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Arabische Gaumenfreuden im Kempinski Hotel Muscat

Arabische Gaumenfreuden im Kempinski Hotel Muscat

Wadi Cheese Cake (Bildquelle: @Kempinski Hotel Muscat)

Wie schmeckt Oman? Ein bisschen nach Indien, Thailand, der Arabischen Halbinsel und Ostafrika. Die Küche Omans ist seit jeher vielfältig und von verschiedenen Einflüssen geprägt. Umso spannender ist das Geschmackserlebnis, dass das Kempinski Hotel Muscat seinen Gästen bietet: traditionell, authentisch, weltoffen.

Zimt, Kardamom, Safran, Kurkuma, Nelken und Rosenwasser: Das sind die Gewürze des Orients, die sofort Bilder aus 1001 Nacht in uns hervorrufen und bis heute die Rezepte landestypischer Gerichte im Oman prägen. Nebenbei wirken sie sich auch noch äußerst positiv auf die Gesundheit aus: Safran beispielsweise regt den Appetit an, wirkt krampflösend und sorgt nach starkem Alkoholgenuss für einen klaren Kopf.

Im Kempinski Muscat lassen sich die Chefs de Cuisine unter der Federführung von Chefkoch Guillaume Joly von den einzigartigen Genüssen des Omans inspirieren und kreieren mit viel Fingerspitzengefühl und Kreativität ein abwechslungsreiches gastronomisches Angebot. Traditionell orientalische Küche trifft auf zeitgemäße internationale Menükomponenten mit asiatischer Note. Die Gäste im Kempinski Hotel Muscat können im The Kitchen Restaurant live die Kochkünste der Küchenchefs erleben oder im Bukhara Restaurant ein köstliches nordindisches Mahl zu sich nehmen. Für Liebhaber der thailändischen Straßenküche ist das Soi Soi genau der richtige Platz: ein lebhaftes Restaurant, das an die geschäftige Straßenküchenszene von Bangkok erinnert. Während das Boulevard Tea House authentische indische Teesorten im Sortiment hat, findet man im Cafe One, dem Deli des Hotels oder in der Amwah Lounge, köstliche Dessert und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Zale, die Beachfront Lounge des Hotels, ist spezialisiert auf eine weltweit inspirierte Küche, die saisonale Zutaten und die frischesten lokalen Produkte verwendet.

Chefkoch Guillaume Joly, hat nachfolgend das Rezept seiner Lieblingsvorspeise „Omani Rock Lobster Cocktails“ und das charakteristische Desserts, den Wadi-Käsekuchen aufgeschrieben.

Omani Rock Lobster Salat Inspiration. Der Omani Rock Lobster Salat ist ein typisches Gericht im Zale, der Strandlounge des Kempinski Hotel Muscat. Das Gericht ist eine Hommage an das üppige Unterwasserleben in den Gewässern des Oman, das lokale Zutaten mit modernen Zutaten kombiniert und omanische Produkte mit europäischem Flair verbindet.

Zutaten: 130 g Römersalatherzen, 250 g gekochter omanischer Hummerschwanz, 110 g Cocktailsauce, 80 g Avocado, 60 g Grapefruits in Scheiben, 10 g roter Chili

Cocktailsauce: 35 g Mayonnaise, 50 g Ketchup, 10 g Frischkäse, 10 g Meerrettich, 2 g Tabasco, 6 g Zitronensaft, mischen und mit schwarzem Pfeffer würzen

Zubereitung: Alle Zutaten für die Cocktailsauce vermischen, den Hummer in Scheiben schneiden und alle Zutaten auf einer kalten Platte anrichten und mit Schnittlauch und rotem Chili garnieren.

Im Kempinski Hotel Muscat serviert der Chef gerne den Wadi Käsekuchen. Er ist das charakteristische Dessert des Hotels, eine Hommage an die weite Landschaft und das landwirtschaftliche Erbe des Oman. Die Idee stammt von einem Rezept, das einige der wichtigsten lokalen Zutaten rund um die Wadis wie Datteln, Kokosnuss und Ziegenkäse kombiniert. Die darunter liegenden Kekse und Krümel weisen auf die felsige Beschaffenheit der Wadis im Oman hin. Ansonsten werden im Oman traditionell Obst, besonders frische Datteln und „Halwa“ zum Dessert gereicht. Im Arabischen bedeutet „halwa“ übrigens süß, und das nicht ohne Grund: Das Rezept besteht aus Butterschmalz, karamellisiertem Zucker, Mandeln und Stärke. Das Ganze wird mit Safran und Kardamom geschmacklich verfeinert.

