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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Immobilien: Wo in Deutschland gibt es die meisten Millionendeals?

Garmisch-Partenkirchen schlägt Sylt

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, die mindestens eine Million Euro kosteten, mussten Käufer im vergangenen Jahr in Garmisch-Partenkirchen am tiefsten in die Tasche greifen. Bei rund 3,7 Millionen Euro lag hier der durchschnittliche Erwerbspreis. Auf Rang 2 folgt Sylt mit gut 2,9 Millionen Euro und Dritter ist Baden-Baden mit circa 2,7 Millionen Euro, so ein Marktbericht des Maklerhauses Von Poll Immobilien, der insgesamt 42 deutsche Standorte untersucht hat. Allerdings gab es im bayerischen Wintersportort nur vier Transaktionen, auf Sylt dagegen 62 und im Kurstädtchen Baden-Baden wurden 14 verzeichnet.

An knapp über der Hälfte aller untersuchten Standorte stiegen die Anzahl der Verkäufe und das Umsatzvolumen 2018 im Vergleich zu 2017 an. Unter den Metropolen war Berlin dabei der Spitzenreiter bei den Zuwächsen. Insbesondere bei der Zahl der verkauften Eigentumswohnungen (+ 17,1 Prozent, 315 Verkäufe) verzeichnete die Bundeshauptstadt eine deutliche Steigerung gegenüber 2017. Betrachtet man allein das Segment Ein- und Zweifamilienhäuser, fiel das Wachstum in Köln mit 18,6 Prozent bei 83 Verkäufen am höchsten aus.

Überdurchschnittlich hohe Steigerungen bezüglich der Anzahl der Veräußerungen und der entsprechenden Umsätze gab es außerdem im Landkreis Starnberg, in Konstanz, Potsdam sowie Wiesbaden.

Deutlicher Spitzenreiter bei der Anzahl der verkauften Premiumimmobilien ab einer Million Euro ist trotz eines erheblichen Rückgangs weiterhin München. Dort gab es 2018 in diesem Segment 880 Beurkundungen, 18,6 Prozent weniger als im Vorjahr. In Hamburg, wie 2017 im Ranking auf Platz zwei, verzeichnete man 651 Verkäufe (+6,2 Prozent). Berlin liegt wieder auf Rang drei mit 489 Transaktionen (+14,5 Prozent). Es folgen Düsseldorf mit 216 (-4,8 Prozent) und Frankfurt mit 190 Verkäufen (+13,8 Prozent). Auf Rang sechs bis zehn liegen der Landkreis Starnberg, Köln, Sylt, Stuttgart sowie Wiesbaden. Es fällt auf, dass in München trotz des Rückgangs mehr Premiumimmobilien veräußert wurden als in Berlin, Düsseldorf und Köln zusammen.

Die ganze Meldung „Garmisch-Partenkirchen schlägt Sylt“ unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/garmisch-partenkirchen-schlaegt-sylt/

Wenn auch Sie eine oder mehrere Immobilien besitzen, diese aber nicht verkaufen wollen sondern als Kapitalanlage in die Verwaltung geben möchten, sprechen Sie mit Ihrer Immobilienverwaltung.

Über die Immobilienverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien

Die Grundsteuerreform und der Finanzminister

In der GroKo knirscht es ja bereits seit einigen Tagen, was die nach unten korrigierten Steuerschätzungen für die nächsten Jahre und Themen wie die Grundrente angeht. Da das Finanzministerium davon ausgeht, aufgrund der sich etwas abkühlenden Konjunktur in den Jahren 2019 bis 2023 insgesamt rund 75 Milliarden Euro weniger einzunehmen, berichteten diverse Medien letztes Wochenende bereits übereinstimmend von Plänen, die eigentlich über Steuermittel zu finanzierende Grundrente vielleicht doch über einen Griff in die Rückstellungen der Renten- und Sozialkassen zu finanzieren[1]. In diese aufgeheizte Diskussion [2] platzt nun auch die Einschätzung des Bundesfinanzministers, das den Kommunen (weitere) massive Steuerausfälle von bis zu 30 Milliarden Euro drohen, wenn bis Jahresende keine Grundsteuerreform verabschiedet wird. Deshalb hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz nach Teilnehmerangaben am Mittwoch im Finanzausschuss des Bundestags angekündigt, die in der Koalition umstrittene Grundsteuerreform Ende Mai im Bundeskabinett einbringen zu wollen[3].

