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10 Jahre DiProtec SDB: Gutjahr-Schnelldichtbahn feiert Jubiläum – und viele „Fans“

Seit 2009 auf dem Markt

„Einfach zu verlegen, sicher in der Anwendung.“ „Abdichtungsbahn mit garantierter Schichtstärke, rissfest, stoßfest, rissüberbrückend.“ Das sind zwei Beispiele dafür, wie Fachhandwerker DiProtec SDB beschreiben. Einer von ihnen ist Fliesenleger Torsten Gräff aus Mandel nahe Rüdesheim. Für ihn liegen die Vorteile der Schnelldichtbahn klar auf der Hand: „Man sieht einen schnellen Arbeitsfortschritt, kann ohne Trocknungszeiten weiterarbeiten und ist im Vergleich zu Verbundabdichtungen wetterunabhängiger.“

Auch Grünraumgestalter Andreas Finkel aus Haldenwang verarbeitet DiProtec SDB oft und gerne. „Die einfache Verarbeitung für jede Baustellengröße hat uns sehr überzeugt. Egal ob 5 oder 50 Quadratmeter: Wir können damit schnell und sicher abdichten.“ Außerdem sieht er die geringe Auftragsdicke positiv. „Das ist vor allem gut bei Arbeiten mit Stelzlagern, da der Untergrund gerade bleibt. Denn bei Schweißbahnen stellen die Höhenunterschiede im Stoßbereich oft eine Herausforderung dar.“

Zeitdruck herausnehmen
Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann freut sich über diese positiven Aussagen. „Wir haben uns bei der Entwicklung von DiProtec SDB intensiv mit den Gegebenheiten der Praxis auseinandergesetzt. Ein wichtiger Punkt war, dass bei der Ausführung von Balkonen und Terrassen oft Zeitdruck herrscht, beispielsweise weil die Arbeiten vom Wetter abhängig sind oder die Bewohner nicht lange gestört werden sollen. Zudem wollten wir das Problem der Unebenheiten im Untergrund bei überlappenden Dichtbahnen lösen – das haben wir dank der Stoßverbindung mit Systemdichtbändern, die kaum auftragen, geschafft.“
DiProtec SDB wird ohne aufwändige Vorbereitung oder Wartezeit lose auf dem Untergrund verlegt. Verarbeiter sparen bei der Abdichtung von Balkonen und Terrassen so im Vergleich zu mineralischen Dichtschlämmen oder Flüssigabdichtungen bis zu 80 Prozent ihrer Zeit. Zudem ist die Bahn sofort regenfest, Grundierungsarbeiten entfallen. Durch das unterseitige Dampfdruckausgleichsvlies ist die Gutjahr-Schnelldichtbahn auch auf feuchten Untergründen oder Altbelägen einsetzbar.

Systemgedanke im Vordergrund
Ein weiterer wichtiger Punkt für Fachhandwerker ist der Systemgedanke, den Gutjahr auch bei DiProtec SDB verfolgt hat. Die Bahn kann mit allen Entwässerungssystemen von Gutjahr – Drainagen, Stelzlager und Rahmensystem – eingesetzt werden. So ist auch Andreas Finkel auf die Bahn aufmerksam geworden. „Wir als Gartenbauer haben mit den unterschiedlichsten Untergründen zu tun. Immer wieder sind wir mit niedrigen Aufbauhöhen, besonders im Bereich von Terrassen, konfrontiert. Hierfür haben wir erstmals die Schnelldichtbahnen in Verbindung mit dem TerraMaxx PF-System eingesetzt. Das hat uns nach der ersten Baustelle überzeugt, sodass wir es inzwischen regelmäßig verbauen und von anderen Kollegen um Rat gefragt werden.“ Fliesenleger Torsten Gräff sieht das ähnlich. „Ich schätze den Systemgedanken von Produkten, die aufeinander abgestimmt sind.“

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Das Haus fit machen für den Klimawandel

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Experten sind sich sicher: Das Klima verändert sich unaufhaltsam. Laut dem Weltklimarat „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) wird die weltweite durchschnittliche Temperatur bis zum Jahr 2100 um +1,8°C bis +4,0°C steigen. Die Folgen: Dürren und Ernteausfälle im Sommer, Starkregen, Hochwasser, Stürme und Gewitter nehmen zu. Es ist also an der Zeit, unsere Häuser unter die Lupe zu nehmen und genau zu schauen, ob sie auf diesen Wandel vorbereitet sind.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD), zuständig für die Analyse, Vorhersage und Projektion der meteorologischen und klimatologischen Vorgänge des Klimawandels und dessen Auswirkungen, wird in diesem Zusammenhang konkret. Er erwartet zukünftig mehr Stürme, Starkregen und Hitzewellen. „Es scheint sinnvoll, sich schon heute auf eine Zukunft mit mehr Klima- und Wetterextremen auch in Deutschland einzustellen“, betont DWD-Experte Dr. Thomas Deutschländer.

