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Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Buchvorstellung: 1000 Dringlichkeiten und eine Notwendigkeit

Alles ist dem Wandel unterworfen, nur der Mensch scheint das zu vergessen. Wo ist der Mut zur Veränderung?

Wir leben in der Zeit des materiellen Überflusses. Den meisten Menschen, zumindest in der westlichen Welt, mangelt es eigentlich an kaum etwas. Trotzdem verspüren wir 1000 Dringlichkeiten, dies und das zu tun oder dies und das zu besitzen. Wir sind ständig auf der Suche. Jeder ist gestresst und unter Zeitdruck. Aber seltsamer Weise scheint niemand mehr das Bedürfnis zu haben, nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Ablenkung wurde zur Hauptbeschäftigung der Menschen

Wir lenken uns von allen möglichen Dingen ab, selbst von den wichtigen. Unser Leben wird durch die Industrie bestimmt, Natur findet keinen Platz mehr darin. Viele scheinen dabei aber zu vergessen, dass wir nicht abhängig von der Industrie sind, sondern die Industrie von uns. Unsere Abhängig bezieht sich auf die Natur, welche wiederum nicht abhängig ist von uns.

Es ist ein Trauerspiel, wie tief einige von uns in diesem System verankert sind. Es wird nämlich nicht halten. Die ständigen Katastrophen auf dem Geld- und Arbeitsmarkt sollten uns eine Warnung sein. Doch die Art und Weise wie die Medien über Katastrophen berichten bewirkt keine Veränderung. Sie fördern Pessimismus, keinen Optimismus.

 

„Der wahre Optimismus entlarvt den Pessimismus als Illusion und Ausweichmanöver: Der wahre Optimismus schließt nicht die Augen vor der Realität; vielmehr rüstet er den Menschen mit dem Mut, den Weg der Würde zu gehen.“

 

Keiner sieht die Welt mehr als Einheit.

Es fängt schon bei Ratgebern, ähnlich zu diesem hier, an. Meist beschränkt man sich auf die reine Theorie oder auf die reine Praxis. Es fehlt an einer Symbiose aus beidem. Und genau das bietet dieses Buch! Eine ganzheitliche Betrachtung der Themen, die unser Leben bestimmen. Durch die Gedankengänge des Autors wirst du anfangen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Religion oder Wirtschaft und Natur zu erkennen.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du einen Neustart wagen. Habe den Mut zur Veränderung!

 

Klicke hier, um zu erfahren, was der Autor selbst über sein Werk zu sagen hat.

Das Buch ist erhältlich über www.indayi.de, bei amazon, bei anderen Online-Buchhändlern und bei deinem lokalen Buchladen um die Ecke.

Klicke hier, um das Buch auf amazon zu bestellen.

 

Bibliographische Angaben:
Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003404, ISBN-13: 978-3947003402, Taschenbuch, 172 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

 

Über indayi edition:
indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Über den Verleger:
Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

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Pressemitteilungen

Freitag, der 13. – kein Tag, um im Bett zu bleiben

Eine ARAG Umfrage zeigt, dass die Deutschen erstaunlich wenig abergläubisch sind

Freitag, der 13. - kein Tag, um im Bett zu bleiben

Nur wenige Deutsche sind nach eigenem Bekunden abergläubisch.

+++ 90,7 Prozent haben keine Angst vor Freitag, dem 13.
+++ 30- bis 39-Jährige sind am abergläubischsten
+++ Am größten ist die Angst vor dem Unglückstag in Baden-Württemberg und Bayern

Sie hat sogar einen Namen: Paraskavedekatriaphobie heißt die abergläubische Angst vor dem Unglückstag. Abgeleitet wird der Begriff aus den griechischen Wörtern ‚Paraskave‘ (Freitag) und ‚Dekatria‘ (13). Und obwohl statistisch längst bewiesen ist, dass dieses spezielle Datum keinen Einfluss auf die Unfallhäufigkeit hat, verzichten Hotels auf Zimmernummer 13, Airlines wie die Lufthansa auf Sitzreihen der Nummer 13, und es gibt Menschen, die sich besonders vorsichtig durch einen Freitag, den 13. bewegen. In ihrer aktuellen repräsentativen Umfrage hat die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS einmal genauer geschaut, wer das ist.

