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Charmante Häuser für Familien in Berlin | Hausbesichtigungen am 29./30. April in 12683 Berlin

Berlin. Für Bauinteressierte empfehlen wir am kommenden Wochenende einen Ausflug nach Berlin-Biesdorf. Denn Roth-Massivhaus lädt gleich zu zwei Hausbesichtigungen: ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und ein Landhaus. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens sind vor Ort und beantworten alle Fragen rund um Planung und Bau.

Das Landhaus bietet mit 145 Quadratmetern Wohnfläche genug Platz für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. An den vorgezogenen Eingangsbereich mit Dreiecksgaube schließen die Diele mit Zugängen zum Gäste-WC, Hausanschlussraum und großzügigem Wohnbereich. Ein breiter Durchgang verbindet das Wohnzimmer und die offene Küche mit dem Esszimmer. Highlight ist hier der gen Osten ausgerichtete Erker. Über die Treppe gelangen die Bewohner auf die zum Teil offene Galerie im Obergeschoss. Hier befindet sich neben den Schlafbereichen der Familie auch ein Gästezimmer. Das Familienbad mit bodengleicher Dusche und Eckbadewanne bietet den Bewohnern angenehmen Komfort. Beheizt wird das Landhaus über ein umweltschonendes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät.

Auch interessant ist die Wohnlösung des 199 Quadratmeter großen benachbarten Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung. Über den Eingangsbereich gelangen die Bauherren in die etwa 40 Quadratmeter große Zwei-Zimmer-Wohnung. Die Hauptwohnung ist auf EG und OG aufgeteilt. Auf der anderen Seite des Erdgeschosses wurden der Wohnbereich, die Küche, der Hauswirtschaftsraum und das Gäste-WC geplant. Über eine halbgewendelte Treppe gelangen die Bewohner hinauf. Viele Räume dienen als persönliche Rückzugsmöglichkeiten. Zwei Kinder-, das Elternschlafzimmer und ein praktischer Abstellraum befinden sich hier. Zwei Arbeitszimmer und das Bad komplettieren die erste Etage. Der ausgebaute Spitzboden kann über eine Raumspartreppe von einem der Arbeitszimmer erreicht werden.

Für Behaglichkeit im ganzen Haus sorgt eine Fußbodenheizung. Elektrische Rollläden geben zusätzlich Sicherheitsgefühl und Komfort. Umweltbewusste Warmwassererwärmung erzeugt die Solaranlage.

Das Landhaus 142 und das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung können am 29./30. April in 12683 Berlin besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet.

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Landhaus 142 kann am Wochenende in 12683 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung kann am Wochenende in 12683 Berlin besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Mit Dachbegrünung gegen den Klimawandel

In Deutschland werden täglich Flächen der Größe von 100 Fußballfeldern versiegelt!

Den Begriff Nachhaltigkeit nehmen wir oft als Floskel wahr, die sich immer irgendwie gut macht. Im Rahmen der Baumesse BAU 2017 zum Jahresbeginn zeigte die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Sonderschau „Bauen 2020“ was Nachhaltigkeit konkret bedeutet. Sie zeigte innovative, wegweisende architektonische Lösungen die es heute schon gibt und die die Anforderungen von morgen bereits erfüllen und somit die zukünftigen Standards definieren. Da kann das Thema Gründach natürlich nicht fehlen. Gründächer werden mehr und mehr vom Trendthema zum Must-have. Egal ob Wohnhäuser, Hotels oder Firmengebäude, vor allem der einfache Aufbau als Umkehrdach bietet eine sichere Basis für vielfältige Gründächer, Dachgärten, Dachterrassen oder Urban Gardening.

Dachbegrünung unter dem Aspekt des Klimawandels

DGNB Sonderschau „Bauen 2020“ Foto: DGNB

Geht es um den Klimawandel, sieht Martin Krüger von ZinCo, einem der führenden Systemaufbau-Hersteller für Dachbegrünungen,  etwas skeptisch in die Zukunft. „Ich fürchte, wir werden ihn nicht aufhalten können. Viel schlimmer, ich glaube wir sind schon mittendrin.“ Das schickte Manfred Krüger bei seinem Vortrag „Dachbegrünung unter dem Aspekt des Klimawandels“ gleich vorweg. Wenn´s nach ihm geht, laute die Fragestellung eher: „Wie kann ich die negativen Auswirkungen für Natur, Mensch und Umwelt abmildern und relativieren“.

Noch werden in Deutschland 70 Hektar oder anschaulicher Flächen der Größe von 100 Fußballfeldern versiegelt – betoniert, asphaltiert oder zugebaut – und zwar jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Das bleibt nicht ohne Folgen. Umso mehr gilt es für Hersteller und Fachfirmen, den Nutzen und die Vorteile von Dachbegrünungen zu verbessern. Doch was können Gründächer eigentlich gegen den Klimawandel ausrichten? Drei Entwicklungen aus dem Vortrag von Martin Krüger möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Problem Starkregen

Regenwasser kann nicht natürlich und großflächig versickern, wird direkt über Regenrinnen und Rohre in unüberschaubaren Massen in die Kanalisation eingeleitet – bei Starkregen fatal. Überschwemmungen von Straßen, Siedlungsgebieten und nicht zuletzt Häusern sind die Folge.
So ein Starkregenereignis verursachte in Hamburg Schäden von über 300 Millionen Euro. Für den Senat Grund genug, die Hamburger Gründachstrategie mit einem Budget von drei Millionen Euro auszustatten. Kopenhagen plant, für seine Dachbegrünung in den nächsten 20 Jahren 1,5 Milliarden Euro in die Hand zu nehmen und erhofft sich dadurch, Klimawandelschäden in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro verhindern zu können.

