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25 Jahre Erfolgsgeschichte ALBROMET

Viel zu feiern: TRAUMFIRMA-Award und Jubiläum

„Damals fing die Öffnung der Märkte durch die Globalisierung an, Fahrt aufzunehmen. Das haben wir damals genutzt und uns mit unserem internationalen Vertriebskonzept in diesem Nischenmarkt selbstständig gemacht“, blickt Peter Lang, Geschäftsführer von ALBROMET zurück. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen und das Geretsrieder Unternehmen ist heute führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen in Deutschland und Europa. Die erste Riege der deutschen Autobauer arbeitet heute ebenso mit Materialien von ALBROMET wie Top-Firmen aus der Spielzeug- und Küchenausstattungsbranche oder der Verpackungsindustrie. Weitere Unternehmen kommen aus dem Werkzeug- und Formenbau, der Umform- und Rohrbiegetechnik sowie aus dem Maschinenbau.

TRAUMFIRMA-Award 2019

Zusammen mit den rund 20 Mitarbeitern feiern Peter Lang und die beiden Gesellschafter Rudolf Fürmetz und Friedrich Hübner in diesem Jahr nicht nur „Silberhochzeit“ mit ihrem Unternehmen, sondern auch die Auszeichnung mit dem TRAUMFIRMA-Award. „Diesen bekommen wir zum zehnten Mal verliehen, was uns sehr freut“ betont Lang. Den TRAUMFIRMA-Award vergeben die Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber. Dies wird anhand einer anonymen Mitarbeiterbefragung ermittelt. Georg Paulus, der Initiator des TRAUMFIRMA-Awards, ist der Meinung, dass die eigenen Mitarbeiter am besten beurteilen können, ob sie in einer Traumfirma arbeiten.

Motivierte Mitarbeiter
Da wundert es kaum, dass ein großer Teil der 25jährigen Erfolgsgeschichte von ALBROMET auch auf der hohen Motivation der Mitarbeiter basiert. „Alle Beschäftigten identifizieren sich mit dem gesamten Unternehmen und bestimmen letztendlich die Geschicke der Firma wesentlich mit“, erklärt Peter Lang. Neben der Einbindung jedes Einzelnen setzt er auch auf ein konsequentes Qualitätsmanagement-Konzept. Dieses und das erstklassige Portfolio münden in einer engen und langjährigen Zusammenarbeit mit den Kunden.

Neue Lagerräume 2002

2002 machte das Wachstum einen Umzug in neue Lagerräume notwendig. Im Jahr darauf wurde die Vertretung Benelux gegründet und der Maschinenpark mit einer Großformatsäge für das Service-Center ausgebaut. Exakte Zuschnitte wie sie Albromet liefert, gehören schon immer zum Serviceportfolio. Sie haben bei Halbzeugen die Vorteile, dass sich für die Maschinen- und Werkzeugbauer die Bearbeitungszeiten verkürzen. Von Vorteil sind aber auch weniger Verschnitt, geringerer Verschleiß der eigenen Werkzeugmaschinen, eine reduzierte Abnutzung der Schneidwerkzeuge und eine geringere Menge der zu entsorgenden Späne.

Das richtige Gespür für den Markt

Das Erfolgskonzept wird auch durch das richtige Gespür für den Markt und die optimalen Materialien für den jeweiligen Einsatzzweck ergänzt. Aluminiumbronze ist als Werkstoff in den vergangenen Jahren immer begehrter geworden. Das liegt vor allem an seiner Festigkeit von 200 bis 380 HB (Härte nach Brinell). Sie ist daher die meist eingesetzte Legierung für Lagerungen und glänzt selbst in einem extrem schwierigen Umfeld. Sie ist wenig empfindlich gegenüber Schmutz oder Gegengleitflächen, auch wenn diese eine schlechte Oberflächenqualität haben. Auch bei Stößen oder Schwingungen bewährt sie sich bestens, was beispielsweise für Verpackungsmaschinen wichtige Faktoren sind. Mit ALBROMET W164 und W200 stehen berylliumfreie Kupferlegierungen zur Verfügung, welche die Forderung nach ressourcenschonenden Materialien erfüllen. Die Zahl hinter dem W steht bei den ALBROMET Leitkupferlegierungen für die Wärmeleitfähigkeit bei 20° C.

Werkzeuge für perfekt gebogene Rohre

ALBROMET liefert aber nicht nur Aluminiumbronzen. Weiteres wichtiges Standbein sind die Rohrbiegewerkzeuge. Überall, wo Rohre absolut faltenfrei in engsten Radien gebogen werden müssen, sind diese im Einsatz. Das Geschäft mit den Gliederdornen macht rund 30 Prozent des Umsatzes aus. Mehr Infos unter www.albromet.de

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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Heinz Sielmann Stiftung feiert 25 Jahre erfolgreichen Naturschutz

Die Stiftung des renommierten Tierfilmers beging ihr Jubiläum am 3. Juni im Aquarium des Berliner Zoos. Sie kehrt damit an den Ort zurück, an dem Heinz und Inge Sielmann die Stiftung der Öffentlichkeit präsentierten.

Eine Gelegenheit, Vergangenes Revue passieren zu lassen und in die Zukunft zu schauen.

+++ Weiterführende Informationen, Pressebilder und Videomaterial finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de/25jahre/presse-medien +++

Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung und der Erhalt der Natur als unsere eigene Lebensgrundlage sind die drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Die Heinz Sielmann Stiftung setzt dies seit 25 Jahren erfolgreich um. Am 2. Juni 1994 gründeten der berühmte Naturfilmpionier und seine Frau Inge die gleichnamige Heinz Sielmann Stiftung. Einen Tag später wurden die Stiftung und ihre Ziele der Öffentlichkeit im Berliner Zoo präsentiert. Heinz Sielmann (damals 77-jährig) sagte selbst: „Die überwältigende Resonanz bestärkte mich, meine neue Aufgabe mit Leben zu füllen, und mit meinen Anliegen für die Stiftung, richtig zu liegen. Zum Ziel meiner Stiftung habe ich das Resümee meines lebenslangen Schaffens in der Natur gewählt: Naturschutz als positive Lebensphilosophie.“ Heinz Sielmann hatte auf seinen weltumspannenden Reisen auch gesehen, wie der Mensch die Natur zerstört. So wurde er vom Naturfilmer zum Naturschützer. Jetzt kehrt die Stiftung in den Berliner Zoo zurück, um ihr 25-jähriges Bestehen zu feiern.

