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Online-Casinos: Fehlende Rechtskenntnis über illegales Glücksspiel

 „Viele wissen nicht, dass Online Casinos in rechtlicher Grauzone spielen“

Nach Angaben des Handelsblatt Research Institute wuchs der deutsche Glücksspielmarkt 2015 um acht Prozent. Nutzer nicht- zugelassener Angebote haben daran jährlich etwa 30 Prozent Anteil. „Dabei ist es dem Spieler meist nicht bekannt, welche Angebote legal, illegal oder halblegal sind. Die meisten gehen zwar davon aus, dass sie sich in einer rechtlichen Grauzone befinden. Dabei macht sich – auch nach aktueller Rechtsprechung – der Spieler selbst strafbar, wenn er außerhalb der konzessionierten Institutionen spielt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV.

Diese Unsicherheit wird gestützt, wenn etwa Magazine mit hoher Reichweite und einer jungen Leserschaft berichten. So schreibt die Zeitschrift OK im Mai 2017 : „Es spielt keine Rolle, ob im echten Casino – zum Beispiel in Berlin, Wiesbaden oder Hohensyburg – oder in einem virtuellen Casino gespielt wird… Neben dem klassischen Casino sind deshalb auch Online Casinos zu empfehlen“. Deutlich bezog vor kurzem das Magazin Chip Stellung: „Komplett illegal: Online-Geldspiele immer erfolgreicher.“ Wulferding verweist in diesem Zusammenhang auf eine Umfrage vom März 2017. Danach haben mehr als 36 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten online gespielt. Aber nur 7 Prozent wissen, dass Casino-Spiele im Internet nicht erlaubt sind, 5 Prozent wissen, dass das Automatenspiel um Geld verboten ist. (Glücksspielbarometer, Löwen- Entertainment.)

Die Rechtslage sieht vor, dass sich nicht nur der Veranstalter strafbar nach §§ 284ff. StGB macht, der Online-Glücksspiel ohne Konzession ohne entsprechende staatliche Genehmigung anbietet. (Dies gilt auch für Spieleportale und Sport-Wettanbieter im Ausland ohne deutsche Lizenz) Auch der Spieler selbst könnte betroffen sein: Gemäß § 285 des Strafgesetzbuchs droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen oder eine Haftstrafe bis zu sechs Monaten. Wulferding: „Diese Strafe ist aber eher normen-theoretischer Natur: Sie öffnet einen rechtsunsicheren Raum, da eine faktische Umsetzung der Rechtsnorm bisher ausbleibt. Das hat Folgen für die Wettbewerbssituation der Casinos, aber auch für den Spieler: Spieler können den Anspruch auf Auszahlung des Gewinns vor deutschen Gerichten nicht einklagen. Gewinne aus Glücksspielen wie Poker sind zwar steuerfrei. Wer häufige Einnahmen aus Turniergewinnen hat, muss diese als gewerbliche Einkünfte versteuern.“

Die Umsetzung der Rechtsnorm steht vor Grenzen des weltweiten Zugangs zum Internet, so dass etwa der Besuch eines Online-Casinos meist straffrei ist- oder das Verfahren wegen geringer Schuld eingestellt. Wulferding nennt eine Ausnahme: Im Januar 2015 verurteilte das Amtsgericht München einen Deutschen wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel nach § 285 StGB) zu einer Geldstrafe (Urt. v. 26.09.2014, Az. 1115 Cs 254 Js 176411/13). Der Betroffene hatte 2011 bei einem in Gibraltar lizenzierten Anbieter gespielt. Tenor des Urteil: „Nichts gewusst“ gilt nicht mehr.

 

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de,  http://www.deutscher-spielbankenverband.de/

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Der Countdown für die 11. INITIATIVE DO IT Golf Charity läuft

Abschlagen, Einlochen und Gutes tun unter der Schirmherrschaft von Georg Eisenreich

Planegg, 20. Juni 2017

Der Countdown zur Golf Charity für die INITIATIVE DO IT läuft bereits auf Hochtouren. Golfen für Schwache, Bedürftige und in Not Geratene hat Tradition. Noch 25 Tage verbleiben bis zum Tee-Off der 11. Auflage, am Samstag, den 15. Juli 2017 auf der malerisch gelegenen Golfanlage des Münchener Golf Clubs. Schirmherr für das außergewöhnliche und beliebte Charity Golf Event ist in diesem Jahr Georg Eisenreich, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Ottmar Flach, Vorstandsvorsitzender der INITIATIVE DO IT e.V zeigte sich hoch erfreut über die Zusage. „Mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch Georg Eisenreich wird einmal mehr die Bedeutung für unser traditionelles Benefizturnier in besonderem Maße gewürdigt“.