Gründächer als Sicherheitspuffer zum Regenwasserrückhalt

Fällt Regen auf Gründächer, wird dieser von Pflanzen und  Substrat aufgenommen und nicht sofort abgeleitet. Diese natürliche Verzögerungstaktik minimiert das Regenaufkommen und entlastet die Kanalisation enorm. Je nach Bauart halten Gründächer 50-90 % der Niederschläge zurück. Ein Großteil dieses Wassers verdunstet, der Rest fließt zeitverzögert ab. Doch auch ein Gründach kommt bei zu viel oder zu langem Regen an seine Grenzen. Um den Wasserrückhalt zu optimieren, wurden neue Dachaufbauten entwickelt. Durch Einbau einer zusätzlichen „Rückstauebene“ unter Substrat und Pflanzen kann, ähnlich einer Zisterne im Erdreich, Regenwasser gesammelt und gezielt abgeleitet werden.

Problem Hitze

Die eng bebauten Städte heizen sich vor allem im Sommer immer stärker auf. Asphalt und Beton nehmen die Sonnen- und Umgebungswärme auf, speichern sie und geben sie abends und nachts wieder ab. Bei lang anhaltenden Hitzeperioden ein Problem für Mensch und Gesundheit. Platz für zusätzliche Grünflächen ist rar, selbst vorhandenes Grün steht in Konkurrenz zum hart umkämpften Wohnungsbau und ausufernden Verkehrsflächen.

Kühlungseffekt durch Verdunstung

Mittels Gründächer und begrünter Fassaden kann ein verbessertes Kleinklima im direkten Wohnumfeld entstehen. Grund dafür: Pflanzen verdunsten Wasser und verbessern dadurch den Kühlungseffekt. Krüger rechnet vor: Ein herkömmlicher und vielerorts seltener ausgewachsener Stadtbaum verdunstet 300 bis 500 Liter Wasser am Tag. Ein 100 m² großes, extensiv bepflanztes Gründach kommt bei guter Wasserversorgung in dieselbe Größenordnung. Bei lang anhaltender Trockenheit reduziert sich die Verdunstungsrate mit 20 bis 50 Liter auf noch etwa ein Zehntel. Und genau daran arbeiten die Gründachspezialisten derzeit. Der Kühlungseffekt vom Gründach soll durch Verwendung bewässerter Begrünung und spezieller Pflanzenfamilien auf 700 bis 1.000 Liter pro Tag verbessert werden.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und in Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurden nicht nur Pflanzen mit hohem Verdunstungsvermögen gesucht, sondern auch welche, die Grauwasser vertragen. In den mehrjährigen Untersuchungen kristallisierten sich ausgewählte Wolfsmilchgewächse und Taglilien als besonders geeignet heraus. Die Wasserversorgung erfolgt über Bewässerungstropfschläuche und Wasserspeichermulden. Das Wasser soll aus Regenwassernutzung oder auch zur Kompensation des vielerorts drohenden Grundwasseranstiegs genutzt werden. Bereits nach ein bis zwei Vegetationsperioden soll die Dachbegrünung ihre maximale Verdunstungsleistung erreichen.

Neuer Gründachtyp: Biodiversität

Die Familie der Gründächer bekommt nun im wahrsten Sinne des Wortes Zuwachs. Neben den längst bewährten Gründachaufbauten mit Extensivbegrünung und Intensivbegrünung werden erste Projekte als Biodiversitäts-Gründach umgesetzt. Biodiversität heißt nichts anderes als biologische Vielfalt und auch Vielfalt der Ökosysteme. Mit vielen unterschiedlichen Biodiversitäts-Modulen wird ein artenreicher und ökologisch wertvoller Lebensraum auf einem sonst ungenutzten Dach geschaffen und dadurch die Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen erhöht. Zu den „Modulen“ zählen nicht nur die Pflanzen, sondern auch Nisthilfen, Futterpflanzen für Insekten, verschiedene Substrataufbauten in unterschiedlicher Aufbauhöhe sowie unbepflanzte Flächen oder temporäre Wasserpfützen.

Eines dieser Dächer entstand jetzt auf dem Besucherzentrum der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin. Das auf 2.000 m² angelegte Gründach gilt als Forschungsprojekt in vielerlei Hinsicht. Erste Erkenntnisse können nun nach Fertigstellung getroffen werden, etwa zur möglichen Realisierung, Planung, Umsetzung und den Kosten. Letztere bleiben auch weiterhin Teil des Monitorings. Die nun folgende Langzeitbeobachtung soll nicht nur zeigen, wie sich das Gründach in Bezug auf die Biodiversität verändert, sondern auch mit welchen Kosten und Pflegeaufwand zu rechnen ist.

