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Neue Jugendherbergen und Hochsommer bescheren ein dickes Übernachtungsplus

Der Übernachtungszuwachs in den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat sich auch im ersten Halbjahr 2018 fortgesetzt.

Wesentlich dazu beigetragen hat die fortschreitende Modernisierung der Jugendherbergen. „Die Millionen-Investitionen in die Jugendherbergen zahlen sich aus“, so DJH-Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz.

Die neu gestalteten Jugendherbergen Mayen in der Eifel, Tholey im Saarland, Wolfstein in der Pfalz und die Modernisierung und Erweiterung der Römerstadt-Jugendherberge in Trier bescherten den Jugendherbergen im ersten Halbjahr ein sattes Plus von 3,6 %.

Die Übernachtungen stiegen um 17.244 Übernachtungen in den ersten 6 Monaten des Jahres auf insgesamt 494.724 Übernachtungen.

„Diese Entwicklung wird sich auch in den kommenden Wochen fortsetzen, auch Dank des ‚Jahrhundert-Sommers‘“, so Jacob Geditz.

Der Anstieg bei den Familienübernachtungen ist mit 3% weiterhin ungebremst. Familien machen mittlerweile 33% der Übernachtungen aus. Einen besonders starken Zuwachs gibt es bei den Freizeit-, Rad- und Wandergruppen zu verzeichnen.
Hier gibt es alleine eine Steigerung von 6.797 Übernachtungen. Das ist ein Plus von 14 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Jugendherbergen investieren nicht nur in großen Städten, sondern vor allem im ländlichen Bereich, kleinen Städten oder in strukturschwachen Regionen und leisten somit auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur.

Am 17.8.2018 findet der Spatenstich für die Neugestaltung der Jugendherberge St. Goar am Rhein statt. Noch in diesem Jahr wird außerdem mit dem Bau der neuen Jugendherberge in Saarburg begonnen sowie mit der Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Speyer. Mit der neuen Jugendherberge in Pirmasens wird am 1.4.2019 eine der schönsten und modernsten Jugendherbergen eröffnet.

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Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartnerin:
Jessica Borowski
Leiterin Marketing und Programme
Telefon 06131 / 37446-30
Telefax 06131 / 37446-22
borowski@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de

Finanzen/Wirtschaft Vereine/Verbände

Die Genossenschaft Green Value SCE über die verschleppte Energiewende in Deutschland

Abkehr von Kohle könnte viele schneller gehen – Anbieter von Windkraftanlagen haben noch viele Kapazitäten

 

Suhl, 03.07.2018. „Der Appell des BUND zum Ausstieg aus der Kohlewirtschaft blieb weitgehend ungehört, dabei hat die Umweltschutzorganisation einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, – hierauf machen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE aufmerksam. Die Gewinnung von Strom aus Braun- oder Steinkohle ist ein maßgeblicher Faktor für ein Ausweiten der Treibhausgase. Dabei geht ein großer Teil der erzeugten Energie inzwischen in den Export, da er hierzulande überhaupt nicht mehr gebraucht wird“, erklärt Green Value SCE.

 

Klimaschutzziele in weiter Ferne

„Obwohl mit der Energiewende alle Voraussetzungen geschaffen wurden, wird die Bundesregierung bis 2020 die Emissionen nicht um 40 Prozent senken. Wir können froh sein, wenn 30 Prozent erreicht werden“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Der überwiegende Grund: Die Nutzung der konventionellen Energiequelle Kohle. Doch an deren Ausstieg will offenbar keiner ran. Dabei hat die gleiche Koalition bereits Voraussetzungen geschaffen, die einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen könnte. „Dies selbst vor dem Hintergrund als sich Sigmar Gabriel 2017 mit der Umstellung von fixen Einspeisevergütungen zum Ausschreibungsmodell ein Eigentor in den Kasten holte“, so die Green Value SCE.

