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Bau/Immobilien

ROOMHERO GmbH stellt im USM-Showroom München neues Immobilienmagazin “ZUKUNFTSWERKSTADT” vor

Frankfurt am Main, 11. Oktober Ein Immobilienmagazin in stylischem Design, das über News, aktuelle Marktströmungen und wegweisende Projekte in den Segmenten Wohnen und Gewerbe informiert: Auf ihrem Messe-Event im USM Showroom München im Rahmen der EXPO REAL 2018 hat die ROOMHERO GmbH ihr neues Corporate Magazin ZUKUNFTSWERKSTADT präsentiert. Das Magazin sieht sich als Impulsgeber für Investoren, Bauherren und Vermieter sowie Architekten und Planer. “Die Lebens- und Arbeitsmodelle in unserer Gesellschaft werden immer differenzierter, aber die Angebote auf dem Büro- und Wohnimmobilienmarkt sind zu 90 Prozent noch so statisch wie vor 10 Jahren“, so Norbert A. Apostel, CMO von ROOMHERO. „Die ZUKUNFTSWERKSTADT hat einen hohen Praxiswert für Immobilienprofis, die aktuellen Veränderungen und Markttrends proaktiv begegnen möchten und offen dafür sind, neue Wege zu gehen”, so Apostel weiter.

Das Magazin wurde erstmals auf dem gemeinsamen Messe-Event der ROOMHEROes mit dem Schweizer Büromöbelhersteller USM im USM-Showroom am Wittelsbacher Platz in München vorgestellt. Bei exzellenten Drinks der Schumann’s Bar-Crew und edlem Fingerfood konnten die Gäste in entspanntem Ambiente hineinblättern. ZUKUNFTSWERKSTADT behandelt  jeweils ein Schwerpunktthema, das durch einen Leitartikel sowie ergänzende Interviews und Case Studies beleuchtet wird. Die 1. Ausgabe legt den Fokus auf die Umbrüche im Residential Markt durch steigende Mobilität, Urbanisierung, demografischen Wandel und Digitalisierung. Sind Flexibilisierung und Modularisierung die zukünftigen Wertschöpfungsfaktoren Nr. 1 auch in der
Wohnungswirtschaft ? Diese Frage steht entlang der gesamten Immobilienwertschöpfungskette – vom modularen Bauen über flexible Wohn- und Quartierskonzepte bis hin zu smarten Service-Bausteinen für Mieter – im Blickfeld. Feste Rubriken wie “3 Experten, 4 Fragen, 8 Antworten”, “Proptechs im Praxistest” oder “Im Fokus” – hier ist es der Stararchitekt Werner Sobek mit seinem neuen modularen Aktivhaus – ergänzen den Leitartikel.

ZUKUNFTSWERKSTADT soll 1 x im Jahr erscheinen und startet mit einer Print-Auflage von 1.000 Exemplaren. Zusätzlich steht das Magazin zum Download bereit unter https://www.roomhero.de/zukunftswerkstadt/

Über ROOMHERO
Die ROOMHERO GmbH mit Sitz in Frankfurt ist Europas erster digitaler Inneneinrichter für die Immobilienwirtschaft. Für Projektentwickler, Bestandshalter, Architekten, Bauunternehmen, Asset und Property Manager realisiert das Unternehmen die löffelfertige Möblierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien aus einer Hand, von der Planung bis zur Montage. Für ihre digitale Exzellenz und die daraus entstehenden Mehrwerte für zahlreiche namhafte Immobilienkunden wurden die ROOMHEROes bereits mehrfach ausgezeichnet.

Pressekontakt ROOMHERO
ROOMHERO GmbH
Platz der Einheit 2
Tel: +49 69 9001 6052 07
Mail: info@roomhero.de

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Familien, die berechtigt sind, erhalten für den Kauf oder den Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr – für zehn Jahre. Dieser Zuschuss wird jährlich und nicht auf einmal gezahlt. Die Einkommensgrenze liegt bei einer Obergrenze von 75. 000 Euro im Jahr. Hinzu kommen 15.000 Euro pro Kind: Dadurch ergibt sich bei nur einem Kind eine Obergrenze von zu versteuerndem Einkommen von 90.000 Euro, mit zwei Kindern 105.000 Euro, usw. „Kinder, die erst nach der Antragstellung geboren werden, erhalten keine Zulage mehr. Dies ist vor allem für Paare, die sich gerade aufgrund der Familienplanung räumlich vergrößern wollen, etwas umständlich geregelt“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Werden die Kinder erst im Folgejahr nach Antragstellung volljährig, wird das Baukindergeld weiterhin ausgezahlt und die Kinder müssen auch nicht aus der Immobilie ausziehen. Wird die Immobilie nicht mehr selbst von der Familie genutzt, muss die KfW unverzüglich informiert werden“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

