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Marketing/Werbung

Nicht um jeden Preis

Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business

Es gibt kaum ein Thema, das die Wirtschaftswelt so sehr bewegt wie der Preis. Meistens allerdings mit negativem Beigeschmack. Die Unternehmer, Verkäufer und Marketer denken im Zusammenhang mit dem Preis oft an Rabatte, Preisschlachten und -kämpfe, Discounter, ruinösen Wettbewerb, preisaggressive Mitbewerber und schwindende Gewinne.

Wie man die typischen Fallen vermeidet, die zwar den Umsatz steigern, nicht aber Deckungsbeiträge, Margen, Honorare und Gewinne, schildert Roman Kmenta in seinem neuen Buch „Nicht um jeden Preis“.

 

 

Inseln des Wertvollen im Meer des Billigen

Es gibt Alternativen, es gibt sie: die Inseln des Wertvollen im Meer des Billigen. Diese Inseln sind Unternehmen, die sich nicht in Grund und Boden rabattieren, sondern andere, ertragreichere Wege beschreiten, die gar nicht in die Nähe einer Rabattschlacht kommen. „Diese Wege sind am Wert orientiert statt am Preis; denn wenn der Wert passt, dann gibt es nichts, was zu teuer ist, egal wie hoch der Preis ist“, ist Kmenta überzeugt. „Es gibt nichts, was zu teuer ist, aber vieles, das zu wenig wert ist.“ Anstatt über niedrigere Preise nachzudenken, könnten Unternehmer darüber nachdenken, wie sie ihren Wert für ihre Kunden erhöhen. Statt den Gewinn zu reduzieren, wird Mehrwert geschaffen.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter www.romankmenta.com/nicht-um-jeden-preis

 

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Mag. Roman Kmenta ist als Unternehmer, Keynote Speaker, Berater und Autor seit mehr als 30 Jahren international in Verkauf, Marketing und Führung tätig. Der Betriebswirt stellt seine langjährige intensivste Marketing- und Verkaufserfahrung im B2B- wie B2CBereich heute als Berater in über 100 der Top-Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich zur Verfügung. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erzielung von mehr Gewinn und höheren Deckungsbeiträgen im Vertrieb. Mehr als 10.000 Menschen lesen seinen monatlichen Blog. Mit seinen Vorträgen gibt er Verkäufern, Führungskräften und Unternehmern Denkanstöße zum Thema „Preis“ und setzt er bei seinen Zuhörern Impulse in Richtung eines wertorientierten Verkaufs- und Marketingansatzes.

Weitere Informationen zu Roman Kmenta finden Sie unter www.romankmenta.com

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Pressemitteilungen

Black is Back: Website Relaunch bei Kalenderhersteller terminic

Bremen, 14. März 2017 – Zeitloses Design, benutzerfreundliche Funktionen und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten stehen im Fokus des neuen Internetauftritts von Kalenderhersteller terminic. Kunden, Interessenten und Geschäftspartner finden die Website ab sofort unter https://www.terminic.eu – in neuem Design, mit optimierter Struktur, benutzerfreundlicher Navigation und interaktiven Tools wie neuem Kalender-Konfigurator und Kalender-Modellvergleich.

 

„Neben all den technischen Neuerungen waren für uns vor allem ein Mehr an Benutzerfreundlichkeit und persönlicher Ansprache und die Reduktion von Inhalten und Komplexität entscheidend“, so Wolfgang Rolla du Rosey, Geschäftsführer der terminic GmbH. „Der neue Seitenaufbau konzentriert sich daher auf das Wesentliche und ermöglicht den Nutzern intuitives Navigieren mit kurzen Wegen. Die Website bietet ein zeitloses, klares Layout mit reduzierten, aussagekräftigen Inhalten und starken, persönlichen Bildern.“

 

Mit wenigen Klicks finden Interessierte auf der neuen terminic-Website alle Informationen rund um das Unternehmen, die Leistungen und die terminic Werbekalender. Der Produktbereich wurde komplett neu aufgebaut und verfügt mit dem „terminicator“ über einen Online-Konfigurator, mit dem sich die Nutzer jedes der 23 verschiedenen Wandkalender-Modelle individuell zusammenstellen und anschließend direkt ein Angebot für den entsprechenden Monatskalender anfordern können. Der neue Kalender-Modellvergleich stellt die diversen Mehrmonatskalender und ihre Ausstattungsmerkmale direkt gegenüber und erleichtert Kunden so die Entscheidung für ein Produkt.

 

terminic-Verkaufsleiter Huschke Rolla du Rosey gefällt neben diesen interaktiven Tools auch die neue Darstellung des Unternehmens, die die Menschen in den Vordergrund stellt, besonders gut: „Mit unserer neuen Website zeigen wir Gesicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Der „Über Uns“-Bereich informiert nicht nur über unsere Geschichte, Prinzipien und Ziele, sondern beinhaltet auch alle Ansprechpartner, um die Kontaktaufnahme für Interessenten und Kunden noch einfacher und persönlicher zu machen. Alle Bilder des neuen Internetauftritts zeigen übrigens unsere Mitarbeiter mit unseren Kalendern an ihrem Arbeitsplatz und geben so einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag bei terminic.“

 

Dank Programmierung im responsive Design lässt sich die Website dabei optimal auf verschiedenen Bildschirmformaten und -auflösungen darstellen – vom Smartphone über Tablet und Laptop bis hin zum großformatigen Desktop. Nachdem die neue deutsche Website im März 2017 erfolgreich an den Start gegangen ist, werden in den nächsten Wochen auch die internationalen Seiten in Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch folgen.

terminic gehört zu den führenden europäischen Kalenderherstellern. Seit der Entwicklung des weltweit ersten 3-Monatskalenders im Jahr 1937 produziert das Unternehmen hochwertige Werbekalender in über 35 Sprachen und Sprachkombinationen und liefert diese in Millionenauflage in nahezu alle Länder der Welt. Das mehr als 30 verschiedene Modelle umfassende Portfolio beinhaltet Wandkalender mit 3-, 4-, 5-, 6- 7- und 8-Monatsübersicht, diverse Tisch- und Plakatkalender sowie die erste 3-Monatskalender-App für iOS und Android Smartphones.

