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Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group wurde jetzt auf die Niederlande ausgedehnt

Unterschleißheim/Colombes, 17. Juni 2019 – Die zu den führenden europäischen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin Group baut ihre Aktivitäten weiter aus. Nach Mitteilung des französischen Unternehmens stieg der Gruppenumsatz von 683 im Jahr 2017 auf 716 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Deutlich über Plan lag dabei laut Geschäftsführer Steffen Rump auch die Entwicklung der Fraikin Deutschland GmbH, deren Marktposition bei der Vermietung von Sattelzugmaschinen und Sattelaufliegern sowie Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeugen weiter gefestigt werden konnte.

Um die Niederlande erweitert wurde unlängst eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group, die in 22 Ländern über 350.000 Spezialeinheiten für den Bau-, Produktions-, Handels- und Eventbereich vermietet. Konzeptionell fokussieren beide Partner dabei auf Pilotfahrzeuge als zukünftige Benchmarks im Segment Transporter und Tieflader.

Zu den neuesten deutschen Fahrzeugen gehört ein MAN TGS 26.360 6×2-2 BL mit einem Plattform-Aufbau von Junghanns (inklusive hydraulischer Winde und Rampen). „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, unseren internationalen Kunden Loxam auch in Deutschland von den Vorteilen der Nutzfahrzeugmiete und der Fraikin-Leistungsfähigkeit zu überzeugen“, betont Rump weiter. Im Zuge der Zusammenarbeit nutze Loxam die innovativen Mobilitätslösungen von Fraikin schon in ihren Niederlassungen Berlin, Leipzig und Mannheim. Ein weiterer kurzfristiger Ausbau der Kooperation sei ebenfalls geplant.

Als Baustein seiner Expansionsstrategie ist Fraikin auch seine ersten „Brand-Licensing“-Partnerschaften mit lokalen Nutzfahrzeugspezialisten in den vier französischen, zur Europäischen Union (EU) gehörenden Überseegebieten Martinique, Guadeloupe, Französisch Guayana und La Reunion eingegangen. „Sollten sich diese als sinnvoll erweisen, könnten sie durchaus als Grundlage unserer weiteren, weltweiten Expansionsstrategie dienen“, heißt es hierzu aus Paris.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Renault.

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Nachhaltige Unternehmensentwicklung: LKW-Vermieter Fraikin setzt europaweit neue Maßstäbe

Unterschleißheim/Colombes, 12. April 2019 – Durch die Ernennung von Rodolphe Caget zum Data Protection (DPO) und Corporate Social Responsibility (CSR) Manager trägt die französische Fraikin Group verstärkt aktuellen Vorschriften und Marktentwicklungen Rechnung. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieters handelt es sich hierbei unter anderem um die seit Mai 2018 geltende General Data Protection Regulation (GDPR) sowie rasant steigende Herausforderungen im Umwelt- und Sozialbereich.

Als Mitglied der zentralen Rechts- und Versicherungsabteilung verantwortet Caget die gesamte Nachhaltigkeitsstrategie der Fraikin-Gruppe im Hinblick auf Human Resources, Produktion, Prävention, Sicherheit usw. Zu seinen Aufgaben gehört die Entwicklung, Organisation, Promotion und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, Social Corporate Responsibility (SCR)-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen etc.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr vermehrt diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer mehr als 7.000 Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Zentrale Bausteine unseres Unternehmenskonzepts sind dabei ständige Innovationen und Value-Added-Services.“

Um den Herausforderungen von Klimawandel, Luftqualität und Verkehrsdichte gerecht zu werden und geeignete neue Technologien auf den Markt zu bringen, kooperiert Fraikin eng mit namhaften Fahrzeugherstellern, Entwicklern und Zubehörlieferanten. Hinzu kommt ein verstärktes Engagement in diversen nationalen und internationalen Arbeitsgruppen. Auf diese Weise konnten schon zahlreiche Projekte für nachhaltige Mobilität mit Kunden realisiert werden.

So hat die Gruppe mit dem auf globale Restaurantketten wie McDonalds spezialisierten, in 19 Ländern aktiven Logistikanbieter Martin Brower und dem französischen Aufbauhersteller Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas umgewandelt.

