Category Archives: Gesundheit/Medizin

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Gesundheits-Check bei Karlsruher Teenagern beliebt

DAK-Gesundheit: 50,8 Prozent gehen zur J1-Untersuchung

 

Karlsruhe, 27. März 2017. Die Jugendlichen in Ort nehmen ihre Gesundheitsvorsorge ernst: 50,8 Prozent gehen zur J1-Jugenduntersuchung, die für sie von den gesetzlichen Krankenkassen zwischen dem 12. und 15. Geburtstag übernommen wird. Darauf weist die DAK-Gesundheit in Karlsruhe im Hinblick auf Zahlen des Versorgungsmonitors*) hin. Im Bundesdurchschnitt gehen nur 47,7 Prozent zu diesem Check.

 

In der Region waren es mehr Jungen als Mädchen, die an der J1-Untersuchung zwischen 2009 und 2014 teilnahmen. Die Jugendgesundheitsuntersuchung wurde 1998 zur Vorsorge eingeführt. „Gerade im Lebensabschnitt zwischen Kind-Sein und Erwachsen-Werden ist es wichtig, nicht nur die körperliche Entwicklung zu untersuchen, sondern auch bezüglich der geistigen und sozialen Entwicklung zu beraten“, erläutert Michael Richter Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Junge Menschen durchlaufen während der Pubertät tiefgreifende Veränderungen und haben in diesem Alter eher eine Abneigung gegen Arztbesuche. Für die Gesundheit sind diese Vorsorgeuntersuchungen wichtig – in der Jugend und ein Leben lang“, ergänzt Richter. Daher versuchen die Mediziner besonders auf die Jugendlichen einzugehen. Oftmals geschieht dies getrennt von Babys und Kleinkindern in speziellen Jugendsprechstunden.

 

Entwicklungsdefizite erkennen

Neben den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9) bietet die J1-Untersuchung die Möglichkeit Defizite zu erkennen und gegenzusteuern. Als Mehrleistung übernimmt DAK-Gesundheit auch die Kosten für die drei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen U10, U11 und J2 bei Kinder- und Jugendärzten. Dass der Bedarf nach gesundheitsfördernden Maßnahmen für Schüler groß ist, zeigt eine aktuelle DAK-Studie. Hauptergebnisse: Rund 70 Prozent der Lehrer stellten mit Blick auf die vergangenen zehn Jahre einen Anstieg von Gesundheitsproblemen bei den Schülern fest. So leiden laut Einschätzung der Lehrkräfte immer mehr Kinder an Konzentrationsproblemen, Verhaltensauffälligkeiten, motorischen Defiziten und psychosomatischen Beschwerden.

 

*Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi).

Gesundheit/Medizin

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „L&W Intensivpflegedienst GmbH“ vor

Wer nicht mehr ohne die Unterstützung anderer leben kann, dem bietet die „L&W Intensivpflegedienst GmbH“ auch in schwersten Fällen eine individuelle und ganzheitliche Betreuung, die dem Klienten ein Leben in Würde ermöglicht. Natürlich werden auch pflegende Angehörige bei der Kranken- und Seniorenbetreuung in allen Fragen und Problemen unterstützt.

Auf Ganzheitlichkeit beruht das Grundkonzept von der „L&W Intensivpflegedienst GmbH“ , in dem sämtliche Aspekte und Erfordernisse des Pflegeprozesses zusammenlaufen und gebündelt werden. Alles getreu dem Motto des Pflegedienstes: „Kompetenz & Menschlichkeit“.