Die Mehrheit bleibt unaufgeregt
90,7 Prozent der Befragten ändern ihr Verhalten nicht, wenn der 13. auf einen Freitag fällt, was übrigens ein- bis dreimal pro Jahr geschieht. Und mit 3,7 Prozent ist der Anteil der abergläubischen Deutschen erwartungsgemäß klein. Überraschend hingegen ist die Tatsache, dass es offenbar die 30- bis 39-Jährigen sind, die sich an diesem Kalendertag bewusst anders verhalten: 7,6 Prozent dieser Altersgruppe ist vorsichtiger und meidet sogar gefährliche Situationen.

Abergläubischer Süden
Die Menschen in Baden-Württemberg und Bayern haben mit 5,8 und 5,0 Prozent offenbar am meisten Angst vor einem Freitag, den 13. Doch bevor jetzt falsche Schlüsse gezogen werden: An der Religionszugehörigkeit liegt es nicht. Denn in Nordrhein-Westfalen, wo die meisten Katholiken Deutschlands leben, schert man sich wenig um diesen vermeintlichen Unglückstag. Nur 2,7 Prozent der Befragten sind hier abergläubisch, wenn es um diesen Kalendertag geht.

Populäre Zahl unter Fußballern
Fußballer sind bekannt für ihre Marotten: Vom Glückspulli über die Hasenpfote in der Tasche bis hin zum Betreten des Rasens mit dem rechten Fuß – es gibt viele Dinge, die Profikicker machen, um den Sieg zu holen. Gleichzeitig haben viele Bundesligaclubs keine Trikotnummer 13 vergeben. Aberglaube oder Zufall? Andererseits gibt es Fußballer, die kein Problem mit der Zahl 13 oder einem Freitag, den 13. haben. So begann David Beckham seine Karriere bei Los Angeles Galaxy an einem Freitag den 13., obwohl der Verein ihm mehrfach eine Verlegung seines ersten Spiels angeboten hatte. Und Spieler wie Gerd Müller oder Michael Ballack machten die 13 als Rückennummer populär. Auch Thomas Müller trug in Russland wie immer die 13 auf seinem Trikot. Unnötig zu erwähnen, dass ihm das diesmal kein Glück gebracht hat. Der kommende Freitag, der 13. Juli ist dann auch spielfrei – ob Absicht oder Zufall wollte die FIFA auf Nachfrage nicht bekanntgeben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Pressemitteilungen

Freitag der 13. – sind Missgeschicke vorprogrammiert?

Warum uns der Glaube an den „Unglückstag“ Stress erspart

Der Blick auf den Kalender verrät: Schon wieder steht uns ein Freitag, der 13., ins Haus. Wer hier an ein böses Omen glaubt, hat es im Jahr 2012 besonders schwer: Es bietet mit drei entsprechenden Freitagen nicht nur eine besondere Häufung an „Unglückstagen“ – gleich mehrere Orakel kündigen für den 21. Dezember auch noch den Weltuntergang an. Für rund ein Viertel der Bevölkerung sind derlei „Zahlenspiele“ tatsächlich ein Grund zur Besorgnis. Gibt es dafür gute Gründe – oder sind die Ängste der Betroffenen einfach nur „alberner Aberglaube“? Der psycheplus-Experte Benjamin Martens erklärt, warum solche Denkmuster unter Umständen sogar nützlich sein können – und wie Betroffene verhindern können, dass die Angst vor dem drohenden Unglück ihr Leben beherrscht.

Die Angst vor dem Unerklärlichen
Die Überzeugung, dass ein Freitag, der 13., ein „schwarzer Tag“ sei, ist in Deutschland weit verbreitet und hat historische Wurzeln. Aber selbst, wer diese gar nicht kennt, empfindet an diesem Tag oft ein mulmiges Gefühl. Wie eine Studie aus dem Jahr 2008 belegt, melden sich an solchen Tagen rund drei- bis fünfmal mehr Arbeitnehmer krank als zu jedem anderen Zeitpunkt des Jahres. Dabei ereignen sich statistisch gesehen an einem Freitag, den 13., nicht mehr oder weniger Unfälle als an jedem anderen Tag. „Ein tragisches Unglück kann uns an jedem beliebigen Tag unseres Lebens zustoßen. Wenn wir uns nun an jedem Tag davor fürchten würden, dass uns etwas Schlimmes widerfährt, wären wir kaum noch handlungsfähig“, erläutert der Psychologe Benjamin Martens von psycheplus. „An einem Freitag, den 13., haben wir das Gefühl, das Unglück vorhersehen zu können. Das empfinden wir als angenehm, es gibt uns ein Gefühl von Kontrolle. Wir bleiben einfach zu Hause – und wenn uns doch etwas passiert, dann haben wir das ja ohnehin schon gewusst und können es uns erklären.“