In Großbritannien hat Fraikin den ersten mit einem Kinetic Energy Recovery System (KERS) ausgestatteten LKW in Betrieb genommen, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Rump: „Das System stellt einen Meilenstein im urbanen LKW-Verkehr dar, weil es treibstoff- und emissionsreduzierend wirkt.“

Auch der Einsatz von alternativen Energien gewinnt an Bedeutung, wobei adäquate Möglichkeiten ohne eigenes Dogma laufend den Anforderungen und Wünschen der Anwender angepasst werden. Dabei spielt die übergeordnete Perspektive der Analyse eine entscheidende Rolle: Neben der reinen Fahrzeugtechnologie sind zum Beispiel Touren-Planung, Fahrerverhalten oder auch die Energie-Infrastruktur wichtige Entscheidungsgrößen.

Philippe Mellier, CEO der Fraikin Group, stellt zudem fest: „Mit unseren Mobilitätslösungen kommt unserer Gruppe als Berater des Kunden eine besondere Verantwortung zu, saubere Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen.“

Dass die EU-Kommission den Straßengüterverkehr auch in den kommenden Jahrzehnten als „Rückgrat logistischer Wertschöpfungsketten“ sieht, betrachtet der Fraikin-CEO als klare Ansage an die europäischen Nutzfahrzeugvermieter in Richtung eines zunehmend verantwortungsvollen und umweltschonenden Flottenmanagements. Und zwar mit dem Ziel, die Zahl der benötigten Nutzfahrzeuge durch verstärkte Einsatzoptimierung um rund zehn Prozent zu reduzieren.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Flottenmanagement: Fraikin-Gruppe schließt Rahmenvertrag mit DB Schenker

Deal umfasst acht europäische Länder

Unterschleißheim/Colombes, 04. April 2019 – Der internationale Transport- und Logistikanbieter DB Schenker hat mit der französischen Fraikin Group einen acht europäische Länder umfassenden Rahmenvertrag geschlossen. Nach Mitteilung der herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieterin handelt es sich hierbei – neben Frankreich – um Spanien, Deutschland, die Benelux-Staaten, Schweiz und Großbritannien. Der Deal basiert auf einer erfolgreichen 30-jährigen Zusammenarbeit auf dem französischen Markt und stellt im Zuge einer von der DB Schenker AG angestrebten europäischen Flotten- und Serviceharmonisierung 12- bzw. 16-t-Verteilerfahrzeuge und 26-t-BDF-Wechseleinheiten langfristig zur Verfügung.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr breit diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Der neue Vertrag mit DB Schenker stellt eines unserer bedeutendsten internationalen Rahmenabkommen dar. Vorausgegangen sind dem Geschäft schon 2017 angelaufene DB Schenker-Strategieuntersuchungen über den Kauf, die Finanzierung und langfristige Anmietung von zeitgemäßen Fahrzeugen. Wir freuen uns, dass wir die Organisation mit ihren 430 Standorten und 23.000 wöchentlichen LKW-Linienverkehren von unserer europaweiten Leistungsfähigkeit überzeugen konnten, was unsere Position im Truck-Rental-Bereich erneut unterstreicht.“

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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COMPTAS „BEE2WASTE“ ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

COMPTAS "BEE2WASTE" ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

Ausstattung der Abfallbehältnisse mit iDTRONIC RFID Tags und Labels. Schnelle Erfassung der Daten mit dem iDTRONIC Bluebox Lese-System und Übertragung an das Comptas „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Compta: https://www.ceb-solutions.com/products/bee2waste/
iDTRONIC GmbH: https://www.idtronic-rfid.com

Einsatzgebiet:
Automatische Identifikation und Zuordnung von Behältnissen in der Abfallwirtschaft.

Ausgangssituation:
Ausstattung der Abfallbehältnisse mit RFID Tags und Labels. Einsatz einer iDTRONIC BLUEBOX zum Auslesen der Daten und Weiterleitung an das interne Anwendungsinterface.