Gründach und Energieeinsparung

Ein Thema wird Gründachpraktiker und vor allem wohl auch die Theoretiker noch weiterhin beschäftigen. Problem: Die zweifelsfrei an umgesetzten Projekten nachgewiesene Energieeinsparung lässt sich schwer berechnen. Welche Dämmwirkung wird durch welchen Schichtaufbau erzielt? Die phasenweise mehr oder weniger durchfeuchteten Substratschichten und die “lebende” Dachbegrünung ändern sich ständig und damit auch ihre Dämmeigenschaften.
Folge: Substrat- und Pflanzenaufbau von Gründächern werden bisher nicht auf den Wärmeschutz von Gebäuden angerechnet. Allein die feuchteresistenten Dämmstoffschichten,  z.B. häufig zum Einsatz kommende XPS-Dämmplatten ( als sogenannte Umkehrdachkontruktion) , können unter Berücksichtigung der gesamten Schichtdicke und Dämmeigenschaften angerechnet werden.

Herr Prof. Gernot Minke vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen in Kassel hat die Energieeinsparung von fünf verschiedenen Gründachaufbauten über ein Jahr lang hinweg untersucht. Sein Resümee: Gründächer reduzieren sowohl den Wärmeeintrag im Sommer als auch den Wärmeverlust im Winter. Der Transmissionswärmeverlust der gemessenen Gründächer war im Winter bis zu 19 % niedriger als beim konventionellen Dachaufbau. (Minke: Dächer begrünen, 2000, S.15)

In einem Punkt scheint seit langem schon Einigkeit, denn vor allem die Verringerung der im Jahresverlauf auftretenden Temperaturschwankungen auf der Dachhaut spielt eine große Rolle – Frost im Winter und starke Sonneneinstrahlung im Sommer wirken sich auf die Dachhaut, das Dach und den darunter liegenden Wohnraum aus. B. Faskel wies bereits 1981 bei bekiesten Flachdächern im Jahresverlauf eine mögliche Temperaturdifferenz von bis zu bis 100 Kelvin aus. Bei begrünten Dächern hingegen liegt der Unterschied mit ca. 30 Kelvin deutlich niedriger. Und auch hier spielt besonders ein Umkehrdach seine Stärke aus. Die auf der Dachhaut verlegte Dämmschicht verringert die Temperaturdifferenz zusätzlich und schützt die Dachhaut dauerhaft. Das Fraunhofer Institut schätzt, dass sich die Lebensdauer der Dachabdichtung bei einer nach diesem Umkehrdachprinzip angebrachten Dämmung verdoppelt. Auch das ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden.

Für ein Gründach entscheidet man sich nicht aus einem Grund

Gründächer sind tatsächlich reinste Multitalente. Die Aufzählung der Nutzenargumente und Vorteile ist lang: Wasserrückhalt, Kleinklimaverbesserung, Reduzierung von Feinstaub und CO2, Wärmedämmung und Energieeinsparung, Schallschutz sowohl als Schalldämmung als auch zur Minderung der Schallreflexion, Verlängerung der Lebenszeit des Daches und damit Verringerung der Modernisierungs- und Instandhaltungskosten, Biodiversität, Lebensraum für Pflanzen, Insekten und Tiere und nicht zuletzt auch für den Menschen als Dachterrasse, Dachgarten oder gar Nutzgarten für den Anbau von Obst und Gemüse.

Auch die Politik hat die Dachbegrünung für sich entdeckt. Über 90 % der deutschen Kommunen mit über 100.000 Einwohnern, haben Gründächer in ihre Satzung aufgenommen, sei es durch Bauvorschriften, als anerkannte Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahme im Rahmen der Eingrifs-Ausgleichs-Regelung, als Förderprogramm oder durch das Angebot reduzierter Niederschlagswassergebühren.
Laut einer Mitgliederumfrage des FBB im Jahr 2014 werden in Deutschland jährlich bis zu 10 Mio. m² Dachflächen begrünt, wobei extensive Gründächer mit etwa 85 % immer noch den Hauptanteil ausmachen. Die Forschungsprojekte und Entwicklungen zeigen: die Welt der Gründächer wird nicht nur bunter, sondern auch ihr Nutzen umso größer.

www.umweltbewusst-bauen.de

Umweltbewusst Bauen” ist nicht nur ein Thema, der Politik. Ganz im Gegenteil: “Umweltbewusst Bauen” bewegt Menschen wie Du und ich.Unser Blog soll dazu beitragen, „Umweltbewusstes Bauen“ und Modernisieren für jedermann verständlich zu erklären und wirklich nützliche Hinweise zu geben. Interessante Fakten, Ideen, nützliche Tipps, worauf muss ich achten und auch: Was sollte man besser lassen.

Pressekontakt:
kw@umweltbewusst-bauen.de

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Energiesparfenster: Neue Fenstergeneration schafft mehr Wohnkomfort

Energiesparfenster können viele Vorteile vereinen: Vorbei sind die Zeiten, in denen teure Heizenergie durch undichte Fenster nach draußen verpufft. Höchst selten die Momente, in denen Straßenlärm als störend empfunden wird. Selbst die Angst vor einem Einbruch ins Haus muss nicht mehr sein, wenn die Fenster im Eigenheim entsprechend ausgestattet sind. Kurz: Wer heute auf die neueste Fenstergeneration setzt, kann Geld und Nerven sparen und dabei der Umwelt etwas Gutes tun. „Fenster haben sich in den letzten Jahren von echten Wärmelecks zu vielseitig einsetzbaren Multitalenten entwickelt, die, richtig eingesetzt, sogar Energie gewinnen”, weiß Reiner Stöckel, einer der Geschäftsführer der Stöckel GmbH, die seit 60 Jahren im Raum Osnabrück hochwertige Fenster entwickelt und anfertigt. Mehr als 60 Prozent der Fenster in Deutschland seien älter als 30 oder 40 Jahre und echte Energiefresser. Die Investition in Neue, so Stöckel, sei in mehrfacher Hinsicht lohnenswert.