Eine aktuelle Umfrage der EU-Kommission ergab, dass 98 % der Deutschen denken, dass es in der Verantwortung der Menschen läge, die Natur zu schützen. 97 % sagen, biologische Vielfalt sei wesentlich für den Klimaschutz und trage zur Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen bei. Wissenschaftliche Ergebnisse, wie aus der Krefelder Studie oder dem Weltbiodiversitätsrat, erzeugen Volksbegehren und Schülerproteste, sowie eine gesellschaftliche Stimmung, die politisch wahrgenommen wird. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hielt in ihrer Festrede zum Jubiläum fest: „Das Bewusstsein für Artenschutz ist in der Bevölkerung angekommen.“ Dazu hat die starke zivilgesellschaftliche Arbeit von Nichtregierungsorganisationen wie der Heinz Sielmann Stiftung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beigetragen.

Seit 25 Jahren setzt die Heinz Sielmann Stiftung deutschlandweit erfolgreiche Naturschutz- und Artenschutzprojekte um. Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft wurden langfristig erprobt. Die bestehenden Angebote sind Blaupausen für weitere Projekte. Nach insgesamt 15 Jahren Projektlaufzeit hat sich etwa Sielmanns Biotopverbund Bodensee zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Nachbarlandkreis Ravensburg hat sich bereits „anstiften“ lassen und setzte die Idee des Biotopverbundes dort um. In Nordbayern wird zurzeit der nächste Biotopverbund geplant. Die neuen oder aufgewerteten Landschaftselemente wirken wie ein Auffangnetz für Tier- und Pflanzenarten. Im Zusammenspiel mit einer klugen Nutzungsstrategie in der Agrarlandschaft könnte der Artenschwund in der Kulturlandschaft aufgehalten werden. Positive Trends zeichnen sich im Biotopverbund Bodensee deutlich ab.

Häufig springen zivilgesellschaftliche Akteure auch dort ein, wo Verwaltungen oder Politik Verantwortung übernehmen müssten. In Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg bewahrt die Stiftung 12.700 Hektar Fläche für den Naturschutz. Ein Großteil der Gebietskulisse ist als FFH-Gebiete nach europäischem Recht geschützt. Für sie gilt ein sogenanntes Verschlechterungsverbot. Durch ein umfangreiches Management der Flächen erfüllt die Stiftung die Aufgaben des Landes, die wertvollen Lebensräume zu bewahren.

Zur Stiftungsgründung im Jahr 1994 sagte Heinz Sielmann: „Ich bin ein Leben lang in der Natur tätig und setze mich leidenschaftlich für ihre Erhaltung ein. Jeder Mosaikstein, den ich für den Naturschutz setzen kann, ist für mich eine beglückende Bereicherung, ein Zugewinn an Lebensqualität. Dieses Bewusstsein möchte ich möglichst vielen Menschen weitergeben.“ So wurde das Naturerleben weiterer zentraler Stiftungszweck. Die Stiftung betreibt das Natur-Erlebniszentrum Gut Herbigshagen nahe dem niedersächsischen Duderstadt. In Brandenburg empfängt das Natur-Erlebniszentrum Wanninchen Schulklassen, Kindergarten-gruppen und Einzelbesucher. Alle Umweltbildungsangebote bauen im Sinne des Stifterehepaar auf den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf. Auch nach dem Tod der Stifterin Inge Sielmann im März, fühlt sich die Stiftung weiterhin verpflichtet, Menschen für Natur zu begeistern. Die aktuellen Herausforderungen im Natur- und Klimaschutz nutzt die Stiftung als Motor für Innovation. Mit einer starken Orientierung entlang der 17 Ziele für Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen bleibt sie zukunftsfähig.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/25jahre

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften in Brandenburg erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Auch fördert die gemeinnützige Stiftung Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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25 Jahre dr. gawlitta (BDU)

Pioniere für den Mittelstand

Bonn, den 08.04.2019 Die Personalberatung dr. gawlitta wurde 1994 an den Standorten Bonn und Nauen bei Berlin gegründet. Seitdem stehen wir für die Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene sowie von Vertriebsspezialisten für mittelständische, meist inhabergeführte Unternehmen in Deutschland.
dr. gawlitta (BDU) hat sich durch stets innovative, maßgeschneiderte Prozesse im Mittelstand den Ruf eines seriösen Partners mit großer Branchenkenntnis erworben, der auch in engen Bewerbermärkten für seine mittelständischen Kunden erfolgreich tätig ist.
1996 wurde das Unternehmen in den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) aufgenommen. 1997 gründete dr. gawlitta (BDU) mit Partnern in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Benelux-Ländern das europäische Personalberaternetzwerk SIRIUM International HR Group, um den Bedürfnissen unserer Kunden auch im internationalen Umfeld gerecht zu werden. Unser Kundenspektrum wurde um technische Handels- und Dienstleistungsunternehmen erweitert. Ein Jahr später wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zu diesem Zeitpunkt begann auch unsere Zusammenarbeit mit „Non-Profit-Organisationen“ wie Industrie- und Handelskammern, verschiedenen Verbänden oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, so dass wir heute auch in diesen Bereichen eine tiefe Branchenexpertise vorweisen können.
Im Jahr 2003 starteten wir mit der Beratung von mittelgroßen Krankenhäusern in Deutschland zum Zweck der Suche und Auswahl von Chefärzten, kaufmännischen Vorständen/Geschäftsführern sowie Pflegedienstdirektoren und gingen auch damit neue Wege in einer Branche, in der wir heute umfangreiche Marktkenntnis besitzen. Gleichzeitig wurde das SIRIUM-Netzwerk um Partner für Tschechien, die Slowakei und Polen erweitert. Im Folgejahr kam ein Schweizer Partner hinzu.
2009 wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum international zertifizierten Personalberater (CERC: Certified Executive Recruiting Consultant) ernannt. Im selben Jahr begannen wir mit der Beratung mittelständischer Unternehmen in Österreich. Daneben „überlebten“ wir – quasi mal eben! – die große Wirtschafts- und Finanzkrise ohne Entlassung von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern!
Das Projekt „Frauen in Aufsichtsräte“ läutete das Jahr 2014 ein, zwei Jahre später gestalteten wir den Kongress „Frauen in Aufsichtsräte“ in Berlin mit und begannen mit der aktiven Gestaltung und Vermarktung dieses Pionier-Projektes in Nordrhein-Westfalen.