Auch die Wirtschaft stellt sich auf Veränderungen ein. Großversicherungen und Rückversicherer beschäftigen sich inzwischen verstärkt mit dem Klimawandel, seinen Folgen und möglichen Erstattungsansprüchen, verursacht durch immer häufigere Stürme, Überschwemmungen und dauerhafte Regenfälle. „Klar ist: Es wird mehr extreme Wetterphänomene geben… Und sie werden in ihren Auswirkungen größer sein als die Naturkatastrophen der Vergangenheit… Es sind Anpassungen der Gesellschaft notwendig“, erklärt Dr. Joachim Wenning, Vorstandsvorsitzender der Münchner Rück AG.

Fünf Tipps für Hausbesitzer
Dazu gehören auch Anpassungen, die unsere Gebäude betreffen. Denn sie sind den immer häufigeren Extremwetterlagen besonders ausgesetzt. Laut Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC, gibt es in diesem Zusammenhang ganz konkrete, überschaubare Maßnahmen, die aber große Wirkung zeigen. Hier seine fünf Tipps für jeden Häuslebauer und Immobilienbesitzer:

1.Angesichts heftiger Wetterereignisse empfiehlt es sich nach den gängigen Regelwerken zu bauen. Barrierefreie Schwellen an Balkon- oder Kellertüren sind darin beispielsweise nicht vorgesehen, auch wenn sie bequem sind. Besser eine Stufe von 15 Zentimetern, wenn irgendwie möglich, in Kauf nehmen. Denn sie hält Regenwasser davon ab, ins Hausinnere einzudringen.

2.Bei allen Gebäuden, die älter als 30 Jahre alt sind, sollte ein Profi überprüfen, ob die Abdichtungen – Horizontalsperre gegen aufsteigende und Außenabdichtungen gegen seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit – noch intakt sind oder gegebenenfalls erneuert werden müssen. Steigendes Grundwasser kann auch ganz plötzlich gegen Kellerböden drücken. Ein
Experte sollte auch hier überprüfen, ob die vorhandenen Abdichtungen dem standhalten können.

3.Viele Häuser sind in den letzten 30 bis 40 Jahren gebaut worden. Die Abflüsse aus dieser Zeit, vor allem an den Kellerabgängen, sind häufig verstopft oder defekt und können das Regenwasser nicht mehr abführen. Eine regelmäßige Instandsetzung ist unabdingbar.

4.Man sollte vom Dachdecker regelmäßig die Dachflächen inspizieren lassen um sicher zu sein, dass hier keine Undichtigkeiten von Stürmen vorliegen.

5.Am Übergang zwischen Gebäude und Kanalanschlüssen fehlen gelegentlich sogenannte Rückstauklappen. Nicht nur in Regionen mit einer starken Witterungsbelastung sollten Hausbesitzer eine Rückstausicherung in ihrem Gebäude einbauen. Zunehmende Starkregen überlasten die Kanalisationen, was zu Rückstauproblemen und Gebäudeschäden durch Hochwasser führen kann. Rückstausicherungen bewahren das Haus dann wirkungsvoll vor Schäden.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Dicht und sicher: Gutjahr bringt neues Sockelprofil für Keramikelemente auf den Markt

ProFin SP-25

Bickenbach/Bergstraße, 2. April 2019. Feuchte Sockel, raue Putzoberflächen: Der Anschluss von Abdichtungen an aufgehende Bauteile auf Balkonen und Terrassen ist oft schwierig – und das Risiko von Undichtigkeiten groß. Deshalb bietet Gutjahr mit ProFin SP und den passenden Systemdichtbändern eine Komplettlösung, die eine sichere Ausführung ermöglicht. Jetzt gibt es das System auch speziell für dickere Keramikelemente.

Ebenso wie die anderen Sockelprofile der Reihe dient ProFin SP-25 als Träger für Sockelfliesen. „Allerdings ist das neue Profil auf 20 mm dicke Keramikelemente oder Natursteinplatten ausgerichtet. Das ermöglicht auch bei diesen beliebten Belägen einen sauberen und hochwertigen Wandabschluss“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Konkret bedeutet das: Verarbeiter können einfach dieselben Platten nehmen wie für den Belag. „Ansonsten müssen die Beläge entweder auf 10 mm geschnitten oder spezielle Sockelfliesen verwendet werden – die es aber oft gar nicht gibt.“

Durchdachte Details
Das Sockelprofil besteht aus wertbeständigem Aluminium und wird mit Dübeln im Untergrund verankert. Dadurch ist es auf allen Untergründen einsetzbar, auch wenn sie minderfest sind. Durch den großen Klebeschenkel lassen sich die DiProtec-Abdichtungsbänder sicher anschließen. Die integrierte Profilnase schützt vor Wasser: Sie sorgt dafür, dass kein Wasser hinter die Abdichtung gelangt und Schäden im Innenraum verursacht. Die obere Tropfkante verhindert die Einlagerung von Fassadenwasser im Kleberbett – eine häufige Ursache, wenn Sockelfliesen locker sind oder abfallen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Auf’s Profil abgestimmt

