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Fraunhofer IGD unterstützt das Badische Landesmuseum in fortschrittlichem Museumskonzept

Publikum archiviert die Exponate selbst

Ein neues Ausstellungskonzept erlaubt den Besuchern des Badischen Landesmuseums, die Exponate in den eigenen Händen zu halten und mithilfe des Fraunhofer IGD zu digitalisieren. Der Museumsbesuch bleibt den Besuchern nicht nur im Gedächtnis – sie tragen vielmehr auch aktiv zum digitalen Archiv des Museums bei.

Archäologie in Baden – Expothek1 heißt eine revolutionäre Ausstellung, die seit dem 13. Juli im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe gezeigt wird. Revolutionär, da die Besucherinnen und Besucher zu Userinnen und Usern werden. Erstmals verlassen die historischen Artefakte ihre gewohnten Glasvitrinen und laden zum Stöbern, Entdecken und sogar zum Ertasten ein. Wer sich im Vorfeld anmeldet, darf die wertvollen Kulturschätze aus dem Zeitraum 650.000 v. Chr. bis 8. Jahrhundert n. Chr. sogar eigens in den Händen halten – Handschuhe und ausgebildete Betreuer tragen dafür Sorge, dass die Objekte unbeschädigt bleiben. Bei dieser einmaligen Authentizitätsprobe bleibt es jedoch nicht: Die nachfolgenden Stationen erschaffen mit modernster Technik ein völlig neues Besuchserlebnis.

Publikum darf die Exponate professionell digitalisieren
Die vorbestellten kulturellen Erbstücke werden im nächsten Schritt von den Museumsbesuchern gemeinsam mit den sogenannten Explainern digitalisiert. Der vom Fraunhofer IGD entwickelte Roboterarm CultArm3D-P erfasst die Objekte dreidimensional und überträgt den virtuellen Klon inklusive Farbe und Textur in die Datenbank des Badischen Landesmuseums. In diesem digitalen Katalog sind die eingescannten Museumsbestände fortan für alle Gäste zugänglich. Das Prozedere ist spannend zu beobachten: Der Arm umkreist das jeweilige Objekt vollständig autonom, in Kombination mit einem Drehteller wird es optimal positioniert und erlaubt dabei auch Aufnahmen der Unterseite. Der CultArm3D-P muss im Vorfeld nicht angelernt werden und vermisst jedes Objekt eigenständig und präzise – eine Nachbearbeitung der digitalen Daten ist nicht nötig, das virtuelle Modell steht dem Katalog nach kurzer Zeit zur Verfügung. Diese intuitiv bedienbare und leicht verständliche 3D-Digitalisierungsstation wurde durch Förderung der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

Virtuelle Museen – mehr als nur Spielereien
Die Expothek dient als Testfeld für das künftige Gesamtkonzept des Badischen Landesmuseums. Nicht nur in Karlsruhe lagern große Bestände fern vom Besucher in Archiven, weltweit stellen Museen nur einen winzigen Bruchteil ihrer Exponate aus. 3D-Digitalisierung trägt schon jetzt dazu bei, den Gesamtbestand in einem digitalen Katalog zur Verfügung zu stellen. Dass es in der Ausstellung Archäologie in Baden eine Digitalisierungsstation geben würde, stand schon früh im Planungsprozess fest: Das selbstständige Erfühlen gewährt einen emotionalen Zugang zu den bestellten Objekten, berichtet Carolin Freitag, Projektleiterin und Ausstellungskoordinatorin der Archäologie in Baden.Die anschließende Digitalisierung des in den eigenen Händen gehaltenen Objekts wird für die Nutzerinnen und Nutzer zu einem einprägsamen Erlebnis und erklärt die Funktionsweise eines digitalen Archivs anschaulich.Es profitieren jedoch nicht nur die Menschen vor Ort von den digitalen Repliken: Die Idee eines Digitalen Katalogs ist es, dass die Exponate von Jedermann betrachtet werden können, ob von zuhause aus oder unterwegs, erklärt Freitag.

