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Jahresreport 2016 der Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder: Online-Glücksspiel wächst ständig

Deutsche Spielbanken erzielen hohe öffentliche Wahrnehmung trotz kleineren Marktanteils

Otto Wulferding

Der Markt des illegalen Glücksspiels im Internet wächst ständig, fast ein Fünftel des Glücksspiels entzieht sich der regulierten Kontrolle durch den Staat. So beziffert der jetzt herausgegebene Jahresreport 2016 der Glücksspielaufsichtsbehörden der Bundesländer (erschienen im März 2018) den Glücksspielmarkt 2016 insgesamt auf 13.390 Mio. Euro, davon  entfallen auf den regulierten Markt 10.832 Euro (81 Prozent). Der nicht-regulierte „Schwarzmarkt“, lt. Report erreicht 2.558 Mio. Euro (19 Prozent). Das bedeutet ein Plus von 288 Mio. Euro (+ 13 Prozent). Die Marktanteile verschoben sich gegenüber 2015 um einen Prozentpunkt auf 19 Prozent. Die größten Marktanteile (nicht-reguliert) haben Online Casinos mit 1.290 Mio. Euro (50 Prozent) und private Sport- und Pferdewetten mit 844 Mio. Euro (33 Prozent). (Alle Angaben: Bruttospielerträge, Beträge, um die die Spieleinsätze die Gewinne der Spieler übersteigen.) „Das nicht-regulierte Glücksspiel wächst stetig. Es erreicht jährliche Wachstumsraten um die zehn Prozent. Diese Entwicklung erstaunt nicht, der Spieleinsatz ist nur einen Mausklick entfernt. Noch deutlicher wird die Entwicklung, wenn das Online-Glücksspiel sich weiter im mobile Gaming per Apps etabliert“, sagt Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender Deutscher Spielbankenverband e.V. (DSbV).

Er verweist auf die Marktposition der konzessionierten Spielbanken. Sie können 2016 mit 577 Mio. Euro BSE und einem Marktanteil von 5,3 Prozent im regulierten Markt ihre Position  nicht nur verteidigen. Der Report vermerkt eine „Zunahme der BSE (zum zweiten Mal in Folge!) um 21 Mio. Euro (+4 Prozent). Der Jahresreport führt 67 Spielbanken von 17 Spielbankgesellschaften auf: 500 Spieltische, ca. 8.300 Glücksspielautomaten. Das gewerbliche Geldspiel zählt rund 182.000 Geldspielgeräte in Spielhallen und ca. 82.000 in Gaststätten. Sie erzielen ca. 5.6 Mrd. Euro BSE.

Wulferding: „ Die Spielbanken stehen im  Wettbewerb zu Online Casinos. Sie können aber ihren Marktanteil halten, wenn sie Markenpflege betreiben und Werte wie Zuverlässigkeit, Sicherheit, aber auch Tradition und Entertainment kultivieren. Auffällig ist, dass die Spielbanken nur einen vergleichsweisen kleinen Marktanteil haben. Dafür aber stehen sie überproportional im Licht der Öffentlichkeit, wenn es um Spielkultur aber auch um problematisches Spielverhalten geht.“

Dabei ist der Report zwar eine ökonomische Analyse. Doch er hebt auch auf das Glücksspielrecht ab, wenn er schreibt: „Der nicht-regulierte bzw. illegale Glücksspielmarkt beinhaltet die folgenden vier Segmente: Sport- und Pferdewetten im stationären und Online-Vertrieb, Online-Casinos, Online-Poker und Online-Zweitlotterien. Diese Glücksspiele werden von Veranstaltern angeboten, die über keine Erlaubnis von einer deutschen Behörde verfügen. Ausgenommen davon sind die Sportwetten, Online-Casino-Spiele und Online-Pokerspiele, die auf Grundlage einer Genehmigung nach dem Gesetz zur Neuordnung des Glücksspiels ausschließlich in Schleswig-Holstein (stationäre) bzw. über spezielle Internetseiten an Kunden mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein vertrieben werden.“

Der Deutsche Spielbankenverband DSbV e.V in Baden-Baden vertritt die deutschen Spielbanken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft: 9 Gesellschaften in acht Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein) an 35 Standorten. Eckdaten 2017: 3 Mio. Besucher, Brutto-Spielertrag 330 Mio. Euro, 124 Mio. Euro Abgaben und Steuern, 3.000 Arbeitsplätze. Kontakt: Otto Wulferding, Vorstandsvorsitzender DSbV, Werder Straße 4, Villa Schott, 76530 Baden-Baden , Tel: 07221 / 3024 -177, info@deutscher-spielbankenverband.de

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DPB-Jubiläum – 45 Jahre Selbsthilfe bei Schuppenflechte. Chronik beschreibt Werdegang.

Damals wie heute: Sprachrohr, Interessenvertretung und Informationsquelle. Vor 45 Jahren, am 17. April 1973, wurde der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis / Psoriasis-Arthritis) in Deutschland, gegründet. Eine Chronik beschreibt den Werdegang des DPB von seiner Gründung bis heute.

Am Anfang stand die Idee eines Einzelnen, namentlich des Dermatologen Prof. Dr. Bernward Th. Rohde. Er wollte einen Verein gründen, der sich bundesweit für die Forschung im Bereich der Psoriasis einsetzt und den an Schuppenflechte erkrankten Menschen Wissen zu ihrer Erkrankung vermittelt.

