Tag Archives: 3D-Technologie

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„Wir passen das Implantat dem Patienten an, nicht anders herum“

Der Sportmediziner Dr. Waldemar Komorek setzt auf Individual-Implantologie

Rund 160.000 Kniegelenke werden in Deutschland jährlich eingesetzt. Der Anstieg ist zum Teil auf den höheren Verschleiß durch aktiveres Freizeitverhalten zurückzuführen, auf Übergewicht und auf die höhere Lebenserwartung der Menschen. Das Kniegelenk stellt schließlich als größtes Gelenk des menschlichen Körpers die Verbindung von Oberschenkelknochen und Schienbein her und ist einer starker Beanspruchung ausgesetzt. Fällt diese Verbindung aus oder ist sie überlastet, ist der Mensch in seinem Bewegungsapparat stark eingeschränkt und erleidet bei jedem Bewegungsversuch starke Schmerzen.

Worin liegt der größte Vorteil von maßgeschneiderten Knieimplantaten?

Wenn eine Prothese maßgeschneidert auf einen Patienten angefertigt wird, kann im Idealfall möglichst viel vom ursprünglichen Kniegelenk erhalten werden, da eben nur die Regionen erneuert werden, die externe Unterstützung benötigen. Das funktioniert mit standardisierten Prothesen nicht. Der Patient hat außerdem durch den Einsatz von Teilimplantaten ein geringeres Fremdkörpergefühl und empfindet sehr viel schneller eine gewohnte Stabilität.

Noch bis vor ein paar Jahren wurde ein komplettes Kniegelenk durch eine Totalprothese ersetzt. Beim Einsatz von Totalprothesen werden in der Regel auch Bänder wie das vordere und hintere Kreuzband automatisch entfernt. Das ist nun nicht mehr nötig. Mit der individualisierten Teilprothese kann ein Großteil der natürlichen Knochensubstanz erhalten werden. Wichtig ist das auch in Hinblick auf eventuelle Folge- oder Wechseloperationen, die 10-20 Jahre in der Zukunft liegen können. Es ist dann noch immer genug Knochensubstanz übrig, um mit dem Patienten eine weitere Behandlung möglichst schonend zu planen.

Wie wird eine individuelle Prothese hergestellt?

Zunächst wird eine Computertomografie des Knies erstellt. Daraus wird eine 3D-Rekonstruktion gewonnen. Sobald der Herstellerfirma ConforMIS die CT-Aufnahmen vorliegen, werden die Implantate innerhalb von 6-8 Wochen aus einer Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierung anhand des 3D Modells erstellt und vor dem geplanten Operationstermin an das Krankenhaus geschickt. Je nachdem, welcher Bereich des Knies erneuert werden muss, wird die maßgefertigte Prothese während der Operation um den Bandapparat des Knies herumgebaut. Die maßgefertigten Implantate werden mit Knochenzement am Knochen fixiert, wobei auch mehrere Teilimplantate miteinander verbunden werden können.

Dr. Komorek betont, dass auch die Rehabilitationszeit nach der Operation eines maßgeschneiderten Teilimplantats sehr viel kürzer ausfällt. Das Stabilitätsgefühl des Patienten stellt sich sehr viel schneller ein, eben weil noch so viel eigene Knochensubstanz im Knie verbleibt. Fahrrad fahren und Kniebeugen sind daher meistens schon nach ca. 6 Wochen wieder möglich.

Übrigens: ConforMIS-Implantate werden unter derselben Leistungsnummer der Gebührenordnung abgerechnet wie handelsübliche Implantate.

Weitere Informationen bei: Spital- und Gesundheitszentrum Einsiedeln, ConforMIS GmbH Schweiz und ConforMIS EU Vertretung und unter:
https://www.leading-medicine-guide.de/Experte-Sportmedizin-Pfaeffikon-Dr-Komorek

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Sehgenuss Ermeding: Tradition seit 1897

Optik Sehgenuss aus Mönchengladbach ist seit 120 Jahren als Fachbetrieb aktiv und bekannt für seinen Einsatz innovativer Messmethoden. Mittlerweile führen die Inhaber Klara und Erich Ermeding drei Geschäfte.

Sehgenuss Ermeding: Tradition seit 1897

Klara und Erich Ermeding führen den traditionsreichen Augenoptiker Sehgenuss in Mönchengladbach.

In Zeiten, in denen die Wirtschaft immer schneller läuft und Unternehmen genauso schnell verschwinden wie sie gekommen sind, ist eine Tradition seit 1897 etwas ganz Besonderes. Auf diese 120 Jahre lange Geschichte schaut das Unternehmen Sehgenuss aus Mönchengladbach zurück. Der Augenoptikerfachbetrieb mit drei Filialen (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24 in Mönchengladbach und Hauptstraße 73 in Rheydt) wird in vierter Generation von Augenoptikermeister Erich Ermeding und seiner Frau Klara geführt und gehört damit zu den ältesten Optikern in der Vitusstadt ( www.sehgenuss.de).