Die Entwicklungen der letzten Tage

Laut Medienberichten von Anfang Mai hat das Bundeskanzleramt den Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Neuregelung der Grundsteuer gestoppt. Er werde demnach vorerst nicht in die Ressortabstimmung gehen. Bevor das Bundeskabinett sich mit einem Gesetzentwurf befassen wird, müsse eine Einigung mit den Bundesländern, insbesondere mit Bayern, erreicht werden. Am 10. Mai hat es deshalb in Berlin ein Treffen zwischen Bundesfinanzminister Scholz sowie den Finanzministern von Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz gegeben. Das Bundesfinanzministerium hat diese Berichte zwar noch zuvor dementiert. Das Treffen mit Experten und den Ministern am Freitag, den 10. Mai brachte jedoch auch keinen Durchbruch [4]. Besonders umstritten ist die von Bayern geforderte Öffnungsklausel für die Bundesländer, die ihnen eigene Regelungen zur Grundsteuerberechnung ermöglichen würde. Die SPD lehnt eine Öffnungsklausel ab, Bundesminister Scholz hat aber vor Ostern erklärt, die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten prüfen zu wollen. An dem Treffen am Freitag sollen deshalb auch Verfassungsrechtler teilnehmen.

Was sind die strittigen Punkte bei der Grundsteuerreform?

Ein weiterer Punkt, der immer wieder Diskussionen aufwirft, ist die aufkommensneutrale Ausgestaltung der Grundsteuerneuregelung. Jüngste Berichterstattungen unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Spiegel haben für einigen Wirbel wegen der zukünftigen Steuerhöhe gesorgt. Die Medien berichten von exorbitanten Grundsteuererhöhungen. Der Deutsche Städtetag wie auch Bundesfinanzminister Scholz weisen die Spekulationen über derartige Steigerungen zurück. Verena Göppert, stellv. Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, erklärt, dass die Kommunen ihre Hebesätze so verändern würden, dass etwa die heutigen Einnahmen erreicht würden und bestätigt damit die früheren Aussagen von Olaf Scholz.

Einige Vorschläge zur Neuregelung der Grundsteuer des Bundesfinanzministers haben das Potenzial einer übermäßigen Belastung für Bewohner von Wohnungen mit derzeit niedrigen Mieten. So sieht der Gesetzentwurf vor, auf die Erhebung jeder einzelnen Miete zu verzichten und stattdessen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten zugrunde zu legen. Das ist zwar unbürokratischer, könnte aber zur Folge haben, dass Wohnungsbestände mit niedrigeren Mieten benachteiligt werden. Auch der vorgesehene Mietzuschlag in Ballungsgebieten und Großstädten führt zu einer zusätzlichen Belastung insbesondere für Wohnungsbestände im unteren Mietsegment. Außerdem würde das Wohnen in Großstädten, in denen ohnehin zum Teil deutlich höhere Mieten zu zahlen sind, noch einmal zusätzlich verteuert. Nach Vorstellungen von Scholz soll, um eine finanzielle Überbelastung gerade in Ballungszentren zu vermeiden, für bestimmte Wohnungen die Steuermesszahl abgesenkt werden. Dies soll unter anderem für den sozialen Wohnungsbau, kommunale und genossenschaftliche Wohnungen sowie für Vereine und gemeinnützige Unternehmen gelten. Dieser Ansatz einer Vergünstigung für einzelne Unternehmen führt zu einer Ungleichbehandlung, die wenig nachvollziehbar ist.

Wie es mit der Grundsteuer weitergeht, ist nach heutigen Stand offen. Bis Jahresende muss ein Gesetz her, das verfassungsfest ist. Sonst müssen die Kommunen ab Januar 2020 auf die Einnahmen aus der Grundsteuer verzichten. Mit einem Aufkommen von jährlich mehr als 14 Milliarden Euro wäre das ein empfindlicher Einschnitt.

Mehr zu dem Hin und Her bei der Grundsteuer unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/grundsteuerpingpong-geht-in-die-naechste-runde/

Welche Auswirkungen hat die Grundsteuerreform für Immobilienbesitzer?