 

Wärmedämmglas – dank Edelgas und Low-E-Schichten besonders effizient

Während der Zwischenraum alter Isolierverglasungen mit normaler Raumluft gefüllt war, steckt in modernem Wärmedämmglas üblicherweise das Edelgas Argon, das viel besser dämmt. Ein weiterer Vorteil heutiger Verglasungen ist die so genannte Low-E-Schicht. Edelmetall wird während der Herstellung des Glases dünn auf einer Scheibenseite aufgebracht und befindet sich witterungsgeschützt

im Scheibenzwischenraum. Wie ein Spiegel wirft die Schicht die Wärmestrahlen zurück in den Raum, während das Licht ungehindert hindurch gelangt. Noch effizienter sind 3-fach-Verglasungen, die die Zukunft der modernen Energiesparfenster darstellen. Sie verlieren im Vergleich zu altem Einfachglas nur rund ein Zehntel der Heizwärme und eignen sich dadurch nicht nur für den Neubau, sondern auch für die energetische Modernisierung.

 

Glas allein macht allerdings noch kein modernes Wärmedämmfenster. Auch der Rahmen trägt einen ganz wesentlichen Anteil zum Energiesparpotenzial heutiger Fenstergenerationen bei. Für alle bei Stöckel verwendeten Rahmenmaterialien, sei es Holz, Kunststoff, Aluminium oder eine Kombination daraus, gilt: Man kann jedes Dämmniveau erzielen, bis hin zum Niedrigenergiefenster.

 

Die passenden Schallschutzfenster

Auch bei der Lärmdämmung eines Hauses können Fenster die größten Schwachstellen sein. So berichtete das Umweltbundesamt im Jahr 2013, dass alte Fenster häufig eine Schalldämmung von ca. 25 Dezibel (dB) besitzen, welche 1000mal geringer sei als die einer gewöhnlichen Außenwand mit 55 dB. Das Ausmaß des Lärms, der ins Gebäudeinnere dringt, wird somit wesentlich vom Flächenanteil der vorhandenen Fenster beeinflusst.

Die hochmodernen Wärme- und Schallschutzfenster der jüngsten Fenstergeneration sind doppelt effektiv: Die Wärme bleibt drinnen und der Lärm draußen. Dazu Reiner Stöckel: „Für Häuser in ruhiger Wohnumgebung empfehlen wir eine niedrige Schallschutzklasse mit einer Schallreduzierung von 36 dB. Liegt ein Haus an einer sehr befahrenen Straße, raten wir zu einer Schallreduzierung von 39 dB.“

 

Einbruchschutz dank neuer Fenster

Aktuelle Statistiken zeigen, dass der Weg des Einbruchs zu 80 Prozent durch Fenster und Terrassentüren erfolgt und nicht, wie irrtümlich geglaubt, allein durch die Haustür. Der Grund: Jeder Einbrecher sucht den schnellsten Weg, um in ein Haus zu gelangen und Fenster bieten da oft den geringsten Widerstand. Als offizieller Kooperationspartner der bundesweiten Polizei-Kampagne K-EINBRUCH rät Reiner Stöckel zum effektiven Einbruchschutz den Einbau einbruchhemmender Fenster,  die einer praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen wurden: „Bei diesen Fenstern ist sichergestellt, dass  es in der Gesamtkonstruktion – also bei Rahmen, Beschlag und Verglasung – keinen Schwachpunkt gibt“, erläutert der Geschäftsführer.

 

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Friesenhaus der Extraklasse | Hausbesichtigungen am 22./23. April in 21465 Reinbek

Hamburg. In Reinbek, keine 30 Autominuten vom Hamburger Zentrum entfernt, haben sich Bauherren mit Roth-Massivhaus ihren Traum vom Friesenhaus verwirklicht.
Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende die Chance, das Haus mit nordischem Charme zu besichtigen. Vor Ort beantworten Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens alle Fragen rund ums Planen und Bauen.

Typisch für ein Friesenhaus ist das Verblendmauerwerk aus Klinkern, das unweigerlich an Urlaube am Meer erinnert. Die zwei vorgezogenen Friesengiebel im Eingangsbereich und auf der Gartenseite unterstreichen den Architekturstil. Passend dazu entschieden sich die Bauherren für Sprossenfenster. Details wie die Rechteckfenster und die ausgeschwungenen Giebelohren runden das Gesamtbild ab.

Insgesamt bietet das Haus über 140 Quadratmeter auf zwei Geschossen. Der großzügige Wohnbereich, der sich über die gesamte Hausbreite erstreckt, wird dank des integrierten Esszimmers zum beliebten Treffpunkt. Große Terrassentüren lassen viel Tageslicht ins Innere und ermöglichen direkten Zugang zum Garten. Mit knapp 15 Quadratmetern lädt die Küche zum ausgiebigen Kochen und Backen ein. Ein Gäste-WC mit Dusche sowie ein Hauswirtschaftsraum runden das Raumprogramm im Erdgeschoss ab.