„“Haste Oohreping, dann jonn noh Ermeding.“ Zu Beginn des letzten Jahrhunderts war dies ein Leitspruch vieler Mönchengladbacher. Heute wird zwar weniger Gladbacher Platt gesprochen, aber unser Unternehmen ist noch immer führend, wenn es um hochwertige Augenoptik geht. Damals wie heute konzentrieren wir uns auf die modernsten Messtechniken der Augenoptik und setzen immer auf innovative Maßnahmen und neueste technische Standards“, sagt Klara Ermeding. „Oftmals führen wir neue Methoden in der Region ein, die dann von Kollegen nach und nach ebenfalls übernommen werden. Wir bleiben konsequent bei unserem historischen Ansatz, unseren Kunden immer zu bestem Sehen zu verhelfen. Wir verbinden langjährige Tradition mit den Qualitätsanforderungen und individuellen Wünschen für moderne Brillenträger.“

In ihren Filialen bieten Klara und Erich Ermeding rund 3000 Brillenfassungen an und setzen dabei vor allem auf international bekannte Marken, aber auch auf Independent Labels, die sie von Messen und Unternehmensbesuchen mitbringen. „Wir sind über Mönchengladbach hinaus dafür bekannt, immer Modelle für jeden Geschmack im Sortiment zu haben, die man nicht überall findet. Dabei setzen wir auf außergewöhnliche Designs und immer höchste Qualität, die unseren Ansprüchen genügt. Unser Leistungsversprechen ist es, optimale Ergebnisse zu erzielen. Da müssen Produkt- und Beratungsqualität immer an erster Stelle stehen“, betont Erich Ermeding.

Zu den innovativen Technologien bei Optik Sehgenuss gehört unter anderem die DNEye-Technik in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock. „Damit erhöhen wir die Genauigkeit bei Einstärken-, Gleitsicht- und Nahkomfortgläsern und verbessern die Sehkraft bei Tag und Nacht. Ebenfalls setzen wir den Pola-Skop 3D-Sehtest ein. Der Vorteil: Durch das Zusammenspiel beider Augen während der gesamten Sehstärkebestimmung werden, im Vergleich zum klassischen Sehtest, deutlich komfortablere und präzisere Brillenglaswerte ermittelt. Dies gelingt durch den Einsatz eines HD-Bildschirms mit einem erheblich stärkeren Kontrastbild“, sagt Klara Ermeding.
Ebenso ist Optik Sehgenuss etablierter Low Vision-Optiker und unterstützt Menschen mit mangelndes Sehvermögen bestmöglich mit vergrößernden Sehhilfen, von der klassischen Handlupe bis zum HD-Bildschirmlesegerät. Augenoptikermeister Erich Ermeding hat eine Zusatzausbildung für vergrößernde Sehhilfen absolviert und ist vom ZVA – Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen zertifiziert. In der Filiale an der Bismarckstraße steht dieses Thema im Fokus, Mitarbeiterin Elke Breitkreutz ist für den Fachbereich vergrößernde Sehhilfen zuständig.

Tradition zu bewahren bedeutet auch, ein Unternehmen gezielt und konsequent weiterzuentwickeln. Einen Weg, den Klara und Erich Ermeding gehen. Daher haben die Unternehmer auch das Geschäft Hörgenuss + Sehgenuss Ermeding in Mönchengladbach etabliert. Hörakustik-Meisterin Christiane Becker-Hartig berät Kunden an der Bismarckstraße 24 rund um das Thema „Gutes Hören“ und bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. „Gutes Sehen und gutes Hören hängen eng zusammen und bedeuten einfach mehr Lebensqualität. Dafür stehen wir in unseren Geschäften und gewährleisten für unsere Kunden bei allen Seh- oder Hörschwächen individuelle, optimale Lösungen“, sagt der Augenoptikermeister.

Über Optik Sehgenuss / Hörgenuss Ermeding

Tradition seit 1897: Dafür steht der Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss in Mönchengladbach. Das heute von Klara und Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation, geführte Unternehmen ist seit 120 Jahren führend in der Stadt, wenn es um Augenoptik auf höchstem Niveau geht. Die Optiker setzen immer auf die neuesten Messtechniken und sind oftmals Vorreiter, wenn es um die Einführung von Innovationen geht. Dazu gehören beispielsweise die DNEye Technologie in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock und 3D-Sehtests. Kunden finden an den Standorten in Mönchengladbach (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24) und Rheydt (Hauptstraße 73) mehr als 3000 Brillenfassungen aus Materialien wie Holz, Horn, Titan, Acetat von international bekannten Marken und Independent Labels, die Klara und Erich Ermeding regelmäßig in der Region einführen. Optik Sehgenuss setzt auf optimales Sehen in allen Belangen, ob bei Gleitsichtbrillen, Kontaktlinsen, Lupensystemen, Prismengläser, Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), bei PC-Brillen oder auch bei Sportbrillen: Im Fokus steht das beste Ergebnis dank fachlich einwandfreier Beratung und hochwertiger Messsysteme. Ebenso bietet Optik Sehgenuss Seh-Checks an. Bei Hörgenuss + Sehgenuss an der Bismarckstraße werden Kunden zudem von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig persönlich und individuell rund um alle Fragen des guten Hörens beraten. Hörgenuss Ermeding bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Augenoptikermeister Erich Ermeding führt auch Hausbesuche in Mönchengladbach, Rheydt, Viersen und Korschenbroich durch und ermittelt die exakte Sehstärke durch aktuelle mobile Messtechnologie. So wird auch bei Mobilitätseinschränkungen gutes Sehen möglich. Weitere Informationen unter www.sehgenuss.de und www.der-hoerakustiker.de

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Verkehrssicherheit: Im Winter an die Augen denken

So wie das Auto sollten auch die Augen zur dunklen Jahreszeit einem Check unterzogen worden. Das schafft Sicherheit und damit Ruhe und Gelassenheit im Straßenverkehr, betont Klara Ermeding von Optik Sehgenuss aus Mönchengladbach.

