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Pressemitteilungen

„Wir passen das Implantat dem Patienten an, nicht anders herum“

Der Sportmediziner Dr. Waldemar Komorek setzt auf Individual-Implantologie

Rund 160.000 Kniegelenke werden in Deutschland jährlich eingesetzt. Der Anstieg ist zum Teil auf den höheren Verschleiß durch aktiveres Freizeitverhalten zurückzuführen, auf Übergewicht und auf die höhere Lebenserwartung der Menschen. Das Kniegelenk stellt schließlich als größtes Gelenk des menschlichen Körpers die Verbindung von Oberschenkelknochen und Schienbein her und ist einer starker Beanspruchung ausgesetzt. Fällt diese Verbindung aus oder ist sie überlastet, ist der Mensch in seinem Bewegungsapparat stark eingeschränkt und erleidet bei jedem Bewegungsversuch starke Schmerzen.

Worin liegt der größte Vorteil von maßgeschneiderten Knieimplantaten?

Wenn eine Prothese maßgeschneidert auf einen Patienten angefertigt wird, kann im Idealfall möglichst viel vom ursprünglichen Kniegelenk erhalten werden, da eben nur die Regionen erneuert werden, die externe Unterstützung benötigen. Das funktioniert mit standardisierten Prothesen nicht. Der Patient hat außerdem durch den Einsatz von Teilimplantaten ein geringeres Fremdkörpergefühl und empfindet sehr viel schneller eine gewohnte Stabilität.

Noch bis vor ein paar Jahren wurde ein komplettes Kniegelenk durch eine Totalprothese ersetzt. Beim Einsatz von Totalprothesen werden in der Regel auch Bänder wie das vordere und hintere Kreuzband automatisch entfernt. Das ist nun nicht mehr nötig. Mit der individualisierten Teilprothese kann ein Großteil der natürlichen Knochensubstanz erhalten werden. Wichtig ist das auch in Hinblick auf eventuelle Folge- oder Wechseloperationen, die 10-20 Jahre in der Zukunft liegen können. Es ist dann noch immer genug Knochensubstanz übrig, um mit dem Patienten eine weitere Behandlung möglichst schonend zu planen.

Wie wird eine individuelle Prothese hergestellt?

Zunächst wird eine Computertomografie des Knies erstellt. Daraus wird eine 3D-Rekonstruktion gewonnen. Sobald der Herstellerfirma ConforMIS die CT-Aufnahmen vorliegen, werden die Implantate innerhalb von 6-8 Wochen aus einer Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierung anhand des 3D Modells erstellt und vor dem geplanten Operationstermin an das Krankenhaus geschickt. Je nachdem, welcher Bereich des Knies erneuert werden muss, wird die maßgefertigte Prothese während der Operation um den Bandapparat des Knies herumgebaut. Die maßgefertigten Implantate werden mit Knochenzement am Knochen fixiert, wobei auch mehrere Teilimplantate miteinander verbunden werden können.

Dr. Komorek betont, dass auch die Rehabilitationszeit nach der Operation eines maßgeschneiderten Teilimplantats sehr viel kürzer ausfällt. Das Stabilitätsgefühl des Patienten stellt sich sehr viel schneller ein, eben weil noch so viel eigene Knochensubstanz im Knie verbleibt. Fahrrad fahren und Kniebeugen sind daher meistens schon nach ca. 6 Wochen wieder möglich.

Übrigens: ConforMIS-Implantate werden unter derselben Leistungsnummer der Gebührenordnung abgerechnet wie handelsübliche Implantate.

Weitere Informationen bei: Spital- und Gesundheitszentrum Einsiedeln, ConforMIS GmbH Schweiz und ConforMIS EU Vertretung und unter:
https://www.leading-medicine-guide.de/Experte-Sportmedizin-Pfaeffikon-Dr-Komorek

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Niederländisches Unternehmen als weltweiter Pionier für neues Handwerk

DiamondsByMe erneuert die Schmuckindustrie

Niederländisches Unternehmen als weltweiter Pionier für neues Handwerk

DiamondsByMe

DiamondsByMe ist der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie Ihren eigenen Schmuck online personalisieren oder gestalten können. Sie können das Design online über realistische Renderfotos ansehen. Und eine Weltneuheit: Sie können eine 3D-Druckprobe Ihres Schmuckstücks nach Hause geliefert bekommen. Remco Broekhuis von DiamondsByMe: „Wir arbeiten nach dem neuen Handwerk. Wir kombinieren modernste Technologien mit dem jahrhundertealten Schmuckhandwerk. So machen wir handgemachten Schmuck für jedermann zugänglich.“

