Category Archives: Gesellschaft/Politik

Familie/Kinder Recht/Gesetz/Anwalt

Diese 7 Tipps sollten Frauen bei einer Scheidung beherzigen

Eine Scheidung kann eine anstrengende und an den Nerven zehrende Angelegenheit sein. Um eine Scheidung möglichst schnell über die Bühne zu bringen, nehmen viele Frauen sich zurück und versuchen keinen Unfrieden zu stiften. Doch obwohl es ratsam ist, keinen Rosenkrieg mit dem Ex-Partner zu entfachen, sollten Frauen bei einer Scheidung dennoch ihre Rechte kennen und möglichst vorteilhaft nutzen. Diese 7 Tipps machen das Scheiden vom Ehemann für Frauen leichter.

 

Tipp 1: Frauen sollten sich nicht finanziell abhängig machen

Schön während der Ehe sollten Frauen darauf achten, dass es nicht allein ihr Ehemann ist, der Zugriff auf das gemeinsame Vermögen hat und über die Finanzen waltet. Egal ob Haus, Aktienpakete oder ähnliches, diese Dinge sollten nicht allein unter dem Namen des Mannes laufen. Denn wenn eine Frau sich schon während der Ehe in finanzieller Hinsicht von ihrem Mann abhängig macht, stehen ihre Chancen auf eine faire Einigung im Rahmen der Scheidung eher schlecht.

 

Tipp 2: Keine Angst vor dem Ehevertrag

Viele Frauen scheuen sich davor, bei der Eheschließung auf einen Ehevertrag zu bestehen. Dabei ist ein Ehevertrag ein überaus effektives Instrument, um die Interessen beider Partner zu schützen. Darauf zu vertrauen, dass die Ehe auf keinen Fall geschieden wird, ist in diesem Zusammenhang eher naiv. Über die Kosten eines Ehevertrages müssen Frauen sich auch nicht fürchten. Denn ein Ehevertrag ist auch nicht teurer als das Aufsetzen eines Testamentes.

 

Tipp 3: Frauen sollten nicht gänzlich aus dem Job aussteigen

Die Zeiten, in denen Frauen nach einer Scheidung jahrelang von ihren Ex-Männern finanziell versorgt werden, sind schon lange vorbei. Eine Frau sollte daher auch während einer Ehe niemals ganz aufhören zu arbeiten, um nach einer Scheidung nicht völlig verloren zu sein.

 

Tipp 4: Eine ähnliche Einstellung zum Thema Geld ist wichtig

Schon bei der Entscheidung dafür, mit dem Partner eine Ehe einzugehen, sollte Geld zum Thema gemacht werden. Wenn beide Partner eine ähnliche Einstellung zum Thema Geld haben, verbessert das nicht nur die Chance auf eine funktionierende Ehe, sondern auch auf eine gütliche und faire Scheidung.

 

Tipp 5: Eine Scheidung kann schmutzig werden

Auch wenn beide Partner sich zu Beginn der Trennung geschworen haben, die Scheidung einvernehmlich über die Bühne zu bringen, kann es in einem Scheidungsverfahren schon mal schmutzig und unter der Gürtellinie zugehen. Frauen sollten sich darauf gefasst machen.

 

Tipp 6: Eine faire Scheidung ist möglich

Auch wenn eine Frau während der Ehe hauptsächlich als Hausfrau und Mutter tätig war, ist es möglich, eine gerechte Güterverteilung im Rahmen der Scheidung zu erreichen. Erfahrene Richter wissen, wie sie beide Parteien bei einer Scheidung gleichermaßen befriedigen können.

 

Tipp 7: Die Scheidung sollte nicht zum Rosenkrieg werden

Bei einer Scheidung ist niemandem damit geholfen, wenn die Ex- Eheleute sich bis aufs Blut bekriegen. Das gilt besonders für den Fall, dass gemeinsame Kinder in die Scheidung involviert werden.

 
Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: 0221 34 66 55 98
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Recht/Gesetz/Anwalt

Beschattungen, Observierungen und Co. sollte man den Profi-Detekteien überlassen

Was viele Menschen nicht wissen ist, das Detekteien alles andere sind, als sogenannte Schnüffler. Moderne und gut und diskret agierende Detekteien sind heutzutage kaum noch wegzudenken und werden zu den unterschiedlichsten Aufträgen engagiert. Ob im privaten Bereich, zu Ermittlungszwecken oder auch Beschattungen oder Observierungen, oder auch in der Wirtschaft Wenn kriminelles Vorgehen, Diebstahl oder Ähnliches innerhalb eines Unternehmens unter Verdacht steht und dieser sich anhand diverser Ermittlungen von gerichtlich verwendbaren Beweismaterials untermauert und bewiesen werden muss. Fakt ist, auf diesen und vielen weiteren Gebieten werden heutzutage immer mehr Detekteien geordert und engagiert.

