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Riot – Industrial Espionage (EP)

Der Johannesburger Rapper Riot veröffentlicht seine neue EP Industial Espionage. 7 feinste Hiphop Tracks mit Features von Big Boss, KoKaine & Jay Cloud3.

weitere Infos unter: https://fbp-music.de

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Grass Shadows – The Deep Dark Despair of Sleep – Album

Grass Shadows – The Deep Dark Despair of Sleep ist das letzte Album der Trilogie. Mit den Vorgänger Alben Normal & Disorderhaben die beiden Schweden ihren Songwriting Style etabliert. Das Album zeichnet sich aus durch melodiöse Songs mit klassischen Arrangements.

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Tommy Ocean – Cannot Live (Musikvideo)

Cannot Live ist die erste Singleauskopplung aus Offshore.  Der Song und das dazugehörige Musikvideo bieten einen ersten Vorgeschmack auf die neue EP von Tommy Ocean.

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Luke August – Need Nobody [Single]

Luke August – Need Nobody – aus der MTV Show…

Die neueste Single Need Nobody von Luke August erscheint auf FBP Music. Der Song Need Nobody wurde kürzlich in der neuesten Folge von „Are You the One?“, der erfolgreichen MTV-Serie, vorgestellt. Der Song ist einer der neuesten Tracks, die er gemacht hat und derzeit von der FBP Music Group veröffentlicht wird.
Luke August ist ein Sänger und Songwriter, der stark von vielen modernen Genres beeinflusst ist, die elektronische und Rock-Einflüsse wie Tame Impala und Miike Snow miteinander mischen. Seine Musik hat starke Indie-Rock und alternative Pop-Stylings. Der markanteste Teil des Songs ist die einzigartige Atmosphäre, die Luke produziert. Dies fügt dem Song einen feinen Stil hinzu, der allen Fans einen unverwechselbaren Sound bietet.

Die Musik macht Spaß beim Hören und kommt mit einem Sound, der in punkto Stil nur schwer auszumachen ist. Der Sound hat viele Anspielungen auf die Pop- und Indie Szene der 1990er und der 1980er Jahre, aber auch einen futuristischeren Stil, der das reflektiert, was viele der Top-Künstler von heute präsentieren. Während es oft eine Herausforderung ist herauszufinden, wo seine Musik hervorstechen kann, ist es klar, dass seine Arbeit wirklich einzigartig ist und es verdient, von mehr Leuten gehört zu werden.

Seine Arbeit kommt in einem hervorragenden Klang-Spektrum, die eine routinierte Struktur und einen faszinierenden Stil aufweist. Der aufregende Sound besteht vor allem aus großartigen und eingängigen Melodien die sich auf Need Nobody zeigen
Die neue Single Need Nobody kommt vor allem mit einem Mid-Tempo-Sound und einem Mix aus Gitarre und Keyboard. Der Gesang von August schwebt über dem Song, um einen emotionalen Stil zu kreieren. August’s Elan seiner Arbeit sorgt für eine Einzigartigkeit die nach mehr verlangt.

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The Impersonators – You are the One

„The Impersonators“ eröffnen mit „You are the One“ eine neue Ära.
Der Song wurde von Janne Saksa und Tommi Tikka in den Sound Supreme Studios in Hämeenlinna, Finnland, produziert.
Ein neuer Zeitabschnitt für „The Impersonators“ um sich mit einem der wichtigsten Themen des Seins zu befassen.
Wir nennen es Liebe und wir reden hier von der einen, der wahren Liebe.
Der Text beschreibt das euphorische Gefühl zu realisieren, dass die Person, mit der man zusammen ist, wirklich die Eine ist.
Die Produktion fährt hier allerdings ihre ganz eigenen Wege.
Sie zielt darauf ab, den Hörer durch die emotionale Achterbahn der Liebe zu schicken und beschleunigt.
Die Liebe – in ihren vielen Formen – ist alles was zählt, doch bringt sie unvermeitliche Konflikte mit sich.
Die Euphorie des Textes und die Wildheit des Sounds, diese Gegensätze gilt es zu vereinen.
You are the One“ ist die Liebeserklärung und wird am 17.11.2017 veröffentlicht.
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Mara Kayser mit neuer Single am Start

Die 7. Single aus dem dem Album ALLES ATMET LIEBE ist erschienen.