 

Preise für Windenergie im Keller

Dabei wollte Gabriel ursprünglich erreichen, dass auch günstigere Anbieter – beispielsweise Bürgerinitiativen oder Energiegenossenschaften zum Zuge kommen. Sie erhielten das Privileg, dass sie ihre Projekte erst in vier statt in drei Jahren umsetzen mussten und sie benötigten zudem keine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. „Folglich sprangen die ganze Projektierer auf diesen Zug auf und gründeten Bürgerenergie-Gesellschaften, mit denen sie die Vorteile einsacken konnten“, erklären die Fachleute der Green Value SCE Genossenschaft. Sie konnten denn in 2017 auch nahezu alle Kontingente in Höhe von 2800 Megawatt für sich ergattern. Parallel dazu sanken die Preise für eingespeiste Kilowattstunden. Der gewollten Preisreduzierung steht allerdings entgegen, dass die geplanten Windräder frühestens 2021 in Betrieb gehen. Dies wiederum steht im Konflikt mit dem weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien. „Der Bundesregierung wurde klar, dass dies der falsche Weg ist, zumal ein Teil der Vorhaben aufgrund der fehlenden Bundesgenehmigungen sehr gewagt sind. Sie setzte daher die Bürgerenergie-Privilegien für die ersten beiden Auktionen in diesem Jahr wieder außer Kraft“, so die Experten der Genossenschaft Green Value SCE.

 

Große Pipeline an Projekten

Das Ergebnis war erstaunlich: So gab es erstmals nicht genügend Nachfrage für das Kontingent von 670 Megawatt. Und dem nicht genug: Nach Einschätzung des Windenergieverbandes BWE liegen in den Schubladen der Projektentwickler ausreichend genehmigte Vorhaben. Derzeit sei man jedoch verunsichert, wie das politische Gezerre der Bundesregierung ausgehe. „Womit wir wieder beim Kohle-Thema sind: So lange die Große Koalition nicht an die heilige Kuh der Energiegewinnung durch konventionelle Energieträger – allen voran der Kohleindustrie – geht, wird sich diese Verunsicherung nicht legen. Der BUND tut daher gut daran, die Bundesregierung durch einen Abschaltplan zumindest moralisch unter Druck zu setzen“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

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DGS Franken bringt kostenfreies Onlinetool pv@now easy heraus

Nürnberg, 03.07.2018. Der Landesverband Franken der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS Franken) hat ein webbasiertes und kostenloses Rechentool entwickelt, mit dem sich der Autarkiegrad und die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage schnell und einfach ermitteln lässt.

pv@now easy

Auf der Website www.pv-now-easy.de müssen die Nutzer lediglich den Gesamtstrombedarf, die Anlagennennleistung und die Speicherkapazität eingeben. Das Tool errechnet den Autarkiegrad, ermittelt die Rendite und die Stromkosten, die sich während eines 20-jährigen Betriebs ergeben. Mit Eingaben zur Investitionssumme und zur Entwicklung der Strompreise lassen sich die Berechnungen individuell anpassen. Dank simpler Schieberegler ist pv@now easy kinderleicht zu bedienen.

Hilfreiches Instrument zur Orientierung

Für Eigenheimbesitzer, die vor der Frage stehen, ob sie in eine Photovoltaikanlage investieren sollen, ob sich ein Batteriespeicher wirtschaftlich lohnt und ob sie eher auf Autarkie oder auf Rendite setzen sollen, bietet pv@now easy eine erste Orientierung. Solarteure, Handwerker und Fachplaner können das neue Rechentool für ihre Kundenberatung nutzen, um erste Aussagen zur wirtschaftlichen Auslegung einer geplanten Photovoltaikanlage mit oder ohne Speicher treffen zu können.

Praxistaugliche Aussagen auch für Installations- und Handwerksbetriebe

„Manche Installations- und Handwerksbetriebe scheuen sich aufgrund der Komplexität, die Vorteile von PV-Anlagen mit Speichern zu bewerten. Es hat sich aber gezeigt, dass sich allein mit den drei leicht verständlichen Eingabegrößen von pv@now easy praxistaugliche Aussagen über die Wirtschaftlichkeit von PV-Systemen treffen lassen“, erklärt Björn Hemmann von der DGS Franken.