Wandel zur Patientenselbsthilfeorganisation

Als Prof. Rohde im Jahr 1973 gemeinsam mit neun weiteren Gründungsmitgliedern den DPB ins Leben rief war vielleicht zu hoffen, aber noch keinesfalls bereits abzusehen, welche gesellschaftliche Akzeptanz seine Idee erfahren würde. Sehr bald zeigte sich aber, wie sehr sie dem Zeitgeist entsprach: Die Psoriasis-Patientinnen und -Patienten wollten eine selbstbestimmte Rolle in ihrer Gesundheitsversorgung einnehmen.

Waren in den Gründungsjahren zunächst noch Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die wesentlichen Akteure im Verein, so verstetigte sich im Laufe der Zeit die Rolle des DPB als bundesweit agierende Patientenselbsthilfeorganisation. In den Phasen der Konsolidierung gingen die Verantwortlichkeiten im Verein mehr und mehr an engagierte Patientinnen und Patienten über. Aus dem Verein entwickelte sich schnell eine soziale Selbsthilfebewegung, die als Sprachrohr und Informationsquelle der Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland bundesweit Anerkennung erlangte.

Die Entwicklung des DPB hin zur Patientenselbsthilfeorganisation verlief jedoch nicht völlig reibungslos. Sie war von innerverbandlichen Auseinandersetzungen und Spannungen begleitet, wie sich nicht zuletzt auch an zahlreichen Satzungsänderungen ablesen lässt. Diese Änderungen spiegeln zudem auch die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse wider, die über die Jahre stattgefunden haben.

Vierte Säule der Gesundheitsversorgung

Ungeachtet solcher Widrigkeiten entwickelte sich der DPB zu der bis heute größten bundesweit tätigen Patientenselbsthilfeorganisation im Bereich der Dermatologie – mit binnendemokratischer Struktur und flacher Hierarchie. Das öffentliche Ansehen des DPB und seine Einflussnahme im Interesse der Menschen mit Schuppenflechte auch auf gesundheitspolitische Entscheidungen sind kontinuierlich gewachsen. Die effektive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren in der Gesundheitsversorgung hat, auch bei gelegentlich unterschiedlicher Positionierung, bestand.

Bis heute füllt der DPB seine Funktion als vierte Säule – neben der Ärzteschaft und anderen Heilberufen, den Krankenkassen und der pharmazeutischen Industrie – in der Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis aus. Der DPB ist nach wie vor das Sprachrohr aller Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland. Als unabhängige Patientenselbsthilfeorganisation versorgt der DPB die an Psoriasis und Psoriasis-Arthritis erkrankten Menschen mit qualitätsgesicherten Informationen und setzt sich in allen Bereichen der Gesellschaft für ihre Anliegen und Interessen ein.

DPB-Chronik „45 Jahre Selbsthilfe bei Schuppenflechte“

Anlässlich seines 45-jährigen Bestehens hat der DPB seine bewegte Geschichte in einer Chronik festgehalten. Die DPB-Chronik „45 Jahre Selbsthilfe bei Schuppenflechte – Werdegang von 1973 bis 2018“ verdeutlicht, dass der DPB seine internen Krisen konstruktiv bewältigte. Das ist seine „historische“ Erfahrung, die auch für die Zukunft optimistisch stimmen sollte.

Das therapeutische Spektrum bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis wächst aufgrund der Forschung stetig – der DPB unterstützt diese Entwicklung auch weiterhin mittelbar und unmittelbar. Personalisierte Therapien bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis erlangen zunehmend an Bedeutung. Diesen faszinierenden Prozess begleitet der DPB, um für die Patientinnen und Patienten Orientierung außerhalb des professionellen Versorgungssystems zu bieten. Die Chronik kann dabei hilfreiche Erinnerungs- und Entscheidungshilfe sein.

Die DPB-Chronik „45 Jahre Selbsthilfe bei Schuppenflechte – Werdegang von 1973 bis 2018“ kann kostenfrei über die DPB-Geschäftsstelle bezogen werden.

Unter www.psoriasis-bund.de/veroeffentlichungen/broschueren/ steht die DPB-Chronik zudem als kostenfreier Download im PDF-Format zur Verfügung.

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
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20459 Hamburg
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Der DPB ist eine gemeinnützige und unabhängige, bundesweit tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen und Belange aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

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Malt Whisky Market to be at Forefront by 2022

Worldwide Market Reports added Latest Research Report titled “ United States Malt Whisky Market Report 2017 “ to its Large Report database.

In this report, the United States Malt Whisky market is valued at USD XX million in 2016 and is expected to reach USD XX million by the end of 2022, growing at a CAGR of XX% between 2016 and 2022.

Geographically, this report splits the United States market into seven regions: The West, Southwest, The Middle Atlantic, New England, The South, The Midwest; with sales (volume), revenue (value), market share and growth rate of Malt Whisky in these regions, from 2012 to 2022 (forecast).