Verkehrssicherheit: Im Winter an die Augen denken

Klara und Erich Ermeding führen den Augenoptiker Sehgenuss mit drei Geschäften in Mönchengladbach.

Es ist lange dunkel, Blätter liegen auf der Fahrbahn, das nasse Wetter und Glätte tun ihr Übriges dazu: Vielen Menschen fällt das Autofahren im Winter schwer. „Der Auto-Check ist vor dem Winter obligatorisch. Aber was ist mit den Augen? Denn an einen regelmäßigen Seh-Check zur dunklen Jahreszeit denkt kaum jemand. Doch gerade ab November gefährden unter anderem die Blendung der Augen und unentdeckte Sehschwächen die Sicherheit im Straßenverkehr“, sagt Klara Ermeding vom Optik Sehgenuss mit zwei Filialen in Mönchengladbach und einer in Rheydt. Sie führt das seit 120 Jahren bestehende Fachunternehmen mit ihrem Mann Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation ( www.sehgenuss.de).

„Wir raten daher dringend dazu, die Augen vor dem Winter professionell prüfen zu lassen. Das gilt gerade dann, wenn vielleicht schon eine leichte Sehschwäche vorliegt. Dann tut eine Untersuchung Not, um Risiken zu reduzieren und bei Einschränkungen der Sehstärke direkt eingreifen zu können“, betont Klara Ermeding. Es sei äußerst gefährlich, trotz Sehschwäche und ohne Korrektur im Winter Auto zu fahren.

Ein Seh-Check könne viel Klarheit bringen, weiß Erich Ermeding. Er gibt ein Beispiel, warum dies für viele Menschen wichtig sein kann. „Ab 40 Jahren verschlechtert sich das Sehen altersbedingt. Das ist ein schleichender Prozess, der oftmals unbemerkt vor sich geht, aber eben hohe Risiken birgt. Bei einer nicht korrigierten Kurzsichtigkeit von nur -1 Dioptrie fällt die Sehkraft von 100 Prozent auf rund ein Viertel. Das kann beim Führerscheintest zum Risiko werden.“ Und die Gefahren sind greifbar: Bei einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern führt ein zu spätes Bremsen von nur einer Sekunde zu einem um 36 Meter verlängerten Bremsweg. „Das kann leicht passieren: Wer schlechter sieht, beurteilt Geschwindigkeiten und Entfernungen falsch.“

Bei einem Seh-Check, den Optik Sehgenuss mit Wellenfrontmessung und 3D-Technologie durchführt, könnten alle Schwierigkeiten mit dem Sehen festgestellt werden. Und natürlich geht Optik Sehgenuss, das in Mönchengladbach und Umgebung dafür bekannt ist, immer die neuesten Instrumente und Messsysteme einzusetzen, bei Bedarf auch weit über einen Seh-Check hinaus. „Wenn wir etwas feststellen, nutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um das beste Ergebnis für den Kunden zu erreichen. Dementsprechend können sich Kunden sicher sein, dass wir ihre Sehschwäche ganz individuell korrigieren“, stellt Klara Ermeding heraus.

Sie weist in dem Zusammenhang beispielsweise auf die Autofahrerbrille von Rodenstock hin. Im Mittelpunkt steht ein Brillenglas, mit dem Brillenträger beruhigt bei Dunkelheit, Blendung, viel Verkehr oder schlechtem Wetter Auto fahren können. „Dieses Gefühl von Sicherheit gibt Ruhe und Gelassenheit“, betont Erich Ermeding.

Über Optik Sehgenuss / Hörgenuss Ermeding

Tradition seit 1897: Dafür steht der Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss in Mönchengladbach. Das heute von Klara und Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation, geführte Unternehmen ist seit 120 Jahren führend in der Stadt, wenn es um Augenoptik auf höchstem Niveau geht. Die Optiker setzen immer auf die neuesten Messtechniken und sind oftmals Vorreiter, wenn es um die Einführung von Innovationen geht. Dazu gehören beispielsweise die DNEye Technologie in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock und 3D-Sehtests. Kunden finden an den Standorten in Mönchengladbach (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24) und Rheydt (Hauptstraße 73) mehr als 3000 Brillenfassungen aus Materialien wie Holz, Horn, Titan, Acetat von international bekannten Marken und Independent Labels, die Klara und Erich Ermeding regelmäßig in der Region einführen. Optik Sehgenuss setzt auf optimales Sehen in allen Belangen, ob bei Gleitsichtbrillen, Kontaktlinsen, Lupensystemen, Prismengläser, Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), bei PC-Brillen oder auch bei Sportbrillen: Im Fokus steht das beste Ergebnis dank fachlich einwandfreier Beratung und hochwertiger Messsysteme. Ebenso bietet Optik Sehgenuss Seh-Checks an. Bei Hörgenuss + Sehgenuss an der Bismarckstraße werden Kunden zudem von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig persönlich und individuell rund um alle Fragen des guten Hörens beraten. Hörgenuss Ermeding bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Augenoptikermeister Erich Ermeding führt auch Hausbesuche in Mönchengladbach, Rheydt, Viersen und Korschenbroich durch und ermittelt die exakte Sehstärke durch aktuelle mobile Messtechnologie. So wird auch bei Mobilitätseinschränkungen gutes Sehen möglich. Weitere Informationen unter www.sehgenuss.de und www.der-hoerakustiker.de