 

Über die DGS
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) vertritt die Interessen von Verbrauchern und Anwendern für die Bereiche Erneuerbare Energie und der rationellen Verwendung von Energie. Die DGS ist bundesweit aktiv. Ihre etwa 2.600 individuellen Mitglieder und Mitgliedsunternehmen sind regional in 23 Sektionen und 10 Landesverbänden organisiert. In der DGS wirken zahlreiche Fachausschüsse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Ihr Wissen erlaubt es der DGS aktiv und kompetent in auch technischen Diskussionen Position zu beziehen. Außerdem ermöglicht die Arbeit der Fachausschüsse eine stets aktuelle und fachlich hochwertige Information von Entscheidungsträgern und Bevölkerung durch den Verein.

Über die DGS Franken
Der Landesverband Franken e.V. der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), kurz DGS Franken, ist ein eigenständiger, gemeinnütziger Verein. Er versteht sich in diesem Sinne als Vertreter für die Regionen Franken, er ist das in Franken tätige Organ der DGS. Der Landesverband stellt sich die Aufgabe, in eigener Initiative und Verantwortung den Vereinszweck der DGS in Franken zu fördern. Die DGS bezweckt die Volksbildung auf den Gebieten Erneuerbare Energien und rationelle Energieverwendung unter besonderer Berücksichtigung der Sonnenenergie.

Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesverband Franken e.V.
Björn Hemmann
Fürther Straße 246c
90429 Nürnberg
Tel: 0911.376516-30
Fax: 0911.376516-31
info@dgs-franken.de
https://www.dgs-franken.de/

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SKANDINAVISCHER STIL

SKANDINAVISCHER STIL

Der skandinavische Stil zeichnet sich durch kühle, helle Farben der Materialien, einfache Formen und minimalistische Dekorationen aus. Polstermöbel haben meist helle Holzbeine und Polsterungen in Weiß-, Grau- oder Pastelltönen. Meistens wirkt das helle Interieur kühl, aber nicht hier. Im skandinavischen Stil werden Möbel und Accessoires so kombiniert, dass sie ein stimmiges Ganzes bilden und den Innenraum mit Wärme füllen. Einfachheit und Minimalismus dieses Stils bewirken, dass er für größere und kleinere Innenräume ideal ist.

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Auto/Verkehr Bau/Immobilien Bildung/Schule Börse/Anlage/Banken Bücher/Zeitschriften Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Familie/Kinder Film/Fernsehen Finanzen/Wirtschaft Fotografie/Grafik Freizeit/Hobby Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Internationales Kunst/Kultur Marketing/Werbung Medien/Entertainment Mode/Lifestyle Musik/Kino/DVD Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt Regional/Lokal Reisen/Tourismus Shopping/Handel Sport/Fitness Telekommunikation Tiere/Pflanzen Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Versicherung/Vorsorge Wissenschaft/Forschung Wohnen/Einrichten

Bathroom Waterproofing services in Hyderabad-Dhanasree waterproofing

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Bathroom Waterproofing In Hyderabad:

Dhanasree Waterproofing proudly offers professional bathroom waterproofing services, including toilet and shower waterproofing, to Hyderabad homes. All of our works comply with the warranty upon completion of our works.

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Our Bathroom Waterproofing Services

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Toilet waterproofing

Our Bathroom Waterproofing Mechanism:

We check that chemical suits higher to the lavatory or different wet areas.

Our chosen chemical are going to be the highest branded leak proofing materials of the waterproofing industry.

We cut and apply chemical through the perimeters while not damaging the lavatory finishing.

If the injury is additional, we’ll take the permission from our client either to interrupt the broken space or not. Looking on their call we’ll select more steps.

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Our Bathroom Waterproofing Work Areas:

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Call +91 9700191890 to arrange a free inspection and obligation-free quote for your bathroom, tub or shower waterproofing project. For your peace of mind, we tend to warranty our installations and repairs for up to two years.