Seit 2007 lockt die INITIATIVE DO IT Golf Charity jeden Sommer zahlreiche Besucher an. Binnen kürzester Zeit ist aus dem Turnier eine Veranstaltung mit großem Bekanntheitsgrad geworden, die mit der ALR Treuhand und dem Rotary Club München-Blutenburg starke Partner an ihrer Seite hat. Eine Besonderheit des Turniers ist die familiäre Atmosphäre mit dem Ziel, dass alle Teilnehmer und Gäste einen schönen Tag unter dem Motto „Golf goes Dolomiti“ miteinander verbringen.

Das Turnier ist nicht vorgabewirksam und wird als Texas-Scramble gespielt. Dank der Großzügigkeit der Sponsoren, Förderer und Gäste konnte in den vergangenen zehn Jahren ein Gesamtreinerlös von 651.000 Euro* erzielt werden, der den Sozialprojekten der INITIATIVE DO IT e.V. sowie der von der ALR Treuhand und dem Rotary Club München-Blutenburg geförderten Kinderkrebsforschung am Kinderklinikum der TU München zu Gute kam.

Neben der Siegerehrung erwartet die Gäste eine Tombola mit wertvollen Preisen. Hauptpreis der traditionellen Tombola wird in diesem Jahr eine Reise für 2 Personen in das 4-Sterne MONDI-HOLIDAY Genusshotel Tirolensis im Meraner Land sein.

„Der Charity-Gedanke, sich gemeinsam und nachhaltig für Menschen in Not zu engagieren, ist die Triebfeder für diese traditionelle Veranstaltung. Das Engagement aller Beteiligten ist beispielgebend. Damit zählt die INITIATIVE DO IT Golf Charity zu einer der renommierten deutschen Benefiz Golfveranstaltungen. Unser Traum wäre, auch bei diesem Event wieder eine mittlere fünfstellige Spendensumme zu erreichen“, freut sich Gastgeber Ottmar Flach.

Unterstützt durch prominente Mitspieler aus Wirtschaft, Kultur und Medien, veröffentlicht in auflagenstarken Magazinen, Zeitungen und Internetseiten gehört dieses Golfturnier wohl zu einem der Schönsten. Die hohe Teilnehmerzahl und treue Sponsoren, die sich der guten Sache verschrieben haben, bestätigen die außerordentliche Attraktivität dieser Veranstaltung.

Spaß am Golfsport trifft beim INITIATIVE DO IT Charity Golf Turnier auf soziales Engagement für Hilfebedürftige – eine ideale Kombination. Was zählt am Ende eines ereignisreichen Golf-Spieltags noch der vorangegangene Kampf um Birdies und Scores, wenn am Ende des Tages ein Scheck überreicht werden kann, der unbürokratische und sofortige Hilfe bietet? Alles, was dann noch zählt, ist die gute Tat. Und dafür stehen die INITIATIVE DO IT sowie die ALR Treuhand und der Rotary Club München-Blutenburg.

*= resultierend aus selbst eingeworbenen Mitteln und weiteren Zuschüssen anderer Institutionen.

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Jetzt anmelden zum Psoriasis-Wochenendseminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit Schuppenflechte

Das Leben mit Schuppenflechte (Psoriasis) will gelernt sein. Mit einem Wochenendseminar macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) Erkrankte „in den Zwanzigern“ fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung. Jetzt anmelden!

Ungefähr 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland an Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Die Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie geht sehr häufig auch mit erheblichen psychosozialen Belastungen, mit Stigmatisierung und Diskriminierung einher. Viele Erkrankte leben und leiden im Verborgenen.

Gerade für junge Erwachsene stellt die Psoriasis häufig eine besondere Herausforderung dar. In einer identitätsstiftenden Lebensphase, in der das äußere Erscheinungsbild zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann ein „von der Norm abweichendes“ Hautbild äußerst belastend sein. Viele Erkrankte haben nicht nur Probleme, sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, sondern sie schützen unbewusst auch ihr soziales Umfeld. Sie verstecken sich und ihre Erkrankung – die Schuppenflechte wird unsichtbar. So muss sich ihr Umfeld nicht mit einem anderen Körperbild auseinandersetzen. Die Erkrankten schützen damit auch sich selbst vor Blicken und Bemerkungen, die auf Unverständnis und Unkenntnis ihres sozialen Umfelds schließen lassen.

