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Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

 

Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen Vereine/Verbände Wissenschaft/Forschung

Ultraschallsensoren sorgen für betriebssichere Feldhäcksler

Erntemaschinen müssen während der gesamten Erntesaison eine störungsfreie Arbeit leisten, denn jeder Betriebsstillstand führt für die Landwirte und Lohnunternehmer zu beträchtlichen wirtschaftlichen Einbußen. Zur Steigerung der Zuverlässigkeit und damit einhergehender maximaler Effizienz und Produktivität haben Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken ein Qualitätssicherungssystem für Feldhäcksler entwickelt: Das halbautomatische Ultraschall-Prüfsystem »LinScanDuo 2.0« ist im John Deere-Werk in Zweibrücken bereits erfolgreich im Einsatz.

Zuverlässigkeit und Häckselqualität sind als Faktoren für Wirtschaftlichkeit bei einem Feldhäcksler von essentieller Bedeutung. Die Erntemaschinen müssen für den wirtsc

haftlichen Betrieb neben einer maximalen Verfügbarkeit in den Spitzenzeiten ihres Einsatzes auch eine hohe Durchsatzleistung sicherstellen. Zur Gewährleistung einer störungsfreien Arbeit haben Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP die High-Performance-Prüftechnologie »LinScanDuo 2.0« für die Schweißnahtprüfung von Messerhaltern bei Feldhäckslern entwickelt. »LinScanDuo 2.0« dient zur Verbesserung des Qualitätssicherungsprozesses in der Produktion und steigert dadurch die Produktivität und Sicherheit des Gesamtsystems.

Maßgeschneidertes Systemdesign zur Kontrolle von Schweißnähten
Mit 1200 Umdrehungen pro Minute und über 300 Tonnen Erntegut pro Stunde sind die Messer- bzw. Häckslertrommeln mit ihren angeschweißten Messerhaltern enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Das vom Fraunhofer IZFP entwickelte Ultraschall-Sensorsystem »LinScanDuo 2.0« ist imstande, die Schweißnahtqualität zuverlässig zu überprüfen und somit sicherzustellen, dass diese allen Anforderungen entspricht. »Unser maßgeschneidertes, halbautomatisches Prüfsystem basiert auf einer elektronisch scannenden Phased Array-Elektronik. Zusammen mit der für das Inspektionssystem konzipierten eigenentwickelten Software kann eine hundertprozentige, automatisierte Befundbewertung mit umfassender digitaler Dokumentation der Schweißnahtqualität für jede einzelne Messertrommel erfolgen», erläutert Stefan Caspary, projektverantwortlicher Ingenieur am Fraunhofer IZFP.

Hohe Prüfgeschwindigkeit und lückenlose Prüfung
Die Vorteile der Phased Array-Technologie liegen zum einen in einer sehr hohen Prüfgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Erfassung des vollständigen Prüfvolumens und zum anderen in der flexiblen Anpassung des Prüfsystems an die Messerhalter ohne zeitaufwendige Justierungen. Das Scannen beider Schweißnähte eines Messerhalters erfolgt elektronisch getaktet, so dass Bewegungen des Sensor- bzw. Prüfkopfes oder des Prüfobjektes nicht notwendig sind.

Langjährige Qualitätssicherung in der Produktion
Die Überprüfung der Schweißnähte erfolgt noch während der Herstellung, so dass John Deere, amerikanischer Weltmarktführer im Bereich der Landtechnik, betriebssichere und qualitätsgesicherte Komponenten für Feldhäcksler im Werk in Zweibrücken produzieren kann. »Die Inspektion der Schweißnahtqualität, welche bisher ca. 4 Stunden pro Messertrommel in Anspruch genommen hat, dauert nunmehr nur noch knapp 20 Minuten – eine erhebliche Zeit- und Kosteneinsparung für den Hersteller der Landmaschinen«, so Caspary abschließend. John Deere und das Fraunhofer IZFP kooperieren schon seit vielen Jahren erfolgreich in diesem Bereich der Komponenteninspektion. Das neue und optimierte System »LinScanDuo 2.0« ist ein Garant für eine schnelle und umfassende Qualitätssicherung im Produktionsprozess.

Schweißnahtprüfung der Messerhalter mit »LinScanDuo 2.0«
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Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin feiert Jubiläum

mittelstandinbayern.de veröffentlicht 1000. Artikel 

Pünktlich zu ihrem Jubiläum vermeldet die Redaktion von mittelstandinbayern.de einen neuen Rekord: 5 Jahre nach dem Webseiten-Launch ist dort vor kurzem  der 1000. Artikel erschienen. Seit Bereits April 2012 liefert mittelstandinbayern.de regelmäßig aktuelle Beiträge für den Mittelstand und erreicht damit eine stetig wachsende Leserschaft.

