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Freizeit/Hobby Sport/Fitness

Bei Angel Domäne die Ausrüstung zum Raubfischangeln zusammenstellen

Raubfischangeln übt auf viele Petri-Freunde einen besonderen Reiz aus. Um sich der Herausforderung mit den Räubern zu stellen, darf jedoch die passende Ausrüstung nicht fehlen, die stets auf den jeweiligen Zielfisch abgestimmt sein sollten. Was alles zum Equipment für das Raubfischangeln gehören kann, darüber informiert jetzt der Fachhändler Angel Domäne.

 

Kapitale Räuber bedeuten immer neue Herausforderungen

Die Herausforderung, sich kapitalen Räubern und kampfwilligen Fischen zu stellen, wird von vielen Anglern gern angenommen. Zu den beliebtesten Raubfischen gehören u.a. Aal, Barsch, Forelle, Hecht, Zander sowie der europäische Wels. Angel Domäne bietet für jeden davon ein eigenes Zielfischprogramm, mit einer Auswahl an jeweils abgestimmten Anglerprodukten. Als Nahrung bevorzugen die Räuber kleinere Fischarten, aber auch Wasserinsekten und Krebstiere. Als Köder beim Raubfischangeln haben sich u.a. naturgetreue Wobbler mit beweglichen Körpern und auch die Gummifische Action Shad bewährt. Wer zudem Lockstoffe zum Köder verwendet, erhöht auch die Chance, einen Friedfisch an den Haken zu bekommen, da auch diese über einen feinen Geruchssinn verfügen. Beim Angeln von Raubfischen können zudem verschiedene Angelmethoden zum Einsatz kommen, wie das Fliegenfischen, Spinnfischen, Jiggen oder Posenangeln. Für diese und weitere Angelmethoden führt Angel Domäne als Fachhändler ebenfalls die passende Produktauswahl.

 

Noch mehr Auswahl auf Angel Domäne

Dank der übersichtlichen Kategorisierung, kann gezielt nach dem gewünschten Zielfischprogramm und den entsprechenden Produkten gesucht werden. Darüber hinaus finden sich zahlreiche weitere Kategorien, in denen sich das Stöbern lohnt. Unter „Angebote“ werden Kunden zudem über die aktuellen Rabattaktionen informiert.

 

Weiterführende Informationen zum Thema auf:
https://www.angel-domaene.de/zielfischprogramme/raubfischangeln—17_676.html

 

Kurzprofil:

Das Sortiment auf angel-domaene.de umfasst beinah 15.000 Produkte und richtet sich sowohl an Angel-Profis, wie auch -Anfänger. Die Produkte sind in verschiedenen Preiskategorien erhältlich, sodass sich für jedes Budget eine passende Ausrüstung zusammenstellen lässt. Mit über 27 Jahren Erfahrung im Bereich Angelsport, bietet Angel Domäne zudem eine umfassende und kompetente Beratung.

Unternehmensinformation:
Angel Domäne
H&G GmbH & Co. KG
Zum Osterfeld 18
37688 Beverungen
Peter Held, Elmar Gockeln
Tel.: +49 (0) 5273 / 36 77 9 0

Freizeit/Hobby

April: Die beste Zeit zum Aalangeln

Aale beißen wieder. Nach der kalten Jahreszeit gehen Aale wieder aktiv auf Beutezug. Sie suchen warme Gewässerabschnitte mit guten Deckungsmöglichkeiten, um ihrer Beute aufzulauern. Passionierte Angler haben jetzt im April die besten Chancen auf kapitale Aale zu treffen. Denn Aale bevorzugen das wechselhafte Wetter im April. Unterstützung für die passende Angelausrüstung zum Aalangeln finden Angler bei der Angel Domäne, die spezielle Angelruten und Kunstköder für die Aalsaison anbietet.

 

Passende Angelausrüstung zum erfolgreichen Aalangeln

Das Angeln auf Aal bietet viele neue Herausforderungen. Um den schlangenartigen Raubfisch an den Haken zu locken, braucht es zum einen Erfahrung und Zeit, zum anderen eine stabile Angelausrüstung zum Raubfischangeln. Die Angel Domäne bietet speziell zum Aalangeln stabile Angelruten, die für das Grundangeln auf Aal ausgelegt sind. Ganz neu im Sortiment ist die beringte Steckrute von WFT. Neben den Angelruten finden passionierte Angler ebenso Angelschnüre mit verschiedenen Tragkräften, Aalhaken in den Größen 1 bis 6 und stabile Freilaufrollen zum Raubfischangeln. Darüber hinaus ist es möglich, ein zusammengestelltes Angelset zum Aalangeln aus dem Sortiment der Angel Domäne zu bestellen.

 

Praktische Helfer beim Aalangeln

Aale bevorzugen warme Stellen im Wasser und zugleich „schlechtes Wetter“. Nach einem Regenschauer und einigen Sonnenstunden am Tag, sind Aale insbesondere nachts sehr aktiv. Gute Chancen auf kapitale Aale haben begeisterte Angler, wenn auch nachts der Wind weht und den Sprühregen auf das Wasser prasseln lässt. Um in der Nacht ohne Komplikationen Aale zu angeln, sind kleine Helfer oftmals sehr hilfreich, die die Angel Domäne im eigenen Angelshop anbietet. Dazu zählen unter anderem Bissanzeiger und Knicklichter sowie eine Aalglocke, ein Rutenhalter und eine Kopflampe. Mit einem Echolot wissen Angler einerseits wo die Aale schwimmen, andererseits wie hoch oder niedrig die Wassertemperatur ist. Dadurch verdoppeln sich die Chancen, einen kapitalen Aal an den Haken zu locken.