Mehr als 50.000 Diamanten sind bei DiamondsByMe erhältlich. Für Schmuck in allen Formen und Größen, in Kombination mit Platin und Gold oder allen möglichen Edelsteinen. „Sie können sie zusammenstellen und so gestalten, wie Sie es sich wünschen, für die Hälfte des Preises, den Sie bei einem anderen Juwelier bezahlen“, sagt DiamondsByMe Gründer Remco Broekhuis. Denn sie arbeiten bei DiamondsByMe nach dem neuen Handwerk. „Wir kombinieren modernste Technologien mit dem jahrhundertealten Schmuckhandwerk. So machen wir handgemachten exklusiven Schmuck für jedermann zugänglich.“

Pionier
Die Idee zu DiamondsByMe entstand auf der größten Schmuckmesse der Welt in Hongkong. Broekhuis sah einen 3D-Drucker und kaufte ihn sofort. Wie genau er diese moderne Technik in seinem Studio einsetzen konnte, wusste er noch nicht. Broekhuis: „Kein Goldschmied oder Juwelier arbeitete mit einem solchen Drucker. Ich musste das Rad neu erfinden und herausfinden, wie ich die neuste Technologie im Schmuckhandwerk einsetzen konnte.“

Exklusiv und zugänglich
Broekhuis recherchierte und untersuchte. Er hasst es, stillzustehen. „Ich will es wissen, ich will vorankommen. Anfang 2000 war ich der allererste Juwelier weltweit mit einem Laser. So können Sie Schmuck effizienter reparieren und Ihren Kunden noch besser helfen.“ Nach zwei Jahren des Entwickelns, Testens und Wiederholens eröffnete er DiamondsByMe online. Dies machte ihn zum ersten Juwelier, bei dem Sie Schmuck online personalisieren oder Ihren eigenen Schmuck nach Ihrem eigenen Geschmack und Stil gestalten können. Broekhuis: „Wenn Sie sich verloben oder heiraten wollen, oder wenn Sie Ihrem Partner oder sich selbst ein originelles Schmuckstück schenken wollen, sehen Sie oft das Gleiche. Masse, keine Individualisierung. Wenn Sie einen speziellen Ring, eine Halskette oder ein Armband gefunden haben, erschrecken Sie sich oft vor dem Preis. Originalen, traditionell hergestellten Schmuck machen wir durch unseren kostensparenden Ansatz zugänglich.“

Realistisches Rendering
Sie können Ihr Design online und auch in bewegten Bildern ansehen. Die 3D-Bilder sind sehr realitätsgetreu, welches man realistisches Rendering nennt. Jedes Detail ist gestochen scharf. Broekhuis: „Unser System enthält 20 Millionen Fotos, die wir alle selbst gemacht haben. Sie können online genau sehen, wie Ihr eigener spezieller Ring an Ihrem Finger aussieht.“

3D-Testversion
Bei DiamondsByMe können Sie als einziger Juwelier der Welt ein 3D-Druckbeispiel Ihres Schmuckstücks erhalten; eine fast identische Nachbildung Ihres Designs. Hergestellt aus Kunststoff und in 3D-Originalgröße gedruckt. „Sie können es festhalten, anprobieren und tragen, und es im Detail betrachten, um zu sehen, ob wir das Design noch weiter perfektionieren müssen“, sagt Broekhuis. Erst wenn Sie rundum zufrieden sind, stellt die Goldschmiede von DiamondsByMe den exklusiven Ring in Handarbeit für Sie her. „Die sehr realitätsgetreuen Fotos und das 3D-Muster bereiten noch mehr Freude, wenn Sie ein Schmuckstück online zusammenzustellen. Vor allem, weil Sie direkt involviert sind.“

Ökogold und Lab Grown
Bei DiamondsByMe wird nur mit Ökogold gearbeitet. „Es besteht zu 100% aus recyceltem Gold von zuverlässigen Lieferanten, welches bei uns wieder zum Leben erweckt wird. Das macht Ökogold weniger schädlich für die Umwelt als die Gewinnung von neuem oder fair gehandeltem Gold“, sagt Broekhuis. Neben Naturdiamanten verwendet DiamondsByMe auch künstlich hergestellte Diamanten, die man in unserem Land nur schwer bekommen kann. Künstlich hergestellte Diamanten werden aus natürlichen Diamanten hergestellt. Die Diamanten haben die gleichen Eigenschaften. Der Hauptunterschied: „Künstlich hergestellte Diamanten sind besser für Sie als Verbraucher, weil sie günstiger sind und unter viel besseren Umwelt- und Arbeitsbedingungen hergestellt werden.“

