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PETA50Plus: Gicht und Arthritis, Ade!

Vegane Ernährung kann Schmerzen lindern

Stuttgart, 14. Februar 2018 – Tierleidfrei gegen Rheuma: Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen: Tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen.

„Eine vegane Ernährung hilft nicht nur den Tieren, sondern oft auch Rheumapatienten“, so Sylvie Bunz, Leiterin der Kampagne PETA50Plus. „Pflanzliche Lebensmittel beinhalten meist weniger entzündungs- und krankheitsfördernde Stoffe als tierische Produkte und können helfen, Leiden zu lindern.“

PETA50Plus, eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, hat die wichtigsten Ernährungstipps gegen schmerzende Gelenke zusammengefasst.

Wenig Arachidonsäure bei rheumatoider Arthritis: In Deutschland leiden etwa 550.000 Menschen an rheumatoider Arthritis [1]. Dabei entzünden sich die Gelenke, schwellen an und schmerzen, bis der Patient sich nicht mehr frei bewegen kann. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Appetitlosigkeit, Gewichtabnahme und erhöhte Körpertemperatur von bis zu 38 °C treten als mögliche Vorboten der Erkrankung auf [2]. Ein Überschuss an Arachidonsäure im Körper kann bei Arthritis schmerzfördernd wirken. Hierbei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren [3]. Sie befindet sich vor allem in tierischen Produkten wie Wurst, Fleisch, Fisch, Butter und Eigelb und bildet den Ausgangsstoff für entzündungsfördernde Substanzen. Pflanzliche Lebensmittel enthalten wenig Arachidonsäure und können helfen, arthritisbedingte Schmerzen zu vermeiden. Eine konkrete Ernährungstherapie gibt es bislang nicht. In Studien konnte jedoch beobachtet werden, dass eine vegane Lebensweise sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt [4].

Purinarm essen bei Gicht: Auch Gicht ist ein verbreitetes Leiden. Rund 20 Prozent der Bevölkerung haben zu hohe Harnwerte und gehören damit zur Risikogruppe [5]. Die Erkrankung tritt als mögliche Folge einer Stoffwechselstörung auf, bei der sich Harnsäurekristalle in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Dadurch können sich die Gelenke schmerzhaft entzünden und dauerhaften Schaden erleiden. Bleibt die Krankheit unbehandelt, kann es zu Nierensteinen und Nierenschäden kommen [6]. Harnsäure entsteht, wenn der Körper sogenannte Purine abbaut. Diese befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Fisch und Innereien. Um eine Gichterkrankung zu verhindern oder akute Gichtanfälle einzudämmen, ist es wichtig, sich vollwertig und vor allem purinarm zu ernähren. Wer tierische Produkte meidet und stattdessen zu Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide und Pseudogetreide (beispielsweise Amaranth, Quinoa oder Hirse) greift, tut seinem Körper Gutes. Eiweißreiche pflanzliche Fleischalternativen, vor allem auf der Basis von Weizenprotein (Seitan), sind ebenfalls purinarm und erleichtern die Umstellung auf eine vegane Lebensweise. Auch die Herkunft von Purinen ist entscheidend: Hülsenfrüchte und bestimmte Gemüsearten wie Rosenkohl, Spargel und Spinat sind zwar grundsätzlich purinreich, erhöhen einer Studie zufolge jedoch nicht das Gichtrisiko, sofern sie in moderaten Mengen verzehrt werden. Dementgegen wirken sich Fleisch, Fisch und Wurstwaren in jedem Fall negativ auf den Harnsäuregehalt im Blut aus. [4, 7]

Schlank bleiben oder werden: Je weniger die Gelenke zu tragen haben, desto besser geht es ihnen. Das Gewicht zu reduzieren, kann zudem den Harnsäuregehalt im Blut senken [7]. Ballaststoffreiche und kalorienarme vegane Lebensmittel helfen, überschüssige Pfunde loszuwerden. Dazu gehören frisches Gemüse, Obst und gesunde Kohlenhydrate (zum Beispiel Hirse, Buchweizen oder Kartoffeln) sowie pflanzliche Eiweiße (etwa aus Linsen, Kichererbsen oder Tofu). Fette sollten aus hochwertigen, pflanzlichen Ölen stammen und reich an Omega 3-6-9- Fettsäuren im richtigen Verhältnis sein. Hierfür empfehlen sich Leinöl oder Olivenöl.