Kunden-Information:

Das Unternehmen Compta besteht seit 45 Jahren und ist eines der ältesten nationalen Technologiekonzerne in Portugal. Compta wurde 1972 gegründet und bietet Datenverarbeitungsdienste für den aufstrebenden IT-Sektor. Zu dem Produktportfolio gehören Lösungen für das Energiemanagement, der Abfallwirtschaft, der Lichtindustrie, des Grünflächenmanagements und der Agrarwirtschaft. Neben der Notierung an der Euronext Lisbon Stock Exchange hat Compta eine privilegierte Position auf dem IT-Markt. Er akkumuliert mehr als 400 Einzelzertifizierungen und verfügt über das höchste Zertifizierungsniveau bei seinen strategischen Partnern.

Ausgangssituation:
Compta möchte seine Abfallbehälter mit wiederbeschreibbaren Transpondern ausstatten
um den aktuellen Füllstand ausgewählter Behälter in einer bestimmten Zone zu erhalten.
Das Markieren von Containern trägt zur Verbesserung der Effizienz in mehreren Aspekten
des Containerverwaltungsprozesses bei:

-Schnelle und genaue Prozessverfolgung von der Füllmenge in Containern
-Echtzeit- und historische Aufzeichnungen
-Verwendung einer „eindeutigen Container-ID“ zur Nachverfolgung

Projektdefinition:
Compta setzt auf das iDTRONIC RFID Industrie Lesegerät BLUEBOX UHF CX CX MR IA mit integrierter Antenne, um eine zuverlässige und schnelle Identifikation und Zuordnung der Abfallbehältnisse zu gewährleisten. Spezielle wiederbeschreibbare und strapazierfähige iDTRONIC RFID Hard-Tags werden an den Containern angebracht. Das Xerafy MicroX II UHF Tag ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen geeignet.

Implementierung:
Die Nachvollziehbarkeit von individuell gespeicherten Daten auf den Tags, wie Art der Behälter, Modell, Abfallarten, oder Füllmenge sollen mittels der iDTRONIC BLUEBOX ausgelesen und im internen „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface katalogisiert werden. Anwender können die Sammlungsschaltungen basierend auf Echtzeit- und historischem Datenmusterverhalten planen.

Die hohe Lesereichweite der Hochfrequenz-RFID-Funktion (UHF) von der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die physische Installation außerhalb der Abfallsammlungszone (Container-Ladebereich) an den LKWs, wodurch Verschmutzungen an der iDTRONIC BLUEBOX vermieden werden.

Die BLUEBOX von iDTRONIC wird derzeit in der Abfallwirtschaft in 45 Städten der Länder Portugal und Südamerika im Rahmen von unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

iDTRONICs BLUEBOX ist für den Betrieb mit Comptas „BEE2WASTE“ Lösung zertifiziert. „BEE2WASTE“ ist in der Lage, mit einer Vielzahl von IoT-Sensoren und Abfallsammelmethoden zu interagieren, so dass effizientere Arbeitsmethoden implementiert werden können, die an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Stadt angepasst sind.

Exklusives Feedback von compta über den Einsatz des Systems:

– Hohes Maß an Flexibilität bei der Arbeit mit verschiedenen Arten von iDTRONIC RFID-Tags für unterschiedliche Behälter und Abfallsäcke.
– Verschmutzung der BLUEBOX ausgeschlossen, da Installation außerhalb der Ladezone.
– Hohe Lesereichweite der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die Anbringung an einer sicheren Stelle am LKW, dadurch werden Abnutzungserscheinungen oder Schäden an der iDTRONIC BLUEBOX minimiert.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

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Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Nächster Anwender-Workshop Anfang November in Herxheim geplant

Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Prädestiniert für die innerstädtische Abfallentsorgung

Unterschleißheim, 1. August 2018 – Kommunale und private Entsorgungsbetriebe können den seit 2017 bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp Renault Trucks D Access jetzt bundesweit selbst testen. Und zwar tage-, wochen- oder monatsweise. Das gab die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH auf einem gemeinsam mit den Partnern Renault Trucks Deutschland und HS Fahrzeugbau durchgeführten Workshop in Bochum bekannt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung mit über 70 Teilnehmern aus 30 Kommunen, Gemeinden und Privatunternehmen war laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der Truck-Rental-Spezialistin. Hinzu kamen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau. Nachfragebedingt ist für Anfang November ein zweiter Workshop im pfälzischen Herxheim geplant (info.de@fraikin.com).