Mehr Informationen über DiamondsByMe?
Sind Sie an einem Interview mit dem Gründer Remco Broekhuis interessiert, suchen Sie Fotomaterial oder möchten Sie das Studio besuchen?
Bitte kontaktieren Sie Godfried Brouwers. Tel: +49 203 8048081. Email: info@diamondsbyme.nl

Weitere Informationen unter: www.diamondsbyme.nl/

DiamondsByMe ist der Pionier des neuen Handwerks in der Schmuckindustrie. Beim Online-Juwelier werden neuste Technologien wie den 3D-Druck mit dem uralten Handwerk der Goldschmiede kombiniert. Es ist auch der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie exklusiv Schmuck online personalisieren oder ganz individuell gestalten können. Das Design kann online durch realistische Renderfotos und Bewegbilder angesehen werden. Einzigartig auf der Welt: Sie können ein 3D-Druckmuster eines Schmuckstücks nach Hause geschickt bekommen.

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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

3D-Modelle erstellen für den 3D-Drucker, die fast nichts kosten

Moers – 8. November 2018: Ein 3D-Drucker ist in der Lage mit Hilfe eines PCs und eines 3D-Modells reale Objekte zu erzeugen. Dabei kann ein gutes 3D-Modell auch mit einer kostenlosen CAD-Freeware erstellt werden.

Meist wird ein 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen und Modellen genutzt, aber auch die Herstellung von alltäglichen Gegenständen, Bauteilen oder Designobjekten ist mittlerweile möglich. Um einen 3D-Druck zu erzeugen, wird immer erst ein 3D-Modell benötigt. Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, eine Datei im STL-Format hochzuladen. Das STL-Format wird von den meisten 3D-Druckern und Online-Druckservices unterstützt.

Modelle für den 3D-Drucker
Zur Generierung eines 3D-Modells wird üblicherweise CAD-Software verwendet. Es gibt kostenlose CAD-Freeware, mit der 3D-Modelle erstellt werden können, zu denen auch MEDUSA4 Personal von CAD Schroer gehört. Für diese kostenlose CAD-Software bietet CAD Schroer ein Online-Portal an, das die erstellten 3D-Modelle passend für den 3D-Drucker in das STL-Format konvertiert.

MEDUSA4 Personal mit 3D-Modellierung
MEDUSA4 Personal ist eine kostenlose CAD-Software und bietet einen sehr umfassenden Funktionsumfang für die 2D-Konstruktion. Gleichzeitig beinhaltet die kostenlose CAD Software ein 3D-Modul, mit dem sich sehr schnell und einfach umfangreiche 3D-Modelle aus mehreren 2D-Ansichten erstellen lassen. Genau diese Möglichkeit der einfachen 3D-Modellerstellung überzeugt immer mehr Nutzer weltweit.

Flexibel einsetzbare 3D-Modelle
Die in MEDUSA4 Personal erstellten 3D-Modelle können in dem CSG eSERVICES-Portal hochgeladen und für 4,99 € in das gängige STL-Format für den 3D-Drucker konvertiert werden. Nutzer der kostenlosen CAD-Software bekommen damit die Chance kostengünstig eine vollwertige 3D-Konstruktion für den 3D-Drucker zu erzeugen. Zusätzlich werden dadurch die Modelle für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet.

MEDUSA4 Personal für die 3D-Modellierung nutzen
Die kostenlose CAD Software MEDUSA4 Personal kann von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden. Von hier aus gelangen die Nutzer auch zum STL-Konverter in den CSG eSERVICES. Dieses bietet verschiedene Konverter nach PDF, DXF und STL. Die konvertierten Daten können kommerziell verwendet und geplottet oder im 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen ausgedruckt werden.

Die Zukunft des 3D-Drucks
Die aktuellen Fortschritte im Bereich des 3D-Drucks machen ihn immer mehr für kleine Unternehmen aber auch für Privatpersonen interessant. In Zukunft werden viele Alltagsgegenstände nicht mehr im Geschäft gekauft, sondern können zuhause einfach bei Bedarf mit einem 3D-Drucker selber erstellt werden.

