Category Archives: Wissenschaft/Forschung

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Blasenschwäche bei Multiple Sklerose

Mehr als zwei Drittel aller Multiple Sklerose-Erkrankten haben nach einer Erkrankungsdauer von zirka 10 Jahren begleitend Blasenfunktionsstörungen, die zu den stärksten Symptomen zählen.

Für die richtige Diagnose sind „neurologische sowie urologische“ Spezialuntersuchungen erforderlich.

 

Bei einer neurogenen Blasenfunktionsstörung spricht man von der ungehemmten neuropathischen Blase. Die Ursachen sind Krankheitsbilder, bei denen die Impulsüberleitung vom Gehirn über das Rückenmark zur Blase gestört ist.

Leider ist nach wie vor dieses Thema immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft und kaum ein Betroffener traut sich, dieses Thema offen zu besprechen.

Multiple Sklerose-Patienten bringen diese Probleme mit ihrer Blase nicht einmal in Verbindung mit ihrer MS-Erkrankung, dabei leiden rund drei Viertel aller Erkrankten unter verschiedenen Blasenproblemen.

 

  • Buchdaten

Blasenschwäche bei Multiple Sklerose

Ratgeber für Hilfesuchende

Autoren: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783741227424

Sprache: Deutsch – 2,99 €

 

Weiterer Buchtipp:

Die Müdigkeit bei Multiple Sklerose

Ratgeber für Hilfesuchende

Autoren: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783741227264

Sprache: Deutsch – 2,99 €

 

Die Müdigkeit bei Multiple Sklerose (MS) wird auch Uhthoff-Phänomen genannt.

Das Uhthoff-Phänomen ist ein gängiger medizinischer Terminus, der die Verschlimmerung der gesamten MS-Symptomatik bei erhöhten Temperaturen beschreibt.

Für MS-Betroffene ist der heiße Sommer ein Problem.

Warme Temperaturen werden zur Qual.

MS-Kranke fühlen sich oft matt und sind in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

ADHS und Methylphenidat

Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv – so werden hyperaktive Kinder beschrieben. Die steigende Prävalenz könnte an einer unzureichenden Versorgung mit Mineralstoffen liegen. Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert.

Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

 

Das Medikament „Ritalin“ kann eine große Gefahr für die Gesundheit sein!

Der Hauptinhaltsstoff „Ritalin“ ist der amphetaminartige Wirkstoff „Methylphenidat, der dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt ist und in der USA als Betäubungsmittel der Klasse II – dieselbe Klassifikation wie Kokain, Morphium und Amphetamine hat.

 

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler „sogenannte ADHD-Kinder“, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen. Diese jungen Zappelphilippe, die an der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung leiden, profitieren laut einigen Studien von der Gabe des Mineralstoffes „Magnesium“.

Betreff: ADHS-Menschen (Zappelphilippe): Unter der Leitung des Schweizer Kinderarztes Professor Kurt Baerlocher wurde mit 230 Kindern eine Doppelblind-Studie durchgeführt. Die Magnesiumtherapie zeigte einen statistisch signifikanten Erfolg bei 80 Prozent der behandelten Kinder. Diese Studie belegt, dass es wichtig ist, bei ADHS-Kindern auch an Magnesium zu denken. ADHS-Menschen haben häufig einen erhöhten Magnesiumbedarf bei gleichzeitig niedrigen Magnesiumspiegeln im Serum. Das ist darauf zurückzuführen, dass ADHS-Erkrankte vermehrt unter Stress stehen und die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin eine vermehrte Magnesium-Ausscheidung bewirkt.

Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom? Vielleicht sollte man diese Krankheit auch zu all den heutigen Zivilisationskrankheiten zählen? Es gibt Untersuchungen, dass der Zuckerstoffwechsel bei diesen Kindern verlangsamt ist und Teile des Gehirns, die für Aufmerksamkeit zuständig sind, mit zu wenig Glukose versorgt werden. Als AD(H)S Ursache werden die gleichen Neurotransmitter diskutiert die außerdem auch bei Migräne eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Schon 4-jährige bekommen Ritalin verordnet!

Wir empfehlen an dieser Stelle, dass jeder Vater und jede Mutter einfach mal selbst so eine Pille probieren sollte. Die Eltern würden sofort erkennen, wie potent und mächtig und Bewusstseinsverändernd dieses Mittel sein kann, das sie ihren Kindern zumuten. Vielleicht kommen sie dann zu dem Schluss, es doch noch einmal anders zu versuchen. Außerdem kann Ritalin auch Depressionen verursachen. Ritalin kann die Krankheit AD(H)S nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab und die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich. Bitte informieren Sie sich über eine kohlenhydratarme Ernährung (Infos im letzten Teil des Buches), die auch bei AD(H)S erfolgreich ist.

 

Nebenwirkungen von Ritalin:

  • Aggressionen
  • Ängste
  • Appetitlosigkeit
  • Blutdruckstörungen
  • Depressionen
  • Empathieverlust
  • Erschöpfung
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Introvertiert
  • Keine Zukunftsperspektiven
  • Konzentrationsstörungen
  • Magenbeschwerden
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwindel
  • Tics
  • Übelkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Verändertes Empfinden
  • Veränderte Wahrnehmung
  • Wachstumsverzögerungen
  • Reizbarkeit

 

Nicht jedes unaufmerksame, zappelige, Kind ist hyperaktiv – vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Kaum eine psychische Erkrankung ist so gut untersucht worden wie die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung im Kindes- und Jugendalter. Dass an dieser Störung auch Erwachsene leiden, wurde hingegen fast übersehen. Ärzte und Psychologen beschäftigen sich erst seit kurzem mit ADHS im Erwachsenenalter. Leider liegen hier nur sehr wenige gesicherte Erkenntnisse vor. Die Krankheit ist bei Erwachsenen deutlich schwerer zu erkennen als bei Kindern. Sie wird oft fehldiagnostiziert, weil sich die Anpassungsstörung mit anderen psychischen Symptomen vermischen. Psychische Erkrankungen der Eltern gelten zwar nicht als Ursache von ADHS, können jedoch bei einer bereits bestehenden Veranlagung die Störung mit auslösen.

