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„Die Region stärken und unterstützen“

Manfred Nierichlo (links im Bild) führt die Besuchergruppe des Rotary Cluby Homberg/Efze durch die Produktionshalle der Ehring GmbH.

Homberg/Efze. Mit seinem hochmodernen Produktionsbetrieb, mit einer ungewöhnlichen, mitarbeiterbezogenen Unternehmenskultur hinterließ die Firma Ehring Markenmöbel einen nachhaltigen Eindruck bei den 28 Mitgliedern des Rotary Clubs Homberg/Efze, die den mittelständischen Kindermöbelhersteller vergangenen Montag besichtigten.

 

„Firmenbesuche in der Region sind für uns wichtige Programmpunkte, um unseren Clubmitgliedern die berufliche Vielfalt, die bei Rotary auch einen Grundpfeiler darstellt, anschaubar zu machen“, erklärt Rotary-Mitglied Hartmut Otto. Diese Ziele wurden bei dem Besuch bei Ehring klar erfüllt.

 

Nach einer Begrüßung durch Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung folgte eine anregende Diskussion mit den Besuchern. Gesprächsstoff gab es zur Genüge, immerhin geht der nordhessische Traditionsbetrieb mit seinem Prämienmodell, Versorgungssystem und einer Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, flachen Hierarchien, einem freundschaftlichen und kollegialen Umgang zwischen Geschäftsleitung und der Belegschaft, sowie seiner tiefen Verwurzelung an den Standort Homberg/Efze, besondere Wege.

 

Dem Standort Homberg verpflichtet

 

„Als Unternehmen vor Ort fühlen uns dem Standort Homberg verpflichtet. Der Großteil unserer Belegschaft lebt in Homberg und in den umliegenden Gemeinden. Daher ist es uns ein Anliegen, die Region wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen“, betont Manfred Nierichlo, der das Familienunternehmen bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung bekamen die Besucher eine hochmoderne Produktionsstätte präsentiert. Neben den neuesten Maschinen und einem eigenen Fuhrpark, setzt die Firma Ehring auf eine weitgehende Selbstversorgung durch Solaranlagen, mitarbeiterfreundliche Technologien und Arbeitsplätze, sowie eine zusätzlichen Energiegewinnung durch die Verwertung anfallender Holzspäne. Auch von den im Hause Ehring entwickelten und gebauten hochwertigen Kindermöbeln waren die Besucher sichtlich begeistert.

 

Unternehmen vor Ort

 

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel, Spielelandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  einen eigenen  Onlineshop  ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

 

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  dreimal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.  Dabei  kommt  ein  moderner,  CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz, hier trifft traditionelles Handwerk des Tischlers auf modernste Technik.

 

Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Arbeitsplatz

 

„Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern“, betont Manfred Nierichlo. „Natürlich brauchen unsere Mitarbeiter einen Chef, eine Leitfigur, doch ohne engagierte Menschen, die komplett hinter uns stehen, wird unser Unternehmen nicht dauerhaft gut funktionieren. Mitarbeiter, deren innere Haltung deren fachlichen Eignung und deren Zusammenwirken im Team ist das wichtigste Kapital, dass eine Firma haben kann. Diesen Fakt halten wir uns täglich vor Augen. Nicht ohne Grund wird das Thema der Arbeitgeberattraktivität mehr und mehr polarisiert. Sind unsere Mitarbeiter zufrieden und emotional an uns gebunden, wird immer eine höhere Loyalität und Leistungsbereitschaft erreicht. Wir brauchen den Herzblutfaktor, damit wir nicht nur heute sondern auch morgen noch erfolgreich sind“, so Nierichlo.

 

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SoVD Oldenburg fordert mehr Inklusion am Arbeitsplatz

„Menschen mit Behinderung nicht im Job behindern!“

 Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2017 appelliert Dr. Jörg-Christian Hülper, Regionalleiter des SoVD, Kreisverband Oldenburg, die Inklusion im Arbeitsleben voranzubringen und mehr Menschen mit Handicap einzustellen. Nach Angaben der Agentur für Arbeit waren im Kreis Oldenburg 2015 von 752 Soll-Arbeitsplätzen 315 unbesetzt, in der Stadt sind es von 2.398 noch 733. Die Quoten liegen bei 3 bzw. 4 Prozent, Sollquote: 5 Prozent.