Fotografie/Grafik Marketing/Werbung Shopping/Handel Veranstaltungen/Events

Google Cardboard Marketing – so funktioniert es

VR Brille Cardboard

GOOGLE CARDBOARD MARKETING – SO FUNKTIONIERT ES

Google Cardboards ist nicht nur etwas für Nerds und waschechte Gamer. Das Projekt, das 2015 gestartet ist, erweist sich als massentauglich: So konnte Google im Jahr 2015 bereits eine Millionen Cardboard verzeichnen, die im Umlauf waren. Anfang des folgenden Jahres, im Januar 2016, wuchs diese Zahl auf über fünf Millionen an und nahm im weiteren Verlauf des Jahres um über zehn Millionen zu. Die Anzahl an Google Cardboard steigt beträchtlich.

Google Cardboard ist ein Massen-medium und vor allem intuitiv

Google CardBoard Verkaufszahlen

Damit mischt Google ganz vorne an der Front des Virtual Reality Marketings mit. Vergleichsweise kommt die Samsung Gear 2016 auf rund zwei Millionen Exemplare und die Oculus Rift sowie die HTC Vive auf rund 200.000 Stück. Diese Anbieter stellen die hauptsächliche Konkurrenz der Sparte dar, sodass Google Cardboards hier ganz klar an der Spitze liegt.
Der Grund dafür? Laut Hersteller und Fachleute liegt es an seiner grundsätzlichen Eigenschaft: Google Cardboards ist intuitiv und damit absolut benutzerfreundlich. Während die Konkurrenz eher anspruchsvolle Gamer hinsichtlich des Klientels im Blick hat, setzt Google – wie seit jeher – auf Massentauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Wer auf effizientes Virtual Reality-Marketing setzen möchte, sollte also Google Cardboard als entsprechende Option in Betracht ziehen – denn hier handelt es sich um ein Massenmedium, das sich für jede Alters- und Nutzerschicht eignet. Hier kann der Unternehmer also gezielt die breite Masse erreichen, um neue Kunden anzuwerben.
Ein weiterer Grund für seine Popularität dürfte auch das Preis-Leistungs-Verhältnis des Cardboards darstellen. Keine andere VR-Brille ist so kostengünstig wie Google Cardboard.
Das Anwendungsprinzip von Google Cardboard gestaltet sich spielend einfach: Das Smartphone wird in die einfache Karton-Halterung gelegt und zack – ist die eigene VR Brille betriebsfähig. Google setzt an dem Punkt an, an dem Nintendo bereits vor etlichen Jahren Geschäftsgeschichte geschrieben haben: Simplizität, Massentauglichkeit und Kundennähe.
Sony und Microsoft erhalten hinsichtlich ihrer Qualität zwar durchweg positive Resonanz, doch wird diese nur von einer wesentlich geringeren Anzahl von Nutzern aktiv genutzt – meist handelt es sich dabei um Privatpersonen.

Virtual Reality Marketing – immer up-to-date

Marketing Agenturen wissen derzeit noch häufig nichts mit dem neuen Medium Virtual Reality anzufangen. Doch in einem Zeitalter weltweiter Vernetzung und beständiger technischer Innovation verändert sich auch die Wirtschaft und mit ihr die aktuellen Anforderungen an den Markt. Wer also up-to-date liegen und dabei weiter auf der Erfolgsroute fahren möchte, passt sich an – und macht sich vor allem die neuen Möglichkeiten zu Nutze.
Virtual Reality Marketing bietet viele Vorteile und öffnet neue Türen und Tore. Doch um davon profitieren zu können, muss die virtuelle Realität erst einmal begriffen werden. Hier muss eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgen. Wer erfolgreich Marketing-Konzepte für das Google Cardboard entwerfen möchte, muss das Virtual Reality-Gefühl, das auch bei den späteren Betrachtern entstehen soll, nachempfinden. Dies ist nur mit einer praktischen Auseinandersetzung mit Google Cardboard möglich. Diejenigen, die an Marketing-Entscheidungen beteiligt sind, müssen verstehen und erfahren, was Virtual Reality bedeutet und wie es sich anfühlt, diese zu erleben.
Wer Virtual Reality-Marketing betreiben möchte, muss dieses Gefühl zunächst jedoch erst einmal – unter dem Aspekt des Mehrwerts – kreieren. Mehrwert liegt vor, wenn der Nutzer langfristig interessiert bleibt. Welche Aspekte den Mehrwert nun kreieren ist selbstverständlich Aufgabenbereich der an den Marketing-Entscheidungen Beteiligten. Hier muss immer im Auge behalten werden, dass es sich bei Google Cardboard um ein intuitives Massenmedium handelt, dass sich im Grunde für jede Person eignet. Diese breite Zielgruppe muss daher auch beim Entwurf der entsprechenden VR-Marketing-Strategie fokussiert werden.

