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Haus Hamburg für Designliebhaber | Hausbesichtigung am 19./20. August in 15366 Hoppegarten

Berlin. In Hoppegarten, dem grünen Stadtteil von Berlin, mit attraktivem Naherholungsgebiet, haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, ein „Haus Hamburg“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen.

Seit mehr als 15 Jahren berät Roth-Massivhaus künftige Bauherren bei der Planung und Umsetzung von Wohnträumen. Wünsche zur Individualisierung des Grundrisses werden dabei stets umgesetzt.

Das „Haus Hamburg“ zeichnet sich durch eine moderne Gestaltung aus. Der verglaste Lichterker vom Erd- und Obergeschoss macht den zeitlosen Entwurf zu einem echten Blickfang.

Das Einfamilienhaus verfügt über mehr als 160 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen. Herzstück des Erdgeschosses ist ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit beeindruckendem Luftraum. Terrassentüren sowie der verglaste Erker sorgen für viel Licht und ein modernes und freundliches Ambiente. Ausreichend Platz bietet die Küche mit Kochinsel für gemeinsame Abende mit Freunden. Vervollständigt wird das Raumangebot durch ein Gästezimmer, ein Bad mit Dusche sowie einem Hauswirtschaftsraum.

Das Obergeschoss ist funktional gegliedert in Eltern- und Kinderbereich. Die so entstandenen zwei gleich großen Kinderzimmer befinden sich auf der einen Seite. Über die offen gestaltete Galerie erreicht man gegenüber das Elternschlafzimmer und das Badezimmer. Dieses ist mit einer Badewanne und einer bodengleichen, extra großen Dusche ausgestattet. Eine solch durchdachte Raumaufteilung verspricht eine ideale Verbindung von Ruhe- und Begegnungszonen für die gesamte Familie.

Ein umweltschonendes und zugleich besonders effizientes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Behagliche Wärme verspricht eine Fußbodenheizung.

Am 19. und 20. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 15366 Hoppegarten die Tür zum Haus Hamburg offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Haus Hamburg kann am kommenden Wochenende in 15366 Hoppegarten besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin – Marzahn
Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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RAPIDO: Flexible SchubladenBoxen für mehr Stauraum und Ordnung im Büro

Bild: www.rapido-schubladen-shop.de

Platz für Büromaterial ist den meisten Büros Mangelware. Start-ups und Kleinunternehmern fehlt oft das Geld für neue Büromöbel und Ordnungssysteme. Eine Alternative bietet nun die SchubladenBox von RAPIDO.

 
„Ordnung ist das halbe Leben.“ Viele kennen den Spruch aus der Kindheit, wenn sie mal wieder ihr Zimmer oder den Schreibtisch aufräumen sollten. Nur die wenigsten hatten darauf wirklich Lust, doch heute danken wir unseren Eltern, dass sie uns Ordnung beigebracht haben, hilft sie doch, mehr Platz zu schaffen und Sachen schneller wiederzufinden.

Besonders am Arbeitsplatz ist Ordnung wichtig. Zwar ist Büro-Chaos für viele ein Ausdruck von Kreativität, doch im wilden Durcheinander gehen Übersicht und Effizienz meist verloren. So haben Untersuchungen herausgefunden, dass Arbeitnehmer im Büro durchschnittlich 19 Prozent ihrer Arbeitszeit mit überflüssigem Suchen von Unterlagen verbringen. Das ist rund ein Tag der wöchentlichen Arbeitszeit – Zeit, die besser genutzt werden könnte.

 

Bis zu 50 Prozent der Schrankflächen bleiben ungenutzt

Viele Büros sind zugestopft mit Dokumenten, Büchern, Aktenordnern und diversen Büroutensilien. Alles muss irgendwo hin, doch es fehlt an praktischem Stauraum. „Immer wieder sehen wir top eingerichtete Büros mit schönen Schränken, die von außen zwar einwandfrei sind, deren Innenleben aber sehr unpraktisch ist“, sagt Günter Pfeifer, Betreiber des Online-Shops Rapido-Schubladen-shop.de. „Die meisten Büroschränke sind mit klassischen Einlegeböden ausgestattet. Um hinter Aktenordnern und Papierstapeln noch etwas zu finden, muss erst alles ausgeräumt, oft dazu sogar auf dem Boden gekniet werden. Deshalb bleiben bis zu 50 Prozent der Schrankflächen ungenutzt“, so Pfeifer.