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt „Pungas“ während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Fünf internationale Künstler haben sich im Rahmen der Pictoplasma einmal ganz andere Gedanken über ihre Fußbekleidung gemacht: Was wäre, wenn Schuhe Monster wären? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was daraus entstanden ist, konnten Besucher in Berlin sehen.

Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt "Pungas" während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Pungas von Hickies machen Schuhe zum Kunstwerk

Fuenf internationale Kunstler haben sich einmal ganz andere Gedanken uber ihre Fußbekleidung gemacht: Was ware, wenn Schuhe Monster waren? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was waere, wenn sie uns wie in einem Boot zum Ziel schippern konnten? Wie fuehlt es sich an, wenn man darin auf einer Bananenschale ausrutscht?

Diese Fragen inspirierten die Kunstler El Grand-Chamaco, Guillaumit, Joshua Ben Longo, Mark Gmehling und Motomichi Nakamura zu einzigartigen wie außergewoehnlichen Skulpturen. Abgeleitet davon hatte jeder Kuenstler fuer das junge Unternehmen HICKIES, USA, ein paar Minikunstwerke geschaffen, die in Zukunft unter dem Namen Pungas verkauft werden. Pungas sind kleine Mode-Accessoires, mit denen man Schuhe verzieren kann. Dahinter steckt ein verrueckter Fashiontrend, wie er in den Strassen von New York, USA gerade absolut hip ist. Er wird erstmals von den beiden Gründern von Hickies aus New York nach Berlin gebracht.

Sowohl die Skulpturen als auch die PUNGAS konnten von den Besucher des Pictoplasma Festivals 2014 im Zeitraum zwischen dem 30. April und 4. Mai 2014 in der kleinen Berliner Sur La Montagne Gallery, Torstraße 170 bewundert werden. Das Kunstprojekt wurde initiiert von HICKIES, einem jungen Start-Up Unternehmen aus USA, das in den letzten zwei Jahren mit ihrem elastischen, gleichnamigen Schnuersystem fuer Schuhe den amerikanischen Markt und die Herzen unzaehliger Fashion-Trendsetter erobert hat. Das gemeinsame Projekt mit dem weltweit renommierten Pictoplasma Festival fuer Charakter Design in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts zu veranstalten, war ein Experiment, das große Resonanz gefunden hat. Zum zehnten Geburtstag des Festivals kamen Kuenstler, Designer und Grafiker aus der ganzen Welt. Die zahlreichen Besucher waren begeistert und die Resonanz auf die Ausstellung war ueberwaeltigend.

Pungas sind weltweit die ersten kommerziellen Produkte, die in Serie ausschließlich mit 3D-Drucktechnologie vom amerikanischen Unternehmen Shapeway produziert werden. Dazu war eine exklusive, enge Entwicklungsarbeit zwischen Hickies, der amerikanischen Druckerei, die sich auf 3D-Druck spezialisiert hat und den fuenf internationalen Kuenstlern noetig. Die kuenstlerische Serie gibt es als Limited Edition online unter www.hickies.com. Pungas kosten zusammen mit einem Set bunter Hickies, auf denen sie fixiert werden, zwischen 35 und 40 Euro.

Das 2012 in Brooklyn, New York gegruendete Start-Up Unternehmen mit dem jungen argentinischen Gruenderpaar Gaston Frydlewski (33) und seiner Frau Mariquel Weingarten (30) konnte in nur knapp zwei Jahren in den USA einen gigantischen Markterfolg mit einem elastischen Schnuersystem fuer Schuhe erreichen. Nun initiiert das kreative Gruenderpaar mit diesem Kunstprojekt und dem Launch in Berlin ihre zweite Produktlinie den US-Trend auch in Europa. Wie funktionieren Pungas? Die Pungas werden auf den elastischen Hickies mit einem patentierten Clipsystem befestigt und verwandeln den Schuh in ein Fashionobjekt. Egal ob der witzige Schriftzug „Glory“, die geballte Faust, die lachelnde oder aergerliche Konigin, mit der man seine Tagesstimmung je nach Bedarf nach außen dokumentieren kann, das Minimonster oder die Kette a la Gucci, die Pungas bieten nahezu unbegrenzte Variationen seine Sneakers (oder jeden anderen Schnuerschuh) kuenstlerisch zu gestalten.