Google Cardboard – tauch‘ ein in virtuelle Welten

Mit Google Cardboard lassen sich in Kombination mit dem Smartphone 3D-Filme und Animationen und 360 Grad Panorama-Rundgänge genießen. Das massentaugliche VR-Medium wurde bisher in allen großen deutschen Computermagazinen (c’t, PC Magazin, connect, Android Magazin u.a.) vorgestellt und ermöglicht es dem Betrachter, in die virtuelle Realität einzutauchen.
Beim Google Cardboard gibt es verschiedene Modelle, unter denen der Käufer wählen kann. Das Google-zertifizierte „WWFC“ steht für „Works with Google Cardboard“ und bedeutet, dass alle Google Cardboard-Apps verwendet werden können.

Virtual Reality im eigenen Unternehmen

Ein Aspekt, dem sich Unternehmer und Unternehmen in Hinblick auf das neue Medium VR stellen müssen, ist es, das eigene Unternehmen virtuell erlebbar zu machen. Dabei kann die Google Street View Technologie genutzt werden. Die Aktualität birgt momentan viel Potential sich von der Konkurrenz positiv abzugrenzen.

Die Einbindung von VR-Erlebnissen in die firmeneigene Strategie ist zeitgemäß und doch wird sich von vielen Unternehmen noch nicht genutzt.

Dabei ist die Technologie vielseitig einsetzbar: Unter anderem können damit beispielsweise Musikkonzerte, Fashion Shows und andere Events beworben werden – doch auch Messerundgänge, 360 Grad Probefahrten, Produktpräsentationen und vieles mehr bieten sich zu Marketingzwecken an. Welches Erlebnis auch vermittelt werden soll, nichts kann ein Live-Erlebnis derzeit so stark suggerieren wie die Virtual Reality-Technik.

Das wichtigste Kriterium dürfte für Firmen und Hersteller jedoch der Punkt der Massentauglichkeit sein. Das Google Cardboard ist günstig, einfach und schnell in der Herstellung und lässt sich individuell bedrucken oder alternativ mit Aufklebern versehen. Dadurch lässt sich das Cardboard personalisieren und trägt damit den Fachausdruck Branded Google Cardboard. Dies bietet sich natürlich ideal für Firmen und Unternehmen zu Marketingzwecken an.

Habt Mut zum Ausprobieren und Erlebt die Welt anders!

Google Cardboard® – Ihr Smartphone für 3D und 360° Rundgänge genießen Sie damit spannende Ausflüge in die virtuelle Realität. Infos unter www.business-view.photo oder Freecall Germany  0800 – 6647335

Über Business View Photo Ag

Die Business View Photo Ag, wurde 2015 gegründet, die Hauptkompetenz liegt in der Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation im B2B-Bereich für B2B Kunden insbesondere Content Marketing, Social Media Management und Google Maps Street View Panoramarundgänge – von innen ansehen. Mit unseren Partnern, sind wir der europaweite Ansprechpartner, wenn es darum geht, Sie im Internet sichtbar zu machen. Ein kernprodukt, Google Street View|Trusted ist eine 360°-Tour durch Ihr Unternehmen. Von Google geschulte und zertifizierte Fotografen setzen Ihre Räume optimal in Szene, um den maximalen erfolg zu garntieren. Der Google Rundgang kann auch in Ihre Homepage und bei Facebook eingebunden werden, und natürlich auch in 3D mit dem Google Cardboard betrachtet werden.

Infos unter www.business-view.photo oder Freecall Germany  0800 – 6647335

Kontakt:

Detlev Molitor
Nordstr. 9a
D-44536 Lünen
Telefon +49 (0) 231 9105385
E-Mail: detlev.molitor@business-view.photo
URI: https://business-view.photo/?p=10304

 

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Zusätzliche Informationen

Was die Business View Photo Ag für Sie tuen kann

  • Erstellung von Google Street View|Trustet (Google von innen ansehen) Rundgänge
  • Erstellung von 360° Videos
  • CardBoards als GiveAway Bedruckt, Unbedruckt, Aufkleber, QR-Code
  • Pressemeldung, -fotografie und Presseverteilung
  • Messepersonal, Hausmesse Personal für Technik & mehr
  • Verleihung Tageweise, Wochenende, Woche für Events HTC Vive
Marketing/Werbung

Produkte passend und individuell verpacken

Kreative Produktverpackungen sind ein bewährtes Mittel, um die Aufmerksamkeit der Kunden auf das Produkt zu lenken. Umgeben von zahllosen Verpackungen, auf die man im Alltag überall trifft, werden einzelne meist nur dann wahrgenommen, wenn sie sich von der Masse abheben und dem Auge etwas Besonderes bieten. Wer bei seinem Verpackungsdesign mehr als nur Standard möchte, der sollte sich an einen professionellen Verpackungshersteller wie Streiff & Helmold wenden.

Jedes Produkt verdient eine individuell abgestimmte Verpackung

Kein Produkt ist wie das andere und dementsprechend sollte auch seine Verpackung individuell abgestimmt sein, um den jeweiligen Produktanforderungen gerecht zu werden. Auf der Unternehmenswebseite sind die Verpackungen zu finden, die Streiff & Helmold anbietet. Dazu zählen Produktverpackungen, die u. a. Pappschachteln, Klarsichtverpackungen, Buchverpackungen, Mailingverpackungen oder auch Pharma- Verpackungen umfassen. Zudem ist eine eigene Entwicklungsabteilung vorhanden, die zeitnah auf individuelle Kundenwünsche eingeht. Streiff & Helmold legt Wert darauf, Verpackungen maßgeschneidert anzubieten. Gern können Kunden aber auch die Beratung durch die Verpackungsexperten in Anspruch nehmen, sollte einmal nicht von vorneherein feststehen, wie genau die Verpackung ausfallen soll. Auch auf saisonale Ereignisse, wie beispielsweise Ostern, kann so mit individuell angefertigten Verpackungen sehr gut eingegangen werden.