MEDUSA4 Personal für die 3D-Modellierung nutzen

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien und Digitalisierung: Visionen werden Wirklichkeit – virtuelle Hausbesichtigung, Immobilie aus dem 3D-Drucker, PropTechs und Smart Contracts, künstliche Intelligenz, mobile Arbeitsgeräte – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien mit Geschichte – Zukunft der Immobilien, gepaart mit Technologie

Passt das zusammen: fortschreitende Digitalisierung und Immobilien? Die fortschreitende Digitalisierung zieht sich durch alle Bereiche der Gesellschaft, privat und wirtschaftlich. Zahlreiche Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien verändern die Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation ist spürbar in der Vernetzung der technischen Gebäudeausstattung. Smart Building und Smart Home heißt die Zukunft. Die Immobilienwirtschaft steht vor dem Wandel der Bearbeitung der Kunden- und Immobilienpflege. Die neuen Technologien in den Bereichen Datenstrukturierung, Big Data und Cloud Technologien bilden neue Arbeitsbereiche.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart erläutert: „Die Digitalisierung erfordert neue Sichtweisen für die gesamte Immobilienwirtschaft inklusive des Denkmalschutzes. Investitionen in Denkmale sind eine der schönsten Verbindungen privatwirtschaftlicher Interessen mit einem öffentlichen Anliegen. Historische Gebäude und gewachsene Städte sind ein wichtiges Stück Lebensqualität. Der Erhalt der originalen Bausubstanz verlangt Fingerspitzengefühl. In der Mehrzahl der Fälle gilt es einen Kompromiss zu finden zwischen den modernen Nutzungsanforderung, den Renditevorstellungen des Investors und dem Anliegen der Denkmalpflege. Konservatorische Maßnahmen und die Wiederherstellung von historischen Gebäuden sind aufwendig und teuer. Bauherren stellten sich unter den Belastungen einer Modernisierung die Frage, warum sie den „alten Kasten“ nicht abgerissen und an seine Stelle einen funktionalen Neubau gestellt haben? Wahrscheinlich, weil Neubauten keine Vergangenheit haben und im Zeitalter des seriellen Bauens den Charme des Einzigartigen entbehren“, meint Eric Mozanowski.

Immobilienbesichtigungen virtuell

Zukunft Hausbesichtigung – Kunden und Anbieter unternehmen und erleben virtuelle Hausbesichtigungen bequem von daheim mit einer Virtual-Reality-Brille, Notebook oder Smartphone. Keine weiten Wege oder Zeitaufwendung für Kunden oder Makler, um sich Immobilien, Grundstücke oder Wohnungen anzuschauen. Kamerabestückte Drohnen machen exzellente Luftaufnahmen vom Grundstück und der näheren Umgebung. Das zählt bald zum Standard, meint Eric Mozanowski. Mobilie Arbeitsgeräte gehören zum Alltag und werden von über 90 Prozent der Immobilienunternehmen und Kunden genutzt. Im Gebäudemanagement, dem Facility Management kommen beispielsweise bei der automatischen Erfassung und Übertragung von Energiedaten, die Protokollierung der Begehungen und Abnahmen, der Mängelbearbeitung und im Gewährleistungsmanagement mobile Arbeitsgeräte zum Einsatz, erläutert Eric Mozanowski.

Immobilien 3D-Drucktechnologie – Smart Buildings

Eine Immobilie aus dem 3D-Drucker? Ein neuer Trend setzt eine neue Marke. Eine komplette Villa mit mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche mit einem 3D-Drucker „gebaut“. Die 3D-Drucktechnologie ermöglicht die Fertigstellung der Wunschimmobilie in kurzer Zeit und als Sahnehäubchen mit vollständiger Ausstattung inklusive Möbeln? Angekommen ist das Smart Building (intelligente Gebäude) in der Immobilienwirtschaft, aber noch teuer. Intelligente Gebäude gelten als sicherer und produktiver für Nutzer und bieten effizienten Betrieb für Eigentümer. Das Smart Buildings nutzt das Internet der Dinge:

Energiemanagement durch intelligente Heizungssteuerung und Stromenergiemanagent

Schlüssellose Zugangssysteme

Assisted Living und Sicherheit

Temporäre Nutzung – Sharing Economy

Temporäre Nutzung von Wohnraum als Alternative zum klassischen Hotel. Durch die Digitalisierung kein Problem bei der Verwaltung und Vermittlung. Die kurzfristige Anmietung von Einzelhandelsflächen für sogenannte Pop-up-Stores, genauso wie die kurzfristige Büronutzung und Co-Working-Konzepte verbreitet sich.