„Anlässlich dieses Meilensteins möchten wir unseren Lesern DANKE sagen. Wir erhalten regelmäßig positives Feedback zu unseren Beiträgen, worüber wir sehr glücklich sind“, so Herausgeber und Chefredakteur Achim von Michel. Gleichzeitig hebt von Michel auch die große Leserschaft seines Magazins hervor: „Dass unsere Inhalte gut ankommen, zeigen auch die Zahlen: Monatlich erreichen wir über unsere Seite, unseren E-Mail-Newsletter und über Social Media mehr als 10.000 Adressaten.“

Über 200 Artikel pro Jahr

Insgesamt werden die über 200 Artikel aus dem Mittelstand pro Jahr aber nicht nur auf mittelstandinbayern.de und über Social Media Kanäle, wie Facebook oder Twitter verbreitet. Denn das Online-Magazin, dessen Inhalte auch auf Google News gelistet werden, veröffentlicht alle Beiträge auch auf dem Presseportal press24.net.

Bayern im Fokus

Doch nicht nur die Reichweite des Magazins, sondern auch der Content stimmt: In der Münchner Redaktion recherchieren täglich drei Redakteure mittelstandsrelevante Themen, vor allem aus den Bereichen Wirtschaft und Politik. Mit Berichten zu tagesaktuellen Themen stellt mittelstandinbayern.de aber mehr als nur eine themenübergreifende Informationsplattform für den Mittelstand in ganz Deutschland dar. Das Unternehmermagazin berichtet nämlich insbesondere  über Themen, die Mittelständler in Bayern betreffen. Dieser regionale Schwerpunkt macht die Seite einzigartig und für die zahlreichen Unternehmen in Bayern zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.

Ein besonderes Highlight für die Unternehmer ist hier der Eventkalender der Seite. Damit ist mittelstandinbayern.de eine ausgezeichnete Anlaufstelle, wenn man sich über regionale Events für mittelständische Unternehmer informieren möchte. Denn hier erhalten interessierte Leser Informationen über anstehende Veranstaltungen für den Mittelstand in ganz Bayern und können sich zu passenden Events direkt anmelden.

Herausgeber von Michel betont das vielfältige Angebot seines Magazins: „Bei uns erfahren die Leser die neuesten Meldungen zur Digitalisierung, zur Außenwirtschaft und über Startups. Darüber hinaus liefern wir mehrmals im Monat spannende Buchtipps und hilfreiche Ratgeber für den Arbeitsalltag.“ Zudem erscheinen auf der Webseite monatlich Gastbeiträge, die von qualifizierten Autoren zur Verfügung gestellt werden.

Auch Gespräche und Interviews mit Experten aus dem Mittelstand gehören zu einem Schwerpunkt des Magazins. Darauf solle in Zukunft ein noch stärkerer Wert gelegt werden, so Achim von Michel.

Mittelstandinbayern.de ist ein Projekt der Münchner PR-Agentur WORDUP PR.

Pressekontakt:

WORDUP PR

Martiusstr. 1 – 80802 München

Mail: info@wordup.de

Website: http://www.wordup.de

Tel: 089 2 878 878 0

 

Computer/Internet/IT Shopping/Handel Vereine/Verbände

Deutscher Spielbankenverband: Kryptowährung Bitcoin verändert das Glücksspiel

„Der Zahlungsverkehr mit Bitcoins stärkt die illegalen Online-Casinos“

Bei der Konferenz der Bundesbank Mitte Juni „Frontiers in Central Banking – Past, Present and Future“ warnte Bank-Chef Jens Weidmann auch vor Bitcoins. Sie könnten die Gefahr einer Bankenpleite beschleunigen, da nur eine wenige Minuten dauernde digitale Transaktion nötig sei, um Geld in großen Mengen zu bewegen. Jetzt weist Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV, auf die Folgen der Kryptowährung für Spielbanken und im Glücksspiel hin: „Während die konzessionierten Spielbanken klare Regeln zur Sicherung des Zahlungsverkehrs oder zur Abwehr von Geldwäsche einhalten, verändert die virtuelle Währung der Bitcoins das Geldgefühl beim Spiel in Online-Casinos. Eine Besonderheit der digitalen Münze fördert ihren Einsatz in Online-Casinos: Sowohl der Zahlende als auch der Empfänger bleiben unerkannt. Sensible Daten wie IBAN und BIC werden nicht an Dritte übermittelt. Casino-Anbieter verwenden daher das virtuelle Bezahlsystem häufig für Ein- und Auszahlungen.“

Bitcoin-Überweisungen gelten zwar dank digitaler Signaturen als sicher. Im Transaktionsprozess erhält der Zahlende eine Sender-Adresse, der Empfänger die Zahler-Adresse. Allerdings reicht für eine Transaktion eine Bitcoin-Adresse, die aus einer zufälligen Kombination von Zahlen und Buchstaben besteht. „Die Akzeptanz der digitalen Währung mag noch gering sein. Doch sie könnte in den Communitys der jungen User steigen, weil internetaffine Spieler gegenüber Innovationen wie Bitcoins aufgeschlossen sind. Online Casinos gelten als Einfallstor für virtuelle Zahlungsmittel; sie  fördern den Umgang. Zudem gilt die Transaktion via Bitcoin als sehr schnell. In 10 Minuten ist das Kapital auf dem Spielerkonto. Auch das kommt den Surf- und Spielgewohnheiten jüngere User entgegen“.