Um ein Höchstmaß an Lebensqualität und Vertrauen für die Klienten zu schaffen, ist es nötig, ein großes Vertrauen aufzubauen. Grundlegend für das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Klienten ist auch die ethische Einstellung des Pflegeteams zum Pflegeberuf. Der L&W Intensivpflegedienst handelt in der Alten- und Krankenpflege nicht nur in einem sozialen Kernbereich, sondern trägt auch eine ethische Verantwortung, die das Selbstverständnis zuinnerst bestimmt und betrifft. Über diese Fragen steht der L&W Intensivpflegedienst in einem ständigen Austauschprozess miteinander.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fort- & Weiterbildung der Mitarbeiter, um jederzeit den täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein. Soziales und ethisches Handeln sind eine Einheit. Das bedeutet, Würde und Selbstbestimmtheit des Pflegebedürftigen zu erhalten und zu achten, haben Vorrang im Umgang mit dem Klienten.

Die größtmögliche Autonomie des Patienten ist die entscheidende Voraussetzung für sein Wohlbefinden. Der L&W Intensivpflegdienst blickt als Pflegeteam auf umfangreiche Erfahrung zurück. Der L&W Intensivpflegedienst steht Ihnen im ganzen südbayerischen Raum zur Verfügung. Als mittelständisches Unternehmen ist Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements für den L&W Intensivpflegedienst von höchster Bedeutung und sichert die Zukunftsfähigkeit. Es wird ausschließlich fachlich gut qualifizierte und erfahrenes Pflegepersonal beschäftigt.

Das Team besteht aus (Fach-)Krankenschwestern, (Fach-)Krankenpflegern und Altenpflegern. Die gesamte Dienstleistung umfasst auch die Beratung der Angehörigen der Klienten und die soziale Kompetenz für den gesamten Pflegebereich, einschließlich der Kostenfragen. Das Unternehmen ist in Konzeption und Praxis auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet. Das gesamte Umfeld des Pflegebedürftigen ist für seine Lebensqualität und Zufriedenheit ausschlaggebend und wird in das pflegerische Handeln mit einbezogen. Speziell sind die Mitarbeiter des L&W Intensivpflegedienstes auf die Versorgung von beatmeten Klienten geschult. Das Führungsteam, berät und informiert das Pflegepersonal ständig über neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse. Dadurch wird ein kontinuierlicher Fortbildungsprozess, welcher das gesamte Personal ständig auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung in der (Intensiv-)Pflege hält, garantiert.

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „L&W Intensivpflegedienst GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/bayern/lw-intensivpflegedienst-gmbh.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de
Redaktion Ansprechpartner:

Sylvia Schreiber

Telefon.: 0234 – 3079646

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

Fax: 0234 – 3079620

 

Firmendarstellung:

–              Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege

–              tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen

–              eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten

–              eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern

–              monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege

–              Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen

–              eine Videothek mit fachspezifischen Filmen

–              Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur

–              Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege

–              ein ausführliches Glossar

Gesundheit/Medizin

Psychotherapie Innsbruck

Psychotherapie

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren. Sie geht davon aus, dass Körper und Seele eine Einheit sind. PsychotherapeutInnen bauen eine heilsame Vertrauensbeziehung zu ihren PatientInnen auf und erarbeiten mit ihnen gemeinsam Lösungen und leiten Persönlichkeitsentwicklungsprozesse an. Dazu gehören auch die Diagnostik und ein Behandlungsplan.

Psychodrama

Psychodrama ist eine in Österreich anerkannte Psychotherapierichtung, die von Jakob Levy Moreno in Wien und ab 1925 in den USA entwickelt wurde. Damit ist sie eine der ältesten Psychotherapieformen und versteht sich als sehr handlungsorientiert. Ursprünglich als Gruppenpsychotherapie gedacht, ist auch Arbeit im Einzelsetting und der Beratung möglich.

Leistung

Wir informieren sie gerne per Telefon bzw. Mail über unsere Abrechnungsmodalitäten. Zum gegenseitigen Kennenlernen bieten wir ein kostenloses Erstgespräch. Terminabsagen bitten wir sie uns 24 Stunden vorher bekannt zu geben.