 

Bau/Immobilien Marketing/Werbung Pressemitteilungen

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Bau/Immobilien Marketing/Werbung

Immobilien Leadpage – Landingpage

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In Immobilienbranche ist es üblich, das es viele Immobilienkäufern gibt und leider keine geeignete Immobilie dafür, daher haben wir bei uns, eine neue spezielle Immobilien Marketingseite mit Leadpage (Landingpage) konzipiert, die zusätzlich eigenständig unter eigener Domain läuft und absolut unabhängig von Ihrer bestehenden Immobilien Homepage ist und darin wird in erste linie speziell nur Immobilienverkäufer/in bzw. Eigentümer die Ihre Immobilie, Haus, Wohnung, Grundstück verkaufen wollen in Ihre Stadt/Ort mit Content Marketing angesprochen und auch die gesamte Seiten Infrastruktur ist mit „Zeitgemäße“ Suchmaschinenoptimierung (SEO-Webdesign) programmiert und bringt somit alle voraussetzungen für eine erfolgreiche Suchmaschinen-optimierung mit.

Ein Beispielseite für Leadpage (Landingpage) können Sie ansehen unter:

https://www.immobilien-verkaufen-paderborn.de

Unsere Mediengestalter/in werden später die neue spezielle Immobilien Marketingseite mit neue Logo und Ihre Kontaktdaten angelegt und auch das Video darin mit ihre neue Logo und Kontaktdaten angepasst.

Mit uns benutzen Sie die Google-Marketing „effizient und produktiv“ für Ihre Immobilienmarketing, schließlich hat google.de %94 Marktanteil bei Suchmaschinenbenutzung in Deutschland! Das ist ein Potenzial für mehr Aufträge und Umsatz zu erzielen!

Da wir eine neue Seite anlegen neben Ihrer bestehenden Immobilien Homepage und auch von null anfangen, ist das SEO-Resultat später bei google.de für Ihre neue Seite viel effizienter und produktiver, da wir von Anfang an alles dabei richtig machen mit Zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media Marketing (SMM).

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Immobilien Lead Page | Immobilien Landing Page

Bau/Immobilien

Mieten in Berlin

Berlin als Hauptstadt ist ständig am Wachsen und Entwickeln. Somit wachsen hier auch die Mietpreise. In den vergangenen 2-3 Jahren sind die Mietpreise in Berlin um etwa neun Prozent gewachsen.

Wie in allen Großstädten sind vor allem die Innenstadtlagen beliebt und begehrt. Dies spiegelt sich auch in den Mietpreisen wieder. Da Berlin mehrere Ballungszentren hat, verteilen sich die beliebten Wohngegenden über die ganze Innenstadt. Auch einzelne Bezirke spalten sich nach Beliebtheit einzelner Wohngebiete. Aufgrund ihrer zentraler Lage sehr gefragt und begehrt sind vor allem Bezirke wie Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin-Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Mietpreise hier passen sich entsprechend der Beliebtheit an, jedoch wird hier auf die große Nachfrage mit zahlreichen Neubauprojekten reagiert. Die Preisspanne der Mieten liegt in einem Bereich zwischen 13 und 18 Euro pro Quadratmeter.

Die Lebensqualität der Hauptstadt hat ihren eigenen Preis, der sich in der nahen Zukunft nach Ansicht der Dominartinvest nur aufwärts entwickeln wird.

Der Artikel wurde mit Unterstützung von dominantinvest.com erstellt.

Bau/Immobilien

DER KAUFVERTRAG FÜR IMMOBILIEN. WAS MÜSSEN SIE WISSEN

Für einen zustande kommenden Vertrag benötigt man normalerweise lediglich die Willenserklärung aller der in dem Vertrag beteiligten Parteien. Bei dem Kauf einer Immobilie ist der Weg bis zum unterschreiben des Vertrages ein sehr langer.

Im Immobilienkaufvertrag werden alle Details des Verkaufs niedergeschrieben, weshalb man beim Abschließen sehr gründlich die einzelnen Punkte des Vertrages berücksichtigen und den Vertrag gründlich lesen sollte.