Unterm Strich soll das Steueraufkommen unverändert bleiben, aber trotzdem kann die Neuberechnung der Grundsteuer sich regional auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie auswirken. Wie sich die geplante Grundsteuerreform auf Ihre Steuerlast und den Ertrag Ihrer Immobilien im Detail auswirkt, dazu fragen Sie am besten Ihren Steuerberater und Ihre Hausverwaltung.

Für den Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) bietet sich hier etwa die https://www.hausverwaltung-koeln.com an.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Bau/Immobilien

Grundsteuer Reform und steigende Immobilienpreise

Vor fast einem Jahr,  verkündete das Bundesverfassungsgericht am 10. April 2018, dass die bisherige Berechnung der Einheitswerte für Grundstücke und Häuser in Westdeutschland auf dem Stand von 1964 verfassungswidrig ist. Dem Gesetzgeber wurde eine Frist bis Ende 2019 zur Neuregelung der Einheitswertermittlung gegeben. Das die seit über 50 Jahren nicht mehr angepassten Einheitswerte „veraltet“ seien und zu einer „gravierenden und umfassenden Ungleichbehandlungen bei der Bewertung von Grundvermögen“ führen, leuchtet ein. Hat es doch in der Zwischenzeit einiges an Verschiebungen gegeben, sei es die Abwanderung aus ländlichen Gegenden in die Ballungszentren, oder etwa der Strukturwandel und Niedergang oder Aufstieg ganzer Regionen in Deutschland.

Nach monatelangen Beratungen haben sich Bund und (fast alle) Länder am vergangenen Donnerstag auf Eckpunkte einer Reform der Grundsteuer geeinigt. Allerdings blockiert Bayern das ausgehandelte Konzept.

Vereinfachungen auf den Weg gebracht

Bund und Länder haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Grundsteuer geeinigt und das bisher kursierende Modell des Bundesfinanzministers an einigen Punkten vereinfacht. Scholz‘ wertabhängiges Modell, bei dem auch die Mietkosten in die Berechnung einfließen sollten, soll somit verschlankt und entbürokratisiert werden. Die Länder beauftragten den Bundesminister mit der Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs. Die Integration weiterer Vorschläge ist jedoch weiterhin möglich.

Der nun ausgehandelte Kompromiss enthält folgende Punkte:

  • Auf die Erhebung jeder einzelnen Miete wird verzichtet. Stattdessen sollen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten berücksichtigt werden. Dabei werden Preisgruppen gebildet. Eine einzelne Anrechnung ist für Mieten vorgesehen, die unterhalb dieser Preisgruppen liegen. Für selbstgenutztes Wohneigentum soll ein eigener Mietwert ermittelt werden.
  • Um eine finanzielle Überbelastung gerade in Ballungszentren zu vermeiden, wird für bestimmte Wohnungen die Steuermesszahl abgesenkt. Dies soll unter anderem für den sozialen Wohnungsbau, kommunale und genossenschaftliche Wohnungen sowie für Vereine und gemeinnützige Unternehmen gelten.
  • Das Baujahr wird ein Berechnungsfaktor sein, wird aber erst für Gebäude ab 1948 detailliert erhoben. Davor genügt die Einstufung als „Gebäude erbaut vor 1948”.
  • Bodenrichtwerte werden in die Berechnung einfließen, können allerdings zu größeren Zonen, z. B. als „Ortsdurchschnittswert”, zusammengefasst werden.
  • Die Berechnung für Geschäftsgrundstücke soll ebenso vereinfacht werden. Einzelheiten hierzu werden im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens erwartet.
  • Die Steuermesszahl soll bei 0,325 Promille liegen. Die Festlegung des Hebesatzes soll weiterhin den Kommunen vorbehalten bleiben.

Bayern blockiert

Ob der nun ausgehandelte Kompromiss so wirklich in die Tat umgesetzt wird, bleibt fraglich. Bayern sperrt sich gegen die Änderungsvorschläge und sieht diese als „nicht zustimmungsfähig” an. Das jetzige Konzept sei demnach zu bürokratisch und führe zu Mieterhöhungen. Zudem seien verfassungsrechtliche Fragen nach wie vor ungeklärt. Bayern plädiere daher weiterhin für ein Flächenmodell und verlangt einen kompletten Neustart der Verhandlungen. Aber auch eine landesspezifische Regelung der Grundsteuer wird in Bayern nicht ausgeschlossen.