Triflex ProDetail sorgt für dichtes Dach der Fabrik VW Motor Polska

In dem Erweiterungsbau der Volkswagen Motor Polska Sp. z o.o. in Polkowice sind Mitarbeiter und Produkte durch ein dichtes Dach langfristig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Das 25.000 Quadratmeter große Industriedach des neuen Gebäudes erforderte sowohl eine zuverlässige Flächenabdichtung inklusive Anschlüssen und Details als auch eine Abdichtung von 61 Doppel T-Profilen (H-Profile), die als Unterkonstruktion für die Klimaanlage auf dem Dach dienen. Um die komplexe Geometrie der Säulen langzeitsicher in die Abdichtung einzubeziehen, hat sich die ausführende Firma Hydroizolacje.Info.pl für das System Triflex ProDetail auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) entschieden. Die Flüssigkunststoff-Lösung passt sich wie eine zweite Haut an die Profile an, haftet auf verschiedenen Untergründen und sorgt dank geprüfter Qualität für ein dauerhaft dichtes Dach.
Das Werk in der Kleinstadt Polkowice wurde 1998 erbaut und zählt zu den größten Produktionsstätten von 1,9l-TDI-Motoren im VW-Konzern. Um die Kapazitäten der Tochtergesellschaft Volkswagen Motor Polska Sp. z o.o. zu erweitern, plante das Atelier Architektury in Kooperation mit IGL ein neues Gebäude, das die Firma Strabag errichtete. Der Erweiterungsbau erforderte eine Dachabdichtung, die die innenliegenden Räumlichkeiten langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit schützt. Für die Abdichtung von Fläche, Anschlüssen und Details setzte die Firma Ekotechnika Plus PVC-Dachbahnen Sika 15G ein. Da die 61 offenen Doppel T-Profile, die die Unterkonstruktion der Klimaanlage des Industriebaus bilden, nicht mit Dachbahnen versehen werden können, war für sie eine andere Abdichtungslösung gefragt. Diese sollte schnell verarbeitbar sein sowie geprüfte Sicherheit und dauerhaften Schutz bieten. Darüber hinaus war ein System erforderlich, das elastisch ist und Witterungseinflüssen wie starker UV-Strahlung langfristig standhält. Die Profile bestehen aus verzinktem Stahl und die Dachbahnen aus Kunststoff, so dass die Abdichtung auf verschiedenen Materialien haften muss. Um für ein dauerhaft dichtes Dach zu sorgen, wählte die Firma Hydroizilacje.Info.pl für die T-Profile das System Triflex ProDetail aus. Das 2-komponentige Harz auf PMMA-Basis passt sich dank der flüssigen Verarbeitung den Gegebenheiten auf dem Dach an und dichtet homogen, naht- und fugenlos ab. Damit war die zuverlässige Abdichtung der komplizierten Geometrien sichergestellt. Das Abdichtungssystem ist nach 30 Minuten regenfest und härtet innerhalb von 45 Minuten aus, so dass sich eine schnelle Verarbeitung witterungsunabhängig realisieren lässt. Hoch witterungsstabilisiert hält das Harz auch UV-Strahlung langzeitsicher stand. Es ist diffusionsoffen und haftet somit ohne Grundierung auf fast allen Untergründen. Der vollflächige Haftverbund verhindert die Unterläufigkeit durch Regenwasser. Das vliesarmierte System ist hoch elastisch und nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten auf. Durch die europäische technische Zulassung (ETA) erfüllt Triflex ProDetail die Anforderungen der Bauproduktenrichtlinie der EU und gewährleistet zertifizierte Sicherheit. In einem ersten Schritt haben die Fachverarbeiter die an die Profile angrenzenden Bereiche mit Klebeband abgeklebt. Um die Abdichtung vorzubereiten, säuberten sie den PVC-Belag des Bodens sowie den verzinkten Stahl der Säulen mit Triflex Reiniger. Nach einer Ablüftungszeit von 20 Minuten applizierten die Handwerker Triflex ProDetail mit Triflex Spezialvlies, das für die dauerhafte Flexibilität der Abdichtung sorgt. In frischem Zustand entfernten sie anschließend das Klebeband. Dank der kurzen Aushärtungszeit konnten die Abdichtungsarbeiten schnell und unabhängig von der Witterung abgeschlossen werden. Die Abdichtungsspezialisten sind von Triflex ProDetail überzeugt. „Mit keiner anderen Technologie ist es so einfach, Doppel T- oder andere offene Profile abzudichten. Nur Flüssigkunststoff und insbesondere Triflex ProDetail ist für diese Zwecke geeignet“, sagt Maciej Gajda von Hydroizolacje.Info.pl. Dank der hochwertigen Abdichtung ist das Dach des Neubaus zuverlässig abgedichtet, und die Produktion in der Fabrik VW Motor Polska ist dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit geschützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sicher Fuß fassen