Request for Sample Copy of Research Report: https://www.worldwidemarketreports.com/sample/78477

United States Malt Whisky market competition by top manufacturers/players, with Malt Whisky sales volume, price, revenue (Million USD) and market share for each manufacturer/player; the top players including Speyburn, AnCnoc Cutter, The Balvenie, Bunnahabhain, Old Pulteney, The Macallan, Cragganmore, Highland Park, Glenmorangie, Laphroaig, Jura, Lagavulin, Bowmore, Springbank, Aberlour Whisky, Balblair, Royal Brackla, Craigellachie, Aberfeldy, The Deveron, Aultmore, The Glenlivet, Ardbeg.

On the basis of product, this report displays the production, revenue, price, market share and growth rate of each type, primarily split into Scotch Whisky, American Whisky, Irish Whiskey, Canadian Whisky, Others.
On the basis on the end users/applications, this report focuses on the status and outlook for major applications/end users, sales volume, market share and growth rate for each application, including Domestic & Personal Consumption, Commercial Consuming.

Request for Discount @ https://www.worldwidemarketreports.com/discount/78477

Table of Contents

United States Malt Whisky Market Report 2017

1 Malt Whisky Overview
2 United States Malt Whisky Market Competition by Players/Suppliers
3 United States Malt Whisky Sales (Volume) and Revenue (Value) by Region (2012-2017)
4 United States Malt Whisky Sales (Volume) and Revenue (Value) by Type (Product Category) (2012-2017)
5 United States Malt Whisky Sales (Volume) by Application (2012-2017)
6 United States Malt Whisky Players/Suppliers Profiles and Sales Data
7 Malt Whisky Manufacturing Cost Analysis
8 Industrial Chain, Sourcing Strategy and Downstream Buyers
9 Marketing Strategy Analysis, Distributors/Traders
10 Market Effect Factors Analysis
11 United States Malt Whisky Market Size (Value and Volume) Forecast (2017-2022)
12 Research Findings and Conclusion
13 Appendix

List of Tables and Figures
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Continue

*Any special requirements about this report, please let us know and we can provide custom report.
** The Values marked with XX is confidential data. To know more about CAGR figures fill in your information so that our business development executive can get in touch with you.

About WMR

Worldwide Market Reports is your one-stop repository of detailed and in-depth market research reports compiled by an extensive list of publishers from across the globe. We offer reports across virtually all domains and an exhaustive list of sub-domains under the sun. The in-depth market analysis by some of the most vastly experienced analysts provide our diverse range of clients from across all industries with vital decision making insights to plan and align their market strategies in line with current market trends. Worldwide Market Research’s well-researched inputs that encompass domains ranging from IT to healthcare enable our prized clients to capitalize upon key growth opportunities and shield against credible threats prevalent in the market in the current scenario and those expected in the near future.

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Kinder-Eltern-Seminar zur Schuppenflechte

Wochenendseminar für Kinder mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis in Begleitung ihrer Eltern und Geschwister

Eine Schuppenflechte (Psoriasis / Psoriasis-Arthritis) im Kindesalter ist äußerst belastend. Nicht nur die erkrankten Kinder, sondern die gesamten Familien müssen oftmals erst lernen, mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung Psoriasis und ihren direkten und indirekten Auswirkungen auf das Familienleben umzugehen. Schmerzhafte und juckende Hautareale, häufige Arzttermine und langwierige, anstrengende Behandlungen mit Salben und Cremes belasten die erkrankten Kinder und stellen ihre Eltern, Geschwister und weitere Familienangehörige vor Herausforderungen, die es im Alltag zu bewältigen gilt.

Die medizinische Behandlung muss geklärt, laufend überwacht und ggf. angepasst werden. Zudem bedarf es in vielen Lebensbereichen einer ganz individuellen Unterstützung des erkrankten Kindes. Dies beginnt bei der teilweise sehr aufwändigen Hautpflege und geht bis hin zur psychosozialen Stärkung des Kindes für die Selbstbehauptung in Schule und Freundeskreis. Hinzu kommen mitunter auch Zukunftsängste mit Blick auf die Entwicklung der Erkrankung. Nicht zuletzt dürfen darüber natürlich auch gesunde Geschwisterkinder nicht vernachlässigt werden. Eine tägliche Zerreißprobe.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie sind bei der Bewältigung ihres Lebens mit der Schuppenflechte auf die Hilfe ihrer Familien angewiesen. Eine wirkungsvolle Therapie ist letztlich das Ergebnis einer engen Kooperation zwischen erkrankten Kindern, ihren Eltern, Geschwistern und weiteren Familienangehörigen sowie den behandelnden Ärztinnen und Ärzten. Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung Psoriasis, mit den Behandlungsmöglichkeiten und mit den Therapeutinnen und Therapeuten sollte stets so gestaltet sein, dass die Kinder – trotz ihrer Erkrankung – ein Höchstmaß an Lebensqualität und -zufriedenheit erfahren.

  • Was genau ist Psoriasis und was macht sie im Kindesalter so besonders?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Kinder und wie können die Therapien in den familiären Alltag integriert werden?
  • Wie lässt sich das Familienleben trotz der vielfältigen Belastungen möglichst „normal“ gestalten?
  • Worauf ist in der Schule zu achten und wie kann mit Stigmatisierung und Diskriminierung umgegangen werden?

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland, bietet Familien mit an Schuppenflechte erkrankten Kindern Unterstützung an. Im Jahr 2018 veranstaltet der DPB erstmalig ein Kinder-Eltern-Seminar. Im Rahmen dieses Wochenendseminars erhalten die Kinder – und natürlich auch ihre Eltern – sachdienliche Informationen zur Psoriasis und können gemeinsam mit Hautärzten und Psychologen ihre ganz individuellen Alltagsbelastungen besprechen. In getrennten Gruppen erhalten sie dabei altersspezifische Hilfen. Auch gesunde Geschwisterkinder sind herzlich willkommen und werden betreut.