Wenn Sie denken, dass Sie vielleicht an einer ADHS leiden, vertrauen Sie sich einem oder besser mehreren Ärzten an. Diese Krankheit (ADHS) ist zwar nicht heilbar – viele Symptome können jedoch verringert werden. Versuchen Sie doch ein paar Wochen die Kohlenhydrate zu reduzieren.

Die Autorinnen „Jutta Schütz“ und „Sabine Beuke“ informieren in ihrem psychologischen Buch auch über ADHS und Ritalin.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

Verlag: Books on Demand, € 13,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Natürliche Aromen

In Ihrem Essen befinden sich Aromastoffe und Geschmacksverstärker, die auch als Insektengift verwendet werden und im Tierversuch eindeutig krebserregend waren! Das eigentliche Verbrechen ist, dass es keine Gesetze gibt, die die Praxis der Verfälschung von Lebensmitteln verbieten. Quelle: Ratgeber / was steckt drin /Insektengift im Essen /Aromastoffe

 

Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu!

Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten viele Zusatzstoffe. Diese Substanzen sollen die Eigenschaften von Lebensmitteln verbessern, sie z. B. süßen, färben oder konservieren. Im 19. Jahrhundert wurde das Gemüse noch mit Kupfer gefärbt, heute sorgen moderne Mittel für wilde Panschereien. Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu. Aromen werden aus verschiedenen Quellen gewonnen, alle mehr oder weniger natürlich. Z. B. das Erdbeer-Aroma, das aus Holz gewonnen wird, ist natürlich, denn der Baum an sich ist Natur. „Natürlich“ bedeutet also, dass es aus einem natürlichen Rohstoff „also Holz“ gewonnen wird und nicht von Beeren kommt.

 

Wer sein Essen ausschließlich aus frischen Lebensmitteln zubereitet, wird mit dem Thema Lebensmittelzusatzstoffe selten konfrontiert. Aber wer macht sich noch die Arbeit, immer mit frischen Lebensmitteln zu kochen?

Viele abgepackte Lebensmittel und Fertiggerichte enthalten Zusatzstoffe. Auch Getränke, die nicht ausschließlich aus Wasser oder Fruchtsaft bestehen, enthalten viele Zusatzstoffe. Selbst ein Grundnahrungsmittel wie Butter darf zum Beispiel mit E 160a gefärbt werden. Hinter dem E 160a verbirgt sich der Pflanzenfarbstoff Carotin. Dieser Stoff soll bei Butter für die gelbliche Farbe sorgen und das schnelle „ranzig werden“ verhindern.

 

Wenn es nach der Werbung geht, dann gibt es überhaupt keine Lebensmittel, die in irgendeiner Form der Gesundheit schädlich werden könnten.

Die Mogelliste:

www.fr-online.de/blob/view/8568644,5804433,data,abgespeist_mogelliste_20110518.pdf.pdf

 

Dass viele Lebensmittelhersteller in ihrer Werbestrategie auf psychologische Täuschung und grenzwertige Halbwahrheiten setzen, ist leider in den meisten Fällen erlaubt. Das ändert aber nichts an der Fragwürdigkeit der Vorgehensweise.

 

Die Werbestrategie setzt auf „natürliche Aromen“, die sehen aber anders aus, als wir sie uns vorstellen. Z. B. Himbeeraroma (Himbeerjoghurt) wird aus Zedernholzöl hergestellt oder Kokosaroma aus natürlichen Schimmelpilzen.

Eine umfangreiche Liste von Lebensmitteln, die mit zweifelhaften Aussagen beworben werden lässt sich sowohl auf der Seite der Food Watch als auch auf deren Tochterseite www.abgespeist.de finden.

 

Eine Low Carb Ernährung (Low Carb = kohlenhydratarme Ernährung) reduziert nicht nur bei Diabetikern den Zuckerspiegel, sondern besteht Hauptsächlich aus richtigen natürlichen Lebensmitteln.

 

Mehr Infos darüber finden Sie auf den Webseiten und den Büchern der Autorinnen:

Sabine Beuke und Jutta Schütz.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Medien/Entertainment Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Plastik in Lebensmitteln macht fett, krank und unfruchtbar

SCHLANK MIXER: Smoothie war gestern – Slimmie ist jetzt angesagt
SCHLANK MIXER: Smoothie war gestern – Slimmie ist jetzt angesagt

Plastik ist in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie wüssten, wieviel Plastik-Substanzen Sie mit Ihrer Nahrung tatgtäglich aufnehmen, dann würde Ihnen übel werden. Und das ist schon schlimm genug. Aber zusätzlich machen diese Plastik-Substanzen noch krank und dick.

Bisphenol A stört das Hormonsystem
Die Rede ist hier von Bisphenol A und Phthalaten. Diese Stoffe kommen in Plastik vor und „verseuchen“ unsere darin abgepackten Lebensmittel. Bisphenol A, kurz BPA, kommt in Beschichtungen von Plastikbehältern bzw. -flaschen, Getränke- und Konservendosen vor. Aus dieser Beschichtung kann das BPA in die Nahrung übergehen und dafür sorgen, dass das Hormon Adiponectin unterdrückt wird. Damit bringt dieser Plastikstoff unser Hormonsystem aus dem Gleichgewicht – mit allen möglichen Folgen: Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht bzw. Adipositas bis hin zu Krebs. Besonders gravierend schlimm kann sich BPA auf das Ungeborene bei Schwangeren und bei Kindern auswirken. Die kompletten möglichen Gesundheitsstörungen sind aber längst noch nicht alle aufgedeckt.

