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Der RELOGA Frühjahrsputz – Sperrmüll im Reinigungsmonat Februar

Schon die alten Römer pflegten das Brauchtum der „Februa“ um ihre Städte für das bevorstehende Frühjahr zu beschönigen. So wurden die öffentlichen Plätze, Höfe und eben auch die Wohnungen und zugehörigen Gewölbe mit Selbstverständlichkeit kollektiv gereinigt – sprich: Es wurde februiert!

Die ursprüngliche Bedeutung des lateinischen Begriffes „Februar“, der uns durch den römischen Kalender als geläufiger Monatsname bekannt ist, ist zu übersetzen als die „Zeit der Säuberung“.

Das geschah auch In Vorbereitung auf den kommenden 1. Martius (März), an dem das römische Neuhjahrsfest abgehalten wurde. Also galt es zuvor die Altlasten des Vorjahres endgültig loszuwerden, um befreit das Neue Jahr zu begrüßen

War auch freilich nicht alles nur Glanz und Gloria im alten Rom, so können wir uns heute trotzdem noch von diesem alten Brauch inspirieren lassen und die letzten Tage des Februar im Jahr 2018 dafür nutzen unsere Wohnungen, Keller, Dachböden und Speicher von Altlast und Unrat zu befreien.

Denn leider sammelt sich dort nicht nur Sperrmüll aus dem letzten Jahr, sondern oft eines ganzen Jahrzehnts oder sogar des halben Lebens an… Da Ordnung ja bekanntlich „nur“ das halbe Leben ist, bleibt oft nicht viel Zeit für zeitnahe Müllentsorgung oder Einhaltung der Sperrmülltermine.

Wieso dann zeitintensives und langwieriges Abverkaufen bei ebay, wenn man auch ganz unkompliziert einen Sperrmüll-Container für den Wertstoffhof bestellen kann? Oft stellt sich nämlich leider auch heraus, dass der vermeintliche Schatz auf dem Dachboden, am Ende doch nur ein Fall für die Sondermüll Deponie war. Verärgern sie also ihre Online-Kunden nicht mit Weltraumschrott, sondern machen sie mal wirklich rein daheim! Der März wird es ihnen danken.

Wenn es schnell gehen muss und sicher sauber werden soll … hilft die Reloga ihnen beim Februieren – auch 12 Monatig ! Der Reloga Containerdienst stellt ihnen ganzjährig dafür gerne die individuell passenden Container zur Verfügung.

Sperrmüll zum Wunschtermin mit dem Container abholen lassen – Bei der RELOGA können Kunden Container für Sperrmüll Köln, Leverkusen und Bergisches Land bestellen. Unabhängig von den Sperrmüll Terminen von AVEA, AWB und BAVWEB – wann immer eine Sperrmüllabholung, z.B. zur Haushaltsauflösung, benötigt wird.

Sperrmüll Köln kann sonst bei der AWB angemeldet werden, wenn man den Sperrmüll auf die Straße stellen mag – ansonsten gibt es feste Sperrmülltermine. Sperrmüllanmeldung für Sperrmüll Leverkusen ist bei der AVEA Sperrmüllabfuhr auch nur zweimal jährlich kostenlos möglich – für Sperrmüll Bergisch Gladbachist zu festen Terminen die BAVWEB zuständig. Was aber, wenn die Haushaltsauflösung oder Renovierung (verbunden mit Sperrmüll) nicht warten kann bis zum nächsten Sperrmüll Termin?

Sperrmüll bis max. 5m³ (inklusive Elektrogeräte) wird auf schriftliche Anforderung zweimal jährlich kostenlos in Leverkusen von der AVEA abgeholt. Sperrmülltermine können dort schriftlich beantragt werden, entweder per Sperrmüllkarte oder Internet hier. Nähere Informationen zur Sperrmüllanmeldung / Sperrmüllbestellung in Leverkusen durch AVEA und RELOGA unter http://www.reloga.de/privatkunden/sperrmuell/.

Wenn Kunden Ihren Sperrmüll über Container entsorgen wollen, stellt die RELOGA gern Minicontainer, Absetzcontainer oder Abrollcontainer für Sperrmüll dafür zur Verfügung. Die Mischcontainer können Kunden in den Größen von 1 m³ – 36 m³ mieten. Pünktlich angeliefert und optimal auf den Bedarf der Kunden zugeschnitten, erleichtert ein Container die Entsorgung von Sperrmüll.

