Tag Archives: Abhängigkeit

Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Am Abgrund des Lebens – „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? von Elias J. Connor (Buchvorstellung) – indayi edition

Die Macht einer grausamen Kindheit.

Bevormundende Eltern, eine herrische Schwester und eine böse Ahnung verfolgen Benjamin bis ins Erwachsenenalter. All das macht es ihm unmöglich, ein selbstständiges und geregeltes Leben zu führen. Begleitet von einer grausamen Kindheit und geplagt von Depressionen trifft er eine Entscheidung.

 

Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht!

Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, verliert er sich in der Vorstellung, mit seiner verheirateten Freundin ein neues Leben zu beginnen. Doch alles scheitert Benjamin steht am Abgrund seines Lebens.

 

Niedergeschmettert, depressiv und allein gelassen.

Der Alkohol und die Einsamkeit bestimmen seinen Alltag. Der Hass auf seine Eltern, besonders auf seine Mutter, flammt immer wieder in ihm auf. Doch der Grund dafür ist ihm noch nicht bewusst.

Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt – eine vergessene, verdrängte und grausame Kindheitserinnerung.

 

Ein Licht am Horizont – Crystal.

Sie ist seine engste Vertraute, die ihm in seinen dunkelsten Stunden beisteht, die er rettet und die versucht ihn zu retten.

 

Kein Mainstream Roman!

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt. Eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

 

Über den Autor:

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition

Roßdörfer Str. 26

64287 Darmstadt

www.indayi.de

info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschienen 05. Juni 2019 bei indayi edition.

ISBN-10: 3947003457

ISBN-13: 978-3-947003-45-7

Taschenbuch, 320 Seiten, 18,99€.

Auch erhältlich als E-Book

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Buchvorstellung: 1000 Dringlichkeiten und eine Notwendigkeit

Alles ist dem Wandel unterworfen, nur der Mensch scheint das zu vergessen. Wo ist der Mut zur Veränderung?

Wir leben in der Zeit des materiellen Überflusses. Den meisten Menschen, zumindest in der westlichen Welt, mangelt es eigentlich an kaum etwas. Trotzdem verspüren wir 1000 Dringlichkeiten, dies und das zu tun oder dies und das zu besitzen. Wir sind ständig auf der Suche. Jeder ist gestresst und unter Zeitdruck. Aber seltsamer Weise scheint niemand mehr das Bedürfnis zu haben, nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Ablenkung wurde zur Hauptbeschäftigung der Menschen

Wir lenken uns von allen möglichen Dingen ab, selbst von den wichtigen. Unser Leben wird durch die Industrie bestimmt, Natur findet keinen Platz mehr darin. Viele scheinen dabei aber zu vergessen, dass wir nicht abhängig von der Industrie sind, sondern die Industrie von uns. Unsere Abhängig bezieht sich auf die Natur, welche wiederum nicht abhängig ist von uns.

Es ist ein Trauerspiel, wie tief einige von uns in diesem System verankert sind. Es wird nämlich nicht halten. Die ständigen Katastrophen auf dem Geld- und Arbeitsmarkt sollten uns eine Warnung sein. Doch die Art und Weise wie die Medien über Katastrophen berichten bewirkt keine Veränderung. Sie fördern Pessimismus, keinen Optimismus.

 

„Der wahre Optimismus entlarvt den Pessimismus als Illusion und Ausweichmanöver: Der wahre Optimismus schließt nicht die Augen vor der Realität; vielmehr rüstet er den Menschen mit dem Mut, den Weg der Würde zu gehen.“

 

Keiner sieht die Welt mehr als Einheit.

Es fängt schon bei Ratgebern, ähnlich zu diesem hier, an. Meist beschränkt man sich auf die reine Theorie oder auf die reine Praxis. Es fehlt an einer Symbiose aus beidem. Und genau das bietet dieses Buch! Eine ganzheitliche Betrachtung der Themen, die unser Leben bestimmen. Durch die Gedankengänge des Autors wirst du anfangen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Religion oder Wirtschaft und Natur zu erkennen.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du einen Neustart wagen. Habe den Mut zur Veränderung!

 

Klicke hier, um zu erfahren, was der Autor selbst über sein Werk zu sagen hat.

Das Buch ist erhältlich über www.indayi.de, bei amazon, bei anderen Online-Buchhändlern und bei deinem lokalen Buchladen um die Ecke.

Klicke hier, um das Buch auf amazon zu bestellen.

 

Bibliographische Angaben:
Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003404, ISBN-13: 978-3947003402, Taschenbuch, 172 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

 

Über indayi edition:
indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Über den Verleger:
Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Einfach eine Pille schlucken, und die Pfunde verschwinden wie von selbst

Die Einnahme von Appetitzügler ist fast immer mit Nebenwirkungen verbunden. Von Depressionen bis hin zu Suizid-Gedanken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Abhängigkeit ist hier die Rede. Der größte Teil dieser Pillen sind bestenfalls wirkungslos, im schlimmsten Fall aber gesundheitsgefährdend.

 

Viele Übergewichtige erhoffen sich mit Diätpillen schnellen Erfolg.

Diese angeblichen Wunderpillen enthalten oft Wirkstoffe, die für Leber und Nieren höchstgiftig sind – zudem können diese Wirkstoffe mit anderen Medikamenten gefährliche Wechselwirkungen auslösen.

Bei den meisten Appetitzüglern zeigen sich auch schwere Nebenwirkungen. Diese Pillen machen abhängig und lösen Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Nach dem Absetzen der Diätpillen geht das Gewicht wieder in die Höhe.

Appetitzügler (Anorektika) hemmen das Hungergefühl im Gehirn, der Mechanismus dabei ist unterschiedlich. Neben den im Gehirn ansetzenden Substanzen gibt es auch Wirkstoffe, die im Magen-Darm-Trakt wirken. Dieser verhindert die Aufnahme von Fett in die Blutbahn wodurch es zu unfreiwilligem Stuhlgang kommen kann. Das verbleibende Fett im Darm wirkt als Gleitmittel.