 

RAPIDO SchubladenBox schafft mehr Stauraum und Übersichtlichkeit

Büromöbel sind haltbar aber teuer. Wenn alte Büroschränke aber noch gut sind, warum dann auf den Sperrmüll werfen? Upcycling ist das Motto und dazu gehört, die unpraktischen Fächerablagen durch moderne ausziehbare Schubladen zu ersetzen. Eine Erfindung aus Deutschland macht es jetzt ganz einfach möglich, die Lebenszeit von Schränken entscheidend zu verlängern. Hier bleibt der Büroschrank bestehen, die SchubladenBox wird einfach nachträglich in den Schrank eingestellt und mit nur zwei Schrauben fixiert – fertig!

Möbelschreiner Ralf Hofmann aus Mittelhessen hat das Schubladensystem entwickelt. Gemeinsam mit Günter Pfeifer wurde der Vertrieb perfektioniert und der Online-Shop eingerichtet.

Der Nachhaltigkeitsgedanke war den beiden Entwicklern bei ihrem Produkt besonders wichtig. Pfeifer: „Mit unserem System verlängern wir die Lebensdauer von Büroschränken und anderen Schubladenschränken. Niemand sollte gute Möbel auf den Sperrmüll werfen, nur weil sie unpraktisch geworden sind. Mit der RAPIDO-SchubladenBox können gebrauchte Bürobmöbel in ihrer Funktionalität den neuen Bedürfnissen angepasst und weiterverwendet werden. Das spart viel Geld. Gerade Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen greifen bei ihrer Büroeinrichtung deshalb gerne auf RAPIDO zurück.“

RAPIDO-Schubladensysteme machen aus alten Möbeln im Büro und im gesamten Haushalt moderne ergonomische Einrichtungsgegenstände, mit mehr Stauraum und einfacherer Bedienung. Die maßgenauen „Schrank im Schrank“-Schubladeneinsätze sind ab sofort über http://www.rapido-schubladen-shop.de bestellbar.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=9K6CcEEAxHE

 

Kontakt:
RAPIDO-Schubladen-Shop.de, Günter Pfeifer e.K.
Ansprechpartner: Günter Pfeifer
Habichtweg 4
35614 Aßlar
Telefon: +49 6443 811179
E-Mail: info@rapido-schubladen-shop.de
Webseite: www.rapido-schubladen-shop.de

Pressekontakt:
Gruenderplan24 / Redaktion
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
Internet: http://www.gruenderplan24.de

 

Unternehmensportrait:
Der Rapido-Schubladen-Shop wurde in 2016 vom Inhaber Günter Pfeifer e.K. gegründet. Nach dem Motto „Mehr drin im Schrank – leicht aus dem Schrank“ hat sich der Online-Shop auf den Vertrieb hochwertiger Schubladensysteme spezialisiert, die aus gebrauchten Möbeln moderne ergonomische Einrichtungsgegenstände machen. Bei den angebotenen Produkten handelt es sich um beste Schreinerqualität. Alle Schubladen-Boxen werden in Deutschland hergestellt.

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Ein Haus der Extraklasse | Hausbesichtigung am 12./13. August in 12623 Berlin

Berlin. Bauinteressierte sollten am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Mahlsdorf planen. Bei heißen Temperaturen kann man sich im grünen Naherholungsgebiet abkühlen und im Anschluss eine von Roth-Massivhaus geplante und realisierte Stadtvilla „Lugana“ besichtigen.

Mit ihr erfüllte sich eine Bauherrenfamilie den Traum vom stilvollen Wohnen. Die Fassade mit farblich abgesetzter Bauchbinde, ein zweigeschossiger Erker und Eingangsbereich mit abgewalmter Überdachung verleihen dem Haus Klasse.