Auch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann überzeugte das Konzept: Am 18. Juli besuchte er das Karlsruher Residenzschloss und erkundete die Expothek, die neben der Digitalisierungsstation mit weiteren Highlights wie einer VR-Tour durch verschiedene historische Szenarien aufwartet. Mehr Infos zu Nutzerausweis und Öffnungszeiten: https://www.landesmuseum.de/expothek

Über CultLab3D:
Der CultArm3D-P ist Teil des CultLab3D. Das Projekt ist auf die Entwicklung von innovativen 3D-Scantechnologien spezialisiert, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Sie eignen sich für Objekte unterschiedlicher Größe und erfassen automatisch Geometrie, Textur und physikalisch-optische Materialeigenschaften für eine originalgetreue und mikrometergenaue Wiedergabe.

Das Anwendungsspektrum umfasst Lösungen für die Industrie, die Bauwirtschaft, das Gesundheitswesen und die Kreativwirtschaft. 3D-Daten dienen der Qualitätssicherung, Rekonstruktion oder Flächenrückführung. Auch unterstützen sie die digitale Dokumentation, Präsentation und Erhaltung von Kulturgütern. CultLab3D verfügt über langjährige Erfahrung in der detailgetreuen Digitalisierung von Artefakten und gebäudeähnlichen Strukturen.

CultLab3D ist das Forschungslabor der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Mit Projektförderung der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstand die weltweit erste 3D-Scanstraße für hocheffiziente 3D-Massendigitalisierung. Die im Rahmen dieses Projektes entwickelten 3D-Technologien werden kontinuierlich für ein breites Anwendungsspektrum optimiert – von der Erfassung, über die Visualisierung bis hin zur Reproduktion durch 3D-Druckverfahren.

Weiterführende Informationen:
3D-Scanning am Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
Homepage des CultLab3D: https://www.cultlab3d.de/
Homepage des Badischen Landesmuseums: https://www.landesmuseum.de/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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Handwerkersoftware: CAD für Handwerker zum fairen Preis

Moers – 29. Mai 2019: CAD-Software ist bei vielen Handwerkern nicht mehr wegzudenken. Mit einer professionellen Lösung lassen sich einzelne Bauteile genau planen und fertigen. Aber was ist mit den Kosten?

CAD-Software für Handwerker
Handwerksbetriebe und andere kleine Unternehmen unterliegen einem enormen Wettbewerbs- und Kostendruck. Um diesem standzuhalten, sind sie gezwungen, immer schneller und präziser auf Kundenwünsche zu reagieren. Parallel dazu müssen die Kosten im Auge behalten werden. Eine CAD-Software bietet eine sehr gute Basis für die Planung und ist daher die optimale Handwerkersoftware.
Aber was ist mit den Kosten?
Sei es der Grundriss eines Raumes, der Entwurf eines Möbelstücks oder die Gartenplanung, Handwerker benötigen zunehmend eine einfache und professionelle, Planungslösung. Wo gibt es eine professionelle CAD-Software, die für Handwerker geeignet ist und auch noch kostengünstig ist?

Handwerker schöpfen das volle Potenzial aus
Eine CAD-Software, die besonders bei Handwerkern sehr beliebt ist, ist MEDUSA4 Personal. Mit dieser Software steht kleinen Betrieben eine beeindruckende Bandbreite an CAD-Funktionalitäten für eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfügung. Da MEDUSA4 Personal die kostenlose Schwester des high-end CAD-Systems MEDUSA4 ist, profitieren Handwerker von deren Professionalität und der Fülle an intelligenten Funktionen. Damit sind Handwerker bestens für die aktuellen Herausforderungen gerüstet und können sich auf ihre eigentliche Arbeit als Handwerks-Spezialist konzentrieren.

CAD Handwerkersoftware vollendet Ihre Planung
Ist eine Planung erstmal fertiggestellt, werden die Zeichnungen anschließend für unterschiedliche Einsatzgebiete verwendet. Für die kommerzielle Nutzung wird Handwerksbetrieben ein besonders kostengünstiger Weg dargeboten. Soll eine Zeichnung als PDF für die Dokumentation abgelegt, an einen Kunden oder Lieferanten weitergereicht oder als DXF an die Fertigung übergeben werden, wird diese für eine Einmalzahlung online in das benötigte Format konvertiert und damit auch für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet. Handwerksbetrieben entstehen so keine Anschaffungskosten für die Handwerkersoftware. Es fallen auch keine laufenden Kosten für die Software selber an. Mit diesem genialen Weg der Softwarenutzung hat der Handwerksbetrieb seine Projektkosten voll im Überblick.