Die Macht unserer Gedanken
Dahinter steht ein tiefes, unbewusstes Bedürfnis: Für ein zufriedenes und erfülltes Leben brauchen wir das Gefühl, in möglichst vielen Situationen und Lebenslagen Kontrolle und Entscheidungsgewalt zu besitzen. Widerfährt uns etwas Einschneidendes ohne unser Zutun, versuchen wir deshalb, die verlorene Kontrolle wieder zu erlangen – indem wir für das Geschehene eine Erklärung finden oder zumindest ein Muster, das eine Wiederholung für uns vorhersehbarer und den Ausgang eventuell beeinflussbar macht. Der Mythos von Freitag, dem 13., hilft uns hier in jeder Hinsicht: „Wir sehen das Unglück quasi von vorneherein auf uns zukommen, und wenn wir schon auf sein Eintreffen keinen Einfluss haben, so liefert uns das Datum zumindest eine passable Erklärung dafür“, weiß der psycheplus Experte.
Wer das „Erklärungsmuster“ des „schwarzen Freitags“ erst einmal für sich entdeckt hat, bleibt nicht selten dabei – denn er wird eine Fülle von Hinweisen finden, die seine Überzeugung bestätigen. Die Ursache dafür liegt in unserer Wahrnehmung, erläutert der Psychologe Benjamin Martens: „Wir verinnerlichen unbewusst genau jene Informationen, die zu unserer Überzeugung passen, und blenden Fakten aus, die unserer Erklärung widersprechen oder sie widerlegen könnten. Zu sehen, dass unser Erklärungsmuster funktioniert, gibt uns Sicherheit.“ Problematisch wird es allerdings, wenn uns unsere Überzeugungen quasi selbst ins Unglück treiben. Der psycheplus Experte: „Wissenschaftliche Studien bestätigen das Phänomen der selbsterfüllenden Prophezeiung – wenn wir fest daran glauben, dass heute etwas Schlimmes geschieht, verhalten wir uns unbewusst so, dass das befürchtete Unglück mit erhöhter Wahrscheinlichkeit tatsächlich auch an diesem Tag eintrifft.“

Lieber ein Tag in Sorge als ein Leben in Angst
Für den Psychologen überwiegen die Vorteile solcher Denkmuster dennoch meist die Nachteile: Denn selbst, wenn wir durch unseren Glauben an ein schlechtes Omen ein wirkliches Missgeschick heraufbeschwören, schenkt uns der Glaube an den „schwarzen Freitag“ und vor allem die damit verbundene Illusion von Kontrolle an den anderen Tagen meist ein Plus an innerer Ruhe. Gefährlich, so der psycheplus Experte, wird es erst, wenn die eigene Gedankenwelt zum Gefängnis wird und die Betroffenen nicht mehr in der Lage sind, davon unbelastet ihr Leben zu führen: „Wer sich aufgrund eines ungünstigen Horoskops oder Datums zurückzieht, Angst bekommt, bestimmte Entscheidungen zu treffen oder gar wichtige Kontakte abbricht, läuft Gefahr, äußeren Einflüssen eine überhöhte Bedeutung beizumessen und zunehmend in einer selbst konstruierten Welt zu leben“, so der Psychologe Benjamin Martens. Wer sich so in sein Denkmuster verstrickt hat, ist rationalen Argumenten häufig gar nicht mehr zugänglich – besorgte Freunde und Angehörige sollten in diesem Fall am besten den Rat eines spezialisierten Verhaltenstherapeuten einholen. In den meisten Fällen, so der psycheplus Experte, ist uns aber wohl bewusst, dass ein Freitag, der 13., nicht mehr oder weniger Risiken birgt als jedes andere Datum. „Wenn wir morgens die U-Bahn verpassen oder den verschütteten Kaffee augenzwinkernd mit dem „schwarzen Freitag“ erklären, verkraften wir das Missgeschick einfach leichter und können vielleicht sogar darüber lachen“, so der Psychologe. „Insofern ist selbst ein vermeintlich unglückliches Datum in Wahrheit viel harmloser als zunächst erwartet.“ Weitere Informationen unter www.psycheplus.de