Über eine Polygonaltreppe gelangen die Bewohner in die obere Etage. Hier befinden sich zwei nahezu gleich große Kinder- und das Schlafzimmer der Eltern. Im benachbarten Badezimmer mit Wanne, abgemauerter Dusche sowie einem Doppelwaschtisch können die Bewohner eine Auszeit vom Alltag nehmen. Highlight ist die Galerie, die selbst den Flur zu einem besonderen Ort macht.
Ein umweltschonendes und zugleich besonders effizientes Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten. Behagliche Wärme verspricht eine Fußbodenheizung.

Das Friesenhaus kann am 22./23. April in 21465 Reinbek besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg – Hammerbrook

Telefon: 040-25 41 87 99 10

Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.massivhaus-hamburg.de

 

Das Friesenhaus kann am kommenden Wochenende in 21465 Reinbek besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Die Vielfalt des Hausbaus | Hausbesichtigungen am 22./23. April in 12623 Berlin-Mahlsdorf

Berlin. Bauinteressierte sollten am kommenden Wochenende unbedingt einen Ausflug nach Berlin-Mahlsdorf machen. Denn Roth-Massivhaus lädt gleich zu zwei Besichtigungen des beliebten Haustyps „Villa Lugana“ ein. Fachberater des familiengeführten Bauunternehmens werden vor Ort sein und alle Fragen rund um Planung und Bau beantworten.

Die Stadtvillen bestechen durch ihr modernes und zugleich zeitloses Design. Beide Häuser wurden mit abgewalmten Eingangsbereich geplant. Für eine verspielte Anmutung sorgen die Erker.

Mit knapp 150 Quadratmetern bietet dieser Entwurf viel Platz für die Bedürfnisse einer Familie. Mittelpunkt ist der Wohn-Essbereich mit offener Küche. Neben dem Eingang befinden sich der Hauswirtschaftsraum, das Gäste-WC mit Dusche und eine Garderobe. In der oberen Etage stehen den Bewohner zwei nahezu gleich große Kinder- und ein Schlafzimmer zur Verfügung. Das Familienbad verfügt neben einer Badewanne auch über eine Dusche sowie einen praktischen Wäscheabwurfkanal. Vervollständigt wird die Beletage durch eine separate Ankleide und einem Abstellraum. Eine Luft/Wasser-Wärmeheizung sorgt für niedrige Betriebskosten und die Fußbodenheizung verspricht warme Füße. Elektrische Rollläden geben das nötige Sicherheitsgefühl und sichern zusätzlichen Komfort.

Nur einen Steinwurf entfernt stehen die Türen einer weiteren noch großzügigeren Stadtvilla Lugana offen. Fünf geräumige Zimmer, zwei Bäder, Küche und Haustechnikraum und Galerie lassen wirklich keine Wünsche offen. Moderne Gasbrennwerttechnik und eine Fußbodenheizung sorgen hier für niedrige Betriebskosten. Zudem unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserbereitung.

Mit über 165 Quadratmetern Wohnfläche und der Rohbauerhöhung auf ca. 3,00 Meter im Erdgeschoss entsteht das Raumgefühl eines modernen und stilvollen Lofts. Der individuell gestaltete Grundriss orientiert sich ausnahmslos an den Wünschen der Bauherren und wird von Roth-Massivhaus kostenfrei angepasst.

Die beiden Häuser können am 22./23. April in 12623 Berlin-Mahlsdorf besichtigt werden. Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die beiden Stadtvillen (Abb. ähnlich) können am kommenden Wochenende in 12623 Berlin-Mahlsdorf besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Eine Federwiege fürs Baby? Ja bitte!

Eine Hängematte fürs Baby? Ja bitte!


Federwiege swing2sleepEinfach mal in der Hängematte im wahrsten Sinne des Wortes abhängen und die Seele baumeln lassen – mal ehrlich, das hat schon was, oder?  Und das gilt natürlich nicht nur für uns Erwachsene, sondern für Babys in genau dem gleichen Maße. Oder sogar noch etwas mehr.

Warum Babys es lieben, geschaukelt zu werden, liegt auf der Hand: sie sind es nicht anders gewohnt. Im Bauch der Mutter nämlich hat es unentwegt geschaukelt – den lieben langen Tag. Bei jeder Bewegung von Mama wurde es mehr oder weniger sanft hin- und hergewiegt. Logisch also, dass Babys genau diese Bewegung lieben, fühlen sie sich damit doch an die kuschelige, geborgene Zeit im Mutterleib zurück erinnert.

Eine andere Tatsache ist, dass Babys häufig schlecht schlafen. Dass man als frisch gebackene Eltern nicht gerade mit viel Schlaf gesegnet ist, ist bekannt. Wird der Knirps ins Bettchen gelegt, geht das Geschrei los. Am liebsten mag er umhergetragen werden. Warum wohl?

Federwiege für seligen Schlaf

Warum also sich nicht dieses Wissen zunutze machen und Baby zum Schlafen in eine Hängematte legen? Diese Erkenntnis ist allerdings nicht neu, denn etliche Völker nutzen für ihre Babys eine Hängematte zum sanften Schlummern. Noch etwas besser durchdacht ist die Hängewiege swing2sleeep. Sie sorgt nämlich im Gegensatz zu einer ganz normalen Hängematte dafür, dass das Baby zum einen nicht nach rechts und links, sondern auf- und abschaukelt. Das mögen Babys noch ein bisschen lieber. Außerdem muss sie nicht wie eine Hängematte immer wieder angeschubst werden, sondern sie schwingt ganz von alleine weiter. Dafür sorgt ein integrierter Motor. Das Beste: der Intervall der Schwingungen, die Intensität und die Dauer können vorab ausgewählt werden. Babys, die nach ein paar Minuten eingeschlafen sind, lieben es, wenn die Hängewiege noch etwas weiter schwingt. Befinden sie sich aber erstmal im Tiefschlaf, merken sie es nicht mehr, wenn die Hängematte still steht. So können Eltern individuell auswählen, wie lange die Hängematte weiterschwingen soll.

