Tag Archives: 2019

Pressemitteilungen

Treffpunkt für die Branche

Als Software-Spezialist im Baunebengewerbe war die BAU in München auch in diesem Jahr wieder ein Treffpunkt für M-SOFT mit vielen bekannten und auch neuen Gesichtern.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken ist in handwerklichen Betrieben und es sich noch viel Potenzial bietet.

Speziell mobile Lösungen waren auf der diesjährigen Messe sehr gefragt. Das fängt bei der klassischen Zeiterfassung auf der Baustelle am Smartphone an. Und geht weiter bei mobilen Kundendienstlösungen.
Dabei bietet M-SOFT mit TIME4 und TIME4 Service zwei Lösungen, die sowohl über iOS als auch Android lauffähig sind, und neben der einfachen Bedienung auch eine flexible Anpassung in den Vordergrund stellen. Denn jedes Unternehmen arbeitet anders. Das bildet sich z.B. in den unterschiedlichen Überstundenregelungen ab sowie Arbeitszeiten und Urlaubsvorgaben.

Verzahnte Lösung für mehr Effizienz

Damit mobile Anwendungen nicht als Standalone-Lösungen agieren, ist gerade die Anbindung an die klassische Auftragsbearbeitung und auch die Weiterverwendung der mobil erfassten Daten z.B. für die Lohnabrechnung ein wichtiger Punkt, der bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen ist. Durch ein umfassendes Schnittstellen-Management und einem 360°-Portfolio aus einer Hand, bietet der Dissener Softwarehersteller flexible Möglichkeiten für die Anwender.

Wer den nächsten Schritt zur Digitalisierung seiner Arbeitsprozesse plant, erhält bei den kostenlosen Webinaren von M-SOFT einen ersten unverbindlichen Einblick.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Essen/Trinken

Mineralquellen Wüllner: erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet

Bielefeld, 11. Februar 2019. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

Auch 2018 war für die Mineralquellen Wüllner wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Der Gesamtabsatz des Unternehmens lag trotz umfangreicher Umbauarbeiten am Hauptstandort Bielefeld mit 440,2 Mio. Litern (-0,32 Prozent) stabil auf hohem Niveau. Treiber des Unternehmenserfolgs waren die A-Marken Carolinen Brunnen, Gaensefurther und Güstrower, die Zuwächse von 4,13 Prozent auf jetzt 317,8 Mio. Litern (2018: 441,6 Mio. Liter) vermelden konnten. Dabei wurde der Gastronomie-Absatz um 5,83 Prozent auf 10,9 Mio. Liter erhöht (2017: 10,3 Mio. Liter). Gleichzeitig wurde der Ausstoß bei B- und C-Marken um rund 10,26 Prozent auf 122,4 Mio. Liter (2017: 136,4 Mio. Liter) und der Anteil der Süß- und Near-Water-Getränke am Gesamtausstoß auf 14,2 Prozent (-8,39 Prozent) planmäßig zurückgefahren.

Wegweisend für die Zukunft war 2018 der Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen am Hauptsitz Bielefeld und die Auszeichnung erster Carolinen-Gebinde mit dem strengen Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. als Teil des umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts des Unternehmens. Seit der Inbetriebnahme der modernen Glasabfüllanlage in der neuen 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Dadurch entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region Bielefeld und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch den Einsatz modernster Computertechnik, hocheffiziente Antriebe und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein. Das Bio-Mineralwasser-Siegel erhalten nur Mineralbrunnenbetriebe, die jederzeit höchste Wasserqualität garantieren können und sich aktiv für den Wasser- und Umweltschutz einsetzen.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit der Zertifizierung erster Carolinen-Gebinde nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und der Fertigstellung unserer Umbauarbeiten an unserem Hauptsitz Bielefeld haben wir 2018 zwei wichtige Wegmarken unseres umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts erreicht. Hier werden wir im laufenden Jahr nahtlos ansetzen und unseren konsequenten Weg zu noch mehr Nachhaltigkeit und Qualität weiter fortsetzen. Als ersten Schritt präsentieren wir jetzt auf der Biofach mit Carolinen Bio Apfelschorle und Carolinen Bio Limette zwei Neusorten unserer wachsenden Bio-Range, die wir im Laufe des Jahres noch weiter ergänzen werden. Insgesamt erwarten wir 2019 ein Mengenplus von fünf Prozent.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Kohlekommission legt „Zöger-Ausstiegsplan“ aus der Kohleverstromung vor

Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern

Von David Kornblum und Michael Postulka –

Die Kohlekommission hat seit Monaten versucht, einen Kompromiss zwischen den Erfordernissen des Umweltschutzes, den Sorgen der betroffenen Bundesländer und der Energiewirtschaft zu finden. Nach einer fast 21 Stunden dauernde Sitzung hat die Kommission jetzt einen Ausstiegsfahrplan vorgelegt.Allgemein bestand die Hoffnung, dass die Kohlekommission sich auf ein brauchbares Konzept zur Beendigung der Kohleverstromung einigen kann. Die verbliebenen Streitpunkte waren hauptsächlich, wann welche Kohlekraftwerke abgeschaltet werden und wann der endgültige Ausstieg geschafft sein soll. Nachdem die Kommission sich nun auf ein Ausstiegskonzept geeinigt hat, muss die Politik handeln und es umsetzen.Eine Umfrage des „Morgenmagazins“ hat ergeben, dass deutschlandweit 59 % der Bevölkerung aus Umweltschutz- und Klimagründen einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Neutrino Energy Kohleverstromung wollen. Nur 36 % sorgen sich um die Versorgungssicherheit und die Arbeitsplätze in der Kohleindustrie. Sie möchten Kohle weiter nutzen. Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse in den vom Braunkohleausstieg betroffenen Bundesländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg vom Landesdurchschnitt. Dennoch sprechen sich auch dort 34 % für einen schnellen Ausstieg aus.
Das Datum für den endgültigen Ausstieg aus der Kohlewirtschaft ist wohl der umstrittenste Punkt des Konzepts. Während Naturschutzverbände das Jahr 2030 als endgültigen Schlusspunkt des Kohlestroms sehen, wollten Gewerkschaften und die Industrie die Kohleverstromung zumindest zu einem Teil über dieses Datum hinaus erhalten.Geeinigt hat man sich nun vorläufig – bei einer Gegenstimme – auf das Jahr 2038 als spätesten Zeitpunkt für die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks.Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group unterstützt den Standpunkt der Naturschutzverbände. Er sagt: „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft längst die Möglichkeit der Energiegewinnung mit Hilfe einer weiteren Alternative. Quasi die „erneuerbareste aller erneuerbaren Energien“, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums.“Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe von nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino-Energy Gruppe schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der bedeutende Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Dies ist genau die Voraussetzung der Neutrino Energie-Theorie.Diese Theorie besagt, dass Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren unter bestimmten Bedingungen Moleküle in Bewegung versetzen. Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Dann geben sie während ihres Durchgangs durch das Material einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ständig, 24/7, eben auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche. Da die natürlich vorkommenden Materialien aber nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, merken wir von den Neutrinos nichts. Wobei es jedoch auch viele Theorien gibt, das Neutrinos wenn auch unbemerkt an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst erstmöglichen. Grundsätzlich weiß man, das die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht und diese Energie gilt es in Zukunft zu nutzen.Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, dicht genug, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations) zu bewirken. Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, so werdensie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen (engl. Graphene) vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus und diese überträgt sich auf das Trägermaterial. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche je mehr Energie und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um auch ohne Stromkabel und Steckdose in Zukunft jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.In der „Rheinischen Post“ äußerste sich auch Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Grünen: „Das für 2030 festgelegte Klimaziel müssen wir erreichen. Anderenfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Die Kohlekommission muss jetzt entscheiden, ob Deutschland der Klimaschutz wirklich ernst ist.“Neben dem Endzeitpunkt für die Kohleverstromung im Jahr 2038 wurden Hilfen für die betroffenen Bundesländer in Höhe von 40 Milliarden Euro vereinbart. Diese Hilfen sollen in Tranchen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr über 20 Jahre gezahlt werden. Die Kommission kann aber nur Vorschläge machen. Die rechtlich verbindliche Umsetzung ist Sache der Regierung.Damit Deutschland die angestrebten Klimaziele erreichen kann, ist der Kohleausstieg zwingend erforderlich. Dies bedeutet für die Braunkohlereviere im Rheinland, in Mitteldeutschland und der Lausitz einen drastischen Strukturwandel. Gleichzeitig müssen sich die Energieunternehmen umorientieren. Bis zum Jahr 2050 wird eine Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 80 bis 95 % verglichen mit dem Wert von 1990 angestrebt. Die Kohlekommission hat keine Aussage darüber gemacht, in welchen Schritten und wann die einzelnen Kraftwerke vom Netz genommen werden und welche Resultate sich für unsere Umwelt überhaupt daraus ergeben.

„Eine typisch politische Verkündung, denn eigentlich ist weder wirklich was konkretes gesagt noch irgendetwas entschieden worden, aber vielleicht ist das auch ganz gut so, denn dann haben die Beteiligten noch Gelegenheit bei der internationalen Wissenschaft nach den neuesten Erkenntnissen und weiteren Alternativen zu schauen. Wir sind im 21 Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, wir operieren mit Lasern und haben jeder unser Smartphone mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe und wollen das tatsächlich noch weitere 20 Jahre beibehalten!?“ so Holger Thorsten Schubart.

Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Unter den Linden 21-23
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Davos/Kattowitz – Unser Klima wartet nicht

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

– Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern –

In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.