Die Pillen-Hersteller versprechen einem das Blaue vom Himmel, wenn sie ihre Produkte anpreisen und je mehr Pfunde man angeblich mit ihnen im Monat verlieren könnte, desto exotischer klingt der Produktname.

Doch fragen Sie sich selbst, ob eine kleine Diätpille Ihr Bauchfett wirklich zum Schmelzen bringen kann. Wäre dies der Fall, hätten wir keine übergewichtigen Menschen.

Fazit ist, dass es auf Dauer nur eine Ernährungsumstellung geben kann und zwar eine Ernährung, die man lange Zeit durchhalten kann und bei der keine Mangelerscheinungen auftreten.

Abnehmen und Gewicht verlieren hat nicht nur etwas mit Willenskraft und dem Treffen von richtigen Entscheidungen zu tun. Das Abnehmen ist sicherlich keine leichte Aufgabe, aber kommerzielle Abnehmpillen sind auch nicht die richtige Lösung. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit Sport ist der einzige Weg, um langfristig und gesund abzunehmen.

Probieren Sie es doch mal mit der Ernährungsform LOW CARB.

 

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“.

Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren.

Eine „kohlenhydratarme Ernährung“ vermindert die Ausschüttung des Insulins und hält somit den Blutzuckerspiegel konstant. Nicht nur für Diabetiker, auch für Menschen mit Verdauungsschwierigkeiten eine wichtige Erkenntnis in Sachen gesunde Ernährung.

Es gibt viele verschiedene Verdauungsprobleme, wie etwa Sodbrennen, Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen bis hin zu täglichen Durchfällen. Die meisten basieren auf einer falschen Ernährungsweise, die auf kohlenhydratreiche Kost zurückzuführen ist.

Nun bedeutet Low Carb nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sondern steht vielmehr für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten.

Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung auf Low Carb eine Mangelerscheinung zu bekommen, wird durch die Aufnahme von wichtigen Vitaminen und Spurenelementen durch folgende Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch, frischem Gemüse, bestimmte Obstsorten, Milchprodukte ohne Zuckerzusätze und Nüsse widerlegt.

Low Carb bedeutet vor allem auch, nicht auf Genuss zu verzichten.

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

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www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Abhängigkeit: Meist verleugnet oder bagatellisiert

Sucht als gesellschaftliches Tabu unterschätzt

Angesichts der Aufmerksamkeit, die die sogenannten „harten Drogen“, wie zum Beispiel Crystal Meth, derzeit in den Medien bekommen, gerät schnell in den Hintergrund, dass Alkohol und Medikamente die Rangliste der Suchtmittel in Deutschland anführen. Das Gefährliche ist hier gerade der schleichende Prozess, der in die Abhängigkeit führt – ob mit Alkohol oder Medikamenten, mit natürlichen oder synthetischen Substanzen. An welchen Kriterien ist Abhängigkeit zu erkennen? Gibt es Warnsignale oder einen typischen Verlauf? Das Tabu, mit dem unsere Gesellschaft dieses Thema immer noch belegt, macht gezielte Aufklärung – wie die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik sie bieten – wichtiger denn je.

Wer hat sich nicht schon Gedanken um Menschen mit auffälligem Alkoholkonsum gemacht? Wer hat vielleicht schon selbst daran gedacht, weniger zu trinken? Wer hat sich schon einmal über Kritik am eigenen Trinkverhalten geärgert oder sich dafür schuldig gefühlt? Wer trinkt morgens zuerst Alkohol, um sich nervlich zu stabilisieren oder den Start in den Tag zu erleichtern? Diese Anzeichen können – neben dem Wunsch, lieber allein als in Gesellschaft zu trinken, und weiteren Warnsignalen – auf eine Abhängigkeitsproblematik hinweisen. Die Unsicherheit bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist ebenso groß wie die Angst vor einer gesellschaftlichen Ächtung. Dass Abhängigkeit eine Krankheit ist und als solche akzeptiert werden sollte, ist den wenigsten bewusst.

Obwohl sich der individuelle Verlauf der Erkrankung sehr unterscheidet, gibt es ein häufig auftretendes Muster. Anfänglich wird in der Regel konsumiert, um Probleme zu bewältigen und bestimmte Situationen erträglicher zu machen. Die Grundannahme ist dabei, dass die Auslösesituation wie zum Beispiel Traurigkeit, Einsamkeit, Angst oder Überforderung mit der Einnahme besser zu ertragen ist. Begleitet wird diese Annahme von einer sehr bald automatisierten Abfolge von Gedanken („Ich bestelle mir ein Bier“), der sich anschließenden Handlung (Einnahme der Substanz) und einer daraus resultierenden erneuten Auslösesituation (zum Beispiel das Gefühl von Scham, Schuld oder Verzweiflung), womit sich der Kreis schließt. Die erwähnte Grundannahme führt dazu, dass die Substanz sehr häufig als Selbstmedikation bei Depressionen, Ängsten, Panikattacken oder in als schwierig empfundenen sozialen Situationen eingesetzt wird. Dieses Verhalten lässt ebenfalls ein Muster entstehen, da die beschriebenen Gefühlszustände oder Situationen vermeintlich nur mit Hilfe der Substanz überstanden werden können. Der typische Teufelskreis tritt in der Regel erst im fortgeschrittenen Verlauf auf, wenn körperliche Entzugssymptome auftreten, die sich nur durch eine erneute Aufnahme der Substanz mildern beziehungsweise beseitigen lassen.