Rundum-Service inklusive Logistik und Fulfillment

Auf Wunsch übernimmt Streiff & Helmold auch das Konfektionieren der Ware in die Verpackung sowie das Einlagern und die Übergabe an den Versand. Neben der Entwicklung, dem Druck und der Herstellung von Verpackungen, widmet sich das Unternehmen Streiff & Helmold auch den Bereichen Logistik und Fulfillment. Kunden können hier also auch einen Rundum-Service in Anspruch nehmen. Mit einer mehr als 125-jährigen Erfahrung im Bereich der Herstellung von Verpackungen und Kartonagen, entscheidet man sich mit der Braunschweiger Streiff & Helmold GmbH für Innovation und verlässliches Qualitätsbewusstsein.


Weiterführende Informationen zum Thema auf:

http://www.streiff.de/produktverpackungen

Kurzprofil:
Das bis heute im Familienbesitz befindliche Unternehmen Streiff & Helmold aus Braunschweig ermöglicht es, Verpackungen jeder Art aus einer Hand zu beziehen. Design, Druck und Herstellung wird alles im eigenen Haus durchgeführt. Kunden haben zudem die Möglichkeit, sich vorab eine kostenlose Verpackungsbemusterung zukommen zu lassen.


Unternehmensinformation:

Streiff & Helmold GmbH
Carl-Giesecke-Straße 2
38112 Braunschweig
Telefon 0531 / 80 10 0

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Rat und Hilfe Shopping/Handel

Digitalerfassung ersetzt Zettelwirtschaft


Die Checklisten-App sorgt für Effizienz auf allen Ebenen

 

Was früher, und teilweise mancherorts noch heute, nur auf Papierformularen Anwendung fand, ist mittlerweile zu einer App für Tablets ausgewachsen. Konkret: zu digitalen Checklisten. Sie sind leicht zu bedienen, kommen ganz ohne Papier aus und erfordern keine Programmierkenntnisse. Mit einer App für digitale Checklisten sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Und die Zeitersparnis durch Ausgliederung zeitaufwändiger Arbeitsschritte und die hinzugewonnene Struktur in den Arbeitsabläufen macht den Kopf frei. Vor allem in Bereichen, in denen technische und Service-Standards erfüllt sowie Vorgänge geprüft und dokumentiert werden müssen, lohnen sich digitale Checklisten.

Wer kennt und nutzt sie nicht, die unverzichtbare Checkliste. Im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Privat sorgt sie in Form eines Einkaufszettels, im Einsatz für die Tages- oder Wochenplanung oder etwa als Packliste für die Urlaubsutensilien für Ordnung und Übersicht. Im Unternehmen, wo Checklisten schon lange einen wichtigen Platz im Verwaltungsprozess einnehmen, helfen sie Zeit zu sparen, gestalten Arbeitsabläufe übersichtlich und sind überaus kosteneffizient. Denn mit hohem Zeitaufwand gehen durch die Fülle an Formularen häufig ein hoher Papierverbrauch sowie hohe Druckerkosten einher. Konkret: Die digitale Checkliste versetzt Zettel und Stift in die Mottenkiste, denn Inspektionen, Wartung und Prüfung sowie sonstige komplexe Dokumentationen werden mühelos auf Tablet dokumentiert, ohne aufwändige Nachbearbeitung. Jeder Eintrag im Protokoll des Inspektors kann in Echtzeit von den Mitarbeitern im Büro eingesehen, abgeglichen und ergänzt werden, auch mit Fotos. Damit wird eine protokollarische Nachbearbeitung überflüssig. Womit digitale Checklisten ganz entscheidend zur Optimierung des Workflows im Unternehmen beitragen. Digitale Checklisten in Form einer mobilen App bieten alles auf einen Blick und somit eine erhebliche Verbesserung des administrativen Alltags.

 

Eine App für alle Branchen

Zu den überzeugenden Argumenten der Anbieter solcher Apps ist neben der Vielseitigkeit vor allem auch die einfache Bedienbarkeit des digitalen Alltagshelfers. So lässt sich eine digitale Checkliste spielend leicht – und völlig ohne Programmierkenntnisse – intuitiv bedienen und anlegen. Innerhalb kürzester Zeit. Bedarfsgerecht, maßgeschneidert. Somit erhalten Unternehmen aller Branchen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung an die Hand, ganz gleich, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern. Tatsächlich werden digitale Checklisten zum Beispiel in der Bauwirtschaft, der breitgefächerten Logistikbranche oder auch in Marktforschung, Öffentlichem Dienst, dem Housekeeping in Hotels oder im Facility Management erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Inspektion und Wartung von Maschinen, bei Audit, Maintenance, Prüfung, Umfrage oder der Qualitäts- und Arbeitssicherheit findet die Checklisten-App mit höchster Performance Anwendung. Pauschal gilt: Software Solutions, die sich auf digitale Checklisten spezialisiert haben, lassen sich an jede Branche und jede Unternehmensform individuell adaptieren.

