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100 Jahre Hugo Pfohe: Ein Jubiläum nach hanseatischer Art

Der Höhepunkt im Festjahr brachte das gesamte Team in Hamburg zusammen

Fliegende Fische, festliche Stimmung und ein Ehrengast mit Namen Ford: die 100 Jahre Hugo Pfohe Jubiläumsfeier hat unvergessliche Eindrücke hinterlassen. Bei dem Festakt in der Hamburger Fischauktionshalle Ende Mai feierten die 750 Hugo Pfohe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Unternehmen und sich selbst. Zu dem Event war das gesamte Hugo Pfohe Team aus allen neun Standorten Norddeutschlands eingeladen! Mit der Sommerzeit im Anflug gönnt man sich nun einen Rückblick. Bislang war das ereignisreiche Jubiläumsjahr für Hugo Pfohe durchweg positiv. Mehr dazu unter https://www.hugopfohe.de/unternehmen/erfolgsstory/ und in den sozialen Kanälen.

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann bekanntlich vor 100 Jahren, als der Exportkaufmann Hugo Pfohe sein Automobilgeschäft am Alsterdamm (heute Ballindamm) eröffnete. Aus diesen historischen Anfängen entwickelte sich ein Mehrmarkenbetrieb und eine breit aufgestellte Autohandels-Gruppe im Dienst der Mobilität. Neun Standorte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gehören heute zu Hugo Pfohe. Doch der 100. Geburtstag führte alle Beteiligten sprichwörtlich zurück zu den Wurzeln – nach Hamburg!

Die Location für das Hauptereignis im Jubiläumsjahr passte auf den Punkt genau. So hanseatisch wie der Firmengründer, so modern wie die Hugo Pfohe GmbH heute, präsentiert sich die Fischauktionshalle anno 2019. Hier gab es zum Anlass der Jubiläumsfeier ein stimmungsvolles Rahmenprogramm, 100 kulinarische Köstlichkeiten, fliegende Fische, bei der sich die Halle kurzzeitig in eine magische Unterwasserwelt verwandelte und natürlich eine große Tombola.

Auf dem Podium richteten die Geschäftsführer Philip Pfohe und Andreas Schmitz ihren Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Bei der Präsentation des 10-minütigen Jubiläumsfilms erkannten sich viele Mitwirkende wieder, sichtlich stolz über das Erreichte: https://www.hugopfohe.de/unternehmen/erfolgsstory/

Als Ehrengast des Abends war Elena Ford anwesend, eine Nachfahrin des legendären Henry Ford. Wie viele Mitglieder der Ford-Familie ist Elena Ford aktiv in die Leitung der US-amerikanischen Ford Motor Company eingebunden. Somit entstand schnell eine kollegiale Verbindung zu dem hohen Gast, denn der Vertrag mit Ford 1965 gilt als Meilenstein der Firmengeschichte. Noch heute sind von neun Hugo Pfohe Standorten sieben auf Ford spezialisiert.

Elena Ford und Christina Pfohe brachten zusammen das Glück bei der großen Tombola, einer der Höhepunkte bei der 100 Jahre Hugo Pfohe Jubiläumsfeier. Es gab fünf hochwertige Elektrofahrräder, zwei Fernseher und eine Reise nach Finnland zu gewinnen! Die anwesenden Gäste revanchierten sich mit einem Geschenk an Geschäftsführer Philip Pfohe. Das Team fuhr mit einem historischen Ford Taunus 17M vor und verewigte sich mit allen Unterschriften auf der mintgrünen Motorhaube.

Nachhaltige Eindrücke und schöne Erinnerungen nimmt das Hugo Pfohe Team jetzt mit in die zweite Jahreshälfte. Voll motiviert nach dieser tollen Feier freut man sich bei Hugo Pfohe schon jetzt auf die nächsten 100!

Seit drei Generationen steht der Name HUGO PFOHE für fairen Autohandel. Wir präsentieren unseren Kunden, was der Automarkt an erstklassigen und innovativen Fahrzeugen zu bieten hat. 10 Standorte in sieben Städten Norddeutschlands sind für Sie immer erreichbar und optimal positioniert.

Wir bieten Ihnen erstklassige Autos und einen erstklassigen Service. Mit der Neu- und Gebrauchtwagengarantie setzen wir auf Qualität. Vertrauen Sie unserem Fachpersonal in den Werkstätten vor Ort, das Sie rund um die Uhr von zuhause aus bequem per eMail kontaktieren können. Unsere Firmenkunden überzeugen wir mit unserem kostenlosen Hol- und Bringservice sowie einem großen Flottenangebot. Die Wünsche unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.

Am Standort des ehemaligen Jaguar Land Rover Hauses setzt das Unternehmen künftig auf die breite Ford Nutzfahrzeugpalette sowie auf die Nähe zu den bereits bekannten Hugo Pfohe Adressen. Die Hugo Pfohe GmbH sorgt für Mobilität und will so den vielfältigen Transportbedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

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Walter: 100 Jahre Innovationen

Tübingen, 14. Mai 2019 – Die Tübinger Walter AG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung, feiert heute mit rund 150 Gästen aus Wirtschaft und Politik das 100-jährige Jubiläum der Unternehmensgründung. Zu den Gästen zählen neben zahlreichen internationalen Kunden und Partnern auch der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landrat Joachim Walter und der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer. Besonders freut sich die Walter AG über die Teilnahme von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

„Seit nun bereits 100 Jahren steht die Walter AG für hochkarätige Ingenieurskunst und für ein festes Bekenntnis zur Innovation. Das Unternehmen ist ein herausragender Vertreter und ein leuchtendes Beispiel für die Fertigung von Präzisionswerkzeugen, bei der es deutschlandweit eine führende Rolle einnimmt,“ so Hoffmeister-Kraut über Walter.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Innovationskraft, die Kreativität und die Zukunftsfähigkeit von Walter. Prof. Dr. Peter Post, Mitglied im deutschen Wissenschaftsrat und Leiter der Angewandten Forschung der Festo AG, beleuchtet in seinem Vortrag die Bedeutung von Digitalisierung und Innovation für die deutsche Industrie. Im Anschluss eröffnen Richard Harris, Vorsitzender des Vorstandes, und Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und selbst langjährig an der Spitze von Walter, das neue Unternehmensmuseum.