Das Projekt, Kunst, Design und hochmoderne 3D-Drucktechnologie zu verbinden und daraus ein Produkt fuer Avantgardisten und Trendsetter zu schaffen, war die Grundidee von Gaston und Mariquel. Schon der sensationelle Erfolg der Hickies in den USA hatte beiden klar gemacht, dass es einen Bedarf gibt, Individualitaet nicht nur mit Fashion, sondern auch durch das Styling der Schuhe auszudruecken. Hickies wurden auf Anhieb in den USA in den ersten 15 Monaten des Unternehmens ueber eine Million mal verkauft. Frei nach dem Motto: „Schnuersenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden“.

Die Pungas werden in den USA, wie auch das Start-Up-Unternehmen Hickies selbst, mit einer Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne gestartet. Waehrend die Idee zur Hickies-Unternehmensgruendung in nur drei Tagen ein Startkapital von mehr als 159.000 US-Dollar einbrachte, erreichten auch die Pungas nach wenigen Tagen ihre finanzielle Zielmarke. Kickstarter ist in den USA, im Gegensatz zu den Crowdfunding-Plattformen hier in Europa, mehr als nur eine Möglichkeit Spendengelder zum Start zu sammeln. Neue Ideen werden vielmehr auf Kickstarter von einer millionengroßen Community bewertet und die Plattform ist ein zuverlaessiges Trendbarometer fuer den Erfolg neuer Produkte in kommerziellen Maerkten.

„Hinter dem Projekt Pungas steckt mehr, als nur ein Produkt zu verkaufen. Wir wollen modische Menschen in unserer Community
dazu bewegen, den Look ihrer Schuhe zu ueberdenken, damit sie Lust bekommen, unkonventionelle Wege des Stylings zu gehen. Wir denken dass die Pungas der Beweis dafuer sind, dass 3D-Drucktechnologie in Zukunft die Art und Weise, wie wir denken, einkaufen oder Produkte produzieren, drastisch veraendern wird,“, sagt Gaston Frydlewski, CEO und Mitbegruender von Hickies.
„Die Erfindung einer voellig neuen Kategorie von Schuh-Accessoires wie den Pungas hat uns im Rahmen einer engen Zusammenarbeit die Moeglichkeit gegeben, diese Minikunstwerke mit Hilfe der neuen 3D-Drucktechnologie zu realisieren. Wir sind begeistert zusammen mit Hickies und den Kuenstlern daran zu arbeiten, sie technisch perfekt zu entwickeln. Ich kann gar nicht abwarten, was daraus als Naechstes entsteht“, sagte Duann Scott, Chef-Designer von Shape- ways, USA.

Die erste Kollektion Pungas besteht sowohl aus den exklusiven Entwuerfen der fuenf Kuenstler wie auch aus eigenen Inhouse-Designs. „Hickies hat Schnuersenkel in einer neuen, lustigen, fantasievollen und mutigen Art erfunden. Als Kuratoren des Festivals sind wir staendig auf der Suche nach dieser Art Design-Umsetzung. Pungas sind Ausdruck dessen und so zu einem gemeinsamen Projekt geworden“, sagte Lars Denicke, Pictoplasma.

Ueber Hickies
Hickies ist ein 2012 gegruendetes in Brooklyn, New York, USA, ansaessiges junges Lifestyle-Unternehmen, dessen erstes Produkt die gleichnamigen Hickies sind, ein elastisches Schnuersystem fuer Schuhe aus speziell entwickelten Co-Polymeren, das sich an jede Schuhgroeße, jede Art von Schnuerschuhen und an die Bewegung der Fuße anpasst. Hickies verwandelt jeden Schnuerschuh in einen Slip-on. ( www.hickies.com )

Ueber Shapeways
Shapeways ( www.shapeway.com ) ist eine der weltweit fuehrenden 3D-Druckereien. Sie hat sich darauf spezialisiert, in Zusammenarbeit mit Designern erstaunliche Produkte zum Leben zu erwecken. Designer koennen die Vorteile ihrer revolutionaeren Plattform und das Know-how nutzen, um ihre eigenen Designs ohne aufwendige Kosten fuer eigene Maschinen und große Vorab-Investitionen zu realisieren. Verbraucher koennen einzigartige 3D-Print-Produkte, die genau ihren Beduerfnissen entsprechen, entdecken. Shapeways bietet Zugriff auf die beste, industriell verwertbare 3D-Drucktechnologie und ist in der Lage, die Produktion von komplexen Designs in ausgesuchten, hochwertigen Materialien zu uebernehmen. Mit 3D-Druck verwandeln sie Rohstoffe in einzigartige Produkte wie Schmuck, Figuren, Erfindungen und Gadets jeder Art. Mit Hauptsitz in New York und Seattle, USA, und einem Buero in Eindhoven, Niederlande, kann das Unternehmen schnell auf Anforderungen reagieren und weltweit produzieren. Shapeways gehoert zu Royal Philips Electronics. Zu den Investoren gehoeren Lux Kapital und Union Square Ventures in New York, Index Ventures in London und Andreessen Horowitz in Kalifornien.

