Tag Archives: Abhitzekessel

Pressemitteilungen

HTT liefert Thermalölanlage mit Luftvorwärmer für Indorama Polen aus

HTT liefert Thermalölanlage mit Luftvorwärmer für Indorama Polen aus

Vorbereitung HTT Thermalölerhitzer mit Luvo zur Kundenabnahme

Anfang Februar war es soweit: Die HTT-Erhitzeranlage für das polnische Werk des thailändischen Polyesterfaserproduzent Indorama wurde an den Kunden übergeben. Zunächst war die komplette Anlage am Standort Herford aufgebaut worden. Die zur Abnahme angereisten Vertreter von Indorama zeigten sich beeindruckt und bis ins letzte Detail zufrieden mit der neuen Heizanlage für eine Außenaufstellung, die aus einem horizontalen, gasbefeuerten Thermalölkessel mit einer thermischen Leistung von 6,1 MW, Verbrennungsluftvorwärmer, zwei Abgaskanälen und einem separaten Container für die Steuerungstechnik besteht. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei rund 90 Prozent. Das sorgt für eine erhebliche Senkung der Betriebskosten und der Emissionswerte. Bereits zwei Tage nach der Abnahme war die Anlage wieder abgebaut und auf dem Weg ins polnische Wocawek. Auch den Transport plante HTT, denn Indorama hatte sich für das HTT-Gesamtpaket entschieden, das auch die logistischen Unterstützung umfasst. Damit bietet HTT einen einzigartigen, lückenlosen Komplettservice vom Engineering bis zur Inbetriebnahme. Die HTT Heizanlage ist die Voraussetzung für Erweiterung der Produktionskapazitäten für PET Granulat, die Indorama noch in diesem Jahr auf 360.000 Tonnen verdreifachen will. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

HTT Energy GmbH
Thorsten Stahlberg
Füllenbruchstrasse 183
32051 Herford
052213850
sales@htt.de
http://www.htt.de

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Wagner-Seminar „Wärmeträgertechnik mit organischen Fluiden“ am 13. und 14.5. 2014 in Herford

Die Beheizung mit Thermalöl findet in der Industrie immer weitere Anwendungsmöglichkeiten. Auch immer mehr bei Heiz – Kühlvorgängen!.
Eine der Zielsetzungen der Veranstaltung ist die Behandlung der betriebswirtschaftlichen Randbedingungen solcher Anlagen, wie wirtschaftliche Auswahl von Wärmeträger, Gestaltungsrichtlinien für Anlagenkomponenten und Regelwerke.

Wagner-Seminar "Wärmeträgertechnik mit organischen Fluiden" am 13. und 14.5. 2014 in Herford

Walter Wagner auf der HTT energy tour 2013 in Deidesheim

Die Wagner-Seminare sind Führungskräften, Ingenieuren, Konstrukteuren, Technikern und Planern im Anlagen- und Apparatebau und Betreibern von Wärmeträgerölanlagen ein Begriff.
Hinter dem renommierten Seminarkonzept steht Walter Wagner, der bekannte Autor zahlreicher Standardwerke und Gutachter. HTT freut sich ganz besonders, das Walter Wagner das Seminar Wärmeträgertechnik zum ersten Mal am Standort in Herford auszurichten wird. Am 13.und 14. Mai 2014 steht der „Alte Güterbahnhof“ in Herford ganz im Zeichen der Wärmeträgertechnik mit all ihren Bereichen von Wärmeträgern (Öle) über Bauelemente und Pumpen bis hin zu Erhitzern, MSR sowie Gesetzen, Verordnungen und Normen.
Eine begleitende Fachausstellung bietet den Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit zum Networking und Erfahrungsaustausch mit den führenden Komponentenherstellern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www .wts-online.de.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

Kontakt:
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EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem HTT Thermalölerhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem HTT Thermalölerhitzer