Das Thema Neutrino Energie wurde in jüngster Vergangenheit und wird in der Gegenwart permanent durch Grundlagen-Forschungsergebnisse und deren folgende Auszeichnungen (z. B. mehrfache Nobelpreise in Physik) auf die höchste Prioritätsstufe der weltweiten Wissenschaft gesetzt; die Nutzung von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlenspektren im Energiebereich, möglich durch deren Wechselwirkung mit kristallinen Stoffderivaten auf metallischen Trägern, im Rahmen von Experimenten klar aufgezeigt, wird nach meiner Meinung derzeit noch viel zu wenig beachtet, bedarf aber unbedingt einer verstärkten Förderung im Anwenderbereich. Deutlich ausgesprochen – der FOKUS ist nunmehr auf das gewaltige Nutzungspotential der labortechnischen Erkenntnisse der Neutrino Energie auszurichten; technologische und wirtschaftliche Ressourcen sollten unbedingt in Richtung einer ersten Anwendungsphase gelenkt werden.

In dieser Phase angelangt sind nunmehr industrielle Kooperationen und wirtschaftliche Umsetzungen von Weltkonzernen mit den Wissenschaftlern derNeutrino Energy Group und Materialwissenschaftlern gefragt und notwendig; Innovationschancen sind zu forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten zu behindern.

Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Fach- und Verkaufswissen erweitern: mit den neuen Seminaren der ARDEXacademy

Neue Seminare jetzt online buchbar

Witten, 23. Januar 2019. Technisch stets auf dem neuesten Stand bleiben und wichtige Aspekte der Betriebsführung im Blick behalten: Das sind die Herausforderungen von Handwerksbetrieben, um im Wettbewerb zu bestehen. Und genau dafür bietet der Baustoffhersteller Ardex auf die Praxis zugeschnittene Seminare an – viele davon sogar kostenfrei. Auch 2019 startet wieder eine neue Seminarreihe der ARDEXacademy. Dabei richten sich die Seminare an unterschiedliche Zielgruppen, um spezifischen Wissensbedarf abzudecken.

Das Seminarangebot der ARDEXacademy reicht von Schulungen zur Wandgestaltung, Natursteinverlegung, dem Umgang mit Fugen und großformatigen Fliesen bis zum Abdichten. Bei ausgewählten Seminaren ergänzen externe Referenten oder Industriepartner die Ardex-Trainer.

Im Februar 2019 geht es mit den gemeinsamen Schulungen von Ardex, Gutjahr und Gerflor zum Thema „Dünnschichtige Heizsysteme für Designbeläge“ los. Das Seminar wird an verschiedenen Tagungsorten angeboten. Ab Ende März folgen unter anderem die Seminare „Die Natursteinschulung“, „Verfugen von keramischen Belägen und Natursteinen“, „Kreative Wandgestaltung mit Pandomo“ und „Barrierefreie Bäder und neue Abdichtungsnorm“.

Experten aus allen wichtigen Anwendungsgebieten leiten die Seminare. Gleichzeitig verfügen diese über langjährige Erfahrung im Umgang mit den Produkten von Ardex und Pandomo. „Es ist uns wichtig, dass die Anwender unsere innovativen Produkte effizient und wirtschaftlich einsetzen und eine hohe Qualität erzielen“, sagt Emanuel Schreiber, Leiter Anwendungstechnik bei Ardex. „Deshalb tauschen wir uns mit unseren Kunden aus und bieten Fachseminare an.“ Die Schulungen sind in der Regel anerkannt. So gibt es für alle Seminare aus dem Fliesen-Bereich entsprechende Punkte im Rahmen von „Zert-Fliese“ (Qualifizierungsprogramm des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes). Das Seminarangebot richtet sich aber nicht nur an das Handwerk. Auch Architekten profitieren von aktuellem Wissen und können bei ausgewählten Seminaren Punkte für ihre Teilnahme sammeln.

Online informieren und anmelden
„Die ersten Seminartermine mit interessanten Themen stehen bereits fest. Wir ergänzen das Angebot jedoch laufend“, so Emanuel Schreiber. „Deshalb sollten Interessierte ruhig öfter einmal nach neuen Angeboten schauen.“ Alle Informationen zu den Seminaren finden Handwerker und Architekten unter www.ardex.de/seminare Hier können sie sich auch direkt anmelden. Die Schulungen finden überwiegend in den Schulungszentren der ARDEXacademy in Witten, Berka, Parchim und Altusried statt, teilweise auch direkt bei den Industriepartnern.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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4 DIGITAL SIGNAGE TRENDS FÜR 2019

Innovative Technologien erweitern die Einsatzmöglichkeiten klassischer Digital Signage Systeme und bringen neue Vorteile für den Einsatz am Point of Sale, in Museen, Hotels oder Restaurants. Wir beleuchten vier interaktive Trends für 2019.