Im Rahmen des DPB-Wochenendseminars „Leben mit der versteckten Volkskrankheit“ lernen Erkrankte im Alter von 20-29 Jahren, wie sie mit ihrer Psoriasis besser leben können. Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu aktuellen Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung in Alltag und Beruf und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Sie können sich intensiv mit anderen an Schuppenflechte Erkrankten in der Gruppe austauschen, zwanglos über ihre Probleme reden und so erfahren, dass sie mit ihrem Leiden nicht alleine sind. Sie machen neue Bekanntschaften, vernetzen sich untereinander, haben Spaß und kehren mit einer positiveren Einstellung in ihren Alltag zurück.

Fachlich begleitet wird das Wochenendseminar von einem Dermatologen und einem Psychologen, die beide auch für individuelle, vertiefende Gespräche zur Verfügung stehen. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten wie das Rhein-Rafting am Drachenfels (www.wupperkanu.de/rhein-rafting-bonn) sorgen für Abwechslung und runden das informative Programm ab.

 

Psoriasis-Seminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit
DPB-Wochenendseminar für junge Erwachsene
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 20-29 Jahren
08.-10. September 2017 in Königswinter

 

Anmeldeschluss ist am 8. August 2017. Das Angebot ist auch für Nicht-Mitglieder offen.

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/psoriasis-wochenendseminar-leben-mit-der-versteckten-volkskrankheit

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB), 19. Juni 2017

Vereine/Verbände

SAFETY FIRST mit Reinhold Messner auf der transport logistic 2017

SAFETY FIRST hieß es während der transport logistic 2017, München auf dem Messestand der Gütegemeinschaft Paletten e.V. (GPAL). Dazu hatte sich das größte Nationalkomitee der European Pallet Association e.V. (EPAL) prominente Unterstützung an den Stand geholt.

Um Punkt 14.00 Uhr am 10. Mai 2017 tauchte Markenbotschafter und Bergsteigerlegende Reinhold Messner aus dem Nebel auf dem EPALPalettenberg auf und erläuterte auf seine immer noch unnachahmliche Weise, warum das Motto SAFETY FIRST bei Paletten mindestens genauso wichtig ist, wie es bei seinen Expeditionen war und immer noch ist. Mit seiner Schirmherrschaft über die SAFETY FIRST Kampagne ruft Messner dann auch alle Logistikverantwortlichen zur Nutzung von unabhängig qualitätsgeprüften original EPAL-Paletten auf.

Etwa 400 Besucher ließen es sich trotz laufenden Messebetriebs nicht nehmen, den Worten von Messner am Stand aufmerksam zu folgen und bei der anschließenden Autogrammstunde eins der persönlich signierten und streng limitierten Holzamulette zu erobern. Diese Trophäe zeigte ein 3- dimensional geschnitztes Konterfei von Messner, der als erster Bergsteiger alle Achttausender der Erde ohne zusätzlichen Sauerstoff bezwungen hatte – und, um es mit seinen Worten zu sagen, „überlebt hat“.

Martin Leibrandt, Geschäftsführer der GPAL war begeistert vom Erfolg der Veranstaltung. „Reinhold Messner ist als Schirmherr unserer SAFETY FIRST Kampagne ein großer Publikumsmagnet. Auf unserem Stand konnte er sehr eindrucksvoll beschreiben, wie wichtig eine gute Ausrüstung für die Sicherheit ist – gerade in der Logistik.“ Auch insgesamt zog Martin Leibrandt zum Abschluss der transport logistic 2017 in München ein positives Fazit. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Präsentation. Die Messe war geprägt von interessanten Gesprächen mit Verwendern von Europaletten. Mit unserer Kampagne SAFETY FIRST und dem Auftritt von Reinhold Messner als Schirmherr konnten wir unserer Empfehlung zur Erhöhung der Sicherheit durch den Einsatz qualitätsgeprüfter EPAL-Paletten Nachdruck verleihen.“

Weitere Information unter:
www.gpal.de

 

Über die European Pallet Association e.V.:
Die European Pallet Association e.V. (EPAL) ist der 1991 gegründete Dachverband der lizenzierten Hersteller und Reparateure von EPAL-Paletten und -Gitterboxen. Seit dem 1. August 2013 lässt EPAL unter ausschließlicher Lizenz Europaletten mit dem EPAL-Logo auf vier Eckklötzen produzieren und reparieren. Die EPAL ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. Die EPAL wird in über 30 Ländern durch eigene Nationalkomitees vertreten, die sich der nationalen Umsetzung der EPAL Ziele verpflichtet haben.