Treppe und Eingang mit Triflex aufgewertet und rutschfest gemacht

Eingangsbereiche dienen oftmals als Aushängeschild für die Innenräume eines Gebäudes. Das war bei einem Wohnhaus mit angeschlossener Arztpraxis in Emmersdorf nicht mehr der Fall: An dem Podest vor der Wohnungstür sowie am Treppenabgang zu den Behandlungsräumen löste sich die Beschichtung aufgrund der vorherrschenden thermischen Bedingungen vor Ort ab. Das beeinträchtigte die Optik und die erforderliche Rutschfestigkeit. Eine neue, dauerhafte Lösung war gefragt, die wieder für ein ansprechendes Erscheinungsbild und die Sicherheit der Nutzer sorgt. Stefan Arnesch, Geschäftsführer der für die Sanierung beauftragten Firma Bauwerk Abdichtung Arnesch (BAA) aus Straßburg/Kärnten, schlug eine Sanierung mit Triflex TSS auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) vor. Mit dem flüssigen System konnten die Verarbeiter trotz geringer Aufbauhöhe eine langlebige Beschichtung herstellen. Dabei blieb ein besonderer Akzent erhalten: die „absichtlichen“ Fußabdrücke des Sohnes der Eigentümer-Familie im Betonuntergrund.
Das Einfamilienhaus befindet sich am Stadtrand von Klagenfurt. In der Region herrschen stark wechselnde Witterungsverhältnisse vor. Während die Temperaturen im Sommer auf bis zu +40 °C steigen können, sinken sie in den Wintermonaten auf bis zu -20 °C. Zudem ist ganzjährig mit Starkregen und Sturm zu rechnen. Nach acht Jahren hatten die extremen Wetterschwankungen dem Außenbereich des Wohnhauses mit Praxisräumen zugesetzt: Das Eingangspodest an der Ostseite sowie die hinabführende Stiege an der Nordseite waren zwar zum großen Teil überdacht, jedoch thermisch belastet. Aufgrund dessen löste sich die beim Hausbau aufgetragene Farbbeschichtung mit der Zeit ab. Die unschönen Abplatzungen beeinträchtigten die Optik des Anwesens und es bestand zudem keine Trittsicherheit mehr. Folglich beauftragte der Bauherr die Firma BAA mit der Instandsetzung des Eingangs, der Treppe und deren Attika. Verarbeiter Stefan Arnesch hat bereits zahlreiche Projekte mit Flüssigkunststoff von Triflex abgeschlossen. Auch für die Stiege und das Podest in Emmersdorf fand er gemeinsam mit Norbert Hörner, Triflex Gebietsverkaufsleiter Kärnten/Steiermark/Osttirol, die optimale Lösung: das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS. „Erfahrungsgemäß hat das Material eine sehr hohe Qualität. Das System benötigt nur kurze Sperrzeiten, lässt sich individuell gestalten und rutschhemmend ausführen“, so der Bauwerksabdichter. Zusammen haben alle Komponenten eine Schichtdicke von lediglich 4 mm. Somit eignete sich das System auch bei der geringen Anschlusshöhe zur Tür von 2 cm. Als Vorbereitung auf die Beschichtung schliffen die Mitarbeiter der BAA zunächst die zu sanierenden Abschnitte an und grundierten sie. Auch die Kinder-Fußabdrücke vor der Haustür, die bei der Errichtung des Podestes bewusst entstanden waren, wurden auf diese Weise vorbehandelt, um sie sichtbar zu erhalten. Auf die Detailabdichtung folgten die Montage der Abschlussleisten sowie das Aufbringen einer robusten Nutzschicht mit Triflex ProFloor. Eine abschließende Versiegelung erhöht die Beständigkeit der Oberfläche. Mittels eingestreutem Quarzsand erzielten die Verarbeiter einen trittsicheren Belag entsprechend der Rutschhemmklasse R10. Dank der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit Flüssigkunststoff konnten die Oberflächen farblich auf die Fassade abgestimmt werden. Auch die sichtbaren Fußabdrücke verleihen dem Eingangsbereich eine individuelle Note. Nach einer Verarbeitungszeit von nur eineinhalb Tagen sind sowohl das Podest als auch die Stiege dauerhaft intakt und trittsicher nutzbar.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Frische Außenhaut für Gründerzeit-Gebäude