Neues Video-Tutorial erschienen
Gerade ist ein neues Video-Tutorial erschienen, Titel „Der einfache Weg von der Bleistiftskizze zum 3D-Modell mit MEDUSA4 Personal“. Es beinhaltet eine Kurzanleitung für den schnellen Einstieg in die Handwerkersoftware. Beispielzeichnungen zum Herunterladen und Ausprobieren bieten einfache und schnelle Hilfe für den Start des ersten eigenen Projektes mit der Handwerkersoftware. MEDUSA4 Personal gehört nicht umsonst zu den weltweit gefragtesten CAD-Programmen für Handwerker. Eine große Vielfalt an Funktionen und die kostengünstige Nutzung bieten ungeahnte Möglichkeiten für Handwerksbetriebe.

So erhält der Handwerker das CAD-Programm MEDUSA4 Personal fast umsonst >>

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

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Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

US-Kinofilm setzt auf deutsche 3D-Drucktechnologie

Software von Fraunhofer IGD erweckt LAIKAs „Mister Link“ weltweit zum Leben

Die Macher des Stop-Motion-Films Mister Link setzten bei der Produktion ihrer Figuren auf den 3D-Druckertreiber des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer IGD. Das Ergebnis ist jetzt im Kino zu sehen.

Am 30. Mai feiert Mister Link, der neue Animationsfilm von LAIKA, Premiere in den deutschen Kinos. Christoph Maria Herbst, Bastian Pastewka und Collien Ulmen-Fernandes leihen ihre Stimmen den Figuren. Für deren Produktion nutzte das US-Animationsstudio erstmals den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Für einen Stop-Motion-Film werden zigtausend minimal unterschiedliche Gesichtsausdrucke ein und derselben Figur auf dem 3D-Drucker ausgedruckt. Die größte Herausforderung besteht darin, dass jeder einzelne Farbton eines Ausdrucks genau dem vorausgegangenen entsprechen muss – eine der Aufgaben des Druckertreibers.

Präziser 3D-Druck haucht Stop-Motion-Figuren Leben ein

Bei der Stop-Motion-Animation werden aufwendig produzierte Figuren in kleinen Schritten bewegt. Nach jeder dieser Veränderungen werden Fotos gemacht, sodass die einzelnen Standbilder zu einem kompletten Kinofilm zusammengefasst werden können. Durch die Reihung der Standbilder in schneller Folge entsteht die Illusion von Bewegung. So wird aus jeweils 24 Bildern eine Sekunde Film. Um die Mimik der Figuren zu animieren, produzierte LAIKA für Mister Link über 106.000 hochdetaillierte farbige Gesichter im 3D-Druck. „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit Coraline, dem ersten Film von LAIKA“, erzählt Brian McLean, Director of Rapid Prototype. Für unsere aktuelle Produktion Mister Link haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish-Software mit der Stratasys-J750-Hardware konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Drucke erstellen, die je produziert wurden.“

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de
www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresberichte/2018/unser-filmstar-aus-darmstadt-der-3d-druckertreiber-cuttlefish

Über den 3D-Druckertreiber Cuttlefish:
Die Cuttlefish-Software des Fraunhofer IGD ist ein universeller Druckertreiber, unterstützt also verschiedene 3D-Drucktechnologien. Er ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Transluzenzen, also partiell oder komplett durchsichtige Materialien, können gedruckt werden. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden berücksichtigt. Ein derart realitätsgetreuer 3D-Druck kommt nicht nur in der Filmindustrie zur Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Automobilbau oder im Kulturbereich. Er ist ein immer wichtiger werdendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Produkten oder Replikaten.

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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3D-Drucktechnologie von Fraunhofer überzeugt Animationsstudio LAIKA

Cuttlefish Software erweckt „Mister Link“ zum Leben

LAIKA“s neuester Stop-Motion-Film „Mister Link“ setzte bei der Produktion der Figuren auf den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD. Das Ergebnis ist jetzt im Kino zu sehen.

Am 12. April feiert der neue Animationsfilm von LAIKA Premiere, Ende Mai kommt „Mister Link“ in die deutschen Kinos. Der fünfte Stop-Motion-Film des Animationsstudios nutzte bei der Produktion erstmals den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, um zigtausend minimal unterschiedliche Gesichtsausdrucke ein und derselben Figur auszudrucken. Die größte Herausforderung bestand darin, dass jeder einzelne Farbton eines Ausdrucks genau dem vorausgegangenen entsprechen musste. LAIKA entschied sich wegen der überzeugenden Farbkonsistenz für den Einsatz der patentierten Fraunhofer-Technologie Cuttlefish.