Ueber PICTOPLASMA
Das Pictoplasma Festival praesentiert seit nunmehr zehn Jahren die Avantgarde des Character Designe in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts. Die anthropomorphen Figuren emotionalisieren die visuelle Kommunikation und verschieben bestaendig die Grenzen der Genres. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004 kommen jaehrlich mehr als 700 internationale Kreative zusammen. Zu ihnen gesellen sich tausende kunstinteressierte Besucher aus Berlin und ganz Deutschland. Das Festival umfasst eine weltweit einzigartige Design-Konferenz, ein zukunftsweisendes Animationsfilm-Festival und eine ueberraschende Tour durch zahllose Ausstellungen.

Seit 2008 findet jeden Herbst in New York eine weitere Konferenz in Zusammenarbeit mit Parsons The New School for Design statt. Im Oktober 2013 feierte die erste Pictoplasma Academy mit 40 Teilnehmern aus 20 Laendern ihre Premiere. Von Pictoplasma herausgegebene Publikationen fassen zudem jahrlich die wichtigsten Arbeiten internationaler Kunstler und Designer zusammen und sind weltweit im Kunstbuchhandel erhaltlich.

Vertriebsorganisation

HICKIES EUROPE SA
Ralf Puschmann
Baarerstr. 53
6304 Zug
00491785136928
luckmann@luckmannpr.de
http://www.hickies.com

Ulrike LuckmannPR
Ulrike Luckmann
Kolosseumstraße 1A
80469 München
00491785136928
luckmann@luckmannpr.de
http://www.luckmannpr.de

Pressemitteilungen

Wenn der Bildschirm 3D-Brille trägt – und nicht der Anwender

Neues 3D Panel für Sony Vaio S-Notebooks nutzt brillenlose 3D-Technologie „made in Hamburg“

Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vom 2. bis 7. September 2011 stellt Sony das neue 3D Panel für neue Modelle der Sony Vaio S-Notebooks vor. Das leicht zu montierende 3D Panel verwandelt das Notebook in einen 3D-Bildschirm zum Erleben von 3D Blu-ray-Filmen, von 3D-Fotos und 3D-Spielen – ohne spezielle Brille. Darin steckt die einzigartige 3D-Technologie der deutschen Firma SeeFront.

SeeFront-Geschäftsführer Christoph Großmann (57): „Als hoch innovatives Unternehmen hat Sony erkannt, dass Konsumenten 3D-Lösungen ohne Brille erwarten. In Zusammenarbeit zwischen Sony und SeeFront ist ein völlig neuartiges Produkt entstanden, das mitreißende 3D-Erlebnisse bezahlbar, einfach und überall verfügbar macht. Die Plattform-Technologie hierfür hat SeeFront entwickelt und geliefert.“

Die SeeFront 3D-Technologie
Die patentierte SeeFront 3D-Technologie ermöglicht das Betrachten von 3D-Inhalten ohne spezielle 3D-Brille. Ein integriertes Eyetracking-System ermittelt die Position des Anwenders und übermittelt sie der 3D-Software. Diese sorgt in Echtzeit dafür, dass die Bilder für das rechte und das linke Auge des Anwenders so dargestellt werden, dass durch das 3D Panel ein brillantes, scharfes 3D-Bild entsteht. Der Anwender genießt Bewegungsfreiheit in alle Richtungen, denn das 3D-Bild wird automatisch an seine Position angepasst. Die SeeFront 3D-Technologie ist optimal für Einzelplatzanwendungen im Unterhaltungs- wie im professionellen Einsatzbereich mit mobilen Geräten, Laptops oder Desktop-Monitoren.

Die SeeFront GmbH wurde 2006 in Hamburg durch den Ingenieur und Architekten Christoph Großmann gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Innenstadt hat fünf Mitarbeiter. SeeFront entwickelt und lizenziert eine einzigartige brillenlose 3D-Technologie, die in den vergangenen Jahren bereits auf unterschiedlichen Messen und Konferenzen international vorgestellt wurde. Zu SeeFronts Kunden gehören u.a. renommierte Unternehmen der Automobilindustrie, der Medizintechnik und der Unterhaltungsbranche.
SeeFront GmbH
Sabine Neumann
Esplanade 41
20354 Hamburg
sabine.neumann@seefront.com
+4940416226481
http://www.seefront.com

Computer/Internet/IT

Fachforum für professionelles und interaktives 3D – mit und ohne Brille!

Fachforum für professionelles und interaktives 3D - mit und ohne Brille! Das 3D Forum 2011 findet zum dritten Mal am 20. Oktober 2011 in Lindlar statt. Topthemen in den Vorträgen und der Ausstellung sind 3D Visualisierungen, neue Interaktionsmöglichkeiten, aktuelle Produkte und die stereoskopische Darstellung.

Bereits zum dritten Mal findet diesen Herbst der ganztägige Fachkongress zu 3D Technologie statt. Hier treffen sich Experten, Entscheider und Interessenten, um den neuesten Stand der Technik in der 3D Präsentation, Visualisierung und Userinterfaces zu diskutieren. Renommierte und preisgekrönte Referenten stellen in ihren Vorträgen verschiedene Anwendungen und Best-Practice-Beispiele vor, die den aktuellen Stand der Technik innerhalb der Realisierung von Echtzeit 3D Grafik und Stereoskopie beschreiben.

