits jedes vierte verkaufte E-Bike der schnellen Gattung angehören. „Die Kombination von S-Pedelec und öffentlichen Verkehrsmitteln kann ja auch heißen: Bei gutem Wetter nutze ich mein S-Pedelec. Wenn es regnet, nehme ich die Bahn. Viele unserer Kunden wählen diese Variante für ihren Arbeitsweg“, berichtet Anja Knaus vom E-Bike-Spezialisten Flyer. Übrigens: Da S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, dürfen sie nicht im ÖPNV transportiert werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Die Winterzeit mit frischen Brötchen begrüßen.

Die Zeitumstellung auf die Winterzeit freut den Langschläfer, dem eine Stunde geschenkt wird. Der Frühaufsteher hat die Chance auf ein ausgiebiges Frühstück.

Die Winterzeit mit frischen Brötchen begrüßen.

Morgengold bringt’s – backfrisch und lecker!

Am letzten Oktober-Wochenende ist es wieder soweit: Das Ende der Sommerzeit und somit wieder das umstrittene Drehen an den Uhrzeigern.
Während sich die einen über eine Stunde mehr Schlaf freuen, leiden die anderen unter der Zeitumstellung. Vielen Menschen macht die Zeitumstellung zu schaffen, da der Biorhythmus durcheinandergerät – sie leiden unter Störungen ihres Schlafrhythmus. Durch den Mini-Jetlag sinkt das Konzentrationsvermögen und auch das Risiko für Depressionen oder Herzprobleme kann aufgrund der Zeitumstellung ansteigen.
Die meisten werden die Zeitumstellung in der Nacht kaum mitbekommen, denn sie schlafen – und das eine ganze Stunde länger als sonst. Ganz anders sieht es aus, wenn man arbeiten muss.
Viele Nachtschichter trifft die Zeitumstellung Ende Oktober hart, denn sie müssen eine Stunde länger arbeiten. Auch im Bahn- oder Flugverkehr macht die Zeitumstellung jedes Jahr aufs Neue Probleme. Es ist eine logistische Herausforderung, die organisiert werden muss: Viele Nachtzüge müssen die Extra-Stunde an einem Bahnhof überbrücken, damit sie am Zielbahnhof fahrplanmäßig und nicht zu früh ankommen.
Da die Zeitumstellung sowohl mit viel Aufwand, als auch mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergeht, stellt sich häufig die Frage der Sinnhaftigkeit, zumal der ursprüngliche Grund der Energieersparnis womöglich nicht erfüllt wird.
Außer Frage steht dagegen die Sinnhaftigkeit, den Tag mit einem guten Frühstück zu beginnen. Ob Sommer- oder Winterzeit, der Genuss frischer Brötchen und Backwaren unterliegt nicht der Zeit.
Mit dem Service der Morgengold Frühstücksdienste kann auch eine Energieersparnis erzielt werden: Das eigene Auto bleibt in der Garage, Benzin wird gespart und der kalte Motor geschont.
Die Service-Fahrer der Morgengold Frühstücksdienste nehmen die gewünschten Brötchen und Backwaren in den frühen Morgenstunden direkt in den jeweiligen Backstuben der kooperierenden Bäckereibetrieben entgegen und bringen sie an ihre Bestimmungsorte. In der Regel ist dies die Haustür der Kunden.
Welche Backwaren und Brötchen an der Haustür auf ihren Verzehr warten, kann zeitsparend und individuell bestimmt werden. In dem Kundenportal der www.morgengold.de Frühstücksdienste ist mit wenigen Klicks das Frühstück kinderleicht organisiert.
Mit etwas Geduld ist die Zeitumstellung nach kurzer Zeit für den Biorhythmus kein Thema mehr. Und falls man doch am Morgen zu früh wach werden sollte, dann kann das Frühstück mit frischen Brötchen und Backwaren idealer Weise etwas ausgiebiger genossen werden.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

Firmenkontakt
Morgengold Frühstücksdienste Franchise GmbH
Jürgen Rudolph
Hohenzollernstraße 24
70178 Stuttgart
+49 (0) 711 248 97 98
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http://www.morgengold.de

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Neue Brücke 3
70192 Stuttgart
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Cloud Service Anbieter erweitern dank Next-Generation Servern von QCT die Grenzen der Rechenleistung

Cloud Service Anbieter erweitern dank Next-Generation Servern von QCT die Grenzen der Rechenleistung

Mike Yang, Präsident von QCT (Bildquelle: © QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 19. Oktober 2017 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, stellte Mitte Juli auf einer Pressekonferenz in München eine Reihe neuer Serverprodukte vor, die auf den neuen Intel® Xeon® Scalable Prozessoren aufsetzen. Jetzt hat das Unternehmen damit begonnen, die neuen Server an Cloud Service Provider (CSP) auszuliefern, um die Grenzen der Rechenleistung zu erweitern und somit das zukünftige Wachstum seiner Kunden zu fördern. „Seit der Gründung von QCT war es unser Ziel, Cloud Service Providern jeder Größe dabei zu helfen, die Datencenter Transformation wirklich zu erfassen und umzusetzen. QCTs zukunftsweisende „Next-Generation“ Server-Plattformen sind ein neuer Meilenstein auf unserem Weg zu diesem Ziel“, so Mike Yang, Präsident von QCT.