 

Weitere Informationen zum Thema unter:

https://www.angel-domaene.de/zielfischprogramme/raubfischangeln—17_676.html

 

Kurzprofil:

Das Sortiment auf angel-domaene.de umfasst beinah 15.000 Produkte und richtet sich sowohl an Angel-Profis, wie auch -Anfänger. Die Produkte sind in verschiedenen Preiskategorien erhältlich, sodass sich für jedes Budget eine passende Ausrüstung zusammenstellen lässt. Mit über 27 Jahren Erfahrung im Bereich Angelsport, bietet Angel Domäne zudem eine umfassende und kompetente Beratung.

 

Unternehmensinformation:

Angel Domäne
H&G GmbH & Co. KG
Zum Osterfeld 18
37688 Beverungen
Peter Held, Elmar Gockeln
Tel.: +49 (0) 5273 / 36 77 9 0

Pressemitteilungen

„Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen – auch ohne technische Vorkenntnisse

"Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smart Home ermöglicht das selbstständige Leben im Alter.
Quelle: ERGO Group

Im Alter wird es oft mühsam, alltägliche Dinge zu erledigen. Moderne Techniken, die unter dem Schlagwort „Smart Home“ zusammengefasst sind, können Senioren helfen, trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstständiges Leben zu führen. Technische Vorkenntnisse sind dabei kein Muss. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erklärt, wie Senioren von Smart Home profitieren und was es beim Versicherungsschutz zu beachten gibt. Zudem informiert er über staatliche Fördermöglichkeiten.

Zuhause ist es am schönsten: Die meisten Senioren wollen am liebsten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Im Alter kann es aber schwierig werden, selbstständig den Alltag zu meistern. Hier können Smart Home-Konzepte helfen, die Haushaltsgeräte oder Gebäudeelemente vernetzen. „Um die Geräte zu steuern, benötigen die Anwender nicht unbedingt technische Vorkenntnisse. Die Bedienung ist oft selbsterklärend“, so Mertens. Ausführliche Informationen und eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte in Fachgeschäften für Elektro- oder Gebäudetechnik.

AAL: Technische Helfer im Alltag

Smart Home-Konzepte, die sich speziell an die Bedürfnisse von Senioren richten, werden oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst. AAL unterstützt bei den alltäglichen Handgriffen, die im Alter schwerer fallen. Das fängt schon bei der Einnahme von Medikamenten an. Gerade wer mehrere Medikamente nehmen muss, vergisst oft, wann welche Tablette in welcher Dosierung an der Reihe ist. Eine Lösung kann ein mit einem Smartphone gekoppelter Tablettendosierer sein. Der Patient, sein Arzt oder Pfleger gibt über eine dazugehörige App auf dem Smartphone die Menge und den Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ein. Wenn es soweit ist, meldet sich die App mit einem Tonsignal. Das Dosiergerät gibt dann auf Knopfdruck die festgelegte Menge aus und ist gesperrt bis zum nächsten vorgegebenen Termin. Ein weiteres Beispiel: Bewegungssensoren, die automatisch das Licht anschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Das mindert die Gefahr eines Sturzes. Solche Sensoren lassen sich auch am Bett installieren: „Wer nachts mal aufstehen muss, hat dann sofort Licht und muss nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten“, erklärt der ERGO Experte. „Der Sensor registriert das Aufsetzen der Füße auf den Boden.“ Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze nicht immer verhindern. Für solche Fälle eignen sich Systeme zur Sturzerkennung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden im Unglücksfall beispielsweise dem Pflegepersonal oder Verwandten eine Nachricht auf deren Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch bei der Hausarbeit unterstützen. Mit einem Fensterputzroboter beispielsweise gehören waghalsige Balanceakte auf Stühlen der Vergangenheit an. Auch Staubsaugroboter können für Entlastung sorgen. Diese kommen wegen ihrer geringen Höhe zudem problemlos unter schwer erreichbare Stellen wie Sofas und Betten – und schonen damit Gelenke und Rücken ihrer Besitzer.

Sicherheit dank Vernetzung

Für Sicherheit im Haushalt kann die Vernetzung mehrerer Geräte sorgen. „So kann sich beispielsweise der Herd abschalten, wenn der Rauchmelder Rauch wahrnimmt“, erklärt der ERGO Experte. Möglich ist auch eine Verknüpfung mit der Haustür: Verlässt der Bewohner sein Zuhause, schalten sich Geräte wie der Fernseher oder das Bügeleisen automatisch ab. Auch der Einbruchschutz kann mit Smart Home besser werden: „Türen und Fenster sind für Einbrecher häufig einfach überwindbar – „Routiniers“ hebeln Schlösser und Fenster in wenigen Sekunden auf“, so Mertens. „Sind diese Bauelemente aber mit Sensoren ausgestattet, die wiederum mit einer Alarmanlage oder der Beleuchtung vernetzt sind, können sie Alarm schlagen – oder durch plötzlich anspringende Beleuchtung den Dieb verschrecken.

Smarter Versicherungsschutz

Ob Brände, Einbrüche oder Wasserschäden: Im Ernstfall kommt die Hausratversicherung für solche Schäden auf. Sie deckt den kompletten Hausrat ab – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung. Wer sein Haus mit Smart Home-Technologie ausstattet, sollte auch seine Versicherung entsprechend anpassen. „Einige Versicherer bieten zur Hausratversicherung einen zusätzlichen Smart Home-Baustein an. Ziel der Versicherung ist es, größere Schäden frühzeitig zu erkennen und Schlimmeres zu verhindern“, erklärt Mertens. Springt beispielsweise der Rauchmelder an, erhält der Bewohner via Smart Home-System einen Alarm auf sein Smartphone. Aber was passiert, wenn der Bewohner sein Smartphone nicht hört oder dieses ausgeschaltet ist? In diesen Fällen wird der Alarm an den Versicherer weitergeleitet, der direkt die Rettungsleitstelle alarmiert. Einen solchen Versicherungsschutz bietet beispielsweise ERGO im Rahmen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung an.