Neben der Wissensvermittlung soll zudem der Austausch der erkrankten Kinder bzw. ihrer Eltern und Geschwister untereinander gefördert werden, damit die Familien sich kennenlernen und einander Tipps geben können. Und damit sie wissen: Wir sind nicht allein!

Die Teilnahme (inklusive Verpflegung, Unterkunft, An- und Abreise) ist kostenfrei und nicht an eine Mitgliedschaft im DPB gebunden.

Das Seminar wird vom AOK-Bundesverband gefördert.

 

+++ Kinder-Eltern-Seminar +++

Wochenendseminar für Kinder mit Schuppenflechte in Begleitung ihrer Eltern und Geschwister

WANN? 3.-5. August 2018

WO? Jugendherberge Fulda

 

Nähere Informationen zur Teilnahme über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: https://www.psoriasis-bund.de/aktuelles/meldungen/meldungen-im-detail/news/kinder-eltern-seminar/

 

Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
– Selbsthilfe bei Schuppenflechte seit 1973 –
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Facebook: www.facebook.com/PsoBund

Der DPB ist eine gemeinnützig tätige und unabhängige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen und Belange aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

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Verstoß gegen OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen: SÜDWIND legt Beschwerde gegen Adidas ein

[Bonn, 13.03.2018]: Das SÜDWIND-Institut wirft Adidas vor, im Fall der gesetzwidrigen Entlassung von mehr als 300 ehemaligen Beschäftigten ihres indonesischen Zulieferers Panarub im Jahr 2012 seinen unternehmerischen Sorgfaltspflichten nicht nachgekommen zu sein. Damit hat Adidas gegen die Leitsätze der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) für multinationale Unternehmen verstoßen. SÜDWIND, Mitglied der Kampagne für Saubere Kleidung, wird daher gegen den Adidas-Konzern eine Beschwerde bei der OECD einlegen.

 

2018-PM_06 Verstoß gegen OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Im Juli 2012 streikten rund 2.000 Beschäftigte der Firma PT Panarub Dwikarya, Teil des zentralen Adidas-Zulieferers Panarub-Gruppe in Indonesien. Sie forderten die Zahlung des seit Januar 2012 geltenden Mindestlohnes sowie ihr Recht auf Vereinigungsfreiheit. Vorausgegangen war im Februar 2012 die Entlassung von mehreren Beschäftigten, die versucht hatten, eine Betriebsgewerkschaft zu gründen. Am 23. Juli 2012 wurden 1.300 Beschäftigte, die sich an dem Streik beteiligt hatten, entlassen. Bis heute haben mehr als 300 der Entlassenen (überwiegend Frauen) keine Abfindung erhalten, obwohl diese gesetzlich verpflichtend ist. Laut indonesischem Arbeitsrecht steht jedem Entlassenen eine Abfindung zu, deren Höhe in Relation zur Dauer ihrer Beschäftigung steht.

 

SÜDWIND e.V.

Mit der Beschwerde soll Adidas dazu bewegt werden, seinen Einfluss auf Panarub wahrzunehmen und dazu beizutragen, dass die Beschäftigten die ihnen zustehende Abfindung erhalten: Adidas-Schuhe wurden nachweislich in den ersten Monaten des Jahres 2012 in der besagten Fabrik produziert. Adidas ist bis heute (neben einem asiatischen Auftraggeber) einer der größten Kunden von Panarub. „Adidas trägt für die Verletzung von Arbeitsrechten bei der Panarub-Gruppe damit eine Mitverantwortung“ meint Dr. Sabine Ferenschild von SÜDWIND. Mehr noch: Adidas hat sogar aktiv zu dieser Verletzung beigetragen, da das Unternehmen versäumt hat, den Beschäftigten von PT Panarub Dwikarya Zugang zu Abhilfe zu verschaffen. Genau hier setzen die Leitsätze der OECD an: Sie formulieren Empfehlungen für verantwortungsvolles Unternehmenshandeln in einem globalen Kontext.

 

Kampagne für saubere Kleidung

Die Beschwerde stützt sich auch auf die Beurteilung des Falls durch die Aufsichtsgremien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO): Diese besagt eindeutig, dass die Entlassung der Panarub-Beschäftigten nicht gerechtfertigt war und eine Verletzung des fundamentalen Rechtes der Beschäftigten auf Vereinigungsfreiheit darstellte. „Es gibt bisher kein rechtliches Instrument, mit dem multinationale Unternehmen bei Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten zur Verantwortung gezogen werden können“, so Ferenschild weiter. „Das Beschwerdeverfahren der OECD, das wir nun gemeinsam mit indonesischen und europäischen PartnerInnen anstrengen, kann aber zumindest dazu genutzt werden, dass Adidas zu den Vorwürfen offiziell Stellung nehmen muss.“

 

Weitere Informationen:

Alle Details des Falls sowie die bisherigen Reaktionen von Adidas und Mizuno finden sich hier und hier. Der Zwischenbericht der ILO aus dem Jahr 2016 inklusive der Empfehlungen an die indonesische Regierung findet sich hier.