Präziser 3D-Druck haucht Stop-Motion-Figuren Leben ein

Bei der Stop-Motion-Animation werden aufwendig produzierte Figuren in kleinen Schritten bewegt. Nach jeder dieser Veränderungen werden Fotos gemacht, sodass die einzelnen Standbilder zu einem kompletten Kinofilm zusammengefasst werden können. Durch die Reihung der Standbilder in schneller Folge entsteht die Illusion von Bewegung. So wird aus jeweils 24 Bildern eine Sekunde Film. Um die Mimik der Figuren zu animieren, produzierte LAIKA für „Mister Link“ über 106.000 hochdetaillierte farbige Gesichter im 3D-Druck auf einem Maschinenpark von Stratasys-J750-3D-Druckern, angesteuert durch den 3D-Druckertreiber Cuttlefish. Brian McLean, der 2017 für den Oscar® für die besten visuellen Effekte bei „Kubo – der tapfere Samurai“ nominiert war, ist Director of Rapid Prototype und verfügt über umfassende Erfahrung beim Einsatz von 3D-Druckern in Stop-Motion-Filmen. Im Jahr 2016 erhielt er den Scientific-and-Engineering- Oscar® (Academy Plaque) für seine Pionierarbeit beim Einsatz von 3D-Druck in Stop-Motion-Animationen. „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit „Coraline“, dem ersten Film von LAIKA“, erzählt Brian McLean. „Für unsere aktuelle Produktion „Mister Link“ haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish-Software mit der Stratasys-J750-Hardware konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Drucke erstellen, die je produziert wurden.“

Cuttlefish ermöglicht akkuraten 3D-Druck von farbig-transluzenten Objekten

Cuttlefish ist ein voxelbasierter universeller Druckertreiber, unterstützt also verschiedene 3D-Drucktechnologien. Er ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Transluzenzen, also partiell oder komplett durchsichtige Materialien, können gedruckt werden. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden berücksichtigt. Ein derart realitätsgetreuer 3D-Druck kommt nicht nur in der Filmindustrie zur Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Automobilbau oder im Kulturerbebereich. Er ist ein immer wichtiger werdendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Produkten oder Replikaten. Mit dem steigenden Funktionsumfang von 3D-Druckern, beispielsweise der Anzahl der eingesetzten Druckmaterialien, steigen auch die Anforderungen an die eingesetzte Ansteuerungssoftware in der additiven Fertigung. Die akkurate Positionierung der Materialien, um sowohl geometrische als auch optische Eigenschaften korrekt wiederzugeben, stellt aufgrund der immensen Datenmengen eine Herausforderung dar. Cuttlefish ist streamingfähig, das heißt, dass lediglich die gerade für den Druck benötigten Informationen berechnet werden. So wird der Speicherverbrauch minimiert und der Druck auch für sehr komplexe und große 3D Modelle startet binnen Sekunden.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de
www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresberichte/2018/unser-filmstar-aus-darmstadt-der-3d-druckertreiber-cuttlefish

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Hannover Messe 2019: hl-studios als Diedingesoeinfachwiemöglicherklärer

ERLANGEN. hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, transportiert auf der Hannover Messe komplexe Themen der Digitalisierung. In zahlreichen Inszenierungen für die Siemens AG kombiniert die Agentur virtuelle und reale Komponenten, Design und Funktion sowie Information und Emotion – und macht damit den Innovationscharakter der Produkte auch kommunikativ sichtbar.

„Unsere Messeinszenierungen sind ebenso agil wie die Industrie“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleitung und Strategieexperte von hl-studios. „Denn wir kombinieren unsere Themen- Technik- und Umsetzungskompetenz je nach Zweck, Bedarf und Intention – und schaffen damit individuelle Inszenierungen, die den Besucher ansprechen, mitnehmen und den Produktkern begreifen lassen“, so Bruchmann weiter. Wie das in der Praxis aussieht, demonstriert die Agentur in ihren Inszenierungen für die Siemens AG auf der Hannover Messe.