Gespräche

Oft hilft es in belastenden Situationen, sich einer neutralen Person in einer vertrauenswürdigen Umgebung anvertrauen zu können. In Gesprächen versuchen wir, die aktuelle Situation zu erfassen und individuelle Hilfestellungen zu erarbeiten.

Hilfe

Wichtig ist es uns, unser Therapie-Angebot individuell zu gestalten und mit Patientinnen gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten. Dies ist natürlich immer von der jeweiligen Diagnose bzw. Situation abhängig.

Menschenbild

Das Psychodrama basiert auf dem humanistischen Menschenbild. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch eine ganzheitliche Einheit aus Körper, Geist und Seele mit einem konstruktiven Kern darstellt. Sein Bestreben ist das Leben selbstbestimmt zu leben, der Fokus dabei ist sinn- und zielgerichtet. Wir gehen von Gleichwertigkeit und –berechtigung aus und sind aufeinander eingestellt und angewiesen. Unsere kreativen Fähigkeiten und Kräfte entfalten sich durch die Interaktion mit dem anderen. „Am Du werden wir erst zum Ich.“ Zitat von Martin Buber Voraussetzung dafür ist vertrauensvolle Kommunikation, Einfühlung, authentisches Verhalten und gegenseitiges Annehmen.

:: Kontakt :: Psychotherapie Innsbruck :: Anschrift :: Therapeutinnen ::

Mag.ª Elisabeth Kössler-Pohl

Psychotherapie Innsbruck

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Psychotherapeutisches Fachspezifikum: Psychodrama

Fürstenweg 57, 6020 Innsbruck

0677 61 01 17 91

elisabethpohl@hotmail.com

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Psychotherapeutische Richtung: Psychodrama

Sprachen

Deutsch und Englisch

Schwerpunkte

Traumatisierungen und Belastungsreaktionen

Psychosomatik in der Gynäkologie

Burn-Out und Depression

Begleitung bei einer beruflichen Neuorientierung

Umgang mit körperlichen sowie psychischen Erkrankungen

Beratung von Angehörigen psychisch Erkrankter

Abhängigkeitserkrankungen

Kinder- und Jugendliche

Aus- und Fortbildungen

Psychotherapie-Ausbildung (Psychodrama) an der Universität Innsbruck

Bachelor-Studium der Erziehungswissenschaft

Diplomstudium der Angewandten und Allgemeinen Sprachwissenschaft

Spezialisierung: Legasthenie, Sprachstörungen, Erst- und Zweitspracherwerb

Systemisches Beraten als nicht-therapeutische Interventionsform

Fortbildung bei Phd. Ellert Nijenhuis: Therapie und Diagnostik von trauma-bezogenen Dissoziationen

Berufliche Tätigkeiten

seit August 2015 Ambulante Familienbetreuung im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe

Jänner 2016 bis Dezember 2016 Gasttherapeutin an der medizinischen Psychologie in Innsbruck (ao. Univ.-Prof. Dr. Astrid Lampe): Psychotraumatologie und Traumatherapie, Psychosomatik in der Gynäkologie

März 2015 bis Juli 2015 Praktikantin im Rahmen der Psychotherapieausbildung, Therapie von Abhängigkeitserkrankten: Haus am Seespitz, 6200 Maurach.

Oktober 2012 bis August 2015 Prozessmanagerin der beruflichen Rehabilitation, BBRZ Reha GmbH

März 2008 bis Oktober 2012 Erwachsenenbildungstrainerin (BBRZ Reha GmbH, ibis acam media)

Mag.ª Martina Hagleitner

Psychotherapie Innsbruck

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Psychotherapeutisches Fachspezifikum: Psychodrama

Fürstenweg 57, 6020 Innsbruck

0650 26 11 354

hagleitner.martina@gmail.com

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Psychotherapeutische Richtung: Psychodrama

Zu meiner Biographie

Ich wurde 1975 in St. Johann in Tirol geboren, lebe und arbeite seit ca. 20 Jahren in Innsbruck und bin verheiratet.