Wer vegan kocht und dabei saisonale sowie regionale Produkte bevorzugt, ernährt sich ausgewogener und gesünder. Die Umstellung erfolgt denkbar einfach: PETA50Plus hilft dabei und bietet köstliche, tierleidfreie Rezepte. Zudem begleitet PETAs kostenloses Veganstart-Programm Einsteiger mit nützlichen Infos, Tipps und Tricks rund um eine gesunde und tierfreundliche Ernährung.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, für die menschliche Ernährung ausgebeutet zu werden. Veganer führen ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt zudem bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.

[1] https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html
[2] https://www.apotheken-umschau.de/Rheumatoide-Arthritis/Rheumatoide-Arthritis-Symptome-18908_3.html
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Arachidons%C3%A4ure
[4] Leitzmann, Claus /Keller, Markus: Vegetarische Ernährung. 380 S. Ulmer, Stuttgart, 3. Aufl. 2013
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Gicht
[6] https://www.apotheken-umschau.de/Gicht
[7] Metternich, Kirsten : Essen und Trinken bei Hyperurikämie und Gicht, Ernährungs Umschau, Ernährungslehre & Praxis, 4/2014, S13-S16

Weitere Informationen:
PETA50Plus.de/Veganstart

PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Kontakt
PETA Deutschland e.V.
Katharina Wicke
Friolzheimer Straße 3a
70499 Stuttgart
+49 711 860591-535
+49 711 860591-111
katharinaw@peta.de
http://peta.de

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safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

safe4u wurde vom Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.

safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

Die qualitativ hohen Maßstäbe an zertifizierte Unternehmen gewährleistet der Initiativkreis des DSP

safe4u ist ab sofort Premium-Partner des größten Portalnetzwerks für Wohnen und Leben im besten Alter – dem Deutschen Seniorenportal.

Das Portal versteht sich als zukunftsorientierter Internet-Wegweiser – speziell für die Zielgruppe 50+ – um den immer dichter werdenden Markt der relevanten Produkte und Dienstleistungen zu sondieren.

Doch hier kann nicht jeder mitmachen – Pro Produkt- und Dienstleistungssparte werden exklusiv nur drei qualifizierte und zertifizierte Hersteller bzw. Dienstleister in das Portfolio aufgenommen: Die qualitativ hohen Maßstäbe bezüglich Qualität, Bedienungsfreundlichkeit und Preis-Leistungsverhältnis gewährleistet der Initiativkreis des Deutschen Seniorenlotsen.

Die unvergleichbar einfache Handhabung, der umfassende Sabotage-Schutz und die unkomplizierte Beratung und Installation unserer innovativen Alarmanlage hat den Initiativkreis auf Anhieb überzeugt. Ende 2017 wurde safe4u deshalb mit dem Gütesiegel des Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.
Das Thema „Sicherheit“ gewinnt mit zunehmenden Alter immer mehr an Bedeutung. Man hat sich durch jahrzehntelange Arbeit ein Leben im Wohlstand verdient, und möchte diese Lebensleistung entsprechend schützen. Haussicherheit nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Stellung ein.

Doch im Bereich der Sicherheitstechnik ist das Informations-Angebot über verfügbare Systeme mittlerweile so überladen, dass ein echter Vergleich mit großem Detailwissen möglich ist. Für eine Generation mit viel Lebenserfahrung – jedoch wenig Verständnis für reißerischen Fach-Jargon – fehlt es an zuverlässigen Orientierungspunkten.