Deep Analytics
Ein großes Problem der Außenwerbung generell ist von jeher die Unschärfe in der Erfolgsmessung. Mediaplaner sprechen hier gerne vom TKP, dem Tausend-Kontakt-Preis, und meinen damit nicht mehr als einen groben Schätzwert. Ob eine Person ein Werbemittel wahrnimmt oder nicht, lässt sich auch mit digitalen Inhalten noch immer nicht so genau messen, wie es die Onlinewerbung mit Pay-per-Click Kampagnen vormacht.

Hier kommen neue Technologien ins Spiel: Näherungs-Sensoren sowie Kameras mit Gesichtserkennung können genau messen, ob sich eine Person in Reichweite befindet – oder sogar auf das jeweilige Zielmedium schaut. Moderne Algorithmen erkennen auf Basis der Kamerabilder sogar Parameter wie Alter, Geschlecht oder Stimmung anhand der Mimik. Touchscreens können zudem Berührungen („Clicks“) auf bestimmte Inhalte messen und damit eine genaue Auswertung für den Erfolg von Werbekampagnen sowie den Return-on-Invest ermitteln. Mit der Kombination von Gesichtserkennung und Touch-Technologie lässt sich zudem messen, wie viele Personen auf welche Inhalte reagieren und damit zielgerichtete Kampagnen erstellen – und dauerhaft optimieren.

Touchscreens
Mit dem iPhone hat Apple die Multitouch-Technologie massentauglich gemacht. Mittlerweile sind entsprechende Touch-Sensoren auch für Displays größerer Formate zu immer günstigeren Preisen verfügbar. Sie eigenen sich hervorragend zur Kundenkommunikation im professionellen Einsatz. Durch bekannte Gesten können interaktive Anwendungen intuitiv bedient werden. Die Technologie erweitert den Einsatzbereich von Displays im öffentlichen Bereich um ein Vielfaches. Neueste Trends sehen wir vor allem im Bereich interaktiver Self-Service Lösungen zur Produktpräsentation und Kundenberatung am Point of Sale. Hier erweitern virtuelle Regale das Sortiment vor Ort und machen es zusätzlich auch nach Ladenschluss verfügbar, beispielsweise als interaktive Schaufenster.

Interaktive Apps
Trotz der immer größeren Verfügbarkeit interaktiver MultiTouch Hardware fehlt es nach wie vor an einem Angebot aus Touchscreen Software und Software-Entwicklern im B2B-Bereich, wie es im B2C bei Smartphones und Tablets der Fall ist. Das führt heute dazu, dass Software für professionelle Touchscreens meist individuell entwickelt wird, mit vergleichsweise hohem Aufwand und Zeiteinsatz. Hersteller und Distributoren haben damit ein nicht zu unterschätzendes Problem beim Vertrieb ihrer Displays, insbesondere wenn sich niedrige Hardwarekosten nicht mit den Kosten einer Individualentwicklung decken. Für den Erfolg von Touchscreens im B2B wird es in Zukunft daher standardisierte Entwicklungs-Tools und Vertriebsplattformen geben müssen, um die breite Masse anzusprechen und somit die Touchscreen-Technologie auf das nächste Level zu heben.

Produkterkennung
Ein aktueller Trend aus 2018 wird sich unserer Meinung nach insbesondere im Retail-Markt durchsetzen. Die Sprache ist von interaktiver Produkterkennung: Kunden können hier selbst ein beliebiges Produkt scannen. Auf einem Display werden daraufhin die entsprechenden Informationen multimedial aufbereitet und angezeigt. Zur Erkennung der Produkte können unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. QR-Codes oder RFID-Chips sind hier die moderne Form klassischer Barcodes. Einen Schritt weiter geht die direkte Produkterkennung auf Touchscreens. Hier wird als Hilfsmittel ein runder Marker-Chip an das jeweilige Produkt angebracht. Das Display erkennt damit die genaue Position des Produktes und kann entsprechende Informationen in unmittelbarer Nähe direkt auf dem Screen anzeigen. Per Touchbedienung können Benutzer anschließend weiter mit dem Display interagieren.

Fazit
Klassische Digital Signage Lösungen boten anfangs vor allem eine Ersparnis an Zeit und Kosten durch die Möglichkeit, Inhalte auf mehreren Displays jederzeit zentral austauschen zu können. Heute steht vor allem die Einbeziehung des Kunden im Mittelpunkt, neue interaktive Technologien machen dies möglich. Insbesondere im Retail-Bereich werden wir in 2019 eine Vielzahl an neuen innovativen Lösungen sehen.