Wulferding: „Bitcoins sind eine Währung, auf die der Staat keinen Einfluss hat. Der Geldfluss liegt in den Händen der User. Der Statt hat keine Möglichkeiten, Steuern und Abgaben zu erzielen“.  Wulferding verweist hier auf die Startseite von casinobitcoin.de. Hier werden die künftigen Vorteile des Bitcoin-basierten Glücksspiel genannt: „Bitcoin und das Online Glücksspiel sind ein (fast!) perfektes Paar. Es gibt viele Vorteile des Glücksspiels mit Bitcoins: Transaktionen werden schnell und anonym abgewickelt, es gibt keine Rückbelastungen (Chargebacks) und der Spieler muss sich keine Sorgen über Steuern machen. Außerdem ist Bitcoin keine offizielle Währung, weshalb das Glücksspiel mit Bitcoins nirgends illegal ist – egal in welchem Land sich der Spieler befindet.“

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de

Bau/Immobilien Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Eine starke Gemeinschaft für Baulösungen mit Extruderschaum FPX – Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V. bekommt ein neues Mitglied

Die Gründungsmitglieder des FPX e.V.  Austrotherm, Dow, Jackon und Ursa begrüßen die Firma Bachl als neues Mitglied zum 01. Juli 2017.

Geschäftsführer Kunststoffe/Dämmstoffe Michael Küblbeck

Das Portfolio der Firma Bachl umfasst Baustoffe, Dämmstoffe, Kunststoffe, Bauelemente und Baudienstleistungen im Hoch- und Tiefbau. Der Schwerpunkt der Firmengruppe liegt  in Herstellung und Vertrieb von hochwertigen Gebäudedämmsystemen.

Geschäftsführer Dämmstoffe / Kunststoffe Michael Küblbeck: „Unsere Mitgliedschaft im FPX e.V. ist eine logische Konsequenz unserer täglichen Arbeit. XPS ist ein hervorragendes Dämmmaterial, das für einen Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen prädestiniert ist. Gemeinsam wollen wir neue Märkte für XPS entwickeln. Auf die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen freue ich mich sehr.“

Dr. Robert Bacca, Vorsitzender des FPX e.V., wertet den Neuzugang als ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des XPS-Marktes im Neubaubereich. „Neben den Applikationen als Kellerdämmung, Wärmebrückendämmung oder für die Verwendung in Umkehrdächern gilt es neue Märkte zu entwickeln“, pflichtet er Küblbeck bei.

Norbert Buddendick, Geschäftsführer des Fachvereinigung FPX, fühlt sich mit dem Eintritt der Firma Bachl in der Arbeit des Verbandes und dessen wachsender Bedeutung bestätigt. Im Vordergrund stehen für ihn die Zusammenarbeit mit Behörden und Instituten bei der Normungsarbeit sowie eine einheitliche Kommunikation.

Gegründet wurde das Unternehmen Bachl im Jahr 1926 in Deching bei Röhrnbach im Bayerischen Wald und begann seine unternehmerische Tätigkeit mit der Produktion von Mauerziegeln. Mittlerweile hat die familiengeführte Firmengruppe etwa 1.800 Mitarbeiter. Außerhalb Deutschlands ist das Unternehmen mit Werken und Handelsniederlassungen in Tschechien, Ungarn, Österreich, Italien, Polen, Rumänien und Kroatien vertreten.

 

 

Pressekontakt

FPX Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V.
Geschäftsführer Norbert Buddendick
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
buddendick@fpx-daemmstoffe.de
www.xps-daemmstoffe.de

 

Abbinder.

Die FPX-Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V. vertritt die in Deutschland aktiven XPS-Hersteller und Handelsunternehmen in wirtschaftlichen und technischen Angelegenheiten national und international. FPX e.V. ist die deutsche Sektion von EXIBA, Brüssel (www.exiba.org).
Die fachgerechte Dämmung von Bauwerken trägt maßgeblich zu einer nachhaltigen Reduzierung klimaschädlicher Gase bei und unterstützt somit das Ziel einer klimaneutralen Lebensweise.