Richard Harris sagt: „Walter Mitarbeiter haben die zahlreichen Innovationen und Patente des Gründers Richard Walter nicht nur weiterentwickelt, sondern immer wieder neue Werkzeuge, Beschichtungen und Produktionsverfahren erfunden. Unser Museum ist ein Denkmal dieses Erfindergeistes und wird zukünftige Generationen von Ingenieuren und Technikern inspirieren. Heute feiern wir diese Innovationskraft und Kreativität.“

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.walter-tools.com/de-de/press/news/Pages/2019-100-years-walter-opening.aspx

Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter AG: Innovationskraft und moderne Produktion

100 Jahre Engineering Kompetenz made in Germany

Tübingen, 26. März 2019 – Die Walter AG steht seit 100 Jahren für Innovationen in der Zerspanungsbranche. Darauf baut der Hersteller von Präzisionswerkzeugen auch im Jubiläumsjahr weiter auf. Jedes Jahr bringt Walter mehr als 2.500 neue Artikel im Standardwerkzeugsortiment auf den Markt. Mehr als 35 Prozent aller verkauften Produkte sind jünger als fünf Jahre.

Technologische Trends erkennen
In der Automobil- und Luftfahrtindustrie kommen verstärkt hochfeste, höherlegierte Werkstoffe zum Einsatz, die sich dünnwandiger verbauen lassen und das Bauteilgewicht reduzieren. Superlegierungen, Titan oder Alu zeichnen sich durch besondere mechanische und thermische Eigenschaften aus, mit klassischen Werkzeugen sind sie deshalb schwer zerspanbar. Dazu kommen veränderte Kundenanforderungen: Neben höherer Produktivität sind in der spanenden Fertigung auch höhere Standzeiten und geringere Produktionskosten gefordert.

Walter reagiert auf Herausforderungen aus dem Markt mit Innovationen, denn die sind seit 100 Jahren das Fundament der Firmenkultur: „Wir arbeiten ständig an neuen Präzisionswerkzeugen, Prozessen und digitalen Lösungen. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden einen deutlichen Mehrwert zu schaffen“, sagt Michael Fink, Manager Produktmarketing bei Walter.

Schneidstoffentwicklung: großes Potential in der spanenden Fertigung
Walter hat große, moderne Entwicklungsabteilungen für unterschiedliche Produktbereiche aufgebaut. Rund 20 Mitarbeiter beschäftigen sich mit technologischen Trends und innovativen Lösungen rund um Beschichtungen und die mechanische Nachbehandlung von Schneidstoffen. Bereits 2001 hat Walter die ersten zweifarbig beschichteten Tigertec® Wendeschneidplatten auf den Markt gebracht und Kunden damit enorme Produktivitätssteigerungen ermöglicht. 2017 gelang Walter ein weiterer Innovations- und Leistungssprung: Mit dem Schneidstoff Tigertec® Gold setzte der Hersteller den Grundstein für eine neue Wendeschneidplatten-Generation. Sie sind mit einer CVD-Beschichtung mit einer hoch verschleißresistenten TiAlN-Schicht versehen. Diese wird in einem selbst entwickelten Niederdruckverfahren (ULP/CVD) aufgebracht und reduziert typische Verschleißformen wie Abrasion, Deformation, Kammrisse und Oxidation. Kunden profitieren von deutlich höheren Standzeiten, höherer Prozesssicherheit sowie einer höheren Produktivität.

Engineering Kompetenz bei Walter inhouse
Hergestellt werden die Präzisionswerkzeuge auf modernen Anlagen in den Produktionsstandorten. Prozess- und Verfahrenskompetenz bildet Walter, wann immer möglich und sinnvoll, in eigenen Betrieben ab. Das modernste Werk steht in Münsingen. Dort werden Hartmetall-Wendeschneidplatten gefertigt – sie werden aus Metallpulver gepresst und gesintert, geschliffen und verrundet. Und auch die hochkomplexe Beschichtung (CVD/PVD) übernimmt Walter inhouse. Alle Produktionsprozesse sind auf hohe Qualität und Produktivität ausgelegt und auch der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen und der Umwelt waren bereits bei der Planung wichtige Aspekte. Walter wird damit dem eigenen hohen Anspruch gerecht Innovationstreiber bei der Herstellung von Zerspanungswerkzeugen zu sein.

Bei der digitalen Transformation nimmt Walter ebenfalls eine wegweisende Stellung in der Zerspanungsindustrie ein. Auf dem Tübinger Firmengelände steht seit 2016 eine Fabrik der Zukunft: das Walter Technology Center. Auf 5.000 m² Fläche, ausgestattet mit modernsten Bearbeitungs- und Kommunikationstechniken, entwickelt und testet Walter Abläufe und Prozesse unter realen Produktionsbedingungen. Die gesamte Prozesskette von der Planung bis zum fertigen Bauteil ist digital vernetzt.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Ein Hamburger Autopionier feiert Geburtstag

Hugo Pfohe wird 100 und lädt zu tollen Aktionen rund ums Jahr

Als Person ein echter Pionier, als Unternehmen ein Begriff im Norden Deutschlands: Hugo Pfohe gründete vor nunmehr 100 Jahren die gleichnamige Firma, die bis heute von der „Faszination Auto“ angetrieben wird. 2019 wird Jubiläum gefeiert: in Andenken an den Gründer, dessen Nachkommen das Geschäft heute nach modernen Prämissen gestalten, und in Erinnerung an alle Stationen, die das Autohandelshaus in zehn Jahrzehnten durchlebt hat. Rund ums Jahr sind nun viele Aktionen und Überraschungen geplant. Der eigentliche Firmen-Geburtstag fällt auf den 3. März 2019.