Phthalate machen dick und unfruchtbar
Phthalate sind sogenannte Weichmacher in Plastikstoffen. Sie kommen zum Beispiel häufig in Folien, Tüten, Deckeln und Spielzeug aus Kunststoff vor. Auch Phthalate sind nicht fest mit dem Kunststoff verbunden und können bei Kontakt in die Lebensmittel oder über die Haut in den Körper gelangen. Phthalate wirken wie Hormone und stören ebenfalls das eigene Hormonsystem mit fatalen Folgen: Unfruchtbarkeit, Heißhunger, Fettsucht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörung bei Kindern und viele typische, hormoninduzierte Erkrankungen mehr.

Besser Glas oder Papier
Wer auf Nummer Sicher gehen will, der sollte keine Lebensmittel in Plastik kaufen, nicht in Plastikfolie oder in Plastikbeuteln verpacken und überhaupt: den Kontakt von Lebensmitteln und Getränken mit Plastik komplett vermeiden oder wenigstens stark einschränken. Alternativen: Verpackungen aus Glas, Pappe oder Papier.

Weitere Informationen zu Plastik in Lebensmitteln im Buch SCHLANK MIXER, kostenlose Leseproben und Gratis eBooks, außergewöhnliche Tipps und Rezepte rund um die Themen Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden stellt die Autorin Vanessa Halen auf ihrer Homepage zur Verfügung:
http://www.wellness-infoseite.de

SCHLANK MIXER: Smoothie war gestern – Slimmie ist jetzt angesagt
Der neue Ratgeber von BoD-Bestseller-Autorin Vanessa Halen
ISBN 978-3-7412-2820-9
96 Seiten – 11,95 Euro

Verlag:
Books on Demand
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
Telefon: 040-534335-0
Rezensionsexemplar: presse@bod.de
Kontakt und Presseanfragen: vanessa.halen@web.de

Vanessa Halen ist passionierte Expertin in Sachen Gesundheit, Schönheit und Wellness. In den vergangenen 30 Jahren lernte sie zahlreiche Heilmethoden aus der Medizin und Naturheilkunde kennen. In ihren Ratgebern erklärt sie die besten und erfolgreichsten Methoden, die sie persönlich ausführlich getestet und für besonders wirksam befunden hat. Ihre aktuellen Bücher:
Ein neues Leben (ISBN 3-89811-731-6)
BioAging (ISBN 3-8311-4572-5)
Die neuen Schlank-Pusher (ISBN 3-8334-1473-1)
CyberBeauty (ISBN 3-8334-5295-1)
Die neuen Schönmacher (ISBN 978-3-8370-5406-4)
Die Jungmacher (ISBN 978-3-8391-8644-2)
Vorsicht, Arzt! (ISBN 978-3-8448-1910-6)
Die Oxy Wunder Medizin (ISBN 978-3-7357-7809-3)
Die total verrückte Entführung in das Jahr 2256 (ISBN 978-3-7386-2591-2)
Schlank Mixer (ISBN 978-3-7412-2820-9)

Wissenschaft/Forschung

Wenn Mode (sowjetische) Normen bricht

Die Modegeschichte der Sowjetunion ist geprägt vom Westen und dokumentiert dennoch eigene Entwicklungen. Vor allem aber bildet sie Öffnungs- und Emanzipationsprozesse ab, die der Perestroika den Weg bereiteten, wie ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt belegt. 

Wer im Juni 1959 durch Moskaus Straßen spazierte, erlebte ungewöhnliche Szenen. Französische Models in farbigen, extravaganten und zugleich tragbaren Kleidern spazierten gut gelaunt durch die Stadt. Bestaunt vom einfachen Volk, posierten sie mit Matrosen und vor Sehenswürdigkeiten. Es war die Vorbereitung zu einer fünftägigen Modeschau des Hauses Dior.

Während das Modehaus unter der neuen Leitung von Yves Saint Laurent seinen „New Look“ kreierte, vollzog sich auch hinter dem Eisernen Vorhang zunächst unter Regierungschef Nikita Chruschtschow und dann unter Leonid Breschnew eine wenig wahrgenommene Transformation. So führten Politiker ebenso wie die „Elite“ des Landes einen regen Austausch mit westlichen Persönlichkeiten wie eben mit den bekannten französischen Couturiers. Russische Stars, wie die Ballett-Legende Maja Plissezkaja, transferierten den westlichen Stil in Kleidern von Pierre Cardin und Coco Chanel in den Osten und drangen damit bis in die sowjetische Alltagskultur vor.

Mode als Spiegel der Alltagskultur

Es habe verschiedene Wege der westlichen Einflussnahme in Sachen Mode gegeben, erzählt Eva Hausbacher von der Universität Salzburg. „Russische Delegationen, die Messen und Ausstellungen im Ausland besuchten, waren der offizielle Weg, ebenso wie die Oberschicht, die Reisen durfte. Auch der Austausch innerhalb der Satellitenländer spielte eine wichtige Rolle. Und dann gab es noch den Schwarzmarkt, auf dem zum Beispiel Burda-Magazine gehandelt wurden.“ Im Team mit Elena Huber und Julia Hargaßner hat die Slawistin die Sprache der Mode von der „Tauwetterzeit“ nach dem Tod Stalins 1953 über die sogenannte „Stagnationszeit“ während der Breschnew-Regierung bis zum Beginn der Perestroika 1985 analysiert. Hinter dem Eisernen Vorhang entwickelte sich eine Alltagskultur, die, vergleichbar mit der im Westen, auf Individualität, Emanzipation und Fortschritt setzte. – Das ist das zentrale Ergebnis des Forschungsprojekts, gefördert durch den Wissenschaftsfonds FWF.

