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Pressemitteilungen

3D-Drucktechnologie von Fraunhofer überzeugt Animationsstudio LAIKA

Cuttlefish Software erweckt „Mister Link“ zum Leben

LAIKA“s neuester Stop-Motion-Film „Mister Link“ setzte bei der Produktion der Figuren auf den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD. Das Ergebnis ist jetzt im Kino zu sehen.

Am 12. April feiert der neue Animationsfilm von LAIKA Premiere, Ende Mai kommt „Mister Link“ in die deutschen Kinos. Der fünfte Stop-Motion-Film des Animationsstudios nutzte bei der Produktion erstmals den 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, um zigtausend minimal unterschiedliche Gesichtsausdrucke ein und derselben Figur auszudrucken. Die größte Herausforderung bestand darin, dass jeder einzelne Farbton eines Ausdrucks genau dem vorausgegangenen entsprechen musste. LAIKA entschied sich wegen der überzeugenden Farbkonsistenz für den Einsatz der patentierten Fraunhofer-Technologie Cuttlefish.

Präziser 3D-Druck haucht Stop-Motion-Figuren Leben ein

Bei der Stop-Motion-Animation werden aufwendig produzierte Figuren in kleinen Schritten bewegt. Nach jeder dieser Veränderungen werden Fotos gemacht, sodass die einzelnen Standbilder zu einem kompletten Kinofilm zusammengefasst werden können. Durch die Reihung der Standbilder in schneller Folge entsteht die Illusion von Bewegung. So wird aus jeweils 24 Bildern eine Sekunde Film. Um die Mimik der Figuren zu animieren, produzierte LAIKA für „Mister Link“ über 106.000 hochdetaillierte farbige Gesichter im 3D-Druck auf einem Maschinenpark von Stratasys-J750-3D-Druckern, angesteuert durch den 3D-Druckertreiber Cuttlefish. Brian McLean, der 2017 für den Oscar® für die besten visuellen Effekte bei „Kubo – der tapfere Samurai“ nominiert war, ist Director of Rapid Prototype und verfügt über umfassende Erfahrung beim Einsatz von 3D-Druckern in Stop-Motion-Filmen. Im Jahr 2016 erhielt er den Scientific-and-Engineering- Oscar® (Academy Plaque) für seine Pionierarbeit beim Einsatz von 3D-Druck in Stop-Motion-Animationen. „Wir verwenden 3D-Drucker in Stop-Motion-Produktionen seit „Coraline“, dem ersten Film von LAIKA“, erzählt Brian McLean. „Für unsere aktuelle Produktion „Mister Link“ haben wir die Technologien des Fraunhofer IGD eingesetzt, weil sie eine einzigartige Farbkonsistenz und geometrische Genauigkeit ermöglichen. Durch die Kombination der Cuttlefish-Software mit der Stratasys-J750-Hardware konnten wir die komplexesten farbigen 3D-Drucke erstellen, die je produziert wurden.“

Cuttlefish ermöglicht akkuraten 3D-Druck von farbig-transluzenten Objekten

Cuttlefish ist ein voxelbasierter universeller Druckertreiber, unterstützt also verschiedene 3D-Drucktechnologien. Er ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Transluzenzen, also partiell oder komplett durchsichtige Materialien, können gedruckt werden. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden berücksichtigt. Ein derart realitätsgetreuer 3D-Druck kommt nicht nur in der Filmindustrie zur Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Automobilbau oder im Kulturerbebereich. Er ist ein immer wichtiger werdendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Produkten oder Replikaten. Mit dem steigenden Funktionsumfang von 3D-Druckern, beispielsweise der Anzahl der eingesetzten Druckmaterialien, steigen auch die Anforderungen an die eingesetzte Ansteuerungssoftware in der additiven Fertigung. Die akkurate Positionierung der Materialien, um sowohl geometrische als auch optische Eigenschaften korrekt wiederzugeben, stellt aufgrund der immensen Datenmengen eine Herausforderung dar. Cuttlefish ist streamingfähig, das heißt, dass lediglich die gerade für den Druck benötigten Informationen berechnet werden. So wird der Speicherverbrauch minimiert und der Druck auch für sehr komplexe und große 3D Modelle startet binnen Sekunden.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de
www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresberichte/2018/unser-filmstar-aus-darmstadt-der-3d-druckertreiber-cuttlefish

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© LAIKA)

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Ultimaker Material Alliance Program stößt auf großes Interesse bei Werkstoffproduzenten

Über 80 Werkstoffproduzenten nutzen das Programm, um die Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien weltweit zu erfüllen