Mit einer liebevollen Persiflage auf die manchmal lustige Situation: „… wie schlage ich einen Mann in die Flucht?“ geht Mara Kayser in den Herbst. Dass es gar nicht so einfach ist, erzählt sie sehr gekonnt wortwitzig.

Aus dem Album „Alles atmet Liebe“ wurde der Titel in ein neues musikalisches Gewand gepackt mit modernen, zeitgemäßen Sounds, die sofort zum Tanzen einladen.

 

 

Du bist perfekt für mich:

Wie werd ich diesen Kerl nur los er klebt wie Pech an mir Es gibt nur einen Weg ich sag ganz frech zu ihm

Ich bin nicht hochbegabt hab keinerlei Talent Brauch dreizehn Stunden Schlaf damit man mich erkennt Ich spiele kein Klavier dafür mit meinen Reizen Die Norm ist mir verhasst ich gehe demonstriern Ich möchte mich so gern für Dinge engagiern Aus Langeweile such ich das Weite Und außerdem bin ich pleite

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Das kann doch heute jedem mal passiern

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich Hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Was denkt sich dieser Kerl mich so zu reduziern Ich leg ne Schippe drauf das wird ihn alarmiern Ich rauche viel und gern hör ich mich raunen Und außerdem hab ich Launen

Er sieht mich nur mit großen Augen an Er meint da ist doch nichts Schlimmes daran Es kann doch jeder sein so wie er will

Du bist perfekt für mich bist wie gemacht für mich Sowas wie dich hab ich immer schon gesucht Bist ideal für mich ich weiß ich will nur dich hab unsern Hafen schon gebucht So so so wie du bist bist du der Hit für mich Du bist für mich die erste Wahl Ich mag dein Sexappeal dem ich sofort verfiel Alles andre ist mir egal

Quelle: makaY Records

 

weitere Infos: http://www.mara-kayser.de

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Mara Kayser – neue Single DU BIST PERFEKT FÜR MICH

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Stirbt die Gitarre aus?!

Zuerst ein paar Fakten: Profimusiker Johannes Knechtges hat das Gefühl, dass so wenig Gitarrenmusik wie nie gespielt wird. Tatsächlich bestätigt Google Trends diese Annahme und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Gitarren Musik wird immer weniger, immer weniger Leute möchten Gitarre spielen lernen und das Interesse an diesem coolen Instrument nimmt schon seit einigen Jahren deutlich ab. Als passionierter Gitarrist möchte Knechtges dem Abwärtstrend nicht mehr länger zusehen – Handeln ist gefragt.
Kölner Profimusiker und erfolgreicher YouTuber will die Gitarre retten!
Johannes Knechtges – Profimusiker, Gitarrist der erfolgreichen Kölner Band Lendgold und Gitarrist & Gitarrenlehrer des YouTube Channels Gitarre lernen – möchte diesem Trend entgegenwirken und die Gitarre vor dem Aussterben retten, mit Hilfe seiner Community und allen Freunden der Gitarre.
„Die Gitarre lebt“ – Wettbewerb von und mit Johannes Knechtges und Gitarre lernen!
Jeder, der die Gitarre und Gitarrenmusik liebt, kann und sollte an diesem Wettbewerb teilnehmen. Und die Teilnahme am Contest lohnt sich: Die Preise, die vom Kölner Musikhaus Music Store gestellt werden, können sich sehen lassen! Die Gewinne haben einen Gesamtwert von über 10.000 Euro. Es gibt 30 Preise und der Hauptgewinn ist eine Fender Strat El Diablo.
Wo sind junge frische Musiker, die die Gitarre rocken und feiern?
Knechtges hat sich mit Leib und Seele der Musik und der Gitarre verschrieben. Dafür schlägt sein Herz und dieses schlägt außer Takt bei der Bedrohung und Gefahr, der die Gitarrenmusik ausgesetzt ist. Der Wettbewerb „Die Gitarre lebt“ soll das Interesse neu erwecken und der Welt da draußen zeigen, was für ein geiles Instrument die Gitarre ist!
Wer ist Johannes Knechtges?
Der Kölner lebt und atmet Gitarrenmusik! Hannes hat Musik studiert, arbeitet erfolgreich als Profimusiker, tourt mit seiner Band Lendgold durch Deutschland und Europa und unterrichtet auf seinem YouTube Channel Gitarre lernen mittlerweile 35.000 Gitarrenbegeisterte. Monatlich werden seine Videos von 60.000 Personen gesehen. Sein aufrufstärkstes Video Hello von Adele hat über 1.194.049 Aufrufe.
„Die Gitarre lebt“ ist ein interaktiver Wettbewerb, die Community und alle Teilnehmer sollen aktiv dabei sein. Mitarbeit ist gefragt. So wurde z.B. der Name des Wettbewerbs mit Hilfe der Community gefunden, über das Logo wurde auf Knechtges Facebook Seite abgestimmt, die Preise gemeinsam in einem Live Stream ausgewählt und sogar die Pressearbeit wird gemeinsam mit der Community durchgeführt. Selbstverständlich wird auch die Abstimmung online mit allen Beteiligten stattfinden.
Der Wettbewerb läuft vom 1. bis zum 29. Oktober. Am 1. Oktober werden die Videos ausgewählt und auf Knechtges YouTube Channel Gitarre lernen veröffentlicht und hier wird auch die Abstimmung erfolgen.
Hier an dem Wettbewerb Teilnehmen: http://www.werdemusiker.de/die-gitarre-lebt/
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Shakespeare in Love / Caroll Vanwelden Live in Herten und Mönchengladbach