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr, neben neuen Topthemen aus den Bereichen Broadcast, Event, Gaming und Engineering, auf den Erkenntnissen und Visionen, die die kreativen Köpfe der Zunft für die Gegenwart und Zukunft der Erstellung von Inhalten in 3D haben. Hier werden den Besuchern neue Ideen, Methoden und Visionen vermittelt, die den momentan einsetzenden Umbruch in vielen eingefahrenen Denkweisen dokumentieren.

Dem Kongress angefügt ist eine Fach-Messe, auf der die neusten Trends in der 3D Visualisierung, sowie in der interaktiven 3D Präsentation mit Echtzeittechnologie präsentiert werden. Die hier ausgestellten Installationen kommen sonst nur auf wenigen internationalen Messen zum Einsatz und können hier intensiv in Augenschein genommen werden.

Das Publikum des 3D Forums 2011 wird sich aus Teilnehmern verschiedener Branchen und Fachrichtungen zusammen setzen, die sich für die Erstellung und den Einsatz von 3D Echtzeitgrafik sowie deren praktischen Einsatz interessieren. Viele Vorträge haben stereoskopisch dargestellte Inhalte, daher wird jedem Teilnehmer eine moderne 3D-Brille bereitgestellt.

Noch mehr als in den vergangenen Jahren wird dieses Mal ein Schwerpunkt auf das Networking gelegt. Speziell die Fachhochschulen und Universitäten der Region Rhein Ruhr nutzen das 3D Forum erfolgreich als Kontaktbörse, wie natürlich auch die übrigen teilnehmenden Unternehmen.

Ausrichter und Initiatoren des 3D Forums 2011 sind INCAS Training und Projekte GmbH & Co. KG, einer der führenden herstellerunabhängigen Anbieter für Qualifizierungsmaßnahmen in Deutschland in den Bereichen Kreativ, 3D und Anwendertrainings sowie LANG AG, einer der führenden europäischen Großhändler für die Vermietung und den Verkauf von visueller Präsentationstechnik und deren Peripherie.

Der Kongress beginnt am 20. Oktober um 10.00 Uhr. Vortragsende wird gegen 17.00 Uhr sein. Im Anschluss werden bei einer deftigen Vesper die Gespräche des Tages vertieft. Veranstaltungsort ist die LANG ACADEMY in Lindlar. Für den Besuch des Fachkongresses wird ein Kostenbeitrag von 90,00 Euro erhoben. Studenten und Auszubildende zahlen nur 30,00 Euro. Bis zu 400 Besucher werden das 3D Forum 2011 besuchen. Leckeres Essen und Stärkungen am Morgen, zum Mittag sowie am Abend, neue Ideen und spannende Kontakte sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.3D-Forum-2011.de

Über LANG ACADEMY

Die LANG ACADEMY ist eine Weiterbildungseinrichtung für die Veranstaltungstechnik, mit dem Schwerpunkt „visuelle Präsentation“. Die LANG ACADEMY veranstaltet und entwickelt Schulungen, um dem erhöhten Bedarf an Weiterbildung für die Veranstaltungstechnik gerecht zu werden. In Kooperation mit privaten und öffentlichen Aus- und Weiterbildungsstätten sowie Hochschulen werden Schulungsinhalte praxisnah und anwenderorientiert durchgeführt. Die Orientierung an den Marktbedürfnissen ist Maßstab für die Umsetzung. Weiteres unter: www.lang-academy.com

Über INCAS Training und Projekte GmbH & Co. KG

Die INCAS Training und Projekte GmbH & Co. KG ist einer der führenden herstellerunabhängigen Anbieter für Qualifizierungsmaßnahmen in Deutschland in den Bereichen Kreativ, 3D und Echtzeitgrafik-Trainings. Mit über zwölfjähriger Erfahrung in offenen Seminaren, Firmenseminaren und Zertifizierungen wurden von INCAS bereits tausenden zufriedenen Teilnehmern neue Techniken und Denkansätze für ihre Arbeit vermittelt. Der Leitsatz der INCAS Training ist, dass ihre Kunden neben dem messbaren Nutzen der Schulungs-, Beratungs- und Projektleistung vor allem absolute Integrität und Transparenz erwarten und schätzen können. Weiteres unter: www.incas-training.de

INCAS Training und Projekte GmbH & Co. KG
Stephan Otten
Europark Fichtenhain A15

47807 Krefeld
Deutschland

E-Mail: info@incas-training.de
Homepage: http://www.incas-training.de
Telefon: +49 21 51 36625 – 0

Pressekontakt
Vorwärts GmbH
Andrea Dusch
Friesenplatz 16

50672 Köln
Deutschland

E-Mail: duschweb@vorwaerts-gmbh.de
Homepage: http://www.vorwaerts-gmbh.de/
Telefon: +49 221 677 810 44

Pressemitteilungen

3D-Technologie für Kunst und Kunstgewerbe – applied 3D technologies präsentiert innovative 3D-Services für die Kunst anläßlich der aktuellen Kunstmessen in Düsseldorf und Madrid

Statuen und Skulpturen zu besitzen war seit Jahrtausenden edles Privileg der Eliten. Der Düsseldorfer Start-up und Innovationsvermarkter applied 3D technologies http://applied-3D.com will damit nun systematisch aufräumen: Inhaber Sebastian Paulke https://www.xing.com/profile/Sebastian_Paulke stellte zur Eröffnung der Düsseldorfer Kunstmesse 2011 sein Serviceportfolio innovativer 3D-Technologien und schlanker 3D-Produktionsprozesse vor, das neue Perspektiven für Kunst, Museen, Galerien, Künstler und Bildhauer schaffen soll. Demnach eigne sich 3D-Technologie ganz besonders, um in der Kunst Ideen wirklich, Unbezahlbares wirtschaftlich und Einzigartiges reproduzierbar zu machen.

