Category Archives: Energie/Natur/Umwelt

Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

EWC prognostiziert EinsMan-Abregelungen von morgen

Karlsruhe, 22.06.2017. Nach erfolgreicher Produkteinführung des EinsMan-Monitors liefert der Wetterdienstleister EWC Weather Consult GmbH ab sofort auch Prognosen der EinsMan-Mengen an Direktvermarkter, Händler und Netzbetreiber. Diese erhalten erstmals zeitnahe Informationen über strompreisrelevante Abregelungen Erneuerbarer Energien gebündelt aus einer Hand. Während der EinsMan-Monitor Daten zu aktuellen und vergangenen Abregelungen liefert, informiert die EinsMan-Prognose darüber, wann und wie viel Erneuerbare Energien in den kommenden Stunden (Intraday) oder am morgigen Tag (Day-ahead) in Deutschland abgeregelt werden.

Den Mehrwert der Produkte sieht Dr. Constantin Junk, Produktentwickler und EinsMan-Experte bei EWC, in den genauen und zeitnahen Informationen zu EinsMan-Abregelungen. Diese erlauben ein rechtzeitiges Agieren auf Strompreisentwicklungen, die unmittelbar mit EinsMan-Maßnahmen in Verbindung stehen. „Unsere Untersuchungen beim EinsMan-Monitor haben gezeigt, dass mehr als 80% aller Einspeisemanagement-Events größer 1 GW in Deutschland bereits innerhalb von 30 Minuten zur Verfügung stehen. Für Day-Ahead Vorhersagehorizonte weist die EWC EinsMan-Prognose eine positive Korrelation mit dem EWC EinsMan-Monitor von über 90% auf“, so Dr. Junk. Die Erfindung, die die Grundlage der EWC Produkte bildet, ist von EWC als Gebrauchsmuster (DE 20 2017 100 343.4) geschützt und zum Patent (DE 10 2017 101 265.7) angemeldet.

Die positive Resonanz auf die ersten verifizierten Testdatensätze spricht dafür, dass dieser Mehrwert auch von potenziellen Kunden wahrgenommen wird, ist Dr. Junk überzeugt. Die Daten von EWC unterstützen Direktvermarkter beim Minimieren der Ausgleichsenergiekosten, Händler beim Antizipieren von Strompreisveränderungen im SPOT-Markt und Netzbetreiber beim Optimieren ihrer Meldung an die Bundesnetzagentur.

Verifizierte historische Datensätze zu EinsMan-Abregelungen werden individuell auf Anfrage geliefert oder sind über die intuitive Online-Plattform „Wetter Cockpit“ eigenständig abrufbar.

Interessenten können EWC zu einem kostenlosen Testzugang über energy@weather.consult.com kontaktieren. Zudem bietet das Unternehmen bis zum 15.09.2017 einen Frühbucherrabatt in Höhe von 25% an. Weitere Informationen zu den EinsMan-Lösungen und zum umfangreichen Produktsortiment für die Energiewirtschaft sind auf der Webpage www.weather-consult.com zu finden.

Kontakt für weitere Informationen:

Internet / Download von Pressetexten: www.weather-consult.com

EWC Weather Consult GmbH

Mira Steinmetz
Manager Marketing Services

Schönfeldstr. 8
D-76131 Karlsruhe
Tel.: +49(0)721/66323-0
E-Mail: info@weather-consult.com

Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Elektrosmog als Krebserreger festgestellt

Seit dem 18. November 2016 gilt die EU-Verordnung, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter vor Elektrosmog schützen müssen. Nur wenige Monate zuvor wurde eine bahnbrechende Studie von der Universität Wien veröffentlicht, welche durch ihre Forschung zum Schluss gekommen ist, dass Elektrosmog von digitalen Geräten (Handy, WLAN, Bildschirmen, Funktelefonen usw.) nicht nur die DNA bricht und damit Krebs erzeugen kann, sondern die kognitiven Fähigkeiten wie Denkvermögen, Entscheidungssicherheit, Konzentrationsvermögen deutlich senkt.