Caroll Vanwelden, die sympathische belgische Jazzsängerin, ist in aller Munde. Auf WDR3 und SWR2 war sie die CD der Woche, in der Bunten gar die CD des Monats. Die Presse überschüttet das neue Werk ganz viel Lob. Am 15. und 16. September ist Caroll Vanwelden in Herten und Mönchengladbach live zu erleben.

Zum Auftakt der neuen Spielzeit der FineArtJazz-Konzerte in Mönchengladbach und Herten kommt Caroll Vanwelden mit ihren genialen Mitmusikern ins Glashaus Herten. In den letzten 5 Jahren tourte sie zusammen mit Ihren drei Mitstreitern kreuz und quer durch Europa. Besonders gefeierte wurde sie dabei stets auf dem Shakespeare-Festival in Neuss. 2014 begeisterete die vier Musiker das FineArtJazz-Publikum auf Lüttinghof_Die Burg im Wasser.

Sie sagt von sich selbst: „Wenn ich Shakespeare lese, erzeugen seine Worte Melodien in meinem Kopf“. Vanwelden belebt ein altes Erbe neu, wenn sie in ihren Kompositionen Shakespeares Sonetten musikalisch auf die Spur kommt. All dies hat sie mit ihrem akustischen Quartett in eine heutige Jazzsprache übertragen. Und die Bandchemie stimmt: Wie eine weitere Gesangsstimme wirkt das coole Trompetenspiel von Thomas Siffling (Söhne Mannheims, De-Phazz), begleitet von Mini Schulz (Curtis Stigers, Katie Melua, Paul Young, Steve Gadd, Till Brönner) und Jens Düppe (Albert Mangelsdorf, Wolfgang Dauner) Fast könnte diese Musik die Illusion transportieren, dass jene über 400 Jahre alten Texte dem eigenen Songwriting der kreativen Belgierin entstammen. Oder andersherum: War Shakespeare vor über 400 Jahren seiner Zeit voraus?

Caroll Vanwelden (Vocals, Piano) | Thomas Siffling (Trompete) | Mini Schulz (Kontrabass) | Jens Düppe (Drums)

Beginn 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)

Tickets gibt es unter www.publicjazz.de oder Glashaus Herten, im TIG Mönchengladbach.

Pressekontakt:

PublicJazz events
Habichtsweg 14
45894 Gelsenkirchen
0178 810 6886
post@publicjazz.de

Firmenportrait:

PUBLICJAZZ | events ist eine außergewöhnliche Eventagentur, die sich auf die Durchführung von Jazzkonzerten an außergewöhnlichen Orten spezialisiert hat.