Balkone mit Triflex abgedichtet und versiegelt

Balkone auch bei schlechter Witterung abdichten und versiegeln – diese Herausforderung gelingt mit Triflex Flüssigkunststoff. Das zeigt die Fassadenrenovierung in der Wiener Widerhofergasse: Die Außenhaut des im 19. Jahrhundert erbauten Wohnkomplexes sollte ein frisches Aussehen erhalten. Im Fokus der im Frühjahr durchgeführten Sanierungsmaßnahme standen die Balkone. Eine langlebige Abdichtung der verschiedenen Untergründe war ebenso gefordert wie das Herstellen einer sauberen Oberfläche mit Gefälle. Aufgrund der kalten und feuchten Witterung kam dafür keine mineralische Lösung infrage. Angesichts dieser Anforderungen entschieden sich der Eigentümer, die cetus Baudevelopment GmbH, Wien, und der Verarbeiter, die Allitech Allgem Isoliertechnik GesmbH, Wien, für Triflex BTS-P. Das vliesarmierte Balkon Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) kann auf fast allen Untergründen aufgebracht werden, ist bei Temperaturen ab 0 °C applizierbar und härtet rasch aus. Mit dem Harz lässt sich eine rutschsichere und witterungsbeständige Oberfläche herstellen, die sich nahtlos an den Gründerzeitstil des Gebäudes anpasst.

Eine üppig dekorierte Fassade ist ein typisches architektonisches Merkmal der Gründerzeit, ebenso wie eine geschlossene Bauweise mit Innenhof. Im Stil der Blockrandbebauung ist auch der Wohnkomplex in der zentrumsnahen Widerhofergasse errichtet. Alle Mietwohnungen verfügen über Balkone, die sich an der Straßen- bzw. Hofseite befinden. Verschiedene Witterungseinflüsse hatten über die Jahrhunderte ihre Spuren an der hellen Fassade hinterlassen. Um der besonderen Architektur wieder eine frische Optik zu verleihen und zugleich einen nachhaltigen Schutz der historischen Bausubstanz zu schaffen, gab der Eigentümer die Renovierung der Außenhaut in Auftrag. Eine Herausforderung stellten die verschiedenen Untergrundmaterialien der insgesamt 18 Freiräume dar, für die eine einheitliche Abdichtungslösung gefragt war. Zudem sollte ein ausreichendes Gefälle hergestellt werden, um Niederschlagswasser abzuleiten und die Konstruktion dauerhaft vor Feuchteschäden zu bewahren. Aufgrund der geringen Anschlusshöhen im Übergangsbereich vom Balkon zum Wohnraum sollte eine Systemlösung mit geringer Schichtdicke zum Einsatz kommen. Passend zu den Zielen der Sanierung entschieden sich der Bauherr und der Verarbeiter für Triflex BTS-P. Das Balkon Abdichtungssystem wurde speziell für die hohen Anforderungen von Außenräumen entwickelt. Es ist vollflächig vliesarmiert und dauerhaft beständig gegen Witterungseinflüsse wie beispielsweise UV-Strahlung. Mit seiner geringen Schichtdicke von bis zu 5 Millimetern eignet sich das System besonders bei geringen Aufbauhöhen. Es verfügt zudem über eine integrierte Nutzschicht und ist dadurch mechanisch hoch belastbar. Den Einwirkungen durch Outdoor-Möbel sowie durch die Nutzung der Mieter hält die Oberfläche für viele Jahre stand. Neben der Instandsetzung der Balkone haben die Verarbeiter die zahlreichen Lüfterdurchführungen und Stützeneinfassungen auf dem Dach mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail abgedichtet. Sowohl in der Planungsphase als auch während der Ausführung unterstützte Triflex-Mitarbeiter Martin Kastl das Team der Allitech Allgem Isoliertechnik GesmbH. Um die Haftung aller nachfolgenden Schichten sicherzustellen, stand zunächst die Vorbehandlung der Untergründe entsprechend ihrer verschiedenen Ansprüche im Fokus. Auf die sehr grobe Struktur der mineralischen Oberflächen haben die geschulten Fachhandwerker Triflex Cryl Primer 276 aufgebracht. Für die metallischen Bereiche kam Triflex Metal Primer zum Einsatz. Anschließend erfolgten Ausbesserungsarbeiten und das Herstellen eines Gefälles. Schritt für Schritt realisierten die Verarbeiter den Systemaufbau von Triflex BTS-P mit der Abdichtung von Details und Flächen, dem Herstellen einer Nutzschicht und der abschließenden Versiegelung der Oberflächen. Durch das Einstreuen von Triflex Micro Chips verfügen alle Balkone über einen rutschfesten Boden. Flüssigkunststoff-Lösungen auf PMMA-Basis können unabhängig von der Witterung ausgeführt werden und härten rasch aus. Da aufgrund des unbeständigen Wetters während der Sanierung kein mineralischer Werkstoff infrage kam, erwies sich das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P als passende Lösung. Nach der Sanierung erstrahlt die Fassade des Wiener Gründerzeit-Bauwerks in frischem Glanz, und der Bauherr bewertet das Ergebnis als „sehr positiv“.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Skiliftststation Courmayeur mit Triflex saniert

Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Nach der Sanierung mit Triflex ist das Dach der Skiliftstation Courmayeur dauerhaft dicht.