Wenn man nicht mehr weiter weiß, macht man einen Arbeitskreis

Da auf Länderebene keine Lösung abzusehen ist, spricht sich Bayerns Ministerpräsident für eine Arbeitsgruppe auf Koalitionsebene aus. Trotz der Einigung der übrigen 15 Bundesländer scheint der Weg bis zu einer Übereinkunft noch weit. Die neue Berechnungsformel muss jedoch bis zum 31. Dezember 2019 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht sein, sonst droht den Kommunen ein Zahlungsausfall. Die Grundsteuer ist neben der Gewerbesteuer mit einem Aufkommen von 14 Milliarden Euro die wichtigste Einkommensquelle der Kommunen.

Ob es unterm Strich dadurch teurer oder billiger wird, sei dahingestellt, da die Kommunen über den Hebesatz (Grundsteuer B) nochmal eine Stellschraube haben, an der sie bisweilen heftig drehen. So ist etwa Bergneustadt in NRW mit einem Hebesatz von 959% einer der teuersten Standorte Deutschlands, was zu einer Grundsteuer wie in den teuersten Großstädten führen kann.

Unterm Strich soll das Steueraufkommen unverändert bleiben, aber trotzdem kann die Neuberechnung der Grundsteuer sich regional auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie auswirken. Hierzu sollte man im Zweifelsfall mit Experten, etwa eine Hausverwaltung oder Immobilienverwaltung sprechen.

Mehr zur Einigung in der Grundsteuer-Reformhttps://www.hausverwaltung-koeln.com/vorlaeufige-einigung-bei-der-grundsteuer/

Weiterhin steigende Immobilienpreise in 2019

Nichtsdestotrotz ist für 2019 weiterhin mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen. So wurden bereits 2018 in mehr als 90 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte höhere Verkaufspreise erzielt als noch im Vorjahr. Das geht aus dem neuen Wohnatlas 2019 der Postbank hervor. Und übertrifft damit die ursprünglichen Prognosen von 2018 deutlich.

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise stiegen in 365 von 401 untersuchten Kreisen und Städten an. Inflationsbereinigt lag der Zuwachs im bundesweiten Mittel bei 7,2 Prozent. Zum Vergleich: 2017 verzeichneten lediglich 242 Kreise einen Preisanstieg.

München Spitzenreiter mit mehr als 7.000 Euro pro Quadratmeter

Am teuersten ist und bleibt München. 2018 lag der Durchschnittswert für Bestandsbauten bei 7.509 Euro je Quadratmeter und damit erstmals über der 7.000-Euro-Schwelle. Das entspricht einem Zuwachs von 8,7 Prozent gegenüber 2017. Auf Platz zwei folgt Frankfurt am Main. In der Bankenmetropole kostete der Quadratmeter durchschnittlich 5.058 Euro, gefolgt von Hamburg mit 4.587 Euro je Quadratmeter. Den größten Preisanstieg verzeichnete Berlin. In der Hauptstadt kletterten die Preise um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 4.166 Euro.

„Immobilienboom” auch auf dem Land

Viele Kaufinteressenten weichen aus finanziellen Gründen auf das Umland und ländliche Regionen aus – was auch dort zu Preissteigerungen führt. Im südthüringischen Suhl verteuerten sich Immobilien beispielsweise um knapp 50 Prozent. Mit durchschnittlich 1.655 Euro ist der Quadratmeter hier aber noch immer deutlich günstiger als in den Städten.

So lange die Zinsen niedrig und damit Baukredite günstig bleiben, wird es da wohl keine Entspannung geben. Dies kann allerdings auch dazu führen, dass die Preise in begrenzten Märkten, z. B. in Szenevierteln in den Städten, überhitzen könnten. Wer Immobilien nicht nur zum Eigenbedarf nutzt, sondern als Investment (Betongold) sieht, der ist sicherlich mit einer professionellen Hausverwaltung gut beraten.