 

SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
Kaiserstraße 201
53113 Bonn

Dr. Sabine Ferenschild | Tel.: 0228-76369816 | E-Mail: ferenschild@suedwind-institut.de

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Schuppenflechte interaktiv: (P)so gut – gemeinsam

Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter ab 15 Jahren

Mit einem viertägigen Workshop macht der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) junge Erkrankte fit für ihr Leben mit der chronischen Haut- und Gelenkerkrankung Schuppenflechte (Psoriasis / Psoriasis-Arthritis). Die Teilnahme ist kostenfrei. Jetzt anmelden!

Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB), die Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis / Psoriasis-Arthritis) in Deutschland, kümmert sich seit über vierzig Jahren in vielfältiger Weise um die Belange der Erkrankten.

Um gerade auch junge Menschen auf das Leben mit ihrer Schuppenflechte „vorzubereiten“, veranstaltet der DPB im Jahr 2018 zum mittlerweile zehnten Mal einen Wochenend-Workshop speziell für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter ab 15 Jahren. Der viertägige Workshop ist in seiner professionellen Durchführung ein europaweit einmaliges Projekt.

Neben umfassenden Informationen über die Erkrankung und zu Therapiemöglichkeiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Strategien zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und mit Ausgrenzung und Diskriminierung vermittelt. Teambuilding-Maßnahmen wie der gemeinsame Besuch des Hochseilgartens tree2tree in Duisburg (www.tree2tree.de) und weitere Gemeinschaftsaktivitäten stärken ihr Selbstbewusstsein und zeigen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind. Hier können sie zwanglos über ihre Probleme reden und erhalten Hilfe von Experten, die sich mit Schuppenflechte auskennen. Aber das Wichtigste: Sie knüpfen Kontakte, haben gemeinsam Spaß und kehren mit einer positiveren Einstellung in ihren Alltag zurück.

Die Teilnahme ist kostenfrei und nicht an eine Mitgliedschaft im DPB gebunden. Der Workshop wird von der Firma Pfizer Deutschland GmbH gesponsert.

 

(P)so gut – gemeinsam
Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis im Alter ab 15 Jahren
WANN? 26.-29. Juli 2018
WO? Jugendherberge Duisburg-Sportpark

Nähere Informationen zur Teilnahme über die DPB-Geschäftsstelle und auf der DPB-Homepage unter: https://www.psoriasis-bund.de/aktuelles/meldungen/meldungen-im-detail/news/pso-gut-gemeinsam-workshop-fuer-jugendliche-und-junge-erwachsene/

 

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Der DPB ist eine gemeinnützig tätige Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Psoriasis, umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Er vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankten Menschen in Deutschland.

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Funktionsträger der Gruppe 48 (Deutsche Literatur)

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, bis zum Eintrag ins Vereinsregister gilt: „Die Gruppe 48 e.V. in Gr.“

 

Wir haben uns der Förderung guter deutschsprachiger Literatur verschrieben.

Die Gruppe 48 möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

Die Webseiten (Nachname alphabetisch) der Funktionsträger befinden sich auf der Webseite:

http://www.die-gruppe-48.net/Vorstand-und-Gremien/Wir-stellen-uns-vor

 

  • Willie Benzen

Willie Benzen, geb. 1956 in Kiel, Verlagskaufmann, Verleger und heute Reiseleiter. Erste Veröffentlichung ein Gedicht 1964 in der Volkszeitung. zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Christel Bröer

Christel Bröer, geb. in Schönberg/Holst., wh. in Kiel, Studium für »Moderne deutsche Literatur des 20 Jhdts.«. 2002 übernahm sie die Leitung des Förderverein für zeitgenössische Literatur NordBuch e.V. Sie schreibt u.a. das Vorwort, leitet kreatives Schreiben in einer Schreibwerkstatt. 2017 startet sie das Projekt »Lesesofa« für Autoren- und Buchvorstellung mit TV-Aufzeichnungen im Kultursender Offener Kanal Kiel.

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  • Rosemarie Bühler (Rohna Buehler)

Rosemarie Bühler, geb. in Köln, Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln. Bis 1982 im Schuldienst (Kunst), seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin. 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf.

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  • Dr. phil. Hannelore Furch

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

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  • Dr. Marina Linares

Dr. Marina Linares Daten folgen in Kürze!

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  • Dr. Uta Oberkampf (Uta Harst)

Dr. Uta Oberkampf, geb. Harst, geb. 1946 in Wurzen / Sachsen, Aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium, (Germanistik und Philosophie), Seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn.

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  • Dr. Heiger Ostertag

Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig.

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  • Dr. des. Friederike Römhild

Dr. des. Friederike Römhild, geb. 1983 in Siegen, Magisterstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik & Kunst an der Universität Paderborn, aktiv als Malerin und Autorin, Mitarbeiterin bei Buchprojekten für Schule & Wissenschaft.

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  • Jutta Elisabeth Schütz

Jutta Schütz wurde im Saarland (Lebach) geboren. Ihre Berufsbereiche sind: Buchautorin, Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS), Mentorin. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Hans Vastag

Hans Vastag, geboren am 05.03.1953 in Hatzfeld/Banat in Rumänien (Staatsangehörigkeit: deutsch). 1980 – 1989 Lehrer für Deutsch und Englisch als Fremdsprache /stellvertretender Schulleiter am Wirtschaftsgymnasium Turnu-Severin. 1989 – 1990 Redakteur NBZ.