Förderung durch den Staat

Wer sich dazu entschlossen hat, sein Zuhause mit smarter Technik auszustatten, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Die KfW unterstützt damit Maßnahmen für mehr Sicherheit, Beweglichkeit und Bequemlichkeit. Die Programme wechseln allerdings. Einen Überblick finden Interessierte auf www.kfw.de. Aktuell fördert die KfW Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen. Dazu gehören einbruchhemmende Wohnungs- und Haustüren oder Einbruch- beziehungsweise Überfallmeldeanlagen. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Erhalten die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm, können sie die Umbauarbeiten beauftragen. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so der Experte von ERGO.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Pressemitteilungen

KfW-Kredite und -Zuschüsse für das Smart Home – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Fördermöglichkeiten für das Smart Home

KfW-Kredite und -Zuschüsse für das Smart Home - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Professionell installierte Smart Home-Lösungen können den Komfort, die Sicherheit und sogar die Energiebilanz in Haus oder Wohnung verbessern. Wie bei anderen baulichen Vorhaben gibt es auch bei ihnen zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse vom Staat. Für Umbau- und Sanierungsvorhaben in den Bereichen altersgerechtes Wohnen und Sicherheit können Förderungen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden, wie zum Beispiel für eine smarte Steuerung von Außenjalousien. Dabei sind jedoch eine umfangreiche Beratung und eine Beantragung der Förderung bereits vor Start der Bauarbeiten wichtig. Generell kommen für Umbauten zum altersgerechten Wohnen zinsgünstige Kredite und Zuschüsse infrage. Zuschüsse werden von der KfW seit August allerdings nur noch für Maßnahmen zum Einbruchschutz gewährt.

Viele ältere Menschen müssen mit körperlichen Einschränkungen leben. Da kann der Weg zur Tür nicht mehr so schnell bewältigt werden, wenn es klingelt, oder das Öffnen von Jalousien oder der Fenster fällt schwer. „Hier können professionelle Smart Home-Lösungen ihre Stärken ausspielen, indem sie die Technik im Haus vernetzen und sich dadurch zentral und bequem steuern lassen“, erläutert der Experte für Hausautomation und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH, Hartwig Weidacher. Die KfW fördert dabei Umbaumaßnahmen für altersgerechtes Wohnen und die Installation intelligenter Smart Home-Technologien.

Umbauen für altersgerechtes Wohnen
Zu den förderfähigen Bauvorhaben zählen Steuerungsmöglichkeiten zur leichten und zentralen Handhabung von Türen, Rollläden oder Fenstern. Sehr hilfreich ist es dabei, wenn die Funktionen auch tatsächlich „smart“ sind, z.B. dass sich das Licht beim Öffnen der Wohnungstür automatisch anschaltet. Auch Maßnahmen, die die Orientierung und Kommunikation erleichtern, wie Gegensprechanlagen, gehören dazu. Innovative, elektronische Assistenzsysteme können älteren Menschen helfen, länger in ihrer vertrauten Wohnumgebung zu leben. So lassen sich Pflegeheimaufenthalte zeitlich verschieben oder idealerweise ganz vermeiden.

Das KfW-Programm 159 bietet für Umbauten, die altersgerechtes Wohnen ermöglichen, zinsgünstige Kredite. Baukostenzuschüsse können im KfW-Programm 455 beantragt werden – hier sind derzeit allerdings die Fördermöglichkeiten schon weitgehend ausgeschöpft. Im „Zuschussprogramm für altersgerechtes Umbauen“ fördert die KfW in diesem Jahr nur noch Maßnahmen im Bereich Einbruchschutz.

Für mehr Sicherheit in der Wohnung oder dem Eigenheim
In eine Smart Home-Lösung eingebundene Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen, sind ebenfalls förderfähig. Dazu gehören zum Beispiel Türkommunikationsanlagen, bei denen die Bewohner sehen können, wer vor der Tür steht.
Zur Abschreckung von potenziellen Einbrechern können Beleuchtungssysteme zum Einsatz kommen, die die Anwesenheit der Bewohner simulieren, wenn diese außer Haus sind. Ein solches Beleuchtungskonzept lässt sich auch mit einer Jalousiesteuerung kombinieren, um den Eindruck zu verstärken, dass das Haus oder die Wohnung bewohnt sind. Geschlossene Jalousien bieten zudem eine zusätzliche mechanische Hürde gegen Einbruchsversuche. Da passt es, dass die KfW ganz aktuell die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten künftig nun mit 20 statt wie bisher mit zehn Prozent bezuschusst.

Wohnkomfort und Energiesparen
„Durch eine Reihe von Maßnahmen zum optimalen altersgerechten Wohnen lässt sich übrigens – quasi als Nebeneffekt – auch die Stromrechnung deutlich verringern“, weiß der Smart Home-Experte. Zum Beispiel bei einer intelligenten Beleuchtung, bei der Bewegungs- und Präsenzmelder das Licht im Gebäude oder im Außenbereich immer dann schalten, wenn die Bewohner es benötigen – ohne dass man dabei erst zum Lichtschalter laufen müsste. Angenehmer Nebeneffekt: Hier wird die Energienutzung genau an den tatsächlichen Bedarf angepasst.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Alles Aal an der Adria

Vom 29. September bis zum 15. Oktober feiert das Adriaseebad Comacchio die „XIX. Sagra dell’Anguilla“, das große Volksfest rund um den Aal

Es zählt zu den kulinarischen Top-Events von Comacchio und ist weit darüber hinaus berühmt: die „Sagra dell’Anguilla“, das große Volksfest rund um den Aal. Zum 19. Mal wird es nun schon begangen, vom 29. September bis zum 15. Oktober. Ausgefallene Fischdelikatessen werden unter freiem Himmel angeboten und machen die „Sagra“ zusammen mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm zu einem Ereignis, das weit über die Region hinaus bekannt und berühmt ist.