Federwiege plus Gestell für mehr Flexibilität

Sogar das Befestigen der swing2sleep Federwiege ist kein Problem. Entweder wird sie mit einer Türklammer im Türrahmen befestigt, oder in einen Haken an der Decke gehängt. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, kann separat ein Gestell dazu erwerben, an dem die Wiege direkt aufgehängt werden kann. Der Vorteil: die Hängewiege ist somit flexibel einsetzbar und kann auch mal im Garten oder auf der Reise verwendet werden. Denn eines ist klar: Babys lieben diese Hängewiege! Wer sie mal hat, wird sie so schnell nicht mehr hergeben wollen – weder die Eltern, noch der Nachwuchs.

Dank mehrerer Federn, die sich zwischen dem Motor und der Aufhängung befinden, kann die Federwiege sogar individuell dem Gewicht des Kindes angepasst werden. Leichte Babys benötigen weniger Federn als schwerere.

Die swing2sleep Federwiege zeichnet sich außerdem aus, durch hochwertige Materialien, eine hervorragende Verarbeitung, denn die Sicherheit des Babys steht selbstverständlich an alleroberster Stelle.

Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Vermietung der Federwiegen.

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Firmenkontakt:

swing2sleep

Maik Schwede

Hauptstr. 75b

24536 Neumünster

+49 4321 / 755 91 57
info@swing2sleep.de

www.swing2sleep.de

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Dortex empfängt Innung Modeschaffendes Handwerk

Dortmund. Die Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis tagte gestern im Neubau des Dortmunder Etiketten-Herstellers Dortex in Dortmund-Bodelschwingh. Im Rahmen der Versammlung erhielten die Mitglieder einen Einblick in die Produktentwicklung vor Ort.

 

Natürliche Baustoffe, effiziente Energienutzung, moderne Arbeitsplätze: Dortex’ Neubau in Bodelschwingh vereint diese Attribute. Mit der Innung für Modeschaffendes Handwerk begrüßte Dortex nun die ersten Gäste. Die Mitglieder der Innung besprachen auf ihrer Tagung die Planung der kommenden Monate und gaben einen Überblick der vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dazu gehörten die regelmäßigen Mode-Frühstücke in den Ateliers der Mitglieder oder die Messe „Handwerk stylt“ auf der Zeche Hansemann in Dortmund. „Wir sind sehr aktiv. 2016 erwies sich als gutes Jahr für die Bekanntheit unserer Branche; unsere Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer war Jurorin in einer TV-Sendung. Zudem ist es sehr erfreulich, dass unser stellvertretender Obermeister Carsten Rumberg auf dem Bundeskongress der Maßschneider ausgezeichnet wurde“, so der Geschäftsführer der Innung,
Ludgerus Niklas.

 

Maßschneider besichtigen Neubau

Die Teilnehmer der Innungsversammlung hatten die Gelegenheit, den Dortex-Neubau zu besichtigen. Bei einer Führung durch den Firmenkomplex schauten die Anwesenden den Mitarbeitern beim Entwickeln neuer Ideen über die Schulter und machten sich ein Bild von Dortex’ neuem Webshop. Innungsmitglied Susanne Schulte: „Die Vielzahl der Möglichkeiten, die sich Dortex durch seinen Neubau geschaffen hat, sind überwältigend. Ich finde es einmalig, einen Einblick in die technische Seite der Produktentwicklung bekommen zu haben.“

 

Wohnen und Arbeiten im Grünen

Erst im März bezog Dortex seine neue Zentrale in unmittelbarer Nähe zu Schloss Bodelschwingh. Diese vereint nun nicht nur Entwicklung, Service und Verwaltung; es sind auch Wohnungen in dem dreistöckigen Gebäude entstanden. Geschäftsführer Burkhard Dohmann freute sich über die Gäste aus der Innung modeschaffendes Handwerk: „Wir halten als Produzent individueller Label und Bänder natürlich engen Kontakt zum lokalen Schneiderhandwerk und sind stolz, der Innung unser neues ‚Dortex-Haus’ zu präsentieren. Mit seiner offenen Architektur und der Vereinigung von Wohnen und Arbeiten zeigt es, wofür Dortex steht: gesundes Wachstum.“

 

Vom Entwurf zum fertigen Etikett: Susanne Schulte und Inge Szoltysik-Sparrer von der Innung für Modeschaffendes Handwerk zeigten in Dortex’ Neubau in Bodelschwingh ihre zuvor eigens designten Label. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer und Ludgerus Niklas, Geschäftsführer der Innung, freuten sich über ihre Etiketten von Dortex. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Dortex’ Geschäftsführer Burkhard Dohmann (l.) erläuterte der Innung für Modeschaffendes Handwerk Details zur Bauweise des Neubaus. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex, Inge Szoltysik-Sparrer, Obermeisterin der Innung für Modeschaffendes Handwerk, und Burkhard Dohmann, Geschäftsführer bei Dortex (v.l.). Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

ÜBER DIE INNUNG MODESCHAFFENDES HANDWERK

Als Teil der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ist es Aufgabe der Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis als Berufsorganisation die Interessen aller Fachbetriebe der Branche in Dortmund und Lünen zu vertreten. Dies soll eine effektive und dauerhafte Tätigkeit im Sinne der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Maßschneider-Handwerks gewährleisten. Die Innung berät hiesige Handwerksunternehmen aus der Modebranche unter anderem in berufspolitischen, betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Fragen und unterstützt sie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Innung zählt zurzeit rund 20 Mitglieder und hat ihren Sitz in Dortmund-Körne.