Weitere Informationen:
Zum Blog Artikel
eyefactive.com
Interactive Digital Signage am Point of Sale
Kunden und Referenzen
MultiTouch Apps und Software im MultiTouch AppStore verfügbar

eyefactive mit Sitz in Wedel (bei Hamburg) ist führender Anbieter für interaktive MultiTouch- und MultiUser-Technologie im Großformat. Das Produkt-Portfolio umfasst modulare MultiTouch Hardware, Software und Werkzeuge für Entwickler. Auf überdimensionalen Bildschirmen in Tischen oder Wänden lassen sich multimediale Inhalte intuitiv mit den Händen steuern – gemeinsam mit beliebig vielen Personen gleichzeitig. Für effektives Marketing etwa auf Messen oder kreatives Teamwork in Unternehmen. eyefactive wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. als IKT Gründung des Jahres 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Porsche, Beiersdorf, Mercedes-Benz Bank, Siemens und Olympus. Weitere Informationen hier: http://www.eyefactive.com

Kontakt
eyefactive GmbH
Matthias Woggon
Feldstraße 128
22880 Wedel
04103/9038011
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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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Was steht mir? Wie soll ich mich schminken? Wie wirke ich selbstbewusster?

Machen Sie 2019 zu IHREM Erfolgsjahr.

Was steht mir? Wie soll ich mich schminken? Wie wirke ich selbstbewusster?

Beautychoaching

Kennen Sie das auch? Sie sind unsicher, welche Farben, welche Kleidungsschnitte und welcher Stil zu Ihnen passt?
Shoppen macht Ihnen keinen Spaß mehr, weil Sie sich unwohl in Ihrem Körper fühlen?
Sie stehen vor Ihrem Kleiderschrank und finden vor zahlreichen Fehlkäufen kein passendes Outfit?
Mit einem BEAUTYCOACHING bei „beautystyle“ lernen Sie wie Sie mit nur wenigen aber dennoch ausdrucksstarken Veränderungen Ihre natürliche Schönheit zum Strahlen bringen.
Sie gewinnen Stilsicherheit und rücken Ihre Schönheit ins rechte Licht. Einfach und leicht, ohne großen täglichen Zeitaufwand!

Wie können Sie das erreichen?
Mit einem Termin zur individuellen Komplettberatung von Kopf bis Fuß
Dauer: ca. 4 Stunden

Inhalt:
-Farbanalyse
-Pflegeberatung
-Make-up Beratung (Männer: Brauen-/Bartstyling)
-Brillenberatung (Sonnen- & optische Brille)
-Frisurenberatung mit Haarstyling (kein Haarschnitt oder Farbe, kann aber gegen Aufpreis dazu gebucht werden)
-Modeberatung
-Stilberatung
-Unterlagen zur Umsetzung
-kostenloses Folgecoaching und kostenlose Übungskurse
-Farbkarte als Einkaufshilfe
-Preis: nur 499 € als Paket statt 935 €

Durch unser erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bieten wir unseren Kundinnen einen Vorher-Nachher-Effekt vom Scheitel bis zur Sohle direkt vor Ort.
Die Farb-, Typ- und Stilberatung ist ein echtes Highlight von dem die Kundin ein Leben lang profitiert: mit Hilfe eines Farbtests analysieren wir genau, welche Farbgrundtöne mit der jeweiligen Augenfarbe, Haarfarbe und Hautfarbe harmonieren.
Diese Farbtypberatung ist das Fundament eines jeden Stylings durch das wir das äußere Erscheinungsbild mit typgerechten farblichen Akzenten perfekt in Szene setzen. Dabei gehen wir individuell auf die Persönlichkeit unserer Kundinnen ein und stellen gemeinsam typgerechte Outfits mit einem dazu passenden Make-up, eines darauf perfekt abgestimmten Haarschnitts mit einer entsprechenden Haarfarbe sowie (bei Bedarf) einer gesichtsumschmeichelnden Brille zusammen.

Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

Kontakt
beautystyle
Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
info@beauty-style-muenchen.de
http://www.beauty-style-muenchen.de

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Ultimative Glücks-Chartshow der Natur für das neue Jahr 2019

Naturgenuss macht langfristig glücklich

Ultimative Glücks-Chartshow der Natur für das neue Jahr 2019

Glücksbringer und Wegweiser: Steinmännchen am Ostseestrand

Es wird Zeit für die ultimative Glücks-Chartshow aus der Natur. Gerade die Natur steht für Glück. Was Promis, Musik, Sport können, kann die Natur schon ewig. Und auch die Glücksbringer sind wesentlich langlebiger und haben vor allem eine interessante Story. Welche Glücksbringer es auf unsere Shortlist geschafft haben und warum, ist hier zu lesen.