Hannover, 3. April 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Anbieter von Desktop-3D-Drucken, gab heute auf der Hannover Messe bekannt, dass das Ultimaker Material Alliance Program mehr als 80 Unternehmen weltweit unterstützt, Materialdruckprofile für den FFF-3D-Druck zu entwickeln. Ultimaker hat das Programm im April 2018 ins Leben gerufen, um die wachsende Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien zu adressieren.
Genau ein Jahr nach der Einführung nutzen zahlreiche führende Materialhersteller, darunter BASF, DSM, DuPont, Owens Corning, Arkema, Jabil, Lehmann&Voss&Co., sowie viele weitere Filamenthersteller das Ultimaker Material Alliance Program. Mit dem zur Verfügung gestellten Druckprofilassistenten von Ultimaker können Materialprofile für die leistungsstarke FFF-3D-Druckmaterialien mit vielfältigen Eigenschaften für industrielle Anwendungen entwickelt und schneller im Markt eingeführt werden. Alle Materialdruckprofile werden in der Ultimaker Cloud im Bereich Marketplace zum Download bereitgestellt.
Die Werkstoffauswahl spielt für Ingenieure bei der Entscheidung für ein Herstellungsverfahren eine große Rolle. Die offene Materialstrategie von Ultimaker ermöglicht es, Anwendungen mit Filamenten mit vielfältigen Materialeigenschaften, wie z.B. Festigkeit, Elastizität, Temperaturbeständigkeit, Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit zu drucken.
„Seit dem Start des Ultimaker Material Alliance Programms war das Interesse überwältigend. In den letzten zwölf Monaten haben wir mit vielen globalen Unternehmen zusammengearbeitet, um neue Anwendungen zu erschließen und dabei eindrucksvolle Resultate erzielt“, so Paul Heiden, Senior Vice President of Product Management bei Ultimaker. „Professionelle Anwender können nun beispielsweise ein Metall gefülltes Filament verwenden und die gleiche ästhetische Wirkung wie mit einem teureren Metallsystem erzielen. Auch Ingenieure und Konstrukteure aus der Elektronikindustrie profitieren von unserem Programm, da jetzt auch ein ESD-sicheres Material für den Desktop-3D-Druck zur Verfügung steht.
Besucher der Hannover Messe können sich am Stand von Ultimaker in Halle 6, Stand K06 über das Ultimaker Material Alliance Program informieren.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit der offenen und einfach zu bedienenden Lösung aus 3D-Druckern, Software und Materialien bietet Ultimaker, die Grundlage um die Innovationsleistung der Konstrukteure und Ingenieure zu unterstützen. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Durchbruch – Neue Generation leitfähiger technischer Kunststoffe mit Aros Graphene®

Graphmatech, ein preisgekröntes Material-Startup, hat gute Neuigkeiten auf der Hannover Messe zu verkünden, wo sie sich als Mitaussteller im Sweden Co-Lab, einem Ort für smarte Innovationen, präsentieren. Pünktlich zur Messe erreichten die Wissenschaftler von Graphmatech Weltrekordwerte für leitfähige technische Kunststoffe, die einen mindestens 100-fach niedrigeren Widerstand aufweisen als zuvor bei Filamenten für den 3D-Druck erzielt wurden. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Graphmatech, die mit der Gründung im Jahr 2017 begann und zur patentierten Technologie und dem Werkstoff Aros Graphene®, großartigen Kooperationen mit schwedischen, schweizerischen und deutschen Schlüsselbranchen und einer Auszeichnung als nordisches Nanotech-Unternehmen des Jahres 2018 führte.

Die kürzlich gemessenen Weltrekordwerte basieren auf einem skalierbaren und kosteneffizienten Verfahren zur Beschichtung von Polymergranulat und Pulver mit Aros Graphene® zur Erzielung einer hochwertigen Dispersion, das Graphmatech letzten Sommer bekannt gab. Das Verfahren ermöglicht, eine gut dispergierte Lösung für Aros Graphene® in Kunststoffen zu entwickeln. Dieser Prozess wird als Compoundierungsschritt vor dem Extrudieren von Filamenten für den 3D-Druck oder Spritzguss betrachtet. Das entwickelte Verfahren kann auch zum Beschichten von Polymergranulat / -pulver mit anderen Arten von Additiven wie Metallen, Oxiden, Keramiken, Fasern usw. verwendet werden.