Immobilienwirtschaft: Block Chain – Smart Contracts

Die Block Chain Technologie in der Immobilienwirtschaft schafft Voraussetzungen für Smart Contracts. Was bedeutet das? Block Chain ist ein öffentliches Verzeichnis aller Bitcoin-Transaktionen. Wachstum wird erreicht durch das Hinzufügen neuer Transaktionen, sogenannter Blocks, die zu einer Kette von Datensätzen, dem Chain in linearer, chronologischer Ordnung erfolgt. Sicher und mühelos Geld zu transferieren durch kryptografischen Beweisen. Dies benötigt kein Vertrauen in Mittler wie Makler oder Notare, alles ist transparent und nachverfolgbar.

Über eine Chipkarte kommt etwa beim Betreten eines Hauses oder einer Wohnung automatisch ein kurzfristiger Mietvertrag zu Stande, wobei die Buchung und Bezahlung ebenfalls über die Karte erfolgen. Die Block Chain-Technik sorgt für eine kleine Revolution in der Immobilienbranche durch die Möglichkeit der Smart Contracts. Digitalisierung per Block Chain ermöglicht die Kaufabwicklung ohne Notar, die Überwachung von Mietzahlungen und andere Verwaltungsaufgaben, die für eine Digitalisierung und Automatisierung geeignet sind. Durch die richtige Anwendung und Ausschöpfung lassen sich viele Abläufe innerhalb kürzester Zeit und transparent nachverfolgend erledigen, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

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Spenderorgane on demand: Forschung für realitätsnahe Organmodelle aus dem 3D-Drucker

Medizintechniker der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems starten Projekt zur Erzeugung von Gewebemodellen am 3D Drucker

 

Krems, 02.10 2018 – Die Herstellung von Organmodellen mit realitätsnahen Materialeigenschaften ist das Ziel eines jetzt an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften gestarteten Forschungsprojekts. Der Einsatzbereich dieser biologischen Gegenstücke wird dabei vor allem in der Forschung und Medizinerausbildung liegen, bei der die Verwendung wertvoller Spenderorgane reduziert und komplizierte Eingriffe trainiert werden könnte. Umfangreiche Analysen von Material- und Organeigenschaften stehen am Beginn des Projekts. Die so gewonnenen Daten werden dann „Rezepte“ für 3D-Druckern liefern, die Materialeigenschaften „on demand“ produzieren können.

 

Auch Medizinerinnen und Mediziner müssen üben –  idealerweise nicht gleich am lebenden Objekt. Üblicherweise werden für ihre Aus- und Weiterbildung zahlreiche Spenderorgane eingesetzt, die nur einmalig und kurzzeitig verwendbar sind. Um komplexe Operationen mehrmals an derselben Gewebeprobe durchzuführen, braucht es neue Zugänge – beispielsweise mittels 3D Drucks. Grundlagen für einen ausgesprochen innovativen Beitrag legt nun ein Team um Prof. Dieter Pahr vom Fachbereich Biomechanik der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems): Mit seinen Projektpartnern der ACMIT GmbH in Wiener Neustadt und der TU Wien will er realitätsnahe Gewebe- und Organmodelle aus dem 3D-Drucker möglich machen.

Realität aus dem Printer
Tatsächlich werden 3D-Drucker im medizinischen Alltag schon eingesetzt, beispielsweise um Modelle komplexer Operationssituationen zu schaffen. Daran können räumliche Gegebenheiten besser erfasst und Handgriffe geübt werden. Doch mangelt es den Modellen bisher an realitätsnahen Gewebeeigenschaften. Genau hier setzt das von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) geförderte Projekt an. Dazu Prof. Dieter Pahr: „Als Grundlage eines verbesserten 3D-Drucks für medizinische Modelle werden wir zunächst genau jene biomechanischen Eigenschaften identifizieren, die maßgeblichen Einfluss auf das gefühlte Gewebe- und Organverhalten haben. Daran anschließend werden wir untersuchen, welche Materialien sich für den 3D-Druck überhaupt eignen, was für Eigenschaften diese besitzen und welche realitätsnahen Mikrostrukturen druckbar sind.“ Anhand dieser fundamentalen Untersuchungen wird das Team anschließend erste Testprints mit geeigneten 3D-Druckmethoden machen.