Die Seilbahnstation Youla ist eine der ältesten im Skigebiet Courmayeur am Fuße des Mont Blancs. Auf 2.624 Metern Höhe gelegen, nutzen sie vor allem Freerider als bewährtes Transportmittel zu den Tiefschnee-Gebieten des Aosta-Tales. Regen, Schnee und Tauwasser sowie UV- und IR-Strahlung hatten jedoch Spuren an der Nordseite des 1950er Jahren errichteten Gebäudes hinterlassen: Die Fugen zwischen den Betondachsteinen der Bedeckung waren undicht geworden, und Feuchtigkeit konnte ungehindert in die Tragkonstruktion eindringen. Der Betreiber der Seilbahnstation, die Courmayeur Mont Blanc Funivie S.p.A., beschloss deshalb die Instandsetzung der Dachfläche. Gefordert war eine Abdichtungslösung, die den verschiedenen Witterungseinflüssen sicher standhält. Besondere technische Anforderungen ergaben sich durch die extreme Höhenlage der Seilbahnstation: Hier war ein System gefragt, das auch bei Minustemperaturen und unbeständigem Wetter appliziert werden kann. Da die Seilbahn auch im Sommer von Touristen frequentiert wird, sollte während der Sanierung im Juni auf eine Gerüststellung ebenso verzichtet werden wie auf den Abriss des vorhandenen Belages. Ein weiteres Ziel war die schnelle und wirtschaftliche Ausführung. Für diese Vorgaben erwies sich Triflex ProDetail als maßgeschneiderte Lösung. Innerhalb von nur drei Tagen hat Fachhandwerker Andrea Plat die nördliche Dachabdeckung der Seilbahnstation gemeinsam mit einem Mitarbeiter instandgesetzt. Ein Baugerüst war nicht erforderlich, für die Absicherung der Handwerker kam ein Gurt zum Einsatz. Triflex ProDetail ist auf nahezu allen Altbelägen applizierbar. Somit konnte der vorhandene Estrich erhalten bleiben. Die vliesarmierte Systemlösung auf Polymethylmethacrylatharz-Basis (PMMA) ist hoch elastisch, passt sich jeder Form des Baukörpers an und dichtet ihn unterlaufsicher ab. Das 2-komponentige Abdichtungsharz ist schnell und einfach verarbeitbar sowie widerstandsfähig gegen Hydrolyse und Umwelteinflüsse. Nach dem Anschleifen der Betondachsteine haben die Verarbeiter die Fläche mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Unebenmäßigkeiten wurden mit einer Kombination aus Triflex Cryl Primer 276 und Quarzsand-Einstreuung (0,7 mm bis 1,2 mm) egalisiert. Anschließend haben die Handwerker die Dachfläche sowie alle Details mit Triflex ProDetail (Farbausführung Lichtgrau) abgedichtet. Das System besitzt eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) und gewährt somit eine hohe Verarbeitungssicherheit. „Für die Sanierung des Daches war Triflex die schnellste und günstigste Lösung“, bilanziert Triflex-Techniker Marco Andreoli. „Das gesamte Projekt konnte mit nur zwei Personen ausgeführt werden, und eine Gerüststellung war dank der Beschaffenheit des Materials nicht notwendig.“ Das Ergebnis ist ein dauerhaft dichtes Dach, das den Bestand der historischen Seilbahnstation in Courmayeur langzeitsicher schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Von nasskalt bis sonnig-warm

Garagenboden trotzt dank Triflex jeder Wetterlage

Von nasskalt bis sonnig-warm

Der Garagenboden ist nach der Sanierung mit Triflex dauerhaft dicht.