Dr. Dirk Wölwer trat 2016 als Inhaber von dr. gawlitta (BDU) ein. Unter seiner Ägide setzen wir seitdem verstärkt auf die Nutzung der beruflichen, sozialen Medien zur Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene. 2018 erfolgte die Ernennung zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zeitgleich wurden die gelebten Prozesse der Personalberatungsgesellschaft durch die DEKRA zertifiziert und anschließend digitalisiert.
Dass sich dr. gawlitta (BDU) im stetigen Wachstum befindet, dokumentiert sich in der Neueinstellung weiterer Kundenberater und interner Berater sowie der Eröffnung unserer ersten Niederlassung in Freiburg/Breisgau.

Die dr. gawlitta (BDU) Gesellschaft für Personalberatung mbH als Rechtsnachfolgerin der dr. gawlitta (BDU) e. K. ist mit über 1.400 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und rund 25 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Maschinenbauern über Automobilzulieferen und Möbelhersteller bis hin zum technischen Handel ab.
Die Zertifizierungen durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und durch die DEKRA bestätigen die Kompetenz der deutschland- und europaweit tätigen Personalberatung, die als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ professionell und individuell auf höchstem Niveau zielgruppenspezifisch agiert.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d.h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Jubiläumsausstellung NOW IS THE TIME startet am 24. März

Die Ausstellung
Ein ansteckend fröhliches Lachen prägt das Plakatmotiv der Ausstellung Now Is The Time. Es ist das Lachen eines Maskengesichts, das ein Hersteller sakraler Masken in der indischen Küstenregion Konkan als profanes, aber persönliches Motiv gestaltet hat und mit dem er sich nun auf einer Fahrradfelge am Straßenrand sitzend der Kamera präsentiert. Er folgte damit einer an die Dorfbewohner*innen gerichteten Bitte der indischen Konzeptkünstlerin Gauri Gill, anstelle überlieferter Motive einmal den eigenen Gemütszustand zwischen Traum und Realität zum Thema zu machen. Die Fotografie des Maskenträgers, der hier seine eigene Rolle spielt, ist eine von vielen Neuerwerbungen, die in der Jubiläumsausstellung zum 25-jährigen Bestehen der Sammlung zu sehen sind und die die aktuelle inhaltliche Ausrichtung verkörpern.

1994 wurde das Kunstmuseum Wolfsburg gegründet und mit ihm der Startschuss für die Entwicklung einer profilierten Sammlung gegeben. Now Is The Time – Der programmatische Titel geht zurück auf Michel Majerus“ ebenso programmatisches Werk „What looks good today may not look good tomorrow“ (1999) in der Sammlung des Kunstmuseums Wolfsburg.

Nach 25 spannenden Jahren ist die Zeit gekommen, den bislang umfassendsten Blick auf die Sammlung zu werfen. Mit mehr als 600 Installationen, Werkgruppen und Einzelarbeiten von 100 Künstler*innen genießt die Sammlung mittlerweile einen internationalen Ruf und verleiht der Industriestadt Wolfsburg als kultureller Leuchtturm eine weitreichende Ausstrahlung.

Auf allen frisch sanierten Ausstellungsebenen des Museums sind Werke von 77 internationalen Künstler*innen in dialogischen oder thematischen Zusammenhängen wieder oder neu zu entdecken. Das Spektrum erstreckt sich von Erwerbungen der ersten Stunde bis hin zu jüngst erworbenen Arbeiten, die entweder an bestehende Themenstränge anknüpfen oder neue Richtungen einschlagen.

Now Is The Time bietet einen Dialog zwischen Werken der Spätmoderne und jüngeren Positionen bis hin zu Vertreter*innen der globalen Kunst. So stehen sich am Beginn der Ausstellung zwei Werke exemplarisch gegenüber: Jörg Immendorffs auf großer Leinwand gemalter Kommentar zur 1989 erfolgten innerdeutschen Grenzöffnung „Kleine Reise (Hasensülze)“ (1990) mit Marcel Duchamp im Mittelpunkt auf der einen Seite; und auf der anderen Seite die auf 58 herausgetrennten Buchseiten gemalten Kommentare zum Erbe der Kolonialzeit der aus der Dominikanischen Republik stammenden Firelei Báez, die sich auf ihre Herkunft und Identität beziehen (2018).

Ein Blick zurück nach vorn: Brüche und Entwicklungen in der Kunstgeschichte der letzten vierzig Jahre werden aufgezeigt, aber auch Vielfalt und Gleichzeitigkeit der künstlerischen Produktionen. Denn mit der Sammlung wurde zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem die Globalisierung der Kunst sich erst zu entwickeln begann. Somit vollzog sich der Aufbau der Sammlung insbesondere vor dem Hintergrund einer rasanten Visualisierung und Medialisierung, dem Anwachsen der viel zitierten „Bilderflut“, die durch die neue Kunst gespiegelt wurde und die mit den Exponaten der Ausstellung nachvollzogen werden kann.

Das Schlüsseljahr der Sammlung ist 1968. Fast alle Werke sind nach dieser Epochenwende entstanden. In der Ausstellung reicht der Spannungsbogen von lange nicht gezeigten bis zu aktuell erworbenen Werken, von Franz Ackermann über Christian Boltanski und Elizabeth Peyton bis zu Fiona Tan und Thomas Zipp. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Sammlung nochmals substanziell zu erweitern – vor allem mit globalen, weiblichen und politischen Positionen – insbesondere auch dank der Unterstützung durch Zustiftungen von Privatpersonen und des Freundeskreises des Kunstmuseums Wolfsburg.