Musik/Kino/DVD Wissenschaft/Forschung

Der Klang des späten Mittelalters

Das Musikleben des Spätmittelalters war prall und variantenreich. Auch das Musikschaffen im österreichischen Raum. Wiener Wissenschafterinnen und Wissenschafter setzen nun, unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF, die Musik mit dem Alltag jener Zeit in Verbindung. Und schaffen neue Zugänge für ein besseres Verständnis.

„Die Stadt im Spätmittelalter“, sagt Reinhard Strohm, „die ist ein Ort akustischer Signale. Da schlagen die Glocken der Minoritenkirche zu einem Gebet, zu einer Vesper oder einer Messe, da erklingen die Glocken der Augustiner und vermitteln ihre Botschaften, Adelige ziehen, begleitet von Fanfaren durch die Stadt, allenthalben wird gerufen, gesungen, gebetet.“ Und das ist noch nicht alles. Dazu muss man sich auch noch Hufgetrappel, Schweinegrunzen, Hühnergackern, Entenschnattern, das Quietschen, Knarren, Hämmern, Rumpeln, Rattern, Knattern, das Schreien, Stöhnen, Rufen, Jammern, Betteln, Bitten, Beten in allen Tonlagen und Lautstärken denken und noch viel mehr. Die Stadt im Spätmittelalter und darüber hinaus ist ein Platz totaler akustischer Kakophonie. – Aus heutiger Sicht oder Hörgewohnheit.

Nun arbeitet Strohm, Musikwissenschafter an der Oxford University, nur in zweiter Linie am Klangraum Stadt, vor allem aber arbeitet er gemeinsam mit Birgit Lodes, Lehrstuhlinhaberin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Wien, im Rahmen des FWF-Projekts „Musikleben des Spätmittelalters in der Region Österreich“ an der Erschließung eines ganz anderen Klangraums.

Überstrahlt und zugetönt

„Es ist tatsächlich so“, erklärt Lodes, „dass man vergleichsweise wenig über die Musik dieser Zeit weiß, zumal Wien und Österreich so sehr von barocker Musik und noch mehr von der Wiener Klassik geprägt sind.“ Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert. Sie bilden gemeinsam ein Zentralgestirn im heimischen Musikuniversum, überstrahlen alles, definieren alles. Bis hin zu unseren Hörgewohnheiten.

„Die Musik des späten Mittelalters klingt anders“, konzediert Lodes. Fremder, ungewohnter. Auch durch die Instrumentierung. Eindimensional ist die Musik dieser Zeit freilich nicht. „Wir müssen die Variationsmöglichkeiten bedenken“, sagt Lodes. Dann und wann testet sie ihre Studentinnen und Studenten, gibt ihnen ein und dasselbe Stück zu hören. Einmal instrumental, das andere Mal nur mit Vokalstimmen vorgetragen. „Es ist verblüffend, wie selten erkannt wird, dass es sich um ein Stück handelt“, lächelt die Musikhistorikerin.

Umbruch mit Pauken und Trompeten

In gewisser Weise geht es Lodes und Strohm sowie den anderen am Projekt beteiligten Forscherinnen und Forschern auch darum, der Musik und dem Musikschaffen einer für das europäische Geistesleben essenziellen Epoche Gerechtigkeit zuteilwerden zu lassen. Zwischen 1340 und 1520 bricht Europa, im wahrsten Sinne des Wortes, zu neuen Ufern auf. Neue Technologien beenden das Zeitalter der Ritter, der Kleinadel wird durch ein aufstrebendes Bürgertum an den Rand gedrängt, die Städte gewinnen an Einfluss und die Universitäten erschließen sich den Zugang zum Wissen der Antike. Kriege toben, Seuchen und Pestilenz wüten, Päpste treffen auf Gegenpäpste, Reformation auf alte Kirche. In diesen 200 Jahren bleibt kein Stein auf dem anderen. Am Ende steht die Renaissance.

Alles das wird von Musik begleitet. „Europäisches Musikschaffen“, erklärt Strohm,  „ist in dieser Epoche nicht mehr in nationalen oder regionalen Grenzen eingeschränkt. In Windeseile verbreitet sich die Musik über Europa. Nicht einmal zwölf Monate dauert es, bis die Musik zur Inthronisierung des Herzogs von Ferrara 1441 nach Wien gelangt und hier notiert wird.