Am 11. Juli 2017 hat QCT seine auf den neuesten Intel® Xeon® Scalable Prozessoren basierende Server-Generation der Zukunft eingeführt, die es QCT dank maßgeblicher Fortschritte bei den E/A-Optionen sowie bei Arbeits- bzw. Datenspeicher und Netzwerktechnologien ermöglicht, sein existierendes Lösungsportfolio zu aktualisieren und weiter zu verbessern. Zusätzlich zum Upgrade der Lösungen wurden die Next-Generation Plattformen von QCT umfangreichen Re-Designs, Verbesserungen und Innovationen unterzogen, um CSPs eine neue Ausgangsbasis für sichere und agile Lösungen zu bieten.

Die neuen Features umfassen etwa:

Verbesserte Leistung
– Verbesserte Rechenleistung – eine bis um 21 % verbesserte Transmissionseffizienz
– Verdoppelung der Speicherkapazität – Unterstützung für bis zu 128GB DIMMs. Zudem wird die Speicherbandbreite 1,5 mal breiter und erhöht sich damit auf 6 Kanäle pro CPU
– Verbesserte E/A-Kapazität – mehr PCIe Lanes zur Unterstützung von U.2 SSD Laufwerken und Netzwerkadaptern, um sicherzustellen, dass es keine Skalierungsengpässe gibt

Reduzierte Gesamtbetriebskosten (TCO)
– Extrem niedriger Energieverbrauch im Standby
– Optionaler Einsatz eines 80 Plus Titanium Netzteils (PSU) zur Reduzierung des Stromverbrauchs in Rechenzentren
– flexible E/A-Optionen, darunter eine Vielzahl von SAS Mezzanine und Open Compute Netzworking Mezzanine Optionen; Kunden sind dadurch nicht mehr gezwungen, unnötige LOM- oder RAID-Controller anzuschaffen
– Fortschrittliche thermische Kühlung zur Erhöhung der Effizienz und Stabilität von Kühlsubsystemen

Schnelle Bereitstellung und Wartung
– Intuitive Rechenzentrumsverwaltung mit QCT System Manager (QSM) über die Integration mit dem Industriestandard RESTful API und dem Intel® Rack Scale Design (RSD)
– Ready-to-ship mit komplettem Rack, vorinstalliert und verkabelt
– Out-of-Box-Konfiguration, die auf die Unterstützung von hyperkonvergenten und software-defnierten Lösungen zugeschnitten ist
– Werkzeuglose Designs, einschließlich schraubenloser Laufwerkeinschübe und PCIe-Slot-Designs

Die auf den Intel® Xeon® Scalable Prozessoren basierende Server-Plattform der nächsten Generation ist der neueste Erfolg einer langen technologischen Partnerschaft zwischen QCT und Intel. QCT hat mit Intel nicht nur beim Entwurf der Hardware Plattform zusammengearbeitet, sondern auch bei der Entwicklung der entsprechenden Software-Lösung, und so ist sichergestellt, dass die software-definierten Datencenter-Lösungen die strengen Intel Select Solution Kriterien erfüllen. „Wir bei Intel schätzen uns sehr glücklich, dass wir seit mehr als einem Jahrzehnt mit QCT zusammenarbeiten, um gemeinsam unsere Innovationen schnell auf den Markt zu bringen. Einer unserer letzten Erfolge war die Partnerschaft bei diesem Projekt: von den ersten Designentwürfen bis hin zur nun erfolgten Auslieferung der Intel Xeon Scalable Plattform als Teil des Brands Intel Select Solutions“, so Jason Waxman, Corporate Vice President General Manager, Data Center Solutions bei Intel.

Jeff Wittich, Director of CSP Business Acceleration bei Intel führt weiter aus: „Gemeinsam können Intel und QCT die Leistungseffizienz sowie die agile und sichere Infrastruktur anbieten, die es Cloud Service Providern ermöglicht, die Bedürfnisse ihrer Endanwender im Rahmen einer breiten Vielfalt an Cloud Workloads zu erfüllen und neue, differenzierte IT-Dienstleistungen anzubieten“.

Die neuen Plattformen kombinieren Intels fortschrittlichste CPU Features und QCTs langjährige Kompetenz bei der Betreuung von CSP-Kunden. Davon konnten sich bereits jetzt viele Early Adopter überzeugen, die die Server getestet und ihr positives Feedback dazu abgegeben haben.