 

Über die Gütegemeinschaft Paletten e.V.:
Die Gütegemeinschaft Paletten e.V. ist das deutsche Nationalkomitee der European Pallet Association e.V. (EPAL) und vertritt mit der Qualitätssicherung von EPAL Europaletten und EPAL Gitterboxen den Zeichenrechtsinhaber in Deutschland.

 

Weitere Informationen für Journalisten:
Pressekontakt Gütegemeinschaft Paletten e.V.
ekom communication that works. gmbh
Roman Hollenberg
Volmerswerther Straße 41
40221 Düsseldorf
Tel +49-211-15925-615
Fax +49-211-15925-620
E-Mail: rh@ekom.de

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Weiter auf Erfolgs- und Modernisierungskurs

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren Geschäftsbericht 2016 und Investitionsoffensive

Erlebnisprogramme, Gästeservice und moderne Ausstattung statt Schlafsaal und Tischdienst: Die Jugendherbergen von heute sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Die insgesamt 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich als engagierte und herzliche Gastgeber mit umfangreichen Angeboten für Familien, Schulklassen und Gruppen.

„2016 war wiederum ein starkes Jahr für uns!“, bringt es Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2016 auf den Punkt. Und zugleich ein herausragendes Jahr in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Schließlich startete der DJH-Landesverband 2016 seine größte Investitionsoffensive: 40 Millionen Euro werden bis Ende 2019 in die Häuser gesteckt.

Neubau und Modernisierung sind allerdings nur ein Teil der Unternehmensstrategie: Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich aus zwei Gründen bestens gewappnet für die Zukunft: „Wir entwickeln uns kontinuierlich und konsequent weiter, indem wir einerseits in die Ausstattung unserer Häuser investieren und andererseits unser Angebot, unsere Programme, in den Jugendherbergen inhaltlich weiter ausbauen“, erläutert Geditz das Konzept.

Und die Zahlen sprechen für sich: Die Übernachtungszahlen der 45 Standorte haben sich auch im Jahr 2016 wieder positiv entwickelt. 463.677 Gäste besuchten im vergangenen Jahr die Jugendherbergen und blieben für insgesamt 991.125 Übernachtungen. Die bisher schon hohe Zimmerauslastung der Häuser stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter von 61,02 Prozent auf 62,86 Prozent, Platz 1 in Deutschland.

Und auch mit Blick auf weitere Zahlen belegt der DJH-Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland seine bundesweite Spitzenposition. Bei den Familienübernachtungen haben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit 35 Prozent bzw. 343.099 Übernachtungen die bundesweit höchste Anzahl an Familienübernachtungen. Familien stellen somit das größte Gästesegment dar, gefolgt von Gruppen (33 Prozent bzw. 327.290 Übernachtungen) und Schulen (32 Prozent bzw. 320.736 Übernachtungen).

Sind die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht rückläufig (2015: 1.001.686 Übernachtungen, 465.296 Gäste), ist dieser Rückgang aus DJH-Sicht eine vorübergehende Konsequenz aus der umfangreichen Investitionsoffensive: 2016 waren wegen Modernisierungsmaßnahmen die Jugendherbergen Tholey und Mayen komplett geschlossen und die Jugendherberge Wolfstein teilweise.

Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. Die beiden Häuser Tholey und Mayen sind seit dem 1. April dieses Jahres wieder „am Netz“ und zählen somit zu den modernsten Jugendherbergen Deutschlands.

Zurzeit läuft die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier. Diese wird bis zum 1. April 2018 zur größten Jugendherberge des Landes ausgebaut, mit 370 Betten und erwarteten 90.000 Übernachtungen jährlich.

Am 1. Juni beginnt die Modernisierungsmaßnahme der Jugendherberge Wolfstein/Pfalz. Ein neuer Jugendherbergs­standort entsteht ab September im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

„Der Dreiklang aus Modernisierung, Erweiterung und Neubau ist aktuell unsere größte Aufgabe und Herausforderung – aber zugleich auch diejenige, mit der wir weiter auf Erfolgskurs bleiben“, so Geditz. Gleichzeitig wird das Programmangebot vor Ort weiter ausgebaut: Erlebnis- und Freizeitprogramme für Familien, Klassen und Gruppen stehen auf der Agenda. Gleichzeitig soll die Zahl der Online-Buchungen mit dem Ausbau des derzeitigen Angebots steigen.