Hugo Pfohe (1888 – 1969) galt zeitlebens als Pionier in der Hamburger Geschäftswelt. Schließlich setzte er auf den Trend der Zeit und verhalf der noch jungen Automobilität zu ihrem Siegeszug. Anno 1919, als noch Pferdekutschen zum Stadtbild gehörten, gründete der Exportkaufmann seine Firma am Ballindamm. Für Hamburg begann damit die Erfolgsgeschichte des Automobils und des Handels mit motorisierten Fahrzeugen. Für das Unternehmen und die Familie seines Gründers ging es seither nur in eine Richtung: Nach vorn, genau wie der technische Fortschritt!

Im Jahr 2019 steht das Unternehmen Hugo Pfohe in dritter Generation noch immer voll „im Dienste der Mobilität“. Der Slogan hat die Unternehmenskultur geprägt, denn als einer der größten Automobilhändler Norddeutschlands will Hugo Pfohe durch beste Erreichbarkeit, fachliche Kompetenz und erstklassigen Service überzeugen. Die Niederlassungen laden die Kunden heute an zehn Standorten in sieben Städten des Nordens ein. Mehr über die Hugo Pfohe-Erfolgsstory auf www.hugopfohe.de

Ein „Hundertjähriger“ wie Hugo Pfohe bleibt ständig in Bewegung, genau wie die von ihm gehandelten Produkte. Schon in den Jahren nach der Gründung schaffte es der Gründer, Kunden für das Automobil zu begeistern. Mit dem „Auto für Jedermann“ setzte schon damals ein gesellschaftlicher Wandel ein, der im Wirtschaftswunder der 50er-Jahre seinen stärksten Ausdruck fand. Zum 100-jährigen Bestehen gilt es wieder, die Zeichen der Zeit zu erkennen und neue Formen der Mobilität anzubieten: Vom emissionsarmen Fahrzeug über den Elektroantrieb bis hin zu smarten Assistenzsystemen.

Ein weiteres Plus im Automobilhandel der Zukunft ist die attraktive Markenvielfalt der Hugo Pfohe GmbH. So führte das Unternehmen die langjährige Partnerschaft mit Ford ins neue Jahrtausend und baute erst kürzlich vier Filialen zu hochwertigen FordStores um, unter anderem die Unternehmenszentrale an der Alsterkrugchaussee. Mit dem Autohaus-Design der nächsten Generation will man sukzessive herausragende „Leuchttürme“ von hoher Qualität schaffen. Das gilt auch für die britischen Markenwelten um Jaguar und Land Rover, die Premium-Marken BMW, MINI und Volvo sowie die Vielfalt von Mazda und Kia. Über Marken und Standorte erfahren Interessierte alles unter www.hugopfohe.de

Im Jubiläumsjahr dürfen Kunden vom „Hundertjährigen“ eine Reihe an Angeboten und Aktionen erwarten. Hugo Pfohe hat für seine Geburtstagsgäste zahlreiche neue Modelle sowie attraktive Finanzierungs- und Service-Offerten parat.

Seit drei Generationen steht der Name HUGO PFOHE für fairen Autohandel. Wir präsentieren unseren Kunden, was der Automarkt an erstklassigen und innovativen Fahrzeugen zu bieten hat. 10 Standorte in sieben Städten Norddeutschlands sind für Sie immer erreichbar und optimal positioniert.

Wir bieten Ihnen erstklassige Autos und einen erstklassigen Service. Mit der Neu- und Gebrauchtwagengarantie setzen wir auf Qualität. Vertrauen Sie unserem Fachpersonal in den Werkstätten vor Ort, das Sie rund um die Uhr von zuhause aus bequem per eMail kontaktieren können. Unsere Firmenkunden überzeugen wir mit unserem kostenlosen Hol- und Bringservice sowie einem großen Flottenangebot. Die Wünsche unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.

Am Standort des ehemaligen Jaguar Land Rover Hauses setzt das Unternehmen künftig auf die breite Ford Nutzfahrzeugpalette sowie auf die Nähe zu den bereits bekannten Hugo Pfohe Adressen. Die Hugo Pfohe GmbH sorgt für Mobilität und will so den vielfältigen Transportbedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

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Walter AG: Vom Spezialisten zum internationalen Systemanbieter

Tübinger Zerspanungsexperte blickt auf 100 Jahre erfolgreiche Unternehmensstrategie

Tübingen, 29. Januar 2019 – Der Weltmarkt und das Konzept „Systemanbieter“ waren 1919, bei der Gründung der Walter AG, noch kein Thema für den Start-up-Unternehmer Richard Walter. Die Philosophie, innovativ und ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden zu arbeiten, war aber schon damals zentral für den Erfolg des Unternehmens. Bahnbrechende Innovationen wie der Wendelnovex, ein Planfrässystem bestehend aus einem Trägerwerkzeug und Wendeschneidplatten mit sechs Schneidkanten, machten Walter Anfang der 1960er äußerst erfolgreich – auch außerhalb Deutschlands. Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und seit 1965 Geschäftsführer des Unternehmens, leitete 1967 mit der Eröffnung eines Vertriebsbüros in Wien die Internationalisierung ein. Heute produziert Walter an 10 Standorten weltweit und beliefert Kunden in über 80 Ländern.