Gegrillter Aal © Archivio Fotografico Provincia di Ferrara
Marinierter Aal © Archivio Fotografico Provincia di Ferrara

Comacchio liegt nur knapp 50 km von der UNESCO-Renaissance-Stadt Ferrara entfernt, in der Emilia-Romagna, die für ihre exquisite Gastronomie und für die Hochwertigkeit ihrer landwirtschaftlichen Produkte besonders berühmt ist. Um hier mit einem kulinarischen Volksfest hervorzustechen, muss man einiges zu bieten haben. Und das hat die „Sagra dell’Anguilla“. Das Herz der „Sagra“ wird auch in diesem Jahr wieder am stimmungsvollen Gastro-Stand in der Via Fattibello schlagen. Fischer aus der Region bieten hier vielfältige und schmackhafte Gerichte mit Aal  sowie mit weiteren heimischen Süß- und Salzwasserfischen an. Aal gegrillt oder frittiert, aber auch Aalsuppen gehören auf jeden Fall dazu. Außerdem werden Themenmenüs angeboten. Selbst süße Desserts gibt es in der Form des Aals. Der Eintritt ist frei. Gespeist wird im großen Zelt des Stands mit 700 Sitzplätzen in gemütlicher Atmosphäre. Aber auch die örtlichen Restaurants laden zu einem Rundgang durch die Stadt ein und überbieten sich mit traditionellen und kreativen lukullischen Kreationen rund um den Aal: Risotto, Aalsuppe alla comacchiese, die mit einem frischen Stück Polenta serviert wird, brodetto con la verza, Wirsingsuppe, sowie Aal in Essig mariniert. Das große Fest wird an den drei Wochenenden ganztägig gefeiert, wochentags wird abends geöffnet.

Das brackige Wasser der nahen Lagunenlandschaft bietet genau den richtigen Lebensraum für den Aal. Schon die Römer haben ihn hier gefangen, das Museum „Manifattura dei Marinati“ dokumentiert seine Geschichte. Der Aal, im Italienischen weiblich, wird hier liebevoll „die Königin“ genannt.

Und diese Liebe geht durch den Magen: Auf der „Sagra“ des vergangenen Jahres wurden 22,45 Zentner verspeist, gegrillt, mariniert oder in herrlich brodelnden Suppen, dazu kam noch 1,05 Zentner frittierte Meeresfrüchte. 11281 Portionen wurden serviert. Und in diesem Jahr sollen es noch mehr werden. Dabei ist man für Einflüsse von außen offen: Zum wiederholten Male wird der renommierte japanische Koch Hiroshi Ogata seine fernöstlichen Aalzubereitungen präsentieren. Und dann der Wein: die „Hauptstadt des Aals“ verwandelt sich für auch in das „Herz des Bosco Eliceo“, des Weins der Region.

Lagunelanschaft © Roberto Maggioni

Aber das Volksfest ist mehr: Die mittelalterliche Stadt verwandelt sich zu einiger Kirmes mit über 120 Ausstellern, die die Gassen entlang der Kanäle mit Leben füllen. Comacchio quillt über vor Kunsthandwerk, Gauklern, regionaltypischen Produkten und süßen Leckereien. Man kann zu Fuß schlendern, Bootsausflüge durch die Kanäle der Stadt und ihrer Umgebung machen oder die Lagune auf dem Fahrrad erkunden. Das macht sicherlich hungrig … und damit ist man in Comacchio wieder beim Aal.

Weitere Informationen rund um die Sagra dell‘ Anguilla und die Stadt Comacchio bietet die offizielle Homepage der Gemeinde: www.visitcomacchio.it www.sagradellanguilla.it

Pressemitteilungen

Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Mehr Lebensqualität dank Ambient Assisted Living

Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Best Ager wollen länger autonom leben, am liebsten im Zuhause 4.0. (Bildquelle: @Feierabend.de)

– Zwei Drittel würden bis zu 100 Euro monatlich zahlen
– Keine Angst vor digitaler Technik
– Top 5 der beliebtesten Geräte: Sicherheit zählt

Frankfurt, 16. März 2017: Smart-Home-Lösungen erhöhen die Lebensqualität und ermöglichen ein langes selbstbestimmtes Wohnen zu Hause – davon ist die Generation 60plus überzeugt. Dafür würden rund zwei Drittel monatlich bis zu 100 Euro ausgeben. Dies zeigt eine aktuelle bundesweite Studie von Feierabend.de, in der über 1.500 Nutzer des sozialen Netzwerks für Best Ager befragt wurden ( https://www.feierabend.de/AAL-Studie). Sie sind die Zielgruppe für intelligentes, altersgerechtes Wohnen. „2050 wird fast jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Mit dem demographischen Wandel etablieren sich die Senioren als eine wichtige Zielgruppe für die digitale Wirtschaft und die Hersteller smarter Geräte“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing. „Schon heute interessieren sich Best Ager für neue Technik, die ihren Alltag zu Hause erleichtert. Senioren wissen, dass die Digitalisierung ihnen hilft, länger selbstbestimmt in einer vertrauten Umgebung zu leben: Zuhause 4.0 statt Altersheim.“

Unabhängiger dank Technik: Ausgaben bis 100 Euro monatlich akzeptiert
Tatsächlich glauben 61 Prozent der Befragten, dass digitale Technik ihre Lebensqualität erhöht. Jeder Zweite (50 %) ist überzeugt, dank Ambient Assisted Living (AAL) länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Denn das möchten 69 Prozent auf jeden Fall. Auffällig: Für 15 Prozent ist die digitale Technik eine notwendige Voraussetzung, um im Alter zu Hause zu leben. Dafür sind die Senioren durchaus bereit, in ihr Portemonnaie zu greifen: 64 Prozent würden monatlich bis zu 100 Euro für Smart-Home-Lösungen ausgeben, sieben Prozent auch mehr.