Die RELOGA beitet verschiedene Modelle der Sperrmüllabholung:
Container Aufstellung morgens 08:00, Abholung um 14:00 zum Pauschalpreis
Sperrmüll Container zum Wunschtermin bis zu eine Woche stehen lassen (z.B. übers Wochenende) und Abrechnung der Entsorgung pro Tonne.

Über die RELOGA

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in LeichlingenRhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA Holding GmbH & Co. KG
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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Aktuelle Nachrichten Recht/Gesetz/Anwalt Regional/Lokal Vereine/Verbände

Stuttgarter Spielbank-Manager neu im Vorstand der Europäischen Casino-Vereinigung

„Im world wide gambling legales Glücksspiel europäisch denken!“

Die European Casino Association (ECA) hat bei ihrer Generalversammlung im Februar 2018 in London den Stuttgarter Thomas Schenk zum neuen Mitglied im Vorstand bestellt. Der Verband repräsentiert rund 900 Casinos und über 70.000 Mitarbeiter in Europa. 33 Vertreter aus 27 Ländern entschieden sich für Schenk, der in den Baden-Württembergischen Spielbanken als Compliance Manager für den Bereich „Einhaltung der Richtlinien – der gesetzlichen und der vom Unternehmen definierten“ verantwortlich ist. Die Baden-Württembergischen Spielbanken  sind als öffentlich-rechtlich verfasster Glücksspielanbieter mit den Casinos Baden-Baden, Konstanz und der Spielbank Stuttgart Mitglied des Deutschen Spielbankenverbandes DSbV.

Schenk ist der gemeinsame deutsche Vertreter in diesem EU-Gremium, der sowohl  vom DSbV als auch vom Bundesverband Deutscher Spielbanken BupriS nominiert wurde. Der DSbV vertritt die öffentlich-rechtlichen Spielbanken, BupriS die in privater Trägerschaft. Schenk:  „Die konzessionierten Casino stehen vor Herausforderungen der digitalen Transformation. Besonders  Online-Casinos, die außerhalb der nationalrechtlich gesetzten Rechtsräume operieren,  gefährden das Geschäftsmodell und den gesellschaftlichen Auftrag der Casinos. Daher ist es folgerichtig, wenn alle deutschen Casinos nun im wichtigsten EU-Gremium zum Glücksspiel vereint auftreten“.
Die ECA wurde Anfang der 1990er Jahre als europäische Institution gegründet. Sie vereint heute – nach Neuaufnahme von Liechtenstein 2018 – 28 Mitglieder aus fast allen EU-Staaten, der Schweiz und Serbien. Schenk: „Die ECA  ist Ansprechpartner für die EU-Institutionen, besonders wenn es um die Rechtsprechung, Regulierung und öffentliche Wahrnehmung geht. Hier sind wir als konzessionierte Anbieter legalen Glücksspiels immer wieder gefordert, europäisch zu denken. Wir müssen Politik und Öffentlichkeit sachkundige Informationen über die lizenzierte landgestützte Casinobranche bieten. Die Politik kann so fundierte Entscheidungen treffen, das legale Glücksspiel gegen  illegales World Wide Online Gambling zu sichern und den Verbraucherschutz zu intensivieren“. Per Jaldung, ECA-Chairman: “We will continue to be a very valuable source for information, best practices, education and much more for our members and partners”.

Schenk hat Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg studiert und schloss 2010 mit dem „master in international business“ an der University of Sydney ab. Seit 2012 ist er  bei der Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG verantwortlich für den Unternehmensbereich Compliance. Seit 2013 ist er bei der ECA befasst mit Fragen zur Rechtskonformität des Glücksspiels (Compliance). Schenk folgt auf Lothar Dunkel, ehemals Westdeutsche Spielbanken,  der jetzt eine neue berufliche Aufgabe außerhalb des Glücksspiels übernommen hat.
Weitere Informationen: Otto Wulferding, DSbV Deutscher Spielbankenverband e.V.. Telefon: 07221 / 3024-177. E-Mail: info@deutscher-spielbankenverband.de

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften in acht Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten. Eckdaten 2017: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 330 Mio. Euro, 124 Mio. Euro Abgaben und Steuern, 3.000 Arbeitsplätze. Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Regional/Lokal

Fulda Speicher ist neuer First Elephant Self Storage Partner

First Elephant Self Storage
First Elephant Self Storage

Der Hamburger Self Storage Spezialist First Elephant expandiert weiter. Ab dem zweiten Quartal 2018 wird das Unternehmen mit seinem neuen Partner Fulda Speicher im hessischen Fulda vertreten sein. Die Zahl der deutschen Partnerstandorte steigt damit auf 24.