Bis Ende 2017 werden deutlich mehr als eine Million Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis 2020 sein. So bleiben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland weiter auf Erfolgskurs.

(Zeichen: 4.175)

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Der rechtlich und organisatorisch selbstständige Verband ist Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH).

Der Verband betreibt in Rheinland-Pfalz und im Saarland 45 Jugendherbergen (40 in Rheinland-Pfalz und 5 im Saarland), die zu den modernsten in Deutschland gehören. Die Organisation hat 240.000 Mitglieder und beschäftigt insgesamt 850 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 1 Million Übernachtungen verzeichnet, der Umsatz beträgt mehr als 38,5 Mio. Euro.

Gäste sind Familien mit 35 Prozent, Schulen mit 32 Prozent und Gruppen wie Vereine, Verbände, Organisationen mit 33 Prozent. Die Zentrale befindet sich in Mainz.

Mehr unter www.DieJugendherbergen.de

 

Kontaktadresse für die Presse:

Die Jugendherbergen

in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Zentrale

In der Meielache 1

55122 Mainz

 

Ansprechpartner:

Jessica Braun

Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131/37446-30

Telefax 06131/37446-22

braun@diejugendherbergen.de

www.DieJugendherbergen.de

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Das Leben mit Schuppenflechte will gelernt sein! Noch freie Plätze im kostenlosen Psoriasis-Jugendcamp. Jetzt anmelden!

Mit seinem Jugendcamp macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) junge Erkrankte fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung Schuppenflechte (Psoriasis). Es sind noch Plätze frei. Die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt anmelden!

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) in Deutschland, kümmert sich seit über vierzig Jahren in vielfältiger Weise um die Belange der Erkrankten.

Um gerade auch junge Menschen auf das Leben mit ihrer Psoriasis „vorzubereiten“, veranstaltet der DPB im Jahr 2017 zum mittlerweile neunten Mal sein jährlich stattfindendes DPB-Gesundheits-Jugendcamp. Das Jugendcamp ist ein in seiner professionellen Durchführung europaweit einmaliges Projekt für Jugendliche mit Schuppenflechte im Alter von 14 bis 19 Jahren.

Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten stärken ihr Selbstbewusstsein und zeigen den Jugendlichen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind.

Einen kurzen Info-Film zum DPB-Gesundheits-Jugendcamp finden Sie unter: www.pso-jugend.de

Das Jugendcamp ist auch für Nicht-Mitglieder offen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

DPB-Gesundheits-Jugendcamp 2017 – Gemeinsam stark gegen Psoriasis
Erlebniswochenende für Jugendliche
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 14-19 Jahren
27.-30. Juli 2017 in Olpe/Biggesee

 

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/dpb-angebote-fuer-jugendliche-und-junge-erwachsene

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB), 15. Mai 2017

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Vereine/Verbände

„Nicht-konzessioniertes Glücksspiel bewirkt durch Werbung den Anschein der Legalität“.

Werbung für Online-Glücksspiel-Angebote

Mit einer Rechtsprechung hat das Verwaltungsgericht Wien jetzt die Werbung im österreichischen Glücksspiel neu geordnet: Werbeträger haften künftig für Rechtsverstöße der Auftraggeber nur, wenn sie aufgefordert werden, werbliche Inhalte zu unterlassen. Im Rahmen dieser Verfahren ging es u.a. um die Werbung für Online-Glücksspiel, das in Österreich verboten ist, sofern es nicht konzessioniert ist. Wie in Deutschland aber werben auch Veranstalter ohne Konzession in Print- und elektronischen Medien. Das österreichische Glücksspielgesetz ist in der Diskussion. Derzeit sind drei Vorlageverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) anhängig.