HTT Thermalölerhitzer 400 kW mit APEK mini (Luvo), WT Therminol

Herr Dr. Newe, energieintensive Unternehmen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Wie geht BNT Chemicals mit dieser Situation um?
Dr. Newe: Als Geschäftsführer der BNT Chemical GmbH bin ich natürlich stets bemüht, die Energiekosten in der Firma zu senken, gemeinsam mit den Mitarbeitern energetische Reserven aufzuspüren und mittels der Einführung energieeffizienter Technologien umzusetzen. So konnten wir in der Vergangenheit bereits einige Maßnahmen zur Senkung des Primärenergieverbrauches realisieren. Durch Nutzung der Abwärme der Kompressoren wird das neue Werkstattgebäude beheizt und Warmwasser für die Sozialräume zur Verfügung gestellt. Die Kondensatabwärme aus dem Betriebsdampf und dem Hochdruckdampfnetz wird zur Vorwärmung des Butanols auf ca. 60° bis 70°C eingesetzt, während dieses in die Reaktoren zur Herstellung von Butylchlorid gepumpt wird.

Wie war die Ausgangslage ihrer Prozesse, die zur Entscheidung für HTT-Technologie führte?
Dr. Newe: Für eine Reihe unsere Destillationsprozesse, mit denen wir unsere Organozinnchloride auf die geforderte Reinheit bringen, benötigen wir eine Prozesstemperatur von 200 bis 220° C. Der im ChemiePark zur Verfügung stehende Hochdruckdampf reichte dafür nicht aus. So hatten wir uns bei der Errichtung unserer Anlage vor 12 Jahren entschieden, zur Beheizung der genannten Destillationen Elektroenergie einzusetzen. Doch mit der Einführung der EEG – Abgabe und deren drastischer Steigerung in den letzten Jahren waren wir mit einer Kostenexplosion konfrontiert, da zusätzlich die Nachfrage nach den Produkten zugenommen hatte.
Auf der Suche nach einer alternativen Heizungsmöglichkeit wurden wir bei der HTT- e nergy GmbH über d as Vertriebsbüro in Leipzig/Zwenkau fündig.

Welche Lösung konnte Ihnen HTT anbieten?
Dr. Newe: Im Ergebnis der Beratung und Variantenvergleiche wurde die Variante mit der Aufstellung eines gasbefeuerten Thermoöl – Erhitzers des Typs „wtö 400“ im Container außerhalb des Produktionsgebäudes favorisiert und umgesetzt. Die vorhandenen Elektroerhitzer stehen jedoch weiterhin redundant zur Verfügung, für den Fall einer notwendigen Instandhaltung an dem Gaserhitzer.

Welches Einsparpotenzial konnten Sie so realisieren?
Dr. Newe: Mit dem Einsatz des gasbefeuerten Erhitzers „wtö 400“ rechnen wir in diesem Jahr basierend auf der aktuellen EEG – Abgabe mit einer Kosteneinsparung für die EEG-Abgabe an Prozessenergie von 34 TEuro.

Sind weitere Projekte geplant?
Dr. Newe: Da wir immer nach vorne schauen in Sachen Energieeffizienz, stehen bereits weitere Projekte kurz vor der Realisierung. So ist es geplant, die Abgaswärme des HTT-Erhitzers mittels einer Wärmeüberträgeranlage vom Typ „ER -A/WWBG 6“ der HTT-Tochtergesellschaft HTA von ca. 35 KW zu nutzen. Diese Wärme soll dann zur Beheizung von Laborräumen, Produktionsgebäuden, Waschwässerfür die Produktion und eines Tanks für 50% – ige Natronlauge genutzt werden. Mit dieser Maßnahme können wir bei einer Nutzungsdauer der Anlage von ca. 8.000 Stunden im Jahr und einer thermischen Leistung von ca. 35 kW ca. 15 TEuro im Jahr einsparen. Außerdem prüfen wird derzeit, inwieweit weitere Abwärmeströme von Kompressoren für die Aktivkohletrocknung genutzt werden können. Bei erfolgreicher Umsetzung sind auch hier ca. 15 bis 20 TEuro Einsparungpotential pro Jahr an Entsorgungskosten möglich.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der BNT Chemicals gegenüber Wettbewerbern aus den USA, China und Europa weiter zu erhöhen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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HTT-Technologie im Dienste der Forschung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist ein Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe und zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen im Technologiebereich.. Für das Projekt „KATRIN“ setzt das Institut auf Technologie von HTT. Und das aus gutem Grund, wie Dr. Thomas Thümmler in einem Interview erläutert.