Bei safe4u reden wir nicht lange um den heißen Brei: Sie haben zu hart gearbeitet, um sich ihr Rundum-Sicher-Gefühl von einem Gelegenheits-Einbrecher kaputtmachen zu lassen. Unsere Anlage sichert ihr Haus, ihre Wohnung oder ihre Gewerbeimmobilie rundum zuverlässig vor unbefugten Eindringlingen.

Unsere Produkte sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Denn nur durch persönliche Beratung und die Analyse der örtlichen Gegebenheiten können wir unseren eigenen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit erfüllen. Gerade Menschen im Alter zwischen 50-70 gelten als besonders kritisch gegenüber Werbeversprechen – deshalb kommt ein safe4u-Sicherheitsexperte in die eigenen vier Wände um auftretende Fragen direkt zu klären.
Der Initiativkreis des deutschen Seniorenportals bewertet diesen Service als vorbildlich.

Neugierig geworden? Dann rufen Sie uns an unter +49 (0)711 78 25 60 60 oder kontaktieren Sie und online unter www.safe4u.de

Auf der Suche nach einer Alarmanlage, die das Leben in den eigenen vier Wänden sicherer macht, entwickelte sich safe4u Alarmanlagen. Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

Kontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Alternative Wohnformen 2017 für Senioren, Best Ager und Generation 50plus

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Wie selbstbestimmt und selbständig wohnen und leben, wenn sich der Gesundheitszustand und die Mobilität mit zunehmenden Alter verschlechtert? Für viele Senioren, Menschen mit Handicap und 50plus wird diese Frage eines der wichtigsten Themen für 2017 sein.

Der Jahreswechsel geht für die meisten mit guten Vorsätzen einher. Sei es, dass mit dem Rauchen aufgehört werden soll, sei es, dass endlich abgenommen wird, sei es, dass man den zermürbenden Streit mit dem Nachbarn endlich beilegen will. Viele ältere Menschen wollen – oder müssen – im neuen Jahr ein Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben, das mit jedem Lebensjahr dringender wird: das selbstbestimmte und selbständige Wohnen trotz körperlicher Einschränkungen.

Dabei geht es vielen Senioren und „Best Agern“ nicht nur um den Ist-Zustand, sondern um die Frage, was in fünf oder zehn Jahren werden soll. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die Barrierefreiheit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt etwa Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, mit denen Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren finanziert werden können. Möglich werden hierdurch etwa Umbauten, die einen leichteren Zugang zum Haus ermöglichen, Umbauten in Küche und Bad oder der Einbau eines Treppenlifts oder Aufzugs.

Senioren-WG als Alternative zu Altenheimen und Seniorenresidenzen

Für viele Senioren stellt sich aber die Frage, ob der Umbau der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses auf längere Sicht überhaupt Sinn ergibt. Ob es nicht sinnvoller wäre, sich jetzt schon um einen Platz in einem Mehrgenerationenhaus oder einer Senioren WG zu sichern, statt zehntausende Euro in den Umbau der eigenen vier Wände zu stecken, wenn die Wohnung im Falle einer Pflegebedürftigkeit am Ende doch verlassen werden muss.

Via Internet 2017 selbst eine Senioren Wohngemeinschaft suchen, gründen oder anbieten

Im neuen Jahr wollen viele Menschen 50plus die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellen. Dazu bietet gerade das Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Karsten Bradtke vom „WohnPortal Plus“ ( http://www.wohnportal-plus ) erklärt: „Die Bandbreite an Wohnformen fürs Alter hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich erweitert. Das Spektrum umfasst unter anderem Seniorenimmobilien, Senioren-Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, Siedlungsgemeinschaften, 50plus-, Senioren- und Demenz-Wohngruppen. Dabei geht es in der Regel darum, ein aktives Leben in angenehmer Gesellschaft und Gemeinschaft bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“