 

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Familie/Kinder Pressemitteilungen Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

Impuls Soziales Management GmbH & Co. KG tritt dem Lokalen Bündnis für Familien in Saarbrücken bei

7. Juni 2018. Der Regionale Geschäftsleiter Michael Kemmer nahm stellvertretend für Impuls Soziales Management die Mitgliedsurkunde des Lokalen Bündnisses für Familien in Saarbrücken entgegen.

 Am 16. Mai 2018 war es so weit: Die Bündniskoordinatorin Mirjam Altmeier-Koletzki überreichte den Neuzugängen feierlich die Urkunden. „Als Experte in den Bereichen Kinderbetreuung und Pflegeberatung möchten auch wir diese regionale Plattform ehrenamtlich unterstützen und so nachhaltig zu einer Verbesserung der Lebensumstände für die Familien in der Region Saarbrücken beitragen“, so Michael Kemmer, Regionale Geschäftsleitung Süd von Impuls Soziales Management.

Das Bündnis ist ein bundesweites Programm, bei dem sich regionale Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und Politik zusammenschließen – ebenso Verbände, Stiftungen, Hochschulen, Krankenhäuser, Kirchen, die freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter. Als Netzwerk aus Freiwilligen, die das Interesse haben, die Region weiter zu stärken und zu verbinden, möchten sie gemeinsam Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Beruf und Pflege erarbeiten und umsetzen.

Aufgeteilt in die zwei Arbeitsgruppen Kinderbetreuung und Pflege, treffen sich die Akteure regelmäßig zum Austausch und Netzwerken.

„Wie können wir auch als kleines Unternehmen Betreuungsplätze schaffen?“ oder „Wie kann ich als Unternehmen meine Mitarbeiter unterstützen, wenn der Partner zum Pflegefall wird? “ – waren erste Fragen, die Michael Kemmer aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen sofort beantworten konnte.

Gegründet wurde das Lokale Bündnis für Familien im Regionalverband Saarbrücken im November 2005 und zählt nunmehr fast 60 Mitglieder. Das gebündelte und vielfältige Wissen der Akteure kann charakteristisch als das Markenzeichen angesehen werden. „In dem Bündnis ist es besonders schön, dass ich verschiedene Personen mit Interesse an betrieblicher Kinderbetreuung und Pflegeberatung auch in anderen Netzwerken wiedertreffe. Als Gleichgesinnte festigen und intensivieren sich so die Kontakte“, sagt Kemmer.

Ergänzend zum Engagement von Michael Kemmer ist geplant, dass zukünftig auch Einrichtungsleitungen aus der Region das Bündnis mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen bereichern.

https://www.e-impuls.de/home/

https://www.regionalverband-saarbruecken.de/eltern/buendnis-fuer-familie/

Familie/Kinder Pressemitteilungen Vereine/Verbände

Gute Sache: Kalenderhersteller terminic unterstützt Verein Herzenswünsche e.V.