Die Forschungsarbeiten wurden in zwei Teilprojekten durchgeführt: „Kleidersprache im künstlerischen Text“ untersuchte das Thema anhand literarischer Texte und Filme. Das Projekt „Maßgeschneiderte Modellierung des Selbst“ widmete sich den Analysen von Mode- und Frauenzeitschriften, Ratgeberliteratur und theoretischen Arbeiten zum Thema Mode und Konsum. Dabei deckten die Kulturwissenschafterinnen Alltagspraktiken auf, die einen Wertewandel in der sowjetischen Gesellschaft zeigen, „der die dramatischen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen der Perestroika-Zeit vorbereitet hat“, erklärt Projektleiterin Hausbacher.

Die Do-it-yourself-Emanzipation 

Auch wenn Seide, Pailletten und Pelz der russischen High Society vorbehalten waren, ließ sich die einfache sowjetische Frau nicht davon abhalten, den Stil ihrer Lieblingsdesigner zu übernehmen und mit eigenen Adaptierungen zu bereichern. Im Westen wie im Osten wird nun, in den 1960er-Jahren, der Do-it-yourself-Trend geboren. Die bekanntesten Frauenzeitschriften der Zeit, „Rabotnica“ (Die Arbeiterin) und „Sovetskaja ženščina“ (Die sowjetische Frau), offenbaren, an welche Zielgruppe sie sich richteten: An die durchschnittliche Frau, die das Selbermachen zusehends nicht nur aus Mangel an Geld und Waren praktizierte, sondern auch als Ausdruck von Kreativität verstand. Dabei wurden weibliche Designer wie Coco Chanel zu Vorbildern und die Strickanleitung für das Chanel-Kostüm zum Alltagsgut. Darüber hinaus trugen erfolgreiche Frauen wie Chanel zur Feminisierung bei und verhalfen der Mode zu einem Medium von Kulturtransfer zu werden. Westliche Modeströmungen seien jedoch nicht bloß nachgeahmt worden, betont Hausbacher. „Es kam vielmehr zu einer Hybridisierung mit sowjetischen Vorstellungen von Stil und Geschmack, wodurch sich eine einzigartige Entwicklung der sowjetischen Mode und der Alltagskultur zeigt.“

Neue Rollenbilder und Forschungsbeiträge

Zu den Stil- und Geschmacksdebatten der Zeit gehörten auch Fragen der Geschlechterkonstruktion. Das verbreitete vermännlichte Frauenbild – im Film etwa durch die Fabriksleiterin charakterisiert – wurde zunehmend feminisiert. Für die Zeit von 1954 bis 1964 konnten die Forscherinnen eine starke Unterscheidung von männlicher und weiblicher Kleidung festmachen. „Die Übernahme des sogenannten Dior-Looks korreliert damit“, sagt Hausbacher. Ab Mitte der 1960er- bis zu den 70er-Jahren zeigte die Kleidersprache eine Emanzipierung der Frau, die insbesondere von der jüngeren Generation ausging. Die sowjetische Frau kleidete sich nun unkonventionell, modebewusst und unabhängig von traditionellen Rollenbildern. Ab den späten 70er-Jahren verwischen die Grenzen zwischen männlichem und weiblichem Look. – Miniröcke werden vom burschikosen Stil mit Schlaghosen und Hemden abgelöst.

Die wissenschaftliche Untersuchung von Kleidermode als Medium des Kulturtransfers legt wichtige Bausteine eines neuen Gesamtbildes der gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen in der Sowjetunion zur Zeit des Kalten Krieges offen. Sie zeigen ein dynamischeres Bild der damaligen sowjetischen Gesellschaft, als bislang sichtbar war und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu weiteren soziopolitischen und kulturhistorischen Forschungen. Gleichzeitig konnten die Wissenschafterinnen die bis dato kaum erforschte Geschichte der Mode des Ostens in dem Grundlagenprojekt aufarbeiten und mit dem Wissen der weitaus beliebteren „Fashion Studies“ des Westens zusammenführen.

Zur Person

Eva Hausbacher (https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=31160) leitet den Fachbereich Slawistik (https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=118) an der Universität Salzburg. Sie ist Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft und forscht zu russischer Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, zu Migration, Gender Studies und Mode. Hausbacher leitete das fünfjährige FWF-Projekt „Nadel und Faden. Transformationen des sowjetischen Kostüms“.