Generation 60plus: gut vernetzt
Entgegen vieler Vorurteile sind die Best Ager schon heute gut vernetzt. Knapp drei Viertel der Befragten (73 %) besitzen ein Smartphone – und von diesen nutzen es 89 Prozent täglich. Fast jeder Zweite (47 %) kommuniziert täglich über Messenger- und Chat-Programme. Alexander Wild weiß: „Viele Menschen fürchten sich davor, im Alter allein zu sein. Über Social Media können sich Senioren leichter mit Gleichaltrigen austauschen. Dazu gehört auch, dass man sich im Alltag gegenseitig unterstützt – sich etwa beim Einkaufen oder für die Gesundheit Ratschläge gibt oder in schwierigen Situationen Trost schenkt. „Gemeinsam statt einsam“ ist das Motto der vernetzten Generation 60plus. So entstehen auch offline gute Beziehungen.“

Angst vor digitaler Technik? Fehlanzeige
88 Prozent der Best Ager kommen gut mit digitaler Technik klar. Gibt es einmal Probleme, recherchieren sie vor allem im Internet (65 %). Rund jeder Zweite (45 %) holt sich Rat bei seinen Kindern und Enkeln. Sprachassistenten findet rund jeder Dritte (31 %) sehr interessant. Und nur knapp jeder Zehnte (9 %) sagt, dass digitale Technik ihm Angst macht. Die größte Sorge der Befragten gilt dabei dem Datenschutz.

Internet der Dinge: vor allem für Unterhaltung
Auch das Internet der Dinge ist den Best Agern bekannt. Bisher nutzen sie vernetzte Geräte aber vor allem zur Unterhaltung. 42 Prozent der Befragten besitzen ein Smart TV mit Internetzugang. Jeder Fünfte (20 %) nutzt Video-Streaming-Dienste wie Netflix.

Safety first: AAL macht den Alltag sicherer
Geräte aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit finden die Befragten besonders sinnvoll. Die Top 5 führt der mobile Notruf an (79 %). Platz 2 teilen sich Bewegungsmelder und die Anwesenheitssimulation, die während eines Urlaubs Licht und Rollläden steuert, um Einbrecher fernzuhalten (jeweils 66 %). Es folgen Alarmanlage (61 %) und Sturzsensoren (57 %). Allerdings: Obwohl fast alle Senioren den mobilen Notruf für sinnvoll erachten, nutzen ihn bisher nur sechs Prozent.

Gesundheit & Medizin: der virtuelle Arzt im Haus
Jeder dritte Best Ager interessiert sich für die digitale Unterstützung seiner Gesundheit. Medizinische Assistenzsysteme (44 %) stehen besonders hoch im Kurs. Vergleichsweise offen sind die Senioren aber auch für Smart Wearables (35 %), akustische oder optische Orientierungshilfen für die Einnahme von Medikamenten (34 %) und die medizinische Ferndiagnose (32 %). Das Schlusslicht bei den Assistenzsystemen bildet die Vitalüberwachung über Bewegungssensoren (28 %).

Zuhause 4.0: smarte Gebäudetechnik ist Trumpf
Über intelligente Haustechnik urteilen die Senioren differenziert. Für einen Kühlschrank-Check per App interessiert sich jeder siebte Best Ager (14 %). Besonders gefragt ist smarte Gebäudetechnik wie die automatische Steuerung von Heizung (58 %), Rollläden (44 %) und Licht (42 %). Etwas zurückhaltender zeigen sich die Best Ager gegenüber intelligenten Haushaltshelfern: Staubsauger-Roboter (26 %), Kochautomaten (21 %) und Rasenmäher-Roboter (18 %).

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Über die Studie:
Der Begriff Ambient Assisted Living (AAL) beschreibt digitale Technik, die sich in den Alltag der Senioren einfügt und ihnen mehr Eigenständigkeit ermöglicht. Dazu zählen zum Beispiel Videoüberwachung, Sturzsensoren und der mobile Notruf. Aber auch andere digitale Geräte wie Staubsauger- und Pflege-Roboter unterstützen im Alltag. Welche Einstellung haben die Best Ager zum Smart Home? Freuen sie sich über mehr Sicherheit und Hilfe zu Hause? Fürchten sie Gefahren der digitalen Technik? Und: Welche digitalen Geräte und Smart-Home-Lösungen sind für sie besonders sinnvoll? Diese und andere Fragen beantwortet die aktuelle Online-Befragung „Heim 4.0 statt Altersheim“ der Feierabend AG, die im Februar 2017 realisiert wurde. Teilgenommen haben 1.540 Best Ager. 93 Prozent der Befragten sind zwischen 60 und 90 Jahren alt.