“Der Blick über die Grenzen zeigt, dass die Rechtswirklichkeit der Werbung die Rechtsnormen eingeholt hat. Hier wie dort wird für ein Glücksspiel geworben, das ohne Konzession auf den Markt drängt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV. Dennoch investieren auch  in Deutschland Online-Anbieter immer häufiger in Werbung. Dies gilt vor allem für die Sportwettenbranche. So kommt das Handelsblatt Institute Research in seiner Studie zum „Glücksspielmarkt in Deutschland“ zum Ergebnis: „Die anderen Anbieter des legalen Marktes – Spielbanken und Spielautomatenaufsteller – spielen nur eine untergeordnete Rolle bei den Werbeausgaben.“ So hätten etwa Zweitlotterien wie Lottoland, die in Deutschland nicht erlaubt sind und zum nicht-regulierten Markt zählen, ihre Werbeausgaben in den vergangenen Jahren am deutlichsten gesteigert (+ 134 Prozent, 31 Mio. Euro. )

Wulferding: „Werbung für Online-Wetten wirkt, weil Spots im täglichen genutzten Fernsehprogramm den Eindruck erwecken, dass damit auch das Glücksspiel selbst legal ist.“ So schreiben die Analysten des Handelsblatt Institutes: „Zudem suggeriert eine flächig eingesetzte Werbung von Anbietern des nicht-regulierten Marktes den Anschein von Legalität, da die Anbieter offensichtlich öffentlichkeitswirksam auftreten dürfen.“

Anbieter privater Sportwetten gaben 2015/16 etwa 45 Millionen Euro für Werbung aus (+120 Prozent), Online-Casinos (ohne Konzession) etwa 8,5 Millionen Euro.

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de

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Goldene Schwanenfeder für Literatur für Erin Hunter im März 2017

Sarturia® vergibt im März 2017 die Goldene Schwanenfeder an Erin Hunter für deren Werk „Warrior Cats – Die Mission des Schülers„, erschienen bei Beltz & Gelberg .

Gefühlvoll und witzig hat sich das Autorenteam unter dem Pseudonym Erin Hunter daran gemacht, ein neues Abenteuer der Katzen-Clans zu Papier zu bringen. Selbst nach der Übersetzung ist die Magie und der Spielwitz des Originals noch deutlich spürbar.

Die Sprache des Romans ist einfach, klar und unterhaltsam; die Story packend und nachvollziehbar.

Nach Feuersterns Tod führt nun Brombeerstern den DonnerClan an. Seine Jungen Erlenpfote und Funkenpfote könnten unterschiedlicher nicht sein: Funkenpfote ist die geborene Kriegerin, während Erlenpfote jeglicher Jagdinstinkt fehlt. Aber er hat andere Fähigkeiten. Nach Verkündung der Prophezeiung träumt er von Katzen in einer Schlucht, die in großer Not sind und ihn um Hilfe anflehen. Ist der vor langer Zeit vertriebene WolkenClan gemeint? Erlenpfote und seine Schwester machen sich auf die gefährliche Suche.

Ein Leckerbissen, nicht nur für Katzen-Fans, sondern ein Buch mit hohem Unterhaltungswert, das durchaus in der Lage ist, den geneigten Leser aus der Wirklichkeit zu entführen und ihn mitzunehmen in eine Welt neuer, noch nie erlebter Abenteuer. Ein Buch, das wir als Literatur-Akademie ganz besonders unseren aufstrebenden Autoren dringend ans Herz legen möchten.

Wissenswertes:

Bei den Jurymitgliedern dieser Auszeichnung handelt es sich nicht um Laien, sondern ausschließlich um Absolventen der Sarturia®-Autorenschule und um ehrenamtliche Lektoren aus dem Gremium der Literatur-Akademie von Sarturia®.

Beim Award ‚Goldene Schwanenfeder für Literatur’ geht es nicht um Verkaufsplatzierungen, sondern schlicht um die Lesbarkeit und den Unterhaltungswert eines literarischen Werkes. Die entsprechenden Kriterien werden dabei von Fachleuten beurteilt, die sich im Rahmen ihrer Aufgaben ohnehin permanent und ausdauernd mit der Auswertung von Literaturwettbewerben befassen.

Weitergehende Informationen über die ‚Goldene Schwanenfeder‘ finden Interesssierte unter: www.sarturia.com/awards/

Dieter König
Verleger und Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’

Sarturia® ist die eingetragene Marke des gemeinnützigen
‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’
Dieter König
Finkenweg 9
72669 Unterensingen
07022-9417161

Die ‚Literatur-Akademie’ ist das schulische Organ von Sarturia®.

Seit nunmehr zwölf Jahren fördert die Literatur-Akademie von Sarturia® aufstrebende Autoren und hilft ihnen, nach Erreichen ihres Diploms, sich und ihre Werke bei größeren und großen Verlagen vorzustellen.