Zu meiner beruflichen Laufbahn

Ich bin eine berufliche Quereinsteigerin. Begonnen habe ich mit der Ausbildung zur diplomierten Zahnarzt- / bzw. Mundhygieneassistentin. Mit ca. 30 Jahren studierte ich dann Erziehungswissenschaften.

Parallel habe ich beim Psychosozialen Pflegedienst – dieser ist eine tagesstrukturierende Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen – in der Beschäftigungsinitiative Innsbruck gearbeitet. Dort war ich in ein multidisziplinäres Team eingebunden und 8 Jahre als Leiterin der Arbeitsinitiative IBK tätig.

Ebenfalls während dieser Zeit war ich ehrenamtlich für 6 Jahre beim Roten Kreuz als Kriseninterventionsmitarbeiterin beschäftigt.

2013 begann ich dann meine Psychotherapieausbildung – Fachrichtung Psychodrama – in Innsbruck und im Jänner 2016 habe ich dann gemeinsam mit meiner Kollegin Mag.a Elisabeth Kössler-Pohl unsere Gemeinschaftspraxis am Fürstenweg eröffnet.

Meine Schwerpunkte

Altern

Angst- und Panikstörung

Arbeit mit jungen Erwachsenen

Belastungsstörungen

Burnout / Burnout-Prophylaxe

Chronische Erkrankungen

Depression

Krisenbewältigung

Persönlichkeitsstörungen

Selbsterfahrung / Sinnfindung

Sexueller Missbrauch

Sterben / Tod / Trauer

Praktika während meines Studiums

Von Februar 2016 bis Mai 2017 medizinische Psychologie

Von April 2016 bis April 2017 Gruppentherapie für Borderline-PatientInnen

Von Februar 2017 bis Juni 2017 Co-Leitung bei der Kinderbühne in Wörgl

Von Dezember 2016 bis Januar 2016 Co-Leitung auf der B5 in Hall

Besuchen Sie bitte unsere Homepage: Psychotherapie Innsbruck

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Schuppenflechte – Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene

Das Leben mit Schuppenflechte will gelernt sein! Mit zwei Wochenendveranstaltungen macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) junge Erkrankte fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung Psoriasis.

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) in Deutschland, kümmert sich seit über vierzig Jahren in vielfältiger Weise um die Belange der Erkrankten.

Um gerade auch junge Menschen auf das Leben mit ihrer Psoriasis „vorzubereiten“, veranstaltet der DPB im Jahr 2017 zum mittlerweile neunten Mal sein jährlich stattfindendes DPB-Gesundheits-Jugendcamp – ein in seiner professionellen Durchführung europaweit einmaliges Projekt für Jugendliche mit Schuppenflechte. Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten stärken ihr Selbstbewusstsein und zeigen den Jugendlichen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind. Einen kurzen Info-Film zum DPB-Gesundheits-Jugendcamp finden Sie unter www.pso-jugend.de.

Im Jahr 2017 erweitert der DPB sein Angebot: Neben dem „klassischen“ DPB-Gesundheits-Jugendcamp findet erstmalig auch ein Wochenendseminar speziell für junge Erwachsene „in den Zwanzigern“ statt.

Beide Angebote sind auch für Nicht-Mitglieder offen.
Die Durchführung wird ermöglicht mit Mitteln der Firma Pfizer.

 

DPB-Gesundheits-Jugendcamp 2017 – Gemeinsam stark gegen Psoriasis
Erlebniswochenende für Jugendliche
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 14-19 Jahren
27.-30. Juli 2017 in Olpe/Biggesee

 

Psoriasis-Seminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit
DPB-Wochenendseminar für junge Erwachsene
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 20-29 Jahren
08.-10. September 2017 in Königswinter

 

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/dpb-angebote-fuer-jugendliche-und-junge-erwachsene/

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –

Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook:
www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

Essen/Trinken Gesundheit/Medizin

Fit und vital mit Anti-Aging

Es wird Zeit, den inneren Schweinehund zu bekämpfen und ihm mit einem regelmäßigen Entschlackungstag den Kampf anzusagen.