Über Feierabend.de:
Mit über 180.000 registrierten Mitgliedern ist Feierabend.de Deutschlands bekannteste Online-Community für die Generation 50plus. Das Internetportal vernetzt die Nutzer online und offline: In mehr als 125 Regionalgruppen treffen sich die Feierabend-User regelmäßig, um zu plaudern oder zu feiern, Sport zu treiben oder gemeinsam zu verreisen. Täglich finden bundesweit rund 600 Veranstaltungen statt. Die Webseite wird monatlich von über 700.000 Besuchern genutzt und gibt Hilfe bei Gesundheits- und Freizeitthemen.
Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene 5-Sterne-Redner als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

Firmenkontakt
Feierabend Online Dienste für Senioren AG
Katja Ruhl
Kaiserstraße 65
60329 Frankfurt
(069) 25 628-0
redaktion@feierabendag.com
http://www.feierabend.de

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Vitamin B – PR im Dialog®
Verena Glaese
Hospitalstraße 7
69115 Heidelberg
0177 7899876
v.glaese@vitaminb-dialog.de
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Pressemitteilungen

emporia Telecom veröffentlicht neuen Forschungsbericht

emporiaQUARTERLY – Demographischer Wandel, Pflege und Telecare im Fokus

emporia Telecom veröffentlicht neuen Forschungsbericht

emporiaCAREplus: Nicht nur ein Mobiltelefon, sondern ein cleveres Sicherheitssystem für unterwegs

Frankfurt/Main: Sogenannte „Well-being Apps“ und „Health Tracker“ könnten auch die Gesundheit von Senioren unterstützen, werden aber von dieser Zielgruppe nicht angenommen. Das ist ein Ergebnis des neuen Forschungsberichtes von emporia Telecom unter dem Titel „Out of Assistance“. Experten sind sich einig, dass vor allem niederschwellige Hilfsmittel den Alltag der Betroffenen und ihrer Angehörigen signifikant erleichtern können. emporia bedient diesen Trend bereits. Das Unternehmen arbeitet vor allem in den Bereichen „Telecare“ und „Social Alarms“. Mit dem Mobiltelefon emporiaCAREplus lässt sich etwa die Funktionalität des Hausnotrufes ganz einfach mitnehmen. Das besondere Handy wird jetzt exklusiv von CareTech vertrieben, dem Spezialisten für Hausnotrufsysteme.

Der demographische Wandel ist das große gesellschaftliche Thema. Messen, Vorträge und Leitartikel beschäftigen sich damit und zeichnen ein deutliches Bild: Durch immer mehr alte und immer weniger junge Menschen stehen wir in naher Zukunft vor weitreichenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Die größte davon ist die Finanzierung der Pflege, wie aktuelle Diskussionen zeigen. Deshalb beschäftigt sich die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von emporia Telecom in der neuen Ausgabe des Forschungs-berichtes emporiaQUARTERLY ( http://bit.ly/1w6VpKO ) mit den Themen Demographie, Pflege und AAL (Ambient Assisted Living).

Eine der Herausforderungen, die sich das Forscher-Team von emporia näher angesehen hat: die Versorgung von hochbetagten Menschen. Studien belegen, dass sich vor allem schlechte körperliche und geistige Verfassung auf die Lebensqualität im Alter auswirkt. Aber sie hat auch große Auswirkungen auf das Leben der Angehörigen. Die Angst die Eigenständigkeit zu verlieren und anderen zur Last zu fallen, beschäftigt die Menschen ebenfalls. Aktuelle Zahlen zeigen: Diese Ängste sind nicht unbegründet. In der Altersgruppe 80 bis 85 sind ca. 70 Prozent der Menschen etwas beziehungsweise stark körperlich eingeschränkt, in der Gruppe 85+ sogar an die 80 Prozent. Klares Ziel muss es daher sein, die Funktionalität und die Lebensqualität zu erhalten und die Menschen dabei zu unterstützen, länger selbstständig zu bleiben. Experten sind sich einig, dass vor allem niederschwellige Hilfe hier am meisten nutzt. Viele Senioren haben Berührungsängste mit AAL-Gesamtlösungen, die in ihren Wohnraum eingreifen. Am besten unterstützen Alltagshelfer, die zur Prävention beitragen oder schnelle Hilfe im Notfall garantieren. So ist es kein Wunder, dass die Bereiche „Telecare“ und „Social Alarms“ boomen.

emporia wählt bei den Mobiltelefonen mit Notfallknopf zum Beispiel bewusst einen sehr elementaren Ansatz, der im Alltag unauffällig hilft. Viele Senioren kennen den Hausnotruf bereits seit Jahren. Mit den Mobiltelefonen von emporia gibt es diese Sicherheit auch für unterwegs, etwa beim Einkaufen oder Spazierengehen. Das Handy verfügt über einen Notruftaste, auf der individuell fünf Nummern hinterlegt werden können. Für zusätzliche Sicherheit sorgen der Sturzsensor und eine Notfall-Armbanduhr, mit der die Notrufsequenz ebenfalls ausgelöst werden kann. Dank des eingebauten GPS-Moduls kann im Ernstfall schnell und punktgenau Hilfe geschickt werden.

Um den sensiblen Care-Markt optimal bedienen zu können, ist emporia jetzt eine exklusive Partnerschaft mit CareTech, dem Vertriebsspezialisten für Hausnotruflösungen, eingegangen. CareTech vertreibt das Sicherheitsmobiltelefon emporiaCAREplus exklusiv und ab sofort. „Das emporiaCAREplus ist nicht nur ein Mobiltelefon, sondern ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem für unterwegs. Mit diesem Produkt erweitern wir unser Angebot und bieten auch eine Lösung für alle, die zwar mobil sind, sich aber aufgrund von Vorerkrankungen im Ernstfall schnelle Hilfe wünschen“, unterstreicht Dietmar Gottschalk, Geschäftsführer von CareTech die Vorteile der Vertriebskooperation.