Ahaeffekterzeuger PlantSight
Das Messemodell PlantSight informiert spielerisch über die cloudbasierte Softwarelösung von Siemens und Bentley Systems. Die Kombination von realen Elementen und virtueller 3D-Welt, durch die der Besucher steuert, zahlen effektvoll aufeinander ein.
Komponenten wie ein klappbarer Bildschirm, der sich zum Bedientisch wandelt, oder eine virtuellen Lupe als „Magnifying Puck“ erzeugen Aufmerksamkeit und ziehen in die Story. Darüber hinaus wird über Gesichtserkennung das Spiegelbild des Besuchers live in die Bildwelt des Modells übertragen. Design und Navigation sind in dem Modell zudem so austariert, dass der Besucher es intuitiv bedienen und die Inhaltstiefe selbst steuern kann.

Gefühlvonfreiheitvermittler Industrial Edge
Auch das Industrial-Edge-Messemodell demonstriert auf einfache und emotionale Art und Weise die Vorteile einer Weltneuheit. Kernkomponenten wie ein gläserner Pavillon, plakative Use Cases und eine inhaltliche 3-Ebenen-Struktur werden hier so miteinander kombiniert, dass der Besucher die neue Freiheit in der Automatisierung förmlich spüren kann.

Diese und die anderen Projekte, die hl-studios für die Siemens AG realisiert hat, sind noch bis zum 5. April 2019 in Halle 9 auf der Hannover Messe zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
https://www.hl-studios.de/
oder auf Facebook, Instagram und Twitter unter #kompetenzkombinierer

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Neue Software für Direktschnittstellen zu CAD-Systemen

Der Software-Spezialist CoreTechnologie (CT) präsentiert die neueste Version des 3D_Kernel_IO Software Developer Kit (SDK) zur Integration von Direktschnittstellen zu CAD Systemen. Neben den konventionellen Systemen wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor und JT verfügt das neue Tool ab sofort über eine STEP AP 242 Extended Schnittstelle, die alle 3D-Master relevanten Informationen verfügbar macht.

Innovationsvorsprung

Technisch übernimmt das 3D_Kernel_IO Software Developer Kit eine Vorreiterrolle, da das Tool mit den Healing-Funktionen, das heißt einer automatischen Datenkorrektur, für eine bestmögliche Qualität der Daten im Zielsystem sorgt und durch das Feature Reading alle Informationen zur Konstruktionshistorie sowie die 3D Bemaßungen und Attributinformationen verfügbar macht. Für viele Softwarehersteller, deren Prozesse auf CAD Konstruktionsdaten aufsetzen, bietet das SDK einen echten Mehrwert für integrierte Prozesse im Kontext von Industrie 4.0.

Einfache und schnelle Integration

Mit dem SDK bietet CoreTechnologie ein leicht zu integrierendes Application Programming Interface (API) an, mit dem Software-Hersteller ausgereifte Schnittstellen und andere Spezialfunktionen im Handumdrehen im eigenen Produkt verfügbar machen. CT_Kernel_IO verfügt über Interfaces für alle gängigen CAD Formate sowie Standardformate wie JT, STEP, FBX und 3MF.

Zwei Lösungen, ein Ziel

Neben den Direktschnittstellen sind weitere Funktionen des Tools hilfreich wie die Tesselierung, der Slicer oder ein Modell-Vergleich sowie weitere Module, die direkt in die Software von anderen Systemanbietern integriert werden. Die auf C++ Klassen basierende Lösung wird einmal integriert, um die Funktionen von 3D_Kernel_IO für Assemblies und Parts aller verfügbaren Formate zu nutzen. Eine Zusatz-Option ermöglicht es, über die API die Parametrik des Quellsystems direkt aus den CAD-Nativdaten einzulesen.

Global Player im Visier

Softwarehersteller aus den Bereichen Virtual Reality, Finite Elemente, CAM und Messtechnik setzen die CT_Kernel_IO seit vielen Jahren erfolgreich ein, um große 3D Daten von verschiedenen CAD Systemen und Formaten in ihre Tools einzulesen.