Dass es mittlerweile so viele unterschiedliche Wohn- und Lebensformen gibt, ist natürlich eine gute Sache, schließlich hilft dies den Senioren dabei, „ihr “ ideales Zuhause fürs Alter zu finden. Gleichzeitig sorgen die vielen neuen Möglichkeiten jedoch auch dafür, dass so mancher Best Ager den Überblick verliert. Hier setzt die von Karsten Bradtke initiierte Internet-Plattform WohnPortal Plus an, auf der Anbieter und Nachfrager aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege einfach und unkompliziert zueinander finden.

Die neue Webseite, die für Privatpersonen komplett kostenfrei ist, bietet Menschen über 50 Jahren, Senioren und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren. Wer sich für 2017 und die Jahre danach über seine Zukunft Gedanken macht und das Thema selbstbestimmtes, altersgerechtes Wohnen und Leben nicht länger auf die lange Bank schieben will, hat mit www.wohnportal-plus.de einen ersten zentralen Anlaufpunkt im Netz.

Warum noch warten? Neues Jahr, neues Zuhause – beispielsweise über ein kostenfreies Gesuch auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche – dort wird gesucht nach altersgerechtem Wohnraum aller Art, insbesondere nach Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG, barrierefreiem Wohnraum, Hilfe für Wohnen. Gleichgesinnte finden sich mithilfe des Internets zur Gründung einer Wohngemeinschaft (WG), Planung einer gemeinsamen Wohnform, einer Pflege- oder Seniorenimmobilie. So wird das neue Jahr 2017 aktiv angegangen, um die folgenden Jahre in angemessener wie angenehmer Umgebung leben und wohnen zu können.

Medienkontakt:

PR Agentur und Marketing Beratung

Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

http://www.goers-communications.de

oder

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
wohnportal-plus.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Pressemitteilungen

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Pressemitteilungen

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) bietet Betreibern von Alten- und Pflegeheimen ideale Werbemöglichkeiten – auch bei geringen Budgets.

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Altenheime und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Gezieltes und systematisches Marketing für Senioren Immobilien und Residenzen steckt meist noch in den Kinderschuhen. Denn mehr als Flyer, Mundpropaganda und Anzeigen in der Regionalpresse stehen bei den meisten Pflege- und Altenheim-Betreibern oft nicht im Marketingplan. Um eine optimale Belegungsquote und mehr Bekanntheit zu erzielen, bietet aber insbesondere das Internet effiziente wie effektive Präsentations- und Werbemöglichkeiten.

Das Internet kann gezielt, flexibel und wirtschaftlich als Vertriebsweg für offene Plätze in den Pflegeheimen und Altersruhesitzen genutzt werden. Schließlich nutzen nicht nur immer mehr Senioren das Internet selbst, sondern auch für ihre Angehörigen hat sich das Web zur bevorzugten Informationsquelle entwickelt. Dass man heute „googeln“ statt „recherchieren“ sagt, verdeutlicht den massiven Bedeutungsgewinn des Internets auf anschauliche Weise – vor allem in der Altersgruppe 50plus.

Wer etwas sucht, der sucht im Internet, wer gefunden werden will, muss im Internet präsent sein. Diese banale Weisheit des 21. Jahrhunderts gilt auch für die Betreiber von Pflegeheimen und Altenheimen wie den alternativen Wohnformen im Alter und bei Pflegebedarf, wie etwa der Senioren-WG, der Demenz Wohngemeinschaft oder Pflegeimmobilien. Neben einer eigenen Webseite ist das gezielte Werben auf Spezialportalen unerlässlich, um die relevante Zielgruppe von dort direkt „abzuholen“.