Großzügige 175 Quadratmeter Wohnfläche stehen auf zwei Vollgeschossen zur Verfügung. Der individuell gestaltete Grundriss orientiert sich an den Wünschen der Bauherren und wurde von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Als Lebensmittelpunkt in diesem Haus gilt der offen gestaltete Wohn-, Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss, der durch den Erker zur Gartenseite hin erweitert wird. Nicht nur im Winter lockt ein Kamin zum gemütlichen Beieinandersitzen. Die Küche mit praktischer Speisekammer bietet ausreichend Platz für ambitionierte Hobbyköche. Ein Arbeitszimmer, ein WC mit Dusche und ein Hauswirtschaftraum runden das Raumprogramm ab.

Im klassischen Rückzugsbereich, der oberen Etage, befinden sich zwei nahezu gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer mit separater Ankleide und privater Terrasse. Highlight ist das geräumige Familienbad mit Doppelwaschtisch, Wanne und Wellnessdusche.

Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftungsanlage sorgt für effiziente, umweltschonende Beheizung und Warmwasserversorgung.

Am 12. und 13. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 12623 Berlin für Bauinteressierte die Tür zur Villa Lugana offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin – Marzahn
Telefon 030 – 54 43 73 10

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Die Stadtvilla „Lugana“ (Abb. ähnlich) kann am Wochenende in 12623 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Stadtvilla mit Klasse in Berlin | Hausbesichtigung am 12./13. August in 13125 Berlin

Berlin. Im begehrten Bezirk Pankow haben Bauinteressierte am kommenden Wochenende die Möglichkeit, eine „Stadtvilla Lugana“ vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater alle Fragen rund um Bauen beantworten.

Der stilvolle Entwurf erfüllt alle Wohnwünsche seiner Bewohner: ruhig und modern mit harmonischen Proportionen und klaren Linien sowie großzügig und stilvoll.

Sprossenfenster und Putzfaschen an Fenster, Türen und Terrassentüren machen die Villa zum Blickfang. Vom Entree mit Eingangsüberdachung auf Rundsäulen betritt man die Villa. Mit zwei Vollgeschossen auf über 150 Quadratmetern steht der Familie genügend Raum für eigene Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit knapp 40 Quadratmetern ist das große lichtdurchflutete Wohn- und Esszimmer mit offener Küche das kommunikative Herzstück des Hauses. Durch den zentral angebauten zweigeschossigen Erker entstehen hübsche Nischen. Abgerundet wird das Erdgeschoss durch die geräumige Diele von der ein Gäste-WC sowie der Hausanschlussraum abgehen.

In der oberen Etage setzten die Planer in enger Abstimmung mit den Bauherren auf eine durchdachte Anordnung der Räume: zwei nahezu gleich große Kinder- und das elterliche Schlafzimmer. Viel Platz bietet das geräumige Tageslichtbad mit Eckbadewanne und ebenerdiger Dusche.
Für umweltschonende Energienutzung und niedrige Betriebskosten sorgt eine Solaranlage. Elektrische Rollläden dienen als Sicht- und Schallschutz und sind zudem einbruchshemmend.

Am 12. und 13. August steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 13125 Berlin die Tür zur Stadtvilla „Lugana“ offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

Die Stadtvilla Lugana kann am Wochenende in 13125 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth

Allee der Kosmonauten 32 c
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Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Modernes Leben im Bungalow | Hausbesichtigung am 5./6. August in 14550 Groß Kreutz

Berlin. Wohnen auf einer Ebene liegt absolut im Trend. Bungalows überzeugen Jung und Alt durch kurze Wege und zeitlose Architektur. Die Häuslebauer dieses intelligent durchdachten Raumwunders haben sich und damit ihre ganz persönliche Wohnoase errichtet.

Am kommenden Wochenende können Bauinteressierte das Haus besichtigen. Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten Fachberater vor Ort.