Publikationen

Huber, Elena; Hargassner, Julia; Hausbacher, Eva: Mode – Konsum – Alltagskultur. (https://www.winter-verlag.de/de/detail/978-3-8253-7624-6/Huber_ua_Hg_Mode_Konsum_Alltagskutur_PDF/) Auswahlbibliographie zur sowjetischen Kulturgeschichte (1953–1985). Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2016

Hargaßner, Julia: Kleidersprache im künstlerischen Text. Sowjetische Kleidercodes zwischen 1954 und 1985. (https://www.amazon.de/Kleidersprache-künstlerischen-Text-Kleidercodes-Slavistische/dp/3944487370) Reihe ‚Slavistische Beiträge‘ Bd. 504. Herne: Gabriele Schäfer Verlag, 2016

Hargaßner, Julia; Huber, Elena: Ästhetik – Stil – Geschmack. Sowjetische Modediskurse in der Tauwetter-Zeit. (http://lithes.uni-graz.at/lithes/beitraege16_13/hargassner_huber_aesthetik.pdf) In: LiTheS: Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie. Mode – Geschmack – Distinktion 1. Kulturgeschichtliche und kultursoziologische Perspektiven. Nr. 13. Graz, 77-88, 2016 (pdf)

Huber, Elena: Kul´turnyj transfer diskursa o mode i „samokonstruirovanie“ čerez individual´nyj pošiv. Diletanty i mastera sovetskoj ėpochi. In: Teorija mody: odežda, telo, kultura. Nr. 37, Moskau, 25-54, 2015

Hausbacher, Eva; Huber, Elena; Hargassner, Julia (Hg.): Fashion, Consumption and Everyday Culture in the Soviet Union between 1945 and 1985. (http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5185) Reihe ‚Die Welt der Slaven‘ Bd. 54. München: Otto Sagner, 2014

Bild und Text ab Montag, 12. Juni 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at 

 

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Eva Hausbacher
Universität Salzburg
Erzabt-Klotz-Straße 1
5020 Salzburg
T +43 / 662 / 8044-4508
E Eva.Hausbacher@sbg.ac.at
W https://www.uni-salzburg.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
W http://scilog.fwf.ac.at
W http://www.fwf.ac.at

Versand

PR&D – Public Relations für
Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E contact@prd.at
W http://www.prd.at

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation Wissenschaft/Forschung

Mit Customer Service App Maschinen warten und Original-Ersatzteile bestellen

Mit Customer Service App den digitalen Vertriebsweg im Kundenservice nutzen

Customer Service App für Maschinenwartung
Mit Customer Service App Maschinen warten und Original-Ersatzteile bestellen

Schnelligkeit, Flexibilität und die Qualität des Kundendienstes bestimmen heute über die Einsatzbereitschaft von Maschinen und Anlagen, diesem Qualitätsanspruch kommt die Customer Service App entgegen.

Die Linstep Software GmbH entwickelt für die digitale Wartung von Maschinen mobile Apps, mit denen die Nutzer die Wartung zu einem großen Teil selbständig durchführen können. Bei besonderen Problemstellungen können dem technischen Kundendienst Nachrichten via Text, Bild, Video oder Sprache gesendet werden. Original-Ersatzteile können direkt und fehlerfrei bestellt werden. Folgekosten durch nicht passende oder qualitativ minderwertige Ersatzteile anderer Hersteller lassen sich so vermeiden.

Digitale Kommunikation erfassen und strukturieren

Manchmal führt die Kommunikation mit dem Kundendienst zu Missverständnissen, wenn Informationen via Telefon, E-Mail oder Online-Formular nicht fehlerfrei oder unvollständig angegeben werden. Vielleicht erschweren auch Sprachprobleme oder fehlende Fachkenntnisse die Beschreibung einer Maschinenstörung.

Für diese komplexen Anforderungen im Kundenservice ist die Customer Service App für Smartphones und Tablets gedacht. Die App wird immer in engem Austausch mit unseren Kunden entwickelt, damit sie passgenau den gewünschten Anforderungen entspricht. Die Anwendung strukturiert außerdem die Kommunikationswege und lässt sich in Unternehmensprozesse integrieren.

Digitale Wartung optimiert den Kundenservice

Die Customer Service App zeigt dem Nutzer alle Informationen an, die vom Maschinenhersteller bereitgestellt werden. In dem mehrsprachigen System lassen sich z. B. ein Maschinentagebuch, Umrüstformate und Wartungsanleitungen zentral und übersichtlich anzeigen. Maschinen- und Gerätehersteller können Nachrichten und Produktneuheiten aus dem Unternehmen als Newsletter einspielen. Unternehmen sichern sich durch die Customer Service App den Kontaktpunkt zum Kunden für den digitalen Vertriebsweg. Wie die Customer Service App im Detail funktioniert, wird hier erklärt:

https://www.linstep.de/mobile-service-app-maschinenwartung-software-linstep/

Mit Verwaltungssoftware Wartungsaufträge bearbeiten

Mit der dazugehörigen Verwaltungssoftware für den Desktop stehen den Mitarbeitern im Büro nicht nur die eingegangenen Nachrichten, sondern auch die Kundendaten mit der kompletten Maschinen- und Geräteübersicht, die hinterlegten Wartungsanleitungen, Ersatzteilinformationen und weitere Dokumente zur Verfügung. Es gehen keine Nachrichten an den Kundenservice mehr verloren und der Stand der Auftragsbearbeitung ist zu jeder Zeit nachvollziehbar. Welche Vorteile die Customer Service App für die Wartung von Maschinen und Geräten bringt, wird hier zusammengefasst dargestellt:

https://www.linstep.de/vorteile-app-maschinenwartung-software-linstep/

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Trisomie 21

Menschen mit Down-Syndrom leiden NICHT an ihrem Syndrom, sie leiden eher am Verhalten ihrer Umwelt durch: Ausgeschlossensein, Zurückweisung, Spott, Mitleid, Unverständnis und Übergangenwerden.

 

Down-Syndrom Menschen zeigen uns direkt ihre Gefühle wie Neugier, Unsicherheit oder Freude. Ihre ehrlichen Regungen sind für viele Menschen ohne Down-Syndrom fast schon eine Bedrohung weil viele verlernt haben, ihre Gefühle offen zu zeigen.

Eigentlich sollte es doch ganz einfach sein:

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit.

Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

  • Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – € 5,99 (Paperback)

ISBN 978-3-7392-3772-5, ISBN-10: 3741245836, ISBN-13: 9783741245831

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Bei Erkrankungen wie MS (Multiple Sklerose oder einer anderen chronischen Erkrankung) muss eine Schwangerschaft sehr gut geplant werden! Die Krankheit „Multiple Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen.

 

Informieren Sie den Arzt und die Hebamme über Ihre Multiple Sklerose Erkrankung und hinterlegen Sie bei Ihrem Frauenarzt und in der Klinik auch die Kontaktdaten Ihres Neurologen.

Frauen ohne größere körperliche Einschränkungen steht einer natürlichen Geburt oft nichts im Weg. Es könnte aber sein, dass Sie im Verlauf der Geburt vorzeitig ermüden und die Kräfte nicht mehr ausreichen.

Eine ausgeprägte Muskelschwäche sowie eine Spastik könnte die Geburt erschweren. Für solche Fälle ist es eine große Hilfe, wenn Sie im Vorfeld alles mit ihrem betreuenden Arzt besprechen, auch ob ein geplanter Kaiserschnitt sinnvoll wäre.

 

Für die Zeit nach der Entbindung sollten MS-Patientinnen „für einige Situationen“ einen Plan B parat haben (ein Drittel erleidet direkt nach der Geburt einen Schub). Ein Netzwerk von Helfern kann eine wertvolle Unterstützung sein (Familie, Hausbesuche eines Arztes, helfende Hebamme, Apotheke).

 

Weitere Info:

Komplikationen auf Grund von Multiple Sklerose gibt es nicht. Weder Frühgeburten noch Fehlbildungen sowie andere Probleme wurden auf MS zurückgeführt.

Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden! Es wird oft empfohlen, die Medikamente für die Langzeittherapie (immunmodulatorische Medikamente) während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Multipler Sklerose abzusetzen.

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

Die Krankheit „Multiple Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen.

 

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Wissenschaft/Forschung

Chikungunya-Impfung: NIH und Themis Bioscience starten klinische Studie

Ein vielversprechender prophylaktischer Impfstoffkandidat gegen Chikungunya-Fieber, der mit patentgeschütztem Know-how von Themis Bioscience GmbH entwickelt wurde, wird nun in einer von den U.S. National Institutes of Health (NIH) finanzierten klinischen Studie getestet. Der von Themis entwickelte Impfstoff basiert auf einem herkömmlichen Masernimpfstoff und bietet eine ausgezeichnete Sicherheit. Bereits die Phase I Studie belegte die hohe Serokonversionsrate des Impfstoffes: Bis zu 100 Prozent aller geimpften Probanden produzierten neutralisierende Antikörper gegen das Chikungunya-Virus. Diese Studie beginnt im März 2017 in den USA und wird Daten liefern, die eine Zulassung durch die Food and Drug Administration (FDA) unterstützen werden. In Europa wird der Impfstoff schon seit August 2016 in einer Phase II Studie getestet. Die vor kurzem ausgebrochenen Erkrankungen in der Karibik und auf dem amerikanischen Kontinent belegen dabei einmal mehr den dringenden Bedarf für eine prophylaktische Impfung.

Das österreichische Biotech-Unternehmen Themis Bioscience GmbH gab heute den Start einer klinischen Studie eines prophylaktischen Impfstoffkandidaten gegen Chikungunya-Fieber bekannt. Die Studie wird von den NIH finanziert, die ihre Entscheidung auf Grund vielversprechender Ergebnisse der vorangegangenen Phase I Studie trafen (siehe „The Lancet Infectious Diseases“, DOI:  http://dx.doi.org/10.1016/S1473-3099(15)70043-5. Die Daten der Phase I Studie belegen dabei nicht nur die Sicherheit und Verträglichkeit des Impfstoffes, sondern zeigen auch eine hervorragende Serokonversationsrate für alle Patienten nach einer zweiten Impfung; abhängig von der verabreichten Dosis. Vor dem Hintergrund, dass die Phase I/II Studie die U.S.-Zulassung durch die FDA unterstützen soll, wird die doppelt verblindete, randomisierte Studie ausschließlich in den USA durchgeführt. Dabei wird vor allem auf die Induzierung neutralisierender Antiköper und die T-Zellenantwort fokussiert. Für eine europäische Zulassung durch die European Medicines Agency (EMA), läuft seit August 2016 eine entsprechende Studie in Europa, deren Ergebnisse bis Ende 2017 erwartet werden.

Dr. Erich Tauber, CEO und Gründer von Themis kommentiert: „Wir sind stolz darauf, dass die NIH diese Studie finanzieren. Themis wird die notwendige Menge an Impfstoff beitragen, die für die Teilnahme von bis zu 180 Personen gebraucht wird, und die klinischen Daten der Studie werden der Zulassung dienen.“

Die Studienzentren, die über Verträge der Vaccine and Treatment Evaluation Units (VTEU) des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) (Teil der NIH) finanziert werden, befinden sich an der University of Iowa in Iowa City, dem Baylor College of Medicine in Houston und der Emory University in Atlanta. Dort werden 180 Teilnehmer entweder den Impfstoffkandidaten (150 Personen) oder aber ein Placebo (30 Personen) erhalten, wobei drei verschiedene Verabreichungsprotokolle mit zwei unterschiedlichen Dosierungen zur Anwendung kommen werden. „Die großzügige Unterstützung dieser Studie durch die NIH erlaubt es Themis, weitere Investitionen in zusätzliche Impfstoffkandidaten zu tätigen, die sich derzeit in unserer präklinischen Entwicklung befinden“, ergänzt Dr. Tauber. Erst vor wenigen Monaten gab das Unternehmen den erfolgreichen Abschluss einer 10 Mio. EUR Finanzierungsrunde B für Themis bekannt.