Die 3D-Drucktechnologie des ultraleitfähigen Materials Aros Graphene® könnte die Verwendung multifunktionaler Materialien und Fertigungstechnologien revolutionieren. Mit der neuen Technologie ist es möglich, die exakte Leitfähigkeit des Filaments so einzustellen, dass eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten bestehen, die mit dem 3D-Druck bisher nicht möglich waren. Mit dem leitfähigen Faden können beispielsweise Leiterplatten, Abschirmanwendungen, Elektrostatik, Sensoren und andere Elemente für IoT-Anwendungen hergestellt werden.

Derzeit befindet sich der Prozess in der Skalierungsphase. Erste Produkte sollen hochleitfähige Kunststofffäden für den 3D-Druck sein, die in Zusammenarbeit mit dem schwedischen 3D-Filamenthersteller AddNorthauf den Markt kommen werden, sowie Verbundpellets / Masterbatchen für Spritzgussverfahren und andere Polymerherstellungstechnologien.

Graphmatech wurde vom Materialwissenschaftler Dr. Mamoun Taher und dem Serienunternehmer Björn Lindh gegründet. Die Hauptinvestoren des Unternehmens sind ABB Technology Venture, InnoEnergy und der bekannte Business Angel Jane Walerud.

Graphmatech AB ist ein schwedisches Materialtechnologieunternehmen in Privatbesitz, das neuartige Verbundmaterialien und -dienstleistungen auf Graphenbasis erfindet, entwickelt und vertreibt.

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Graphmatech AB
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Kompetenz im Durchfluss

Meister Strömungstechnik GmbH eröffnet Technologie Center

Wiesen. Innovation, Qualität und maßgeschneiderte Lösungen – daran arbeitet die Firma Meister Strömungstechnik GmbH auf Hochtouren. Mit rund 100 Gästen und Mitarbeitern eröffnete der im Hochspessart angesiedelte Mittelständler am 15.03.2019 die Pforten zu seinem neuen Technologie-Center. Fast drei Millionen Euro Investition stecken in dem neuen Gebäude, dessen Hauptattraktion zwei selbstentwickelte, vollautomatisierte Multiviskositäts-Ölprüfstände sind. Damit setzt das Familienunternehmen auf automatisierte Qualitätssicherung, welche eine Fehlerminimierung und damit hochgenaue reproduzierbare Prüfung ermöglichen. 50.000 Produkte vertreibt das Unternehmen jährlich. Da sei eine „Null-Fehler-Politik“, laut Geschäftsführer Peter Becker, unabdingbar. Weltweit sind mittlerweile eine Million Produkte verbaut und das bei einer Fehlerquote, die „gegen null geht“, so Peter Becker. Ein Wasser-, ein Druck/Temperatur- sowie ein Gasprüfstand komplettieren die Prüfstände, so dass der Qualitätssicherungsprozess vollständig unter der Kontrolle des Unternehmens im Hause abgebildet wird. Das Ergebnis der Prüfungen kann durch entsprechende Herstellerzertifikate vollständig dokumentiert werden.

Doch nicht nur die Qualität steht bei Meister im Vordergrund. Um maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden zu bieten, entwickelt das Unternehmen seine Produkte seit Neustem im 3D-Druck-Verfahren und macht sich somit zum Vorreiter in der additiven Fertigung für den industriellen Einsatz. Beim 3D-Druck werden verschiedenste Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und gehärtet. In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen und der Hochschule Aschaffenburg, sowie der Firma Alphacam, wird konstant an der materialsparenden Fertigungsmethode gearbeitet.

„Der Vorteil gegenüber klassischen Fertigungsverfahren ist, dass wir das gedruckte Produkt an fast alle Anforderungen anpassen können.“, so Peter Becker. Das heißt, dass wichtige Komponenten, wie z.B. die Geometrie, Skalierung, Temperatur- und Druckanforderungen angepasst an das Durchflussmedium frei wählbar werden. Kundenindividuelle Anschlüsse können darüber hinaus von der eigenen Entwicklungsabteilung 3D Druck gerecht entwickelt, danach hergestellt und im Technologie-Center geprüft werden. Ein Durchbruch in der Flexibilität, der so vorher nicht möglich war. „Gemeinsam mit Partnern haben wir die Kompetenz, ein eigenes Material für die Kunden zu entwickeln. Dies eröffnet eine neue Dimension der Durchflussmessung.“, erläutert Dr. Melanie Keuper, leitende Projektmanagerin im Bereich der additiven Fertigung. Auch die bisher nur schwierig integrierbare Sensorik, wie z.B. zur Temperaturmessung, lässt sich in der additiven Fertigung gezielt in das Produkt mit integrieren. Dies heißt jedoch nicht, dass das Unternehmen sein aktuelles Produktportfolio abschafft. Im Gegenteil: Die „Cash-Cow“, so Peter Becker, sei die bestehende Produktpalette. Das Ziel des Unternehmens sei die Erweiterung des Portfolios im Hinblick auf die Anforderungen der Industrie 4.0.