 

Digitales Protokoll für alle Geschäftsprozesse

Insbesondere in oft von Details – und daher auch extrem von der Genauigkeit der Vorgehensweise des Anwenders – abhängigen Bereichen der Sicherheit, der Prüfung, im Service sowie für die Dokumentation technischer Standards lohnen sich digitale Checklisten: Diese erlauben schließlich auf übersichtliche und einfache Weise, Vorgänge zu prüfen und protokollarisch festzuhalten. Zu den weiteren Vorzügen der leistungsstarken digitalen Checkliste gehört der strukturelle Aufbau: Digitale Checklisten erleichtern die Eingabe von Daten und ermöglichen eine schnelle Auswertung. Das spart Aufwand, Zeit und Personal. Durch den geringeren Papierverbrauch und damit zudem weit seltener erforderlichen Einsatz des Druckers lassen sich weitere Kosten einsparen.

 

Vielseitig und multifunktional

Mit Hilfe einer App für digitale Checklisten lassen sich die verschiedensten Anforderungen in kürzester Zeit abbilden. So stehen etwa Kontrollrundgänge und Abnahmeprotokolle unmittelbar nach deren Abschluss im Protokoll zur Verfügung.

Vorlagen lassen sich browserbasiert und unabhängig von der Plattform über das Checklisten-Management-System, das so genannte Backend, konfigurieren. Einmal installiert, entlastet die App den Unternehmer bei Überwachung, Inspektion, Analyse und Dokumentation. Und selbst wichtige Instrumente wie Qualitäts-Audits sowie branchenunabhängige und individuelle Audits lassen sich mit der Audit-App ohne Weiteres erstellen. Auch die Mitarbeiter lassen sich einzeln oder in Gruppen über separate Zugänge zuweisen, indem den Usern verschiedene Rollen zugeteilt werden, die über unterschiedliche Zugriffsbeschränkungen verfügen. Daten können offline vorgehalten und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich völlig individuelle Auswertungen möglich. Unternehmen, die im täglichen Business bereits mit einem SAP- respektive CRM-System unterwegs sind, können die App ebenfalls nutzen, da sich diese ohne großen Aufwand technisch anbinden lässt. Und die Daten? Diese können als CSV, XML oder PDF exportiert und andernorts abgespeichert werden, auch versehen mit digitaler Signatur.

 

Stets auf dem neuesten Stand

Eine App für digitale Checklisten ist firstaudit von der reinstil GmbH & Co KG. Mit der firstaudit-App für iPad und Android Tablet sowie in absehbarer Zeit auch für Windows können Unternehmen schnell umfangreiche Checklisten, Inspektionen, Kontrollrundgänge oder auch Wartungen erstellen und auf diversen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Laptops publizieren. Der Start gestaltet sich für den Anwender denkbar einfach, auch ohne Programmierkenntnisse, mit relativ geringem Schulungsaufwand. Mit maximal einer Stunde Einarbeitungszeit durch die intuitive Benutzerführung und hilfegestützten Eingaben soll der Anwender sicher mit dem System umgehen können. Das Erstellen der Checklisten verläuft im browserbasierten Backend: Von dort aus werden die Listen in die App geladen. Die digitalen Checklisten können außerdem in hauseigene Systeme wie SAP oder Oracle übertragen werden. Die firstaudit-App speichert alle Daten auf sicherheitszertifizierten Servern in Deutschland. Kontinuierliche Back-ups der Daten sind ebenfalls Standard. Die firstaudit-App lohnt sich für Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und dem öffentlichen Bereich. Sie optimiert den Workflow von Unternehmen und ist zudem einfach zu bedienen und spart Papier- und Druckkosten. Das System ist sowohl als SaaS (Cloud) im Abo erhältlich, kann aber auch als Lizenzmodell auf dem Kundenserver installiert werden. Darüber hinaus kann die App jederzeit individuell an wechselnde Anforderungen angepasst werden.

 

www.firstaudit.de

 

Entwickler: www.digitalagentur-mainz.de

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Pressemitteilungen Shopping/Handel

Schneller, einfacher, klarer: meingartenversand.de mit neu optimierter Website, gestaltet von RAISE YOUR FLAG

(Hamburg, 8. Februar 2017) Mit einer zielgerichteten Überarbeitung des gesamten Internetauftritts eröffnet der Hamburger Onlinehändler Mein Gartenversand die Gartensaison 2017. Der Relaunch orientiert sich an den Erfordernissen zeitgemäßer Webkonventionen und hatte neben einem sachlich-aufgeräumten Look eine rundum verbesserte Nutzbarkeit im Responsive Design zum Ziel.

Von der Startseite über die Navigation bis zum Checkout-Prozess verspricht das vom Luzerner Kreativbüro RAISE YOUR FLAG verantwortete Redesign den Nutzern geräteübergreifend eine schnellere, einfachere und klarere Performance. Nach dem in enger Abstimmung mit der Hamburger Full-Service-Agentur atlantis media GmbH umgesetzten Facelift ist das Angebot von meingartenversand.de damit auf dem aktuellsten Stand der Onlinetechnik.

„Experten scherzen ja gerne, dass ein Menschenjahr rund vier Internetjahren entspräche“, bemerkt dazu Philip Kullmann, Gründer und Geschäftsführer von meingartenversand.de. „Seien es die sich ständig verändernden SEO-Ansprüche, neue Features im CMS oder eine mobilen Bedürfnissen angepasste Benutzerführung, Websites genügen den Onlinemarketing-Erfordernissen immer nur eine kurze Zeitspanne. Es ist ein Gemeinplatz, aber wer nicht mit der Technik mitgeht und regelmäßig in die Anpassung des eigenen Auftritts investiert, verliert seine Kunden.“

Nachdem man bei den Hamburger Gartenexperten bereits im Frühjahr 2016 die Shop-Usability mit einem anpassungsfähigen Layout grundsätzlich für Klick, Touch und Tab optimiert und damit das Angebot endgeräteübergreifend fürs mobile und stationäre Internet fit gemacht hatte, fand deshalb nun eine darauf aufbauende Feinjustierung in puncto Bedienbarkeit und Anwenderfreundlichkeit statt.