Ziele anvisieren und erfolge sprechen lassen

Besonders durch eine große und Gebiets-, Orts- und Straßenkenntnis einzelner Mitarbeiter und Ermittler einzelner Detekteien, ist ein direktes und diskretes Arbeiten und Agieren vor Ort überhaupt erst möglich. Und genau das bieten moderne Detekteien heutzutage immer mehr. Mit einem geschulten Mitarbeiterstamm, der überall auf Abruf zur Stelle stehen kann und seine Arbeit auch zuverlässig und prompt je nach Auftrag verrichten kann, sind diese Detekteien immer die besten Ansprechpartner für Observierungen und Co. Denn eines sollte man insbesondere als Privatperson stets wissen: Wer meint sich selbst auf die Pirsch legen zu müssen, um eine bestimmte Person Beschatten zu wollen, kann dabei mächtig auf die Nase fallen. Denn fliegt die Beschattung auf, ist der Ärger und auch die Peinlichkeit der Entblößung groß und macht das Ganze wahrscheinlich umso schlimmer.

Hier sollte man definitiv die Profis ans Werk lassen. Sie wissen definitiv sehr gut, wie sich sich wo, wann und wie verhalten müssen, um gutes Beweismaterial heranschaffen zu können. Die große und national erfolgreich agierende Detektei Acenta beispielsweise ist besonders im Norden Deutschlands sehr bekannt. Und besonders in Ballungszentren des Nordens, wie Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster und Norderstedt beispielsweise, hat sie ihre Standorte und die jeweiligen Mitarbeiter stets zu Ermittlungszwecken und Co. parat und auf Sprung zum Einsatz. Besonders auch in Norderstedt, der fünftgrößten Stadt im nördlichsten deutschen Bundesland Schleswig Holsteins. Denn diese norderstedter Detektei ist stets unterwegs und kann in wenigen Minuten schon eine Observierung oder Beschattung und andere Arbeiten einer guten Detektei sofort und präzise nach gewünschtem Auftrag durchführen und übernehmen.

Observierung und Recherchen

Besonders im Gebiet der Observierung und der grundlegenden und sorgfältigen Recherche, sind solche Detekteien bekannt und werden auch diesen Gründen immer wieder eingesetzt. Mit modernster Technik lassen sich bestimmte Sachverhalte aufklären, Foto und Videomaterial heranschaffen, welches unter Umständen auch gerichtlich als Beweismaterial verwendet werden kann. Besonders in den Bereichen der professionellen Videoüberwachung agiert diese Detektei in Norderstedt beispielsweise besonders sorgfältig und erfolgreich. Beratungsgespräche bezüglich des Auftrages selbst, werden im Vorfeld in der Regel abgehalten, um alle Sachverhalte und Vorgehensweisen besprechen zu können. Diese sind kostenlos und werden nicht auf der Endabrechnung aufgelistet stehen. Auch das ist ein Beschattungen, Observierungen und Co. sollte man den Profi-Detekteien überlassen.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

Wohnungsnot kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren

 

Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen – ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Großteil der Wohnungen in Privathand

Gut die Hälfte der Bürger hierzulande leben zur Miete. Neben der Schweiz ist Deutschland in der Wohneigentumsquote ziemlich am Ende in Europa. Rund 60 Prozent dieser Wohnungen sind dabei aus Privathand. Wie die Studie des IW ebenfalls zeigt, verdient die Mehrheit der Vermieter hierdurch nur ein Zubrot. So lägen die Netto-Einkünfte laut IW bei der Hälfte der privaten Vermieter bei weniger als 5000 Euro im Jahr. Rund sieben Prozent machten durch hohe Kosten für Betrieb und Bewirtschaftung sogar Verluste. „Mieter ziehen dabei Wohnungen von Privatanbietern vor, da diese in der Regel eine größere Vielfalt bieten als oft einheitliche Wohnungen von Wohnungsgesellschaften“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Trotz des Drucks auf die Immobilienmärkte sei also das Thema Individualität wichtig. Die gute Konjunktur und günstige Baufinanzierungskonditionen würden dabei die Zahl der Privatvermieter ansteigen lassen. „Schließlich gibt es seit Jahren ja auch nur wenige Alternativen, mit denen Investoren für die Zukunft vorsorgen können. Die Immobilie gehört sicher dazu“, meint Meier. Die derzeitige Situation sieht der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren dennoch kritisch: „Die Preise in den gefragten Metropolen haben ein bedenkliches Niveau erreicht und schließen immer mehr Privatinvestoren aus.“

 