Sobald sich die Vertragsparteien einig sind, wird ein Kaufvertrag erstellt. In diesem sollten alle zuvor gemachten Vereinbarungen sowie alle besprochenen Details enthalten sein, denn nur die im Vertrag genannten Aspekte sind juristisch gesehen entscheidend, alles was nicht im Vertrag aufgelistet wird ist unwirksam!

Ist der Vertrag fertig ausformuliert, macht man einen Termin bei einem Notar. Diese Amtsperson dienst als neutraler Vermittler und ist unumgänglich, denn ohne das Beisein eines Notars kann kein Immobilienkaufvetrag zustande kommen. Der Notar legt jeder Vertragspartei einen Vertragsentwurf vor und liest alle Details des Vertrages beiden Parteien vor. Stimmen alle Vereinbarungen und Details des Vertrages, kann er unterschrieben werden und ist durch die Aufsicht und das anwesend sein des Notars nach der Unterschrift beider Parteien Rechtskräftig.

Die wichtigsten Inhalte eines Immobiliekaufvertrags sind:

  • Details zu den Vertragsparteien (Namen, Wohnort, Geburtsdatum, etc.)
  • eine Beschreibung des Kaufgegenstandes (Grundstück, Wohnung, Größe, etc.)
  • der Kaufpreis, sowie der Zahlungstermin
  • Details zur Zahlung (Art der Zahlung, Zahlungsort, etc.)
  • Zeitpunkt der wirtschaftlichen Übernahme des Kaufobjektes, sowie der tatsächlichen Übergabe
  • eine Verzugszinsregelung

sowie

  • besondere Vereinbarungen (z. B. die Übernahme einer Küche oder eines Schuppens oder ähnliches)

beim Kauf einer Eigentumswohnung zu ergänzende Informationen:

  • die Wohnungsnummer
  • eine Beschreibung das erworbene Sondereigentums
  • Nutzungsrechte bezüglich dem Gemeinschaftseigentum, sowie Sondernutzungsrechte (   z. B. Tiefgaragenstellplatz oder ähnliches)
  • die Gemeinschaftsordnung, in welcher die Kosten für Instandhaltungen, Strom und Wasser, sowie Rechte und Pflichten genannt werden

sowie

  • der Miteigentumsanteil (gibt an welchen Anteil man an dem gesamten Eigentum besitzt)

Besonderheiten bei dem Erwerb einer Eigentumswohnung:

Bei dem Kauf einer Eigentumswohnung muss man nicht nur über sein Eigentum, das Sondereigentum, walten, sondern auch über das Gemeinschaftseigentum, weshalb man Teil einer Eigentümergemeinschaft wird. Der Grund dafür ist, dass das Gemeinschaftseigentum, wie ein Spielplatz, Treppenhäuser, Dächer und vieles mehr von allen verwaltet wird. Für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums gibt es Eigentümerversammlungen, in welcher über Beschlüsse und Entscheidungen abgestimmt und entschieden wird. Das Mitbestimmungsrecht eines Eigentümers hängt von den Miteigentumsanteilen an.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Die neuen Leitlinien zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen

Bessere Voraussetzungen für junge Familien und Senioren

 

Leipzig,12.06.2018. Am 1. Mai 2018 traten die Leitlinien zur „Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen“ in Kraft. Sie sorgen für mehr Klarheit bei der immer noch diskussionsbedürftigen Auslegung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Diese neue EU-Richtlinie sollte eigentlich verhindern, dass sich Menschen bei Finanzierungen von Immobilien übernehmen. Doch das Ziel wurde nur bedingt erreicht. „Es zeigte sich, dass bestimmte Zielgruppen hiervon maßgeblich mehr betroffen waren als andere – wären auf der anderen Seite der Schutz vor Überschuldungen kaum erkennbar ist“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Korrektur und nun Ergänzung

Gut zwei Jahre nach Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) in Deutschland sollen die neuen Leitlinien bei in der Praxis aufgetretenen Fragen zu den Anforderungen im Hinblick auf die Kreditwürdigkeitsprüfung bei Baufinanzierungen geklärt werden. „Generell eine positive Entwicklung, insbesondere weil nun konkretere Aufstellung der Einflussfaktoren für die Kreditwürdigkeitsprüfung definiert wurden“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Nötig wurde dies unter anderem deshalb, weil die WIKR auf der einen Seite teilweise sehr „grob gefasste“ Begrifflichkeiten enthält. Beispielsweise lässt die Begrifflichkeit ‚nachhaltige finanzielle Tragfähigkeit‘ viel Raum Interpretationen. „Da auf der anderen Seite die Kunden von Finanzierungen mit weitreichenden Rückabwicklungsrechten ausgestattet wurden, was wiederum zu Haftungsproblemen bei Finanzierern sorgte, entstand eine Verunsicherung, die nicht selten dazu führte, dass eine Finanzierung bei Unklarheiten eher abgelehnt, denn vergeben wurde. Dies sorgte bei vielen Finanzierungswilligen für Unmut“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Benachteiligung von Zielgruppen