Extreme Witterungsschwankungen herrschen in der Gemeinde Kössen vor. Diesen hatte der Garagenboden an einem Einfamilienhaus nicht mehr standgehalten – Fliesenbelag und Untergrund wiesen massive Schäden auf. Die Eigentümer ließen einen neuen Estrich auf der 40 m2 großen Fläche verlegen. Zudem war eine Abdichtung in Kombination mit einer Beschichtung gefordert, die den Außeneinflüssen langfristig gewachsen ist. Die Entscheidung fiel auf das Abdichtungssystem Triflex ProPark in Verbindung mit der langlebigen Beschichtung Triflex DeckFloor. Beide basieren auf mechanisch hoch belastbarem und witterungsbeständigem Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Das Material zeichnet sich durch schnelle Reaktions- und somit kurze Sperrzeiten aus. So konnte die Familie bereits nach drei Tagen wieder ihre Fahrzeuge und Gartengeräte in der Doppelgarage unterbringen. Im Gebirgstal Kaiserwinkl zwischen den Chiemgauer Alpen und dem Kaisergebirge liegt die Gemeinde Kössen. Etwa 4.200 Einwohner leben in dem Gebiet, das heute vom Tourismus geprägt ist. In den Sommermonaten reisen viele Urlauber an, um das Netz aus Wanderwegen, Mountainbikerouten und Gondelbahnen zu nutzen. Ebenso ist der Ort bei Gleitschirm- und Drachenfliegern beliebt. Im Winter locken schneebedeckte Berge viele Skifahrer in das Gebiet Kaiserwinkl. Kössen ist eine der schneereichsten Regionen Tirols. In der Kälteperiode liegen die Temperaturen zumeist unter dem Gefrierpunkt. Während es morgens oft sehr kühl ist, steigen die Temperaturen mittags unproportional an. Daher sind Gebäude ständig extremen Witterungsschwankungen ausgesetzt. Das Haus einer Familie in Kössen-Kranzach befindet sich in einer sehr exponierten Hanglage und ist somit stark von den klimatischen Einflüssen betroffen. In der ans Haus angeschlossenen Doppelgarage zeigten sich die Auswirkungen der Wetterbedingungen besonders. Gebrochene Fliesen prägten das Schadensbild. Dadurch war die Nutzung der Garage extrem eingeschränkt. Auch der darunterliegende Estrich war nicht mehr funktionstüchtig. Um wieder einen einwandfreien Boden herzustellen, ließen die Bauherren einen neuen Estrich verlegen. Damit die Oberfläche sowohl den Witterungsverhältnissen als auch der mechanischen Beanspruchung durch Fahrzeuge und Gerätschaften langfristig gewachsen ist, sollten eine Abdichtung sowie eine Beschichtung aufgebracht werden, die in Kombination eine dauerhafte Beständigkeit sicherstellen.
Diese Ansprüche erfüllten die Kössener Spenglerei Peter Gründler und die Firma Tobias Rose – Bodenbeschichtungen, St. Ulrich am Pillersee, gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffhersteller Triflex: Die Variante I des Abdichtungssystems Triflex ProPark auf PMMA-Basis ist speziell Stellplätze entwickelt und zeichnet sich durch dauerhafte Funktionstüchtigkeit aus. Es ist vollflächig vliesarmiert und nimmt daher z. B. thermisch bedingte Bauwerksbewegungen flexibel auf. Auch anspruchsvolle Details lassen sich mit dem flüssigen System homogen in die Abdichtung integrieren. Um die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche zu erhöhen, kam als Beschichtung zusätzlich Triflex DeckFloor zum Einsatz. Alle Komponenten härten zügig aus und ermöglichen einen schnellen Baufortschritt.
Um eine optimale Haftung des Abdichtungssystems zu erzielen, schliffen die Verarbeiter den Untergrund ab und grundierten ihn. Durch die anschließende Kratzspachtelung mit dem 3-komponentigen Verlaufmörtel Triflex DeckFloor schlossen sie die Poren des neuen Estrichs. Zunächst dichteten sie alle Details wie Anschlüsse an Wände und den Übergang zur Einfahrt vliesarmiert ab. Darauf folgte die ebenso mit Triflex Spezialvlies armierte Flächenabdichtung. Als Nutzschicht applizierten die Sanierungsexperten erneut Triflex DeckFloor. Eingestreuter Quarzsand in den Körnungen 0,7 bis 1,2 mm erhöht die Rutschsicherheit des Bodens. Die abschließende Versiegelung steigert die chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit. Sie wurde auf Wunsch der Bauherrin in zwei Farbtönen aufgebracht: Während die Fläche in hellem Grau gestaltet ist, heben sich die Randbereiche durch einen dunkleren Ton ab.
Die schnelle Aushärtung der einzelnen Komponenten kamen der zügigen Sanierung zugute. Innerhalb von drei Tagen haben die Verarbeiter den neuen Garagenboden fertiggestellt. Dieser hält den äußeren Einflüssen nun langfristig stand, so dass die Hausbewohner den Raum wieder uneingeschränkt für Rasenmäher, Fahrräder und Autos nutzen können.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Balkone und Terrassen mit Kies oder Granit aufwerten

Triflex Stone Design ist jetzt noch innovativer

Balkone und Terrassen mit Kies oder Granit aufwerten

Mit Triflex Stone Design R 1K lassen sich optisch ansprechende Oberflächen herstellen.