HTT-Technologie im Dienste der Forschung

HTT Technologie im Dienste des Karlsruher Tritium Neutrino Experiment

Herr Dr. Thümmler, was verbirgt sich hinter dem Projekt-Kürzel „Katrin“?
Dr. Thümmler: „KATRIN“ steht für „Karlsruher Tritium Neutrino Experiment“. Es ist das weltweit empfindlichste Experiment zur direkten Bestimmung der Neutrinomasse.
Können Sie das auch für einen Laien verständlich erklären?
Dr. Thümmler:Neutrinos sind die häufigsten Elementarteilchen im Universum, sie beeinflussen seine Strukturbildung und sind allgegenwärtig. Allerdings wechselwirken sie nur so schwach mit den übrigen Elementarteilchen, dass ihr Nachweis und besonders die Bestimmung ihrer Masse sehr schwer sind. Bei unserem Experiment wird der Beta-Zerfall von Tritium-Atomen untersucht. Bei diesem Prozess entsteht ein Elektron und ein Neutrino.Das Neutrino können wir aus den genannten Gründen nicht nachweisen, jedoch ermöglicht es die präzisen Vermessung des Elektronenspektrums, seine Masse mit bisher unerreichter Empfindlichkeit zu bestimmen. Nachdem die Elektronen die Tritium-Quelle verlassen, werden sie von supraleitenden Magneten in einer ca. 30 Meter langen Transportstrecke zum Hauptspektrometer transportiert. Das Hauptspektrometer ist ein Ultrahochvakuumbehälter mit 23 m Länge, 10 m Höhe und 1238 m3 Volumen. Im Inneren dieses Behälters ist ein empfindliches Elektrodensystem, bestehend aus ca. 23000 millimetergenau positionierten Drähten installiert, das die elektrostatischen Felder erzeugt, die in Kombination mit einem magnetischen Führungsfeld zur Energieanalyse der Elektronen dienen.
In welcher Weise hilft Ihnen dabei die Technologie von HTT?
Dr. Thümmler:Die HTT-Anlage, ist bei diesem Experiment für die Temperierung des Hauptspektrometers verantwortlich. Um ein Ultrahochvakuum von 10-11mbar zu erreichen, wurde der gesamte Behälter auf 300 °C aufgeheizt, anschließend wieder auf 20 °C abgekühlt und dort gehalten. Der Behälter dehnt sich hierbei in der Länge um ca. 10 cm aus und schrumpft anschließend wieder. Damit das filigrane Elektrodensystem dabei keinen Schaden nimmt, muss der gesamte Heizprozess sehr langsam und insbesondere kontrolliert ablaufen.
Was sind die besonderen Herausforderungen dieses Projekts?
Dr. Thümmler: Für die Ausheizphase des Hauptspektrometers und den späteren Experimentierbetrieb sind absolute Prozesssicherheit bei 100-prozentiger Verfügbarkeit unabdingbare Voraussetzungen. Denn nur so ist eine zuverlässige, sichere und konstante Datenermittlung möglich.
Hat HTT Ihre Erwartungen und Anforderungen erfüllt?
Dr. Thümmler: Absolut. Wir haben uns zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt. Nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch beim Service. In den entscheidenden Phasen war über vier Wochen ein Servicetechniker permanent bei uns im Institut. Mit Schulungen unseres Personals hat uns HTT zusätzliche Sicherheit hier vor Ort geschaffen. Und mit einer permanenten Fernüberwachung des Gesamtsystems über volle sechs Wochen hatten wir eine weitere Sicherheitsreserve. HTT hat uns ein Rundum-sorglos-Paket geliefert. Wir konnten und können unsere Experimente wie geplant durchführen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

HTT Thermalölerhitzer 400 kW mit APEK mini(Luvo),WT Therminol

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

Herr Dr. Newe, energieintensive Unternehmen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Wie geht BNT Chemicals mit dieser Situation um?
Dr. Newe: Als Geschäftsführer der BNT Chemical GmbH bin ich natürlich stets bemüht, die Energiekosten in der Firma zu senken, gemeinsam mit den Mitarbeitern energetische Reserven aufzuspüren und mittels der Einführung energieeffizienter Technologien umzusetzen. So konnten wir in der Vergangenheit bereits einige Maßnahmen zur Senkung des Primärenergieverbrauches realisieren. Durch Nutzung der Abwärme der Kompressoren wird das neue Werkstattgebäude beheizt und Warmwasser für die Sozialräume zur Verfügung gestellt. Die Kondensatabwärme aus dem Betriebsdampf und dem Hochdruckdampfnetz wird zur Vorwärmung des Butanols auf ca. 60° bis 70°C eingesetzt, während dieses in die Reaktoren zur Herstellung von Butylchlorid gepumpt wird.