Mehr Infos zu steigenden Immobilienpreisen 2019 unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohnatlas-2019-immobilienpreise-steigen/

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

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Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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Bau/Immobilien

ROOMHERO GmbH stellt im USM-Showroom München neues Immobilienmagazin “ZUKUNFTSWERKSTADT” vor

Frankfurt am Main, 11. Oktober Ein Immobilienmagazin in stylischem Design, das über News, aktuelle Marktströmungen und wegweisende Projekte in den Segmenten Wohnen und Gewerbe informiert: Auf ihrem Messe-Event im USM Showroom München im Rahmen der EXPO REAL 2018 hat die ROOMHERO GmbH ihr neues Corporate Magazin ZUKUNFTSWERKSTADT präsentiert. Das Magazin sieht sich als Impulsgeber für Investoren, Bauherren und Vermieter sowie Architekten und Planer. “Die Lebens- und Arbeitsmodelle in unserer Gesellschaft werden immer differenzierter, aber die Angebote auf dem Büro- und Wohnimmobilienmarkt sind zu 90 Prozent noch so statisch wie vor 10 Jahren“, so Norbert A. Apostel, CMO von ROOMHERO. „Die ZUKUNFTSWERKSTADT hat einen hohen Praxiswert für Immobilienprofis, die aktuellen Veränderungen und Markttrends proaktiv begegnen möchten und offen dafür sind, neue Wege zu gehen”, so Apostel weiter.

Das Magazin wurde erstmals auf dem gemeinsamen Messe-Event der ROOMHEROes mit dem Schweizer Büromöbelhersteller USM im USM-Showroom am Wittelsbacher Platz in München vorgestellt. Bei exzellenten Drinks der Schumann’s Bar-Crew und edlem Fingerfood konnten die Gäste in entspanntem Ambiente hineinblättern. ZUKUNFTSWERKSTADT behandelt  jeweils ein Schwerpunktthema, das durch einen Leitartikel sowie ergänzende Interviews und Case Studies beleuchtet wird. Die 1. Ausgabe legt den Fokus auf die Umbrüche im Residential Markt durch steigende Mobilität, Urbanisierung, demografischen Wandel und Digitalisierung. Sind Flexibilisierung und Modularisierung die zukünftigen Wertschöpfungsfaktoren Nr. 1 auch in der
Wohnungswirtschaft ? Diese Frage steht entlang der gesamten Immobilienwertschöpfungskette – vom modularen Bauen über flexible Wohn- und Quartierskonzepte bis hin zu smarten Service-Bausteinen für Mieter – im Blickfeld. Feste Rubriken wie “3 Experten, 4 Fragen, 8 Antworten”, “Proptechs im Praxistest” oder “Im Fokus” – hier ist es der Stararchitekt Werner Sobek mit seinem neuen modularen Aktivhaus – ergänzen den Leitartikel.

ZUKUNFTSWERKSTADT soll 1 x im Jahr erscheinen und startet mit einer Print-Auflage von 1.000 Exemplaren. Zusätzlich steht das Magazin zum Download bereit unter https://www.roomhero.de/zukunftswerkstadt/

Über ROOMHERO
Die ROOMHERO GmbH mit Sitz in Frankfurt ist Europas erster digitaler Inneneinrichter für die Immobilienwirtschaft. Für Projektentwickler, Bestandshalter, Architekten, Bauunternehmen, Asset und Property Manager realisiert das Unternehmen die löffelfertige Möblierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien aus einer Hand, von der Planung bis zur Montage. Für ihre digitale Exzellenz und die daraus entstehenden Mehrwerte für zahlreiche namhafte Immobilienkunden wurden die ROOMHEROes bereits mehrfach ausgezeichnet.

Pressekontakt ROOMHERO
ROOMHERO GmbH
Platz der Einheit 2
Tel: +49 69 9001 6052 07
Mail: info@roomhero.de

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Familien, die berechtigt sind, erhalten für den Kauf oder den Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr – für zehn Jahre. Dieser Zuschuss wird jährlich und nicht auf einmal gezahlt. Die Einkommensgrenze liegt bei einer Obergrenze von 75. 000 Euro im Jahr. Hinzu kommen 15.000 Euro pro Kind: Dadurch ergibt sich bei nur einem Kind eine Obergrenze von zu versteuerndem Einkommen von 90.000 Euro, mit zwei Kindern 105.000 Euro, usw. „Kinder, die erst nach der Antragstellung geboren werden, erhalten keine Zulage mehr. Dies ist vor allem für Paare, die sich gerade aufgrund der Familienplanung räumlich vergrößern wollen, etwas umständlich geregelt“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Werden die Kinder erst im Folgejahr nach Antragstellung volljährig, wird das Baukindergeld weiterhin ausgezahlt und die Kinder müssen auch nicht aus der Immobilie ausziehen. Wird die Immobilie nicht mehr selbst von der Familie genutzt, muss die KfW unverzüglich informiert werden“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

 

Bau/Immobilien Marketing/Werbung Pressemitteilungen

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Bau/Immobilien Marketing/Werbung

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Bau/Immobilien

Mieten in Berlin

Berlin als Hauptstadt ist ständig am Wachsen und Entwickeln. Somit wachsen hier auch die Mietpreise. In den vergangenen 2-3 Jahren sind die Mietpreise in Berlin um etwa neun Prozent gewachsen.