„Ganz gleich, ob uns die Kunden via Smartphone, Desktop-PC oder Tablet ansteuern, der dynamische grafische Website-Aufbau passt sich jetzt in Windeseile den verschiedenen Bildschirmgrößen und -auflösungen an“, unterstreicht Philip Kullmann. „Die Ladegeschwindigkeit ist enorm. Doch das Beste dabei: Sie geht mit einer reduzierten Navigationsstruktur und gestrafften Seitengliederung einher.“ Das erlaubt den digitalen Gästen, das Angebot – in jeder Hinsicht – blitzschnell zu erfassen.

Der Optimierung des Auftritts gingen zahlreiche Tests voraus, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Ein mühseliges, aber letztlich fruchtbareres Unterfangen. „Aus den umfassenden Ergebnissen exzerpierten wir gemeinsam mit RAISE YOUR FLAG und atlantis media GmbH eine To-do-Liste“, wie Philip Kullmann weiter ausführt. „Kurz und bündig ermöglichte uns diese, unsere Servicewelt in ein attraktiveres Licht zu rücken.“ Erfolgreich! Während die Kombination aus prominent platzierten Grafikelementen und einem sachlichen Layout für klare Verhältnisse sorgt, schaffen neu implementierte Interaktionsmöglichkeiten und der vereinfachte Checkout-Prozess ein Plus an Benutzerfreundlichkeit.

meingartenversand.de ist ein Onlineshop der Jukom GmbH. Das 2010 gegründete, in Ellerbek bei Hamburg ansässige und von Philip Kullmann geführte Unternehmen hat sich auf garten- und baubezogene Holz-, Kunststoff-, Glas- und Metallprodukte spezialisiert, insbesondere Garten-, Natur- und Sichtschutzzäune. Zum Sortiment zählen weiterhin Gartenmöbel, Pflanzkübel, Grills, Gartenbeleuchtung, Spielgeräte, Terrassendächer, Materialien zum Selbstbau sowie saisonabhängige Aktionswaren.

Jukom GmbH
Philip Kullmann
Birkenweg 32
22395 Hamburg
Fon: 04101 / 835 510
E-Mail: redaktion@meingartenversand.de
Web: http://www.meingartenversand.de
Facebook: https://www.facebook.com/meingartenversand
Twitter: https://twitter.com/GartenOnline

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#ChangeYourPasswordDay: Worauf Unternehmen bei der IT-Sicherheit achten müssen

Cyberangriffe und die illegale Verbreitung riesiger Passwort-Datenbanken im Internet nehmen stetig zu, zuletzt etwa durch bis zu 68 Millionen kompromittierte Dropbox-Accounts. Angesichts des heutigen „Change Your Password Day“ stellt sich gerade jetzt die praktische Frage danach, was Management, IT-Verantwortliche und Mitarbeiter tun können, um die Sicherheit des Passwort-Managements im Unternehmen zu steigern.

 

Das Management sollte zunächst mit gutem Vorbild vorangehen und die Wichtigkeit der Informationssicherheit im Unternehmen hervorheben. Ausgangspunkte können sein:

 

  • Informationssicherheits-Management-Systeme nach ISO/IEC 27001
  • Passwort-Management gemäß ISO/IEC 27002 bzw. IT-Grundschutz
  • Passwort- oder Kryptographie Richtlinien
  • Schulungen und Workshops zum sicheren Umgang mit Passwörtern

 

Den IT-Verantwortlichen kommt die Aufgabe der Implementierung sicherer, vorkonfigurierter IT-Prozesse und Anwendungen zu. Grundlegende Anforderungen lauten:

 

  • Passwörter dürfen niemals im Klartext abgespeichert werden
  • Passwörter sind mit anerkannten Verfahren zu hashen (z.B. SHA-256)
  • Passwörter sind vor dem hashen mit einer zufälligen Zeichenfolge zu versehen, dem Salt, um die systematische Rückführung von Hashes zu erschweren
  • Passwörter sollten von einer Mehr-Faktor-Authentifizierung begleitet werden

 

Auf der organisatorischen Seite ist den Mitarbeitern die notwendige Sensibilität für das Thema „Sichere Passwörter“ zu vermitteln und woran sich ein sicheres Passwort ausmacht:

 

  • Mindestlänge von Passwörtern (z.B. 10 Zeichen)
  • Komplexitätsanforderungen (z.B. Groß-/Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen)
  • Regelmäßige Änderung von Passwörtern (z.B. alle 90 Tage)
  • Geheimhaltung von Passwörtern

 

Simone Rosenthal (Rechtsanwältin und Geschäftsführerin vo ISiCO Datenschutz):
Das Fazit dürfte im Rahmen steigender Cyberangriffe stets ähnlich ausfallen: Statt in Aktionismus zu verfallen, sollten längerfristige Sicherheitsprozesse implementiert werden, die das Management selbst anstößt (z.B. ein ISMS nach ISO/IEC 27001). Risikobasierte Ansätze sind hierbei Pflicht, um sich gerade nicht vom vorgenannten Aktionismus treiben zu lassen („Schlagzeile: 100 Millionen gestohlene Passwörter bei Firma XYZ“), sondern von konkreten Risiken und Bedürfnissen der eigenen Organisation.“

 

 

 

 