Schließlich benachteiligte die WIKR seit Einführung bestimmte Zielgruppen, da die Finanzierung nun grundsätzlich mehr auf die zu finanzierende Immobilie, ohne deren Wert zu berücksichtigen und weniger auf die Gesamtsituation des Finanzierenden abgestellt wurde. So beispielsweise, indem das Darlehen bis zum Rentenbeginn getilgt sein muss. „In der Folge werden seither zwei Zielgruppen besonders benachteiligt: junge Familien und angehende Rentner“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Für Stephan Praus war immer klar, dass bei der WIKR Nachbesserungsbedarf besteht.

 

Einflussfaktoren für Kreditwürdigkeit besser definiert

„Die neuen Leitlinien bieten nun klarer gefasste Einflussfaktoren zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Berücksichtigt werden nun künftige Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von Immobilien und positive zu erwartende Ereignisse wie die Entfristung einer Beschäftigung oder die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit nach der Elternzeit. Dies betrifft insbesondere junge Familien. Für Ältere ist wichtig, dass der Immobilienwert wie auch andere Vermögenswerte bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit miteinbezogen werden kann und diese im Todesfall Abdeckung bieten würden. „Damit wird die Finanzierung, auch die Anschlussfinanzierung nicht mehr ausschließlich abhängig von den erzielten Renteneinnahmen, was zu einer deutlichen Entspannung bei angehenden Rentnern führen dürfte“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Zudem verständen sich die Leitlinien eben nur als solche und ließen nach Willen der Gesetzgeber ausreichend Handlungsspielraum.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

LEWO Unternehmensgruppe über den Druck der Immobilienverbände auf die Große Koalition

Wohnungsinitiative sollte sofort gestartet werden

 

Leipzig, 15.03.2018.„Nachdem sich nun das neue Parlament, die Große Koalition, konstituiert hat, zögern die Immobilienverbände sprichwörtlich keine Minute, dringend notwendige Maßnahmen einzufordern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Hintergrund ist: Der deutsche Wohnungsmarkt ist insbesondere in den Metropolen durch hohe Preise und geringes Angebot stark angespannt. Auch fehlt eine effektive Förderung beim Erwerb von Wohneigentum. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sprechen sich daher für eine zügige Integration der Bereiche Bauen und Wohnen in das Bundesinnenministerium aus.

 

Personelle Berücksichtigung der Verbände

„Nach der langen Selbstfindungsphase der Politik sei es wichtig, dass die Politik handlungsfähig wird und notwendige Reformen anpackt“, zitiert Stephan Praus den Präsidenten des ZIA, Dr. Andreas Mattner. „Wir können nicht noch ein weiteres halbes Jahr warten, bis die Arbeit richtig losgeht. Insbesondere bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums dürfen wir keine Zeit mehr verlieren”, ergänzt Peter Hübner, der Präsident des HDB.  Sie fordern daher einen Staatssekretär für Bauen und Wohnen im Innenministerium zur personellen Verankerung der Immobilienthemen. „Zudem bräuchte es einen eigenständigen  Bauausschuss im Deutschen Bundestag“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Trendwende einleiten

Auch Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD hält die Zeit für Massnahmen für reif. „Mit dem Koalitionsvertrag könnte eine Trendwende in der Wohnpolitik eingeleitet werden. Wichtig ist, dass die Pläne für mehr Wohnungsbau und mehr Wohneigentum schnell umgesetzt werden. Auf dem Wohngipfel, der für 2018 geplant ist, müssen die ersten konkreten Maßnahmen beschlossen werden,” sagte er. „Wichtig sei, dass die Wohnraumoffensive unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Gewerkschaften umgesetzt würde und dass hieraus en Aktionsplan für konkrete Maßnahmen zur Baulandmobilisierung sowie zur steuerlichen und finanziellen Förderung bim Immobilienerwerb resultiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Erste mögliche Ergebnisse, wie das Baukindergeld, liefen in die richtige Richtung. „Die Förderung der Wohneigentumsquote sollte dabei nicht weiter nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden. Schließich ist Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Aufschwungs, weiterhin Schlusslicht beim Wohneigentum in Europa“, fasst der LEWO-Geschäftsführer Praus zusammen.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

 

 

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Regional/Lokal

Fulda Speicher ist neuer First Elephant Self Storage Partner

First Elephant Self Storage
First Elephant Self Storage

Der Hamburger Self Storage Spezialist First Elephant expandiert weiter. Ab dem zweiten Quartal 2018 wird das Unternehmen mit seinem neuen Partner Fulda Speicher im hessischen Fulda vertreten sein. Die Zahl der deutschen Partnerstandorte steigt damit auf 24.