Weiterhin steigende Preise

So sind nach dem Empirica Immobilienindex die Immobilienpreise in Deutschland auch im dritten Quartal 2017 erneut gestiegen. Der Index für Ein- und Zweifamilienhäuser aller Baujahre habe mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber dem letzten Quartal am stärksten zugelegt. Aber auch Eigentumswohnungen verteuerten sich um 1,9 Prozent – hier besonders die Preise für neugebaute Eigentumswohnungen. Auch die Mieten legten weiter zu. Empirica kommt zu dem Ergebnis, dass die Neubaumieten seit 2004 um 27,5 Prozent geklettert sind, in den Städten sogar um 35,7 Prozent. „Das ist ein deutlich höherer Anstieg als die Einkommen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Alleine zum Vorjahreszeitraum verteuerten sich die Mieten deutschlandweit um 3,2 Prozent. Man kann sich leicht ausmalen, was dies für die gefragten Metropolen bedeutet, wo die Mietsteigerungen deutlich höher ausfallen.

Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun findet hierzu klare Worte: „Seit gut acht Jahren steigen die Mieten, aber viele haben noch immer nicht verstanden: Knappheiten kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren. Zusätzliche bezahlbare Wohnungen entstehen nur, wenn diese auch rentabel abgesetzt werden können. Diese Marktlogik widerspricht der politischen Beruhigungslogik.” Er fordert die Unterstützung gerade von Familien mit geringerem Einkommen, aber insbesondere die bevorzugte Ausweisung von neuem, bezahlbarem Bauland und reduzierte Belastungen von Neubauten durch weniger Auflagen und Abgaben. „Wir würden uns zudem wünschen, dass der Gesetzgeber den genossenschaftlichen Ansatz neu überdenkt und fördert, wie es in einigen angrenzenden Ländern üblich ist. Seit jeder sind Genossenschaften nämlich eine gute Alternative, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Arbeit/Beruf Marketing/Werbung Medien/Entertainment

Die Akademie der Deutschen Medien präsentiert ihr Jahresprogramm 2018

Weiterbildung rund um Medien, Digital Change, Innovation und E-Business

Das neue Jahresprogramm 2018 der Akademie der Deutschen Medien ist ab sofort in Print und als Download verfügbar. Das Weiterbildungsangebot mit über 250 Seminaren und Zertifikatskursen richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen, die sich systematisch für die veränderten Aufgaben und neuen Berufsbilder in einem zunehmend digitalen Arbeitsumfeld qualifizieren möchten. Chancen von Digitalisierung und agilem Arbeiten zu verstehen und zu nutzen, steht bei dem interdisziplinären Ansatz der Akademie im Mittelpunkt.

In ihren Veranstaltungen vermittelt die Akademie Management- und Methodenwissen rund um Medien, Marketing und Unternehmenskommunikation, E-Business und Digitalisierung. Dabei bietet sie Qualifizierungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Anforderungsstufen und Vorkenntnisse. Denn heute stehen Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen vor großen Herausforderungen: Sie müssen neue Technologien implementieren und anwenden, neue Märkte erschließen und rasant wechselnde Kundenbedürfnisse befriedigen. Zum einen, weil die Digitalisierung Geschäftsmodelle und -prozesse radikal beeinflusst und Unternehmen dazu zwingt, agile Organisationsstrukturen einzuführen. Zum anderen, weil soziale Netzwerke und digitale Medien die Unternehmenskommunikation und die Produktvermarktung ganz grundsätzlich verändern.

Vor diesem Hintergrund vermitteln die Trainer der Akademie den Teilnehmern neben Methodenwissen vor allem praxisnahe Strategie- und Umsetzungskompetenzen, die diese anschließend direkt im Berufsalltag anwenden können. Auch 2018 wurde die Angebotspalette der Akademie dabei um neue Qualifizierungsangebote erweitert – ob zu Technologie- und Marketingthemen wie „Chatbots“, „Customer Analytics“, „Mobile Marketing“ und „Programmatic Advertising“ oder zu Organisations- und Innovationsthemen wie „Der Projektleiter“ und „Business Development“.