Diese Tatsache bewegt derzeit gerade viele Arbeitgeber aber auch Behörden, Schulen wie auch Private, sich der Lösung des Problems des Elektrosmogs anzunehmen. Allein der Nutzen, dass die Leistungsfähigkeit aller Personen in der Elektrosmog-Regulierten Zone messbar besser wird, motiviert viele Abhilfe gegen Elektrosmog zu schaffen.

Dabei wäre die Prävention gemäss der Studie ja vordergründig. Zumal auch das Zell-Oxidations-Level durch das Handy am Kopf nach wenigen Minuten deutlich nachgewiesen werden kann (Oxidation ergibt Stress, macht demzufolge sauer, demzufolge krank).

Seit die EU die Verordnung veröffentlicht hat horchen verantwortungsbewusste Menschen auf. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) weist auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hin: „Die WHO hat sowohl niederfrequente als auch hochfrequente Strahlung als möglicherweise krebserregend für den Menschen klassiert.“ Dabei gilt die schädliche Einwirkung bei „starker Exposition mit Mobiltelefonen“. „Starke Exposition“ wird dabei mit 30min. täglich angegeben, wobei das Handy eingeschaltet am Körper zu tragen bereits zählt. Wohl die meisten Handynutzer verstauen ihr Handy in der Hosen- oder Jackentasche.

Eine Gruppe an Fachleuten im Bereich Elektrosmog-Regulation nimmt sich seit über 20 Jahren dieser Thematik aktiv an. Unter der Leitung von Dr. Alfred Gruber aus der Schweiz, zusammen mit einem Team an Experten aus der Medizin, Physik, Naturheilkunde und anderen Disziplinen, vereint aus verschiedenen Universitäten, wurde ein System entwickelt, welche digitalen Elektrosmog zu bioresonanten (dem Leben zuträglich) Frequenzen verändert.

Informationen zu Dr. Alfred Gruber:  http://www.i-like-cool.i-like.net/de

Die Funktion der Geräte bleibt erhalten, die Wirkung auf die Zellen und die Gesundheit der Anwender ist per destruktiver Interferenz umgepolt, das heißt gar gesundheitsfördernd. Durch Doppelblind-Untersuchung und Auszeichnung von z.B. Dr. M. Emoto Labor ist die Wirkung der Regulation hinlänglich nachgewiesen. Mit der Technologie, die unter dem Dach der Unternehmung i-like Metaphysik vereint ist, können in der Zwischenzeit Firmen, Praxen, Schulen, Kindergärten, Industrie wie aber auch ganz viele Privatanwender sich der Regulation hausinternem wie auch von außen zugeführtem E-Smog (z.B. durch Handyantennen) befreien. Zudem harmonisiert die in der Schweiz entwickelte und hergestellte Technologie auch geobiologische Unreinheiten wie Verwerfungen, Wasseradern und dergleichen.

Die Inspiration der Regulation von Elektrosmog kommt ursprünglich aus der Asiatischen Medizin. Dort heißt es, dass jede Energie nach dem TaiChi-Prinzip zum Positiven gewandelt werden kann. Physikalisch und medizinisch erforscht und entwickelt gibt es nun diese Lösung für alle zugänglich – vom Handy zum Bioresonanzgerät wandeln bis hin zu Büros, Industrie, Schulen aber auch für das Zuhause.

Weitere Informationen gibt es unter  http://www.i-like-cool.i-like.net/de

Energie/Natur/Umwelt

Neuausschreibung des Umweltpreises „Trophée de femmes“ 2017/ 2018

Frauen gesucht, die sich engagieren

„Trophée de femmes“ ist ein Umweltpreis der Fondation Yves Rocher, der Frauen mit außergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt den Umweltpreis jetzt deutschlandweit neu aus.„Trophée de femmes“ wird 2018 in Deutschland bereits zum 15. Mal verliehen.