„Betrachtet man die Visionen und Pläne von Technologieunternehmen, wird der Entwicklungsprozess der Zukunft noch stärker durch den Einsatz von Virtual Reality und Simulationsmethoden geprägt, die auf den 3D-Nativmodellen der führenden CAD Systemen basieren“, erläutert CT-Geschäftsführer Armin Brüning und ist sich sicher: „Da dieser Prozess in der Regel mit den verschiedensten Spezialsystemen durchgeführt wird, ist eine optimale Interoperabilität für Hersteller dieser CAX Systeme in Zukunft noch wichtiger als heute.“

Die CT_Kernel_IO wird unter anderem in Form einer Jahres-Flatrate angeboten und kann so vom lizenzierten Systemanbieter unkompliziert weiter vermarktet werden. Da CoreTechnologie sowohl eine Endkunden- als auch die OEM-Lösung anbietet, ist bei diesem Geschäftsmodell die Synergie in Sachen Schnittstellenpflege, Updates sowie Erfahrungswerte des Schnittstellenspezialisten mit den verschiedensten CAD Formaten und Anwendungen von großem Vorteil.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/3d-kernel-io

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

Firmenkontakt
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
0049 6029 98 999 10
info@de.coretechnologie.com
http://www.coretechnologie.com

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5760 Saalfelden am Steinernen Meer
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Bildquelle: CoreTechnologie GmbH

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easyRAUM GmbH ist neuer Premium Netzwerkpartner 2019 von MEET GERMANY

MEET GERMANY vernetzt Event-Planer mit Eventdienstleistern und Veranstaltungsstätten.

Im Sinne des Jahresmottos 2019 wird der „Marktplatz der Zukunft“ gemeinsam mit den MEET GERMANY Partnern gestaltet: effizientes Planen und innovatives Vermarkten von Veranstaltungsstätten mittels 3D CAD Software und Visualisierungs-Dienstleistungen spiegelt dabei das Produktportfolio der easyRAUM GmbH wider.

Durch die easyRAUMpro 3D Event Software können Planer und Location-Anbieter Kunden-Events realitätsnah und maßstabsgetreu in 3D visualisieren. Ergänzt durch ein Team aus 3D Designern und Architekten mit über 14 Jahren Erfahrung, erstellt easyRAUM „Digital Twins“, also virtuelle Abbilder von Locations, Kongresszentren und Hotels zum interaktiven Erleben der Gebäudemodelle auf der Website.

Die regelmäßigen Netzwerkveranstaltungen von MEET GERMANY bieten easyRAUM eine perfekte Plattform, um ihre 3D CAD Software zu präsentieren und die Vorreiter-Rolle für 3D Location-Visualisierung in der Veranstaltungsbranche weiter auszubauen. Weitere Informationen unter: easyRAUM GmbH

easyRAUM – der Name ist Programm
Die easyRAUM GmbH ist ein deutsches Softwareunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, welches seit 2004 innovative 3D Zeichenprogramme und Services für die Veranstaltungswirtschaft entwickelt. Dabei steht im Fokus die 3D Visualisierung von Veranstaltungsstätten, Event-Locations und Hotels als Dienstleistung sowie der Vertrieb der 3D CAD Software easyRAUMpro. Diese Software ermöglicht es dem Kunden selbstständig Veranstaltungen zu visualisieren und maßstabsgerechte Raumpläne zu erstellen. Das 3D Zeichenprogramm ist besonders einfach in der Bedienung und selbst für Laien nach kurzer Einarbeitungszeit anwendbar.

Die 3D CAD Software easyRAUMpro wird kontinuierlich an die sich wandelnden Kundenbedürfnisse angepasst und um zusätzlich Leistungsmerkmale zur Optimierung der Anwenderfreundlichkeit sowie des Kundennutzens erweitert. Über 1.200 Kunden weltweit nutzen die Vorteile von easyRAUMpro zur Eventplanung, Location-Vermarktung und effizienten Raumplanung: Die Abstimmungsprozesse zwischen allen Akteuren werden vereinfacht und die detailgetreuen 3D Visualisierungen werden wirksam im Vertrieb und Marketing eingesetzt, da Veranstalter dadurch ein erstaunlich realitätsnahes Bild ihrer geplanten Veranstaltungen erhalten.

Weitere Informationen unter: easyRAUM GmbH oder 3D-Location

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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

MEDUSA4 Personal: Version 6.3 sorgt für noch mehr Produktivität

Moers – 19. März 2019: MEDUSA4 Personal ist schon seit jeher ein täglicher Begleiter für viele Hobby-Konstrukteure und Kleinunternehmen. Mit der Version 6.3 bekommt die Software eine starke Performance spendiert.