Frische Popularität Alter Musik

Selbstverständlich wird auch in Wien komponiert. So wie in Innsbruck, wohl auch in Wiener Neustadt, in Graz oder Salzburg. Auch wenn bisweilen in den Archiven so gar nichts zu finden ist, wie Lodes und Strohm bedauern. Trotzdem muss man sich jeden Fürsten, zumal die Habsburger Erzherzöge und Kaiser, mit einer Kapelle denken, mit Musikerinnen und Musikern, mit Sängerinnen und Sängern, die den hohen Herrn auf seinen Reisen begleiteten, die von seinem Ruhm und Edelmut kündeten (und sich in Briefen bitterlich über dürftige Entlohnung und widrige Lebensumstände beklagten). So tauchen Lodes und Strohm tief ein in den Alltag und damit in die Lebenszusammenhänge jener Zeit.

„Wir sind noch immer damit beschäftigt, alle Essays zum Projekt auf die Website www.musical-life.net zu stellen“, erklärt Strohm, während Lodes darauf verweist, dass durch dieses Projekt oft erstmals Musikstücke überhaupt aufgenommen wurden und nun über die Website anzuhören sind. „Es wurden aus den Einspielungen sogar zwei CDs ausgekoppelt, die nun im Handel erhältlich sind“, freut sich die Musikhistorikerin. Darum geht es ihr, Zugänge zu schaffen, Interesse zu wecken und mit Beispielen sonder Zahl am Leben zu erhalten. Auch, um jene Musikerinnen und Musiker vor den Vorhang zu bitten, die ansonsten dem Vergessen anheimfallen. Überstrahlt von den Komponisten späterer Epochen.


Zur Person
Birgit Lodes (https://musikwissenschaft.univie.ac.at/institut/personalverzeichnis/lodes/) ist nach Stationen als Visiting Fellow an der Harvard University, als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik München und als Vertretung der C3-Professur für Musikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg seit 2005 Universitätsprofessorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Wien, korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied der Academia Europea.

Literatur und Beiträge

Lodes, Birgit „Des Kaisers Alamire: Zur Entstehung des Chorbuchs Wien. Österreichische Nationalbibliothek. Mus. Hs. 15459“ (http://www.brepolsonline.net/doi/abs/10.1484/M.EM-EB.3.2694) in Uno gentile et subtile ingenio. Studies in Renaissance Music in Honour of Bonnie J. Blakcburn, HG Jennifer M. Bloxam, Gioia Filocamo und Leofrance Holford-Strevens, Turnhout 2009: 274-258

Lodes, Birgit „Translatio panegyricorum. Eine Begrüßungsmottete Senfls(?) für Kaiser Karl V. (1530)“, in Senfl-Studien 2, HG Stefan Gasch und Sonja Tröster, Tutzing 2013: 189-255

Lodes, Birgit „Concentus, Melopoiae und Harmonie 1507. Zum Geburtsjahr des Typendrucks mehrstimmiger Musik nördlich der Alpen“ in: Niveau, Nische, Nimbus. Die Anfänge des Musikdrucks nördlich der Alpen HG Birgit Lodes, Tutzing 2010: 22-66

Strohm, Reinhard „Polyphonie und Liedforschung“ in Einstimmig-Mehrstimmig. Deutungsperspektiven zur Musik des 15. und 16. Jahrhunderts, HG Birgit Lodes. Musik Theorie. Zeitung für Musikwissenschaft. 2012: 162-175

Strohm, Reinhard „Fifteenth-century humanism and music outside Italy“ (https://www.cambridge.org/core/books/cambridge-history-of-fifteenthcentury-music/fifteenthcentury-humanism-and-music-outside-italy/51610C80CC2E42825E12BB5D7C15BF1D), in The Cambridge History of Fifteenth-Century Music, HG Anna Maria Buss Berger und Jesse Rodin, Cambridge 2015: 263-280

Bild und Text ab Montag, 31. Juli 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Birgit Lodes
Institut für Musikwissenschaft
Universität Wien
Spitalgasse 2-4, Hof 9
1090 Wien
T +43 / 1 / 4277-44261
birgit.lodes@univie.ac.at
https://www.univie.ac.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
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Versand
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