Der Konsum steigt meist schleichend an, gleichzeitig werden die abstinenten Tage immer weniger. Da sich dies über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstrecken kann, wird in den meisten Fällen erst nach längerer Substanzeinnahme deutlich, dass ein Missbrauch, ein schädlicher Gebrauch oder eine Abhängigkeit vorliegt. Versuche, den Konsum zu verringern bzw. ganz einzustellen, bleiben langfristig ohne Erfolg beziehungsweise scheitern ganz, was zu Schuld- und Schamgefühlen, depressiver Verstimmung, Verzweiflung, aber auch Resignation führen kann. Durch das Auftreten von Entzugssymptomen wird dann der oben beschriebene Kreislauf in Bewegung gesetzt.

Um die Diagnose einer Abhängigkeit zu stellen, müssen laut WHO mindestens drei von sechs definierten Kriterien über einen Zeitraum von mindestens einem Monat beziehungsweise wiederholt innerhalb von zwölf Monaten zutreffen. Dazu zählen ein starkes Verlangen oder eine Art Zwang, die Substanz zu konsumieren, eine verminderte Fähigkeit, den Konsum zu kontrollieren, körperliche Entzugssymptome beim Absetzen der Substanz, eine Toleranzentwicklung (um die gleiche Wirkung zu erhalten, müssen größere Mengen eingenommen werden), Vernachlässigung anderer Interessen sowie ein anhaltender Substanzkonsum trotz eindeutig schädlicher Folgen.

Das Thema „Sucht“ bzw. Abhängigkeit ruft nach wie vor Scham- und Schuldgefühle hervor und wird nur schwer als Krankheit akzeptiert. Eine Suchtberatung aufzusuchen oder das Thema beim Hausarzt oder bei Freunden und Angehörigen anzusprechen, fällt sehr schwer. Zu groß ist die Angst vor Zurückweisung, Schuldzuweisungen und Enttäuschung. Der Begriff Sucht ist in unserer Gesellschaft negativ besetzt und wird oft mit Personen am Rande der Gesellschaft gleichgesetzt. Dass es jedoch auch und gerade bei beruflich erfolgreichen und finanziell unabhängigen Menschen zu schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit von Substanzen kommen kann, wird häufig nicht gesehen. Gerade im beruflichen Bereich herrscht zudem große Sorge, die Erkrankung könnte bekannt werden und Nachteile oder Karriereeinbußen nach sich ziehen.

Menschen, denen adäquate Strategien zum Umgang mit und dem Aushalten von negativen Gefühlen fehlen, sind prinzipiell besonders anfällig für eine Abhängigkeitserkrankung. Eine große Sorge der Betroffenen ist häufig, die Krankheit selbst verschuldet zu haben. Meist sind sie überzeugt, einfach aufhören zu können, aktuell jedoch einfach nicht zu wollen. Welche Macht ein Suchtmittel besitzt und welche tiefsitzenden Mechanismen dahinter liegen, ist häufig erst im Verlauf einer Therapie erkennbar. Die Therapeuten der Betty Ford Klinik erleben bei ihren Patienten – beruflich sehr erfolgreichen Menschen, die meist schnelle Entscheidungen treffen müssen, eine schnelle Auffassungsgabe benötigen und kognitiv stark beansprucht werden – immer wieder, dass der Zugang zu den eigenen Gefühlen und dem bewussten Erleben von Situationen eingeschränkt ist. Überlegungen wie „Warum trinke ich? Ich habe doch alles… Eigentlich geht es mir doch gut“, und der Wunsch nach „Rüstzeug“ für eine Abstinenz dominieren häufig die ersten Gespräche. Da es ein solches pauschales Rüstzeug nicht gibt, gilt es, die persönlichen Zusammenhänge zwischen der häuslichen/sozialen beziehungsweise beruflichen Situation und dem Trinkverhalten zu verstehen und den Umgang damit zu lernen. Aus diesem Grund wird die Eigenmotivation der Patienten in der My Way Betty Ford Klinik stark gefördert. Die hochfrequente Suchttherapie der Klinik umfasst fünf Einzelgespräche und fünf Gruppensitzungen pro Woche. Dazu bietet die Klinik umfassende Suchtinformation und ein breites Begleitprogramm.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.

Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
Dr. Uta Hessbrüggen
Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau
0711 / 50 44 91 99
info@phasenpruefer.com
http://www.MyWayBettyFord.com

Pressemitteilungen

„Andere trinken auch so viel.“

Wie funktioniert die Abhängigkeitsspirale?

Eine Sucht entwickelt sich nicht selten über Jahre. Das ist nicht neu. Es ist jedoch den Betroffenen – Abhängigen wie Angehörigen – häufig nicht bewusst. Gerade der schleichende Verlauf macht den Prozess so gefährlich. Doch wie kommt es dazu, dass Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit den Betroffenen und ihrer Umgebung zunächst kaum auffallen? In vielen Fällen gewöhnt sich das Umfeld unbemerkt an den Konsum, da die Konsumsteigerung graduell verläuft und über einen langen Zeitraum verdeckt werden kann. In einer Gesellschaft, die mit Alkoholkonsum sehr nachsichtig umgeht und unter dem sozial-kommunikativen Aspekt sogar fördert, finden Alkoholiker viele Ausflüchte, um ihre zunehmende Sucht zu rationalisieren oder herunterzuspielen.

Wie geraten Menschen in diese Abhängigkeitsspirale? Zunächst fast unbemerkt trinken die Betroffenen Alkohol vorwiegend zur Erleichterung, Spannungsverminderung und bei geselligen Anlässen. Nachvollziehbare, auch gesellschaftlich akzeptierte oder gar wichtige Gründe lassen sich immer angeben. Doch nach und nach wird Alkohol zum Hilfsmittel, um psychische Spannungen, Depressionen und Ängste zu vermindern. Bald ist er unentbehrlicher Begleiter für Konfliktsituationen, für Gefühlsteuerung und Entfaltung. Die Betroffenen verleugnen diesen beschämenden Sachverhalt, indem sie den Alkohol für sich zum Medikament oder Lebenselixier erheben und somit sich und anderen gegenüber positiv besetzen. In dieser Weise von den Betroffenen verleugnet, nimmt die Fähigkeit zur Abstinenz – vor allem in belastenden Momenten – ab.