Walter wächst seit 1967 international
Bei Österreich blieb es nicht lang: Nachdem die strategische Entscheidung getroffen war, die wachsenden internationalen Märkte nicht den Mitbewerbern zu überlassen, eröffnete Walter in den 1970er Jahren schnell hintereinander in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien Tochtergesellschaften. In den 1980ern erschloss sich Walter durch Zukäufe und Beteiligungen den wichtigen US-amerikanischen Markt. Außerdem fasste man Fuß in der Sowjetunion. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 profitierte Walter erst wirklich von diesem Schritt.
Mit China und dem asiatischen Wirtschaftsraum ist seit 1994 eine weitere wichtige Region hinzugekommen. Hier hat Walter zahlreiche Niederlassungen und eigene Vertriebsgesellschaften etabliert.

Die Transformation zum Systemanbieter
Die 1980er Jahre brachten neben der Internationalisierung auch eine weitere zentrale strategische Entscheidung: Die Walter Unternehmensleitung beschloss, auf die sich abzeichnenden Veränderungen in der Zerspanungsindustrie proaktiv zu reagieren. Durch den Siegeszug elektronisch gesteuerter Metallbearbeitungsmaschinen rückte der gesamte Bearbeitungprozess immer stärker in den Blick der Kunden. Mit Eigenentwicklungen wie der ersten NC-gesteuerten (1976) und der ersten CNC-gesteuerten (1994) Werkzeugschleifmaschine, der HELITRONIC POWER, war Walter selbst Treiber auf diesem innovativen Feld. 1989 brachte Walter mit Tool Data Management (TDM) eines der ersten software-basierten Werkzeugdaten-Verwaltungssysteme auf den Markt. TDM ist Grundlage vieler zukünftiger Innovationen bis hin zu den kompletten Werkzeug-Management- und -Logistik-Lösungen, die Walter heute unter der Marke Walter Multiply anbietet. Digitalisierung ist also schon seit 30 Jahren zentral für die Walter Strategie.

Vom Prozess aus denken: Walter Multiply
Heute übernimmt Walter auf Wunsch der Kunden nicht nur das gesamte Tool Management, sondern hat sich als Systemanbieter etabliert: Walter bietet seinen Kunden vom Sonderwerkzeugbau bis hin zur Optimierung oder Neu-Konzeption kompletter Bearbeitungsstrategien ein umfassendes Produkt- und Service-Portfolio. Wie zentral mittlerweile der System- und Prozessgedanke für Walter ist, zeigt auch das 2016 eröffnete Technology Center in Tübingen. Hier arbeiten Walter Zerspanungsexperten an neuen digital-basierten Lösungen. Das Technology Center wird auch intensiv dafür genutzt, für und mit Kunden gemeinsam neue Lösungen für konkrete Bearbeitungsprozesse zu erarbeiten, um Zerspanungsprozesse noch wirtschaftlicher zu gestalten.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Tübinger Zerspanungsunternehmen feiert 100 Jahre Innovation

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 11. Dezember 2018 – Im Januar 2019 ist es soweit: Walter bringt die komplett neue Fräsergeneration Xtratec® XT in den Markt. Die neue Produktfamilie ist Ergebnis einer außergewöhnlichen Idee: Walter hat bei den Wendeschneidplatten die bisher branchenweit übliche Optimierungstaktik im Grunde umgedreht. Dadurch ändern sich Sitz, Stabilität und Zerspanungsverhalten. Die Zähnezahl lässt sich um bis zu 17 Prozent erhöhen, – ein deutlicher Zugewinn an Produktivität für die Anwender. Die Xtratec® Xtended Technology (XT) setzt die 100-jährige Innovationsgeschichte des Unternehmens fort. Gegründet wurde das Unternehmen 1919 von dem Ingenieur und Metallurgen Richard Walter. Bereits 1920 meldete er sein erstes Patent an. Walter macht mehr als 35 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die jünger sind als fünf Jahre: Damit gehört das Unternehmen zu den Zerspanungsexperten, die proaktiv auf Marktdynamiken eingehen. 2019 feiert das Unternehmen 100 Jahre Engineering Kompetenz und Innovation.

Als Richard Walter seine „Metallurgische Gesellschaft Richard Walter und Co.“ kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Düsseldorf gründete, hatte er keineswegs das Ziel, ein weltweit agierendes Unternehmen aufzubauen. Walter hatte im Krieg schlechte Erfahrungen mit den Werkzeugen gemacht, die ihm für die Instandhaltung und Reparatur von Schiffsmotoren und -schrauben zur Verfügung standen. Sein Ziel war es, durch neue Konstruktionen und Legierungen den Wirkungsgrad, die Verschleißfestigkeit und Wärmebeständigkeit von Zerspanungswerkzeugen für Metall deutlich zu verbessern. Auch wenn das Unternehmen mit Richard Walters Erfindungen und Entwicklungen wichtige Marktlücken füllte und schnell sehr erfolgreich wurde, er selbst sah sich immer mehr als Erfinder denn als Unternehmer.

Forschergeist und Innovationsdynamik seit 100 Jahren
Eine der wichtigsten Entwicklungen Richard Walters war die Wolframkarbid-Hartmetalllegierung, die er unter dem Namen Dynit zum Patent anmeldete. Im Gegensatz zu den heute üblichen Entwicklungs- und Innovationsprozessen arbeitete Richard Walter wie man sich einen klassischen Erfinder vorstellt: allein oder nur mit wenigen Assistenten in einem eigenen Labor in Starnberg, weit entfernt vom aktuellen Firmensitz in Tübingen. Als er 1945 stirbt, hatte er mehr als 200 Patente zugesprochen bekommen. Seine Forscherleidenschaft und seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. In den 100 Jahren Unternehmensgeschichte haben Walter Mitarbeiter seine Erfindungen nicht nur weiterentwickelt, sondern weitere neue Legierungen, Werkzeuge, Beschichtungen und Herstellungsverfahren entwickelt.