Hamburg, im Februar 2018 – In Fulda wird Platz geschafft! Ab dem zweiten Quartal 2018 vermietet das neue Self Storage Unternehmen Fulda Speicher in Partnerschaft mit First Elephant moderne, sichere Lagerräume. Das Angebot richtet sich an jeden, der zusätzlich externe Lagermöglichkeiten für den privaten oder gewerblichen Gebrauch benötigt.

Gründerin und Inhaberin des neuen Lagerhauses ist Ilka Jost-Gutberlet, die vormals als Spielwarenhändlerin gemeinsam mit ihrer Schwester in Fulda die bekannten Spielwaren-Jost Geschäfte betrieb. Das ehemalige Firmengebäude der Jost GmbH in der Walter-Bauer-Straße 1 wird derzeit aufwändig umgebaut. „Seit der Schließung unseres Spielwarenhandels haben wir verschiedene Konzepte für die Weiter- und Umnutzung unseres Firmengebäudes geprüft“, sagt die Unternehmerin. „Self Storage ist aus meiner Sicht eine ebenso nützliche, wie zukunftsträchtige Dienstleistung. Die Idee, in diesen Markt einzusteigen, kam mir durch die Beobachtung des Wandels in unserer Stadt. Die Mieten steigen, die Einwohnerzahlen sind in den letzten Jahren gestiegen, der Wohnraum wird knapper. So wächst der Bedarf an externem Abstellraum im privaten Bereich. Aber auch kleinere Unternehmen, Händler, Büros und Praxen haben mit höheren Kosten zu kämpfen. Speziell diejenigen mit kurzem oder mittelfristigem Lagerbedarf haben zunehmend Probleme, geeignete, bezahlbare Flächen zu finden. Darüber hinaus sind wir mit unserer extrem zentralen, innenstadtnahen Lage schnell und einfach erreichbar“.

Neuer Lagerplatz in Fulda: Fulda Speicher schafft externe Abstellräume

Zentrumsnah und gut erreichbar liegt das aktuell im Umbau befindliche ehemalige Geschäftshaus der Jost GmbH in der Walter-Bauer-Straße 1. Im Frühsommer 2018 wird hier der Fulda Speicher seine Türen öffnen. Auf 2.200 m² findet dann jeder Platzsuchende in Fulda die passende Self Storage Lagerbox für seinen individuellen Lagerbedarf. Jeder Lagerraum ist sauber, trocken, lichtgeschützt und sicher. Dafür sorgt modernste Sicherheitstechnik. So finden Privatkunden, die oftmals Hausrat oder Umzugskartons einlagern, auch Gewerbetreibende und Unternehmen ihren Lagerplatz auf Zeit. Neben der Aufbewahrung von Akten, Ersatzteilen und Handelswaren sind die Self Storage Lagerräume in Citylage beispielsweise optimal für logistische Zwecke geeignet.

First Elephant: Starker Partner für den erfolgreichen Markteinstieg

Für die erfolgreiche Umsetzung vom ersten Tag an, hat sich Ilka Jost-Gutberlet mit First Elephant Self Storage einen erfahrenen, deutschlandweit agierenden Partner an die Seite geholt. Eine solche Partnerschaft stärkt die Wahrnehmung, fördert die Wettbewerbsfähigkeit und steigert die Effizienz des einzelnen Unternehmens.

Die First Elephant Self Storage GmbH (www.firstelephant.de/) ist eine deutschlandweite Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant unterstützt seine Partner unter anderem bei der Betriebsoptimierung und Standardisierung interner Abläufe. Darüber hinaus gewährleistet eine interne Telefonhotline die Erreichbarkeit jedes Standortes weit über die individuellen Büroöffnungszeiten hinaus. Weitere Kompetenzbereiche sind Bau und Planung von Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, betreut First Elephant Self Storage aktuell 24 Standorte mit mehr als 6.500 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von über 69.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V.