Weitere Informationen zur Innung finden Sie im Internet unter www.mode.handwerkdortmund.de.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

Aktuelle Nachrichten Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Wohnen/Einrichten

PRIME Selfstorage: Starke Nachfrage, starke Expansion

1000. Mietvertrag am Standort Hamburg-Harburg

Hamburg, 7. April 2017.- Große Kundennachfrage bei PRIME Selfstorage: Der Dienstleister rund um private und gewerbliche Auslagerung hat den 1000. Mietvertrag für seinen Standort Hamburg-Harburg abgeschlossen.

Die Auslastung zeigt, dass Selfstorage, in den USA eine seit fünf Jahrzehnten bekannte Dienstleistung, auch in Deutschland ein Trend ist und bleibt. Immer mehr Privatleute und Gewerbetreibende nutzen Selfstorage, um Objekte aller Art in sichtgeschützten, abschließbaren, überwachten, individuellen Mietabteilen unterzubringen. Sie vergrößern damit ihren ohnehin knappen Wohnraum, befreien Betriebe oder Kanzleien von Ballast.

„Qualität und persönlicher Service“

So auch der Kunde, der nun den 1000. Mietvertrag in Hamburg-Harburg abgeschlossen hat. Andreas Schönemann, Leiter des Standorts: „Wir freuen uns sehr, dass wir diese Marke erreicht haben. Daran sehen wir, dass sich Qualität und persönlicher Service eben auszahlen.“ In Hamburg-Harburg stellt Prime Selfstorage auf etwa 5000 Quadratmeter Fläche rund 1100 Mietabteile zur Verfügung.

PRIME Selfstorage: 100 Millionen Euro Investition

Am Standort Hamburg-Harburg hatte das junge Unternehmen PRIME Selfstorage im Jahr 2013 seinen Aufstieg begonnen. Mittlerweile betreibt PRIME Selfstorage in Deutschland insgesamt fünf Anlagen: je eine in Mainz, Darmstadt, Mannheim und zwei in Hamburg. Bisherige Investition: rund 50 Millionen Euro. PRIME Selfstorage wird weiter expandieren, neue Standorte in verschiedenen Bundesländern sollen dieses und nächstes Jahr folgen. Dafür sind weitere 50 Millionen Euro vorgesehen.

„Noch lange keine Sättigung des Marktes“

Martin Brunkhorst, Geschäftsführer von PRIME Selfstorage: „Die hohe Auslastung an unseren Standorten bestätigt uns in unserem Expansionskurs. Selfstorage ist in Deutschland eine attraktive, begehrte Dienstleistung, und eine Sättigung des Marktes ist noch lange nicht abzusehen.“

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Die Wiesbadener PRIME Selfstorage GmbH wurde 2011 gegründet. Der erste Standort in Hamburg-Harburg eröffnete 2013, insgesamt hat das Unternehmen fünf Standorte in Betrieb. Weitere Anlagen in mehreren Bundesländern sind in Planung.

 Hinweis für die Redaktionen:

 Ein Media-Kit steht auf der Website www.PRIME-selfstorage.de für Sie zum Download bereit.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist:

Uly Foerster PRIME Selfstorage GmbH | Washingtonstraße 75 | 65189 Wiesbaden | Telefon: +49 611 532 767-0 | Mobil: +49 151 11 50 16 90 | Fax: +49 611 532 767 79  | uly.foerster@prime-selfstorage.de  www.PRIME-selfstorage.de

 Wiesbaden, April 2017

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WEISSER RING und ABUS machen sich für Einbruchprävention stark

Einbrecher verursachen jedes Jahr schwerwiegende materielle Schäden: So zahlten Versicherer in Deutschland im Jahr 2015 rund 530 Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden. Viel schwerwiegender sind in vielen Fällen jedoch die psychischen Folgen für die Opfer von Wohnungseinbrüchen. Während die materiellen Schäden bereits reguliert sind, haben die Opfer dieser Straftat oft auch Jahre nach der Tat damit zu kämpfen. Die Opferhilfeorganisationen WEISSER RING leistet hier wichtige Präventionsarbeit und steht Opfern von Wohnungseinbrüchen mit vielfältigen Angeboten beiseite.