Auch in Oldenburg zeichnet sich der Trend ab, dass Menschen mit Behinderung nicht gleichermaßen wie andere von der guten Konjunktur des Arbeitsmarktes profitieren. Sie haben es zudem schwerer, im Fall der Arbeitslosigkeit einen neuen Job zu bekommen“, so Hülper. Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern müssen mindestens 5 Prozent schwerbehinderte Menschen beschäftigen. In der Stadt Oldenburg sind –  bei 50.133 Arbeitsplätzen – von 2.398  gesetzlich vorgeschriebenen Soll-Pflichtarbeitsplätzen 733 unbesetzt. Die Ist- Quote der Beschäftigung lag bei öffentlichen Arbeitgebern bei 5,4, bei privaten bei 3,5 Prozent. Im Kreis sind von 752 Pflicht-Plätzen 315 vakant. Die Quote liegt im öffentlichen Sektor bei 4,5, die im privaten bei 2,8 Prozent, gesamt: 3 Prozent.

Damit korrespondiert die Ausgleichsabgabe. Sie muss gezahlt werden, sofern die Pflichtquote zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung nicht erfüllt wird. Hülper fordert keinen Ablass, sondern: „Es ist eine Win-Win-Situation, mehr Menschen mit Behinderung einzustellen. Wer Fachkräfte sucht, kann die Kompetenz von Menschen mit Behinderung nutzen. Die Arbeitswelt der Zukunft muss inklusiv sein. Wir brauchen gleichwertige Zugangschancen in den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung“.

Mit dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung soll am 03. Dezember 2017 erinnert werden, dass die Würde, die persönlichen Rechte und das persönliche Wohlergehen jeden Menschen betreffen. Die UNO rief 1981 das Jahr der Behinderten aus, um auf Menschen mit Behinderung sowie deren Anliegen aufmerksam zu machen.

Kontakt: Hannelore Veit, 0441-16177, Jörg-Christian Hülper, 0441 / 2 68 87, joerg-christian.huelper @sovd-oldenburg.de, SoVD Sozialberatung, 0441 / 2 68 87, Britta Rodenbäck, Helena Stein. info@sovd-oldenburg.de

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GEMEINSAME TAGUNG VON KINDERHOSPIZ SONNENMOND UND FH KÄRNTEN „SOZIALE ARBEIT“

VERLUST UND SCHMERZ: „UNSERE KINDER TRAUERN ANDERS.“ WISSENSCHAFT UND PRAXIS REICHTEN EINANDER IN DER TIEBELSTADT MIT THEMENWORKSHOPS DIE HAND. NEUE PROJEKTE AUS KÄRNTEN VORGESTELLT.

Im Rahmen des Zusammentreffens rückte der Förderverein Kinderhospiz Sonnenmond in Kooperation mit der Fachhochschule Kärnten/Bereich Gesundheit und Soziales sowie Soziale Arbeit die Begleitung von Familien, An- und Zugehörigen in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt.
Mit besonderem Fokus auf Kinder, Jugendliche und deren Empfinden bei schwerer Erkrankung, Tod und Trauer. In Workshops konnten Teilnehmer ihre Erlebnisse aufarbeiten und vom Miteinander profitieren. Mit „Hospiz macht Schule“, der „Hospizbegleitung für Menschen mit Behinderung“ und „Stoak wie a Felsn“ sind maßgebliche Projekte in Kärnten am Start.

Unter dem Titel „Verlust und Schmerz – Anders Denken“ kooperierten der Förderverein Kinderhospiz Sonnenmond und der Fachbereich „Soziale Arbeit“ der FH Kärnten vergangenen Freitag erstmals in Form einer Tagung, um die sensible Thematik der „Begleitung in schwierigen Lebenslagen“, so MOKI-Kärnten Gründerin und Sonnenmond Obfrau Sabine Grünberger, mehr Sichtbarkeit in unserem Bundesland zu verschaffen und Wissenschaft mit Praxis zu verbinden. Gemeinsam mit Waltraud Grillitsch, Leiterin für den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ sowie dem Master an der FH Kärnten, koordinierte Grünberger das Zusammenkommen im Stadtsaal von Feldkirchen. „Es gibt so viele Familien, die mit Trauer zu tun haben und damit umgehen müssen, es alleine oft gar nicht bewerkstelligen können“, sind sich beide einig und bedanken sich bei den Sponsoren und Partnern sowie der Österreichischen Palliativgesellschaft und dem Dachverband Hospiz Österreich für die Unterstützung. Mit dabei bei der Eröffnung: Bürgermeister Martin Treffner, Landtagsabgeordnete Ines Obex-Mischitz und BKS Mann Bernd Berger. Durch den Tag führte Martina Klementin.