Die Künstler*innen der Ausstellung
Franz Ackermann, Carl Andre, Nobuyoshi Araki, John M Armleder, Katie Armstrong, Richard Artschwager, Awst & Walther, Caroline Bachmann & Stefan Banz, Firelei Báez, Richard Billingham, Christian Boltanski, Stanley Brouwn, Jan de Cock, Tony Cragg, Rene Daniels, Jan Dibbets, Burhan Dogancay, Peter Fischli/David Weiss, Sandra Gamarra, Gilbert & George, Gauri Gill, Liam Gillick, Douglas Gordon, Andreas Gursky, Brian Harte, Eberhard Havekost, Jeppe Hein, Georg Herold, Gary Hill, Rebecca Horn, Pieter Hugo, Jörg Immendorff, Christian Jankowski, Sergej Jensen, Anselm Kiefer, In Sook Kim, Imi Knoebel, Gert Jan Kocken, Ola Kolehmainen, Jeff Koons, Jannis Kounellis, Pia Linz, Sharon Lockhart, Michel Majerus, Joseph Marioni, Remy Markowitsch, Maix Mayer, Gerhard Merz, Mario Merz, Radenko Milak, Sarah Morris, Maurizio Nannucci, Bruce Nauman, Julian Opie, Nam June Paik, Verner Panton, Elizabeth Peyton, Daniel Pflumm, Otto Piene, Julius Popp, Prajakta Potnis, Neo Rauch, Thomas Schütte, Mithu Sen, Cindy Sherman, Beat Streuli, Philip Taaffe, Fiona Tan, Sam Taylor-Johnson, Mette Tronvoll, Luc Tuymans, Mariana Vassileva, Jeff Wall, James Welling, Tim Wolff, Erwin Wurm, Thomas Zipp.

Der Katalog
Zum 25-jährigen Jubiläum des Kunstmuseums Wolfsburg erscheint im Mai ein Katalog mit Werken aller in der Sammlung vertretenen Künstler*innen im Verlag Hatje Cantz. Neben einem Vorwort von Andreas Beitin und einem einführenden Essay von Holger Broeker würdigen Texte von 97 internationalen Autor*innen die Werke der Sammlung (496 Seiten, 360 Abbildungen), in deutscher und englischer Ausgabe, 48,- EUR im Museumshop.

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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Bildquelle: © Gauri Gill

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FLINTEC – 25 Jahre Innovation und Hightech aus Mannheim

Informationstechnologien und Kommunikationslösungen: Von der Anruf-Steuerung bis zur Zeiterfassung

Mannheim, 19.12.2017: 25 Jahre FLINTEC in Mannheim! Mit Kreativität und Trendgespür hat der Luxemburger Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen FLINTEC zu einem innovativen Unternehmen mit langjährigen Kunden und marktführenden Geschäftspartnern entwickelt. Von der Anruf-Steuerung bis zur Zeiterfassung umfasst das FLINTEC Portfolio kundenspezifische Telefonie- und IoT-Lösungen.

Von 1992 bis heute

Die Unternehmensgründung erfolgt im Jahr 1992 und gibt den Startschuss für Innovation und Hightech. Die 1990er Jahre sind für FLINTEC spannend: Aufbau eines kompetenten Entwicklerteams, Entwicklung von Telefonie-Lösungen und Durchführung von Marketingaktivitäten. Bis heute ist die Spanne der Kunden groß: Vom kleinen Handwerksbetrieb über den öffentlichen Dienst bis zum DAX-Unternehmen. Unternehmensgründer Feiereisen freut sich über die Unternehmensentwicklung und das Engagement seiner Mitarbeiter, die teilweise seit 20 Jahren an Bord sind.

Portfolio

In den ersten Jahren liegt der Fokus des Unternehmens auf kundenspezifischen Kommunikationslösungen, wie beispielsweise Anruf-Steuerung, Alarmierungs- und Sprachdialogsysteme für Automobilhersteller, Banken, Fluggesellschaften und Kinos. Das Telefon bildet den Dreh- und Angelpunkt des Portfolios. In den 2000ern erweitert Feiereisen das Portfolio mit Fachkenntnis und Trendgespür um die Zeiterfassung per Telefon. Anfang der 2010er folgt die mobile Zeiterfassung mit dem Smartphone per nativer Android App, iOS App und Web App. Die IoT-Lösung Time Compliance Guard geht als Rückmeldesystem einen Schritt weiter: Eine automatische Anwesenheitskontrolle mit Alarmierung von Regelverstößen in Echtzeit. „Ich bin stolz auf die Unternehmensentwicklung und das 25-jährige Bestehen“ sagt Feiereisen.

Zukunftsperspektive

Und mit der Entwicklung soll es weiter gehen. Im Jahr 2017 hat FLINTEC die Zertifizierungen ISO 9001 und 27001 erhalten und erfüllt damit die Anforderungen an ein Qualitäts- und Informationssicherheits-Managementsystem nach der ISO-Norm. Seit 2016 verstärkt Fee Feiereisen das Team. „Wir freuen uns, dass Fee Feiereisen ins Unternehmen zurückgekehrt ist und die Aufgabe des Business Development Managers übernommen hat“, so Lucien Feiereisen. Für den Geschäftsführer ist seine Tochter die ideale Besetzung für die Position. „Ich freue mich auf viele weitere gemeinsame Jahre.“

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Time Compliance Guard (automatische Anwesenheitsprüfung in Echtzeit) und Telefonie (Sprachportal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
eMail presse@flintec.de

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Merlo Jubiläumsmaschine für HKL

2.000 Maschinen, 25 Jahre Zusammenarbeit – HKL und Merlo pflegen eine starke Partnerschaft.

Merlo Jubiläumsmaschine für HKL

Henrich Clewing, Geschäftsführer Merlo Deutschland GmbH (l.) und Frank Seidler, Geschäftsführer HKL.

Hamburg, 25. September 2017 – Grund zum Feiern: Deutschlands Branchenführer HKL und der Marktführer im Teleskopmaschinen-Segment Merlo Deutschland GmbH aus Bremen arbeiten bereits seit 25 Jahren erfolgreich zusammen. Gekrönt wird diese langjährige Partnerschaft jetzt mit der Auslieferung der 2.000sten Maschine an HKL. Zugleich ist es der 14.000ste von Merlo Deutschland verkaufte Teleskoplader. Der Merlo P38.13 Teleskoplader kam am 21.09.2017 im HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund an. Henrich Clewing, Geschäftsführer Merlo Deutschland GmbH war vor Ort, um die Maschine feierlich an HKL zu überreichen.