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Pressemitteilungen

bett1.de räumt mit Schlafmythen auf

bett1.de über den Vollmond, Wasseradern und den Schlaf vor Mitternacht

Berlin, 27.04.11 – bett1.de ist ein Onlineshop, welcher unter www.bett1.de zu finden ist. Er hat sich auf Produkte rund ums Bett spezialisiert. Genau wie Schlafforscher Professor Jürgen Zulley will die Geschäftsführerin Nicole Kotterba nun über Schlafirrtümer aufklären.
„Am 17.Mai ist wieder Vollmond und vielen Menschen graut es schon davor, weil sie überzeugt sind in diesen Nächten schlechter zu schlafen.“, so Nicole Kotterba. Und weiter: „Gerade in diesen Tagen erhält unser Kundenservice wieder viele Anrufe zum Thema Schlafen bei Vollmond.“ Dass der Mythos bei Vollmond schlecht zu schlafen jedoch reiner Aberglaube ist bestätigte jetzt eine österreichische Studie, in der ein Viertel der Probanden sogar angab in Vollmondnächten sehr gut zu schlafen. „Auch eine Schlafstörung aufgrund des hellen Lichtes ist nicht möglich, da der Mond eine geringere Lichtstärke als viele Laternen hat“, sagt Professor Zulley und führt aus, dass „lediglich der Gedanke daran schlecht schlafen zu können einem den Schlaf raubt.“
Ein weiterer Mythos besagt, dass man auf Wasseradern nicht schlafen sollte, da diese Krankheiten und Schlafstörungen fördern. Doch auch das ist reiner Unsinn, denn in Deutschland kommt das Grundwasser flächig und nicht in unterirdischen „Adern“ vor. Die von Wünschelruten-Gängern aufgespürte Erdstrahlung existiert folglich nicht. Vermeintlich geheilte Schlafprobleme sind auf den Placebo-Effekt oder natürlich geänderten Schlafgewohnheiten zurück zu führen.
Auch der oft als so wertvoll proklamierte Schlaf vor Mitternacht, dieser sei angeblich der tiefste und gesündeste, ist ein Gerücht. Laut Jürgen Zulley sind zwar die ersten Stunden des Schlafes sehr wichtig und sollten nicht gestört werden, da dort die Tiefschlafphasen am längsten sind, doch ob dieser Schlaf vor Mitternacht oder danach stattfindet ist vollkommen irrelevant.
„Ein Gute-Nacht-Ritual so wie ein unalkoholischer Schlummertrunk fördern das Einschlafen.“, sagt der Schlafforscher. Frau Kotterba fügt hinzu: „Und damit Sie dann auch durchschlafen können kann ich Ihnen ruhigen Gewissens die Avance 20 von Panther empfehlen. Die Avance 20 gibt auf Grund ihrer außergewöhnlichen Punktelastizität überall dort nach, wo sie belastet wird. So wird der Körper optimal unterstützt. Die Matratze macht jeden Positionswechsel im Schlaf übergangslos mit. Dies ist wichtig für die Durchblutung und die Erholung im Schlaf. Diese Matratze und weitere Informationen finden Sie unter www.bett1.de

7 Zonen GmbH (www.bett1.de) ist ein Online-Wohnausstatter, der sich auf Matratzen, Betten, Möbel und diverse Accessoires für das Wohn- und Schlafzimmer spezialisiert hat. Er ist im Internet unter der URL http://www.bett1.de zu erreichen und legt Wert auf direkten Kundenkontakt und Kundenzufriedenheit.
7 Zonen GmbH
Nicole Kotterba
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10117 Berlin
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+49 (0)30 688 32 70
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Freizeit/Hobby

Schicksal und Glücksspiel im Wild Jack Casino

Schicksal und Glücksspiel im Wild Jack Casino Glücksamulett, Glückszahlen und Aberglaube

Die Verbindung zwischen Glücksspiel und Schicksal ist seit jeher stark. Viele Glücksspieler, gewöhnlich Freizeitspieler, sehen ihren Spielerfolg in Zusammenhang damit, ob sie Glück oder Pech haben, je nachdem.
Um ihr Schicksal zu verbessern und ihre Gewinne zu maximieren, würden sie beispielsweise am selben Spielautomaten spielen, wo sie das letzte Mal einen Treffer hatten, Wetten platzieren auf Roulettezahlen, die als Glückszahlen betrachtet werden, den Croupier im Wild Jack Casino bitten, den Würfel anzuhauchen und viele andere Dinge dieser Art.