Der von Themis entwickelte prophylaktische Chikungunya-Impfstoff basiert auf einem standardmäßig verwendeten Masernimpfstoff als Vektor. In dessen Genom wurden Gene, die für ausgewählte Antigene des Chikungunya-Virus kodieren, eingebracht. So werden diese direkt in die Zelle transportiert, wo sie eine spezifische Immunantwort gegen Chikungunya hervorrufen. Der Masernimpfstoff wurde in den letzten 30 – 40 Jahren weltweit bei über einer Milliarde Menschen erfolgreich angewendet und bietet eine hohe Wirksamkeit, ein exzellentes Sicherheitsprofil und einen validierten, günstigen Produktionsprozess.

Chikungunya-Fieber ist eine durch Moskitos übertragene Viruserkrankung, die ihren Ursprung in Asien und Teilen von Afrika hat. Global steigende Temperaturen und wachsende Reiseaktivitäten führen zu einer Verbreitung des Virus in vormals gemäßigte Klimazonen. In den letzten drei Jahren wurden allein in Nord- und Südamerika sowie in der Karibik 1,5 Millionen Fälle registriert, die den dringenden Bedarf für eine effiziente und leistbare prophylaktische Impfung unterstreichen.

Über Themis (Juni 2017):

Themis Bioscience GmbH entwickelt prophylaktische Impfungen von der präklinischen bis zur frühen klinischen Phase. Das Unternehmen fokussiert dabei auf aufkommende tropische Infektionserkrankungen. Erste Impfstoffkandidaten werden derzeit gegen Chikungunya-Fieber und Zika entwickelt. Die unternehmenseigene, auf einem Masern-Vektor beruhende Themaxyn®-Technologieplattform, die vom weltweit geachteten Institut Pasteur in Paris einlizenziert wurde, bildet die Basis aller Impfstoffkandidaten des in Wien ansässigen Unternehmens. Diese Plattform ist hoch innovativ und vollständig durch Patente abgesichert.

www.themisbio.com

 

Über die Impfstoff-Technologie (Juni 2017):

Die technologische Grundlage der Vektorplattform auf Basis des Masernimpfstoffes wurde am Institut Pasteur in Paris entwickelt und ist an Themis auslizenziert. Die Technik beruht auf dem standardmäßigen Masernimpfstoff als Impfvektor. Gene, die für ausgewählte Antigene des Chikungunya-Virus kodieren, wurden in das Genom des etablierten Masernimpfstoffes eingebracht. Der Masern-Chikungunya-Impfstoff bringt die Chikungunya-Antigene direkt zu Makrophagen und dendritischen Zellen – den wirksamsten und effektivsten Antigen-präsentierenden Zellen – und löst so eine spezifische Immunantwort gegenüber dem Chikungunya-Virus aus. Dies führt zu einer mächtigen, antigenfokussierten Immunantwort, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einer langanhaltenden Immunität beiträgt, ähnlich der gegen Masern.

Kontakt Themis Bioscience GmbH:

Dr. Erich Tauber CEO
Muthgasse 11/2
1190 Wien / Österreich
T +43 / 1 / 236 7151
E erich.tauber@themisbio.com
W http://www.themisbio.com

Wissenschaft/Forschung

Solidarität in Zeiten der Krise

PRESSEINFORMATION

 

Solidarität in Zeiten der Krise

Ein Team von Soziologinnen und Soziologen in Österreich und Ungarn untersucht mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF, wie die fortgeschrittene Wirtschaftskrise die Motive hinter Solidarität beeinflusst. Denn diese kann inklusiv im Sinne sozialer Gerechtigkeit und exklusiv für die eigene nationalistisch-ethnische Gruppenzugehörigkeit gewährt werden.

Solidarität ist ein Wert, den sich viele auf die Fahnen heften. Stets geht es um Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Gegenseitigkeit in einer Gruppe. Aber wer zu der Gruppe gehört und wer außen vor ist, wird unterschiedlich festgelegt. Während rechtspopulistische Gruppierungen eher auf Solidarität innerhalb einer national-ethnisch einheitlichen Gruppe pochen, kämpfen junge Bewegungen wie PODEMOS in Spanien für soziale Gerechtigkeit, die demokratische Verbesserung des Systems und Solidarität für Menschen, die soziale Parameter und ein gemeinsames Schicksal einen.

2001 bis 2004 – also drei Jahre vor der Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise im Herbst 2007 – wurde das Projekt SIREN unter der Leitung des Soziologen Jörg Flecker abgeschlossen. Das europäische Forschungsprojekt SIREN (Socio-economic change, individual reactions and the appeal of the extreme right) untersuchte für acht europäische Länder, ob und wie der Zulauf zu rechtspopulistischen oder rechtsextremen Gruppierungen mit damals schon spürbaren Veränderungen der Arbeitswelt und der Lebensbedingungen zusammenhängen könnte. „Der Modernisierungsverlierer als Wähler war als Erklärungsmodell ‚en vogue‘. Die Ergebnisse waren aber differenzierter. Beide Gruppen, soziale Absteiger und Aufsteiger, fühlten sich angesprochen von rechtsextremen Bewegungen“, erläutert Jörg Flecker. Gesellschaftlicher Umbruch förderte seit 2008 aber auch soziale Bewegungen mit demokratisch-inklusiver Orientierung, die transnationale Solidarität hochhalten. Es stellte sich also die Frage, wieso Menschen in vergleichbarer Lage so unterschiedlich auf Krisenfolgen und gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.