Weitere Informationen zu den Seminaren und der Akademie sind erhältlich unter:
www.medien-akademie.de
Das Jahresprogramm 2018 downloaden oder bestellen unter:
www.medien-akademie.de/seminarprogramm-bestellen/
Ansprechpartnerin
Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de
Über die Akademie:
Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Zu den Gesellschaftern der Akademie der Deutschen Medien gehören Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bonnier Media Deutschland GmbH, Ernst Klett Verlag GmbH, Franz Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG, Springer Verlag GmbH, Verlagsgruppe Beltz | Julius Beltz GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Verlagsgruppe Random House GmbH, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG und WEKA Holding GmbH & Co. KG. Zudem unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Akademie. Diese breite Trägerschaft bietet Freiraum für differenzierte Programmarbeit und umfassende Seminarangebote in allen Kernbereichen des Media- und E-Business. www.medien-akademie.de

Gesundheit/Medizin

Sleep Apnea Devices Market — Global Industry Insights, Outlook Size, Share and Opportunity Analysis, 2017–2025

Sleep apnea is a chronic respiratory sleep disorder that is commonly characterized by disruption of breathing while sleeping. This is characterized by conditions such as shallow periods of breathing or occurrence of breaks and pauses during sleep. The duration pauses can be for a few seconds or can last for several minutes. These disruptive events can occur multiple times during the night. People with loud snoring habits are most vulnerable to sleep apnea. Resumption of breathing after these pauses are mostly followed by choking or snorting sounds. Most people remain undiagnosed of sleep apnea, as it occurs during the night and is difficult to be detected during routine hospital visits. Apnea essentially is the squeezing of air that passes the blockage, while breathing and results in loud snoring. These blockages are mostly encountered in overweight and obese people. People suffering from diabetes are more likely to be victims of sleep apnea. Three major types of sleep apnea are obstructive sleep apnea (OSA), central sleep apnea (CSA) and mixed sleep apnea, which is a combination of the two. Obstructive sleep apnea is the most commonly found form of sleep apnea in which the breathing is interrupted by blockage of airflow.

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Apart from obesity, various factors such as smoking, hereditary existence, menopause, consumption of medicines with sedative effects, having long neck, alcohol consumption, and improper sleeping habits are also responsible for prevalence of this disorder. Sleep apnea is mainly encountered among the geriatric population with growing levels of obesity. Oventus Inc. suggests that OSA prevails in approximately 3% to 7% of adult men and in 2% to 5% of adult females. In addition to this, 50% of the general population are snorers indicating the fact that this population is potential buyers of the sleep apnea devices. Around 100 million people across the globe are suspected to suffer from OSA in 2014, though the majority of this population remains undiagnosed. Sleep apnea can be treated through multiple treatment options such as natural recovery by changing everyday habits and lifestyle, as well as use of sleep apnea devices such as continuous positive airway pressure (CPAP) devices or wearable forms such as mandibular advancement devices (MAD), position pillows, dental devices or tongue retaining devices. Sleep apnea can also be treated through surgical method in severe cases.

Positive Airway Pressure (PAP) devices:

The global sleep apnea devices can be segmented on the basis of the product type and end users

On the basis of the product type, the global market can be segmented as:

  • Therapeutic devices – These are further sub-segmented as:

  • PAP devices

  • Facial interfaces

  • Oxygen concentrators

  • Adaptive servo- ventilation instruments

  • Airway clearance systems

  • Others

  • Diagnostic devices- These are further sub-segmented as:

  • Polysomnography (PSG) devices

  • Respiratory polygraphs

  • Single channel screening devices

  • Actigraphy systems

    On the basis of the end user, the global market can be segmented as:

  • Hospitals

  • Home Care Settings

  • Sleep Laboratories

  • Others

The North American share to the highest of the sleep apnea devices market

North America dominates the global sleep apnea devices market, followed by Europe and Asia Pacific. High awareness among the populace and favorable reimbursement scenario make North America a key market for sleep apnea devices. Several other factors such as the venture capital funding, the new legislation of PAPs,

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Well established presence of multiple sleep apnea in United States of America on global sleep apnea devices market

The company is headquartered in Phoenix, Calif., And is headquartered in Phoenix, Calif. These companies have their products selling over several countries, prominently in the US and Europe, and has established a dominance in the field of sleep in the R & D and distribution force of strong sales. Following are the other players in the global sleep apnea devices market which include SomnoMed Ltd., Weinmann Medical Devices GmbH, Compumedics Ltd., Whole You Inc., BMC Medical Co. Ltd., and Braebon Medical Corporation.

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Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Wissenschaft/Forschung

Absichtslose Ästhetik

Konrad Frey war ein Pionier. Er hat datenbasiert und wissenschaftsgetrieben Solarhäuser geplant und gebaut. Bekannt sind er und sein Werk nur wenigen. Das soll ein vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütztes Projekt des Architekturtheoretikers Anselm Wagner ändern.

 

„Die Architektur Konrad Freys zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihre Form aus der Funktion heraus entwickelt“, sagt der Grazer Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Anselm Wagner. Die Arbeit des 1934 in Wien geborenen und später in Graz und London tätigen Architekten zeichnet sich durch noch mehr aus –, sie ist Sonnenhausarchitektur im besten Sinne des Wortes. Bereits 1972 hat Konrad Frey zusammen mit Florian Beigel das erste Solarhaus Österreichs entworfen. – Basierend auf seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Nutzung der Sonnenenergie seit Ende der 1960er-Jahre.