WohnPortal Plus: Marktplatz für Senioren- und Pflegethemen, Immobilien und Beratung

Ein neus Portal für alle Pflege- und Altenheimbetreiber, Besitzer und Verwalter von Senioren- und Pflegeimmobilien ist das WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ). Der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene digitale Marktplatz für Senioren und Pflegebedürftige bringt Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Betreuung und Beratung optimal zusammen.
„Passgenauer“ können Heimbetreiber praktisch nicht werben. Die potenziellen Kunden und ihre Angehörigen können über die innovative Internetplattform direkt und ohne Streuverlust angesprochen werden.

Senioren Residenzen, Alten- und Pflegeheime gezielt, einfach & komfortabel präsentieren

Dank der spezifischen Zielgruppe und der umfassenden Funktionen und Services stellt WohnPortal Plus für alle Betreiber und Verwaltungen eine effiziente Marketing- und Vertriebslösung dar. Hinzukommt, dass der Mitte 2016 gestartete und seitdem ständig wachsende Online-Marktplatz eine Eröffnungsaktion bietet, bei der die Kosten für das Inserieren von Pflege- und Wohnobjekten für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Alten- und Pflegeheime mit ihren geringen Werbebudgets zum Zuge kommen. Aktuell gibt es sogar noch ein Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. Mehr Informationen und Buchung auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden

Insgesamt deckt das breite Angebotsspektrum bei WohnPortal Plus einzelne Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen ab. Nicht ohne Grund, wie der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, betont: „WohnPortal Plus dient als zentraler digitaler Marktplatz für alle Senioren- und Pflegethemen sowie -Immobilien und Wohnen im Alter und mit Pflegebedarf. Als zentraler Anlaufpunkt im Internet ist es unser Anspruch, alle Fragen rund um das Wohnen von Senioren, Menschen mit Handicap und Pflegebedarf abzudecken. Und bei Bedarf auch persönliche Beratung und Betreuung vor Ort durch regionale Koordinatoren anzubieten.“

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert: https://www.youtube.com/watch?v=V0bz2j15654 .

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

Senioren Immobilien Aktion: Auch Gewerbekunden wie Immobilien Unternehmen und Makler können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien sowie Dienstleistungen im Alter und bei Pflegebedarf, ermöglicht Immobilienunternehmen, Maklern und sonstigen Anbietern von Senioren-Immobilien zielgruppengenaue Kundenansprache.

Hamburg, 16. September 2016 – Schenkt man den zahlreichen Studien und Medienberichten über den demografischen Wandel Glauben, so gehören sogenannte Seniorenimmobilien und Senioren-Wohnanlagen zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die Logik dahinter ist denkbar simpel wie überzeugend. Zum einen werden die Senioren / Menschen im Alter von 50 Jahren und älter („50Plus“) in Deutschland immer mehr, zum anderen steigen ihre Ansprüche ebenfalls stetig. Möglichst lange und aktiv leben, und das in einer Umgebung, die perfekt auf die körperlichen Belange und mögliche Defizite eingestellt ist, lautet die Devise. Entsprechend groß ist demnach auch die Nachfrage nach eben jenen Immobilien, die den Ansprüchen der Senioren / Menschen 50Plus von heute gerecht werden – und das werden mit jedem Jahr des demografischen Wandels ständig mehr.

Eine Einschätzung, die in der Theorie richtig ist, jedoch in der Praxis ein Stück zu kurz greift. Zwar gehören die Senioren-Immobilien tatsächlich zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Wohnungs- und Immobilienmarkt, die Nachfrage wächst auch stetig, trotzdem haben viele Immobilienanbieter und Immobiliendienstleister mit Problemen zu kämpfen, ihre Immobilien auch tatsächlich zu vermitteln – und das nicht ohne Grund.