Kontrollverluste kennzeichnen die fortgeschrittene Abhängigkeit. Schon eine geringe Menge Alkohol lässt ein intensives Verlangen nach mehr entstehen, das erst endet, wenn die Betroffenen zu elend sind, um mehr zu trinken. Gleichzeitig wollen sie nicht wahrhaben, dass sie nicht mehr dauerhaft abstinent bleiben können. Sie versuchen immer wieder, sich zu beherrschen, sich „wieder in den Griff zu bekommen“, setzen auf den eisernen Willen und die eigene „Stärke“. In dem Versuch, sich und ihr zunehmend kritisch reagierendes, nicht mehr generell billigendes Umfeld über die Problematik hinweg zu täuschen, beginnen sie, sich selbst Trinkregeln zu setzen wie: „nicht vor 14 Uhr“, „keine harten Alkoholika“, „nur ein Bier am Abend“ und so fort. Die Versuche, sich und anderen durch Abstinenzversuche und Trinkpausen zu beweisen, dass sie ihren Alkoholkonsum im Griff haben, scheitern jedoch immer wieder – nicht zuletzt durch die Verführung: „Trink doch noch einen mit!“ Meist aufgrund einer einsetzenden Entzugssymptomatik geben Alkoholkranke die Versuche der Selbstregulierung schließlich ganz auf.

Abhängige werden in dieser Zeit zu Meistern der Vertuschung. Sie wollen vor der Umwelt, aber vor allem auch vor sich selbst das Gesicht nicht verlieren. Ausreden, Lügen und Erklärungsmodelle für jeden Anlass sind an der Tagesordnung. Verstärkt durch die Angst vor Kritik und Vorwürfen seitens des Umfeldes beginnt eine alles beherrschende Suche nach Gelegenheiten, unbemerkt zu trinken. Mit einem untrüglichen Gespür machen die meisten Abhängigen es sich zur Regel, nicht vor anderen zu trinken und Alkoholvorräte zu verstecken. Da das Trinken der notwendig gewordenen Mengen Alkohol in Gesellschaft oftmals nicht mehr möglich ist, steigen die Betroffenen zunehmend auf Hochprozentiges um oder greifen auf Strohhalme zurück, die die Alkoholaufnahme über die Mundschleimhaut erleichtern. Um die Entzugserscheinungen abzufedern und den sozialen Verpflichtungen weiterhin nachkommen zu können, beginnen Abhängige schließlich auch morgens zu trinken. Viele Betroffene kommen bereits alkoholisiert zu Verabredungen und trinken heimlich weiter. Aus einer überzeugten Opferrolle heraus schieben die Betroffenen die Verantwortung für ihr Dilemma auf „die anderen“ oder die Umstände. Dieses Erklärungsmuster wird auf alle Bereiche des täglichen Lebens ausgedehnt, da ja auch der Alkohol alle Sphären zu besetzen beginnt. Alkohol dient zunehmend als Allheilmittel für alle Arten von Problemen und Konflikten, die scheinbar nicht mehr anders zu lösen sind. Parallel dazu sinkt die Fähigkeit, sich Auseinandersetzungen, Problemen und Herausforderungen ohne Zuhilfenahme von Rauschmitteln zu stellen. Bei positiven Ereignissen gehört Alkohol dazu, um die entsprechende Stimmung besser zu spüren und „mitschwingen“ zu können.

Der Blick auf das soziale Gefälle mit einem „Oben-Unten-Vergleich“ erschwert die Akzeptanz der eigenen Problematik zusätzlich. Zum einen wird ein „Trinker“ noch immer mit dem Bild eines Penners unter der Brücke gleichgesetzt und Abhängigkeit mit sozialem Abstieg verbunden. Dies ist jedoch selten der Fall! Indem sich die Betroffenen über das Klischee des verwahrlosten, depravierten Alkoholikers erheben, werden im Rahmen einer Projektion unangenehme Problemlagen nicht bei sich sondern bei anderen wahrgenommen und dort verurteilt. Gefühle der Minderwertigkeit und der Ohnmacht können mit Hilfe einer solchen Projektion abgewehrt und das eigene Trinkverhalten bagatellisiert werden. Zum anderen relativieren Alkoholkranke mit entsprechenden Vergleichen den eigenen Konsum, um ihn als „normal“ erscheinen zu lassen: „Wenn der Nachbar noch ein drittes Glas bestellt, dann kann das bei mir doch nicht so schlimm sein.“ Was für andere kein Problem ist, kann für die Betroffenen aber sehr wohl eines sein, denn im Gegensatz zu ihnen kann der Nachbar nach dem dritten Glas aufhören oder wird danach tagelang kein Verlangen haben. Abhängige werden zum Beispiel im Anschluss zu Hause weiter trinken oder auch an den Folgetagen Verlangen nach Alkohol empfinden. Die Selbsttäuschung greift auch in Bezug auf die Getränkeart oder die Menge. „Ich trinke doch nur Bier, keine harten Alkoholika.“ – „Ein Glas Champagner hin und wieder lässt mich doch noch lange nicht zum Alkoholiker werden.“ – „Zwei oder drei Bier am Abend sind echt nicht viel, das trinkt doch fast jeder.“ Solche Formulierungen zum Herunterspielen der Sucht sind ebenfalls häufig zu beobachten. Ausreden, Lügen und Erklärungsmodelle für jeden Anlass sind an der Tagesordnung, alles dient der Vertuschung.