Düsseldorf, den 17. Februar 2011 – Spätestens seit dem Kinoerfolg von Avatar ist 3D in aller Munde – und doch wüssten die wenigsten Menschen, dass 3D-Technologie heute längst nicht mehr nur das Kino, sondern auch viele andere Wirtschaftsbereiche revolutioniert, so applied 3D technologies-Inhaber Sebastian Paulke: „Was zum Beispiel im industriellen Formen- und Prototypenbau seit über einem Jahrzehnt verwendet wird, nämlich die Verwendung 3D-bildgebender Verfahren und Rapid Prototyping-Techniken für die Umwandlung digitaler 3D-Forminformationen in physischen Körpern, dringt nun langsam auch in andere Bereiche wie z.B. die Medizintechnik vor. Anläßlich der diese Woche zeitgleich stattfindenden Kunstmessen in Düsseldorf und Madrid haben wir uns entschlossen, die Vorteile dieser Technologien nun auch in die Kunstwelt zu bringen“, so der Innovationsexperte.

Auf Basis innovativer Verfahren und Prozesse bietet applied 3D technologies nun Künstlern, Bildhauern, Galerien, Museen und Restauratoren erstmals die Möglichkeit, Kunstwerke mit den neuen 3D-Technologien zu erschaffen, restaurieren, rekonstruieren, skalieren und vor allem in viel kürzerer Zeit und zu deutlich niedrigeren Kosten als mit traditionellen Verfahren zu produzieren.

Mit seinen innovativen Angeboten stößt applied 3D technologies in der Branche auf offene Ohren, so Paulke weiter: „Wir haben auf den derzeit laufenden Kunstmessen in Düsseldorf und Madrid viele spannende Gespräche geführt und sind auf großes Interesse der Künstler, aber auch ihrer Galeristen gestoßen“, berichtet Paulke von seinen Messebesuchen. „insbesondere die Chance, durch die massiv gekürzten Prozesse von 3D-Scanning bis Realisation im Rapid Prototyping-Verfahren nun endlich auch Objekte realisieren zu Kosten produzieren zu können, die im Kunstmarkt auch durchzusetzen sind, elektrisiert die Branche“, erläutert Paulke. „Aber auch unsere anderen Services wie etwa die Skalierung vorhandener Objekte in andere Größen oder die einfache Realisierung von Kleinserien finden großes Interesse seitens der Kreativen und Vermarkter.“

applied 3D technologies ist derzeit mit Büros in Düsseldorf, Prag, Zürich und Madrid vertreten, in Kürze wird auch eine Repräsentanz in Wien hinzukommen.

Weitere Informationen: http://applied-3d.com/3d-objects/3d-plastiken.html
applied 3D technologies: Innovationen für eine bessere Wirklichkeit.

applied 3D macht aus TOP-Innovation Produkte, die heute schon das Leben von Patienten verbessern – z.B. weil sie aus Prothesen Simulacra machen und so mehr Normalität auch in schwierigen Lebenssituationen bieten.

Doch neben Medizintechnik und Gesundheitswesen profitieren auch viele andere Branchen von den angewandten 3D-Innovationen der applied 3D – so wie etwa Architekten, die mit dem 3D-MediaLab erstmals in der Geschichte „begehbare“ Modelle von Entwicklungsprojekten zur Vermarktung einsetzen können. Oder internationale Entwickler- oder Forscherteams, die erstmals in real-time gemeinsam und organisationsübergreifend mit dem 3D-Workspace Enterprise Collaboration Tool die Entwicklung dreidimensionaler Objekte beliebiger Komplexität gemeinsam voran treiben können. Oder Museen, Künstler und Sammler, die mit den 3D-Plastiken beliebige Skulpturen günstiger, schneller und in einer größeren Vielfalt von Oberflächen herstellen lassen können als je zuvor. Oder, oder, oder… – dem Einsatz unserer 3D-Methoden und -Technologien sind virtuell keine Grenzen gesetzt.

Die Einsatzfelder für die Lösungen und Services der applied 3D sind so vielfältig wie Ihre Vorstellungskraft – egal, ob es um 3D-Entwicklung, 3D-Realisierung oder 3D-Marketing geht:

applied 3D macht Neues möglich. In drei Dimensionen.
applied 3D technologies
Sebastian Paulke
Grabenstr. 2
40213 Düsseldorf
(+49) 0178 772 8553

www.applied-3D.com

Pressekontakt:
Wort+Welt
Sebastian Paulke
Antoniusstr. 18
41564
Kaarst
sebastian@paulke.de
0178 7728553
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