Bildung/Schule Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Kunst/Kultur Vereine/Verbände

Goldene Schwanenfeder für Literatur für Hannes Jaenicke im Juni 2017

Sarturia® vergibt im Juni 2017 die Goldene Schwanenfeder an Hannes Jaenicke für dessen Werk „Wer der Herde folgt sieht nur Ärsche –
Warum wir dringend Helden brauchen“, erschienen im Gütersloher Verlagshaus.
bit.ly/2t9aIHn

Hannes Jaenicke: „Eigensinnige und Querdenker sind die wahren Helden.“

Bequemlichkeit, Überbürokratisierung und Herdentrieb führen in Deutschland zu einem kleinkarierten Mittelmaß, das wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderung blockiert und sabotiert. Alternative Erziehungs- und Lebensmodelle – Fehlanzeige. Echte Startups – nicht in Sicht. Ambitionierte Spezialisten und Forscher – wandern aus. Eine moralische Instanz – gibt es nicht.

Hannes Jaenicke fordert deshalb: Vergesst Eure Angst! Habt Mut zu Individualität und Eigensinn, zum Ausscheren aus dem System. Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch Euch zu, den Unterschied auszumachen. Offen und humorvoll erzählt er dabei von seinen Helden und Vorbildern – so viel Privates gab es noch nie von Hannes Jaenicke.

Das Lektoren-Team der Sarturia®-Literatur-Akademie hat sich nicht umsonst für die Preisvergabe an das eindrucksvolle Werk von Hannes Jaenicke entschieden. Wir sind der Meinung: JEDER sollte es gelesen haben.

Hannes Jaenicke, geboren 1960, ist nicht nur ein hervorragender Autor, er ist auch ein bekannter Schauspieler, Dokumentarfilmer und Querdenker. Mit seinen Büchern „Wut allein reicht nicht“ (2010) und „Die große Volksverarsche“ (2013) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste. Für sein Engagement hat er schon zahlreiche Preise erhalten. Er lebt in Deutschland und in den USA.

Wissenswertes:

Bei den Jurymitgliedern dieser Auszeichnung handelt es sich nicht um Laien, sondern ausschließlich um Absolventen der Sarturia®-Autorenschule und um ehrenamtliche Lektoren aus dem Gremium der Sarturia®-Literatur-Akademie.

Beim Award ‚Goldene Schwanenfeder für Literatur’ geht es nicht um Verkaufsplatzierungen, sondern schlicht um die Lesbarkeit und den Unterhaltungswert eines literarischen Werkes. Die entsprechenden Kriterien werden dabei von Fachleuten beurteilt, die sich im Rahmen ihrer Aufgaben ohnehin permanent und ausdauernd mit der Auswertung von Literaturwettbewerben befassen.

Weitergehende Informationen über die ‚Goldene Schwanenfeder‘ finden Interesssierte unter www.sarturia.com/awards/.

Sarturia® ist die eingetragene Marke des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’
Die Sarturia® Literatur-Akademie ist das schulische Organ einer gemeinnützigen Institution: Förderverein Sarturia Autorenschule e.V. Dieter König Finkenweg 9 72669 Unterensingen 07022-9417161 Seit nunmehr zwölf Jahren fördert die Literatur-Akademie von Sarturia® aufstrebende Autoren und hilft ihnen, nach Erreichen ihres Diploms, sich und ihre Werke bei größeren und großen Verlagen vorzustellen.
Dieter König
Verleger und Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’

Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.
Herr Dieter König
Finkenweg 9
72669 Unterensingen
Tel. +49-7022-9417161

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Diskriminierung in Offenbacher Fitnessstudio: Fristlose Kündigung wegen Schuppenflechte

Ein Fitnessstudio in Offenbach am Main kündigte einem an Schuppenflechte (Psoriasis) leidenden Mitglied nach vier Jahren fristlos die Mitgliedschaft – offenbar, weil sich andere Studiomitglieder vor dessen Haut ekelten und sich beschwerten.

Als Wolfgang Fischer in der Dermatologie der Uniklinik Frankfurt am Main auf seinen Termin wartet, fällt ihm ein Flyer des Deutschen Psoriasis Bundes e.V. (DPB), der Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland, in die Hände. „Ganz schön weit hergeholt“, denkt er sich, als er darin vom Kampf des DPB gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit Schuppenflechte liest. In den 40 Jahren, die Wolfgang Fischer bereits mit seiner Psoriasis lebt, hatte er nie das Gefühl, wegen seiner chronischen Hauterkrankung ausgegrenzt oder diskriminiert zu werden. Er ist als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Klima- und Kältetechnik selbstständig – und erfolgreich. Er ist seit 35 Jahren glücklich mit seiner Lebensgefährtin liiert, hat einen erwachsenen Sohn und viele Freunde. Er versteckt seine Erkrankung nicht und will sich von ihr auch nicht einschränken lassen. Trotz seiner Schuppenflechte entschied Fischer sich vor vier Jahren für eine Mitgliedschaft im F9 Fitness Park, laut eigenen Angaben ein Premiumstudio mit neuesten Trainingsgeräten und angeschlossener Saunalandschaft mit großer Sonnenterasse. Er trainierte regelmäßig, er fühlte sich wohl in diesem Fitnessstudio und schloss auch schnell neue Bekanntschaften.

