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Weihnachtsgeschenk oder Spionageangriff?

Werbegeschenke als potenzielle Gefahrenquelle für sensible Unternehmensdaten

Wirtschaftsspionage bedroht nicht nur innovative Konzerne – längst ist sie auch bei mittelständischen Unternehmen ein allgegenwärtiges Phänomen. Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen wurde bereits Opfer von Datendieben. Der wirtschaftliche Schaden beläuft sich laut einer aktuellen Bitkom-Studie auf circa 51 Millionen Euro jährlich. Dabei kann von geheimen Konstruktionsplänen bis zur täglichen Geschäftskommunikation alles ins Visier der Spione geraten. Hochsaison haben Spione dabei vor allem in der Vorweihnachtszeit, weiß Sicherheitsexperte Marcus Lentz von der bundesweit agierenden Wirtschaftsdetektei Lentz: „Die bevorstehende Adventszeit öffnet potenziellen Angreifern mit kleinen Aufmerksamkeiten in vielen Betrieben Tür und Tor.“

Alle Jahre wieder

Jedes Jahr tauschen Unternehmen in der Weihnachtszeit Werbegeschenke aus, um sich für die erfolgreichen Geschäftsbeziehungen im vergangenen Jahr zu bedanken. Immer häufiger versteckt sich in der netten Aufmerksamkeit aber ein hinterhältiger Spionageangriff. Der Einfallsreichtum der Spione ist dabei so unbegrenzt wie das Angebot an Werbegeschenken. Vom teuren Kugelschreiber, der mittels Wanze alle Aktivitäten des Chefs überwacht, bis zur Designer-Kaffeekanne im Konferenzraum, die als gut getarnter Lauschangriff wichtige Geschäftsentscheidungen an die Konkurrenz übermittelt – dem Einsatz der heutigen leistungsstarken Überwachungstechnik im Miniaturformat sind höchstens noch kreative Grenzen gesetzt. „Zu den beliebtesten spionierenden Werbegeschenken gehören weiterhin digitale Geräte wie USB-Sticks oder MP3-Player“, erläutert Marcus Lentz, Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei Lentz. Nachdem diese Geräte an einen Computer angeschlossen wurden, installiert sich unbemerkt eine Schadsoftware, die den PC oder – via Netzwerk – sogar ein ganzes Unternehmen nach interessanten Daten durchforstet und diese per Internetverbindung den Angreifern frei Haus liefert.

Bedrohliche Technik

Das Abhören von Telefonanlagen, der Einsatz von winzigen Wanzen oder Minikameras in beliebigen Alltagsgegenständen oder die „feindliche Übernahme“ eines Smartphones durch die Installation von sogenannten Spy Apps – die technischen Möglichkeiten sind vielfältig, um sich unbefugten Zugriff auf firmeninterne Daten zu verschaffen. „Dabei sinken auch die technischen, finanziellen und letztlich auch moralischen Hürden für die Anwendung immer weiter“, warnt Lentz. Längst sind es nicht mehr nur professionelle Spione und Hacker, die Spähangriffe starten. Der Konkurrenzdruck führt dazu, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen sich immer häufiger gegenseitig bespitzeln. Die überall frei verfügbaren Instrumente – sei es Hardware oder Software – werden zudem immer leistungsfähiger, günstiger und lassen sich meist schon mit einfachen Anwenderkenntnissen bedienen: „Die technische Bespitzelung funktioniert heute oft schon nach dem „Plug-and-Play“-Ansatz“, so der Wirtschaftsdetektiv. Der wirtschaftliche Schaden durch diese Entwicklung ist immens. „Für kleine und mittelständische Betriebe kann sich ein Datenleck rasch zur existenzbedrohlichen Krise ausweiten“, weiß Marcus Lentz. Eine Sicherheitslücke, durch die wichtige Unternehmensinformationen wie Konstruktionspläne, Kalkulationen, Kundendaten oder Angebote an die Konkurrenz abfließen, kann zu massiven Auftragseinbrüchen und – bei Bekanntwerden der Betriebsspionage – zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust führen.