Hamburg, im Februar 2018 – In Fulda wird Platz geschafft! Ab dem zweiten Quartal 2018 vermietet das neue Self Storage Unternehmen Fulda Speicher in Partnerschaft mit First Elephant moderne, sichere Lagerräume. Das Angebot richtet sich an jeden, der zusätzlich externe Lagermöglichkeiten für den privaten oder gewerblichen Gebrauch benötigt.

Gründerin und Inhaberin des neuen Lagerhauses ist Ilka Jost-Gutberlet, die vormals als Spielwarenhändlerin gemeinsam mit ihrer Schwester in Fulda die bekannten Spielwaren-Jost Geschäfte betrieb. Das ehemalige Firmengebäude der Jost GmbH in der Walter-Bauer-Straße 1 wird derzeit aufwändig umgebaut. „Seit der Schließung unseres Spielwarenhandels haben wir verschiedene Konzepte für die Weiter- und Umnutzung unseres Firmengebäudes geprüft“, sagt die Unternehmerin. „Self Storage ist aus meiner Sicht eine ebenso nützliche, wie zukunftsträchtige Dienstleistung. Die Idee, in diesen Markt einzusteigen, kam mir durch die Beobachtung des Wandels in unserer Stadt. Die Mieten steigen, die Einwohnerzahlen sind in den letzten Jahren gestiegen, der Wohnraum wird knapper. So wächst der Bedarf an externem Abstellraum im privaten Bereich. Aber auch kleinere Unternehmen, Händler, Büros und Praxen haben mit höheren Kosten zu kämpfen. Speziell diejenigen mit kurzem oder mittelfristigem Lagerbedarf haben zunehmend Probleme, geeignete, bezahlbare Flächen zu finden. Darüber hinaus sind wir mit unserer extrem zentralen, innenstadtnahen Lage schnell und einfach erreichbar“.

Neuer Lagerplatz in Fulda: Fulda Speicher schafft externe Abstellräume

Zentrumsnah und gut erreichbar liegt das aktuell im Umbau befindliche ehemalige Geschäftshaus der Jost GmbH in der Walter-Bauer-Straße 1. Im Frühsommer 2018 wird hier der Fulda Speicher seine Türen öffnen. Auf 2.200 m² findet dann jeder Platzsuchende in Fulda die passende Self Storage Lagerbox für seinen individuellen Lagerbedarf. Jeder Lagerraum ist sauber, trocken, lichtgeschützt und sicher. Dafür sorgt modernste Sicherheitstechnik. So finden Privatkunden, die oftmals Hausrat oder Umzugskartons einlagern, auch Gewerbetreibende und Unternehmen ihren Lagerplatz auf Zeit. Neben der Aufbewahrung von Akten, Ersatzteilen und Handelswaren sind die Self Storage Lagerräume in Citylage beispielsweise optimal für logistische Zwecke geeignet.

First Elephant: Starker Partner für den erfolgreichen Markteinstieg

Für die erfolgreiche Umsetzung vom ersten Tag an, hat sich Ilka Jost-Gutberlet mit First Elephant Self Storage einen erfahrenen, deutschlandweit agierenden Partner an die Seite geholt. Eine solche Partnerschaft stärkt die Wahrnehmung, fördert die Wettbewerbsfähigkeit und steigert die Effizienz des einzelnen Unternehmens.

Die First Elephant Self Storage GmbH (www.firstelephant.de/) ist eine deutschlandweite Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant unterstützt seine Partner unter anderem bei der Betriebsoptimierung und Standardisierung interner Abläufe. Darüber hinaus gewährleistet eine interne Telefonhotline die Erreichbarkeit jedes Standortes weit über die individuellen Büroöffnungszeiten hinaus. Weitere Kompetenzbereiche sind Bau und Planung von Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 24 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V.