Wie war die Ausgangslage ihrer Prozesse, die zur Entscheidung für HTT-Technologie führte?
Dr. Newe: Für eine Reihe unsere Destillationsprozesse, mit denen wir unsere Organozinnchloride auf die geforderte Reinheit bringen, benötigen wir eine Prozesstemperatur von 200 bis 220° C. Der im ChemiePark zur Verfügung stehende Hochdruckdampf reichte dafür nicht aus. So hatten wir uns bei der Errichtung unserer Anlage vor 12 Jahren entschieden, zur Beheizung der genannten Destillationen Elektroenergie einzusetzen. Doch mit der Einführung der EEG – Abgabe und deren drastischer Steigerung in den letzten Jahren waren wir mit einer Kostenexplosion konfrontiert, da zusätzlich die Nachfrage nach den Produkten zugenommen hatte.
Auf der Suche nach einer alternativen Heizungsmöglichkeit wurden wir bei der HTT- ener gy GmbH über das Vertriebsbüro in Leipzig/Zwenkau fündig.

Welche Lösung konnte Ihnen HTT anbieten?
Dr. Newe: Im Ergebnis der Beratung und Variantenvergleiche wurde die Variante mit der Aufstellung eines gasbefeuerten Thermoöl – Erhitzers des Typs „wtö 400“ im Container außerhalb des Produktionsgebäudes favorisiert und umgesetzt. Die vorhandenen Elektroerhitzer stehen jedoch weiterhin redundant zur Verfügung, für den Fall einer notwendigen Instandhaltung an dem Gaserhitzer.

Welches Einsparpotenzial konnten Sie so realisieren?
Dr. Newe: Mit dem Einsatz des gasbefeuerten Erhitzers „wtö 400“ rechnen wir in diesem Jahr basierend auf der aktuellen EEG – Abgabe mit einer Kosteneinsparung für die EEG-Abgabe an Prozessenergie von 34 TEuro.

Sind weitere Projekte geplant?
Dr. Newe: Da wir immer nach vorne schauen in Sachen Energieeffizienz, stehen bereits weitere Projekte kurz vor der Realisierung. So ist es geplant, die Abgaswärme des HTT-Erhitzers mittels einer Wärmeüberträgeranlage vom Typ „ER -A/WWBG 6“ der HTT-Tochtergesellschaft HTA von ca. 35 KW zu nutzen. Diese Wärme soll dann zur Beheizung von Laborräumen, Produktionsgebäuden, Waschwässerfür die Produktion und eines Tanks für 50% – ige Natronlauge genutzt werden. Mit dieser Maßnahme können wir bei einer Nutzungsdauer der Anlage von ca. 8.000 Stunden im Jahr und einer thermischen Leistung von ca. 35 kW ca. 15 TEuro im Jahr einsparen. Außerdem prüfen wird derzeit, inwieweit weitere Abwärmeströme von Kompressoren für die Aktivkohletrocknung genutzt werden können. Bei erfolgreicher Umsetzung sind auch hier ca. 15 bis 20 TEuro Einsparungpotential pro Jahr an Entsorgungskosten möglich.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der BNT Chemicals gegenüber Wettbewerbern aus den USA, China und Europa weiter zu erhöhen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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HTT plant und baut Erweiterungs-Heizanlage für polnisches Werk von Indorama

Seit 1967 steht der Name HTT für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung.