Zielgruppengenaue Ansprache im Internet – auch für Senioren und 50plus notwendig

Entgegen der „klassischen“ Immobilienmärkte wie Büro- und Einzelhandelsflächen oder Ein- und Mehrfamilienhäuser haben Immobilienprofis beim wachsenden Nischenthema Seniorenimmobilien noch immer Probleme mit einer Ansprache der Zielgruppe möglichst ohne Streuverlust. Denn Werbeformate in TV und Radio, den großen Publikumszeitschriften und -zeitungen erreichen zwar „auch“ viele Senioren, sind aber sehr teuer. Nur ein Bruchteil der Leser interessiert sich überhaupt für die Inhalte, die speziell auf Senioren und „Best Ager“ abzielen.

Das Internet wird zwar immer stärker von Senioren genutzt, aber kaum einem Anbieter gelingt es, die Kundschaft hier „abzuholen“. Facebook und Co. verfügen zwar über relevante Nutzer, aber das Werbeumfeld ist nur bedingt für die Vermarktung von speziellen Seniorenimmobilien oder alternativen Wohnformen für Senioren geeignet.

Mit WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) steht den Immobilienanbietern, Wohnanlagenbetreibern, Dienstleistern und Maklern jetzt ein Internetportal als Werbe- und Vertriebsplattform zur Verfügung, die sich explizit an ihre Zielgruppe 50plus richtet. WohnPortal Plus ist Deutschlands Online-Marktplatz, der Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus persönliche Betreuung vereint.

Durch die Fokussierung auf die Mega-Märkte Immobilien und Senioren, Soziales und Gesundheit bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Portal einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, auf dem Angebot und Nachfrage zusammenfinden. Anbieter von speziellen Seniorenimmobilien haben hier die Möglichkeit, ihre Objekte ganz einfach als Angebot einzustellen. Senioren oder ihre Angehörigen haben die Möglichkeit, die Objekte gezielt nach ihren Präferenzen zu durchsuchen oder selbst ein Gesuch aufzugeben – vollkommen kostenfrei.

Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus, beschreibt die Philosophie von WohnPortal Plus: „Unser Ziel ist es, Angebot und Nachfrage aus den Senioren- und Pflegebereichen zusammenzubringen. Leicht, seriös, preiswert. Und das gelingt uns am besten, wenn beide Seiten gleichermaßen zufrieden sind – die Anbieter und die Nachfrager von Senioren-Immobilien.“

Auch Gewerbekunden können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Aufgrund der speziellen Ausrichtung bietet WohnPortal Plus den Anbietern von Seniorenimmobilien effiziente Marketing- und Vertriebslösungen ohne Streuverlust. Zudem bietet die im Aufbau befindliche und ständig wachsende Internet-Plattform aktuell noch eine Eröffnungsaktion, bei der die Anzeigenpakete für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Immobilien-Anbieter oder Immobilienbesitzer jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Objekte zu inserieren (siehe http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden). Der besondere Clou: WohnPortal Plus bietet derzeit ein Basic-Paket an, das die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden vollkommen kostenlos ist. „Immobilienanbieter können auf diese Weise ohne jede Kosten einfach testen, ob sich das Werben auf WohnPortal Plus für sie rechnet. Da wir von unserem Produkt überzeugt sind, gehen wir davon aus, dass sie auch nach den drei Monaten bei uns bleiben – die Entscheidung liegt aber natürlich ganz bei den jeweiligen Anbietern“, so Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um den digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus optimale Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Vegane Damenschuhe in Übergrößen

Vegane Schuhmode mit italienischem Flair

Vegane Damenschuhe in Übergrößen

Alessandro Milano – vegane Schuhmode mit italienischem Flair

Vegane Schuhmode mit italienischem Flair
Prinzipiell ist nichts gegen die Verwendung von Leder in der Schuhmode zu sagen. Dass daraus haltbare und modische Schuhe gefertigt werden können, wissen wir alle. Dochdie Fraktion der vegan lebenden Kundinnen wünschen sich Schuhe, die auf die Verarbeitung tierischer Produkte verzichten. Als Online-Versender von Schuhen in Übergrößen möchten wir auch solche Kundinnen glücklich machen – mit unserer neuen, rein veganen Kollektion Alessandro Milano.