Sie sind an einem redaktionellen Test des emporiaCAREplus interessiert und wünschen eine aktuelle Print-Ausgabe des aktuellen emporiaQUARTERLY? Dann schreiben Sie uns unter emporia_telecom@navos.eu.

emporia Telecom ist der führende Mobiltelefon-Hersteller für die ältere Generation. Das Unternehmen, das vor mehr als 20 Jahren gegründet wurde, entwickelt, produziert und vertreibt Handys, die einfach zu bedienen sind. Die von emporia entwickelten Produkte und intelligenten Services sollen dabei helfen, mobile Telefonie für alle zugänglich zu machen und dabei zu unterstützen, ein aktives, sicheres und unabhängiges Leben zu führen. emporia hat sich dabei besonders der Nutzerfreundlichkeit verschrieben. Den Kunden wird Orientierung anstatt Multifunktionalität geboten. emporia Produkte sind vielfach international ausgezeichnet und anerkannt. Das oberösterreichische Unternehmen mit Sitz in Linz hat 130 Mitarbeiter und ist derzeit in 30 Ländern aktiv. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.emporia.de oder auf facebook.

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Finanzen/Wirtschaft

Fraunhofer-Technik unterstützt Senioren in Darmstadt 5. Deutscher AAL-Kongress startet in Berlin

(ddp direct)(Berlin/Darmstadt) Ob Smartphone, iPad oder Computer, viele moderne technische Geräte scheinen sich fast ausschließlich an jüngere Zielgruppen zu richten. Doch kann Technologie auch älteren Menschen das Leben erleichtern? Dieser Frage widmen sich das Seniorenstift Wohnpark Kranichstein in Darmstadt und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, in einem gemeinsamen Projekt. Intelligente Wohnumgebungen (Ambient Assisted Living, kurz AAL) sollen die Lebensqualität heben und ein Stück Sicherheit vermitteln.

Uwe Hinze, der Leiter des Wohnparks Kranichstein, erklärt: Stellen Sie sich vor, ein Mensch ist prinzipiell noch in der Lage sich eigenständig zu versorgen, doch in seinem Seh- und Gehvermögen oder in der Orientierungsfähigkeit eingeschränkt. Dann führt die Angst vor Stürzen und Unsicherheiten im Alltag, wie der vergessene Kochtopf auf dem Herd, oftmals in die Resignation. Dem wirkt AAL entgegen. Sensoren in den Häusern oder Wohnungen nehmen Stürze oder angelassene Herdplatten wahr. Die Systeme erinnern den Bewohner an Versäumnisse und benachrichtigen gegebenenfalls Hilfe. Gewohnte Aktivitäten bleiben erhalten und die eigenen vier Wände können weiter bewohnt werden. Der Umzug in ein Pflegeheim lässt sich vermeiden.

Zunächst werden drei Wohnungen des Wohnparks Kranichstein mit AAL ausgestattet. Die Projektpartner möchten Senioren bei der Entwicklung der Technologie einbinden. Der ständige Austausch zwischen Forschern und Bewohnern des Wohnkomplexes Kranichstein ist deshalb wichtig. Wir erproben hier Technologie für die Menschen, sagt Dr. Reiner Wichert vom Fraunhofer IGD. Ohne Vertrauen in die Technik, werden die Hilfssysteme nicht angenommen und keine verwertbaren Ergebnisse erzielt.

Bewohner und Leitung des Wohnparks Kranichstein möchten durch die Zusammenarbeit mit den Fraunhofer-Forschern zu sorgenfreierem Altern beitragen. Beim heute in Berlin beginnenden 5. Deutschen AAL-Kongress stellt das Fraunhofer IGD einen Teil der AAL-Technologien vor, die auch im Wohnpark Kranichstein zu finden sind. Die heute erprobten Systeme sind vielleicht schon in zehn Jahren der Standard einer jeden Wohnung.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

www.wohnpark-kranichstein.de
www.igd.fraunhofer.de
www.aal-kongress.de

Bildmaterial finden Sie unter:

www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5

64283 Darmstadt

E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de
Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de
Telefon: +49 6151 155-146

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Pressemitteilungen

Home Control von eQ-3 erleichtert Senioren das tägliche Leben

Mit HomeMatic® länger in den eigenen vier Wänden wohnen

Alle HomeMatic Geräte sind untereinander kompatibel und können bedarfsgerecht auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet werden. Zudem kann der Anwender die meisten Komponenten ohne technisches Vorwissen unkompliziert selbst installieren und einrichten. Die eQ-3-Funktechnik ermöglicht es, das HomeMatic-System in vorhandene Wohnsituationen einzupassen. Aufwendiges Verlegen zusätzlicher Kabel oder Durchbohren von Wänden gehören der Vergangenheit an, wodurch sich die Geräte auch für die Installation in Mietwohnungen eignen. Über die zentrale Steuereinheit HomeMatic CCU1 kann der Anwender alle angebundenen Komponenten bequem bedienen.

Überwachung der Vitaldaten kann Leben retten
„Smart Health“ Produkte werden zunehmend zur Überwachung der Vitalwerte verwendet und helfen so direkt, Leben zu retten. Typisch sind hier Daten wie Blutdruck, Puls, Herzfrequenz, Körpertemperatur oder die Sauerstoffsättigung des Bluts.

Neben klassischen Hausautomationsfunktionen bietet HomeMatic hierzu Ergänzungen wie einen Panikhandsender, mit dem die Senioren Hilfe herbeirufen können. Bei einem Sturz, Unwohlsein o.Ä. reicht ein Knopfdruck, um einen Alarm bei Angehörigen oder anderen Personen auszulösen.