Was geschieht, wenn die Familie, das Umfeld oder der Arbeitgeber eine vermutete Alkoholproblematik ansprechen? Vor allem im Zusammenhang mit Fehlern und Unzulänglichkeiten wird dies häufig als Angriff oder Bloßstellen erlebt und mit Nachdruck abgestritten. Auch wenn es um Machtauseinandersetzungen, Konkurrenz und Rivalität geht, werden Schwächungen – und als solche wird jede Form von Kritik empfunden – nicht hingenommen werden können. Nach tatsächlichen oder vermuteten Niederlagen oder realen oder empfundenen Kränkungen, insbesondere vor anderen, wird eine Abhängigkeitsvermutung vehement abgewehrt werden. Paradoxerweise sind aber gerade diese Hinweise von außen wichtig, um den Betroffenen die Relevanz des Problems vor Augen zu führen. Ohne subjektiven Leidensdruck ist jedoch eine Therapie wenig erfolgversprechend, denn nur wenn die Qual der Sucht größer wird als die Qual des Aufhörens, wird der Betroffene zu Entzug beziehungsweise Entwöhnung bereit sein. Dazu müsste der Betroffene die Heimlichkeit um seine Sucht aber aufgeben, und dies sollte nicht ohne Hilfestellung geschehen.

Mit ihrem breit gefächerten Angebot unterstützen die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik Betroffene dabei, ihre Abhängigkeit anzuerkennen und Hilfe zu suchen. Regelmäßig halten Vertreter der Klinik in verschiedenen Städten Vorträge zu Suchtthemen. Veröffentlichungen der Klinik erscheinen in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. Informationen für Betroffene, Angehörige und Behandler auf der Klinikhomepage stellen Suchterkrankungen, ihre Folgen und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten dar. Bei Interesse können Betroffene umfangreiche Flyer und Prospekte der Klinik anfordern oder sich telefonisch informieren. Außerdem können Patienten und ihre Angehörigen im Sinne eines Vorgesprächs einen Termin zur Klinikbesichtigung vereinbaren. Vor Therapiebeginn füllt der Patient suchtbezogene Anamnesebögen aus, die ihn mit sich und seiner Sucht konfrontieren. In Einführungen in der Gruppe, in Veranstaltungen zur Suchtinformation und in ärztlichen und psychologischen Aufnahmegesprächen erhält der Patient zunehmend Einblick in seine Suchtproblematik. Bei allen patientenbezogenen Anliegen ist Diskretion oberstes Gebot in der Betty Ford Klinik. Für den Abhängigen gilt dennoch: Um seine Sucht anzuerkennen und sich auf einen Entzug einzulassen, muss der Betroffene die Heimlichkeit um seine Sucht zumindest im Rahmen der Therapie aufgeben.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.
Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
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Pressemitteilungen

Die eigentlichen Smartphone-Junkies sind erwachsen

Jüngeren Forschungsergebnissen zufolge sind Erwachsene die echten Smartphone-Junkies – und mithin vielerorts ein schlechtes Vorbild für den Nachwuchs. Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentrat

Auch wenn zumeist jugendliche Smartphone-Nutzer im Fokus von Wissenschaft und Diskussion stehen: Immer mehr Untersuchungen belegen, dass die Erwachsenen die eigentlichen Smartphone-Junkies sind. Bereits 2014 zeigte die Studie des Software Unternehmens Kaspersky Lab, dass sich mehr als 90 Prozent der Studienteilnehmer selbst als „abhängig von ihren digitalen Geräten“ einstufen. Dabei schwindet offenbar das eigenständige Denken der Dauersurfer: Telefonnummern, Adressen, Orientierung – vieles wandert aus dem menschlichen Zwischenspeicher direkt ins Smartphone. Weitere Forschungsarbeiten aus dem Jahr 2015 von Wissenschaftlern um den kanadischen Forscher Nathaniel Barr unterstützen diese These: Vielnutzer von Smartphones denken zwar schnell und intuitiv – doch tun sie dies weniger achtsam und strukturiert.

Klare Suchtanzeichen bei Smartphone-Nutzung
Der Forscher Alexander Morawetz und sein Team untersuchen seit dem vergangenen Jahr mit einer selbst entwickelten App das Verhalten von Smartphone-Nutzern. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich durchschnittliche Nutzer im Alter zwischen 14 und 65 Jahren drei Stunden täglich mit ihrem Smartphone beschäftigen und es im Schnitt 55 Mal am Tag in die Hand nehmen. Das sind 120 Aktivierungen täglich inklusive einer Stunde Facebook-Nutzung.

In der Folge unterbrechen Smartphone-Junkies immer häufiger wirklich wichtige Tätigkeiten und können sich kaum noch konzentrieren. Immer weniger Menschen können abschalten und geraten so unversehens in eine digitale Dauernutzung. Das ist sowohl im Job als auch in der Freizeit ein Problem. Und noch immer verlangen Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter auch nach Feierabend erreichbar sind – mit dem Ziel, Produktivität und Service zu erhöhen. Die Mitarbeiter nehmen ihr Diensthandy mit nach Hause und checken nebenbei in ihrer Freizeit ständig geschäftliche E-Mails. Das Ziel jedoch erreichen die Arbeitgeber auf diese Weise nicht, meist ist das Gegenteil der Fall.

Smartphone-Nutzung führt zu Stress und Verhaltensänderungen
Die Abhängigkeit vom Smartphone führt neben dem Stress auch zu Verhaltensänderungen. Die Konzentration und die Fähigkeit, das reale Geschehen zu reflektieren, nehmen mit der dauerhaften Smartphone-Nutzung ab. Je intensiver die Beschäftigung mit digitalen Geräten ausfällt, desto weniger Zeit bleibt für den Blick in das persönliche Innere, der natürlich auch bei Erwachsenen notwendig ist für das Aufrechterhalten von sozialem Verhalten, von Empathie und von tieferen Beziehungen.