„UNSERE KINDER TRAUERN ANDERS“ – BLITZLICHTER DER TAGUNG
Wenn Zeitungspapier in ganz kleine Stücke gerissen, Gitarre am Grab des Verstorbenen gespielt wird oder vielleicht eine übertriebene Fröhlichkeit hervorkommt, verstehen das Erwachsene nicht immer.
„Unsere Kinder trauern anders“, sagt die Trauerbegleiterin Elke Kohl, die Einblick in die Methodenvielfalt ihrer Arbeit gewährte. Eine Resttrauer nach einem Todesfall bleibt über die Jahre bestehen und wächst mit, kann sich dabei unterschiedlich äußern. In den Workshops der Tagung konnten die Teilnehmer dahingehend ihre Erfahrungen austauschen, unter anderem auch, was Trennungsschmerz für Jugendliche bedeuten kann, falls dieser gewaltsam passiert. Wie schnell ein „helfendes Netz“ von Menschen bedrohlich für Betroffene werden kann, war ebenso Thema wie auch Professionalisierung in Institutionen, die nicht immer mit Qualität im Umgang mit Personen einhergeht. „Wo fehlt dir jemand konkret? Dann kommt meist eine Geschichte, welche wir erfahren möchten“, schildert Martina Pruckner, Professorin an der FH Kärnten, ihren ganz persönlichen Zugang. Wie dabei die Symbolik des Baumes mitsamt eines „weltbesten Gärtners“ beim Zuhören und selber nachdenken helfen kann war ein wesentlicher Kern, der nicht nur im Hinblick auf Kinder interessante Aspekte zu Tage förderte. Umspannt von rechtlichen Belangen, aus der Feder von FH-Spezialist Bernd Suppan.
Einheitlicher Tenor der Tagung: Sich als Begleiterin oder Begleiter immer auch die Frage stellen: „Wie geht es mir dabei, was benötige ich?“ Damit Ressourcen und Kraft bestehen bleiben.

WAS TUT SICH IN KÄRNTEN?
Der Förderverein Kinderhospiz Sonnenmond ist Initiator des Projektes „HOSPIZ MACHT SCHULE“, das zusammen mit der Hospizbewegung Kärnten für Kinder und Jugendliche aller Schulstufen geeignet ist und weiter ausgebaut wird. „Durch dieses Projekt sollen Schüler aller Altersgruppen lernen, den Tod als Teil des Lebens zu verstehen und anzunehmen. Sie bekommen eine angstfreiere, positivere Einstellung zum Tod“, sagt MOKI-Kärnten Gründerin Sabine Grünberger. Sie erarbeiten sich dadurch Ressourcen und Fähigkeiten, um mit solchen einschneidenden Situationen umgehen zu können. Im Rahmen von „Hospiz macht Schule“ werden ehrenamtliche Mitarbeiter an die Schulen entsandt, um in Projekten für Themen wie Leben, Alter, Sterben, Tod und Trauer zu sensibilisieren.

Mit dem Kursangebot „HOSPIZBEGLEITUNG FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE“ sind heuer erstmals 14 ehrenamtliche Kinderhospizbegleiter ausgebildet worden, die ab sofort im Land unterwegs sind. „Eltern, Geschwisterkinder, nahe Verwandte sowie das soziale System Drumherum sind bei dieser kostenlosen Betreuung inbegriffen“, weiß die Lebens- & Sozialberaterin Christine Ganeider. „Da zu sein“ ist das, was bei alledem am meisten zählt.

Unter dem Dach der Hospizbewegung Kärnten ebenfalls neu hinzugekommen ist der mit November begonnene Lehrgang „HOSPIZBEGLEITUNG FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG“. Kärnten weit gibt es mehr als 170 qualifizierte ehrenamtliche Hospizbegleiter/-innen sowie hauptberuflich in dem Bereich tätige Personen, an welche sich die Weiterbildungsmöglichkeit in der „Hospizakademie“ richtet. Der Lehrgang wurde gemeinsam mit Beeinträchtigen Menschen entwickelt.

