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Pressemitteilungen

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
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Pressemitteilungen

An den „Haaren“ ziehen erwünscht!

An den "Haaren" ziehen erwünscht!

Freezee in Aktion

Mit den neuen Trainingsmedien „Freezee“ und „Fancy“ wird das Erlernen von Struktur und Technik eines Haarschnitts revolutioniert. Der Auszubildende wird im räumlichen Denkvermögen geschult und trainiert und kann bei konsequenter Nutzung dieser neuen Medien circa ein viertel Jahr früher am Stuhl arbeiten. Vertrieben werden beide Übungsköpfe von Bergmann, Modell „Fancy“ mit natürlich gestochenem Haarfall ist exklusiv über Bergmann erhältlich.

Viele Laien denken ja: „Friseur – das kann ja nicht so schwer sein!“ Jeder, der die Ausbildung zum Friseur hinter sich hat, weiß allerdings, wie schwer es wirklich ist, dieses Handwerk zu erlernen. Und wie viele Tücken schon alleine das Haareschneiden birgt. Neben einer gehörigen Portion Kreativität ist da nämlich vor allem räumliches Vorstellungsvermögen und dreidimensionales Denken gefragt. War es bisher so, dass der Auszubildende die Schnittvorgaben als Bild oder gezeichnet, also zweidimensional, vorliegen hatte, ermöglicht das revolutionäre System mit dem Antennenkopf „Freezee“ und dem Trainingskopf „Fancy“ von Anfang an das Erlernen mittels einer dreidimensionalen Darstellung von Struktur und Aufbau des Schnitts. Was sich vermeintlich kompliziert anhört, ist in der Realität ganz einfach: Nach einer Frisurenvorlage zieht der Ausbilder die Antennen des „Freezee“ so weit heraus, wie die Haarlänge der jeweiligen Strähne des Schnitts sein muss. Die Auszubildenden schneiden dann die Haare ihres „Fancy“-Kopfs entsprechend der Länge der gezogenen Antennen. Oder aber umgekehrt: Der Ausbilder präsentiert einen Schnitt, der Schüler muss die Struktur des Schnitts erkennen und an seinem „Freezee“-Kopf nachbauen, in dem er die Antennen entsprechend herauszieht. Der große Vorteil gegenüber der herkömmlichen Art und Weise ist, dass die Struktur der Frisur von Anfang an dreidimensional zu sehen ist. Der Schüler muss die Frisur nicht von einer zweidimensionalen Abbildung in eine dreidimensionale Struktur transformieren, sondern kann von Anfang an die räumliche Darstellung verinnerlichen.

Ausgesprochen hilfreich ist diese Art des Lernens für den Auszubildenden auch, wenn es um das Erstellen seiner Prüfungsmappe geht. Hier unterstützen „Freezee“ und „Fancy“ äußerst hilfreich die Dokumentation der erarbeiteten Schnitte, das Beschreiben der Frisur fällt dem Auszubildenden leichter, da er die Frisur in allen Ansichten sehen kann.

Die erste Schulung von Ausbildern durch Bergmann hat bereits statt gefunden. In Berlin trafen sich acht Ausbilderinnen, die dann von Beatrice Scholz, Bergmann, und Fabian Dressler, Haar-em, in der Handhabung von „Freezee“ und „Fancy“ unterwiesen wurden. Wichtiger Bestandteil der Schulung war das praktische Arbeiten am Medium, denn auch für die Ausbilder ist diese Vorgehensweise neu. Die Teilnehmer, zunächst war der ein oder andere durchaus noch etwas skeptisch, konnten allesamt von den Vorteilen der neuen Lehrmethode überzeugt werden: „Selbst Zweifler waren am Ende begeistert und ich glaube, das ist Beweis genug, dass diese Art und Weise des Lehrens und Lernens von Schnitten revolutionär ist und in Zukunft fester Bestandteil der Ausbildung sein sollte“, erklärt Jan Kopatz, Obermeister der Friseurinnung Berlin, nach dem Seminar.

„Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass Auszubildende, die an „Freezee“ und „Fancy“ lernen, im Schnitt bis zu drei Monaten früher am Stuhl arbeiten und somit auch Umsatz für den Salon erwirtschaften können“, führt Beatrice Scholz, Bergmann, aus.