Der kompakte, im Mai auch auf der „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ dem Fachpublikum präsentierte Renault Trucks D Access eignet sich dank seines Niederrahmen-Fahrgestells und einer Gesamtbreite von nur 2,30 m besonders für die innerstädtische Abfallentsorgung. Die extrem schmalen Fahrzeuge basieren auf Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH.

Ihr kleiner Wendekreis zwischen den Gehsteigen erleichtert das Manövrieren in engen Gassen. Zusätzlich bietet die 6×2-Version eine lenkbare Hinterachse mit elektronischer Steuerung, die bei niedriger Geschwindigkeit für bessere Manövrierfähigkeit und bei hoher Geschwindigkeit für verbesserte Spurkontrolle sorgt.

Besonders im wichtigen Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich müssen Fahrer ständig ein- und aussteigen. Beim D Access wurden laut Renault Trucks Deutschland daher mehrere Konzepte umgesetzt, die dies so komfortabel wie nur möglich machen sollen. So befindet sich die Trittstufe zum Fahrerhaus in nur 435 mm Höhe. Optional steht auch eine Falttür auf der Beifahrerseite zur Verfügung, die eine 80°-Türöffnung garantiert.

Burmeister: „Weitere Entsorgervarianten wie Abroll-und Absetzkipper können wir auf Basis schmaler Fahrzeugbreiten jederzeit bedarfsgerecht konzipieren und realisieren.“ Dabei werde der individuelle Fahrzeugbedarf bis ins letzte Detail abgeklärt und erst danach im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit umgesetzt. Verbunden mit relevanten Full-Service-Wartungspaketen. Außer in Berlin seien inzwischen auch in weiteren Großstädten verschiedene Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

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Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Jetzt dritter Akteur im deutschen DHL-Partner-Store

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Fraikin mit neuer Corporate Identity

Colombes/Unterschleißheim, 29. Mai 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin konnte 2017 zum dritten Mal in Folge ein solides, organisches Wachstum einfahren. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Unternehmens lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 683 Mio. Euro, verglichen mit 663 Mio. im Jahr 2016. Fortschritte wurden insbesondere auf den Primärmärkten Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen erzielt.

Positiv entwickelten sich auch die neuen Länderorganisationen in Deutschland, Italien und Saudi Arabien. Neu hinzugekommen ist eine Mitte April in Dubai gestartete Dependance. Begleitet wird der internationale Wachstumskurs durch ein modernes, visuelles Rebranding, das jetzt auf den erstmalig in Paris erfolgreich durchgeführten „Connection Days“ der Gruppe zahlreichen Kunden und Partnern vorgestellt wurde.

Auch die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH liegt laut Geschäftsführer Steffen Rump „voll im Plan“ und wird in diesem Jahr ihre Flotte erneut signifikant ausbauen. Verstärkt wird auf dem deutschen Markt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem internationalen Logistikdienstleister DHL. Und zwar durch die Aufnahme von Fraikin als dritter empfohlener Mietpartner in den DHL-Partner-Store im Bereich motorisierter Einheiten über 7,5 t.

Neu im DHL-Partner-Store

Fraikin Deutschland bietet laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister den Servicepartnern der Deutsche Post DHL Group längere, der Nutzung optimal angepasste Vertragslaufzeiten (ab 36 Monate in DHL-Spezifikation). Was sich für DHL-Subunternehmer auch kostenmäßig in Form einer festen, exklusiven monatlichen Mietrate (inklusive Full-Service) positiv auszahle.

Mit Fraikin hat die Deutsche Post DHL Group nach eigenen Angaben nun einen weiteren etablierten, leistungsstarken Vermieter als Partner, der die zahlreichen Unternehmer bei ihren täglichen Transportaufgaben bedarfsgerecht, fair und kompetent unterstützt.