Der Umweltpreis Trophée de femmes 2017/ 2018
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die sich um die Natur und Pflanzenwelt verdient gemacht haben. Frauen, die durch ihr außergewöhnliches Engagement für die Umwelt Bewegendes leisten. Oft agieren diese Frauen im Stillen und Verborgenen. Und das obwohl sie für die Natur und Artenvielfalt unserer Erde Großes leisten. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ fördert dieses Engagement mit dem internationalen Umweltpreis „Trophée de femmes“.

Preise im Wert von 18.000 €
Der nationale deutsche Umweltpreis „Trophée de femmes 2017/18“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 €, 2. Preis: 5.000 €, 3. Preis: 3.000 €.

Die Bewerbung
Frauen, die sich für Natur- und Umweltschutz engagieren, sind aufgefordert, sich zu bewerben. Oder Dritte, die eine Frau kennen, die genau dies tut. Für die Bewerbung ist die formlose Zusammenstellung einer Projektmappe erforderlich, die folgende Elemente beinhalten sollte: Detaillierte Beschreibung des Umweltprojektes, genaue Ortsangabe, Liste der sonstigen Beteiligten, Angabe über das Ziel des Projektes, über das Finanzierungsvolumen und über die Häufigkeit der Projekttätigkeit. Hilfreich sind Fotos, Artikel, Zeichnungen, Illustrationen oder Filme.

Die Jury
Eine Jury aus Vertretern der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“, der Medienpartner NATUR und die Frauenzeitschrift FÜR SIE, Umweltorganisationen und des UNCCD wählen aus allen eingehenden Bewerbungen drei Preisträgerinnen für den Umweltpreis „Trophée de femmes 2017/18“ aus. Die Preisträgerin des 1. Preises nimmt darüber hinaus an der Verleihung des internationalen Preises im März 2018 in Paris teil, der mit weiteren 10.000 € dotiert ist.

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Stiftung unter dem Dach des „Institut de France“. Ziel der Umweltstiftung ist die Erhaltung und der Schutz der Natur. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher weltweit ganz konkret für die Umwelt.

Der Bewerbungsschluss
Der Bewerbungsschluss für den Umweltpreis „Trophée de femmes 2017/18“ der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ ist der 30. September 2017.

Weitere Informationen
Interessierte Frauen erhalten weitere Informationen unter:
www.yves-rocher.de/umweltpreis
Unter dieser Adresse kann auch das Bewerbungsformular heruntergeladen werden.
Die Bewerbung selbst ist einzureichen bei: Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“, Albstadtweg 10, D-70567 Stuttgart oder per E-Mail an: umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com

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Natürliche Aromen

In Ihrem Essen befinden sich Aromastoffe und Geschmacksverstärker, die auch als Insektengift verwendet werden und im Tierversuch eindeutig krebserregend waren! Das eigentliche Verbrechen ist, dass es keine Gesetze gibt, die die Praxis der Verfälschung von Lebensmitteln verbieten. Quelle: Ratgeber / was steckt drin /Insektengift im Essen /Aromastoffe

 

Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu!

Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten viele Zusatzstoffe. Diese Substanzen sollen die Eigenschaften von Lebensmitteln verbessern, sie z. B. süßen, färben oder konservieren. Im 19. Jahrhundert wurde das Gemüse noch mit Kupfer gefärbt, heute sorgen moderne Mittel für wilde Panschereien. Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu. Aromen werden aus verschiedenen Quellen gewonnen, alle mehr oder weniger natürlich. Z. B. das Erdbeer-Aroma, das aus Holz gewonnen wird, ist natürlich, denn der Baum an sich ist Natur. „Natürlich“ bedeutet also, dass es aus einem natürlichen Rohstoff „also Holz“ gewonnen wird und nicht von Beeren kommt.

 

Wer sein Essen ausschließlich aus frischen Lebensmitteln zubereitet, wird mit dem Thema Lebensmittelzusatzstoffe selten konfrontiert. Aber wer macht sich noch die Arbeit, immer mit frischen Lebensmitteln zu kochen?