Frey war zweifellos ein Pionier und ist dennoch weitgehend unbekannt. „Graz ist für die Grazer Schule bekannt, wie sie Friedrich Achleitner genannt hat, und für die Dekonstruktivisten wie Günther Domenig“, erläutert Wagner, der aktuell das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Forschungsprojekt „Die Solarhäuser von Konrad Frey: Umweltforschung und solares Wissen im Entwurf“ an der Technischen Universität (TU) Graz leitet. Konrad Frey ist kein Dekonstruktivist. Er sei, betont Wagner, auch kein zeichnender Architekt, vielmehr ein Forschender.

Als Architekt übersehen

Ein Forschender, der nur wenig gebaut hat, und das noch dazu meist am Rand, in der Provinz. Abseits der Metropolen, fern der stark befahrenen Wege. „Hätte er in Wien gearbeitet, wären seine ersten Arbeiten im Umfeld der Stadt entstanden, seine Architektur wäre längst schon Gegenstand der Forschung“, ist Anselm Wagner überzeugt.

In den vergangenen Jahren nimmt die Debatte um Nachhaltigkeit an Fahrt auf. Doch, kritisiert Wagner, drehe sie sich in erster Linie um Ökonomie und Ökologie. Nicht aber um die Architektur. „Das hat Folgen für die Landschaft, in Form uninspirierter Null-Energie-Häuser. Die Ästhetik wird vollkommen außer Acht gelassen“, kommentiert Wagner. Dabei finden wissenschaftliche Erkenntnis, Stilempfinden und ökologischer Anspruch durchaus zusammen. Das zeigen die Arbeiten Freys, der in den 1970ern am Grazer Forschungszentrum Joanneum die Energieberatung aufbaute.

Versuchsstation der Energiegewinnung

Das Haus Zankel nahe Genf und doch schon in Frankreich, in Prévessin, plante Frey ab 1976 für den damaligen CERN-Physiker Karl Zankel. Es ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich, ist eine ausdrucksvolle Raumskulptur, ein Solarlabor, eine Versuchsstation. Es vereint aktive und passive Gewinnung von Solarenergie und funktionelle Technikbegeisterung mit postmodernem Witz. „Frey hat, wie gesagt, aus der Funktion heraus seine Formen gefunden. Er konnte gar keine Schule begründen. Es gibt keine Linie, kein Design, das er geprägt hat“, erklärt Wagner. Vielmehr handle es sich bei den Bauten des Energieberaters um eine absichtslose Ästhetik. Wesentlich sei indes der Begriff des ‚Environments‘, erklärt Forschungsleiter Wagner. „In dem Sinne, dass für Frey ein Haus nicht nur eine Wohnmaschine ist, sondern den physischen und psychischen Bedürfnissen seiner Bewohner ebenso entsprechen muss, wie es sich in seine Umgebung einfügt.“

Das Projekt sucht nun die Detailarbeit des Architekten festzuhalten, seine Zugänge freizulegen und die Übersetzung von Erkenntnis in Raumgestaltung nachvollziehbar zu machen. „Frey hat einen stark wissenschaftlichen Ansatz in seiner Architektur“, betont Wagner. Das unterscheide ihn von seinen Grazer Zeitgenossen und Kollegen.

Anspruchsvoll und günstig

Was ihn wiederum mit ihnen verbindet, ist die Eigenschaft konsequenten Querdenkens. In seinem jüngsten Bau, seinem Privathaus, setzte Konrad Frey ausschließlich Standardbauelemente aus dem Baumarkt ein. „Er wollte damit“, erklärt Wagner, „belegen und beweisen, dass es möglich ist, günstig und mit gängigen Elementen ein Solarhaus zu errichten. Ein anspruchsvolles Solarhaus.“

Basierend auf dem Vorlass Freys, der dem Archiv der TU Graz zur Verfügung steht, wird das laufende Forschungsprojekt noch bis 2019 durch die Auswertung unveröffentlichter Quellen, neuer Daten, vom Institut für Bauphysik und Bauökologie der TU Wien durchgeführte Messungen und Neukonzeptionen der Energieeffizienz ein Online-Werkverzeichnis und eine Monografie erstellen. Das Verzeichnis soll bereits ab Ende 2017 online gehen. Damit wird Frey auch als, wenngleich höchst eigenständiger Teil der Grazer Schule gewürdigt werden.

Zur Person
Nach Lehraufträgen an der Universität für angewandte Kunst Wien, der Universität Mozarteum Salzburg, der Universität Wien und der Universität Graz sowie Gastprofessuren unter anderem an der TU Wien, der TU Graz und der University of Minnesota ist Anselm Wagner (http://akk.tugraz.at/team/anselm-wagner/) seit 2010 Universitätsprofessor und Vorstand des Instituts für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften an der TU Graz.