HTT plant und baut Erweiterungs-Heizanlage für polnisches Werk von Indorama

Installierte HTT Thermalölanlage von 2003

Der thailändische Polyesterfaserproduzent Indorama will seine Produktionskapazitäten für PET-Granulat an seinem polnischen Standort Wocawek bis 2014 von 120.000 auf 360.000 Tonnen verdreifachen. Für diese Erweiterung hat Indorama die HTT energy GmbH mit dem Bau und dem Engineering einer zusätzlichen Heizanlage beauftragt. Schon 2003 hatte HTT eine komplette Thermalölanlage mit einer Leistung von 13 MW im polnischen Werk installiert. Die Auslieferung der neuen Anlage ist für Ende Oktober geplant. Die besondere Aufgabe besteht darin, sie in die bereits vorhandene Anlage zu integrieren. Der Gesamtwirkungsgrad der HTT-Anlage wird durch die zusätzliche Installation eines Verbrennungs-Luftvorwärmers bei ca. 90 % liegen. Somit können die Betriebskosten noch einmal deutlich gesenkt und gleichzeitig die geforderten Emissionswerte eingehalten werden. Der Auftragsumfang für HTT beinhaltet neben dem horizontalen, gasbefeuerten Thermalölkessel mit einer thermischen Leistung von 6,1MW für die Außenaufstellung, auch folgende Punkte: Steuerung Verbrennungs-Luftvorwärmer Brenneranlage, für Erdgas Schornstein Zubehör für das Primärsystem Montageüberwachung und die Inbetriebnahme. Das Bild zeigt die installierte HTT-Anlage von 2003.

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HTA – Leidenschaft für heiße Luft

Die „ER-Box“ von HTA macht den Schornstein zum Energielieferanten

HTA - Leidenschaft für heiße Luft

Die „Off-Box“ (Energierückgewinnungsanlage) von HTA ist hochflexibel einsetzbar.

Das alte deutsche Sprichwort „Das kannst du in den Schornstein schreiben“ bekommt in der heutigen Zeit neue Aktualität. Dahinter steht die Aussage, dass etwas verloren geht und man es für immer abschreiben kann. Genau das trifft auf Energie zu, die als Abgas durch den Kamin eines produzierenden Unternehmens „gejagt“ wird. Dass es auch anders geht, beweist die Firma HTA. Mit ihren Energierückgewinnungsanlagen, kurz „ER-Box“, holen die Herforder Spezialisten aus dem vermeintlich nicht mehr nutzbaren Abgas noch jede Menge Energie.

Heiß sind die Abgase, die schlussendlich ihren Weg durch den Schornstein nehmen. Viel zu heiß, um sie ungenutzt einfach in die Luft zu pusten. Hier setzt das „ER-Box“-System von HTA an. Der integrierte Abgas-Bypass ermöglicht je nach Ausführung eine Bypass-Fähigkeit von bis zu 100 %. Das Abgas wird über einen Stutzen in die Box geleitet und dort mittels Wärmetauscher für das Erhitzen von zum Beispiel Wasser oder Wärmeträgeröl verwendet. Anschließend wird das deutlich kältere Abgas über einen weiteren Stutzen wieder in den Schornstein zurückgeführt.

Die „ER-Box“ ist so ausgelegt, dass sie universell für jede Branche einsetzbar ist – von der Druck- über die Lebensmittel- bis hin zur chemischen Industrie. Die Installationsmöglichkeiten sind ebenfalls hochflexibel. Die kompakte Bauweise ermöglicht den unmittelbaren Anschluss an den Kamin. Falls wenig Platz zur Verfügung steht, sind aber auch Rohrleitungen zur Distanzüberbrückung möglich. Eine Montage auf dem Hallendach ist ebenfalls möglich. Und für eine besonders einfache Inbetriebnahme bietet HTA die Lieferung in einem geschlossenen Container an, sozusagen als Plug-and-Play-Lösung, die zudem noch einen Schallschutz-Vorteil bietet.

Mit der „ER-Box“ verwandelt HTA den Schornstein vom passiven Abgasschacht in einen aktiven Energielieferanten. Nach Kundenwunsch werden die nötigen Anschlüsse etwa für die Warmwasserversorgung selbstverständlich komplett vorinstalliert mitgeliefert. Durch den modularen Aufbau der Anlagen kann ein breites Leistungsspektrum mit Standard-Baugrößen abgedeckt werden. Die sicherheitstechnische Ausrüstung sowie Armaturen, Pumpen und Steuerungen vervollständigen den Lieferumfang. Eine Amortisation ergibt sich meist schon nach kurzer Zeit.

HTA WärmeRückgewinnung im Internet:
www.hta.de

Effiziente Prozessbeheizung im Internet:
www.htt.de

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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