Pressekontakt: First Elephant Self Storage GmbH, Nina Guth, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: nina.guth@firstelephant.de

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Kompakte Schönheit für Familien | Hausbesichtigung am 10./11. Februar in 15370 Petershagen

Berlin. Ein Haus Wismar im klassischen Stil mit Satteldach zeigt Roth-Massivhaus am kommenden Wochenende in Petershagen östlich von Berlin. Die Gemeinde wird bei Bauwilligen immer beliebter, dank der für Pendler günstigen Lage und einer wald- und wasserreichen Umgebung. Das zieht besonders Familien mit Kindern an. Der kompakte Entwurf auf nahezu quadratischer Grundfläche bietet erstaunlich viel Platz. Das liegt nicht zuletzt am durchdachten und nach den individuellen Wünschen der Bauherren gestalteten Grundriss ­– ein Service, den das familiengeführte Unternehmen Roth-Massivhaus ohne Mehrkosten anbietet.

Liebevolles Detail ist die Dachabschleppung im Eingangsbereich, die zudem vor Wind und Wetter schützt, wenn der Schlüssel nicht gleich zur Hand ist. Sprossenfenster und die überdachte Terrasse auf der Gartenseite unterstreichen die charmante Ausstrahlung von Haus Wismar.

Dank Grundflächenvergrößerung steht den zukünftigen Bewohnern auf zwei Ebenen eine Wohnfläche von 120 Quadratmetern zur Verfügung. Im Inneren wird die bewährte Raumaufteilung deutlich. Von der Diele mit Garderobennische geht es in das Herzstück des Hauses: den großzügig gestalteten Wohn-, Ess- und Kochbereich, der sich über die gesamte Gebäudebreite erstreckt. Durch Terrassentüren mit abgeflachten Schwellen dringt viel Tageslicht – hier mag die Familie gern verweilen. Ein Gästezimmer, der Hauswirtschaftsraum und ein Gäste-WC mit Dusche ergänzen das Raumprogramm im Erdgeschoss.

Nach oben gelangen die Bewohner über eine achtelgewendelte Treppe. Hier befinden sich das Elternschlafzimmer mit separater Ankleide, zwei Kinderzimmer und ein großzügiges Bad mit schräg gestellter Wanne. Privatsphäre schafft eine Abmauerung, hinter der sich die bodengleiche Dusche verbirgt.
Für angenehme Temperaturen zu jeder Jahreszeit sorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe. So wird die Umwelt geschont und zugleich der Haushaltsetat – dank niedriger Betriebskosten.

Am 10. und 11. Februar, jeweils zwischen 13 und 16 Uhr, ist das Haus Wismar in 15370 Petershagen für Bauinteressierte zur Besichtigung geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Ein charmantes Haus Wismar öffnet am Wochenende, noch vor Bezug, in Petershagen seine Türen für Besucher (Abb. ähnlich).
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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25. Februar | Roth-Massivhaus lädt ein | Bauherren Informationstag in Hamburg-Hammerbrook

Warum es sich lohnt, Roth-Massivhaus kennenzulernen, davon können sich Bauinteressierte am 25. Februar in Hamburg überzeugen. An diesem Sonntag lädt das familiengeführte Unternehmen Bauinteressierte in die Hamburger Niederlassung zum Bauherren Informationstag ein. Am Sachsenfeld 3 bis 5 in 20097 Hamburg-Hammerbrook informieren Geschäftsführer Enrico Roth und firmeneigene Fachleute von 14 bis 18 Uhr über Wissenswertes rund ums Bauen.

Wie finde ich ein bezahlbares Grundstück? Was ist bei der Finanzierung zu beachten? Wie plane ich Wohngesundheit und was kostet das? Antworten auf diese Fragen erhalten Besucher in kurzweiligen Vorträgen.

Auch Experten der Kooperationspartner sind vor Ort und beraten zu moderner Küchenplanung, effizienter Haustechnik bis hin zum smarten Zuhause – von der Lichtsteuerung bis zur cleveren Vernetzung intelligenter Hausgeräte mit dem Minikraftwerk auf dem Dach.

Weil persönliche und individuelle Beratung bei Roth-Massivhaus großgeschrieben wird, ist auch Zeit für Fragen und Gespräche eingeplant.

Wer gleich ins Detail gehen möchte, kann sich ausgiebig im Bemusterungszentrum umschauen. Auf mehr als 300 Quadratmetern erwartet Besucher eine große Auswahl an Ideen und Produktvarianten.