Vegane Damenschuhe in Übergrößen

Unsere Alessandro Milano Schuhe präsentieren sich als stylische Vegan Schuhe in Übergrößen . Modisch treten diese Damenschuhe charmant klassisch und mit cleanem Look auf. Sie verzichten jedoch nicht auf stilistische Finesse. Der Look dieser Schuh-Kollektion leitet bereits den Herbst ein, der nur zu bald vor der Türe steht. Mit diesen stylischen Halbschaft- und Kurzschaft-Stiefeln dürfen sich Frauen mit einer Schuhgröße bis 45 und 46 wohlfühlen. In diesen Schuhgrößen gibt es für Damen bisher nur wenige Anbieter. Umso mehr lag es uns am Herzen, endlich Abhilfe zu schaffen. Dass es die veganen Damenschuhe von Alessandro auch in Größe 42, 43, 44, 45 und 46 gibt, ergibt sich logisch.

Nicht nur Stella LcCartney kann vegan

Was optisch an echtes Leder erinnert, stammt in Wahrheit ausschließlich aus recycelten Materialien. Wiederverwertete PET-Flaschen und recycelte Fasern dienten zur Herstellung der Obermaterialien. Autoreifen wurden zu Schuhsohlen. Ein weiteres Plus ist die Fertigung unserer veganen Schuhkollektion in Europa. Keine Frau muss mehr ein leises Bedauern spüren, weil sie bei uns keine tierfreien Damenschuhe in ihrer Schuhgröße entdecken kann. Die Kollektion von Alessandro ist clean im Styling. Sie bietet deswegen viele Kombinationsmöglichkeiten. Unsere neuen Vegan Schuhe in Übergrößen überzeugen zu Wollkleidern, vervollkommnen den Jeanslook und lassen sich auch sonst fantasievoll mit beliebigen Outfits kombinieren. Wer vegane Damenschuhe Größe 42 tragen möchte, kann das jetzt tun.

Alessandro Milano Schuhe bei SchuhXL

Ihre Wünsche und Bedürfnisse sind für uns immer eine Inspiration. Manchmal dauert es etwas länger, bis wir sie erfüllen können. Dafür tun wir es dann umso lieber. Immerhin ist es nicht ganz einfach gewesen, modische und vegane Damenschuhe in Übergrößen für Sie zu entdecken. Wir sind zudem bekannt dafür, hohe Qualitätskriterien anzulegen und auch bei der Bequemlichkeit keine Kompromisse einzugehen. Mit der Marke „Alessandro“ haben wir nun ein weiteres Highlight in Sachen Übergrößen-Schuhe für Damen zu bieten. Mit warm gefütterten Chelsea Boots von Alessandro Milano setzen Sie nicht nur modisch ein Zeichen. Sie zeigen sich auch als umweltbewusst und europafreundlich.

SCHUHXL – Schuhe Übergrößen

SCHUHXL – Der Spezialist für Schuhe in Übergrößen. Grosse Schuhe in XXL Auswahl: Das ist SchuhXL.de – ein in Europa führender Spezialist exklusiv für Schuhe in Übergrößen. Ob Damenschuhe in den Grössen 42 – 46 oder Herrenschuhe von 47 – 54, ob Halbschuhe, Ballerinas, Sneaker, Slipper, Pumps, Sportschuhe oder Freizeitschuhe: Bei SchuhXL – Schuhe Übergrößen bekommen Sie stets modisch aktuelle Schuhe für Damen und Herren in großen Größen. Genießen Sie in unserem Online-Shop die große Auswahl an modischen und stets aktuellen großen Schuhen oder besuchen Sie unser XL Übergrößen-Spezialgeschäft in 48499 Salzbergen – rund 30 km von Münster entfernt, nah an der A30 und A31. SchuhXL – der Spezialanbieter für Schuhe in Übergröße.
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Pressemitteilungen

Analyse ermittelt Top 50 Start-ups 2015 aus 145 Gründerwettbewerben

Platz 1 geht an ioxp nach Kaiserslautern. Top Start-ups kommen v.a. aus Bayern, NRW und Berlin-Brandenburg.