Über Kempinski:
Die 1897 gegründeten Kempinski Hotels sind Europas älteste Luxushotelgruppe. Kempinski“s reiches Erbe an tadellosem persönlichem Service und hervorragender Gastfreundschaft wird durch die Exklusivität und Individualität seiner Immobilien ergänzt. Kempinski verwaltet heute ein Portfolio von 74 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 32 Ländern und erweitert dieses um neue Objekte in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika, Asien und Amerika. Jedes einzelne Haus spiegelt die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski wider, ohne das Erbe aus den Augen zu verlieren. Das Portfolio umfasst denkmalgeschützte Objekte, preisgekrönte Urban Lifestyle Hotels, herausragende Resorts und repräsentative Residenzen. Jedes Hotel ist von der Qualität durchdrungen, die die Gäste von Kempinski erwarten, während sie die kulturellen Traditionen des Ortes annehmen. Kempinski ist Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), der weltweit größten Allianz unabhängiger Hotelmarken.
www.kempinski.comwww.discoveryloyalty.com

Das Kempinski Hotel Muscat ist in die Gemeinde Al Mouj eingebettet, liegt an einem über 6 km langen, atemberaubenden Küstenlabschnitt und bietet 310 Zimmer und Suiten, modernste Konferenzräume, Restaurants und Bars der Spitzenklasse, ein Fitnesszentrum sowie ein elegantes Spa. Das elegante Hotel bietet eine Mischung aus örtilichen Traditionen und europäischem Luxus der Spitzenklasse.
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Essen/Trinken

PRCO-Meldung: Marokko Schmecken und Fühlen im Mazagan Beach & Golf Resort

PRCO-Meldung: Marokko Schmecken und Fühlen im Mazagan Beach & Golf Resort

(Bildquelle: Mazagan Beach Resort)

München/El Jadida, 12. Dezember 2017: Das Mazagan Beach & Golf Resort in Marokko ist saisonal mit bis zu 14 Restaurants und Bars ein Mekka für Gourmets und Liebhaber kulinarischer Vielfalt. Das Resort liegt direkt an der Atlantikküste, an einem schier endlosen Sandstrand. Nur 30 Autominuten entfernt, erreicht man das Hafenstädtchen El Jadida, dessen portugiesische Altstadt seit 2004 UNESCO Weltkulturerbe ist. Hier kann man, in Kontrast zum palastähnlichen Resort, das ursprüngliche Marokko mit seinen bunten Souks, duftenden Gewürzen, allerlei Handwerkskunst und quirligen Händlern entdecken.

Bei Gästen besonders beliebt ist das „Morjana“. Grund dafür sind die zu 100% typisch marokkanischen Gerichte wie Tajine oder Couscous, serviert in einer authentischen Einrichtung, die Marokko rundum spürbar macht. Jüngst wurde das Restaurant neu dekoriert. Farbig seidene Schleier in Rot-, Gold- und Blautönen und goldene Laternen verleihen der Einrichtung noch mehr Wärme. Wohnlich-elegant hängen die Stoffe von der Decke und geben den Gästen das Gefühl, wie bei Berbern in einem Zelt zu speisen. Ein einheimischer Musikant begleitet die Reise durch die Speisekarte mit orientalischen Klängen.

Die Zutaten für die Menüs im Morjana werden von lokalen Bauern geliefert. Obst, Gemüse und Gewürze wachsen in der umliegenden, fruchtbaren Region Doukkala. Laila Hassouna ist bereits seit 2010 Chefköchin im Morjana und weiß, worauf es bei regionalen Gerichten ankommt. Das Wichtigste sagt sie, sind Frische und Herkunft der Produkte in bester Qualität, die Liebe in der Zubereitung, um den Gästen das Gefühl zu vermitteln, sich zu Hause zu fühlen. Es sind meistens kreative Varianten der klassischen Gerichte, die hier gereicht werden. Herzhaft süße Lamm-Tajine ist bei Kennern besonders beliebt.

Die kulinarische Vielfalt ergänzen dazu die internationale Küche in den Restaurants „Olives“ und „Market Place“, in der Bistro & Bar „La Cave“, in den Strandrestaurants oder im neuen „George Steakhouse“ am Golfplatz. Für frischen Fang aus dem Atlantik empfiehlt sich ein Dinner im eleganten „Sel de Mer“ mit einer Spezialität aus der Küche – dem Seafood Salad. Und bei den Fettuccine in Lobstersauce schmeckt man wahrlich die Nähe zum Meer. Im Mazagan Beach & Golf Resort lassen sich 1001 Nacht erleben und der Orient auf der Zunge zergehen.