Durch den Einsatz von Rauch- und Wassermeldern lässt sich das Konzept für mehr Sicherheit und Komfort für Senioren, die in Eigenheim oder Wohnung leben, erweitern. Die Geräte erkennen rechtzeitig und zuverlässig Rauch oder austretendes Wasser, bspw. aus Waschbecken, Badewanne oder Spül- und Waschmaschine. Das akustische Signal alarmiert den Bewohner und hilft, bei Bränden Leben zu retten oder Wasserschäden zu verhindern bzw. frühzeitig einzugreifen.

Unterstützung im Haushalt
Unterstützung beim Betätigen von Türklinken bzw. Fenstergriffen bieten das KeyMatic- bzw. WinMatic-System einsetzen. Diese öffnen und schließen Türschlösser und Fenster via Fernbedienung oder auch über eine zentrale Leitstelle von Dienstleistern. Bei KeyMatic kann der Anwender außerdem eine Zugangsberechtigung für Dritte einrichten, um Angehörigen, Pflegepersonal oder Rettungskräften den Zutritt im Notfall zu ermöglichen. Ohne aufstehen zu müssen lassen sich auch Heizkörper-Thermostate, Rollläden und Markisen ebenso einfach bedienen. Neben der Bequemlichkeit ist dies gerade bei älteren Menschen wichtig zur Unfallverhütung.

Weitere Informationen unter www.eQ-3.de.

Kurzporträt:
Die ELV/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 10.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke „HomeMatic“ umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina, das gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert ist. Die Produktion wird zudem regelmäßigen Werksinspektions-Audits für Zertifizierungen von VDE, VdS, TÜV Rheinland LGA sowie UL unterzogen. Weitere Informationen: www.elv.de – www.eQ-3.de.

eQ-3 AG
Bernd Grohmann
Maiburger Straße 29
26789 Leer
+49 (491) 6008 – 661

httP://www.eq-3.de
bo@sprengel-pr.com

Pressekontakt:
Sprengel & Partner GmbH
Olaf Heckmann
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
bo@sprengel-pr.com
02661-912600
http://www.sprengel-pr.com

Pressemitteilungen

Im Notfall zur Stelle

Studenten erproben unter dem Motto „Ambient Assisted Living – Leben in assistierender Umgebung“ die Zukunft einer alternden Gesellschaft

Duisburg / Gelsenkirchen – Kann man mithilfe Sensortechnik erkennen, dass ein Mensch noch um die Mittagszeit im Bett liegt? Welche Signale deuten auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustands? Was passiert, wenn zum Beispiel ein älterer Mann im Wohnzimmer gestürzt ist? Solche und ähnliche Fragen stellte sich Ende Februar 2011 eine Gruppe Studenten des Masterstudiengangs Sozialinformatik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die zu Besuch im „inHaus“-Innovationszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft war.

Das Wochenende stand unter dem Motto „“Ambient Assisted Living“ – Leben in assistierenden Umgebung“. Zusammen mit dem Sozialwerk St. Georg e. V., einem Träger der Eingliederungshilfe mit Einrichtungen in ganz Nordrhein-Westfalen, erforscht und erprobt das Fraunhofer-Institut für mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg seit einigen Jahren technische Assistenzsysteme für den Heimbereich. Die Technik soll es zum Beispiel an Demenz erkrankten Menschen ermöglichen, länger in ihrer eigenen Häuslichkeit zu verbleiben.

Wie das funktioniert, erklärt Wolfgang Meyer, Vorstand des Sozialwerks St. Georg, der mit Dr. Viktor Grinewitschus, Leiter Technik und Innovation des Fraunhofer-inHaus-Zentrums, das Seminar gestaltete: „Durch die Erfassung von Bewegungsabläufen in der Wohnung werden zusätzliche Informationen für den Betreuungs- und Pflegeprozess gewonnen. Intelligente Haustechnik wie Bewegungsmelder oder Tür- und Schrankkontakte erfassen Bewegungen in der eigenen Häuslichkeit und könnten beispielsweise bei Ausbleiben ein Signal an den Pflegedienst senden.“ So sei es möglich im Notfall schnell zur Stelle zu sein.

Die Bandbreite der verschiedenen Möglichkeiten und Facetten von technischen Assistenzsystemen, mit denen sich die Studierenden auseinandersetzten, reichte von ethischen Aspekten, rechtlichen und organisatorischen Fragestellungen bis hin zu Möglichkeiten der technischen Umsetzung. Ein Höhepunkt aus Sicht der Studierenden war das praktische Erleben. So hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Technik in den Forschungslaboren des „inHaus“ auszuprobieren und deren Nutzen und Grenzen selbst zu erfahren.

Darüber hinaus stand ein Besuch beim ambulanten Fachpflegedienst der ALPHA gGmbH für psychiatrisch bzw. gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen in Duisburg, einer Tochtergesellschaft des Sozialwerk St. Georg, auf dem Programm. Hier werden technische Assistenzsysteme bereits im Alltag bei der Betreuung und Pflege in ambulanten Wohngemeinschaften und in einem Tagestreff für demenziell erkrankte Menschen eingesetzt.

Weitere Informationen im Internet: www.sozialwerk-st-georg.de / www.fraunhofer.de

Hintergrundinformationen zum Sozialwerk St. Georg:

http://sozialwerk-st-georg.de/ueber-uns/das-unternehmen/

Kontakt – Pressematerial:

Gerne vermitteln wir Ihnen persönliche Ansprechpartner in Geschäftsführungen und Einrichtungsleitungen der einzelnen Tochtergesellschaften und Geschäftsbereiche für Ihre individuellen Interview- oder Reportagewünsche. Auf Wunsch stellen wir Ihnen außerdem gerne professionelle druckfähige digitale Fotos zur Verfügung. Pressematerial finden Sie online unter
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