 

Symbolischer Kampf um Solidaritätsbegriff

Das Folge-Projekt SOCRIS (Solidarität in Zeiten der Krise) untersucht bis 2019 die Auswirkungen des beschleunigten sozioökonomischen Wandels auf die politische Orientierung in Österreich und Ungarn. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Sichtweisen auf einen umkämpften Begriff: „Es läuft vor unseren Augen ein symbolischer Kampf ab, was Solidarität ist und sein soll. Auch rechtsextreme und rechtspopulistische Bewegungen reklamieren Solidarität für sich. Noch gibt es ein Gleichgewicht der Sichtweisen“, betont der Soziologe Jörg Flecker. Verglichen werden die zwei Länder, weil sie vieles gemeinsam haben, aber unterschiedlich stark und intensiv von den Folgen der Wirtschaftskrise betroffen waren. Der Wissenschaftsfonds FWF unterstützt die bilaterale Forschungskooperation der Teams um Istvan Grajczjár von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sowie Jörg Flecker vom Institut für Soziologie der Universität Wien und der Forschungs- und Beratungsstelle für die Arbeitswelt (FORBA) in Wien.

„Die FPÖ in Österreich und Jobbik in Ungarn wollen eine imaginäre nationale beziehungsweise völkische Identität gegen interne Bedrohung durch Immigration und gegen externe Bedrohungen durch Europäisierung und Globalisierung schützen“, erklärt der Soziologe. Gleichzeitig zeigte sich in Österreich nationalitätsübergreifende Solidarisierung im Rahmen der Flüchtlingsbewegung 2015. In Ungarn sind seit Jahren Selbsthilfegruppen aktiv, die Krisenfolgen zivilgesellschaftlich abfedern. Es geht bei SOCRIS um die Frage, wie Menschen im erwerbs- und wahlfähigen Alter die Krisenfolgen und den sozioökonomischen Wandel wahrnehmen und warum sie in vergleichbarer Situation dennoch unterschiedlich reagieren. Die Treiber und Prozesse hinter den Ausrichtungen von Solidarität sollen in dem aktuellen FWF-Projekt identifiziert werden.

Wer gehört dazu, wenn die Lage angespannt ist?
Für SOCRIS werden in drei Schritten qualitative und quantitative Daten für den räumlichen (Österreich/Ungarn) und zeitlichen (SIREN/SOCRIS) Vergleich zusammengeführt. Die Literaturrecherche über den Forschungsstand zu Formen der Solidarität, Einfluss und Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Österreich und Ungarn von 2008 bis 2016, Attraktivität politisch rechter Parteien, Wirtschaft und Arbeitsmarkt wurde Ende 2016 abgeschlossen. Die quantitative Erhebung mittels Telefonbefragung in beiden Ländern ist vorbereitet und soll im Juni 2017 durchgeführt werden. Es werden je 1000 Menschen zwischen 18 und 65 befragt (i.e. ein repräsentatives Sample für die Gesamtbevölkerung), verstärkt um Interviews mit je 250 Arbeitslosen. Dann folgen je 40 vertiefte qualitative Interviews, die Veränderungen im Leben der Menschen in den Fokus nehmen mit Themen wie Arbeitsmarkt, Preissteigerung, Hilfe für Flüchtlinge, Asyl, Wohlfahrtsstaat, Sozialpolitik, bis zur politischen Orientierung und Meinung zu aktuell diskutierten Themen. In der anschließenden Interpretation werden die kausalen Zusammenhänge ergründet: Von welchen Konzepten fühlen sich die Menschen angesprochen und welche Sichtweise unterstützen sie aus welchen Gründen? „Wenn geklärt ist, wer warum als zugehörig und unterstützungswürdig angesehen wird, lassen sich Rückschlüsse auf die Grundlagen vieler gesellschaftlicher Fragen ziehen, die aktuell verhandelt werden: Arbeitsmarktzugang, Schließung der Grenze oder bedarfsorientierte Mindestsicherung“, so Jörg Flecker.

 

Zur Person

Jörg Flecker (https://www.soz.univie.ac.at/personen/mitarbeiterinnen-am-institut-fuer-soziologie/flecker-univ-prof-mag-dr-joerg/joerg-flecker-vita-uni-wien/) ist Professor für Allgemeine Soziologie, Leiter des Instituts für Soziologie (https://www.soz.univie.ac.at/institut/) der Universität Wien und Obmann der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA, http://www.forba.at/de/index.html). Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Arbeit & Beschäftigung, Digitalisierung & Arbeit sowie sozio-ökonomischer Wandel & die extreme politische Rechte. 2001 bis 2004 leitete Flecker das europäische Forschungsprojekt SIREN über den Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa.
Publikationen und Beiträge

Flecker, Jörg: Europäisches Sozialmodell, Krisenpolitik und die extreme und populistische Rechte. (https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-14951-2_5) In: Europäische Identität in der Krise? Europäische Identitätsforschung und Rechtspopulismusforschung im Dialog, Wiesbaden: Springer VS, 101-120, 2017

Flecker, Jörg (Ed.): Changing Working Life and the Appeal of the Extreme Right, (http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/102425890701300319?journalCode=trsa) Ashgate, Aldershot, 2007

Blogbeitrag zur SOCRIS-Projektveranstaltung Februar 2017: http://www.beigewum.at/2017/03/unaufhaltsame-krisengewinner-die-extreme-und-populistische-rechte-in-europa/

Bild und Text ab Dienstag, 6. Juni 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Jörg Flecker
Institut für Soziologie
Universität Wien
Rooseveltplatz 2
1090 Wien
T +43 / 1 / 4277 481 42
E joerg.flecker@univie.ac.at
W https://www.univie.ac.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
W http://scilog.fwf.ac.at
W http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für 
Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E contact@prd.at
W http://www.prd.at