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Die Gruppe 48 lädt Verlage, Presse, Rundfunk, Fernsehen und ähnliche Institutionen zu den Lesungen ein. Ziel ist es, Vertreter aus deren Reihen als Mitglieder, Freunde oder Förderer der Gruppe 48 zu gewinnen, damit sie sich im bundesdeutschen Literaturbetrieb etablieren kann.

 

Jede Art der Unterstützung durch Sie ist uns willkommen. Schauen Sie dazu auch auf unsere Seite: http://www.die-gruppe-48.net/Mitglied-werden

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Gruppe 48 Ausschreibung des Literaturwettbewerbs 2018

Wir sind eine Gruppe deutschsprachiger Autoren, Literaturkenner und –interessierter. Unser Ziel ist, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken und zu fördern. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Autor/innen können ab 24. Februar 2018 ihre unveröffentlichten deutschsprachigen Texte aus der Gattung Prosa und/oder Lyrik einreichen (Näheres u. 2.). Dabei gilt ein ins Internet gestellter Text bereits als veröffentlicht. Der/die Autor/in muss volljährig, alleinige/r Verfasser/in des Textes sein und die Rechte am Text besitzen. Die Autoren, die Beiträge für den „Förderpreis der Gruppe 48“ einreichen, dürfen nicht älter als 30 Jahre sein.

 

  1. Je Autor werden ein Prosabeitrag oder ein Lyrikbeitrag, letzterer bestehend aus max. fünf Gedichten. Das Thema ist frei wählbar. Prosatexte sind Kurzgeschichten oder andere Erzähltexte, sogenannte „Romanauszüge“ oder “Romankapitel“ werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren gelten die unter 3. – 5. genannten Kriterien für Prosa- und Lyrikbeiträge.

 

  1. Der Umfang der Prosatexte soll mindestens 8.000 bis maximal 15.000 Zeichen (mit Leerzeichen) betragen. Im Lyrikbereich gilt die Begrenzung auf einen Gesamtumfang von 7 Seiten. Bei den Gedichten ist zu beachten, dass eine Chance, die Auswahlrunde zu erreichen, nur besteht, wenn alle Gedichte eine gleichbleibende hohe Qualität aufweisen. Hinsichtlich der Sprache und des Inhalts der Einsendungen gelten die Qualitätskriterien der Gruppe 48 (http://www.die-gruppe-48.net/Unsere-Richtlinien): Erwünscht ist eine anspruchsvolle Literatur, die sich einmischt!

 

  1. Vorlagen bitte einreichen in: Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1 1/2, nur in doc-Formaten), Normseite DIN A4 (30 Zeilen/S./ca. 1.600 Zeichen). Jede Seite ist in Kopf- oder Fußbereich mit fortlaufender Seitennummer und einem Kennwort zu versehen. Dateiname der Textdatei darf nur das Kennwort sein, ohne jeden Zusatz. Der Name des/der Autors/Autorin darf weder in der Bezeichnung der Datei noch im Text auftauchen. Die Lyriktexte sollen in Reinform zugesandt werden; nicht akzeptiert werden grafische Anordnungen, Bebilderungen und sonstige nichttextliche Ausschmückungen.

 

  1. Der Text/die Texte sind unter info@die-gruppe-48.net einzureichen. Aus Buchführungsgründen darf das Mail-Anschreiben als Betreff ebenfalls nur das Kennwort enthalten – zusätzlich zu der Nennung des Kennworts im Text der Mail mit den anderen Angaben (Adresse, Gattung, aber bitte keine Vita). Wichtig ist ebenfalls die Angabe, um welchen der beiden Preise man sich bewirbt. Verstöße gegen diese Vorgabe oder fehlende Informationen gehen zu Lasten der Einsender, ihre Texte werden nicht berücksichtigt. Das Gleiche gilt bei Verstößen gegen das Urheberrecht.

 

  1. Für die Teilnahme an der Ausschreibung ist eine Teilnahmegebühr von € 6,00 zu entrichten. Bitte unter Verwendungszweck das Kennwort eingeben. Für diese Teilnahmegebühr werden keine Spendenquittungen ausgestellt. Der Beitrag von € 6,00 ist zeitgleich mit der Text-Einreichung auf das folgende Konto einzuzahlen:

Kontoinhaber: Die Gruppe 48 e. V.

IBAN: DE25 3706 2600 1304 9880 17

BIC : GENODED1PAF

 

  1. Die Mitglieder der aktuellen Jury und vorjährige Preisträger(innen) der Gruppe 48 nehmen mit ihren Texten nicht an dem Wettbewerb teil.

 

  1. Aus den eingereichten Werken werden von der Jury sechs Texte ausgesucht und die Reihenfolge für die Wettbewerbsveranstaltung bestimmt.

 

  1. Beim Literaturwettbewerb 2018 der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“ lesen sechs von der Jury ausgewählte Autoren auf einer am Sonntag, den 09.09.2018 von 11.00 – ca. 17.00 Uhr stattfindenden öffentlichen Wettbewerbsveranstaltung in Rösrath, Schloss Eulenbroich – Theaterwerkstatt – persönlich ihren Text. Bei Nichtanwesenheit oder nicht rechtzeitiger Anwesenheit verfällt das Jury-Votum. Ersatzkandidaten werden nicht benannt.