Noch mehr Digitalität im Alltag?
Ausgehend von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen sollten die Forderungen nach noch mehr Digitalität im Alltag nicht forciert werden. Stattdessen ist ein achtsamer Umgang mit digitalen Endgeräten gefragt. Abschalten statt Anschalten lautet das Motto, oder salopp „Digital Detox“, eine digitale „Entgiftung“. Darunter wird der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones und Computern für einen fest definierten Zeitraum verstanden. Die digitale Auszeit reduziert Stress und holt den Nutzer aus dem „Always-On“ und der virtuellen Welt zurück ins reale Leben. In den USA gibt es bereits sogenannte „Digital-Detox-Camps“, die mitten im Wald eine Art Reboot für Körper und Geist anbieten.

Erwachsene handeln selbstverantwortlich für sich und sollten verantwortlich auch gegenüber anderen handeln. Dies gilt im Besonderen für die erzieherische Funktion gegenüber Jüngeren, den Kindern und Jugendlichen. Wenn Papa den ganzen Abend auf dem Smartphone wischt, kann er nicht ernstlich verlangen, dass sein 9jähriger Sohn währenddessen die Nase in ein Buch steckt oder mit Lego spielt.

In viel stärkerem Maße als bisher ist es deshalb erforderlich, dass sich die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um die Mediensucht nicht nur auf die jüngeren Zielgruppe fokussiert, sondern sich vor allem mit dem Verhalten Erwachsener befasst. Denn das beste Digital-Training für Kinder in der Kita scheitert spätestens dann, wenn die Eltern zuhause ihrer Smartphone-Sucht frönen.

So bekommen Sie Ihr Leben wieder in den Griff:

– Machen Sie sich Ihr Interaktionsverhalten mit dem Smartphone bewusst. Zählen Sie, wie oft Sie am Tag das Handy in die Hand nehmen oder nutzen Sie dazu Apps wie „Offtime“ u. ä.
– Beantworten Sie die Frage, für was Sie das Smartphone dringend brauchen und zu welchen Tageszeiten. Anschließend lassen sich Nutzerfenster organisieren. Die App „Offtime“ sorgt dafür, dass Sie diese einhalten.
– Nehmen Sie sich bewusst digitale Auszeiten. Dazu brauchen Sie kein Camp für viel Geld zu buchen. Es reicht, wenn Sie das Handy öfter in einer Schublade liegen lassen.
– Seien Sie Vorbild für Kinder und Jugendliche. Legen Sie Ihr Smartphone weg, wenn Sie Zeit mit Ihren Kindern verbringen. So erkennt Ihr Kind die Priorität für sich und nicht für Ihr Smartphone.
– Schaffen Sie sich für Verkehrsnotfälle ein altes Nokia-Handy für Ihr Handschuhfach an und lassen Sie Ihr Smartphone zu Hause. Nach anfänglichen Panikattacken werden Sie sich bald befreit fühlen. Versprochen!
– Eine tolles Werkzeug kann der Mediennutzungsvertrag des Vereins Internet-ABC sein: https://www.mediennutzungsvertrag.de/ Der Vertrag unterstützt Sie in Ihrer Familie dabei, klare messbare und realistische Regeln festzulegen.

Gerald Lembke ist Studiengangsleiter, Buchautor und Berater für den Einsatz und den Umgang mit Digitalen Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch „Die Lüge der Digitalen Bildung“ (mit Ingo Leipner) erzeugte große Aufmerksamkeit in internationalen Medien. Lembke ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einem aktiven Netzwerk für Digitalität in Marketing und Vertrieb. Er fördert den Austausch und die Vermittlung zwischen Digital Natives und Wirtschaft.

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Wechselbad von Nähe und Eigenständigkeit

Selbstentfaltung

Wechselbad von Nähe und Eigenständigkeit

Hamburg 17.12.2013 – Wechselbad von Nähe und Eigenständigkeit

Alexander Maria Faßbender: Wir lernen hier also schon sehr früh, dass wir etwas bekommen wollen, was andere uns geben können ohne wirklich zu wissen ob wir das anderen überhaupt benötigen. Es gibt also – nach der ersten Phase der totalen Verschmelzung und umfassenden Bedürfnisbefriedigung – plötzlich etwas wie ein „Ich-Selbst“ und ein „Du“. Je mehr das Ich-Selbst heran wächst, etwas „eigenes“ wird, sich seinen „eigenen Raum“ nimmt und verteidigt, laufen lernt, die Welt entdeckt und selbstständig wird, um so mehr trennt es sich von dem anderen.

Es braucht sie aber immer noch (lebensnotwendig) und behält deshalb zu ihr weiterhin eine sehr starke emotionale Bindung. So schleichen sich die Gegenpole von Verschmelzung und Unabhängigkeit, Bindung und Selbst-Ständigkeit in unser Leben. Die Art und Weise, wie diese Abtrennung vom Mutterleib bzw. den Eltern verläuft – und es gibt unendlich viele kleine und große Konflikte in ihrem Verlauf – bestimmt den Rest unseres Lebens und unsern Umgang mit Nähe und Eigenständigkeit.

Den ausführlichen Beitrag zu diesem Thema von Alexander Maria Faßbender finden Sie auch hier: www.youtube.com/vielfaltamf

Nähere Informationen zu Alexander Maria Faßbender

Alexander Maria Faßbender ist einer der Top-Coaches für Persönlichkeitsentwicklung (Human Expert) sowie Lehr-Coach an verschiedenen europäischen Instituten. „Inspiration for Life® – your life „ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Als Speaker steht er für “ Motivation for life“ und bewegt mit seinen Themen:“ Inspiration for life, your life“, „Save our Sales – die S.O.S Strategie“,“Mutivation kommt von Motivation“ , „Humor Gute Laune = mehr Erfolg im Business“, „Chancen erkennen und nutzen“ , “ Mein viel zu kurzes Leben“ . Mit “ Communication for life“ steht er für Moderation/Interviews.Er ist unter anderem Co-Autor von „Marketing Heroes never die“ und „Die Bildungslücke“. Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berät in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien. Ihm folgen aktiv über 88.000 Menschen via XING, Facebook, Google , LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter. Sein neuste Baby ist das „Space Coaching“. Schätzungen zu folge werden ab 2015 regelmässig 1000 Astronauten pro Jahr in den Weltraum fliegen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