Allen Menschen ist eines für das neue Jahr wichtig: Glück haben. Glück ist laut Wikipedia sehr vielschichtig, Glücksstreben hat sogar Eingang in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gefunden. Grund: Die Einwanderer waren auf der Suche nach Glück. Das war und ist so, darf nicht verwehrt werden.
Glück ist für jeden Menschen anders. Der eine ist glücklich über Wohlstand, der andere über Gesundheit, Menschen sind glücklich über ein gutes Leben, gutes Essen, oder ein Land, in dem sie willkommen sind. Sie sind glücklich in der Natur, wenn es der Natur gut geht und jemand ist glücklich, weil er für sich den Sinn des Lebens oder den passenden Partner gefunden hat. Interessant auch: Jeder Mensch, jedes Land, jede Religion hat andere Glückssymbole. Und hier ist wieder vielen eines gemeinsam: Sie kommen aus der Natur! Woran mag das liegen? Hier nun unsere Glücks-Chartshow 2019 aus der Natur:

Das vierblättrige Kleeblatt

Vierblättrige Kleeblätter sind in der Natur selten. Vielleicht wie das Glück? Wenn man eines ZUFÄLLIG findet, bringt es dem Finder Glück. Achtung: Gezüchtete vierblättrige Kleeblätter bringen Pech. Denn sie sind ja „nur“ gekauft, nicht echt. Die Geschichte dahinter: Eva soll zufällig beim Auszug aus dem Paradies ein vierblättriges Kleeblatt gefunden und dies mitgenommen haben.
So hatte sie ein Stück vom Paradies dabei und Glück für das weitere Leben.

Marienkäfer oder auch: Glückskäfer

Der siebenpunktige Marienkäfer (lat.:Coccinellidae, engl. Ladybird)…oh Wunder…hat den Namen von der Mutter Gottes, Maria. Die sieben Punkte stellen ihre sieben Tugenden dar. Wem er zufliegt, den beschützt oder heilt er – man darf ihn nicht abschütteln. Auch wird gesagt, dass eine Frau, die ungeduldig auf die Hochzeit wartet, einen Marienkäfer auf ihren Zeigefinger setzen soll – die Sekunden, die er sitzen bleibt markieren die Jahre, die sie noch auf die ersehnte Hochzeit warten muss. Das ganze kann man auch machen, wenn man auf einen Lottogewinn wartet. 🙂 Es gibt unzählige Arten dieses nützlichen Insektes. Und es hat auch nicht immer sieben Punkte, manchmal ist es auch gelb oder hat 24 Punkte. Die auffällige Farbe dient den Freßfeinden als Warnung. Die Hauptnahrung des Marienkäfers sind Blatt- oder Schildläuse, daher ist er in der Landwirtschaft oder bei Gärtnern sehr beliebt. Leider muss auch diese Insektenart sehr leiden unter den Pflanzengiften – sie reagieren viel empfindlicher als die Schädlinge, wie z.B. Läuse, auf diese Pestizide.

Fliegenpilz

Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), Symbol für Glück, aber hochgiftig! Daher nur anschauen, nicht pflücken!
Man weiß nicht so richtig, warum der giftige Fliegenpilz als Glücksbringer bezeichnet wird. Es wird vermutet aufgrund der Halluzinogenen Wirkung. Achtung: NICHT pflücken, auf keinen Fall verzehren. Es sei denn, der Pilz ist aus Schokolade oder Marzipan;-). Der Ausdruck „Glückspilz“ bedeutet bei uns eher: Ein Mensch, dem alles zufliegt. Jemand, der immer Glück hat, aber nicht so richtig weiß, woher diese Gabe kommt. Die Interpretation ist: Ähnlich wie die Pilze. Diese wachsen scheinbar über Nacht, man weiß nie wo. Wer einen essbaren findet, der hat Glück gehabt.

Glückschwein

„Da hast Du aber Schwein gehabt!“ – ja, da hatte jemand Glück. Das Schwein ist seit langem in unseren Gefilden ein Glücksbringer, gerade zu Silvester. Der Spruch stammt aus dem Mittelalter. Bei Glücksspielen zum Jahresende erhielt der Gewinner ein Ferkel. Also unerwartetes, vielleicht auch unverdientes Glück! Heutzutage sind die Symbole meist aus Marzipan, mit einem Glücksklee dekoriert. Ist ja auch meistens praktischer. Ein volles, dickes Sparschwein – das verheißt unverhofften Geldsegen, weiß man doch nicht, wieviel Münzen darin sind. Es ist auch ein Zeichen für Wohlstand. Also das dicke Schwein. Früher sagte man auch zu dicken Bäuchen, dass dies ein Zeichen für Wohlstand sei, heute ist es eher ein ungesundes Zeichen für Verfettung.

Mistel

Misteln sind immergrüne Halbschmarotzer, die auf Bäumen wachsen.
Die im Türrahmen aufgehängten Mistelzweige vertreiben Hexen. Wenn sich ein Paar darunter küsst, heiratet es entweder bald oder – wenn schon verheiratet – verheißt es eine lange Ehe. Wenn beides nicht zutrifft, macht es einfach nur Spaß;-). Die Mistel an sich ist eine „merkwürdige“ Pflanze. Sie wird von Vögeln (meist Drosseln) mit deren Mist (Kot=Mist, daher kommt umgangssprachlich auch der Name!) auf Bäumen „gesät“. Sie hat nicht nur Wirkung auf Liebende, sondern ihr werden auch Heilwirkungen nachgesagt.