 

  1. Die Texte werden im Anschluss an die Lesung unter Publikumsbeteiligung max. 20 Minuten diskutiert. Am Schluss des jeweiligen Blocks – Kandidaten für „Preis“ der Gruppe 48″ und „Förderpreis der Gruppe 48“ – wählen die Mitglieder der Vereinigung „Die Gruppe 48“ und das Publikum in geheimer Wahl den jeweiligen Sieger der beiden Blöcke. Bei Stimmengleichheit entscheidet die zuvor seitens der Jury festgelegte Rangfolge. Die Gewinner werden am Ende der Veranstaltung vom Jury-Vorsitzenden bekannt gegeben.

 

  1. Die von der Jury ausgewählten Teilnehmer werden vier Wochen vor der Endrunde schriftlich per Einwurf-Einschreiben eingeladen und in einer Shortlist veröffentlicht. Eine Begründung für die Nichtwahl/Ablehnung eines Beitrages oder eine Beurteilung erfolgt nicht.

 

  1. Weitere Festlegungen und Bestimmungen organisatorischer und finanzieller Art werden den Teilnehmern an der Wettbewerbsveranstaltung zusammen mit der Einladung mitgeteilt.

 

  1. Vergeben werden folgende Preise:

Preis der Gruppe 48

Förderpreis der Gruppe 48 (U 30)

 

  1. Die Höhe des Preisgeldes beträgt: 1.200,00 € für den „Preis der Gruppe 48“; 800,00 € für den „Förderpreis der Gruppe 48“. Gespendet werden die Preise von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements mit Sitz in Rösrath, überreicht von Dr. Jürgen Rembold.

 

  1. Alle sechs Autoren der Wettbewerbs-Endrunde erhalten bei Anwesenheit am 09.09.2018 je 250,00 € Nominierungshonorar. Auslagen, die ihnen durch die Teilnahme an der Wettbewerbs-Endrunde entstanden sind, sind damit abgegolten, Hotelzimmer sind selbst zu buchen. Gespendet und überreicht werden die Nominierungshonorare von Dr. Uta Oberkampf, Rösrath.
  2. Einsendeschluss ist der 31.05.2018, 24.00 Uhr.

 

  1. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Rösrath, den 24.2.2018

Weitere Infos: http://www.die-gruppe-48.net/Ausschreibung-2018

Kontakt:  info@die-gruppe-48.de

Video zur Wettbewerbsveranstaltung 2017: https://www.youtube.com/watch?v=zFjvDgC-7J0

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Dance-Contest 2018 startet erstmals in Südbaden – Prominente Jury kürt die Sieger

2018 wird das Jahr der tanzbegeisterten Kids in der Region Freiburg/Emmendingen: Jetzt startet die Anmeldung zum diesjährigen Dance-Contest. In der Region sucht die DAK-Gesundheit erstmals Tanzgruppen für diesen Wettbewerb. Sie können sich bis 15. April 2018 mit einem selbstgedrehten Video bewerben. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren mit ihren coolen Moves das beste Team. Nach der Vorauswahl durch eine fachkundige Jury und ein Online-Voting werden sie am 30. Juni vor großem Publikum beim Finale am Stuttgarter Schlossplatz (Kinder- und Jugendfestival) tanzen. Die prominente Jury um den DSDS- und Dance,Dance,Dance-Gewinner Luca Hänni kürt dort die Sieger. Schirmherr des Wettbewerbs ist der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha. Erstmals findet der Dance-Contest bundesweit statt. Mehr dazu unter www.dak-dance.de.

 

Beim Dance-Contest studierten seit 2011 rund 3.300 Gruppen mit mehr als 16.000 Tänzern ihre Show ein. In diesem Jahr unterstützt der Deutsche Tanzsportverband e.V. (DTV) den Wettbewerb. Allein in Baden-Württemberg sind das 295 Vereine mit rund 33.000 Mitgliedern. Der DAK-Wettbewerb steht unter dem Motto „Beweg dein Leben“ und damit ganz im Zeichen der Gesundheit. „Coole Moves zu aktueller Musik – das zieht die Kids an. So bekommen wir unsere Jugend zur gesunden Bewegung“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit. Der Spaß der Tänzer, die große Begeisterung der Fans und der Zuspruch des Publikums machen den Dance-Contest aus. „Tanzen hält fit, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern die ganze Familie und bis ins hohe Alter – ein Leben lang“, so Beyer weiter.

 

Sportprofessor lobt Präventionsansatz

Partner des Dance-Contest ist auch Ingo Froböse, Sportprofessor und einer der bekanntesten Präventionsexperten in Deutschland. „Bei Musik steht doch kaum einer still. Tanzen macht fit, trainiert die Koordination und damit auch das Gehirn“, erklärt Froböse. Der aktuelle DAK-Präventionsradar zur Kinder- und Jugendgesundheit zeigt, dass der Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen ein ernstzunehmendes Phänomen ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt als Empfehlung für Heranwachsende an, jeden Tag mindestens 60 Minuten körperlich aktiv zu sein, z. B. Sport zu treiben. Jeden Tag aktiv sind nur 17 Prozent von ihnen und entsprechen damit den Empfehlungen der WHO. 83 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nicht täglich aktiv.