Auf über 160 Quadratmetern Wohnfläche sind die Zimmer überlegt auf einer Ebene angeordnet. Dabei berücksichtigt der Grundriss gekonnt die Ansprüche an Gemeinschaftsbereiche und persönliche Ruhezonen. Roth-Massivhaus unterstützte die Bauherren bei der Planung und Umsetzung ihres Traumhauses. Der Hausbauexperte hat sich auf individuelle Kundenwünsche spezialisiert.

Mit über 40 Quadratmetern ist das Wohnzimmer der Mittelpunkt des Hauses. Terrassentüren mit abgeflachten Schwellen ermöglichen einen direkten Zugang auf die teilweise überdachte Terrasse und den Garten. Die offene Küche befindet sich via à vis. Auch vom Schlaf- und Badezimmer können die Bauherren den Blick ins Grüne genießen. Im großen Bad mit Dusche, Waschbecken und WC wartet ein Highlight: eine extravagante Badewanne.

Besonders praktisch ist der Ankleideraum am elterlichen Schlafzimmer, der für Ordnung sorgt. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden das Kinder-, Arbeits- und Gästezimmer sowie der Hauswirtschaftsraum geplant.
Das Energieeffizienzhaus 55 wurde mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe und einer kotrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet.

Der Bungalow kann am 5./6. August jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 14550 Groß Kreutz besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
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Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
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Der Bungalow kann am Wochenende in 14550 Groß Kreutz besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Das nicht revolutionäre Matratzen Startup

Berlin, den 25.07.2017

Eine hochwertige Matratze muss weder kompliziert noch teuer sein – trotzdem werben Anbieter täglich mit neuen revolutionären Technologien und Kunden setzen schnell Preis mit Qualität gleich. So betrachtet wundert es schon, wie unsere Großeltern ohne Hyper-7-Zonen-Reflexions-Schaum durch die Nacht kamen. Das Snooze Project verzichtet auf irreführende und unnötige Attribute, die den Matratzenkauf unverständlich und teuer machen. Stattdessen zeigt es, dass hochwertige Matratzen, die zudem in Deutschland gefertigt werden, kein Vermögen kosten müssen.

Was ist das Snooze Project?

Das Berliner Startup wurde 2016 gegründet und vertreibt seit Mai 2016 hochwertige und doch preiswerte One-Fits-All-Matratzen. Ein gemeinsamer Umzug nach Berlin veranlasste die beiden Gründer Bijan Mashagh und Alexander Behr dazu, sich mit dem Thema Matratzen zu beschäftigen. Im tiefen Dschungel aus Rabatten, 7-Zonen und kurzem Probeliegen keimte in beiden die Idee zum Snooze Project.  „Wir fragten uns“, erinnert sich Bijan, „was soll eigentlich der Sinn von sieben Zonen sein, wenn die Matratzenlänge nicht an die Körperlänge angepasst ist? Fühlt mein Körper wirklich noch die vermeintlichen Verkaufsargumente der 3. und 4. Hyperkomfort-Schicht? Und warum werden Matratzen eigentlich immer mit Rabatt verkauft?“

So taten sich die beiden mit Marco Tijanic und Felix Dammann zusammen und gründeten gemeinsam das Snooze Project. Nach intensiven Recherchen am Markt, der Auseinandersetzung mit Konsumenten und Experten steht fest: Die allermeisten Matratzen sind unnötig kompliziert, vergleichbar mit einer sechsten vibrierenden Klinge für den Rasierer. Außerdem führen Scheinrabatte, Aufschläge für Zwischenhändler und teures Marketing dazu, dass Verbraucher fast immer einen viel zu hohen Preis bezahlen. Das Snooze Project setzt genau an diesen Problemen mit der „ehrlichen Matratze“ an.