Ergebnis schwäbischen Tüftlergeists: Xtratec® XT
Innovationen sind heute meist Teamarbeit, bei der neuen Fräsergeneration Xtratec® XT war aber auch noch einmal der sprichwörtliche Tüftlergeist am Werk: Die Grundidee für die neue Geometrie der Wendeschneidplatten und für das Werkzeug selbst stammt von einem Entwickler bei Walter. Ziel war es, die Bruchsicherheit der Fräswerkzeuge und der Wendeschneidplatten zu erhöhen. Mit diesem Ansatz, die bisherige Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken, steht er in der Tradition von Richard Walter und der vielen anderen kreativen Köpfe, die Walter hundert Jahre lang innovativ gemacht haben.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Good Vibrations: Dunkle Erdhummel ist Gartentier des Jahres 2018

Zum Tag des Gartens am 11. Juni gibt die Heinz Sielmann Stiftung den Gewinner der Abstimmung bekannt.

Good Vibrations: Dunkle Erdhummel ist Gartentier des Jahres 2018

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) wurde von 2.670 Teilnehmern zum Gartentier des Jahres 2018 gewählt. Zwischen dem 30. April und 10. Juni konnten Interessierte online für einen von sechs nützlichen Gartenhelfern abstimmen. Mit der Aktion möchte die Heinz Sielmann Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. Mit 43,6% der Stimmen lief die Dunkle Erdhummel den anderen Kandidaten klar den Rang ab. Den zweiten Platz belegte mit 20,5% der Stimmen der Siebenpunkt-Marienkäfer, dicht gefolgt von der Hornisse, die knapp 14,4% der Stimmen bekam.

Das Gartentier des Jahres 2018 gehört zur Familie der Echten Bienen. Die Königinnen der Dunklen Erdhummel werden bis zu 23 Millimeter groß. Auf dem schwarzen Rumpf trägt sie eine ein Millimeter breite braungelbe Querbinde. Außerdem erkennt man sie an den grauweiß gefärbten Stellen am Hinterleib. Oft ist sie schon sehr früh im Jahr, ab Februar oder März, auf der Suche nach Nahrung und einem passenden Ort für ein Nest.

+++ Good Vibrations – Hummeln sind Spezialisten für Vibrationsbestäubung +++

Die Dunkle Erdhummel ist nicht sehr wählerisch. Auf ihrer Speisekarte stehen Nektar und Pollen unterschiedlichster Pflanzen. Sie wurde an über 220 Wildpflanzenarten beobachtet. Beim Pollensammeln wenden die Hummeln einen Trick an. Um nicht mühsam die einzelnen Staubbeutel mit dem Pollen ernten zu müssen, schütteln die Tiere die begehrten Pollenkörnchen aus der Blüte heraus. Durch verlangsamtes Flügelschlagen erzeugen sie eine Frequenz, die die Blüte erzittern lässt. Die Hummel wird von Kopf bis Fuß mit Pollen eingepudert. Viele unserer Nutzpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen, die auf der richtigen Frequenz brummen. Nachtschattengewächse wie Tomate, Kartoffel, Zucchini, Kürbis, Paprika und Aubergine aber auch Blaubeeren und Preiselbeeren lassen vorzugsweise vibrierende Hummeln an den nahrhaften Pollen ran.

+++ Fleißige Hummel +++

Daher werden Erdhummeln auch im industriellen Maßstab als Bestäuber in der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion eingesetzt. Die Sammelhummeln arbeiten täglich von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang. Auch bei schlechtem Wetter. So bestäuben sie zwischen 2.000 und 4.000 Tomaten- oder Paprikablüten, wenn sie in Gewächshäusern unterwegs sind. In der freien Natur werden ebenso viele Kirsch-, Himbeer-, Apfel-, Stachelbeer- oder Johannisbeerblüten besucht.

+++ Bestäuber schützen – Lebensgrundlagen sichern +++

Blütenbestäubende Insekten sind die Grundlage für die weltweite Ernährungssicherheit. „Die Dunkle Erdhummel ist Botschafterin für eine Vielzahl von Wildbienen und anderen Insekten, ohne die unsere Nahrungsmittelproduktion undenkbar wäre“, erklärt Michael Beier, geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung. „Um das Insektensterben aufzuhalten und unsere eigenen Lebensgrundlagen zu sichern, brauchen wir eine mutige und zukunftsfähige Agrarpolitik – in Deutschland und der Europäischen Union. Landwirtschaft und Naturschutz werden immer noch als Gegenspieler gesehen und instrumentalisiert. Eine neue EU-Agrarpolitik, die nennenswerte Umwelteffekte auslöst, ist überfällig. Die Lösung kann nur in der Verknüpfung des Agrarbudgets mit den Zielen des Umwelt- und Naturschutzes im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sein“, appelliert Beier an die politischen Entscheidungsträger.