Risikofaktor Mensch

Sicherheitsexperten wissen: Die größte Gefahr für die Datensicherheit ist der Faktor Mensch. Oft ist er die schwächste Stelle im System. „Ein Geschenk wird eigentlich immer positiv angenommen, kaum jemand vermutet hinter dieser netten Geste eine böse Absicht. Und so werden Mitarbeiter zu ahnungslosen Mithelfern, wenn sie den praktischen USB-Stick am Arbeitsplatz benutzen“, erklärt Sicherheitsexperte Marcus Lentz. „Diese Unwissenheit und Nachlässigkeit sind häufig die größten Gefahren für sensible Unternehmensdaten.“ Selbst viele Verantwortliche unterschätzen noch immer die Bedrohung durch digitale Wirtschaftsspionage. „Aufklärung ist daher die erste und wichtigste Maßnahme zum Datenschutz“, meint Lentz und rät Unternehmern wie Mitarbeitern deshalb, auch in der beschaulichen Weihnachtszeit ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen. „Am sichersten ist es, Weihnachtsgeschenke nicht im Betrieb zu verwenden!“, so Lentz.

Grundlagen der Spionageabwehr

Wirksamer Schutz gegen Datenklau und seine oft existenzbedrohlichen Folgen muss grundsätzlich vorbeugend erfolgen. Dazu sollten in jeder Firma einige grundlegende Maßnahmen ergriffen werden. „Der Einsatz von Firewalls und Antivirenprogrammen zum Schutz der IT-Systeme sollte inzwischen selbstverständlich sein“, meint Sicherheitsexperte Marcus Lentz. Darüber hinaus sollten in jedem Betrieb verbindliche Regeln zum Umgang mit vertraulichen Geschäftsdaten gelten. Dazu gehören zum Beispiel klar geregelte Zugriffsrechte und feste Richtlinien für den Umgang mit externen Datenträgern wie USB-Sticks. „Wenn trotzdem der Verdacht besteht, dass ein Unternehmen Opfer von Betriebsspionage ist, müssen die Verantwortlichen schnellstmöglich handeln und sich professionelle Hilfe zur Spionageabwehr suchen“, rät der erfahrene Wirtschaftsermittler. Diskretion ist dabei für Wirtschaftsdetektive das oberste Gebot, da vielen Unternehmen zum Datenverlust auch ein Imageschaden droht. Die Sicherheitsexperten können mit technischem Know-how und professionellen Ermittlungsmethoden meist nicht nur rasch den Spähangriff abwenden, sondern auch die Angreifer identifizieren.

Weitere Informationen zum Thema Lauschangriff finden Sie unter http://www.lentz-detektei.de/wirtschaft/abhoeraktionen

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Auf der Mauer auf der Lauer: Wanzen

In einer Zeit, in der wichtige E-mails und Telefonate zunehmend chiffriert durchs WorldWideWeb laufen, genießt die IT-Sicherheit erhöhte Priroität. Laut Marcus Lentz, Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei Lentz, feiert dabei insbesondere der klassische Lauschangriff in Vorstandsetagen sowie in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen eine großes Comeback mit fatalen Konsequenzen.