 

Arbeit/Beruf Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal Shopping/Handel Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Wohnen/Einrichten

Dortex empfängt Innung Modeschaffendes Handwerk

Dortmund. Die Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis tagte gestern im Neubau des Dortmunder Etiketten-Herstellers Dortex in Dortmund-Bodelschwingh. Im Rahmen der Versammlung erhielten die Mitglieder einen Einblick in die Produktentwicklung vor Ort.

 

Natürliche Baustoffe, effiziente Energienutzung, moderne Arbeitsplätze: Dortex’ Neubau in Bodelschwingh vereint diese Attribute. Mit der Innung für Modeschaffendes Handwerk begrüßte Dortex nun die ersten Gäste. Die Mitglieder der Innung besprachen auf ihrer Tagung die Planung der kommenden Monate und gaben einen Überblick der vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dazu gehörten die regelmäßigen Mode-Frühstücke in den Ateliers der Mitglieder oder die Messe „Handwerk stylt“ auf der Zeche Hansemann in Dortmund. „Wir sind sehr aktiv. 2016 erwies sich als gutes Jahr für die Bekanntheit unserer Branche; unsere Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer war Jurorin in einer TV-Sendung. Zudem ist es sehr erfreulich, dass unser stellvertretender Obermeister Carsten Rumberg auf dem Bundeskongress der Maßschneider ausgezeichnet wurde“, so der Geschäftsführer der Innung,
Ludgerus Niklas.

 

Maßschneider besichtigen Neubau

Die Teilnehmer der Innungsversammlung hatten die Gelegenheit, den Dortex-Neubau zu besichtigen. Bei einer Führung durch den Firmenkomplex schauten die Anwesenden den Mitarbeitern beim Entwickeln neuer Ideen über die Schulter und machten sich ein Bild von Dortex’ neuem Webshop. Innungsmitglied Susanne Schulte: „Die Vielzahl der Möglichkeiten, die sich Dortex durch seinen Neubau geschaffen hat, sind überwältigend. Ich finde es einmalig, einen Einblick in die technische Seite der Produktentwicklung bekommen zu haben.“

 

Wohnen und Arbeiten im Grünen

Erst im März bezog Dortex seine neue Zentrale in unmittelbarer Nähe zu Schloss Bodelschwingh. Diese vereint nun nicht nur Entwicklung, Service und Verwaltung; es sind auch Wohnungen in dem dreistöckigen Gebäude entstanden. Geschäftsführer Burkhard Dohmann freute sich über die Gäste aus der Innung modeschaffendes Handwerk: „Wir halten als Produzent individueller Label und Bänder natürlich engen Kontakt zum lokalen Schneiderhandwerk und sind stolz, der Innung unser neues ‚Dortex-Haus’ zu präsentieren. Mit seiner offenen Architektur und der Vereinigung von Wohnen und Arbeiten zeigt es, wofür Dortex steht: gesundes Wachstum.“

 

Vom Entwurf zum fertigen Etikett: Susanne Schulte und Inge Szoltysik-Sparrer von der Innung für Modeschaffendes Handwerk zeigten in Dortex’ Neubau in Bodelschwingh ihre zuvor eigens designten Label. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Obermeisterin Inge Szoltysik-Sparrer und Ludgerus Niklas, Geschäftsführer der Innung, freuten sich über ihre Etiketten von Dortex. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Dortex’ Geschäftsführer Burkhard Dohmann (l.) erläuterte der Innung für Modeschaffendes Handwerk Details zur Bauweise des Neubaus. Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex, Inge Szoltysik-Sparrer, Obermeisterin der Innung für Modeschaffendes Handwerk, und Burkhard Dohmann, Geschäftsführer bei Dortex (v.l.). Foto: Bart Siegner/DORTEX.

 

ÜBER DIE INNUNG MODESCHAFFENDES HANDWERK

Als Teil der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen ist es Aufgabe der Innung Modeschaffendes Handwerk Dortmund, Hagen, Kreis Unna, Bochum und Ennepe-Ruhr-Kreis als Berufsorganisation die Interessen aller Fachbetriebe der Branche in Dortmund und Lünen zu vertreten. Dies soll eine effektive und dauerhafte Tätigkeit im Sinne der Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Maßschneider-Handwerks gewährleisten. Die Innung berät hiesige Handwerksunternehmen aus der Modebranche unter anderem in berufspolitischen, betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Fragen und unterstützt sie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Innung zählt zurzeit rund 20 Mitglieder und hat ihren Sitz in Dortmund-Körne.