Firmenporträt:

Die ISiCO Datenschutz GmbH ist ein führendes Beratungsunternehmen in den Bereichen Datenschutz und Datenschutz-Compliance sowie IT- Sicherheit. Wir beraten unsere Kunden bei der Umsetzung der nationalen, europäischen und internationalen Datenschutzbestimmungen im Unternehmen und der Implementierung von IT-Sicherheits- und Compliance-Systemen. Wir begleiten die Umsetzung von Informationssicherheits-Managementsystemen nach ISO27001 und deren Zertifizierungen. Für die ISiCO arbeiten Rechtsanwälte und IT-Fachberater in interdisziplinären Teams zusammen.
Kontakt:

ISiCO Datenschutz GmbH │Am Hamburger Bahnhof 4 │10557 Berlin Tel +49 (0)30 213002850 Fax +49 (0)30 213002899
│www.isico-datenschutz.de │Geschäftsführung: Simone Rosenthal │ E-Mail: berlin@isico-datenschutz.de │ PR-Anfragen: Deborah Reusch reusch@isico-datenschutz.de

 

Marketing/Werbung

Neue Plakatkampagne für die Risstal Metzgerei über mein-plakat.de

Ab sofort sollten sich unsere in der Region Oberschwaben beheimateten Leser der News-Artikel die Plakatflächen in der Umgebung etwas genauer ansehen. Das Team von mein-plakat.de durfte die Risstal Metzgerei nämlich bei Druck und Plakatierung ihrer neuen Plakatkampagne begleiten.

Die in der Region Oberschwaben bekannte und beliebte Risstal Metzgerei macht derzeit mit einer brandneuen
Plakatkampagne effektiv auf sich aufmerksam.
Wie die Leser unserer Artikel vielleicht bereits wissen, eignet sich Plakatwerbung nicht nur zur Imagepflege oder um die Verkaufszahlen für ein neues Produkt zu steigern.

Nein, Plakatwerbung ist weitaus vielfältiger. So eignen sich Plakatkampagnen beispielsweise auch hervorragend für Stellengesuche.

Dieser Meinung war auch die Risstal Metzgerei. Mithilfe von zwei attraktiven Plakatmotiven sucht das Unternehmen ab sofort Mitarbeiter in Verkauf und Produktion in diversen Filialen.

Die Gestaltungen sind in den Hausfarben (rot und grau) der Metzgerei gehalten. Neben den großformatigen Bildern wartet eine große Headline in Großbuchstaben als Eyecatcher auf.

Der humorvolle Unterton der Plakate schafft beim Betrachter Sympathie für das Unternehmen. Während das erste Plakat an eine bekannte Modelcasting-Show erinnert, wurde das zweite Plakat ähnlich einer Partneranzeige gestaltet.
Wir finden: eine gelungene Plakatkampagne.

Die Risstal Metzgerei sieht sich als heimatverbundenes Familienunternehmen mit Liebe zur Tradition. Die Leidenschaft gilt regionalen Fleisch- und Wurstspezialitäten aus und für Oberschwaben.

Mit inzwischen neun Filialen von Biberach an der Riß über Bad Waldsee bis hin zu Weingarten konnte sich die Risstal Metzgerei, deren Gründung bereits 30 Jahre zurückliegt, erfolgreich am Markt etablieren.

In den Filialen Ingoldingen, Ochsenhausen und Bad Waldsee wird außerdem ein Mittagsmenü von Montag bis Freitag angeboten. Die jeweiligen Gerichte sind auf der Website der Risstal Metzgerei einsehbar. Dort finden sich außerdem auch wöchentlich wechselnde Angebote zu verschiedenen Fleisch- und Wurstprodukten.

Darüber hinaus bietet die Risstal Metzgerei auch einen Partyservice für diverse Anlässe, wie z.B. Geburtstage, Tauffeiern, Konfirmationen, Kommunionen, Hochzeiten usw. an. Eine dazugehörige Produktübersicht gibt es als Download.

Wir freuen uns über ein weiteres Beispiel, wie vielfältig Plakatwerbung sein kann. Wir können außerdem stolz berichten, dass wir in letzter Zeit immer mehr Anfragen von Privatpersonen erhalten. Dazu erzählen wir in einem der nächsten News-Artikel aber sicherlich noch mehr.

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Verbraucherstreitbeilegungsgesetz: Neue Informationspflichten für B2C-Unternehmer ab Februar 2017

Ab dem 1. Februar 2017 müssen sich Unternehmer aus dem B2C-Bereich auf veränderte Informationspflichten nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz einstellen. Der Verbraucher ist darüber aufzuklären, inwiefern das Unternehmen bereit oder verpflichtet ist, im Fall der Fälle an einem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen. Welche Unternehmen sind von den neuen Regelungen betroffen und wie können drohende, kostenpflichtige Abmahnungen verhindert werden?

Am 25. Februar 2016 wurde das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) verkündet, welches die Einrichtung von Verbraucherschlichtungsstellen und die vor diesen stattfindenden Streitbeilegungsverfahren regelt. Aus §§ 36 ff. VSBG folgen neue Informationspflichten für Unternehmer. Diese greifen ab dem 01.02.2017 u.a. für Unternehmer, welche eine Website betreiben oder Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) verwenden.