Analyse-Labor vom Feinsten
Bei der Analyse dieser ersten Testprints kommt dem Team um Prof. Pahr ein ausgesprochen gut ausgestattetes Labor für Materialuntersuchungen mit enger klinischer Anbindung an der KL Krems zugute. Mechanische Struktur- und Materialprüfungen können hier genauso erfolgen wie CNC-Fertigung oder moderne Gewebeaufbereitung. Auch ein Röntgen-Mikrocomputertomograf, der eine 3D-Röntgenbildgebung von feinsten, inneren Strukturen erlaubt, steht dort zur Verfügung und wird ergänzt mit hochmodernen Geräten zur Bildanalyse und Mikroskopie sowie modernster IT-Infrastruktur. Diese wird genutzt, um anhand der Analysedaten zwischen den erwarteten und den im 3D-Print tatsächlich erzielten Gewebeeigenschaften Beziehungen herzustellen. Dazu Prof. Dieter Pahr: „So werden wir ein Computer-Modell entwickeln, das es erlaubt, die mechanischen Eigenschaften eines 3D-gedruckten Gewebes anhand der Materialauswahl und der Druckeinstellungen vorherzusagen.“

Doch tatsächlich will Prof. Dieter Pahr die Entwicklung mit diesem Projekt noch weiter vorantreiben. „Wir werden die Vorhersagen immer wieder mit tatsächlich erzielten Druckergebnissen vergleichen und das System ständig weiter optimieren. Schlussendlich werden wir ein System entwickeln, dem die benötigten Gewebeeigenschaften als Input dienen und das ein Rezept für benötigte Ausgangsmaterialien und Druckgeometrien als Output liefert.“ Das wäre ein signifikanter Fortschritt, der eine hohe Individualisierung und Realitätsnähe der für medizinische Zwecke notwendigen Gewebe- und Organmodelle ermöglichen würde. Die Verbindung von Materialforschung, medizinischem Know-how und Expertise in Erstellung von Computermodellen steht dabei exemplarisch für die gesamte Forschung an der KL Krems, die sich auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen mit echtem Mehrwert für Betroffene konzentriert.

 

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems
Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Biomechanik, der Psychodynamik und Psychologie sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

 

Rückfragehinweis:

Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. Dieter Pahr
Dept. Anatomie und Biomechanik, Fachbereich Biomechanik
Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems an der Donau
M +43 664 889 558 10
E dieter.pahr@kl.ac.at
W http://www.kl.ac.at/

Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Mag. Barbara M. Peutz
Kommunikation, PR & Marketing (Leitung)
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems / Austria
T +43 2732 72090 230
M +43 664 889 558 49
E barbara.peutz@kl.ac.at
W http://www.kl.ac.at/

Redaktion & Aussendung
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Ira Paschinger
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E paschinger@prd.at
W http://www.prd.at/

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Ultimaker wurde im Bereich 3D-Drucklösungen als „IDC-Innovator“ eingestuft

Ultimaker wurde im Bereich 3D-Drucklösungen als "IDC-Innovator" eingestuft

Ultimaker Portfolio

München, 25. September 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern wurde auf Grund seiner „überzeugenden und differenzierten 3D-Drucklösung“ von IDC im Bereich „Plastic-Based 3D-Printing 2018“ zum IDC Innovator ernannt.

Der Report, IDC Innovators: Plastic-Based 3D Printing 2018, stellt die führenden Anbieter von kunststoffbasierten 3D-Drucklösungen vor, die sich durch eine innovative Technologie, einen grundlegend neuen Ansatz für bestehende Herausforderungen und ein interessantes neues Geschäftsmodell unterscheiden.

„Diese Anbieter erzielen wichtige Durchbrüche und adressieren sowie lösen die Herausforderungen von Anwendern in zahlreichen Industrien“, sagt Tim Greene, Research Director bei IDCs Hardcopy Solutions Group. „Wenn Sie als Anwender denken, Sie sind auf dem neuesten Stand im Bereich 3D-Druck, dann folgen Sie diesen innovativen Unternehmen, die die grundlegenden Annahmen dieser Technologie ändern.“

Ultimaker wurde aufgrund seiner Positionierung als systemoffener Hersteller von 3D-Druckern, der eng mit Herstellern industrieller Werkstoffe zusammenarbeitet, um neue Materialien für Anwendungen in verschiedenen Branchen zu entwickeln, hervorgehoben.