Pressekontakt: First Elephant Self Storage GmbH, Nina Guth, Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg, Tel.: 040 – 23 85 67 53, E-Mail: nina.guth@firstelephant.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über die stagnierenden Genehmigungszahlen im Wohnungsbau

Zuwachsraten im Wohnungsbau 2017 geringer als im Vorjahr

 

Leipzig, 11.01.2018. „Im vergangenen Jahr wurden in den bislang statistisch veröffentlichten ersten neun Monaten deutlich weniger Wohnungen genehmigt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist eine Entwicklung, die nicht nur Fachleute mit Besorgnis sehen, denn damit einher geht auch eine sinkende Zahl an Fertigstellungen von Wohnungen hierzulande“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Danach gab es laut statistischem Bundesamt in Wiesbaden 20.000 Baubewilligungen weniger als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Rückläufig waren insbesondere die Zahlen für Einfamilienhäuser, sie sanken um 5,7 Prozent. Es werden also weiterhin zu wenig Wohnungen und Häuser an den gefragten Standorten, beispielsweise den Big-7-Städten, zunehmend aber auch in deren Umland, erstellt.

 

Rückgang besonders bei Wohnheimen

Bei der Zahl der Wohnungen in Wohnheimen – im überwiegenden Teil Flüchtlingsunterkünfte – gingen die Genehmigungen sogar um 40,9 Prozent zurück. „Dies kann natürlich damit begründet werden, da auch die Zahl der in Deutschland Hilfesuchenden im gleichen Zeitraum deutlich gesunken ist“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Gleichzeitig stagnierte allerdings auch die Zahl der Wohnheime für Studenten – und das, obwohl die Universitätsstädte unter extremen Preissteigerungen im Immobilienmarkt leiden. Studenten müssen heute nie dagewesene Mieten zahlen – und das nicht nur an den „Nobelstandorten“ sondern auch in der Peripherie. Lediglich Wohnungen in Mehrfamilienhäusern wurden mit 0,9 Prozent mehr bewilligt als in 2016. „Dies spricht für eine Nachfrageverschiebung, ist aber dennoch keine ausreichende Entwicklung, die sich am Bedarf orientiert“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Fehlende Umsetzung

„Laut Zahlen der Förderbank KfW wurden dabei in den letzten Jahren rund 600.000 Zusagen für Wohnungsneubauten erteilt. Genug eigentlich, um ausreichend Wohnungen zu erstellen. „Allerdings wurden diese Zusagen längst nicht im vollen Umfang erfüllt“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Es entstand ein Überhang, der vornehmlich zwei Gründe hat: Zum einen sind derzeit viele Baufirmen und Handwerker an den Grenzen der Auslastung. Soll heißen: es können nicht ausreichend Aufträge umgesetzt werden. „Zum anderen holen aber auch gerade in Großstädten viele Investoren Baugenehmigungen ein und sitzen diese regelrecht aus“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Der Vorratskauf von Baugenehmigungen hat dabei durchaus rationale Ansätze: Die Investoren warten schlicht darauf, dass die Mieten weiter steigen und damit die Immobilienpreise.

 

Hemmnis Bürokratie

Schließlich sorgt ein weiterer Aspekt für fehlende Neubauten in Deutschland. Es ist ein altbekanntes Thema. Denn auch übertriebene Bauvorschriften und ein hohes Maß an Bürokratie verhindern, dass Bauvorhaben zügig umgesetzt werden. Lang schon kritisiert dies der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft, GDW. So fordert GDW-Präsident Axel Gedaschko insbesondere eine konsequente Prüfung der mehr als 20.000 Bauvorschriften und Anforderungen. Dr. Andreas Mattner, der Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sieht die Vielzahl von Bauvorschriften ebenfalls kritisch: „1990 gab es in Deutschland rund 5.000 Bauvorschriften, heute sind es über 20.000. Wenn wir das Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen pro Jahr wirklich und ernsthaft verfolgen wollen, müssen wir diesen Bürokratiewahnsinn stoppen und das bestehende Umfeld vereinfachen.“ Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe bleibt dabei optimistisch: „Zunächst einmal müssen wir das Ergebnis der Verhandlungen zur großen Koalition abwarten. Dann werden die Verbände ihre Chance ergreifen, Änderungen vorzunehmen. Allen Parteien ist klar, dass sich am Mietwohnungsbau etwas ändern muss. Bleibt abzuwarten, welche Schritte eingeleitet werden.“

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de