Alle Matratzen werden in Deutschland per Hand gefertigt und direkt vom Hersteller versendet. Statt 7-Zonen, Latex und einem bunten Rand bietet das Snooze Project das, was man für einen richtig guten Schlaf wirklich braucht: Eine hochwertige Matratze aus Kaltschaum, die sich für alle Körpergrößen eignet. Im Onlineshop des Unternehmens lässt sich die Matratzengröße individuell bestimmen und der Kunde kann außerhalb der Standards wählen. Dank des durchgehenden Matratzenkerns bleibt sogar die unbeliebte Besucherritze aus und der Komfort bleibt auch bei großen Größen erhalten. Da das Snooze Project auf Scheinrabatte, teures Marketing und ausgedachte Innovationen verzichtet, erhalten die Kunden genau das, was sie von einem ehrlichen Unternehmen erwarten: Transparenz, hohe Qualität und dauerhaften Komfort. Überzeugen kann man sich während der 100 Tage, die man zum Probeliegen- und schlafen hat. Ehrlich währt am Längsten – und weil das so ist, gibt es auf alle Matratzen 10 Jahre Garantie.

Kontakt

Alexander Behr / Co-Founder

alex@snoozeproject.com

+49 176 63131677

www.snoozeproject.de

Weiterführende Links

www.snoozeproject.de/presse

 

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Stadtvilla mit vielen individuellen Details | Hausbesichtigung am 29./30. Juli in 16548 Glienicke/Nordbahn

Berlin – Glienicke/Nordbahn gehört zu den Wachstumsregionen am nördlichen Berliner Stadtrand. Die Gemeinde im Landkreis Oberhavel zeichnet sich durch viel Grün, eine sehr gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung aus. Bauinteressierte können sich am kommenden Wochenende selbst ein Bild von der Wohn- und Lebensqualität machen. Eine „Stadtvilla Lugana“ lädt zur Besichtigung ein. Bevor der Umzugswagen vorfährt, werden Fachberater vor Ort sein, um alle Fragen von Besuchern rund ums Bauen und zur individuellen Planung zu beantworten.

Die moderne Stadtvilla mit heller Putzfassade und anthrazitfarbenem Zeltdach spricht Liebhaber von Klarheit und Sachlichkeit an. Passend dazu wurden ein zweigeschossiger Erker auf der Gartenseite, Sprossenfenster und die abgewalmte Eingangsüberdachung auf Rechteckstützen gewählt. In Grau setzen Faschen, Laibungen und eine Bauchbinde wohltuende farbliche Akzente.

Auf fast 160 Quadratmetern Wohnfläche haben sich die Bauherren viele Wünsche erfüllt. Durch die Rohbauerhöhung im Erdgeschoss auf ca. drei Meter und im Obergeschoss auf 2,87 Meter ist lichtes und großzügiges Wohnen fühl- und erlebbar. Die beiden Vollgeschosse wirken dadurch noch großzügiger. Der individuell gestaltete Grundriss wurde in vielen Details kostenfrei von Roth-Massivhaus den Wünschen der Bauherren angepasst.

Auf der Gartenseite befinden sich im Erdgeschoss der Ess- und Wohnbereich mit Erker. Abgeflachte Schwellen der ein- und zweiflügeligen Terrassentüren erleichtern den Zugang ins Freie. Eine Schiebetür trennt bei Bedarf die Küche ab. Von der geräumigen Diele gehen Arbeitszimmer, Hauswirtschaftsraum und ein Gäste-WC mit bodengleicher Dusche ab. Interessant und nützlich ist die Nebeneingangstür von außen in den Hauswirtschaftsraum – ebenfalls mit abgeflachter Schwelle.

Über die viertelgewendete Treppe gelangt man ins Obergeschoss: Dort befinden sich ein großes Schlafzimmer mit praktischer Ankleide sowie das großzügige Wannenbad mit Dusche und zwei Waschtischen – ein Highlight für Wellness. Zwei weitere Zimmer für den Nachwuchs runden das Raumangebot ab.

Für umweltschonende Energienutzung und niedrige Betriebskosten in dem KfW-Effizienzhaus 55 sorgt eine Sole/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Be- und Entlüftungsanlage sowie einer Fußbodenheizung. In einem Zug wurde auch die Garage mit Stahlschwingtor und einem praktischen Nebeneingang zum Garten errichtet.