Gezielte Bewegung und die Idee, kohlenhydratarme Rezepte in den Wochenspeiseplan einzubauen, sind empfehlenswerte Methoden, Anti-Aging optimal zu unterstützen.

Unser Hautbild wird verbessert und wir fühlen uns einfach wieder deutlich wohler in unserer Haut. Sobald die ersten Pfunde purzeln ist es auch mit der Motivation leichter.

Ein Entschlackungskur Plan hilft über die ersten Hürden hinweg, um langfristig betrachtet, von einem gesunden Körper und einem ausgeklügelten Ernährungsplan zu profitieren.

Der Entschlackungstag ist ein erster Schritt, den keine große Anstrengung erfordert. Kohlenhydratarme Rezepte sind lecker und bringen den Körper in Schwung.

Die Regelmäßigkeit, diesen Entschlackungstag durchzuziehen, zeigt unserem Körper, dass wir es ernst meinen und schon bald verlangt er selbst nach dieser Portion an mehr Disziplin, mehr Gesundheit, mehr Lebensqualität.

Tun wir also unserem Körper etwas Gutes und geben wir ihm diese Regelmäßigkeit! Also kohlenhydratarme Rezepte nachkochen und mit dem passenden Entschlackungskur Plan so steuern, dass Essen mit Genuss und nicht mit Verzicht verbunden ist.

Das ist ein weiteres Geheimnis, wie Angi-Aging wirklich fruchtet und sich positiv auf unser äußeres und inneres Erscheinungsbild niederschlägt. Genussvoll essen und ebenso genussvoll bewegen sind große Motivatoren, um ein langfristig erfolgreiches Anti-Aging Programm zu starten.

Dieses Programm sollte in unseren Alltag übergehen und so selbstverständlich werden wie das tägliche Duschen oder Zähneputzen. Je wärmer es draußen wird, desto leichter wird es mit den Angeboten, sich in der freien Natur zu bewegen und dies zu genießen.

Gesundheit/Medizin Sport/Fitness

DryEM – Ihr Antitranspirant klärt auf

Funktionsweise von Anitranspiranten

Antitranspirante helfen dabei, die Schweißproduktion zu reduzieren, man kann demnach Antitranspirante gegen Schwitzen einsetzen. Aluminiumsalze, die aktiven Bestandteile in Antitranspiranten, lösen sich in der Feuchtigkeit der Hautoberfläche auf. Dabei bilden sie eine Art Gel, welches sich vorübergehend über den Schweißdrüsen ansammelt und die Schweißproduktion reduziert.
Alkohol in Antitranspiranten hilft den aktiven Bestandteilen, noch schneller zu trocknen und führt zu einem angenehm-erfrischenden Gefühl auf der Haut.

Auch das Format ist entscheidend

Es sind fünf Formate üblich: Deospray, Deostift, Deoroller, Creme und
Tropfen. Tropfen wirken genau dort, wo es aufgebracht wird. Alle anderen Formate werden auch auf nicht notwendige Hautflächen aufgebracht und belasten somit auch Hautflächen die nicht schwitzen.
Daher ist DryEM eine der wenigen Produkte am Markt, bei dem der Wirkstoff die genau dort ankommt, wo er gebraucht wird.

Sicherheit von Antitranspiranten?

Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass Antitranspirante oder deren Inhaltsstoffe in irgendeiner Weise schädlich für die Gesundheit wären. Antitranspirante sind wirksam, werden ständig neu getestet und sind sicher im alltäglichen Gebrauch zu benutzen.
Einige Zeitungen und Internetseiten warnen, Antitranspirante
stünden in Zusammenhang mit Brustkrebs. Dafür, so sagen Krebsexperten, Wohltätigkeitsorganisationen und internationale Gesundheitssbehörden, gäbe es allerdings keinerlei glaubwürdige Beweise.