Wie in allen Großstädten sind vor allem die Innenstadtlagen beliebt und begehrt. Dies spiegelt sich auch in den Mietpreisen wieder. Da Berlin mehrere Ballungszentren hat, verteilen sich die beliebten Wohngegenden über die ganze Innenstadt. Auch einzelne Bezirke spalten sich nach Beliebtheit einzelner Wohngebiete. Aufgrund ihrer zentraler Lage sehr gefragt und begehrt sind vor allem Bezirke wie Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin-Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Mietpreise hier passen sich entsprechend der Beliebtheit an, jedoch wird hier auf die große Nachfrage mit zahlreichen Neubauprojekten reagiert. Die Preisspanne der Mieten liegt in einem Bereich zwischen 13 und 18 Euro pro Quadratmeter.

Die Lebensqualität der Hauptstadt hat ihren eigenen Preis, der sich in der nahen Zukunft nach Ansicht der Dominartinvest nur aufwärts entwickeln wird.

Der Artikel wurde mit Unterstützung von dominantinvest.com erstellt.

Bau/Immobilien

DER KAUFVERTRAG FÜR IMMOBILIEN. WAS MÜSSEN SIE WISSEN

Für einen zustande kommenden Vertrag benötigt man normalerweise lediglich die Willenserklärung aller der in dem Vertrag beteiligten Parteien. Bei dem Kauf einer Immobilie ist der Weg bis zum unterschreiben des Vertrages ein sehr langer.

Im Immobilienkaufvertrag werden alle Details des Verkaufs niedergeschrieben, weshalb man beim Abschließen sehr gründlich die einzelnen Punkte des Vertrages berücksichtigen und den Vertrag gründlich lesen sollte.

Sobald sich die Vertragsparteien einig sind, wird ein Kaufvertrag erstellt. In diesem sollten alle zuvor gemachten Vereinbarungen sowie alle besprochenen Details enthalten sein, denn nur die im Vertrag genannten Aspekte sind juristisch gesehen entscheidend, alles was nicht im Vertrag aufgelistet wird ist unwirksam!

Ist der Vertrag fertig ausformuliert, macht man einen Termin bei einem Notar. Diese Amtsperson dienst als neutraler Vermittler und ist unumgänglich, denn ohne das Beisein eines Notars kann kein Immobilienkaufvetrag zustande kommen. Der Notar legt jeder Vertragspartei einen Vertragsentwurf vor und liest alle Details des Vertrages beiden Parteien vor. Stimmen alle Vereinbarungen und Details des Vertrages, kann er unterschrieben werden und ist durch die Aufsicht und das anwesend sein des Notars nach der Unterschrift beider Parteien Rechtskräftig.

Die wichtigsten Inhalte eines Immobiliekaufvertrags sind:

  • Details zu den Vertragsparteien (Namen, Wohnort, Geburtsdatum, etc.)
  • eine Beschreibung des Kaufgegenstandes (Grundstück, Wohnung, Größe, etc.)
  • der Kaufpreis, sowie der Zahlungstermin
  • Details zur Zahlung (Art der Zahlung, Zahlungsort, etc.)
  • Zeitpunkt der wirtschaftlichen Übernahme des Kaufobjektes, sowie der tatsächlichen Übergabe
  • eine Verzugszinsregelung

sowie

  • besondere Vereinbarungen (z. B. die Übernahme einer Küche oder eines Schuppens oder ähnliches)

beim Kauf einer Eigentumswohnung zu ergänzende Informationen:

  • die Wohnungsnummer
  • eine Beschreibung das erworbene Sondereigentums
  • Nutzungsrechte bezüglich dem Gemeinschaftseigentum, sowie Sondernutzungsrechte (   z. B. Tiefgaragenstellplatz oder ähnliches)
  • die Gemeinschaftsordnung, in welcher die Kosten für Instandhaltungen, Strom und Wasser, sowie Rechte und Pflichten genannt werden

sowie

  • der Miteigentumsanteil (gibt an welchen Anteil man an dem gesamten Eigentum besitzt)