Publikationen
M. Schuss, U. Pont, M. Taheri, C. Lindner, A. Mahdavi: „Simulation-assisted monitoring-based performance evaluation of a historically relevant architectural design“, in: Building Simulation Applications Proceedings 3 (2017), Hg. v. M. Baratieri, V. Corrado, A. Gasparella, F. Patuzzi, ISSN: 2531-6702, Paper-Nr. 78

Bild und Text ab Montag, 16. Oktober 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at


Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Anselm Wagner
Institut für Architekturtheorie, Kunst-
und Kulturwissenschaften
Technische Universität Graz
Technikerstraße 4/3
8010 Graz
T +43 / 316 / 873-6270
E anselm.wagner@tugraz.at
W http://akk.tugraz.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
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http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
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1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
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Gesundheit/Medizin

Bone Growth Stimulator Market — Global Industry Insights and Opportunity Analysis, 2016–2024,

Bone Growth Stimulator Market Overview:

Bone growth stimulators or BGSs are supplemental devices that are worn after a lumbar (low back) or cervical (neck) spine surgery. Bone growth stimulators can be used to assist spinal bone fuse after a failed fusion procedure. Bone growth stimulation for the cervical and lumbar spine has significant benefits after a fusion procedure. Various doctors recommend BGS for post-operative lumbar and cervical cases. A bone growth stimulator sends low intensity electrical signals to the site of fusion. These electrical signals trigger natural bone healing process of the body, which are sometimes impaired in surgery patients. The global demographic scenario is quite diverse. For instance, India is a country with more than half of the population in the youth bracket, whereas China and the U.S. have the maximum geriatric population. Bone growth stimulators have observed an implausible demand in the past few years. The early development of BGS began in the U.S. and the innovation in technology has made developed and sophisticated products to enter the market.

According to the International Osteoporosis Foundation, osteoporosis causes around 8.9 million fractures per year that is around one osteoporotic fracture every 3 seconds. Moreover, osteoporosis is expected to affect around 200 million women worldwide. Around 80%, 75%, 70% and 58% of forearm, humerus, hip and spine fractures, respectively, affects women. A fracture, especially in the spinal cord requires bone surgery. Out of these surgeries, a significant number of patients will need bone growth stimulators due to steady recovery. This in turn will drive the growth of the overall bone growth stimulator market during the forecast period.

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Bone growth stimulator market Taxonomy

On the basis of the type of product, the global bone growth stimulator market is classified into:

Pulsed Electromagnetic Field (PEMF) Devices

Capacitive Coupling (CC) Devices

Combined Magnetic Field (CMF) Devices

Ultrasound Bone Growth Stimulators Surgical Devices

Invasive Electrical Bone Growth Stimulators

On the basis of the type of application, the global market is classified into:

Trauma injury and fractures

Spinal Fusion

Osteogenesis

Some of the factors are ascending as a result of the growth of the health care sector. Nonetheless, a variety of factors such as uncertainty about efficacy, and availability of alternative therapies may hinder the growth of the overall market.

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Increasing prevalence of vertebral fractures, especially in the geriatric population

According to the International Osteoporosis Foundation, the number of vertebral fractures is 45% in North America and 46% in Latin America. After a surgery for a vertebral fracture, there is a high risk of requiring hospitalization for another fracture in the following years. To decrease the morbidity rates in patients with a history of bone surgeries, bone growth stimulators are used extensively. As the number of cases is increasing at an alarming rate, so is the need for bone growth stimulators. This will stimulate the growth of the global bone growth stimulator.

As per the International Osteoporosis Foundation, white women aged 50 years, at 16% lifetime risk of a vertebral fracture. The staggering percentage of the population with risk of vertebral fracture over the age of 50 will be responsible for increased number of bone surgeries, thereby augmenting the growth of bone growth stimulators. By geography, North America is likely to dominate the bone growth stimulus industry. Western Europe wants to follow North America in terms of market share. Availability of advanced public health systems and subsidies,

Orthodontics, NV, Aetna Inc., Smith & Nephew, Biomet Holdings Inc., Ossatec Benelux BV, Elizur, Bioventus LLC, Orchid Medical, IGEA SpA, and Verve Consulting Inc.

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Gesellschaft/Politik

Erstes Wahlgeschenk –Lidl und Co erhöhen Lebensmittelpreise um 3,6 %

Pressebericht Nr. 593
pressebericht Nr. 593
Agenda 2011-2012. Lebensmittelpreise sind um 3,6 Prozent gestiegen. Bei Butter um 70,4 % und anderen Molkereiprodukten um 12 %. Gemessen an den Inflationsraten von 2015 (0,3 %) und 2016 (0, 5 %) haben sich die Preise um 1,8 % erhöht.