Glückssteine – Steinmännchen

Seit langer Zeit werden Steinmännchen – in unterschiedlichen Formen – als Wegweiser genutzt. Daher waren Wanderer in unwegsamen Gebiet glücklich, wenn sie so einen „Steinhaufen“ gefunden haben. In den skandinavischen Ländern ist es dann Brauch, noch einen Stein obendrauf zu stapeln, um vor Trollen verschont zu bleiben. Hierzulande werden besonders schöne Steine auch mal verschenkt, um Glück zu bringen.

Kastanien

Die ultimative Glücksentdeckung ist die Kastanie! Nicht nur die Frucht bringt Glück, auch das Holz. Schon unsere Großväter wussten, dass eine Kastanie in der Hosentasche getragen, gegen Rheuma, Gicht und Fieber hilft. Hat man eine Kastanie von seinem Opa erhalten, gleich in die Hosentasche getan, half dies auch bei Stürzen. Es tat gar nicht mehr weh! Früher sammelte man vor Reisen sehr große Kastanien, bohrte ein Loch hinein, schrieb auf einem Zettel die Insassen der Kutsche, verschloss das Loch mit Wachs und legte es dem Kutscher unter seinen Bock – so gab es keinen Unfall. Einige Menschen machen dies immer noch. Es gibt viele, viele Liebesrituale mit Kastanienketten und Knoten, die man zwischen die Kastanien knotet. Alles nicht erwiesen. Auch ein Brauch: Die erste Kastanie, die man im Jahr findet, einen lieben Menschen schenken, damit er beschützt wird. Das Holz der Kastanie verleiht neue Kraft und wieder die Liebe: Bei Liebeskummer wirkt ein Ast bei sich getragen, sehr tröstend. Hach, es ist doch schön, dass gegen jeden Kummer ein glücksbringender Baum gewachsen ist;-). Übrigens: Beunruhigend ist natürlich die sog. „Kastanienkrankheit“ – die ist allerorten zu beobachten. Einige Bäume sind dagegen resistent. Es gibt Forschungen, die die jungen Bäume mit Wärme behandeln (über 39 Grad). Dann erkranken die Bäume nicht. Die Rosskastanie ist ursprünglich kein „heimischer“ Baum, sondern kommt aus dem Balkan/Mittelmeerraum. Davon mehr ein andermal;-) hier geht es ja um Glück.

Klappertopf

Der goldig-gelb blühende „große Klappertopf“ (Rhinathus angustifolius) war früher eine heimische Wildpflanze, die auch auf kargem Boden wie Halbtrockenrasen oder Küstendünen gut gedieh. Ein Zeichen für gesunden, nicht überdüngten Boden. Durch Überdüngung, häufige Mahd oder auch Entwässerung starb der Klappertopf – von dem es viele verschiedene Arten gibt – fast aus. Er steht inzwischen auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzen! Ein Glück, dass es in Schleswig-Holstein das Projekt Blütenmeer 2020 gibt. Ein Projekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, dass den Wildblumen eine Zukunft und Heimat gibt. Den Namen „Klappertopf“ hat die Pflanze von den Samenständen, die im Wind locker in den Blütenkelchen klappern (daher im Mittelalter auch „Rassel“ genannt). In alten Bauernsagen heißt es: „Hörst Du den Klappertopf klappern im Wind, bekommst Du eine reiche Ernte geschwind.“ Kurz darauf folgte ja auch schon das Erntedankfest. Die Samen des Klappertopfes werden vom Winde verweht und über weite Entfernungen verbreitet. So überwintert die Pflanze als Samen, die großen Klappertöpfe sind einjährig. Der Klappertopf hat viele gute Eigenschaften und schon die Bauern im Mittelalter wussten, dass wenn man Klappertopf säht, sich alsbald die artenarme Wiese in eine blütenbunte artenreiche Wiese für die nützlichen Insekten verwandelt. Oder, wie die Märchen sagen, das Klappern brachte eine gute Ernte bzw. Nachfolger. 😉 Damals Glücksbote der Natur, heute ein Zeichen für gesunde Natur. Also großes Glück für Mensch, Natur und Tier!

Regenbogen

Der Regenbogen hat wohl eine der längsten Glücksvergangenheiten und zudem Eingang in die Bibel gefunden. 1. Buch Mose (Genesis) Kurz: Als Noah mit seiner Familie die Arche verließ, schenkte er Gott alle seine Tiere. Gott übergibt die Verantwortung der Erde an die Menschen und verspricht, dass es nie wieder eine Sintflut gibt – zum Zeichen des Versprechens der Regenbogen. Ein großes Glück für die Menschheit. Denn sagt es doch aus, das Gott den Menschen treu ist, solange sie sich nach seinen Geboten richten. Tatsächlich ist dies in fast allen Religionen ein Zeichen. Auch sehr selten, diese Einheit. Ein Sprichwort „…am Ende des Regenbogens wartet…“ wahlweise ein Topf voll Gold, die ultimative Liebe, ein endloses Leben ist dagegen eher unglücklich. Denn dieses Streben sitzt ja bekanntlich einem Trugbild auf – denn der Regenbogen ist lediglich eine atmosphärische Täuschung aus Regentropfen, auf die die Sonne scheint (Kurzform!). Auch dieses Streben scheint sinnlos – man wird es nie erreichen. Also: Zurücklehnen, sich freuen über die kurzzeitige, schöne Naturgewalt. Das ist doch auch irgendwie Glück, oder?