Viele abgepackte Lebensmittel und Fertiggerichte enthalten Zusatzstoffe. Auch Getränke, die nicht ausschließlich aus Wasser oder Fruchtsaft bestehen, enthalten viele Zusatzstoffe. Selbst ein Grundnahrungsmittel wie Butter darf zum Beispiel mit E 160a gefärbt werden. Hinter dem E 160a verbirgt sich der Pflanzenfarbstoff Carotin. Dieser Stoff soll bei Butter für die gelbliche Farbe sorgen und das schnelle „ranzig werden“ verhindern.

 

Wenn es nach der Werbung geht, dann gibt es überhaupt keine Lebensmittel, die in irgendeiner Form der Gesundheit schädlich werden könnten.

Die Mogelliste:

www.fr-online.de/blob/view/8568644,5804433,data,abgespeist_mogelliste_20110518.pdf.pdf

 

Dass viele Lebensmittelhersteller in ihrer Werbestrategie auf psychologische Täuschung und grenzwertige Halbwahrheiten setzen, ist leider in den meisten Fällen erlaubt. Das ändert aber nichts an der Fragwürdigkeit der Vorgehensweise.

 

Die Werbestrategie setzt auf „natürliche Aromen“, die sehen aber anders aus, als wir sie uns vorstellen. Z. B. Himbeeraroma (Himbeerjoghurt) wird aus Zedernholzöl hergestellt oder Kokosaroma aus natürlichen Schimmelpilzen.

Eine umfangreiche Liste von Lebensmitteln, die mit zweifelhaften Aussagen beworben werden lässt sich sowohl auf der Seite der Food Watch als auch auf deren Tochterseite www.abgespeist.de finden.

 

Eine Low Carb Ernährung (Low Carb = kohlenhydratarme Ernährung) reduziert nicht nur bei Diabetikern den Zuckerspiegel, sondern besteht Hauptsächlich aus richtigen natürlichen Lebensmitteln.

 

Mehr Infos darüber finden Sie auf den Webseiten und den Büchern der Autorinnen:

Sabine Beuke und Jutta Schütz.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Schrottankauf Aachen

Unser Team hat sich darauf spezialisiert, Schrottankauf von Altmetallen durchzuführen .
Dafür kommen wir zu Ihnen, sodass Sie nicht nur Geld für Ihren Schrott erhalten, sondern auch keine Mühen damit haben ihn zu entsorgen.
Rufen Sie uns einfach an, um einen Abholtermin zu vereinbaren!

Wir sind ein mobiler Schrotthändler und kommen gerne zu Ihnen nach Aachen. Schrottankauf für Sie leicht gemacht – direkt vor Ort!

Wenn Sie Schrott abgeben oder verkaufen möchten, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir holen Ihren Schrott vor Ort bei Ihnen in Aachen ab und zahlen Ihnen gute Preise.

Wir kümmern uns um alle Fragen rund ums Thema Schrottankauf. Dabei arbeiten wir mit Privathaushalten, Kleinbetrieben, Firmen oder öffentlichen Einrichtungen zusammen. Wir in ganz NRW tätig, also auch in Aachen.

Schrott ist ein Wertstoff, der optimal recyled werden kann. Der Energiebedarf beim Recyling ist viel geringer als bei der Neuherstellung von Metallen. Daher leisten Schrotthändler einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Es entsteht eine sinnvolle Recycling-Kette, die den Schrott dem Kreislauf wieder zuführt.

Seit vielen Jahren arbeiten wir im Bereich Schrottankauf. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen, um sich in allen Fragen rund um das Thema Schrottentsorgung beraten zu lassen.

Schrottankauf Aachen – schnell und einfach mit dem Schrottabholung.org!
Wir sind ein traditionelles Familien-Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. Schrottankauf mit uns bedeutet für Sie Zuverlässigkeit und einen guten Service.