Lehrte, 16.10.2017. Das liegt auch dran, dass parallel die Energiekosten für leichtes Heizöl um 12,9 %, für Kraftstoffe 4,3 % und für Strom 2 % gestiegen sind. Die Verbraucher müssen sich nach Prognosen der Bundesregierung an solche Preissteigerungen gewöhnen (Reuters: Zitatende). Daran kann und wird der hervorragende Wahlsieg von Stefan Weil und der SPD in Niedersachsen nichts ändern. Was sich ändern muss ist, die Vernachlässigung von Armen, Unterprivilegierten und ein Teil der Mittelschicht und des Mittelstandes.

Der Hartz IV Regelsatz wurde für 7 Mio. Menschen ohne Job auf 404 Euro (Ledige) oder plus 1,01 % erhöht, ebenso das Kindergeld um 1,01 %. In den 404 Euro sind 52,50 Euro (13,5 % MwSt.), 17,50 Euro Rundfunkgebühren und 14,54 Euro Inflationsrate (3,6 %) enthalten. Für diese 85,50 Euro können sie sich nichts kaufen. Außerdem sind die Mieten um 5 bis 12 % gestiegen. Das ist sozial verwerflich und kein Zufall, sondern politischer Wille, in Gesetze verpackt und trifft 12,5 Mio. Arme.

Ein sozial verwerfliches, schamloses, trostloses und widerwärtiges Verhalten von konservativen Politikern und Unternehmen. Sie haben Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht. Sie leben von Parolen, Versprechungen und Forderungen, soziale Gerechtigkeit allen zukommen lassen zu wollen. Sie interessieren sich nicht für Armut. Sie interessieren sich nicht dafür, dass die Weltschulden seit 2008 von 100 auf 300 Bio. Euro gestiegen sind. Sie sehen keinen Konsens mit einer Minderheit, die 112 Bio. Euro Privatvermögen besitzt und keine oder geringe Vermögensteuer zahlt.

Deutschland hat, gemessen an 300 Bio. Euro Schulden, ein Schuldenvolumen von 20 Bio. Euro. Darin enthalten sind u a. Zahlungsverpflichtungen von 4,800 Mrd. Euro, die keiner kennt. Daraus werden bis 2040 jährlich 218 Mrd. Euro fällig. 43 Millionen Arbeitnahmer und Arbeitgeber zahlten 2016 rund 705 Mrd. Euro in die Sozialsysteme ein. Der Anstieg auf 20 Mio. Arbeitslose wird dazu führen, dass jährlich nur noch rund 303 Mrd. Euro in die Staatskasse fließen.

Erst kürzlich verwies Angela Merkel in der ARD darauf, dass die Kosten für Arbeitslosengeld II bei über 40 Mrd. Euro und für Regelsatzempfänger bei 40 Mrd. Euro liegen (80 Mrd. Euro). Daraus ist zu folgern, dass bis 2040 stufenweise zusätzlich 20 Mio. Menschen ohne Arbeit sind und jährlich 250 Mrd. Euro kosten werden. Das ist ein Schuldenvolumen von 5.500 Mrd. Euro. Zu dieser Entwicklung kein Wort von Politikern, Wissenschaftlern, Unternehmen, Reichen , Lobbyisten und Medien!

Der Wahlerfolg von Weil in Niedersachsen lässt die Hoffnung zu, dass die SPD in der 0pposition die Weichen für mehr Staatseinnahmen stellt. Dazu gehört die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer/Finanztransaktionssteuer, die Marcon für alle EU-Länder fordert. Die Wiedereinführung der „nur“ ausgesetzten Vermögensteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer. Wie eine Lösung der Schuldenkrise und der globalen Krise aussehen könnte zeigt Agenda 2011-2012.

Agenda 2011-2012 ist der Zeit weit voraus. Die Initiative wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
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31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“

Arbeit/Beruf Bildung/Schule Pressemitteilungen Regional/Lokal

Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten

Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten zu informieren.

Am wenigsten haben die Schüler die Internet-Angebote zur Berufsorientierung (BOB plus, Stuzubi etc.) sowie das Angebot der Arbeitsagentur gewählt. Noch nicht einmal 15 % der Befragten nutzten diese Angebote häufig, obwohl sie qualitativ hochwertig und für die Berufsorientierung bestens geeignet sind. Hier besteht Grund zur Annahme, dass viele Schüler offensichtlich nicht die Vielfalt des Informationsangebotes im Internet kennen.