Analyse ermittelt Top 50 Start-ups 2015 aus 145 Gründerwettbewerben

Infografik: Top 50 Start-ups aus 810 Preisträgern 2015 (Quelle: Für-Gründer.de)

Studie analysiert 145 Gründerwettbewerbe und ermittelt Top 50 aus 810 prämierten Start-ups
– Top Start-ups kommen v.a. aus Bayern, NRW und Berlin-Brandenburg
– Medtech/Healthtech ist die führende Branche

49.500 Euro Preisgeld und 4 Auszeichnungen bei 4 unterschiedlichen Wettbewerben. Damit gewinnt ioxp, ein 2015 in Kaiserslautern gegründetes Start-up, den Titel Top Start-up des Jahres 2015. Das Start-up bringt Augmented Reality in die Industrie. Durch eine entwickelte Software lassen sich Bedienungs- und Serviceanleitungen effizient aus einem Video – mit Datenbrille während der Arbeit aufgenommen – erstellen und Schulungen von Mitarbeitern realisieren.

In der Studie „Gründerwettbewerbe in Deutschland“ wurden 145 Wettbewerbe und deren Gewinner des Jahres 2015 analysiert. Anhand der Kriterien „Anzahl der Auszeichnungen“, „Prämierungen bei verschiedenen Wettbewerben“ und „Höhe des Preisgeldes“ wurden die 50 Top Start-ups bestimmt.

„Was sind besonders erfolgversprechende Geschäftsideen in der deutschen Gründerlandschaft? Für die Antwort auf diese Frage lohnt der Blick auf die weit über 100 Gründerwettbewerbe, die jährlich Zehntausende Bewerbungen sichten und die besten Gründer auszeichnen. Wir sind mit der Ermittlung der Top 50 Start-ups noch einen Schritt weitergegangen und haben quasi die Besten der Besten identifiziert“, so Rene Klein, Geschäftsführer von Für-Gründer.de.

Die wichtigsten Fakten zu den Top 50 Start-ups

Von den Top 50 der 810 prämierten Start-ups kamen 11 aus Bayern, 10 aus Nordrhein-Westfalen und 9 aus Berlin-Brandenburg. Die häufigsten Branchen waren Medtech/Healthtech (15), IKT und Industrie (je 9) sowie Hightech (7). 48% der Top 50 Start-ups gründeten zu zweit. Die durchschnittliche Teamgröße lag bei 2,75. Der Anteil der Gründerinnen bei den Top 50 lag bei niedrigen 18%. Bei 19 der 50 Start-ups war zumindest eine Frau im Team vertreten. Membrasenz (Platz 2) erzielte mit 71.000 Euro das höchste Gesamtpreisgeld im Wettbewerbsjahr 2015.

Weitere Ergebnisse der Analyse

Die Studie ermittelte außerdem, dass Gründerwettbewerbe im Jahr 2015 insgesamt 2,9 Mio. Euro Preisgeld an Gründer, Start-ups und junge Unternehmer ausgeschüttet haben. Von 145 analysierten Wettbewerben vergaben 105 ein Preisgeld, die übrigen 40 lobten Sachpreise, wie Medienleistungen, kostenfreie Büroräume oder Coachings aus. Insgesamt wurden 944 Auszeichnungen an 810 Unternehmen verliehen, 591 davon waren mit einem Preisgeld dotiert.

Zum kostenfreien Download von „Gründerwettbewerbe in Deutschland“:
www.fuer-gruender.de/wettbewerbe

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