Schrottankauf Aachen mit Service

Als Schrotthändler bieten wir Ihnen eine kostenlose Schrottabholung an und können ab einer bestimmten Menge den Schrott ankaufen. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin mit uns, wann wir den Schrott bei Ihnen abholen sollen.

Schrottankauf   Aachen lohnt sich

Bieten Sie uns Ihren Schrott zum Ankauf an! Der Schrottpreis richtet sich nach der Art, der angebotenen Menge und dem aktuellen Schrottpreis. Wir holen Ihren Schrott vor Ort in Aachen ab und zahlen gute Preise.

 

Ankauf von Altmetall wie
Kupfer…

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Schrottabholung Aachen

Schrottabholung leicht gemacht: Rufen Sie uns an und machen Sie einen Tag aus, an dem wir zu Ihnen kommen und den Schrott abholen.
Zum vereinbarten Zeitpunkt sind wir da und laden Ihren Schrott auf unseren LKW.
Wir bieten die kostenlose Schrottabholung in ganz NRW an.

Schrottabholung.org kommt zu Ihnen nach Aachen! Wir sind mobil und kommen dort hin, wo Sie uns brauchen. Schrottabholung direkt vor Ort, immer in Ihrer Nähe!

Wenn Sie eine kostenlose Schrottabholung benötigen oder uns einen Schrottankauf anbieten möchten, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir holen Schrott direkt bei Ihnen in Aachen ab und zahlen Ihnen gute Schrottpreise. Wir sind Ihr zuverlässigen Ansprechpartner in Sachen Schrottentsorgung: Schrottabholung, Schrottankauf, Schrottzerlegung. Die kostenlose Schrottabholung führen wir in ganz NRW durch und kommen gerne zu Ihnen nach Aachen.

Wir arbeiten mit Privathaushalten, Kleinbetrieben, Firmen und öffentlichen Einrichtungen seit vielen Jahren zusammen. Dabei sind wir in ganz NRW tätig, also auch in Aachen.

Professionelle Schrottabholung ermöglicht die Wiederverwertbarkeit von Wertstoffen. Wirtschaft und Industrie können Schrott verwenden, um wieder neue Waren herzustellen. Somit entsteht eine sinnvolle Recycling-Kette, die sich wegen der hohen Wirtschaftlichkeit lohnt.

Schrott ist ein Wertstoff, der sehr gut recyled werden kann. Der Energiebedarf beim Recyling ist wesentlich geringer als bei der Neuherstellung von Metallen. Daher tragen Sie mit der Schrottabholung in Aachen auch zu einem Beitrag zum Umweltschutz bei.

Seit vielen Jahren führen wir Schrottabholung und Schrottankauf durch.

Lernen Sie die Vorteile kennen, von den Erfahrungen eines alteingesessenes Familienunternehmens aus Nordrhein-Westfalen zu profitieren, um sich in allen Fragen rund um die Schrottentsorgung beraten zu lassen.

Schrottabholung Aachen – schnell und unkompliziert mit Schrottabholung.org!

 

Kostenlose Schrottabholung Aachen

Unsere Dienstleistung ist nach vorheriger telefonischer Rücksprache für Sie kostenlos!
Was wir abholen:

Abholung von Altmetall wie Kupfer, Zink, Messing, Aluminium, Zinn, Blei, sowie
Buntmetalle, Edelstahl und Eisenschrott
Abholung von Heizkörpern

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Marketing/Werbung Pressemitteilungen

E.ON, ABB und E3DC gewinnen PR-Check auf der Intersolar / ees Europe – PR-Agentur Krampitz Communications hat 1.100 Aussteller auf ihre Außenwirkung untersucht

Köln, 12.06.2017. Die PR-Agentur Krampitz Communications hat auf der diesjährigen Intersolar / ees Europe mehr als 1.100 Aussteller in drei Kategorien auf ihre Außenwirkung untersucht. Der Energieversorger E.ON gewann den PR-Check der seit 2004 auf erneuerbare Energien spezialisierten PR-Agentur mit seinen klaren Botschaften. Der Energiekonzern ABB überzeugte dagegen mit seinem stimmigen Design. E3DC hat Krampitz Communications für seine kreativen Aktionen gekürt.