In diesem Jahr überraschte terminic seine Kunden zu Ostern mit einer besonderen Aktion statt mit Schokolade: per Online-Voting konnten Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten abstimmen, welche gemeinnützigen Organisationen der Kalenderhersteller mit einer Spende unterstützen soll. Jetzt fand in Bremen die Scheck-Übergabe statt. Gewinner der Online-Abstimmung ist der Verein Herzenswünsche e.V. Auch die Zweit- und Drittplatzierten Sea Shepherd und DKMS dürfen sich über finanzielle Unterstützung freuen.
Gemeinsam Gutes Tun
Frühlingshafte Grußkarten, bunte Schokoeier und kleine Überraschungen versüßen die Osterzeit, keine Frage. Dennoch hatte terminic sich entschieden, in diesem Jahr statt in kleine Ostergeschenke in etwas noch viel Wichtigeres zu investieren: in die Kinder- und Familienhilfe, den Tier- und Umweltschutz und die Bekämpfung tödlicher Krankheiten.
Aus verschiedenen gemeinnützigen Organisationen und Projekten – vorgeschlagen von den terminic-Mitarbeitern – wurden zunächst drei Einrichtungen für das Online-Spendenvoting ausgewählt. Über eine eigens für die Aktion eingerichtete Website konnten Kunden, Geschäftspartner und Freunde des Unternehmens dann über einen Zeitraum von sechs Wochen ihre Stimme abgeben – und so mitbestimmen, wie sich die Gesamtspendensumme auf die drei Organisationen verteilt.
terminic-Geschäftsführer Wolfgang Rolla du Rosey freut sich über die rege Beteiligung: „In den letzten Wochen sind bei uns Hunderte Stimmen eingegangen. Das zeigt uns, dass unsere Aktion ein echter Volltreffer war. Am meisten aber freuen wir uns darüber, dass wir jetzt drei so tolle Hilfsorganisationen unterstützen!“
45% der abgegebenen Stimmen (und somit 50% der gesamten Spendensumme) gingen an den bundesweit tätigen Verein Herzenswünsche e.V., der schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche erfüllt und außerdem nicht kassenfinanzierte Therapien, wie zum Beispiel Musik- und Reittherapie, ermöglicht. Auf Platz 2 (31% der Stimmen) landete die internationale Tier- und Umweltschutzorganisation Sea Shepherd, die 30% der Spendensumme erhält. Die Drittplatzierte DKMS (24% Stimmenanteil), die sich seit Jahrzehnten für die weltweite Bekämpfung des Blutkrebs einsetzt, wird von terminic mit 20% der Gesamtsumme unterstützt.
Herzensangelegenheit: Spendenübergabe in Bremen
Bei strahlendem Sonnenschein fand nun am Bremer Standort des Kalenderherstellers die Spendenübergabe an den Gewinner des Online-Votings statt. Angela Duhr, Leiterin des psychologischen Dienstes an der Prof.-Hess-Kinderklinik, nahm den Scheck in Höhe von 1.500 Euro stellvertretend für den Herzenswünsche e.V. entgegen. „Ich arbeite vorrangig auf der Kinder-Krebs- und Kinder-Intensivstation. Mit Herzenswünsche verbindet uns eine langjährige, enge Kooperation. Der Verein kümmert sich nicht nur liebevoll und ganz individuell um die Erfüllung großer Wünsche unserer kleinen Patienten, sondern unterstützt auch bei der Finanzierung von dringend benötigten Therapieplätzen. Herzenswünsche ist sehr breit aufgestellt, dadurch kann genau dort geholfen werden, wo das betroffene Kind und dessen Familie dringend Unterstützung brauchen. Mit seiner Spende trägt terminic maßgeblich dazu bei, dass wir schwerkranken Kindern auch in Zukunft die lang ersehnte Heißluftballonfahrt, den Aufenthalt auf dem Ponyhof oder die Märchenschloss-Geburtstagsfeier ermöglichen können“, freut sich Duhr.
Auch terminic-Verkaufsleiter Huschke Rolla du Rosey ist begeistert von der diesjährigen Spendenaktion: „Es ist toll, wenn sich alle an einer Aktion wie dieser beteiligen. Unsere Mitarbeiter haben die Organisationen vorgeschlagen, Kunden, Geschäftspartner und Freunde haben über die Spendenverteilung abgestimmt – und jetzt am Ende können wir die drei Hilfsorganisationen bei ihrer so wichtigen Arbeit unterstützen!“
Alle Informationen zur terminic-Spendenaktion unter www.terminic.eu/ostern-spendenvoting.