Aber nicht nur im Bereich der Entwicklung und Fertigung setzt Meister auf Nachhaltigkeit. Der Mensch stünde, so Inhaberin Rosemarie Mill, „im Mittelpunkt“ des Technologieunternehmens. Sein soziales Engagement drückte die Firma durch Spenden in Höhe von jeweils 5.000EUR für die Vereine Grenzenlos e.V. und Kinderhilfe Tansania aus.

Doch bei all der Entwicklung bleibt nun eine Frage offen: Wie wird eine innovative Entwicklung am besten in den Markt eingeführt? „Wir setzen auf maßgeschneiderte Beratung“, so Peter Becker. Diese setzt die Firma in Form einer mehrmonatigen Roadshow durch ganz Deutschland um. Unter dem Motto „Technik zum Anfassen“ können sich technische und kaufmännische Entscheidungsträger im Roadshow-Fahrzeug Flow-Mobil® auf Workshop-Ebene beraten lassen. „Man muss mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit“, erläutert Rosemarie Mill.

Gegründet im Jahr 1984, entwickeln, produzieren und vertreiben wir heute weltweit Systeme zum Messen und Überwachen von Durchfluss im industriellen Umfeld. Unser Produktportfolio beinhaltet Geräte, die ein breites Anwendungsspektrum von flüssigen und gasförmigen Medien abdecken – von Schwebekörper über magnetisch-induktive Durchflussmesser bieten wir eine Angebotsvielfalt. Dies wird ergänzt durch engineered products – kundenspezifische Lösungen – unsere besondere Stärke

Kontakt
Meister Strömungstechnik GmbH
Raffaela Becker
Im Industriegebiet 2
63831 Wiesen
01738449910
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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

MEDUSA4 Personal: Version 6.3 sorgt für noch mehr Produktivität

Moers – 19. März 2019: MEDUSA4 Personal ist schon seit jeher ein täglicher Begleiter für viele Hobby-Konstrukteure und Kleinunternehmen. Mit der Version 6.3 bekommt die Software eine starke Performance spendiert.

Kostenloses 2D und 3D CAD
MEDUSA4 Personal wird schon seit vielen Jahren weltweit genutzt, um im privaten Umfeld schnell eine CAD-Zeichnung zu erzeugen oder ein Modell für den 3D-Druck zu generieren. Durch die vielseitigen CAD-Funktionen und die Möglichkeit auch DWG- und DXF-Dateien zu bearbeiten, hat sich die Software bereits in vielen kleinen Unternehmen etabliert. Für die legale Nutzung im Unternehmen werden die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert. Kosten fallen also nicht für den Kauf der Software an, sondern nur für die kommerzielle Verwendung der erzielten Ergebnisse.

Neue Version mit starker Performance
Mit der Version 6.3 steigert der Hersteller CAD Schroer die Performance der Software deutlich. So wurde die Grafik-Performance von MEDUSA4 Personal stark verbessert. Diese Optimierung ermöglicht nun eine weitaus performantere Handhabung von sehr großen und umfangreichen 2D CAD-Zeichnungen und deren flüssige Darstellung auf dem PC. Durch die Umstellung der Freeware-Version auf 64 Bit kann diese nun noch besser die Möglichkeiten moderner Hardware ausnutzen.

Fotos und Bilder in CAD-Zeichnungen verarbeiten
Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen CAD-Systemen ist auch die Möglichkeit in den erstellten Zeichnungen Bilder oder Fotos in den gängigen Formaten zu verarbeiten. MEDUSA4 Personal unterstützt seit Neuestem auch transparente Bilder. Dadurch können z.B. Fotos, Scans oder Skizzen genutzt werden, um daraus eine detaillierte CAD-Zeichnung zu erstellen.

Kostenlos für Privat, Pay per Result für Unternehmen
Der private, nicht kommerzielle Einsatz der Software ist absolut kostenlos. Der kommerzielle Einsatz von MEDUSA4 Personal erfolgt nach dem „Pay per Result“-Prinzip: Erstellte Zeichnungen werden einfach über die CSG eSERVICES für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet. Firmen zahlen also nicht für die Software selber, sondern nur für die damit erzielten Ergebnisse. Dabei werden nach dem Pay per Result Prinzip die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert.