Hier werden Sie nicht lernen, wie Sie Ihr Schicksal verbessern. Sie können hier etwas über die verschiedenen Denkansätze zu den abstrakten Konzepten des Schicksals im Allgemeinen lesen, und über sein nahes Verhältnis mit dem Glücksspiel im Besonderen. Bevor wir dazu übergehen, die Bedeutung des Schicksals in exotischen Kulturen zu erläutern, hier einige Erläuterungen.

Schicksal, Karma und die Spielautomaten im Wild Jack Casino

Schicksal, was immer dies bedeuten mag, kann Sie beim Roulettespiel gewinnen lassen, dazu führen, dass Sie den Jackpot des Spielautomaten knacken, Ihren Pokergegner schlagen oder Ihren Blackjack Dealer. Aber in Casinospielen wie Blackjack, Poker und sogar Sportwetten z.B., wenn Sie strikt darauf vertrauen, an Ihrem Glückstag aufzuwachen, könnten Sie eventuell mit einem Verlust enden.

Was ist Aberglaube beim Glücksspiel?

Gemäß dem Wörterbuch wird der Ausdruck in verschiedenster Weise definiert. Die Möglichkeit, dass Glücks- oder entgegengesetzte Ereignisse geschehen; Zufall. Gute Fügung oder Fortkommen; Erfolg. Persönliches Schicksal einer Person oder Geschick. Die verschiedenen Ansätze für das Schicksalskonzept und den Einfluss, den es auf das Leben einer Person hat, sind unterschiedlich und reichen von rationalistischen Ansprüchen auf der einen Seite, die jeden Glauben zurückweisen, der nicht wissenschaftlich belegt werden kann, bis zum mystischen Ansatz, auf der anderen Seite, der bestimmte Rituale benutzt, um Pech zu vermeiden und ein positives Schicksal anzulocken. Irgendwo in der Mitte liegt ein Ansatz, der Schicksal als abstrakte Idee ansieht, das weder kontrolliert noch verändert werden kann.

Glückszahlen beim Glücksspiel und Münzenreiben bei Spielautomaten

Die Zahl 7 wird in vielen Kulturen einschließlich der japanischen und der meisten westlichen Kulturen seit der Antike bis heute als Glückszahl betrachtet. 13 wird als Unglückszahl betrachtet.
Wenn Sie zeitgenössische Schicksalsrituale live sehen möchten, dann besuchen Sie das nächste Casino und lassen Sie sich von den vielfältigen Ritualen dort mitreißen. Sie werden Bingofans sehen, die Glückskleidung und -Schuhe tragen, auf ihrem Glücksstuhl sitzen, umgeben mit Familienfotos, mit kuscheligen Spielzeugen, Pferdehufeisen oder/und vierteiligen Kleeblättern und die ihre Bingokarten mit ihrem Glückspinsel ankreuzen. Sie sähen herausgeputzte Leute zusammen um den Roulette- oder den Würfeltisch, die einen Hasenschwanz in ihrer Tasche mit sich führen. Sie werden Spieler sehen, die sich die Händereiben und dreimal auf ihre Handrücken spucken bevor sie den Hebel eines Spielautomat herunterdrücken.

Das Thema Schicksal ist viel breiter, als es in einem solchen kurzen Artikel behandelt werden kann. Es gibt nichts Falsches daran, abergläubig zu sein und Ihre Glückssymbole mit sich zu führen, solange Sie nicht Ihren allgemeinen Verstand beiseite lassen. Versuchen Sie, sich daran zu erinnern, wenn Sie das nächste im Onlinecasino an eines der reichhaltigen Spielautomaten spielen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß.

Wild Jack Casino
Zoe Braun
Am Huslein 13

80700 Würzburg
Deutschland

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