Eines dieser positiven Feedbacks stammt von Akhil Gupta, VP of Engineering bei Dropbox: „Wir haben sehr eng mit den Teams von QCT und Intel zusammengearbeitet, um maßgeschneiderte Storage-Lösungen für unsere interne Speicherinfrastruktur Magic Pocket zu entwerfen. Wir sind immer wieder beeindruckt, wie innovativ die von ihnen zur Verfügung gestellten Lösungen sind. Zudem freuen wir uns, mit welcher Flexibilität und Bereitschaft sie unsere Anforderungen sowie die Bedürfnisse und Workloads unserer Endanwender erfassen und erfüllen, um dann die Lösungen genau auf diese Bedürfnisse abzustimmen“.

Robert Hoffmann, CEO bei 1&1 Internet SE, ergänzt: „Die Entwicklung neuer Lösungen geht immer mehr in Richtung konvergenter Systeme, um so die Gesamtbetriebskosten nicht nur in Hinblick auf den Stromverbrauch zu senken, sondern auch durch die Verbesserung der bereits existierenden Infrastruktur auf dem Datencenter Level. Aus diesem Grund streben wir enge Partnerschaften mit den beteiligten Unternehmen an: Intel liefert die grundlegende Technologie, und QCT setzt sie so zusammen, wie sie für uns bei 1&1 am nützlichsten ist“.

Weiteres Videomaterial zu dieser Meldung finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=rmAeIRVrPIs
https://www.youtube.com/watch?v=BlMJOmyaNt4

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Hardware Anbieter für Rechenzentren. In seinen Lösungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software von verschiedenen Marktführern, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Rechenzentren meistern zu können. QCT bedient Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette besteht aus hyperkonvergenten und softwarebasierten Lösungen für Rechenzentren sowie Computing Servern, Storage Servern, Netzwerk Switche und Rack-Systemen mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und bedient modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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Pressemitteilungen

SAP-Berater cbs verstärkt Geschäftsleitung

SAP-Berater cbs verstärkt Geschäftsleitung

Neues Mitglied der cbs-Geschäftsleitung: Oliver Dorsner (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

Oliver Dorsner rückt in die Führungsebene auf

Heidelberg, 19. Oktober 2017 – Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions erweitert erneut ihre Führungsebene. Oliver Dorsner verstärkt ab sofort die Geschäftsleitung der Heidelberger SAP-Beratung. Der 44 Jahre alte Diplom-Kaufmann ist neben Gründer und Geschäftsführer Harald Sulovsky, Holger Scheel (Director Sales & Marketing), Rainer Wittwen (Consulting Director Landscape Transformation/Financials), Stefan Risse (Internationale Rollouts) und Markus Geib (Globalization, IoT) das sechste Mitglied der cbs-Geschäftsleitung.

Oliver Dorsner absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. 1999 stieg er im Bereich Sales & Distribution bei cbs ein und lernte das Beratungsgeschäft von der Pike auf. In der Folge wirkte Dorsner als Prozessberater, SAP-Experte und Projektmanager in globalen Transformationsprojekten und internationalen SAP-Rollouts.
Bereits 2005 übernahm er die Leitung im SAP Competence Center Customer Relations & Sales Management. Ab 2007 war Dorsner mitverantwortlich für das Geschäftsfeld Globalization. Daneben baute er den Standort München mit auf, der heute mehr als 40 Berater umfasst.

Später übernahm Dorsner als Consulting Director auch die Leitung der cbs-Standorte in Stuttgart und Zürich. Dorsner verantwortet zudem die firmeneigene Projektmethodik M-cbs und deren Weiterentwicklung. Seit 2015 ist er für das Geschäftsfeld Managementberatung verantwortlich. Dabei ist der 44 Jahre alte SAP-Experte aus Bühl bei Baden-Baden für das spezielle Beratungsangebot „cbs S/4HANA Transition Program“ zuständig, mit dem Unternehmen den Umstieg in die neue SAP-Welt vorbereiten können.

Geschäftsfeld „Managementberatung“ bereitet S/4-Konzernprojekte vor
„Mit Oliver Dorsner verstärken wir unsere Geschäftsleitung mit einem erfahrenen Beratungsmanager. Er hat entscheidenden Anteil an der positiven Entwicklung der cbs der letzten Jahre. Seine internationale Erfahrung und seine Ideen werden uns auch in Zukunft helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zudem wird er sein Know-how einbringen, um unsere Position als Innovationsführer beim Thema S/4HANA auszubauen“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky. „Mit unserer Managementberatung sind wir in der Lage, große SAP-Konzernprojekte mit Strategic Roadmaps vorzubereiten, um die Unternehmensagenda unserer Kunden ganzheitlich umzusetzen. Damit bieten wir den Industriekunden einen entscheidenden Mehrwert.“

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den neun cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Barcelona, Philadelphia, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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