Ebenso positiv entwickelt hat sich bei Fraikin Deutschland das durch langfristige Mietverträge geprägte Spezialsegment Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge. In diesem wichtigen Geschäftsbereich war das Unternehmen auch auf der vom 14.-18. Mai in München durchgeführten „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ präsent. Zusammen mit den beiden Partnerfirmen HS-Fahrzeugbau und Renault Trucks wurden dem Fachpublikum dort neue Lösungen für das Fahrzeugmanagement vorgestellt.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

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Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Henns Marktkompetenz stärkt die ASCON GmbH

Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Andreas Henn, GF ASCON GmbH

Bonn, 13.11.2017. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH hat Andreas Henn zum zweiten Geschäftsführer bestellt. Er verantwortet die operativen Geschäfte Sortierung, Verwertung und Retrologistik. Andreas Henn bringt ausgewiesene Kompetenz für den Bereich mit, er ist bereits seit über 15 Jahren im Markt für Verpackungsentsorgung und Recycling tätig. Nach seinem Studium „Technischer Umweltschutz“ in Paderborn erwarb er seinen MBA. Henn leitete verschiedene Standorte in der Entsorgungswirtschaft, bevor er zehn Jahre bei einem dualen System in verschiedenen Positionen tätig war: Begonnen hat er als Regionalleiter und Leiter Sortierung und war später u. a. für die Einführung von Wertstofftonnen zuständig, bevor er die Leitung der Abteilung Rücknahmesysteme übernahm.

„Andreas Henn ist ein Gewinn für die ASCON GmbH“, sagt Sascha Schuh, Geschäftsführer der ASCON Resource Management Holding. „Wir werden die operativen Geschäfte der ASCON weiter ausbauen und unsere Marktposition stärken. In diesen Prozess passen Profil, Erfahrung und die detaillierten Marktkenntnisse von Andreas Henn perfekt.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Gewerbeabfallverordnung 2017 und die Elektronik-Distribution

Umfassende Dokumentationspflicht

Gewerbeabfallverordnung 2017 und die Elektronik-Distribution

Die Reform der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) ist seit 1. August 2017 in Kraft. Sie löst die Vorgängerversion von 2002 vollständig ab und bringt sie auf den neuesten Stand des Kreislaufwirtschaftsrechts. Als primäres Ziel soll sie eine höhere Recyclingquote erzielen und den Abfall, der verbrannt oder deponiert werden muss, verringern. Dies soll durch eine frühzeitige Trennung der stofflich verwertbaren Abfallfraktionen in möglichst sortenreine, wertstoffhaltige Stoffe für den Recyclingprozess erreicht werden. Die Vorschriften gelten für Abfallerzeuger und -besitzer der in der neuen GewAbfV genannten Abfälle sowie für die Betreiber von Vorbehandlungs- und Aufbereitungsanlagen. Die Verordnung regelt abgestufte Anforderungen an die Verwertung. Eine der wichtigsten Änderungen sind die umfangreichen Dokumentationspflichten über die Mengen und Entsorgungswege, die alle Gewerbe trifft. Mitglieder des FBDi ( www.fbdi.de) können auf eine eigens für sie durch die Kanzlei für Umwelt- und Planungsrecht, Frankfurt, erstellte Zusammenfassung der GewAbfV zurückgreifen.

Hier eine Kurzfassung der für die Elektronik-Distribution relevanten Punkte:
– Getrenntsammlungs- und Verwertungspflichten: Zu den wesentlichen Pflichten der Abfallerzeuger und -besitzer zählt das Getrenntsammlungsgebot für gewerbliche Siedlungsabfälle (*). So hat seit dem 1. August 2017 die getrennte Abfallsammlung direkt am Entstehungsort zu erfolgen. Bei gewerblichen Siedlungsabfällen aus Betrieb und Büro müssen nun acht verschiedene Stoffe getrennt werden – neu hinzugekommen sind Holz und Textilien. Die getrennt gesammelten Abfallfraktionen sind vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder einem Recycling zuzuführen. Nicht verwertbare Abfälle müssen grundsätzlich dem regionalen öffentlichen-rechtlichen Entsorgungsträger überlassen werden.
– Ausnahmen: Die Getrenntsammlungspflicht entfällt nur in eng begrenzten Ausnahmefällen bei technischer Unmöglichkeit oder wirtschaftlicher Unzumutbarkeit. Das Vorliegen einer Ausnahme muss schriftlich begründet und dokumentiert werden.
– Vorbehandlungspflicht: Als Gemisch gesammelte gewerbliche Abfälle und gemischte Bau- und Abbruchabfälle sind einer Vorbehandlung zuzuführen. Vor der ersten Übergabe gemischter Abfälle muss der Betreiber der Vorbehandlungsanlage u.a. schriftlich bestätigen, dass er bestimmte Anlagenkomponenten hat und eine durchschnittliche Sortierquote von mindestens 85% erreicht. Die Vorbehandlungspflicht entfällt nur in Ausnahmefällen; auch hierfür gilt die Dokumentationspflicht.
– Dokumentation: Die GewAbfV normiert weitreichende Dokumentationspflichten über die Getrenntsammlung bzw. Vorbehandlung, die der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen sind. Dadurch werden Unternehmen in der Praxis zusätzliche administrative Anforderungen auferlegt.
– Bußgelder: Bei einem Verstoß gegen die Pflichten zur Sammlung und Dokumentation sind Bußgelder bis zu maximal 10.000 Euro möglich.