Bereits mehrmals erfolgreich umgesetzt wurde das Projekt „STOAK WIE A FELSN“, welches Familien mit schwerstkranken Kindern entlastet. Ab 2018 soll es ergänzend dazu eine eigene Vätergruppe geben.

MANCHMAL BRAUCHT ES ETWAS MEHR
Die Mobile Kinderkrankenpflege Kärnten (MOKI) unterstützt, stärkt und entlastet Familien bei der Pflege ihrer Kinder zu Hause. Große Vision für die Zukunft: eine stationäre Einrichtung in diesem Bereich. „Bitte unterstützen Sie uns daher weiter beim Aufbau einer wertvollen und wertschätzenden Tätigkeit“, setzt sich Grünberger ein. Dies können Sie tun, indem Sie auf das Spendenkonto des Fördervereins Sonnenmond einzahlen, oder das Kindergeschichtenbuch Sonnenmond erwerben. Dieses ist bei MOKI Kärnten Rudolfsbahngürtel 2/2 in Klagenfurt oder unter s.gruenberger@ktn.moki.at sowie bei der Buchhandlung Heyn erhältlich. Grünbergers abschließender Wunsch:
„Die Entlastungspflege bei Kindern mit einer palliativen Erkrankung ist sehr wichtig, ein Zutun seitens des Landes wäre hier mehr als wünschenswert.“

MEHR INFORMATIONEN ZU MOKI KÄRNTEN: www.moki-kaernten.at

SABINE GRÜNBERGER, BA

Geschäftsführende Obfrau

Gesundheits- und Pflegemanagement

 

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Kostenlose Informationsveranstaltung zu Schuppenflechte

Das regionale Psoriasis-Ärzte-Netzwerk PsoNet Leipzig/Westsachsen e.V. und der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) laden gemeinsam zur kostenlosen Informationsveranstaltung am 04.11.2017 in Leipzig ein.

 

Welt-Psoriasis-Tag 2017

„Psoriasis als Problem von Körper, Geist und Seele

4. November 2017, 10:30-13:00 Uhr
H4 Hotel Leipzig (ehemals Ramada Hotel),
Schongauer Straße 39 in 04329 Leipzig

 

In Deutschland sind mehr als zwei Millionen Menschen an Psoriasis und Psoriasis-Arthritis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt, erkrankt. Schuppenflechte ist nicht nur eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung, sondern sie wirkt sich unmittelbar auf den ganzen Körper und insbesondere auch auf das seelische Wohlbefinden der Erkrankten aus.

Anlässlich des Welt-Psoriasis-Tages 2017 laden das regionale Psoriasis-Ärzte-Netzwerk PsoNet Leipzig/Westsachsen e.V. und der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland, gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen von drei Vorträgen mit anschließender Expertendiskussion wird die „Psoriasis als Problem von Körper, Geist und Seele“ beleuchtet:

  • Was bedeutet es, wenn problematische Körperstellen wie Handinnenflächen, Fußsohlen, das Gesicht oder auch der Intimbereich von der Psoriasis betroffen sind? Und was kann man dagegen tun? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Dr. Uwe Wollina aus Dresden.
  • Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Krankheitsaktivität bei Psoriasis. Nicht nur das Auftreten und die Schwere der Erkrankung, sondern auch die Behandlungserfolge stehen in Wechselwirkung mit dem Körpergewicht. Hierzu referiert Dr. Jan-Christoph Simon aus Leipzig.
  • Menschen mit Psoriasis leiden erheblich – nicht nur unter der Erkrankung selbst, sondern auch unter Stigmatisierung und Diskriminierung. Selbstisolation und Rückzug aus Angst und Scham vor Ablehnung sind eine häufige Folge. Manche Erkrankte leiden infolge der Schuppenflechte an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Über die psychosozialen Aspekte der Psoriasis informiert Rolf Bäumer aus Berlin.