Der Hersteller von Wechselrichtern und Speichern veranstaltete an allen drei Messetagen an seinem Stand ein informatives Bühnenprogramm mit Vorträgen und Netzwerkrunden zu Speicherlösungen und Anwendungen. Die drei Gewinner dürfen sich über kostenlose Retweets mit einer „königlichen“ Aufmachung und eine Social-Media-Beratung freuen.

Für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren

Die Aussteller der Intersolar und der ees Europe konnten sich bis zum 2. Juni über den Social-Media-Kanal Twitter unter dem Hashtag #PRcheck in den drei Kategorien bewerben. Weil viele Aussteller der beiden Messen diesen Kanal nicht nutzen – obwohl über viele von ihnen bereits getwittert wird – hat das Team von Krampitz Communications vom 31.5. bis zum 2.6. sämtliche Messestände selbst überprüft und außerdem Branchenjournalisten nach ihrer Einschätzung gefragt.

Agenturchefin Iris Krampitz besucht die Intersolar Europe bereits seit 2002. „In der Außendarstellung hat sich seitdem einiges getan. Doch an vielen Messeständen wird weiterhin nicht klar, wofür die Unternehmen stehen, was sie vom Wettbewerb unterscheidet, welche Neuheiten sie auf der Messe präsentieren und was der Kunde konkret davon hat. Mit unseren PR-Checks wollen wir die Firmen für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren.“

Reichweite verdreifacht

Dass man auch ohne großes Budget mit Social Media viel erreichen kann, hat die Agentur erneut mit ihrer Live-Berichterstattung für den Wechselrichterhersteller SolarMax gezeigt: Mit Live-Videos über Facebook konnte SolarMax seine Reichweite in etwa verdreifachen. Auf Twitter sahen während der Messewoche 1.421 Nutzer die Tweets von SolarMax. Zum Vergleich: In der Vorwoche waren es nur 413 – eine Steigerung um 344 Prozent.

Die PR-Agentur Krampitz Communications wurde 2004 von der Diplom-Chemikerin Iris Krampitz gegründet und konzentriert sich seitdem auf die internationale, technologisch orientierte Kommunikationsarbeit.  Der intelligente Presseverteiler der Agentur umfasst rund 6.000 persönliche Kontakte zu nationalen und internationalen Journalisten, die über erneuerbare Energien und verwandte Technologiethemen berichten. Neben der Pressearbeit zählen Kommunikationsworkshops und Beratung, Eventorganisation und Online-PR inkl. Social Media zu den Schwerpunkten der Agenturarbeit. Auf internationalen Fachmessen wie der Intersolar Europe hat die Agentur in den letzten elf Jahren bereits unzählige Presseevents organisiert und betreut.
2012 hat die Agentur ein Handbuch für die PR-Arbeit in der Erneuerbare-Energien-Branche herausgegeben, das auch umfangreiche Kapitel zum Thema Social Media und Internetmarketing enthält. Leseproben und Bestellformulare stehen unter dem folgendem Link zum Download bereit: http://www.pr-krampitz.de/de/shop.

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Intersolar Europe: my-PV etabliert sich als Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik und schließt Vertriebspartnerschaft für den italienischen Markt

Neuzeug, Österreich, 9.06.2017. Die my-PV GmbH aus Neuzeug (Österreich) hat auf der diesjährigen Fachmesse Intersolar Europe erstmals ihren neuen Vertriebspartner für Italien vorgestellt. Das Unternehmen ARTHA Consulting wird die ELWA-Geräte (steht für Elektrisches Warmwasserbereitungsgerät) des innovativen Herstellers ab sofort auf dem italienischen Markt vertreiben.