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Angst und Verlust vor der Liebe

Selbstentfaltung

Angst und Verlust vor der Liebe

Hamburg 13.12.2013 – Wer Angst lernt, lernt nicht automatisch mit der Angst zu leben

Alexander Maria Faßbender : Ein Kind braucht neben seinem eigenen Willen und seiner Entdeckerlust das Gefühl der Akzeptanz und des „Zurückkommenkönnens“. Je früher hierbei angstintensive Erfahrungen stattfinden, umso weniger kann diese Angst verarbeitet werden und umso größer sind die schädlichen Spuren, die sie in der Psyche hinterlässt.
Kinder können nicht weg, sie können ihre Eltern nicht verlassen, denn sie brauchen sie zum Überleben. Deshalb lieben Kinder ihre Eltern, egal wie schlecht sich diese verhalten und egal wie frustriert die Kinder trotz all ihrer Liebe dadurch sind. Wenn die Eltern die naturgegebene Abhängigkeit ihres Kindes missbrauchen, um ihr eigens schwaches Selbstwertgefühl zu stärken, wird dem Kind eine kompensierende Rolle zugewiesen, es wird nicht als eigenständiger Mensch wahrgenommen, der seinen Weg ins Leben finden soll.

Was ich fühle, was ich bin, ist nicht gut und darf nicht (so) sein“
Wenn die Eltern an ihrem Kind Machtansprüche und Aggressionen ausleben oder ihm vermitteln, das es ihnen etwas weg nimmt, ihr Leben unangenehm einschränkt, hinterlässt das viel Frust und gravierende Störungen im Selbstwertgefühl und in der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. Das Gefühl „was ich fühle, was ich bin, ist nicht gut und darf nicht (so) sein“ wird zur Grundlage der Selbstwahrnehmung und führt automatisch dazu, diesen „Mangel“ auszugleichen. Im Idealfall entwickeln wir unsere Selbst-Ständigkeit mit Urvertrauen und starten mit einer unterstützenden Liebe in die zu erobernde Welt. Unsere Gefühle müssen unseren Eltern eine liebevolle Beachtung wert sein, damit unser Selbst Realität werden kann: Die Reaktion der Eltern auf ihr Kind manifestiert sich in seinem Selbstbild. Verhalten sich Mutter und Vater nicht liebevoll, ohne „Glanz in den Augen“, uninteressiert, aggressiv, schuldzuweisend oder überängstlich und klammernd, kann das Kind kein gesundes Selbstbild entwickeln.

Angst und Verlust vor der Liebe
Es entsteht Angst vor dem Verlust der Liebe und der schützenden Zuwendung oder Angst vor den Gefahren der Eigenständigkeit. Diese Angst erzeugt die Probleme in jeder weiteren Liebesbeziehung des beginnenden Lebens: Ein unsicher gebundenes Kind lernt nicht mit Unterstützung seiner Bezugspersonen seine Gefühle zu regulieren. Das nämlich lernen Kindern und auch Erwachsene erst durch Erleben, durch einfaches, unbeschwertes kennenlernen. Durch den ständigen Frust kommt es zu keiner gesunden Frustrationstoleranz und Enttäuschungen können immer schlechter verkraftet werden: Das Kind ist von den ständigen Gefühlskonflikten überfordert, sein kindlicher Narzissmus kann nicht zu einem gesunden sozialen Verhalten heranreifen. Es wird übermäßig aggressiv, egoman oder völlig eingeschüchtert. Kinder leiden nicht nur, wenn sie geschlagen und misshandelt werden. Viel häufiger findet eine viel subtilere, eine ganz leise und permanente Abwertung der eigenen Rechte statt.

Als Kinder versuchen wir dieser Ohnmacht zu entgehen und entwickeln Verhaltensweisen, von denen wir (in unserer Naivität) annehmen, sie hätten einen positiven Einfluss auf unser Ansehen in der Familie, auf die herrschenden Probleme und somit auf unser eigenes Wohl. Diese Verhaltensmuster nehmen wir später mit hinaus in die Welt. Es sind Strategien, die uns im Umfeld unserer Kindheit einen Vorteil gebracht haben, aber in der Realität doch nur unreife Lösungsversuche waren, um mit den belastenden Ambivalenzen unserer Gefühle umzugehen. Verläuft der Individuierungsprozess nicht wohlwollend, wird Liebe und Bindung mit starken negativen Gefühlen vergemischt und es fehlt uns später die Fähigkeit zwischen unseren Bindungsbedürfnissen und unserer Eigenständigkeit abzuwägen. Das hat schwerwiegende Folgen für unser Leben und alle unsere Beziehungen. Jeder, der uns zu nahe kommt, bedroht unsere Autonomie und jeder der uns zurückweist, treibt uns in die Angst vor dem Verlust der lebensnotwendigen Liebe, die gleichzeitig wieder die Angst vor Abhängigkeit und mangelnder Eigenständigkeit birgt.

Umgekehrt kann eine sichere, liebevolle Bindung an die Eltern selbst gegen ungünstige Erbanlagen Widerstandskraft verleihen. Und je mehr wir gesunde Sicherheit im Zusammenhang mit sich entwickelnder Selbstständigkeit erfahren umso stärker ist das Gefühl der „Selbst-Richtigkeit“, das sich daraus entwickelt. Während des Prozesses der „Selbst-Werdung“ und Abtrennung orientieren wir uns nicht nur an unseren Eltern: Wir internalisieren sie, nehmen sie als unsere Vorbilder in unser Selbstbild auf, zeichnen aus ihren Werten unser Selbstverständnis und unsere Weltsicht. So schaffen wir es – mit ihnen in uns – uns von ihnen nach und nach abzutrennen. Wir integrieren unsere Eltern in unsere sich entwickelnde Persönlichkeit – und wundern uns dann später darüber, dass wir ihnen so ähnlich geworden sind.