Fristlose Kündigung

Anfang Februar dieses Jahres wurde Wolfgang Fischer dann nach vier Jahren Mitgliedschaft plötzlich die fristlose Kündigung ausgesprochen. Man händigte ihm den bereits für Februar entrichteten Mitgliedsbeitrag in bar aus. Als Begründung für die fristlose Kündigung teilte einer der beiden Geschäftsführer Fischer salopp mit, dass „wieder etwas vorgefallen“ sei und fragte ihn, ob er im Saunabereich erzählt habe, dass sein Hund zu Hause eine Ratte gefangen hätte. Nicht wissend, was an dieser Äußerung verwerflich sein solle, bestätigte Fischer, etwa eine Woche zuvor seinen Freundinnen und Freunden während eines Aufenthaltes im Saunabereich vom Jagderfolg seines Hundes berichtet zu haben. Daraufhin entgegnete der Geschäftsführer ihm, dass diese Äußerung „jetzt das Fass zum Überlaufen“ gebracht habe, denn „die Sache“ mit seiner Haut sei „immer noch ein Thema“. Der Geschäftsführer behauptete, dass es etwa zehn Mitglieder gebe, die ihn drängten, Fischer zu kündigen – anderenfalls würden diese Mitglieder ihre Mitgliedschaft beenden. Im weiteren Verlauf des Gesprächs bot der Geschäftsführer ihm dann an, die fristlose Kündigung wieder aufzuheben, wenn er darauf verzichte, den Saunabereich aufzusuchen. Dies lehnte Wolfgang Fischer jedoch als inakzeptabel ab.

DPB eingeschaltet

Wolfgang Fischer wandte sich rat- und hilfesuchend an den DPB und schilderte sein Erleben. Er war völlig aufgebracht und fest entschlossen, juristisch gegen die Kündigung vorzugehen und die erlebte Diskriminierung zur Anzeige zu bringen. Der DPB konnte ihn erst einmal davon überzeugen, es zunächst auf gütlichem und einvernehmlichem Wege zu versuchen, anstatt sofort die juristische Auseinandersetzung mit den Betreibern des Fitnessstudios zu suchen. Der DPB forderte die Geschäftsführung des F9 Fitness Parks in einem Schreiben auf, sich bei ihrem Kunden zu entschuldigen und die Kündigung zurückzuziehen. Ferner forderte der DPB die beiden Geschäftsführer auf, künftig davon Abstand zu nehmen, Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen zu diskriminieren und zu stigmatisieren.

Die Sache mit der Haut

„Zwar kann man durchaus der Meinung sein, dass Erörterungen über rattenfangende Hunde kein angemessener Gesprächsstoff für den Besuch eines Saunabereiches sind. Da Herr Fischer die von seinem Hund erlegte Ratte jedoch nicht zu Beweiszwecken mitgebracht und herumgezeigt hat, rechtfertigt dieser gesamte Vorfall wohl kaum eine fristlose Kündigung. Vielmehr scheinen Herr Fischers Hautbild und die Kündigungsandrohungen der anderen Mitglieder, denen sein Anblick Unbehagen und Ekel bereitet, der ausschlaggebende Grund für die fristlose Kündigung zu sein – denn offenbar wurde ‚die Sache mit seiner Haut‘ ja schon des Öfteren unter den Mitgliedern im F9 Fitness Park thematisiert. Auch der angebotene ‚Kompromiss‘, die Kündigung zurückzunehmen, wenn Herr Fischer sich bereit erkläre, den Saunabereich zu meiden, zeugt davon, dass es hier wohl vorrangig darum ging, die anderen Mitglieder vor dem Anblick des Herrn Fischer zu bewahren.“, empört sich DPB-Geschäftsführer Hans-Detlev Kunz über das Verhalten der Betreiber des Fitnessstudios.

Premiumstudio?

Dieser Kompromiss offenbare nicht nur die wahre Intention hinter der Kündigung, sondern zeuge überdies auch noch von wenig Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen, fährt Kunz fort. „Von einem ‚Premiumstudio‘, dessen ‚Philosophie‘ es laut eigenen Angaben auf der Website ist, ‚den Weg zum neuen Lebensgefühl professionell zu gestalten‘, dürfte man eigentlich erwarten, dass Mitgliedern, die den Ausschluss eines anderen Mitgliedes aufgrund einer chronischen, nicht ansteckenden Hauterkrankung fordern, die eigene Kündigung nahegelegt, wenn nicht gar ausgesprochen wird. Anstatt Herrn Fischer zu kündigen, hätten die Geschäftsführer die empörten Mitglieder auch über die Erkrankung und das in Deutschland geltende Gleichbehandlungsgebot aufklären können – oder sie zum direkten Gespräch an Herrn Fischer verweisen können. Auch dürfte man von einem Premium-Fitnessstudio, das von zwei Geschäftsführern geleitet wird, die über so zahlreiche wie vielfältige Auszeichnungen wie A-Lizenz (medical) Trainer, Functional Trainer und IHK Fitness Experte sowie Lehrer für Fitness, A-Lizenz-Trainer, Ernährungsberater und Sport-Reha-Trainer verfügen, erwarten, dass sich die Geschäftsführung bewusst ist, wie wichtig regelmäßige Sport- und Bewegungseinheiten für Menschen mit Psoriasis sind – oder dass sie sich bei Unkenntnis über die Erkrankung zumindest entsprechend informiert.“, hält der DPB-Geschäftsführer fest.