> Mehr Produktivität mit der kostenlosen CAD-Software MEDUSA4 Personal

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Deutsche Bahn vertraut auf gesteigerte Effizienz der AM-Prozesse durch die Softwarelösungen von 3YOURMIND

(Mynewsdesk) Die 3YOURMIND, der Berliner Softwareanbieter für die Prozesse rund um den 3D-Druck, ist mit der Deutschen Bahn eine Partnerschaft eingegangen. Die Deutsche Bahn setzt auf die Softwarelösungen von 3YOURMIND, um die besten 3D-Druckanwendungen im Unternehmen zusammenzutragen und perspektivisch ein digitales Ersatzteillager aufzubauen.

YOURMIND entwickelt Softwarelösungen zur Prozessoptimierung des industriellen 3D-Drucks. Die Plattformen ermöglichen es den Kunden, das Potential des 3D-Drucks voll auszuschöpfen. Die digitalen Workflows verbinden Teams und Produktionsstätten. Sie optimieren die Maschinenauslastung und sind die Grundlage für datenbasierte
Produktionsentscheidungen. 3YOURMIND arbeitet eng mit Kunden zusammen, um den gesamten AM-Prozess im
Unternehmen effizient abzudecken und die AM-Produktion voranzutreiben.

Die Deutsche Bahn arbeitet seit fünf Jahren sehr intensiv im Bereich 3D-Druck. Das erste für die DB gedruckte Teil aus einem 3D-Drucker war Ende 2015 ein Mantelhaken, wie ihn jeder Reisende aus dem Zugabteil kennt. Bis Ende 2018 hat die DB rund 15.000 Ersatzteile und andere Produkte gedruckt und beabsichtigt diesen Bereich weiter auszubauen. Die Softwarelösung von 3YOURMIND unterstützt die Ambitionen der DB sowohl beim bundesweiten Sammeln von 3D-Druckideen der eigenen Mitarbeiter als auch bei Auswahl der besten Ergebnisse. Die Deutsche Bahn und 3YOURMIND sind jetzt eine strategische Partnerschaft eingegangen.

Die Software der Berliner Experten bietet den DB Mitarbeitern eine einfache Schnittstelle, um neue 3D-Druckanwendungen aus der täglichen Arbeit vorzuschlagen. Innerhalb von Sekunden fügen die Mitarbeiter neue Ideen hinzu. Anschließend analysiert die Software die Vorschläge und gibt eine Empfehlung für die Anwendungsfälle mit dem höchsten Potential. Ein Expertenteam kann die besten Projekte für die Produktion auswählen und eine Anerkennung aussprechen. Die Deutsche Bahn verfolgt das Ziel, die Mitarbeiter für die Additive Fertigung zu sensibilisieren. Die Softwarelösung AM-Part-Identifier wird im Zuge eines „3D Druck Mitarbeiterwettbewerbs“ für die Mitarbeiter eingeführt. Damit soll vorhandenes bzw. entstehendes Wissen im DB-Netzwerk zusammengeführt, sowie zusätzliche Mitarbeiter zur Registrierung und Einreichung von Ideen aufmerksam gemacht werden.

Bereits heute erzielen die 3D-Druckanwendungen umfangreiche Einsparungen bei der DB und noch wichtiger: Sie helfen bei der Vermeidung von Fahrzeugstillständen. Besonders interessant sind Anwendungen rund um die Ersatzteile. Denn für über 25 Jahre alte Züge gibt es häufig keine Ersatzteile und für viele Anforderungen sind nicht einmal Zeichnungen vorhanden. Daher ist die Additive Fertigung als Ersatztechnologie sehr interessant.

Perspektivisch angedacht bei der DB ist die Einführung eines digitalen Ersatzteillagers, beginnend mit den wichtigsten Anwendungsfällen und der kontinuierlichen Ergänzung mit Teilen und Baugruppen. 3YOURMIND unterstützt mit den 3D-Druck Softwarelösungen die Deutsche Bahn in ihrem Vorhaben, die industrielle 3D-Produktion dauerhaft auszubauen: Von der einfachen Interaktion mit den Mitarbeitern bis zu optimierten Produktionsprozessen für wertsteigernde Lösungen.