Besonderheiten bei dem Erwerb einer Eigentumswohnung:

Bei dem Kauf einer Eigentumswohnung muss man nicht nur über sein Eigentum, das Sondereigentum, walten, sondern auch über das Gemeinschaftseigentum, weshalb man Teil einer Eigentümergemeinschaft wird. Der Grund dafür ist, dass das Gemeinschaftseigentum, wie ein Spielplatz, Treppenhäuser, Dächer und vieles mehr von allen verwaltet wird. Für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums gibt es Eigentümerversammlungen, in welcher über Beschlüsse und Entscheidungen abgestimmt und entschieden wird. Das Mitbestimmungsrecht eines Eigentümers hängt von den Miteigentumsanteilen an.

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Die neuen Leitlinien zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen

Bessere Voraussetzungen für junge Familien und Senioren

 

Leipzig,12.06.2018. Am 1. Mai 2018 traten die Leitlinien zur „Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen“ in Kraft. Sie sorgen für mehr Klarheit bei der immer noch diskussionsbedürftigen Auslegung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Diese neue EU-Richtlinie sollte eigentlich verhindern, dass sich Menschen bei Finanzierungen von Immobilien übernehmen. Doch das Ziel wurde nur bedingt erreicht. „Es zeigte sich, dass bestimmte Zielgruppen hiervon maßgeblich mehr betroffen waren als andere – wären auf der anderen Seite der Schutz vor Überschuldungen kaum erkennbar ist“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Korrektur und nun Ergänzung

Gut zwei Jahre nach Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) in Deutschland sollen die neuen Leitlinien bei in der Praxis aufgetretenen Fragen zu den Anforderungen im Hinblick auf die Kreditwürdigkeitsprüfung bei Baufinanzierungen geklärt werden. „Generell eine positive Entwicklung, insbesondere weil nun konkretere Aufstellung der Einflussfaktoren für die Kreditwürdigkeitsprüfung definiert wurden“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Nötig wurde dies unter anderem deshalb, weil die WIKR auf der einen Seite teilweise sehr „grob gefasste“ Begrifflichkeiten enthält. Beispielsweise lässt die Begrifflichkeit ‚nachhaltige finanzielle Tragfähigkeit‘ viel Raum Interpretationen. „Da auf der anderen Seite die Kunden von Finanzierungen mit weitreichenden Rückabwicklungsrechten ausgestattet wurden, was wiederum zu Haftungsproblemen bei Finanzierern sorgte, entstand eine Verunsicherung, die nicht selten dazu führte, dass eine Finanzierung bei Unklarheiten eher abgelehnt, denn vergeben wurde. Dies sorgte bei vielen Finanzierungswilligen für Unmut“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Benachteiligung von Zielgruppen

Schließlich benachteiligte die WIKR seit Einführung bestimmte Zielgruppen, da die Finanzierung nun grundsätzlich mehr auf die zu finanzierende Immobilie, ohne deren Wert zu berücksichtigen und weniger auf die Gesamtsituation des Finanzierenden abgestellt wurde. So beispielsweise, indem das Darlehen bis zum Rentenbeginn getilgt sein muss. „In der Folge werden seither zwei Zielgruppen besonders benachteiligt: junge Familien und angehende Rentner“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Für Stephan Praus war immer klar, dass bei der WIKR Nachbesserungsbedarf besteht.

 

Einflussfaktoren für Kreditwürdigkeit besser definiert

„Die neuen Leitlinien bieten nun klarer gefasste Einflussfaktoren zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Berücksichtigt werden nun künftige Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von Immobilien und positive zu erwartende Ereignisse wie die Entfristung einer Beschäftigung oder die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit nach der Elternzeit. Dies betrifft insbesondere junge Familien. Für Ältere ist wichtig, dass der Immobilienwert wie auch andere Vermögenswerte bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit miteinbezogen werden kann und diese im Todesfall Abdeckung bieten würden. „Damit wird die Finanzierung, auch die Anschlussfinanzierung nicht mehr ausschließlich abhängig von den erzielten Renteneinnahmen, was zu einer deutlichen Entspannung bei angehenden Rentnern führen dürfte“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Zudem verständen sich die Leitlinien eben nur als solche und ließen nach Willen der Gesetzgeber ausreichend Handlungsspielraum.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.