Am 29. und 30. Juli steht jeweils zwischen 13 und 16 Uhr für Bauinteressierte in 16548 Glienicke/Nordbahn, Heinrich-Heine-Straße 63 die Tür zur Stadtvilla „Lugana“ offen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Foto: Roth-Massivhaus

 

 

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Fax: (030) 54 43 73 33

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Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Modernes Wohnen im Villenpark Potsdam | Hausbesichtigung am 22./23. Juli in 14476 Potsdam

Berlin. Am kommenden Wochenende sollten Bauinteressierte einen Ausflug ins Berliner Umland machen. Der Villenpark Potsdam-Groß Glienicke – naturnah, verkehrsberuhigt, mit einer guten Infrastruktur und optimaler Anbindung an Berlin und Potsdam öffnet die Tür einer Stadtvilla „Lugana“.

Noch vor Einzug der künftigen Bewohner sind die Türen zur Besichtigung geöffnet. Das Traditionsunternehmen Roth-Massivhaus zeigt, wie individuell es Bauherren bei der Planung und Umsetzung ihres Traumhauses unterstützt.

Liebhaber der klaren Formensprache kommen bei der Villa „Lugana“ auf ihre Kosten. Dank des kubischen Baukörpers und zweier Vollgeschosse kann jede Fläche der insgesamt 127 Quadratmetern vollständig genutzt werden. Dies überzeugte auch diese Bauherren.

Bodentiefe Fenster im gesamten Erdgeschoss erhellen den großen Wohn-Ess-Bereich und die offene Küche. Besonderes Augenmerk wurde auf kurze Wege gelegt – das beweist die durchdachte Anordnung der Räume. Vervollständigt wird das Erdgeschoss durch den Technikraum und das kleine Bad mit Dusche.

Eine moderne, gerade Treppe führt in die erste Etage des Hauses. Zwei Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer und ein Wohlfühlbad erwarten die Bewohner im Obergeschoss. In der großen ebenerdigen Dusche und der Badewanne nimmt auch der wildeste Tag ein entspanntes Ende. Hier wurden bodentiefe Fenster mit unterem Festteil zur maximalen Lichtaufnahme gewählt.
Für Wohlfühlklima und Schonung der Ressourcen sorgt eine Solaranlage in Kombination mit Fußbodenheizung in allen Räumen.

Bauinteressierte können die Stadtvilla „Lugana“ am 22. und 23. Juli in 14476 Potsdam besichtigen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Das Haus ist jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr geöffnet, die Anfahrt ist beschildert.

 

 

 

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Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Stadtvilla „Lugana“ kann am Wochenende in 14476 Potsdam besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Der Traum von einer Villa | Hausbesichtigung am 15./16. Juli in 12623 Berlin-Kaulsdorf

Berlin. Am kommenden Wochenende lädt Roth-Massivhaus zur Besichtigung einer modernen Stadtvilla „Verona“ nach Berlin-Kaulsdorf.
Der ruhige Stadtteil von Berlin, Marzahn-Hellersdorf, liegt mitten im Grünen und nur einen Katzensprung von der Stadtmitte entfernt.

Vor Ort werden Experten des familiengeführten Bauunternehmens sein, die alle Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten. Denn individuelle Beratung hat bei Roth-Massivhaus Priorität.

Leben, wie andere Urlaub machen, wird in der Stadtvilla „Verona“ Wirklichkeit. Klassische Formen in Kombination mit verspielten Details machen den unverkennbaren Stil aus. Der abgewalmte Eingangsbereich auf zwei Rechtecksäulen heißt Besucher herzlich willkommen.

Insgesamt bietet das Haus auf zwei Etagen 150 Quadratmeter Wohnfläche. Der Wohn-Ess-Bereich und die separate Küche erstrecken sich über die gesamte Hausbreite und messen zusammen 50 Quadratmeter. Bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Räume und einen freien Blick in den Garten. Die überdachte Terrasse lädt in den Sommermonaten zum Verweilen ein. Vervollständigt wird das Erdgeschoss durch ein Gäste-WC sowie dem Hauswirtschaftsraum.

In der ersten Etage wurden zwei Kinder-, ein Gästezimmer sowie der elterliche Schlafbereich geplant. Das hochwertige Familienbad mit Badewanne, WC und bodengleicher Dusche und großem Waschbecken lädt zum Entspannen ein.