Jos Burger, CEO von Ultimaker, kommentiert: „Um hochwertige 3D-Drucke zu erstellen, benötigen Branchenexperten weitere industrielle Materialprofile, die präzise auf die Hard- und Software des 3D-Druckers abgestimmt sind. Aus diesem Grund bieten wir internationalen Werkstoffherstellern die Zusammenarbeit an. Wir freuen uns, dass IDC unsere Initiative würdigt indem sie Ultimaker zu den führenden Innovatoren im Bereich 3D-Druck zählen“.

Die strategischen Partnerschaften mit globalen Werkstoffherstellern erlauben den Einsatz modernster technischer Kunststoffe auf Ultimaker-Druckern. So können die Kunden der Partner und Ultimaker den 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren.

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, die 3D-Druckindustrie weiterzuentwickeln und voranzubringen – die Anerkennung durch IDC ist eine Bestätigung für unser großes Engagement“, so Jos Burger.

Über IDC
International Data Corporation (IDC) ist der weltweit führende Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation. Durch das Netzwerk der mehr als 1100 Analysten in 110 Ländern mit globaler, regionaler und lokaler Expertise kann IDC ihren Kunden umfassenden Research zu den verschiedensten Segmenten des IT-, TK- und Consumer Marktes zur Verfügung stellen. Die Analysen und Insights von IDC helfen IT-Experten, Führungskräften und der Investment-Community, faktenbasierte Technologieentscheidungen zu treffen und ihre wichtigsten Geschäftsziele zu erreichen. IDC wurde 1964 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der International Data Group ( IDG), dem weltweit führenden Medien-, Daten- und Marketingdienstleistungsunternehmen, das die einflussreichsten Technologiekäufer aktiviert und anspricht.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.
www.ultimaker.com

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Watermolenweg 2
PN 4191 Geldermalsen
+31 (0)6 153 862 37
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

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Lucy Turpin Communications GmbH
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Prinzregentenstrasse 89
81675 München
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joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Barbara LuckeDr. Oliver Schillings
Asselborner Weg 14-16Schloßstr. 86
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Tel. 02204 839547Tel. 02204 9879930
E-Mail: b.lucke@joke.deE-Mail: o.schillings@aopr.de

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

Ultimaker Cura auf HP Notebook

Amsterdam – 15. März 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von 3D-Druckern kündigt die Integration von HP Scansoftware mit Ultimaker Cura an. Die Integration vereinfacht den Workflow für 3D-Scans von HP Geräten wie dem Sprout oder dem 3D Structured Light Scanner Pro S3 erheblich.

Die Integration ist ein weiteres Beispiel in der wachsenden Liste der von Ultimaker Cura unterstützten 3D-Anwendungen. Ultimaker hat unter anderem bereits Integrationen mit Siemens NX und SolidWorks geschaffen, um nahtlose 3D-Druck-Workflows aus CAD- und PLM-Systemen zu gewährleisten. Und auch HP arbeitet mit Softwareanbietern zusammen, um Lösungen für die End-to-End-Produktion von 3D-Druckteilen zu integrieren – vom ersten Design bis hin zur Produktion.

Frans Rintjema, Managing Director Immersive Computing bei HP: „Diese Integration deckt einen wachsenden Bedarf am Markt, denn sie bindet 3D-Druckfunktionen in professionelle Workflows ein. So können Kunden jetzt über die Kombination von Scan und Desktop 3D Druck nachdenken, um etwa obsolete Teile und Komponenten zu ersetzen. Das ist vor allem in professionellen Umgebungen aber auch im Ausbildungsbereich wichtig.“

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Da wir es anderen Playern am Markt – wie etwa HP – ermöglichen Ultimaker Cura in ihren Workflow zu integrieren, eröffnen sich eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Und sowohl private Anwender als auch Profis, können die 3D-Drucktechnologie voll ausnutzen. Die Integration mit der marktführenden 3D-Scanning-Software von HP trägt wesentlich zur Verbreitung des professionellen Desktop 3D Drucks bei. Wir sind sehr stolz darauf, mit HP zusammenzuarbeiten, um all das unseren Kunden anbieten zu können.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Clara Zetkin Straße 12
16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de