Fitnessstudio antwortet

Die Geschäftsführung des F9 Fitness Parks reagierte auf die Zuschrift des DPB: „Wir halten (…) fest, dass die Erkrankung des Herrn Fischer nicht Anlass gewesen ist, Herrn Fischer einen Austritt/eine Kündigung der Mitgliedschaft in unserem Sportstudio nahezulegen, bzw. den Vertrag von unserer Seite zu kündigen. Sie weisen selbst darauf hin, dass Herr Fischer seit rund 4 Jahren in unserem Sportstudio trainiert hat. Die Gründe für unsere Entscheidung lagen (allein) im Verhalten des Herrn Fischer, das nach unserer Einschätzung einer weiteren Mitgliedschaft entgegenstand. Herrn Fischer sind diese Gründe im Einzelnen bekannt, sie waren vorab mehrfach Gegenstand eines Gesprächs, in dem Herr Fischer jeweils abgemahnt und gebeten wurde, sein Verhalten zu überdenken. Wir halten an unserer Entscheidung deshalb fest. Wir bitten zugleich um Verständnis dafür, dass wir diese Gründe, die die persönliche Wertung des Verhaltens von Herrn Fischer betreffen, Dritten gegenüber, auch aus Gründen des Datenschutzes und der Wahrung des Persönlichkeitsrechtes des Herrn Fischer, nicht kommunizieren wollen.“

Verärgerung

Wolfgang Fischer ist höchst irritiert und verärgert über das Antwortschreiben des Fitnessstudios: „Natürlich habe ich im Laufe der Zeit ab und zu mit den beiden Geschäftsführern auch mal Gespräche geführt. Ein angebliches Fehlverhalten meinerseits war dabei jedoch nie Thema – geschweige denn, dass man mir eine Abmahnung ausgesprochen hätte. Anstatt sich bei mir zu entschuldigen, rücken die Geschäftsführer mich jetzt in ein völlig falsches Licht und behaupten einfach, dass ich mich vier Jahre lang danebenbenommen hätte. Das grenzt doch an Verleumdung! Den Datenschutz und meine Persönlichkeitsrechte ins Feld zu führen, um meinen Rauswurf nicht näher begründen zu müssen, halte ich für einen ziemlich billigen Taschenspielertrick. Auch bis heute wurde mir nicht mitgeteilt, welches Fehlverhalten ich an den Tag gelegt haben soll. Ich weiß nur, dass einige Mitglieder, darunter auch mein Sohn, die beiden Geschäftsführer auf meine fristlose Kündigung angesprochen haben. Die Antwort war immer dieselbe: Etwa zehn Mitglieder hätten mit ihrer Kündigung gedroht, wenn man mich nicht rauswerfe. Wenn sich die Geschäftsführer nicht endlich bei mir entschuldigen, werde ich eine Strafanzeige wegen Diskriminierung stellen. Mein Sohn hat inzwischen seine Mitgliedschaft im F9 Fitness Park gekündigt – freiwillig. Nun habe ich eine Vorstellung davon, was der DPB mit Stigmatisierung und Diskriminierung meint. Das wünsche ich wirklich keinem! Ich bin jetzt Mitglied im DPB.“

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

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Online-Casinos: Fehlende Rechtskenntnis über illegales Glücksspiel

 „Viele wissen nicht, dass Online Casinos in rechtlicher Grauzone spielen“

Nach Angaben des Handelsblatt Research Institute wuchs der deutsche Glücksspielmarkt 2015 um acht Prozent. Nutzer nicht- zugelassener Angebote haben daran jährlich etwa 30 Prozent Anteil. „Dabei ist es dem Spieler meist nicht bekannt, welche Angebote legal, illegal oder halblegal sind. Die meisten gehen zwar davon aus, dass sie sich in einer rechtlichen Grauzone befinden. Dabei macht sich – auch nach aktueller Rechtsprechung – der Spieler selbst strafbar, wenn er außerhalb der konzessionierten Institutionen spielt“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV.