Ein Wohnungseinbruch bedeutet für die meisten Betroffenen viel mehr als die reine Entwendung von Wertsachen. Fremde Menschen sind in die Privatsphäre eingedrungen, haben intimste Dinge durchwühlt – dies hinterlässt bei vielen Opfern eine völlig andere Dimension an „Einbruchspuren“. Nach Erkenntnissen der Opferhilfeorganisation WEISSER RING wiegen die psychologischen Folgen bei vielen Opfern weitaus schwerer als der rein materielle Schaden, oftmals sind Angstzustände, Schlaflosigkeit oder Gereiztheit die Folge. Jeder Achte fühlt sich nach einem Einbruch Zuhause nicht mehr sicher und zieht sogar einen Umzug in Betracht. „Wir machen die Erfahrung, dass es bereits helfen kann, über Erlebtes zu sprechen und so die Möglichkeit zu bekommen, Geschehenes zu verarbeiten. Es hilft also, sich aktiv Unterstützung und Beistand zu holen: bei Freunden, bei Verwandten oder natürlich auch beim WEISSEN RING. Darüber hinaus hilft es aber auch, sich darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um zukünftig einem Einbruch bestmöglich vorzubeugen“, so Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS.

Der proaktive Opferschutz beginnt bereits mit der technischen Vorbeugung – in dem Sinne, dass das Verbrechen gar nicht erst verübt werden kann. Denn nicht gesicherte Fenster und Türen lassen sich in vielen Fällen schon mit einem herkömmlichen Schraubendreher überwinden. Der Markt für Sicherungen hält dabei viele sinnvolle Schutzmaßnahmen bereit – diese reichen von mechanischen Zusatzschlössern für Fenster und Türen bis hin zu elektronischen Lösungen. Die Polizei empfiehlt dabei zunächst die Investition in mechanische Sicherungen zum Schutz von Türen und Fenstern. Diese gibt es inzwischen auch als Version mit elektronischer Komponente. Diese sogenannten Mechatronik-Produkte verfügen über eine lokale Alarmfunktion oder lassen sich direkt in Alarmsysteme integrieren, zum Beispiel bietet der Sicherheitsexperte ABUS mit dem Funk-Alarmsystem Secvest eine Vds-Home-zertifizierte Lösung, die mechatronischen Sicherungen in eine Alarmanlage integriert.

Auch die Politik hat die Wichtigkeit des präventiven Einbruchschutzes erkannt und fördert den Einbau von Sicherheitstechnik im privaten Bereich aktuell über das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe mit 50 Millionen Euro. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro. Gefördert werden Maßnahmen seit kurzem bereits ab einem Investitionsvolumen von 500 Euro. Dazu Michael Bräuer, Marketing Direktor beim Sicherheitsexperten ABUS: „Wir begrüßen es, dass die Politik Fördermittel zur Verfügung stellt, so dass sich mehr Menschen den Schutz vor Einbrechern leisten können. Mit der jüngst von 2.000 auf 500 Euro gesenkten Mindestsumme für Investitionen können nun auch Bürgerinnen und Bürger von der Förderung profitieren, die in kleinerem Rahmen für das Plus an Sicherheit sorgen, was in manchen Fällen, je nach Wohnsituation, ja auch völlig ausreichend ist. Denn Fakt ist: jede zusätzliche Sicherung schützt und kann dafür sorgen, dass der Täter den Versuch abbricht oder gar nicht erst startet.“ Und somit dazu führt, dass weniger Menschen Opfer eines Einbruchs werden.

 

Herausgeber:
WEISSER RING e.V., Weberstraße 16, 55130 Mainz
Internet: www.weisser-ring.de, E-Mail: presse@weisser-ring.de

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Maximaler Wohnkomfort im Bungalow | Hausbesichtigung am 8./9. April in 16562 Hohen Neuendorf OT Bergfelde

Berlin. Gerade jetzt im Frühling, wenn es warm wird, wünschen sich viele eine eigene grüne Oase zum Genießen. Im idyllisch gelegenen Hohen Neuendorf erfüllt sich ein Paar diesen Wunsch mit Roth-Massivhaus. Am kommenden Wochenende können Bauinteressierte den Bungalow besichtigen. Fragen rund um die Planung und den Bau beantworten Fachberater vor Ort.

Das eingeschossige Haus ist ein echtes Raumwunder. Auf insgesamt 117 Quadratmetern Wohnfläche sind die Zimmer funktional und überlegt auf einer Ebene angeordnet. Dabei berücksichtigt der Grundriss gekonnt die Ansprüche an Gemeinschaftsbereiche und persönliche Ruhezonen. Großer Vorteil für Bauherren: Roth-Massivhaus passt Gestaltungselemente und Grundrisse kostenfrei an die individuellen Bedürfnisse an.

Dieser Winkelbungalow ist einfach ein Blickfang: Sprossenfenster, ein Erker und das Verblendmauerwerk akzentuieren den Entwurf und geben ihm einen verspielten Charakter.

Mit über 40 Quadratmetern ist das Wohnzimmer der Mittelpunkt des Hauses. Hier verspricht ein Kamin in den kalten Monaten Gemütlichkeit. Terrassentüren mit abgeflachten Schwellen ermöglichen einen direkten Zugang in den Garten. Die abgeschlossene Küche befindet sich via à vis. Auch vom Schlafzimmer können die Bauherren den Blick ins Grüne genießen. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden das Gästezimmer, ein Gäste-WC und ein Hauswirtschaftsraum geplant. Im großen Badezimmer mit WC und Waschbecken wartet ein Highlight: eine riesige, bodengleiche Dusche.

Das Gebäude wurde mit einem Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät ausgestattet. Einbruchshemmend und als Sicht- und Schallschutz dienen elektrische Rollläden.

Der Bungalow kann am 8./9. April jeweils zwischen 13 und 16 Uhr in 16562 Hohen Neuendorf besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Der Bungalow kann am Wochenende in 16562 Hohen Neuendorf besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.