+++ Jeder kann der Hummel helfen +++

Jeder Gartenfreund kann selbst etwas für das Gartentier des Jahres und all seine summenden Kollegen tun. Dr. Hannes Petrischak, Biologe bei der Heinz Sielmann Stiftung, erklärt: „Der Verlust der Insektenbiomasse und -Vielfalt ist auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Überdüngung sowie das Ausräumen der Landschaft zurückzuführen. Gärtner können mit einer naturnahen Gestaltung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.“ Insekten brauchen wilde Ecken mit einem vielfältigen Angebot an Blütenpflanzen. Außerdem sollten sandige Stellen oder Totholz erhalten bleiben, denn hier richten die Sechsbeiner oft ihre Kinderstuben ein. „Beim Einkaufen sollte man öfter zu regionalen Produkten aus biologischer Landwirtschaft greifen. Nur so können wir das, auch für uns Menschen bedrohliche, Insektensterben aufhalten“, schließt Petrischak ab.

+++ Und sie fliegen doch +++

Der Insektenexperte räumt zudem mit einem gängigen Vorurteil über Hummeln auf. „Seit den 1930er Jahren hält sich hartnäckig die Legende, dass Hummeln nach den Gesetzen der Aerodynamik gar nicht fliegen können“, erklärt Petrischak. Die zunächst als Scherz herangezogene Berechnung geht von falschen Grundannahmen aus. Kurz gesagt: Man postulierte, dass Hummelflügel zu klein sind, um den dicken Körper in die Luft zu heben. Richtig ist aber, dass kleine Luftwirbel entstehen, wenn die Hummel bis zu 200 Mal in der Sekunde mit den Flügeln schlägt. „Diese erzeugen tornadoartige Wirbel, die den Hummelkörper in die Höhe heben. Sie fliegen eben doch“, so Petrischak abschließend.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr standen sechs Insekten zur Wahl.

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EURO für Natur- und Artenschutzprojekte, für Umweltbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Zirpen, klopfen, stridulieren – Das Liebesleben der Insekten

Wie machen sie es? Zum internationalen Tag der Artenvielfalt gewährt die Heinz Sielmann Stiftung einen Einblick in das Liebesleben der Insekten.

Zirpen, klopfen, stridulieren - Das Liebesleben der Insekten

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Der 22. Mai ist der internationale Tag der Artenvielfalt. „Das Thema Insektensterben ist in aller Munde“, erklärt Dr. Hannes Petrischak, Biologe bei der Heinz Sielmann Stiftung. „Insekten stehen unter einem enormen Anpassungsdruck. Klimawandel, Umweltgifte und Verlust der Lebensräume machen es nötig, dass sie sich an Veränderungen anpassen, um zu überleben. Ein Anlass, sich einmal genauer anzuschauen, wie sich Insekten vermehren. Die Natur hält eine interessante Auswahl an Balzritualen bereit“, so Petrischak weiter.

+++ Wiesenmusik +++

Die Begleitmusik warmer Sommertage ist das Zirpen der Feldgrille (Gryllus campestris). Die männlichen Grillen versuchen, die Weibchen mit ihrer Musik anzulocken. Doch wie schaffen diese wenigen Zentimeter großen Tiere es, die Luft mit den hohen Tönen zu erfüllen? Viele Insekten sind in der Lage, durch Aneinanderreiben von Teilen ihres harten Außenskeletts Töne zu erzeugen. „Der Fachbegriff dafür ist Stridulation“, weiß Petrischak. „Die Evolution hat die Grillen mit einem eigenen Musikinstrument ausgestattet. Eine Ader auf den harten Deckflügeln ist zur sogenannten Schrillader umgeformt. Auf dem anderen Flügel gibt es ganz dünne Rippen. Bewegt die Grille beide Flügel gegeneinander, entsteht das typische Zirpen“, erklärt Petrischak. Und weiter: „Wir können das nachmachen, wenn wir mit dem Fingernagel über die Zähne eines Kamms streichen.“

+++ Trommelwirbel +++

Insekten, die nicht mit einem solch ausgeklügelten Instrumentarium ausgestattet sind, locken den Partner auf andere Weise an. Die Männchen der Steinfliegen schwärmen auf der Suche nach einem paarungsbereiten Weibchen umher. Wenn sie sich niederlassen, beginnen sie mit dem Hinterleib zu trommeln, wobei die unterschiedlichen Arten unterschiedliche Frequenzen und Rhythmen benutzen. „Das Weibchen antwortet dem Männchen mit einem Trommelwirbel“, so Petrischak. „Allerdings hören die Tiere die Töne nicht, sondern sie nehmen die Erschütterungen über empfindliche Sinneszellen wahr.“

+++ Die Totenuhr tickt +++

Wer in einem alten Haus wohnt, wundert sich nachts vielleicht über ein mitunter unheimliches Klopfen. Im Volksmund heißt es „die Totenuhr tickt“. Früher glaubte man fälschlicherweise, das mysteriöse Klopfen im Gebälk kündige das nahe Ableben eines Familienmitglieds an. „Die Erklärung für das Klopfen ist viel profaner. So verständigen sich Männchen und Weibchen der Klopfkäfer, besser bekannt als Holzwürmer“, erklärt der Biologe Petrischak. Um sich zu finden und zu paaren, schicken die Käfer die Morsezeichen durch das weit verzweigte Gangsystem im Holz. „Die Methode erscheint etwas rabiat. Der Käfer hebt den Körper und schlägt mit der Stirn auf den Boden und das etwa sechs Mal pro Sekunde.“

+++ Hochzeitsgeschenke +++

Auch bei den Insekten gibt es Kavaliere der alten Schule. Mit Geschenken soll die Auserwählte von der bevorstehenden Vereinigung überzeugt werden. Tanzfliegen-Männchen der Art Empis aerobatica verpacken ein Beutetier kunstvoll in einen Seidenballon, den sie dem Weibchen anbieten. Aber Vorsicht: Männchen anderer Tanzfliegen-Arten spinnen ungenießbares wie Samenkörner oder Holzstückchen ein, manche lassen den Ballon gleich ganz leer. Das rein optische Signal wirkt auf die Weibchen so anregend, dass sie sich paarungsbereit zeigen.