Diese Unsicherheit wird gestützt, wenn etwa Magazine mit hoher Reichweite und einer jungen Leserschaft berichten. So schreibt die Zeitschrift OK im Mai 2017 : „Es spielt keine Rolle, ob im echten Casino – zum Beispiel in Berlin, Wiesbaden oder Hohensyburg – oder in einem virtuellen Casino gespielt wird… Neben dem klassischen Casino sind deshalb auch Online Casinos zu empfehlen“. Deutlich bezog vor kurzem das Magazin Chip Stellung: „Komplett illegal: Online-Geldspiele immer erfolgreicher.“ Wulferding verweist in diesem Zusammenhang auf eine Umfrage vom März 2017. Danach haben mehr als 36 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten online gespielt. Aber nur 7 Prozent wissen, dass Casino-Spiele im Internet nicht erlaubt sind, 5 Prozent wissen, dass das Automatenspiel um Geld verboten ist. (Glücksspielbarometer, Löwen- Entertainment.)

Die Rechtslage sieht vor, dass sich nicht nur der Veranstalter strafbar nach §§ 284ff. StGB macht, der Online-Glücksspiel ohne Konzession ohne entsprechende staatliche Genehmigung anbietet. (Dies gilt auch für Spieleportale und Sport-Wettanbieter im Ausland ohne deutsche Lizenz) Auch der Spieler selbst könnte betroffen sein: Gemäß § 285 des Strafgesetzbuchs droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen oder eine Haftstrafe bis zu sechs Monaten. Wulferding: „Diese Strafe ist aber eher normen-theoretischer Natur: Sie öffnet einen rechtsunsicheren Raum, da eine faktische Umsetzung der Rechtsnorm bisher ausbleibt. Das hat Folgen für die Wettbewerbssituation der Casinos, aber auch für den Spieler: Spieler können den Anspruch auf Auszahlung des Gewinns vor deutschen Gerichten nicht einklagen. Gewinne aus Glücksspielen wie Poker sind zwar steuerfrei. Wer häufige Einnahmen aus Turniergewinnen hat, muss diese als gewerbliche Einkünfte versteuern.“

Die Umsetzung der Rechtsnorm steht vor Grenzen des weltweiten Zugangs zum Internet, so dass etwa der Besuch eines Online-Casinos meist straffrei ist- oder das Verfahren wegen geringer Schuld eingestellt. Wulferding nennt eine Ausnahme: Im Januar 2015 verurteilte das Amtsgericht München einen Deutschen wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel nach § 285 StGB) zu einer Geldstrafe (Urt. v. 26.09.2014, Az. 1115 Cs 254 Js 176411/13). Der Betroffene hatte 2011 bei einem in Gibraltar lizenzierten Anbieter gespielt. Tenor des Urteil: „Nichts gewusst“ gilt nicht mehr.

 

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de,  http://www.deutscher-spielbankenverband.de/

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Der Countdown für die 11. INITIATIVE DO IT Golf Charity läuft

Abschlagen, Einlochen und Gutes tun unter der Schirmherrschaft von Georg Eisenreich

Planegg, 20. Juni 2017

Der Countdown zur Golf Charity für die INITIATIVE DO IT läuft bereits auf Hochtouren. Golfen für Schwache, Bedürftige und in Not Geratene hat Tradition. Noch 25 Tage verbleiben bis zum Tee-Off der 11. Auflage, am Samstag, den 15. Juli 2017 auf der malerisch gelegenen Golfanlage des Münchener Golf Clubs. Schirmherr für das außergewöhnliche und beliebte Charity Golf Event ist in diesem Jahr Georg Eisenreich, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Ottmar Flach, Vorstandsvorsitzender der INITIATIVE DO IT e.V zeigte sich hoch erfreut über die Zusage. „Mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch Georg Eisenreich wird einmal mehr die Bedeutung für unser traditionelles Benefizturnier in besonderem Maße gewürdigt“.

Seit 2007 lockt die INITIATIVE DO IT Golf Charity jeden Sommer zahlreiche Besucher an. Binnen kürzester Zeit ist aus dem Turnier eine Veranstaltung mit großem Bekanntheitsgrad geworden, die mit der ALR Treuhand und dem Rotary Club München-Blutenburg starke Partner an ihrer Seite hat. Eine Besonderheit des Turniers ist die familiäre Atmosphäre mit dem Ziel, dass alle Teilnehmer und Gäste einen schönen Tag unter dem Motto „Golf goes Dolomiti“ miteinander verbringen.

Das Turnier ist nicht vorgabewirksam und wird als Texas-Scramble gespielt. Dank der Großzügigkeit der Sponsoren, Förderer und Gäste konnte in den vergangenen zehn Jahren ein Gesamtreinerlös von 651.000 Euro* erzielt werden, der den Sozialprojekten der INITIATIVE DO IT e.V. sowie der von der ALR Treuhand und dem Rotary Club München-Blutenburg geförderten Kinderkrebsforschung am Kinderklinikum der TU München zu Gute kam.

Neben der Siegerehrung erwartet die Gäste eine Tombola mit wertvollen Preisen. Hauptpreis der traditionellen Tombola wird in diesem Jahr eine Reise für 2 Personen in das 4-Sterne MONDI-HOLIDAY Genusshotel Tirolensis im Meraner Land sein.