Über 3YOURMIND
3YOURMIND bietet Software für additive Fertigungs-Workflows. Die Lösungen dienen zur Standardisierung, Automatisierung und Optimierung von Prozessen in Unternehmen, die additive Fertigung implementieren wollen oder bereits einsetzen. Die Technologie von 3YOURMIND ermöglicht es Kunden, die AM-Technologie optimal zu nutzen. Das preisgekrönte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und Niederlassungen in den USA, Frankreich und Polen.

Hinweis für die Redaktionen:Bildmaterial zur honorarfreien Verwendung senden wir Ihnen gerne zu. Richten Sie Ihre Anfrage – auch für weitere Informationen
oder Interviewwünsche press@3yourmind.com.

Ansprechpartner für die Presse: 

Brian Crotty
3YOURMIND
Bismarckstraße 10-12
10625 Berlin
Office: +49 30 55578747
Mobil: +49 171 1116192
press@3yourmind.com

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Essentium, eSUN und Polymaker treten Ultimaker Material Alliance bei

Shanghai, 22. Februar 2019 – Ultimaker, weltweit führender Hersteller von Desktop-3D-Druckern, gibt heute anlässlich der TCT ASIA, der größten Messe für additive Fertigung weitere Partnern des Ultimaker Material Alliance Programms bekannt: Die Werkstoffproduzenten Essentium, eSUN, und Polymaker haben sich dem Programm angeschlossen und werden die Auswahl an Materialien und Anwendungen für den FFF-3D-Druck für unterschiedliche Branchen erweitern.
China hat den größten Elektronikmarkt der Welt. Um FFF-3D-Druck in der Elektronikfertigung einsetzen zu können, müssen die Materialien ESD-sicher sein. Die Verfügbarkeit der Druckprofile mit entsprechenden Materialeigenschaften im Ultimaker Marketplace bietet Ingenieuren und Konstrukteuren aus der Elektronikindustrie die Möglichkeit Desktop-3D-Drucks auf einfache und schnelle Weise zu nutzen. Dr. Blake Teipel, CEO von Essentium: „Bei Essentium sind wir entschlossen, industrielle Lösungen für die weltweit führenden Hersteller zu entwickeln und die Lücke zwischen 3D-Druck und maschineller Bearbeitung zu schließen. In Zusammenarbeit mit BASF, dem weltgrößten Chemieproduzenten, hat Essentium die Ultrafuse-Z-Linie, eine Serie ESD-sicherer Filamente weiterentwickelt. Das Materialprofil für Ultrafuse-Z PCTG, ein Filament speziell für ESD-sichere industrielle Anwendungen ist jetzt im Ultimaker Marketplace verfügbar.“
Recycling steht bei vielen ganz oben auf der Agenda. Dr. Yihu Yang, CEO von eSUN: „Wir sind Spezialisten in der Industrialisierung von biologisch abbaubaren Polymeren. Wir freuen uns, dem Ultimaker Materials Alliance Programm mit Materialprofilen von PETG, ePA-CF und HIPS (High Impact Polystyrol) beizutreten. Damit können wir die Entwicklung umweltfreundlicher 3D-Druckprodukte unter Verwendung erneuerbarer Ressourcen beschleunigen“.
Dr. Xiaofan Luo, Präsident von Polymaker: „FFF 3D-Druck bleibt die anwendbarste und am leichtesten zugängliche 3D-Drucktechnologie. Die drei Werkstoffe, PolyMide™ PA6-CF, PolyMide™ CoPA und PolyCast™, die im Ultimaker Marketplace zur Verfügung stehen, sind einzigartig und zählen zu den fortschrittlichsten Materialien in unserem Portfolio. Ich bin der Überzeugung, dass sie vielen Ingenieure unzählige Möglichkeiten für neue Anwendungen bieten.“
Jos Burger, CEO von Ultimaker: „Mit der wachsenden Bedeutung des 3D-Drucks fällt uns als führendem Desktop-3D-Druckhersteller die verantwortliche Rolle zu, für ein perfektes Zusammenspiel von Hardware, Software und Materialien zu sorgen. Indem wir Materialprofile direkt Millionen von Nutzern über den Ultimaker Marketplace zugänglich machen, eröffnen wir neue 3D-Druckanwendungen für verschiedene Branchen. Essentium, eSUN und Polymaker sind hoch angesehene Werkstoffunternehmen, die einzigartige Materialeigenschaften für Ingenieure unterschiedlichster Branchen anbieten. Ich freue mich, im Zuge der TCT ASIA ihren Beitritt und damit ihr Engagement für die Ultimaker Material Alliance bekanntzugeben.“

Verfügbarkeit
Die Materialprofile von Essentium, eSUN und Polymaker sind auf dem Marketplace von Ultimaker Cura zum Download verfügbar. Die Nutzer wählen nur das gewünschte Materialprofil aus und können in Sekundenschnelle einen Druck starten.
Mehr Infos im Blog.