Die Weibchen der Gemeinen Skorpionsfliege (Panorpa communis) lassen sich allerdings nicht täuschen. Auch wenn sich Männchen und Weibchen zum Fortpflanzungsakt bereits verbunden haben, übergibt die männliche Skorpionsfliege bis zu sieben Speicheltropfen. „Die Eiweißkügelchen sind sehr nahrhaft und wirken sich positiv auf den Erfolg der Paarung aus“, erläutert Petrischak. „Die Skorpionsfliege ist im Übrigen keinesfalls so gefährliche, wie ihr Name es ankündigt. Die Benennung ist auf den verdickten Hinterleib der Männchen zurückzuführen, der an den Stachel eines Skorpions erinnert.“

+++ Insektensterben entgegenwirken +++

Der Rückgang der Insektenzahlen hängt also keinesfalls mit mangelnder Fantasie beim Werben und Paaren zusammen. Dr. Petrischak erklärt: „Der Verlust der Insektenvielfalt und -Biomasse ist vielmehr auf eine immer intensivere Landwirtschaft mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen, sowie auf die Flächenversiegelung und das Aufräumen der Landschaft.“ Für Männchen und Weibchen wird es immer schwieriger, sich für den Liebesakt überhaupt zusammen zu finden. Ist dies dennoch gelungen, finden die Larven später häufig zu wenig Nahrung. „Jeder kann etwas für eine vielfältigere Landschaft tun. Hausbesitzer und Unternehmen können mit einer naturnahen Gestaltung ihres Gartens oder Firmengeländes anfangen. Beim Einkaufen sollte man öfter zu regionalen Produkten aus biologischer Landwirtschaft greifen. Nur so können wir diesen, auch für uns Menschen bedrohlichen Trend aufhalten“, schließt der Insektenexperte Petrischak ab.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Sonderausstellung SIELMANN! gastiert ab 18. Mai in Eckernförde

CarlsArt präsentiert Ausstellung über den Naturfilmpionier Heinz Sielmann und das Engagement seiner Stiftung

Sonderausstellung SIELMANN! gastiert ab 18. Mai in Eckernförde

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In feierlichem Rahmen eröffneten Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung, und Hausherr Wolfram Greifenberg die Sonderausstellung „Sielmann!“ in der Galerie CarlsArt in Eckernförde. Die Ausstellung erinnert an das Werk des legendären Tierfilmers und leidenschaftlichen Naturschützers. „Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt, ganz im Sinne ihres Stifters, unser bekanntes Filmfestival „Green Screen“. Auch deswegen ist Eckernförde Naturfilm-Hauptstadt. Nun können wir hier die Sonderausstellung „Sielmann!“ eröffnen. Ich freue mich über diese gelungene Kooperation“, so der Ministerpräsident Daniel Günther in seiner Eröffnungsrede. Stifter und Stadtteilentwickler Wolfram Greifenberg ist ebenfalls stolz, dass es gelungen ist, die Ausstellung nach Eckernförde zu holen. Zur Eröffnung sagte er: „Natur und Kunst sind in unserer Kulturgeschichte untrennbar miteinander verbunden. Mein Anliegen ist es, den Menschen beide Themen zugänglich zu machen. Mit der Ausstellung „Sielmann!“ wird dies gelingen.“

+++ Heimische Natur im Fokus +++

Wisent, Feldhamster und Fischotter hatten eine lange Reise hinter sich. Drei LKW brachten die Sonderausstellung über 380 Autobahnkilometer von Berlin nach Eckernförde. Die meisterhaft präparierten Tiere sind Botschafter für die heimische Natur. Die Ausstellung portraitiert die Landschaften, für deren Erhalt sich die Heinz Sielmann Stiftung einsetzt. Kurze Infotexte und lebensechte Tierpräparate werden von Filmausschnitten aus Sielmanns berühmten Naturdokumentationen ergänzt.

+++ Kinder begeistern +++

Heinz Sielmanns Motto „Nur wer die Natur kennt und liebt, wird sie schützen!“ lebt in der Arbeit der Stiftung weiter. „Er wollte vor allem Kinder und Jugendliche für die Natur begeistern. In der Ausstellung gibt es daher Bereiche, die nur Kinder entdecken können. Sie nehmen die Themen anders wahr als ihre Eltern und erschließen sich die Exponate selbstständig“, erklärt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung. „Dass dieses Konzept aufgeht, zeigen die Gästezahlen in Berlin und die positiven Rückmeldungen der Besucher. Ich bin sicher, dass „Sielmann!“ auch in Eckernförde ein großer Erfolg wird“, ergänzt Brickwedde.

Die innovativen Exponate begeisterten zuvor über eine halbe Million Besucher im Museum für Naturkunde Berlin. Bis zum 30. September haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung in der Galerie CarlsArt zu besuchen. Die Galerie hat mittwochs bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Einzelpersonen 3 Euro, für Familien 5 Euro.

+++ Über die Ausstellung +++

„Sielmann!“ zeigt über 80 heimische Tiere, lebensecht und naturnah präpariert. Im Museum für Naturkunde Berlin sahen über 550.000 Besucher die Ausstellung. Highlight ist die „Entdeckerlinse“ – Die kleine Pappkarte ist mit einer speziellen Folie bezogen. Auf fast magische Weise zaubert die Entdeckerlinse Bewegtbilder auf die sonst leeren Bildschirme.

+++ Kulturstandort Carlshöhe +++

Software-Unternehmer Wolfram Greifenberg investiert seit 2007 in den Eckernförder Stadtteil Carlshöhe. Sein Anliegen ist es, einen Raum zu schaffen, in dem soziale und kulturelle Projekte Platz haben. Es gibt Wohnraum, günstige Ateliers, Proberäume, Büros und Veranstaltungsstätten. Die Galerie „CarlsArt“ bietet ein breites Kulturangebot für alle Altersgruppen an.