Anwendungstipps von Antitranspiranten

Wenige Menschen werden feststellen, dass sie überempfindlich auf Antitranspirante oder Deodorants reagieren, besonders im Bereich der Achselhöhlen, wo Hautreaktionen wie Irritationen oder Ausschlag auftreten können. Menschen reagieren häufig überempfindlich auf Antitranspirante, wenn sie den beinhalteten Duftstoff oder andere Inhaltsstoffe nicht vertragen. Bei DryEM ist dieses Risiko minimiert, da ein Öl als Bestandteil zugefügt ist und somit die Verträglichkeit erhöht.

https://www.schwitzen-antitranspirant.de

Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

„Diagnose Depression“ – Was den Betroffenen niemand sagt

Hilfe für Betroffene, Angehörige und Interessierte. 

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einem Psychiater, Psychologen und einem Psychotherapeuten? Machen Antidepressiva nicht abhängig? Bitte was ist eine Tagesklinik? Vor allem worin unterscheidet sich eine Reha von einem Psychiatrie Aufenthalt?

Im ersten Klinikaufenthalt stand der Autor Stefan Gatzemeier vor vielen solcher Fragen. Ohne direkte Nachfragen und ohne Selbstrecherche blieben diese Fragen ihm und anderen Betroffenen aber meist unbeantwortet.

In Selbsthilfegruppen und weiteren Krankenhausaufenthalten war er es, der vielen Betroffenen aber auch Angehörigen und Interessierten solche Fragen beantworten konnte.

Doch Stefan Gatzemeier wollte noch mehr. Unzählige Fachliteratur stapelte sich inzwischen in seinen Regalen. Sehr hilfreich war ebenfalls seine langjährige ambulante Psychotherapie. Ein drei Semester langes Studium zum psychologischen Berater und Personal Coach, welches er mit einer 1,0 abschloss, rundeten sein psychologisches Wissen ab.

Mit einfachen Worten gibt der Autor in seinem bereits zweiten Buch wieder, welches Wissen nach der Diagnose Depression hilfreich ist.

 

„Diagnose Depression“ – Was den Betroffenen niemand sagt

ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Jetzt im Buchhandel und Internet bestellbar.

 

Paperback: 978-3-7345-8414-5

Hardcover: 978-3-7345-8415-2

E-Book: 978-3-7345-8416-9

http://www.StefanGatzemeier.de

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Gesundheit/Medizin

MedTec präsentiert weltexklusiv neueste Entwicklungen in der Medizintechnik

Gelegenheit zum ausgiebigen Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um die Themen Arthrose, Osteoporose sowie degenerative Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates bot die Anwendertagung der MedTec Medizintechnik GmbH. Die Veranstaltung am 03. und 04. März 2017 zog über 140 Teilnehmer nach Wetzlar. Fachärzte, Orthopäden, Sportärzte, Unfallchirurgen sowie Osteopathen und Chiropraktiker nahmen die Möglichkeit zu Weiterbildung und Austausch in der Rittal Arena gerne wahr. In hochkarätigen wissenschaftlichen Fachvorträgen und Workshops wurden neueste Studienergebnisse und medizinische Anwendungsbeispiele ebenso unter die Lupe genommen wie die auf Kernspinresonanz basierende MBST-Therapietechnologie. Ein besonderes Highlight war die weltexklusive Präsentation der künftigen Entwicklungen bei den MBST-Therapiegeräten.

 

MBST Kernspinresonanz-Technologie zur Stimulation regenerativer Prozesse in Körperzellen

Die weltweit einzigartige und patentierte MBST Kernspinresonanz-Therapie wird unter anderem zur Behandlung von Arthrose, Osteoporose sowie bei Bandscheibenschäden und Verletzungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Sie ist eine therapeutisch genutzte Entwicklung basierend auf der bildgebenden MRT-Technologie. Ihr Ziel ist es, nicht nur die Symptome zu lindern, sondern durch die Stimulation von körpereigenen regenerativen Prozessen vor allem die Ursache der Erkrankungen und damit auch den Ursprung damit einhergehender Schmerzen zu behandeln.