* From left to right: Jos Burger, CEO Ultimaker, Dr. Blake Teipel, CEO Essentium, Dr. Yihu Yang, CEO eSUN, Dr. Xiaofan Luo, President Polymaker, Benjamin Tan, VP APAC Ultimaker

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit der offenen und einfach zu bedienenden Lösung aus 3D-Druckern, Software und Materialien bietet Ultimaker, die Grundlage um die Innovationsleistung der Konstrukteure und Ingenieure zu unterstützen. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Neue Dienste mit Ultimaker Cloud

Ultimaker präsentiert zukunftsfähige Cloud-Plattform zur Unterstützung von 3D-Druck-Workflows

Shanghai, 21. Februar 2019 – Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der TCT ASIA die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine zukunftssichere Plattform, die den professionellen 3D-Druck -Workflow unterstützt. Zu den ersten angebotenen Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, uneingeschränkter Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktualisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.
Die schnelle Verbreitung des 3D-Drucks erfordert eine Plattformlösung, die den Workflow für Benutzer vereinfacht und die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Softwareanwendungen und Materialien gewährleistet. Mit Ultimakers offener Strategie können Partner wichtiger Branchen, darunter führenden CAD-Anbieter und Werkstoffhersteller, ihr Angebot direkt in die Ultimaker Cloud einfügen. Diese Integrationen bedeuten für den Anwender einen noch einfacheren, zuverlässigeren und reibungslosen 3D-Druckvorgang.
Merkmale der Ultimaker Cloud:

– Backups: Optimale Benutzereinstellungen werden in der Cloud abgespeichert und können so an jedem Ort und auf jedem Computer aufgerufen werden.

– Marketplace: Direkter Zugriff auf konfigurierte Druckprofile führender Werkstoffhersteller. Registrierte Benutzer können auf den Marketplace das ideale Material für ihre Anwendung suchen und erhalten über Ultimaker Cura automatisch das optimale Setting für den Druck.

– Marketplace Ratings: Anwender können direkt Feedback zu bereitgestellten Plugins geben oder in der Community ihre Erfahrungen zu den genutzten Plugins teilen.

– Remote 3D-Druck: Druckaufträge können weltweit an netzwerkfähige Ultimaker-Drucker erteilt und überwacht werden. So können sich die Anwender über den Status des Druckprozess auf dem Laufenden halten.

Jos Burger, CEO bei Ultimaker: „Ultimaker Cloud ist die Grundlage, um für Ultimaker und seinen Partnern in den Schlüsselindustrien auch in Zukunft einen Mehrwert zu bieten. Dies ist ein entscheidender nächster Schritt auf unserem Weg, die weltweite Transformation zur lokalen digitalen Fertigung voranzutreiben. Ich bin sicher, unsere Plattform, die wir gemeinsam mit unserem weltweiten Netzwerk an Software- und Materialpartnern geschaffen haben, macht Ultimaker zur bevorzugten Lösung im Desktop-Bereich im 3D-Druck.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit der offenen und einfach zu bedienenden Lösung aus 3D-Druckern, Software und Materialien bietet Ultimaker, die Grundlage um die Innovationsleistung der Konstrukteure und Ingenieure zu unterstützen. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Pressemitteilungen

Airbus setzt auf das gesamte Leistungsangebot von Ultimaker für 3D-Druck in Europa

Ultimaker liefert 3D-Drucker, Software, Material, Ersatzteile, Erweiterungen und kompletten Service an Airbus in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien.