Wie immer ist am Bauherren Informationstag der Eintritt frei. Melden Sie sich unbedingt frühzeitig an, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

Herzlich willkommen zum Bauherren Informationstag am 25. Februar.

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg-Hammerbrook

Telefon: 040-25 41 87 99 10
E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Roth Massivhaus Filiale HH

Inspiration finden zukünftige Bauherren im Bemusterungszentrum von Roth-Massivhaus.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Weitere Büros sind geplant. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Aktuelle Nachrichten Internationales Kunst/Kultur Medien/Entertainment Regional/Lokal

Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

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18. Februar | Roth-Massivhaus lädt ein | Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Wer den Traum von den eigenen vier Wänden jetzt in die Tat umsetzen will, sollte sich den 18. Februar im Kalender rot anstreichen. An diesem Sonntag lädt Roth-Massivhaus Bauinteressierte der Hauptstadtregion zum Bauherren-Informationstag von 14 bis 18 Uhr in das Citybüro und Bemusterungszentrum am Kaiserdamm 103/104 ein.

Worauf künftige Hauseigentümer achten sollten und welche Klippen es von vornherein zu umschiffen gilt, erfahren die Besucher in kurzweiligen Vorträgen. Spezialisten des regionalen Massivhausanbieters teilen Kompetenz und Erfahrungen zum wohngesunden und barrierefreien Bauen, zur Grundstückssuche und Finanzierung und auch ganz konkret zur Planung der künftigen Küche.
Experten der Kooperationspartner Loxone und Behrendt Energiesysteme legen dar, wie das eigene Haus zum Minikraftwerk und damit so gut wie energieautark werden kann und wie das neue Zuhause zum Smart Home wird.

Weil persönliche und individuelle Beratung bei Roth-Massivhaus groß-geschrieben wird, ist auch Zeit für Fragen und Gespräche eingeplant.

Wer gleich Nägel mit Köpfen machen möchte, kann sich ausgiebig im Bemusterungszentrum umschauen. Auf mehr als 300 Quadratmetern erwartet Besucher eine große Auswahl an Ideen und Produktvarianten.

Wie immer ist am Bauherren-Informationstag der Eintritt frei. Melden Sie sich unbedingt frühzeitig an, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

Herzlich willkommen zum Bauherren-Informationstag am 18. Februar.

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

 

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

 

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, heißt zukünftige Bauherren am Sonntag willkommen.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Weitere Büros sind geplant. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Repräsentativ, komfortabel, energieeffizient | Hausbesichtigung einer Stadtvilla Lugana am 10./11. Februar in 14624 Dallgow-Döberitz

Berlin. In wald- und wasserreicher Umgebung am Rand der Hauptstadt erfüllte sich eine Bauherrenfamilie ihren Traum vom Wohnen mit dem Familienunternehmen Roth-Massivhaus. Die Stadtvilla Lugana kann am kommenden Wochenende in Dallgow-Döberitz besichtigt werden. Vor Ort stehen Bauinteressierten Berater des Unternehmens für alle Fragen rund ums Bauen zur Verfügung.

Der stilvolle Entwurf beschwört Urlaubserinnerungen herauf. Blickfang sind ein Erker sowie der mit einem kleinen Walmdach versehene und so wettergeschützte Eingang. Frische Akzente an der Fassade setzen farblich abgesetzte Faschen an Fenstern und Türen sowie eine umlaufende Bauchbinde.

Unter dem anthrazitfarbenen Zeltdach stehen auf zwei Vollgeschossen insgesamt 186 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Der nach den Wünschen der künftigen Bewohner gestaltete Grundriss wurde von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Mittelpunkt des Familienlebens ist der großzügige Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss. In die Küche führt ein offener Durchgang. Von der sehr geräumigen Diele gehen Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum und das Gäste-WC ab.

Auf die offene Galerie im Obergeschoss gelangen die Bewohner über eine halbgewendelte Treppe. Hier im Rückzugsbereich der Familie befinden sich das Elternschlafzimmer sowie zwei gleich große Kinderzimmer.

Auf dieser Ebene stehen zudem gleich zwei Arbeitszimmer zur Verfügung. Ein geräumiges Familienbad mit Wanne, Doppelwaschtisch und bodengleicher Dusche mit Abmauerung ergänzt das Raumangebot.