 

Viel Aufmerksamkeit für international ausgezeichnete Referenten

Im Vordergrund des Programms am Samstag, dem 04. März 2017 stand die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse. Univ.-Doz. Dr. Werner Kullich (Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Rehabilitation interner Erkrankungen in Saalfelden und mehrfacher Wissenschaftspreis-Träger) präsentierte seine Studien zum Einfluss der MBST-Technologie auf den Zellmetabolismus sowie auf Knorpel- und Knochenzellen. Dr. Joachim Overbeck (Wissenschaftspreisträger für klinische Schmerzforschung) referierte über seine Forschungsergebnisse zum Effekt der Kernspinresonanz-Therapie bei der Organregeneration. Einen besonderen Stellenwert hatte der Vortrag von Dr. Margit Egg (Universität Innsbruck) zu Wirkung und Bedeutung der zirkadianen Uhr von Körperzellen.

 

Weltexklusive Präsentation der neuesten Therapiegeräte

Großes Interesse weckte die weltexklusive Präsentation der neuesten MBST-Gerätegenerationen. Hier zeigte das Unternehmen aus Wetzlar eindrucksvoll, warum es zu Recht bereits mehrfach mit dem TOP 100-Innovationspreis des deutschen Mittelstands ausgezeichnet wurde.

 

Fazit: Ein voller Erfolg

Fazit von Axel Muntermann, Gründer der MedTec Medizintechnik GmbH und Entwickler der MBST Kernspinresonanz-Technologie: „Interdisziplinäre Forschung ist ein Grundpfeiler unserer medizintechnischen Entwicklungen und ein wichtiger Faktor für unsere therapeutische Leistungsfähigkeit.“ Und er ergänzt: „Besonders erfreulich ist, dass viele der anwesenden Mediziner direkt nach dem Datum der nächsten Veranstaltung fragten, denn von gut informierten, engagierten Ärzten profitieren letztendlich vor allem die Patienten.“

 

 

Über die MedTec Medizintechnik GmbH

Seit zwei Jahrzehnten steht der Name MedTec für technischen Fortschritt, Innovation und Qualität in der Medizintechnik. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in Wetzlar ist es, die Gesundheit der Menschen nachhaltig zu verbessern. In diesem Sinne wird seit über 20 Jahren Hightech-Medizintechnik in Spitzenqualität für die Human- und Veterinärmedizin entwickelt. Mit dem patentierten MBST Kernspinresonanz-Therapiesystem ist die MedTec Weltmarktführer im Bereich der therapeutisch genutzten Kernspinresonanz-Technologie, die derzeit in 39 Ländern erfolgreich eingesetzt wird. Die Wirkung und Verträglichkeit der MBST Kernspinresonanz-Technologie bei vielen Erkrankungen und Beschwerden des muskuloskelettalen Systems wird durch aussagekräftige Daten aus zahlreichen Studien und Fachveröffentlichungen bestätigt. Alleine in Deutschland wurden bisher über 270.000 Patienten behandelt. Die Therapie ermöglicht unter anderem die schonende, wirksame und nebenwirkungsfreie Behandlung von degenerativen Erkrankungen und Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis TOP 100 des deutschen Mittelstands ausgezeichnet.

Firmenkontakt:

MedTec Medizintechnik GmbH

Sportparkstr. 9

35578 Wetzlar

Tel. 06441-6 79 18 0

Fax 06441-6 79 18 19

www.mbst.de

info@mbst.de

 

Pressekontakt:

MedTec Medizintechnik GmbH

Sportparkstr. 9

35578 Wetzlar

Guido Finkes

Tel. 06441-6 79 18 49

marketing@mbst.de