Kostenloses 2D und 3D CAD
MEDUSA4 Personal wird schon seit vielen Jahren weltweit genutzt, um im privaten Umfeld schnell eine CAD-Zeichnung zu erzeugen oder ein Modell für den 3D-Druck zu generieren. Durch die vielseitigen CAD-Funktionen und die Möglichkeit auch DWG- und DXF-Dateien zu bearbeiten, hat sich die Software bereits in vielen kleinen Unternehmen etabliert. Für die legale Nutzung im Unternehmen werden die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert. Kosten fallen also nicht für den Kauf der Software an, sondern nur für die kommerzielle Verwendung der erzielten Ergebnisse.

Neue Version mit starker Performance
Mit der Version 6.3 steigert der Hersteller CAD Schroer die Performance der Software deutlich. So wurde die Grafik-Performance von MEDUSA4 Personal stark verbessert. Diese Optimierung ermöglicht nun eine weitaus performantere Handhabung von sehr großen und umfangreichen 2D CAD-Zeichnungen und deren flüssige Darstellung auf dem PC. Durch die Umstellung der Freeware-Version auf 64 Bit kann diese nun noch besser die Möglichkeiten moderner Hardware ausnutzen.

Fotos und Bilder in CAD-Zeichnungen verarbeiten
Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen CAD-Systemen ist auch die Möglichkeit in den erstellten Zeichnungen Bilder oder Fotos in den gängigen Formaten zu verarbeiten. MEDUSA4 Personal unterstützt seit Neuestem auch transparente Bilder. Dadurch können z.B. Fotos, Scans oder Skizzen genutzt werden, um daraus eine detaillierte CAD-Zeichnung zu erstellen.

Kostenlos für Privat, Pay per Result für Unternehmen
Der private, nicht kommerzielle Einsatz der Software ist absolut kostenlos. Der kommerzielle Einsatz von MEDUSA4 Personal erfolgt nach dem „Pay per Result“-Prinzip: Erstellte Zeichnungen werden einfach über die CSG eSERVICES für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet. Firmen zahlen also nicht für die Software selber, sondern nur für die damit erzielten Ergebnisse. Dabei werden nach dem Pay per Result Prinzip die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert.

> Mehr Produktivität mit der kostenlosen CAD-Software MEDUSA4 Personal

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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AR & VR Lösungen auf der Hannover Messe 2019 live erleben

Moers – 11. März 2019: Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Ob Weltkonzern oder Startup, vom 1. bis 5. April treffen hier 220.000 Besucher auf 6.500 Aussteller. Die Messe spiegelt das gesamte Spektrum der Industrie wider und die für die Planung notwendigen IT-Lösungen werden in Halle 6 im Bereich Digital Factory präsentiert. Hier stellt auch CAD Schroer seine neuesten Lösungen und Apps aus den Bereichen AR, VR, IoT oder Fabrikplanung vor.

Showroom mit AR / VR / IoT Lösungen
CAD Schroer zeigt Neuheiten zu den Themen Virtual und Augmented Reality sowie Möglichkeiten, diese auf Basis von IoT-Konzepten integriert zu nutzen. An Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese bereits heute mit geringem Aufwand in der Industrie genutzt werden können. „Dieses Jahr zeigen wir, wie man die allseits vorhandenen Planungsdaten mit einem geringen Aufwand in die VR oder AR bringen kann“, so Sergej Schachow, Business Development Manager der CAD Schroer GmbH. „Diese beiden Technologien bieten unschätzbare Vorteile, die wir alle auf Basis von Praxisbeispielen bei uns auf dem Stand zeigen werden.“

Die virtuelle Fabrik wird Realität
Die Software von CAD Schroer ermöglicht es Unternehmen seit jeher, ihre Fabriken oder Anlagen in 3D zu planen. Mit den neuesten Produkten schließt CAD Schroer die Lücke zwischen dem Engineering und der Mixed Reality. Planungsdaten können direkt aus der CAD-Software in die VR geladen werden. Für die Besucher am Stand gibt es zudem jede Menge Gelegenheiten mit der virtuellen Fabrik zu experimentieren. Mehrere Fabriken warten in der VR auf ihre Inspektion.

Besuchen Sie CAD Schroer in Halle 6
Dieses Jahr stellt CAD Schroer seine AR- und VR-Lösungen auf dem Stand B04 des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 6 aus. Im Bereich Digital Factory präsentiert es vom 1.-5. April 2019 seine neuesten Entwicklungen. Besucher sind eingeladen die VR-oder AR-Brille selber aufzusetzen und die neuen Technologien auszuprobieren. Mit den innovativen Ansätzen möchte CAD Schroer die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung bei den Unternehmen weiter nach vorne bringen. Ein Beratungsgespräch und ein kostenloses Fachbesucher-Ticket können direkt über die CAD Schroer Website beantragt werden.