Den ausführlichen Beitrag zu diesem Thema von Alexander Maria Faßbender finden Sie auch hier: www.youtube.com/vielfaltamf

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Alexander Maria Faßbender ist einer der Top-Coaches für Persönlichkeitsentwicklung (Human Expert) sowie Lehr-Coach an verschiedenen europäischen Instituten. „Inspiration for Life® – your life „ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Als Speaker steht er für “ Motivation for life“ und bewegt mit seinen Themen:“ Inspiration for life, your life“, „Save our Sales – die S.O.S Strategie“,“Mutivation kommt von Motivation“ , „Humor Gute Laune = mehr Erfolg im Business“, „Chancen erkennen und nutzen“ , “ Mein viel zu kurzes Leben“ . Mit “ Communication for life“ steht er für Moderation/Interviews.Er ist unter anderem Co-Autor von „Marketing Heroes never die“ und „Die Bildungslücke“. Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berät in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien. Ihm folgen aktiv über 88.000 Menschen via XING, Facebook, Google , LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter. Sein neuste Baby ist das „Space Coaching“. Schätzungen zu folge werden ab 2015 regelmässig 1000 Astronauten pro Jahr in den Weltraum fliegen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

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Schreien & Weinen hilft immer!

Schreien & Weinen hilft immer!

Hamburg 09.12.2013 – Schreien & Weinen hilft immer!

Alexander Maria Faßbender über das Thema und deren Hintergründe warum wir uns nicht wirklich „Selbstenfalten“ können.

Woher kommt das alles? Gehen wir einmal alle zurück zu dem Zeitpunkt vor unserer Geburt: wir waren geschützt, sicher, es mangelte uns an nichts. Doch irgendwann müssen wir aus dieser Sicherheit heraus und ins Leben eintreten. Als Säuglinge schreien und weinen wir, wenn wir etwas nicht bekommen oder nicht verstehen, weil wir es noch nicht können. Wir schreien und weinen uns die sprichwörtliche Seele aus dem Leib. Die ausschließliche Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und ihre totale Befriedigung erfährt eine erste Sozialisierung: Wir lernen, dass es da ein Gegenüber gibt, von dem wir abhängig sind, mit dem wir Kontakt aufnehmen müssen, um das zu bekommen was wir wollen.

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Alexander Maria Faßbender ist einer der Top-Coaches für Persönlichkeitsentwicklung (Human Expert) sowie Lehr-Coach an verschiedenen europäischen Instituten. „Inspiration for Life® – your life „ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Als Speaker steht er für “ Motivation for life“ und bewegt mit seinen Themen:“ Inspiration for life, your life“, „Save our Sales – die S.O.S Strategie“,“Mutivation kommt von Motivation“ , „Humor Gute Laune = mehr Erfolg im Business“, „Chancen erkennen und nutzen“ , “ Mein viel zu kurzes Leben“ . Mit “ Communication for life“ steht er für Moderation/Interviews.Er ist unter anderem Co-Autor von „Marketing Heroes never die“ und „Die Bildungslücke“. Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berät in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien. Ihm folgen aktiv über 88.000 Menschen via XING, Facebook, Google , LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter. Sein neuste Baby ist das „Space Coaching“. Schätzungen zu folge werden ab 2015 regelmässig 1000 Astronauten pro Jahr in den Weltraum fliegen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

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Selbstentfaltung?

Entkoppelung von den Eltern schafft mehr Liebe und eine glückliche Partnerschaft

Selbstentfaltung?

Rechtzeitig Abnabeln von den Eltern

Hamburg 02.12.2013 – Menschen haben zwei große Bestrebungen: Sie wollen geliebt werden, ja geradezu verschmelzen mit anderen geliebten Menschen – in der vollkommenen Sicherheit, dass sie uns niemals verlassen. Gleichzeitig wollen wir unabhängige Individuen bleiben mit dem großen Ziel unserer Selbst-Entfaltung. Dabei konkurrieren wir mit allen anderen um Anerkennung und um einen guten Platz in der Gemeinschaft. Denn auch die anderen wollen ihre Bedürfnisse möglichst umfangreich von uns befriedigt bekommen. Immer sind wir also gleichzeitig Individuum und Teil einer Gruppe.

Für unser Überleben so Alexander Maria Faßbender ist daher folgender Antagonismus notwendig:
Der Zusammenhalt der Gruppe genauso wie das Streben des Einzelnen gewährleisten den Erhalt des Lebens. Sowohl die Befriedigung unserer Bedürfnisse durch andere, ihre Zuwendung und Aufmerksamkeit, als auch das Gefühl etwas zu können, eigene Ideen zu verwirklichen, unabhängig und stark zu sein, befriedigt unser Selbstwertgefühl.

Aus diesem Widerspruch von Anziehung und Konkurrenz, Sehnsucht und Abhängigkeit, Liebe und Frust, Nähe und Distanz entstehen alle unsere sozialen Konflikte in Partnerschaften, Familien oder Arbeitsgemeinschaften. Denn nur selten haben wir in unserer Kindheit das richtige Gleichgewicht zwischen Narzissmus und Altruismus gelernt.

Da in jeder Gemeinschaft, jeder Beziehung der Konflikt zwischen den eigenen Sehnsüchten und denen des Partners neu verhandelt wird, hat man auch in jeder Beziehung die Möglichkeit zu reifen. Doch besonders Liebesbeziehungen sind ein Katalysator bei der Persönlichkeitsentwicklung. Darum behindert uns nichts so sehr, wie eine destruktive Partnerschaft. Sicher ist nur eines: Wir suchen uns immer einen Partner auf dem gleichen Reifestand. Und: Beide Partner können sich nur zusammen entwickeln.

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Bildrechte: © ra2 studio – Fotolia.com

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