Auf der Mauer auf der Lauer: Wanzen

Abhörtechnik – Abhörgeräte

Über ihre Unternehmenstochter, die Ultima Ratio GmbH, bietet die Wirtschaftsdetektei Lentz (http://www.lentz-detektei.de) die komplexe Leistung der Lauschabwehr und des Abhörschutzes spezialisiert an und zwar TÜV zertifiziert. Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in diesem Spezialgebiet verfolgt die Ultima Ratio GmbH (http://www.ultima-ratio-gmbh.de) die Entwicklungen der Lauschangriffe und des Abhörschutzes zeitnah und kann auf entsprechende Erfahrungen zurückgreifen. So wird u.a. anhand der Fallbeispiele der jüngsten Vergangenheit der Ultima Ratio GmbH deutlich, dass die „altbewährte“ Wanze gefährlicher geworden ist denn je – und zwar sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Lauschangriffe werden immer einfacher und nehmen entsprechend zu. Insbesondere der technische Fortschritt erleichtert einerseits die Lauschangriffe und erschwert andererseits gleichzeitig die Lauschabwehr: Die heutigen Wanzen sind kleiner, leistungsstärker, bedienungsfreundlicher und schwerer zu finden als ihre früheren Artgenossen.
Noch gravierender: Durch das Internet hat jede Person einfachen und relativ anonymen Zugriff auf alle möglichen Varianten der heutigen modernen Abhörtechnik. Spionageutensilien werden dort gut sortiert, inklusive Bedienungsanleitung, zu Discountpreisen angeboten. Als Aschenbecher, Handy, Taschenrechner, Kugelschreiber oder Mehrfachsteckdose, voll funktionsfähige Glühbirne verkleidet, kann man gebrauchsfertige Funkwanzen über das World Wide Web problemlos beschaffen. Die Tarnung ist zum Teil genial. Mit einem Empfänger in der Größe einer Streichholzschachtel kann der Lauscher die gesendeten Gespräche der Wanze mithören oder aufzeichnen. Die Hemmschwelle, sich illegal Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, ist in unserer heutigen Gesellschaft extrem gesunken – angesichts schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen. Auch ist das Zugehörigkeitsgefühl der einzelnen Angestellten zur Firma mittlerweile geringer. Jeder kämpft für sich und nur der ist erfolgreich, wer in Sachen Information die Nase vorn hat.

Die Investitionsbereitschaft in verbotene Informationsbringer ist in den vergangenen Jahre auch deshalb immens gestiegen, weil geringe Kosten für die Lauschmittel maximalen Vorteil versprechen. Hinzu kommt, dass das Risiko des Lauschers, bei einer Abhöraktion ertappt zu werden, gegen Null tendiert. In Deutschland befinden sich laut Schätzung der Herstellerfirmen inzwischen 500 000 bis 1 000 000 Abhörgeräte im Besitz von Privatpersonen. Wer eine öffentliche Sicherheits-Fachmesse wie die „security‘ in Essen schon einmal besucht hat, der weiß, dass die mit Abstand am besten besuchten Messestände diejenigen der Anbieter von Abhörgeräten sind. Mit einer Wanze, die nur ein paar hundert Euro kostet, werden Entwicklungsaufwand, Wettbewerbsvorsprung oder gar ganze Existenzen innerhalb kürzester Zeit vernichtet.

Lauschabwehr wird immer aufwendiger und schwieriger:

Während die Lauschangriffe bedingt durch den technischen Fortschritt deutlich zunehmen, wird die Lauschabwehr schwieriger und nimmt entsprechend nicht im gleichen Maße zu wie es sinnvoll und wünschenswert wäre. Welches Mittelstandsunternehmen verfügt schon über eine schützende Lauschabwehreinrichtung, geschweige denn über das Fachwissen, sich gegen derartige illegale Vorgehensweisen geschäftlich oder gar privat zu schützen? Wohl die wenigsten. Was auch nicht verwundert, da eine professionelle, technische Ausstattung einer funktionierenden Lauschabwehr schnell das Investitionsvolumen im knapp fünfstelligen Bereich (http://www.ultima-ratio-gmbh.de/technische-ausruestung.html) übersteigt. Und wenn man dann noch bedenkt, dass es nicht außergewöhnlich ist, dass ein Laie wahrscheinlich mit der Nase vor der Wanze steht ohne sie als solche zu erkennen!
Die Praxiserfahrungen der Techniker der Ultima Ratio GmbH, unter fachlicher Leitung eines Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik bestätigen es und zeigen, das erst der aktuelle Überblick über die international zu beschaffenden Spionageutensilien und der stetige Kontakt zu den Herstellern von Lauschabwehrmitteln eine realistische Einschätzung der bei den vom Lauschangriff betroffenen Personen/Unternehmen vorgefundenen Situation gewährleisten. Nur der stetige Kontakt zu diesen Entwicklern und “ Bastlern‘ verhindert, dass man von der täglich wachsenden Elektronik- und Systementwicklung in diesem Bereich ausgebremst und somit vom Lauscher ausgespielt wird.
So ist beispielsweise die kompromittierende Abstrahlung bei Bildschirmarbeitsplätzen oder bei Netzwerkleitungen und Überwachungskameras ein nicht zu vernachlässigendes Informationsschlupfloch. Abwehrmaßnahmen gegen diese Spionagemethode sind verfügbar und reichen von besonderer Software über abschirmende Tapeten, über Folien auf den Fensterscheiben, bis hin zu Störsendern, sowie aufwändigen abstrahlsicheren Gehäusen und ganzen Räumen.
Effektiv Abwehren heißt aber auch, den Lauscher im Glauben zu lassen, dass der Lauschangriff nicht bemerkt oder erahnt wurde. Ein Lauscher, der mit einer Untersuchung seines Lauschangriffs rechnet, versucht natürlich die auffindbaren Spuren des Angriffes zu entfernen oder die Lauschmittel zu deaktivieren. Letzteres hat beispielsweise bei den bewährten fernsteuerbaren Wanzen ein Ausschalten der Sendeeinheit zufolge. Das Suchen und Auffinden einer nicht sendenden Wanze ist jedoch wesentlich (Kosten-) aufwendiger als das Detektieren einer aktiven Wanze.
Somit beginnt die Schadensminimierung schon bei dem Auftraggeber selbst! Sprechen Sie mit NIEMANDEM über ihren Verdacht und nutzen Sie zur Kontaktaufnahme unbedingt eine sichere Leitung, außerhalb des gefährdeten Bereichs und auch nicht ihr eigenes Mobiltelefon.
Diese Aspekte verdeutlichen, wie sinnvoll bzw. notwendig neben dem Vorhandensein der entsprechenden technischen Ausrüstung, auch der Einsatz von entsprechenden Spezialisten für die Lauschabwehr ist. Dieser personelle Einsatz erhöht die Kosten für die effiziente Lauschabwehr noch einmal entsprechend und ist für Privatleute sowie kleinere und mittelständische Unternehmen kaum finanzierbar – zumindest nicht in Eigenregie!