Hannover Messe 2019, NRW-Gemeinschaftsstand: Halle 6, Stand B04

Beratungstermin und kostenloses Ticket für die Hannover Messe:

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
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Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

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Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
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USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

Neues Tool für optimiertes Handling großer CAD Modelle

CoreTechnologie präsentiert innovative Software-Version

Der Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) präsentiert eine innovative Version der 3D Evolution Simplifier Software mit neuen Funktionen. Das neue Tool ist vor allem für Digital Mock-Up und VR Anwendungen für Hersteller von PKW, LKW, Flugzeugen und Zügen interessant.

Der Umgang mit umfangreichen und detaillierten CAD Baugruppen ist in der Praxis sehr zeitraubend. Mit der innovativen Ballon-Funktion der neuesten Software-Version des 3D Evolution Simplifier von CoreTechnologie kann die Auswahl von Interieur- oder Exterieur-Umfängen vollautomatisiert werden.

Datenumfang als Herausforderung

Für VR und DMU Anforderungen werden in der Praxis oft lediglich die von außen erkennbaren Teile oder die für Fahrzeuginsassen sichtbare Innenraum-Darstellung benötigt. Insbesondere bei extrem großen Baugruppen wie Zügen, Flugzeugen und Automobilen ist die Auswahl der gewünschten Komponenten sehr aufwendig. Selbst moderne 3D Systeme geraten schnell an ihre Grenzen, wenn der komplette Umfang und detaillierte Modelle dargestellt werden sollen.

Ballon selektiert den Innenraum

Das Innovations-Team von CoreTechnologie hat die Herausforderung angenommen und eine neue, auf Voxel-Technologie basierende Funktion des Software-Tools 3D Evolution Simplifier entwickelt. Die neue Software-Funktion selektiert die gewünschten Einzelteile durch einen vom Startpunkt ausgehenden sogenannten Ballon. Dabei gibt es praktisch keine Größenbegrenzung hinsichtlich der Datenmengen. Die Berechnung findet innerhalb kürzester Zeit im Multiprozessor-Betrieb statt. Die automatisch selektierten Modelle, die wahlweise das Interieur oder Exterieur darstellen, können in alle gängigen 3D Zielformate konvertiert werden.

Die Software verfügt über Direktschnittstellen aller konventionellen Systeme wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor sowie über Standardformate wie STEP, JT, FBX, DWG und DGN. Ein cleverer Nebeneffekt des Ballons ist der aus Voxeln bestehende Kontaktkörper, der den Innenraum abzüglich aller hierin befindlichen Körper abbildet und somit das Luft- beziehungsweise Flüssigkeitsvolumen darstellt. So kann das Voxel-Modell auch für Simulationszwecke eingesetzt werden.

Hüllgeometrie verbessert CAD Performance

Aus detaillierten Motoren-, Getriebe- oder Maschinen- und Anlagenbaugruppen erzeugt der Simplifier exakte Hüllkörper als Solid-Geometrie, die deutlich kleinere Dateigrößen aufweisen und mit einer um bis zu 95 Prozent reduzierten Elementanzahl herausragende CAD und VR Performance garantieren. Die so vereinfachten Modelle stellen eine exakte Abbildung der äußeren Hülle dar, deren Innenleben komplett entfernt wurde.

Zusätzlich bietet die entkernte Hülle den unverzichtbaren Vorteil beim Versenden von 3D Daten, dass wertvolles Knowhow effektiv geschützt wird. Bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern, Kunden oder Partnern sowie für Downstream-Prozesse ist die automatische Selektion sowie die Hüllgeometrie-Erzeugung komplexer Bauteile ein wesentlicher Bestandteil der PLM Prozesskette sowohl für den Knowhow-Schutz als auch für den Erhalt leichter 3D Modelle, die sich im DMU Prozess oder für die Weiterbearbeitung im CAD System optimal eignen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
+++

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

Firmenkontakt
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
0049 6029 98 999 10
info@de.coretechnologie.com
http://www.coretechnologie.com

Pressekontakt
PR Solutions by Melanie Schacker
Melanie Schacker
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0043 678 1 29 27 25
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Bildquelle: CoreTechnologie GmbH