Maßgeschneiderte Haustechnik wie eine Sole/Wasser-Wärmepumpe, Lüftungsanlage und Fußbodenheizung sorgt für angenehme, wohlige Wärme bei niedrigen Betriebskosten. Elektrische Rollläden bieten Komfort und erhöhen das Sicherheitsgefühl.

Am 10. und 11. Februar steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 14624 Dallgow-Döberitz die Tür zur Stadtvilla Lugana offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Gelungenes Beispiel für elegante Villenarchitektur: Die Stadtvilla Lugana in Dallgow-Döberitz, noch vor Bezug am Wochenende zu besichtigen (Abb. ähnlich).
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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„Die Region stärken und unterstützen“

Manfred Nierichlo (links im Bild) führt die Besuchergruppe des Rotary Cluby Homberg/Efze durch die Produktionshalle der Ehring GmbH.

Homberg/Efze. Mit seinem hochmodernen Produktionsbetrieb, mit einer ungewöhnlichen, mitarbeiterbezogenen Unternehmenskultur hinterließ die Firma Ehring Markenmöbel einen nachhaltigen Eindruck bei den 28 Mitgliedern des Rotary Clubs Homberg/Efze, die den mittelständischen Kindermöbelhersteller vergangenen Montag besichtigten.

 

„Firmenbesuche in der Region sind für uns wichtige Programmpunkte, um unseren Clubmitgliedern die berufliche Vielfalt, die bei Rotary auch einen Grundpfeiler darstellt, anschaubar zu machen“, erklärt Rotary-Mitglied Hartmut Otto. Diese Ziele wurden bei dem Besuch bei Ehring klar erfüllt.

 

Nach einer Begrüßung durch Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung folgte eine anregende Diskussion mit den Besuchern. Gesprächsstoff gab es zur Genüge, immerhin geht der nordhessische Traditionsbetrieb mit seinem Prämienmodell, Versorgungssystem und einer Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, flachen Hierarchien, einem freundschaftlichen und kollegialen Umgang zwischen Geschäftsleitung und der Belegschaft, sowie seiner tiefen Verwurzelung an den Standort Homberg/Efze, besondere Wege.

 

Dem Standort Homberg verpflichtet

 

„Als Unternehmen vor Ort fühlen uns dem Standort Homberg verpflichtet. Der Großteil unserer Belegschaft lebt in Homberg und in den umliegenden Gemeinden. Daher ist es uns ein Anliegen, die Region wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen“, betont Manfred Nierichlo, der das Familienunternehmen bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung bekamen die Besucher eine hochmoderne Produktionsstätte präsentiert. Neben den neuesten Maschinen und einem eigenen Fuhrpark, setzt die Firma Ehring auf eine weitgehende Selbstversorgung durch Solaranlagen, mitarbeiterfreundliche Technologien und Arbeitsplätze, sowie eine zusätzlichen Energiegewinnung durch die Verwertung anfallender Holzspäne. Auch von den im Hause Ehring entwickelten und gebauten hochwertigen Kindermöbeln waren die Besucher sichtlich begeistert.

 

Unternehmen vor Ort

 

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel, Spielelandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  einen eigenen  Onlineshop  ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

 

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  dreimal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.  Dabei  kommt  ein  moderner,  CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz, hier trifft traditionelles Handwerk des Tischlers auf modernste Technik.

 

Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Arbeitsplatz

 

„Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern“, betont Manfred Nierichlo. „Natürlich brauchen unsere Mitarbeiter einen Chef, eine Leitfigur, doch ohne engagierte Menschen, die komplett hinter uns stehen, wird unser Unternehmen nicht dauerhaft gut funktionieren. Mitarbeiter, deren innere Haltung deren fachlichen Eignung und deren Zusammenwirken im Team ist das wichtigste Kapital, dass eine Firma haben kann. Diesen Fakt halten wir uns täglich vor Augen. Nicht ohne Grund wird das Thema der Arbeitgeberattraktivität mehr und mehr polarisiert. Sind unsere Mitarbeiter zufrieden und emotional an uns gebunden, wird immer eine höhere Loyalität und Leistungsbereitschaft erreicht. Wir brauchen den Herzblutfaktor, damit wir nicht nur heute sondern auch morgen noch erfolgreich sind“, so Nierichlo.