Um kostenpflichtige Abmahnungen zu vermeiden, müssen diese den Verbraucher auf Ihrer Website und/oder in den AGB leicht zugänglich, klar und verständlich in Kenntnis davon setzen, inwieweit sie bereit oder ansonsten verpflichtet sind, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Eine Verpflichtung kann sich aus gesetzlichen Vorschriften (z. B. § 111b Energiewirtschaftsgesetz, § 57a Luftverkehrsgesetz) oder aus einer Vereinbarung ergeben. Aus Transparenzgründen müssen Unternehmen Verbraucher aber auch dann informieren, wenn sie nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Streitschlichtungsstelle teilnehmen. Ausgenommen von der Informationspflicht nach § 36 Abs. 1 Nr. 1 VSBG sind lediglich Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten.

Darüber hinaus besteht eine weitere Informationspflicht für Unternehmen, wenn es zu einem Streit mit einem Kunden aus einem Verbrauchervertrag kommt (§ 37 VSBG). Verbraucher müssen in diesem Fall in Textform (z.B. E-Mail) darüber informiert werden, an welche Verbraucherschlichtungsstelle sie sich wenden können. Die Informationspflicht besteht auch für Unternehmen, die an Streitbeilegungsverfahren nicht teilnehmen möchten bzw. nicht dazu verpflichtet sind.

Unternehmen sollten auf jeden Fall gewappnet sein und sich gegebenenfalls Beratung suchen, um rechtzeitig vor dem 01.02.2017 die erforderlichen Informationspflichten zu erfüllen. Nur so können teure Abmahnungen vermieden werden.

 

Firmenporträt:

SCHÜRMANN WOLSCHENDORF DREYER Rechtsanwälte hat sich als Kanzlei für digitales Business, Informationstechnologie und Medien erfolgreich am Markt positioniert. Die in Berlin, Düsseldorf und München ansässigen Rechtsanwälte beraten nationale, mittelständische Unternehmen und globale Konzerne vor allem in Bezug auf Informationstechnologierecht, Datenschutzrecht, Urheber- und Medienrecht sowie Gewerblicher Rechtsschutz.

 

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Sublimationsdruck – Der Trend im Textildruck

Der Sublimationsdruck (Transferdruck) ist ein spezielles Verfahren in der Digitaldrucktechnik. Dieses moderne Druckverfahren wird im heutigen Textildruck oft anstelle von traditionellen Verfahren angewendet.

Die Geschichte des Textildrucks

Der Textildruck entwickelte sich vor etwa 50 Jahren. Vorher wurden Textilien hauptsächlich mit Stickereien versehen. Erst mit der Entwicklung des Siebdrucks, konnte das Bedrucken von Textilien industriell betrieben werden. Durch den Siebdruck konnte man erstmals große Mengen an Meterware preisgünstig produzieren. Zu dieser Zeit des Textildrucks wurden die Stoffe noch mittels Flachsiebdruck flächendeckend bedruckt.

Erst Anfang der 70er Jahre kamen Designer auf die Idee nur bestimmte Teile oder Stellen eines Stoffes zu bedrucken. Sie begannen T-Shirts mit Comics oder Werbesprüchen zu bedrucken. Anfangs wurden die Textilien noch manuell bedruckt, was sehr unökonomisch und wirtschaftlich nicht sehr interessant war. Mit Erfindung der Karusselldruckmaschine, konnten dann die Zuschnitte automatisch und kostengünstig bedruckt werden, was einen regelrechten Boom in der Textilbranche auslöste. Dieser dauerte bis in die 80er Jahre.

Die Drucktechnik heute

Heute werden traditionelle Verfahren zunehmend von digitalen Verfahren verdrängt. Der traditionelle Siebdruck weicht digitaler Textildrucklösungen, wie dem Sublimationsdruck. Obwohl der Sublimationsdruck, auch Transferdruck genannt, schon Ende der 50er Jahre erfunden wurde, wurde er erst durch Ausweitung des Produktangebots interessant für die Maßen. Das Druckverfahren wurde im Laufe der Zeit immer günstiger und löste einen Trend im Textildruck aus. Der Sublimationsdruck eignet sich auch für kleinere Druckserien. Er bietet eine hohe Vielfalt an Farben und eine fotorealistische Darstellung der Motive. Ein weiterer Vorteil der Digitaldrucktechnik ist, neben der Kosteneffizienz und die Möglichkeit Druckmotive individuell zu gestalten, die hohe Flexibilität dieser modernen Technik.

Sublimationsdruck – Das Verfahren 

Beim Sublimationsdruck können Fotos, Motive, Grafiken oder auch Texte auf verschiedene Materialien übertragen werden. Bei jedem Stück handelt es sich um eine Einzelanfertigung, da für jedes Textil ein eigener Druck und der gleiche Arbeitsgang notwendig ist. Zuerst wird eine Spezialfolie mit geeigneten Farbstoffen, einer speziellen Sublimationstinte, spiegelverkehrt bedruckt. Eine Thermotransferpresse überträgt dann durch Erhitzen die Spezialtinte direkt in den Trägerstoff. Das Verdampfen der Farbstoffe führt zu einer Verbindung von Farbe und Trägermaterial. Die Farbe wird somit direkt in das Trägermaterial eingedampft (sublimentiert). Durch dieses Verfahren erhält der Druck eine hohe Resistenz gegenüber UV-Strahlungen und anderen Umwelteinflüssen. Bedruckte Textilien lassen sich mit bis zu 60°C waschen, ohne dabei an Qualität zu verlieren.

Die meisten Unternehmen im Grafik- und Druckbereich arbeiten heute mit dem Sublimationsdruck-Verfahren. Die Produktpalette reicht heute von T-Shirts, Sporttrikots über Fahnen, Flaggen und Beachflags bis hin zu Produkten mit polymerer Beschichtung wie Holz, Glas, Aluminium oder Keramik.

www.beachflags.de