Weitere Informationen zur Innung finden Sie im Internet unter www.mode.handwerkdortmund.de.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation.

Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

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WEISSER RING und ABUS machen sich für Einbruchprävention stark

Einbrecher verursachen jedes Jahr schwerwiegende materielle Schäden: So zahlten Versicherer in Deutschland im Jahr 2015 rund 530 Millionen Euro an Leistungen an ihre Kunden. Viel schwerwiegender sind in vielen Fällen jedoch die psychischen Folgen für die Opfer von Wohnungseinbrüchen. Während die materiellen Schäden bereits reguliert sind, haben die Opfer dieser Straftat oft auch Jahre nach der Tat damit zu kämpfen. Die Opferhilfeorganisationen WEISSER RING leistet hier wichtige Präventionsarbeit und steht Opfern von Wohnungseinbrüchen mit vielfältigen Angeboten beiseite.

Ein Wohnungseinbruch bedeutet für die meisten Betroffenen viel mehr als die reine Entwendung von Wertsachen. Fremde Menschen sind in die Privatsphäre eingedrungen, haben intimste Dinge durchwühlt – dies hinterlässt bei vielen Opfern eine völlig andere Dimension an „Einbruchspuren“. Nach Erkenntnissen der Opferhilfeorganisation WEISSER RING wiegen die psychologischen Folgen bei vielen Opfern weitaus schwerer als der rein materielle Schaden, oftmals sind Angstzustände, Schlaflosigkeit oder Gereiztheit die Folge. Jeder Achte fühlt sich nach einem Einbruch Zuhause nicht mehr sicher und zieht sogar einen Umzug in Betracht. „Wir machen die Erfahrung, dass es bereits helfen kann, über Erlebtes zu sprechen und so die Möglichkeit zu bekommen, Geschehenes zu verarbeiten. Es hilft also, sich aktiv Unterstützung und Beistand zu holen: bei Freunden, bei Verwandten oder natürlich auch beim WEISSEN RING. Darüber hinaus hilft es aber auch, sich darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um zukünftig einem Einbruch bestmöglich vorzubeugen“, so Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS.

Der proaktive Opferschutz beginnt bereits mit der technischen Vorbeugung – in dem Sinne, dass das Verbrechen gar nicht erst verübt werden kann. Denn nicht gesicherte Fenster und Türen lassen sich in vielen Fällen schon mit einem herkömmlichen Schraubendreher überwinden. Der Markt für Sicherungen hält dabei viele sinnvolle Schutzmaßnahmen bereit – diese reichen von mechanischen Zusatzschlössern für Fenster und Türen bis hin zu elektronischen Lösungen. Die Polizei empfiehlt dabei zunächst die Investition in mechanische Sicherungen zum Schutz von Türen und Fenstern. Diese gibt es inzwischen auch als Version mit elektronischer Komponente. Diese sogenannten Mechatronik-Produkte verfügen über eine lokale Alarmfunktion oder lassen sich direkt in Alarmsysteme integrieren, zum Beispiel bietet der Sicherheitsexperte ABUS mit dem Funk-Alarmsystem Secvest eine Vds-Home-zertifizierte Lösung, die mechatronischen Sicherungen in eine Alarmanlage integriert.

Auch die Politik hat die Wichtigkeit des präventiven Einbruchschutzes erkannt und fördert den Einbau von Sicherheitstechnik im privaten Bereich aktuell über das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe mit 50 Millionen Euro. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro. Gefördert werden Maßnahmen seit kurzem bereits ab einem Investitionsvolumen von 500 Euro. Dazu Michael Bräuer, Marketing Direktor beim Sicherheitsexperten ABUS: „Wir begrüßen es, dass die Politik Fördermittel zur Verfügung stellt, so dass sich mehr Menschen den Schutz vor Einbrechern leisten können. Mit der jüngst von 2.000 auf 500 Euro gesenkten Mindestsumme für Investitionen können nun auch Bürgerinnen und Bürger von der Förderung profitieren, die in kleinerem Rahmen für das Plus an Sicherheit sorgen, was in manchen Fällen, je nach Wohnsituation, ja auch völlig ausreichend ist. Denn Fakt ist: jede zusätzliche Sicherung schützt und kann dafür sorgen, dass der Täter den Versuch abbricht oder gar nicht erst startet.“ Und somit dazu führt, dass weniger Menschen Opfer eines Einbruchs werden.

 

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