Natürliche Oberflächen für Balkone und Terrassen lassen sich mit Triflex Stone Design in vielen verschiedenen Farben und Oberflächenstrukturen herstellen. Mit der Produktinnovation Triflex Stone Design R 1K funktioniert das ab sofort noch schneller: Das farblose, 1-komponentige Harz auf Basis von silanterminiertem Polyurethan (PU) kommt in Verbindung mit Triflex Stone Design S, einer Marmorkies- oder neuerdings auch Granitsplitt-Körnung, zum Einsatz. Im Zusammenspiel entsteht eine mechanisch hoch belastbare Oberfläche in naturnaher Optik. Dank integrierter, vliesarmierter Abdichtung schützt sie die Bausubstanz zugleich vor eindringender Feuchtigkeit.
Im Vergleich zu herkömmlichen Steinbelägen, die mit der Zeit verblassen oder vergilben, ist das Oberflächengestaltungssystem Triflex Stone Design eine hochwertige Alternative. Dafür sorgt ein innovatives Polyurethan-Harz, das die Fläche UV-stabil, strapazierfähig und frostsicher macht. Um die Verarbeitung zu vereinfachen sowie die Gestaltungspalette zu erweitern, hat Triflex die Systemkomponenten Triflex Stone Design R und Triflex Stone Design S technisch weiterentwickelt. Das Bindemittel Triflex Stone Design R 1K auf PU-Basis ist witterungsstabil, verschleißfest und erstrahlt auch nach Jahren der Nutzung noch in derselben Farbe. Da es sich um ein 1-komponentiges Produkt handelt, müssen keine Mischzeiten einkalkuliert werden. Die Verarbeitung des lösungsmittelfreien Harzes erfolgt einfach und sicher direkt aus dem Eimer. Triflex Stone Design S verleiht Oberflächen von Balkonen und Terrassen mit natürlich abgebauten Edelzuschlägen Struktur. Der bewährte Marmorkies ist in zwei unterschiedlich groben Körnungen erhältlich. Einen weiteren Körnungstyp bietet Triflex mit Granitsplitt an. Insgesamt beinhaltet die Gestaltungspalette drei verschiedene Körnungen bzw. Sieblinien von 1 Millimeter bis 8 Millimeter. Je nach Architektur und Einrichtungsstil können Bauherren die passende Nuance wählen. Dank bester Drainage-Eigenschaften der Steine gehören Pfützen der Vergangenheit an – Regen- und Gießwasser werden sofort abgeleitet. Längere Topfzeiten machen die optimierten Systemkomponenten noch verarbeitungsfreundlicher und gewähren höchste Anwendungssicherheit. Die Oberflächengestaltung ist denkbar einfach und geht geschulten Fachhandwerkern leicht von der Hand. Somit ist es möglich, eine abgenutzte Freifläche an nur einem Tag in einen Wohlfühlraum mit Flair zu verwandeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Das Haus fit machen für den Winter

5 Tipps, um das Gebäude vor Feuchte zu schützen

Das Haus fit machen für den Winter

Durch Risse in der Hauswand kann Feuchte eindringen

Der Sommer 2018 war einer der heißesten überhaupt seit dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen 1881. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach maß in den Monaten Juni, Juli und August 2018 im Durchschnitt 19,3 Grad. Doch so schön die Sonnenstunden im Oktober waren: Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Hausbesitzer sollten spätestens jetzt prüfen, ob das Gebäude fit für den Winter ist. Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Sanierungs-Spezialisten ISOTEC zeigt, welche Stellen des Hauses unter die Lupe genommen werden sollten, um Feuchteschäden zu vermeiden.

Gartenbewässerung
Vor dem Winter müssen außenliegende Wasserstellen zur Gartenbewässerung unbedingt abgestellt werden. Vielfach steht in den Leitungen noch Wasser. Wenn dieses mit dem Kälteeinbruch friert, bringt es die Leitungen zum Platzen und das Wasser gelangt unkontrolliert in die Außenwand.

Regenrinne
Der nächste Blick sollte der Regenrinne gelten. Denn hier sammelt sich Herbstlaub an, das den Winter über liegen bleibt. Jetzt aber sollte es entfernt werden, damit das Regenwasser wieder ungehindert abfließen kann – und überlaufendes Wasser nicht die Fassade durchfeuchtet und ins Gebäudeinnere eindringt.

Hauswände
Die Hauswände sollten untersucht werden, ob dort Risse sichtbar sind. Sie entstehen immer, wenn ein Gebäude sich im Laufe der Zeit „setzt“ oder der Verputz marode wird. Die Risse werden schnell zum Einfallstor für Feuchtigkeit und den damit möglichen Folgeschäden. Gegebenenfalls sollten Hausbesitzer einen Fachmann beauftragen, der diese Schäden noch vor dem Wintereinbruch in Ordnung bringt.

Dachziegel
Nur wenige heftige Regenfälle und Stürme sind in diesem Jahr übers Land gezogen. Trotzdem können sie bewirken, dass Dachziegel sich verschieben und Feuchtigkeit ungehindert ins Gebäude eindringen kann. Deshalb sollte das Dach jetzt überprüft und mögliche Schäden von einem Dachdecker vor dem „richtigen“ Wintereinbruch behoben werden. Zudem stellen verschobene Dachziegel eine Gefahr da, für die der Eigentümer haftbar gemacht werden kann, wenn andere zu Schaden kommen.

Kellertreppen
Ein besonderes Augenmerk verdienen außenliegende Kellertreppen eines Hauses. „Hier kommt es vor, dass Rinnen und Abflüsse durch Laub verstopfen, sodass sie überlaufen und Wasser unter der Kellertür eindringt. Eine sorgfältige Reinigung der Rinne vermeidet unangenehme Feuchteschäden“, betont Ingenieur Thomas Molitor.

Weitere Tipps und Hinweise – insbesondere gegen den Feuchteeintritt ins Haus – unter: www.isotec.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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