(*) „Gewerbliche Siedlungsabfälle“ oder auch „hausmüllähnliche Gewerbeabfälle“ sind Abfälle, die aus Industrie- und Gewerbebetrieben stammen und aus ähnlichen Stoffen wie Hausmüll bestehen. Dazu zählen auch Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien Bioabfälle sowie getrennt erfasste Wertstoffe wie Glas und Papier, Pappe, Karton. Nicht umfasst sind z.B. Elektro- und Elektronikgeräte oder Batterien.

Laut UBA (UmweltBundesAmt) lassen sich durch die neue Getrenntsammlungspflicht erhebliche bislang ungenutzte Wertstoffpotentiale erschließen. Nach Studien weisen gewerbliche Siedlungsabfälle Potentiale in einer Höhe zwischen 1,1 bis 3,2 Millionen Tonnen Wertstoffe pro Jahr aus, die nun zur Wiederverwertung zur Verfügung stehen.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Pressemitteilungen

ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten durch ASCON

ASCON macht Bundestagswahlkampf umweltfreundlich

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH

Bonn, 11.09.2017. Nach der Landtagswahl in NRW im Frühjahr 2017 hat ASCON einen Pilotversuch für die Sammlung und Verwertung von Wahlplakaten aus Polypropylen (PP) gestartet. Dieser ist äußerst erfolgreich verlaufen, rund 20 Tonnen wertvolles Polypropylen konnten gesammelt und recycelt werden. Bisher wurden die Plakate nach Wahlen in die Verbrennung gebracht – und das ist weder zeitgemäß noch umweltfreundlich.

„Auf Basis dieses Erfolgs in NRW bieten wir den Service Rücknahme und Recycling von Wahlplakaten jetzt bundesweit allen Parteien an“, sagt Andreas Henn, Abteilungsleiter Sortierung, Verwertung und Retrologistik. „Die Resonanz ist groß, viele politische Verbände haben schon ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert.“

Zahlreiche freiwillige Helfer aus vielen Parteien werden Wahlplakate aus Polypropylen nach der Bundestagswahl abhängen und mit Hilfe der lokalen Entsorger an zentralen Stellen sammeln. Von dort aus werden die Paletten durch ASCON zu Kunststoffrecyclern gebracht, wo die Plakate geshreddert, gemahlen und gesäubert werden, um einen erstklassigen Sekundärrohstoff zu erhalten. Dieses Mahlgut aus dem Kunststoff Polypropylen wird dann wieder zur Herstellung von neuen Produkten, ggf. sogar zur Herstellung neuer Hohlkammerplakate eingesetzt.

„Mit diesem Rücknahmesystem etabliert ASCON ein weiteres, Erfolg versprechendes Recyclingsystem für kostbare Sekundärrohstoffe“, so Andreas Henn. „Dazu kommt eine sehr positive Resonanz von Parteien und Bürgern, über die wir uns freuen. Wir werden dieses System für die Rücknahme und Verwertung von Kunststoffplakaten weiter ausbauen, um noch mehr wertvolle Stoffe in den Kreislauf zurückzuführen.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter und Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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