WAS TUN IM VERDACHTSFALL?
Allein um die Kosten kalkulierbar und überschaubar zu halten, ist im Ernstfall das Hinzuziehen eines Abwehrfachmannes sinnvoll. Die Detektei Lentz und die Ultima Ratio GmbH bieten beispielsweise die Möglichkeit eines Rahmenvertrages für Dauerkunden an, der einen entsprechenden Rabattvorteil bietet: Wenn z.B. regelmäßig Vorstandssitzungen, wichtige Meetings, Verhandlungen mit speziellen Kunden in den Geschäftsräumen stattfinden, für die eine professionelle Lauschabwehr sinnvoll ist, man aber dafür kein eigenes Lauschabwehr-Team einstellen und die hohen Kosten für die regelmäßige Erneuerung der technischen Ausrüstung und die Fortbildung der Techniker einsparen möchten, dann bietet es sich an, einen entsprechenden Rahmenvertrag abzuschließen. Mit dem Rahmenvertrag bucht man das Team zweimal, viermal, sechsmal, achtmal, oder zwölfmal im Jahr, nach individueller Terminvereinbarung, je nach Bedrohungsszenario. Die Termine sind frei wählbar und können kurzfristig abgestimmt werden.

Wichtig ist bei der Kontaktaufnahme eines entsprechenden Abwehrfachmannes oder einer Behörde, dass dieses niemals aus den als „abhörgefährdet‘ eingestuften Räumlichkeiten heraus geschieht. Am besten ist eine öffentliche Telefonzelle oder einen Telefon-/E-Mail-Anschluss eines nicht im normalen Umfeld gelegenen Kommunikationsmittels und Teilnehmers zu benutzen. Während des Telefongespräches sollte das Handy ausgeschaltet sein oder am besten im Auto oder Büro liegen. Zudem ist zu bedenken, dass eine unverschlüsselte E-Mail immer die Gefahr birgt, von Unbefugten gelesen und manipuliert zu werden.

Weitergehende Informationen zu dem Spezialgebiet Lauschangriff und Abhörschutz wie Fallbeispiele aus der Praxis, Leistungen und Kosten einer Lauschabwehr, professionelle technische Ausrüstugen usw. sind zu finden unter http://www.ultima-ratio-gmbh.de

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

Kontakt:
Lentz GmbH & Co. Detektive KG
Julia Braun
Nürnberger Straße 4
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(0800) 88 333 11 (gebührenfrei)
julia.braun@lentz.de
http://lentz-detektei.de/