Frank Seidler, Geschäftsführer HKL, sagt: „Teleskopmaschinen von Merlo sind aus dem Angebot von HKL nicht mehr wegzudenken. Viele der über 140 HKL Center haben zahlreiche Teleskoplader vorrätig. In Dortmund haben wir sogar ein eigenes Center speziell für Höhentechnik eröffnet. Hier bieten wir starre Teleskopmaschinen sowie Roto-Teleskopmaschinen von Merlo mit einer Tragkraft von bis zu 4,5 Tonnen an. Dieses Segment werden wir in den nächsten Jahren bundesweit ausbauen. Die 2.000ste Merlo Maschine für HKL unterstreicht unsere langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

„Wir freuen uns, dass wir in unserem eigenen Jubiläumsjahr mit unseren Partnern feiern können. HKL begleitet uns seit der ersten Stunde. Wir sprechen auf vielen Ebenen die gleiche Sprache, vor allem in puncto Qualitätssicherung. Dank dem gut ausgebauten HKL Centernetz erreichen unsere Teleskoplader in ganz Deutschland Kunden und Baustellen auf kürzesten Wegen“, ergänzt Henrich Clewing, Geschäftsführer Merlo Deutschland GmbH.

2016 hat HKL das Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW in Dortmund eröffnet. Als erstes HKL Center dieser Art ist es Anlaufstelle für Kunden, die leistungsfähige Maschinen für alle Arbeiten in der Höhe suchen. Im Center finden sich Maschinen mit Arbeitshöhen zwischen 8 und 27 Meter, darunter Scherenbühnen, Elektro- und Diesel-Gelenkteleskopbühnen, Teleskopbühnen, Anhänger-, Raupen- und LKW-Arbeitsbühnen, Teleskopmastbühnen sowie starre Teleskopmaschinen und Roto-Teleskopmaschine. Das HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter NRW befindet sich in direkter Nähe zum HKL Center Dortmund.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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22339 Hamburg – Hummelsbüttel
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Ultrasone Sommerfest 2016: bayerischer Kopfhörerspezialist feiert 25 Jahre Kopfhörer „Made In Bavaria“

Seit 25 Jahren stehen Ultrasone Kopfhörer für HiFi-Innovation „Made In Bavaria“. Der Kopfhörerspezialist aus Wielenbach nahe dem Starnberger See beging dieses Jubiläum gemeinsam mit seinem langjährigen deutschen Vertrieb, der Synthax GmbH.

Ultrasone Sommerfest 2016: bayerischer Kopfhörerspezialist feiert 25 Jahre Kopfhörer "Made In Bavaria"

Ausgelassene Stimmung zum 25. Jubiläum beim Ultrasone Sommerfest 2016

Großes Sommerfest für geladene Gäste
Nicht nur das Wetter war bester Laune, als Ultrasone gemeinsam mit seinem Vertriebspartner Synthax zum Stammsitz des Unternehmens, dem Gut Raucherberg, lud. Rund 150 Gäste genossen das einzigartige Alpenpanorama, das sich vom Stammsitz des Unternehmens aus bietet. Führungen durch die Manufaktur brachten den Gästen die Kopfhörerfertigung von Hand näher. Gleichzeitig sorgte das lockere Get Together für vielfältige Gespräche zwischen den Gästen. In den frühen Abendstunden sorgte dann Starkoch Wolfgang Weigler für kulinarische Highlights. Anschließend rockte die Ludwig Seuss Band, die Truppe um den legendären Spyder-Murphy-Gang-Keyboarder, das Festzelt.

Rückschau auf 25 Jahre Ultrasone
Doch vor der musikalischen Unterhaltung war Zeit für eine audiophile Zeitreise. Florian König, Ultrasone-Gründer und Mastermind hinter vielen Patenten des Unternehmens, hielt eine Rückschau auf 25 Jahre Ultrasone-Kopfhörer. Von der ersten Schlagzeile der Stereoplay – „Gelb und gut“ (1991) – bis hin zu den heutigen Preisen wie dem Bayerischen Exportpreis des Wirtschaftsministeriums oder den vielfachen Auszeichnungen der Produkte. Gleichzeitig machte König in seiner Rede deutlich, wie er zu seinen legendären Erfindungen wie der dezentralen Schallwandler-Anordnung (S-Logic®) oder der Ultra Low Emission Technologie (ULE) inspiriert wurde.

Die Zukunft fest im Blick
Die Festivität fand aber nicht nur im Zeichen der Rückschau statt: Auch das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens stand im Fokus. Bestes Zeichen dafür waren die neuen Räumlichkeiten für das „Ultrasone Experience Center“, in dem in Zukunft Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, die die Manufaktur besuchen, in Ruhe ihren favorisierten Kopfhörern lauschen können. Der Export ist ein zentraler Wachstumsmotor von Ultrasone: Die Kopfhörer aus Bayern sind besonders in Asien beliebt. Insgesamt sind Ultrasone Produkte in über 50 Ländern der Welt im Handel erhältlich – Tendenz steigend.

Hochwertige Kopfhörer „Made In Bavaria“
Allen Gäste des Sommerfests bot sich die Gelegenheit, in Ruhe die Ultrasone Produkt-Neuheiten zu genießen: In einem separaten Bereich standen die Highlights Tribute 7, Edition M+ und Edition M Black Pearl für einen ganz persönlichen Test bereit. Der Ultrasone Tribute 7 kam dabei eine besondere Rolle zuteil: Als Hommage an den ersten Ultrasone Manufaktur-Kopfhörer Edition 7, zeigt er eindrucksvoll die audiophile Geschichte der Edition Kopfhörer. Edition M+ und Edition M Black Pearl stehen für eine neue Generation des hifidelen Musikgenusses: Sie entfalten ihr volles Potential an Smartphone, Tablet oder High-Res Audioplayer und sind so auf Reisen die perfekten Spielpartner.