Die Informationsveranstaltung ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nähere Informationen zum Programm erhalten Sie unter: www.psoriasis-bund.de/aktuelles/meldungen/meldungen-im-detail/news/informationsveranstaltung-psoriasis-als-problem-von-koerper-geist-und-seele-am-4-november-2017/

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –

Seewartenstraße 10
20459 Hamburg
Tel.: 040 223399-0
Mail:
info@psoriasis-bund.de
www.psoriasis-bund.de
www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

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„VERERBEN, VERSCHENKEN, VORSORGEN…“

Zeilweg 42 60439 Frankfurt am Main
S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

S·K· Steuer-Talk
Wie „retten“ Sie Ihr Haus am besten vor der Steuer?

26. Oktober 2017, 17.30 Uhr, Frankfurt am Main, Zeilweg 42

 

Verschenken zu Lebzeiten oder Vererben?
Was ist der bessere Weg? Wie wirken sich die Unterschiede auf Ihre Steuerlast aus?

Mit Schenkungen können Sie Steuern sparen und Sie „umschiffen“ vielleicht Streit zwischen den Erben. Gleichzeitig bringen Schenkungen jedoch auch Nachteile mit sich, die es zu beachten gilt. Das müssen Sie bei Schenkungen berücksichtigen, wenn Steuervorteile genutzt werden sollen. Oder Sie behalten Ihr Vermögen doch lieber bis zum Lebensende und regeln den Nachlass entsprechend Ihren Vorstellungen?

Um diese Themen geht es am Donnerstag, 26. Oktober 2017, beim S·K· Steuer-Talk in unserer Kanzlei, Frankfurt am Main. Diesmal exklusiv für PRIVATPERSONEN rund um Vererben, Verschenken und Vorsorgen.

Steuerberaterin Angelika Wade und Steuerassistentin Julia Hörnig informieren Sie zur aktuellen Gesetzeslage und erläutern diese an Beispielen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den Steuerberatern und Fachanwälten zu erörtern.

  • Stellen Sie uns Ihre Fragen hier auch gerne vorab!
  • Unser Tipp: Jetzt schon anmelden und sich einen der 20 Plätze sichern! Hier gehts zur Anmeldung.


DAS PROGRAMM

  • Wann beginnt die Steuerpflicht und wer ist steuerpflichtig?
  • Welche Vorgänge sind steuerpflichtig?
  • Die Möglichkeiten der Übertragung des Familienheims.
  • Wie werden Nachlassverbindlichkeiten und Schulden berücksichtigt?
  • Welche Freibeträge gibt es?
  • Die Besonderheiten bei Ehegatten.
  • Die „Güterstandsschaukel“ zur Vermeidung der Erbschaft- und Schenkungssteuer.
  • Richtig „enterben“: Wie Schenkungen den Pflichtteil reduzieren.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer/innen ein informatives Skript zu den erklärten Sachverhalten mit aktuellen Hinweisen zur Rechtslage.

Ihre S∙K∙
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

 

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Ultraschallsensoren sorgen für betriebssichere Feldhäcksler

Erntemaschinen müssen während der gesamten Erntesaison eine störungsfreie Arbeit leisten, denn jeder Betriebsstillstand führt für die Landwirte und Lohnunternehmer zu beträchtlichen wirtschaftlichen Einbußen. Zur Steigerung der Zuverlässigkeit und damit einhergehender maximaler Effizienz und Produktivität haben Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken ein Qualitätssicherungssystem für Feldhäcksler entwickelt: Das halbautomatische Ultraschall-Prüfsystem »LinScanDuo 2.0« ist im John Deere-Werk in Zweibrücken bereits erfolgreich im Einsatz.

Zuverlässigkeit und Häckselqualität sind als Faktoren für Wirtschaftlichkeit bei einem Feldhäcksler von essentieller Bedeutung. Die Erntemaschinen müssen für den wirtsc

haftlichen Betrieb neben einer maximalen Verfügbarkeit in den Spitzenzeiten ihres Einsatzes auch eine hohe Durchsatzleistung sicherstellen. Zur Gewährleistung einer störungsfreien Arbeit haben Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP die High-Performance-Prüftechnologie »LinScanDuo 2.0« für die Schweißnahtprüfung von Messerhaltern bei Feldhäckslern entwickelt. »LinScanDuo 2.0« dient zur Verbesserung des Qualitätssicherungsprozesses in der Produktion und steigert dadurch die Produktivität und Sicherheit des Gesamtsystems.