 

Dance-Contest: Kreativität ohne Grenzen

Am Dance-Contest der DAK-Gesundheit können Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren teilnehmen. Teams von zwei bis zu zehn Teilnehmern studieren einen Tanz zu einem Song oder Remix ihrer Wahl ein und drehen einen maximal dreiminütigen Video-Clip. Der Kreativität können die Gruppen beim Tanzstil freien Lauf lassen. Der Film kann entweder unter www.dak-dance.de hochgeladen oder auf USB-Stick eingesendet werden.

 

Zwei Kategorien für mehr Chancengleichheit

Die Gruppen werden in drei Alterskategorien unterteilt antreten. Das sind die Kids (sieben bis elf Jahre), die Young-Teens (bis 16 Jahre) und die Teens (ab 17 Jahre). Die Bewertung der Leistungen erfolgt in zwei Leistungsgruppen: Den Anfängern (Pre-Champs) und den Profis (Champs). Nach dem Einsendeschluss wählt eine Fachjury die Gruppen für die Auftritte aus. Weitere Gruppen qualifizieren sich über ein Online-Voting. Alle Clips werden unter www.dak-dance.de eingestellt.

Jurychef Hanno Liesner achtet auf die Chancengleichheit inklusiver Gruppen, für die besondere Regeln gelten. Liesner ist Leiter von Europas größtem inklusiven Tanz-Ensemble „Funky e.V.“. Infos zum Dance-Contest gibt es unter www.dak-dance.de.

Energie/Natur/Umwelt Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

NATÜRLICH SICHER GEPRÜFT – Gütegemeinschaft Paletten e.V. präsentiert die neuen EPAL CP-Paletten auf der LogiMAT 2018

Wenn vom 13. bis 15. März 2018 die LogiMAT in Stuttgart ihre Tore öffnet,
präsentiert die Gütegemeinschaft Paletten e.V. (GPAL), das deutsche
Nationalkomitee der European Pallet Association e.V. (EPAL), die ab dem 01.
Januar 2018 neu lizenzierten EPAL Chemiepaletten.

„Die Chemie stimmt“ lautet das Motto der EPAL zur Markteinführung ihrer
unabhängig qualitätsgeprüften Chemiepaletten. Das Messepublikum kann
sich am ersten und zweiten Messetag in Kurzvorträgen selbst von den
Vorteilen der neuen unabhängig qualitätsgeprüften EPAL CP-Paletten
überzeugen (11:00 Uhr und 16:00 Uhr). Herzlich eingeladen sind sowohl
EPAL-Lizenznehmer als auch Verwender von Chemiepaletten. Im Anschluss
an die Nachmittagspräsentationen lädt die GPAL zu einer Gin-Tonic-Happy-
Hour am Messestand ein.

Weitere Schwerpunkte der Ausstellung werden die herausragende Ökobilanz
von EPAL-Ladungsträgern sowie eine weitere – die Logistik revolutionierende –
Überraschung sein, mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten.
„Wir freuen uns auf spannende Gespräche mit unseren internationalen
Besuchern. Die LogiMAT hat sich in den letzten Jahren zu einer der
wichtigsten Messeveranstaltungen für uns entwickelt und wir sind sehr
gespannt, wie unsere Innovationen vom Markt aufgenommen werden“, so
Martin Leibrandt, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Paletten e.V.

Der Stand der Gütegemeinschaft Paletten e.V. befindet sich auf dem
Messegelände in Stuttgart, Halle 4, Stand C04. Wir freuen uns auf Ihren
Besuch.

Weitere Informationen unter www.gpal.de

Über die European Pallet Association e.V.:
Die European Pallet Association e.V. (EPAL) sichert mit über 450 Mio. EPAL
Europaletten und 20 Mio. Gitterboxen im weltweit größten offenen Tauschpool
den Warenfluss in der Logistikwelt. 1991 als Dachverband der lizenzierten
Hersteller und Reparateure von EPAL-Ladungsträgern gegründet, ist die
EPAL weltweit verantwortlich für deren gleichbleibende Qualität. EPALPaletten
werden aus nachhaltig angebautem, CO2 neutralem Holz hergestellt,
sind reparabel, recyclingfähig und reduzieren durch ihre hohe Verfügbarkeit
die Transportwege. Als eingetragener Verein verfolgt die EPAL keine
wirtschaftlichen Interessen und trifft alle Entscheidungen im Interesse ihrer
Industrie-, Handels- und Logistikpartner. Die EPAL wird in über 30 Ländern
durch 14 Nationalkomitees vertreten, die sich der nationalen Umsetzung der
EPAL-Ziele verpflichtet haben.

Über die Gütegemeinschaft Paletten e.V.:
Die Gütegemeinschaft Paletten e.V. ist das deutsche Nationalkomitee der
European Pallet Association e.V. (EPAL) und vertritt mit der
Qualitätssicherung von EPAL Europaletten und EPAL Gitterboxen den
Zeichenrechtsinhaber in Deutschland.

Weitere Informationen für Journalisten:
Pressekontakt Gütegemeinschaft Paletten e.V.
ekom communication that works. gmbh
Roman Hollenberg
Volmerswerther Straße 41
40221 Düsseldorf
Tel +49-211-15925-615
Fax +49-211-15925-620
E-Mail: rh@ekom.de