Um den Schülern einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen, kooperiert der Verein BOB plus e.V. eng mit den örtlichen Schulen. Hier wurden die Schüler bereits im Vorfeld auf die im Mai anstehende Berufsorientierungsmesse vorbereitet. Dazu hat der Verein BOB plus die Schüler nach der Qualität der Vorbereitungsphase gefragt und herausgefunden, dass deutlich mehr als die Hälfte sich gut vorbereitet fühlte, während nahezu ein Fünftel dies genau anders herum sah.

Dies spiegelte sich auch in der Kritik wider, denn 16 % der Schüler fühlten sich vorab nur unzureichend über die Berufsorientierungsmesse informiert und würden gerne im Vorfeld mehr darüber erfahren.

Hans-Dieter Clauser, der Vorsitzende von BOB plus, meinte dazu: „Wir wollen erreichen, dass die Schüler die Berufsorientierungsbörse optimal nutzen können. Von daher sollten sie gut vorbereitet und mit entsprechenden Informationen versorgt sein. Wir wollen dies gemeinsam mit den Schulen unter einen Hut bringen.“

Im Verein BOB plus engagieren sich im rheinischen Langenfeld Personen unterschiedlicher Fachrichtungen ehrenamtlich, um vor Ort Schülern den Start ins Berufsleben zu erleichtern und mit Unternehmen zusammen zu bringen. Damit leistet der Verein einen Beitrag, um Fachkräfte zu sichern und in den Unternehmen Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Gesundheit/Medizin

Pharmacy Automation Market – Global Industry Insights, Trends, Size, Share, Outlook, and Opportunity Analysis, 2017–2025

Pharmacy automation is a mechanical process where handling and distribution of medications takes place in hospital pharmacy or at retail pharmacy. It includes any pharmacy task that involves counting of small objects such as tablets or capsules, measuring and mixing of powders and liquids for compounding, tracking and updating customer information in databases such as personally identifiable information (PPI), drug interaction risk detection, medical history and inventory management. The pharmacy automation market is expected to favor the growth owing to features such as system integration, which increases the productivity and time to clinicians for patient care.

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Furthermore, demand for pharmaceutical products, technologically advanced robotic equipment and tools to perform operations at faster rate pharmacy automation is required in the near future. Whereas, constant developments in technology favors dispensing of prescription medications safer, more accurate and more efficient. Pharmacy automation has helped to provide improved workflow and efficiency to pharmacist as pharmacy automation can manage over 200-300 medications and patient information in an effective and secure manner. Furthermore, increasing government initiatives to improve healthcare infrastructure in emerging economies such as India and China is in turn expected to fuel growth of the pharmacy automation market.

  • Pharmacy Automation Market Taxonomy

  • By Product Type

  • Automated Medication Dispensing

  • Automated Storage and Retrieval Systems

  • Automated Packaging and Labeling

  • Tabletop Tablet Counter

  • Automated Compounding Devices

  • By End-User

  • Retail Pharmacy

  • Hospital Pharmacy

Increase in need to reduce medication errors fuels the pharmacy automation market

Medication errors such as failure in the drug prescription or dispensing process is lethal to patients, which occurs due to increase in number of customers and work load on pharmacist that encourages the pharmacist to buy pharmacy automation. Whereas pharmacy automation systems in hospital or at retail pharmacy manages, track drug, supplies health information related to patient so that replenishing of only required items is performed. Additionally, pharmacy automation market is expected to gain traction due to its transparent tracking systems as pharmacy automation accurately maintain the record of medications expiry date and physical quantities which helps to reduce the medication error. According to National Coordinating Council for Medication Error Reporting and Prevention (NCC MERP) around 0.1 million people die annually due to medical errors in hospital in 2014.

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Regional growth engines for pharmacy automation market

Increase in number of drug prescriptions at pharmacies due to growth in aging population in North America and increase in insurance coverage in the U.S. has elevated the burden from healthcare system of the country, which has highlighted that there is need of improvement in management of work, which is possible by using pharmacy automation.

Furthermore, rapid rise in number of patients and demand for quality care is expected to have a positive impact and also increase in technology advancement in healthcare IT infrastructure also boost the pharmacy automation market in Latin America, Middle East, Africa and Asia Pacific.

Key players to support pharmacy automation market

Technological advancement in pharmacy automation systems have improved pharmacy operation which leads to competition in various manufactures to innovate the product. For example Becton Dickinson and Company developed Cato Mediation Workflow software with an optional camera-based visual documentation hardware that provides visual documentation of syringe, vial and IV container information. Key player operating in pharmacy automation market include Baxter International Inc., Cerner Corporation, Becton Dickinson and Company, McKesson Corporation, Swisslog Holdings AG, Capsa Healthcare, ScriptPro LLC, Yuyama Co., Ltd., Omnicell Inc. and Talyst, Inc.

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