Maßgeschneidertes Systemdesign zur Kontrolle von Schweißnähten
Mit 1200 Umdrehungen pro Minute und über 300 Tonnen Erntegut pro Stunde sind die Messer- bzw. Häckslertrommeln mit ihren angeschweißten Messerhaltern enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Das vom Fraunhofer IZFP entwickelte Ultraschall-Sensorsystem »LinScanDuo 2.0« ist imstande, die Schweißnahtqualität zuverlässig zu überprüfen und somit sicherzustellen, dass diese allen Anforderungen entspricht. »Unser maßgeschneidertes, halbautomatisches Prüfsystem basiert auf einer elektronisch scannenden Phased Array-Elektronik. Zusammen mit der für das Inspektionssystem konzipierten eigenentwickelten Software kann eine hundertprozentige, automatisierte Befundbewertung mit umfassender digitaler Dokumentation der Schweißnahtqualität für jede einzelne Messertrommel erfolgen», erläutert Stefan Caspary, projektverantwortlicher Ingenieur am Fraunhofer IZFP.

Hohe Prüfgeschwindigkeit und lückenlose Prüfung
Die Vorteile der Phased Array-Technologie liegen zum einen in einer sehr hohen Prüfgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Erfassung des vollständigen Prüfvolumens und zum anderen in der flexiblen Anpassung des Prüfsystems an die Messerhalter ohne zeitaufwendige Justierungen. Das Scannen beider Schweißnähte eines Messerhalters erfolgt elektronisch getaktet, so dass Bewegungen des Sensor- bzw. Prüfkopfes oder des Prüfobjektes nicht notwendig sind.

Langjährige Qualitätssicherung in der Produktion
Die Überprüfung der Schweißnähte erfolgt noch während der Herstellung, so dass John Deere, amerikanischer Weltmarktführer im Bereich der Landtechnik, betriebssichere und qualitätsgesicherte Komponenten für Feldhäcksler im Werk in Zweibrücken produzieren kann. »Die Inspektion der Schweißnahtqualität, welche bisher ca. 4 Stunden pro Messertrommel in Anspruch genommen hat, dauert nunmehr nur noch knapp 20 Minuten – eine erhebliche Zeit- und Kosteneinsparung für den Hersteller der Landmaschinen«, so Caspary abschließend. John Deere und das Fraunhofer IZFP kooperieren schon seit vielen Jahren erfolgreich in diesem Bereich der Komponenteninspektion. Das neue und optimierte System »LinScanDuo 2.0« ist ein Garant für eine schnelle und umfassende Qualitätssicherung im Produktionsprozess.

Schweißnahtprüfung der Messerhalter mit »LinScanDuo 2.0«
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Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin feiert Jubiläum

mittelstandinbayern.de veröffentlicht 1000. Artikel 

Pünktlich zu ihrem Jubiläum vermeldet die Redaktion von mittelstandinbayern.de einen neuen Rekord: 5 Jahre nach dem Webseiten-Launch ist dort vor kurzem  der 1000. Artikel erschienen. Seit Bereits April 2012 liefert mittelstandinbayern.de regelmäßig aktuelle Beiträge für den Mittelstand und erreicht damit eine stetig wachsende Leserschaft.

„Anlässlich dieses Meilensteins möchten wir unseren Lesern DANKE sagen. Wir erhalten regelmäßig positives Feedback zu unseren Beiträgen, worüber wir sehr glücklich sind“, so Herausgeber und Chefredakteur Achim von Michel. Gleichzeitig hebt von Michel auch die große Leserschaft seines Magazins hervor: „Dass unsere Inhalte gut ankommen, zeigen auch die Zahlen: Monatlich erreichen wir über unsere Seite, unseren E-Mail-Newsletter und über Social Media mehr als 10.000 Adressaten.“

Über 200 Artikel pro Jahr

Insgesamt werden die über 200 Artikel aus dem Mittelstand pro Jahr aber nicht nur auf mittelstandinbayern.de und über Social Media Kanäle, wie Facebook oder Twitter verbreitet. Denn das Online-Magazin, dessen Inhalte auch auf Google News gelistet werden, veröffentlicht alle Beiträge auch auf dem Presseportal press24.net.