„Immer mehr Fachleute erkennen uns als Zugpferd im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik an und schätzen unsere technische Kompetenz – das hat auch die diesjährige Intersolar Europe gezeigt“, sagt Dr. Gerhard Rimpler, Geschäftsführer von my-PV. In Deutschland und Österreich ist das Unternehmen bereits Marktführer im Bereich Warmwasser mit Photovoltaik. „In Kürze wollen wir es auch in Italien sein.“

Die perfekte Alternative zur Solarthermie

Der Markt ist groß. Denn obwohl es in Italien seit einiger Zeit keine erhöhte Einspeisevergütung mehr für Photovoltaikanlagen gibt, werden jeden Monat 5.000 neue Hausdachanlagen installiert. „Die elektrischen Warmwassergeräte von my-PV passen hier perfekt“, sagt Giuseppe Sofia, Geschäftsführer von ARTHA Consulting. Sie seien eine ideale Alternative für solarthermische Anlagen. „Man kann mit den Produkten nicht nur Energie einsparen, sondern auch den Eigenverbrauch erhöhen. my-PV ist derzeit eine der am meisten beachteten Firmen in diesem Bereich.“

Zunächst will Sofia my-PV‘s Produkte in Italien über den Großhandel vertreiben. Im nächsten Schritt will er größere Projekte für die Speicherung von warmem Wasser – zum Beispiel in Sportzentren und der Lebensmittelindustrie – realisieren.

Neue Produktinnovationen

Neben dem neuen Vertriebspartner für Italien stellte my-PV auf der Intersolar Europe in München außerdem erstmals das neue Onlineportal www.my-pv.live und die neue Funktionalität AC ELWA-E Multi vor, mit der sich mehrere Warmwassergeräte in einem System installieren lassen.

Die Ankündigung des Wechselspannungsreglers AC•THOR mit einem Donnergrollen am Messestand fand ebenfalls viel Beachtung. „Zahlreiche Messebesucher haben sich den Termin für die Produktvorstellung am 30. November notiert. Das Gerät ist ein Meilenstein für die Maximierung des Eigenverbrauchs“, so Rimpler.

 

Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug, Österreich, wurde 2011 von ehemaligen Führungskräften eines Solarwechselrichterherstellers gegründet und hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. 2012 startete das Unternehmen mit dem ersten Forschungsprojekt im Bereich Speichertechnik, 2013 hat my-PV die DC ELWA (ELWA steht für elektrische Warmwasserbereitung) für Warmwasser mit Photovoltaik erfunden und 2014 erfolgreich am Markt positioniert.

2015 folgte das Wechselstrom-Modell AC ELWA, das überschüssigen Strom netzgekoppelter Photovoltaikanlagen in Wärme umwandelt. Seit September 2016 ist AC ELWA-E verfügbar, die in Kombination mit Batteriesystemen, gängigen Wechselrichtern und Energie-Management-Systemen ein perfektes Überschuss-Management erlaubt.

ARTHA Consulting wurde von dem italienischen Photovoltaikpionier Giuseppe Sofia im norditalienischen Vicenza gegründet. Das Unternehmen ist auf die Geschäftsentwicklung und den Vertrieb von nachhaltigen Energieprodukten spezialisiert.

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Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts

 

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

 

Energiewende geht auch in den USA weiter

„Fakt ist, auch in den USA ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Sparte „Erneuerbare“ wächst deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren prognostiziert. Viele Konzerne haben – ähnlich wie in Deutschland – auch in den USA umgestellt und tragen jetzt die Entscheidung Trumps nicht mit. Selbst die nicht aus dem Energiesektor. Dabei haben sich auch in den USA die erneuerbaren Energien als Jobbringer herausgestellt. „Allein im Bereich der Sonnen- und Windenergie arbeiten weit mehr US-Bürger als für Öl, Kohle und Erdgas zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE.