Das Mazagan Beach & Golf Resort liegt 90 Kilometer südlich von Casablanca inmitten einer 250 Hektar großen Anlage an einem sieben Kilometer langen Sandstrand. Das Küstenresort der Kerzner Gruppe verfügt über 500 Zimmer und Suiten sowie 67 Villen, die zum Verkauf angeboten werden. Das umfangreiche Kulinarikangebot mit acht Restaurants und mehreren Bars und Lounges reicht von typisch marokkanischer Küche bis zur italienischen Cuisine. Während der nahe gelegene Strand mit sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Quadfahren und Jet Skiing lockt, bietet das Resort mit altersgerechten Kids Clubs, einem Casino und einem Nachtclub, Tennisplätzen, Koch- und Pilateskursen u.v.m. weitere Möglichkeiten für Freizeitbeschäftigungen. Zum Entspannen lädt das Mazagan Spa inmitten von Sanddünen gelegen mit luxuriösen Behandlungen und traditionell marokkanischen Wellnessanwendungen wie Hammam ein. Golffans kommen auf dem von der südafrikanischen Golflegende Gary Player gestalteten 18-Loch Championship Golfplatz auf ihre Kosten.

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Aktuelle Nachrichten

Weihnachtspräsente: Ratgeber und Fachbücher für manche Lebenssituationen

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Jetzt ist es wieder soweit, im Advent sorgen die Kaufhäuser für volle Regale, damit auch jeder sein Schnäppchen unter dem Tannenbaum legen kann. Aber alle Jahre wieder…stellt man sich ein und dieselbe Frage, was schenkt man seiner Familie und guten Freunden zu Weihnachten? Heutzutage ist es gar nicht so leicht ein passendes Geschenk zu finden. Das Angebot ist riesengroß: Parfumabteilungen locken mit ihren lieblichen Düften, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden mit starken Preisnachlässen, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an. Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke. http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

In den Städten drängeln sich die Kaufsuchenden und arbeiten systematisch den Wunschzettel seiner Lieben ab. Wer aber keine Lust hat sich unter das Kaufrauschvolk zu mischen oder noch kein geeignetes Präsent gefunden hat, kann auch online bei vielen Shops einkaufen und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.

Immer ein gutes Geschenk sind Bücher, in ihnen stecken wahre oder fiktive Geschichten von Autoren geschrieben, die ihre geistige Arbeit zur Unterhaltung für die Ewigkeit festhalten möchten. Hierbei handelt es sich meistens um Belletristik.

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Vielleicht möchte der Schenkende eine gute Tat unter dem Tannenbaum legen und verschenkt ein Kohlenhydratarmes- Kochbuch oder Backbuch, das von Patienten für Patienten, oder auch für alle die sich gesund ernähren möchten, geschrieben worden ist.

Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke.

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

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Aktuelle Nachrichten

Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Aktuelle Nachrichten

Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

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Aktuelle Nachrichten

Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

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Aktuelle Nachrichten

Alle Jahre wieder…

Sabine Beuke schreibt: Expedition Weihnachtspräsente!

Alle Jahre wieder…stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Wie beschenkt man seine Familie zu Weihnachten? Die Angebote „heutzutage“ sind einfach sehr groß. Parfümduft weht durch die Geschäfte, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an.
Wer keine Lust hat sich dem Kaufrausch hinzugeben, kann auch online bei vielen Shops einkaufen „z. B. Bücher“ und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.
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  • © 2015 Text: Autorin Sabine Beuke und Jutta Schütz:

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Aktuelle Nachrichten

Geschenke zur Weihnachtszeit: Mein Freund Ben

Machen Sie sich selbst ein Bild von dieser schönen Geschichte „Mein Freund Ben“ und einer wunderbaren Autorin „Katja Driemel“, die mit ihrem Erstlingswerk eine Brücke zwischen Menschen und Tieren bauen möchte. Was gibt es Größeres, als Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern beim Leser zu erzeugen? Und das gelingt der Autorin sehr gut.

 

Mit natürlichen Dialogen, liebevollen Beschreibungen der Protagonisten, schafft es Katja Driemel, dem Leser die Seele einzubalsamieren. Manchmal haben Engel keine Flügel. Sie sind pelzig, kuschelig und verdammt real.

 

Sind wir nicht alle auf die eine oder andere Art „Engel ohne Flügel“? Müssen Engel immer eine menschliche Gestalt besitzen? Autorin und freie Journalistin „Katja Driemel“ schreibt, dass ihr Ben definitiv ein Erdenengel war und nun wohl ein richtiger Engel ist. Als Katja ihren Ben noch berühren durfte, war er immer an ihrer Seite, egal wohin sie ihr Weg geführt hat.

Der Abschied kam schnell und unvorbereitet, es war und ist auch immer noch schlimm für sie, ihren Ben nicht mehr sichtbar an ihrer Seite zu haben. Sie weiß jedoch, dass ihr Ben auch jetzt immer noch an ihrer Seite ist, egal was sie tut. Und dafür ist sie ihm unendlich dankbar.

Er ist ihr Krafttier, ihr Seelenpartner. Für sie ist er mehr als „NUR“ ein Tier.

 

  • Mein Freund Ben: Ein Engel auf Erden

Autorin: Katja Driemel

Taschenbuch: 44 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. März 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3735791107 und ISBN-13: 978-3735791108

Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,3 cm – Preis: EUR 7,95

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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