Bayern im Fokus

Doch nicht nur die Reichweite des Magazins, sondern auch der Content stimmt: In der Münchner Redaktion recherchieren täglich drei Redakteure mittelstandsrelevante Themen, vor allem aus den Bereichen Wirtschaft und Politik. Mit Berichten zu tagesaktuellen Themen stellt mittelstandinbayern.de aber mehr als nur eine themenübergreifende Informationsplattform für den Mittelstand in ganz Deutschland dar. Das Unternehmermagazin berichtet nämlich insbesondere  über Themen, die Mittelständler in Bayern betreffen. Dieser regionale Schwerpunkt macht die Seite einzigartig und für die zahlreichen Unternehmen in Bayern zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.

Ein besonderes Highlight für die Unternehmer ist hier der Eventkalender der Seite. Damit ist mittelstandinbayern.de eine ausgezeichnete Anlaufstelle, wenn man sich über regionale Events für mittelständische Unternehmer informieren möchte. Denn hier erhalten interessierte Leser Informationen über anstehende Veranstaltungen für den Mittelstand in ganz Bayern und können sich zu passenden Events direkt anmelden.

Herausgeber von Michel betont das vielfältige Angebot seines Magazins: „Bei uns erfahren die Leser die neuesten Meldungen zur Digitalisierung, zur Außenwirtschaft und über Startups. Darüber hinaus liefern wir mehrmals im Monat spannende Buchtipps und hilfreiche Ratgeber für den Arbeitsalltag.“ Zudem erscheinen auf der Webseite monatlich Gastbeiträge, die von qualifizierten Autoren zur Verfügung gestellt werden.

Auch Gespräche und Interviews mit Experten aus dem Mittelstand gehören zu einem Schwerpunkt des Magazins. Darauf solle in Zukunft ein noch stärkerer Wert gelegt werden, so Achim von Michel.

Mittelstandinbayern.de ist ein Projekt der Münchner PR-Agentur WORDUP PR.

Pressekontakt:

WORDUP PR

Martiusstr. 1 – 80802 München

Mail: info@wordup.de

Website: http://www.wordup.de

Tel: 089 2 878 878 0

 

Computer/Internet/IT Shopping/Handel Vereine/Verbände

Deutscher Spielbankenverband: Kryptowährung Bitcoin verändert das Glücksspiel

„Der Zahlungsverkehr mit Bitcoins stärkt die illegalen Online-Casinos“

Bei der Konferenz der Bundesbank Mitte Juni „Frontiers in Central Banking – Past, Present and Future“ warnte Bank-Chef Jens Weidmann auch vor Bitcoins. Sie könnten die Gefahr einer Bankenpleite beschleunigen, da nur eine wenige Minuten dauernde digitale Transaktion nötig sei, um Geld in großen Mengen zu bewegen. Jetzt weist Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Spielbanken Verbandes DSbV, auf die Folgen der Kryptowährung für Spielbanken und im Glücksspiel hin: „Während die konzessionierten Spielbanken klare Regeln zur Sicherung des Zahlungsverkehrs oder zur Abwehr von Geldwäsche einhalten, verändert die virtuelle Währung der Bitcoins das Geldgefühl beim Spiel in Online-Casinos. Eine Besonderheit der digitalen Münze fördert ihren Einsatz in Online-Casinos: Sowohl der Zahlende als auch der Empfänger bleiben unerkannt. Sensible Daten wie IBAN und BIC werden nicht an Dritte übermittelt. Casino-Anbieter verwenden daher das virtuelle Bezahlsystem häufig für Ein- und Auszahlungen.“

Bitcoin-Überweisungen gelten zwar dank digitaler Signaturen als sicher. Im Transaktionsprozess erhält der Zahlende eine Sender-Adresse, der Empfänger die Zahler-Adresse. Allerdings reicht für eine Transaktion eine Bitcoin-Adresse, die aus einer zufälligen Kombination von Zahlen und Buchstaben besteht. „Die Akzeptanz der digitalen Währung mag noch gering sein. Doch sie könnte in den Communitys der jungen User steigen, weil internetaffine Spieler gegenüber Innovationen wie Bitcoins aufgeschlossen sind. Online Casinos gelten als Einfallstor für virtuelle Zahlungsmittel; sie  fördern den Umgang. Zudem gilt die Transaktion via Bitcoin als sehr schnell. In 10 Minuten ist das Kapital auf dem Spielerkonto. Auch das kommt den Surf- und Spielgewohnheiten jüngere User entgegen“.