„Der Charity-Gedanke, sich gemeinsam und nachhaltig für Menschen in Not zu engagieren, ist die Triebfeder für diese traditionelle Veranstaltung. Das Engagement aller Beteiligten ist beispielgebend. Damit zählt die INITIATIVE DO IT Golf Charity zu einer der renommierten deutschen Benefiz Golfveranstaltungen. Unser Traum wäre, auch bei diesem Event wieder eine mittlere fünfstellige Spendensumme zu erreichen“, freut sich Gastgeber Ottmar Flach.

Unterstützt durch prominente Mitspieler aus Wirtschaft, Kultur und Medien, veröffentlicht in auflagenstarken Magazinen, Zeitungen und Internetseiten gehört dieses Golfturnier wohl zu einem der Schönsten. Die hohe Teilnehmerzahl und treue Sponsoren, die sich der guten Sache verschrieben haben, bestätigen die außerordentliche Attraktivität dieser Veranstaltung.

Spaß am Golfsport trifft beim INITIATIVE DO IT Charity Golf Turnier auf soziales Engagement für Hilfebedürftige – eine ideale Kombination. Was zählt am Ende eines ereignisreichen Golf-Spieltags noch der vorangegangene Kampf um Birdies und Scores, wenn am Ende des Tages ein Scheck überreicht werden kann, der unbürokratische und sofortige Hilfe bietet? Alles, was dann noch zählt, ist die gute Tat. Und dafür stehen die INITIATIVE DO IT sowie die ALR Treuhand und der Rotary Club München-Blutenburg.

*= resultierend aus selbst eingeworbenen Mitteln und weiteren Zuschüssen anderer Institutionen.

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Jetzt anmelden zum Psoriasis-Wochenendseminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit Schuppenflechte

Das Leben mit Schuppenflechte (Psoriasis) will gelernt sein. Mit einem Wochenendseminar macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) Erkrankte „in den Zwanzigern“ fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung. Jetzt anmelden!

Ungefähr 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland an Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Die Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie geht sehr häufig auch mit erheblichen psychosozialen Belastungen, mit Stigmatisierung und Diskriminierung einher. Viele Erkrankte leben und leiden im Verborgenen.

Gerade für junge Erwachsene stellt die Psoriasis häufig eine besondere Herausforderung dar. In einer identitätsstiftenden Lebensphase, in der das äußere Erscheinungsbild zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann ein „von der Norm abweichendes“ Hautbild äußerst belastend sein. Viele Erkrankte haben nicht nur Probleme, sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, sondern sie schützen unbewusst auch ihr soziales Umfeld. Sie verstecken sich und ihre Erkrankung – die Schuppenflechte wird unsichtbar. So muss sich ihr Umfeld nicht mit einem anderen Körperbild auseinandersetzen. Die Erkrankten schützen damit auch sich selbst vor Blicken und Bemerkungen, die auf Unverständnis und Unkenntnis ihres sozialen Umfelds schließen lassen.

Im Rahmen des DPB-Wochenendseminars „Leben mit der versteckten Volkskrankheit“ lernen Erkrankte im Alter von 20-29 Jahren, wie sie mit ihrer Psoriasis besser leben können. Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu aktuellen Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung in Alltag und Beruf und mit Stigmatisierung und Diskriminierung vermittelt. Sie können sich intensiv mit anderen an Schuppenflechte Erkrankten in der Gruppe austauschen, zwanglos über ihre Probleme reden und so erfahren, dass sie mit ihrem Leiden nicht alleine sind. Sie machen neue Bekanntschaften, vernetzen sich untereinander, haben Spaß und kehren mit einer positiveren Einstellung in ihren Alltag zurück.

Fachlich begleitet wird das Wochenendseminar von einem Dermatologen und einem Psychologen, die beide auch für individuelle, vertiefende Gespräche zur Verfügung stehen. Teambuilding-Maßnahmen und Gemeinschaftsaktivitäten wie das Rhein-Rafting am Drachenfels (www.wupperkanu.de/rhein-rafting-bonn) sorgen für Abwechslung und runden das informative Programm ab.

 

Psoriasis-Seminar – Leben mit der versteckten Volkskrankheit
DPB-Wochenendseminar für junge Erwachsene
mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter von 20-29 Jahren
08.-10. September 2017 in Königswinter

 

Anmeldeschluss ist am 8. August 2017. Das Angebot ist auch für Nicht-Mitglieder offen.

Nähere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: www.psoriasis-bund.de/meldungen/meldungen-im-detail/meldung/psoriasis-wochenendseminar-leben-mit-der-versteckten-volkskrankheit

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Telefon: 040 223399-0
Telefax: 040 223399-22
E-Mail:
info@psoriasis-bund.de
Web: www.psoriasis-bund.de
Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB), 19. Juni 2017