 

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RDX® QuikStation von Overland-Tandberg beschleunigt Datensicherung bei Becker Chemie

Dortmund, Leopoldshöhe, 31. Januar 2018. Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen und Tochterunternehmen der Sphere 3D Corp. (NASDAQ: ANY), hat RDX® QuikStation 8 erfolgreich bei der Becker Chemie GmbH implementiert. Das Wechselplattensystem sorgt bei dem mittelständischen Unternehmen im Verbund mit Veeam Backup & Replication für eine beschleunigte, zuverlässige Datensicherung sowie eine schnelle Wiederherstellung im Desaster-Fall.

Seit mehr als 85 Jahren in der Entwicklung von chemischen Qualitätsprodukten: die Becker Chemie GmbH in Leopoldshöhe (Quelle: BeckerChemie)

Das Projekt bei Becker Chemie, seit vielen Jahren erfolgreich in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von chemischen Qualitätsprodukten, wurde vom lokalen Systemhaus JOBRI IT-Systeme am Hauptsitz in Leopoldshöhe betreut und durchgeführt.

In der neuen Architektur sichert die Backup-Software Veeam Backup & Replication in der Version 9.2 über eine neue iSCSI 10 Gbit-Verbindung auf die RDX QuikStation 8. Als Backup-Server kommt ein Dell PER730XD-Server mit 16 GB Hauptspeicher auf Basis von MS Windows Server 2012 R2 zum Einsatz. Die zentrale Aufgabe der Backup-Lösung ist die Sicherung der VMware-Infrastruktur. Insgesamt handelt es sich um neun Systeme, die als Infrastruktur- und ERP-Server eingesetzt werden.

Mittelständisches Chemieunternehmen mit innovativem Datensicherungskonzept

Die eingeführten Backup-Intervalle, die jeweils deutlich weniger Zeit beanspruchen als in der alten 1-GB-Umgebung, finden nun in täglichem, wöchentlichem und monatlichem Rhythmus statt. Gleichzeitig konnten die Wiederherstellungszeiten für den Worst Case über eine ausgelagerte Datensicherungslösung deutlich reduziert werden, um längere Ausfallzeiten im Geschäftsbetrieb zu vermeiden. Mit der heute bei Becker Chemie arbeitenden QuikStation 8 lassen sich bis zu 32 TB Daten im Online-Zugriff verwalten, offline ist die Menge unbegrenzt, wobei sich die robusten Wechselplatten mit Kapazitäten von 256 GB als SSD und 4 TB als Harddisk einfach transportieren und platzsparend an sicherem Ort aufbewahren lassen.

„Da die IT-Systeme nahezu ständig verfügbar sein müssen, bleibt immer weniger Zeit für die tägliche Datensicherung. Hier hat uns das neue Datensicherungskonzept mit der RDX-Technologie sehr geholfen“, sagt Jörg Becker, Geschäftsführer der Becker Chemie GmbH. „Wir konnten ein drängendes Durchsatzproblem lösen und bekamen von unserem Systemhaus JOBRI eine perfekte High-Speed-Lösung – in kürzerer Zeit, als wir gehofft hatten.“

Über Becker Chemie GmbH

Die Becker Chemie GmbH mit Sitz in Leopoldshöhe ist ein mittelständischer Traditionsbetrieb, der bereits seit mehr als 85 Jahren in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von chemischen Qualitätsprodukten erfolgreich tätig ist. Zur umfänglichen Produktpalette zählen Reinigungsmittel für den Haushalt und die Industrie sowie für die Gastronomie- und die Wäschereibranche. Außerdem werden anspruchsvolle Kosmetikprodukte hergestellt.

Neben einem breiten Sortiment eigener Marken bietet das Unternehmen auch Individualentwicklungen für weitervertreibende Kunden. Für die 110 Mitarbeiter mit ihren teilweise hoch spezialisierten Aufgabenbereichen, namentlich in der chemischen Entwicklung, steht IT-seitig ein performantes Netzwerk auf Basis von WORTMANN-Hardware zur Verfügung, deren Server über Stratus AVANCE redundant ausgelegt sind.

Über die Overland-Tandberg Storage Group:

Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter  www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Europa-Unternehmens-Kontakt:

Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund

Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA

Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:

Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg

Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Download Text und Bilder unter http://www.konzept-pr.de/2018-01-31-rdx-quikstation-von-overland-tandberg-beschleunigt-datensicherung-bei-becker-chemie.html