Wulferding: „Bitcoins sind eine Währung, auf die der Staat keinen Einfluss hat. Der Geldfluss liegt in den Händen der User. Der Statt hat keine Möglichkeiten, Steuern und Abgaben zu erzielen“.  Wulferding verweist hier auf die Startseite von casinobitcoin.de. Hier werden die künftigen Vorteile des Bitcoin-basierten Glücksspiel genannt: „Bitcoin und das Online Glücksspiel sind ein (fast!) perfektes Paar. Es gibt viele Vorteile des Glücksspiels mit Bitcoins: Transaktionen werden schnell und anonym abgewickelt, es gibt keine Rückbelastungen (Chargebacks) und der Spieler muss sich keine Sorgen über Steuern machen. Außerdem ist Bitcoin keine offizielle Währung, weshalb das Glücksspiel mit Bitcoins nirgends illegal ist – egal in welchem Land sich der Spieler befindet.“

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften sind in 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten präsent. Eckdaten 2016: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 307 Mio. Euro, 3.100 Arbeitsplätze.

Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de

Bau/Immobilien Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Eine starke Gemeinschaft für Baulösungen mit Extruderschaum FPX – Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V. bekommt ein neues Mitglied

Die Gründungsmitglieder des FPX e.V.  Austrotherm, Dow, Jackon und Ursa begrüßen die Firma Bachl als neues Mitglied zum 01. Juli 2017.

Geschäftsführer Kunststoffe/Dämmstoffe Michael Küblbeck

Das Portfolio der Firma Bachl umfasst Baustoffe, Dämmstoffe, Kunststoffe, Bauelemente und Baudienstleistungen im Hoch- und Tiefbau. Der Schwerpunkt der Firmengruppe liegt  in Herstellung und Vertrieb von hochwertigen Gebäudedämmsystemen.

Geschäftsführer Dämmstoffe / Kunststoffe Michael Küblbeck: „Unsere Mitgliedschaft im FPX e.V. ist eine logische Konsequenz unserer täglichen Arbeit. XPS ist ein hervorragendes Dämmmaterial, das für einen Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen prädestiniert ist. Gemeinsam wollen wir neue Märkte für XPS entwickeln. Auf die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen freue ich mich sehr.“

Dr. Robert Bacca, Vorsitzender des FPX e.V., wertet den Neuzugang als ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des XPS-Marktes im Neubaubereich. „Neben den Applikationen als Kellerdämmung, Wärmebrückendämmung oder für die Verwendung in Umkehrdächern gilt es neue Märkte zu entwickeln“, pflichtet er Küblbeck bei.

Norbert Buddendick, Geschäftsführer des Fachvereinigung FPX, fühlt sich mit dem Eintritt der Firma Bachl in der Arbeit des Verbandes und dessen wachsender Bedeutung bestätigt. Im Vordergrund stehen für ihn die Zusammenarbeit mit Behörden und Instituten bei der Normungsarbeit sowie eine einheitliche Kommunikation.

Gegründet wurde das Unternehmen Bachl im Jahr 1926 in Deching bei Röhrnbach im Bayerischen Wald und begann seine unternehmerische Tätigkeit mit der Produktion von Mauerziegeln. Mittlerweile hat die familiengeführte Firmengruppe etwa 1.800 Mitarbeiter. Außerhalb Deutschlands ist das Unternehmen mit Werken und Handelsniederlassungen in Tschechien, Ungarn, Österreich, Italien, Polen, Rumänien und Kroatien vertreten.

 

 

Pressekontakt

FPX Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V.
Geschäftsführer Norbert Buddendick
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
buddendick@fpx-daemmstoffe.de
www.xps-daemmstoffe.de

 

Abbinder.

Die FPX-Fachvereinigung Extruderschaumstoff e.V. vertritt die in Deutschland aktiven XPS-Hersteller und Handelsunternehmen in wirtschaftlichen und technischen Angelegenheiten national und international. FPX e.V. ist die deutsche Sektion von EXIBA, Brüssel (www.exiba.org).
Die fachgerechte Dämmung von Bauwerken trägt maßgeblich zu einer nachhaltigen Reduzierung klimaschädlicher Gase bei und unterstützt somit das Ziel einer klimaneutralen Lebensweise.