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Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
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2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Panasonic TOUGHBOOK feiert 100-jähriges Jubiläum der Panasonic Corporation

Die robusten Notebooks, Tablets und Handhelds von Panasonic TOUGHBOOK sind gut positioniert, um mobile Mitarbeiter bei heutigen und zukünftigen Anforderungen zu unterstützen.

Panasonic TOUGHBOOK feiert 100-jähriges Jubiläum der Panasonic Corporation

Panasonic feiert 2018 sein 100-jähriges Jubiläum (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 16. März 2018 – Panasonic TOUGHBOOK Mitarbeiter in ganz Europa feiern den 100. Jahrestag der Gründung der Panasonic Corporation durch Konsuke Matsushita.

Seit der Gründung im Jahr 1918 hat sich Panasonic der Verbesserung des Lebens der Menschen verschrieben. Dieser Anspruch zeigt sich auch heute noch in der Vision des Unternehmens, „A Better Life, A Better World“. Vom ersten Anschlussstecker im Jahr 1918 über das elektrische Bügeleisen in den 1920er Jahren bis hin zu den ersten Waschmaschinen, Fernsehern und Kühlschränken in den 1950ern – die innovativen Produkte und Lösungen von Panasonic haben immer die Bedürfnisse der Menschen adressiert.

Die Markengeschichte von Panasonic TOUGHBOOK reicht 30 Jahre zurück bis 1987, als Panasonic mit der Produktion von tragbaren PCs begann. Nach der Markteinführung des ersten robusten Panasonic TOUGHBOOK CF-25 Notebooks im Jahr 1996 baute das Unternehmen in Kobe, Japan, eine eigene Fabrik für robuste Geräte auf.

Seit 20 Jahren führt Panasonic die europäischen Märkte für robuste Notebooks und Tablets an und hat derzeit laut der neuesten Analyse von VDC Research einen Marktanteil von 67 % bei robusten Notebooks und 56 % bei robusten Tablets (VDC, März 2017). Panasonic hat mit seinem Marken TOUGHBOOK und TOUGHPAD mehr Geräte in Europa verkauft als die gesamte Konkurrenz im Markt zusammen.

Mittlerweile erstreckt sich der Fokus auch auf Handheld-Geräte. Fast ein Drittel der Produktpalette ist mittlerweile auf diesen Markt zugeschnitten. Panasonic vermerkt hier ein Wachstum von 176 % bezüglich des Umsatzanteils im Jahresvergleich 2015 auf 2016.

„Vor zwei Jahrzehnten konzentrierte sich Mobile Computing sehr stark darauf, was IT für Manager in Büroumgebungen leisten kann“, sagt Kevin Jones, Managing Director von Panasonic Mobile Solutions Business in Europa. „Panasonic nahm eine andere Perspektive ein. Unsere Idee war, mobile Computer zu entwerfen und zu bauen, die Außendienstmitarbeiter in ihren oftmals rauen Arbeitsumgebungen unterstützen und gleichzeitig die Produktivität durch strapazierfähige sowie leistungsorientierte Geräte verbessern. Die Marke TOUGHBOOK war geboren!“

„Der Erfolg von Panasonic TOUGHBOOK auf dem europäischen Markt für robuste mobile Computer basiert auf den gleichen Prinzipien wie der Erfolg des globalen Mutterunternehmens“ erklärt Jones. „Wir hören unseren Kunden zu und fertigen darauf aufbauend Produkte, die ihren Bedürfnissen entsprechen und ihnen das Leben erleichtern. Unsere robusten Business-Geräte werden in vielen Branchen eingesetzt, um das Leben der Menschen weiter zu verbessern. Unsere Geräte helfen beispielsweise Piloten dabei, Passagiere zu fliegen, unterstützen Architekten bei der Planung der neuesten Gebäude der Welt und Außendienstingenieure profitieren bei der Instandhaltung von Wasser- und Stromnetzen vom unseren Mobile Computing Lösungen.“

Einige Höhepunkte der 100-jährigen Geschichte von Panasonic:

Panasonic wurde 1918 von Konosuke Matsushita gegründet. In diesem Jahr stellte Panasonic seine erste Innovation vor, den verbesserten Anschlussstecker. Von diesem Tag an führte das Unternehmen eine Reihe von Neuheiten ein:

1927: Panasonic stellt sein erstes Haushaltsgerät vor, ein elektrisches Bügeleisen.
1937: Panasonic-Haartrockner sind seit der Markteinführung des ersten Modells des Unternehmens weltweit beliebt.
1952: Panasonic stellt seinen ersten Fernseher vor.
1958: Panasonic bringt seine erste Fensterklimaanlage auf den Markt.
1965: Panasonic bringt sein erstes Produkt der Marke Technics auf den Markt.
1977: Panasonic kombiniert einen Umluft- mit einem Mikrowellenherd.
1982: Panasonic stellt seine erste Consumer-Videokamera mit tragbarem Recorder vor.
1996: Panasonic stellt das erste robuste Notebook TOUGHBOOK CF-25 vor.
2008: Panasonic bringt mit der Lumix G die weltweit erste digitale spiegellose Systemkamera auf den Markt, eine Erfindung, die die Fotografie grundlegend verändert hat.
2018: Panasonic bringt Sprachsteuerung für Entertainment-Systeme im Auto

Mehr Informationen über weitere Innovationen und wichtige Meilensteine von Panasonic in den letzten 100 Jahren finden Sie unter https://www.panasonic.com/global/100th.html

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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