Für dauerhaft niedrige Betriebskosten sorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe Eco Touch. Eine Fußbodenheizung im gesamten Haus verspricht Behaglichkeit.

Bauinteressierte können die Stadtvilla „Verona“ am 15. und 16. Juli in 12623 Berlin-Kaulsdorf besichtigen. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Das Haus ist jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr geöffnet, die Anfahrt ist beschildert.

 

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Die Stadtvilla „Verona“ kann am Wochenende in 12623 Berlin-Kaulsdorf besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Richtig Lüften – aber wie? Wichtige Tipps für ein optimales Raumklima

Richtig Lüften ist wichtig. Sowohl zur Vermeidung von Feuchteschäden als auch für die Gesundheit. Für ein gesundes Raumklima muss deswegen regelmäßig schlechte oder feuchte Luft, die zum Beispiel durchs Kochen oder Duschen entsteht, regelmäßig durch frische, trockene Luft ersetzt werden. „Der Fachmann spricht dabei von einer kontrollierten und bedarfsgerechten Lüftung“, erklärt Reiner Stöckel, einer der Geschäftsführer der Stöckel GmbH. „Man sollte also dann lüften, wenn es nötig ist und auch nur so lange wie nötig.“

Helfen kann hier neben dem persönlichen Empfinden ein Hygrometer – ein  Messinstrument zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit. Als Faustregelt gilt: Ab einer Luftfeuchte von mehr als 60 Prozent muss gelüftet werden. Dies kann je nach Lüftungskonzept über klassisches Lüften per Hand oder mithilfe verbauter Lüftungsvorrichtungen erfolgen.

Lüften per Hand: Kurz und stark statt stundenlang
„Beim Lüften per Hand sollte man darauf achten, dass man die Fenster für bis zu zehn Minuten ganz weit öffnet – am besten auf den verschiedenen Stockwerken bzw. an verschiedenen Seiten gleichzeitig“, so Reiner Stöckel. Dann steige die warme sowie verbrauchte Luft durch den natürlichen Kamineffekt nach oben und das Lüften erledige sich ganz natürlich – schnell und effektiv. Von stundenlang gekippten Fenstern rät Stöckel ausdrücklich ab: „Vor allem im Winter kühlen dadurch die Räume viel zu sehr aus und es kann Feuchtigkeit im Bereich der Laibung – also zwischen dem Fenster und dem Mauerwerk – entstehen. Außerdem ist es schwer und vor allem teuer, den Wohnraum wieder auf angenehme Temperaturen zu bringen.“

Verbaute Lüftungsvorrichtungen bei „dichten“ Gebäuden
Wichtig zu wissen: Die aus der aktuellen Energieeinsparverordnung resultierenden „dichten“ Gebäude erfordern eine nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz. Das gilt auch für den Bereich der energetischen Modernisierung. Dazu können Fenster und Fenstertüren in Neubauten mit integrierten Fensterlüftern versehen werden. Sie stellen eine nutzerunabhängige Lüftung zum Feuchteschutz sicher und verhindern bei längerer Abwesenheit der Bewohner wirksam etwaige Feuchteschäden. „Die Fensterlüfter können nachgerüstet werden oder sind in neue Fenster integriert. Sie können unauffällig über, unter oder seitlich am Fenster und im Fensterprofil angebracht sein und sorgen so ganz von selbst für eine permanente, stressfreie Belüftung von Haus und Wohnung“, erklärt Stöckel. „Bei Anwesenheit des Hausbewohners muss dann natürlich noch zusätzlich bei Bedarf gelüftet werden – zum Beispiel dann, wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen auftritt oder die Raumluft schlicht nicht gut ist“, so Reiner Stöckel.

Gut zu wissen: Faustregel für das richtige Lüften
Beim Lüften per Hand gilt folgende Faustregel:

  • Außentemperatur < 0 Grad Celsius: Fenster für 5 Minuten öffnen
  • Außentemperatur 0 – 10 Grad Celsius: Fenster für 10 Minuten öffnen
  • Außentemperatut > 10 Grad Celsius: Fenster für 15 Minuten öffnen