 

Über terminic

Die terminic GmbH, Bremen, gehört mit heute 70 Mitarbeitern zu den führenden europäischen Kalenderherstellern. Das Unternehmen wurde 1927 unter dem Namen B. C. Heye & Co. gegründet und entwickelte 1937 den weltweit ersten Wandkalender mit 3-Monatsübersicht, welcher unter dem Namen „Schiffahrtskalender“ vorrangig an Reedereien und schifffahrtbezogene Unternehmen geliefert wurde. Seit dem Jahr 2000 firmiert das Unternehmen unter dem Namen seines Hauptproduktes terminic.

terminic vertreibt seine Produkte direkt sowie über Generalvertretungen und Tochtergesellschaften in Deutschland und vielen europäischen Ländern sowie auf nahezu allen Kontinenten. Das Unternehmen gehört zu den wenigen Betrieben in Europa, die sich ausschließlich auf die industrielle Produktion hochwertiger Werbekalender spezialisiert haben. Das Produktportfolio umfasst heute mehr als 30 Kalendermodelle: Wandkalender mit 3-, 4-, 5-, 6-, 7- und 8-Monatsübersicht sowie diverse Tisch- und Plakatkalender. Pro Jahr liefert terminic weltweit in Millionenauflage Kalender mit Kalendarien in über 35 Fremdsprachen als Standard aus.

terminic ist nach FSC® und als erster reiner Kalenderhersteller nach ProzessStandard Offsetdruck (ISO 12647) zertifiziert. Ab sofort bietet terminic seinen Kunden an, ihre Kalender aus klimaneutraler Produktion zu beziehen. Der Produktname terminic ist eine international eingetragene Schutzmarke.

www.terminic.eu

Vereine/Verbände

Meduc Award 2018 – Nachwuchswettbewerb für junge Kreative

Kreative Nachwuchstalente gesucht! Die Einreichungsphase für den Meduc Award 2018 ist gestartet. Auch in diesem Jahr sind Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Absolventen bis zum ersten Jahr nach ihrem Abschluss dazu aufgerufen, ihr kreatives Können zu beweisen – in den Kategorien Animation, Multimedia, Print, Film, Journalismus und Musik kann den Ideen freien Lauf gelassen werden. Eine spezifisches Thema ist nicht vorgegeben.

Veranstaltet wird der Award vom gemeinnützigen Verein media Akademie e.V., dessen Anliegen es ist, die Ideen junger Talente auszuzeichnen und ihnen eine Plattform für Kontakte zu bieten. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 1. August 2018.

Die Fachjury besteht aus einer Vielzahl von Experten, die alle Arbeiten individuell begutachten, diskutieren und bewerten. Dabei stehen neben Kreativität und Aktualität auch die Qualität der Beiträge im Vordergrund. Diesjährige Jurymitglieder sind unter anderem Oliver Hahr, Director of Consulting and Public Relations bei oha communication und Nadime Romdhane, stv. Musikchef bei bigFM.

Die besten Beiträge werden Ende Oktober, während der Preisverleihung im ehemaligen Tuchhaus Scheid in Stuttgart geehrt.

Jede Kategorie ist mit großartigen Preisen versehen, wie z. B. Festivalpässen für die Filmschau Baden Württemberg oder ein Jahresabo des medium magazin, gesponsert von Oberauer-Verlag. Die genauen Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es unter www.meduc-award.de oder auf www.facebook.de/meduc-award.

Wir bedanken uns für die Veröffentlichung und bitten um ein Belegexemplar.

media akademie e.V.
Anita P. Schmidt
Tübinger Straße 12 – 16
70178 Stuttgart

Tel.: 0711 92543-0
Fax: 0711 92543-25
E-Mail: award@media-akademie.com
Internet: www.media-akademie.com

Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

Garten-Real-Digital im Finale der Google.org Impact Challenge 2018

Ein Projekt des Obst und Gartenbauvereins Thaleischweiler-Fröschen 1890 e.V.

Der Obst- und Gartenbauverein Thaleischweiler-Fröschen 1890 e.V. hat ein Projekt initiiert das „Garten-Real- Digital“ heißt und nimmt damit an der Google.org Impact Challenge 2018 teil. Der Verein möchte so neue Wege beschreiten.

https://Garten-Real-Digital.de

Der demografische Wandel lässt das Durchschnittsalter der Mitglieder nach oben schnellen und schon lange sinkt die Zahl der aktiven Mitglieder stetig.