Nachhaltige Manufaktur im Fokus
Seit der Gründung seiner Manufaktur setzt Ultrasone auf eine nachhaltige Fertigung: Von der Stromerzeugung mit der eigenen Photovoltaik-Anlage über E-Mobilität -mittlerweile ist über die Hälfte der Ultrasone-Flotte auf Elektrofahrzeuge umgestellt – bis hin zur partnerschaftlichen Fertigung mit Zulieferern aus der Region: Ultrasone sieht eine besondere Verbindung zwischen dem Bau von anspruchsvollen Produkten, die lange Freude bereiten und einer nachhaltigen Fertigung. Neben dem wirtschaftlichen Wachstum sieht der Vorstand aus Michael Willberg (CEO) und Michael Zirkel (COO) hier eine zentrale Aufgabe mittelständischer Unternehmen.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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25 Jahre Ultrasone: bayerische Kopfhörer-Manufaktur feiert Jubiläums-Jahr 2016

25 Jahre Ultrasone: bayerische Kopfhörer-Manufaktur feiert Jubiläums-Jahr 2016

25 Jahre Ultrasone

Wielenbach, 9. März 2016 – Ein Vierteljahrhundert High-End HiFi für das ganz private Musikvergnügen – Ultrasone feiert Jubiläum. Vor 25 Jahren wurde der bayerische Kopfhörer-Hersteller gegründet und begeistert seitdem leidenschaftliche Musikliebhaber und professionelle Anwender gleichermaßen. Mit seiner Manufaktur am Starnberger See hat Ultrasone die Fertigung von dynamischen High-End Kopfhörern „Handmade In Germany“ maßgeblich geprägt: Die Serie Edition machte das Unternehmen weltweit bekannt. Heute kommen HiFi-Enthusiasten und Audio-Profis in über 50 Ländern in den Genuss von Ultrasone Kopfhörern. Symbol für eine kontinuierliche Forschung sind die über 60 Patente, die das Unternehmen erfolgreich angemeldet hat und in viele Entwicklungen einfließen. Ultrasone feiert sein Jubiläum mit einem großen Sommerfest.

Neuerfindung des Kopfhörers
Vor 25 Jahren hatten Kopfhörer noch ein anderes Gesicht: Im Ultrasone Gründungsjahr waren sie nicht viel mehr als ein einfacher Gebrauchsgegenstand. Das ganz private, hifidele Hören hatte kaum Anhänger und so wurden nur wenige hochwertige Kopfhörer angeboten. Erst die Ultrasone Erfindung, durch eine dezentrale Schallwandler-Anordnung dem Kopfhörer-Klang mehr Räumlichkeit zu verleihen und so das Hören zum Erlebnis zu machen, revolutionierte die gängige Produktphilosophie. S-Logic wurde zum Ultrasone Markenzeichen und zum wichtigsten Patent des Unternehmens. 25 Jahre nach der Erfindung von S-Logic steht S-Logic EX mit seiner dezentral geneigten Schallwandler-Anordnung als jüngstes S-Logic-Patent für die Innovationskraft von Ultrasone. Heute verfügt Ultrasone über mehr als 60 Patente und konnte durch kontinuierliche Forschung das hifidele Hören mit Kopfhörern zur Perfektion treiben.

Handmade In Germany – Kopfhörer-Manufaktur am Starnberger See
Mit der kontinuierlichen Forschung und dem damit verbundenen Prototypen-Bau entstand das Konzept, neben der klassischen Herstellung auch eine Manufaktur-Fertigung am Unternehmenssitz zu gründen. So entstanden bei Ultrasone die allerersten dynamischen High-End-Kopfhörer „Handmade In Germany“. Die Manufaktur-Premiere erfolgte 2006 mit der Edition 7 – limitiert auf 999 Exemplare. Mit der Edition 8 adressierte Ultrasone im Jahr 2009 als erster Hersteller die wachsende Anzahl an mobilen Musikliebhabern, die einen High-End-Kopfhörer wünschen, der auch unterwegs an Smartphone, Tablet oder Notebook eingesetzt werden kann. 2010 folgte dann der offene Referenzkopfhörer Edition 10, 2014 das offene Meisterstück Edition 5. Jüngste Kreation der passionierten Kopfhörerentwickler ist der Edition M, ein High-End Meisterstück, das sich explizit an die „Generation Smartphone“ richtet.

Edle Formen für den perfekten Klang
Wie kein zweiter Kopfhörerhersteller steht Ultrasone für ein einzigartiges Produktdesign in Verbindung mit hochwertigen Materialien: Edle Hölzer, feinstes Leder und stabiles Metall sorgen für ein vollendetes Produkterlebnis, das lange Freude bereitet. Modelle wie die Edition 8 sind dabei in verschiedensten Designs erhältlich und passen sich so dem individuellen Stil an. Alle Kopfhörer eint ein formvollendetes Design, das den Klang perfekt inszeniert und darüber hinaus besten Tragekomfort für viele Stunden des passionierten Musikhörens bietet.

Renommierte Künstlerinnen und Künstler schwören auf Ultrasone
Neben HiFi-Enthusiasten und professionellen Tonschaffenden hat Ultrasone in seiner Geschichte viele Künstlerinnen und Künstler in seinen Bann gezogen. Von Guns „n Roses Frontmann Axl Rose bis hin zu in Deutschland bekannten Größen wie Moses Pelham schwören viele bekannte Sängerinnen und Sänger auf die Kopfhörer vom Starnberger See.

Großes Sommerfest im Jubiläumsjahr
Ultrasone begeht die Feierlichkeiten zum 25. Unternehmensjubiläum mit einem großen Sommerfest am Stammsitz des Unternehmens, das im Juni dieses Jahres stattfindet. Neben Führungen durch die Kopfhörer-Manufaktur und einem spannenden Rahmenprogramm erleben die geladenen Gäste aus Wirtschaft und Medien ein Konzert der Extraklasse. Für das Ultrasone Sommerfest 2014 konnte das Unternehmen bereits die Band und Ultrasone Endorser „La Brass Banda“ gewinnen – ein Auftritt, der nur schwer zu steigern ist. Doch das Planungskomitee bei Ultrasone verspricht beim Konzert im Jubiläumsjahr erneut einen einzigartigen musikalischen Beitrag.