Der Übungskopf „Fancy“ eignet sich selbstverständlich auch für das Erlernen aller anderen am Übungskopf durchgeführten Arbeiten. Erste Reaktionen von Auszubildenden zeigen, dass dieser Übungskopf vor allem wegen seiner ungewöhnlichen Optik bei den Jugendlichen sehr beliebt ist. Der im natürlichen Fall gestochene Kopf mit seinen großen Augen besitzt ein Gesicht, das dem Zeitgeist der Jugend entspricht; das Arbeiten an einem „coolen“ Kopf macht ihnen darum auch deutlich mehr Spaß und liefert eine Extraportion Motivation.

Beide Medien können im Set oder auch einzeln erworben werden, mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Andrea Brugger, Tel.: 07392 7094 34 oder per Mail: andrea.brugger@bergmann.de

Bildrechte: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

Kontakt:
Bergmann GmbH & Co. KG
Andrea Brugger
Bergmannstraße
88471 Laupheim
07392 70940
kontakt@bergmann.de
http://www.bergmann.de

Pressekontakt:
PR
Anja Sziele
Infanteriestr. 11a Haus B2
80797 München
089 2030 0326-1
anja@anjasziele.de
http://www.anjasziele.de

Pressemitteilungen

Tabletten identifizieren leicht gemacht – Gelbe Liste Identa

„Ist das Präparat teilbar? Ist das tatsächlich das Präparat, das ich auch letztes Mal verordnet bekommen habe? Sieht die Tablette noch genauso aus wie beim letzten Mal?“
Kundenfragen wie diese gehören zum Apothekenalltag wie die Abgabe von Arzneimitteln. Schnell und einfach können sie mit Hilfe der Gelben Liste Identa beantwortet werden.

Seit kurzem ist die 23. Ausgabe der Gelben Liste Identa für Apotheker und Angehörige von Pflegeberufen auf dem Markt: Die Gelbe Liste Identa ist in Deutschland einmalig in ihrer Art und gehört zur Standardausstattung jeder Apotheke. Das einzigartige Nachschlagewerk ermöglicht das sichere und schnelle Identifizieren von rund 4.800 Tabletten, Kapseln, Dragees und anderen festen Arzneimitteln. Ein eigenes Kapitel widmet sich anderen Produktabbildungen wie z. B. transdermalen Pflastern.

Selbst der ungeübte Nutzer findet sich anhand des präzisen Wegweisers schnell zurecht und gelangt in wenigen Schritten zu der Abbildung des gesuchten Medikamentes. Mit Hilfe des auf jeder Doppelseite abgedruckten Lineals lassen sich Größe, Breite und Höhe des vorliegenden Präparates schnell nachmessen und mit der Abbildung vergleichen.

Neben der originalgetreuen Abbildung werden vor allem die Teilbarkeitsinformationen im Buch verwendet. Das bestätigten bei einer Nutzerbefragung im Sommer 2011 98 % der mehr als 300 Befragten*.

(*Eigenbefragung bei 3.000 Apotheken, Juli bis November 2011)

Im Notfall hilfreich sind zudem die Adressen der rund um die Uhr erreichbaren Giftinformationszentren.

Die Gelbe Liste Identa gehört zur Produktfamilie der Gelben Liste Pharmindex. Wie bei allen Nachschlagewerken des Hauses MMI wird auch hier größter Wert auf Aktualität und Praxistauglichkeit gelegt.
Das Buch erscheint jährlich und wird ergänzt durch die Onlinesuche auf www.identa.de.

Es ist für 29 Euro direkt beim Verlag Medizinische Medien Informations GmbH zu beziehen. Im Jahresabonnement reduziert sich der Preis auf 21 Euro. Die Preise verstehen sich inkl. Porto, Verpackung und MwSt.
GELBE LISTE IDENTA 2012, ISSN 1616-198X

MMI ist ein führendes Kommunikationsunternehmen im Gesundheitswesen. Das Neu-Isenburger Unternehmen publiziert eine Reihe von anerkannten Standardverzeichnissen, Ratgebern und Informationsmedien – von der GELBEN LISTE PHARMINDEX bis zum MMI-Pharmindex.
Medizinische Medien Informations GmbH
Ellen Reifferscheid-Schulz
Am Forsthaus Gravenbruch 7
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06102-502248
http://www.mmi.de