Mit dem Projekt „Garten-Real-Digital“ hat es sich der Verein nun zur Aufgabe gemacht, auf junge Familien, Kinder, Jugendliche und alle Interessierten zu zugehen und das Thema Digitalisierung auch in  den Garten zu bringen. Damit, so hofft der Vorsitzende Martin Klausmann, bauen wir eine Brücke zwischen Jung und Alt. Die Jungen sind eher an der „Digital“-en Seite interessiert, die Älteren eher an der „Real“-en, physischen Seite des Gartens. Somit haben alle die Gelegenheit ein gemeinsames Thema zu finden.

Der Garten ist nun soweit fertig gestellt, dass die ersten 4 Teile ihrer Bestimmung übergeben werden können. Der Quadratgarten ist angelegt und die Kinder des Kindergartens haben schon dafür Sorge getragen, dass auch schon etwas darin wächst. Die Unterlagen für den Veredelungsgarten sind gepflanzt, sowie die Bienenweide, die schon seit geraumer Zeit in Blüte steht. Der phänologische Gartenteil wird auch schon genutzt, um die Beobachtungen im Portal der Humboldt Universität in Berlin mit Daten zu versorgen. Zwei Bereich sind noch in der Planung, ein Gewächshaus mit 25m², so wie eine Kompostieranlage.

Doch ohne finanzielle Mittel ist ein solches Projekt nicht zu stemmen und des halb nimmt der Verein an der Google.org Impact Challenge teil, bei der er nun im Finale steht. Im Final wird öffentlich für die 100 Projekte abgestimmt, und die Projekte, die die meisten Stimmen erhalten haben bekommen ein Preisgeld in Höhe von 20.000€. Genau die Hälfte der Finalisten werden ein solches Preisgeld erhalten. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Stimme  zu diesen 50% zu gehören.

https://goo.gl/V3r4j7

Aber das ist noch nicht alles. Der Verein möchte gerne eine breite Öffentlichkeit erreichen und plant die Integration der örtlichen Schulen, sowie der VHS. Um diese Projekte anzuschieben arbeitet der Verein auch mit Stiftungen zusammen.

Der Offene Kanal Südwest-Pfalz hat gerade letzte Woche hierzu einen Bericht erstellt, den Sie unter folgendem Link finden:

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Geschäftsbericht 2017 – Erfolgreiches Jahr

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland werden noch moderner

Auch in 2017 konnten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland ihre bundesweite Spitzenposition weiter verteidigen.

349.613 Familienübernachtungen, und damit bundesweit die meisten, konnten in den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland gezählt werden. Der Anteil der Familien beläuft sich somit auf 34,9 %, dicht gefolgt von den Klassenfahrten mit 32,7 % und Gruppen mit 29,1 %.

Die Jugendherbergen von heute sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Die insgesamt 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich als herzliche Gastgeber mit umfangreichen Angeboten für Familien, Schulklassen und Gruppen.

Insgesamt verbuchten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland 1.001.819 Übernachtungen. Dies sind 10.695 Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zimmerauslastung konnte erneut von 62,86 % auf 63,34 % gesteigert werden und das, obwohl einige Häuser wegen Modernisierungsmaßnahmen geschlossen waren.

Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. In 2017 konnten die beiden Häuser in Tholey und Mayen wiedereröffnet werden und zählen somit zu den modernsten Jugendherbergen Deutschlands.

Erfolgreich umgesetzt wurde zudem die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier und die Modernisierung der Jugendherberge Wolfstein, die im März und April dieses Jahres wieder „ans Netz“ gegangen sind. Die Jugendherberge Trier ist nun mit 370 Betten und erwarteten 80.000 Übernachtungen die größte Jugendherberge des Landes.

Ein neuer Jugendherbergsstandort entsteht zurzeit im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

„Durch die zahlreichen Investitionsmaßnahmen werden deutlich mehr Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis Ende 2020 sein. So bleiben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland weiter auf Erfolgskurs“, so Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz.

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