 

Klimawandel ist erklärbar

„Da kann Trump das Thema Klimawandel noch so sehr als chinesische Erfindung verdammen. Mit der Realität hat dies wenig zu tun“, meinen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass durch Menschen verursachte CO2-Emissionen in zunehmendem Maße das Klima verändern. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Damit dies besser wird, ist China nicht nur heute schon Vorreiter in der Windenergie, in den kommenden drei Jahren will man zudem mehr als 300  Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Sonnen- und Windenergie investieren. Daher ist es auch wichtig, dass sich China ganz klar zum Pariser Klimaschutzabkommen bekannt hat.

 

Weltweites Zusammenwirken

Ohnehin ist das Thema Energiewende inzwischen ein internationales: Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Beratung Frost & Sullivan steigen die Investitionen der Energiebranche in diesem Jahr weltweit auf 443,5 Milliarden Dollar. Dabei fachen die Erneuerbaren das Wachstum an. In die Photovoltaik sollen demnach 141,6 Milliarden Dollar – ein Plus von 11,5 Prozent – fließen. Und das ist erst der Anfang. Schon 2020, so die Prognose der Berater, wird Solarstrom einen Anteil von 73,5 Prozent an den globalen Investitionen im Energiesektor halten. Heute beträgt der Anteil gut 30 Prozent. Auf die Windenergie würden dann 21 Prozent entfallen. „Vor allem Europa setzt dabei auf den grünen Strom und investiert gut 73 Prozent aller Ausgaben in erneuerbare Energien, geht also den einzig richtigen Weg“, fassen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zusammen.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

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Intersolar Europe: SolarMax überzeugt als verlässlicher Partner mit kompakten Produkten

Ellzee, 07.06.2017. Der Wechselrichterhersteller SolarMax hat auf der Intersolar Europe neben seinem dreiphasigen Speicherkomplettsystem MaxStorage TP-S vier neue Stringwechselrichter der HT-Serie präsentiert. Zum ersten Mal hat das bayerische Unternehmen außerdem das einphasige Speichersystem ES Kompakt gezeigt, das zunächst auf dem italienischen Solarmarkt eingeführt wird. Ein Bus mit Wechselrichtern, Speichersystemen und Energiemanagern, den das Unternehmen für Roadshows in der DACH-Region nutzt, konnte auf dem Messeparkplatz besichtigt werden.

Vom „Kühlschrank“ zum kompakten Speichersystem

„Wir haben uns bei unseren Kunden als verlässlicher Partner etabliert, der Wert auf Kundennähe legt und sich und seine Produkte beständig weiterentwickelt. Das hat die Resonanz auf der Messe gezeigt“, freut sich Pierre Kraus, Geschäftsführer der SolarMax Sales and Service GmbH. So hat das Unternehmen zum Beispiel auf Anregung seiner Kunden aus dem „Kühlschrank“, den es letztes Jahr auf der Intersolar Europe gezeigt hat, das Speicherkomplettsystem Max-Storage TP-S entwickelt, das neben der hohen Performance und der Modularität insbesondere durch seine kompakte Bauweise und sein geringes Gewicht überzeugt. „Die Installateure schätzen unsere offene Kommunikation“, ergänzt Marketingleiter Martin Pape. Im nächsten Jahr wird SolarMax den Messebesuchern zeigen, wie man das System mit Ladesäulen und Power-to-Heat verknüpfen und virtuelle Kraftwerke schaffen kann.

Große Nachfrage aus Österreich

Neben Kunden- und Pressegesprächen hat das SolarMax-Team in München intensive Gespräche mit neuen Handels- und Vertragspartnern in den europäischen Kernmärkten geführt. „Wir wollen in Europa weiter wachsen, wobei unser Fokus unverändert auf der DACH-Region liegen wird“, sagt Pape. In Deutschland generiert SolarMax derzeit 70 Prozent seines Umsatzes, die Schweiz folgt mit rund zehn Prozent. „Österreich wird folgen. Das Potenzial ist enorm, und die Anfragen aus Österreich waren auf der Messe sehr groß.“ Ein Video zum Messeauftritt, den Produktneuheiten und den weiteren Plänen kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://vimeo.com/220480536