Eine klangvolle Zukunft
Ultrasone hat sich in den vergangenen 25 Jahren vom Kopfhörer-Geheimtipp zu dem deutschen High-End Manufaktur-Hersteller entwickelt. Ultrasone Kopfhörer werden von HiFi-Enthusiasten in über 50 Ländern der Welt geschätzt. Das Unternehmen versteht dies als Auftrag für die Zukunft: eine neue mobile HiFi-Generation schätzt besten Klang unterwegs – gleichzeitig ist der Trend zum ganz persönlichen Klanggenuss in den eigenen vier Wänden ungebrochen. Und in Zeiten der Gleichmacherei werden individuelle Produkte, die mit Leidenschaft von Hand gefertigt werden, überaus geschätzt. Beste Aussichten für eine klangvolle Zukunft!

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Reisen 1990 vs. 2015: Smartphone heute unverzichtbarer als Zahnbürste

Reisen 1990 vs. 2015: Smartphone heute unverzichtbarer als Zahnbürste

(Mynewsdesk) Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung stimmt Expedia.de mit der Kampagne #reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen in die Feierlichkeiten mit ein. Eine repräsentative Studie zu den Unterschieden im Reiseverhalten der Deutschen zwischen 1990 und heute zeigt, dass vor allem offene Grenzen, aber auch der technologische Fortschritt sowie ein breiteres Urlaubsangebot zur Reisefreiheit der Deutschen beigetragen haben.

Die Umfrage offenbart außerdem Folgendes:

* Nach 1990 besuchten Ostdeutsche im Schnitt mehr Länder als Westdeutsche.
* Deutsche zwischen 18 und 45 Jahren verzichten beim Reisegepäck heute lieber auf die Zahnbüste als auf ihr Smartphone.
* Pensionen und Ferienwohnungen waren 1990 die beliebtesten Übernachtungsmöglichkeiten. Heute sind es mit großem Vorsprung Hotels.
* Jeder Dritte erhält heute zumeist online Inspiration für die nächste Reise.

„Mit der Aktion #reisewende rufen wir Deutsche aus allen Himmelsrichtungen auf, ihre Erinnerungen an die ersten Reisen im wiedervereinigten Deutschland zu teilen. Wir fragen außerdem nach ihren Lieblingsreisezielen zwischen Schleswig-Holstein und den Alpen und möchten so dazu anregen, das eigene Land neu zu entdecken“, erklärt Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Expedia.

So nutzten Ostdeutsche die neue Reisefreiheit

Die begleitende Studie zur Aktion #reisewende zeigt, dass Ostdeutsche nach 1990 scheinbar entdeckungsfreudiger waren, als Westdeutsche. Im Schnitt bereisten Ostdeutsche seitdem mehr Länder, als ihre ehemaligen Nachbarn im Westen: 31 Prozent der Ostdeutschen machten seit 1990 durchschnittlich in sechs bis zehn Ländern Station, 16 Prozent sogar in mehr als zehn. 59 Prozent der Westdeutschen hingegen begnügten sich in dieser Zeit mit einem bis fünf Ländern, und nur 13 Prozent machten Urlaub in über zehn Staaten.

Fragt man die Deutschen danach, was zu ihrer persönlichen Reisefreiheit nach 1990 am stärksten beitrug, stehen offene Grenzen für 55 Prozent an erster Stelle. In Ostdeutschland sagen das sogar 73 Prozent. Für 43 Prozent der Bundesbürger bedeutet auch das breiter gefächerte Urlaubsangebot ein großes Stück mehr Reisefreiheit. Knapp jeder Dritte nennt außerdem den technologischen Fortschritt, dank dem Reisen heute ganz bequem per Internet oder Smartphone buchbar sind. Für Westdeutsche spielt dabei die technologischen Neuheiten eine größere Rolle (33 Prozent), als für Ostdeutsche (25 Prozent).

Unverzichtbar: Reisepass, EC- und Kreditkarte, Zahnbürste

Kaum verändert haben sich seit 1990 die drei wichtigsten Dinge im Reisegepäck der Deutschen. Am unverzichtbarsten ist heute für 52% der Reisepass, gefolgt von EC- und Kreditkarte (44 bzw. 33 Prozent). Besonders jüngere Deutsche können im Urlaub nicht mehr ohne Smartphone: Für 45 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sowie 32 Prozent der 30- bis 45 Jährigen sind die mobilen Alleskönner heute sogar wichtiger, als die Zahnbürste.

Über alle Altersklassen hinweg würde etwa jeder Dritte niemals ohne Medikamente oder Zahnbürste in den Urlaub starten. Digitalkamera (21 Prozent), Reiseführer (zehn Prozent), Sonnencreme (neun Prozent) und Wörterbuch (vier Prozent) folgen auf den Plätzen.

Hotels beliebter als 1990, Urlaubsinspiration immer mehr online

Für 41 Prozent der Deutschen waren Ferienwohnungen und Pensionen um 1990 noch die beliebteste Übernachtungsmöglichkeit im Urlaub, dicht gefolgt von Hotels (39 Prozent). 2015 hat sich das Blatt gewendet: 49 Prozent haben während ihrer letzten Reise in einem Hotel übernachtet, nur noch 28 Prozent in einer Pension oder einer Ferienwohnung. Im Schnitt kommen heute mehr Urlauber unterwegs bei Freunden oder Bekannten unter (1990: acht Prozent, 2015: elf Prozent), während Camping an Beliebtheit eingebüßt zu haben scheint (1990: neun Prozent, 2015: fünf Prozent).

Währenddessen hat sich auch die Art und Weise, woher sich die Deutschen Inspiration für ihre nächste Reise holen, stark verändert. Zwar sind weiterhin Familie, Freunde und Bekannte für 46 Prozent die wichtigste Inspirationsquelle. Etwa jeder Dritte erhält mittlerweile Ideen für die nächste Reise jedoch heute online oder mobil. Die wichtigste Quelle für neue virtuelle Entdeckungen sind die Websites von Online-Reisebüros (17 Prozent). Außerdem gefragt sind Reiseblogs (sechs Prozent) und soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram (fünf Prozent). Fernsehen und Printmedien sind heute für etwa jeden Fünften weitere wichtige Ideengeber.

#reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen

Unter dem Link reisewende.expedia.de ruft Expedia.de dazu auf, die eigenen Erinnerungen an die ersten Reisen nach 1990 aufzufrischen und im Social Web mit dem Hashtag #reisewende zu teilen. Ab Mitte Oktober hat jeder Bundesbürger dann die Möglichkeit mit einem persönlichen Beitrag an dem 4-wöchigen Gewinnspiel auf Facebook teilzunehmen und einen Reisegutschein zu gewinnen.

Kerngedanke der Aktion ist es, die Wende von 1989/90 auch aus Reiseperspektive zu betrachten: Für die Deutschen bedeutete die Wiedervereinigung einen historischen Schritt zu mehr Reisefreiheit. Im vergangenen Vierteljahrhundert trug nicht zuletzt außerdem auch die Verbreitung von Internet und Smartphones entscheidend zur Revolutionierung der Art und Weise bei, wie wir unseren Urlaub heute buchen, planen und gestalten.

Anmerkung für Redakteure

Die repräsentative Studie wurde von Norstat im Auftrag von Expedia online zwischen dem 11. und 18. September 2015 in Deutschland erhoben. Insgesamt wurden 2.100 Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt.

Die Ausdrücke „neue“ bzw. „alte“ Bundesländern beziehen sich jeweils auf die aktuelle Bevölkerung in den sogenannten neuen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen, Thüringen sowie in den alten Bundesländern Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Würrttemberg und Bayern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Expedia.de .

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Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), 400 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel. In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Inspirationen und Tipps für die nächste Reise befinden sich auf Facebook: https://www.facebook.com/expedia.de. Expedia.de ist ein Tochterunternehmen von Expedia, Inc. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen, treibt die Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister und gibt Werbekunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienste mit Expedia Media Solutions zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner ab. (NASDAQ: EXPE) Für weitere Unternehmens- und Brancheninformationen besuchen Sie www.expediainc.com oder Twitter @expediainc.

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Premiere für Rügener eTrabant auf der ITB

25 Jahre Deutsche Einheit: Insel Rügen lädt zu Zeitreisen mit Elektro-Trabis ein

Premiere für Rügener eTrabant auf der ITB

Premiere auf der ITB: Die Inselexpertinnen Ulrike Andreesen (li.) und Caren Bakker mit dem eTrabi.

Die Insel Rügen sorgt mit einer Weltpremiere auf der ITB in Berlin für Aufsehen: Erstmals präsentiert die Tourismuszentrale Rügen den eTrabi. Der umgerüstete Kleinwagen vom Typ Trabant 601 steht und fährt für Deutschlands größte Insel und für die Jahreskampagne „25 Jahre Deutsche Einheit“. Am Messeeingang Süd/ Jaffestraße ist er seit 4. März zu bestaunen. „Dieses Auto ist elektrisiert und wird die Nutzer ganz sicher elektrisieren und begeistern“, sagt Kai Gardeja, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Rügen (TZR).
25 Jahre nach der Wende hat die ReeVOLT GmbH dem Trabant ein elektrisches „Herz“ eingepflanzt. Auf der ITB wird der eTrabi in den Farben der Insel Rügen und des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern präsentiert.
Ab 1. April starten zunächst drei dieser auf Elektroantrieb umgerüsteten Trabis auf der Insel Rügen zweimal täglich zu geführten Erlebnistouren von Binz über Prora nach Sassnitz. Unterwegs können jeweils 11 Gäste dann in ca. 2,5 Stunden Rügener Geschichte und Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“.
Der Rügener eTrabi wurde von der Firma ReeVOLT GmbH entwickelt und technisch umgesetzt. ReeVOLT ist eine Marke der WEMAG AG, kooperiert mit der Tourismuszentrale Rügen, produziert und vertreibt Produkte rund um die Energieerzeugung (Photovoltaik) und Energiespeicherung (u.a. Haushaltsstromspeicher unter Verwendung von aufgefrischten Fahrradakkus).
Herzstück des eTrabis ist ein so genanntes Transformationskit, das wie beim eKäfer und anderen Kleinwagen auch an die Besonderheiten des Trabis angepasst werden kann. Der Antrieb stammt vom Gabelstapler und erfolgt elektrisch. Die Batterie hat eine Leistung von 11 kWh und ermöglicht eine maximale Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde und eine Reichweite von 130 Kilometern. Die Ladezeit an einer normalen Steckdose beträgt rund fünfeinhalb Stunden. Der eTrabi ist ein kleiner und sympathischer Saubermann, der ideale Werbeträger für nachhaltigen Tourismus auf Deutschlands größter Insel.
Besucher der ITB haben die Möglichkeit, 25 Tickets für diese Touren zu gewinnen. Dazu liegen Gewinnspielkarten am eTrabi auf dem Außengelände bereit. Neben der Beteiligung via Gewinnspielkarte besteht auch die Möglichkeit, ein Foto von sich und dem orange-weißen Fahrzeug zu machen und mit einem Hashtag „#eTrabi“ in die sozialen Medien hochzuladen. Weitere Infos zum eTrabi

Über die Tourismuszentrale Rügen GmbH
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„Rügen. Wir sind Insel.\\\\\\\\\\\\“ Gemäß diesem Motto wirbt die Tourismuszentrale Rügen – Gesellschaft für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit mbH (TZR), seit 2001 weltweit für die Insel Rügen. Rügen ist eben nicht nur die größte deutsche Insel, sie vereint auch alle Eigenschaften einer emotional unverwechselbaren Urlaubsdestination. Neben dem strategischen und operativen Marketing bietet das privatwirtschaftliche Unternehmen als Reiseveranstalter und -vermittler Reisen und Unterkünfte und ist Herausgeber der offiziellen Insel Rügen-Publikationen. Die TZR betreibt ebenso Tourist Infos und ein Team von Inselexperten informiert dort als auch im Service Center (fon: +49(0)3838 8077 80) über das komplette touristische Leistungsspektrum der Insel Rügen.

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