Weiße Tauben
Wow, weiße Tauben – sie zogen schon den Liebeswagen der Aphrodite, waren Weggefährten der Venus. Und auch Noah auf der Arche wusste sie einzusetzen. Er ließ weiße Tauben ausfliegen und eine kam mit einem frischem Olivenzweig wieder – ein Zeichen, dass die Flut ging, der Boden fruchtbar wurde. Als Jesus getauft wurde, kam der heilige Geist in Form einer Taube auf ihn nieder. Aber nicht nur Jesus wurde beschützt von den gurrenden Vögeln, auch Mohammed setzte auf sie. Er wurde auf der Flucht von Mekka nach Medina von ihnen beschützt. Also, bei soviel Geschichte wundert es nicht, dass heutzutage immer noch weiße Tauben ein Symbol für Frieden, Glück und Liebe sind. Auf Hochzeiten ist es immer noch Brauch, weiße Tauben in den Himmel steigen zu lassen. Vielleicht auch, weil Tauben monogam leben und viele Menschen sich wünschen, so möge doch auch ihre Ehe verlaufen. Turteltäubchen – ein Ausdruck für frisch Verliebte. Die Turteltaube(Streptopelia turtur) gibt es aber wirklich als Gattung – leider ist sie fast ausgestorben aufgrund intensiver Landwirtschaft und der Jagd auf sie.
Allerdings eine Bitte im Sinne des Tierschutzes an alle Brautpaare: Für die Tauben ist diese Aufgabe während Eurer Hochzeit reinster Stress. Sie sind nach dem Auflassen Gefahren ausgesetzt und müssen oftmals weite Strecken fliegen, um ihren Heimatschlag zu finden.

Einhorn
Das Einhorn (lat. unicornis, griech. monokeros) ist ein weißes, manchmal auch regenbogenfarbenes Pferd und hat mitten auf der Stirn ein Horn, ist am Ende des Regenbogens aufzufinden, der Traum aller (Achtung: Politisch nicht korrekt) Mädchen oder auch großenHeavy Metal Rockern, die den Glitzer-Sternenschweif besondere Wirkung zusprechen.
Das Einhorn ist schon lange ein edles Fabelwesen, selbst Marco Polo will es auf Sumatra entdeckt haben. In der Bibel wurde von einem Einhorn berichtet – wobei neuere Forschungen ergeben haben, dass es wohl ein Übersetzungsfehler war…. In der Neuzeitwird dieses wunderschöne Wesen von vielen Unternehmen missbraucht, die unter dem Deckmantel des Einhorns Produkte wie Schokolade, Aufkleber, Bücher, Kondome, Klamotten, Bonbons, Schultaschen, Schuhe bis hin zu Toilettenpapier vermarkten. Als der Trend auf dem Gipfel war, wurdenselbst viereckige Schokolade-Tafeln, die sich „Einhorn-Schokolade“ nannten und angeblich mit „Regenbogenaroma und Glitzerpups“ geimpft, limitiert hergestellt, als Glücks-Rarität mit bis zu 200EUR gehandelt. Verrückt! Nun ja, auch dieser Glitzer-Trend geht vorbei, wurde vom pinken Flamingo abgelöst und zur Zeit schickt sich das Alpaka an, Glücks-Nachfolger zu werden. Wobei natürlich keiner das Marketing-Potential des Einhorns hat.

Das war für 2019 die ultimative Glücks-Chartshow aus der Natur! Was sagen uns die Beispiele: Man muss nur dran glauben, dann ist es für denjenigen ein Glücksbringer. Egal, ob Einhorn auf der Schulter, Kastanie in der Tasche oder das vierblättrige Kleeblatt, getrocknet im Lieblingsbuch. Und das war schon immer so. Seit Eva das Paradies verließ. Das Kleeblatt, das Eva mitnahm, um immer ein Stück Paradies, Natur, Wildnis und damit auch heile Welt symbolisiert. Denn mehr Glück geht nicht. Das neue Buch „Wildnisretter“ aus dem Wachholtz Verlag berichtet in 11 Geschichten über Menschen, die ihr Glück in der Natur gefunden haben. Wildnisretter werden: Ein kleiner Baustein fürs Glück? www.naturgenussfestival.org

Strategie ausschließlich für gute Projekte: Naturschutz oder NGO Organisationen, Wissensgesellschaften. Wildnisretter ist ein Projekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Kontakt
Janzen
Silvia janzen
Gneisenaustr. 12
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