Geldermalsen, 12. Februar 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern wird Airbus, einem führenden Flugzeughersteller Ultimaker 3D-Drucker, Ultimaker Cura-Software und Materialien an allen europäischen Standorten bereitstellen. Airbus beabsichtigt damit Werkzeuge, Vorrichtungen und Schablonen für die Fertigung vor Ort, sowie Leichtbauteile mit Verbundwerkstoffen herzustellen.
Airbus hat sich für Ultimaker´s Leistungsspektrum aufgrund der Benutzerfreundlichkeit, der zuverlässigen Druckergebnisse, sowie der offenen 3D-Drucktechnologie entschieden. Gleichzeitig werden die strengen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtindustrie für 3D-Druckteile, wie Montagewerkzeuge und nicht fliegende Teile erfüllt. Der weltweite Service und Support von Ultimaker garantiert Airbus, zunächst in Europa und zukünftig auch weltweit, durchgehend konsistente und qualitativ hochwertige 3D-Druckergebnisse in allen Anwendungsbereichen. Das gesamte Leistungsangebot umfasst mehrere Ultimaker S5-Drucker, sowie die ständige Verfügbarkeit der Ultimaker Cura-Software, Materialien, Ersatzteile, Dienstleistungen und Erweiterungen.
Gemäß des aktuellen Reports von Frost & Sullivan wird der weltweite Markt von 3D-Druckmaterialien für die Luft- und Raumfahrtindustrie bis 2024 voraussichtlich eine Höhe von 535,1 Millionen US-Dollar erreichen. Airbus setzt seit langem auf 3D-Druck. Die Zusammenarbeit mit Ultimaker beweist aufs Neue, dass Airbus von der Nutzung des 3D-Drucks in all seinen Produktionsstätten überzeugt ist.
Jos Burger, CEO bei Ultimaker: „Wir sind sehr stolz, dass Airbus sich für Ultimaker entschieden hat. Die strengen Sicherheits- und Zertifizierungsvorgaben erschweren die Arbeitsabläufe in der Fertigung und im Modellbau, vor allem in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Ich freue mich, dass unsere zertifizierte Lösung und die Möglichkeit, mit Verbundwerkstoffen zu drucken, es den Ingenieuren erlaubt, innovativ zu bleiben. Airbus kann sich auf die volle Unterstützung unseres engagierten, weltweiten Vertriebs- und Partnernetzwerk verlassen.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Pressemitteilungen

Protolabs gibt Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2018 bekannt

Gesamtumsatz in Q4/2018 von 112,8 Mio. US-Dollar; Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jahresumsatz 2018 von 445,6 Mio. US-Dollar; Steigerung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Nettogewinn im Q4/2018 von 19,3 Mio. US-Dollar; Anstieg von 35 Prozent im Vergleich zum Q4/2017
Jahresüberschuss 2018 von 76,6 Mio. US-Dollar; ein Anstieg von 48 Prozent gegenüber 2017

Feldkirchen bei München, 11. Februar 2019 – Protolabs, ein weltweit führender Hersteller von Kundenteilen für Prototypen und Kleinserien, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2018 und des gesamten Jahres 2018 zum 31. Dezember 2018 bekannt.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2018:
– Der Umsatz des Q4 2018 endet mit einem Umsatz von 112,8 Millionen US-Dollar; eine Steigerung von 19,7 Prozent des Umsatzes von 94,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Q4 2017.
– Insgesamt wurden 20.403 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren im vierten Quartal 2018 bearbeitet; ein Anstieg von 18,2 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2017.
– Der Nettogewinn des vierten Quartal 2018 beträgt 19,3 Millionen US-Dollar; oder 0,71 US-Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 sind:
– Umsatzsteigerung von 29,3 Prozent auf 445,6 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 344,5 Millionen Dollar im Jahr 2017. Dieses Wachstum beinhaltet die Akquisition von Rapid Manufacturing im Dezember 2017.
– Der Nettogewinn 2018 ist um 47,9 Prozent auf 76,6 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 2,81 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert), verglichen mit 51,8 Millionen Dollar oder 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2017.
– Der Non-GAAP-Nettogewinn betrug 82,8 Mio. US-Dollar oder 3,04 US-Dollar pro Aktie (verwässert). Siehe unten „Non-GAAP Financial Measures“.
– Die im Laufe des Jahres aus dem operativen Geschäft erwirtschafteten Zahlungsmittel beliefen sich auf 122,9 Mio. US-Dollar.

„Protolabs hatte ein weiteres Quartal mit starkem Umsatzwachstum. Allerdings lagen die Finanzergebnisse des vierten Quartals unter unseren Erwartungen“, sagt Vicki Holt, President und Chief Executive Officer. „Hinsichtlich des Umsatzes haben wir einen guten Start in das Quartal gehabt, gefolgt von einem schwachen Dezember. Außerdem liegt unsere jüngste Akquisition von Rapid Manufacturing unter unseren Erwartungen. Diese Faktoren, zusammen mit der Verlagerung unserer CNC-Fertigung in die USA, wirkten sich im Berichtsquartal auf unsere Produktivität aus und beeinflussen unser operatives Ergebnis negativ“.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier:
https://protolabs.gcs-web.com/news-releases/news-release-details/protolabs-reports-financial-results-fourth-quarter-and-full-year

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Bildquelle: @Protolabs